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	<title>pflichtlektüre &#187; Tatort</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:01:47 +0000</pubDate>
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		<title>Tatort Campus: Krimi in f&#252;nf Folgen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/19/12/2011/seine-schuld-und-meine-suehne/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 17:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Lucas</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[F&#252;r alle, die sich bereits jetzt auf den neuen Tatort aus Dortmund freuen, haben wir ein besonderes Weihnachtsgeschenk: pflichtlekt&#252;re-Autorin Laura Lucas hat einen Campus-Krimi in f&#252;nf Folgen geschrieben. Alle Folgen sind hier zu lesen.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Tatort kommt. Und zwar nach Dortmund. Im Herbst 2012 soll die erste Folge mit J&ouml;rg Hartmann in der Rolle des Ermittlers Peter Faber &uuml;ber die Mattscheibe flimmern. Bis dahin hei&szlig;t es also: geduldig sein. pflichtlekt&uuml;re-Autorin Laura Lucas freut sich aber schon jetzt auf viele spannende Episoden zwischen Westfalenstadion, Reinoldi-Kirche und Ph&ouml;nixsee. Um sich selbst und allen anderen Tatort-Fans die Wartezeit zu verk&uuml;rzen, hat sie den Campus-Krimi &#8220;Seine Schuld und meine S&uuml;hne&#8221; geschrieben. Alle Folgen sind hier zu lesen.</strong></p>
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		<title>Locationscout f&#252;r Film und TV</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 09:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Miertzschke</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ob Vorstadtvilla, Autobahn oder Fabrikhalle, f&#252;r Film- und Fernsehaufnahmen findet er die besten Drehorte: Rolf Viehrig, Locationscout aus dem Ruhrgebiet, gibt Einblicke in seine Arbeit.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>F&uuml;r Helge Schneider und Til Schweiger hat er schon Drehorte gesucht, f&uuml;r Unter Uns und den K&ouml;lner Tatort hat er als Aufnahmeleiter gearbeitet. Seit mehr als zwanzig Jahren ist Rolf Viehrig Locationscout. Die pflichtlekt&uuml;re traf ihn in der Duisburger Innenstadt. Bei einem Kaffee und ein paar Zigaretten erz&auml;hlte Rolf Viehrig &uuml;ber seine Arbeit als Motivsucher, &uuml;ber den Stress mit Drehgenehmigungen und den Ruhrgebiets-Tatort.</strong></p>
<div id="attachment_64565" class="wp-caption alignleft" style="width: 262px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/_dsc0047.jpg"><img class="size-medium wp-image-64565       " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/_dsc0047-252x300.jpg" alt="Rolf Viehrig" width="252" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die Arbeit beim Film und Fernsehen war reizvoller als die Uni: F&uuml;r den Job als Locationscout brach Rolf Viehrig sein Studium ab. Foto: Marc Miertzschke.</p></div>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: </strong>Herr Viehrig, sie haben an der Uni Duisburg Wirtschaftswissenschaften studiert, wenn auch nur ein paar Semester. Da hat man eher wenig mit Film und Fernsehen zu tun. Wie sind Sie Locationscout geworden?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Rolf Viehrig: </strong>Da bin ich zuf&auml;llig reingerutscht. W&auml;hrend des Studiums habe ich als Fahrer f&uuml;r einige Film-Produktionen gearbeitet. Der Schauspieler G&uuml;nter Lamprecht (<em>bekannt u.a. als</em> <em>Berliner Tatort-Kommissar Franz Markowitz</em>) sagte einmal im Auto zu mir: &#8220;Als Schauspieler muss man immer nett sein zu den Fahrern, die werden schnell zu Filmproduzenten.&#8221; Er hatte fast Recht, ich wurde bald Aufnahmeleiter. Mein Chef meinte sp&auml;ter, wenn er gewusst h&auml;tte, wie alt ich damals war, h&auml;tte er mir nie diese Verantwortung gegeben: Ich war gerade Anfang 20. Mein Studium habe ich dann irgendwann an den Nagel geh&auml;ngt und mich ganz auf die Filmbranche konzentriert. Als Aufnahmeleiter sollte ich auch Drehorte suchen, so bin ich zum Locationscouting gekommen.</p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re:</strong> Als Locationscout vermitteln sie Pl&auml;tze und Geb&auml;ude als Drehorte - wie kann man sich diese Arbeit genau vorstellen?</p>
<p><strong>Rolf Viehrig: </strong>Meist gibt es einen Anruf von einer Agentur oder einer Produktionsgesellschaft, die f&uuml;r eine Produktion die richtigen Drehorte ben&ouml;tigt. Die schicken mir dann die genauen Vorstellungen der Regisseure oder Szenenbildner. Ich recherchiere nach passenden Objekten, mache Fotos von innen und au&szlig;en und schreibe ein kleines Exposé dazu. Auf einer Produktionssitzung wird dann &uuml;ber meine Vorschl&auml;ge beraten. Ist das richtige Motiv gefunden, ist meine Arbeit beendet.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: </strong>Wie finden Sie die passenden Objekte?</p>
<p><strong>Rolf Viehrig: </strong>Meistens hab ich schon eine Idee, aber bei individuellen W&uuml;nschen muss ich suchen. Dann fahre ich aber nicht den ganzen Tag wild durch die Stadt. 60 Prozent meiner Arbeit sind Recherche per Internet und Telefon. Ich kaufe mir auch immer einen Stadtplan, damit kann man die Lage des Objekts sehr gut einsch&auml;tzen. Wenn ich dann ein Objekt gefunden habe, brauche ich noch die Drehgenehmigung des Besitzers.</p>
<div id="attachment_64684" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/_dsc00411.jpg"><img class="size-medium wp-image-64684" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/_dsc00411-300x236.jpg" alt="Rolf Viehrig IV" width="300" height="236" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;F&uuml;r die Drehgenehmigungen darf man nicht lockerlassen. Am Besten direkt hingehen und freundlich fragen.&quot; Foto: Marc Miertzschke.</p></div>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: </strong>Wie bekommen Sie diese Genehmigung? Klingeln Sie einfach an der T&uuml;r?</p>
<p><strong>Rolf Viehrig: </strong>Ja, bei Privath&auml;usern l&auml;uft das tats&auml;chlich oft so. Ich klingele und frage freundlich, ob man vielleicht in den R&auml;umlichkeiten drehen d&uuml;rfte. Man kommt schnell ins Gespr&auml;ch mit den Besitzern, die einen Filmdreh in den eigenen vier W&auml;nden sehr interessant finden - vor allem wenn bekannte Schauspieler dabei sind. Au&szlig;erdem erhalten die Eigent&uuml;mer eine Entsch&auml;digung: Pro Drehtag eine Monatsmiete.</p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: </strong>Das klingt ziemlich einfach. Manchmal gibt es doch sicher auch Probleme eine Drehgenehmigung zu bekommen, oder?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Rolf Viehrig: </strong>Viel Genehmigungsstress gibt es f&uuml;r Autobahn-Aufnahmen. Die kann man nicht komplett sperren, deshalb wird meist am Wochenende gedreht und oft an Autobahnendst&uuml;cken. Wie bei Schwertransporten f&auml;hrt hinter dem Filmteam ein Sicherungswagen her, der ein &Uuml;berholen verhindert.</p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: </strong>Gab es einen Drehort f&uuml;r den Sie noch keine Genehmigung erhalten haben?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Rolf Viehrig: </strong>Man bekommt eigentlich alles genehmigt, wenn man nur die richtigen Leute fragt. In Hamburg ist es mir gelungen, f&uuml;r einen Kinofilm die gesamte K&ouml;hlbrandbr&uuml;cke f&uuml;r einen Tag zu mieten und sperren zu lassen. In K&ouml;ln habe ich die Sperrung der sechsspurigen Stra&szlig;e vor den WDR-Arkaden durchsetzen k&ouml;nnen.</p>
<div id="attachment_64566" class="wp-caption alignright" style="width: 248px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/_dsc0055.jpg"><img class="size-medium wp-image-64566     " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/_dsc0055-238x300.jpg" alt="Rolf Viehrig auf Dach" width="238" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Heimatverbunden: Am liebsten sucht Viehrig Drehorte f&uuml;r Filme, die im Ruhrgebiet spielen. Dann freut er sich, wenn er &quot;sein&quot; Motiv auf der Leinwand entdeckt. Foto: Marc Miertzschke.</p></div>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re:</strong> Sie bleiben also hartn&auml;ckig, wenn es um die Genehmigungen geht. Haben Sie denn bisher alle gew&uuml;nschten Drehorte gefunden?</p>
<p><strong>Rolf Viehrig: </strong>Einmal bin ich tats&auml;chlich gescheitert. F&uuml;r den von Til Schweiger produzierten Streifen &#8220;Jetzt oder nie - Zeit ist Geld&#8221; sollte ich eine heruntergekommene Au&szlig;enfassade an einer Autobahn finden, die zum bereits abgedrehten Innenraum passen sollte. Das ist mir nicht gelungen. Eine Kollegin von mir ist dann durch Zufall auf ein passendes Geb&auml;ude gesto&szlig;en: Sie hatte sich mit dem Auto in Hamburg verfahren.</p>
<p><em>Nach dem Kaffee will uns Rolf Viehrig Duisburg von oben zeigen - wir begleiten ihn auf das Dach eines Einkaufszentrums und lassen den Blick &uuml;ber die Stadt schweifen. </em></p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: </strong>Sie haben schon f&uuml;r viele Produktionen im Ruhrgebiet die passende Location gesucht und gefunden.<strong> </strong>Haben Sie denn auch einen Lieblingsdrehort hier?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Rolf Viehrig: </strong>Ja, das blaue Hochhaus in Duisburg. Ganz oben gibt es ein paar B&uuml;ros, die eignen sich wunderbar zum Drehen, weil man einen tollen Blick &uuml;ber Duisburg hat. Das war auch fr&uuml;her die Wohnung von Schimanski in den Duisburg-Tatorten.</p>
<div id="attachment_64567" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/blaues-hochhaus.jpg"><img class="size-medium wp-image-64567   " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/blaues-hochhaus-216x300.jpg" alt="Blaues Hochhaus in Duisburg" width="216" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Viehrigs Lieblingsmotiv im Ruhrgebiet: Das oberste Stockwerk des blauen Hochhauses in Duisburg. Foto: Rolf Viehrig. </p></div>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: </strong>Der Tatort kommt ja vielleicht wieder ins Ruhrgebiet - wo sollte er spielen?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Rolf Viehrig: </strong>Nat&uuml;rlich in Duisburg! Hier w&auml;re der Hafen eine tolle Kulisse. Nein, ich f&auml;nde es &uuml;berhaupt toll, wenn der Tatort wieder im Ruhrgebiet spielen w&uuml;rde. Das w&uuml;rde den Strukturwandel zeigen und die Extreme widerspiegeln, die es hier gibt. Auch die Menschen sind einfach ganz besonders: Wenn ich bei einem Dreh vor einem Stahlwerk ein bisschen mehr Rauch aus den Schornsteinen brauche, dann kann ich da anrufen - und die lassen ordentlich Dampf ab.</p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: </strong>Sie haben schon mit vielen bekannten Produzenten zusammengearbeitet. Wenn Sie einen Wunsch frei h&auml;tten, f&uuml;r wen w&uuml;rden Sie dann gerne arbeiten?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Rolf Viehrig: </strong>Mein gro&szlig;er Traum ist eine Anfrage aus Hollywood. Die suchen ihre Locations meist mit dem Hubschrauber. Und so ein Rundflug &uuml;ber das Ruhrgebiet w&auml;re schon richtig cool.</p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: </strong>Vielen Dank f&uuml;r dieses Gespr&auml;ch.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.locationnrw.de/" target="_blank">Drehorte in NRW mit Angeboten von Rolf Viehrig</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/04/05/2011/der-beste-tatort-im-ruhrgebiet/" target="_blank">Der beste TatORT im Ruhrgebiet</a></p>
</div>


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		<title>Der beste TatORT im Ruhrgebiet</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 08:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Lucas</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der WDR entwickelt einen neuen "Tatort" f&#252;r das Ruhrgebiet. Bochum, Dortmund, Essen und Duisburg: Sie alle wollen Krimi-Heimat sein. Doch wer wird das Rennen f&#252;r sich entscheiden?


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob Bochum, Dortmund, Essen oder Duisburg, sie alle wollen ihn haben - den &#8220;Tatort&#8221;. Seit Intendantin Monika Piel bekannt gab, dass der WDR an einem Konzept f&uuml;r einen neuen Tatort im Ruhrgebiet arbeitet, gingen so manche Finger in die H&ouml;he. W&auml;hrend der WDR sich mit der Entscheidung noch ein bisschen Zeit l&auml;sst, wissen die Verantwortlichen in den St&auml;dten bereits genau, warum der Tatort zu ihnen kommen soll.</strong></p>
<div id="attachment_57701" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><img class="size-medium wp-image-57701 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/8_tatort_vorspann-300x171.jpg" alt="12_Tatort_Vorspann" width="270" height="154" /><p class="wp-caption-text">Der WDR arbeitet an einem Konzept f&uuml;r einen &quot;Tatort&quot; im Ruhrgebiet. Welche Stadt wird das Rennen machen? Bild: ARD/SF DRS/ORF</p></div>
<p>Essens Oberb&uuml;rgermeister Reinhard Pa&szlig; hat als einziger in einem Brief an den WDR f&uuml;r &#8220;seine&#8221; Stadt geworben. &#8220;Als wir h&ouml;rten, dass der WDR einen neuen Tatort im Ruhrgebiet plant, dachten wir, dass sch&ouml;n w&auml;re, wenn der von hier spielt. Wir hatten ja schon einmal 20 Tatort-Folgen aus Essen&#8221;, erkl&auml;rt Pressesprecher Detlef Feige. Kurz darauf kam die Antwort vom WDR per Post. Der Programmdirektor habe sich darin f&uuml;r das Interesse der Stadt Essen bedankt und um Verst&auml;ndnis gebeten, dass er weiter keine Ausk&uuml;nfte geben d&uuml;rfe, sagt Feige.</p>
<p>Die Stadt Duisburg war ebenfalls &uuml;ber viele Jahre Tatort-Heimat. Der Duisburger Ermittler &#8220;Schimanski&#8221; bekam sogar eine eigene Sendung. Daher habe es &uuml;ber die Jahre immer wieder Gespr&auml;che mit dem WDR gegeben, in denen die Zusammenarbeit gew&uuml;rdigt wurde, erz&auml;hlt Josip Sosic, Sprecher des Oberb&uuml;rgermeisters der Stadt Duisburg. &#8220;Es ist klar, dass wir das gerne fortsetzen m&ouml;chten&#8221;. Seiner Meinung nach qualifiziert sich die Stadt als Drehort f&uuml;r den beliebten Krimi, da sie lebendig, vielschichtig und in jeglicher Hinsicht ein interessanter Schauplatz f&uuml;r eine Krimiserie sei. Der Kollege aus Essen gibt sich noch ehrgeiziger: &#8220;Wir w&uuml;rden alles tun, um das Projekt Tatort logistisch zu unterst&uuml;tzen. Essen hat sich au&szlig;erdem seit dem letzten Tatort positiv gewandelt und bietet eine spannende Kulisse mit offenen Menschen.&#8221;</p>
<div id="attachment_57748" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><img class="size-medium wp-image-57748  " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/4_tatort_schimanski-300x223.jpg" alt="abc" width="270" height="201" /><p class="wp-caption-text">Ein Klassiker aus Duisburg: G&ouml;tz George (l.) alias &quot;Schimanski&quot;  hier mit Ulrich Matschoss alias Kriminaloberrat K&ouml;nigsberg. Bild: WDR</p></div>
<p><strong>&#8220;Tatort&#8221; kommt einer Ehre gleich</strong></p>
<p>Die Stadt Bochum kann sich ebenso vorstellen, neue Tatort-Heimat zu werden. Wie Kulturdezernent Michael Townsend erkl&auml;rt, w&uuml;rde man sich dort aber genauso freuen, wenn es einen Tatort f&uuml;r das gesamte Ruhrgebiet g&auml;be, an dem Bochum teilhat. Wie die Verantwortlichen in Duisburg haben die Bochumer auf eine Bewerbung beim WDR verzichtet. &#8220;Man macht sich eher l&auml;cherlich, wenn man sich bewirbt. Das ist eine Ehre und da wartet man, bis sie kommt&#8221;, sagt Townsend. Doch auch er hat Argumente f&uuml;r &#8220;seine&#8221; Stadt: &#8220;Bochum - das ist typisches Ruhrgebiet, mit gro&szlig;artigen Locations, einer langen Schauspieltradition und einer Menge Lokalcolorit.&#8221;</p>
<p>Zur&uuml;ckhaltender &auml;u&szlig;ert sich Dortmunds Pressesprecher Udo Bullerdieck. Dieser w&uuml;nscht sich den Tatort zwar ebenfalls, h&auml;lt sich aus der Diskussion jedoch ganz raus: &#8220;Wir m&ouml;chten das Auswahlverfahren, das gerade beim WDR l&auml;uft, nicht beeinflussen oder in irgendeiner Weise belasten. Daher m&ouml;chten wir uns zu dem Thema nicht &auml;u&szlig;ern, auch wenn wir das Interesse der Medien verstehen k&ouml;nnen.&#8221;</p>
<p style="font-weight: bold; ">Kein offizielles Bewerbungsverfahren</p>
<p>Barbara Feiereis vom WDR betont indes, dass es gar kein offizielles Bewerbungsverfahren gebe und deshalb nicht von Bewerbungen seitens der St&auml;dte die Rede sein k&ouml;nne. Welche Ruhrgebiets-Stadt das Rennen am Ende machen wird, ist noch v&ouml;llig offen. Bislang ist nur die Region umrissen - das Ruhrgebiet.</p>
<div id="attachment_57753" class="wp-caption alignright" style="width: 253px"><img class="size-medium wp-image-57753     " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/7_tatort_rohde-300x207.jpg" alt="abc" width="243" height="167" /><p class="wp-caption-text">Vielleicht bald auf Spurensuche in Essen oder Bochum? Armin Rohde (r.) hier als Biker Kulle im K&ouml;lner Tatort. Bild: WDR/Uwe Stratmann</p></div>
<p>Und auch welche Schauspieler demn&auml;chst im Pott auf Spurensuche gehen k&ouml;nnten, ist noch offen. Erst m&uuml;sse das Konzept stehen, erkl&auml;rt Barbara Feiereis. Detlef Feige hingegen hat schon eine klare Vorstellung davon, wie der m&ouml;gliche Essener Ermittler sein sollte: &#8220;Armin Rohde w&auml;re toll oder, wenn er noch leben w&uuml;rde, Diether Krebs. Wichtig ist, dass der Charakter die Menschen in der Region widerspiegelt: Ein Kumpel, offen und ehrlich, mit gro&szlig;er Klappe.&#8221; Die Bochumer Vorlieben gehen in die gleiche Richtung. Kulturdezernent Townsend sagt: &#8220;Dietmar B&auml;r aus K&ouml;ln oder Armin Rohde w&auml;ren super  - beide spielen derzeit bei uns am Theater. Oder Peter Lohmeyer, der kommt sogar aus Bochum.&#8221; In Duisburg ist man offener und m&ouml;chte die Auswahl den Drehbuchautoren beim WDR &uuml;berlassen. &#8220;Aber einen Ermittler oder eine Ermittlerin mit Migrationshintergrund k&ouml;nnten wir uns sehr gut vorstellen&#8221;, sagt Josip Sosic.</p>
<p style="font-weight: bold; ">Tatort bringt sp&uuml;rbare Vorteile mit sich</p>
<div id="attachment_57764" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><img class="size-medium wp-image-57764 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/1_tatort_koln-300x207.jpg" alt="Machen K&ouml;ln in der ganzen Republik bekannt: Die &quot;Tatort&quot;-Darsteller Dietmar B&auml;r (l.) und Klaus J. Behrendt. Bild: WDR/van Zoest " width="270" height="186" /><p class="wp-caption-text">Machen K&ouml;ln in der ganzen Republik bekannt: Die Tatort-Darsteller Dietmar B&auml;r (l.) und Klaus J. Behrendt. Bild: WDR/van Zoest </p></div>
<p>Es w&uuml;rde Bochum und Co. gut tun, k&auml;me der Zuschlag vom WDR. Denn den Tatort in der eigenen Stadt zu haben, bringt Vorteile mit sich, wie Stefan Palm von der Pressestelle der Stadt K&ouml;ln wei&szlig;. Dort ermitteln bereits seit vielen Folgen Dietmar B&auml;r und Klaus J. Behrendt alias Freddy Schenk und Max Ballauf. Zwar seien die Vorteile nicht wirklich messbar, aber sp&uuml;rbar, erkl&auml;rt Palm. &#8220;Durch den Tatort f&auml;llt K&ouml;ln immer wieder positiv auf und ist den Zuschauern in der ganzen Bundesrepublik mit seinen Schokoladenseiten pr&auml;sent&#8221;, beschreibt Palm die Werbewirksamkeit des WDR-Krimis. Der Tatort sei, so erkl&auml;rt Palm weiter, zudem gut f&uuml;r K&ouml;ln als Medienstandort im Allgemeinen: &#8220;Wenn im Tatort sch&ouml;ne Drehpl&auml;tze zu sehen sind, dann kommen auch andere Produktionsfirmen und wollen genau dort drehen.&#8221;</p>
<p>Ob diese Rechnung bald auch in Bochum, Dortmund, Essen oder Duisburg aufgehen wird? Bis die Entscheidung f&auml;llt, m&uuml;ssen sich die St&auml;dte noch eine Weile in Geduld &uuml;ben. Der WDR sieht keinen Grund zur Eile und m&ouml;chte sich zeitlich nicht festlegen. Erst werde in Ruhe das Format entwickelt, wie Barbara Feiereis betont.</p>
<p style="font-weight: bold; ">Der Tatort soll nach Dortmund, weil&#8230;</p>
<div id="attachment_57692" class="wp-caption alignright" style="width: 227px"><img class="size-medium wp-image-57692   " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/lena_mathetower_gross-300x300.jpg" alt="lena_mathetower_gross" width="217" height="217" /><p class="wp-caption-text">Lena Hofemann h&auml;lt den Mathe-Tower auf dem Campus der TU f&uuml;r einen guten Tatort. Fotos: Laura Lucas</p></div>
<p>Wir haben uns derweil schon einmal auf dem Dortmunder Campus umgeh&ouml;rt und gefragt, welche Stadt im Ruhrgebiet den Zuschlag vom WDR bekommen sollte. Dort sind sich die Befragten einig: Der Tatort soll in Dortmund spielen! Lena Hofemann macht an der TU gerade ihren Master. Die 25-J&auml;hrige ist sicher, dass sich besonders die vielen Dortmunder Studenten &uuml;ber einen Tatort in &#8220;ihrer&#8221; Ruhrgebiets-Stadt freuen w&uuml;rden. &#8220;Au&szlig;erdem ist Dortmund total multi-kulti und bietet dadurch interessanten Stoff f&uuml;r eine Krimiserie.&#8221; Lena kann sich ein deutsch-t&uuml;rkisches Ermittlerteam sehr gut vorstellen. Ihr Favorit ist Adnan Maral, der bereits in der beliebten Vorabend-Serie &#8220;T&uuml;rkisch f&uuml;r Anf&auml;nger&#8221; einen Kommissar mimt. &#8220;Als Mordschauplatz w&uuml;rde sich der Campus eignen. Da k&ouml;nnte jemand vom Mathe-Tower gesto&szlig;en oder in der Mensa vergiftet werden. Die H-Bahn w&auml;re auch gut, die ist irgendwie gruselig&#8221;, sagt Lena.</p>
<div id="attachment_57823" class="wp-caption alignleft" style="width: 229px"><img class="size-medium wp-image-57823   " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/nick_spunk_gross-kopie1-300x300.jpg" alt="Nicks Favorit, das &quot;Spunk&quot;: tags&uuml;ber eher unscheinbar und nachts die perfekte Kulisse f&uuml;r einen Mord? Fotos: Laura Lucas" width="219" height="219" /><p class="wp-caption-text">F&uuml;r Nick Bond ist das &quot;Spunk&quot; die perfekte Kulisse f&uuml;r einen Mord. Fotos: Laura Lucas</p></div>
<p>Ein echter Dortmund-Fan ist Nick Bond aus den Niederlanden. Der 21-J&auml;hrige verbringt zurzeit ein Auslandssemester an der TU und sieht seine momentane Wahlheimat im Vorteil: &#8220;Dortmund ist vielseitig, hat ruhige und sehr belebte Orte.&#8221; Nick k&ouml;nnte sich einen Mord im &#8220;Spunk&#8221; im Studi-Dorf gut vorstellen. Das sei schlie&szlig;lich nicht mitten in der Stadt und man w&uuml;rde nicht sofort daran denken. &#8220;Wenn man den Mord mittwochs abends begeht, kann man sich sehr gut in der Menge verstecken, ohne dass es jemand bemerkt.&#8221; Und welchen Schauspieler w&uuml;nscht sich Nick f&uuml;r Dortmund? &#8220;Den von Kommissar Rex vielleicht - Tobias Moretti.&#8221;</p>
<div id="attachment_57825" class="wp-caption alignright" style="width: 253px"><img class="size-medium wp-image-57825  " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/gerhard_u_gross-300x300.jpg" alt="Das U als Tatort: F&uuml;r Ute Gerhard eine von vielen M&ouml;glichkeiten in Dortmund. Fotos: Laura Lucas" width="243" height="243" /><p class="wp-caption-text">Das &quot;U&quot; als Tatort: F&uuml;r Ute Gerhard eine von vielen M&ouml;glichkeiten in Dortmund. Fotos: Laura Lucas</p></div>
<p>Ute Gerhard ist Prodekanin der Fakult&auml;t Kulturwissenschaften und auch sie w&uuml;nscht sich, dass der neue Tatort in Dortmund spielen wird: &#8220;Dortmund ist die lebendigste und urbanste der Ruhrgebiets-St&auml;dte und hat einfach Gro&szlig;stadtflair. Wir haben hier diverse kulturelle Milieus und Szenen, besonders das stadtnahe Hafengebiet.&#8221; Und welchen Ort in Dortmund kann sie sich gut als Schauplatz f&uuml;r einen Mord vorstellen? &#8220;Das U und seine Rolltreppen oder das Stadion und der Hafen nat&uuml;rlich! Toll w&auml;re au&szlig;erdem der Ph&ouml;nix-See, da ist es ein bisschen Schicki-Micki&#8221;, sagt sie und lacht. Ihre Favoriten f&uuml;r das Dortmunder Ermittlerteam sind Bruno Eyron und Lugder Pistor. &#8220;Ich fand das Balko-Team immer gut. Das k&ouml;nnte ich mir auch im Tatort gut vorstellen.&#8221;</p>
<p style="font-weight: bold; "><strong>Und was ist mit Bochum, Essen oder Duisburg?</strong></p>
<p>Warum sollte der Tatort in eure Stadt kommen? Schickt uns eure Vorschl&auml;ge und Bilder von m&ouml;glichen Mord-Schaupl&auml;tzen im Ruhrgebiet an post@pflichtlektuere.com!  Die besten Ideen ver&ouml;ffentlichen wir demn&auml;chst.</p>
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<p style="color:white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;"><strong>eldoradio*:</strong> <a href="http://www.eldoradio.de/podcast/item.php?idx=2632&amp;sel=all" target="_blank">Wo sind die besten Mord-Schaupl&auml;tze in Dortmund?</a></p>
<p style="color: white;"><strong>Web:</strong> <a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/" target="_blank">Tatort verpasst? Hier geht&#8217;s zur Mediathek der ARD.</a></p>
<p style="color: white;"><strong>Web:</strong> <a href="http://www.daserste.de/tatort/" target="_blank">Tatort-Page der ARD. F&uuml;r alle, die nicht genug bekommen k&ouml;nnen.</a></p>
<p style="color: white;">
</div>


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		<item>
		<title>Essen am Tatort</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/11/01/2010/krimi-dinner-essen-am-tatort/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 11:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie Lanfermann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[Tatort]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein spannender Krimi zum Mitmachen, das verspricht das sogenannte „Krimidinner“. Die Pflichtlekt&#252;re hat f&#252;r euch getestet, was so ein Abend zu bieten hat. 


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_20570" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-20570" href="http://www.pflichtlektuere.com/11/01/2010/krimi-dinner-essen-am-tatort/2-3-2/"><img class="size-medium wp-image-20570" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/01/2-300x225.jpg" alt="Hier wird eifrig diskutiert, wer der M&ouml;rder ist. Foto:Lea Grote" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Hier wird eifrig diskutiert, wer der M&ouml;rder ist. Foto:Lea Grote</p></div>
<p><strong>Ein spannender Krimi zum Mitmachen, das verspricht das sogenannte „Krimidinner“. Die Pflichtlekt&uuml;re hat f&uuml;r euch getestet, was so ein Abend zu bieten hat.</strong></p>
<p>Wer selbst einmal ein Krimidinner besuchen m&ouml;chte, kann das mittlerweile in jeder gr&ouml;&szlig;eren Stadt in Deutschland tun. „Das Krimidinner ist quasi Essen mit Theater&#8221;, erkl&auml;rt Tourmanagerin Alexandera Lefringhausen. „Das hei&szlig;t, man kann Theater gucken, gleichzeitig gibt es ein Vier-G&auml;nge-Men&uuml; und drum herum passiert der Leichenschmaus der Familie Ashtonbury.&#8221;</p>
<p>Nach dieser kurzen Erkl&auml;rung m&ouml;chte die pflichtlekt&uuml;re sich selbst einen Eindruck verschaffen. Im Pullman-Hotel in Dortmund l&auml;uft derzeit der Edgar-Wallace-Krimi „Ein Leichenschmaus&#8221;. Das Besondere an diesem Abend ist, dass der Zuschauer selbst ein Teil der Geschichte wird. Jeder Gast wird bereits im Foyer des Hotels als Verwandtschaftsmitglied empfangen „Guten Abend, meine Liebe&#8221;, Lady Ashtonburry kommt um ihre G&auml;ste zu begr&uuml;&szlig;en: „Sind Sie sch&ouml;n auf  Schloss Darkwood angekommen - trockenen Fu&szlig;es hoffe ich - zur Leichenfeier meines doch so fr&uuml;h verstorbenen Gatten?&#8221; Als Gast befindet man sich also mitten im Geschehen auf dem Schloss des schottischen Lords, dessen Testament heute verlesen wird. Stilgetreu im Schottenrock betritt ein Butler den Raum. „Mylords, Myladies, Lady Ashtonbury ist nun bereit, sie zu empfangen, der Festsaal ist er&ouml;ffnet. Nun, wenn Sie mir bitte folgen m&ouml;chten&#8221;, fordert er die Gesellschaft in Abendgarderobe auf. Die Teilnehmer des Krimidieners betreten nach ihm einen festlich geschm&uuml;ckten Saal, der eine perfekte, geheimnisvolle Atmosph&auml;re schafft. Dadurch wird das St&uuml;ck realistisch und spiegelt die perfekte Illusion wieder.</p>
<div id="attachment_20560" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-20560" href="http://www.pflichtlektuere.com/11/01/2010/krimi-dinner-essen-am-tatort/1-5/"><img class="size-medium wp-image-20560" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/01/1-300x225.jpg" alt="Sehen wir hier etwas den M&ouml;rder? Foto: Lea Grote " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Sehen wir hier etwa den M&ouml;rder? Foto: Lea Grote </p></div>
<p>In Erwartung auf den ersten Gang spielen einige Schauspieler des Theaterteams die Zwietracht innerhalb der Familie Ashtonburry vor. Als dann auch noch der Bruder des Verstorbenen auftaucht, ist Streit vorprogrammiert. Nach einem Glas Wein bricht er pl&ouml;tzlich tot zusammen. W&auml;hrend sich einige G&auml;ste spontan als Leichentr&auml;ger bet&auml;tigen, beginnen die Schauspieler, sich gegenseitig zu verd&auml;chtigen. Im St&uuml;ck ist die Trauergemeinde durch eine Sturmflut von der Au&szlig;enwelt abgeschnitten und der M&ouml;rder ist mitten unter ihnen. Bis zum Ende des Essens wei&szlig; der Zuschauer nicht, wer die Tat begangen hat. Die G&auml;ste d&uuml;rfen aktiv am Verlauf der Geschichte mitwirken und dabei helfen, den Mord aufzukl&auml;ren.</p>
<p>Gelangweilt hat sich an diesem Abend niemand und es gab viel zu lachen. Die Show ist rundherum gelungen und absolut empfehlenswert. Wenn das Event mit 79 Euro pro Person auch keine preiswerte Angelegenheit ist.</p>
<div class="additionallinks">
<p><span style="color: #ffffff;">Die Preise f&uuml;r das Krimidinner liegen zwischen 65 und 100 Euro, je nach Aufwand, Men&uuml; und Ort. In Dortmund gibt es derzeit zwei Spielorte: das Hotel Pullman und das Casino an der Hohensyburg.  N&auml;here Infos zum Krimidinner unter: http://</span><a href="http://www.krimidinner.de/"><span style="color: #ffffff;">www.krimidinner.de</span></a><span style="color: #ffffff;">. </span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Den Eldo*-Beitrag k&ouml;nnt ihr <span style="color: #ffffff;">euch auf  <span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;; font-size: 12pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;"><a href="http://www.eldoradio.de/podcast/item.php?idx=2039&amp;sel=all"><span style="color: #ffffff;">http://www.eldoradio.de/podcast/item.php?idx=2039&amp;sel=all</span></a> anh&ouml;ren.</span></span></span></div>


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