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	<title>pflichtlektüre &#187; Statistik</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:01:47 +0000</pubDate>
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			<item>
		<title>TU Dortmund l&#228;dt zum &#8220;Tag der Statistik&#8221;</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/06/02/2012/tu-dortmund-laedt-zum-tag-der-statistik/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

		<category><![CDATA[Tag der Statistik]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Vereinte Nationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Morgen (7.2.) richtet die Fakult&#228;t Statistik der TU Dortmund erstmals den &#8220;Tag der Statistik&#8221; aus. Die kostenlose Veranstaltung richtet sich laut Internetauftritt der Universit&#228;t vorwiegend an Sch&#252;ler und Lehrer der weiterf&#252;hrenden Schulen und bietet ein vielseitiges Programm. Statistik als Studienfach und in der Berufswelt stehen dabei im Vordergrund.
Inspiriert vom &#8220;Tag der Statistik&#8221;, den die [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Morgen (7.2.) richtet die Fakult&auml;t Statistik der TU Dortmund erstmals den &#8220;Tag der Statistik&#8221; aus. Die kostenlose Veranstaltung richtet sich laut Internetauftritt der Universit&auml;t vorwiegend an Sch&uuml;ler und Lehrer der weiterf&uuml;hrenden Schulen und bietet ein vielseitiges Programm. Statistik als Studienfach und in der Berufswelt stehen dabei im Vordergrund.</strong></p>
<p>Inspiriert vom &#8220;Tag der Statistik&#8221;, den die Vereinten Nationen (UN) seit 2010 begehen, will die Dortmunder Fakult&auml;t nun auch auf die Vielseitigkeit des Fachs aufmerksam machen. Von 9.30 Uhr bis 15.15 Uhr werden im Mathematik-Geb&auml;ude der TU Dortmund am Vogelpothsweg 87 neun verschiedene Vorlesungen angeboten. Als Abschluss findet unter allen Besuchern ein Wettbewerb statt: &#8220;Wer sch&auml;tzt am besten?&#8221;</p>
<p>Anmeldungen sind erforderlich. Zwar sind derzeit bereits alle Pl&auml;tze vergeben, es gibt aber eine Warteliste (siehe Infokasten).</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">Anmeldung f&uuml;r die Warteliste per E-Mail: dots@statistik.tu-dortmund.de</p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.statistik.tu-dortmund.de/fileadmin/user_upload/Studium/DOTS/Faltblatt_DOTS_12.pdf" target="_blank">Informationsbrosch&uuml;re zum &#8220;Tag der Statistik&#8221;</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Lebenserwartung der Deutschen leicht gestiegen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/20/09/2011/lebenserwartung-der-deutschen-leicht-gestiegen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Crone</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Lebenserwartung]]></category>

		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

		<category><![CDATA[statistisches Bundesamt]]></category>

		<category><![CDATA[Sterbetafel 2008/2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiesbaden. Die Lebenserwartung der Deutschen ist nach Angaben des statistischen Bundesamts leicht gestiegen. Im Vergleich zur vorherigen Erhebung von 2007/2009 stiegen sowohl die Lebenserwartung von Neugeborenen als auch die von &#228;lteren Menschen.
F&#252;r neugeborene Jungen betr&#228;gt die Lebenserwartung mittlerweile 77 Jahre und 6 Monate, eine Steigerung von zwei Monaten. Bei den M&#228;dchen gab es einen Anstieg [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;   &lt;![endif]--><strong>Wiesbaden. Die Lebenserwartung der Deutschen ist nach Angaben des statistischen Bundesamts leicht gestiegen. Im Vergleich zur vorherigen Erhebung von 2007/2009 stiegen sowohl die Lebenserwartung von Neugeborenen als auch die von &auml;lteren Menschen.</strong></p>
<p>F&uuml;r neugeborene Jungen betr&auml;gt die Lebenserwartung mittlerweile 77 Jahre und 6 Monate, eine Steigerung von zwei Monaten. Bei den M&auml;dchen gab es einen Anstieg von einem Monat auf 82 Jahre und 7 Monate. Bei den &auml;lteren Menschen stieg die sogenannte fernere Lebenserwartung, also die Sterblichkeit nach dem 65. Lebensjahr, jeweils um einen Monat. Bei den M&auml;nnern betr&auml;gt sie nun 17 Jahre und 4 Monate, bei den Frauen 20 Jahre und 7 Monate.</p>
<p>Statistisch gesehen erreicht laut Erhebung jeder zweite Mann in Deutschland mindestens das 80. Lebensjahr, jede zweite Frau sogar ihren 85. Geburtstag. Die Berechnungen beruhen auf den Daten der Gestorbenen und der Durchschnittsbev&ouml;lkerung der letzten drei Jahre und zeigen eine statistische Momentaufnahme.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Dortmund wieder siebtgr&#246;&#223;te deutsche Stadt</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/15/06/2011/dortmund-wieder-siebtgroeszte-deutsche-stadt/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 12:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Ziser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Einwohnerzahl]]></category>

		<category><![CDATA[Ranking]]></category>

		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Dortmund ist wieder die siebtgr&#246;&#223;te Stadt in Deutschland. Obwohl ihre Einwohnerzahl weiter zur&#252;ckgeht, hat die Stadt mit 576 769 Einwohnern erneut mehr B&#252;rger als Stuttgart. Auch das Vorr&#252;cken auf den sechsten Platz, den zurzeit D&#252;sseldorf belegt, scheint m&#246;glich.
Wie kam es zum Sprung in der Tabelle? Anfang des Jahres hat Stuttgart eine Zweitwohnsitzsteuer eingef&#252;hrt - [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Dortmund ist wieder die siebtgr&ouml;&szlig;te Stadt in Deutschland. Obwohl ihre Einwohnerzahl weiter zur&uuml;ckgeht, hat die Stadt mit 576 769 Einwohnern erneut mehr B&uuml;rger als Stuttgart. Auch das Vorr&uuml;cken auf den sechsten Platz, den zurzeit D&uuml;sseldorf belegt, scheint m&ouml;glich.</strong></p>
<p>Wie kam es zum Sprung in der Tabelle? Anfang des Jahres hat Stuttgart eine Zweitwohnsitzsteuer eingef&uuml;hrt - und damit rund 35 000 Einwohner verloren. Die Stadt Dortmund, die zuvor von Essen &uuml;berholt worden war, hatte so pl&ouml;tzlich wieder mehr B&uuml;rger als die Konkurrenz aus dem Ruhrgebiet. </p>
<p>Laut Ernst-Otto Sommerer, Leiter des Fachbereichs Statistik der Stadt Dortmund, k&ouml;nnte Dortmund bald auch den Sechstplatzierten D&uuml;sseldorf &uuml;berholen: „Anders als Dortmund hat D&uuml;sseldorf seine Einwohnerzahl seit der Volksz&auml;hlung 1987 einfach durch Hinzurechnen der Zuz&uuml;ge und Geburten und Abrechnen der Wegz&uuml;ge und Todesf&auml;lle fortgeschrieben,“ erkl&auml;rt er. Deshalb sei die D&uuml;sseldorfer Einwohnerzahl vermutlich deutlich zu hoch, da sich viele Leute bei einem Wegzug nicht abmeldeten.</p>
<p>Vor Dortmund und D&uuml;sseldorf liegen mit gro&szlig;em Abstand Frankfurt sowie die vier Millionenst&auml;dte K&ouml;ln, M&uuml;nchen, Hamburg und Berlin.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>TU: Einschreibung f&#252;r Sp&#228;tentschlossene</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/17/11/2010/tu-einschreibung-fuer-spaetentschlossene/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 16:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Westermeier</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Elektrotechnik]]></category>

		<category><![CDATA[Informationstechnik]]></category>

		<category><![CDATA[Musikjournalismus]]></category>

		<category><![CDATA[Nacheinschreibung]]></category>

		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Wintersemester]]></category>

		<category><![CDATA[zulassungsfrei]]></category>

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		<description><![CDATA[DORTMUND. An der TU k&#246;nnen sich Sp&#228;tentschlossene noch f&#252;r das laufende Wintersemester einschreiben.
Allerdings beschr&#228;nkt sich diese M&#246;glichkeit auf bestimmte zulassungsfreie Studienf&#228;cher. Dazu geh&#246;ren beispielsweise die Bachelor-Studieng&#228;nge Elektro- und Informationstechnik, Musikjournalismus und Statistik.
Die Nacheinschreibung l&#228;uft bis Ende November und findet ausschlie&#223;lich online statt.


Keine &#228;hnlichen Beitr&#228;ge bisher.


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			<content:encoded><![CDATA[<p>DORTMUND. An der TU k&ouml;nnen sich Sp&auml;tentschlossene noch f&uuml;r das laufende Wintersemester einschreiben.</p>
<p>Allerdings beschr&auml;nkt sich diese M&ouml;glichkeit auf bestimmte zulassungsfreie Studienf&auml;cher. Dazu geh&ouml;ren beispielsweise die Bachelor-Studieng&auml;nge <a href="http://www.e-technik.tu-dortmund.de/cms1/de/Service_Termine/" target="_blank">Elektro- und Informationstechnik</a>, <a href="http://www.musikjournalismus.tu-dortmund.de/musikjournalismus/index.php" target="_blank">Musikjournalismus</a> und <a href="http://www.statistik.uni-dortmund.de/bachelor_statistik.html" target="_blank">Statistik</a>.</p>
<p>Die <a href="http://www.tu-dortmund.de/uni/studierende/einschreibung/onlineeinschreibung/index.html" target="_blank">Nacheinschreibung</a> l&auml;uft bis Ende November und findet ausschlie&szlig;lich <a href="https://www.zul.uni-dortmund.de/qisserver/servlet/de.his.servlet.RequestDispatcherServlet?state=wimma&amp;stg=f&amp;imma=einl" target="_blank">online</a> statt.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Viele Studienabbrecher in NRW</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/25/05/2010/nrw-647-der-studenten-schaffen-ihren-abschluss/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/25/05/2010/nrw-647-der-studenten-schaffen-ihren-abschluss/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 17:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne-Kathrin Gerstlauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[NRW]]></category>

		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[NRW geh&#246;rt zu den Spitzenreitern bei den Studienabbrechern. Das geht aus einer Studie des Statistischen Bundesamtes hervor. Demnach haben 64,7 Prozent der Studierenden mit Studienbeginn 1999 bis zum Jahr 2008 ihr Studium in NRW erfolgreich abgeschlossen. Mehr als ein Drittel der Studenten in NRW bleibt laut Statistischem Bundesamt ohne Abschluss, hat das Studium also abgebrochen.
Bundesweit [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>NRW geh&ouml;rt zu den Spitzenreitern bei den Studienabbrechern. Das geht aus einer Studie des Statistischen Bundesamtes hervor. Demnach haben 64,7 Prozent der Studierenden mit Studienbeginn 1999 bis zum Jahr 2008 ihr Studium in NRW erfolgreich abgeschlossen. Mehr als ein Drittel der Studenten in NRW bleibt laut Statistischem Bundesamt ohne Abschluss, hat das Studium also abgebrochen.</p>
<p>Bundesweit landet NRW beim Studienerfolg auf dem vorletzten Platz. Spitzenreiter ist Berlin, hier studieren 82,4 Prozent zu Ende. Insgesamt haben in Deutschland 73 Prozent der Studierenden von 1999 bis 2008 ihr Studium abgeschlossen. Auf die Universit&auml;ten entf&auml;llt eine Quote von 68 Prozent, bei den Fachhochschulen sind es 80 Prozent.</p>
<p>Neue Daten gibt es auch zur Betreuungsrelation an den Hochschulen: Trotz der Bologna-Reform zeigen sich hier nur geringf&uuml;gige Ver&auml;nderungen. An Fachhochschulen musste sich jede wissenschaftliche Lehrkraft sogar um einen Studenten mehr k&uuml;mmern als noch 2002. NRW liegt auch in dieser Statistik bei den Universit&auml;ten auf dem vorletzten Rang: Das Verh&auml;ltnis lag 2008 bei 1:22,4 (bundesweiter Durchschnitt: 1: 17,9), beim Spitzenreiter Baden-W&uuml;rttemberg ist die Betreuung mit einem Verh&auml;ltnis von 1:14,7 am intensivsten.</p>
<p>Untersucht wurde auch, wie hoch der Anteil von Frauen unter den Professoren ist. Hier liegt NRW etwas unter dem Bundesschnitt von 17,4 Prozent: 16,6 Prozent der nordrhein-westf&auml;lischen Professoren sind weiblich.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Fachveroeffentlichungen/BildungForschungKultur/HochschulenAufEinenBlick,property=file.pdf" target="_blank">Zur Studie des Statistischen Bundesamts</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Neue Statistik zu BA- und Master-Studieng&#228;ngen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/04/12/2009/neue-statistik-zu-ba-und-master-studiengaengen/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/04/12/2009/neue-statistik-zu-ba-und-master-studiengaengen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 17:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophia Weimer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>

		<category><![CDATA[Master]]></category>

		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast drei Viertel aller Erstsemester streben einen Bachelor- oder Master- Abschluss an. Das zeigt die neue Statistik, die die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) am Freitag ver&#246;ffentlicht hat.
Auch die tats&#228;chliche Studiendauer im Bacherlor sei erfreulich: Mit 6,7 Semestern &#252;bersteigt sie nur knapp die durchschnittliche Regelstudienzeit von 6,2 Semestern. Relativ niedrig sei bislang der Anteil der Absolventen neuer Studieng&#228;nge. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast drei Viertel aller Erstsemester streben einen Bachelor- oder Master- Abschluss an. Das zeigt die neue Statistik, die die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) am Freitag ver&ouml;ffentlicht hat.</p>
<p>Auch die tats&auml;chliche Studiendauer im Bacherlor sei erfreulich: Mit 6,7 Semestern &uuml;bersteigt sie nur knapp die durchschnittliche Regelstudienzeit von 6,2 Semestern. Relativ niedrig sei bislang der Anteil der Absolventen neuer Studieng&auml;nge. Zum Wintersemester 2009/2010 waren es 20 Prozent. Dies liege aber daran, dass der Gro&szlig;teil der Studierenden noch nicht bei der Bachelor-Pr&uuml;fung oder im Master angekommen seien.</p>
<p>Die ausf&uuml;hrlichen Ergebnisse der Studie stehen auf Website der <a title="HRK" href="http://www.hrk.de/de/home/home.php" target="_blank">HRK</a>.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Weniger Professoren f&#252;r immer mehr Studenten</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/02/12/2009/weniger-professoren-fuer-immer-mehr-studenten/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 09:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Bruening</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Professoren]]></category>

		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz Studiengeb&#252;hren und  steigender Studentenzahlen bleibt die Anzahl der Professoren an deutschen Hochschulen konstant. Im Durchschnitt kommt auf 58 Studenten eine Professorenstelle. Im Jahr 2007 hatte ein Professor noch  im Durchschnitt 57 Studenten zu betreuen.
Bei Massenf&#228;chern wie Germanistik ist ein Professor sogar durchschnittlich f&#252;r mehr als 140 Studenten zust&#228;ndig. Insgesamt gab es im letzten Jahr [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Studiengeb&uuml;hren und  steigender Studentenzahlen bleibt die Anzahl der Professoren an deutschen Hochschulen konstant. Im Durchschnitt kommt auf 58 Studenten eine Professorenstelle. Im Jahr 2007 hatte ein Professor noch  im Durchschnitt 57 Studenten zu betreuen.</p>
<p>Bei Massenf&auml;chern wie Germanistik ist ein Professor sogar durchschnittlich f&uuml;r mehr als 140 Studenten zust&auml;ndig. Insgesamt gab es im letzten Jahr fast 24.000 Professoren, und damit nur rund 300 mehr als im Jahr 2007.</p>
<p>Mehr Infos zum Thema:</p>
<div class="additionallinks"><a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/915/496233/text/" target="_blank">Artikel bei sueddeutsche.de</a></div>


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		</item>
		<item>
		<title>Weihnachtsgeschenke: sch&#246;n verpackt in Zahlen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/30/11/2009/weihnachtsgeschenke-schoen-verpackt-in-zahlen/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/30/11/2009/weihnachtsgeschenke-schoen-verpackt-in-zahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Latos</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[erweiterte Kategorie]]></category>

		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>

		<category><![CDATA[Lieblingsgeschenk]]></category>

		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschenke]]></category>

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		<description><![CDATA[Typisches Szenario: Weihnachten steht vor der T&#252;r und in der Stadt haben viele Menschen das Gef&#252;hl, als w&#228;re die Gesamtbev&#246;lkerung der Welt gerade mit ihnen im Laden.



Drei Viertel der Deutschen kaufen ihre Geschenke am liebsten in der Stadt.
Kein Wunder: In einer Umfrage gaben 74 Prozent der Befragten an, dass sie ihre Weihnachtsgeschenke am liebsten in [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Typisches Szenario: Weihnachten steht vor der T&uuml;r und in der Stadt haben viele Menschen das Gef&uuml;hl, als w&auml;re die Gesamtbev&ouml;lkerung der Welt gerade mit ihnen im Laden.</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div>
<div id="attachment_17683" class="wp-caption alignleft" style="width: 243px"><img class="size-medium wp-image-17683" title="Mehr als drei Viertel der Deutschen kaufen ihre Weihnachtsgeschenke am liebsten in der Stadt." src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/konsum-leute-aufm-markt-300x194.jpg" alt="Mehr als drei Viertel der Deutschen kaufen ihre Weihnachtsgeschenke am liebsten in der Stadt." width="233" height="152" /><p class="wp-caption-text">Drei Viertel der Deutschen kaufen ihre Geschenke am liebsten in der Stadt.</p></div>
<p>Kein Wunder: In einer Umfrage gaben 74 Prozent der Befragten an, dass sie ihre Weihnachtsgeschenke am liebsten in der Stadt kaufen. 60 Prozent dagegen kaufen sie am liebsten im Internet, w&auml;hrend 17,5 Prozent sie selber basteln.</p></div>
<div>Da stellt sich doch die Frage, wie viel Geld gibt der durchschnittliche deutsche B&uuml;rger f&uuml;r Weihnachtsgeschenke aus? F&uuml;r jeden Zweiten ist klar, dass die Summe zwischen 100 und 250 Euro liegen soll. Knapp 18 Prozent bezahlen f&uuml;r ihre gesamten Geschenke weniger als 100 Euro aus.</div>
<div><strong>Die Lieblingsgeschenke der Deutschen</strong></div>
<div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div>Und f&uuml;r was? Ganz klarer Dauerbrenner ist das Buch. Jeder Zweite verschenkt es gerne zu Weihnachten, dicht gefolgt von CD’s und DVD’s (46,3 Prozent) sowie Elektronikger&auml;ten (41,3 Prozent). Dabei sind die Antworten auf die Frage, wie ein Geschenk denn sein m&uuml;sste, damit es gerne verschenkt wird, sehr unterschiedlich: 38 Prozent meinen es m&uuml;sste n&uuml;tzlich sein. Dagegen stehen 36 Prozent, die keine besonderen Anspr&uuml;che haben, au&szlig;er der Beschenkte freut sich dar&uuml;ber.</div>
<div></div>
<div id="attachment_17625" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-17625" title="Die Lieblingsgeschenke der Deutschen" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/grafik-gehf6rt-zu-18.jpg" alt="Die Lieblingsgeschenke der Deutschen" width="600" height="365" /><p class="wp-caption-text">Die Lieblingsgeschenke der Deutschen</p></div>
</div>
<p><strong>
<div>Heute wollen wir wissen: Wer bringt in den USA und in England den Kindern traditionell die Weihnachtsgeschenke?</div>
<div>Zu gewinnen gibt es heute 5 Gutscheine f&uuml;r Partybowling f&uuml;r jeweils 7 Personen in der Fun Fabrik Essen. Schickt die richtige Antwort noch heute an pflichtlektuere@gmail.com.</div>
<div></div>
<p></strong></p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/30/11/2009/weihnachtsgeschenke-schoen-verpackt-in-zahlen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Immer weniger neue Professoren</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/08/06/2009/weniger-neue-professoren-frauen-unterrepraesentiert/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 10:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matti Hesse</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Frauenanteil]]></category>

		<category><![CDATA[Habilitation]]></category>

		<category><![CDATA[Professuren]]></category>

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		<description><![CDATA[An deutschen Hochschulen sind 2008 im Vergleich zum Vorjahr weniger neue Professoren gek&#252;rt worden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden sank die Zahl der Habilitationen um vier Prozent auf 1800. Im Vergleich zu 2002 mit 2302 Habiliationen ist sogar ein R&#252;ckgang um 28 Prozent festzustellen. Die Einf&#252;hrung der Juniorprofessur 2002 als Alternative zum traditionellen (meist [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>An deutschen Hochschulen sind 2008 im Vergleich zum Vorjahr weniger neue Professoren gek&uuml;rt worden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden sank die Zahl der Habilitationen um vier Prozent auf 1800. Im Vergleich zu 2002 mit 2302 Habiliationen ist sogar ein R&uuml;ckgang um 28 Prozent festzustellen. Die Einf&uuml;hrung der Juniorprofessur 2002 als Alternative zum traditionellen (meist langwierigen) Habilitationsverfahren wird von den Statistikern als einer der Gr&uuml;nde f&uuml;r den R&uuml;ckgang genannt. Juniorprofessoren k&ouml;nnen nach der Dissertation direkt eigenverantworlich forschen und lehren, verdienen daf&uuml;r aber weniger Geld als regul&auml;re Professoren. 2007 wurden bereits 802 solcher Stellen gez&auml;hlt.</p>
<p>Mit 23 Prozent der neuen Professuren sind Frauen weiterhin deutlich unterrepr&auml;sentiert. Der Anteil sank 2008 im Vergleich zum Vorjahr sogar noch um einen Prozentpunkt. Der Bereich der Sprach- und Kulturwissenschaften hat mit 35 Prozent noch den gr&ouml;&szlig;ten Frauenanteil, in der F&auml;chergruppe Mathematik und Naturwissenschaften waren 2008 dagegen lediglich 15 Prozent der Habiliationsschriften von Frauen.</p>


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		<title>Wer ist der wahre &#8220;Elfmeterkiller&#8221;?</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 11:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matti Hesse</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mit einem gehaltenen Elfmeter zur Legende: Statistiker der TU Dortmund haben in einer Untersuchung herausgefunden, wer der &#8220;Elfmeterkiller&#8221; unter den insgesamt 280 Bundeligatorh&#252;tern ist. Hinter Rudolf Kargus liegt Nationalkeeper Robert Enke auf Platz zwei. Die Dortmunder Mathematiker hatten 3828 Elfmeter in den Saisons 1963/64 bis 2007/08 untersucht. Dabei ber&#252;cksichtigten sie die individuelle Haltef&#228;higkeit der Torh&#252;ter [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem gehaltenen Elfmeter zur Legende: Statistiker der TU Dortmund haben in einer Untersuchung herausgefunden, wer der &#8220;Elfmeterkiller&#8221; unter den insgesamt 280 Bundeligatorh&uuml;tern ist. Hinter Rudolf Kargus liegt Nationalkeeper Robert Enke auf Platz zwei. Die Dortmunder Mathematiker hatten 3828 Elfmeter in den Saisons 1963/64 bis 2007/08 untersucht. Dabei ber&uuml;cksichtigten sie die individuelle Haltef&auml;higkeit der Torh&uuml;ter mittels eines komplexen mathematischen Verfahrens. &Uuml;brigens: Dass man auch ohne den Killerinstinkt bei Elfmetern zur Legende werden kann, beweist Deutschlands Jahrhunderttorh&uuml;ter Sepp Maier. Er landet in der Statistik auf dem letzten Rang.</p>


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