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	<title>pflichtlektüre &#187; Erasmus</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:01:47 +0000</pubDate>
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		<title>Von Austausch-Student zu Austausch-Student</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/08/02/2012/von-austausch-student-zu-austausch-student/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Austausch-Studenten fahren bald wieder nach Hause. Den Nachfolgern k&#246;nnen sie gute Ratschl&#228;ge dalassen. Ein Gespr&#228;ch &#252;ber Kaninchen, den "Airtrain" und So&#223;e in der Mensa.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Beitrag von Joanna Pietryka und Valentin Hernoux</em></p>
<p><strong>Joanna (25) aus Polen und Valentin (21) aus Belgien haben es gerade hinter sich, andere haben es noch vor sich: ein Erasmus-Semester an der Uni Dortmund. Jeder Austausch-Student bekommt bei seiner Ankunft ein dickes Ratgeber-Buch &uuml;ber das Leben in Dortmund. Doch Joanna und Valentin haben in ihren sechs Monaten an dieser Uni viele eigene Erfahrungen gemacht und k&ouml;nnen den Neuank&ouml;mmlingen aus anderen L&auml;ndern deshalb viele pers&ouml;nliche Tipps mitgeben, die es nicht im Ratgeber zu lesen gibt. Ein Gespr&auml;ch zwischen &#8220;Experten&#8221;.</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_87258" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/joanna-und-valentin-duell.jpg"><img class="size-full wp-image-87258" title="Joanna und Valentin m&ouml;chten ihre Erfahrungen an alle neuen Austausch-Studenten weitergeben. Fotos: Sandra Calvo Pastor" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/joanna-und-valentin-duell.jpg" alt="Joanna und Valentin m&ouml;chten ihre Erfahrungen an alle neuen Austausch-Studenten weitergeben. Fotos: Sandra Calvo Pastor" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Joanna und Valentin m&ouml;chten ihre Erfahrungen an alle neuen Austausch-Studenten weitergeben. Fotos: Sandra Calvo Pastor</p></div>
<p><strong>Zum Campus:</strong></p>
<p><em><strong>Joanna:</strong></em><em> </em>Es ist sehr einfach, den Campus kennen zu lernen. Die Mensa, die Bibliothek und das Geb&auml;ude, in dem der meiste Unterricht von eurer Fakult&auml;t stattfinden wird - das ist alles was ihr wissen m&uuml;sst.</p>
<p><em><strong>Valentin:</strong></em><em> </em>Stimmt, das einzige Problem, das ich hatte, war am erstes Tag das IBZ-Geb&auml;ude (Internationales Begegnungszentrum) zu finden. Und warum? Weil die deutschen Studenten nicht wissen, wo es sich befindet.</p>
<p><em><strong>Joanna:</strong></em><em> </em>Genau, sie m&uuml;ssen das nicht wissen, weil sie mit dieser Institution nichts zu tun haben. Fragt nach dem Sprachenzentrum. Das IBZ-Geb&auml;ude liegt direkt neben dem Sprachenzentrum.</p>
<p><em><strong>Valentin:</strong></em><em> </em>Was muss man noch &uuml;ber den Campus wissen? Ein Fahrrad ist sehr n&uuml;tzlich, um sich in der N&auml;he zu bewegen. Es gibt dort viele Gr&uuml;nfl&auml;chen.</p>
<p><em><strong>Joanna:</strong></em><em> </em>Aber keine Angst, wenn sich in den B&uuml;schen etwas bewegt. Auf dem Gel&auml;nde der Uni Dortmund gibt es viele Kaninchen. Gl&uuml;cklicherweise sind die vielen verschiedenen Nash&ouml;rner aus Kunststoff.</p>
<p><span style="color: #888888;"><br />
</span></p>
<p><strong>&Uuml;ber die H-Bahn:</strong></p>
<p><em><strong></strong></em></p>
<div id="attachment_87260" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/joanna-und-valentin-gucken-fragend.jpg"><img class="size-medium wp-image-87260  " title="Joanna und Valentin w&uuml;nschen allen nachfolgenden Erasmus-Studenten genauso viel Spa&szlig;, wie sie ihn in Dortmund hatten." src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/joanna-und-valentin-gucken-fragend-200x300.jpg" alt="Joanna und Valentin gucken fragend. Foto: Sandra Calvo Pastor" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Joanna und Valentin w&uuml;nschen allen nachfolgenden Erasmus-Studenten genauso viel Spa&szlig;, wie sie ihn in Dortmund hatten.</p></div>
<p>Valentin:<em> </em>Nein wir sind nicht in einem Skigebiet. Dieser kleine „Airtrain&#8221; namens H-Bahn ist das besondere Verkehrsmittel auf diesem Campus.</p>
<p><em><strong>Joanna:</strong></em><em> </em>Ich erinnere mich noch gut an meine erste Fahrt mit der H-Bahn, als ich mit den Notizen von meiner Patin unterwegs war. Ich habe gedacht, dass es so kompliziert ist! Ich musste umsteigen und ich hatte keine Fahrkarte.</p>
<p><em><strong>Valentin:</strong></em><em> </em>Das hatte aber nichts mit der H-Bahn zu tun, du kannst dich ja in deinem eigenen Haus verlieren. Die ganze H-Bahn-Linie hat nur vier Haltestellen, es gibt nichts Einfacheres.</p>
<p><em><strong>Joanna:</strong></em><em> </em>Zumindest habe ich kein Straf-Ticket f&uuml;r das Schwarzfahren bekommen&#8230;</p>
<p><em><strong>Valentin:</strong></em><em> </em>Ja, man braucht ein Ticket, aber kein Stress: Am Anfang von eurem Erasmus-Semester k&ouml;nnt ihr ein Semesterticket bekommen. Mit diesem Ticket k&ouml;nnt ihr &uuml;berall in Nord-Rhein-Westfallen fahren.</p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p><strong>&Uuml;ber die Deutschen:</strong></p>
<p><em><strong>Joanna: </strong></em>Deutsche Leute sind sehr nett, aber manchmal man kann das nicht auf den ersten Blick erkennen.</p>
<p><em><strong>Valentin:</strong></em> Das ist richtig, besonders bei der Kassiererin in der Mensa und beim Hausmeister&#8230;</p>
<p><em><strong>Joanna:</strong></em><em> </em>Ja, aber ich mag meinen Hausmeister. Obwohl es sehr schwierig ist mit ihm zu sprechen, kennt er alle meine Probleme. Ich wei&szlig; nicht, ob er mich versteht, aber er hilft mir jedes Mal.</p>
<p><em><strong>Valentin:</strong></em> Obwohl die Deutschen nicht so oft l&auml;cheln, sind sie sehr willig dir zu helfen.</p>
<p><em><strong>Joanna:</strong></em><em> </em>Genau. Als ich einmal nach dem Weg zum Nightrooms (eine Disco) gefragt habe, haben junge Deutsche zu mir gesagt: In dieser Kleidungen kannst du nicht ins Nightrooms gehen&#8230; Aber sie haben mir den Weg gezeigt.</p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p><strong>Essen und Trinken:</strong></p>
<p><em><strong>Valentin:</strong></em><em> </em>Vorsicht mit dem Essen in der Mensa. Es ist billig, aber mit zu viel So&szlig;e. Wenn ihr Wurst m&ouml;gt, ist Deutschland ein Paradies f&uuml;r euch.</p>
<p><em><strong>Joanna:</strong></em><em> </em>Kartoffeln und Pommes beim Hauptgericht: Vier Kilo mehr werde ich nach Polen mitbringen.</p>
<p><em><strong>Valentin:</strong></em><em> </em>Ich acht Kilo mehr!</p>
<p><em><strong>Joanna:</strong></em><em> </em>Kein Kommentar.</p>
<p><em><strong>Valentin:</strong></em><em> </em>Aber ich suche die Schuld nicht im guten und fetten Essen. Mein Problem ist, dass ich Belgier bin und gerne Bier trinke. Und in Deutschland kosten sechs Bier bei Lidl 3 Euro. Das ist so g&uuml;nstig!</p>
<p><em><strong>Joanna:</strong></em><em> </em>Leider billiger als Wasser.</p>
<p><em><strong>Valentin:</strong></em><em> </em>Aber Erasmus in Deutschland ohne deutsches Bier ist kein Erasmus!</p>
<div id="attachment_87278" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/joanna-und-valentin-mit-erasmusbuch.jpg"><img class="size-full wp-image-87278 " title="Joanna und Valentin mit dem dicken Ratgeber-Buch f&uuml;r Austausch-Studenten, das sie nun um ihre eigenen Erfahrungen erg&auml;nzen k&ouml;nnen. " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/joanna-und-valentin-mit-erasmusbuch.jpg" alt="Joanna und Valentin mit dem dicken Ratgeber-Buch, das sie nun um ihre eigenen Erfahrungen erg&auml;nzen k&ouml;nnen. " width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Joanna und Valentin mit dem dicken Ratgeber-Buch f&uuml;r Austausch-Studenten, das sie nun um ihre eigenen Erfahrungen erg&auml;nzen k&ouml;nnen. </p></div>


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		<item>
		<title>Erasmus feiert Geburtstag</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/30/01/2012/erasmus-feiert-geburtstag/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Ziser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Auslandssemester]]></category>

		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>

		<category><![CDATA[Erasmus]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[RUB]]></category>

		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin/Bochum. Am heutigen Montag beginnt die EU-Kommission mit den Feierlichkeiten zum 25.j&#228;hrigen Erasmus-Jubil&#228;um. Der Deutsche Akademische Auslandsdienst (DAAD) spricht von knapp drei Millionen Studenten, die in dieser Zeit einen Teil ihres Studiums im Ausland verbracht haben.
Im vergangenen Jahr habe das Erasmus-Programm etwa 30.000 deutschen Studenten einen Austauschplatz im Ausland vermittelt, so Siegbert Wuttig, der oberste [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin/Bochum. Am heutigen Montag beginnt die EU-Kommission mit den Feierlichkeiten zum 25.j&auml;hrigen Erasmus-Jubil&auml;um. Der Deutsche Akademische Auslandsdienst (DAAD) spricht von knapp drei Millionen Studenten, die in dieser Zeit einen Teil ihres Studiums im Ausland verbracht haben.</strong></p>
<p>Im vergangenen Jahr habe das Erasmus-Programm etwa 30.000 deutschen Studenten einen Austauschplatz im Ausland vermittelt, so Siegbert Wuttig, der oberste deutsche Erasmusbeauftragte gegen&uuml;ber &#8220;Europe Online.&#8221; Den gr&ouml;&szlig;ten Anteil an den Empf&auml;ngerl&auml;ndern hat unter deutschen Studenten Spanien. Es werden jedoch auch gezielt Pl&auml;tze in Mittel- und Osteuropa vermittelt.</p>
<p>Auch bei den Ruhrstudenten steht Erasmus hoch im Kurs: Von der RUB zum Beispiel sind zurzeit 372 Erasmus-Studenten im Ausland. &Uuml;ber 100 davon sind in Spanien, den zweiten Rang der Gastl&auml;nder belegt Frankreich. Etwa die H&auml;fte der Austauschstudenten sind Geisteswissenschaftler. Im Austausch an der RUB sind etwas 260 ausl&auml;ndische Erasmusstudenten; 50 davon, und damit der gr&ouml;&szlig;te Anteil, sind Studenten aus der T&uuml;rkei.</p>
<p>In Bochum k&uuml;mmert sich das Erasmus Student Network um die Gaststudenten. Laut RUB ist die Zahl der Studentenaustausche seit Jahren kontinuierlich ansteigend.</p>


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		</item>
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		<title>Zwischen Kofferpacken und Pr&#252;fungsstress</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/zwischen-kofferpacken-und-pruefungsstress/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/zwischen-kofferpacken-und-pruefungsstress/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Boemer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Anissa Hezzaz]]></category>

		<category><![CDATA[Erasmus]]></category>

		<category><![CDATA[Prüfungsstress]]></category>

		<category><![CDATA[Wintersemester]]></category>

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		<description><![CDATA[Pr&#252;fungszeit ist stressig, auch f&#252;r Erasmus-Studenten. Nur kommen bei ihnen noch andere Probleme dazu: TU-Studentin und Belgierin Anissa Hezzaz geht mit uns ihre To-do-Liste durch.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der n&auml;chsten Woche steht f&uuml;r die 20-j&auml;hrige Anissa eine Uni-Pr&uuml;fung und eine Hausarbeitsabgabe an. Nichts besonderes am Ende des Semesters. Anissas To-Do-Liste ist allerdings l&auml;nger: Denn sie ist in diesem Wintersemester Erasmus-Studentin an der TU und muss neben den Pr&uuml;fungen ihre Koffer packen - ihr Auslandssemester geht zuende. Und das bedeutet f&uuml;r die Belgierin totalen Stress. </strong></p>
<p><strong>To-do 1: Abgaben</strong></p>
<p>Die Kommunikationsstudentin aus Br&uuml;ssel hat am Montag eine Deutschpr&uuml;fung, auch eine Hausarbeit muss sie in der n&auml;chsten Woche abgeben. Die Arbeit ist allerdings noch nicht ansatzweise fertig. F&uuml;nf von sechs Seiten muss Anissa noch schreiben: &#8220;Das ist unmachbar,&#8221; sagt Anissa und lacht. Unmachbar, weil sie die komplette Hausarbeit auf Deutsch abgeben muss  - nur hat sie in sechs Monaten Dortmund leider kaum Deutsch hinzugelernt. Deshalb f&uuml;rchtet sie: &#8220;Das schaff&#8217; ich niemals!&#8221; Damit nicht genug: Es warten noch zwei Umz&uuml;ge innerhalb von drei Tagen auf sie.</p>
<div id="attachment_85345" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/anissa1.jpg"><img class="size-medium wp-image-85345" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/anissa1-199x300.jpg" alt="Koffer packen f&uuml;r die Heimreise: Schon n&auml;chste Woche geht es f&uuml;r Anissa zur&uuml;ck nach Belgien. Fotos: Julia B&ouml;mer" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Koffer packen f&uuml;r die Heimreise: Schon n&auml;chste Woche geht es f&uuml;r Anissa zur&uuml;ck nach Belgien. Fotos: Julia B&ouml;mer</p></div>
<p><strong>To-do 2: Umzug</strong></p>
<p>Anissas Wohnungsvertrag im Studentenwohnheim l&auml;uft aus. Ihr Zimmer ist nur noch bis zum 31. Januar gebucht - allerdings bleibt sie bis zum 3. Februar. Deshalb werde sie ihr gesamtes Gep&auml;ck in das Zimmer einer befreundeten Erasmus-Studentin bringen, die noch l&auml;nger in Dortmund bleibt. Drei Tage sp&auml;ter wird sie dann wieder ihre gesamten Sachen packen, dann geht es zur&uuml;ck nach Belgien. Immer noch nicht genug zu tun - es steht auch noch Besuch an.</p>
<p><strong>To-do 3: Besuch</strong></p>
<p>Am Wochenende kommen Freunde aus Belgien. Die haben n&auml;mlich noch nichts von Anissas deutschem Leben gesehen: &#8220;Ich m&ouml;chte meinen Freunden von Zuhause unbedingt zeigen, wie ich hier lebe, deshalb habe ich sie hierhin eingeladen.&#8221; Trotz Pr&uuml;fung, Hausarbeit und Umzug.</p>
<p>Wer freut sich bei so viel Stress nicht auf die Reise zur&uuml;ck in die Heimat? Doch Anissa widerspricht: &#8220;Neeeeeein!&#8221; Am liebsten w&uuml;rde sie noch l&auml;nger bleiben und bereut, dass sie ihr Erasmus-Semester nicht f&uuml;r ein Jahr geplant hat. Gerne w&uuml;rde sie ihr Deutsch noch verbessern (Anm. d. R.: Das Interview wurde auf Englisch gef&uuml;hrt.) Und noch mehr feiern. Daf&uuml;r hatte sie w&auml;hrend des Erasmus-Semesters viel Zeit: Vorlesungen erst am Nachmittag und ein magerer Stundenplan haben das erm&ouml;glicht. Sie res&uuml;miert: &#8220;Wenn du in den Urlaub f&auml;hrst, dann ist das f&uuml;r 10 Tage. Erasmus ist genauso - nur f&uuml;r sechs Monate.&#8221;</p>
<p><strong>Wehmut wegen des Semestertickets </strong></p>
<p>Das Semesterticket wird sie vermissen und die vielen Reisen. Einmal hat sie sich mit ein paar Erasmus-Studenten und ihren Semestertickets auf nach Berlin gemacht: Bis zur Grenze Nordrheim-Westfalens und dann mit Anschlusstickets weiter. &#8220;Das hat ewig gedauert, aber ich werde mich f&uuml;r immer daran erinnern&#8221;, erz&auml;hlt Anissa. Au&szlig;erdem habe sie jede Woche ein Abendessen mit einem Kreis von internationalen Studierenden gemacht - erst diese Woche hat sie brasilianisch gegessen.</p>
<div id="attachment_85346" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/anissa2.jpg"><img class="size-medium wp-image-85346" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/anissa2-199x300.jpg" alt="Lernen, auch wenn viel zu tun ist: Anissa hat am Montag noch eine Deutschpr&uuml;fung. " width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Lernen, auch wenn viel zu tun ist: Anissa hat am Montag noch eine Deutschpr&uuml;fung. </p></div>
<p>Aber es hat eben auch etwa Entscheidendes in ihrem Auslandssemester in Dortmund gefehlt: Deutschland. &#8220;Ich wollte die ganze Zeit Deutsch sprechen und deutsche Studenten treffen&#8221;, hatte sie gehofft. Die Realit&auml;t: Meistens sei sie mit Erasmus-Studenten zusammen gewesen und habe Englisch gesprochen. Und deutsche Freunde seien auch rar: Nur einer ihrer Freunde, die sie in Dortmund kennen gelernt hat, sei Deutscher. Es sei schwierig gewesen, in den Vorlesungen, in denen sie nichts verstanden habe, Kontakte zu kn&uuml;pfen. In Belgien - so vermutet sie - sei das f&uuml;r ausl&auml;ndische Studenten wohl genauso. Doch Anissa nimmt sich vor, auf ausl&auml;ndische Erasmus-Studenten aktiv zuzugehen, wenn sie wieder in Belgien ist.</p>
<p>Aber erst muss Anissa noch lernen. Und packen. Und umziehen. Besuch erwarten. Und Abschied nehmen.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema: </strong></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/22/12/2011/ein-europaeisches-weihnachtsdinner/" target="_blank">Ein europ&auml;isches Weihnachtsdinner</a></p>
<p style="color: white;"> </p>
</div>


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			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/zwischen-kofferpacken-und-pruefungsstress/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ein europ&#228;isches Weihnachtsdinner</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/22/12/2011/ein-europaeisches-weihnachtsdinner/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 08:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[Audioslideshow]]></category>

		<category><![CDATA[Erasmus]]></category>

		<category><![CDATA[Internationales Begegnungszentrum]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachtsdinner]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachtsfeier]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten ohne die Familie feiern? Zahlreiche Erasmus-Studenten sind in diesem Jahr dazu gezwungen. Beim diesj&#228;hrigen Weihnachtsdinner wird deshalb mit der "Ersatzfamilie“ gefeiert.


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Alexandre de Terwagne und Paul Crone <em><br />
</em></p>
<p><strong>Viele von Ihnen k&ouml;nnen &uuml;ber Weihnachten kaum nach Hause, um mit ihren  Familien zu feiern. Zu weit die Entfernung, zu teuer die Reisekosten. Die Rede ist von den Erasmusstudenten der TU Dortmund. Deswegen wird zu Weihnachten aber noch lange kein Tr&uuml;bsal geblasen und sich alleine verkrochen, sondern trotzdem besinnlich das Fest begangen: beim eigenen Erasmus-Weihnachtsdinner. </strong></p>
<p>Nat&uuml;rlich fahren auch einige der ausl&auml;ndischen Kommilitonen &uuml;ber Weihnachten nach Hause. Doch bevor sich alle auf den Weg machen, trafen sich die Erasmus-Studenten der TU Dortmund im Internationalen Begegnungszentrum (IBZ), um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Bei dem Dinner, das die Studenten selbst organisiert haben, kamen an die 80 Leute zusammen.</p>
<p>Eindr&uuml;cke davon, wie die Atmosph&auml;re war, als die Erasmusstudenten ihr Weihnachten gefeiert haben, bekommt ihr in der Audioslideshow:</p>
<p><object width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/aVJWkbkfws0&amp;feature" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/aVJWkbkfws0&amp;feature" /></object></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.tu-dortmund.de/uni/Uni/International/IBZ/index.html" target="_blank">Homepage des IBZ</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Wie Erasmus-Studenten die Deutschen sehen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/01/11/2011/erasmus-sketche-ueber-deutschland/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/01/11/2011/erasmus-sketche-ueber-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[Bier]]></category>

		<category><![CDATA[Erasmus]]></category>

		<category><![CDATA[Sketch]]></category>

		<category><![CDATA[Toilette]]></category>

		<category><![CDATA[Witz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutschen sind immer p&#252;nktlich und m&#246;gen Wurst und Kartoffeln. Das sind die typischen Vorstellungen der Erasmus-Studenten &#252;ber Deutschland, die sie in Sketchen dargestellt haben.


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Artikel von Joanna Pietryka und Alexandre de Terwangne</p>
<p><strong>Sind die Deutschen immer p&uuml;nktlich? M&uuml;ssen die Menschen in Deutschland immer Geld f&uuml;r die Benutzung &ouml;ffentlicher Toiletten bezahlen? Erasmus-Studenten haben beim &#8220;Tag der Akademie&#8221; an der Universit&auml;t Dortmund in Sketchen ihren Blick auf Deutschland pr&auml;sentiert. Die Studenten haben die Sketche urspr&uuml;nglich w&auml;hrend ihres Deutschkurses im September vorbereitet. Die drei besten Sketche wurden f&uuml;r die Auff&uuml;hrung ausgew&auml;hlt. Die pflichtlekt&uuml;re hat Auslandsstudenten &uuml;ber ihre Erfahrungen mit Deutschen befragt. Waren die Szenen in den Sketchen nur Witze oder haben sie tats&auml;chlich einen wahren Kern?</strong></p>
<div id="attachment_74576" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-74576" title="sketch" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/sketch-600x450.jpg" alt="Erasmus-Studenten schauspielern." width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">Die Schauspieler Margarita Mascaro Coll, Clement le Blanc, Debora Gutierrez (von links) gemeinsam mit pflichtlekt&uuml;re-Autorin Joanna Pietryka (Mitte). Foto: Alexandre de Terwangne</p></div>
<p><strong>Muss ich f&uuml;r die Toilette bezahlen?</strong></p>
<p>Der erste Sketch handelt von der Ankunft eines Franzosen in Dortmund. Die Hauptfigur Clément geht in der zweiten Szene im Wald zur Toilette, als ein Kaninchen erscheint und ihn nach Toilettengeld fragt. &#8221;Kann ich f&uuml;r die Toiletten mit Visa bezahlen?&#8221;, fragt er das Kaninchen. - &#8221;Nein, wir sind in Deutschland!&#8221;</p>
<div id="attachment_75207" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-75207" title="Zacharie Bustreau" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/zacharie2-200x300.jpg" alt="Zacharie Bustreau" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Zacharie Bustreau mag gern deutsches Bier. Fotos: Joanna Pietryka</p></div>
<p>Zacharie, ein franz&ouml;sischer Student, hat uns einen Kommentar dazu gegeben: &#8221;Ich mag gern deutsches Bier und deutsche Wurst. Aber ich finde es wie alle Franzosen so unm&ouml;glich etwas daf&uuml;r zu bezahlen, um auf die Toilette zu gehen. Das ist ein unver&auml;u&szlig;erliches Menschenrecht! Au&szlig;erdem verstehe ich die Deutschen nicht: Wenn man zu viel Bier trinkt, muss dieses Bier wieder heraus. Das ist ganz normal.&#8221;</p>
<p><strong>Das Hausmeister-Problem</strong></p>
<p>Clément ist im ersten Sketch in der letzten Szene in seinem  Wohnheim angekommen. Sein Hausmeister zeigt ihm sein Zimmer und erkl&auml;rt ihm die Siedlung. Clément versteht gar nichts, weil sich der Hausmeister keine M&uuml;he macht, langsam und deutlich zu sprechen.</p>
<p>Wir haben Marga, eine spanische Eramus-Studentin, interviewt, ob sie mit ihrem Hausmeister eine &Uuml;bereinkunft erzielen konnte. &#8221;Ich spreche gar kein Deutsch und mein Hausmeister spricht gar kein Englisch. Das war ein gro&szlig;es Problem f&uuml;r mich. Ich musste meine Freunde um Hilfe bitten, aber f&uuml;r sie war es auch nicht so einfach. Manchmal benutzen wir Google Translator, weil es keine andere L&ouml;sung gibt.&#8221;</p>
<p><strong>Ich bin Deutscher, ich bin p&uuml;nktlich</strong></p>
<p>Der zweite Sketch war ganz anders: Er hat den typischen Tag eines typischen Deutschen gezeigt. Gunter, die Hauptfigur, trinkt wieder mal viel Bier. Er ist immer p&uuml;nktlich und manchmal skeptisch gegen&uuml;ber Fremden.</p>
<div id="attachment_75205" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-75205" title="Nicolai Lisberg" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/nic3-200x300.jpg" alt="Nicolai Lisberg" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Erasmus-Student Nicolai Lisberg.</p></div>
<p>Wir haben Nicolai, einen d&auml;nischen Erasmus-Studenten, nach seinen Erlebnissen mit der deutschen Alkoholkultur befragt. &#8221;Es ist sicherlich richtig, dass Bier einen gro&szlig;en Teil der deutschen Kultur ausmacht, und als Erasmus-Student freue ich mich dar&uuml;ber. Jeden Tag feiern wir alle zusammen, und dann trinken wir nat&uuml;rlich auch sehr viel Bier. Manchmal ist es so einfacher, andere Leute kennenzulernen. Dass ich so viele neue Freunde habe, habe ich dem Bier zu verdanken.&#8221;</p>
<p>Trotz dieser verschiedenen lustigen Erlebnisse, sagen alle drei Studenten, dass sie die ersten zwei Monate in Deutschland sehr gro&szlig;artig finden. Sie freuen sich auf  das n&auml;chste halbe Jahr.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Der &#8220;Tag der Akademie&#8221;</strong></p>
<p style="color: white;">Beim &#8220;Tag der Akademie&#8221; hat die Universit&auml;t ihre T&uuml;ren f&uuml;r die Dortmunder B&uuml;rger und die Menschen, die an Forschung und Wissenschaft interessiert sind, ge&ouml;ffnet. Bei dieser Gelegenheit ist ein &#8220;International Campus&#8221; organisiert worden, um die vielf&auml;ltigen M&ouml;glichkeiten in einer interkulturellen Gemeinschaft zu zeigen, die hier an der TU Dortmund m&ouml;glich sind.</p>
<p style="color: white;">
</div>


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		<item>
		<title>Integrationsdebatte am Campus</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/09/11/2010/integrationsdebatte-am-campus/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 19:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Catherine Wenk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Debatte]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Erasmus]]></category>

		<category><![CDATA[Integration]]></category>

		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Integration ist seit Monaten das Topthema in Deutschland. pflichtlekt&#252;re hat mit drei t&#252;rkischen Erasmus-Studenten &#252;ber die Debatte gesprochen.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Seit Monaten diskutiert Deutschland &uuml;ber Integration. Sarrazin hat es gemacht, Seehofer auch und sogar Bundespr&auml;sident Wulff mischt mit. Deutschland kennt zurzeit kein problematischeres Thema. Doch wie sieht die Integration eigentlich am Dortmunder Campus aus? Was denken ausl&auml;ndische Studenten &uuml;ber die Debatte?<br />
</strong></div>
<div id="attachment_42940" class="wp-caption alignright" style="width: 321px"><strong></strong><strong><img class="size-medium wp-image-42940 " title="Die Erasmus-Studentinnen Begum und Ece sind gern in Deutschland. Von der aktuellen Integrationsdebatte f&uuml;hlen sie sich nicht betroffen. Foto: Cathérine Wenk" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/11/dsc_0225-300x199.jpg" alt="Die Erasmus-Studentinnen Begum und Ece sind gern in Deutschland. Von der aktuellen Integrationsdebatte f&uuml;hlen sie sich nicht betroffen. Foto: Cathérine Wenk" width="311" height="205" /></strong><p class="wp-caption-text">Die Erasmus-Studentinnen Begum und Ece sind gern in Deutschland. Von der aktuellen Integrationsdebatte f&uuml;hlen sie sich nicht betroffen. Foto: Cathérine Wenk</p></div>
<p>Begum und Ece sind seit sechs Wochen in Deutschland. Im Rahmen des Erasmus-Austauschprogramms haben sie ihrer Heimat, dem sonnigen Istanbul, den R&uuml;cken gekehrt und studieren stattdessen in Dortmund ein Jahr lang Chemieingenieurwesen. Begum und Ece sind Musliminnen - doch sie entsprechen so gar nicht den g&auml;ngigen Vorurteilen. Sie tragen kein Kopftuch, trinken ab und an ein Bierchen, rauchen und gehen abends gerne feiern. Und auch einen Freund zu haben, ist f&uuml;r die beiden T&uuml;rkinnen und ihre Eltern kein Problem, wie die 21-j&auml;hrige Begum erz&auml;hlt: „Wenn ich jemanden lieb habe, kann ich meinen Eltern das erkl&auml;ren. Ich muss nicht mit diesem Freund verheiratet sein.“</p>
<p><strong>Abgrenzung von den in Deutschland lebenden T&uuml;rken</strong></p>
<p>Begum und Ece sehen sich selbst als moderne T&uuml;rkinnen, die ein europ&auml;isches Leben f&uuml;hren. Dass einige t&uuml;rkische Menschen in Deutschland allerdings nach strengeren Regeln leben, wissen die beiden. Auch der Integrationsproblematik sind sie sich durchaus bewusst. Der in diesen Zeiten so oft gebrauchte Begriff der „Parallelgesellschaft“ ist f&uuml;r Ece kein Fremdwort, wie die 22-J&auml;hrige berichtet: „Die T&uuml;rken, die hier in Deutschland leben, sind wie ein Kern. Sie haben keinen Kontakt zu den Deutschen und die Deutschen haben keinen Kontakt zu den T&uuml;rken. Die beiden Gruppen leben ein ganz verschiedenes Leben.“</p>
<p>&Auml;hnlich wie die beiden denkt dar&uuml;ber auch Erasmus-Student Keremcan. Er kommt aus Izmir und wird f&uuml;r ein halbes Jahr in Dortmund Amerikanistik studieren. Religi&ouml;s, so sagt er, ist er nicht. Auch er zieht abends gerne um die H&auml;user und genie&szlig;t die Vorz&uuml;ge des Studentenlebens. Von der momentan herrschenden Integrationsdebatte hat allerdings auch Keremcan etwas mitbekommen. Er hat seine eigene Erkl&auml;rung, warum es f&uuml;r t&uuml;rkische Menschen in Deutschland so schwierig ist, sich zu integrieren. „Sie versuchen hier wie in der T&uuml;rkei zu leben, aber sie wissen nichts &uuml;ber die T&uuml;rkei, weil sich dieses Land sehr schnell ver&auml;ndert. Sie aber sind immer noch die Gleichen. Sie k&ouml;nnen keine Deutschen sein, sie k&ouml;nnen keine T&uuml;rken sein. Sie sind genau dazwischen“, befindet Keremcan.</p>
<div id="attachment_42939" class="wp-caption alignleft" style="width: 307px"><img class="size-medium wp-image-42939" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/11/dsc_02431-300x199.jpg" alt="Erasmus-Student Keremcan: &quot;Die in Deutschland lebenden T&uuml;rken k&ouml;nnen keine Deutschen und keine T&uuml;rken sein. Sie sind genau dazwischen.&quot; Foto: Nadja Bobrova" width="297" height="197" /><p class="wp-caption-text">Erasmus-Student Keremcan: &quot;Die in Deutschland lebenden T&uuml;rken k&ouml;nnen keine Deutschen und keine T&uuml;rken sein. Sie sind genau dazwischen.&quot; Foto: Nadja Bobrova</p></div>
<p>Wie Begum und Ece grenzt auch er sich von vielen T&uuml;rken, die hier leben, ab. Und obwohl die derzeitige Integrationsdebatte den dreien pr&auml;sent ist, f&uuml;hlen sie sich von ihr nicht ber&uuml;hrt. Begum, Ece und Keremcan genie&szlig;en ihre Zeit hier in Deutschland. L&auml;chelnd berichten sie von der deutschen P&uuml;nktlichkeit und den exakten Abfahrtszeiten der Busse. Sie freuen sich &uuml;ber das gro&szlig;e Angebot in der Mensa und sehnen sich im herbstlichen Deutschland nach der Sonne.</p>
<p>Rassismus und Diskriminierung aufgrund ihrer t&uuml;rkischen Nationalit&auml;t sind ihnen in ihrem Alltag hier bisher nicht begegnet. Nur zu Beginn des Semesters mussten Begum und Ece das erste Mal erleben, wie aufgeheizt die Stimmung in Deutschland zurzeit ist. Ein Mann hatte sich in der ersten Semesterwoche mit einem Plakat, auf dem t&uuml;rkenfeindliche Parolen zu lesen waren, am Dortmunder Campus aufgestellt. Begum und Ece sehen das gelassen. „Das war ein Verr&uuml;ckter“, sagt Ece.</p>
<p><strong>&#8220;Ich wei&szlig;, dass viele Menschen hier kein T&uuml;rkisch m&ouml;gen.&#8221;</strong></p>
<p>Der Gedanke, sp&auml;ter einmal l&auml;nger in Deutschland zu leben, weckt letztlich allerdings doch einige Bedenken bei ihr. „Ich k&ouml;nnte mir schon vorstellen, hier irgendwann einmal eine Zeit lang zu leben, vielleicht f&uuml;r f&uuml;nf Jahre. Aber das wird ein Problem f&uuml;r mich sein, denn ich wei&szlig;, dass viele Menschen hier kein T&uuml;rkisch m&ouml;gen“, sagt Ece. Ihre Worte stimmen nachdenklich.</p>


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		<title>Unsere internationale Serie: Weihnachten auf Deutsch Teil4</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/24/12/2009/unsere-internationale-serie-weihnachten-auf-deutsch-teil4/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/24/12/2009/unsere-internationale-serie-weihnachten-auf-deutsch-teil4/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 23:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Kwoll</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>

		<category><![CDATA[Fotostrecken]]></category>

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		<category><![CDATA[Weihnachtsbräuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Erasmus-Studenten, eine Deutsche. Ziel: Deutsche Weihnachtsbr&#228;uche lernen und mit den eigenen vergleichen. Heute: Der Weihnachtsmarkt. 


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vier Erasmus-Studenten, eine Deutsche. Ziel: Deutsche Weihnachtsbr&auml;uche lernen und mit den eigenen vergleichen. Die Ergebnisse gibt es in der Serie: Weihnachten auf Deutsch. Heute: Der Weihnachtsmarkt. Und dazu gibt&#8217;s viele Weihnachtsmarkt-Foto. </strong></p>
<div><object width="560" height="340" data="http://www.youtube.com/v/24Ew4iQ5gkM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/24Ew4iQ5gkM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></div>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Der Weihnachtsmarkt</span></strong></p>
<p>Der Weihnachtsmarkt geh&ouml;rt zur Adventszeit einfach dazu. Vor allem Dortmund ist stolz auf seinen gro&szlig;en Weihnachtsmarkt mit dem riesigen Christbaum. Er ist ein Magnet f&uuml;r Touristen. Aber auch Einheimische st&uuml;rzen sich hier ins Shopping-Get&uuml;mmel oder genie&szlig;en Gl&uuml;hwein, Bratwurst und Co. F&uuml;r uns sind der Weihnachtsmarkt und die dazugeh&ouml;rigen Buden selbstverst&auml;ndlich. Aber wie sieht so ein Weihnachtsmarkt eigentlich anderswo aus?</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Ungarn: </span></strong><br />
In der Adventszeit findet man in Budapest kleine Weihnachtsm&auml;rkte mit einigen St&auml;nden &uuml;berall in der Stadt. Der wichtigste ist aber der gro&szlig;e Weihnachtsmarkt am V&ouml;r&ouml;smarty Platz in der Innenstadt. Seit elf Jahren kommen Handwerker aus ganz Ungarn, um ihre handgemachten Waren hier zu verkaufen - unter anderem Kerzen, Keramiken, Blaudruckkleider und -textilien, Weihnachtsbaumschmuck aus Stroh, Block- und Querfl&ouml;ten und nat&uuml;rlich Lebkuchen. Es gibt da auch viel leckeres, wie verschiedene Honigsorten, Maroni, Braten oder in riesigen Kr&uuml;gen gekochten Gl&uuml;hwein. Auf der kleinen Freilichtb&uuml;hne wird traditionelle Volksmusik gespielt. (Text und Bilder von Judit Révész)</p>
<div id="attachment_20256" class="wp-caption alignleft" style="width: 214px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/markt_ungarn-volkmusik.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-20256" title="Auf der kleinen Freilichtb&uuml;hne wird traditionelle ungarische Volksmusik gespielt" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/markt_ungarn-volkmusik-250x250.jpg" alt="Auf der kleinen Freilichtb&uuml;hne wird traditionelle ungarische Volksmusik gespielt" width="204" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Auf der kleinen Freilichtb&uuml;hne wird traditionelle ungarische Volksmusik gespielt</p></div>
<div id="attachment_20255" class="wp-caption alignleft" style="width: 203px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/markt_ungarn_gluhwein.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-20255" title="Touristen genie&szlig;en ihren Gl&uuml;hwein am V&ouml;r&ouml;smarty Platz - der Weihnachtsmarkt ist auch unter Ausl&auml;ndern beliebt" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/markt_ungarn_gluhwein-250x250.jpg" alt="Touristen genie&szlig;en ihren Gl&uuml;hwein am V&ouml;r&ouml;smarty Platz - der Weihnachtsmarkt ist auch unter Ausl&auml;ndern beliebt" width="193" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Touristen genie&szlig;en ihren Gl&uuml;hwein am V&ouml;r&ouml;smarty Platz - der Weihnachtsmarkt ist auch unter Ausl&auml;ndern beliebt</p></div>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_20258" class="wp-caption alignleft" style="width: 205px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/markt_ungarn_lebkuchen.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-20258" title="Ein Korb voll Weihnachten! Lebkuchen - Sie sind sch&ouml;ne Geschenke und sehen auch am Weihnachtsbaum gut aus" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/markt_ungarn_lebkuchen-250x250.jpg" alt="Ein Korb voll Weihnachten! Lebkuchen - Sie sind sch&ouml;ne Geschenke und sehen auch am Weihnachtsbaum gut aus" width="195" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Korb voll Weihnachten! Lebkuchen - Sie sind sch&ouml;ne Geschenke und sehen auch am Weihnachtsbaum gut aus</p></div>
</div>
<div id="attachment_20257" class="wp-caption alignleft" style="width: 245px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/markt_ungarn_krippe2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-20257" title="Die Krippe am Fu&szlig;e des gro&szlig;en Weihnachtsbaums" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/markt_ungarn_krippe2-250x250.jpg" alt="Die Krippe am Fu&szlig;e des gro&szlig;en Weihnachtsbaums" width="235" height="211" /></a><p class="wp-caption-text">Die Krippe am Fu&szlig;e des gro&szlig;en Weihnachtsbaums</p></div>
<div id="attachment_20254" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/markt_ungarn.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-20254" title="Die Fenster der Gerbeaud-Konditorei werden zum Adventskalender" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/markt_ungarn-250x250.jpg" alt="Die Fenster der Gerbeaud-Konditorei werden zum Adventskalender" width="224" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Die Fenster der Gerbeaud-Konditorei werden zum Adventskalender</p></div>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
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<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Und so sieht der Weihnachtsmarkt in Spanien aus:</strong><br />
(Bilder und Bildunterschriften von Laura Baruso)<br />
<strong></strong></p>
<div id="attachment_20259" class="wp-caption alignleft" style="width: 225px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/spanienfoto1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-20259" title="Auf spanischen Weihnachtsm&auml;rkten stehen viele kleine St&auml;nde nebeneinander. Die M&auml;rkte sind am wichtigsten Platz der Stadt und werden von Menschen aller Altersgruppen besucht.  " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/spanienfoto1-250x250.jpg" alt="Auf spanischen Weihnachtsm&auml;rkten stehen viele kleine St&auml;nde nebeneinander. Die M&auml;rkte sind am wichtigsten Platz der Stadt und werden von Menschen aller Altersgruppen besucht." width="215" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Auf spanischen Weihnachtsm&auml;rkten stehen viele kleine St&auml;nde nebeneinander. Die M&auml;rkte sind am wichtigsten Platz der Stadt und werden von Menschen aller Altersgruppen besucht.</p></div>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_20261" class="wp-caption alignleft" style="width: 215px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/spanienfoto3.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-20261" title="Viele St&auml;nde verkaufen kleine Figuren ... " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/spanienfoto3-250x250.jpg" alt="Viele St&auml;nde verkaufen kleine Figuren ... " width="205" height="211" /></a><p class="wp-caption-text">Viele St&auml;nde verkaufen kleine Figuren ... </p></div>
</div>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_20262" class="wp-caption alignleft" style="width: 222px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/spanienfoto4.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-20262" title="... die sind vor allem f&uuml;r die Krippe gedacht" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/spanienfoto4-250x250.jpg" alt="... die sind vor allem f&uuml;r die Krippe gedacht" width="212" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">... die sind vor allem f&uuml;r die Krippe gedacht</p></div>
</div>
<p><strong>Und in Polen? Leider, leider &#8230; kein Weihnachtsmarkt.</strong></p>


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		<title>Unsere internationale Serie: Weihnachten auf Deutsch Teil3</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 20:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Kwoll</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[Erasmus]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Erasmus-Studenten, eine Deutsche. Ziel: Deutsche Weihnachtsbr&#228;uche lernen und mit den eigenen vergleichen. Heute: Singen im Advent. Und auch im Video gibt's weihnachtlichen Gesang.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vier Erasmus-Studenten, eine Deutsche. Ziel: Deutsche Weihnachtsbr&auml;uche lernen und mit den eigenen vergleichen. Die Ergebnisse gibt es in der Serie: Weihnachten auf Deutsch. Heute: Singen im Advent. Und auch im Video gibt&#8217;s weihnachtlichen Gesang . </strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>&#8220;Mennyből az angyal…&#8221;: Weihnachtslieder mal anders</strong></span></p>
<p><strong>Von Stephanie Kwoll, Judit Révész, Agata Sliwińska, Laura Baruso<br />
</strong><br />
<strong>Ungarn (Judit)<br />
</strong>In Ungarn wird am 24. Dezember, am Heiligabend gefeiert und dabei unter dem Weihnachtsbaum gesungen. In einigen Familien singt man auch an Adventssonntagen Weihnachtslieder. Das am meisten gesungene Weihnachtslied ist &#8220;Mennyből az angyal&#8221; (Engel aus dem Himmel).<br />
In der Weihnachtszeit wird viel in den Schulen und Kinderg&auml;rten gesungen. Am 6. Dezember, dem Nikolaustag (oder einige Tage davor, falls der &#8220;Nikolaus&#8221; die Schule oder den Kindergarten eher besucht)  singen die Kinder dem Nikolaus Nikolauslieder Ein ber&uuml;hmtes Nikolauslied ist zum Beispiel &#8220;Hull a pelyhes fehér hó&#8221;. Es hat die Melodie des englischen Kinderliedes &#8220;Twinkle twinkle little star&#8221;. Au&szlig;erdem gibt es in vielen Einrichtungen Weihnachtsfeiern, bei denen die Kinder singen.</p>
<p><strong>Spanien (Laura)<br />
</strong>Auch in Spanien singen die Kinder in den Schulen traditionelle Weihnachtlieder, so zum Beispiel &#8220;Campana sobre campana&#8221; (Eine Glocke &uuml;ber einer Glocke).<br />
Am Abend des 24. Dezember, wenn die Familie zusammen ist, ist es &uuml;blich, an einem mit Weihnachtskuchen beladenen Tisch zu singen. Allerdings gibt es auch einige Familien, in denen selten oder nie Weihnachtslieder gesungen werden.</p>
<p><strong>Polen (Agata)<br />
</strong>Viele unserer Weihnachtslieder haben ihren Ursprung in Deutschland, so zum Beispiel &#8221;Cicha noc, świ&Auml;ta Noc&#8221; die polnische Version von &#8220;Stille Nacht, heilige Nacht&#8221;. Andere traditionelle Lieder sind unter anderem: &#8220;Przybieżeli do Betlejem&#8221;, &#8220;Chrystus si&Auml; rodzi&#8221; und Popschlager wie &#8220;Ten czas&#8221;.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Weihnachtlicher Gesang im Video:</span></strong><br />
(Die Liedtexte findet ihr weiter unten. Viel Spa&szlig; beim Mittr&auml;llern!)<br />
 </p>
<div><object width="480" height="295" data="http://www.youtube.com/v/dAcjdQ2-FCE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/dAcjdQ2-FCE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></div>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Liedtexte zum Video (jeweils die erste Strophe) mit selbstgeschriebenen &Uuml;bersetzungen</span></strong></p>
<p><strong>Leise rieselt der Schnee</strong> (Text von Eduard Ebel)<br />
Leise rieselt der Schnee;<br />
still und starr ruht der See,<br />
weihnachtlich gl&auml;nzet der Wald,<br />
freue dich, Christkind kommt bald!</p>
<p><strong>Jingle Bells</strong> (von James Lord Pierpont)<br />
Dashing through the snow in a one-horse open sleigh,<br />
O&#8217;er the fields we go, laughing all the way.<br />
Bells on bobtail ring, making spirits bright,<br />
What fun it is [Oh what sport] to ride and sing a sleighing song tonight.<br />
Jingle bells, jingle bells, jingle all the way.<br />
O, what fun [joy] it is to ride in a one-horse open sleigh.<br />
Jingle bells, jingle bells, jingle all the way.<br />
O, what fun [joy] it is to ride in a one-horse open sleigh.</p>
<p>Die &Uuml;bersetzung von Stephanie:<strong> Klingt Gl&ouml;ckchen</strong><br />
<em>Rasend durch den Schnee, in einem einsp&auml;nnigen offenen Pferdeschlitten,<br />
fahren &uuml;ber die Felder, lachen den ganzen Weg.<br />
Gl&ouml;ckchen klingen am kupierten Pferdeschweif, schaffen eine fr&ouml;hliche Stimmung<br />
Was f&uuml;r eine Freude ist es, heute Abend zu fahren und ein Schlittenfahrlied  zu singen.<br />
Klingt Gl&ouml;ckchen, klingt Gl&ouml;ckchen, klingt den ganzen Weg.<br />
Oh welch Freude ist es, in einem einsp&auml;nnigen offenen Pferdeschlitten zu fahren<br />
Klingt Gl&ouml;ckchen, klingt Gl&ouml;ckchen, klingt den ganzen Weg.<br />
Oh welch Freude ist es, in einem einsp&auml;nnigen offenen Pferdeschlitten zu fahren</em></p>
<p><strong>Mennyből az angyal</strong> (Ungarn)<br />
Mennyből az angyal lej&ouml;tt hozzátok, pásztorok, pásztorok!<br />
Hogy Betlehembe sietve menvén, lássátok, lássátok.<br />
Istennek Fia, aki sz&uuml;letett jászolban, jászolban,<br />
Ő leszen néktek &Uuml;dv&ouml;zítőt&ouml;k valóban, valóban.<br />
Mellette vagyon az édesanyja, Mária, Mária;<br />
Barmok k&ouml;zt fekszik, jászolban nyugszik szent Fia, szent Fia.</p>
<p>Die &Uuml;bersetzung von Judit: <strong>Engel aus dem Himmel</strong><br />
<em>Der Engel aus dem Himmel ist zu euch, Sch&auml;fer, gekommen,<br />
Damit ihr eilends nach Betlehem gehend seht,<br />
Der Gottes Sohn, der in der Krippe geboren ist,<br />
Wird eurer Heiland (Erl&ouml;ser), tats&auml;chlich/wirklich.<br />
Neben ihm ist seine Mutter, Maria,<br />
Er liegt unten Rinder, ruht in der Krippe, ihr heiliger Sohn.</em></p>
<p><strong>Feliz Navidad</strong> (Jose Feliciano) <br />
Feliz Navidad     <br />
Feliz Navidad<br />
Feliz Navidad<br />
Prospero Ano y Felicidad.</p>
<p>I wanna wish you a Merry Christmas<br />
I wanna wish you a Merry Christmas<br />
I wanna wish you a Merry Christmas<br />
From the bottom- of my heart.</p>
<p><em>Frohe Weihnachten<br />
Frohe Weihnachten<br />
Frohe Weihnachten,<br />
ein erfolgreiches Jahr und Gl&uuml;ck.</em></p>
<p><em>Ich w&uuml;nsche Euch eine Frohe Weihnacht,<br />
Ich w&uuml;nsche Euch eine Frohe Weihnacht,<br />
Ich w&uuml;nsche Euch eine Frohe Weihnacht, von ganzem Herzen!</em></p>


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		<title>Unsere internationale Serie: Weihnachten auf Deutsch Teil 2</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/08/12/2009/unsere-internationale-serie-weihnachten-auf-deutsch-teil-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 00:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Kwoll</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[backen]]></category>

		<category><![CDATA[Erasmus]]></category>

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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Erasmus-Studenten, eine Deutsche. Ziel: Deutsche Weihnachtsbr&#228;uche lernen und mit den eigenen vergleichen. Heute: Essen in der Weihnachtszeit. Und im Video: Pl&#228;tzchen backen international.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vier Erasmus-Studenten, eine Deutsche. Ziel: Deutsche Weihnachtsbr&auml;uche lernen und mit den eigenen vergleichen. Die Ergebnisse gibt es in der Serie: Weihnachten auf Deutsch. Heute: Essen in der Weihnachtszeit. Und im Video: Pl&auml;tzchen backen international. </strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Essbarer Schmuck</span></strong></p>
<p><strong><em>Von Stephanie Kwoll, Judit Révész, Agata Sliwińska, Laura Baruso</em></strong></p>
<p>Viele Polen feiern Weihnachten feiern im Familienkreis und Essen folgt da dem Motto: &#8220;Iss, trink, und mach den G&uuml;rtel locker.&#8221; Die Mengen grenzen dabei oft an K&ouml;rperverletzungen. Es werden zw&ouml;lf Speisen serviert und nat&uuml;rlich muss alles aufgegessen werden. Dazu geh&ouml;ren viele Nationalgerichte zum Beispiel Borschtsch’ ( rote R&uuml;bensuppe), Sauerkraut mit Pilzen, Karpfen oder Mohnkuchen. Auch typisch f&uuml;r Polen ist das Teilen der Oblate. Vor dem Essen teilt die Familie eine Oblate und w&uuml;nscht sich alles Gute.</p>
<div id="attachment_18881" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/foto20szaloncukor.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-18881" title="Szaloncukor, ist in Ungarn zur Weihnachtszeit sehr beliebt. Foto: Judit Révész" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/foto20szaloncukor-250x250.jpg" alt="Szaloncukor, ist in Ungarn zur Weihnachtszeit sehr beliebt. Foto: Judit Révész" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Szaloncukor, ist in Ungarn zur Weihnachtszeit sehr beliebt. Foto: Judit Révész</p></div>
<p>Auf ungarischen Weihnachtsm&auml;rkten findet man, wie bei uns, Gl&uuml;hwein, W&uuml;rstchen, Reibekuchen, aber auch Baumkuchen. Und mehr als H&uuml;tten in denen gebrannte Mandeln verkauft werden, stehen St&auml;nde mit ger&ouml;steten Maroni am Stra&szlig;enrand.  An Weihnachten wird vor allem Fisch mit gef&uuml;lltem Kraut serviert. Und nat&uuml;rlich d&uuml;rfen auch die S&uuml;&szlig;igkeiten nicht fehlen, so zum Beispiel &#8220;Bejgli&#8221; (eine mit N&uuml;ssen oder Mohn gef&uuml;llte Teigrolle), &#8220;Szaloncukor&#8221; (zum Schm&uuml;cken des Weihnachtsbaums verwendete Gelee-, Karamell- oder Marzipan-Pralinen) und Schaumgeb&auml;ckring. Letzteres wird auch gerne als Weihnachtsbaumschmuck verwendet.</p>
<p>In Spanien ist der gro&szlig;e Tag mit Bescherung nicht der 24. Dezember, sondern der 6. Januar. Deswegen wird der 24. Dezember auch weniger gefeiert. Trotzdem gibt es ein gro&szlig;es Familienessen mit Truthahn. Auch sehr traditionell ist &#8220;Turron&#8221;, eine S&uuml;&szlig;ware, die  aus ger&ouml;steten Mandeln, Zucker, Honig und Eiern hergestellt wird.</p>
<div><em><object width="480" height="295" data="http://www.youtube.com/v/cTAB71Y2h2w&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cTAB71Y2h2w&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></em></div>
<p>Und das war der erste Teil unserer internationalen Serie:</p>
<div><object width="560" height="340" data="http://www.youtube.com/v/64manW04CPs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/64manW04CPs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></div>


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		</item>
		<item>
		<title>Mein Abend im… Bowling-Center</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/29/07/2009/mein-abend-im-bowling-center-striken-bis-der-mechaniker-kommt/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 19:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Nagorski</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Lust auf einen witzigen Abend mit Freunden hat, sollte mal ins Dortmunder Bowling-Center. Denn hier kann man essen, tanzen und bowlen bis zum Abwinken.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE"><strong>All-Inclusive gibt es nicht nur im Urlaub. Im Dortmunder Bowling-Center kann man sich den Wanzt vollschlagen und zu grooviger Musik striken. Besonders am Wochenende is it time to party.</strong><span class="msoIns"><ins datetime="2009-07-17T12:58" cite="mailto:Caroline%20A"></ins></span></span></p>
<p class="MsoNormal">
<div id="attachment_11698" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/07/bowling-47-kopie1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11698" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/07/bowling-47-kopie1-250x250.jpg" alt="Die Erasmusstudenten lassen sich auf den witzigen Bowlingabend ein. Fotos (3): Elena Sansigre" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Die Erasmusstudenten lassen sich auf den witzigen Bowlingabend ein. Fotos (3): Elena Sansigre</p></div>
<p>Und das l&auml;sst sich eine Gruppe Dortmunder Studenten und Erasmusstudis nicht entgehen. Die Austauschstudenten haben sich von ihren deutschen Kommilitonen zum Bowlen &uuml;berreden lassen, und die Truppe ist bunt gemischt: deutsche Kegler, temperamentvolle Spanier und routinierte Amerikaner. Auch Ana-Maria Cengic (19) und Jorge Angulo Pablo (26) aus Spanien lassen sich auf den alternativen Bowlingabend ein.<strong></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="DE">Ladies bekommen einen Cocktail umsonst</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Heute Abend ist Ladys Night. Was hei&szlig;t das? M&uuml;ssen M&auml;nner etwa drau&szlig;en bleiben? Alles quatsch! Keiner wird hier ausgeschlossen. Frauen kommen jedoch jeden Donnerstag in den Genuss, einen Cocktail ihrer Wahl gratis zu schl&uuml;rfen. Ana-Maria freut sich, und Jorge &uuml;bt schon mal flei&szlig;ig, der Bowlingkugel den richtigen Dreh zu verleihen. Studierende, ob m&auml;nnlich oder weiblich, bekommen von Sonntag bis Donnerstag das Studentenangebot und sparen beim Eintritts- und Ausleihpreis der Schuhe. Da ist doch noch ein Bierchen drin f&uuml;r die Jungs, oder Jorge? &#8220;Ja sicher, ein k&uuml;hles Bier g&ouml;nnen wir uns.&#8221; Die routinierten Amerikaner bestellen sich ebenfalls ein gutes deutsches Bier und bowlen einen Strike nach dem anderen. Kein Wunder. Bowling kommt ja schlie&szlig;lich aus den USA.</span></p>
<div id="attachment_11699" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/07/bowling-61-kopie1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11699" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/07/bowling-61-kopie1-250x250.jpg" alt="Alles was man zum Bowlen braucht: Bahnen, Kugeln und nat&uuml;rlich chicke Schuhe." width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Alles was man zum Bowlen braucht: Bahnen, Kugeln und nat&uuml;rlich chicke Schuhe.</p></div>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Zwei Bahnen stehen uns heute Abend zur Verf&uuml;gung. Auch die Cocktails sind schnell bestellt. Nun ist Ana-Maria dran. Sie nimmt Anlauf, die Kugel knallt auf und rollt die enge Bahn runter. Zwei Pins bleiben stehen. Einer links, einer rechts. &#8220;Wie soll ich das denn schaffen? Ich kann ja nicht zwei Kugeln gleichzeitig die Bahn runter rollen lassen?!&#8221; Ana-Maria ist zum ersten Mal bowlen und ein wenig &uuml;berfordert. Sie nimmt erneut Anlauf. Die Kugel rollt und rollt - ab durch die Mitte. &#8220;Tja, das wahr wohl nichts.&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="DE">Stripper? Wie soll man sich da noch aufs Bowlen konzentrieren?</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Die Trefferquote ist f&uuml;r Ana-Maria und dem Rest der Studis eigentlich egal, &#8220;hauptsache der Spa&szlig;faktor ist hoch und die Cocktails schmecken gut&#8221;, f&uuml;gt Ana-Maria hinzu. Ob montags beim Pizzabowling oder donnerstags bei der Ladies Night. An ausgew&auml;hlten Tagen schauen die Spieler des BVB vorbei, oder Stripper bringen die Bowler zus&auml;tzlich zum Schwitzen. Eigentlich schwer, sich da noch aufs Bowlen zu konzentrieren.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Und wie war es?</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<div id="attachment_11697" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/07/bowling-90-kopie1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11697" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/07/bowling-90-kopie1-250x250.jpg" alt="Ana-Maria und Jorge haben ein neues Hobby: Bowlen." width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Ana-Maria und Jorge haben ein neues Hobby: Bowlen.</p></div>
<p>Nach zwei Stunden Ladies Night-Bowling, ziehen Ana-Maria und Jorge ein positives Fazit. F&uuml;r Ana-Maria war es mal eine andere Abendgestaltung und: &#8220;es hat sehr viel Spa&szlig; gemacht!&#8221; Der 26-j&auml;hrige Erasmusstudent Jorge aus Spanien ist der Meinung: &#8220;F&uuml;r Studenten ist es super g&uuml;nstig und ein klasse Vorprogramm, wenn man noch hinterher weggehen m&ouml;chte.&#8221; Ein wenig verschwitzt macht sich die Truppe auf den Weg ins Collins, wo es donnerstags Cocktails zum g&uuml;nstigen Preis gibt, hier f&uuml;r Frauen und M&auml;nner.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong></strong></p>
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<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Text: Caroline Nagorski</p>
<p class="MsoNormal">Fotos: Elena Sansigre</p>
<div class="additionallinks" style="color:white"><strong>Infokasten: Bowling-Center AS</strong></p>
<p><span style="color:white"><strong>Beste Wochentage: </strong>Montag, Mittwoch und Donnerstag, da Studentenangebot<br />
Montag: Pizzabowling ab 19 Uhr (Zwei Spiele, eine mittlere Pizza, ein Getr&auml;nk, ein Paar Leihschuhe= pro Person 12,90 Euro)<br />
Mittwoch: All-Inclusive-Bowling (3 Stunden spielen, mind. 4 Personen pro Bahn, inkl. Schuhe, Getr&auml;nke = pro Person 17,90 Euro)<br />
Donnerstag: Ladies Night ab 19 Uhr (alle Frauen bekommen einen Cocktail gratis)</span></p>
<p><strong>Eintrittspreis: </strong>F&uuml;r die Bahnen und Schuhe bezahlen Studenten von Sonntag bis Donnerstag insgesamt 3,40 Euro</p>
<p><strong>Dresscode: </strong>Bequem und sportlich, denn beim Bowlen kommt man schon ins Schwitzen! Gerne auch gesehen Bowling-Mannschaftstrikots</p>
<p><strong>Getr&auml;nkepreise: </strong>Bier (0,3l): 2,20 Euro, Cola: 2,20 Euro, Wasser: 2,00 Euro, Longdrinks: 3,70 Euro, Cocktails: 5,70 Euro</p>
<p><strong>Adresse: </strong>Kampstra&szlig;e 35-37, 44137 Dortmund (Haltestelle: Kampstra&szlig;e)</p>
<p><strong>&Ouml;ffnungszeiten:</strong> t&auml;glich von 14-24 Uhr</div>
<p>Mehr zum Thema:</p>
<div class="additionallinks" style="color:white"><a href="http://s281870165.online.de/bcms/index.php?home" target="_blank">Hier gehts zur Homepage vom Bowling-Center AS in Dortmund</a></div>
<div class="additionallinks" style="color:white"><a href="http://www.bowling-liga.de" target="_blank">Wo es noch Bowlingbahnen im Ruhrgebiet gibt, seht ihr hier</a></div>


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