<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>pflichtlektüre &#187; Konzerthaus</title>
	<atom:link href="http://www.pflichtlektuere.com/tag/konzerthaus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.pflichtlektuere.com</link>
	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:01:47 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Stomp - Trommeln, als g&#228;be es kein Morgen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/08/01/2010/stomp-trommeln-als-gaebe-es-kein-morgen/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/08/01/2010/stomp-trommeln-als-gaebe-es-kein-morgen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 06:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Klimmek</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[Alltagsgegenstände]]></category>

		<category><![CDATA[Konzerthaus]]></category>

		<category><![CDATA[Luke Cresswell]]></category>

		<category><![CDATA[Rhythmus]]></category>

		<category><![CDATA[Steve McNicholas]]></category>

		<category><![CDATA[Stomp]]></category>

		<category><![CDATA[Trommeln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=20476</guid>
		<description><![CDATA[Mit Alltagsgegenst&#228;nden Musik machen – das kommt euch komisch vor? Die Show Stomp zeigt, wie das geht – mit einer einzigartigen Mischung aus Perkussion, Bewegung und szenischer Komik.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>STOMP, das ist Rhythmus, Bewegung, Kreativit&auml;t und pure Kraft. Bei der Premiere im Dortmunder Konzerthaus haben die Darsteller mit unterschiedlichsten Gegenst&auml;nden den ganzen Saal zum Beben gebracht. Immer wieder h&uuml;pfte der B&uuml;hnenboden auf und ab. W&auml;hrend der Nummer „Brooms“ gingen sogar f&uuml;nf massive Holzbesen in die Br&uuml;che, weil sie mit unglaublicher Kraft auf den Boden gedonnert wurden – in Rhythmen, die zum Staunen sind.</strong></p>
<div id="attachment_20483" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-20483" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/01/stomp-blechtrommeln-300x199.jpg" alt="Akrobatische Showeinlagen zu pulsierenden Rhythmen. Foto: Steve McNicholas" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Akrobatische Showeinlagen zu pulsierenden Rhythmen. Foto: Steve McNicholas</p></div>
<p>Ganz egal, worauf die acht Darsteller trommeln, was sie sch&uuml;tteln, werfen oder schieben – die Rhythmen explodieren! Mit unb&auml;ndiger Kraft spielt jeder Performer seinen eigenen Rhythmus und das ergibt ein beeindruckendes Gesamtkunstwerk. Die Show lebt von interessanten Ideen und dem puren Rhythmus, gr&ouml;&szlig;tenteils durch einfache Alltagsgegenst&auml;nde erzeugt: Die Darsteller sch&uuml;tteln Streichholzschachteln, r&uuml;hren in Kocht&ouml;pfen, klappen Plastikst&uuml;hle auf und zu, trommeln auf Blechtonnen und hauen Rohre auf den Boden. Aber auch mit H&auml;nden, F&uuml;&szlig;en, Z&auml;hnen und Zunge lassen sich hervorragend Rhythmen kreieren, wie die Stomp-Performer eindrucksvoll unter Beweis stellen. Hauptsache das Ergebnis ist laut und pulsiert. Und das tut jede einzelne Nummer der abwechslungsreichen Show. Flie&szlig;end geht eine Szene in die n&auml;chste &uuml;ber und immer neue Gegenst&auml;nde und Sounds sorgen f&uuml;r Verbl&uuml;ffung.</p>
<p><strong>Das Publikum ist begeistert</strong></p>
<p>Das Premierenpublikum im Konzerthaus reagiert mit tosendem Zwischen-Applaus auf jede einzelne Showeinlage. Denn die Zuschauer sind durchweg begeistert: „Stomp ist einfach absolut genial: Total einfallsreich, technisch perfekt und konditionell hervorragend!“, lobt Zuschauer Michael Sannemann. Auch Martina Wallerat findet die Show sehr gelungen: „Da stimmt einfach alles! Die Darsteller harmonieren toll miteinander und das Zusammenspiel von Rhythmus und Choreografie ist genial – da will man direkt mittrommeln!“</p>
<div id="attachment_20482" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-20482" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/01/stomp-besenszene-300x199.jpg" alt="Die Stompdarsteller fegen und donnern ihre Holzbesen auf den Boden. Foto: Steve McNicholas" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Die Stompdarsteller fegen und donnern ihre Holzbesen auf den Boden. Foto: Steve McNicholas</p></div>
<p>Und das muss man auch, denn die Darsteller beziehen das Publikum immer wieder mit in die Show ein. Da hei&szlig;t es nachklatschen, -schnippen und -stampfen. Sofort springt der Funke &uuml;ber, als einer der acht Improvisationsk&uuml;nstler den Zuschauern verschiedene Abfolgen vorklatscht. Nur durch Gestik und Mimik kommuniziert er mit dem Publikum. „Ach kommt, probiert’s doch mal – ihr schafft das schon“, scheint sein Blick zu sagen. Und das Publikum folgt seiner Aufforderung bereitwillig. Das sorgt bei dem sympathischen Stomp-Darsteller f&uuml;r gespielte Verzweiflung und beim Publikum f&uuml;r viele Lacher.</p>
<p><strong>Komische Szenen bringen das Publikum zum Lachen</strong></p>
<p>&Uuml;berhaupt ist die Show voll von Komik: Ein „Tollpatsch“ bietet immer wieder lustige Showeinlagen, die sich wie ein roter Faden durch die anderthalb Stunden ziehen. Dabei verstehen es alle Charaktere sehr gut, die Komik einer Situation nur pantomimisch zum Ausdruck und das ganze Konzerthaus ohne ein einziges Wort zum Lachen zu bringen.<br />
„Das Besondere an der Show ist die nonverbale Kommunikation. Stomp spricht eine Sprache, die in der ganzen Welt verstanden wird“, versichert Pressesprecher Dietmar Maier.</p>
<div id="attachment_20492" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-20492" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/01/stomp-donuts-300x199.jpg" alt="Diese Donuts klingen richtig gut. Foto: Steve McNicholas" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Diese Donuts klingen richtig gut. Foto: Steve McNicholas</p></div>
<p>Das mag vielleicht auch daran liegen, dass die Darsteller sich untereinander blind zu verstehen scheinen. Jeder Performer hat eine ganz eigene Ausstrahlung und einen anderen Hintergrund: Manche sind urspr&uuml;nglich T&auml;nzer, andere Stra&szlig;enmusiker, die n&auml;chsten K&uuml;nstler. Sie alle verbindet der Rhythmus im Blut und zusammen ergibt die Gruppe ein harmonisches Ganzes. Wenn zehn Blechb&uuml;chsen zwischen nur acht H&auml;ndepaaren hoch &uuml;ber dem Boden gleichzeitig hin und her fliegen, dann h&ouml;rt sich das toll an und die B&uuml;chsen kommen garantiert dort an, wo sie sollen – da kann das Publikum wieder nur staunen.</p>
<p><strong>Die Urspr&uuml;nge der Show</strong></p>
<p>Was heute eine weltweit bekannte und gefeierte Show ist, hat als kleines Stra&szlig;entheater-Projekt begonnen. Anfang der Neunziger Jahre feierte Stomp nach zehnj&auml;hriger Zusammenarbeit seiner Erfinder Luke Cresswell und Steve McNicholas in England Premiere. Heute bilden rund 100 Darsteller eine gro&szlig;e Stomp-Familie, die &uuml;berall auf der Welt in verschiedenen Zusammensetzungen auftritt. Deshalb ist auch jede Show anders. „Jeder Performer hat seine Ecken und Kanten, so wie die Show auch – da entsteht bei jeder Auff&uuml;hrung etwas Neues, Unberechenbares“, erkl&auml;rt Pressesprecher Dietmar Maier.</p>
<p>Aber egal wie unberechenbar ein Abend bei Stomp auch ist – etwas Tolles kommt auf jeden Fall dabei heraus. Diese beeindruckende, temporeiche Show voller Rhythmen und Komik ist jeden einzelnen Eintritts-Euro wert!</p>
<div class="additionallinks"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/01/horbeispiel-aus-der-show.mp3">H&ouml;rbeispiel aus der Show</a></div>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Weitere Termine im Konzerthaus</strong></p>
<p style="color:white;">Freitag, 08.01., 20 Uhr<br />
Samstag, 09.01., 16 Uhr + 20 Uhr<br />
Sonntag, 10.01., 15 Uhr + 19 Uhr</p>
</div>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Karten</strong></p>
<p style="color: white;">Preise: Zwischen 43,25 € und 72€<br />
Ticket-Hotline: 0231/22696200<br />
oder &uuml;ber die Internetseite des Konzerthauses:<br />
<a href="http://www.konzerthaus-dortmund.de" target="_blank">http://www.konzerthaus-dortmund.de</a></p>
</div>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>andere Links</strong></p>
<p><a href="http://www.stomp.de/" target="_blank">Stomp Tour 2010</a><br />
<a href="http://www.stomponline.com/" target="_blank">Englische Website von Stomp</a></div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/08/01/2010/stomp-trommeln-als-gaebe-es-kein-morgen/feed/</wfw:commentRss>
<enclosure url="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/01/horbeispiel-aus-der-show.mp3" length="442770" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Kettcar begeistern mit Streicherquartett</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/11/11/2009/kettcar-mal-ganz-anders/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/11/11/2009/kettcar-mal-ganz-anders/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 21:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Klimmek</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[Kettcar]]></category>

		<category><![CDATA[Konzert]]></category>

		<category><![CDATA[Konzerthaus]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=15788</guid>
		<description><![CDATA[Die Band Kettcar war am Samstag zu Gast im Konzerthaus Dortmund. Die Hamburger Jungs spielten ein Konzert, das mal was ganz anderes war. Unsere Reporterin Linda Klimmek und die Gewinner unseres Ticketgewinnspiels waren live dabei. 


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Samstag hat die Hamburger Band Kettcar das ausverkaufte Konzerthaus Dortmund gerockt. Und dabei musste Frontmann Marcus Wiebusch bei der Zugabe von der Zugabe etwas tun, das ihm nach eigenen Angaben zuletzt in den 80ern als Schulband passiert ist: Er musste Songs doppelt spielen. Vom Publikum bekam er daf&uuml;r Standing-Ovations und tosenden Applaus.</strong></p>
<div id="attachment_15810" class="wp-caption alignleft" style="width: 313px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/kettcar-bild1.jpg"><img class="size-medium wp-image-15810 " title="Kettcar auf der B&uuml;hne des Konzerthaus" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/kettcar-bild1-300x199.jpg" alt="Kettcar auf der B&uuml;hne des Konzerthaus" width="303" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Kettcar am 17.11. auf der B&uuml;hne des Konzerthaus Dortmund / Foto: Sarah Heuser</p></div>
<p>Wippende K&ouml;pfe und F&uuml;&szlig;e, nach jedem Song begeisterte Pfiffe und anhaltender Applaus – so ging’s zu beim Kettcar-Konzert im Dortmunder Konzerthaus. &#8220;Ich wei&szlig; schon nach dem ersten Song, warum wir unbedingt hier in Dortmund im Konzerthaus spielen wollten&#8221;, ruft Marcus Wiebusch dem Publikum durch’s Mikro entgegen. Das ausverkaufte Haus antwortet mit begeistertem Applaus.</p>
<p><strong>Punk trifft Elektro und wird Pop</strong></p>
<p>Kettcar, das sind f&uuml;nf Hamburger Musiker um die vierzig, die deutschsprachigen Indie-Pop/Indie-Rock machen. Zusammengetan haben sich die F&uuml;nf 2001, nachdem sie entschieden hatten, sich jetzt der Popmusik zuzuwenden. Ihre Wurzeln haben Kettcar n&auml;mlich eher in der politischen Punkmusik. Vor der Bandgr&uuml;ndung waren Frontmann Marcus Wiebusch und Drummer Frank Tirado-Rosales Teil der Punkrockband But Alive, die in ihren Texten noch wesentlich politischer war, als Kettcar es sind. Lars Wiebusch und Reimer Bustorff spielten bei Rantanplan, einer Ska-Punk-Band. &#8220;Das Beste vom Punk, ein bisschen Elektronik, verpackt als Pop und benannt nach deinem liebsten Spielzeug&#8221; – so hei&szlig;t es im Konzert-Flyer &uuml;ber die Band, die am Samstag das Dortmunder Publikum begeisterte.</p>
<p>Das Besondere an dem Konzert: Kettcar traten in eleganter Atmosph&auml;re zusammen mit einem Streicherquartett der Neuen Philharmonie Frankfurt auf. Das ist sonst nicht unbedingt Kettcars Art. &#8220;Ich kenne Kettcar nur im typischen Indie-Rock-Stil in kleinen, stickigen Clubs&#8221;, erz&auml;hlt Laura Borgs, Gewinnerin unserer pflichtlekt&uuml;re-Kartenverlosung f&uuml;r das Konzert. &#8220;Die Band hat sich heute vollkommen anders pr&auml;sentiert als sonst – aber das war echt eine tolle Ausnahme!&#8221;</p>
<div id="attachment_15818" class="wp-caption alignright" style="width: 222px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/kettcar2.jpg"><img class="size-medium wp-image-15818" title="Neues Projekt: Kettcar - live auf Kampnagel" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/kettcar2-212x300.jpg" alt="Neues Projekt: Kettcar - live auf Kampnagel" width="212" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der neue Stil: Kettcar - live auf Kampnagel 5:43 A.M.</p></div>
<p>Das Konzerthaus als Auftritts-Ort, die besondere Kleidung und die extravagante Atmosph&auml;re waren nat&uuml;rlich ganz bewusst gew&auml;hlt. Die Idee zur &#8220;Live auf Kampnagel – 5:43 a.m.&#8221;-Tour sei letztes Jahr im Sommer entstanden, erz&auml;hlt Kettcar-Manager Rainer Ott: &#8220;Wir haben beim Kampnagel-Sommerfestival ein Sonnenaufgangskonzert gespielt und wollten dazu etwas ganz Spezielles machen. Die Streicher waren einfach eine tolle Erg&auml;nzung.&#8221;</p>
<p>Laura hat das etwas andersartige Konzert sehr gut gefallen: &#8220;Die Atmosph&auml;re, das Licht – alles hat gepasst. Und dann die Streicher und die abrupten Song-Enden… Das war einfach ein Wahnsinns-G&auml;nsehaut-Feeling!&#8221; Auch unser zweiter Kartengewinner, Fabian Feldhoff, zeigte sich nach dem Konzert begeistert: &#8220;Die Umsetzung war einfach klasse! Die St&uuml;cke waren genau auf die Streicher abgestimmt und das Konzerthaus war perfekt: Nicht zu gro&szlig;, nicht zu klein und mit der richtigen Atmosph&auml;re. Da haben sich die St&uuml;cke nicht im Publikum verloren, sondern es war eine Verbindung zwischen Band und Publikum da.&#8221;</p>
<p><strong>&#8220;&#8230;keine Lady-Gaga-Alternativ-Mucke&#8221;</strong></p>
<p>Normalerweise gehen die beiden Studenten nicht unbedingt ins Konzerthaus, aber dieser Abend hat ihnen gut gefallen. Das Kettcar-Konzert geh&ouml;rt zur Konzertreihe &#8220;Pop-Abo&#8221;, die jetzt bereits in der vierten Spielzeit l&auml;uft. F&uuml;nf Konzerte pro Jahr f&uuml;r ein junges Publikum – das ist die Idee vom &#8220;Pop-Abo&#8221; im Konzerthauses Dortmund. &#8220;Manchmal ist es schwierig, solche Bands, die sonst eher in kleinen Clubs vor jungem Publikum spielen, davon zu &uuml;berzeugen, dass es auch im Konzerthaus toll ist&#8221;, sagt Katharina Kierig, Pressesprecherin des Konzerthauses. &#8220;Die meisten Bands bereiten sich intensiv darauf vor, weil sie kein eingespieltes Akustikset haben und das einfach nicht gew&ouml;hnt sind. Danach sind die Meisten dann aber von den M&ouml;glichkeiten hier begeistert&#8221;, erg&auml;nzt sie.</p>
<p>Der Gro&szlig;teil des Kettcar-Publikums war zwischen 20 und 40 Jahren alt. &#8220;Kettcar machen halt keine Lady-Gaga-Alternativ-Mucke und das ist auch gut so. Man muss die Art der Texte m&ouml;gen – unabh&auml;ngig vom Alter&#8221;, findet Konzertbesucher Alexander Zschiedrich. Welcher Art die Texte sind? &#8220;Aus dem Leben gegriffen&#8221;, sagt Laura. &#8220;Tiefgehend. Es geht um Momente aus ihrem Leben, um Dinge, &uuml;ber die man mal nachdenken kann&#8221;, meint Fabian. &#8220;Zum Teil sehr politisch&#8221;, findet BWL-Studentin Sophia Brennecke. Eine Tendenz, die laut Manager Rainer Ott mit dem letzten Album sehr viel st&auml;rker geworden ist. &#8220;Von der zweiten zur dritten Platte ist eine deutliche &Auml;nderung zu erkennen. Die Band geht im dritten Album wohl wieder eher zu ihren politischen Wurzeln zur&uuml;ck.&#8221;</p>
<p>Am Samstag hat die Band passend zu Kronleuchterlicht und Streicherquartett eher nachdenklich-melancholische als politische Songs gespielt. Das Dortmunder Publikum war davon begeistert und brachte das mit Standing Ovations, anhaltendem Applaus und guter Stimmung zum Ausdruck.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Die Band: Kettcar</strong></p>
<p style="color: white;"><strong>Gr&uuml;ndung:</strong> 2001<br />
<strong>Genre:</strong> Indie-Pop/Indie-Rock<br />
<strong>Besetzung:</strong> Marcus Wiebusch - Gesang &amp; Gitarre<br />
Lars Wiebusch - Tasten &amp; Gesang<br />
Reimer Bustorff - Bass &amp; Gesang<br />
Erik Langer - Gitarre &amp; Gesang<br />
Frank Tirado Rosales – Schlagzeug<br />
<strong>Alben:</strong> 2002 Du und wie viel von deinen Freunden<br />
2005 Von Spatzen und Tauben, D&auml;chern und H&auml;nden<br />
2008: Sylt<br />
<strong>DVD:</strong> Die »Live auf Kampnagel - 5.43 a.m«-DVD gibt’s seit dem 6.11.<br />
nicht mehr nur auf den Konzerten, sondern auch regul&auml;r zu kaufen<br />
<strong>Website: </strong><a href="http://www.kettcar.net/" target="_blank"><strong>http://www.kettcar.net/</strong></a>
</p>
<p style="color: white;">
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/11/11/2009/kettcar-mal-ganz-anders/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>10. Philharmonisches Konzert &#8220;W&#252;nsch dir was&#8221;</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/15/06/2009/10-philharmonisches-konzert-wuensch-dir-was/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/15/06/2009/10-philharmonisches-konzert-wuensch-dir-was/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 09:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michelle Röttger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[10. Philharmonisches Konzert]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Konzerthaus]]></category>

		<category><![CDATA[Philarmonie]]></category>

		<category><![CDATA[Wünsch dir was]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=6441</guid>
		<description><![CDATA[[ 22. Juni 2009; 20:00; 20:00; 23. Juni 2009; 20:00; ] Unter dem Titel "W&#252;nsch dir was" durfte das Publikum beim zehnten Philharmonischen Konzert im Dortmunder Konzerthaus an drei Tagen mitbestimmen, was gepielt wird. Zur Auswahl standen: Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92, Peter Iljitsch Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 5 e-moll op. 64, Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur »Der Titan«, Claude Debussy: »La [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">22. Juni 2009</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr><tr><td colspan="3">23. Juni 2009</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr></table><p>Unter dem Titel &#8220;W&uuml;nsch dir was&#8221; durfte das Publikum beim zehnten Philharmonischen Konzert im <a title="Website des Konzerthauses" href="http://www.konzerthaus-dortmund.de/">Dortmunder Konzerthaus</a> an drei Tagen mitbestimmen, was gepielt wird. Zur Auswahl standen: Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92, Peter Iljitsch Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 5 e-moll op. 64, Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur »Der Titan«, Claude Debussy: »La Mer«, Igor Strawinsky: »Petruschka«.</p>
<p>An den drei Tagen wird unter Dirigent Jac van Steen und  Wolfgang Emanuel Schmidt am Violoncello Antonín Dvořáks »In der Natur« Konzertouvert&uuml;re op. 91, Camille Saint-Saëns Konzert f&uuml;r Violoncello und Orchester Nr. 1 a-moll op. 33 gespielt. Das Publikum hat sich au&szlig;erdem f&uuml;r Peter Iljitsch Tschaikowskys Sinfonie Nr. 5 e-moll op. 64 entschieden.<br />
Karten gibt es ab 8,80 Euro inkl. Geb&uuml;hren.</p>
<p>Veranstaltungsort:</p>
<p>Konzerthaus Dortmund<br />
Br&uuml;ckstra&szlig;e 21<br />
44135 Dortmund</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/15/06/2009/10-philharmonisches-konzert-wuensch-dir-was/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

