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	<title>pflichtlektüre</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:35:36 +0000</pubDate>
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		<title>Albrecht Ehlers ist neuer Kanzler</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Knoop</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit sehr gro&#223;er Mehrheit hat der Hochschulrat Albrecht Ehlers zum neuen Kanzler der TU Dortmund gew&#228;hlt. Ehlers, der nun an der Spitze der Universit&#228;tsverwaltung steht, bringt langj&#228;hrige Erfahrung im Topmanagement von gro&#223;en internationalen Unternehmen mit.
Als Mitglied des Konzernvorstandes der Hochtief AG in Essen und zuvor der Glunz AG in Hamm war er unter anderem  f&#252;r [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit sehr gro&szlig;er Mehrheit hat der Hochschulrat Albrecht Ehlers zum neuen Kanzler der TU Dortmund gew&auml;hlt. Ehlers, der nun an der Spitze der Universit&auml;tsverwaltung steht, bringt langj&auml;hrige Erfahrung im Topmanagement von gro&szlig;en internationalen Unternehmen mit.</p>
<p>Als Mitglied des Konzernvorstandes der Hochtief AG in Essen und zuvor der Glunz AG in Hamm war er unter anderem  f&uuml;r den Unternehmensbereich Services, die Unternehmenszentrale, das Versicherungsgesch&auml;ft sowie die konzernweite Personalarbeit verantwortlich. Ehlers war in beiden Unternehmen zugleich Arbeitsdirektor und ist Mitglied in Aufsichts- und Beir&auml;ten verschiedener Unternehmen.</p>
<p>In Dortmund &uuml;berzeugte der 52-j&auml;hrige Ehlers die Findungskommission, den Hochschulrat und den Senat durch seine fundierte F&uuml;hrungs- und Organisationserfahrung in gro&szlig;en Verwaltungseinheiten.</p>
<p>Er wird sein neues Amt zum 1. Mai antreten.</p>


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		<title>Kunstauktion f&#252;r Erdbebenopfer</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Knoop</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer noch sind die Opfer des verheerenden Erdbebens in Haiti dringend auf finanzielle Hilfe aus dem Ausland angewiesen. Mehr als 40 K&#252;nstler und K&#252;nstlerinnen aus der Region stellen daher am 14. M&#228;rz ab 16 Uhr im Dortmunder Rathaus ihre Kunstwerke aus, um sie zu verkaufen oder zu versteigern. Der Erl&#246;s kommt den Erdbebenopfern zugute.
Die Ausstellung, [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer noch sind die Opfer des verheerenden Erdbebens in Haiti dringend auf finanzielle Hilfe aus dem Ausland angewiesen. Mehr als 40 K&uuml;nstler und K&uuml;nstlerinnen aus der Region stellen daher am 14. M&auml;rz ab 16 Uhr im Dortmunder Rathaus ihre Kunstwerke aus, um sie zu verkaufen oder zu versteigern. Der Erl&ouml;s kommt den Erdbebenopfern zugute.</p>
<p>Die Ausstellung, auf der zahlreiche &Ouml;l-Bilder, Aquarelle und andere Arbeiten zu sehen sein werden, bietet auch ein musikalisches Rahmenprogramm. Zudem werdenProminente aus Wirtschaft, Politik und Sport anwesend sein. Auch der haitianische Botschafter hat sich angek&uuml;ndigt.</p>


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		</item>
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		<title>22 Millionen f&#252;r die Universit&#228;tsallianz</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malina Opitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen. Die Stiftung Mercator hat gemeinsam mit der Universit&#228;tsallianz das &#8220;Mercator Research Center Ruhr&#8221; in Essen gegr&#252;ndet, um die strategische Kooperation der Hochschulen in Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen zu st&#228;rken. Direktor des neuen Centers ist der Historiker Professor Dr. Winfried Schulze, ehemaliger Vorsitzender des Wissenschaftsrats. Die Stiftung stellt f&#252;r einen Zeitraum von f&#252;nf Jahren insgesamt 22 [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p class="topline">Essen. Die Stiftung Mercator hat gemeinsam mit der Universit&auml;tsallianz das &#8220;Mercator Research Center Ruhr&#8221; in Essen gegr&uuml;ndet, um die strategische Kooperation der Hochschulen in Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen zu st&auml;rken. Direktor des neuen Centers ist der Historiker Professor Dr. Winfried Schulze, ehemaliger Vorsitzender des Wissenschaftsrats. Die Stiftung stellt f&uuml;r einen Zeitraum von f&uuml;nf Jahren insgesamt 22 Millionen Euro zur Verf&uuml;gung. Es ist damit eines der bislang gr&ouml;&szlig;ten Projekte privater Wissenschaftsf&ouml;rderung im Ruhrgebiet.</p>


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		<title>Der Stolz der Obdachlosen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/06/03/2010/der-stolz-der-dortmunder-obdachlosen/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 19:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Biallas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Armut]]></category>

		<category><![CDATA[Obdachlos]]></category>

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		<description><![CDATA[Ruhrgebiet, es ist kalt. Um ihr letztes bisschen Unabh&#228;ngigkeit zu wahren, verzichten viele Obdachlose auch bei Minusgraden auf Bett und Heizung – und riskieren, zu erfrieren.


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachts schlendert Udo T. meist allein durch die Stadt - bis es hell wird und die Gesch&auml;fte &ouml;ffnen. Dort w&auml;rmt er sich ein wenig auf von den frostigen Temperaturen. „Bewegen ist wichtig“, erkl&auml;rt er. „Damit ich bei den Minusgraden nicht erfriere.“ Nach zwei oder drei N&auml;chten ohne Schlaf geht er zur Diakonie, wo Feldbetten der Bundeswehr stehen. Dort ruht er sich tags&uuml;ber aus – und streift nachts weiter durch die klirrende K&auml;lte.</p>
<div id="attachment_23546" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-23546" title="Obdachlos0" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/03/dsc_0007-5-300x191.jpg" alt="Endstation Stra&szlig;e? Udo T. ist seit sechs Wochen obdachlos. Alle Fotos: Caroline Biallas" width="300" height="191" /><p class="wp-caption-text">Endstation Stra&szlig;e? Udo T. ist seit sechs Wochen obdachlos. Alle Fotos: Caroline Biallas</p></div>
<p>Seit sechs Wochen ist Udo T. obdachlos. Als er eines Morgens zur Arbeit kommt, kann er gleich wieder gehen: Die Firma ist insolvent, der Chef hat sich ins Ausland abgesetzt, am Handy ert&ouml;nt die Mailbox. Von heute auf morgen sind sieben Mitarbeiter arbeitslos – er ist einer davon. Das Ende des Jobs, der Beginn der Obdachlosigkeit: Denn auch die Betriebswohnung verliert der 50-J&auml;hrige. Zwar ermittelt die Polizei inzwischen, doch das n&uuml;tzt Udo T. nicht viel: Die zwei Monatsgeh&auml;lter wurden ihm nicht gezahlt, sein Arbeitslosengeld bekommt er erst nach acht Wochen.</p>
<p>Bis dahin verdient sich Udo T. seinen Lebensunterhalt durch Betteln. Er spricht die Leute direkt an, fragt nach etwas Kleingeld. Wenn er zwischen 10 und 15 Euro zusammen hat, h&ouml;rt er auf. Einmal am Tag einen hei&szlig;en Kaffee und ein belegtes Br&ouml;tchen, mehr braucht er nicht. Nach 30 Jahren, in denen er immer regelm&auml;&szlig;iges Einkommen gehabt habe, sei die Bettelei hart. „Da ist der Stolz ganz sch&ouml;n angeknackst“, sagt er, meint dann aber schnell: „Trotzdem verliere ich meinen Anstand nicht.“</p>
<div id="attachment_23545" class="wp-caption alignleft" style="width: 283px"><img class="size-medium wp-image-23545" title="Obdachlos4" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/03/dsc_0005-3-273x300.jpg" alt="Betteln f&uuml;r eine Tasse Kaffee und ein Br&ouml;tchen: Wenn er 15 Euro f&uuml;r den Tag hat, h&ouml;rt Udo T. auf. " width="273" height="300" /><p class="wp-caption-text">Betteln f&uuml;r eine Tasse Kaffee und ein Br&ouml;tchen: Wenn er 15 Euro f&uuml;r den Tag hat, h&ouml;rt Udo T. auf. </p></div>
<p><strong>Sucht, gepaart mit psychischen Krankheiten</strong></p>
<p>171 Obdachlose hat das nordrhein-westf&auml;lische Statistikamt f&uuml;r Information und Technik im Sommer 2009 in Dortmund gez&auml;hlt. Damit ist die Anzahl zwar stetig zur&uuml;ckgegangen - 2001 waren es noch 493 und im Jahr 2005 insgesamt 302 Personen - daf&uuml;r haben sich die Probleme der Betroffenen ver&auml;ndert. Das hat J&ouml;rn-Peter H&uuml;lter, Einrichtungsleiter der M&auml;nner&uuml;bernachtungsstelle in der Dortmunder Unionstra&szlig;e, beobachten k&ouml;nnen: „Es kommen immer j&uuml;ngere Leute zu uns, die oft unter so genannten Doppeldiagnosen leiden – also Sucht verbunden mit psychischen Krankheiten.“</p>
<p>Seit 1986 gibt es die M&auml;nner&uuml;bernachtungsstelle, die fr&uuml;her komplett in Obhut der Stadt war, seit 2006 mit der „European Homecare“ jedoch einen eigenen Betreiber hat. Zur Zeit nutzen rund 40 Obdachlose die Einrichtung. Um aufgenommen zu werden, ist kein aufwendiges Antragsverfahren notwendig – die Leute klingeln, bekommen ein Dach &uuml;ber den Kopf, werden aber am n&auml;chsten Tag direkt zum Sozialamt geschickt, um Hartz IV-Leistungen zu beziehen und sich zu versichern. „Oft haben sich diese Leute komplett dem System entzogen – leben nur noch auf der Stra&szlig;e, quasi von der Hand in den Mund, und haben dann noch nicht mal Geld f&uuml;r eine Krankenversicherung“, schildert H&uuml;lter.</p>
<div id="attachment_23547" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-23547" title="Obdachlos2" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/03/dsc_0009-300x181.jpg" alt="J&ouml;rn-Peter H&uuml;lter zeigt ein typisches Vier-Bett-Zimmer der Unionstra&szlig;e. " width="300" height="181" /><p class="wp-caption-text">J&ouml;rn-Peter H&uuml;lter zeigt ein typisches Vier-Bett-Zimmer der Unionstra&szlig;e. </p></div>
<p>Stolz ist einer der Hauptgr&uuml;nde, warum viele Menschen in Notlagen keine Hilfe annehmen. „Einige nehmen lieber den Erfrierungstod in Kauf, als hier herzukommen“, sagt H&uuml;lter. Zudem halte sich hartn&auml;ckig das Ger&uuml;cht, dass in der Einrichtung geklaut werde. „V&ouml;lliger Bl&ouml;dsinn“, erg&auml;nzt er. „Es gibt abschlie&szlig;bare Spinde und Schlie&szlig;f&auml;cher, die 24 Stunden lang bewacht werden.“ Deswegen – gerade in den eiskalten Wintern&auml;chten – sein Leben zu riskieren, sei einfach nur dumm.</p>
<p><strong>Nur wer ganz am Boden liegt, nimmt Hilfe an</strong></p>
<p>Viele m&uuml;ssen daher erst richtig am Nullpunkt angekommen sein, um &uuml;berhaupt Hilfe zuzulassen. Donald K. ist jemand, dem es so ging, der nicht mehr weiterwusste. Der 55-j&auml;hrige Dortmunder mit dem dichten, rotgrauen Bart und der dicken Wollm&uuml;tze k&ouml;nnte drei Din-A4-Seiten mit seinem Lebenslauf f&uuml;llen, so viel hat er erlebt. Die Kurzfassung: nach dem Hauptschulabschluss Mittlere Reife, dann Ausbildung zum Werkzeugmacher, drei Jahre Bundeswehr, elf Jahre Montage, eigene Diskothek er&ouml;ffnet, danach im Kessel eines Kernkraftwerkes gearbeitet, zwei Jahre lang seinen kranken Vater gepflegt. Als dieser stirbt, will er das Erbe in einen Kiosk investieren – ger&auml;t dabei jedoch an die falsche Gesch&auml;ftspartnerin: Diese stellt ihm zun&auml;chst eine Betriebswohnung zur Verf&uuml;gung, l&auml;sst dann jedoch das Schloss ausbauen, so dass Donald K. nicht mehr hineinkommt.</p>
<div id="attachment_23548" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-23548" title="Obdachlos1" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/03/dsc_0013-300x209.jpg" alt="J&ouml;rn-Peter H&uuml;lter (l.) und Donald Kruck beim Aufr&auml;umen." width="300" height="209" /><p class="wp-caption-text">J&ouml;rn-Peter H&uuml;lter (l.) und Donald Kruck beim Aufr&auml;umen.</p></div>
<p>Weil ihm das Sozialamt zun&auml;chst nicht geglaubt und die Klage sich zu lange hingezogen habe, sei er in die &Uuml;bernachtungsstelle in der Unionstra&szlig;e gekommen, erz&auml;hlt Donald K. „Hier ist es warm, ich muss nicht drau&szlig;en schlafen, es gibt Duschen – daf&uuml;r bin ich dankbar.“ Auch f&uuml;r ihn sei dieser Schritt sehr schwer gewesen: „Weil ich das nicht kannte, weil’s mir immer gut gegangen ist.“ Aber jetzt habe er mal gelernt, wie das Leben aussehen kann, wenn man ganz am Boden liegt, was bestimmt nicht verkehrt gewesen sei, sagt der 55-J&auml;hrige.</p>
<p>Udo T. hingegen wehrt sich strikt gegen jede Form von Unterst&uuml;tzung, seine W&uuml;rde ist ihm wichtiger. In der &Uuml;bernachtungsstelle ekelt er sich vor benutzten Matratzen, seine Angeh&ouml;rigen in Iserlohn ahnen nichts von seiner Misere. „Keiner wei&szlig; davon“, murmelt er, r&uuml;hrt den L&ouml;ffel in der Kaffeetasse herum und meint dann: „Vielleicht ist das falscher Stolz. Aber ich will es da alleine rausschaffen.“</p>
<p>Bis dahin zieht er – die graue Kapuze tief ins Gesicht gezogen – weiter durch Dortmunds Innenstadt, um vorbeilaufende Passanten nach Kleingeld zu fragen. H&ouml;flich ist Udo T. dabei immer: Er schaut den Menschen dabei in die Augen, schildert bei Nachfrage kurz seine Lage, bedankt sich dann anst&auml;ndig.<br />
Aber er fragt nicht jeden.</p>
<p><!--EndFragment--></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Weiterf&uuml;hrender Link</strong></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.podcast.de/episode/1488061/Obdachlos_bei_Minustemperaturen" target="_blank">Obdachlos bei Minusgraden - die Geschichte als Podcast auf Eldoradio</a></p>
<p style="color: white;">
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Studienplatzvergabe soll einfacher werden</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/05/03/2010/studienplatzvergabe-soll-einfacher-werden/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malina Opitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin. Zum Wintersemester 2011/2012 soll die Zulassung zum Studium an den Hochschulen deutlich vereinfacht und beschleunigt werden. Dazu solle ein dialogorientiertes Serviceverfahren der ZVS beitragen, teilte die Kultusministerkonferenz (KMK) mit. &#8220;Das neue System erm&#246;glicht einen effizienteren Interessenabgleich zwischen Hochschulen, die qualifizierte Bewerber suchen, und den Studenten, die ihr Studium an ihrem Hochschulstandort ihrer Wahl beginnen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin. Zum Wintersemester 2011/2012 soll die Zulassung zum Studium an den Hochschulen deutlich vereinfacht und beschleunigt werden. Dazu solle ein dialogorientiertes Serviceverfahren der ZVS beitragen, teilte die Kultusministerkonferenz (KMK) mit. &#8220;Das neue System erm&ouml;glicht einen effizienteren Interessenabgleich zwischen Hochschulen, die qualifizierte Bewerber suchen, und den Studenten, die ihr Studium an ihrem Hochschulstandort ihrer Wahl beginnen m&ouml;chten&#8221;, so KMK-Pr&auml;sident Ludwig Spaenle.</p>
<p>Mit dem dialogorientierten Serviceverfahren soll allen Studienbewerbern ein onlinebasiertes Bewerbungsverfahren zur Verf&uuml;gung stehen, das f&uuml;r mehr Transparenz bei der Vergabe der Studienpl&auml;tze sorgen soll. So sollen Mehrfachzulassungen ausgeschlossen, die Zahl der Nachr&uuml;ckverfahren minimiert und die Bewilligungsbescheide fr&uuml;hzeitig &uuml;bermittelt werden. </p>


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		</item>
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		<title>TU Dortmund auf der Abi-Messe in K&#246;ln</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/05/03/2010/tu-dortmund-auf-der-abi-messe-in-koeln/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malina Opitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#246;ln. Auch in diesem Jahr ist die TU Dortmund wieder auf der Messe EINSTIEG Abi in K&#246;ln vertreten. Am 5. und 6. M&#228;rz haben alle Messebesucher die M&#246;glichkeit, sich vor Ort am Stand der TU &#252;ber das Studienangebot der Hochschule zu informieren. Die Messe bietet jede Menge Information und Beratung rund um die Themen Ausbildung, [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>K&ouml;ln. Auch in diesem Jahr ist die TU Dortmund wieder auf der Messe EINSTIEG Abi in K&ouml;ln vertreten. Am 5. und 6. M&auml;rz haben alle Messebesucher die M&ouml;glichkeit, sich vor Ort am Stand der TU &uuml;ber das Studienangebot der Hochschule zu informieren. Die Messe bietet jede Menge Information und Beratung rund um die Themen Ausbildung, Studium, Berufsorientierung, Bewerbung, Finanzierung und Ausland. 30 000 Sch&uuml;ler, Eltern und Lehrer werden als Besucher, 350 Hochschulen, Schulen und Unternehmen aus zahlreichen L&auml;ndern als Aussteller erwartet. Erg&auml;nzend zum Angebot der Aussteller findet auf dem Gel&auml;nde der Koelnmesse wieder ein umfangreiches Informations- und Orientierungsprogramm statt, mit Vortr&auml;gen, Pr&auml;sentationen, Talkrunden, Workshops und Experten-Sprechstunden.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Panikforscher der RUB ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malina Opitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

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		<description><![CDATA[Bochum. Prof. Dr. J&#252;rgen Margraf, Inhaber der Humboldt-Professur und Spezialist f&#252;r Angst- und Panikst&#246;rungen an der RUB ist in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina gew&#228;hlt worden. Die Wahl gilt f&#252;r Naturwissenschaftler in Deutschland als eine besondere Auszeichnung. 
Margraf ist international bekannt f&#252;r seine Pionierarbeit auf dem Gebiet der Ursachenforschung und Therapie von Panik- und [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bochum. Prof. Dr. J&uuml;rgen Margraf, Inhaber der Humboldt-Professur und Spezialist f&uuml;r Angst- und Panikst&ouml;rungen an der RUB ist in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina gew&auml;hlt worden. Die Wahl gilt f&uuml;r Naturwissenschaftler in Deutschland als eine besondere Auszeichnung. </p>
<p>Margraf ist international bekannt f&uuml;r seine Pionierarbeit auf dem Gebiet der Ursachenforschung und Therapie von Panik- und Angstst&ouml;rungen, Depressionen und Essst&ouml;rungen. Zu seinen wichtigsten Verdiensten z&auml;hlt die Entdeckung der Eigenst&auml;ndigkeit subjektiver, psychologischer und physiologischer Faktoren bei Panikst&ouml;rungen.</p>
<p>Die Leopoldina wurde 1652 gegr&uuml;ndet und ist damit die &auml;lteste naturwissenschaftlich-medizinische Gelehrtengesellschaft Deutschlands und die &auml;lteste dauerhaft existierende weltweit. </p>


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		</item>
		<item>
		<title>Studieren im Pophimmel</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/04/03/2010/studieren-im-pophimmel/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Hortig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[eydition]]></category>

		<category><![CDATA[Jens Wienand]]></category>

		<category><![CDATA[Julia Hortig]]></category>

		<category><![CDATA[Mannheim]]></category>

		<category><![CDATA[Musikbusiness]]></category>

		<category><![CDATA[Popakademie]]></category>

		<category><![CDATA[studieren]]></category>

		<category><![CDATA[Studium]]></category>

		<category><![CDATA[true till deaf]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Popakademie in Mannheim zeigen Smudo und Markus Kavka, wie der Hase im Musikgesch&#228;ft l&#228;uft. Jens Wienand ist Absolvent und erz&#228;hlt, f&#252;r wen es sich lohnt f&#252;r das Studium extra nach Mannheim zu ziehen.


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Clueso, Juli, Mousse T., Smudo: Die Liste der G&auml;ste an der Popakademie ist lang. In gem&uuml;tlicher Runde geben die Stars im Open House nicht nur Tipps, sondern lassen auch tief blicken. Smudo machte zum Beispiel keinen Hehl daraus, dass die Fantastischen Vier beim produzieren neuer Alben gerne mal „ein bisschen Zeuch“ nehmen. Oder Marcel R&ouml;mer, Schlagzeuger der Band Juli, der gesteht, dass er vielleicht nicht der beste Drummer ist - „aber ich habe einen ganz sch&ouml;n festen Punch!“ Hier hat Jens Musikbusiness studiert - einen Studiengang den es so in NRW einfach nicht gibt!</p>
<div id="attachment_23476" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/03/jens_dj.jpg"><img class="size-medium wp-image-23476" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/03/jens_dj-300x274.jpg" alt="Jens ist auch als DJ unterwegs." width="300" height="274" /></a><p class="wp-caption-text">Jens ist auch als DJ unterwegs.</p></div>
<p><strong>Konzerte statt Studium</strong></p>
<p>Dabei hat Jens mit Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in L&uuml;neburg angefangen. Doch B&uuml;hnen statt Wirtschaftsb&uuml;cher; Jens trieb sich mehr im Kulturreferat des AStAs herum, als im H&ouml;rsaal. In zwei Jahren hat er 25 Veranstaltungen und Konzerte in Diskos und auf dem Campus organisiert. „Ich wusste immer, dass mir etwas fehlte, das mein Studium eigentlich nicht das Richtige ist.“ Noch klarer wurde es ihm bei einem Praktikum bei der Konzertagentur FKP Skorpio, die unter anderem das Hurricane-, Southside- oder Highfield Festival ausrichtet.</p>
<p>Als Jens durch Zufall von der Popakademie erf&auml;hrt, bewirbt er sich. Angeboten werden die beiden Studieng&auml;nge &#8220;Musikbusiness&#8221; und &#8220;Popmusikdesign&#8221;. Beim Aufnahmetest k&auml;mpfte Jens um einen von 25 Musikbusiness-Pl&auml;tzen. Er musste zeigen, wieviel Ahnung er von Musik hat. Danach wurde er von der Leitung der  Popakademie und externen Beratern aus der Musikbranche in die Zange genommen. Dabei waren unter anderem auch Berater  von Plattenfirmen wie &#8220;Universal&#8221; und &#8220;Edel&#8221;. „Warum wollen Sie zur Popakademie? Was motiviert Sie? Warum sollten wir eher Sie nehmen, anstatt eines anderen Bewerbers?&#8221; Jens hat es geschafft.</p>
<p><strong> “Schon in den ersten drei Semestern haben vier Leute abgebrochen”</strong></p>
<p>„Das Studium hier ist auch nicht leichter als ein Studium an jeder anderen Hochschule.“ Die Studienform &auml;hnelt der einer Fachhochschule. An fast allen Wochentagen ist Unterricht, teilweise wird man von Mitarbeitern aus der Musikbranche unterrichtet. So kann es durchaus vorkommen, dass f&uuml;r das Fach &#8220;Kreative Arbeit&#8221; pl&ouml;tzlich ein Mitarbeiter von &#8220;Edel Record&#8221; vor den Studenten steht. „Die Anforderungen sind ziemlich hoch. Bereits in den ersten drei Semestern sind vier Leute gegangen.“ Da nur 25 Studenten pro Jahr f&uuml;r den Studiengang aufgenommen werden, klappt die Zusammenarbeit untereinander gut. „Die Studenten hier sind &auml;u&szlig;erst zielstrebig und wissen, was sie wollen. In jedem von uns schlummert eine kleine K&uuml;nstlerseele!“ Von den anderen Studis ist die „Pop-Elite“ aber abgeschirmt, da die Akademie nicht auf dem Campus ist.</p>
<div id="attachment_23474" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-23474" title="eydition" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/03/screenshot_1-300x59.png" alt="Das Elektrolabel von Jens." width="300" height="59" /><p class="wp-caption-text">Das Elektrolabel von Jens.</p></div>
<p>Doch es steht nicht nur Spannendes auf dem Stundenplan: Auch Zivilrecht und Buchhaltung geh&ouml;ren beherrscht. Ganz klar, dass man bei so viel Input das Gelernte auch in der Praxis umsetzen will: Bereits 2005 kam die Idee auf, regionale Bands zu unterst&uuml;tzen. „Wie viele St&auml;dte hat auch Mannheim tolle Musik zu bieten, aber oft fehlt es den Musikern an einem Management, dass sie leitet und unterst&uuml;tzt.&#8221; So kam Jens auf die Idee, ein kleines Label zu gr&uuml;nden. Unter dem Namen „True Till Deaf Records“ vertreibt er CD&#8217;s, organisiert und promotet Bands. Ein zeitintensives Hobby: „Das ist extrem viel Arbeit! Geld stand dabei nie im Vordergrund, sondern immer nur der gemeinsame Erfolg.“ F&uuml;r das Geld, gibt es Nebenjobs. Jens arbeitet in Diskotheken als DJ und reinvestiert das Geld in die Bands. Au&szlig;erdem beginnt er selbst unter dem Namen „Lastjenstodance“ elektronische Musik zu machen, schreibt zudem f&uuml;r das  Musikmagazin &#8220;Subculture&#8221;. Ihm wird klar, dass  auch die gro&szlig;e Elektroszene kaum Plattformen hat. Also gr&uuml;ndet er  2008 ein eigenes Label f&uuml;r elektronische Musik: &#8220;Eydition&#8221;</p>
<p><strong>„Ich sage nie: Baby, ich bring dich ganz gro&szlig; raus!“</strong></p>
<p>Im Vordergrund steht, K&uuml;nstler bekannt zu machen,„aber ich sage nie: Baby, ich bring dich gro&szlig; raus!“ Stattdessen: Kenntnisse vermitteln. „Gerade in der Elektroszene ist es oft so das man die Lieder kennt, aber nicht wei&szlig;, wer welchen Sound macht, oder von wem die Lieder sind.“ F&uuml;r Jens ist es am wichtigsten, dass ihm seine Arbeit Spa&szlig; macht, dann spielt das Geld eine Nebenrolle. Aber nat&uuml;rlich hofft er, dass seine Projekte einen gro&szlig;en Erfolg haben werden: „Die Saat ist gesetzt. Jetzt wird gegossen!&#8221;</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Wo kann ich Musikbusiness studieren?</strong></p>
<p style="color: white;">Der Studiengang Musikbusiness kann in dieser Form nicht in NRW studiert werden. Zwar gibt es die <a href="http://www.musicsupportgroup.com/deutsche/index.shtml" target="_blank">Popakademie in K&ouml;ln</a>, doch dort ist das Studium nicht staatlich anerkannt. Zudem kostet es bis zu 1600 Euro im Monat.</p>
<p style="color: white;">Etwas weniger business-like geht es in Essen zu: An der renommierten<a href="http://www.folkwang-uni.de/" target="_blank"> Folkwang-Universit&auml;t</a> gibt es verschiedene Studieng&auml;nge in den Bereichen Musik, Theater, Tanz und Gestaltung.</p>
<p style="color: white;">Kunstmanagement oder Musikwissenschaften k&ouml;nnen au&szlig;erdem an der <a href="http://194.95.64.85/" target="_blank">Hochschule f&uuml;r Musik und Tanz in K&ouml;ln studiert werden. </a></p>
<p style="color: white;">
</div>


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		<title>Studieng&#228;nge in NRW werden entschlackt</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malina Opitz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[D&#252;sseldorf. Die Unis in Nordrhein-Westfalen entschlacken ihre Studieng&#228;nge. Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) k&#252;ndigte in D&#252;sseldorf erste Schritte an: Zum Beispiel soll auf Anwesenheitslisten in Vorlesungen weitgehend verzichtet werden. Zudem wollen mehrere Hochschulen zum Sommersemester hin die Stofff&#252;lle und Pr&#252;fungsdichte verringern. Die Unis haben also auf  die wochenlangen Proteste von Studierenden im vergangenen Jahr reagiert. Pinkwart [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<h2 class="artHead"><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">D&uuml;sseldorf. Die Unis in Nordrhein-Westfalen entschlacken ihre Studieng&auml;nge. Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) k&uuml;ndigte in D&uuml;sseldorf erste Schritte an: Zum Beispiel soll auf Anwesenheitslisten in Vorlesungen weitgehend verzichtet werden. Zudem wollen mehrere Hochschulen zum Sommersemester hin die Stofff&uuml;lle und Pr&uuml;fungsdichte verringern. Die Unis haben also auf  die wochenlangen Proteste von Studierenden im vergangenen Jahr reagiert. Pinkwart r&auml;umte allerdings auch ein, dass das Reformtempo nicht an allen Hochschulen gleich hoch sei. Ihre Studienbedingungen verbessern, m&uuml;ssten aber alle.</span></h2>


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		<title>Saarland schafft Studiengeb&#252;hren ab</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malina Opitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

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		<description><![CDATA[Saarbr&#252;cken. Der Landtag des Saarlandes hat beschlossen, ab dem kommenden Sommersemester keine allgemeinen Studiengeb&#252;hren mehr zu erheben. CDU, FDP und die Gr&#252;nen stimmten daf&#252;r. Die Parteien der Opposition SPD und Linke sprachen sich gegen das Gesetz aus. Sie forderten, dass auch die Geb&#252;hr f&#252;r ein Zweitstudium sowie die Langzeitgeb&#252;hren abgeschafft werden. Die Geb&#252;hrengelder, die den [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbr&uuml;cken. Der Landtag des Saarlandes hat beschlossen, ab dem kommenden Sommersemester keine allgemeinen Studiengeb&uuml;hren mehr zu erheben. CDU, FDP und die Gr&uuml;nen stimmten daf&uuml;r. Die Parteien der Opposition SPD und Linke sprachen sich gegen das Gesetz aus. Sie forderten, dass auch die Geb&uuml;hr f&uuml;r ein Zweitstudium sowie die Langzeitgeb&uuml;hren abgeschafft werden. Die Geb&uuml;hrengelder, die den Hochschulen k&uuml;nftig entgehen, sollen durch Zahlungen aus dem Landeshaushalt gedeckt werden. Ein eigenes Gesetz soll nun &uuml;ber die H&ouml;he der Zahlungen entscheiden. Im Saarland mussten die Studierenden seit 2007 in ihren ersten zwei Semestern je 300 Euro zahlen, danach 500 Euro pro Semester.</p>


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