<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>pflichtlektüre</title>
	<atom:link href="http://www.pflichtlektuere.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.pflichtlektuere.com</link>
	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 09:49:01 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Kino-Tipp: Man of Steel</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/18/06/2013/kino-tipp-man-of-steel/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/18/06/2013/kino-tipp-man-of-steel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 09:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Hense</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[Action]]></category>

		<category><![CDATA[Actionheld]]></category>

		<category><![CDATA[Amy Adams]]></category>

		<category><![CDATA[Chistopher Nolan]]></category>

		<category><![CDATA[Clark Kent]]></category>

		<category><![CDATA[Comic]]></category>

		<category><![CDATA[DC Comics]]></category>

		<category><![CDATA[Diane Lane]]></category>

		<category><![CDATA[Film]]></category>

		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>

		<category><![CDATA[Filmrezension]]></category>

		<category><![CDATA[Hans Zimmer]]></category>

		<category><![CDATA[Henry Cavill]]></category>

		<category><![CDATA[Jerry Siegel]]></category>

		<category><![CDATA[Joe Shuster]]></category>

		<category><![CDATA[Kevin Costner]]></category>

		<category><![CDATA[Kino]]></category>

		<category><![CDATA[Kinotipp]]></category>

		<category><![CDATA[Krypton]]></category>

		<category><![CDATA[Lois Lane]]></category>

		<category><![CDATA[Man of Steel]]></category>

		<category><![CDATA[Mann aus Stahl]]></category>

		<category><![CDATA[Russell Crowe]]></category>

		<category><![CDATA[Superheld]]></category>

		<category><![CDATA[Superhero]]></category>

		<category><![CDATA[Superman]]></category>

		<category><![CDATA[Weltretter]]></category>

		<category><![CDATA[Zack Snyder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=130969</guid>
		<description><![CDATA[Der Urvater aller Superhelden kommt wieder in die Kinos: Der Mann aus Stahl rettet die Welt. Wir haben den neuen Superman-Film vorab f&#252;r euch angeschaut.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spiderman, Batman, Iron Man - sie alle waren schon die Hauptdarsteller einer aktuellen Superhelden-Reihe. Hochkar&auml;tig wurden sie in ihren Filmen in Szene gesetzt. Ob in 2D oder 3D: Die actionreichen Explosionen konnten den testosteronstrotzenden Spinnen, Flederm&auml;usen und menschlichen Maschinen nichts anhaben. Jetzt bekommt auch der Urvater aller Superhelden ein neues filmisches Gewand - der Streifen &#8220;Man of Steel&#8221; startet am Donnerstag, 20. Juni in den deutschen Kinos.</strong></p>
<div id="attachment_131123" class="wp-caption aligncenter" style="width: 551px"><img class="size-full wp-image-131123" title="man-of-steel-6" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2013/06/man-of-steel-6.jpg" alt="Superman rettet die Welt. Beginn der Rettungsaktion in deutschen Kinos: 13. Juni. Fotos und Teaserbild: Warner Bros." width="541" height="438" /><p class="wp-caption-text">Superman rettet die Welt. Beginn der Rettungsaktion in deutschen Kinos: 20. Juni. Fotos und Teaserbild: Warner Bros.</p></div>
<p>Die letzte Verfilmung brachte Regisseur Bryan Singer 2006 mit &#8220;Superman Returns&#8221; in die Kinos. Nun legt der US-amerikanische Filmemacher Zack Snyder nach: Mit dem noch eher unbekannten Schauspieler Henry Cavill soll &#8220;Superman&#8221; wieder aufleben. Hochkar&auml;tige Hollywoodgr&ouml;&szlig;en wie Russell Crowe, Kevin Costner, Diane Lane und Amy Adams stehen ihm dabei tatkr&auml;ftig zur Seite.</p>
<div id="attachment_131121" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-131121" title="man-of-steel-2" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2013/06/man-of-steel-2-300x199.jpg" alt="Klein-Superman &uuml;bt schon mal f&uuml;r sp&auml;ter." width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Klein-Superman &uuml;bt schon mal f&uuml;r sp&auml;ter.</p></div>
<p><strong>Clark Kent vom Planeten Krypton<br />
</strong></p>
<p>Clark Kent w&auml;chst in einer Kleinstadt im US-Staat Kansas auf. W&auml;hrend gro&szlig;e, starke, gut aussehende junge M&auml;nner normalerweise von anderen bewundert werden, wird der starke Clark ausgegrenzt. Er jagt seinen Mitmenschen einfach zu viel Angst ein, wenn er einen verungl&uuml;ckten Schulbus aus dem See hievt. Er beschlie&szlig;t auf Rat seines Adoptivvaters Jonathan Clark, seine F&auml;higkeiten unter Verschluss zu halten, selbst wenn es gilt, Menschenleben zu retten. Die Welt sei noch nicht bereit f&uuml;r jemanden wie Clark. &#8220;Jemand wie Clark&#8221; - das bedeutet, dass er vom Planeten &#8220;Krypton&#8221; kommt, einem Ort, der mittlerweile nicht mehr existiert. Clark wurde von seinen leiblichen Eltern in eine rettende Raumschiffkapsel zur Erde katapultiert, um zu &uuml;berleben, als der Planet unterging.</p>
<p><strong>Superman</strong> <strong>findet zu sich selbst</strong></p>
<p>Interessant ist die Geschichte um Supermans Vergangenheit und seine Selbstfindung. In R&uuml;ckblenden wird gezeigt, wie Clark seine F&auml;higkeiten unterdr&uuml;cken musste, um nicht aufzufallen und die Menschen nicht zu erschrecken. Mit Hilfe der Journalistin Lois Lane findet Clark schlie&szlig;lich seine Bestimmung und muss sich der Welt offenbaren. Grund: General Zod, ebenfalls ein &Uuml;berlebender vom Planeten Krypton, will die Erde zum neuen Krypton machen. Nachdem Clark zu Superman geworden ist, versucht er in alter amerikanischer Hollywood-Manier, die Welt zu retten und l&auml;sst dabei kein Geb&auml;ude stehen.</p>
<div id="attachment_131216" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-131216" title="bosewicht" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2013/06/bosewicht-300x220.jpg" alt="B&ouml;sewicht Zod will die Erde zum neuen Krypton machen." width="300" height="220" /><p class="wp-caption-text">B&ouml;sewicht Zod will die Erde zum neuen Krypton machen.</p></div>
<p><strong>Action in 2D und 3D</strong></p>
<p>Wie mittlerweile bei fast jedem Film, der auch nur ansatzweise Actionszenen enth&auml;lt, gibt es den neuen Superhelden-Streifen selbstverst&auml;ndlich als 2D- und als 3D-Version. Um dem Film auch einen angemessenen Soundtrack zu verleihen, wurde der renommierte Filmmusik-Komponist Hans Zimmer engagiert. Dieser hat auch schon den Soundtrack f&uuml;r die Batman-Trilogie, &#8220;Sherlock Holmes&#8221;, &#8220;Der Da Vinci Code&#8221; und &#8220;Illuminati&#8221; komponiert.</p>
<p><strong>Auftakt einer Trilogie</strong></p>
<p>Die Actionszenen im Film lahmen nach einiger Zeit ein wenig. Der Gute und der B&ouml;se zerst&ouml;ren in einer Metropole ein Hochhaus nach dem anderen und erschrecken Zivilisten, die trotz eines Angriffs auf das Erdmagnetfeld keine Anstalten machen, die F&uuml;&szlig;e in die Hand zu nehmen.</p>
<p>Wahrscheinlich ist so mancher Kinozuschauer verw&ouml;hnt. Reine Action reicht nicht mehr. Superman fehlt etwas vom coolen Iron-Man, der selbst im Eifer des Gefechts auch mal einen kecken Witz raushaut, oder von einem Batman oder Spiderman, der auch seine dunkle Seite offenbart. Doch vielleicht kommt das noch, denn &#8220;Man of Steel&#8221; soll der Auftakt einer mehrteiligen Reihe sein. So hat Superman voraussichtlich noch in zwei Filmen Zeit, einen differenzierteren Superhelden-Charakter zu entwickeln.</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.pflichtlektuere.com/18/06/2013/kino-tipp-man-of-steel/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://wwws.warnerbros.de/manofsteel/index.html" target="_blank">Offizielle Homepage von Man of Steel</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.dccomics.com/" target="_blank">Offizielle Homepage von DC Comics</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/12/2010/kino-tipp-megamind/" target="_blank">Kino-Tipp zu Megamind (Animationsfilm &uuml;ber einen Superhelden)</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/02/05/2012/99-stunden-fuer-einen-film/" target="_blank">Superheld Lachmann</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/27/07/2012/batman-weltretter-in-unterhosen/" target="_blank">Batman - Weltretter in Unterhosen</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/18/06/2013/kino-tipp-man-of-steel/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>TU: Vortrag &#252;ber die Macht des Geldes</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/17/06/2013/tu-vortrag-ueber-die-macht-des-geldes/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/17/06/2013/tu-vortrag-ueber-die-macht-des-geldes/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 09:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas Dummer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<category><![CDATA[Museum für Kunst und Kulturgeschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Ruster]]></category>

		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=131992</guid>
		<description><![CDATA[

Dortmund. Um das Thema Geld geht es am Donnerstag, 20. Juni, im Museum f&#252;r Kunst und Kulturgeschichte. Im Rahmen der Vortragsreihe &#8220;Stadtgespr&#228;che“ &#246;ffnet das Museum an der Hansastra&#223;e 3 in Dortmund ab 19 Uhr seine Pforten f&#252;r alle Interessierten.
Die Macht des Geldes ist nicht zu &#252;bersehen – besonders in Zeiten, in denen die Europ&#228;ische Union [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal" style="font-weight: bold;">Dortmund. Um das Thema Geld geht es am Donnerstag, 20. Juni, im Museum f&uuml;r Kunst und Kulturgeschichte. Im Rahmen der Vortragsreihe &#8220;Stadtgespr&auml;che“ &ouml;ffnet das Museum an der Hansastra&szlig;e 3 in Dortmund ab 19 Uhr seine Pforten f&uuml;r alle Interessierten.</p>
<p class="MsoNormal">Die Macht des Geldes ist nicht zu &uuml;bersehen – besonders in Zeiten, in denen die Europ&auml;ische Union an der gemeinsamen W&auml;hrung zu scheitern droht, die Europ&auml;ische Zentralbank immer politischer agiert und an Universit&auml;ten Drittmittel mehr gelten als Reputation und Forschung. Die Vortragsreihe n&auml;here sich der Magie des Geldes von verschiedenen Seiten und mit historischer Tiefe, hei&szlig;t es in der Ank&uuml;ndigung.</p>
<p class="MsoNormal">Unter anderem ist TU-Dortmund-Professor Thomas Ruster zu Gast und referiert &uuml;ber das Thema: &#8220;Zins und Gnade. Jesu &ouml;konomisches Projekt und dessen Wandlungen in der Geschichte.“ Ruster ist Professor f&uuml;r Dogmatik am Institut f&uuml;r Katholische Theologie und Experte f&uuml;r Kirche und Wirtschaft. Die Veranstaltung endet um 21 Uhr. Die Teilnahme an den &#8220;Stadtgespr&auml;chen“ ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<div class="additionallinks">
<p style="color: &lt;br &gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; white;"><span style="color: #ffffff;"><strong>Mehr dazu </strong></span></p>
<p style="color: &lt;br &gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; white;"><span style="color: #ffffff;">web: <a href="http://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/museen/mkk/veranstaltungen_3/stadtgespraeche/" target="_blank">Ank&uuml;ndigung des Museums f&uuml;r Kunst und Kulturgeschichte der Stadt Dortmund</a></span></p>
<p style="color: &lt;br &gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; white;"><span style="color: #ffffff;">web:<strong> </strong><a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/kultur/Museum-fuer-Kunst-und-Kulturgeschichte-Stadtgespraeche-im-Museum-drehen-sich-ums-Geld;art13731,1994167" target="_blank">Artikel der Ruhrnachrichten zur Veranstaltung</a></span></p>
<p style="color: &lt;br &gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; white;"><span style="color: #ffffff;">web:<a href="http://www.tu-dortmund.de/uni/Uni/veranstaltungen/veranstaltungen/13-06-20_stadtgespraeche_geld/index.html" target="_blank"> </a><a href="http://www.tu-dortmund.de/uni/Uni/veranstaltungen/veranstaltungen/13-06-20_stadtgespraeche_geld/index.html" target="_blank">Veranstaltungshinweis der TU Dortmund</a></span></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/17/06/2013/tu-vortrag-ueber-die-macht-des-geldes/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>UDE: E-Learning im H&#246;rsaal</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/17/06/2013/ude-e-learning-im-hoersaal/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/17/06/2013/ude-e-learning-im-hoersaal/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 09:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas Dummer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=131985</guid>
		<description><![CDATA[Essen. Am Tag der Lehre am Donnerstag, 20. Juni, will die Universit&#228;t Duisburg-Essen (UDE) herausfinden, wie Studierende Smartphone und Notebook besser zum Lernen nutzen k&#246;nnen. Bis jetzt gelten internetf&#228;hige Ger&#228;te eher als st&#246;rend f&#252;r die Konzentration der Studierenden. Studierende und Lehrende k&#246;nnen sich auf dem Campus Essen ab 13 Uhr zu Fragen des E-Learnings in [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>Essen.</strong><strong> Am Tag der Lehre am Donnerstag, 20. Juni, will die Universit&auml;t Duisburg-Essen (UDE) herausfinden, wie Studierende Smartphone und Notebook besser zum Lernen nutzen k&ouml;nnen. </strong><strong></strong><strong>Bis jetzt gelten internetf&auml;hige Ger&auml;te eher als st&ouml;rend f&uuml;r die Konzentration der Studierenden.</strong><strong> Studierende und Lehrende k&ouml;nnen sich auf dem Campus Essen ab 13 Uhr zu Fragen des E-Learnings in der Lehre austauschen und gemeinsam neue Ideen und Ans&auml;tze f&uuml;r die Hochschule entwickeln, hei&szlig;t es in der Ank&uuml;ndigung der UDE.</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Vorgestellt wird unter anderem das TED-System.<span> </span>An amerikanischen Universit&auml;ten sind Voting-Systeme – der Fachbegriff lautet ARS und steht f&uuml;r Audience Response System – schon Gang und G&auml;be. Im deutschen Sprachraum hat sich der Begriff TED-System daf&uuml;r eingeb&uuml;rgert. Mit dem TED-System soll gew&auml;hrleistet werden, dass zur&uuml;ckhaltende Studierende sich beteiligen – da sie Zwischenfragen an die Lehrperson anonym stellen und Verst&auml;ndnisfragen anonym beantworten k&ouml;nnen.</p>
<p class="MsoNormal">Am Tag der Lehre sollen an der UDE Good-Practice-Beispiele vorgestellt und &uuml;ber die Umsetzbarkeit des E-Learnings debattiert werden. Ab 17 Uhr soll &uuml;ber die Ergebnisse diskutiert werden. Um 18 Uhr klingt die Veranstaltung beim Buffet aus.</p>
<p class="MsoNormal">
<div class="additionallinks">
<p style="color: &lt;br &gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; white;"><span style="color: #ffffff;"><strong>Mehr dazu im Web</strong></span></p>
<p style="color: &lt;br &gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; white;"><span style="color: #ffffff;">web:<strong> </strong><a href="http://www.uni-due.de/tdl/programm" target="_blank">Veranstaltungsprogramm</a></span></p>
<p style="color: &lt;br &gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; white;"><span style="color: #ffffff;">web: <a href="http://www.uni-due.de/de/presse/meldung.php?id=8074" target="_blank">Ank&uuml;ndigung der UDE</a></span></p>
<p style="color: &lt;br &gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; white;"><span style="color: #ffffff;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/21/05/2013/twittern-im-vorlesungssaal/">Twittern im Vorlesungssaal</a></span></p>
</div>
<p><!--EndFragment--></p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/17/06/2013/ude-e-learning-im-hoersaal/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>RUB: Testfahrer f&#252;r E-Autos gesucht</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/17/06/2013/rub-testfahrer-fuer-e-autos-gesucht/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/17/06/2013/rub-testfahrer-fuer-e-autos-gesucht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 09:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas Dummer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[E-Autos]]></category>

		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>

		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>

		<category><![CDATA[RUB]]></category>

		<category><![CDATA[Testfahrer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=131978</guid>
		<description><![CDATA[Bochum. Forscher der Ruhr-Universit&#228;t Bochum (RUB) suchen Testfahrer f&#252;r Elektroautos. Die Fahrzeuge k&#246;nnten &#252;ber Schnelllades&#228;ulen in rund 20 Minuten aufgeladen werden und seien so alltagstauglicher als vergleichbare Elektroautos, erkl&#228;rte die RUB. Bei denen dauert einmal &#8220;Volltanken&#8221; an der Lades&#228;ule in der Regel mehrere Stunden.
Die Forscher an der RUB arbeiten daran, die mit Elektronik angetriebenen Fahrzeuge [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><strong>Bochum. </strong><strong>Forscher der Ruhr-Universit&auml;t Bochum (RUB) suchen Testfahrer f&uuml;r Elektroautos. Die Fahrzeuge k&ouml;nnten &uuml;ber Schnelllades&auml;ulen in rund 20 Minuten aufgeladen werden und seien so alltagstauglicher als vergleichbare Elektroautos, erkl&auml;rte die RUB. Bei denen dauert einmal &#8220;Volltanken&#8221; an der Lades&auml;ule in der Regel mehrere Stunden.</strong></p>
<p>Die Forscher an der RUB arbeiten daran, die mit Elektronik angetriebenen Fahrzeuge f&uuml;r lange Strecken fit zu machen. &#8221;In unserem Projekt bauen wir eine umfangreiche Infrastruktur von Schnellladestationen auf“, sagt RUB-Wissenschaftler Constantinos Sourkounis. Derzeit sind Schnelllades&auml;ulen noch rar ges&auml;t. &#8220;Zurzeit gibt es nur 13 Schnelllades&auml;ulen in ganz NRW und davon stehen nur sieben im Ruhrgebiet.“</p>
<p>Die Bochumer Wissenschaftler  wollen die R&uuml;ckwirkungen der Elektromobilit&auml;t auf die lokalen Energieversorgungsnetze beobachten. Gut 125 B&uuml;rger aus der Region sind seit M&auml;rz 2012 bereits mit den E-Mobilen der RUB unterwegs. &#8221;Derzeit suchen wir weitere Testfahrerinnen und Testfahrer“, so Sourkounis. &#8220;Sie sollten t&auml;glich eine Strecke von rund 50 bis 100 Kilometern auf ihrem Arbeitsweg w&auml;hrend ihres Jobs oder in ihrem Familienalltag fahren.“</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: &lt;br &gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; white;"><span style="color: #ffffff;"><strong>Mehr zum Thema</strong></span></p>
<p style="color: &lt;br &gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; white;"><span style="color: #ffffff;">web:<a href="http://www.enesys.rub.de/ " target="_blank"> Website der Fakult&auml;t Energiesystemtechnik und Leistungsmechatronik </a></span></p>
<p style="color: &lt;br &gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; white;"><span style="color: #ffffff;">web:<strong> </strong><a href="http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/pm2013/pm00182.html.de" target="_blank">Ank&uuml;ndigung der RUB</a></span></p>
<p style="color: &lt;br &gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; white;"><span style="color: #ffffff;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/13/06/2013/tu-forschungszentrum-fuer-automobilbau/">TU: Neues Forschungszentrum f&uuml;r Automobilbau</a></span></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/17/06/2013/rub-testfahrer-fuer-e-autos-gesucht/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>netzwerk recherche: Das war die Jahrestagung 2013</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/17/06/2013/netzwerk-recherche-das-war-die-jahrestagung-2013/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/17/06/2013/netzwerk-recherche-das-war-die-jahrestagung-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 07:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[auf dem konto]]></category>

		<category><![CDATA[Armbruster]]></category>

		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

		<category><![CDATA[Jahrestagung]]></category>

		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>

		<category><![CDATA[Leyendecker]]></category>

		<category><![CDATA[Lindemann]]></category>

		<category><![CDATA[netzwerk recherche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=131947</guid>
		<description><![CDATA[900 Journalisten waren am Wochenende in Hamburg bei der Jahrestagung des "netzwerks recherche". Die Pflichtlektuere war dabei und zeigt euch die wichtigsten Eindr&#252;cke.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Gel&auml;nde des Norddeutschen Rundfunks (NDR) war am vergangenen Wochenende Schauplatz f&uuml;r die Jahrestagung des Journalistenvereins &#8220;netzwerk recherche&#8221;. Alle Journalisten in Deutschland waren eingeladen und konnten wertvolle Tipps und Tricks f&uuml;r den Berufsalltag bekommen, neue Kontakte kn&uuml;pfen oder Diskussionsrunden verfolgen.</strong></p>
<p>Die Pflichtlektuere war in Hamburg vor Ort und hat das wichtigste zusammengefasst:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/uhEiTEy7TxQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Audioslideshow: Christian Klein. Fotos: Daniel Mo&szlig;brucker, Thimo Mallon und Wulf Rohwedder</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://blog13.netzwerkrecherche.org/" target="_blank">Blog netzwerk recherche</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.youtube.com/channel/UCuEz1yc_VErbpeGkM6ZWCYA" target="_blank">Youtube Channel netzwerk recherche</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlektuere: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/22/04/2013/tu-neue-studie-journalisten-koennen-schlecht-mit-kritik-umgehen/">Studie: Journalisten k&ouml;nnen schlecht mit Kritik umgehen</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/17/06/2013/netzwerk-recherche-das-war-die-jahrestagung-2013/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>TU-Studis, an die Urnen!</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/16/06/2013/tu-studis-an-die-urnen/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/16/06/2013/tu-studis-an-die-urnen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 10:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilias Stampoulis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[ASta]]></category>

		<category><![CDATA[Fakultät]]></category>

		<category><![CDATA[Fakultätsrat]]></category>

		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>

		<category><![CDATA[Gleichstellungsbeauftragte]]></category>

		<category><![CDATA[Gremienwahlen]]></category>

		<category><![CDATA[Gremium]]></category>

		<category><![CDATA[Hochschulverwaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Senat]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=131780</guid>
		<description><![CDATA[Vom 18. bis 20. Juni sind an der TU Dortmund Wahlen f&#252;r den Senat und die Fakult&#228;tsr&#228;te. Warum sich der Gang an die Urne lohnt, haben wir f&#252;r euch herausgefunden.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An der TU Dortmund stehen wichtige Gremienwahlen an: Von Dienstag, 18., bis Donnerstag, 20. Juni, k&ouml;nnen Studierende ihre Vertreter in den Senat und die Fakult&auml;tsr&auml;te w&auml;hlen. F&uuml;r Studierende eine M&ouml;glichkeit, das Studium mitzugestalten und zu verbessern. Leider war die Wahlbeteiligung in den letzten Jahren geradezu bemitleidenswert, 2010 lag sie bei unter zehn Prozent. Sicher auch, weil viele gar nicht wissen, wer da eigentlich gew&auml;hlt wird und was Senat und Fakult&auml;tsr&auml;te genau machen. Wir haben f&uuml;r euch die wichtigsten Fakten zur Wahl zusammengestellt.</strong></p>
<p><strong>Wer darf w&auml;hlen?</strong></p>
<p>Stimmberechtigt sind alle Personen, die am Stichtag, dem 7. Mai 2013, Mitglied der TU Dortmund waren. Dabei ist jeder nur in seiner Gruppe stimmberechtigt - das hei&szlig;t: Studierende w&auml;hlen ihre studentischen Vetreter, Professoren w&auml;hlen Professoren-Vertreter und akademische sowie technische Mitarbeiter ihre jeweiligen F&uuml;rsprecher. Auch ist jeder nur f&uuml;r seine Fakult&auml;t stimmberechtigt. Um eure Kreuzchen zu machen, solltet ihr einen Lichbildausweis und eure Uni-Card dabei haben.</p>
<p><strong>Was wird gew&auml;hlt?</strong></p>
<p>Insgesamt stehen drei Wahlen f&uuml;r uns Studierende an: Es werden die studentischen Vetreter des Senats und der 16 Fakult&auml;tsr&auml;te gew&auml;hlt. Au&szlig;erdem w&auml;hlen die Studentinnen und Mitarbeiterinnen der Fakult&auml;t Erziehungswissenschaft und Soziologie ihre Gleichstellungsbeauftragte.</p>
<p><strong>1. Senat</strong></p>
<p>Der Senat ist das oberste Gremium einer Universit&auml;t - eine Art Parlament, in dem alle Angeh&ouml;rigen der Uni vertreten sind. Er tagt &uuml;ber Angelegenheiten der Forschung, der Lehre und des Studiums. So kann er die Grundordnung der Uni und viele andere Rahmenordnungen &auml;ndern, von Pr&uuml;fungs- und Promotionsordnung &uuml;ber die Wahl- bis zu den Benutzungsordnungen der Bibliotheken. Au&szlig;erdem wird der Rektor durch den Senat vorgeschlagen und muss seine Wahl durch ihn best&auml;tigen lassen. Der Senat ist aber nicht zust&auml;ndig f&uuml;r die Verwaltung. Die Mittelverteilung beschlie&szlig;t er also nicht - kann dem Rektorat aber Empfehlungen geben, die ber&uuml;cksichtigt werden.</p>
<div id="attachment_131846" class="wp-caption aligncenter" style="width: 579px"><img class="size-full wp-image-131846" title="568801_original_r_by_makrodepecher_pixeliode-550x" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2013/06/568801_original_r_by_makrodepecher_pixeliode-550x.png" alt="Foto:Makrodepecher/pixelio.de" width="569" height="319" /><p class="wp-caption-text">Der Senat ist sozusagen das Parlament unserer Uni - so wie der Bundestag. Er diskutiert und beschlie&szlig;t alle Angelegenheiten der Lehre, der Forschung und des Studiums. Foto: Makrodepecher/pixelio.de, Teaserbild:Wilhelmine Wulff/pixelio.de.</p></div>
<p>Der Senat setzt sich aus dreizehn Hochschullehrern, vier Studierenden, vier akademischen sowie vier weiteren Mitarbeitern der Universit&auml;t zusammen. Die studentischen Vertreter werden f&uuml;r ein Jahr gew&auml;hlt. Das Gremium tagt alle drei bis vier Wochen.</p>
<p>Die Kandidaten, die zur Wahl stehen, stellen sich in verschiedenen Listen auf, die dabei Gruppen, Initiativen oder Parteien darstellen. Bei den aktuellen Senatswahlen kann aus drei Listen gew&auml;hlt werden: &#8220;Studis f&uuml;r Studis&#8221;, &#8220;die gr&uuml;nen&#8221; und &#8220;Apfel - aktive Politik f&uuml;r erfolgreiche Lernbedingungen&#8221;. Au&szlig;erdem gibt es einen unabh&auml;ngigen Kandidaten.</p>
<p>Jeder Studierende hat zwei Stimmen. Es d&uuml;rfen sowohl zwei Personen einer Liste als auch Kandidaten verschiedener Listen gew&auml;hlt werden. Zweimal f&uuml;r ein und denselben Kandidaten zu votieren, ist aber nicht m&ouml;glich.</p>
<p><strong>2. Fakult&auml;tsrat (FKR)<br />
</strong></p>
<p>Der Fakult&auml;tsrat, abgek&uuml;rzt FKR, ist das wichtigste Gremium f&uuml;r fakult&auml;tsinterne Angelegenheiten. Er w&auml;hlt den Dekan samt Dekanat. Er entscheidet &uuml;ber die Verteilung der Geld- und Sachmittel, des Personals und der R&auml;ume innerhalb seines Fachbereichs. Auch ber&auml;t und entscheidet er &uuml;ber grundlegende Fragen der Lehre und Forschung, zum Beispiel &uuml;ber die Forschungschwerpunkte der n&auml;chsten Jahre. Er ber&auml;t auch &uuml;ber Modulpl&auml;ne und Lehrveranstaltungen. Der Rat kann dabei Studieng&auml;nge und die dazugeh&ouml;rigen Studien- und Pr&uuml;fungsordnugen unter Genehmigung des Senats einrichten, einstellen oder schlie&szlig;en.</p>
<div id="attachment_131856" class="wp-caption alignright" style="width: 279px"><img class="size-full wp-image-131856" title="235646_original_r_k_b_by_hauk-medien-archiv-_-alexander-hauk-_-wwwalexander-haukde_pixeliode-550x" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2013/06/235646_original_r_k_b_by_hauk-medien-archiv-_-alexander-hauk-_-wwwalexander-haukde_pixeliode-550x.png" alt="Foto:Alexander Hauk/pixelio.de" width="269" height="179" /><p class="wp-caption-text">Die geringe Wahlbeteilgung der letzten Jahre liegt sicher auch daran, dass die meisten nicht wissen, worum es geht. Foto: Alexander Hauk/pixelio.de</p></div>
<p>An der TU Dortmund gibt es insgesamt 16 Fakult&auml;ten. Diese vereinen die verschiedenen Studieng&auml;nge einer bestimmten Fachrichtung und verwalten sie gemeinsam. Der FKR setzt sich normalerweise aus maximal 15 Vetretern zusammen: Acht Professoren, drei akademische sowie ein technischer Mitarbeiter und eben drei studentische Vertreter. Die Amtszeit der drei Studierenden betr&auml;gt ein Jahr.</p>
<p><strong>3. Gleichstellungsbeauftragte der Fakult&auml;t 12<br />
</strong></p>
<p style="font-weight: normal;">
<p>Eine Extrawahl steht f&uuml;r die weiblichen Mitglieder der Fakult&auml;t 12, Erziehungswissenschaft und Soziologie, an. Die Studentinnen und Mitarbeiterinnen k&ouml;nnen die Gleichstellungsbeauftragte f&uuml;r ihren Fachbereich w&auml;hlen. Diese agiert stellvertretend f&uuml;r die zentrale Gleichstellungsbeauftragte der TU und k&uuml;mmert sich um Gleichstellungsangelegenheiten an der Fakult&auml;t. Zu ihren Aufgaben geh&ouml;rt neben der F&ouml;rderung der Gleichstellung von M&auml;nnern und  Frauen und der Beratung der Gremien auch der Einsatz f&uuml;r eine  familienfreundlichere Uni.</p>
<p><strong>Wo und wann wird gew&auml;hlt?</strong></p>
<p>Gew&auml;hlt wird von Dienstag bis Donnerstag, 18. bis 20. Juni, von 9.30 Uhr bis 16.00 Uhr. Es gibt drei Wahllokale. Wo ihr hin m&uuml;sst, um eurem demokratischen Recht nachzukommmen, h&auml;ngt von der Fakult&auml;t ab, der ihr angeh&ouml;rt.</p>
<p>im <strong>Foyer des Audimax</strong> (Campus Nord):</p>
<ul>
<li>Mathematik (01)</li>
<li>Physik (02)</li>
<li>Chemie (03)</li>
<li>Informatik (04)</li>
<li>Statistik (05)</li>
<li>Bio- und Chemieingenieurwesen (06)</li>
<li>Maschinenbau (07)</li>
<li>Elektro- und Informationstechnik (08)</li>
<li>Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (11)</li>
<li>Zentrum f&uuml;r Synchrotronstrahlung</li>
<li>die Universit&auml;tsbibliothek und Zentralverwaltung</li>
</ul>
<p>im <strong>Foyer von Emil-Figge-Str. 50</strong> (Campus Nord):</p>
<ul>
<li>Erziehungswissenschaft und Soziologie (12)</li>
<li>Rehabilitationswissenschaft (13)</li>
<li>Humanwissenschaften und Theologie (14)</li>
<li>Kulturwissenschaften (15)</li>
<li>Kunst und Sportwissenschaften (16)</li>
<li>das Zentrum f&uuml;r Hochschulbildung</li>
<li>das ITMC, das DokoLL, die Sozialforschungsstelle, Zentralverwaltung</li>
</ul>
<p>im <strong>Foyer des Geschossbau II - Bauwesen</strong> (Campus S&uuml;d):</p>
<ul>
<li> Raumplanung (09)</li>
<li>Architektur und Bauingenieurwesen (10)</li>
<li>das ITMC und die Zentralverwaltung</li>
</ul>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">web: <a href="https://www.tu-dortmund.de/uni/serviceportal/Intranet/Wahlen/Wahlvorschl__ge/Wahlvorschl__ge_2013.pdf" target="_blank">Die w&auml;hlbaren Kandidaten f&uuml;r die anstehenden Gremienwahlen 2013</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="https://www.tu-dortmund.de/uni/serviceportal/Intranet/Wahlen/Bekanntmachungen/Wahlbekanntmachung_2013.pdf" target="_blank">Offizielle Wahlbekanntmachung der TU </a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.studiwiki.tu-dortmund.de/gremienuni/senat?s[]=senat" target="_blank">Aufgaben des Senats (StudiWiki der TU)</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.gleichstellung.tu-dortmund.de/cms/de/Gleichstellungsb__ro/index.html" target="_blank">Homepage des Gleichstellungsb&uuml;ros der TU</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/20/01/2011/blutige-wahlwerbung/" target="_blank">Abgeschnittene Ohren: Blutige Wahlwerbung des AStA (2011)</a><strong></strong></p>
<p style="color: white;">
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/16/06/2013/tu-studis-an-die-urnen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Boar ey, Wetta!</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/15/06/2013/boar-ey-wetta/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/15/06/2013/boar-ey-wetta/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 12:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Freches</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Meckern]]></category>

		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

		<category><![CDATA[Sonne]]></category>

		<category><![CDATA[typisch Ruhrpott]]></category>

		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

		<category><![CDATA[Winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=127926</guid>
		<description><![CDATA[&#220;ber nichts meckert man hierzulande so gerne wie &#252;ber das Wetter. Ob dabei die Sonne scheint oder es in Str&#246;men regnet, spielt dabei keine Rolle. Grund genug, mal &#252;ber die Meckerer zu meckern - mit Ruhrpottschnauze.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Boar ey, Wetta! Watt is‘ bei Dir ambach? Erst monatelang Winta, dann direkt Somma! Nagut, ganz so schlimm isset gezz nich gewesen, aber sch&ouml;n zu sehen, watt Du imma wieda f&uuml;r Auswirkungen auffe Menschen im Park und inne Fu&szlig;g&auml;ngerzone hast. </strong></p>
<p>Weil - normalerweise -  wenn et usselig is, sind da n&auml;mlich alle grimmig am glotzen, wie wenn wenn auffe Maloche der Cheff kiebig is! Aber kaum schmeiste die Sonne ausse Furzmulde und sachst den Wolken, datt die abdackeln sollen, hamwa hier gute Laune weit und breit. Die Menschen inne Zitty tun watt, watt die viel zu selten tun: L&auml;cheln, fr&ouml;hlich dreinglotzen, lachen! Die zeigen freiwillig ihre Kauleiste, nur weil die Sonne am scheinen dran is! Gut momentan, f&uuml;hren wa alle noch unsere Kneipenbr&auml;une mit uns spazieren, aber wenne Dir reinziehst wie voll die Parks inne letzten 48 Stunden waren, kann datt gar nicht mehr lange dauern, bis unsere Haut ‚nen sch&ouml;nen braunen T&auml;ng hat.</p>
<div id="attachment_127928" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-127928" title="Wetter: Entweder viel zu hei&szlig; ... (Foto: Kurt Michel/pixelio.de)" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2013/05/386370_web_r_k_b_by_kurt-michel_pixeliode-300x300.jpg" alt="Wetter: Entweder viel zu hei&szlig; ... (Foto: Kurt Michel/pixelio.de)" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Wetter: Entweder viel zu hei&szlig; ... Teaserbild: Katrin Schindler/ pixelio.de. Foto: Kurt Michel/ pixelio.de</p></div>
<p>Aber weisste, Wetta, ich hab gestern schon ein paar Heiopeis geh&ouml;rt, die sich am beschweren waren. Die ham&#8217; tats&auml;chlich gesacht, es w&auml;re denen zu warm, glaubste! Datt erinnert mich annen letzten Somma. Der war ja auch zuerst hinter alle Berge. Aber dann auf einmal konnten wa unseren Kl&uuml;sen gar nicht trauen! Zwei Wochen Sonne satt,  jawollo! Watt mir dabei immer am aufallen is – Wetta, Du bis bei den Leuten imma Gespr&auml;chsthema Nummer eins! Egal ob inne Nuckelpinne, auffe Maloche, auf&#8217;m Weg nachem Konsum – &uuml;berall Wetta, Wetta, Wetta!</p>
<p>Beispiel Hochsomma: Watte da gut beobachten kannz, is die &Ouml;lerei vonne Leute. Zum Beispiel wennse  morgens klatschnass anne Unit&auml;t ankommen, weilse vorher kr&auml;ftich nache Bahn gerannt sind. Haut und Klamotten gehen dann eine Fusion wie Gro&szlig;konzerne ein und nachts isset so tropisch, datte dich frags, ob de nicht gerade inne Affenbude vom Zoo am pennen bis, woll!</p>
<p>Gegen die Hitze im Somma helfen nur zwei Sachen: Entweder gehste nachem Bierticka deines Vertrauens innen Biergarten um dir &#8216;n paar kalte Pilsetten reinzuzwirblen. Weil wennet von innen angenehm k&uuml;hl is, is datt von au&szlig;en auch nicht mehr so schlimm, wonnich! Andere M&ouml;chlichkeit ist der Weg nachem Freibad. Da kannze Dir dann auch - wenne sportlich bis - die Pilsetten ausse Rippen kraulen. Oder Du liegst einfach faul auffe Wiese und bist Dich am br&auml;unen. So kannze Dir auch datt Geld f&uuml;r&#8217;n M&uuml;nz-Mallorca sparen, woll!</p>
<p>Aber wehe, es legt sich wieder eine Regenfront bei uns r&uuml;bba! Dann verschwinden die Temepraturen nachm Keller und die kurzen</p>
<div id="attachment_127929" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-127929" title="... oder aber viel zu verregnet. (Foto: 110stefan/pixelio.de)" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2013/05/643054_web_r_k_b_by_110stefan_pixeliode-225x300.jpg" alt="... oder aber viel zu verregnet. (Foto: 110stefan/pixelio.de)" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">... oder aber viel zu verregnet. Foto: 110stefan/ pixelio.de</p></div>
<p>Buchsen innen Schrank. Dann kannze wieda watt beobachten, weil die Mundwinkel vonne Menschen ratzfatz nach unten wandern. Und dann wird gemeckert: “Ein verregneter Sommer – datt is ja ma wieda typisch! Wie jedes Jahr in Deutschland! Nie kannze mal was drau&szlig;en unternehmen!” Die Blagen gehen dann den Eltern auffe Pimpernellen, weil se zu Hause ‘nen Lagerkoller am kriegen dran sind. Und inne Gastronomie veranstalten se ‘nen Wettbewerb inne Disziplin “Jammern”. Und wennet mal gerade ausnahmsweise nich am regnen is, dann ist der Rasen im eigenen Garten so am wuchern, datte dich da  gef&uuml;hlt alle zwei Tage beim M&auml;hen abrackern muss. Und dann bisse sofort wieda am &ouml;len, Kerr ich sachetdir!</p>
<p>Ach, Wetta … am Ende bleibt doch nur eins: Egal wie gut oder schlecht du auch bis, eines  machste  allen Recht: Zum Meckern und kiebig sein, hamwa immer einen Grund! Und falls datt wider Erwarten doch einmal ausbleiben sollte, dann musste dir eins ma wechtun – Wetta is, watte selber draus machst.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/15/06/2013/boar-ey-wetta/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Vorurteile: Es geht nicht ohne sie</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/14/06/2013/vorurteile-es-geht-nicht-ohne-sie/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/14/06/2013/vorurteile-es-geht-nicht-ohne-sie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 14:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janina Semenova</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[aus dem labor]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Gruppen]]></category>

		<category><![CDATA[Kognitionspsychologie]]></category>

		<category><![CDATA[Psychologe]]></category>

		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

		<category><![CDATA[Sozialisation]]></category>

		<category><![CDATA[Stereotype]]></category>

		<category><![CDATA[Vorurteile]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=130856</guid>
		<description><![CDATA[Blondinen sind doof: ein typisches Vorurteil. Aber warum haben wir eigentlich alle solche Klischees im Kopf? Und wieso sind wir ihnen so gut wie ausgeliefert?


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsche tragen Lederhosen, Polen klauen Autos und Russen trinken Wodka: Das alles sind Vorurteile, die wir bestimmten Menschengruppen zuordnen, und das in Bruchteilen von Sekunden. Diplom-Psychologin Christiane Albuscheit erkl&auml;rt im Interview, warum wir uns mit Vorurteilen abfinden m&uuml;ssen.</strong></p>
<p><em><strong>pflichtlekt&uuml;re: Frau Albuscheit, was genau sind eigentlich Vorurteile?</strong></em></p>
<p>Christiane Albuscheit: Vorurteile sind Einstellungen, in der Regel negative Einstellungen, die wir gegen&uuml;ber Personen oder Gruppen haben. Sie sind immer generalisierend: Es wird nicht mehr auf individuelle Gegebenheiten geachtet. Wir sortieren jemanden wegen seiner Zugeh&ouml;rigkeit zu einer Gruppe in eine bestimmte Kategorie ein. Jede Gesellschaft hat einen Pool von Vorurteilen. Vielleicht als Beispiel die Psychologen. Da denkt man vielleicht: Ach, der ist Psychologe, da muss ich vorsichtig sein, der kann mich ja durchschauen.</p>
<div id="attachment_130947" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-130947" title="christiane-albuscheit" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2013/06/christiane-albuscheit-300x273.jpg" alt="Christiane Albuscheit" width="300" height="273" /><p class="wp-caption-text">Psychologin Christiane Albuscheit. Foto: Janina Semenova. Teaserfoto: Klaus Rupp / pixelio.de</p></div>
<p><strong><em>Das klingt eher negativ. Aber wozu haben wir eigentlich Vorurteile?</em></strong></p>
<p>Da gibt es verschiedene Ans&auml;tze. Ein wichtiger Aspekt kommt aus der Kognitions-Psychologie. Die geht davon aus, dass wir als Mensch in unserer Wahrnehmung eine grundlegende Tendenz dazu haben, in Kategorien zu klassifizieren. Der Psychologe Lars-Eric Petersen hat den Menschen als &#8220;kognitiven Geizkragen“ bezeichnet. Wir Menschen versuchen laut Petersen, uns die Denkarbeit so einfach wie m&ouml;glich zu machen. Wir erleichtern uns die Orientierung in einer relativ komplexen Umwelt durch Kategorien: Dick und d&uuml;nn, schwarz und wei&szlig;, Mann und Frau.<br />
<em><strong></strong></em></p>
<p><em><strong>Also machen wir uns mit Vorurteilen das Leben einfach nur ein bisschen leichter?</strong></em></p>
<p>K&ouml;nnte man so sagen. Vorurteile erleichtern uns eben die Denkarbeit, die Orientierung. Durch Vorurteile ist es einfacher, bestimmte Verhaltensreaktionen abzurufen: Wie verhalte ich mich jetzt? Was kommt da eventuell auf mich zu in einer Situation? Was kann ich erwarten?<br />
<em><strong></strong></em></p>
<p><em><strong>Haben Vorurteile denn auch noch einen anderen Sinn?</strong></em></p>
<p>Wir entwickeln in unserer eigenen Gruppe unsere soziale Identit&auml;t. Die wollen wir nat&uuml;rlich m&ouml;glichst positiv darstellen. Das erreichen wir, indem wir uns anderen Gruppen gegen&uuml;ber abgrenzen.<br />
<em><strong></strong></em></p>
<p><em><strong>Wovon h&auml;ngen diese Vorurteile ab?</strong></em></p>
<p>Wie negativ eine Fremd-Gruppe gesehen wird,  h&auml;ngt nat&uuml;rlich stark vom Sozialisationsprozess ab. Also was wird mir vorgelebt von den Eltern? Sind das Personen, die sehr voreingenommen sind? Wie sieht das mit den Lehrern aus? Und die Medien spielen nat&uuml;rlich auch eine extreme Rolle: Wie werden dort bestimmte Klischees transportiert?</p>
<div id="attachment_130948" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><img class="size-medium wp-image-130948  " title="wodka-karola-riegler-photography-flickrcom" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2013/06/wodka-karola-riegler-photography-flickrcom-300x200.jpg" alt="Wodka karola riegler photography - flickr.com" width="270" height="180" /><p class="wp-caption-text">Russen trinken Wodka: ein typisches Vorurteil. Foto: karola riegler photography / flickr.com</p></div>
<p><em><strong>Gibt es einen Unterschied zwischen Stereotypen und Vorurteilen?<br />
</strong></em></p>
<p>Psychologisch gesehen sind Vorurteile Einstellungen. Eine  Einstellung hat immer drei Komponenten, egal ob sie positiv oder negativ  ist. Zur kognitiven Komponente geh&ouml;ren die Vorstellungen, die man &uuml;ber  eine Person hat und die Erwartungen, die man ihr entgegenbringt. Diese  kognitive Komponente des Vorurteils, also das, was wir denken, ist ein  Stereotyp. Die zweite Komponente ist die affektive: Das sind die Gef&uuml;hle, die das  Vorurteil ausl&ouml;st.<br />
Bei einem negativen Vorurteil ist das zum Beispiel Misstrauen  oder Ablehnung. Und die Verhaltenskomponente ist das, was man  letztendlich zeigt: Die Diskriminierung einer Person durch zum Beispiel  Ausgrenzung.</p>
<p><em><strong>Sind wir Vorurteilen ausgesetzt?</strong></em></p>
<p>Ich glaube, viele Menschen wissen: Diese Vorurteile stimmen nicht. Diese  Menschen glauben da auch nicht dran. Trotzdem ist es aber so - und ich  denke, das kann jeder bei sich beobachten -, dass die Vorurteile eigentlich  automatisch zum Tragen kommen.</p>
<p><em><strong>Also haben auch Sie als Psychologin kaum eine Chance gegen  Vorurteile?</strong></em></p>
<p>Die inhaltliche Auseinandersetzung mit der Entstehung und Wirkungsweise  von Vorurteilen hilft nat&uuml;rlich, sich diese Prozesse bewusst zu machen  und sie eher zu durchbrechen. Aber ich kann auch bei mir selbst immer wieder  beobachten, wie in einer bestimmten Situation ein Schema automatisch  auftaucht. Zum Beispiel das Angebots -/Discounter-Stereotyp: Ich denke sofort,  bei Aldi ist ein bestimmtes Produkt besonders g&uuml;nstig, wobei ein  Preisvergleich dann zeigt, dass das nicht immer zutrifft.</p>
<p><em><strong>K&ouml;nnen Vorurteile denn auch verst&auml;rkt werden?</strong></em></p>
<p>Ja, zum Beispiel am Arbeitsplatz, wenn eine gewisse Konkurrenz herrscht.  Eine Wettbewerbssituation verfestigt  in der Regel die Vorurteile.</p>
<div id="attachment_131195" class="wp-caption alignleft" style="width: 194px"><img class="size-medium wp-image-131195 " title="Hausfrau PoMo Golightly / flickr.com" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2013/06/hausfrau-pomo-golightly-flickrcom1-184x300.jpg" alt="Hausfrau PoMo Golightly / flickr.com" width="184" height="300" /><p class="wp-caption-text">Ein Vorurteil, das sich oft verfestigt: Frauen bleiben als Hausfrau zu Hause. Foto: PoMo Golightly / flickr.com</p></div>
<p><em><strong>Wie steht es mit dem &#8220;daran glauben&#8221;?</strong></em></p>
<p>Ein Vorurteil ist wie ein Filter, der unsere Wahrnehmung beeinflusst:  Informationen oder Dingen, die in mein Schema passen, schenke ich mehr  Aufmerksamkeit. Dadurch werden diese Vorurteile immer wieder verst&auml;rkt.  Informationen, die nicht in diese Kategorie passen, werden in eine Art  Sub-Kategorie verfrachtet. Ein beispielhaftes Vorurteil: Frauen machen  nichts mit ihrem Studium, sie bleiben letztendlich zu Hause. Man hat  den Fokus dann vor allem auf den Frauen, die dieser Kategorie  entsprechen. Wenn man dann eine Frau in einer F&uuml;hrungsposition sieht,  dann wird eine eigene Sub-Kategorie, die Karrierefrau, gebildet. Man  best&auml;tigt sich seine Vorurteile sozusagen selbst.</p>
<p><em><strong>Gibt  es trotzdem eine M&ouml;glichkeit Vorurteile zu &uuml;berwinden?</strong></em></p>
<p>Oft hei&szlig;t es: Vorurteile sind &auml;nderungsresistent. Wirkungsvoll ist, sich die Vorurteile bewusst zu machen. Dabei  kann helfen, dass man Informationen einholt, um eine bestimmte  Sachlichkeit zu erhalten. Die Psychologin Juliane Degner sagt, dass man sich  Zeit zum Denken nehmen muss, um diesen Automatismus etwas auszuhebeln.</p>
<p>Wenn man mit jemandem Kontakt hat, baut das nur unter bestimmten  Bedingungen Vorurteile ab. Es sollte auf jeden Fall ein gleicher  sozialer Status, ein gleiches Ziel und eine wechselseitige Abh&auml;ngigkeit  da sein, zum Beispiel bei Studenten, die gemeinsam an einer Pr&auml;sentation  arbeiten. Unter diesen Bedingungen k&ouml;nnen Vorurteile abgebaut  werden.  Aber sonst ist das eben sehr schwer.</p>
<p><a href="http://www.pflichtlektuere.com/14/06/2013/was-bitte-ist-deutschland/">Weiterlesen: Zum ersten Mal in Deutschland - eine Amerikanerin und die Vorurteile.</a></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">
<p style="color: white;"><strong>web: </strong><a href="http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2005/0503/02_vorurteile.jsp" target="_blank">Vorurteils-Test</a></p>
<p style="color: white;"><strong>web: </strong><a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/atlas-der-vorurteile-von-yanko-tsvetkov-a-901639.html" target="_blank">Atlas der Vorurteile</a></p>
<p style="color: white;"><strong>web: </strong><a href="http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/psychologie-vorurteile-verhalten" target="_blank">Der Fluch der Vorurteile</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/14/06/2013/vorurteile-es-geht-nicht-ohne-sie/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Was bitte ist &#8220;Deutschland&#8221;?</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/14/06/2013/was-bitte-ist-deutschland/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/14/06/2013/was-bitte-ist-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 14:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Tuech</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Amerika]]></category>

		<category><![CDATA[Amerikaner]]></category>

		<category><![CDATA[amerikanisch]]></category>

		<category><![CDATA[Besuch]]></category>

		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Erwartungen]]></category>

		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>

		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<category><![CDATA[Vereinigte Staaten]]></category>

		<category><![CDATA[Vorurteile]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=131683</guid>
		<description><![CDATA[Einmal nach NY, LA und Vegas: Davon tr&#228;umen viele Deutsche. Doch was denken die Amerikaner &#252;ber uns? Ein Erlebnisbericht &#252;ber Vorurteile und die Amerikanerin Yesenia.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Ich besuche dich in Deutschland!&#8221; Freudentaumel! Auf genau diese Facebook-Nachricht warte ich seit vier Jahren. Solange ist es her, dass ich meine Schulfreundin Yesenia gesehen habe. Jetzt kommt sie endlich zu Besuch. Was sie wohl f&uuml;r Erwartungen und Vorurteile mitbringen wird? Denn Yesenia kommt aus den USA. Dort haben wir uns w&auml;hrend meines Auslandsschuljahres in San Diego kennengelernt.</strong></p>
<div id="attachment_131246" class="wp-caption alignleft" style="width: 233px"><img class="size-medium wp-image-131246 " title="Vorurteile: amerikanische Flagge" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2013/06/flagge-223x300.jpg" alt="Sie ist &uuml;berall gehisst in Amerika. Solcher Patriotismus ist Deutschen fremd. Foto: T&uuml;ch" width="223" height="300" /><p class="wp-caption-text">Sie ist &uuml;berall gehisst in Amerika. Solcher Patriotismus ist Deutschen fremd. Teaserbild und Fotos: T&uuml;ch</p></div>
<p>Yesenia kommt aus dem Land, in dem alles m&ouml;glich scheint: Vom Tellerw&auml;scher zum Million&auml;r! Das Land, in dem die Filmstars, S&auml;nger und Promis in Saus und Braus leben, die Menschen sich die B&auml;uche mit Cheeseburgern und Marshmallows voll schlagen und Karrieren wie die von Bill Gates Realit&auml;t werden k&ouml;nnen. Aber auch aus dem Land, das Kriege anzettelt und &uuml;berall seine Nase reinsteckt. So denken zumindest viele Deutsche &uuml;ber die Vereinigten Staaten. Doch was denken die Amerikaner im Gegenzug &uuml;ber Deutschland?</p>
<p><strong>Amerikaner reden nicht &uuml;ber Deutschland</strong></p>
<p>&#8220;Eigentlich reden Amerikaner nicht viel &uuml;ber Deutschland&#8221;, antwortet Yesenia auf mein Nachfragen. Ka Boom! So viel zum Thema Vorurteile! Doch tats&auml;chlich passt auch diese Aussage zum Thema, denn sie scheint zu best&auml;tigen, was viele Deutsche &uuml;ber Amerikaner denken:  &#8220;Die interessieren sich nicht f&uuml;rs Ausland&#8221; und &#8220;Die wissen noch nicht mal, wo Deutschland liegt&#8221;. So ganz stimmt das aber nicht. Vorurteile verallgemeinern eben oft in ungerechtfertigter Weise. Yesenia ist ein Beispiel daf&uuml;r, dass man nicht alle in einen Topf werfen kann: Sie studiert Soziologie und Spanisch an der San Diego State University in Kalifornien und wei&szlig; daher sehr wohl etwas &uuml;ber das Ausland. Sie kann sogar auf einer Weltkarte fast alle EU-Staaten namentlich nennen. Ich bin mir nicht sicher, wie viele Deutsche das ebenfalls k&ouml;nnten. Dennoch gibt sie zu, dass ihr Wissen &uuml;ber nationale und internationale Politik ausbauf&auml;hig sei und dass viele Amerikaner noch viel schlechter informiert seien als sie. Der Grund ist klar: Die amerikanischen Medien berichten bevorzugt lokal. Informationen &uuml;ber das Ausland sind rar.</p>
<p>Doch Yesenia bem&uuml;ht sich dazuzulernen. Sie bereist die Welt: Deutschland, im Rahmen eines Sommeruniprogramms Spanien, und in Costa Rica war sie auch schon als Gaststudentin. F&uuml;r ihren Deutschlandbesuch hat sie sich extra eine Deutschlern-App f&uuml;r ihr Handy runtergeladen. Obwohl der gute Wille da war, hat sie die App allerdings nicht oft benutzt. Aber immerhin kann sie dem Tankwart auf dem Weg nach Dortmund in fast perfektem Deutsch erkl&auml;ren: &#8220;Ich bin Amerikanerin.&#8221; Ein erster Schritt. Am Ende ihres Besuches hat sich ihr Wortschatz dann um &#8220;Bitte&#8221;, &#8220;Danke&#8221;, &#8220;Entschuldigung&#8221; und  &#8220;Guten Appetit&#8221; erweitert.</p>
<div id="attachment_131228" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-131228 " title="Vorurteile:Yesenia-deutsches Brot Foto: Lisa T&uuml;ch" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2013/06/brot-225x300.jpg" alt="&quot;Guten Appetit!&quot; Yesenia testet deutsche Nahrungsmittel." width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">&quot;Guten Appetit!&quot; Yesenia testet deutsche Nahrungsmittel.</p></div>
<p><strong>Deutschland = Naziland?</strong></p>
<p>Aber irgendwelche Vorurteile haben die Amerikaner doch bestimmt &uuml;ber uns. Vielleicht traut Yesenia sich ja einfach nicht, sie mir zu erz&auml;hlen? Tats&auml;chlich kann ich ihr doch noch etwas entlocken: Wenn die Amerikaner dann doch mal &uuml;ber Deutschland reden, wie beispielsweise in Yesenias Unikursen, sprechen sie meistens &uuml;ber die deutsche Geschichte, erz&auml;hlt sie. Deutschland = Naziland. So schreibt ein Freund von Yesenia unter ihren Facebook-Status, in dem sie mitteilt, auf dem Weg nach Deutschland zu sein: &#8220;Watch out and keep away from those Nazis&#8221; - &#8220;Pass auf und halte dich von den Nazis fern&#8221;. Eine andere Freundin fragt, ob sie sich die Konzentrationslager anschauen werde. Der erste Gedanke, den Amerikaner also anscheinend bei Deutschland haben, ist nicht Bier, sind nicht Autos, sondern es ist der Nationalsozialismus.</p>
<p>Auch Yesenias Familie hat die 22-J&auml;hrige nur ungern nach Deutschland reisen lassen. Ihrem Vater erz&auml;hlte sie deswegen, sie bleibe nur zwei Tage und reise dann weiter. Sie m&ouml;chte ihn nicht beunruhigen. Er macht sich Sorgen, weil in Deutschland, so glaubt er, nur &#8220;white people&#8221; - Hellh&auml;utige - leben und Yesenia als Amerikanerin mit mexikanischen Eltern und gebr&auml;unter Haut  herausstechen werde.</p>
<p><strong>Willkommen in Deutschland</strong></p>
<div id="attachment_131244" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-131244 " title="Vorurteile: Yesenia-Kuchen" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2013/06/kuchen-300x225.jpg" alt="Willkommen in Deutschland! Foto: Lisa T&uuml;ch" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Willkommen in Deutschland! </p></div>
<p>Tats&auml;chlich f&uuml;hlt sich Yesenia w&auml;hrend ihres Aufenthalts in Deutschland manchmal beobachtet und sie merkt an, dass sie au&szlig;erhalb der Uni selten Ausl&auml;nder, insbesondere Lateinamerikaner sehe. Ich erkl&auml;re ihr, dass in Deutschland eher Immigranten aus dem europ&auml;ischen Ausland leben, die beispielsweise als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen sind. Au&szlig;erdem habe ich nicht das Gef&uuml;hl, dass Yesenia angestarrt wird. Im Gegenteil: Ich freue mich &uuml;ber die Reaktionen der Tankwarte und Kassierer. Sie alle strahlen, sobald sie mitbekommen, dass Yesenia aus Amerika kommt. Sie ist willkommen.</p>
<p>Auch Yesenias Sorge, dass es jemanden st&ouml;ren k&ouml;nnte, wenn sie Englisch spricht, ist unbegr&uuml;ndet. Selbst die angetrunkenen Fans beim Public Viewing des Champions-League-Finales geben sich zu Yesenias gro&szlig;er &Uuml;berraschung alle M&uuml;he, Englisch zu sprechen. Sie hatte mir nicht glauben wollen, dass viele Deutsche Englisch sprechen k&ouml;nnen.</p>
<p><strong>Deutscher Nationalsport: Fu&szlig;ball</strong></p>
<div id="attachment_131235" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-131235 " title="Vorurteile: Baseballstadion SD" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2013/06/baseball-300x225.jpg" alt="Die Deutschen lieben Fu&szlig;ball; die Amerikaner Baseball. In diesem Stadion spielen die San Diego Padres. Foto: T&uuml;ch" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Die Deutschen lieben Fu&szlig;ball, die Amerikaner Baseball. In diesem Stadion spielen die San Diego Padres. </p></div>
<p>Apropos Champions-League-Finale: Vor dem Fu&szlig;ball wurde Yesenia gewarnt. Ihr Freund, der selber Fu&szlig;ball spielt, wei&szlig;, wie emotional die Europ&auml;er mit ihrem Lieblingssport sind. Also nichts wie hin zum gro&szlig;en Finale, damit sie den deutschen Fu&szlig;ball live erleben kann! So etwas hat sie noch nicht gesehen. In den Westfallenhallen staunt sie nicht schlecht: Alles in schwarz-gelb! Und so viele Menschen, die im Chor singen, und das alles nur wegen Fu&szlig;ball. Unglaublich! So etwas kennt sie aus Amerika nicht. Auch die Reaktionen der Fans bei der Niederlage des BVB &uuml;berraschen sie: &#8220;Sie sind ja alle wirklich mitgenommen.&#8221; Immerhin wei&szlig; sie seit dem Spiel, dass nicht alle Deutschen Lederhosen tragen. Ein Vorurteil weniger.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/14/06/2013/was-bitte-ist-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wissenswert: Wie entsteht ein Blitz?</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/14/06/2013/wissenswert-wie-entsteht-ein-blitz/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/14/06/2013/wissenswert-wie-entsteht-ein-blitz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 09:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Ewert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[aus dem labor]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Blitz]]></category>

		<category><![CDATA[Blitzforschung]]></category>

		<category><![CDATA[Elektronen]]></category>

		<category><![CDATA[Energie]]></category>

		<category><![CDATA[Gewitter]]></category>

		<category><![CDATA[Spannung]]></category>

		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=131749</guid>
		<description><![CDATA[Wenn es im Sommer schw&#252;l und hei&#223; wird, ist ein Gewitter nicht weit. Wir erkl&#228;ren, warum man dabei leuchtende Blitze am Himmel zucken sieht – und wie man sich bei Gewitter verhalten sollte.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_74616" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-74616" title="Wissenswert: Wann ist ein Plagiat ein Plagiat?" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/entwurf1-neu2.jpg" alt="Foto: flickr.com/Karen Roe, Rafael Robles L, Lars Kasper, NASA Goddard Photo and Video; Montage: Marc Patzwald, Teaserfoto: flickr.com/poniblog" width="600" height="200" /><p class="wp-caption-text">Foto: flickr.com/Karen Roe, Rafael Robles L, Lars Kasper, NASA Goddard Photo and Video; Montage: Marc Patzwald, Teaserfoto: flickr.com/poniblog</p></div>
<p><strong>Irgendwo zwischen Angst und Faszination beobachten Menschen seit jeher die Blitze, die beim Gewitter mit enormer Geschwindigkeit auf die Erde zurasen und den Himmel f&uuml;r Sekundenbruchteile erleuchten. Weil sich die Menschen fr&uuml;her dieses Naturph&auml;nomen noch nicht erkl&auml;ren konnten, machten sie die G&ouml;tter daf&uuml;r verantwortlich: Bei den Griechen galt Zeus als der Herr der Blitze, die er auf Ungl&auml;ubige und D&auml;monen geschleudert haben soll. </strong><strong>In der germanischen Mythologie wurden Blitz und Donner Thor und seinem Hammer Mj&ouml;llnir zugeschrieben. Und unter den R&ouml;mern galt Jupiter als Herrscher des Himmels, der die Blitze als Waffen benutzt haben soll.</strong></p>
<div id="attachment_131746" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-thumbnail wp-image-131746" title="Wissenswert: Blitze" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2013/06/594034_web_r_k_b_by_falk-blumel_pixeliode-250x250.jpg" alt="Blitze lassen es gewaltig krachen: Bis zu zehn Milliarden Joule setzen sie in einer Drittelsekunde frei. Foto: pixelio.de/Falk Blumel" width="250" height="250" /><p class="wp-caption-text">Blitze lassen es gewaltig krachen: Bis zu zehn Milliarden Joule setzen sie in einer Drittelsekunde frei. Foto: pixelio.de/Falk Blumel Teaserfoto: flickr.com/paddl</p></div>
<p>Heute sind die Legenden in Vergessenheit geraten, denn mittlerweile haben Wissenschaftler eine Vorstellung davon, was wirklich hinter dem gewaltigen Naturph&auml;nomen steckt. Die Erkl&auml;rung liegt in der Physik der elektrischen Ladungen. Normalerweise befinden sich Atome im neutralen Zustand – die positiv geladenen Protonen im Atomkern und die negativ geladenen Elektronen in der Atomh&uuml;lle gleichen sich aus.</p>
<p><strong>Tanz der Wolkenteilchen</strong></p>
<p>Zieht aber ein Gewitter auf, kommt es zur Ladungstrennung: Warme Luftmassen str&ouml;men nach oben und k&uuml;hlen sich beim Aufstieg wieder ab. Dabei kondensieren sie – eine Wolke entsteht. Innerhalb der Wolke spielt sich nun Folgendes ab: Leichte Wassertropfen und Eiskristalle werden vom Aufwind weiter nach oben getragen. Die schweren Graupelteilchen hingegen fallen in den unteren Teil der Wolke.</p>
<p>Dabei reiben die Teilchen aneinander und tauschen Ladung in Form von Elektronen aus. Die Eiskristalle verlieren dabei Elektronen und sind deshalb positiv geladen und die Graupelteilchen nehmen Elektronen auf und werden negativ geladen. Innerhalb der Wolke entsteht so eine elektrische Spannung, denn gleiche Ladungen sto&szlig;en sich ab und entgegengesetzte Ladungen ziehen sich an. Dasselbe passiert, wenn man sich einen Strickpullover &uuml;ber den Kopf zieht: Durch die Reibung zwischen Pulli und Haaren werden Elektronen ausgetauscht. Die gleichartig geladenen Haare sto&szlig;en sich ab – und stehen zu Berge.</p>
<p><strong>Die Elektronenlawine rollt an</strong></p>
<div id="attachment_131747" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img class="size-thumbnail wp-image-131747" title="Wissenswert: Blitze" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2013/06/611906_web_r_by_dorothea-jacob_pixeliode-250x250.jpg" alt="Blitze sind nicht ungef&auml;hrlich: So kann ein Baum nach einem Blitzeinschlag aussehen. Foto: pixelio.de/Dorothea Jacob" width="250" height="250" /><p class="wp-caption-text">Blitze sind nicht ungef&auml;hrlich: So kann ein Baum nach einem Blitzeinschlag aussehen. Foto: pixelio.de/Dorothea Jacob</p></div>
<p>Wenn die elektrische Spannung in der Wolke zu gro&szlig; wird, entl&auml;dt sie sich &uuml;ber die Luft: Die negativ geladenen Teilchen im unteren Teil der Wolke werden von den positiv geladenen Teilchen in der Erde so stark angezogen, dass sie beschleunigt werden und dabei mit anderen Atomen zusammensto&szlig;en. Dabei werden weitere Elektronen herausgeschlagen und beschleunigt. Daraus folgt eine Elektronenlawine, die in Sekundenbruchteilen zur Erde rast und einen zentimeterd&uuml;nnen Plasmaschlauch hinter sich herzieht – der sogenannte Leitblitz.</p>
<p>Der Leitblitz bestimmt aber nur den Weg zur Erde. Was man schlie&szlig;lich als Leuchten am Himmel wahrnimmt, ist der Hauptblitz, durch den die eigentliche Ladung erfolgt. Dabei erhitzt ein Stromfluss den Plasmaschlauch auf bis zu 30.000 Grad Celsius – durch die Hitze leuchtet der Schlauch grell auf. Dieses Aufleuchten ist es, was wir beim Gewitter als zuckenden Blitz wahrnehmen.</p>
<p><strong>Energie f&uuml;r einen Zweipersonenhaushalt</strong></p>
<p>Die Elektronenlawinen sind &uuml;brigens keine Eigenart der Erde, denn auch auf anderen Planeten blitzt es: Auf dem Saturn zum Beispiel erreichen die elektrischen Funken eine 10.000-mal h&ouml;here Energie als auf der Erde. Dabei sind bereits unsere Blitze enorme Energietransporteure: Bis zu zehn Milliarden Joule setzen sie innerhalb einer Drittelsekunde frei. Mit so viel Energie k&ouml;nnte ein Zweipersonenhaushalt etwa ein Jahr lang auskommen.<span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p>Auch im Alltag entstehen manchmal Mini-Blitze: Schlurft man mit den Schuhen &uuml;ber einen Teppich, l&auml;dt sich der K&ouml;rper &uuml;ber diese Reibung auf und eine elektrische Spannung entsteht. Fasst man dann an eine T&uuml;rklinke, folgt die Entladung – man bekommt einen gewischt.</p>
<p>Bei dem kleinen Schlag, den man an der T&uuml;rklinke bekommt, erschreckt man sich zwar. Gef&auml;hrlich ist er aber nicht. Anders sieht das bei echten Blitzen aus. Zieht ein Gewitter auf, sollte man einiges beachten:</p>
<div class="additionallinks">
<p style="”color:white;”"><strong><span style="color: #ffffff;">Verhalten bei Gewitter</span></strong></p>
<p style="color:white;">- Man sollte sich, wenn m&ouml;glich, im Haus aufhalten und hier alle Stecker von Fernseher, Computer und Co. ziehen.</p>
<p style="color:white;">- Wird man drau&szlig;en von einem Gewitter &uuml;berrascht, bietet ein Auto Schutz: Die metallene Karosserie leitet den Blitz weiter. Aber Achtung: Das Auto nicht ber&uuml;hren.</p>
<p style="color:white;">- Wenn kein Auto in Sicht ist: einen m&ouml;glichst tief gelegenen Punkt im Gel&auml;nde w&auml;hlen und mit zusammengezogenen F&uuml;&szlig;en hinhocken.</p>
<p style="color:white;">- B&auml;ume und Stromm&auml;ste sollte man unbedingt meiden.</p>
<p style="color:white;">- F&uuml;r Badeurlauber: Bei einem Gewitter sollte man so schnell wie m&ouml;glich raus aus dem k&uuml;hlen Nass.</p>
</div>
<div id="attachment_131748" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-thumbnail wp-image-131748" title="Wissenswert: Blitze" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2013/06/617769_web_r_by_alexander-klaus_pixeliode-250x236.jpg" alt="Wichtig: Zieht ein Gewitter auf, sollte man die Stecker der elektrischen Ger&auml;te ziehen. Foto: pixelio.de/ Alexander Klaus" width="250" height="236" /><p class="wp-caption-text">Wichtig: Zieht ein Gewitter auf, sollte man die Stecker der elektrischen Ger&auml;te ziehen. Foto: pixelio.de/ Alexander Klaus</p></div>
<p>Von den mittelalterlichen Mythen bis heute haben Wissenschaftler stets versucht, sich ein genaueres Bild &uuml;ber Blitze zu machen. Aber immer noch gibt ihnen das Naturph&auml;nomen R&auml;tsel auf. Denn bis heute haben Forscher Schwierigkeiten damit, die hohe Spannung nachzuweisen, die in der Wolke n&ouml;tig ist, um einen Blitz auszul&ouml;sen. Blitzforscher vom Florida Institute of Technology setzen daher auf eine neue Theorie: Sie glauben, dass es keine gew&ouml;hnlichen freien Elektronen sind, die den Ladungsunterschied ausmachen, sondern spezielle, schnelle Elektronen.<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Neues aus der Blitzforschung</strong></p>
<p>Diese Teilchen haben zwei Besonderheiten: Zum einen haben sie eine extrem hohe Geschwindigkeit, sodass ihnen die geringe Ladung ausreicht, die in der Wolke tats&auml;chlich nachgewiesen werden kann. Zum anderen strahlen die schnellen Elektronen auf ihrem Weg R&ouml;ntgenstrahlen ab. Und diese konnte das Team der US-amerikanischen Blitzforscher tats&auml;chlich in der N&auml;he von Blitzen messen.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="”color:white;”"><strong><span style="color: #ffffff;">Mehr zum Thema:</span></strong></p>
<p style="color:white;">web: <a href="http://www.feuerwehr-thueringen.de/jugendfeuerwehr/downloads/lagerundfahrten/VerhaltenbeiGewitter.pdf" target="_blank">Weitere Tipps von der Feuerwehr: So verh&auml;lt man sich bei Gewitter</a></p>
<p style="color:white;">web: <a href="http://www.blibis.de/?page=home" target="_blank">Blitzdatenbank f&uuml;r Deutschland</a></p>
<p style="color:white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/16/11/2012/wissenswert-vom-herbstregen-zum-wirbelsturm/">Wissenswert: Bis zum Orkan</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/14/06/2013/wissenswert-wie-entsteht-ein-blitz/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
