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	<title>pflichtlektüre &#187; Lehrerausbildung</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 08:59:18 +0000</pubDate>
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		<title>RUB revolutioniert Lehrerausbildung</title>
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		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/09/03/2011/rub-revolutioniert-lehrerausbildung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 06:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareike Maack</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

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		<description><![CDATA[Lehramtsstudenten in Bochum m&#252;ssen nicht mehr in den Fakult&#228;ten das Lehren lernen. Die "Professional School of Education" b&#252;ndelt Lehrerausbildung und Bildungsforschung.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Ruhr-Universit&auml;t Bochum hat mit der Gr&uuml;ndung der &#8220;Professional School of Education&#8221; (PSE) ihre Lehrerausbildung ver&auml;ndert. Angehende Pauker holen sich ihr Fachwissen wie gewohnt in den Fakult&auml;ten. Wie sie Sch&uuml;lern</strong> <strong> allerdings </strong> <strong>Algebra besser vermitteln oder zum Lernen von Grammatik, oder Englisch-Vokabeln motivieren, bekommen sie in der neuen Einrichtung beigebracht. </strong></p>
<div id="attachment_31571" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-31571" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/06/ruhr-uni-bochum-300x199.jpg" alt="Der Campus in Bochum. Hier gibt es seit September 2010 die &quot;Professional School of Education&quot;. Bild: RUB" width="300" height="199" /> <p class="wp-caption-text"> Die &quot;Professional School of Education&quot; ist im September 2010 am Bochumer Campus gestartet. Foto: RUB</p></div>
<p>M&uuml;nchen, Wuppertal, Bochum. Seit dem Wintersemester gibt es die dritte &#8220;Professional School of Education&#8221; in Deutschland. Ziel der PSE ist es, die Lehrerausbildung attraktiver zu machen und den Bachelor-Absolventen den Abschluss &#8220;Master of Education&#8221; schmackhaft zu machen.</p>
<p>Im Lehramtsstudium gibt es auf der einen Seite die Fachwissenschaften, wie Deutsch oder Mathematik, dazu kommen die jeweiligen Didaktik-Lehrst&uuml;hle und zudem noch das P&auml;dagogik-Segment - dort m&uuml;ssen die angehenden Lehrer Seminare im Bereich Erziehungswissenschaften besuchen.</p>
<p>Die Lehramtsstudenten lernen also an einer Stelle was sie sp&auml;ter lehren und an einer anderen Stelle wie sie lehren. Genau das will die PSE nun &auml;ndern. &#8220;Lehrerausbildung und Bildungsforschung werden an der PSE nun unter einem Dach geb&uuml;ndelt&#8221;, sagt Henning Feldmann, Referent der Gesch&auml;ftsstelle der PSE.</p>
<p><strong>Zentrale Anlaufstelle f&uuml;r Lehramtsstudenten</strong></p>
<p>Die neue B&uuml;ndelung der Lehrerausbildung schm&auml;lert die Bedeutung der Fakult&auml;ten aber nicht: &#8220;Die PSE wird nie ohne die Fakult&auml;ten arbeiten&#8221; , sagt Feldmann. Im neuen Konzept bleiben die einzelnen Aufgaben an ihren Stellen angesiedelt. Durch die PSE wurde, laut Feldmann, eine zentrale Anlaufstelle f&uuml;r die Lehramtsstudenten geschaffen. Dadurch kann die Organisation besser geb&uuml;ndelt werden.</p>
<p>Beispielsweise soll es ab dem kommenden Sommersemester ein eigenst&auml;ndiges Lehramts-Vorlesungsverzeichnis geben, dass &uuml;ber die PSE abrufbar sein  soll. Den Studenten bringt das den Vorteil, dass sie sich nicht mehr durch die Vorlesungsverzeichnisse auf den Internetseiten der einzelnen Fakult&auml;ten w&uuml;hlen m&uuml;ssen, um ihren Stundenplan zu bauen. Auch bei Pr&uuml;fungsangelegenheiten k&ouml;nnen sich die Studenten kompakt &uuml;ber die PSE informieren.</p>
<div id="attachment_51089" class="wp-caption alignleft" style="width: 224px"><img class="size-medium wp-image-51089" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/01/berghoff-fabian-tiff-214x300.jpg" alt="Fabian Berghoff, 23 studiert Geschichte und PWG an der RUB. Foto: privat" width="214" height="300" /> <p class="wp-caption-text">Fabian Berghoff studiert Geschichte und PWG an der RUB. Foto: privat</p></div>
<p>Der Regel-Abschluss an der PSE ist der Master of Education. Dieser ersetzt im Zuge der Bologna-Reform das Staatsexamen. Im Master of Education durchlaufen die Studenten ein Praxissemester, dessen Organisation in den H&auml;nden der PSE liegt. Das Praxissemester sieht einen Einsatz in Schulen vor. Daf&uuml;r hat die Stelle mit Gymnasien und Gesamtschulen der Region eine Kooperation gegr&uuml;ndet.</p>
<p>&#8220;Durch diese Kooperation k&ouml;nnen Lernen und Lehren noch n&auml;her Hand in Hand gehen&#8221;, sagt Feldmann. Die Studierenden k&ouml;nnen durch das Praxissemester praktische Erfahrungen vor einer Schulklasse sammeln, schon bevor sie ihren Abschluss in der Tasche haben - und diese im weiteren Verlauf ihres Studiums auch reflektieren.</p>
<p>Fabian Berghoff studiert Geschichte und Politik-, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften auf Lehramt an der RUB. Von der PSE hat er selbst allerdings noch nicht viel mitbekommen. Trotzdem findet er das System gut, weil es den Master mit Forschung und eventuellen Promotionsvorhaben verbindet.</p>
<p><strong>&#8220;Die fachspezifische Ausbildung k&ouml;nnte leiden&#8221;</strong></p>
<p>Auch der Kooperation mit den Schulen und der damit verbundenen Praxis steht der Student positiv gegen&uuml;ber: &#8220;Die bisherige Schulpraxis, die f&uuml;r angehende Lehrer schon im Optionalbereich durch die schulpraktischen Studien absolviert werden muss, wird dadurch sehr gut erg&auml;nzt&#8221;, sagt Berghoff. Der 23-J&auml;hrige sieht aber auch ein Problem: &#8220;Was eventuell unter der PSE leiden k&ouml;nnte w&auml;re die fachspezifische Ausbildung, wenn der Anteil der Didaktik im Master ansteigen w&uuml;rde.&#8221;</p>
<p>Die PSE, deren Aufbau mit 3,35 Millionen Euro f&uuml;r f&uuml;nf Jahre vom NRW-Wirtschaftsministerium gef&ouml;rdert wird, soll die Ausbildung k&uuml;nftiger P&auml;dagogen aufwerten und wieder mehr Sch&uuml;ler f&uuml;r den Lehrerberuf gewinnen. Dazu geh&ouml;rt auch die enge Verzahnung von Lehre und Forschung in der Masterphase, die den Studenten den Einstieg ins wissenschaftliche Arbeiten erleichtern soll. Genau das soll den Studenten dann auch schon eine Hilfe f&uuml;r eine eventuelle Promotion sein.</p>
<p>Denn die PSE hat sich auch als Ziel gesetzt, die Anzahl Promotionen zu steigern. Um das zu erreichen, wurde ein Lehrpromotionskolleg eingerichtet. Dort sollen Bildungsforscher und Fachdidaktiker aller Fakult&auml;ten der RUB fach&uuml;bergreifend zusammenarbeiten. Ansprechen soll das Kolleg nicht nur diejenigen, die direkt nach dem Studium promovieren, sondern auch Lehrer, die schon im Job waren und einen wissenschaftlichen Wiedereinstieg wagen wollen.</p>
<div id="attachment_50000" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-50000" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/01/drewek-300x199.jpg" alt="Prof. Dr. Peter Drewek ist Dean der PSE. Foto: Rub" width="300" height="199" /> <p class="wp-caption-text">Prof. Peter Drewek ist &quot;Dean&quot;, also Dekan der PSE. Foto: RUB, Teaserfoto: pixelio.de / Stephanie Hoschlaeger</p></div>
<p><strong>&#8220;Dean&#8221; Drewek<br />
</strong></p>
<p>Gef&uuml;hrt wird die PSE von einem so genannten &#8220;Dean&#8221;, also einem Dekan, der zurzeit Prof. Peter Drewek ist. Er vertritt die PSE nach au&szlig;en und treibt ihre Vernetzung mit den anderen Institutionen voran. Gew&auml;hlt wurde Drewek durch ein international besetztes, so genanntes &#8220;Advisory Bord&#8221;. Dessen Mitglieder k&uuml;mmern sich unter anderem um die Qualit&auml;tssicherung und Weiterentwicklung der PSE in Forschung und Lehre.</p>
<p>An anderen Unis wie beispielsweise in M&uuml;nchen gibt es bereits &#8220;Professional Schools of Education&#8221;. Dort sind sie allerdings als eine Fakult&auml;t organisiert und koordinieren die gesamte Lehrerbildung f&uuml;r Gymnasien und berufsbildende Schulen in den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften und Technik. Die PSE M&uuml;nchen steht seit 2009 unter dem Motto: &#8220;Die Lehrerausbildung soll das Hauptgesch&auml;ft der Unis sein&#8221;.</p>
<p>Ob die PSE in Bochum das Hauptgesch&auml;ft das RUB wird, muss sich noch zeigen. Sie befindet sich aber laut PSE-Referent Feldmann auf einem guten Weg. &#8220;Nach ein bis zwei Jahren wird es sicherlich mal einen Kassensturz geben, bei dem wir genau schauen wie es l&auml;uft oder was man eventuell noch verbessern muss.&#8221;</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.ruhr-uni-bochum.de/pse/" target="_blank">Homepage der Bochumer &#8220;Professional School of Education&#8221;</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Angehende Lehrer lernen im Sch&#252;lerlabor</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/12/11/2009/angehende-lehrer-lernen-im-schuelerlabor/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/12/11/2009/angehende-lehrer-lernen-im-schuelerlabor/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 22:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karina Struebbe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

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		<category><![CDATA[aus dem labor]]></category>

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		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>

		<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>

		<category><![CDATA[Schüler]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Ruhr-Uni Bochum kommen Studenten mit Sch&#252;lern zusammen. Im Sch&#252;lerlabor k&#246;nnen sie Praxis f&#252;r den Lehrerberuf sammeln, betreuen Sch&#252;ler bei verschiedenen Experimenten und zeigen beispielsweise, wie ein genetischer Fingerabdruck erstellt wird.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Oh, mein Baby&#8221;, ruft eine Sch&uuml;lerin und presst ein Foto an ihre Brust. Doch was auf den ersten Blick tats&auml;chlich aussieht wie ein Ultraschallbild, ist in Wirklichkeit ein genetischer Fingerabdruck. Ein Biologie Leistungskurs aus Gelsenkirchen ist gerade bei der Auswertung des Projektes. Einen ganzen Tag haben sie im Sch&uuml;lerlabor an der Ruhr-Universit&auml;t Bochum unter der Aufsicht von Till Krusche, Projektleiter aus der Biologischen Fakult&auml;t,  zum Thema &#8220;Molekulare Spurensuche&#8221; gearbeitet.</strong></p>
<div id="attachment_15924" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/dsc_0014.jpg"><img class="size-medium wp-image-15924" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/dsc_0014-300x270.jpg" alt="Till Krusche leitet das Experiment Molekulare Spurensuche" width="300" height="270" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Till Krusche leitet das Experiment Molekulare Spurensuche. Fotos: Karina Struebbe</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Doch nicht nur die Sch&uuml;ler profitieren von dem gut ausgestatteten Labor der Universit&auml;t. Die Studenten sind ebenfalls in die Arbeit involviert. &#8220;Die Fakult&auml;ten konzipieren die Projekte, die wir hier anbieten.“, sagt Jens Wylkop von der Pressestelle der RUB. Bei der Entwicklung sind neben Professoren und Mitarbeitern oft Studenten beteiligt. Das Projekt &#8220;Molekulare Spurensuche“ zum Beispiel entstand im Rahmen einer Promotion. &#8220;In der Biologie oder Chemie werden den Studenten auch Projekte angeboten&#8221;, f&uuml;gt Krusche hinzu. Besonderen Praxisbezug bietet das Labor f&uuml;r Lehramtsstudenten. &#8220;F&uuml;r die sind Sch&uuml;ler nat&uuml;rlich eine 1A-Zielgruppe&#8221;, so Wylkop. Daher biete die RUB auch Masterstipendien an, um es angehenden Lehrern zu erm&ouml;glichen, ihre Abschlussarbeit im Zusammenhang mit der Arbeit im Sch&uuml;lerlabor zu entwickeln.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="color:white;"><strong>Absatz</strong></p>
<div id="attachment_15923" class="wp-caption alignleft" style="width: 311px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/dsc_0011.jpg"><img class="size-medium wp-image-15923" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/dsc_0011-300x199.jpg" alt="Sch&uuml;ler beobachten die Ergebnisse des Experiments" width="301" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ob es gelungen ist? Die Bilder zeigen einen genetischen Fingerabdruck, Sch&uuml;ler beobachten die Ergebnisse des Experiments.</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Pro Jahr kommen etwa 7000 Sch&uuml;ler an die RUB, um sich an &uuml;ber 60 verschiedenen Projekten aus den Bereichen Mathematik, Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie Technik zu versuchen. Die &#8220;Molekulare Spurensuche&#8221; mit Erstellen eines genetischen Fingerabdrucks ist dabei nur eins von vier Projekten, die allein die Biologie anbietet. Und seit diesem Semester ist das Bochumer Sch&uuml;lerlabor noch breiter aufgestellt: Ab jetzt sind auch die Geisteswissenschaften mit dabei. Einen Widerspruch zwischen Geisteswissenschaften und Laborarbeit sieht Wylkop nicht. &#8220;Labor ist als Arbeitsraum zu verstehen.&#8221; Zwar arbeite man an Kunstwerken oder historischen Gegenst&auml;nden auch in labor&auml;hnlichen R&auml;umen, jedoch soll die Bezeichung Labor in erster Linie als Oberbegriff f&uuml;r alle Disziplinen des Sch&uuml;lerlabors dienen - sowohl  f&uuml;r die geistes- als auch f&uuml;r die naturwissenschaftlichen.  Ein erstes geisteswissenschaftliches Projekt zum Thema Utopien hat auch schon stattgefunden. Dabei haben sich Sch&uuml;ler der 12. Klasse mit Texten &uuml;ber politische Utopien in Russland befasst. Aber der geisteswissenschaftliche Zweig ist erst im Aufbau. Noch gibt es keine eigenen R&auml;umlichkeiten.</p>
<p style="color:white;"><strong>Absatz</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Positiv zu vermerken sei, dass mittlerweile 19 von 20 Fakult&auml;ten integriert sind, so Wylkop. Nur die Medizin fehlt noch. Aber diese L&uuml;cke solle auch noch geschlossen werden. Dann sind alle F&auml;cher, welche die RUB anbietet, im Sch&uuml;lerlabor vertreten. &#8220;Wir sind die erste Uni in Deutschland mit geisteswissenschaftlichem Labor&#8221;, betont Wylkop. Und das kann f&uuml;r das Ziel des Labors nur f&ouml;rderlich sein, n&auml;mlich Begeisterung f&uuml;r ein Studium an der RUB zu wecken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.aks.rub.de/index.php?aktueller_pfad=home" target="_blank">Das Sch&uuml;lerlabor Bochum</a></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/?em_cnt=1656334&amp;" target="_blank">Die FR-online &uuml;ber das Sch&uuml;lerlabor</a></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.idruhr.de/detail.php?id=26494&amp;seite=profisuche" target="_blank">Das Labor f&uuml;r Geisteswissenschaften</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Neue Lehrerausbildung beschlossen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/09/05/2009/neue-lehrerausbildung-beschlossen/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 09:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie Lanfermann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Landtag]]></category>

		<category><![CDATA[Lehrerausbildung]]></category>

		<category><![CDATA[Reform]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Lehramtsstudium in NRW soll zum Wintersemester 2011/2012 umgekrempelt werden. Das hat der Landtag beschlossen. Die neue Lehrerausbildung soll einen gr&#246;&#223;eren Bezug zur Praxis haben. Die Studieng&#228;nge f&#252;r alle Lehr&#228;mter werden auf sechs Jahre festgelegt. Die Ausbildung gliedert sich durch die Reform in ein dreij&#228;hriges Bachelor und ein zweij&#228;hriges Masterstudium. Das Referendariat wird von zwei Jahren auf [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Lehramtsstudium in NRW soll zum Wintersemester 2011/2012 umgekrempelt werden. Das hat der Landtag beschlossen. Die neue Lehrerausbildung soll einen gr&ouml;&szlig;eren Bezug zur Praxis haben. Die Studieng&auml;nge f&uuml;r alle Lehr&auml;mter werden auf sechs Jahre festgelegt. Die Ausbildung gliedert sich durch die Reform in ein dreij&auml;hriges Bachelor und ein zweij&auml;hriges Masterstudium. Das Referendariat wird von zwei Jahren auf ein Jahr verk&uuml;rzt. Daf&uuml;r m&uuml;ssen die Studis schon vor und w&auml;hrend dem Studium Praktika absolvieren.</p>
<p>Lehrerverb&auml;nde und die Opposition kritisieren die Reform. Sie f&uuml;rchten einen Niveauverlust. Denn ihrer Meinung nach lernen die Studis bei Praktika nicht so viel wie in dem l&auml;ngeren Referendariat. Wie die Praktika in das Studium integriert werden sollen, ist noch unklar.</p>


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