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	<title>pflichtlektüre &#187; US-Band</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:01:47 +0000</pubDate>
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		<title>Die Reifepr&#252;fung: Erwachsen werden auf der B&#252;hne</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Otterbeck</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[erwachsen werden]]></category>

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		<description><![CDATA[Erwachsen werden ist nie leicht: Angst, Wut, Verwirrung geh&#246;ren zum Alltag jedes Teenagers. Die amerikanische Indie-Band Manchester Orchestra startete in dieser schwierigen Lebensphase so richtig durch.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<div id="attachment_20649" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/01/live.jpg"><img class="size-medium wp-image-20649 " title="Manchester Orchestra live" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/01/live-300x224.jpg" alt="Manchester Orchestra live" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Die Mitglieder des Manchester Orchestra bei einem Live-Auftritt.</p></div>
<p class="MsoNormal"><strong>Erwachsen werden ist nie leicht: Angst, Wut,</strong><span><strong> </strong></span><strong> Verwirrung geh&ouml;ren zum Alltag jedes Teenagers. Die amerikanische Indie-Band Manchester Orchestra startete in dieser schwierigen Lebensphase so richtig durch. Im Interview sprechen sie &uuml;ber Freud und Leid des Erwachsenwerdens.</strong></p>
<p class="MsoNormal"><span>Aus der amerikanischen Vorstadtidylle in Atlanta, Georgia schaffte es die amerikanische Indie-Band The Manchester Orchestra sich mit ihrem neuen Album „Mean Everything to Nothing“ auch international zu etablieren. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Pflichtlekt&uuml;re-Reporterin Miriam Otterbeck traf den Keyboarder der Band, Chris Freemann, und sprach mit ihm &uuml;ber das neue Album und den nicht immer leichten Weg des Erfolges.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span>Pflichtlekt&uuml;re: Das Manchester Orchestra gibt’s jetzt vier Jahre und erstes Alben kam nur in den Staaten raus. Wie kommt es, dass Ihr mit dem zweiten Album so gro&szlig;e Aufmerksamkeit in Europa bekommt?</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span>Chris: Ich habe keine Ahnung, wie die Leute hier von uns geh&ouml;rt haben. Wir spielen das erste Mal in Deutschland und jedes unserer Konzerte war bisher gut besucht. Das ist echt jeden Abend ein kleiner Schock f&uuml;r uns (lacht).</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span>Pflichtlekt&uuml;re: In seinem Blog schreibt Andy Hall, der S&auml;nger der Band, wie ihn die positive Reaktion auf Euer neues Album immer wieder &uuml;berrascht.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span>Chris: Wir haben die Platte einfach aufgenommen und dann mochten die Leute sie. Vor allem die Reaktion auf die Single ‚Friends‘ war einfach unglaublich. Mit so einer positiven Reaktion haben wir echt nicht gerechnet. Das erste Album kam zwar auch ganz gut an, aber das ist auf jeden Fall noch ein Level h&ouml;her. Das freut uns nat&uuml;rlich sehr. Und das weltweite Touren ist echt super cool.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span>Pflichtlekt&uuml;re: Nach dem ersten Album seid Ihr lange durch die Staaten getourt. Jetzt seid Ihr auf Welttournee. Wie ist es quasi non-stop on the road zu sein?</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span>Chris: Es ist der tollste Job der Welt, aber auch nicht immer einfach. Wir werden noch eine ganze Weile weg von zu Hause sein. Aber es ist auch toll, zum Beispiel hier in Deutschland oder in Australien und England zu spielen. In den letzen vier Jahren sind wir viel erwachsener geworden, als in den Jahren davor. Das Album ist &uuml;ber das Erwachsenwerden auf Tour: Den damit verbundenen Stress, die Auseinandersetzungen untereinander und zu realisieren, dass man doch noch nicht ganz erwachsen ist. Auf Tour kriegt man nie genug Schlaf und f&auml;hrt oft stundenlang mit dem Tourbus durchs Land. Es war sehr intensiv und hektisch. Das machen sicher nicht viele 20-j&auml;hrige durch.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span>Pflichtlekt&uuml;re: Dann muss es ja jedes Mal sch&ouml;n sein, nach dem ganzen Stress wieder nach Hause zu kommen und die Ruhe der Vorstadt zu genie&szlig;en?</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span>Chris: Zur&uuml;ck zu Hause ist es jedes Mal so anders. Auf Tour hei&szlig;t es oft los, los, los. Und wenn man dann nach Hause kommt, kann man nichts mehr so richtig mit sich anfangen. Echt ein komisches Gef&uuml;hl. Auf Tour bist du eine so lange Zeit von zu Hause getrennt und wenn man dann zur&uuml;ck kommt soll man sich einfach wieder in das normale Leben einf&uuml;gen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span><strong>Pflichtlekt&uuml;re: Wie sieht der Alltag in Atlanta, abseits des Tourens, aus?</strong></span></p>
<div id="attachment_20650" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/01/chris-and-andy.jpg"><img class="size-medium wp-image-20650" title="chris-and-andy" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/01/chris-and-andy-225x300.jpg" alt="chris-and-andy" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die Bandmitglieder Chris und Andy.</p></div>
<p class="MsoNormal"><span>Chris: Wir haben uns vor kurzem ein Studio gemietet, was jetzt so was wie unser Clubhaus ist. Dort h&auml;ngen wir dann ab, schreiben Texte, nehmen auf und so. Eigentlich m&uuml;sste man ja denken, dass man nach monatelangen Touren auf engsten Raum genug voneinander hat. Aber irgendwie l&auml;uft es immer darauf hinaus, dass wir doch wieder zusammen rumh&auml;ngen (lacht).</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span>Pflichtlekt&uuml;re: Und wie reagieren Eure Nachbarn auf Euren Erfolg?</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span>Chris: Das ist manchmal echt seltsam. Wir haben einmal ein Fotoshooting in unserer Nachbarschaft gemacht. Eine Nachbarin fuhr vorbei, kurbelte ihr Fenster runter und rief uns zu: „Ich hab euch im Fernsehen gesehen. Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch.“. Echt lustig. Aber nicht alle sind so freundlich. Ein anderer Nachbar schreit immer &uuml;ber den Zaun, dass wir endlich mal das Gras m&auml;hen sollen. Die Leute denken wir sind Drogendealer oder so. Zwischendurch verschwinden wir f&uuml;r drei Monate und dann sind wir pl&ouml;tzlich zur&uuml;ck, sitzen in unserer Garage, rauchen Zigaretten und trinken Bier. Wir sind das Haus, das die Kinder an Halloween meiden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span>Pflichtlekt&uuml;re: Euer neues Album „Mean Everything to Nothing“ besteht aus zwei sehr unterschiedlichen Teilen. Die erste H&auml;lfte ist sehr intensiv. Ein Song geht ohne Pause in den n&auml;chsten &uuml;ber. Inhaltlich handelt es von den Schwierigkeiten und &Auml;ngsten des Erwachsenwerdens. Wie genau habt Ihr diese Zeit erlebt?</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span>Chris: Es war eine sehr intensive und schnelle Zeit. Als es mit der Band so richtig los ging, war unser j&uuml;ngstes Mitglied gerade mal 17. Als unsere Freunde aufs College gingen, gingen wir auf gro&szlig;e Tour. Diese Erfahrungen spiegeln sich auf jeden Fall auch in unserer Musik wieder. </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span>Pflichtlekt&uuml;re: Die Songs auf der zweiten H&auml;lfte des Albums sind viel ruhiger und auch etwas melancholisch. F&uuml;r welche Erfahrungen stehen sie?</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span>Chris: Diese Songs handeln vom nach Hause kommen nach der Tour. Wie die Blase, in der man sich die ganze Zeit befunden hat, pl&ouml;tzlich platzt. Aber es geht auch darum, wie sich die Leute zu Hause ver&auml;ndert haben. Die Aufteilung in zwei H&auml;lften hat sich aber ganz nat&uuml;rlich ergeben. Wir haben wirklich nicht so viel dar&uuml;ber nachgedacht, sondern einfach Musik gemacht.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span><strong>Pflichtlekt&uuml;re: In vielen von Euren Songs kommt Gott vor. W&uuml;rdet Ihr Euch auch als Christian Rockband bezeichnen?</strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Chris: Alle in der Band sind Christen, trotzdem sind wir keinesfalls ne Christian Rockband. Ich glaube nicht, dass eine Band christlich sein kann. Genauso wie ein Sandwich nicht christlich sein kann. Es ist ein Sandwich oder es ist ne Band. An was wir glauben beeinflusst nat&uuml;rlich unsere Songs, aber das ist definitiv keine Reflektion davon, was die Band ist.</span><!--EndFragment--></p>


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		<title>DREDG Zusatzshow in der Zeche Bochum</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 18:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michelle Röttger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

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		<category><![CDATA[Zusatzkonzert]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 16. Juni 2009; 19:00; ] Wegen der gro&#223;en Nachfrage wird es eine DREDG Zusatzshow geben.  Dredg sind eine progressive US-Rockband. Ihr neues Album kam im Mai heraus.  Die Band hatte bereits Festivalauftritte bei "Rock Am Ring" und "Rock Im Park". Das Quartett aus der Bay Area erspielt sich Jahr f&#252;r Jahr weltweit ein immer weiter wachsendes Live-Publikum und lieferte zudem mit Alben wie "El Cielo" und [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">16. Juni 2009</td></tr><tr><td colspan="3">19:00</td></tr></table><p>Wegen der gro&szlig;en Nachfrage wird es eine <a title="Website der Band" href="http://www.dredg.com/" target="_blank">DREDG</a> Zusatzshow geben.  Dredg sind eine progressive US-Rockband. Ihr neues Album kam im Mai heraus.  Die Band hatte bereits Festivalauftritte bei &#8220;Rock Am Ring&#8221; und &#8220;Rock Im Park&#8221;. Das Quartett aus der Bay Area erspielt sich Jahr f&uuml;r Jahr weltweit ein immer weiter wachsendes Live-Publikum und lieferte zudem mit Alben wie &#8220;El Cielo&#8221; und &#8220;Catch Without Arms&#8221; absolute Meilensteine der progressiven Rockmusik ab.  Stilm&auml;&szlig;ig sind sie irgendwo zwischen der vision&auml;ren H&auml;rte von Tool, den unendlichen Weiten Pink Floyds und dem Pop-Appeal von A-HA anzusiedeln.  DREDGs letztes Studioalbum &#8220;Catch Without Arms&#8221; erschien 2005 und wurde samt der Single &#8220;Bug Eyes&#8221; zu ihrer bisher erfolgreichsten Ver&ouml;ffentlichung. Einlass ist ab 19.00 Uhr, Beginn um 20.00 Uhr. Tickets gibt es f&uuml;r 20,- Euro zzgl. Geb&uuml;hren <a title="Onlinekartenkauf" href="http://www.contrapromotion.com/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Veranstaltungsort:<br />
Zeche Bochum<br />
<span style="font-size: x-small;">Prinz-Regent-Str. 50-60<br />
<span class="s">44795 Bochum </span></span></p>


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