DFB und DFL bilden „Task Force Sicherheit“

Frankfurt/Main. In Folge der immer häufiger auftretenden Gewalt in Fußballstadien planen der Deutsche Fußball Bund (DFB) und die Deutsche Fußball Liga (DFL) die Einführung einer „Task-Force Sicherheit“. Der Arbeitsgruppe sollen Vertreter aus Politik, Justiz, Polizei, der Fußballverbände und der Koordinationsstelle Fanprojekte (KOS) angehören, teilt der DFB mit.

Es gelte jetzt „die in vielen Bereichen bereits sehr gute und enge Zusammenarbeit mit den für Sicherheit zuständigen Stellen und Institutionen“ weiter zu intensivieren, so DFB Präsident Theo Zwanziger. „Zielorientiert und ohne Effekthascherei, um die Situation wieder in den Griff zu bekommen“.

Vorausgegangen waren den Diskussionen zur Sicherheitslage in Fußballstadien unter anderem das DFB Pokal Heimspiel von Borussia Dortmund gegen Dynamo Dresden. Dresdner Fans hatten dort im Stadion randaliert und wiederholt Feuerwerkskörper gezündet.

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