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	<title>pflichtlektüre</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:52:55 +0000</pubDate>
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		<title>Facebook f&#252;r (Gesch&#228;fts-) Freunde</title>
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		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/16/05/2012/facebook-fuer-geschaefts-freunde/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marieluise Denecke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Bilder]]></category>

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		<category><![CDATA[Glosse]]></category>

		<category><![CDATA[soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook ist ein gro&#223;er Spa&#223;. Aber was ist mit Gesch&#228;ftsbeziehungen? Was tun, wenn der Chef nicht die Fotos vom letzten Bikini-Wettbewerb sehen soll? Eine Glosse von Marie Denecke.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine Glosse von Marie Denecke</em></p>
<p><strong>Facebook ist, das wissen wir alle, zu wohl 95 Prozent da, um ziemlich belangloses Zeug zu verbreiten. Urlaubserlebnisse zum Beispiel: &#8220;Heute Mittag gab’s Pasta mit Scampi, totaaaal lecker!“ oder: &#8220;Ich glaube, der Poolboy hat gewachste Beine!“. Unterhaltsam im besten Falle, im schlimmsten Falle nervig, aber in keinem Fall ist so etwas weltver&auml;ndernd. Unsch&ouml;n also, wenn mit jedem – wie sagt man das jetzt freundlich? – Unsinn die Facebook-&Ouml;ffentlichkeit traktiert wird.</strong></p>
<p>Denn von &#8220;Freunden&#8221; kann man bei den Hundertschaften, mit denen man &uuml;ber Facebook verlinkt ist, nun wirklich nicht mehr reden – zumindest nicht ausschlie&szlig;lich. Denn unsere Facebook-Freude sind nun mal &Ouml;ffentlichkeit: das sind beste Freunde, gute Bekannte und entfernte Verwandte genauso wie die Lisa aus der Lerngruppe oder Ben, neben dem man mal w&auml;hrend der Zugfahrt K&ouml;ln-Hamm gesessen hat. Und die &auml;lteren Kollegen von der Arbeit, der Chef der Praktikumsstelle oder der Leiter des Fortbildungsseminars geh&ouml;ren eben auch dazu.</p>
<div id="attachment_96908" class="wp-caption alignleft" style="width: 329px"><img class="size-large wp-image-96908 " title="Facebook-User" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/dsc_2307_zugeschnitten-399x600.jpg" alt="Privat oder gesch&auml;ftlich: Facebook ist immer an." width="319" height="480" /><p class="wp-caption-text">Privat oder gesch&auml;ftlich: Facebook ist immer an.</p></div>
<p>Die Frage ist da, ob es die auch wirklich interessiert, was man mit seinem Smartphone vom Pool oder Club mal eben – schwupps – online stellt, wie der Freund in einer Speedo-Badehose aussieht oder man selbst beim Schokokuss-Wettessen. Zugegeben, f&uuml;r interessante Gespr&auml;che bei der Arbeit am n&auml;chsten Montagmorgen d&uuml;rften diese Sachen sorgen. Aber auch daf&uuml;r, dass einem der Chef das n&auml;chste Projekt anvertraut oder einen der Kollege f&uuml;r eine Aufgabe weiterempfiehlt?</p>
<p>Manche, ganz gewitzte Facebook-User machen also Folgendes: Sie trennen ihre &#8220;Freunde&#8221; auf, in private und gesch&auml;ftliche Freundschaftslisten. Damit jeder nicht jeden Kommentar sehen kann, denn so kann man Teile des Profils vor den professionellen Kontakten verbergen. Denn, klar, sp&auml;testens so ab Mitte 20 und dem sechsten Praktikum h&auml;ufen die sich ja auch. Und an die Zukunft denken, das hat ja Mutti schon immer gesagt, ist auch wichtig. Also keine Poolbilder f&uuml;r den eventuell zuk&uuml;nftigen Chef. Sondern Bildergalerien vom letzten Workshop oder Links, die zeigen, wie kompetent und themenbezogen man doch im Netz unterwegs ist.</p>
<p>Dann kann ja eigentlich nichts mehr schiefgehen. Es sei denn… War der Klick da jetzt eben richtig? Wenn man auch immer f&uuml;nf Dinge gleichzeitig macht! Dann kann es schon mal passieren, dass unter dem Foto vom Chef bei der Er&ouml;ffnung der Jahreskonferenz der eigene Kommentar aufleuchtet: &#8220;Du hei&szlig;e Schnecke! :D&#8221; Mist, war nicht daf&uuml;r gedacht, sondern eigentlich f&uuml;r Lisas Schaumparty-Bild. Und Lisa? Na, die wird sich &uuml;ber den Kommentar &#8220;Eine sehr gelungene Pr&auml;sentation!&#8221; vielleicht sogar freuen.</p>
<p>Lest in Teil 2, wie man anst&auml;ndig mit Facebook umgeht:</p>
<p><a href="http://www.pflichtlektuere.com/16/05/2012/facebook-fuer-geschaefts-freunde/2/">Keine Tierfotos, immer nett bleiben: Die Facebook-Etikette</a></p>


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		</item>
		<item>
		<title>Die Hausarbeit meiner Mutter</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/16/05/2012/die-hausarbeit-meiner-mutter/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/16/05/2012/die-hausarbeit-meiner-mutter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne K. Dote</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anne K. Dote - Die Kolumnen]]></category>

		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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		<category><![CDATA[ältere Studenten]]></category>

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		<category><![CDATA[mit 49 studieren]]></category>

		<category><![CDATA[Studieren mit Kind]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Eltern studieren vor der t&#228;glichen Hausarbeit die Zeitung. Nicht die Mutter von Anne. Die fr&#252;hst&#252;ckt auf dem Weg zur FH, statt in der Zeitung liest sie im Internet. Ein Rollentausch der anderen Art.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meine Mutter hat schon mal studiert. Sie war in den Naturwissenschaften unterwegs und hat es nicht beenden k&ouml;nnen, weil sie mit einem Kind alleine da stand. Heute hat sie mich und meine zwei noch schulpflichtigen Geschwister, nach denen sie ihr gesamtes letztes Lebensjahrzehnt gerichtet hat. Jetzt studiert sie mit 49 Jahren als Ersti in den Geisteswissenschaften und ist gl&uuml;cklicher denn je. Theoretisch zumindest.</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-45793 alignright" title="anne-k-dote-logo" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/12/anne-k-dote-logo.jpg" alt="anne-k-dote-logo" width="270" height="328" /></p>
<p>Vor ein paar Jahren entschied meine Mutter, dass sie keinem von uns auf der Tasche liegen m&ouml;chte, wenn sie alt ist und bisher noch nicht wirklich gearbeitet hat, weil sie seit 28 Jahren nur mit Kindererziehung zu tun hatte. Es gab keine Zeit f&uuml;r eine Ausbildung oder ein neues Studium, und auch keinen Grund, weil beide Ex-Ehem&auml;nner genug verdient haben. Nun ist sie seit ein paar Jahren wieder alleinerziehend und hatte &uuml;ber die Agentur f&uuml;r Arbeit einen Pflichtkurs zur Altenbetreuerin belegt. Als Aushilfe konnte sie sogar ein paar Stunden in der N&auml;he arbeiten und merkte irgendwann, dass andere f&uuml;r den gleichen Job ein Vielfaches verdienen - weil sie einen Abschluss hatten. Sei es eine Ausbildung oder einen Bachelor.</p>
<p>Da eine Ausbildung zu viel Pr&auml;senzzeit f&uuml;r eine Mutter mit zwei Kindern hat, entschied sie sich nach langen &Uuml;berlegungen f&uuml;r ein Studium in Dortmund. Und seit der Bewerbung an die FH gibt es kein Halten mehr am Telefon. Sei es, dass der &#8220;Zulassungsprozess schon viel zu lange&#8221; dauert, sie &#8220;Gl&uuml;ck hatte, dass sie sich nicht ein paar Monate sp&auml;ter entschieden hat, weil sie dann 50 w&auml;re und dann nicht mehr als Vollzeitstudent studieren d&uuml;rfte&#8221;, oder, dass &#8220;20% ja eh &uuml;ber Wartesemester vergeben werden und da m&uuml;ssten schon einige mit mehr als 40 davon auftauchen, damit sie nicht reinkommt&#8221;.</p>
<p>Seit M&auml;rz ist sie nun Vollzeitstudentin und Mutter. Studentin, die Recherchen und Hausarbeiten erstellen muss. Theoretisch macht ihr das Spa&szlig;. Praktisch ist sie sich nicht mal immer sicher, ob sie nun Windows mit oder ohne Office hat. Was ein PDF ist, wie man es erstellt, warum &uuml;berhaupt und wie man das an eine Email anh&auml;ngen kann, sind die ersten Mysterien, die ich aufdecken musste. &#8220;Power Point&#8221; hei&szlig;t das Problem der letzten Woche, denn da war sie in einer Arbeitsgruppe, in der alle &uuml;ber 40 sind und noch keiner den Begriff &#8220;Power Point Pr&auml;sentation&#8221; geh&ouml;rt hatte.</p>
<p>Das Problem am Muttertag war, dass man von zuhause aus nicht an die gleiche Literatur kommt, wie von einer universit&auml;ren IP-Adresse. Und, wie man das umgehen kann, obwohl Wikipedia und Konsorten verschrien werden. Dass dort aber die gleichen Zitate teilweise stehen und meistens auch ein Link dorthin, wurde von meiner Mutter erst nach stundenlanger Diskussion angenommen, weil ihr doch gesagt wurde, dass Wikipedia keine Quelle sein darf. Jetzt hat sie es eingesehen, dass es bei der allerersten Internetrecherche ihres Lebens vielleicht als Start helfen kann.</p>
<p>Weitere &#8220;Mysterien&#8221;, die noch auf mich, die telefonische Tutorin, zukommen werden, sind Fu&szlig;noten, Zitierprogramme, Schriftgr&ouml;&szlig;en, Open Office Importe, Zeilenabst&auml;nde, die neue deutsche Rechtschreibung und Google Scholar Hilfen. Oder Google an sich - nach Wiki. Und das neben ihrer und meiner eigentlichen Hausarbeit, die ich sonst in diesen Zeiten katzenw&auml;schehaft erledigen k&ouml;nnte. In der Praxis bedeutet ihr Studium also erstmal: Arbeit und Frustration &uuml;ber kleine Dinge am PC - an beiden Enden der Telefonschnur. Alles in Handschrift zu verfassen und stundenlang in einer Bibliothek zu lesen w&uuml;rde ihr tausendmal leichter fallen - aber die Zeiten haben sich nunmal ge&auml;ndert.</p>
<p>Aber trotzdem: Mama, alles Liebe nachtr&auml;glich zum Muttertag. Ich bin stolz auf dich, dass du dich in diese digitale Bachelorwelt traust, die dir so fremd ist, wie mir der tiefste Kongo. PS: Die &#8220;kleine rote Eins&#8221; beim &#8220;Message Facebook-Icon&#8221; bedeutet, dass du eine neue Nachricht hast. Von mir.</p>
<div id="attachment_45799" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/category/anne-k-dote/"><img class="size-full wp-image-45799 " title="Hier geht's zu allen Kolumnen" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/12/anne-k-dote-kategorie.jpg" alt="Hier geht's zu allen Kolumnen" width="580" height="150" /> </a><p class="wp-caption-text">Anne K. Dote ist eine Studentin des N-Geb&auml;udes an der Ruhr-Universit&auml;t Bochum, die sich regelm&auml;&szlig;ig auch in anderen Buchstaben verirrt. In ihrer Kolumne gibt sie einen pers&ouml;nlichen Einblick in den Kosmos RUB - und das normalerweise monatlich. Grafik: F. Steinborn, Teaserfoto: Anne K. Dote</p></div>


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		</item>
		<item>
		<title>Die H-Bahn f&#228;hrt wieder</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/16/05/2012/die-h-bahn-faehrt-wieder/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Koch</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Dortmund. Nach dem Unfall hat die H-Bahn gestern Abend ihren Betrieb wieder aufgenommen, gab die H-Bahn-Gesellschaft bekannt. Nach einer Kollision zwischen einer Gondel und einem Bauschutt-Container eines Abrissunternehmens mit 22 Verletzten hatte der H-Bahn-Verkehr stillgestanden. 
21 der 33 Personen in der Gondel sowie der LKW-Fahrer wurden laut Informationen der TU Dortmund verletzt. 15 Personen mussten [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Nach dem Unfall hat die H-Bahn gestern Abend ihren Betrieb wieder aufgenommen, gab die H-Bahn-Gesellschaft bekannt. </strong><strong>Nach einer Kollision zwischen einer Gondel und einem Bauschutt-Container eines Abrissunternehmens mit 22 Verletzten hatte der H-Bahn-Verkehr stillgestanden. </strong></p>
<p>21 der 33 Personen in der Gondel sowie der LKW-Fahrer wurden laut Informationen der TU Dortmund verletzt. 15 Personen mussten zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht werden. Die anderen sieben Verletzten wurden vor Ort not&auml;rztlich versorgt. Eine erste Bilanz geht von einem Schaden von &uuml;ber 100.000 Euro aus. Sofern die H-Bahn nicht mehr zu reparieren ist, k&ouml;nnen sich die Kosten jedoch noch deutlich erh&ouml;hen.</p>
<p>Die Polizei hat bereits gestern begonnen, den Unfallhergang zu rekonstruieren. Der LKW-Fahrer ist laut Polizeiangaben hierbei Bestandteil der Ermittlungen. Stand jetzt: Der LKW-Fahrer entlud den  M&uuml;llcontainer in dem Moment, als die Bahn losfuhr. Durch seine Unaufmerksamkeit wurde der Sicherheitsabstand von 4,50 Meter zur H-Bahn &uuml;berschritten und es  kam zum Zusammensto&szlig;. Die Bahn schleifte den LKW samt Container einige  Meter &uuml;ber den Parkplatz, der in diesem Bereich f&uuml;r die Bauarbeiten  abgesperrt war.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">pflichtlektuere: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/15/05/2012/h-bahn-unfall-an-der-mensabruecke/">H-Bahn-Unfall an der Mensabr&uuml;cke</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>TU: Anmeldefrist zum Campuslauf endet</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/16/05/2012/tu-anmeldefrist-zum-campuslauf-endet/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Koch</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Mathetower]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Am n&#228;chsten Mittwoch startet der 28. Campuslauf an der TU Dortmund. Die Teilnehmer k&#246;nnen sich an verschiedenen Wettbewerbsklassen beteiligen, unter anderem an einem F&#252;nf-Kilometer-Walk oder einer Zehn-Kilometer-Runde auf Zeit. Heute ist der Anmeldeschluss f&#252;r den Lauf. 
Bis zum Abend k&#246;nnen sich Interessierte f&#252;r den Campuslauf im Internet registrieren. Eine m&#246;gliche Disziplin ist auch der [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Am n&auml;chsten Mittwoch startet der 28. Campuslauf an der TU Dortmund. Die Teilnehmer k&ouml;nnen sich an verschiedenen Wettbewerbsklassen beteiligen, unter anderem an einem F&uuml;nf-Kilometer-Walk oder einer Zehn-Kilometer-Runde auf Zeit. Heute ist der Anmeldeschluss f&uuml;r den Lauf. </strong></p>
<p>Bis zum Abend k&ouml;nnen sich Interessierte f&uuml;r den Campuslauf im Internet registrieren. Eine m&ouml;gliche Disziplin ist auch der Mathetower-Run, der sich &uuml;ber insgesamt 242 Stufen erstreckt.</p>
<p>Die Anmeldegeb&uuml;hren betragen zwischen drei und f&uuml;nf Euro zuz&uuml;glich der Miete f&uuml;r den Zeitmessungs-Chip im Wert von zwei Euro. Wer nur zum Spa&szlig; und ohne Druck mitlaufen m&ouml;chte, kann auch ohne Zeitmessung antreten. Teams und Gruppen haben einen Extra-Anreiz: Das Team mit den meisten Teilnehmern, die ins Ziel kommen, erh&auml;lt 250 Euro. Die zweitplatzierte Gruppe darf sich &uuml;ber 150 Euro freuen, die drittplatzierte &uuml;ber 100 Euro. Es haben sich bereits &uuml;ber 80 Teams angemeldet, darunter das Erasmus Student Network Dortmund, das Fraunhofer IML und die Sportstudenten Dortmund.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.campuslauf.tu-dortmund.de/" target="_blank">Anmeldung zum Campuslauf</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Dortmunder Rat muss neu gew&#228;hlt werden</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/16/05/2012/dortmunder-rat-muss-neu-gewaehlt-werden-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Koch</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Ratswahlen in Dortmund: Bis sp&#228;testens zum 9. September m&#252;ssen die B&#252;rger erneut an die Urnen gehen. Das Bundesverwaltungsgericht (BVG) hat das Urteil des Oberverwaltungsgerichts (OVG) M&#252;nster aus dem M&#228;rz best&#228;tigt und damit die Revision zweier SPD-Ratsherren abgelehnt.

Das Oberverwaltungsgericht M&#252;nster hatte im M&#228;rz 2012 in zweiter Instanz entschieden, dass die Ratswahl vom August 2009 zu [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Ratswahlen in Dortmund: Bis sp&auml;testens zum 9. September m&uuml;ssen die B&uuml;rger erneut an die Urnen gehen. Das Bundesverwaltungsgericht (BVG) hat das Urteil des Oberverwaltungsgerichts (OVG) M&uuml;nster aus dem M&auml;rz best&auml;tigt und damit die Revision zweier SPD-Ratsherren abgelehnt.<br />
</strong></p>
<p>Das Oberverwaltungsgericht M&uuml;nster hatte im M&auml;rz 2012 in zweiter Instanz entschieden, dass die Ratswahl vom August 2009 zu wiederholen sei. Der Vorsitzende OVG-Richter Dieter Kallerhoff hatte die Verschleierung der st&auml;dtischen Finanzlage  der Stadt Dortmund laut derwesten.de als &#8220;gesetzwidrig&#8221; verurteilt. Zum Hintergrund: Der damalige Oberb&uuml;rgermeister Gerhard Langemeyer und die damalige K&auml;mmerin  Christiane Uthemann  hatten vor der Kommunalwahl am  30. August 2009 erkl&auml;rt, dass es keinen finanziellen Engpass im Stadthaushalt g&auml;be. Zeitgleich war jedoch die Haushaltssperre schon vorbereitet worden und trat auch einen Tag nach der Dortmunder Kommunalwahl in Kraft.</p>
<p>Eine Revision vor dem Oberverwaltungsgericht gegen das M&auml;rz-Urteil war nicht m&ouml;glich, jedoch eine Beschwerde vor dem Bundesverwaltungsgericht. Diese legten zwei SPD-Ratsherren vor dem BVG ein. Heute morgen berichtete ruhrnachrichten.de in einer Eilmeldung, dass die Beschwerde gescheitert sei. Somit muss innerhalb der n&auml;chsten vier Monate der Rat neu gew&auml;hlt werden.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">pflichtlektuere: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/16/12/2011/dortmunder-rat-muss-neu-gewaehlt-werden/">Dortmunder Rat muss neu gew&auml;hlt werden</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlektuere: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/15/12/2011/gericht-entscheidet-ueber-neuwahl-in-dortmund/">Gericht entscheidet &uuml;ber Neuwahl in Dortmund </a></p>
<p style="color: white;">pflichtlektuere: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/11/12/2009/kommunalwahl-in-dortmund-wird-wiederholt/">Kommunalwahl in Dortmund wird wiederholt</a></p>
<p style="color: white;">
</div>


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			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/16/05/2012/dortmunder-rat-muss-neu-gewaehlt-werden-2/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Multiple-Choice: Verwirrung um Minuspunkte</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/16/05/2012/multiple-choice-verwirrung-um-minuspunkte/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/16/05/2012/multiple-choice-verwirrung-um-minuspunkte/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Crone</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

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		<category><![CDATA[Dr. Christian Birnbaum]]></category>

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		<category><![CDATA[OVG Münster]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[UAMR]]></category>

		<category><![CDATA[WWU Münster]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine falsche Antwort - und schon sind die erreichten Punkte wieder verloren: Multiple-Choice-Klausuren mit Minuspunkten sind nicht nur ziemlich &#228;rgerlich, sondern auch verboten.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Multiple-Choice-Klausuren geh&ouml;ren von Anfang an zum Studium dazu. Bei Professoren sind sie beliebt, weil sie bei der Korrektur Zeit sparen. Diese Ersparnis kommt den Dozenten besonders bei der gestiegenen Zahl der Klausuren pro Semester entgegen. Doch Multiple-Choice-Klausuren k&ouml;nnen auch problematisch sein: So gibt es immer wieder Streitereien wegen Minuspunkten in den Klausuren. Dabei ist die Rechtslage eindeutig, sie sind verboten. Wie die Hochschulen in NRW damit umgehen und was Studierende beachten m&uuml;ssen -  <span style="text-decoration: line-through;">e</span>ine Ann&auml;herung an einen aktuellen Streitpunkt im Hochschulrecht.</strong></p>
<div id="attachment_97159" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/img_9456-a.jpg"><img class="size-medium wp-image-97159 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/img_9456-a-300x200.jpg" alt="img_9456-a" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Minuspunkte bei Multiple-Choice sind verboten. Foto: Paul Crone; Teaserfoto: flickr.com/albertogb123</p></div>
<p>Vereinzelt gibt es sie noch: Klausuren mit sogenannter Malus-Punkte-Regelung. Doch sucht man sie, verstecken sie sich gut - in einem Dschungel aus Ger&uuml;chten, Unklarheiten und rechtlichem Wirrwarr. Sicher ist: Sie geh&ouml;ren zu einer gef&auml;hrdeten Art an den nordrhein-westf&auml;lischen Universit&auml;ten. Denn die Rechtslage ist schon seit Dezember 2008 eindeutig: Damals urteilte das Oberverwaltungsgericht M&uuml;nster, dass ein Bewertungsverfahren insoweit rechtsfehlerhaft sei, wenn &#8220;f&uuml;r eine falsche Antwort Punkte abgezogen werden, die durch eine richtige Antwort erreicht worden sind&#8221;. Ein Pr&uuml;fungsverfahren, das so gestaltet sei, k&ouml;nne keine &#8220;Aussagen dar&uuml;ber gewinnen, welche berufsbezogenen Kenntnisse der Pr&uuml;fling hat&#8221;.</p>
<p>Problematisch sind also Klausuren, bei denen einzelne Fragen mit weniger als null Punkten bewertet werden k&ouml;nnen. Eine falsche Antwort kann somit eine richtige Antwort bei einer anderen Frage im Nachhinein entwerten. Doch wie findet die Rechtslage Anwendung an den Universit&auml;ten und wie k&ouml;nnen Studenten sich darauf berufen?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Komplizierte Voraussetzungen</strong></p>
<p>Daf&uuml;r m&uuml;ssen im Vorhinein mehrere Pr&auml;missen erf&uuml;llt sein.</p>
<ol type="1">
<li>Die Malus-Punkte-Regel fand Anwendung in der      Klausur.</li>
<li>Die Klausur wurde nicht bestanden.</li>
<li>Das Nichtbestehen der Klausur schr&auml;nkt den      Studenten in seiner freien Berufswahl ein, weil die Klausur endg&uuml;ltig      nicht bestanden wurde und somit ein Ausscheiden aus dem Studiengang droht.</li>
</ol>
<div id="attachment_97158" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/736-a.jpg"><img class="size-medium wp-image-97158 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/736-a-200x300.jpg" alt="736-a" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Christian Birnbaum ist mit der Thematik bestens vertraut. Er selbst hat 2008 das Verfahren zum Malus-Punkte-Urteil gef&uuml;hrt. Foto: privat.</p></div>
<p>Es muss also zuallererst vor der Beschwerde zum Schadensfall gekommen sein, erkl&auml;rt Dr. Christian Birnbaum, Fachanwalt f&uuml;r Arbeits- und Verwaltungsrecht aus K&ouml;ln: &#8220;Ich kann mich nicht gegen die<em> </em>Klausur wehren, ohne das Klausurergebnis zu kennen, sondern ich muss in der Tat durchgefallen sein&#8221;. Es reicht auch nicht als Klagegrund, wenn man die Klausur noch wiederholen kann oder bestanden hat und nur ein schlechtes Ergebnis aufbessern will. Gleichzeitig muss der Student bedenken, dass die Prozesskosten vorgestreckt werden m&uuml;ssen.</p>
<p>Der Widerstand gegen die Klausuren an Unis der UAMR ist gering: Laut dem Justiziariat der Ruhr-Universit&auml;t Bochum liegen derzeit keinerlei Klagen oder Streitigkeiten wegen Klausuren mit Malus-Punkte-Regel vor. Die TU Dortmund vermeldet ebenfalls keine solchen Klagen. Dort werde aber auch mit einer internen Regelung gegen die Klausuren vorgegangen. Laut Pressestelle der TU &#8220;geht die Hochschulleitung davon aus, dass alle Hochschullehrer rechtskonform handeln&#8221;.</p>
<p><strong>Eigeninitiative gefordert - Klagen dann aussichtsreich</strong></p>
<p>Wer mit einer Klausur dennoch alle oben genannten Voraussetzungen erf&uuml;llt, muss selbst t&auml;tig werden, erkl&auml;rt Anwalt Birnbaum: &#8220;Wenn ein Student keinen Widerspruch einlegt und keine Klage erhebt, dann wird es ihm nichts bringen, dass das Verfahren rechtswidrig ist. Es bringt nur demjenigen etwas, der die Schritte einleitet.&#8221; Oder kurz auf den Punkt gebracht: &#8220;Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.&#8221;</p>
<div id="attachment_90239" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/johannes-blomeke-hopo-asta.jpg"><img class="size-medium wp-image-90239 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/johannes-blomeke-hopo-asta-200x300.jpg" alt="Asta-Referent Johannes Bl&ouml;meke diskutiert seit Wochen mit dem Institut. Fotos: Lara Enste" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die Regelung aus dem Urteil, meint Johannes Bl&ouml;meke, w&uuml;rde an der TU intern gekl&auml;rt. Einer Klage w&uuml;rde damit entgegengewirkt. Foto: Lara Enste, Archiv.</p></div>
<p>Johannes Bl&ouml;meke, AStA-Referent f&uuml;r Lehre an der TU Dortmund, r&auml;t in diesem Fall Folgendes:<em> &#8220;</em>Wenn ich bemerke, dass solche Klausuren bei mir geschrieben werden, sollte ich am besten mit der Fachschaft oder dem AStA reden&#8221;. Die n&auml;chsten Schritte sind dann Widerspr&uuml;che beim Pr&uuml;fungsausschuss oder das Gespr&auml;ch mit dem Klausursteller. Sollte sich dabei keine L&ouml;sung finden lassen, bleibt ultimativ das letzte Mittel: die Klage. Die muss vom Gesch&auml;digten selbst durchgef&uuml;hrt werden.</p>
<p>Studenten, die dieses letzte Mittel dann trotz aller H&uuml;rden nutzen, um gegen ihre Klausuren vorzugehen, h&auml;tten vor den NRW-Verwaltungsgerichten Aussicht auf Erfolg. Denn, so erkl&auml;rt Anwalt Birnbaum: &#8220;Was vom Oberverwaltungsgericht M&uuml;nster kommt (Anm. d. Redaktion: Wie das Urteil von 2008 zur Malus-Punkte-Regel), hat Bindungswirkung f&uuml;r die Verwaltungsgerichte&#8221;. Trotzdem r&auml;t Birnbaum im Zweifel dazu, sich fachm&auml;nnische Hilfe zu holen: &#8220;Ich erwarte von keinem Studenten, dass er die Grundz&uuml;ge der pr&uuml;fungsrechtlichen Rechtsprechung seines Verwaltungsgerichtes und des OVG M&uuml;nsters kennt. Im Zweifel m&uuml;ssen sie zum Fachmann.&#8221;</p>
<p><strong>Interne Weisungen gegen die Verwirrung</strong></p>
<p>Letztlich ist es am Unkompliziertesten f&uuml;r alle - Studierende und Dozenten - wenn interne Weisungen existieren: Dort zeigt sich, dass Hochschulen das Problem auch erkennen und endg&uuml;ltig regeln k&ouml;nnen. So teilte die Pressestelle der TU Dortmund mit: &#8220;Die  Fakult&auml;ten wurden dar&uuml;ber informiert, dass bei der Durchf&uuml;hrung von  Multiple-Choice-Klausuren bestimmte rechtliche Rahmenbedingungen zu  beachten sind. [...]Pr&uuml;fer,  die Multiple-Choice-Klausuren erstellen, k&ouml;nnen sich hinsichtlich der  pr&uuml;fungsrechtlichen Besonderheiten bei der Ausgestaltung dieser  Klausuren an das Dezernat Studierendenservice wenden.&#8221; Dort werde auf entsprechende  Anfragen regelm&auml;&szlig;ig auf das Urteil des OVG M&uuml;nster und die rechtliche Unzul&auml;ssigkeit der Vergabe von  Minuspunkten f&uuml;r falsch beantwortete Aufgaben hingewiesen.  Auch an der Westf&auml;lischen Wilhelms-Universit&auml;t M&uuml;nster gab das Rektorat so eine klare Anweisung:</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Ausz&uuml;ge aus der internen <a href="http://astamuenster.files.wordpress.com/2009/12/maluspunkte.pdf" target="_blank">Anweisung der WWU M&uuml;nster</a>:<br />
</strong></p>
<p><em> <span style="color: #ffffff;">&#8220;Ich m&ouml;chte Sie daher darum bitten, s&auml;mtliche Dozenten Ihres  Fachbereiches anzuweisen, von Aufgaben mit &#8220;Malus-Punkte-Regelungen&#8221; in  den Klausuren und Testaten abzusehen [...]. Es haben bereits einige  Studenten Widerspruch gegen Klausuren eingelegt, in denen dieses  Bewertungsverfahren verwendet wurde. </span></em><span style="color: #ffffff;"><em>Ausgehen von der Rechtssprechung des OVGs sehen wir uns zurzeit  dazu gezwungen, den Widerspr&uuml;chen stattzugeben. Es ist davon auszugehen,  dass s&auml;mtliche dieser Klausuren mit einer &#8220;Malus-Punkte-Regelung&#8221; vom  Verwaltungsgericht als rechtsfehlerhaft im Bewertungsverfahren angesehen  werden. Da wir damit rechnen, dass sich die rechtliche  Angreifbarkeit  von Klausuren mit einer Malus-Punkte-Regelung unter der den Studierenden  herumsprechen wird, scheint eine rasche Eliminierung dieses  Bewertungsverfahrens, m&ouml;glichst bereits zu den n&auml;chsten Klausurterminen  geboten&#8221;. </em></span></p>
</div>
<p><strong> </strong></p>
<p>Solche Regelungen sollen also die letzten Klausuren mit Malus-Punkte-Regel eliminieren. Dass diese &uuml;berhaupt noch geschrieben werden, ist zwar selten,<strong> </strong>&#8220;liegt dann aber vielleicht auch an der Sturheit der einzelnen Pr&uuml;fer&#8221;, mutma&szlig;t Johannes Bl&ouml;meke. Oder wie Anwalt Birnbaum es ausdr&uuml;ckt: &#8220;Es gibt bei Multiple-Choice erhebliche Unsicherheiten, einen hohen Ratefaktor. Wissenschaftler haben errechnet, dass ein gut trainierter Schimpanse mit einer Wahrscheinlichkeit von 7% das Physikum f&uuml;r Mediziner bestehen k&ouml;nnte - den schriftlichen Teil.&#8221; Der Ratefaktor muss also minimiert werden. Die Malus-Punkte-Regel ist daf&uuml;r aber nicht geeignet - das steht rechtlich fest.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.justiz.nrw.de/nrwe/ovgs/ovg_nrw/j2008/14_A_2154_08urteil20081216.html" target="_blank">Das Urteil des OVGs M&uuml;nster</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://astamuenster.files.wordpress.com/2009/12/maluspunkte.pdf" target="_blank">Die Weisung des Rektorats der WWU M&uuml;nster</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.birnbaum.de/index.html" target="_blank">Homepage der Anwaltskanzlei Birnbaum</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Regenbogen auf der S&#252;dtrib&#252;ne</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/16/05/2012/regenbogen-auf-der-suedtribuene/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/16/05/2012/regenbogen-auf-der-suedtribuene/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emmanuel Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[themen"woche" Homosexualität im Fußball]]></category>

		<category><![CDATA[BVB]]></category>

		<category><![CDATA[Fans]]></category>

		<category><![CDATA[Fußball]]></category>

		<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>

		<category><![CDATA[Jens Gollminski]]></category>

		<category><![CDATA[Rainbow Borussen]]></category>

		<category><![CDATA[schwullesbischer Fanclub]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren gibt es in deutschen Fu&#223;ballstadien offizielle schwullesbische Fanclubs. Ein Interview mit einem Gr&#252;ndungsmitglied der Dortmunder Rainbow-Borussen.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_96784" class="wp-caption aligncenter" style="width: 516px"><img class="size-full wp-image-96784" title="Banner Homosexualit&auml;t im Fu&szlig;ball" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/slsv-startschuss5.jpg" alt="Foto: SLSV Startschuss; Montage: Vince Beringhoff" width="506" height="169" /><p class="wp-caption-text">Foto: SLSV Startschuss; Montage: Vince Beringhoff</p></div>
<p><strong>Fu&szlig;ball und Homosexualit&auml;t? Das passt f&uuml;r viele Fu&szlig;ballfans nicht zusammen. Dabei ist es in vielen Stadien in Deutschland schon gelebte Realit&auml;t. Seit Anfang der 2000er Jahre gibt es immer mehr offizielle schwul-lesbische Fanclubs - zum Beispiel auch in Dortmund. Dort gibt es die Rainbow-Borussen, den schwul-lesbischen Fanclub des BVB.  Einer der Gr&uuml;ndungsmitglieder ist Jens Gollminski (42). Der leidenschaftliche BVB-Fan gibt im pflichtlekt&uuml;re-Interview Auskunft &uuml;ber die Gr&uuml;ndung, Klischees und erkl&auml;rt, warum die Rainbow-Borussen ein ganz normaler Fanclub sind.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_89632" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/rainbow_borussen_logo.jpg"><img class="size-full wp-image-89632" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/rainbow_borussen_logo.jpg" alt="rainbow_borussen_Teaser" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Der Name ist Programm: Bunte Farben pr&auml;gen das Wappen der Rainbow-Borussen. Foto: Rainbow-Borussen</p></div>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: Was ist eigentlich dran an dem Klischee &#8220;Schwule interessieren sich eh nicht f&uuml;r Fu&szlig;ball&#8221;?</strong><br />
Jens Gollminski: Da ist gar nichts dran. Solange Homosexualit&auml;t im Fu&szlig;ball ein Tabuthema war, hat sich eben jeder in Nischen versteckt. Mit der Gr&uuml;ndung der ersten Fanclubs hat sich gezeigt, dass auch viele Schwule vom Fu&szlig;ball begeistert sind.</p>
<p><strong>Haben Sie fr&uuml;her selbst Fu&szlig;ball gespielt?</strong><br />
Ich hab ein bisschen mit Freunden gep&ouml;hlt, aber nicht im Verein.</p>
<p><strong>Waren Sie damals schon geoutet, oder war das f&uuml;r Sie ein Problem?</strong><br />
F&uuml;r mich stellte das kein Problem dar, ich habe halt mit Freunden Fu&szlig;ball gespielt und bin auch schon zur Borussia ins Stadion gegangen, bevor ich mein &#8220;Coming-out&#8221; hatte.</p>
<p><strong>Wer hat den Fanclub der Rainbow-Borussen damals gegr&uuml;ndet, wie sind Sie auf die Idee gekommen?</strong><br />
Ich hatte mit einem Freund zusammen die Idee, dass es au&szlig;er uns noch mehr Schwule geben muss, die ins Stadion gehen. Dann haben wir uns im Internet auf die Suche gemacht und haben schlie&szlig;lich andere BVB-Fans gefunden, die auch schwul sind.<br />
Wir hatten die Idee dazu im November 2003. In ein paar Wochen hatten sich 15 BVB-Fans gefunden, die dann am 20. Februar 2004 in einer Dortmunder Gastst&auml;tte die Rainbow-Borussen gegr&uuml;ndet haben.</p>
<p><strong>Die Suche nach anderen Mitglieder verlief also nur &uuml;bers Internet?</strong><br />
Genau, nur &uuml;ber das Internet, das hat sich schnell herumgesprochen.</p>
<p><strong>Was bedeutet das &#8220;Rainbow&#8221; im Namen?</strong><br />
Der Regenbogen ist das Symbol f&uuml;r die schwul-lesbische Community, wir haben damals bewusst diesen Namen gew&auml;hlt.</p>
<p><strong>Wie viel Mitglieder haben Sie jetzt?</strong><br />
Jetzt sind wir 26 Mitglieder, M&auml;dels und Jungs gemischt: schwul, lesbisch, hetero. Es ist auch keine Bedingung f&uuml;r uns, schwul oder lesbisch zu sein. Wir wollen ja nicht diskriminieren.</p>
<p><strong>Wie hat der BVB auf Sie reagiert?</strong></p>
<div id="attachment_91820" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/dsc_3711.jpg"><img class="size-medium wp-image-91820" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/dsc_3711-300x199.jpg" alt="Die Heimat der Rainbow-Borussen: das Westfalenstadion in Dortmund. Foto: Emmanuel Schneider" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die Heimat der Rainbow-Borussen: das Westfalenstadion in Dortmund. Foto: Emmanuel Schneider</p></div>
<p>Der hat sich erst mal, weil wir uns zu einer Zeit gegr&uuml;ndet haben, in der es noch nicht viele schwul-lesbische Fanclubs gab, in Berlin bei der Hertha erkundigt, wie denn die Hertha Junxx (Berliner schwul-lesbischer Fanclub Anm. d. Red.) aufgenommen wurden, aus der Sorge heraus, dass wir mit Anfeindungen in Ber&uuml;hrung kommen k&ouml;nnten. Da kam aber auch schnell die offizielle Anerkennung als Fanclub.</p>
<p><strong>Gibt es eigentlich Interessensunterschiede zwischen schwulen und lesbischen Fans?</strong><br />
Wir gehen gemeinsam zum Fu&szlig;ball und feiern hinterher. Wir haben einen gemeinsamen Wandertag mit einem befreundeten Fanclub. Die Interessen sind doch sehr &auml;hnlich. Geschlechtsspezifische Dinge finden vielleicht in pers&ouml;nlichen Gespr&auml;chen statt, aber es gibt jetzt nicht ein getrenntes Programm, dass die Frauen oder M&auml;nner bestimmte Aktionen machen. Wir machen das schon zusammen.</p>
<p><strong>Warum haben Sie eine eigene Fangruppe, warum sind Sie nicht unter dem Dach eines anderen Fanclubs?</strong><br />
Es gibt doch ganz viele unterschiedliche Borussia-Fanclubs. Da ist ein schwul-lesbischer Fanclub ein Raum, in dem sich Schwule und Lesben frei bewegen k&ouml;nnen, ohne Angst haben zu m&uuml;ssen, dass ihr Coming-out innerhalb des Fanclubs negative Folgen haben k&ouml;nnte.<br />
Es gibt auch in anderen Vereinen schwul-lesbische Fanclubs, unter denen sich seit 2007 ein starkes Netzwerk gebildet hat.</p>
<p>Teil 1: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/16/05/2012/regenbogen-auf-der-suedtribuene/">Das sind die &#8220;Rainbow-Borussen&#8221;</a></p>
<p>Teil 2: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/16/05/2012/regenbogen-auf-der-suedtribuene/">Ein ganz normaler Fan-Club</a></p>
<p>Teil 3: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/16/05/2012/regenbogen-auf-der-suedtribuene/3/">Was bringen Aktionen gegen Homophobie?</a></p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>H-Bahn-Unfall an der Mensabr&#252;cke</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/15/05/2012/h-bahn-unfall-an-der-mensabruecke/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/15/05/2012/h-bahn-unfall-an-der-mensabruecke/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[Experte]]></category>

		<category><![CDATA[H-Bahn]]></category>

		<category><![CDATA[Kollision]]></category>

		<category><![CDATA[Mensabrücke]]></category>

		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

		<category><![CDATA[Verletzte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=97134</guid>
		<description><![CDATA[UPDATE. Kollision in der H-Bahn: F&#252;r 33 Insassen endete die Fahrt in der H-Bahn am Morgen schon kurz hinter der Mensabr&#252;cke. Die Betreiber betonen, die Bahn sei nach wie vor sicher.



Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Beitrag von Sebastian Hetheier</em></p>
<p><strong>Um kurz nach acht war ein lauter Knall in der N&auml;he der Mensabr&uuml;cke zuh&ouml;ren, als die H-Bahn Richtung S&uuml;dcampus mit einem Bauschuttcontainer kollidierte.</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p>Nur wenige Meter war die f&uuml;hrerlose Gondel von der Haltestelle an der Mensabr&uuml;cke fahrplanm&auml;&szlig;ig losgefahren, als sie am s&uuml;dlichen Parkplatz hinter dem Audimax bei einer Geschwindigkeit von ca. 40 km/h mit dem Container zusammenprallte.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>27 Verletzte konnten schnell <span> </span>&auml;rztlich versorgt werden</strong></p>
<p class="MsoNormal">33 Insassen waren an Bord der Hochbahn, von denen laut abschlie&szlig;endem Polizeibericht 27 Verletzungen erlitten. Bereits wenige Minuten nach dem Unfall r&uuml;ckten die ersten Einsatzwagen der Martener Feuerwehr an, um die Fahrg&auml;ste, die sich zu dem Zeitpunkt immer noch in der Gondel befanden, zu evakuieren. Weitere Einsatzkr&auml;fte aus Bochum und dem Ennepe-Ruhr-Kreis stie&szlig;en sp&auml;ter dazu, um die Dortmunder Helfer zu entlasten.</p>
<p class="MsoNormal">Mittels Drehleiter der Feuerwehr konnten sieben Menschen gerettet werden. 15 weitere wurden mit Hilfe einer Rettungsgondel der Betreiber zum S&uuml;dcampus gebracht, wo sie von einem Notarzt versorgt und anschlie&szlig;end in umliegende Krankenh&auml;user abtransportiert werden konnten. Die Rettungskr&auml;fte sprachen von Kopfverletzungen und einem gebrochenen Arm.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Kollision beim Abladen eines Containers</strong></p>
<p class="MsoNormal">Die Unfallursache erkl&auml;rt sich die Polizei nach derzeitigem Ermittlungsstand mit der Unachtsamkeit des LKW-Fahrers. Er entlud den M&uuml;llcontainer in dem Moment, als die Bahn losfuhr. Durch den schr&auml;gen Anstellwinkel und die &Uuml;bergr&ouml;&szlig;e des Containers wurde der Sicherheitsabstand von 4,50 Meter zum Bahnbetrieb &uuml;berschritten und es kam zum Zusammensto&szlig;. Die Bahn schleifte den LKW samt Container einige Meter &uuml;ber den Parkplatz, der in diesem Bereich f&uuml;r die Bauarbeiten abgesperrt war. Der Fahrer erlitt dabei einen Schock.</p>
<p class="MsoNormal">Da derzeit Reparaturarbeiten am Dach des Auditoriums vorgenommen werden, hatte der Dachdeckerbetrieb eine Containerfirma aus Recklinghausen beauftragt. Damit konnte Bauschutt in gr&ouml;&szlig;eren Mengen abtransportiert werden, als es mit einem gew&ouml;hnlichen M&uuml;llfahrzeug &uuml;blich gewesen w&auml;re.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Kein absoluter Schutz <span> </span>gegen menschliches Versagen</strong></p>
<div id="attachment_97138" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/hbahnexperte.jpg"><img class="size-medium wp-image-97138" title="hbahnexperte" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/hbahnexperte-300x204.jpg" alt="Harald Mahl ist Leiter der Betriebsf&uuml;hrung der H-Bahn Dortmund. Fotos: Do1" width="300" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Harald Mahl ist Leiter der Betriebsf&uuml;hrung der H-Bahn Dortmund. </p></div>
<p>Die Verletzungsbilanz lie&szlig; die Frage nach der Sicherheit der H-Bahnen aufkommen. Harald Mahl, Leiter der Betriebsf&uuml;hrung der H-Bahn Dortmund beteuerte, dass es gegen menschliches Versagen keinen absoluten Schutz g&auml;be. Eine Notbremse ist zwar in jedem Wagen installiert, ob sie bet&auml;tigt wurde, ist jedoch unklar.</p>
<p class="MsoNormal">&#8220;Wir haben in den Bahnen keine Sicherheitsgurte installiert, weil es den Transport von weniger Fahrg&auml;sten bedeutet h&auml;tte.&#8221; Es g&auml;be laut Mahl zwar Sensoren im Schienensystem, die vor einem Zusammensto&szlig; mit anderen Fahrzeugen warnten, aber „bei einer Geschwindigkeit der Bahnen von rund 50 km/h h&auml;tte man einen Bremsweg von 30 bis 40 Metern. Abstandssensoren, die vor Hindernissen unterhalb der H-Bahn warnen k&ouml;nnten, m&uuml;ssten 100 Meter vorausgehen. Die H-Bahn w&uuml;rde aber gar nicht erst fahren, weil jede einzelne St&uuml;tze als Hindernis erkannt werden w&uuml;rde&#8221;, so Mahl.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Pendelbusse zwischen Nord- und S&uuml;dcampus</strong></p>
<p class="MsoNormal">Wann der H-Bahn-Betrieb wieder aufgenommen wird, ist noch unklar. Derzeit pendelt ein Busshuttle zwischen Nord- und S&uuml;dcampus. F&uuml;r die nachgehende Unfallursachenermittlung hat die Polizei einen Sachverst&auml;ndigen eingeschaltet und sch&auml;tzt den entstandenen Schaden auf circa 100. 000 Euro.</p>
<p><!--EndFragment--></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">pflichtlektuere: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/15/05/2012/h-bahn-rammt-lkw/">H-Bahn-Unfall: 22 Verletzte</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.h-bahn.info/de/" target="_blank">Die Webseite der H-Bahn Betreibergesellschaft</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.lokalkompass.de/dortmund-sued/leute/uni-dortmund-h-bahn-verunglueckt-27-fahrgaeste-verletzt-d167512.html" target="_blank">Bericht bei lokalkompass.de</a></p>
<p style="color: white;">
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Erasmus-Studenten an der TU</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/15/05/2012/neue-erasmus-studenten-an-der-tu/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Calvo Pastor</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>

		<category><![CDATA[Erasmus]]></category>

		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

		<category><![CDATA[TU]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr junge Leute entscheiden sich f&#252;r ein Semester im Ausland. Zu Beginn jedes Semester begr&#252;&#223;t auch die TU Dortmund einige Erasmus-Studenten aus der ganzen Welt. In einer Audioslideshow stellen wir euch ein paar der jetzigen Erasmus-Studenten vor. 


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einige Studenten aus der ganzen Welt sind an der TU Dortmund angekommen, um ein oder zwei Semester an einer deutschen Universit&auml;t zu studieren. Anfang M&auml;rz sind die neuen Erasmus-Studenten angekommen und sie konnten zun&auml;chst an einem Deutsch-Intensivkurs teilnehmen, der vom Sprachenzentrum f&uuml;r Austauschstudenten angeboten wird. Mit diesem vierw&ouml;chigen Intensivkurs k&ouml;nnen die internationalen Studenten nicht nur die deutsche Sprache verbessern, sondern haben auch mehr &uuml;ber die deutsche Kultur und das Leben in Dortmund erfahren. Au&szlig;erhalb des Unterrichts wurden dementsprechend F&uuml;hrungen durch das Ruhrgebiet angeboten. Wir haben die Gruppe einen Tag in Dortmund begleitet.<br />
</strong></p>
<p><object width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/cH_8cKgEgCs&amp;feature" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cH_8cKgEgCs&amp;feature" /></object></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/07/05/2012/studieren-am-strand-im-auslandssemester/">Studieren am Strand im Auslandssemester</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/02/03/2012/die-sache-mit-dem-deutsch-lernen/">Die Sache mit dem Deutsch lernen</a></p>
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		<title>H-Bahn-Unfall: 22 Verletzte</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[H-Bahn]]></category>

		<category><![CDATA[LKW]]></category>

		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Die H-Bahn ist am Morgen mit einem Container zusammengesto&#223;en. Bei dem Unfall wurden 22 Menschen leicht verletzt. Der Bahnbetrieb ist weiterhin eingestellt.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Die Schwebebahn der TU Dortmund ist heute morgen um 8:08 Uhr frontal mit einem vollen Bauschutt-Container zusammengesto&szlig;en. Bei dem Unfall wurden </strong><strong> 22 Menschen verletzt. Der Unfall ereignete sich &uuml;ber dem Mensa-Parkplatz. Es waren Rettungskr&auml;fte aus Dortmund, Bochum und Witten im Einsatz.</strong></p>
<p>22 Insassen der H-Bahn erlitten beim Zusammenprall leichte Verletzungen. Ein Mitfahrer brach sich den Arm; der Fahrer des LKW, der den Kran gelenkt hatte, wurde ebenfalls leicht am Kopf verletzt. Die Feuerwehr hat sieben Verletzte mit einer Drehleiter geborgen, alle weiteren wurden mit der zweiten Gondel zur Haltestelle &#8220;Campus S&uuml;d&#8221; gebracht, teilte die TU Dortmund mit.. 15 Verletzte kamen ins Krankenhaus, zw&ouml;lf davon sind mittlerweile  wieder entlassen worden. Insgesamt seien 33 Fahrg&auml;ste in der Bahn gewesen, so die Universit&auml;t.</p>
<p>&#8220;F&uuml;r das <span>Geschehene will ich mich bei allen Betroffenen entschuldigen&#8221;, bedauert </span>Peter Bogdanski, der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Abbruchunternehmens, den Unfall. &#8221;Es ist schlimm, dass Personen verletzt sind&#8221;, sagt er. Sein Fahrer habe mit einem 36-Kubikmeter-Container rangiert, der mit Styropor beladen gewesen sei. Die Bahn habe er zu sp&auml;t kommen sehen. <span>Die H-Bahn f&auml;hrt vollautomatisch und ohne Fahrer. Die H&ouml;chstgeschwindigkeit der Bahn betr&auml;gt 50 km/h, Techniker vor Ort gehen davon aus, dass die Bahn mit einer maximalen Geschwindigkeit von 40 km/h gefahren ist. Theoretisch k&ouml;nnen die Fahrg&auml;ste eine Notbremse ziehen. Ob sie das getan haben, ist derzeit noch nicht klar.</span></p>
<p>Die Polizei versucht, den Unfall zu rekonstruieren. Es sind auch Gutachter vor Ort und eine Versicherung ist eingeschaltet. Der Bahnbetrieb ist vor&uuml;bergehend eingestellt. F&uuml;r Fahrg&auml;ste ist als Ersatz ein Busverkehr eingerichtet, teilte die TU Dortmund mit.</p>


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