Guildo brauchte Arschtritte, wenn Steffi Graf spielte

Guildo hat uns lieb. Das wissen wir, seit er mit klebrig-schwitzigem Haar und Glitzer-Overall über die Bühne beim Eurovision Song Contest gehopst ist. Was wir nicht wissen, ist, was er für ein Student war. Antworten darauf gibt’s in der neuen Folge der pflichtlektüre-Serie „Vom Studenten zum Prominenten“.

Guildo hat uns lieb - das wissen wir seit seinem uneitlen Auftritt beim Eurovision Song Contest. Foto: WDR

Guildo hat uns lieb - das wissen wir seit seinem uneitlen Auftritt beim Eurovision Song Contest. Foto: WDR

Welche ist Ihre beste Erinnerung an Ihre Studienzeit?

Meine Studienzeit hat mich aus einer tiefen dunklen Abhäng-Höhle zurück ans Tageslicht gezerrt. Danke dafür!

Und welche Ihre schlimmste?

Die quälenden Prüfungsvorbereitungen, vor allem die im Sommersemester. Da lief das Ganze immer parallel zum Tennisturnier in Wimbledon und das zu Hochzeiten von Steffi Graf und Boris Becker. Ich war wie süchtig nach dem Filzgeschubse und musste mich auf heimischem Platz, meiner mini brutofengleichen Bude schwer in den Arsch treten, um in die Gänge zu kommen. Mein Hirn schmolz termingerecht auf die Größe einer Erbse und ich bekam eine Glatze.

Wie waren Sie als Student? Beschreiben Sie sich in drei Wörtern.

Bei Bedarf fleißig!

Was haben Sie an Ihrem Studentenleben am meisten genossen?

Das Leben!

Welche Tipps geben Sie uns Studenten?

Wisse stets, wann’s drauf ankommt, Student.

Guildo Horn ist Diplom-Pädagoge und studierte an der Universität Trier.

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