Über uns

pflichtlektüre online - von Studierenden für Studierende.


Agnes Heitmann

Teil der Leitung des Wissenschaftsressorts seit dem Sommersemester 2010. Das Foto ist kein Beweis für meine Eignung, sondern ein Versuch von Ironie.

Alexa Kasparek

Moin! Geboren und aufgewachsen bin ich direkt an der Nordsee, und seit Studienbeginn hat es mich in den Pott verschlagen (ich gebe zu, das ist jetzt schon ein bisschen länger her). Journalistik macht mir Spaß, aber nicht so viel wie Literatur, und deswegen studiere ich Literatur- und Kulturwissenschaften. Hier soll ich mich jetzt aber erstmal um die Fotos kümmern - man ist gespannt, was dabei herauskommt!

Alina Schwermer

Ich bin aus Kölle, das ist wichtig:) Ich schreibe wahnsinnig gern (aha, echt) und finde Fußball toll, das ist auch wichtig. Meinen Lieblingsverein sage ich an der Stelle nicht, weil ich weiterleben möchte. Mir fallen noch viele andere wichtige und noch mehr unwichtige Dinge ein - zB, dass ich Theater toll finde und Kino und Bücher und Reisen und überhaupt und noch viel mehr. Aber jetzt muss ich zur Uni gehen. Rennen triffts eher.

Anja Willner

Ich bin die Twitter-Frau der pflichtlektüre, kümmere mich aber auch um die crossmediale Zusammenarbeit mit unseren Kollegen vom Campusradio und vom Fernsehen. Unter www.twitter.com/pflichtlektuere könnt ihr uns folgen, mitlesen und -kommentieren. Wenn ihr mich erreichen wollt: Mail an twitter[ät]pflichtlektuere.com. Die Redaktion erreicht ihr unter post@pflichtlektuere.com.

Anna Carina Hueckelheim

Sehr lange Zeit wusste ich nicht, welchen Berufsweg ich einschlagen sollte. Doch als das Abitur näher rückte, musste ich mich so langsam entscheiden und ich wurde mit gutgemeinten Tipps und Ratschlägen überhäuft. Viele Möglichkeiten gingen mir damals durch den Kopf: Köchin, Polizistin, Dolmetscherin… Doch nichts davon schien wirklich zu mir zu passen, bis ich an den Beruf der Journalistin dachte. Ich hatte schon immer einen Faible fürs Schreiben gehabt und so bewarb ich mich also an der TU Dortmund. Leider hatte ich bei meinem ersten Versuch wenig Glück und bekam keinen der begehrten Studienplätze. Doch meinen Berufswunsch wollte ich so schnell nicht aufgeben. Daher beschäftigte ich mich ein Jahr lang mit verschiedenen Praktika und arbeitete bei der Zeitung, dem Radio, dem Fernsehen und einer Werbeagentur. In diesen Monaten sammelte ich viele positive Erfahrungen, die mich in meiner Wahl nur noch mehr bestärkten, und so bewarb ich mich ein Jahr später erneut. Dieses Mal ging alles gut. Ich erhielt einen Studienplatz im Nachrückverfahren und nun studiere ich seit dem Wintersemester 2009/2010 endlich Journalistik an der TU mit dem Nebenfach "Anglistik/Amerikanistik" und bin seit April Mitglied der Online-Lehrredaktion pflichtlektuere.com.

Anne K. Dote

Hallo! Ich bin Anne. Ich bin unter euch auf dem Bochumer Campus und studiere bei weitem keinen Journalismus! Zu finden bin ich bei den Naturwissenschaften und mein Ziel ist es, in der Medizin zu promovieren. Mich detailliert zu beschreiben fällt mir wirklich schwer, aber hier auf diesen Seiten darf ich mein Studentenleben und das derer, die um mich sind in einer Kolumne beschreiben. Vielleicht lernt ihr mich ja so auch kennen ;) ich freu mich auf eure Kommentare!

Annika Middeldorf

Geboren am schönen Niederrhein, aufgewachsen zwischen kräftig-grünen Wiesen und dem Plätschern des Rheins bin ich nach dem Abitur 2006 ins gelb-schwarze Dortmund gezogen. Nach fünf Semestern der Angewandten Sprachwissenschaft lockte mich dann das ferne Asien – für ein Semester habe ich in Bangkok, Thailand viel über die asiatische und damit auch über unsere Kultur gelernt. Dass ein Lächeln Türen öffnet ist für mich ziemlich klar, und auch die thailändische Gelassenheit habe ich wohl importiert. Die Offenheit und das Interesse an neuen Dingen des Lebens will ich sowieso nicht mehr loswerden. Hier bei der pflichtlektuere.com und auch bei eldoradio* könnt ihr von mir besonders Beiträge zu wissenschaftlichen Themen lesen und hören.

Barbara Wolfart

NEIN, ich wollte nicht Journalistin werden seit ich 5 bin und für Schülerzeitungen habe ich nie gearbeitet. Da ich mich für so ziemlich alles interessiere, habe ich mich erst ein Jahr nach dem Abi für ein Studium entschieden. Jetzt glaube ich, dass Wissenschaftsjournalismus das Richtige für mich ist- und oft bezweifle ich es. Wie dem auch sei, Texte, Podcasts und Videos hier zusammen zu führen ist fein! Ansonsten versuche ich gerade mehr oder weniger erfolgreich die Schönheiten der Quantenphysik zu schauen. Und seit 14 Jahren mache ich für mein Leben gern Musik auf meinem Cello.

Caroline Nagorski

Nach dem Motto: „Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deine Träume“ machte ich mich nach dem Abi auf den Weg in die weite Welt. Abflughafen: Geburtsort Düsseldorf, Ankunft: neue Heimat, New York City. Der Abschied fiel mir unheimlich schwer, aber es war ja nicht für immer. In den Big Apple wollte ich beißen und durch das Weiße Haus spazieren. Beides und vieles mehr habe ich in drei Jahren USA Aufenthalt erreicht. Eines der Highlights und ausschlaggebend für meinen heutigen Berufswunsch war die Möglichkeit ein Semester Journalistik in Washington zu studieren. Danach bemühte ich mich um einen Studienplatz in Deutschland und bekam die Zusage aus Dortmund. Bis heute habe ich diesen Schritt nicht bereut und freue mich pflichtlektüre online mit meinen Texten, Bildern und Videos zu füllen.

Daria-Eléne Karius

1985 bin in Dortmund an den Start gegangen und war hier auch erstmal in der Schule. Nach dem Abitur 2004 hab ich ein bisschen Nichts getan und dann ein Semester Jura studiert. Ich habe aber schnell gemerkt, dass letztere Idee vielleicht nicht meine beste war, und weil ich schon immer viel übrig hatte für's Schreiben, studiere ich jetzt angewandte Sprachwissenschaften und Journalistik. Nach einem wahnsinnig tollen Auslandsemester in Bangkok schreibe ich jetzt für eldoradio* und die Pflichtlektuere.com über Kultur und Film.

Eike Strunk

Für einen Ur-Bochumer standesgemäß hat es mich nach dem Abitur zunächst an die RUB verschlagen, um meinem wissenschaftlichen Interesse nachzugeben. Mit dem Bachelor of Science in Biologie in der Tasche war mir aber schnell klar, dass mir die Einordnung und Vermittlung von wissenschaftlichen Themen mehr Freude bereitet, als die tatsächliche Forschungsarbeit im Labor. Deshalb bin ich nach Praktika bei den Bochumer Ruhrnachrichten und in der Kommunikationsarbeilung eines Großunternehmens nun in Dortmund im Studiengang Wissenschaftsjournalismus aktiv, und verstärke das Wissenschaftsressort von pflichtlektüre online, um hoffentliche spannende und interessante Wissenschaft unter die Leute zu bringen.

Falk Steinborn

Ein Video, eine Flash-Animation oder ein kleines Extra um den Artikel aufzupuschen? Kein Problem! Wenn es um multimediale Ideen geht, dann bin ich zur Stelle - ebenso bei Kultur-, Sozial- und vor allem Tabuthemen.

Florian Hückelheim

Hagen, das Tor zum Sauerland oder: die letzte Bastion im südöstlichen Ruhrgebiet. Seit 1989 darf ich die Stadt mit der größten Waldfläche NRWs meine Heimat nennen. Vor, während und nach dem Abitur habe ich mit einem Praktikum bei der Westfalenpost begonnen, meine journalistischen Fähigkeiten aufzubauen Seitdem bin ich regelmäßig für den Lokalteil meist eher als Fotograf anstatt als Schreiberling unterwegs. Seit 2008 studiere ich Journalistik und Philosophie in Dortmund.

Franziska Weigt

Wieso denn das? Ist immer die Frage, wenn ich sage, dass ich meine Heimat Berlin für den Ruhrpott verlassen habe. Motorradfahren ist für mich die klare Antwort darauf. In fünf Jahren als Volontärin und Redakteurin bei einem Motorradmagazin habe ich alles über Zweiräder er“fahren“ und durfte zudem die Welt bereisen. Nach diesen schönen Jahren beschloss ich, mich dem seriösen Journalismus von der wissenschaftlichen Seite zu näher und studiere nun Wissenschaftsjournalismus und Physik. Vielleicht finde ich jetzt endlich raus, wie man die physikalische Grenze der Schräglagenfreiheit überwindet.

Jan Reckweg

Lebenslang Grün-Weiss... Naja, am Verein liegts bestimmt nicht, dass ich jetzt hier in Dortmund bin. Aber Werderfans werden ja überall gebraucht. Also werde ich knippsen für euch, bis der Fotofinger glüht. Meinen Kopf zum Rauchen bringen, auf der Suche nach dem richtigen Thema. Und mir bei den Audiobeiträgen die Stimmbänder kratzig reden. Mehr kann ich Hessebubb leider nicht für euch tun. Ja, ihr lest richtig ein Werderfan aus Hessen, tja Sachen gibt's, die gibt's gar nicht. Sonst bin ich eine ziemliche Labertasche, wird sich hier sicherlich auch noch zeigen... Naja, sonst gibt's nichts Großartiges weiter zu erzählen.

Jannik Sorgatz

Womöglich war es keine ganz so gute Idee, eines Nachts durch Dortmund zu laufen und lauthals „Es gibt nur eine Borussia!“ zu singen. Doch ich hatte Glück, traf auf keinen BVB-Fan, der merkte, dass ich nicht die schwarz-gelbe Borussia meinte. So sind sie hier: Zwar direkt und ehrlich, aber auch tolerant und hilfsbereit. Egal ob in der Trinkhalle, beim Griechen nebenan oder in der Stadtbibliothek. Als Niederrheiner wie ich, in Hörweite des Gladbacher Bökelbergs geboren, fühlt man sich deshalb im Ruhrpott ziemlich wohl. Hanns Dieter Hüsch, Kabarettist aus Moers, sagte einst über den Niederrheiner: „Er weiß nix, kann aber alles erklären.“ Letzteres will ich hier natürlich beweisen, Ersteres gerne widerlegen. Die Ruhrpötter werden mir sicher dabei helfen. Denn mein Nachbar weiß wirklich alles. Zumindest glaubt er fest daran.

Jens Juettner

Nachdem ich als Kundenberater bei der Stadtsparkasse Remscheid und Düsseldorf gearbeitet und mitgeholfen habe den Euro aufzuweichen, möchte ich jetzt nur noch drüber schreiben. Los geht´s...

Jonathan Focke

Das Internet: Erfunden um Wissenschaftler und Universitäten auf der ganzen Welt zu vernetzen, dient es heute hauptsächlich der Verbreitung von Hardcore-Pornographie, Sauf-Fotos vom letzten Wochenende und zum weltweiten Verhökern von billigem Ramsch. Traurig, oder wie der Dortmunder Kommunikationswissenschaftler Claus Eurich es sagt: "Im Bit-Bombardement bleibt der Gesamtsinn auf der Strecke." Das muss ja nicht sein. Das kann man auch besser machen. Das Internet ein kleines bisschen besser machen, es mit ein bisschen Sinn(vollem) füllen, das will ich hier bei pflichtlektuere.com tun. Genau wie andere Weltverbesserer auch (z.B. Horst Schimanski) komme ich aus Duisburg. Von der schönsten Stadt am Rhein führte mich mein Weg über den Südpazifik (Neuseeland) und die Nordsee (Borkum) bis an die Emscher (Dortmund). Dortmund ist wie Duisburg. Nur ohne Rhein. Und ohne Schimanski. Dafür immer noch Ruhrgebiet, meine Heimat. Das ist das wichtigste!

Judit Revesz

Als Austauschstudentin aus Ungarn verbringe ich in Dortmund zwei wunderschöne Semester.

Julia Hortig

Herne- nicht Werne und auch nicht Wanne-Eickel, das ist meine „Hometown“, mitten im Herzen des Ruhrgebiets. In Herne liegt zwar der Hund begraben aber home ist ja bekanntlich where the heart is... Nee, watt schön! Zwar wohne ich mittlerweile in der "Einkaufsstadt" Essen, trotzdem würde ich niemals die jährlich stattfindende Cranger Kirmes ausfallen lassen... Herkunft verpflichtet! Als echtes Ruhrpott-Kind bin ich nicht auf die Schnauze gefallen und muss immer alles wissen. Da passt das Studium der Journalistik ja super, selbst wenn ich dafür ins hässliche Dortmund fahren muss ;-)

Julia Kaempken

Ich studiere Anglistik und Geographie in der Endphase des Masters of Education in Bochum, nebenbei unterrichte ich an einem Bochumer Gymnasium. Meine journalistische Karriere begann in der Schülerzeitung "Klappe", woraufhin die Lokalredaktion der Rheinischen Post in Geldern auf mich aufmerksam wurde. Dort arbeitete ich bis nach meinem Abitur als freie Mitarbeiterin. Über die Zeitung lernte ich Liss Steeger kennen, mit der ich viele gemeinsame Sendungen der "Lyrikatur" im NRW Lokalradio "Antenne Niederrhein" moderierte. An der Uni angekommen, schrieb ich zwei Jahre für die bsz, die bochumer studierendenzeitung, als Redakteurin. Seit Herbst 2008 bin ich im Team der freien Mitarbeiter der Bochumer-pflichtlektüre. Aktuell arbeite ich für die pflichtlektüre online und denke über Themen neue Themen nach.

Karina Struebbe

Von 6500 auf 585000 oder vom kleinen Dorf im Münsterland in die Ruhrmetropole Dortmund verschlug es mich nach dem Abi. Ein Kulturschock? Überraschenderweise eben nicht – auch Dortmund hat stellenweise durchaus dörflichen Charakter, wie ich schnell feststellte. Bestimmt auch ein Grund, warum ich als Landkind hier so wohl fühle. Noch viel weniger Menschen als mein Heimatort zählt mein Studiengang. Seit Oktober 2007 stelle ich mich den ewigen Fragen: „Angewandte Sprachwissenschaften – was ist das denn?“. Kurz geantwortet: Germanistik und Anglistik mit zwei Komplementfächern, in meinem Fall Politik und – Überraschung – Journalistik. Bei vier Studienfächern ist der Stundenplan natürlich ziemlich ausgefüllt. Wenn ich aber doch mal frei habe, gehe ich gerne in der Dortmunder Hügellandschaft (solche „Berge“ gibt es im Münsterland nicht) laufen oder reiten.

Katharina Bons

Mein erster digitaler Kontakt war ein Spiel auf dem Amiga. Ich war etwa drei, klickte Waben an, in der Hoffnung es möge eine Biene darin wohnen. Das war zwar nicht Ziel des Spiels, aber die Comic-Insekten waren so niedlich. Erste professionelle Ausflüge in die digitale Welt unternahm ich während eines Praktikums bei DerWesten und meinem Volontariat bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Für beide Medien arbeite ich noch immer. Als Privatperson faszinieren mich die vielfältigen Möglichkeiten im Netz, als Journalistin reizt mich die Aktualität und als Journalistik-Studentin interessieren mich die Auswirkungen der neuen Angebote auf unsere Medienlandschaft. Mal sehen, wie pflichtlektüre online Dein Mediennutzungsverhalten verändert!

Kathrin Strehle

Besitzerin von Redaktionshund Shelly und Leiterin des Wissenschafts-Ressorts.

Katrin Schmidt

Als Rheinländerin nach dem Volo im Sauerland als Ressortleiterin fürs Ruhrgebiet (Schwerpunkt Bochum) bei der pflichtlektüre (Print und Online) gelandet. NRW, watt biste schön! ;-)

Lars Welter

Ich studiere im Moment Sozialwissenschaften und Informatik an der Universität Duisburg-Essen und bin hier für die Erstellung der Seite zuständig gewesen.

Linda Wabel

Ei Gude, isch bin die Linda und kumm aus dem wunderschöne Darmstadt. Zum Glück schwätz isch normalerweise abber kaan Hessisch. Nach meinem Abi 2004 hab ich Stippvisiten bei der dpa, dem Kölner Stadt-Anzeiger, Sat 1, RTL-Radio und ein Volo beim Remscheider General-Anzeiger gemacht. Neben der Uni organisiere ich Kabarett- und Comedy-Veranstaltungen.

Malina Opitz

Liebe Welt da draußen! Ich bin Ressortleiterin Campus, schreibe fern der Uni aber vor allem zu Themen wie Reise, Literatur, Lifestyle und Wissenschaft. Texte verfassen ist für mich kein reines Handwerk. Es ist immer auch ein wenig Kunstwerken. Ich habe bei Radio Hamburg und bei der Westfälischen Rundschau gearbeitet und beim Kölner Stadt-Anzeiger volontiert. Ein paar Worte zu mir: Ich liebe die spanische Sprache, Audio-Slide-Shows, Frühlingsduft in meiner Nase, meinen Job, die Reihe "One in 8 Million" der NY Times, das Leben auf der Sonnenseite, Santiago de Cuba, Mode mit Stil, Brot mit Lätta und Nutella, Canon-Kameras, meine Familie, Serien, die in New York spielen, interessante Charaktere, Antipasti und selbstgemachtes Sushi, das YouTube Video www.youtube.com/watch?v=phL0RLKL8bc, Beachvolleyball, Menschen mit Geschichten.

Marc Patzwald

Bonjour! Nein, ich bin kein Franzose, ich mag nur Frankreich gern. Die Sprache, die Musik, die Leute, das Leben. Aber Deutschland ist ja auch ganz schön. Geboren bin ich nämlich im kleinen Wesel am Niederrhein. Dort habe ich auch meine ersten Schritte im Journalismus gemacht. Erst bei der Jugendredaktion teXter der Neuen Rhein Zeitung und dann dort als freier Mitarbeiter. Und ja, ich gehöre zu den Leuten, die schon seit Ewigkeiten Journalist werden wollten. Zwar war das Ziel immer klar - nur der Weg dorthin nicht. Fast hätte ich Psychologie oder Französisch studiert, wenn Dortmund nicht dazwischen gekommen wäre. OK, Französisch habe ich jetzt in Bochum – also, ich bin wunschlos glücklich. Wenn ihr euch für Wissenschaftsthemen interessiert, werdet ihr noch von mir lesen - und hören, denn wenn ich nicht für pflichtlektuere.com schreibe, mache ich für eldoradio* Beiträge.

Marie Lanfermann

Jahrgang 1989, geboren in Schwerte. Mit 7 Jahren in der 2 Klasse habe ich zufällig ein Poster entdeckt. Nachdem ich geklärt hatte, worum es ging („Literaturwettbewerb an Dortmunder Schulen“), stand fest: „Da nehme ich teil“. Ich schrieb eine Kurzgeschichte zum Thema Zeit und machte damit den 4. Platz. Nun gab es ein Problem. Der Saal im Theater, in dem die Siegerehrung stattfand, war für mich mit meinem Rollstuhl nicht zugänglich. Nun gut, musste ich halt durch den Bühneneingang gerollt werden. So lernte ich den Theaterdirektor kennen. Ich glaube allerdings nicht, dass er sich noch daran erinnert. An diesem Wettbewerben nahm ich einige Jahre teil, gewann sogar einmal den 1. Platz. Dann allerdings wurden die Storys sozialkritischer, so dass ich erst zur Kirchenzeitung „Himmel und Erde“ und dann zur Lokalzeitung „Echo“ wechselte. Dort sammelte ich erste journalistische Erfahrungen, nach dem ich mir in den Kopf gesetzt hatte: „Ich werde Journalistin!“ – ja ja, ich bin ein Dickschädel- aber nun gut. Es folgten Rezensionen bei lizzynet und ein Praktikum im RegioDoDesk der RuhrNachrichten. Dort entdeckte ich wie viel Spaß, es machte crossmedial zu arbeiten. Damit und natürlich mit Abitur ausgestattet, konnte ich Journalistik studieren und bin nun Mitglied der Lehrredaktion Online im Kulturressort.

Melanie Meyer

Von Karla Kolumna bis Rory Gilmore - fasziniert hat mich das Dasein als Journalistin eigentlich schon mit fünf. Nach einem Schul-Praktikum stand dann für mich fest: Ich möchte auch rasende Reporterin werden. Bodenständig wie man hier im Ruhrpott ist, kam dann jedoch erstmal die Frage auf: Willst du nicht doch lieber eine Ausbildung machen? Papperlapapp! Eines Nachts stieß ich dann auf die Internetseite des Instituts für Journalistik und da war die Entscheidung gefallen. Ja, und da bin ich nun: Eine Gelsenkirchenerin in Dortmund. Im täglichen Kampf gegen die schwarz-gelben Vorurteile versuche ich davon zu überzeugen, dass nicht alles, was aus Gelsentown kommt, zum Dortmunder Hassobjekt werden muss.

Michael Klingemann

Nicht im typischen Studentenalter, aber auch noch zu jung für die Seniorenakademie. Radio mache ich seit mehr als 20 Jahren, wenn ich meine ersten Versuche im Kinderzimmer mitzähle. Weil es dabei allein nicht bleiben sollte, entschied ich mich für das Journalistik-Studium in Dortmund. Bei pflichtlektüre online mache ich mich vor allem auf die Suche nach den Geschichten rund um den Campus und über das studentische Leben im Ruhrgebiet. Das Ruhrgebiet kenne ich schon seit mehr als 30 Jahren, schließlich bin ich im Pott geboren. Nach sieben Jahren in der Stadt der Borussia (der einzig wahren - der vom Niederrhein) ging’s also zurück in die Region, in der die Menschen so direkt, ehrlich und heimatverbunden sind.

Michael Schulte

Crossmedia ist die Zukunft - als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Journalistik leite ich die Lehrredaktion pflichtlektüre online. Außerdem bin ich für die Einführung eines crossmedialen Newsdesk zuständig, der alle Lehrredaktionen des Instituts - Online, Print, Radio und TV - vernetzt. Ich habe Journalistik/Politik studiert und ein Volontariat bei der Rheinischen Post in Düsseldorf absolviert. Weitere journalistische Erfahrungen: Rheinische Post Online, Westfalenpost, Westfälische Rundschau, WDR und die Allgemeine Zeitung in Windhoek/Namibia.

Michelle Röttger

Ich komme aus dem wunderschönen Nordkirchen - wer kennt es nicht? Die knapp 1o.ooo Einwohner umfassende Gemeinde liegt "in der typischen Parklandschaft des Münsterlandes im Zentrum des Dreiecks Münster-Dortmund-Hamm". Also: wollt ihr es grün und schön, dann flieht aus dem Pott nach Nordkirchen! Ich habe vor 1 1/2 Jahren den Gegenweg eingeschlagen und studiere in Dortmund Wissenschaftsjournalimus. Letztes Semester war ich bei eldoradio* zu hören, jetzt will ich helfen, pflichtlektüre-online zu eurem Campusmedium n# 1 zu machen. Wenn euch Wissenschaftsthemen interessieren, werdet ihr noch von mir lesen.

Miriam Otterbeck

Geboren im schönen Bergischen Land. Seitdem viel in der Welt rumgekommen. Durch das Studium zum Pott-Kind geworden. Schätze das Kultur- und Nachtleben hier. Für die pflichtlektüre berichte ich über kulturelle Ereignisse und spreche mit aktuellen Bands.

Natalie Klinger

Journalistin ist für mich der richtige Beruf, weil ich die Welt verbessern möchte: Dieser Satz passt zu mir wie der Atomausstieg zur CDU/CSU. Um das zu studieren, was ich seltsamerweise schon immer wollte, habe ich deswegen auch die große Bürde auf mich genommen, die Zelte in meinem über alles geliebten Heimatland Thüringen abzuschlagen. Es gefällt mir. Und inzwischen habe ich mich auch daran gewöhnt, dass sie hier frühs keine doppelten Brötchen verkaufen.

Nora Weis

„Man muss sich irren, man muss unvorsichtig sein, man muss verrückt sein. Sonst ist man krank“, meinte einst Chansonnier Jacques Brel. Schön. Demnach bin ich also kerngesund. Denn für mich gibt es, auf den Journalismus bezogen, nicht nur „den einen“ Weg. Da gibt es doch viel zu viele interessante Themenfelder und Arbeitsweisen zu entdecken. Bei mir ging es von der „Hot Rotation“ über die „Schlagzeilen-Konferenz“ bis hin zu „HDTV“. Meine Ausbildungs- und Arbeitsstationen waren unter anderem die VIVA Fernsehen GmbH in Köln (mittlerweile die VIVA Music Fernsehen GmbH & Co. KG in Berlin), die Edelman GmbH in Hamburg, die RTL Television GmbH/RTLaktuell in Köln und die TechniSat Digital GmbH in Daun und Berlin. Nach meiner Ausbildung zur Kauffrau für audiovisuelle Medien stand für mich fest: das macht Spaß! Als Journalistin möchte ich mich also weiterhin irren und unvorsichtig und verrückt sein, denn alles andere ist ja krank…

Philipp Anft

Dschournalismus? Mach Ich! Und das zumindestens hin und wieder bei der pflichtlektüre. Geboren und aufgewachsen in Köln, bin ich nun schon seit fast zwei Jahren in Dortmund. Neben viel Arbeit, Party und ein bisschen Entspannen ist die Stadt für mich sogar zur Zweitheimat geworden. Hier ist zwar alles etwas kleiner: Aber so läuft man sich ja vielleicht mal über den Weg!

Ramesh Kiani

Bevor jemand mich fragt, warum ich Journalistik studieren will, habe ich mir selbst diese Frage gestellt. Um für mich selbst eine Antwort zu finden, musste ich in die Vergangenheit gehen, zurück zu meinem ersten Jahr im Gymnasium. Das war mein erster Schritt in die Welt der Erwachsenen. Ich dachte, mit 15 dürfe ich alle meine Frage stellen und alle meine Meinungen äußern. Ich sah die Unterschiede und auch viele widersprüchliche Ereignisse. Diese Widersprüche waren immer eine große Frage für mich. Aber wenige Leute hatten Interesse daran sie zu beantworten. Ich wollte meine Fragen und Argumente öffentlich äußern. Nach dem Studium in meinem Heimatland, dem Iran, habe ich eine kleine Stelle bei einer Zeitschrift bekommen. Als ich dort angefangen habe zu arbeiten, habe ich bemerkt, dass ich am richtigen Platz bin. Dann habe ich in diesem Bereich weiter gearbeitet; mit verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften. Nach meiner Einreise nach Deutschland habe ich mir viel Mühe gegeben um weiterhin in diesem Bereich tätig sein zu können.

Robert Zapp

Saarbrücken. 21.06.1987. Ein Gewitter zieht über das Saarland und ich kreische zum ersten Mal im Kreißsaal. Es ist schön, da unten im Südwesten. Man sagt, jeder Saarländer, der das Saarland verlässt, kehrt irgendwann zurück... Bin ich mal gespannt! Was mir wirklich fehlt ist unser herbes Karlsberg aus Homburg/Saar. Das beste Bier der Welt. Trotzdem wollte ich unbedingt weg zum Studieren. Auch ins Ausland möchte ich noch. Ich mag neue und fremde Menschen und Situationen. Was ich sonst noch mag? Vor allem eine Prise Verrücktheit schätze ich sehr. Ein wenig Anachronismus tut gut, ein wenig "typisch Mann" auch und viel Freude an Menschen, Beobachten Kultur und Comedy. Ob's stimmt? Findet es heraus! In Dortmund und bei der pflichtlektüre.com bin ich gelandet, weil ich mir den Studiengang Wissenschafts-Journalismus ausgesucht habe. Auch für mich ist die Arbeit an pflichtlektüre.com ein Teil meiner journalistischen Ausbildung. Ich schreibe hier vor allem für das Ressort "Aus dem Labor". Mit euren Fragen und Anregungen, auch Kritik und Wünschen könnt ihr gerne zu mir kommen. Entweder per Mail oder in unserer Redaktion.

Sandra Finster

Sandra Finsters Herz schlägt für das Sauerland, denn sie kommt aus dem schönen Iserlohn und pendelt jeden Tag zur TU Dortmund. Die 27-jährige Journalistik-Studentin hat bereits ein Studium in Wirtschaftswissenschaften (BA) abgeschlossen und arbeitet bei pflichtlektüre online und eldoradio*. Neben dem Studium ist sie als freie Mitarbeiterin bei der Mendener Zeitung und dem Iserlohner Stadtspiegel tätig. Nach ihrem Abitur 2000 hat sie eine duale Ausbildung zur Industriekauffrau und Betriebswirtin (VWA) gemacht. Da sie aber weniger Zahlen mag, sondern schon immer eine kreative Ader fürs Schreiben und Radio hatte, studiert sie nun Journalistik und freut sich schon auf neue crossmediale Erfahrungen in der Online-Redaktion.

Sarah Mueller

Meine Eltern haben immer gesagt: "Du verdienst dein Geld mal mit Plappern." Ich habe immer gedacht, es muss irgendetwas mit Autos sein. Also habe ich nach dem Abi erst einmal eine Ausbildung zur Automobilkauffrau gemacht. Doch neben all der Technik und dem kaufmännischen Kram, fehlte mir mein Plappern dann doch irgendwann. Jetzt sehe ich ein Autohaus nur noch von innen, wenn ich mal ein lautes Motorheulen als O-Ton brauche, denn seit 2008 bin ich als Reporterin für das schöne Lokalradio in Hagen unterwegs. Freie Tage genieße ich am liebsten in meinem geliebten Heimatörtchen, Breckerfeld, dem "Tor zum Sauerland". Mittlerweile verbringe ich allerdings den Großteil meiner Zeit in Dortmund. Viel davon auch in der Redaktion der pflichtlektüre online, um über die Neuigkeiten auf dem Campus zu berichten.

Sophie Mono

Ich bin Sophie aus dem Sauerland. Vom Kuhkaff bin ich zum Studienbeginn in die City von Dortmund-Hörde gezogen. Der Westfälischen Rundschau, für die ich in meiner Heimatstadt Arnsberg schon jahrelang als Freie gearbeitet habe, und bei der ich schon mehrere Praktika absolvierte, bin ich aber auch nach meinem Umzug treu geblieben und schreibe jetzt für den Dortmunder Teil. Auch bei der „taz“ in Berlin habe ich bereits hinein geschnuppert. Jetzt schreibe ich für das Campus-Ressort von plfichtlektüre.com. So gut mir der Terminjournalismus auch gefällt, noch besser finde ich es, lange spannende Reportagen schreiben zu können. Bei pflichtlektuere.com ist dafür endlich auch die notwendige Zeit.

Stefanie Bruening

Ein guter Handwerker kann alles, sagte mein ehemaliger Chef. Ich sage: Eine Handwerkerin erst recht; in meinem Fall sogar lieber doch noch Journalistin werden. Geboren 1983 im idyllischen Ruhrgebiets-Städtchen Castrop-Rauxel lernte ich nach meinem Abi die Wahrheit über den "goldenen Boden" des Handwerks kennen: Der bezog sich für mich hauptsächlich auf den Edel-Feinstaub einer Goldschmiedewerkstatt, den ich dort während meiner Ausbildung oft feinsäuberlich zusammenfegte. Nach der Lehre zog es mich dann erstmal für zehn Monate EU-Arbeitspraktikum in die Traumstadt Barcelona, bevor ich zurück auf dem deutschen Boden der Tatsachen beschloss: Dass kann noch nicht alles gewesen sein! Also tauschte ich Feile gegen Feder und machte ein Praktikum bei den Ruhr Nachrichten. Dort arbeite ich auch jetzt noch neben dem Studium, wenn ich nicht gerade in "meinem" Büro versuche, andere davon zu überzeugen, wie toll ein ERASMUS-Aufenthalt ist. Bei pflichtlektüre online freue ich mich, ab jetzt für euch über mein Zweitlieblingsthema Theater und andere Kulturveranstaltungen schreiben zu dürfen!

Stefanie Mueller

"BILD-Zeitung" - so nennt mich mein Opa seit ich denken kann. Er meint, weil ich früher immer alles weiter geplappert hätte. Davon weiß ich zwar nichts mehr (und ich streite es auch jetzt noch strikt ab), allerdings scheint mich dieser Spitzname trotzdem in gewisser Hinsicht geprägt zu haben. Denn so ungefähr in der 9. Klasse begann meine Begeisterung für den Journalismus (wenn auch nicht unbedingt für die allseits bekannte Boulevard-Zeitung). Indirekt habe ich es also vielleicht sogar meinem Opa zu verdanken, dass ich nun hier auf pflichtlektüre online schreiben darf. Was es sonst noch über mich zu wissen gibt, lässt sich schnell zusammenfassen: Ich bin in dem wunderschönen Dorf Brüggen an der holländischen Grenze aufgewachsen und wohne nun seit einem Jahr in dem netten Städtchen namens Bochum, das mich das Ruhrgebiet schnell lieben gelernt hat. Daher freue ich mich auch jetzt schon darauf, tolle und interessante Geschichten für unser Portal aufzudecken. Und was gibt's sonst noch? Achso ... danke, Opa!

Tobias Jochheim

Normalerweise höre ich nicht auf Aufforderungen, die aus Baumarkt-Werbespots geklaut sind. Aber als mir am ersten Tag des Hauptstudiums die Stimmen in meinem Kopf zuriefen "Mach es zu deinem Projekt!", nickte ich. Layout und Produktion der "pflichtlektüre" liegen seitdem in meinen Händen und denen des Kollegen Klager.
Aber wir kümmern uns nicht nur um InDesign und Photoshop, Texte, Fotos und Anzeigen, bunte Balken und große weiße Flächen. Denn wie schon Bernd Stromberg wusste: Letztlich geht es immer ums Menschliche.
Damit ist auch die Frage nach meiner Herkunft beantwortet: Ich komme aus einem kleinen Ort zwischen Stromberg und Hornbach. Und eigentlich lese ich mehr, als fernzusehen. Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden.

Tobias Schweigmann

Wie machen wir Studierende fit für den Beruf? Bestmöglich. Denn wir setzen mit unserem Newsdesk-Modell neue Maßstäbe. Als Leiter der Lehrredaktion Online bin ich für die Einführung des crossmedialen Newsdesk zuständig. Hier laufen bald alle Fäden von TV, Radio, Print und Online zusammen, von hier aus werden alle Medienkanäle bedient. Die Zukunft des Journalismus ist crossmedial - für unsere Studierenden beginnt sie hier.

Vanessa Giese

Von Hause aus Onlinerin, hier an der TU aber zuständig für die Holzlektüre, die gute, alte Zeitung. Traditioneller Weg in den Journalismus: Lokalknecht, Online-Praktikum, dort hängen geblieben, etliche Jahre Content-Managerin, danach Online-Volo und Redakteurin. Zwischendurch Italienisch, Psychologie und Medienwissenschaft studiert. Seit 2007 Redaktionsleiterin Print der pflichtlektüre. Was soll ich sagen: Der Job macht mir wahnsinnig Spaß - was vor allem an den Leuten in dieser Liste liegt. Und das ist nicht nur so dahergesagt.

am rande

Mehmet Ali Kisa Viele Menschen im Ruhrgebiet suchen ihren Platz in der Gesellschaft. In Videos und Audioslideshows stellt euch die pflichtlektüre schwule Muslime, einen christlichen Fußball-Fanclub, bulgarische Wanderarbeiter und eine tamilische Gemeinde vor. Und Kioskbesitzer Mehmet Ali Kisa, der seit fast 30 Jahren in Deutschland lebt und sich trotzdem oft nicht akzeptiert fühlt.
Zur deutschen Version
To the Englisch version

getwittert

    follow pflichtlektuere on Twitter

    eine band macht stummfilm-musik

    Interzone Perceptible Logo Vibrator, Milchschäumer und Bildchen statt Noten: Auf der Suche nach dem richtigen Klang kann bei der Essener Stummfilm-Band Interzone Perceptible so ziemlich alles passieren. Wir stellen euch das ungewöhnliche Duo in einer Audio-Slideshow vor.
    Zur Slideshow

    auf dem campus

    pflichtlektüre empfiehlt

    • Keine Termine.