UDE: Tretboot-Team in Kroatien gestartet

Duisburg/Essen. Am Mittwoch, 15. Mai, sind 18 Schiffbau-Studierende der Universität Duisburg-Essen bei der International Waterbike Regatta in Rijeka, Kroatien gestartet. Mit ihren selbstgebauten Tretbooten gehen sie bei den inoffiziellen Studierenden-Europameisterschaften bis Sonntag, 19. Mai, ins Rennen. In sieben Disziplinen messen sie sich mit den internationalen Teilnehmern.

Die Studierenden gehen mit ihren selbstkonstruierten Booten an den Start, die 60 und 115 Kilogramm wiegen und die sie „Katastrophe“ und „Close to Perfection“ getauft haben. Grundsätzlich dürfen an der Regatta nur selbstentworfene und gebaute Boote teilnehmen. Voraussetzung ist auch, dass das Boot nicht in Form von Batterien, Federn oder Schwungrädern angetrieben wird – es muss durch die Muskelkraft der Beine fortbewegt werden. Im Design sind den Studierenden allerdings keine Grenzen gesetzt – von Badewanne bis Katamaran sei alles dabei.

Für die Wettkämpfe müssen die 18 Studierende des UDE-Teams ihre Boote vorwärts, rückwärts und im Slalom über die Rjecina, den Fluss der kroatischen Hafenstadt  Rijeka bewegen. Außerdem gibt es bei der Regatta jedes Jahr eine geheime Mission: Worum es geht, erfahren die Teilnehmer erst kurz vorher.

Bereits im vergangenem Jahr ist das Team der Universität Duisburg-Essen bei der Regatta angetreten und hat in der Gesamtwertung den dritten Platz erreicht. Bei der Disziplin „Pfahlzug“ hatten sie sogar Gold gewonnen. Bei dem Wettkampf wird die Kraft des Antriebs des selbstgebauten Bootes gemessen.

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