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	<title>pflichtlektüre</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 15:39:33 +0000</pubDate>
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		<title>Studentenm&#252;ll hochgerechnet</title>
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		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2012/studentenmuell-hochgerechnet/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lara Schwenner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Themenwoche Müll]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Br&#246;tchen hier, ein Kaffee da. Die Br&#246;tchent&#252;te und der Pappbecher wandern anschlie&#223;end in den M&#252;lleimer. Aber wieviel M&#252;ll produzieren die Dortmunder Studenten eigentlich? 


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_85752" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-85752" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/banner_themenwoche_mull.jpg" alt="Fotos: flickr.com/Timothy Takemoto/epSos.de/Marc Patzwald, Montage: Marc Patzwald" width="600" height="200" /><p class="wp-caption-text">Fotos: flickr.com/Timothy Takemoto/epSos.de/Marc Patzwald, Montage: Marc Patzwald</p></div>
<p><strong>Fasst man unter den Tisch, klebt dort hin und wieder ein gekautes Kaugummi. Und in den M&uuml;lleimern an der Uni stapeln sich Pappbecher, zerkn&uuml;lltes Papier und Bierflaschen. Typischer Studentenm&uuml;ll, der t&auml;glich in gro&szlig;en Mengen anf&auml;llt. Denn an der TU Dortmund sind zur Zeit 26.893 Studenten eingeschrieben. Und die brauchen an langen Tagen Kaffee als Muntermacher, Papier f&uuml;r Vorlesungsnotizen und am Ende eines Tages auch mal ein Feierabendbier. Wir haben einmal hochgerechnet, wie viel von diesem typischen Studentenm&uuml;ll wirklich anf&auml;llt und in welche Universit&auml;tsr&auml;umlichkeiten dieser M&uuml;ll hineinpassen w&uuml;rde.<br />
</strong></p>
<p><object width="400" height="400" data="http://www.vuvox.com/collage_express/collage.swf?collageID=04fdae525f" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.vuvox.com/collage_express/collage.swf?collageID=04fdae525f" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2012/vom-pulli-zum-putzlappen/" target="_blank">Vom Pulli zum Putzlappen?</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/muellberge-fuer-die-steckdose/" target="_blank">M&uuml;llberge f&uuml;r die Steckdose</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/ist-das-kunst-oder-kann-das-weg/" target="_blank">Ist das Kunst oder kann das weg?</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/30/01/2012/mit-alten-handys-helfen/" target="_blank">Mit alten Handys helfen</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/sind-pet-flaschen-so-schlecht-wie-ihr-ruf/" target="_blank">Sind PET-Flaschen so schlecht wie ihr Ruf?</a><strong><br />
</strong></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2012/studentenmuell-hochgerechnet/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Vom Pulli zum Putzlappen?</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2012/vom-pulli-zum-putzlappen/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2012/vom-pulli-zum-putzlappen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 23:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Merkelt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Themenwoche Müll]]></category>

		<category><![CDATA[aus dem labor]]></category>

		<category><![CDATA[Altkleider]]></category>

		<category><![CDATA[Bethel]]></category>

		<category><![CDATA[Bielefeld]]></category>

		<category><![CDATA[Bodelschwinghsche Stiftung]]></category>

		<category><![CDATA[Brockensammlung]]></category>

		<category><![CDATA[Rüdiger Wormsbecher]]></category>

		<category><![CDATA[Recykling]]></category>

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		<description><![CDATA[Altkleidercontainer gibt es in jeder Stadt. Aber was passiert mit dem Lieblingsst&#252;ck, wenn man es in den Blechkasten geworfen hat? Pflichtlekt&#252;re begleitet die Reise eines Pullovers.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="color: white;">
<p style="color: white;">
<p><strong>Was man selbst nichtmehr tragen m&ouml;chte, geh&ouml;rt noch lange nicht in den M&uuml;ll. Altkleidersammlungen gibt es in jeder Stadt. Sie sortieren die gespendete Kleidung und verkaufen sie anschlie&szlig;end. Aber was passiert mit den Sachen zwischen Spende und Verkauf? Welche H&uuml;rden muss ein Kleidungsst&uuml;ck nehmen, um ein Second-Hand Artikel zu werden? Um diese Frage zu beantworten gehe ich mit meinen ehemaligen Lieblingspullover zur Brockensammlung Bethel.</strong></p>
<div id="attachment_86561" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-86561" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dscf18411-300x297.jpg" alt="Beim Aufr&auml;umen merke ich: Den Pullover hatte ich Jahre nicht mehr an. Fotos: Judith Merkelt" width="300" height="297" /><p class="wp-caption-text">Beim Aufr&auml;umen merke ich: Den Pullover hatte ich Jahre nicht mehr an. Fotos: Judith Merkelt</p></div>
<p>Quietsch gr&uuml;n und geschm&uuml;ckt mit Totenk&ouml;pfen und Hibiskusbl&uuml;ten ist er. Ich habe ihn seit ich 16 bin, und er hat mich durch eine sehr bunte Punk-Zeit begleitet. Jetzt liegt der Pullover seit zwei Jahren ganz hinten in meinem Schrank. Es wird also Zeit ein neues zu Hause f&uuml;r ihn zu finden. Da drau&szlig;en muss es doch ein anderes Teenager-M&auml;dchen geben, dass ihn genauso lieben wird wie ich es einmal tat – so hoffe ich zumindest. Also auf nach Bielefeld, denn dort sitzt die Brockensammlung der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.</p>
<p>In Bielefeld angekommen begr&uuml;&szlig;t mich R&uuml;diger Wormsbecher. Er ist Leiter der Brockensammlung und wird mir erkl&auml;ren, wie die Altkleidersammlung funktioniert. Aber halt: &#8220;Wir sagen hier Kleidersammlung, auf das &#8220;alt&#8221; verzichten wir, das klingt abwertend&#8221;, erkl&auml;rt R&uuml;diger Wormsbecher. Dann nimmt er meinen Pullover entgegen. So richtig begeistert sieht er nicht aus. Trotzdem - die erste H&uuml;rde &uuml;bersteht er: Bei der ersten Sortier-Station werden nur offensichtlich besch&auml;digte Dinge heraus genommen. Gerade frage ich mich, wer kaputte Sachen spendet, als eine Frau mit einem Korb voller Geschirr hereinkommt. Als die Frau zur T&uuml;r hinaus gegangen ist, bemerken die Mitarbeiter, dass eine Untertasse  eine ganz deutliche Macke hat. &#8220;Sowas k&ouml;nnen wir dann nur noch entsorgen&#8221;, meint Herr Wormsbecher kopfsch&uuml;ttelnd.</p>
<p><strong>Second-Hand oder Putzlumpen</strong></p>
<div id="attachment_85822" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-85822" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/dscf1820-300x225.jpg" alt="An h&ouml;henverstellbaren Tischen findet jeder Sortierer die richtige Arbeitshaltung. Foto: Judith Merkelt" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">R&uuml;diger Wormsbecher pr&uuml;ft meinen Pullover ganz genau.</p></div>
<p>Als n&auml;chstes Folge ich meinem Pullover und Herrn Wormsbecher, der schnellen Schrittes vorgeeilt ist in den Sortierraum. Hier gibt es Kleiderst&auml;nder und Karren auf denen die sortierten St&uuml;cke auf ihren Bestimmungsort warten. Au&szlig;erdem sind die Arbeitstische h&ouml;henverstellbar - das ist wichtig, damit jeder Mitarbeiter die richtige Arbeitsposition findet, sagt Herr Wormsbecher.</p>
<p>Er breitet meinen Pullover auf dem Tisch aus und pr&uuml;ft ihn von allen Seiten. &#8220;Nein, das geht nicht, der kann nicht mehr in den Verkauf&#8221; ist sein erstes Urteil. Da seien ja L&ouml;cher am Rand, starke Gebrauchsspuren k&ouml;nne er nicht tolerieren. Ich versuche ihm vorsichtig zu erkl&auml;ren, dass das der &#8220;used look&#8221; ist und ich den Pullover schon so gekauft habe. Trotzdem verstehe ich, dass beim sortieren harte Kriterien wichtig sind. Ich w&uuml;rde sonst auch keine besch&auml;digte Ware kaufen, warum soll es dann bei Second-Hand in Ordnung sein? Wormsbecher ist skeptisch, nimmt den Pulli aber trotzdem mit zur n&auml;chsten Station. -Puhh, nochmal geschafft, denke ich.  Und frage mich, was wohl mit meinem Shirt geschehen w&auml;re, wenn ich nicht hier gewesen w&auml;re.</p>
<p>&#8220;Sachen, die nicht mehr tragbar sind kommen entweder in die M&uuml;llverbrennung oder werden zu Putzlappen verarbeitet&#8221; erkl&auml;rt mir Herr Wormsbecher. Putzlappen? Reinigt dann irgendwann jemand sein Klo mit meinem Pulli? Ich frage nach. Nein, so w&auml;re das nicht, meint er. Die Putzlumpenschneider beliefern haupts&auml;chlich gro&szlig;e Firmen, die Packdecken oder Filze f&uuml;r den Stra&szlig;enbau daraus machen. Es k&ouml;nnte aber auch sein, dass in einer Autowerkstatt damit nachher die Fahrzeuge auf Hochglanz poliert werden.</p>
<p><strong>Endstation W&uuml;hltisch?</strong></p>
<div id="attachment_85835" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-85835  " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/dscf1826-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Der Pullover - ein gr&uuml;ner Farbklecks auf dem W&uuml;hltisch.</p></div>
<p>Mein Pullover w&auml;re also grade an einer Karriere als Auto-Polierwerkzeug vorbeigeschlittert und k&auml;me nun in den Verkauf. Hier g&auml;be es verschiedene M&ouml;glichkeiten. Designerst&uuml;cke und ausgew&auml;hlte Einzelteile kommen in die Boutique Jasis, nun gut mein Pullover entspricht nicht ganz dem Profil &#8220;ausgew&auml;hltes Einzelst&uuml;ck&#8221;. Die normalen Second-Hand Kleidungsst&uuml;cke werden im Brosa Shop verkauft. Hier gibt es auch immer wieder Neuware aus Restposten. Au&szlig;erdem w&auml;ren da noch die klassischen W&uuml;hltische, da landet mein Pullover. Aber nicht, ohne dass sich Herr Wormsbecher zuvor bei einer seiner Verk&auml;uferinnen versichert hat, dass es den Used-Look wirklich gibt.</p>
<p>Im Laden f&auml;llt auf, was mir der Leiter der Brockensammlung schon vorher erz&auml;hlt hat: Gespendet werden deutlich mehr Frauensachen als M&auml;nnerkleidung. M&auml;nner wechselten einfach nicht sooft die Mode, er sei da auch kein Gegenbeispiel, meint Herr Wormsbecher. Mein Pullover aus der Kategorie Damenoberbekleidung geh&ouml;rt also zu den meistgespendeten Sachen. Auch Kindersachen werden weniger gespendet. &#8220;F&uuml;r Kinderkleidung gibt es genug Flohm&auml;rkte und Basare, fast jeder Kindergarten hat so einen&#8221; erkl&auml;rt R&uuml;diger Wormsbecher. Gespendet wird au&szlig;erdem meist Jahreszeiten versetzt. Im Sommer wird die Winterkleidung aussortiert und umgekehrt. Das kann ich nachvollziehen, auch ich habe erst angefangen meinen Schrank &#8220;auszumisten&#8221; nachdem der Winter lange so &uuml;berhaupt nicht kalt war und ich dachte ich k&ouml;nnte den einen oder anderen Pullover entbehren.</p>
<p><strong>Andere Wege zum Ziel</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_85820" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-85820" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/dscf1824-300x225.jpg" alt="Zw&ouml;lf der eigenen Bethel LKW sammeln Altkleider in ganz Deutschland." width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Zw&ouml;lf der eigenen Bethel LKW sammeln Altkleider in ganz Deutschland.</p></div>
<p>H&auml;tte ich meinen Pullover nicht begleiten wollen, h&auml;tte ich ihn &uuml;brigens auch bei einer Bethel-Sammelstelle abgeben oder in einen der Altkleidercontainer werfen k&ouml;nnen. Die Brockensammlung arbeitet bundesweit mit Kirchengemeinden zusammen, die die Kleiderspenden sammeln und an Bethel weitergeben. Doch die meisten gesammelten Kleider kommen gar nicht mehr nach Bielefeld: Die Brockensammlung sammelt etwa 11 000 Tonnen Kleider pro Jahr, das ist viel zu viel f&uuml;r die Bielefelder Second-Hand L&auml;den. &#8220;Alles was nicht in einem Umkreis von 200 Kilometern um Bethel gesammelt wurde, verkaufen wir direkt an professionelle Sortierbetriebe&#8221;, so Wormsbecher.</p>
<p>Von den Sortierbetrieben gehen die Kleider dann meist nach Osteuropa. &#8220;Wir haben uns bem&uuml;ht, dass unsere Kleidung vorwiegend nicht nach Afrika verkauft wird&#8221; erkl&auml;rt Herr Wormsbecher. &#8220;Das hei&szlig;t nt&uuml;rlich nicht, dass jetzt auch nur eine Tonne weniger Kleidung nach Afrika geschickt wird, wo wir aufh&ouml;ren zieht ein anderer nach, leider.&#8221; Der Verkauf der gespendeten Kleider richtet sich streng nach den Kriterien des Altkleider Dachverbandes „FAIRwertung“, um einen m&ouml;glichst transparenten und nachhaltigen Umgang mit den Gebrauchtkleidern zu gew&auml;hrleisten. Der Erl&ouml;s aus dem Verkauf kommt dann den diakonischen Aufgaben der von Bodelschwinghschen Stiftungen zu gute.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2012/studentenmuell-hochgerechnet/" target="_blank">Studentenm&uuml;ll hochgerechnet</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/muellberge-fuer-die-steckdose/" target="_blank">M&uuml;llberge f&uuml;r die Steckdose</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/ist-das-kunst-oder-kann-das-weg/" target="_blank">Ist das Kunst oder kann das weg?</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/30/01/2012/mit-alten-handys-helfen/" target="_blank">Mit alten Handys helfen</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/sind-pet-flaschen-so-schlecht-wie-ihr-ruf/" target="_blank">Sind PET-Flaschen so schlecht wie ihr Ruf?</a><strong><br />
</strong></p>
</div>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.fairwertung.de/index.html" target="_blank">Dachverband &#8220;FairWertung&#8221;</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.brockensammlung-bethel.de/brockensammlung.html" target="_blank">Brockensammlung der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2012/vom-pulli-zum-putzlappen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Alzheimer: &#8220;Der Begriff der Infektiosit&#228;t ist unzutreffend&#8221;</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/alzheimer-der-begriff-der-infektiositaet-ist-unzutreffend/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/alzheimer-der-begriff-der-infektiositaet-ist-unzutreffend/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janna Cornelissen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Themenwoche Müll]]></category>

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		<category><![CDATA[Umweltfaktoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Millionen Menschen leiden an dem schrittweisen Hirnzerfall. Nun sorgen neue Forschungsergebnisse f&#252;r Debatten um die Ursache der Krankheit.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_74616" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/entwurf1-neu2.jpg"><img class="size-full wp-image-74616" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/entwurf1-neu2.jpg" alt="Foto: flickr.com/Karen Roe, Rafael Robles L, Lars Kasper, NASA Goddard Photo and Video; Montage: Marc Patzwald, Teaserfoto: flickr.com/poniblog" width="600" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: flickr.com/Karen Roe, Rafael Robles L, Lars Kasper, NASA Goddard Photo and Video; Montage: Marc Patzwald, Teaserfoto: flickr.com/poniblog</p></div>
<p><span style="font-weight: bold;">Mit Alzheimer verliert man nicht nur sein Erinnerungsverm&ouml;gen. Die Pers&ouml;nlichkeit ver&auml;ndert sich, viele Patienten werden apathisch, bis man im letzten Stadium motorische F&auml;higkeiten verliert, nicht mehr  sprechen kann und die Kontrolle &uuml;ber Darm und Blase schwindet. Dies sind nur einige der facettenreichen Symptome, die die Alzheimerkrankheit zeigt.</span></p>
<p>Warum man genau an Alzheimer erkrankt, ist bis heute trotz intensiver Forschung noch nicht ganz klar. Man sieht die Nervensch&auml;digungen im Gehirn aber wie kommt es dazu? In unserem Hirn haben wir verschiedene Arten von Proteinen. Zwei Proteine davon sind f&uuml;r die Entstehung von Alzheimer wichtig, das Beta-Amyloid und das Tau-Protein. Beide Proteine kommen auch beim gesunden Menschen vor. Bei Alzheimer zeigt sich im Gehirn jedoch folgendes Bild:</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;">- Innerhalb der Nervenzellen bilden sich zu viele B&uuml;ndel von Tau-Proteinen, die zudem zu stark Phosphat einbauen. Die  Folge  sind gest&ouml;rte   Transportprozesse und die Stabilit&auml;t der Zelle nimmt ab.</p>
<p style="color: white;">- Zwischen den Nervenzellen entstehen Beta-Amyloid Ablagerungen (&#8221;Plaques&#8221;), die ver&auml;nderte Struktur dieses Proteins f&uuml;hrt zu diesen    Verklumpungen. Auch hier wird der Kommunikationsprozess der Zellen gest&ouml;rt.</p>
<p style="color: white;">- Die Hirnmasse schrumpft nach und nach. Die Botenstoffe verringern sich und die Nervenverbindungen gehen verloren.</p>
</div>
<p><strong>Wissenschaftler distanziert sich von Medienberichten</strong></p>
<p>Seit vielen Jahren erforscht das Hertie- Institut f&uuml;r klinische Hirnforschung die so weitverbreite Krankheit. Die T&uuml;binger Wissenschaftler waren es auch, die im Mausmodell herausfanden, welche Vorrausetzungen es braucht, damit sich die Plaques im gesunden Gehirn bilden.Der Biochemiker Frank Baumann geh&ouml;rt seit 2008 zum Forscherteam und will aus dieser Entdeckung, die bereits im Jahr 2006 unter Mathias Jucker ihre Anf&auml;nge nahm, noch absolut keine Schl&uuml;sse ziehen.</p>
<p>In den letzten Tagen liest man in vielen Medien die Schlagzeile, dass Alzheimer vermutlich eine infekti&ouml;se Komponente zeige. Frank Baumann m&ouml;chte sich von diesen Artikeln klar distanzieren. &#8220;Der Begriff der Infektiosit&auml;t, der zurzeit kursiert, ist unzutreffend. Es gibt bisher noch keine Hinweise darauf, dass Alzheimer auf nat&uuml;rlichem Wege von Mensch zu Mensch &uuml;bertragen wird&#8221;. Auch bei diesem Artikel legte das Institut gro&szlig;en Wert darauf, dass das Wort &#8220;Infektion&#8221; und andere Formulierungen in dieser Richtung nicht fallen. Zu gro&szlig; ist die Angst, dass bei den Menschen der Eindruck entsteht, man k&ouml;nne sich mit Alzheimer irgendwie infizieren.</p>
<p><strong>Neuer Ansatz f&uuml;r die Forschung</strong></p>
<div id="attachment_86693" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/498426_web_r_k_b_by_gerd-altmann_pixeliode.jpg"><img class="size-medium wp-image-86693" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/498426_web_r_k_b_by_gerd-altmann_pixeliode-300x225.jpg" alt="Alzheimer" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Alzheimer wird oft erst sehr sp&auml;t diagnostiziert. Viele deuten die anf&auml;nglichen Symptome nicht richtig. Es ist immer noch so, dass Alzheimer haupts&auml;chlich &auml;ltere Menschen betrifft.  Foto: Altmann/pixelio</p></div>
<p>Schon vor Jahren ist den Wissenschaftlern gelungen, transgene M&auml;use (M&auml;use, die genetisch ver&auml;ndert wurden, damit sie f&uuml;r Alzheimer anf&auml;llig werden) mit alzheimerausl&ouml;senden Proteinst&uuml;cken zur Plaquebildung anzuregen. Da wurde die Substanz noch direkt in das Gehirn der Nager gespritzt. Heute sind die T&uuml;bingern Wissenschaftler schon weiter. Es ist ihnen gelungen, die Beta- Amyloide in den Bauchraum zu injizieren und auch dann zeigten sich Ablagerungen im Gehirn der Versuchstiere. Warum die sogenannten &#8220;Seeds&#8221;-Keime diese lange Strecke zum Gehirn &uuml;berdauern, und vor allem wie sie transportiert werden, ist noch unklar. Nicht nachweisbar ist zudem, ob dieser Keim au&szlig;erhalb eines erkrankten Gehirns &uuml;berhaupt vorkommt.</p>
<p>Trotzdem ergeben sich aus dieser Studie interessante Fragen: Gibt es K&ouml;rperfl&uuml;ssigkeiten, die mit dem Gehirn auch in der Peripherie in Kontakt stehen? Gibt es in der Umwelt eine Substanz, die Alzheimer ausl&ouml;sen kann? Hierin liegt ein Ansatz, endlich nachvollziehen zu k&ouml;nnen, wie es zu den Ablagerungen im Gehirn kommt.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr dazu: </strong></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.hih-tuebingen.de/" target="_blank">Hertie- Institut </a></p>
<p style="color: white;">web:<a href="http://www.alzheimer-forschung.de/alzheimer-krankheit/index.htm" target="_blank"> Alzheimer-Forschung</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/demenz-die-alzheimer-infektion-1.1014569" target="_blank">Artikel in der &#8220;S&uuml;ddeutschen Zeitung&#8221;</a></p>
<p style="color: white;"><strong>Wissenswert:</strong></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/wissenswert-aghet-voelkermord-an-den-armeniern/" target="_blank">Aghet- V&ouml;lkermord an den Armeniern</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/20/01/2012/dns-changer/" target="_blank">Sch&auml;dlicher Trojaner</a></p>
<p style="color: white;">
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Warum Studenten Blut spenden sollten</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Sich eine Nadel in den Arm stechen lassen und dabei zusehen, wie das eigene Blut in einen Beutel flie&#223;t? Davor schrecken viele zur&#252;ck. Doch gerade junge Menschen sind gesuchte Spender. 


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Beitrag von Julia Kn&uuml;bel</em></p>
<p><strong>Dass Blutspenden irgendwie wichtig ist, wei&szlig; jeder. Und sp&auml;testens seit Doktor House hat auch jeder schon mal eine Blutkonserve gesehen. Doch wer kann eigentlich spenden? Und wo?  Und wie l&auml;uft so eine Spende ab? Das Deutsche Rote Kreuz war am Berufskolleg in Hacheney und hat die Sch&uuml;ler dort zum Spenden motiviert. Bald sind die Rot-Kreuz-Helfer auch wieder an der Uni Dortmund. Warum man dort vorbeischauen sollte.</strong></p>
<div id="attachment_86638" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/_dsc0028.jpg"><img class="size-medium wp-image-86638" title="Dr. Theodore Wienecke ist &Auml;rztin und unterst&uuml;tzt das Deutsche Rote Kreuz seit 20 Jahren bei Blutspendeterminen. Fotos: Julia Kn&uuml;bel" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/_dsc0028-300x199.jpg" alt="Dr. Theodore Wienecke ist &Auml;rztin und unterst&uuml;tzt das Deutsche Rote Kreuz seit 20 Jahren bei Blutspendeterminen. Fotos: Julia Kn&uuml;bel" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Theodore Wienecke ist &Auml;rztin und unterst&uuml;tzt das Deutsche Rote Kreuz seit 20 Jahren bei Blutspendeterminen. Fotos: Julia Kn&uuml;bel</p></div>
<p>Der Wunschspender von Frau Dr. Theodore Wienecke wiegt mindestens 50 Kilogramm, ist &auml;lter als 18, hat eine K&ouml;rpertemperatur zwischen 36 und 37,5 Grad und einen Puls von 50 bis 110 Schl&auml;gen pro Minute. Theodore Wienecke unterst&uuml;tzt seit mehr als 20 Jahren das Rote Kreuz bei Blutspende-Aktionen. Als &Auml;rztin &uuml;berwacht sie die Blutabnahme und schreitet ein &#8220;wenn jemandem mal schwindelig wird&#8221;.</p>
<p>Mehrmals die Woche ruft das Rote Kreuz zum Blutspenden auf. Am heutigen Freitag waren die Helfer im Paul-Ehrlich-Berufskolleg in Dortmund Hacheney unterwegs, um die Sch&uuml;ler dort zum Spenden zu motivieren. Ob die aber alle Wunschkriterien erf&uuml;llen, wissen sie selbst nicht. &#8220;Keine Angst&#8221;, meint Theodore Wienecke, &#8220;diese Werte hat jeder gesunde Mensch. Wer keine schwerwiegende Erkrankung hat, kann spenden.&#8221;</p>
<p><strong>Jeder Erstspender bekommt einen Ausweis</strong></p>
<p>Die meisten Sch&uuml;ler sind gerade erst vollj&auml;hrig geworden und Erstspender. Sie m&uuml;ssen einen Fragebogen ausf&uuml;llen und ihre Personalien angeben. So fragen die Helfer m&ouml;gliche Vorerkrankungen ab und die Spender bekommen einen Ausweis. Bei der n&auml;chsten Spende muss der dann nur noch vorgezeigt werden.</p>
<div id="attachment_86639" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/_dsc0051.jpg"><img class="size-medium wp-image-86639" title="500 Milliliter Blut laufen in f&uuml;nf bis zehn Minuten in die Konserve." src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/_dsc0051-300x199.jpg" alt="500 Milliliter Blut laufen in f&uuml;nf bis zehn Minuten in die Konserve. " width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">500 Milliliter Blut laufen in f&uuml;nf bis zehn Minuten in die Konserve. </p></div>
<p>Im n&auml;chsten Schritt werden Temperatur und Blutdruck gemessen und der H&auml;moglobinwert im Blut bestimmt. &#8220;Wir m&uuml;ssen pr&uuml;fen, ob der Spender zu einer Spende gesundheitlich in der Lage ist&#8221;, erkl&auml;rt die &Auml;rztin. Ist das sicher, geht es zur Blutspende. Die dauert ungef&auml;hr f&uuml;nf bis zehn Minuten. Und danach wird gefr&uuml;hst&uuml;ckt. Schlie&szlig;lich hat der K&ouml;rper nun die Aufgabe, das abgenommene Blut zu ersetzen. F&uuml;r die immerhin 500ml braucht ein Mensch im Schnitt vier Wochen.</p>
<p>Damit endet die Aufgabe des Spenders. Die &Auml;rzte schicken das Blut ins Labor. Heute geht das Blut nach Hagen. Im Labor wird es untersucht und die roten Blutk&ouml;rperchen werden vom Blutplasma getrennt. Frau Wienecke erkl&auml;rt: &#8220;Wir geben dem Patienten immer nur das, was er auch braucht. Durch die Untersuchung verhindern wird, dass der Empf&auml;nger negativ auf das Blut reagiert, etwa weil noch Antik&ouml;rper vom Spender vorhanden sind.&#8221; Nach dem Laborcheck wird das Blut an die umliegenden Krankenh&auml;user verteilt. Eine Blutkonserve h&auml;lt sich bis zu 49 Tagen, danach sind die roten Blutk&ouml;rperchen abgestorben und die Spende kann nicht mehr verwendet werden. Aber so lange h&auml;lt eine Konserve sowieso nicht. Nach ein paar Tagen wird die Spende fast immer gebraucht. Die meisten Blutkonserven bekommen Tumorpatienten. Bei Krebserkrankungen wird durch die Strahlentherapie die Blutbildung beeintr&auml;chtigt. Wenn der K&ouml;rper nicht mehr genug eigenes Blut produzieren kann, kommt die Spende zum Einsatz. Auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden viele Konserven ben&ouml;tigt. Nur einen Bruchteil brauchen &Auml;rzte bei Verletzungen, etwa bei Unfallopfern.</p>
<div id="attachment_86642" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/_dsc0043.jpg"><img class="size-medium wp-image-86642 " title="Am Anfang jeder Blutspende muss eine Vene gefunden werden. Bei dieser Sch&uuml;lerin war das gar nicht so einfach." src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/_dsc0043-300x199.jpg" alt="Am Anfang jeder Blutspende muss eine Vene gefunden werden. Bei dieser Sch&uuml;lerin war das gar nicht so einfach." width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Am Anfang jeder Blutspende muss eine Vene gefunden werden. Bei dieser Sch&uuml;lerin war das gar nicht so einfach.</p></div>
<p><strong>Junge Spender sind gesucht</strong></p>
<p>&#8220;Wegen Konservenmangel wird auch schon mal eine OP verschoben, aber f&uuml;r Notsituationen haben wir immer genug da&#8221;, sagt Frau Wienecke und ruft damit gleichzeitig zu mehr Spenden auf. „Besonders junge Leute suchen wir, weil die lange und kontinuierlich spenden k&ouml;nnen.&#8221; Wer spenden will, muss vor allem gesund sein. &#8220;Und das ist bei jungen Leuten nun mal eher gegeben.&#8221; Schon ein Schnupfen kann dazu f&uuml;hren, dass die Helfer den Spender bitten m&uuml;ssen beim n&auml;chsten Mal wieder zukommen.</p>
<p>Das Deutsche Rote Kreuz ist auch immer wieder an der Uni unterwegs. Letzte Woche konnten Studenten an der TU Dortmund Blut spenden. Und die Resonanz war gut. &#8220;Bis zu 90 Spender sind pro Tag gekommen&#8221;, sagt Gerda Tillmann vom DRK-Kreisverband Dortmund. Die n&auml;chsten Termine sind im April. Frauen d&uuml;rfen vier Mal im Jahr spenden, M&auml;nner sechs Mal. Danach richtet das Rote Kreuz die Termine aus.</p>
<p><strong>Jeder hat andere Gr&uuml;nde spenden zu gehen</strong></p>
<p>Die Motive zum Spenden sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Manche wollen anderen Menschen helfen oder kommen aus Gewohnheit immer wieder. Auch die preiswerte Blutuntersuchung wird als Grund angef&uuml;hrt. Die Sch&uuml;ler am Berufskolleg wollen einfach Gutes tun und „die Freistunde mitnehmen, ist doch klar.&#8221; Alexander Kopatz grinst, als er das sagt. Er hat zum ersten Mal gespendet. &#8220;Vielleicht brauche ich ja selbst mal Blutkonserven und dann bin ich froh, wenn andere gespendet haben.&#8221;</p>
<p>Die Empf&auml;nger bekommen je nach Erkrankung zwischen zwei und zwanzig Konserven. Eine Konserve enth&auml;lt zirka 250-300 Milliliter. Das entspricht der Menge an roten Blutk&ouml;rperchen, die ein Spender abgegeben hat. Blut von nur einer Konserve kann der K&ouml;rper selbst nachbilden, erst ab dann muss Blut zugef&uuml;hrt werden.</p>
<p>Die Spender am Berufskolleg schauen anfangs noch etwas skeptisch, sind sich dann aber einig, dass Blutspenden gar nicht so schlimm ist. &#8220;Schlie&szlig;lich sind wir Lebensretter.&#8221;</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">Die n&auml;chsten Spendetermine an der TU-Dortmund: 16. bis 20. April, jeweils von 10 bis 15 Uhr am Vogelpothsweg 85</p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.blutspendedienst-west.de/" target="_blank">Homepage des DRK-Blutspendedienst West</a></p>
<p style="color: white;">
</div>
<h2><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></h2>
<h2><strong>Was TU-Studenten &uuml;ber&#8217;s Blutspenden denken:</strong></h2>
<div id="attachment_86690" class="wp-caption alignleft" style="width: 129px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dsc0077.jpg"><img class="size-medium wp-image-86690 " title="Myrel Alsayegh." src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dsc0077-199x300.jpg" alt="Myrel Alsayegh." width="119" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Myrel Alsayegh.</p></div>
<p><strong>Myrel Alsayegh, 26, studiert im 1. Mastersemester Automation and Robotics:</strong></p>
<p><em>&#8220;Ich finde Blutspenden wichtig, denn vielleicht brauche ich ja auch mal eine Spende. Ich war schon drei Mal Blut spenden, in meiner Heimat in Syrien. Eine meiner Freundinnen war letzte Woche hier an der Uni, aber da war ich noch nicht in Deutschland.&#8221;</em></p>
<div id="attachment_86686" class="wp-caption alignright" style="width: 129px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dsc0067.jpg"><img class="size-medium wp-image-86686 " title="Jan Trost." src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dsc0067-199x300.jpg" alt="Jan Trost." width="119" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Jan Trost.</p></div>
<p><strong>Jan Trost, 22, studiert Logistik im 3. Semester:</strong></p>
<p><em>&#8220;Ich habe noch nie Blut gespendet. Ich habe geh&ouml;rt, dass man danach nicht mehr so leistungsf&auml;hig ist und dazu habe ich im Moment einfach keine Zeit, weil ich lernen muss.&#8221;</em></p>
<div id="attachment_86687" class="wp-caption alignleft" style="width: 129px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dsc0070.jpg"><img class="size-medium wp-image-86687 " title="Sabrina Sch&uuml;tzmann." src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dsc0070-199x300.jpg" alt="Sabrina Sch&uuml;tzmann." width="119" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Sabrina Sch&uuml;tzmann.</p></div>
<p><strong>Sabrina Sch&uuml;tzmann, 20, studiert im 1. Semester Lehramt Mathe und Philosophie:</strong></p>
<p><em>&#8220;Ich bin noch nicht zum Blutspenden gekommen, weil ich sehr viel krank bin. Aber wenn ich im April gesund bin, dann werde ich auf jeden Fall zum Spendentermin an der Uni gehen.&#8221;</em></p>
<div id="attachment_86688" class="wp-caption alignright" style="width: 129px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dsc0075.jpg"><img class="size-medium wp-image-86688 " title="Patrick Schramowski." src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dsc0075-199x300.jpg" alt="Patrick Schramowski." width="119" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Patrick Schramowski.</p></div>
<p><strong>Patrick Schramowski, 21, studiert im 2. Semester Informatik:</strong></p>
<p><em>&#8220;Ich war schon sechs Mal Blut spenden. Angefangen habe ich in meiner Bundeswehrzeit und jetzt gehe ich regelm&auml;&szlig;ig in die Klinik am Westenhellweg. Dort bekomme ich 20 Euro f&uuml;r&#8217;s Spenden, aber das ist f&uuml;r mich nicht der Hauptgrund. Wenn ich mal auf eine Spende angewiesen bin, w&uuml;nsche ich mir ja auch, dass jemand gespendet hat.&#8221;</em></p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Drei Rektoren, drei Antworten - Teil 8</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Rektoren der Ruhr-Universit&#228;ten in der gro&#223;en Interviewserie der pflichtlektuere: Heute geht es um die Frage, warum die Terminabsprache zwischen den Ruhrunis nicht klappt.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kooperation statt Konkurrenz: Die Ruhr-Universit&auml;ten in Dortmund, Duisburg-Essen und Bochum haben sich zu einer Allianz zusammengeschlossen. Das bedeutet f&uuml;r die drei Rektoren, dass sie verst&auml;rkt zusammenarbeiten. H&ouml;chste Zeit f&uuml;r ein, beziehungsweise drei Gespr&auml;che mit ihnen. Wir haben Ursula Gather, Ulrich Radtke und Elmar Weiler getroffen und nachgehakt. </strong><strong>Jeden Tag ver&ouml;ffentlichen wir eine Frage -  und drei Antworten:</strong></p>
<h2><span style="font-family: mceinline;"><span style="font-family: mceinline;"><span style="font-family: mceinline;">Noch l&auml;uft bei der Ruhr-Allianz nicht alles rund. Wieso funktioniert zum Beispiel die Terminabstimmung nicht?</span></span></span></h2>
<p><strong>Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund:</strong></p>
<div id="attachment_85028" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg"><img class="size-full wp-image-85028" title="gather-fotoa" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg" alt="Foto: TU Dortmund" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: TU Dortmund</p></div>
<p>&#8220;Zurzeit gibt es noch Abweichungen bei den vorlesungsfreien Zeiten: Es ist jedoch geplant, Weihnachts- oder Pfingstferien in ganz NRW zu vereinheitlichen – das Problem wird gel&ouml;st.</p>
<p>Kaum l&ouml;sbar hingegen wird es sein, an den drei Ruhrgebietsuniversit&auml;ten die Termine einzelner Vorlesungen oder Seminare so aufeinander abzustimmen, dass Studierende jedweder F&auml;cherkombination keine &Uuml;berschneidungen im Stundenplan haben – das geht nicht einmal an einer einzigen Universit&auml;t.</p>
<p>Wir k&ouml;nnen uns darum bem&uuml;hen, dies f&uuml;r h&auml;ufige Kombinationen m&ouml;glichst zu vermeiden. Hier l&auml;sst sich aber schon rein mathematisch lediglich eine N&auml;herungsl&ouml;sung erzielen.<strong>&#8220;</strong></p>
<p><span style="font-size: large;"><em>Profitieren die Universit&auml;ten auch finanziell von der Allianz?</em></span><strong></strong></p>
<p>&#8220;Ja, sogar in zweifacher Hinsicht. Zum einen erhalten die drei Ruhrgebietsuniversit&auml;ten f&uuml;r Forschungsprojekte F&ouml;rdergelder von der Stiftung Mercator.  Insgesamt stellt die Stiftung durch die gemeinn&uuml;tzige Gesellschaft Mercur 22 Millionen Euro f&uuml;r f&uuml;nf Jahre bereit.</p>
<p>Zum anderen sparen die Universit&auml;ten dadurch, dass wir uns in einigen Bereichen Aufgaben teilen. Die Bibliotheken arbeiten in einem Verbund zusammen und auch die IT-Zentren kooperieren miteinander. Auch haben wir eine gemeinsame Innenrevision.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #0000ff;"><em><a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/2/">N&auml;chste      Seite: </a></em><em><a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/2/">Ulrich Radtke, Rektor der Universit&auml;t Duisburg-Essen </a><span style="font-size: small;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/2/">→</a></span></em></span></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong><strong><br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">Frage 1: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/25/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten/">Die Landesregierung hat die Studiengeb&uuml;hren abgeschafft und daf&uuml;r Kompensationsmittel eingef&uuml;hrt. Halten Sie diesen Schritt f&uuml;r sinnvoll?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 2: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/rektoreninterviews-teil-2/">Wird sich durch die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren f&uuml;r die Studenten etwas ver&auml;ndern? Beispielsweise beim Mitspracherecht</a>?</p>
<p style="color: white;">Frage 3: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/28/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-3/">Wirtschaftskonzerne beteiligen sich zunehmend finanziell am Universit&auml;tsbetrieb, zum Beispiel durch Stiftungsprofessuren. Ist das ein Finanzierungsmodell f&uuml;r die Zukunft?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 4: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-4/">Die TU Dortmund hat das Referat f&uuml;r Hochschulmarketing eingerichtet. M&uuml;ssen sich Universit&auml;ten heutzutage mehr verkaufen als fr&uuml;her?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 5: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-5/">Was ist ihr Lieblings-Gimmick von Ihrer Universit&auml;t?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 6: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-6/">Die Universit&auml;tsallianz Metropole Ruhr (UAMR) gibt es seit dem 12. M&auml;rz 2007. Was hat sich seitdem getan?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 7: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-7/">Claus M. Schneider, der erste UAMR-Professor, hat im Interview mit der pflichtlekt&uuml;re (Ausgabe 04/0211) bem&auml;ngelt, dass sich alle drei Ruhr-Universit&auml;ten einzeln im Rahmen der Exzellenzinitiative beworben haben. Wie kam es, dass diese Bewerbung nicht als Verbund stattgefunden hat?</a></p>
</div>
<p><em><span id="more-85167"></span></em></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em><span style="font-size: small;"></p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mentoring: UDE zieht positive Zwischenbilanz</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/mentoring-ude-zieht-positive-zwischenbilanz/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schmitz</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Ansprechpartner]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen. Im aktuellen Jahresbericht des Zentrums f&#252;r Hochschul- und Qualit&#228;tsentwicklung (ZfH) wird das Mentoring-System an der Universit&#228;t Duisburg-Essen lobend hervorgehoben. Die Hochschule selbst zeigt sich ebenfalls mit ihrem 2009 eingef&#252;hrten Projekt zufrieden. 
Jeder Studierende erh&#228;lt durch diese Ma&#223;nahme einen pers&#246;nlich zust&#228;ndigen Ansprechpartner, der ihn w&#228;hrend seiner gesamten Studienzeit begleitet und ber&#228;t. Ziel ist es, die [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Im aktuellen Jahresbericht des Zentrums f&uuml;r Hochschul- und Qualit&auml;tsentwicklung (ZfH) wird das Mentoring-System an der Universit&auml;t Duisburg-Essen lobend hervorgehoben. Die Hochschule selbst zeigt sich ebenfalls mit ihrem 2009 eingef&uuml;hrten Projekt zufrieden. </strong></p>
<p>Jeder Studierende erh&auml;lt durch diese Ma&szlig;nahme einen pers&ouml;nlich zust&auml;ndigen Ansprechpartner, der ihn w&auml;hrend seiner gesamten Studienzeit begleitet und ber&auml;t. Ziel ist es, die Studienerfolgsquoten an der Universit&auml;t zu erh&ouml;hen und vor allem auch das erste Studienjahr zu erleichtern. Die UDE teilte nun auch mit, dass das Projekt noch f&uuml;r die n&auml;chsten f&uuml;nf Jahre fortgef&uuml;hrt wird und strebt sogar eine weitere Anschlussfinanzierung an.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.uni-due.de/zfh/ude_mentoring_system.php" target="_blank">Das Mentoring-System der UDE</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sperrung der A45 soll aufgehoben werden</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/sperrung-der-a45-soll-aufgehoben-werden/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schmitz</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

		<category><![CDATA[Vollsperrung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Nach einer wetterbedingten Unterbrechung laufen die Stra&#223;enbauarbeiten auf der Autobahn 45 bei Dortmund laut ruhrnachrichten.de provisorisch weiter. Ein Ende der Vollsperrung ist in Sicht.
Wegen der anhaltenden frostigen Temperaturen ist man dazu &#252;bergegangen, die Bohrl&#246;cher in der Stra&#223;endecke erst einmal nur aufzuf&#252;llen. Eine langfristige Asphaltdecke kann erst bei Temperaturen &#252;ber 5 Grad Celsius gelegt werden. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Nach einer wetterbedingten Unterbrechung laufen die Stra&szlig;enbauarbeiten auf der Autobahn 45 bei Dortmund laut ruhrnachrichten.de provisorisch weiter. Ein Ende der Vollsperrung ist in Sicht.</strong></p>
<p>Wegen der anhaltenden frostigen Temperaturen ist man dazu &uuml;bergegangen, die Bohrl&ouml;cher in der Stra&szlig;endecke erst einmal nur aufzuf&uuml;llen. Eine langfristige Asphaltdecke kann erst bei Temperaturen &uuml;ber 5 Grad Celsius gelegt werden. Geplant ist, am morgigen Samstag die Abschluss- und Aufr&auml;umarbeiten zu beenden und die Autobahn wieder f&uuml;r den Verkehr freizugeben. Aufgrund des provisorischen Stra&szlig;enbelages wird es allerdings ein deutlichen Tempolimit geben.</p>
<p>Die A45 ist seit dem 17. Januar nach Bergsch&auml;den vollst&auml;ndig gesperrt.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bochum kippt die verkaufsoffenen Sonntage</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/stadt-bochum-kippt-die-verkaufsoffenen-sonntage/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schmitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>

		<category><![CDATA[Rat]]></category>

		<category><![CDATA[Revier]]></category>

		<category><![CDATA[Shopping]]></category>

		<category><![CDATA[verkaufsoffener Sonntag]]></category>

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		<description><![CDATA[Bochum. Bochumer Studenten m&#252;ssen in diesem Jahr auf sonnt&#228;gliche Shoppingtouren in ihrer Stadt verzichten. Nach einem &#252;berraschenden Ratsbeschluss fallen die verkaufsoffenen Sonntage aus.
Dreizehn Extra-Einkaufstage waren laut ruhrnachrichten.de urspr&#252;nglich geplant. Doch der Rat der Stadt Bochum macht nun dem Einzelhandel einen Strich durch die Rechnung. Bei der allj&#228;hrlichen Routineabstimmung &#252;ber die verkaufsoffenen Sonntage f&#228;llt das Votum [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bochum. Bochumer Studenten m&uuml;ssen in diesem Jahr auf sonnt&auml;gliche Shoppingtouren in ihrer Stadt verzichten. Nach einem &uuml;berraschenden Ratsbeschluss fallen die verkaufsoffenen Sonntage aus.</strong></p>
<p>Dreizehn Extra-Einkaufstage waren laut ruhrnachrichten.de urspr&uuml;nglich geplant. Doch der Rat der Stadt Bochum macht nun dem Einzelhandel einen Strich durch die Rechnung. Bei der allj&auml;hrlichen Routineabstimmung &uuml;ber die verkaufsoffenen Sonntage f&auml;llt das Votum denkbar knapp mit 37 zu 36 Stimmen (bei 2 Enthaltungen) dagegen aus. Damit ist Bochum die erste und bisher einzige Stadt im Revier, die auf das Sonntags-Shoppen verzichtet.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Sind PET-Flaschen so schlecht wie ihr Ruf?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 22:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Jochimsen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Themenwoche Müll]]></category>

		<category><![CDATA[aus dem labor]]></category>

		<category><![CDATA[Acetaldehyd]]></category>

		<category><![CDATA[Bundesamt für Risikobewertung]]></category>

		<category><![CDATA[Kunststoff]]></category>

		<category><![CDATA[PET-Flaschen]]></category>

		<category><![CDATA[Polyester]]></category>

		<category><![CDATA[Polyethylenterphtalat]]></category>

		<category><![CDATA[Recycling]]></category>

		<category><![CDATA[Textilien]]></category>

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		<description><![CDATA[PET-Flaschen werden wieder recycelt, das wei&#223; jeder. Doch was passiert dabei und wie kann aus alten PET-Flaschen Kleidung entstehen?


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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_85752" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/banner_themenwoche_mull.jpg"><img class="size-full wp-image-85752" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/banner_themenwoche_mull.jpg" alt="Fotos: flickr.com/Timothy Takemoto/epSos.de/Marc Patzwald, Montage: Marc Patzwald" width="600" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Fotos: flickr.com/Timothy Takemoto/epSos.de/Marc Patzwald, Montage: Marc Patzwald, Teaserfoto: pixelio.de/knipseline</p></div>
<p><strong>Die Tatsache, dass auf einer Getr&auml;nkeflasche oder einer Dose Pfand ist, verleitet zu der Annahme, sie w&uuml;rde einfach gewaschen und dann wiederverwendet. Dem ist jedoch nicht immer so. Zwar werden auch PET-Flaschen noch mehrmals benutzt, jedoch oft erst nachdem sie einen aufwendigen Recycling-Prozess durchlaufen haben. Das ist aber nicht das einzige Problem mit diesen Kunststoff-Flaschen.</strong></p>
<div id="attachment_86057" class="wp-caption alignright" style="width: 227px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/pet-rohlinge.jpg"><img class="size-full wp-image-86057" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/pet-rohlinge.jpg" alt="So sehen die PET-Flaschen aus, bevor sie aufgeblasen werden. Foto: pixelio.de/UG" width="217" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">So sehen die PET-Flaschen aus, bevor sie aufgeblasen werden. PET-Flaschen erkennt man &uuml;brigens an dem Dreieck mit der 1 auf dem Boden. Foto: pixelio.de/UG</p></div>
<p>Die PET-Flasche hat ihren Namen von dem Kunststoff, aus dem sie gemacht ist: Polyethylenterphtalat. Aus diesem Kunststoff werden Rohlinge geformt, die daraufhin bei einer Temperatur zwischen 90 und 120 Grad Celsius zu einer Flasche geformt werden. Nach dem Gebrauch k&ouml;nnen sie auf zwei Arten wiederverwendet werden: Eine PET-Mehrwegflasche wird, wie der Name schon verr&auml;t, nach der Reinigung wieder bef&uuml;llt und bis zu 25 Mal verwendet. Das Problem: gut 90 Prozent aller gekauften PET-Flaschen sind keine Mehrweg-, sondern Einwegflaschen. Im Jahr 2009 waren das in Deutschland ca. 12,5 Milliarden solcher Flaschen. Auf welchen dieser PET-Einwegflaschen Pfand ist, erkennt man an dem blauen <a href="DPG-Zeichen" target="_blank">DPG-Zeichen</a> auf der Flasche.</p>
<p>Eine solche PET-Einwegflasche wird nach der R&uuml;ckgabe zun&auml;chst zerschreddert. Die sogenannten &#8220;Flakes&#8221; werden dann gereinigt und zu neuen Flaschen eingeschmolzen, so beginnt der Kreislauf von vorne. Allerdings gibt es einen Schwund, da nur etwa die H&auml;lfte der Flaschen wieder zu neuen Flaschen verarbeitet werden kann, und selbst dort muss noch frisches PET-Granulat beigemengt werden. Die andere H&auml;lfte mit minderer Qualit&auml;t geht zumeist nach Asien, wo sie zu Textilien weiterverarbeitet werden. Insbesondere die eingef&auml;rbten PET-Einwegflaschen k&ouml;nnen nicht zu neuen Flaschen werden, da die Farbe nicht mehr rauszukriegen ist. Das aufwendige Recycling und der viele Transport tr&uuml;ben die &Ouml;kobilanz einer PET-Einwegflasche im Vergleich zu ihrem Glas-Kontrahenten erheblich. Allein das leichte Gewicht wirkt sich positiv auf die Transportkosten aus.</p>
<div id="attachment_86061" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/jacke.jpg"><img class="size-full wp-image-86061" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/jacke.jpg" alt="Viele zerhackte PET-Flaschen werden in China zu teuren Sporttextilien verarbeitet. Foto: flickr.com/warrantedarrest" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Auch das Polyester f&uuml;r diese Sportjacke k&ouml;nnte aus recycelten PET-Flaschen stammen. Foto: flickr.com/warrantedarrest</p></div>
<p><strong>Wir tragen Flaschen am K&ouml;rper</strong></p>
<p>Was passiert denn nun mit den Flaschen, die nach China verschifft werden? Sie werden zu Polyesterfasern weiterverarbeitet. Im Jahr 2006 importierte China ungef&auml;hr 100 Milliarden Plastikflaschen. Genau wie der Kunststoff Polyethylenterphtalat wird auch Polyester aus Erd&ouml;l gewonnen. Bei steigenden &Ouml;l-Preisen lohnt sich also das Aufbereiten von zerhackten PET-Flaschen. Dazu werden die Schnipsel geschmolzen und zu F&auml;den gezogen. Daraus werden dann zum Beispiel Textilstoffe wie Fleece. F&uuml;r einen Pullover braucht man 16 alte PET-Flaschen; die reinen Materialkosten betragen f&uuml;r ihn also ca. 30 Cent. Verkauft werden Polyester-Textilien hierzulande meist als Sportkleidung, da sie atmungsaktiv sind. Ob dieses Recycling die Umwelt schont, ist umstritten. Zwar wird auf diese Weise nicht zuletzt Erd&ouml;l gespart, allerdings m&uuml;ssen auch etliche Tonnen PET-Flaschen nach China gebracht werden.</p>
<p><strong>Auswirkungen auf die Gesundheit sind nicht zu bef&uuml;rchten</strong></p>
<p>Manchmal schmeckt Wasser aus PET-Flaschen etwas s&uuml;&szlig;lich. Das liegt an dem Stoff Acetaldehyd, der bei der Herstellung und Lagerung von PET-Flaschen entsteht. Wenn jetzt ein wenig davon in die Flasche &uuml;bergeht, ist dies schon bei sehr kleinen Dosierungen zu schmecken. Das Bundesamt f&uuml;r Risikobewertung gibt jedoch Entwarnung, die EU-Grenzwerte werden dabei nicht &uuml;berschritten. Entgegen einiger Meldungen werden in PET-Flaschen keine Weichmacher eingesetzt, die negative Auswirkungen auf den Hormonhaushalt haben. Zumindest im Kunststoff f&uuml;r PET-Flaschen sind diese nicht enthalten. Einen gro&szlig;en Nachteil haben die PET-Flaschen jedoch: Durch ihre Oberfl&auml;che kann - im Gegensatz zum Glas - Gas entweichen, das Getr&auml;nk wird schal. Wer also Hamsterk&auml;ufe plant, sollte sich eher f&uuml;r Glasflaschen entscheiden.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2012/vom-pulli-zum-putzlappen/" target="_blank">Vom Pulli zum Putzlappen?</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2012/studentenmuell-hochgerechnet/" target="_blank">Studentenm&uuml;ll hochgerechnet</a></p>
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<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/ist-das-kunst-oder-kann-das-weg/" target="_blank">Ist das Kunst oder kann das weg?</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/30/01/2012/mit-alten-handys-helfen/" target="_blank">Mit alten Handys helfen</a></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong> </strong></div>


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			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/sind-pet-flaschen-so-schlecht-wie-ihr-ruf/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Schr&#246;der spricht, aber nicht &#252;ber Bildung</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/tu-schroeder-spricht-aber-nicht-ueber-bildung/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Ophoven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[Altkanzler]]></category>

		<category><![CDATA[Ökonomische Bildung]]></category>

		<category><![CDATA[Gerhard Schröder]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Ullrich Sierau]]></category>

		<category><![CDATA[Ursula Gather]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Altkanzler Gerhard Schr&#246;der beim Neujahrssymposium der &#214;konomischen Bildung an der TU Dortmund. In seiner Rede pl&#228;dierte er f&#252;r ein starkes Europa. 


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prominente G&auml;ste gibt es an der Technische Universit&auml;t Dortmund (TU) vergleichsweise selten. Umso &uuml;berraschender der Besuch des ehemaligen Bundeskanzlers Gerhard Schr&ouml;der beim Neujahrssymposium der &Ouml;konomischen Bildung. Zum diesem Thema hat er allerdings wenig beigetragen.</strong></p>
<p>Das Audimax fast voll, die Stimmung gespannt: Fast eine Stunde mussten die G&auml;ste auf den H&ouml;hepunkt der Veranstaltung warten. Ein solcher Gast muss schlie&szlig;lich geb&uuml;hrend empfangen werden. Das &uuml;bernahmen unter anderem TU-Rektorin Ursula Gather und Dortmunds Oberb&uuml;rgermeister Ullrich Sierau.</p>
<p><strong>&#8220;Wirtschaft als Schulfach&#8221;</strong></p>
<div id="attachment_86431" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-86431" title="Schr&ouml;der und Rager, Foto: Christopher Ophoven" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/gerd1-300x195.jpg" alt="Schr&ouml;der und Rager, Foto: Christopher Ophoven" width="300" height="195" /><p class="wp-caption-text">TU-Rektorin Ursula Gather im Gespr&auml;ch mit Schr&ouml;der. Fotos: Christopher Ophoven</p></div>
<p>Wirtschaftsprofessor Andreas Liening stellte den Kontakt zu Altbundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der her - die beiden kennen sich aus dem Urlaub auf Borkum. In seiner Einf&uuml;hrungsrede verwies Liening auf die Notwendigkeit, einfache &ouml;konomische Aspekte bereits in den Lehrplan der Schulen einflie&szlig;en zu lassen.</p>
<p>Schr&ouml;ders Vortrag entfernte sich anschlie&szlig;end vom Thema des Neujahrssymposiums. Bereits der Titel der Rede lie&szlig; vermuten, dass Bildung maximal eine untergeordnete Rolle spielt: &#8220;Perspektiven und Herausforderungen f&uuml;r Deutschland und Europa in einer globalisierten Welt.&#8221;</p>
<p><strong>Weltpolitik mit Altkanzler</strong></p>
<div id="attachment_86432" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/gerd2.jpg"><img class="size-medium wp-image-86432" title="Schr&ouml;der am Pult, Foto: Christopher Ophoven" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/gerd2-300x217.jpg" alt="Engagiert: Schr&ouml;der redete gut 40 Minuten." width="300" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Engagiert: Schr&ouml;der redete gut 40 Minuten.</p></div>
<p>Statt &uuml;ber Bildung sprach Schr&ouml;der &uuml;ber Politik und Wirtschaft. Er verteidigte sein damaliges Regierungsprogramm, die Agenda 2010. Auch zur Euro-Krise &auml;u&szlig;erte sich der Altkanzler. Ein Austritt aus der Eurozone w&auml;re &#8220;ein R&uuml;ckschritt und eine R&uuml;ckkehr zur europ&auml;ischen Wirtschaftsgemeinschaft, also einem Binnenmarkt ohne wirkliche Integration. Das w&uuml;rde die Zukunftsaussichten deutlich verschlechtern.“ Schr&ouml;der prognostizierte au&szlig;erdem, dass &#8220;eine europ&auml;ische F&ouml;deration geschaffen werden m&uuml;sse.&#8221; Ansonsten habe Europa langfristig keine Chance auf den globalen M&auml;rkten. Zu gro&szlig; seien die Abst&auml;nde zu den USA und einigen asiatischen Staaten, insbesondere China.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Erdgas statt &#8220;Gerdgas&#8221;</strong></p>
<p>Gleichzeitig sprach sich Schr&ouml;der f&uuml;r eine st&auml;rkere Zusammenarbeit mit Russland und der T&uuml;rkei aus. Allein aus strategischen Gr&uuml;nden seien diese Partnerschaften enorm wichtig. Einerseits als Vermittler zu islamisch gepr&auml;gten Staaten, andererseits als wichtiger Rohstofflieferant - zum Beispiel Erdgas.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/gerdgas.mp3">Audio: Gerhard Schr&ouml;der &uuml;ber Erdgas</a></span></p>
</div>
<p>Nach Schr&ouml;ders Vortrag folgte eine Diskussion, nach strengen Regeln: Sch&uuml;ler hatten im Vorfeld zwei Fragen erarbeitet, lediglich ein Student konnte seine Frage stellen. Auf diese Fragen antwortete der Altkanzler zwar souver&auml;n und ausf&uuml;hrlich, aber es konnte sich keine ordentliche Diskussion entwickeln, zu knapp war die Zeit.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/voxpops-neu.mp3">Audio: Geteiltes Fazit der Studenten</a></span></p>
</div>
<p>Dabei h&auml;tten noch mehr Studenten Platz im Audimax gefunden. Gut 1/4 aller Sitze waren f&uuml;r Ehreng&auml;ste und Dekane reserviert, darum blieben vor allem in der vorderen Reihen viele Pl&auml;tze frei.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.wiso.tu-dortmund.de/wiso/wd/de/lehrstuhl/" target="_blank">Gabriel zu Gast</a></p>
<p style="color: white;">web: <span style="color: #000000;"><a href="http://www.wiso.tu-dortmund.de/wiso/wd/de/lehrstuhl/" target="_blank">Lehrstuhl Wirtschaftwissenschaft und &ouml;konomische Bildung</a></span></p>
<p style="color: white;">
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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	</channel>
</rss>

