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	<title>pflichtlektüre &#187; Studenten</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:01:47 +0000</pubDate>
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		<title>Neues Wohnheim f&#252;r die TU</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/neues-studentenwohnheim-an-der-tu-dortmund/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne Grote-Kus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Campus]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Adem Susam]]></category>

		<category><![CDATA[Bau]]></category>

		<category><![CDATA[doppelte Abiturjahrgänge]]></category>

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		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Semesterbeginn ist es voll geworden auf dem Campus. Das merkt man in den H&#246;rs&#228;len, in der Mensa und beim Thema Wohnen. Nun reagiert das Studentenwerk und plant ein neues Wohnheim.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Die erste Welle der Studentenflut ist mit den doppelten Abiturjahrg&auml;ngen aus Bayern und Niedersachsen zum Anfang dieses Semesters an die TU Dortmund gekommen. Dazu kommt die Aussetzung der Wehrpflicht und des Zivildienstes. Dadurch gibt es noch mehr Studienanf&auml;nger. Und das merkt man &uuml;berall auf dem Campus. Auch bei den Wohnheimpl&auml;tzen ist die Nachfrage gestiegen. Deshalb plant das Studentenwerk ein neues Wohnheim.</strong></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<div class="mceTemp" style="text-align: left;">
<dl id="attachment_86926" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/wohnheim_gardenkamp_neu.jpg"><img class="size-medium wp-image-86926" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/wohnheim_gardenkamp_neu-225x300.jpg" alt="Die Wohnheimanlage &quot;Am Gardenkamp&quot; soll durch das neue Wohnheim erg&auml;nzt werden. Foto: Yvonne Grote-Kus" width="225" height="300" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd" style="text-align: center;">Die Wohnheimanlage &#8220;Am Gardenkamp&#8221; soll durch das neue Wohnheim erg&auml;nzt werden. Foto: Yvonne Grote-Kus</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: left;">Das neue Wohnheim soll auf dem Gel&auml;nde des bereits bestehenden Wohnheims am Gardenkamp in  der N&auml;he vom Campus S&uuml;d gebaut werden. &#8220;Wir haben vor, ein neues Wohnheim f&uuml;r 128 Studierende in Zweiraumwohnungen zu errichten,&#8221; sagt Rainer Szary, Abteilungsleiter Bau und Technik beim Studentenwerk Dortmund. &#8220;Die Wohnungen werden eine Gr&ouml;&szlig;e von 56 bis 67 Quadratmetern haben. Vier Wohnungen werden behindertengerecht sein.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Warten auf das neue Wohnheim</strong></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Derzeit ist das Wohnheim noch in der Planung. Und es wird auch noch einige Zeit dauern, bis es fertig ist. Im Moment l&auml;uft noch die Genehmigungsplanung. &#8220;Wir haben den Bauantrag gestellt und  haben vor, im August in diesem Jahr mit dem Bau zu beginnen,&#8221; sagt Rainer Szary. Zum Wintersemester 2013/2014 sollen dann die ersten Studenten in das neue Wohnheim einziehen k&ouml;nnen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong></strong>Bis dahin bleibt der Andrang auf die Wohnheimpl&auml;tze hoch. Im Moment muss ein Student im Durchschnitt sechs Monate auf einen freien Platz f&uuml;r ein Einzelappartement warten. Auf der Warteliste des Studentenwerks stehen rund 2100 Studenten. Wer also in eines der Wohnheime in Dortmund ziehen m&ouml;chte, muss erstmal ein ganzes Semester &uuml;berbr&uuml;cken und woanders unterkommen oder so lange pendeln.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Ob die 128 Pl&auml;tze in dem neuen Studentenwohnheim ausreichend sein werden, ist unklar. &#8220;Generell w&uuml;rde ich sagen, reicht die Anzahl nicht aus&#8221;, meint Adem Susam, studentisches Mitglied im Verwaltungsrat des Studentenwerks Dortmund. &#8220;Urspr&uuml;nglich sollte auch ein gr&ouml;&szlig;eres Wohnheim an einer anderen Stelle gebaut werden. Das Planungsverfahren ist dann leider aufgrund von amtlichen Absagen gescheitert. Die Kapazit&auml;t, die jetzt an der neuer Stelle erreicht werden soll, h&auml;ngt auch ein bisschen von der Umgebung ab und zus&auml;tzlich ist es auch noch eine Kostenfrage.&#8221; Am Gardenkamp ist nicht gen&uuml;gend Platz, um ein gr&ouml;&szlig;eres Wohnheim zu bauen.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: left;">
<dl id="attachment_86923" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/standort_neues_wohnheim.jpg"><img class="size-medium wp-image-86923" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/standort_neues_wohnheim-300x225.jpg" alt="Hinter einer Baumreihe an der Stockumer Stra&szlig;e soll das neue Studentenwohnheim gebaut werden. Foto: Yvonne Grote-Kus" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd" style="text-align: center;">Hinter einer Baumreihe an der Stockumer Stra&szlig;e soll das neue Studentenwohnheim gebaut werden. Foto: Yvonne Grote-Kus</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Finanzierungsfrage noch offen</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Finanzierung f&uuml;r das geplante neue Wohnheim ist zur Zeit noch nicht gekl&auml;rt. Der Bau soll aus verschiedenen Quellen finanziert werden. &#8220;Wir sind zur Zeit in Gespr&auml;chen mit Banken, um die Finanzierung abzurunden,&#8221; sagt Rainer Szary. &#8220;Wir wollen aber auch &ouml;ffentliche Mittel oder Zusch&uuml;sse nutzen. Wahrscheinlich werden wir verschiedene Zusch&uuml;sse in Anspruch nehmen, vielleicht aus dem Topf energiesparende Ma&szlig;nahmen oder Zusch&uuml;sse f&uuml;r Regenwasserbewirtschaftung, das k&ouml;nnen wir noch nicht so genau sagen. Wir haben allerdings vor, so viel wie m&ouml;glich an Zusch&uuml;ssen zu bekommen.&#8221; Insgesamt werden f&uuml;r den Bau nach derzeitigem Stand 7 Millionen Euro ben&ouml;tigt. Die Finanzierung soll sich in den n&auml;chsten Wochen kl&auml;ren.</p>
<div class="additionallinks" style="text-align: left;">
<p style="color: white; text-align: left;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">Hier reinh&ouml;ren: <a href="http://www.eldoradio.de/podcast/item.php?idx=3094&amp;sel=sendung&amp;selidx=29" target="_blank">Der H&ouml;rfunkbeitrag zum Thema auf eldoradio*</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.stwdo.de/" target="_blank">Die Internetseiten des Studentenwerks Dortmund</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/neues-studentenwohnheim-an-der-tu-dortmund/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Studentenm&#252;ll hochgerechnet</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2012/studentenmuell-hochgerechnet/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2012/studentenmuell-hochgerechnet/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lara Schwenner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Themenwoche Müll]]></category>

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		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

		<category><![CDATA[Unibibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Br&#246;tchen hier, ein Kaffee da. Die Br&#246;tchent&#252;te und der Pappbecher wandern anschlie&#223;end in den M&#252;lleimer. Aber wieviel M&#252;ll produzieren die Dortmunder Studenten eigentlich? 


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_85752" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-85752" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/banner_themenwoche_mull.jpg" alt="Fotos: flickr.com/Timothy Takemoto/epSos.de/Marc Patzwald, Montage: Marc Patzwald" width="600" height="200" /><p class="wp-caption-text">Fotos: flickr.com/Timothy Takemoto/epSos.de/Marc Patzwald, Montage: Marc Patzwald</p></div>
<p><strong>Fasst man unter den Tisch, klebt dort hin und wieder ein gekautes Kaugummi. Und in den M&uuml;lleimern an der Uni stapeln sich Pappbecher, zerkn&uuml;lltes Papier und Bierflaschen. Typischer Studentenm&uuml;ll, der t&auml;glich in gro&szlig;en Mengen anf&auml;llt. Denn an der TU Dortmund sind zur Zeit 26.893 Studenten eingeschrieben. Und die brauchen an langen Tagen Kaffee als Muntermacher, Papier f&uuml;r Vorlesungsnotizen und am Ende eines Tages auch mal ein Feierabendbier. Wir haben einmal hochgerechnet, wie viel von diesem typischen Studentenm&uuml;ll wirklich anf&auml;llt und in welche Universit&auml;tsr&auml;umlichkeiten dieser M&uuml;ll hineinpassen w&uuml;rde.<br />
</strong></p>
<p><object width="400" height="400" data="http://www.vuvox.com/collage_express/collage.swf?collageID=04fdae525f" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.vuvox.com/collage_express/collage.swf?collageID=04fdae525f" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2012/vom-pulli-zum-putzlappen/" target="_blank">Vom Pulli zum Putzlappen?</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/muellberge-fuer-die-steckdose/" target="_blank">M&uuml;llberge f&uuml;r die Steckdose</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/ist-das-kunst-oder-kann-das-weg/" target="_blank">Ist das Kunst oder kann das weg?</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/30/01/2012/mit-alten-handys-helfen/" target="_blank">Mit alten Handys helfen</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/sind-pet-flaschen-so-schlecht-wie-ihr-ruf/" target="_blank">Sind PET-Flaschen so schlecht wie ihr Ruf?</a><strong><br />
</strong></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>RUB: Badbesuch nicht mehr kostenlos</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/rub-badbesuch-nicht-mehr-kostenlos/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/rub-badbesuch-nicht-mehr-kostenlos/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Miertzschke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Eintrittspreis]]></category>

		<category><![CDATA[Hallenbad Querenburg]]></category>

		<category><![CDATA[Renovierung]]></category>

		<category><![CDATA[Ruhr-Universität Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

		<category><![CDATA[Studentenausweis]]></category>

		<category><![CDATA[Testphase]]></category>

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		<description><![CDATA[Bochum. Die Nutzung des Hallenbades Querenburg ist ab sofort f&#252;r Studenten der Ruhr-Universit&#228;t Bochum (RUB) nicht mehr kostenlos: Seit Anfang Februar zahlen Studenten vormittags nun einen Euro Eintritt. Nach der Renovierung des Hallenbads im Oktober 2011 war der Besuch im Schwimmbad f&#252;r eine Testphase kostenfrei gewesen.
Dieses Angebot erfreute sich gro&#223;er Beliebtheit: Pro Monat nutzten rund [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bochum. Die Nutzung des Hallenbades Querenburg ist ab sofort f&uuml;r Studenten der Ruhr-Universit&auml;t Bochum (RUB) nicht mehr kostenlos: Seit Anfang Februar zahlen Studenten vormittags nun einen Euro Eintritt. Nach der Renovierung des Hallenbads im Oktober 2011 war der Besuch im Schwimmbad f&uuml;r eine Testphase kostenfrei gewesen.</strong></p>
<p>Dieses Angebot erfreute sich gro&szlig;er Beliebtheit: Pro Monat nutzten rund 3000 Studenten den kostenfreien Besuch - und brachten das Hallenbad so an die Auslastungsgrenze. Die RUB &uuml;bernahm einen Gro&szlig;teil der Kosten f&uuml;r die Sanierung des Bades. Um auch weiterhin vielen Studenten einen g&uuml;nstigen Eintritt zu erm&ouml;glichen, einigten sich die RUB und das Sport- und B&auml;deramt auf folgende erm&auml;&szlig;igte Preise: Von 7:30 Uhr bis 12 Uhr zahlen Studenten der RUB nach Vorlage des Studentenausweises 1 Euro statt 2,50 Euro. Auch Besch&auml;ftigte der RUB k&ouml;nnen g&uuml;nstiger schwimmen: Bei  Vorlage ihres Besch&auml;ftigtenausweises kostet der Eintritt zu den  genannten Zeiten statt 3,50 Euro lediglich 2 Euro. Letzter Einlass zum erm&auml;&szlig;igten Preis ist um 11 Uhr.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Erasmus feiert Geburtstag</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/30/01/2012/erasmus-feiert-geburtstag/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/30/01/2012/erasmus-feiert-geburtstag/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Ziser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Auslandssemester]]></category>

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		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[RUB]]></category>

		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin/Bochum. Am heutigen Montag beginnt die EU-Kommission mit den Feierlichkeiten zum 25.j&#228;hrigen Erasmus-Jubil&#228;um. Der Deutsche Akademische Auslandsdienst (DAAD) spricht von knapp drei Millionen Studenten, die in dieser Zeit einen Teil ihres Studiums im Ausland verbracht haben.
Im vergangenen Jahr habe das Erasmus-Programm etwa 30.000 deutschen Studenten einen Austauschplatz im Ausland vermittelt, so Siegbert Wuttig, der oberste [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin/Bochum. Am heutigen Montag beginnt die EU-Kommission mit den Feierlichkeiten zum 25.j&auml;hrigen Erasmus-Jubil&auml;um. Der Deutsche Akademische Auslandsdienst (DAAD) spricht von knapp drei Millionen Studenten, die in dieser Zeit einen Teil ihres Studiums im Ausland verbracht haben.</strong></p>
<p>Im vergangenen Jahr habe das Erasmus-Programm etwa 30.000 deutschen Studenten einen Austauschplatz im Ausland vermittelt, so Siegbert Wuttig, der oberste deutsche Erasmusbeauftragte gegen&uuml;ber &#8220;Europe Online.&#8221; Den gr&ouml;&szlig;ten Anteil an den Empf&auml;ngerl&auml;ndern hat unter deutschen Studenten Spanien. Es werden jedoch auch gezielt Pl&auml;tze in Mittel- und Osteuropa vermittelt.</p>
<p>Auch bei den Ruhrstudenten steht Erasmus hoch im Kurs: Von der RUB zum Beispiel sind zurzeit 372 Erasmus-Studenten im Ausland. &Uuml;ber 100 davon sind in Spanien, den zweiten Rang der Gastl&auml;nder belegt Frankreich. Etwa die H&auml;fte der Austauschstudenten sind Geisteswissenschaftler. Im Austausch an der RUB sind etwas 260 ausl&auml;ndische Erasmusstudenten; 50 davon, und damit der gr&ouml;&szlig;te Anteil, sind Studenten aus der T&uuml;rkei.</p>
<p>In Bochum k&uuml;mmert sich das Erasmus Student Network um die Gaststudenten. Laut RUB ist die Zahl der Studentenaustausche seit Jahren kontinuierlich ansteigend.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Ost-Studenten sind zufriedener</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/25/01/2012/studie-ost-studenten-sind-zufriedener/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/25/01/2012/studie-ost-studenten-sind-zufriedener/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanessa Martella</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>

		<category><![CDATA[Osten]]></category>

		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<category><![CDATA[Westen]]></category>

		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Studenten an ostdeutschen Universit&#228;ten bewerten ihre Ausbildung besser als Studenten in den westlichen Bundesl&#228;ndern. Das ergab eine Studie des Deutschen Instituts f&#252;r Wirtschaftsforschung. 
Im Auftrag der &#8220;Hochschulinitiative Neue Bundesl&#228;nder&#8221; wurden Absolventen der letzten zehn Jahre aus Ost und West befragt. Betreuung, Infrastruktur, Berufsvorbereitung - in allen abgefragten Bereichen schneiden die ostdeutschen Universit&#228;ten leicht besser ab [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Studenten an ostdeutschen Universit&auml;ten bewerten ihre Ausbildung besser als Studenten in den westlichen Bundesl&auml;ndern. Das ergab eine Studie des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung. </strong></p>
<p>Im Auftrag der &#8220;Hochschulinitiative Neue Bundesl&auml;nder&#8221; wurden Absolventen der letzten zehn Jahre aus Ost und West befragt. Betreuung, Infrastruktur, Berufsvorbereitung - in allen abgefragten Bereichen schneiden die ostdeutschen Universit&auml;ten leicht besser ab als die im Westen, berichtet die Sueddeutsche Zeitung, der der Forschungsbericht schon vor der Ver&ouml;ffentlichung vorliegt. Insgesamt ergab die Studie, dass 87 % der Studenten im Osten ihre Uni erneut w&auml;hlen w&uuml;rden, im Westen lediglich 82 %. Ihre Berufschancen hingegen sch&auml;tzen Studierende in den neuen und alten Bundesl&auml;ndern gleich ein: 77 % f&uuml;hlen sich gut vorbereitet.</p>
<p>Befragt wurden auch Personalchefs. Der Studienort spiele bei Bewerbern keine Rolle, allerdings w&uuml;rden Ost-Absolventen als etwas motivierter angesehen, w&auml;hrend West-Studenten eine h&ouml;here internationale Kompetenz zugeschrieben werde, so das Ergebnis der Studie.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Istanbul: Studenten gegen Starbucks</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/04/01/2012/istanbul-studenten-gegen-starbucks/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/04/01/2012/istanbul-studenten-gegen-starbucks/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanessa Martella</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Besetzung]]></category>

		<category><![CDATA[Bosporus-Universität]]></category>

		<category><![CDATA[Istanbul]]></category>

		<category><![CDATA[Occupy Bewegung]]></category>

		<category><![CDATA[Starbucks]]></category>

		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Istanbul. Seit Wochen protestieren Studenten der Bosporus-Universit&#228;t in Istanbul gegen die Er&#246;ffnung einer Starbucks-Filiale auf dem Campus, berichtet die &#246;sterreichische Zeitung &#8220;Der Standard&#8221;. Die Café-Kette sei zu teuer und zu kapitalistisch f&#252;r die Studierenden. Nach Besetzung der Filiale hat der Rektor sich f&#252;r die Schlie&#223;ung des Starbucks und die Er&#246;ffnung eines von Studenten gef&#252;hrten Cafés [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Istanbul. Seit Wochen protestieren Studenten der Bosporus-Universit&auml;t in Istanbul gegen die Er&ouml;ffnung einer Starbucks-Filiale auf dem Campus, berichtet die &ouml;sterreichische Zeitung &#8220;Der Standard&#8221;. Die Café-Kette sei zu teuer und zu kapitalistisch f&uuml;r die Studierenden. Nach Besetzung der Filiale hat der Rektor sich f&uuml;r die Schlie&szlig;ung des Starbucks und die Er&ouml;ffnung eines von Studenten gef&uuml;hrten Cafés zugestimmt. </strong></p>
<p>Die Studenten sehen sich damit als Teil der &#8220;Occupy Wall Street&#8221;-Bewegung, berichtet &#8220;Der Standard&#8221;. Die Unis w&uuml;rden zu Shopping-Malls und die Studenten zu passiven Konsumenten erzogen. Mit ihrer Aktion wollen die Studenten diesen Trend stoppen. Anfang Dezember hatten sie das Café zu einem &ouml;ffentlichen Ort gemacht: Mit eigenen Getr&auml;nken und Sandwiches besetzten sie das Starbucks. Das Personal schenkte Gratis-Kaffee aus und eine Psychologie-Professorin hielt ihr Seminar dort ab. Nach stundenlanger Verhandlung stimmte der Rektor nun dem Studenten-Café zu. Die Universit&auml;t m&uuml;sse allerdings eine kostspielige Abfindung zahlen, um den Mietvertrag mit Starbucks zu k&uuml;ndigen.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Achtung: Brandgefahr</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/30/12/2011/achtung-brandgefahr/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/30/12/2011/achtung-brandgefahr/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 14:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne K. Dote</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anne K. Dote - Die Kolumnen]]></category>

		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>

		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<category><![CDATA[Ruhr-UniversitÃ¤t Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>

		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Flammw&#252;tige Weihnachts-Deko? Waagerecht fliegende Silvesterraketen? Nein, unserer Kolumnistin geht's um einen anderen Brandherd: Unser inneres Feuer.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. F&uuml;r viele ist die Weihnachtszeit ein Lichtblick. Familie sehen, der Beton-Uni entkommen. Zwangsferien. Vielleicht kann endlich eine dringende Hausarbeit beendet werden. Die drei B&uuml;cher, die eben noch zu lesen sind, liegen auch bereit. Selten wird die Zeit als Pause genutzt. Doch das Entschleunigen entfacht immer &ouml;fter ein anderes Feuer: Ausgebrannt sein. Fachleute sprechen vom &#8220;Burn-Out&#8221;. </strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-45793 alignright" title="anne-k-dote-logo" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/12/anne-k-dote-logo.jpg" alt="anne-k-dote-logo" width="270" height="328" /></p>
<p>Die letzten Wochen war ich wie ein Reh im Scheinwerferlicht. Ich ging zur Uni, ich arbeitete, ich las Literatur, ich machte Notizen. Jetzt frage ich mich, was ich gearbeitet, gelesen und aufgeschrieben habe. Ich war mit den leichtesten Dingen &uuml;berfordert und habe mich &uuml;ber jede konkrete Aufgabe gefreut, die ich nicht selbst erstellen, vorstellen und ausf&uuml;hren musste.</p>
<p>Lief ich &uuml;ber den Campus, so sah ich viele Rehe. Alle trotteten &uuml;ber die Klapperplatten und hofften, so wenig Ger&auml;usch wie m&ouml;glich zu verursachen. Die meisten bereuten wahrscheinlich, dass sie in den letzten Tagen vor Weihnachten &uuml;berhaupt noch anwesend waren. Manche liefen verst&ouml;rt und &auml;u&szlig;erlich planlos mit vollgepackten Taschen und Armen umher. Als ob sie noch drei Wochen Arbeit mit sich herum schleppten.</p>
<p>Als ich klein war hie&szlig; es immer, dass ich Geduld haben soll und &#8220;gut Ding Weile&#8221; brauche. Heute ist das irgendwie anders. H&ouml;her, schneller, weiter. Blo&szlig; bis zur unmenschlich liegenden Abgabefrist fertig werden. Kein Experiment wiederholen, sondern am gleichen Tag noch einen Bericht mit Fehleranalyse an den Chef geben. Am besten VOR 15 Uhr, weil er sonst nicht mehr im Hause ist.</p>
<p>Kann eigentlich irgendwer in meiner Generation noch das Prinzip eines Adventskalenders genie&szlig;en? Ich habe es nicht geschafft. Entweder habe ich ihn vor Stress vergessen - oder ich habe einfach zu viele T&uuml;rchen aufgemacht. Ich hatte weder Geduld, noch das Gef&uuml;hl daf&uuml;r, welches Datum wir haben. Ich war grunds&auml;tzlich schon ein paar Tage weiter. Au&szlig;er in der letzten Woche. Da war es noch gef&uuml;hlt November. Vielleicht auch, weil der Kalender eh schon leer war. In besagter Woche ging es nur noch darum, welche Literatur ich mir noch ausdrucke, um diese &uuml;ber Weihnachten zu lesen. Welche Protokolle ich zum Korrigieren mitnehme und was f&uuml;r Texte ich noch verfassen muss, bevor es im Januar weiter geht.</p>
<p>Aber ist es &uuml;berhaupt gut, dass ich mein Pensum kaum herunterschraube? Darf ich auch einfach mal nichts tun und meinem Chef sagen: &#8220;Nein, ich habe es nicht in der vorgegebenen Zeit geschafft, aber ich bin dabei.&#8221;? Ist Qualit&auml;t nicht auch etwas, das Zeit beansprucht? Wer entscheidet, wie viel Zeit ich f&uuml;r das Lesen einer Literaturquelle brauchen darf? Darf ich Schw&auml;chen zeigen? Am Tag vor Heiligabend, den ich bis 23 Uhr in der Uni verbracht habe, habe ich entschieden, dass ich ein kleines Fachbuch mit nach Hause nehme. Alles andere muss bis zum Start im neuen Jahr warten. Auf meinem Schreibtisch in der Uni.</p>
<p>Es ist Fakt, dass die Menschheit sich von jeher als &uuml;berfordert angesehen hat. Mit jeder Neuerung. Das Problem, was ich sehe, ist, dass einfach nie eine Entschleunigung stattgefunden hat. Wir sind &uuml;berfordert. Alle. Wir m&uuml;ssen Wege finden, eine Balance zwischen Forderungen und Lieferungen zu erm&ouml;glichen, damit keine Seite hinten &uuml;ber f&auml;llt.</p>
<p>Klar, heutzutage retten sich auch viele in die Diagnose &#8220;Burn-Out&#8221;. Die Kriegsgeneration bel&auml;chelt diese sowieso, da sie es nicht kennen, dass es eine Wahl zwischen Knochenarbeit und Krankgeschrieben sein &uuml;berhaupt gibt. Damals musste man durch die Arbeit, weil es das &Uuml;berleben sicherte. Diese Generation ist aber auch die, die uns durch Praktika jagt und uns den Bachelor aufgedr&uuml;ckt hat (mit ihrer Folgegeneration). Es wird von uns Perfektion erwartet, gepaart mit einer ausgekl&uuml;gelten Familienplanung und gleichzeitiger Ansammlung von Berufserfahrung. Das kann auf Dauer einfach nicht gut gehen.</p>
<p><strong>Wir sind akut brandgef&auml;hrdet!</strong></p>
<div id="attachment_81817" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/weihnachtenimkarton2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-81817" title="weihnachtenimkarton2011" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/weihnachtenimkarton2011-300x199.jpg" alt="weihnachtenimkarton2011" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die Suppenk&uuml;che in Bochum kurz vor diesem Weihnachten. Viele durften sich freuen. Foto: Privat /Teaserfoto: Anne K. Dote</p></div>
<p>Hier mein Wunsch zu Weihnachten: Entschleunigt! Lasst euch nicht anz&uuml;nden! Lebt! Wenn ihr &uuml;berfordert seid, findet eine L&ouml;sung, die euch trotzdem noch nachts ruhig schlafen l&auml;sst. Schaltet nachts euer Mobiltelefon aus. Beantwortet Emails nur zweimal am Tag. Lasst Facebook links liegen. Plant euch bewusst Pausen ein. Macht mal nur eine Aufgabe, ohne parallel an einer anderen zu arbeiten! Sagt einfach mal &#8220;Nein&#8221;. Mir ist bewusst, dass das alles leichter gesagt als getan ist. Ein Start ist aber, wenn man sich bewusst wird, dass man eine gewisse Prise gesunden Egoismus in Form von Auszeiten f&uuml;r das eigene Wohl braucht. Auch kann die Teilnahme an karitativen Aktion gut tun. So, wie in Bochum bei &#8220;Weihnachten im Karton&#8221;. Seit zwei Jahren packen viele Bochumer einen Schuhkarton voll Weihnachten (und, was auch immer eine Freude machen kann), der dann an Hilfsbed&uuml;rftige verschenkt wird.</p>
<p>Zuletzt w&uuml;nsche ich mir am meisten, dass keiner von euch &uuml;ber Weihnachten oder irgendeine andere Zwangspause in ein tiefes Loch f&auml;llt. Ich hoffe ihr k&ouml;nnt die freie Zeit genie&szlig;en, denn sie ist rar. Frohe Weihnachten und bis n&auml;chstes Jahr!</p>
<p><a href="../../category/anne-k-dote/"><br />
</a></p>
<div id="attachment_45799" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/category/anne-k-dote/"><img class="size-full wp-image-45799 " title="Hier geht's zu allen Kolumnen" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/12/anne-k-dote-kategorie.jpg" alt="Hier geht's zu allen Kolumnen" width="580" height="150" /> </a><p class="wp-caption-text">Anne K. Dote ist eine Studentin des N-Geb&auml;udes an der Ruhr-Universit&auml;t Bochum, die sich regelm&auml;&szlig;ig auch in anderen Buchstaben verirrt. In ihrer Kolumne gibt sie einen pers&ouml;nlichen Einblick in den Kosmos RUB - und das normalerweise monatlich. Grafik: F. Steinborn, Teaserfoto: Anne K. Dote</p></div>


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		<item>
		<title>TU: Professor nennt Studenten &#8220;hirnlose Hinterb&#228;nkler&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 14:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[Wirtschaftswissenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine besinnliche Weihnachtszeit. Ein Dortmunder Marketing-Professor bezeichnet einen Teil seiner Studenten als "hirnlose Hinterb&#228;nkler". Ein Gastvortrag eines Managers wurde offenbar massiv gest&#246;rt. 


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag von Tobias F&uuml;lbeck  <strong></strong></p>
<p><strong>Die Reihen sind dicht gedr&auml;ngt, als am Mittwoch Henkel-Manager Hans-Willi Schroiff im Wirtschaftswissenschaften-Modul &#8220;Markt und Absatz&#8221; einen Gastvortrag h&auml;lt. Doch viele Studenten scheinen sich nicht f&uuml;r den Vortrag zu interessieren,  sind vermutlich mit den Gedanken und Gespr&auml;chen bei den Weihnachtsferien. Das alleine ist nichts Neues in diesen Tagen und w&auml;re wohl kaum einen Bericht wert. Doch der Inhaber des Lehrstuhls f&uuml;r Marketing an der TU Dortmund, Hartmut Holzm&uuml;ller, war nach der Vorlesung bedient. Der Gast-Vortrag geriet offenbar zur Farce.</strong></p>
<div id="attachment_81447" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/holzmueller_foto_juergen-huhn.jpg"><img class="size-medium wp-image-81447" title="holzmueller_foto_juergen-huhn" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/holzmueller_foto_juergen-huhn-300x201.jpg" alt="Foto: J&uuml;rgen Huhn" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Hartmut Holzm&uuml;ller. Foto: J&uuml;rgen Huhn</p></div>
<p>In einer E-Mail, die der pflichtlekt&uuml;re vorliegt,  hat er sich am Donnerstagmorgen an seine Studenten gewandt - und sprach von einem Verhalten, das &#8220;v&ouml;llig unakzeptabel&#8221; sei. Er vermisse &#8220;jede Form einfacher H&ouml;flichkeit&#8221;, kritisierte &#8220;laute und fortw&auml;hrende Gespr&auml;che&#8221;, die den Auftritt des Marketing-Managers Schroiff (offizieller Titel bei Henkel: Vice President Market Research/Business) gest&ouml;rt h&auml;tten. &#8220;Alle Studierenden, die den Vortrag durch f&uuml;r mich unerkl&auml;rliche Disziplinlosigkeit gest&ouml;rt haben, haben dem Standort Dortmund sehr geschadet&#8221;, erkl&auml;rt Holzm&uuml;ller. Viele h&auml;tten &#8220;offensichtlich nicht begriffen, dass Herr Schroiff ein Meinungsf&uuml;hrer in der Branche ist&#8221;. Er werde mit einem &#8220;sehr negativen Eindruck&#8221; zu Henkel zur&uuml;ckkehren und &#8220;kein gutes Bild unserer Fakult&auml;t zeichnen&#8221;. Damit, so Holzm&uuml;ller weiter, &#8220;werden Versuche vereitelt, das Image unserer Fakult&auml;t in der Fach&ouml;ffentlichkeit zu verbessern&#8221;. Und Holzm&uuml;ller legt nach: &#8220;Eine Gruppe von hirnlosen Hinterb&auml;nklern schadet damit dem gesamten Standort und verschlechtert f&uuml;r alle Absolventen die Aussicht auf Anstellung bei renommierten Unternehmen.&#8221; Nicht unerw&auml;hnt m&ouml;chte er lassen, &#8220;dass Sie meine Motivation, in dieser Lehrveranstaltung gute Lehre anzubieten, gegen Null gefahren haben&#8221;.</p>
<p>Auch in anderen Veranstaltungen der Wirtschaftswissenschaften waren Professoren mit respektlosen Studenten konfrontiert. In der Einf&uuml;hrungsveranstaltung &#8220;Markt und Absatz&#8221; werden Papierflieger gebaut, mit denen Professoren abgeworfen werden. Ebenfalls beliebt bei einigen Studenten: Sobald die Sonne scheint, werden die auf das Ziffernblatt von Uhren fallenden Strahlen in das Gesicht des Lehrenden reflektiert. Auch in den Sekretariaten des Lehrstuhls ist die Stimmung angespannt. Die Mitarbeiterinnen vermissen Respekt, Umgangsformen sowie Anreden und Klarnamen in E-Mails.</p>
<p>Holzm&uuml;ller war am Donnerstagvormittag auf Nachfrage der pflichtlekt&uuml;re nicht erreichbar. Gastredner Schroiff ist bereits im Weihnachtsurlaub. Den derzeit wohl alle Beteiligten, Studenten wie Lehrende, gut gebrauchen k&ouml;nnen.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://schroiff.com/" target="_blank">Die Internetseite von Hans-Willi Schroiff</a></p>
<p style="color: white;">eldo*: <a href="http://www.eldoradio.de/podcast/item.php?idx=2067&amp;sel=serie&amp;selidx=43&amp;skip=20" target="_blank">Glosse zum Thema </a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Schlafkulturen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/28/11/2011/schlafkulturen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 14:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elena Bernard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Themenwoche Schlaf]]></category>

		<category><![CDATA[aus dem labor]]></category>

		<category><![CDATA[Bett]]></category>

		<category><![CDATA[Kulturen]]></category>

		<category><![CDATA[Länder]]></category>

		<category><![CDATA[Nacht]]></category>

		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>

		<category><![CDATA[Schlafkulturen]]></category>

		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

		<category><![CDATA[Tradition]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlafen muss jeder. Aber wie, das ist eine Frage der Kultur. Auf dem Boden, mit der ganzen Familie oder blo&#223; nicht auf dem R&#252;cken.


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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_78467" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/banner_themenwoche_schlaf.jpg"><img class="size-full wp-image-78467" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/banner_themenwoche_schlaf.jpg" alt="Foto: flickr.com/kate hiscock/Timothy/sdminor81/pedrosimoes7; Montage: Marc Patzwald" width="600" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: flickr.com/kate hiscock/Timothy/sdminor81/pedrosimoes7; Montage: Marc Patzwald</p></div>
<p><strong>In Deutschland legen wir uns abends in unser Bett, kuscheln uns unter die Bettdecke und schlafen bis zum n&auml;chsten Morgen, um dann am kommenden Tag wach zu sein. Eine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Doch wie sieht das in anderen L&auml;ndern aus? Junge Menschen aus aller Welt erz&auml;hlen, wie man in ihrem Heimatland schl&auml;ft.</strong></p>
<p><object width="100%" height="400" data="http://www.vuvox.com/collage_express/collage.swf?collageID=04b9410ff0" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.vuvox.com/collage_express/collage.swf?collageID=04b9410ff0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Teaser: Fahnen: www.nationalflaggen.de; Bett: flickr.com/ joelk75; Montage: Elena Bernard</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Themenwoche Schlaf:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">F&uuml;nf Tage lang dreht sich bei uns alles ums Thema Schlaf. Zusammen mit eldoradio* pr&auml;sentieren wir euch Interessantes, Kurioses und Unglaubliches. eldoradio* steigt heute  (29.11.) um 19 Uhr live mit der Wissenschaftsendung Ultraschall ein. Online gibt es t&auml;glich einen neuen Beitrag.</p>
</div>


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		<item>
		<title>Irischer Botschafter diskutiert mit Masterstudenten</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 11:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Ziser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Irland]]></category>

		<category><![CDATA[Makroökonomik]]></category>

		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

		<category><![CDATA[Uni Duisburg-Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaftswissenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen. Der irische Botschafter  Dan Mulhall diskutiert am heutigen Montag mit Masterstudenten der Wirtschaftswissenschaften der Uni Duisburg-Essen. Thema der Disukussion werde vor allem die aktuelle Finanzkrise und speziell die Situation Irlands in der Krise sein, teilte die Uni mit.

Dan Mullan komme auf Einladung von Professor Ansgar Belke nach Essen. Belke hat den Lehrstuhl f&#252;r [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Der irische Botschafter  Dan Mulhall diskutiert am heutigen Montag mit Masterstudenten der Wirtschaftswissenschaften der Uni Duisburg-Essen. Thema der Disukussion werde vor allem die aktuelle Finanzkrise und speziell die Situation Irlands in der Krise sein, teilte die Uni mit.<br />
</strong></p>
<p>Dan Mullan komme auf Einladung von Professor Ansgar Belke nach Essen. Belke hat den Lehrstuhl f&uuml;r Makro&ouml;konomik der UDE inne. Dan Mullan ist seit zwei Jahren als irischer Botschafter in Deutschland und war zuvor Leiter des EU-Referats im Au&szlig;enministerium seines Landes, wo er unter anderem an den Verhandlungen zum Vertrag von Lissabon mitwirkte.</p>
<p>Irland ist im Verlauf der Krise in gro&szlig;e finanzielle Schwierigkeiten   geraten und erh&auml;lt Hilfe aus dem Euro-Rettungsschirm.</p>


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