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	<title>pflichtlektüre &#187; Schüler</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:01:47 +0000</pubDate>
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		<title>Nach dem Studium an Problemschulen helfen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/29/08/2011/nach-dem-studium-an-problemschulen-helfen/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 11:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne Grote-Kus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Auszeit]]></category>

		<category><![CDATA[Fachbereich]]></category>

		<category><![CDATA[Fellow]]></category>

		<category><![CDATA[gemeinnützige Arbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Hochschulabsolventen]]></category>

		<category><![CDATA[NRW]]></category>

		<category><![CDATA[Schüler]]></category>

		<category><![CDATA[Schulen]]></category>

		<category><![CDATA[Studium]]></category>

		<category><![CDATA[Teach First]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin. Wer nach seinem Studium nicht sofort in das Berufsleben einsteigen m&#246;chte, kann erst einmal gemeinn&#252;tzig arbeiten. Die Initiative &#8221;Teach First Deutschland“ bietet Hochschulabsolventen die M&#246;glichkeit zwei Jahre an einer Problemschule in Deutschland benachteiligte Sch&#252;ler zu unterst&#252;tzen. F&#252;r das Schuljahr 2012/2013 k&#246;nnen sich Hochschulabsolventen noch bis Mitte Januar als &#8221;Fellow“ bewerben. 
Hochschulabsolventen aus allen Fachbereichen, [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin. Wer nach seinem Studium nicht sofort in das Berufsleben einsteigen m&ouml;chte, kann erst einmal gemeinn&uuml;tzig arbeiten. Die Initiative &#8221;Teach First Deutschland“ bietet Hochschulabsolventen die M&ouml;glichkeit zwei Jahre an einer Problemschule in Deutschland benachteiligte Sch&uuml;ler zu unterst&uuml;tzen. F&uuml;r das Schuljahr 2012/2013 k&ouml;nnen sich Hochschulabsolventen noch bis Mitte Januar als &#8221;Fellow“ bewerben. </strong></p>
<p>Hochschulabsolventen aus allen Fachbereichen, die mindestens eine Bachelorabschluss haben k&ouml;nnen sich im Internet f&uuml;r das Fellow-Programm bewerben. Die Fellows unterst&uuml;tzen die Lehrer an Schulen in sozialen Brennpunkten deutscher St&auml;dte bei ihrer Arbeit. Sie helfen benachteiligten Sch&uuml;lern zum Beispiel dabei, zu lernen eine gute Bewerbung zu schreiben, geben Hausaufgabenhilfe oder organisieren zus&auml;tzliche Angebote wie Sch&uuml;lerfirmen oder AGs. Dadurch sollen Sch&uuml;ler aus benachteiligten Familien eine bessere Chance auf eine gute Schulbildung bekommen. Und damit bessere Chancen f&uuml;r ihre Zukunft.</p>
<p>Die Initiative Teach First startete ihr Programm 2009 mit 60 Fellows in drei Bundesl&auml;ndern. Seitdem wurde die Zahl der teilnehmenden Absolventen j&auml;hrlich ausgebaut. Aktuell sind 90 Fellows an Schulen in Nordrhein-Westfalen, Baden-W&uuml;rttemberg, Berlin, Hamburg und Th&uuml;ringen. Finanziert wird die Initiative von den Bundesl&auml;ndern und Schulen, sowie Privatunternehmen. Dadurch wird auch die Bezahlung der Fellows gesichert, die in ihren zwei Jahren als Hilfskr&auml;fte 1,700€ brutto pro Monat verdienen.</p>
<p>Bewerben k&ouml;nnen sich Hochschulabsolventen oder angehende Absolventen &uuml;ber die Internetseite der Organisation Teach First. Die Bewerber durchlaufen ein mehrstufiges Auswahlverfahren, unter anderem mit einem Telefoninterview und einem Auswahltag. Wer als Fellow angenommen wird, bekommt vor seinem Einsatz an einer Schule eine sieben w&ouml;chige Vorbereitung auf ihre Arbeit.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.teachfirst.de/aktuelles" target="_blank">Teach First Deutschland</a></p>
<p style="color: white;">
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Der Bildungsstreik als Sch&#252;lerstreik</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/10/06/2010/der-bildungsstreik-als-schuelerstreik/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 10:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Thobe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>

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		<category><![CDATA[Bologna]]></category>

		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>

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		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[UDE]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittwoch war der H&#246;hepunkt der Bildungsstreikwoche: Auch im Ruhrgebiet gingen Tausende auf die Stra&#223;en, machten ihrem &#196;rger &#252;ber Bachelor- und Masterstudieng&#228;nge Luft. Doch eine Gruppe fehlte fast v&#246;llig: Die Studenten.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Bildung f&uuml;r alle und zwar umsonst!&#8221; Laut t&ouml;nt die Parole aus dem Megafon. Banner werden gereckt und Fahnen geschwenkt. Ein wei&szlig;es Plakat ragt &uuml;ber der Menge, &#8220;Freie Bildung f&uuml;r alle&#8221; steht darauf.  In der bundesweiten Bildungsstreikwoche wurde auch in den St&auml;dten im Ruhrgebiet wieder f&uuml;r ein besseres Bildungssystem demonstriert.  Doch w&auml;hrend die Proteste letztes Jahr noch von Studenten mitgetragen wurden, fehlten sie diesmal auf den Demonstrationen fast vollst&auml;ndig.</strong></p>
<div id="attachment_32767" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-32767" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/06/dsc_0015-300x199.jpg" alt="Sch&uuml;ler protestieren in Essen gegen das Abitur nach zw&ouml;lf Jahren. " width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Sch&uuml;ler protestieren in Essen gegen das Abitur nach zw&ouml;lf Jahren (&quot;G8&quot;). </p></div>
<p>Tristan Heling, 17 Jahre, f&auml;llt auf in seinem gelben Bildungsstreik-T-Shirt. Er ist einer von knapp 1.000 Sch&uuml;lern, die in <strong>Essen</strong> f&uuml;r eine bessere Bildungspolitik auf die Stra&szlig;e gegangen sind. &#8221;Selbstverst&auml;ndlich mache ich beim Bildungsstreik mit, weil ich f&uuml;r ein Recht auf freie Bildung f&uuml;r alle Menschen eintreten will&#8221;, sagt er.</p>
<p>So selbstverst&auml;ndlich scheint der Bildungsstreik f&uuml;r Studenten jedoch nicht mehr zu sein. Nachdem Essener Studenten im letzten Jahr aus Protest gegen das Bachelor-Master-System mit Schafsmasken zur Uni gekommen waren, nahmen diesmal kaum welche an der Demonstration teil. Patrick B&ouml;gele, Anmelder der Demo, glaubt trotzdem, dass die Proteste etwas bewegen. &#8221; Wer sich nicht wehrt, hat schon verloren. Wir m&uuml;ssen unseren Protest ausdr&uuml;cken!&#8221;</p>
<p>Auch in <strong>Bochum</strong> sind knapp 300 Sch&uuml;ler dem Aufruf zum Bildungsstreik gefolgt. Von der Polizei begleitet zogen sie ab 11 Uhr vom Hauptbahnhof durch die Innenstadt. Geplant oder angemeldet wurde die Demonstration allerdings nicht. &#8220;Es sollte alles ganz spontan ablaufen&#8221;, sagt Denise Welz vom AStA Bochum. Wie in Essen wurde auch in Bochum die Demonstration haupts&auml;chlich von den Sch&uuml;lern getragen.</p>
<div id="attachment_32798" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-32798" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/06/dsc_0032-300x199.jpg" alt="In Bochum zogen knapp 300 Sch&uuml;ler f&uuml;r ihre Bildung durch die Stadt." width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">In Bochum zogen knapp 300 Sch&uuml;ler f&uuml;r ihre Bildung durch die Stadt.</p></div>
<p>Schon vor der Demonstration wurde kaum mit einer Teilnahme der Studenten gerechnet. &#8220;Das Interesse hat leider stark abgenommen. Viele wollen das Bildungsstreiklabel einfach nicht mehr unterst&uuml;tzen&#8221;, erkl&auml;rt Denise Welz.  Die Sch&uuml;ler waren entt&auml;uscht &uuml;ber das geringe Interesse der Studenten an dieser Bildungsstreikwoche. &#8221; Ich finde es schade, dass die Studenten nicht teilnehmen. Es geht ja auch im ihre Interessen&#8221;, sagt Linda, eine Sch&uuml;lerin.</p>
<p>Mit ann&auml;hernd 3.500 Teilnehmern fand in <strong>Dortmund</strong> die gr&ouml;&szlig;te Demonstration im Ruhrgebiet statt. Mit Plakaten und Bannern zogen die Protestler von der Katharinentreppe durch die Innenstadt zur Reinoldikirche. Organisiert wurde die Aktion vom Dortmunder Bildungsstreikb&uuml;ndnis. Wie an den anderen Ruhruniversit&auml;ten hat auch in Dortmund das Interesse der Studierenden am Bildungsstreik stark abgenommen, haupts&auml;chlich Sch&uuml;ler und Auszubildene nahmen an der Demonstration teil.</p>
<div id="attachment_32800" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-32800 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/06/dsc_0038-300x199.jpg" alt="Philipp und Christopher, Maschinenbau 2. Semester, haben keine Zeit f&uuml;r den Bildungsstreik." width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Philipp und Christopher, Maschinenbau im zweiten Semester, haben keine Zeit f&uuml;r den Bildungsstreik.</p></div>
<p>Viele Studenten sind von den Protesten des letzten Jahres entt&auml;uscht und glauben nicht mehr an den Erfolg des Bildungsstreiks.  &#8221; Ich finde den Bildungsstreik eigentlich gut, aber es ist schade, dass da nicht wirklich etwas bewirkt wird&#8221;, sagt Sandra, 22,  Studentin der Germanistik an der TU Dortmund. Sie habe sich bei den Demonstrationen  im letzten Jahr f&uuml;r die Germanistik eingesetzt, aber das habe nichts bewirkt, erkl&auml;rt sie.</p>
<p>Jana Petzold, achtes Semester Rehabilitationsp&auml;dagogik, hat ebenfalls nicht an den Protesten teilgenommen. &#8220;Ich glaube, die meisten Studenten nehmen nicht teil, weil sie wie ich glauben, dass die Proteste nichts helfen.&#8221;</p>
<p>Aus Sicht von Lars Koppers vom AStA Dortmund ist es problematisch, dass bei den Demonstrationen Forderungen aufgestellt werden, die keine Mehrheit unter den Studenten f&auml;nden. Dadurch lie&szlig;en sich viele Studierende von den Streiks abschrecken, sagt er. Auch der Zeitdruck h&auml;lt viele Studenten von den Bildungsstreiks fern. Die Anwesenheitspflicht macht es ihnen nicht leicht, sich f&uuml;r die Demonstration und gegen die &Uuml;bung oder das Seminar zu entscheiden.</p>
<p>&#8220;Vielleicht ist das Bachelor-System schuld, dass die Studenten nicht protestieren&#8221;, meint Studentin Jana Petzold. &#8220;Man darf eben nicht immer in den Vorlesungen fehlen, sonst verpasst man wichtige Inhalte.&#8221; Auch f&uuml;r Christopher, Maschinenbaustudent im zweiten Semster, kosten die Demonstrationen zu viel Zeit. &#8220;Wenn man studiert, sollte man auch mal in die Vorlesung gehen.&#8221;</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.do1-tv.de/2010/06/09/newsflash-halbzeit-der-bildungsstreikwoche/" target="_blank">Der Studentensender do1 zum Bildungsstreik.</a></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/?s=bildungsstreik&amp;submit=Suche" target="_blank">Weitere pflichtlektuere.com-Berichte zum Bildungsstreik</a></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.asta.uni-dortmund.de/2010/06/06/gemeinsamer-austritt-aus-dem-bildungsstreikbundnis-dortmund/#more-2232" target="_blank">Die Dortmunder Asten und weitere Organisationen sind aus dem Streikb&uuml;ndnis ausgestiegen. (Pressemitteilung beim AStA der TU Dortmund).</a></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.bildungsstreik.net/" target="_blank">Die offzielle Bildungsstreik-Seite</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>NRW: Mehrere tausend Studenten protestieren gegen Bildungspolitik</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/22/04/2010/nrw-mehrere-tausend-studenten-protestieren-gegen-bildungspolitik/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 15:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alina Schwermer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>

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		<category><![CDATA[Protest]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehrere tausend Studenten und Sch&#252;ler haben am heutigen Donnerstag gegen die staatliche Bildungspolitik demonstriert. W&#228;hrend es den Sch&#252;lern vor allem um das neue Turbo-Abitur ging, protestierten die Studenten gegen Lernstress, Studiengeb&#252;hren und schlechte Ausstattung der Unis. Damit werden die Forderungen des Bildungsstreiks 2009 wieder aufgegriffen.
Die mit Abstand gr&#246;&#223;te Demonstration gab es in K&#246;ln. Dort gingen [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere tausend Studenten und Sch&uuml;ler haben am heutigen Donnerstag gegen die staatliche Bildungspolitik demonstriert. W&auml;hrend es den Sch&uuml;lern vor allem um das neue Turbo-Abitur ging, protestierten die Studenten gegen Lernstress, Studiengeb&uuml;hren und schlechte Ausstattung der Unis. Damit werden die Forderungen des Bildungsstreiks 2009 wieder aufgegriffen.</p>
<p>Die mit Abstand gr&ouml;&szlig;te Demonstration gab es in K&ouml;ln. Dort gingen etwa 2.600 Studenten und Sch&uuml;ler auf die Stra&szlig;e. Weitere Demonstrationen in anderen Universit&auml;tsst&auml;dten sollen folgen. F&uuml;r den 5. Mai ist zudem eine bundesweite Demonstration geplant.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.wdr.de/themen/kurzmeldungen/2010/04/22/demonstrationen_gegen_studiengebuehren_.jhtml" target="_blank">Der Bericht des WDR</a></p>
<p style="color: white;">
</div>


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		</item>
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		<title>NRW: Studenten protestieren erneut gegen Bildungspolitik</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/20/04/2010/nrw-studenten-protestieren-erneut-gegen-bildungspolitik/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 06:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alina Schwermer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>

		<category><![CDATA[Protest]]></category>

		<category><![CDATA[Schüler]]></category>

		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[In ganz NRW wollen Studenten diese Woche gemeinsam mit Sch&#252;lern und mit der Gewerkschaftsjugend gegen die aktuelle Bildungspolitik demonstrieren. Geplant sind verschiedene, dezentrale Aktionen in einzelnen St&#228;dten. In Hagen beispielsweise wollen Sch&#252;ler am heutigen Dienstag mit einem offenen Klassenzimmer in der Fu&#223;g&#228;ngerzone auf die schlechte Situation in den Klassenr&#228;umen aufmerksam machen. Am Donnerstag ist in [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In ganz NRW wollen Studenten diese Woche gemeinsam mit Sch&uuml;lern und mit der Gewerkschaftsjugend gegen die aktuelle Bildungspolitik demonstrieren. Geplant sind verschiedene, dezentrale Aktionen in einzelnen St&auml;dten. In Hagen beispielsweise wollen Sch&uuml;ler am heutigen Dienstag mit einem offenen Klassenzimmer in der Fu&szlig;g&auml;ngerzone auf die schlechte Situation in den Klassenr&auml;umen aufmerksam machen. Am Donnerstag ist in K&ouml;ln eine gemeinsame Demo geplant.</p>
<p>Ein Vertreter der Studentenschaft kritisierte vor allem verschulte Studieng&auml;nge und schlechte Ausstattung der Unis. Au&szlig;erdem forderte er die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren, durch die sich an den Unis nichts verbessert habe. Das Wissenschaftsministerium hielt dagegen, dass man dank der Geb&uuml;hren wesentlich mehr Investitionsm&ouml;glichkeiten habe. Au&szlig;erdem verzeichne NRW trotz der Geb&uuml;hren einen st&auml;ndigen Anstieg der Studentenzahl.</p>
<p>Die Opposition unterst&uuml;tzt den Protest der Sch&uuml;ler und Studenten. Die Regierung biete keine Bildungsperspektive. Seit den Streiks im Herbst habe sich nichts verbessert.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.wdr.de/themen/kurzmeldungen/2010/04/19/protestaktionen_gegen_studiengebuehren.jhtml?ofs=5" target="_blank">Der Bericht des WDR</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/20/04/2010/nrw-studenten-protestieren-erneut-gegen-bildungspolitik/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Bildungsstreik-Hochburg im Ruhrgebiet ist Essen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/17/11/2009/bildungsstreik-an-den-ruhrgebiets-unis-groszer-zulauf-nur-in-essen/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Hückelheim</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[Essen]]></category>

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		<category><![CDATA[Schüler]]></category>

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		<category><![CDATA[Studierende]]></category>

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		<description><![CDATA[N&#228;chste Runde im Bildungsstreik 2009: Verkehrschaos in Bochum, Polizeihundertschaft in Essen und mehr Sch&#252;ler als Studenten in Dortmund. Die pflichtlekt&#252;re war vor Ort.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit gestern rollt sie wieder. Die Welle des Protests im Bildungsstreik 2009. Mit Kundgebungen verschafften sich Studenten und Sch&uuml;ler auch an den Ruhrgebiets-Universit&auml;ten Aufmerksamkeit. Richtig viele kamen aber nur in Essen zusammen. Ziel des Protests: erhebliche Nachbesserungen bei den Bedingungen in Bachelor- und Master-Studieng&auml;ngen, die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren und bessere Berufsperspektiven f&uuml;r Absolventen mit Bachelor-Abschluss. Verkehrschaos in Bochum, eine Polizeihundertschaft in Essen und nur wenige Studenten in Dortmund - die pflichtlekt&uuml;re war vor Ort.<br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="560" height="340" data="http://www.youtube.com/v/LxNPM0ri3zs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LxNPM0ri3zs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><strong><span style="font-family: mceinline; font-size: 24px;">E</span></strong><strong>ssen:</strong> Weit &uuml;ber 1000 Sch&uuml;ler und Studierende zogen durch die Innenstadt. Studenten aus Duisburg hatten sich ihnen angeschlossen. Parolen wie „Wir sind hier, wird sind laut, weil man uns die Bildung klaut“ - machten die &Uuml;berzeugung der Demonstranten deutlich: Die Bildungspolitik muss sich &auml;ndern. Unter st&auml;ndiger Polizeibegleitung marschierten die Gegner von Bologna-Prozess und Studiengeb&uuml;hren in Richtung Essener Bahnhof.</p>
<div class="additionallinks"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/studentenprotest-daniel.mp3">zum h&ouml;ren: Daniel vom Kommitee f&uuml;r freie Bildung erkl&auml;rt, wof&uuml;r die Studenten k&auml;mpfen</a></div>
<p>Die Abschaffung des Semesterbeitrags war f&uuml;r Mitdemonstrantin Stefanie das Hauptziel: „Klar muss ich mein Studium bew&auml;ltigen, aber ich mache hier auch aus Solidarit&auml;t mit,“ sagt die Studentin der Sozialen Arbeit. Warum nur relativ wenige Studenten demonstrieren? „Wir sind gerade noch mal durch die H&ouml;rs&auml;le gegangen, aber viele der anderen wollten lieber ihre Bildung wahrnehmen, “ meinte sie leicht entt&auml;uscht.</p>
<p><strong>Der Essener AStA marschierte mit</strong></p>
<div id="attachment_16287" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-16287" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/img_2639bear-225x300.jpg" alt="Beim Protestzug durch die Essener Innenstadt zogen rund 1000 Studenten mit. Foto: Philipp Anft" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Beim Protestzug durch die Essener Innenstadt zogen rund 1000 Studenten mit. Foto: P. Anft</p></div>
<p>Der stellvertretende AStA-Vorsitzende Jan Bauer marschierte mit. Der AStA hatte zwar die Besetzungen der H&ouml;rs&auml;le in der letzten Woche als falsches Mittel kritisiert, nimmt aber am Bildungsstreik teil: „Dies ist eine Form des Protestes, die wir voll unterst&uuml;tzen!“ F&uuml;r den Bildungsstreik hatte das Rektorat der Uni Duisburg-Essen die Studenten sogar von ihrer Anwesenheitspflicht freigesprochen.</p>
<p>Um kurz nach 12 Uhr erkl&auml;rte die Polizei die Demonstration f&uuml;r beendet, doch die Sch&uuml;ler und Studentinnen wollten noch nicht nach Hause. Kurz wurde die Stimmung der sonst friedlichen Protestkundgebung angespannt – die Polizisten setzten ihre Helme auf, einige Sch&uuml;ler fl&uuml;chteten. Dann jedoch zog die Menge weiter vor den Bahnhof, wo sie die sonst stark befahrene Hollestra&szlig;e blockierten. Nach einer erneuten Aufforderung der Polizei, die Versammlung aufzul&ouml;sen, beendeten viele Sch&uuml;ler und Studierenden gegen 13 Uhr die Demonstration. Andere zogen sich wieder in die Innenstadt zur&uuml;ck, wo es noch zu Zusammenst&ouml;&szlig;en mit der Polizei kam.</p>
<p>Wie DerWesten berichtet, <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/essen/2009/11/17/news-141225173/detail.html" target="_blank">droht 154 Studenten eine Anzeige</a>, weil sie sich den Anordnungen der Polizei widersetzt hatten.</p>
<p><strong><span style="font-family: mceinline; font-size: 24px;">B</span></strong><strong>ochum: </strong>Zu Dutzenden lagen sie in auf der Stra&szlig;e. Opfer der Bildungspolitik. Umrandet mit Stra&szlig;enkreide - wie Leichen. Mit einem Flashmob machten Studierende und Sch&uuml;ler heute in Bochum auf sich aufmerksam. Die Demonstration l&ouml;ste sich erst auf, nachdem ein Versuch gescheitert war, das Rathaus in Bochum zu st&uuml;rmen.</p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;"> </span><span style="font-weight: normal;">Der Reihe nach: Mit einer Kundgebung vor dem Bochumer Hauptbahnhof ist heute um 14 Uhr der Bildungsstreik 2009 in eine neue Runde gegangen. Veranstalter war der Bochumer AStA.</span></strong></p>
<p><strong></strong><strong>300 Protestierende in Bochum</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Ein LKW diente den Veranstaltern als B&uuml;hne. Ein schwarzes Banner mit der Aufschrift „F&uuml;r Solidarit&auml;t. F&uuml;r Freie Bildung.“ an den Spannbrettern im Hintergrund. Ein kleiner Generator stand hinter dem LKW – lieferte Energie f&uuml;r die Lautsprecheranlage. AStA-Vorsitzender Karsten Finke sagte: „Es muss sich wieder lohnen, sich zu solidarisieren!“ Beifall aus der Menge. Jene Menge war laut Polizei nicht gr&ouml;&szlig;er als 300 Menschen. Trotz dieser &uuml;berschaubaren Zahl waren sechs kleine Mannschaftswagen der Bochumer Polizei vor Ort.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Was die Studierenden dazu bewog, auf der Kundgebung zu erscheinen, formulierte eine Bochumer Wirtschaftspsychologie-Studentin: „Wir wollen, dass der Bachelor berufsqualifizierend wird. Wenn man erst noch einen Master machen muss, um einen Job zu bekommen, dann l&auml;uft hier etwas falsch!“ Es geht nicht mehr allein um die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren. Ann-Christin Grote ist Mitglied der AG Bildungsstreik. Auf der B&uuml;hne erinnerte sie auch an die Sch&uuml;ler: „Die Situation ist miserabel: Wenn ein Lehrer 70 Sch&uuml;ler pro Woche sieht, kann es keine gerechte Benotung geben.“</span></strong></p>
<p><strong></strong><strong>Die Polizei filmte die Demonstranten</strong></p>
<div id="attachment_16303" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-16303" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/bochumer-bildungsstreik-02-kopie-300x175.jpg" alt="Rund 150 Studierende beteiligten sich am Flashmob direkt nach der Kundgebung." width="300" height="175" /><p class="wp-caption-text">Rund 150 Studierende beteiligten sich am Flashmob direkt nach der Kundgebung. Foto: F. H&uuml;ckelheim</p></div>
<p><span style="font-weight: normal;">Nach 40 Minuten Bekundungen l&ouml;ste Finke die Kundgebung auf. Auf einem Plakat zum Bildungsstreik waren die Studierenden aufgerufen, nach der Kundgebung ihren Protest in kreativer Weise zu &auml;u&szlig;ern. Spontan legten sie sich auf die vierspurige Stra&szlig;e vor dem Hauptbahnhof und sorgten so f&uuml;r ein mittelgro&szlig;es Verkehrschaos. Die Polizei musste die Stra&szlig;e teilweise sperren. Kaum war diese Aktion beendet, stand die Menge auf und rannte auf dem S&uuml;dring Richtung Innenstadt. Dort floss der Verkehr noch. Dennoch blieb die Polizei gelassen: „Wir haben erwartet, dass nach der Kundgebung noch eine derartige Aktion stattfinden wird“, kommentierte Polizeisprecher Frank Plewka. Mit einem Videoteam und einigen Streifenwagen begleiteten sie die Spontan-Demo bis in die Innenstadt, wo sie sich sp&auml;ter aufl&ouml;ste.</span></p>
<p><strong>Dortmunder Protest von Sch&uuml;lern getragen</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_16332" class="wp-caption alignright" style="width: 370px"><img class="size-large wp-image-16332" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/dortmund-02-th-600x395.jpg" alt="Rote Karte f&uuml;r die Bildungspolitik" width="360" height="237" /><p class="wp-caption-text">Rote Karte f&uuml;r die Bildungspolitik. Foto: T. Terhorst</p></div>
<p><strong><span style="font-family: mceinline; font-size:24px;">D</span></strong><strong>ortmund:</strong> <span style="font-weight: normal;">Knapp 300 Demonstranten gingen f&uuml;r ein besseres Bildungssystem vor dem Hauptbahnhof auf die Stra&szlig;e. Mit roten Karten forderten sie vor allem einen Stopp der K&uuml;rzungen im Sozial- und Bildungsbereich. Auch Aspekte wie zum Beispiel Studiengeb&uuml;hren und die Verschulung durch den Bachelor wurden lautstark kritisiert. „Es kann nicht sein, dass es Leute gibt, die mit 10 000 Euro Schulden aus dem Studium gehen“, sagte Marian, ein Student, der genau deshalb an der Demo teilnimmt.</span></p>
<p><span style="font-weight: normal;">Ein &uuml;bergro&szlig;er Ball, der die Demonstranten wie Kegel umwarf, war eine der Aktionen, die dazu diente, die Unzufriedenheit der Sch&uuml;ler und Studenten zu veranschaulichen. Auch eine Leinwand wurde aufgebaut, auf der man alles niederschreiben konnte, was man am Bildungswesen so zu kritisieren hat. „Mit der Aktion wollen wir Pr&auml;senz zeigen“, sagt Michael Jakubowski, einer der Organisatoren. „Unsere Forderungen wurden bisher noch nicht erf&uuml;llt, aus diesem Grund machen wir weiter.“ Mit dem Verlauf der Demo war er ganz zufrieden. Allerdings bedauerte er, dass nur wenige Studenten an der Aktion teilnahmen, denn &uuml;berwiegend waren es in Dortmund doch Sch&uuml;ler, die mit ihren Plakaten protestierten.</span></p>
<div class="additionallinks"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/studentenprotest-michael.mp3"><span style="font-weight: normal;">zum h&ouml;ren: Michael Jakubowski vom Kommitee f&uuml;r freie Bildung zieht ein Fazit</span><br />
</a></div>
<p><span style="font-weight: normal;">Text und Fotos: Philipp Anft (Essen), Florian H&uuml;ckelheim (Bochum) und Thomas Terhorst (Dortmund)</span></p>

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		<title>Angehende Lehrer lernen im Sch&#252;lerlabor</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/12/11/2009/angehende-lehrer-lernen-im-schuelerlabor/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/12/11/2009/angehende-lehrer-lernen-im-schuelerlabor/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 22:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karina Struebbe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[aus dem labor]]></category>

		<category><![CDATA[Geisteswissenschaften]]></category>

		<category><![CDATA[Ingenieurwissenschaften]]></category>

		<category><![CDATA[Labor]]></category>

		<category><![CDATA[Lehrerausbildung]]></category>

		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>

		<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>

		<category><![CDATA[Schüler]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Ruhr-Uni Bochum kommen Studenten mit Sch&#252;lern zusammen. Im Sch&#252;lerlabor k&#246;nnen sie Praxis f&#252;r den Lehrerberuf sammeln, betreuen Sch&#252;ler bei verschiedenen Experimenten und zeigen beispielsweise, wie ein genetischer Fingerabdruck erstellt wird.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Oh, mein Baby&#8221;, ruft eine Sch&uuml;lerin und presst ein Foto an ihre Brust. Doch was auf den ersten Blick tats&auml;chlich aussieht wie ein Ultraschallbild, ist in Wirklichkeit ein genetischer Fingerabdruck. Ein Biologie Leistungskurs aus Gelsenkirchen ist gerade bei der Auswertung des Projektes. Einen ganzen Tag haben sie im Sch&uuml;lerlabor an der Ruhr-Universit&auml;t Bochum unter der Aufsicht von Till Krusche, Projektleiter aus der Biologischen Fakult&auml;t,  zum Thema &#8220;Molekulare Spurensuche&#8221; gearbeitet.</strong></p>
<div id="attachment_15924" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/dsc_0014.jpg"><img class="size-medium wp-image-15924" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/dsc_0014-300x270.jpg" alt="Till Krusche leitet das Experiment Molekulare Spurensuche" width="300" height="270" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Till Krusche leitet das Experiment Molekulare Spurensuche. Fotos: Karina Struebbe</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Doch nicht nur die Sch&uuml;ler profitieren von dem gut ausgestatteten Labor der Universit&auml;t. Die Studenten sind ebenfalls in die Arbeit involviert. &#8220;Die Fakult&auml;ten konzipieren die Projekte, die wir hier anbieten.“, sagt Jens Wylkop von der Pressestelle der RUB. Bei der Entwicklung sind neben Professoren und Mitarbeitern oft Studenten beteiligt. Das Projekt &#8220;Molekulare Spurensuche“ zum Beispiel entstand im Rahmen einer Promotion. &#8220;In der Biologie oder Chemie werden den Studenten auch Projekte angeboten&#8221;, f&uuml;gt Krusche hinzu. Besonderen Praxisbezug bietet das Labor f&uuml;r Lehramtsstudenten. &#8220;F&uuml;r die sind Sch&uuml;ler nat&uuml;rlich eine 1A-Zielgruppe&#8221;, so Wylkop. Daher biete die RUB auch Masterstipendien an, um es angehenden Lehrern zu erm&ouml;glichen, ihre Abschlussarbeit im Zusammenhang mit der Arbeit im Sch&uuml;lerlabor zu entwickeln.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="color:white;"><strong>Absatz</strong></p>
<div id="attachment_15923" class="wp-caption alignleft" style="width: 311px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/dsc_0011.jpg"><img class="size-medium wp-image-15923" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/dsc_0011-300x199.jpg" alt="Sch&uuml;ler beobachten die Ergebnisse des Experiments" width="301" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ob es gelungen ist? Die Bilder zeigen einen genetischen Fingerabdruck, Sch&uuml;ler beobachten die Ergebnisse des Experiments.</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Pro Jahr kommen etwa 7000 Sch&uuml;ler an die RUB, um sich an &uuml;ber 60 verschiedenen Projekten aus den Bereichen Mathematik, Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie Technik zu versuchen. Die &#8220;Molekulare Spurensuche&#8221; mit Erstellen eines genetischen Fingerabdrucks ist dabei nur eins von vier Projekten, die allein die Biologie anbietet. Und seit diesem Semester ist das Bochumer Sch&uuml;lerlabor noch breiter aufgestellt: Ab jetzt sind auch die Geisteswissenschaften mit dabei. Einen Widerspruch zwischen Geisteswissenschaften und Laborarbeit sieht Wylkop nicht. &#8220;Labor ist als Arbeitsraum zu verstehen.&#8221; Zwar arbeite man an Kunstwerken oder historischen Gegenst&auml;nden auch in labor&auml;hnlichen R&auml;umen, jedoch soll die Bezeichung Labor in erster Linie als Oberbegriff f&uuml;r alle Disziplinen des Sch&uuml;lerlabors dienen - sowohl  f&uuml;r die geistes- als auch f&uuml;r die naturwissenschaftlichen.  Ein erstes geisteswissenschaftliches Projekt zum Thema Utopien hat auch schon stattgefunden. Dabei haben sich Sch&uuml;ler der 12. Klasse mit Texten &uuml;ber politische Utopien in Russland befasst. Aber der geisteswissenschaftliche Zweig ist erst im Aufbau. Noch gibt es keine eigenen R&auml;umlichkeiten.</p>
<p style="color:white;"><strong>Absatz</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Positiv zu vermerken sei, dass mittlerweile 19 von 20 Fakult&auml;ten integriert sind, so Wylkop. Nur die Medizin fehlt noch. Aber diese L&uuml;cke solle auch noch geschlossen werden. Dann sind alle F&auml;cher, welche die RUB anbietet, im Sch&uuml;lerlabor vertreten. &#8220;Wir sind die erste Uni in Deutschland mit geisteswissenschaftlichem Labor&#8221;, betont Wylkop. Und das kann f&uuml;r das Ziel des Labors nur f&ouml;rderlich sein, n&auml;mlich Begeisterung f&uuml;r ein Studium an der RUB zu wecken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.aks.rub.de/index.php?aktueller_pfad=home" target="_blank">Das Sch&uuml;lerlabor Bochum</a></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/?em_cnt=1656334&amp;" target="_blank">Die FR-online &uuml;ber das Sch&uuml;lerlabor</a></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.idruhr.de/detail.php?id=26494&amp;seite=profisuche" target="_blank">Das Labor f&uuml;r Geisteswissenschaften</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Gemischte Reaktionen der Landespolitik auf Bildungsstreik</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/25/06/2009/gemischte-reaktionen-der-landespolitik-auf-bildungsstreik/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/25/06/2009/gemischte-reaktionen-der-landespolitik-auf-bildungsstreik/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 14:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Strunk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>

		<category><![CDATA[Demonstrationen]]></category>

		<category><![CDATA[Landtag]]></category>

		<category><![CDATA[Proteste]]></category>

		<category><![CDATA[Schüler]]></category>

		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Landtagssitzung in D&#252;sseldorf kam es laut Nachrichtenagentur ddp heute zu gemischten Reaktionen zum Bildungsstreik. Die FDP kritisierte die j&#252;ngsten Bildungsproteste. Viele Sch&#252;ler und Studenten h&#228;tten sich instrumentalisieren lassen, um ein Einheitsschulsystem und eine leistungsfeindliche Schule zu fordern. Ohnehin h&#228;tten &#8220;Radikale die Proteste mit &#8220;Klassenkampf&#8221;-Parolen dominiert.
Zudem zweifelt die FDP an, dass der Bildungsstreik repr&#228;sentativ [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Landtagssitzung in D&uuml;sseldorf kam es laut Nachrichtenagentur ddp heute zu gemischten Reaktionen zum Bildungsstreik. Die FDP kritisierte die j&uuml;ngsten Bildungsproteste. Viele Sch&uuml;ler und Studenten h&auml;tten sich instrumentalisieren lassen, um ein Einheitsschulsystem und eine leistungsfeindliche Schule zu fordern. Ohnehin h&auml;tten &#8220;Radikale die Proteste mit &#8220;Klassenkampf&#8221;-Parolen dominiert.</p>
<p>Zudem zweifelt die FDP an, dass der Bildungsstreik repr&auml;sentativ war. Es sei nur ein Bruchteil der Sch&uuml;ler und Studenten auf die Stra&szlig;e gegangen, sagte der FDP-Abgeordnete Ralf Witzel. Redner der CDU r&uuml;gten vor allem, dass es bei den Demonstrationen zu Vandalismus und Gewalt gekommen sei.</p>
<p>SPD und Gr&uuml;ne forderten die schwarz-gelbe Regierung hingegen auf, Konsequenzen aus den Protesten zu ziehen und Kopfnoten und Studiengeb&uuml;hren abzuschaffen.</p>
<p>In der vergangenen Woche hatten zahlreiche Protestaktionen in rund 20 NRW-St&auml;dten stattgefunden, so auch in Dortmund und an anderen Hochschul-Standorten. Landesweit beteiligten sich mehr als 50 000 junge Menschen am bundesweiten Bildungsstreik.</p>


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