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	<title>pflichtlektüre &#187; Kaffee</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:01:47 +0000</pubDate>
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		<title>Studentenm&#252;ll hochgerechnet</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lara Schwenner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Themenwoche Müll]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Br&#246;tchen hier, ein Kaffee da. Die Br&#246;tchent&#252;te und der Pappbecher wandern anschlie&#223;end in den M&#252;lleimer. Aber wieviel M&#252;ll produzieren die Dortmunder Studenten eigentlich? 


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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_85752" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-85752" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/banner_themenwoche_mull.jpg" alt="Fotos: flickr.com/Timothy Takemoto/epSos.de/Marc Patzwald, Montage: Marc Patzwald" width="600" height="200" /><p class="wp-caption-text">Fotos: flickr.com/Timothy Takemoto/epSos.de/Marc Patzwald, Montage: Marc Patzwald</p></div>
<p><strong>Fasst man unter den Tisch, klebt dort hin und wieder ein gekautes Kaugummi. Und in den M&uuml;lleimern an der Uni stapeln sich Pappbecher, zerkn&uuml;lltes Papier und Bierflaschen. Typischer Studentenm&uuml;ll, der t&auml;glich in gro&szlig;en Mengen anf&auml;llt. Denn an der TU Dortmund sind zur Zeit 26.893 Studenten eingeschrieben. Und die brauchen an langen Tagen Kaffee als Muntermacher, Papier f&uuml;r Vorlesungsnotizen und am Ende eines Tages auch mal ein Feierabendbier. Wir haben einmal hochgerechnet, wie viel von diesem typischen Studentenm&uuml;ll wirklich anf&auml;llt und in welche Universit&auml;tsr&auml;umlichkeiten dieser M&uuml;ll hineinpassen w&uuml;rde.<br />
</strong></p>
<p><object width="400" height="400" data="http://www.vuvox.com/collage_express/collage.swf?collageID=04fdae525f" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.vuvox.com/collage_express/collage.swf?collageID=04fdae525f" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2012/vom-pulli-zum-putzlappen/" target="_blank">Vom Pulli zum Putzlappen?</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/muellberge-fuer-die-steckdose/" target="_blank">M&uuml;llberge f&uuml;r die Steckdose</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/ist-das-kunst-oder-kann-das-weg/" target="_blank">Ist das Kunst oder kann das weg?</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/30/01/2012/mit-alten-handys-helfen/" target="_blank">Mit alten Handys helfen</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/sind-pet-flaschen-so-schlecht-wie-ihr-ruf/" target="_blank">Sind PET-Flaschen so schlecht wie ihr Ruf?</a><strong><br />
</strong></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Essener Gymnasiasten gewinnen &#8220;Jugend forscht&#8221; mit &#8220;Kaffeewurfmaschine&#8221;</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/15/04/2011/essener-gymnasiasten-gewinnen-jugend-forscht-mit-kaffeewurfmaschine/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/15/04/2011/essener-gymnasiasten-gewinnen-jugend-forscht-mit-kaffeewurfmaschine/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 15:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haika Hartmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Gymnasium Werden]]></category>

		<category><![CDATA[Jugend forscht]]></category>

		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>

		<category><![CDATA[Kaffeewurfmaschine]]></category>

		<category><![CDATA[Lino Thomas]]></category>

		<category><![CDATA[Lukas Borrmann]]></category>

		<category><![CDATA[Nina Reinhardt]]></category>

		<category><![CDATA[Werden]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen. Mit einer „Kaffeewurfmaschine&#8221; haben drei Sch&#252;ler des Gymnasiums Werden den ersten Preis bei „Jugend forscht&#8221; im Bereich Technik belegt. Alle Aspekte ihrer Apparatur haben sie selber entwickelt. Bei der 46. Auflage des Landeswettbewerbs setzten sie sich gegen 46 andere Projekte durch. Am Wettbewerb haben 79 Sch&#252;ler teilgenommen.
Ihre Maschine haben Nina Reinhardt, Lino Thomas und [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Mit einer „Kaffeewurfmaschine&#8221; haben drei Sch&uuml;ler des Gymnasiums Werden den ersten Preis bei „Jugend forscht&#8221; im Bereich Technik belegt. Alle Aspekte ihrer Apparatur haben sie selber entwickelt. Bei der 46. Auflage des Landeswettbewerbs setzten sie sich gegen 46 andere Projekte durch. Am Wettbewerb haben 79 Sch&uuml;ler teilgenommen.</strong></p>
<p>Ihre Maschine haben Nina Reinhardt, Lino Thomas und Lukas Borrmann ganz alleine geplant. Der Apparat ist in der Lage, Kaffee in Tassen zu f&uuml;llen, die an beliebigen Stellen auf dem Tisch stehen. Daf&uuml;r haben die Sch&uuml;ler eine Kamera eingebaut, die die Position der Tasse bestimmt, H&ouml;hen- und Richtungswinkel einer Kaffee-Auswurf-D&uuml;se einstellt und den Kaffeestrahl absondert. Der fliegt dann auf einer Parabelbahn in die Tasse. Auch die Bildauswertungs- und Steuerprogramme f&uuml;r den Computer haben die drei Sch&uuml;ler selbstst&auml;ndig entwickelt.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Koffeinkick an der TU: Café &#8220;Chaqwa&#8221; er&#246;ffnet</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/24/01/2011/koffeinkick-an-der-tu-cafe-chaqwa-eroeffnet/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/24/01/2011/koffeinkick-an-der-tu-cafe-chaqwa-eroeffnet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 20:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Selina Duelli</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[Café]]></category>

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		<category><![CDATA[Chaqwa]]></category>

		<category><![CDATA[EF 50]]></category>

		<category><![CDATA[Eröffnung]]></category>

		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>

		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>

		<category><![CDATA[Studentenwerk]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaffee, Tee und Snacks gibt es im neuen Café "Chaqwa" in der EF 50 auf dem Nord-Campus. Es ist eine Alternative zum Kaffeeautomaten und bietet Platz f&#252;r eine Pause zwischen den Vorlesungen.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine neue Kaffeebar hat diese Woche ihre T&uuml;ren auf dem Campus Nord der TU Dortmund ge&ouml;ffnet. Im Geb&auml;ude der Emil-Figge 50 bietet das &#8220;Chaqwa&#8221; Kaffee, Tee und kleine Snacks. pflichtlekt&uuml;re hat am Er&ouml;ffnungstag schon einmal auf einen Kaffee vorbeigeschaut.</strong></p>
<div id="attachment_50716" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-50716" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/01/chaqwa8-300x230.jpg" alt="Frieda (links) und Kim an ihrem ersten Arbeitstag. (Foto: Selina Duelli)" width="300" height="230" /><p class="wp-caption-text">Die Mitarbeiterinnen des &quot;Chaqwa&quot; bedienen die ersten G&auml;ste. Das neue Café befindet sich im Foyer der EF 50. Foto: Selina Duelli</p></div>
<p>&#8220;In der ersten halbe Stunde waren die Studenten noch zur&uuml;ckhaltend und haben sich alles erst einmal angeschaut, doch seitdem l&auml;uft es richtig gut“, beschreibt Frieda den ersten Morgen im neuesten Café auf dem Campus der TU. Sie hat mit ihrer Kollegin Kim den ersten Arbeitstag im &#8220;Chaqwa&#8221;, ein neues Café im Erdgeschoss der Emil-Figge-Stra&szlig;e 50. Dort bekommen die Studenten warme Getr&auml;nke und kleine Snacks.</p>
<p><strong>Schlichtes Design, schneller Kaffee</strong></p>
<p>Der Name des Cafés steht f&uuml;r das, was das &#8220;Chaqwa&#8221; ausmacht: Kaffee und Tee. &#8220;Cha&#8221; ist dabei die traditionelle chinesische Bezeichnung f&uuml;r Tee, w&auml;hrend &#8220;qawah&#8221; aus dem Arabischen stammt und soviel wie &#8220;eine Tasse Kaffee&#8221; bedeutet.</p>
<p>Das Design der neuen Kaffeebar ist in schlichtem Schwarz gehalten. Gro&szlig;e Bartische aus massivem Holz und einige kleinere Tische bieten gen&uuml;gend Platz - sowohl f&uuml;r den schnellen Kaffee zwischendurch als auch f&uuml;r einen l&auml;ngeren Plausch mit Freunden. Das Café ist dabei durch eine halboffene Wand vor der Hektik des Foyers gesch&uuml;tzt.</p>
<p><strong>F&uuml;nf Monate von der Idee bis zur Er&ouml;ffnung<br />
</strong></p>
<div id="attachment_50720" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-50720" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/01/chaqwa4-300x199.jpg" alt="Leckere Kleinigkeiten f&uuml;r zwischendurch. (Foto: Selina Duelli)" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Leckere Kleinigkeiten f&uuml;r den Hunger zwischen Seminaren und Vorlesungen gibt es jetzt auch in der EF 50: Salat, Geb&auml;ck, Sandwiches oder auch frisches Obst. Foto: Selina Duelli</p></div>
<p>Chaqwa ist die hauseigene Kaffeemarke von Coca Cola. Nachdem die Automaten der Marke an der TU ein voller Erfolg waren, sagt Sven Christian, Gebietsverkaufsleiter von Coca Cola, hat die Firma in Zusammenarbeit mit dem Studentenwerk Dortmund das Konzept f&uuml;r die neue Kaffeebar erarbeitet. Zusammen habe man das ganze Projekt in nur f&uuml;nf Monaten aus dem Boden gestampft. &#8220;Wenn sich das Konzept bew&auml;hrt, wird es eventuell auch Filialen an anderen Uni-Standorten geben&#8221;, so Christian.</p>
<p>Den Ansto&szlig; f&uuml;r das neue Café gab das Studentenwerk. Es ist auch dessen Betreiber - zumindest auf dem Papier. Tats&auml;chlich h&auml;lt das Café die Firma &#8220;Kaffee-Kollegen&#8221; am Laufen, die sich auch um die Kaffeebars in der Mensa und der Galerie sowie den Kaffeeraum k&uuml;mmert.<br />
Nach Angaben der Abteilung f&uuml;r Gastronomische Betriebe des Studentenwerks werden k&uuml;nftig im &#8220;Chaqwa&#8221; elf Mitarbeiter auf 400 Euro-Basis besch&auml;ftigt. Davon seien die meisten Studenten.</p>
<div id="attachment_50727" class="wp-caption alignleft" style="width: 309px"><img class="size-medium wp-image-50727" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/01/chaqwa19-299x300.jpg" alt="Zeit f&uuml;r einen Plausch. (Foto: Selina Duelli)" width="299" height="300" /><p class="wp-caption-text">Im &quot;Chaqwa&quot; ist Platz f&uuml;r einen Plausch im Warmen. Im Sommer soll eine Au&szlig;enterasse mit Sitzpl&auml;tzen dazukommen. Foto: Selina Duelli</p></div>
<p><strong>&#8220;Zehn Sorten Sirup braucht kein Mensch&#8221;</strong></p>
<p>Susanne und Anja, Studentinnen der P&auml;dagogikwissenschaften, sind angetan vom neuen gastronomischen Angebot auf dem Nord-Campus. „Hier ist es gem&uuml;tlicher als im Sonnendeck, aber das Beste ist, dass wir jetzt nicht mehr so weit laufen m&uuml;ssen, um an einen Kaffee zu kommen“, erkl&auml;rt Anja den f&uuml;r sie gr&ouml;&szlig;ten Vorzug des Café &#8220;Chaqwa&#8221;. „Sch&ouml;n dass es hier nicht so viel Firlefanz, sondern einfach nur Kaffee gibt. Zehn Sorten Sirup braucht doch kein Mensch“, f&uuml;gt Susanne hinzu. BWL-Student Mussad meint: „Eigentlich bin ich gegen zu viel Kommerz an der Uni.&#8221; Das &#8220;Chaqwa&#8221; gefalle ihm aber gut, da zahlreichere Angebote, auch gastronomischer Natur, die Uni seiner Meinung nach attraktiver machen.</p>
<p>Als Konkurrenz zum Sonnendeck sieht Sassan Aflatoon, Gesch&auml;ftsleiter von Kaffee-Kollegen und Betriebsleiter des &#8220;Chaqwa&#8221;, das neue Café trotzdem nicht. „Wir haben uns dar&uuml;ber ehrlich gesagt &uuml;berhaupt keine Gedanken gemacht. Man sieht ja, dass wir hier komplett anders sind, sowohl im Design als auch, was das Sortiment angeht.“</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Kaffee: Der Doping-Klassiker zur Pr&#252;fungszeit</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2010/kaffee-der-doping-klassiker-zur-pruefungszeit/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2010/kaffee-der-doping-klassiker-zur-pruefungszeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 16:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna Zdrzalek</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[Doping]]></category>

		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>

		<category><![CDATA[Prüfung]]></category>

		<category><![CDATA[Stress]]></category>

		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaffee ist ein beliebter Wachmacher im Pr&#252;fungsstress. Wie viele Tassen braucht es, um nachts wach zu bleiben? Wie schnell wirkt Kaffee und wann sollte man ihn trinken? 



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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kaffeemaschine brummt, Tropfen f&uuml;r Tropfen f&uuml;llt sich der Becher mit dem schwarzen Gebr&auml;u. Es ist elf Uhr abends an einem Dienstag in der K&uuml;che von Olga Serov. Die Fahrzeugtechnik-Studentin will nochmal Vollgas geben, bevor es in die Klausur geht. Der Kaffee soll ihr dabei helfen.</strong></p>
<p>Zu kaum einer Zeit des Jahres trinken Studierende in Deutschland so viel Kaffee, wie zur Pr&uuml;fungszeit. Das Koffein im Kaffee soll sie wach machen, damit sie den Lernmarathon, der oft bis tief in die Nacht andauert, durchhalten. Und es soll ihre Konzentration f&ouml;rdern, damit m&ouml;glichst viel vom Pr&uuml;fungsstoff h&auml;ngen bleibt.</p>
<p><strong>Wach- und Gute Laune-Macher</strong></p>
<p>Koffein ist ein wei&szlig;es, kristallines Pulver mit bitterem Geschmack und geh&ouml;rt zu den psychoaktiven Drogen. Eine Tasse Filterkaffee enth&auml;lt etwa 80 bis 120 Milligramm. „Koffein wirkt aufmunternd und sogar antidepressiv. Das liegt daran, dass es die Wirkung des Schlaf f&ouml;rdernden Botenstoffs Adenosin blockiert“, sagt Prof. Christa M&uuml;ller vom Pharmazeutischen Institut der Universit&auml;t Bonn.</p>
<div id="attachment_22383" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-22383" title="Kaffeekonsum" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/kaffee3-300x224.jpg" alt="Legaler Wachmacher im Pr&uuml;fungsstress: Kaffee" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Legaler Wachmacher im Pr&uuml;fungsstress: Kaffee</p></div>
<p>Koffein regt unser Zentralnervensystem an, l&auml;sst den Puls steigen und erh&ouml;ht den Blutdruck. Das liegt daran, dass unser K&ouml;rper vermehrt Adrenalin und Dopamin ausst&ouml;&szlig;t. W&auml;hrend Dopamin die Konzentrationsf&auml;higkeit anregt, macht Adrenalin uns aktiv. St&ouml;&szlig;t unser K&ouml;rper aber zu viel Adrenalin aus, vermindert das die Denkf&auml;higkeit und l&auml;sst uns reflexhaft handeln. Wer also komplizierte Aufgaben l&ouml;sen will, der sollte auf gro&szlig;e Mengen Kaffee lieber verzichten.</p>
<p>Fakt ist aber: Kaffee bringt unser Kurzzeitged&auml;chtnis in Schwung. Forscher der Universit&auml;t Innsbruck haben herausgefunden, dass das Koffein die Aktivit&auml;t im Vorderhirn erh&ouml;ht, wo ein Teil des Arbeitsged&auml;chtnisses sitzt. Au&szlig;erdem wird ein Bereich der Gro&szlig;hirnwindung angeregt, in dem die Aufmerksamkeit kontrolliert wird. Wer sich kurz vor der Pr&uuml;fung noch viel Lernstoff merken will, sollte sich also ruhig eine Tasse Kaffee g&ouml;nnen.</p>
<p style="color:white;"><strong>Audio Umfrage</strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/umfragekaffee.mp3"><strong></strong><strong></strong></a><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/umfragekaffee.mp3">Audio-Datei: Umfrage zu Kaffee im Pr&uuml;fungsstress</a></p>
<p style="color:white;">
<p style="text-align: left;"><strong>Kleine Dosen statt gro&szlig;e Dosis</strong></p>
<p>Doch wie viel Kaffee macht wach und wann sollten wir ihn trinken? Die Antwort: Wer einen halben Liter Kaffee auf ex trinkt, der wird hyperaktiv, aber wird sich nicht konzentrieren k&ouml;nnen. Laut einem Artikel in der Schlafforscher-Fachzeitschrift „Sleep“ ist es sinnvoller, viele kleine Schl&uuml;cke Kaffee &uuml;ber den Tag verteilt zu trinken. Das Koffein kann so effektiver auf die Schlafzentren im Gehirn einwirken. Diese Strategie hilft vor allem denen, die nachts arbeiten wollen.</p>
<p>Wer sich direkt vor der Pr&uuml;fung noch einmal fit machen m&ouml;chte, dem reicht eine Tasse Kaffee zehn bis 20 Minuten vorher. „Solange dauert es n&auml;mlich, bis das Koffein seine Wirkung entfaltet“, sagt Prof. M&uuml;ller. Das Koffein wirkt zwei bis drei Stunden, lang genug also, um die Klausur konzentriert durchzustehen.</p>
<p>Aber Achtung: Wer seine Konzentrationsf&auml;higkeit dauerhaft steigern und sein Gehirn auf lange Sicht leistungsf&auml;higer machen will, der darf sich nicht auf den kurzzeitigen Koffeinschub verlassen. Hier hilft nur eine gesunde, vollwertige Ern&auml;hrung.</p>


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