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	<title>pflichtlektüre &#187; Porno</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:01:47 +0000</pubDate>
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		<title>Istanbuler Student dreht Pornofilm als Abschlussarbeit</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 13:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Pfahl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Bigli]]></category>

		<category><![CDATA[Bigli-Universität]]></category>

		<category><![CDATA[Deniz Özgün]]></category>

		<category><![CDATA[Istanbul]]></category>

		<category><![CDATA[Porno]]></category>

		<category><![CDATA[Pornofilm]]></category>

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		<description><![CDATA[Istanbul. Ein t&#252;rkischer Filmstudent der angesehenen Bigli-Universit&#228;t wurde &#252;ber Nacht ber&#252;hmt, da er einen Pornofilm drehte - als Abschlussarbeit. Seine drei Dozenten sind inzwischen arbeitslos.
Sie hatten Deniz &#214;zg&#252;n, nachdem der erst einiges an &#220;berzeugungsarbeit leisten musste, gr&#252;nes Licht f&#252;r sein Projekt gegeben. Gedreht hat der Student den gesamten Film auf dem Campus der Uni - [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Istanbul. Ein t&uuml;rkischer Filmstudent der angesehenen Bigli-Universit&auml;t wurde &uuml;ber Nacht ber&uuml;hmt, da er einen Pornofilm drehte - als Abschlussarbeit. Seine drei Dozenten sind inzwischen arbeitslos.</p>
<p>Sie hatten Deniz &Ouml;zg&uuml;n, nachdem der erst einiges an &Uuml;berzeugungsarbeit leisten musste, gr&uuml;nes Licht f&uuml;r sein Projekt gegeben. Gedreht hat der Student den gesamten Film auf dem Campus der Uni - mit einer Bekannten in der Hauptrolle. Auch wenn der Film so schlecht gewesen sein soll, dass &Ouml;zg&uuml;n fast  durchgefallen w&auml;re, erz&auml;hlte er dem t&uuml;rkischen Magazin &#8220;Tempo&#8221; von  seiner Arbeit. Damit bekam auch die Universit&auml;tsleitung den Fall mit und entlie&szlig; die verantwortlichen Dozenten.</p>
<p>Gewerkschaften protestierten gegen die Entlassungen.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Warnung vor fieser Porno-Falle</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 18:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Jochheim</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Ärger]]></category>

		<category><![CDATA[Fiese Masche]]></category>

		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<category><![CDATA[Spam]]></category>

		<category><![CDATA[Warnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet und Sex - genauer: Pornos - geh&#246;ren zusammen. Eine neue Website sendet jedes schmutzige Geheimnis per Mail an deinen Partner oder deinen Chef. Eine Warnung.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt eine popul&auml;re Theorie, nach der sich neue Technologien vor allem dann durchsetzen, wenn sie ihren Nutzern einen leichteren, schnelleren und bequemeren Zugang zu einem sehr gefragten Gut verschaffen: Pornos. Neuerdings lockt eine besonders fiese Seite. Eine Warnung: </strong></p>
<p>Im 15. Jahrhundert erm&ouml;glichte der Buchdruck in Massen die flottere Verbreitung anz&uuml;glicher Texte und Bilder. In den 80er Jahren entschied die Porno-Industrie den &#8220;Krieg der Video-Formate&#8221;: Sie durfte nur das technisch minderwertige VHS-System nutzen - das sich <a title="Die Rache der Pornoindustrie oder: Die Geschichte von Video 2000" href="http://update2.blog.de/2008/12/05/wurde-eigentlich-video-5165901/" target="_blank">prompt gegen Video 2000 durchsetzte</a>. Fotografie, Kabelfernsehen, Pay-TV&#8230; die Liste ist lang, wie die <a title="SZ-Artikel: &quot;Vorsprung durch Porno&quot; " href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/815/301812/text/" target="_blank"><em>S&uuml;ddeutsche Zeitung </em>beweist</a>, oder <a title="Essay: &quot;Pornography Drives Technology&quot;" href="http://www.law.indiana.edu/fclj/pubs/v49/no1/johnson.html#N_1_" target="_blank">dieser rechtswissenschaftliche Aufsatz (Achtung, Englisch)</a>. Im Jahr 2010 kann private Lust auf Pornos mit einer Vorladung beim Chef oder gro&szlig;em Beziehungsstreit enden. Wie das funktioniert - und wie man sich sch&uuml;tzen kann.</p>
<div id="attachment_22531" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/did-you-watch-porn-screenshot.jpg"><img class="size-large wp-image-22531" title="did-you-watch-porn-screenshot" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/did-you-watch-porn-screenshot-600x354.jpg" alt="Kokettes L&auml;cheln, b&ouml;se Falle, brisante Info: Screenshot von DidYouWatchPorn.com" width="600" height="354" /></a><p class="wp-caption-text">Kokettes L&auml;cheln, brisante Info, b&ouml;se Falle: &quot;Did You Watch Porn? - Yes You Did!&quot; Macht nix? Tja, bald wei&szlig; vielleicht dein Chef Bescheid...   Screenshot von DidYouWatchPorn.com</p></div>
<p>Dass das Internet, unter anderem, ein <a title="Legend&auml;rer Musical-Ausschnitt bei Youtube: &quot;The internet is for Porn&quot;" href="http://www.youtube.com/watch?v=T-TA57L0kuc" target="_blank">gigantischer Umschlagplatz f&uuml;r Pornos</a> <a title="Unfassbare Zahlen im Youtube-Video: Internet und Porno" href="http://www.youtube.com/watch?v=QOFTQpNhsWE" target="_blank">ist</a>, d&uuml;rfte niemanden wundern. &#8220;Sex&#8221; geh&ouml;rt seit den Anf&auml;ngen des Netzes zu den meistgesuchten Begriffen - genau wie &#8220;nude&#8221; in Kombination mit den Namen von Pops&auml;ngerinnen oder Schauspielerinnen. Youtube-Klone mit pornographischem Inhalt aller Art schie&szlig;en schneller aus dem Boden, als selbst der <a title="&quot;Generation Porno&quot;? Eine Spurensuche der &quot;Zeit&quot;" href="http://www.zeit.de/online/2008/50/porno-hysterie?page=all" target="_blank">&auml;rmste Porno-Junkie</a> sie verfolgen kann - und auch Freunde der <a title="Die Fetisch-Hitparade der Frauenzeitschrift &quot;Jolie&quot;" href="http://www.jolie.de/galerien/fetisch_712994.html" target="_blank">absurdesten Fetische</a> finden Gleichgesinnte. Aus diesem Grund wird in Spam-Mails eben nicht nur f&uuml;r garantiert seri&ouml;se Investments geworben. Doch auch auf Links zu &#8220;extrem scharfen Videos&#8221; oder Viagra im Sonderangebot f&auml;llt kaum noch jemand herein.</p>
<p><strong>B&ouml;se Masche: Mail mit Daten zum Porno-Konsum an Mama oder den Chef</strong></p>
<p>Umso b&ouml;ser ist die Masche einer Seite namens DidYouWatchPorn.com - sie behauptet, herausfinden zu k&ouml;nnen, ob derjenige, der sie anklickt, k&uuml;rzlich Pornovideos im Internet gesehen hat. Wer neugierig ist, sich herausgefordert oder beleidigt f&uuml;hlt und draufklickt, wird vielleicht tats&auml;chlich &uuml;berrascht sein, was die Seite so alles wei&szlig;: Die Porno-Gucker-&Uuml;berf&uuml;hrer-Website nutzt dazu die so genannte Chronik des Browsers. Diese dient eigentlich dazu, dass der Browser erkennt, welche Links schon geklickt wurden. Eine gute Erkl&auml;rung der Technik dahinter mit weiteren angsteinfl&ouml;&szlig;enden Beispielen (Namentliche Identifizierung von praktisch jedem, der einen Account bei Facebook, StudiVZ und Co. besitzt!) gibt es <a title="&quot;Anonym surfen im Web? Das war einmal.&quot; Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,675395,00.html" target="_blank">hier</a>. Fakt ist jedenfalls: Mit dieser Methode kann DidYouWatchPorn.com jedem gen&uuml;sslich unter die Nase reiben, ob und auf welchen schmutzigen Seiten er (oder sie) unterwegs war.</p>
<div id="attachment_22574" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/no-you-didnt.jpg"><img class="size-large wp-image-22574" title="no-you-didnt" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/no-you-didnt-600x317.jpg" alt="Wer das hier liest, ist brav gewesen - oder hat seinen Verlauf gel&ouml;scht." width="600" height="317" /></a><p class="wp-caption-text">Wer beim Besuch von DidYouWatchPorn.com diesen Bildschirm sieht, war brav oder nur auf unbekannten Pornoseiten unterwegs - oder hat den Verlauf der besuchten Websites gel&ouml;scht.</p></div>
<p>Der Haken an der Sache: Wer den Link per Mail oder Facebook bekommt - in der Regel verk&uuml;rzt und damit &#8220;verschleiert&#8221; - und darauf klickt, riskiert, dass das Ergebnis zeitgleich auch beim Absender landet. Beim besten Kumpel oder der besten Freundin mag das witzig sein, bei Mama peinlich - beim Chef oder dem Partner kann der unbedachte Klick zu richtigem &Auml;rger f&uuml;hren. Daher drei Tipps:</p>
<ol>
<li>Chronik / Verlauf regelm&auml;&szlig;ig aus dem Browser l&ouml;schen. Wie das geht, steht in aller Ausf&uuml;hrlichkeit <a title="Der richtige Umgang mit Verlauf, tempor&auml;ren Dateien und Cookies" href="http://www.joergkrusesweb.de/internet/sicherheit/verlauf.html" target="_blank">hier</a>. Das sch&uuml;tzt vor der einen oder anderen b&ouml;sen &Uuml;berraschung, geht aber auf Kosten des Komforts. Das richtige Verh&auml;ltnis zwischen <a href="http://whattheinternetknowsaboutyou.com/all" target="_blank">Privatsph&auml;re </a>und  Bequemlichkeit muss hier jeder f&uuml;r sich selbst finden.</li>
<li>Gehirn an- und Augen auflassen schadet nie, eine Firewall und Anti-Viren-Software auch nicht. Und verd&auml;chtige verk&uuml;rzte Links lassen sich fix <a title="TinyURL und Co. vorab entschl&uuml;sseln - so geht es mit Firefox" href="http://www.heise.de/ct/hotline/Tinyurl-Co-vorab-entschluesseln-326790.html" target="_blank">&#8220;entschl&uuml;sseln&#8221;</a>.</li>
<li>Diese Warnung an alle Bekannten weiterleiten. Oder auch <a title="Die Warnung vor dem Porno-Nepp bei &quot;Bloggezwitscher&quot;" href="http://www.bloggezwitscher.de/warnung-didyouwatchporn-com-schickt-besuchte-pornoseiten-an-bekannte-und-freunde/" target="_blank">diesen Bericht, der das ganze noch einmal ausf&uuml;hrlich erkl&auml;rt</a>.</li>
</ol>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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