Tödlicher Bungee-Sprung: Prozess wird 2011 fortgesetzt

DORTMUND. Der tödliche Bungee-Sprung vom Dortmunder Florianturm wird im Frühjahr kommenden Jahres vor dem Dortmunder Amtsgericht verhandelt. Angeklagt ist der ehemalige Betreiber der Anlage.

Es liege nun ein ergänzendes Gutachten eines Sachverständigen vor, teilte der Pressedezernent des Amtsgerichts mit. Ein erstes Gutachten der Staatsanwaltschaft hatten die Richter als nicht überzeugend gewertet. Deshalb wurde die Hauptverhandlung nicht eröffnet.

2003 war ein 31 Jahre alter Mann aus Mainz aus rund 140 Metern Höhe bei einem Bungee-Sprung in den Tod gestürzt, weil das Seil riss. Die Anlage im Westfalenpark wurde mittlerweile abgebaut.

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