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	<title>pflichtlektüre &#187; Kino-Tipps</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 17:50:58 +0000</pubDate>
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		<title>Kinotipp: Project X</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Ziser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kino-Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>

		<category><![CDATA[Drogen]]></category>

		<category><![CDATA[HAngover]]></category>

		<category><![CDATA[Party]]></category>

		<category><![CDATA[Project X]]></category>

		<category><![CDATA[Sex]]></category>

		<category><![CDATA[Todd Phillips]]></category>

		<category><![CDATA[Warner Bros]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer gedacht hat, eine wildere Party als im Film Hangover k&#246;nne es nicht geben, liegt falsch. Project X beschreibt den Albtraum aller Eltern, die ihr Kind alleine zuhause lassen - nur viel schlimmer!


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die drei Jungs Thomas, Costa und JB sind nicht das, was man landl&auml;ufig als cool bezeichnen w&uuml;rde. Sie sind an ihrer Schule kaum bekannt. All das soll sich nun &auml;ndern, als Thomas</strong> <strong>an seinem 17. Geburtstag sturmfrei hat - zusammen mit seinen beiden besten Freunden will er die Party des Jahres schmei&szlig;en.</strong></p>
<div id="attachment_93720" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/muschis.jpg"><img class="size-medium wp-image-93720" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/muschis-300x211.jpg" alt="&quot;Heute geht es um die Muschis, bei denen wir sonst nie eine Chance haben!&quot; F&uuml;r Costa ist das der gr&ouml;&szlig;te Anreiz, eine legend&auml;re Party zu organisieren. Quelle: Warner Bros." width="300" height="211" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Heute geht es um die Muschis, bei denen wir sonst nie eine Chance haben!&quot; F&uuml;r Costa ist das andere Geschlecht wohl der gr&ouml;&szlig;te Anreiz, eine legend&auml;re Party zu organisieren. Quelle: Warner Bros.</p></div>
<p>Besonders Costa ist v&ouml;llig besessen von der Idee, eine Megaparty im Haus von Thomas reichen Eltern zu organisieren. Und so ist er nicht einmal vom Gastgeber selbst zu bremsen, als er nahezu seine komplette Schule einl&auml;dt. Thomas ist hin- und hergerissen - einerseits will er nicht ein Langweiler sein, aber auch nicht das Vertrauen seiner Eltern missbrauchen. Doch sp&auml;testens als sich mehrere &auml;ltere M&auml;dchen und der Star des Baseball-Teams ank&uuml;ndigen, ist alles Zaudern vergessen und die Party des Jahres kann beginnen. Jede Sekunde der Party wird vom schweigsamen Au&szlig;enseiter Dax gefilmt, da er wei&szlig;, wie man mit einer Videokamera umgeht<strong>.</strong> Das ist gleichzeitig Dax&#8217; einzige Funktion, auf die Handlung nimmt er keinen Einfluss.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Altes Konzept, neue Dimensionen</strong></p>
<p>Nat&uuml;rlich kommt schnell alles anders als geplant. Aus 100 Partyg&auml;sten werden schnell &uuml;ber 1.000. Die Gartenparty wird auch auf das Haus ausgeweitet, Bier und Schnaps flie&szlig;en in Str&ouml;men und auch der ein oder andere Joint wird angez&uuml;ndet. Selbstverst&auml;ndlich ist das noch l&auml;ngst nicht alles an Drogen, was die Stimmung steigen und alle Hemmungen fallen l&auml;sst.</p>
<div id="attachment_93723" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/party-dj.jpg"><img class="size-medium wp-image-93723" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/party-dj-300x200.jpg" alt="Die Party des Jahres - viel tiefgang hat der Film allerdings nciht. Quelle: Warner Bros." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die Party des Jahres - viel Tiefgang hat der Film allerdings nicht. Quelle: Warner Bros.</p></div>
<p>Project X ist ein Partyfilm erster Klasse - mehr aber auch nicht. Der Plot ist nicht wirklich originell, daf&uuml;r aber liebevoll umgesetzt. Der Film setzt auf die altbekannten Handlungsstr&auml;nge aus Filmen wie Hangover und Superbad - und treibt sie in einer nie dagewesenen Art und Weise auf die Spitze. Produzent Todd Phillips, der bereits Hangover drehte und sich mit eskalierenden Partyn&auml;chten bestens auskennen d&uuml;rfte, schafft es, den Zuschauer permanent in der Schwebe zwischen totaler Euphorie und abgrundtiefem Entsetzen zu halten.</p>
<p><strong>Mittendrin statt nur dabei</strong></p>
<p>Auch die filmische Umsetzung ist gut gelungen: Am Set wurden viele kleine Videokameras an die feiernden Statisten verteilt, sodass der Film zeitweise wie eine bunte Collage von Handy-Partyvideos erscheint - dadurch entsteht eine gro&szlig;artige Atmosph&auml;re. Auch die Hauptfiguren werden immer nur aus der Sicht von Dax beziehungsweise anderen Partyg&auml;sten gezeigt, sodass der Zuschauer mitten im Geschehen ist.</p>
<p>Wer von diesem Film mehr erwartet als Vandalismus, Drogenmissbrauch und Teeniebr&uuml;ste, wird bitterlich entt&auml;uscht sein. F&uuml;r alle Anderen, die einfach nur Bock auf &uuml;ber eineinhalb Stunden laute B&auml;sse, gute Laune und die fetteste Hausparty des Jahres haben, ist er genau das richtige.</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/05/2012/kinotipp-project-x/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=opsNasXn5b8" target="_blank"></a></p>
<p style="color: white;">pflichtlektuere: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/09/02/2012/kino-tipp-fuer-immer-liebe/" target="_blank">Kinotipp - F&uuml;r immer Liebe</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlektuere: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/kino-tipp-moneyball/" target="_blank">Kinotipp - Moneyball</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlektuere:<a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/kino-tipp-spezial-intruders/" target="_blank"> Kinotipp Spezial - Intruders</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kino-Tipp: F&#252;r immer Liebe</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/09/02/2012/kino-tipp-fuer-immer-liebe/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/09/02/2012/kino-tipp-fuer-immer-liebe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanessa Martella</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kino-Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[Amnesie]]></category>

		<category><![CDATA[Channing Tatum]]></category>

		<category><![CDATA[Drama]]></category>

		<category><![CDATA[Für immer Liebe]]></category>

		<category><![CDATA[Film]]></category>

		<category><![CDATA[Kino]]></category>

		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

		<category><![CDATA[Rachel McAdams]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald ist Valentinstag, Hollywoods Antwort: "F&#252;r immer Liebe", ein herzzerrei&#223;endes Drama. Doch der Film verzichtet auf &#252;berm&#228;&#223;igen Kitsch - und basiert auf einer wahren, tragischen Geschichte.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Autounfall rei&szlig;t ein Loch in das Leben von Paige: Sie vergisst, dass sie ihr Studium geschmissen hat, um K&uuml;nstlerin zu werden. Sie vergisst, dass sie den Kontakt zu ihrer Familie abgebrochen hat. Und sie vergisst ihren Ehemann - und damit ihre ganz gro&szlig;e Liebe. Von der zuf&auml;lligen Begegnung bis zu einer unkonventionellen Hochzeit lebten Leo und Paige eine perfekte Liebesgeschichte. Verzweifelt versucht Leo nun das Herz seiner Frau ein zweites Mal zu gewinnen.</strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/titelschriftzug.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-87372" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/titelschriftzug.jpg" alt="Banner &quot;F&uuml;r immer Liebe&quot;" width="600" height="77" /></a></p>
<div id="attachment_87382" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/szenenbild_11klein700x466-2.jpg"><img class="size-full wp-image-87382" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/szenenbild_11klein700x466-2.jpg" alt="Durch den Unfall vergisst Paige ihre Liebe zu Leo. Fotos: Sony Pictures Releasing GmbH" width="600" height="261" /></a><p class="wp-caption-text">Durch den Unfall vergisst Paige ihre Liebe zu Leo. Fotos: Sony Pictures Releasing GmbH</p></div>
<p style="text-align: center;"><strong></strong><strong></strong></p>
<p>Die ganz gro&szlig;e Liebe, ein sch&ouml;nes Schauspielerpaar und ein romantisches Drama - &#8220;F&uuml;r immer Liebe&#8221; erf&uuml;llt alle Kriterien f&uuml;r einen klassischen Hollywood-Valentinstags-Streifen. Kitschig und vorhersehbar sind &uuml;blicherweise die ersten Assoziationen, aber dieses Mal bleibt dieses Klischee unerf&uuml;llt. Unaufdringlich und romantisch kommt dieser Film daher. Der Unfall l&auml;sst scheinbar nicht nur Erinnerungen sondern auch &uuml;berm&auml;&szlig;igen Kitsch verschwinden. Romantische Situationen gibt es nat&uuml;rlich - sie bleiben aber wohl dosiert und ohne den &uuml;blichen Hollywood-Zuckergu&szlig;. Vielmehr spielt die Entwicklung die Paige und Leo gleicherma&szlig;en durchmachen eine wichtige Rolle. Vielleicht liegt es daran, dass die Geschichte nicht aus der Feder eines Drehbuch-Autors stammt, sondern aus dem realen Leben: Der Film erz&auml;hlt die Geschichte von dem US-amerikanischen Paar Kim und Krickitt Carpenter.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_87405" class="wp-caption alignleft" style="width: 297px"><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/szenenbild_14466x700.jpg"><img class="size-full wp-image-87405  " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/szenenbild_14466x700.jpg" alt="Paige versteht sich selbst nicht: Warum hat sie ihr Leben so ver&auml;ndert?" width="287" height="432" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Paige versteht sich selbst nicht: Warum hat sie ihr Leben so ver&auml;ndert?</p></div>
<p><strong>Zur&uuml;ck zu einer alten Pers&ouml;nlichkeit</strong></p>
<p>Das Krankheitsbild der Amnesie wurde auch zuvor schon in Filmen genutzt: In &#8220;Die Bourne-Identit&auml;t&#8221; ist Matt Damon auf der Suche nach seinem Leben und in &#8220;50 erste Dates&#8221; muss Adam Sandler Drew Barrymore jeden Tag aufs neue von seiner Liebe &uuml;berzeugen. In &#8220;F&uuml;r immer Liebe&#8221; k&auml;mpft Rachel McAdams als Paige nicht so sehr mit dem Vergessen - vielmehr wird ihr eine fr&uuml;here Pers&ouml;nlichkeit zur&uuml;ckgegeben, die ihr Ehemann Leo gar nicht kennengelernt hat. Die &#8220;neue alte Paige&#8221; wohnt noch bei ihren Eltern, studiert Jura,  tr&auml;gt schicke Klamotten. Dazu kommt, dass sie mit dem  Gesch&auml;ftsmann Jeremy verlobt ist. Die &#8220;Paige&#8221; von der Leo ihr erz&auml;hlt, hat nichts damit zu tun: Sie studiert Kunst, ist Vegetarierin und hat jeden Kontakt zu ihrem wohlhabenden Elternhaus abgebrochen. Paige kann nicht verstehen, wie sich ihr Leben so entwickeln konnte. Bald gibt sie die Suche nach den Erinnerungen auf und bringt damit auch den unerm&uuml;dlichen Leo zum Kapitulieren.</p>
<div id="attachment_87400" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/szenenbild_07700x466.jpg"><img class="size-medium wp-image-87400" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/szenenbild_07700x466-300x199.jpg" alt="&quot;F&uuml;r immer Liebe&quot;5" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Leo versucht Paige f&uuml;r sich zu gewinnen und erz&auml;hlt von ihrem Zusammenleben.</p></div>
<p>Anders als in der Romanze &#8220;Wie ein einziger Tag&#8221; (2004) ist Rachel McAdams nicht zwischen der Liebe zu zwei M&auml;nnern hin und hergerissen. Vielmehr wurde ihr Leben durch den Unfall durcheinander gewirbelt, nun muss sie entscheiden wer sie sein will. Der urspr&uuml;ngliche Verlobte Jeremy bringt zwar Probleme f&uuml;r Leo, der Konkurrenzkampf steht aber nicht im Fokus des Films.</p>
<p><strong>Channing Tatum als Romantiker</strong></p>
<p>Einer verleiht dem Ganzen doch noch den klaren Liebesfilm-Charakter: Channing Tatum verk&ouml;rpert Romantik pur. Tatums erster gro&szlig;er Liebesstreifen kann sich sehen lassen. Als Leo erntet er nur Distanz und misstrauische Blicke - nachdem er wochenlang am Krankenbett seiner Frau gewacht hat. Er darf sie nicht ber&uuml;hren, sie sch&auml;mt sich vor ihm. Die Wohnung gef&auml;llt ihr nicht, ihren Lebensstil findet sie befremdlich. Unabsichtlich feuert Paige eine Spitze nach der anderen auf ihn ab. Tatums Charakter ist hin und hergerissen zwischen Verst&auml;ndnis und Geduld auf der einen und dem Bed&uuml;rfnis diese fremde Frau zu sch&uuml;tteln auf der anderen Seite. Der Spagat gelingt dem Schauspieler: Der Schmerz und die Hilflosigkeit stehen ihm ins Gesicht geschrieben, der Zuschauer f&uuml;hlt mit.</p>
<div id="attachment_87410" class="wp-caption alignleft" style="width: 236px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/szenenbild_03466x700.jpg"><img class="size-full wp-image-87410   " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/szenenbild_03466x700.jpg" alt="Leo wei&szlig; nicht wie er mit Paige umgehen soll. " width="226" height="340" /></a><p class="wp-caption-text">Leo wei&szlig; nicht, wie er mit Paige umgehen soll. </p></div>
<p>Tatum stellt in diesem Film einen attraktiven und charmanten Musiker dar, einen Romantiker, der seiner Frau die Welt zu F&uuml;&szlig;en legt. Kurz gesagt: Er spielt den perfekten Mann. Was zu gucken gibt es auch: Nackt schlafen und oben ohne den M&uuml;ll rausbringen - Szenen, die f&uuml;r ein Raunen in den weiblich besetzten Kinosesseln sorgen. Klischee? Eindeutig. Aber so ein bisschen Kitsch geh&ouml;rt dann wohl doch zu jedem Liebesstreifen. Und auch wenn unklar ist, ob Paige Leo erneut ihr Herz schenken kann - die Herzen der Zuschauerinnen gewinnt er sicherlich.</p>
<p>Fazit: &#8220;F&uuml;r immer Liebe&#8221; erfrischt durch mehr Unvorhersehbarkeit bez&uuml;glich der Handlung, ohne aber die klassischen Merkmale einer Hollywood-Romanze hinter sich zu lassen. F&uuml;r Romantiker ist der Film sowieso ein Muss, aber auch wer skeptisch bleibt, kann einen Versuch wagen: Wenn die kitschige Vorgeschichte von Leo und Paige &uuml;berstanden ist, wird die Liebesgeschichte auf angenehme Art subtil und unaufdringlich.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.fuer-immer-liebe.de/">Die offizielle Filmseite &#8220;F&uuml;r immer Liebe&#8221; mit Trailer</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/kino-tipp-spezial-intruders/" target="_blank">Kinotipp &#8220;Intruders&#8221;</a></p>
<p>pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/kino-tipp-the-artist/" target="_blank">Kinotipp &#8220;The Artist&#8221;</a></p>
<p>pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/13/01/2012/kino-tipp-offroad/" target="_blank">Kinotipp &#8220;Offroad&#8221;</a></p>
<p>pflichtlekt&uuml;re: Kinotopp <a href="http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/kino-tipp-moneyball/" target="_blank">&#8220;Moneyball&#8221;</a></div>


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		</item>
		<item>
		<title>Kino-Tipp: Moneyball</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/kino-tipp-moneyball/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/kino-tipp-moneyball/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kino-Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[Baseball]]></category>

		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>

		<category><![CDATA[Kino]]></category>

		<category><![CDATA[kino-Tipp]]></category>

		<category><![CDATA[Moneyball]]></category>

		<category><![CDATA[Philip Seymor Hoffman]]></category>

		<category><![CDATA[Sportfilm]]></category>

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		<description><![CDATA[Baseball ist Amerikas Lieblingssport. In Deutschland interessiert sich kaum jemand daf&#252;r. Warum sich das etwas andere Sportdrama „Die Kunst zu gewinnen - Moneyball" trotzdem lohnt.



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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag von Hanne Ermann</p>
<p><strong>Die gute Nachricht: Man braucht kein eingefleischter Basbeball-Fan zu sein, um den neuen Film von Regisseur Bennett Miller („Capote&#8221;) zu verstehen. Die vermeintlich schlechte Nachricht: Wer bei &#8220;Moneyball&#8221; einen typischen actionreichen Sportfilm erwartet, wird entt&auml;uscht.</strong></p>
<div id="attachment_87109" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/moneyball-spieler.jpg"><img class="size-full wp-image-87109" title="Am Spielfeldrand herrscht keine gute Stimmung beim Trainer und den Spielern der Oakland A's. Fotos: Sony Pictures Releasing GmbH" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/moneyball-spieler.jpg" alt="Am Spielfeldrand herrscht keine gute Stimmung beim Trainer und den Spielern der Oakland A's. Fotos: Sony Pictures Releasing GmbH" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Am Spielfeldrand herrscht keine gute Stimmung beim Trainer und den Spielern der Oakland A&#39;s. Fotos: Sony Pictures Releasing GmbH</p></div>
<p>Die Lage des Baseballteams der Oakland Athletics ist zu Beginn der Saison 2002 alles andere als gut: Das Budget ist knapp und die besten Spieler wurden von der Konkurrenz gekauft. Die Mannschaft ist &#8220;der letzte Hund am Fressnapf&#8221;, wie Manager Billy Beane (Brad Pitt) die Situation treffend formuliert. Und genau er, der gescheiterte Baseballspieler, muss jetzt das Team neu aufbauen. Mit einem gl&uuml;cklichen H&auml;ndchen gelingt es ihm Peter (Jonah Hill) zu rekrutieren: ein sch&uuml;chterner Absolvent der Yale-Universit&auml;t und vollkommener Neuling im Baseball-Gesch&auml;ft. Peter hat ein H&auml;ndchen f&uuml;r Statistiken und wird schnell zu Beanes Assistenten. Mithilfe von Formeln und Gleichungen wollen sie den Erfolg herbei berechnen. So entdecken sie 25 Spieler, die von der Konkurrenz bisher aussortiert oder ignoriert wurden. Die Gr&uuml;nde: zu viele Verletzungen, zu hohes Alter oder kein passendes Aussehen. In Peters Worten: &#8220;Ein Teich voller h&auml;sslicher Entlein&#8221;.</p>
<div id="attachment_87108" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/moneyball-leeres-stadion.jpg"><img class="size-medium wp-image-87108" title="Leeres Stadion, leere Kassen, frustrierter Brad Pitt." src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/moneyball-leeres-stadion-300x200.jpg" alt="Leeres Stadion, leere Kassen, frustrierter Brad Pitt." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Leeres Stadion, leere Kassen, frustrierter Brad Pitt.</p></div>
<p><strong>Geht die neue Strategie auf?</strong></p>
<p>Ein Team mit Computer-Statistiken zusammenstellen? Damit betreten Billy Beane und sein Gehilfe v&ouml;lliges Baseball-Neuland. Da verwundert es nicht, dass die Ideen bei den alten, grauen Beratern der Mannschaft auf Widerstand treffen. Und vor allem Trainer Art Howe (Philip Seymor Hoffman) will sich nicht auf Umstrukturierungen einlassen. Als die Oakland A&#8217;s trotz der neuen Strategie ein Spiel nach dem anderen verlieren, sieht sich der Coach best&auml;tigt.</p>
<p>Man erwartet trotzdem, dass die Mannschaft am Ende die Meisterschaft gewinnen wird. Weil Sportdramen so funktionieren. Und tats&auml;chlich rappeln sich alle auf, der Einzelk&auml;mpfer Billy Beane beginnt endlich mit den Spielern zu sprechen und die Oakland A&#8217;s haben eine unvergleichliche Siegesserie. Die Strategie geht auf - jedoch nicht komplett.</p>
<p>Am Ende findet man keine Spieler, die zu Helden werden, sowieso findet die Handlung gr&ouml;&szlig;tenteils gar nicht auf dem Spielfeld statt. Das ist der eine Grund, warum &#8220;Moneyball&#8221; kein typischer Sportfilm ist. Man hat das Gef&uuml;hl, die Spiele werden nicht auf dem Platz, sondern am Telefon im Hinterzimmer entschieden. Beim Pokern um Spieler. Dabei fallen in schnellen Dialogen Begriffe wie &#8220;Walks&#8221; und &#8220;Fast Ball&#8221;, die teilweise verwirren. Ansonsten kann aber auch ein Baseball-Laie der Handlung problemlos folgen. Doch noch viel &uuml;berraschender ist, dass &#8220;Moneyball&#8221; ein &auml;u&szlig;erst ruhiger und unaufgeregter Film ist, ganz anders als der Trailer vermuten l&auml;sst. Wenn sich Billy Beane freut, dann im Stillen. Diese Langsamkeit erzeugt Spannung, dazu braucht es keine schwitzenden Sportler oder extreme Zeitlupen. In den entscheidenden Szenen laufen die Spieler ohne Ton durch das Bild und das einzige - und wichtigste - Ger&auml;usch erzeugt der Baseball, wenn er auf den Schl&auml;ger trifft.</p>
<p><strong>Nach ein wahren Begebenheit</strong></p>
<div id="attachment_87107" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/moneyball-buro.jpg"><img class="size-medium wp-image-87107" title="Manager und Assistent stellen das Team unter regen Diskussionen neu auf." src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/moneyball-buro-300x200.jpg" alt="Manager und Assistent stellen das Team unter regen Diskussionen neu auf." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Manager und Assistent stellen das Team unter regen Diskussionen neu auf.</p></div>
<p>Vorlage f&uuml;r den Film sind die tats&auml;chlichen Ereignisse um Manager Billy Beane und die Oakland A&#8217;s, die der amerikanische Journalist Michael Lewis in seinem Sachbuch &#8220;Moneyball - The Art of Winning an Unfair Game&#8221; festgehalten hat. Das Wissen, dass Beane tats&auml;chlich Amerikas Lieblingssport revolutioniert hat, tr&auml;gt zus&auml;tzlich zum Gelingen des Films bei.</p>
<p>Brad Pitt spielt eben diesen Manager brillant, ohne dabei zu aufdringlich zu werden oder einen&#8221; Star-Trainer&#8221; spielen zu wollen. Zu Recht ist er mit dieser Leistung als &#8220;bester Hauptdarsteller&#8221; f&uuml;r die Oscars nominiert. Zwar ist &#8220;Moneyball&#8221; mit nur sechs Nominierungen kein Top-Favorit, dennoch w&uuml;rde man vor allem Jonah Hill den Preis als &#8220;bester Nebendarsteller&#8221; g&ouml;nnen. Als Peter verk&ouml;rpert er glaubhaft den Neuling im Baseball-Gesch&auml;ft, der - genauso wie der Zuschauer - das ein oder andere Mal verbl&uuml;fft ist, &uuml;ber das, was abseits des Baseballfelds passiert.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
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		<item>
		<title>Kino-Tipp Spezial: Intruders</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/kino-tipp-spezial-intruders/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alberto Sisi Sanchez</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

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		<category><![CDATA[Essen]]></category>

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		<category><![CDATA[Juan Carlos Fresnadillo]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage gibt es immer mehr Filme, die aus internationalen Produktionen entstehen. Ein Beispiel f&#252;r eine deutsch-spanische Produktion ist der Film "Intruders", der vor kurzem in die Kinos kam. 


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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Beitrag von Sandra Calvo Pastor und Alberto Sisí Sánchez</em></p>
<p><strong>Intruders ist ein Horrorfilm. Es geht um die Geschichte zweier Kinder, Juan und Mia, </strong><strong>die getrennt von</strong><strong> Raum und Zeit leben. Sie haben jedoch eine gemeinsame Furcht, die Furcht vor dem Einschlafen. Sie leiden unter mysteri&ouml;sen Albtr&auml;umen in der Nacht. Diese Albtr&auml;ume sind die Basis von &#8220;Intruders&#8221;, dem dritten Film des spanischen Regisseurs Juan Carlos Fresnadillo.</strong></p>
<div id="attachment_85924" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/intrudersquelleparamountpictures.jpg"><img class="size-full wp-image-85924" title="Mia hat jede Nacht Albtr&auml;ume. Quelle: Universal Pictures" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/intrudersquelleparamountpictures.jpg" alt="Mia hat jede Nacht Albtr&auml;ume. Quelle: Universal Pictures" width="600" height="347" /></a><p class="wp-caption-text">Mia hat jede Nacht Albtr&auml;ume. Ihre Mutter versucht ihre Tochter zu verstehen. Quelle: Universal Pictures</p></div>
<p>Der Junge Juan ist eigentlich ein lebendiges Kind. Er w&auml;chst im grauen Spanien, in der Zeit der spanischen Diktatur von Francisco Franco auf. Er lebt gemeinsam mit seiner Mutter, einer alleinerziehende Frau, in Spanien. Das kleine M&auml;dchen Mia ist aus England und lebt mit ihren Eltern in London. Die Eltern der beiden Kinder sind in gro&szlig;er Sorge. Sie versuchen das Geheimnis der Albtr&auml;ume ihrer Kinder zu entwirren und entdecken letztendlich, warum ihre Kinder diese &Auml;ngste aufweisen. W&auml;hrend Mias Gro&szlig;mutter, Luisa (gespielt von Pilar Lopez de Ayala) bei einem jungen katholischen Priester (gespielt von Daniel Br&uuml;hl) Hilfe sucht, versuchen Mias Eltern eine L&ouml;sung bei einem renomierten Psychologen aus London zu finden.</p>
<p>Laut dem Regisseur, der urspr&uuml;nglich von den Kanarischen Inseln stammt, l&ouml;st der Film kein Entsetzen aus. Es ist ein Krimi, mit viel Fantasie. Ein Film, der die &Auml;ngste von Kindern beschreibt, die wir alle bereits wahrscheinlich w&auml;hrend unserer Kindheit erlebt haben. Die Angst vor dem &#8220;Closet Monster&#8221;, also dem Monster im Kleiderschrank. Der Film zeigt sehr anspruchsvolle Spezialeffekte, die die Angst bei dem Zuschauer verst&auml;rken sollen.</p>
<div id="attachment_85923" class="wp-caption alignright" style="width: 222px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/intrudersposterquelleparamountpictures.jpg"><img class="size-medium wp-image-85923" title="Das offizielle Intruders Filmplakat. Quelle: Universal Pictures" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/intrudersposterquelleparamountpictures-212x300.jpg" alt="Das offizielle Intruders Filmplakat. Quelle: Universal Pictures" width="212" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das offizielle Intruders Filmplakat. Quelle: Universal Pictures</p></div>
<p><strong>Wer ist Juan Carlos Fresnadillo?</strong></p>
<p>Juan Carlos Fresnadillo ist ein Regisseur aus Spanien. Er begann seine Karriere in Hollywood, mit der Regie des Films &#8220;28 Tage sp&auml;ter&#8221;, dann mit der Forsetzung &#8220;28 Wochen sp&auml;ter&#8221;. Ein weiterer Film, dass die dunkle Seite des Menschen erforscht, um zu zeigen, was auf der Erde nach einer Zombie-Invasion passieren w&uuml;rde. Diese Filme f&uuml;hrten ihn direkt in die Hollywood-Studios, wo er nun vollkommen angekommen ist. Er arbeitet derzeit engagiert f&uuml;r Projekte mit Steven Spielberg. Fresnadillos n&auml;chstes Projekt ist die Verfilmung von &#8220;Die Kr&auml;he&#8221;.</p>
<p>Sein neuester Film &#8220;Intruders&#8221; ist nicht nur eine internationale Produktion, weil der Schauspieler Clive Owen in diesem Film mitspielt. Auch der deutsch-spanische Schauspieler Daniel Br&uuml;hl spielt in diesem Film mit. Als Sohn einer Spanierin, spricht er sehr gut Spanisch. Er hat bereits in vielen anderen spanischen Produktionen mitgespielt, wie zum Beispiel in dem Film &#8220;Salvador&#8221;, der 2006 in die Kinos kam. Es gibt viele weitere erfolgreiche Filmkooperationen zwischen Deutschland und Spanien.</p>
<p><strong>Weitere Beispiele</strong></p>
<p>FIlmproduktionen, wie zum Beispiel &#8220;Transsiberian&#8221;. In diesem Film haben der spanische Schauspieler Eduardo Noriega und der deutsche Schauspieler Thomas Kretschmann mitgespielt. Auch im Jahre 2011, konnte man in den Kinos eine Produktion zwischen Frankreich, Polen, Deutschland und Spanien sehen, der Film: &#8220;Der Gott des Gemetzels&#8221;, von dem erfolgreichen Direktor Roman Polanski. Der Film war eine Anlehnung an das Theaterst&uuml;ck von Yasmin Reza &#8220;Le dieu de Carnage&#8221;.</p>
<div id="attachment_85926" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/dralemanquellewwwdralemancom.jpg"><img class="size-medium wp-image-85926" title="Der Film Dr. Alemán kam 2008 in die Kinos. Quelle: Paramount Pictures" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/dralemanquellewwwdralemancom-300x249.jpg" alt="Der Film Dr. Alemán kam 2008 in die Kinos. Quelle: Paramount Pictures" width="300" height="249" /></a><p class="wp-caption-text">Der Film Dr. Alemán kam 2008 in die Kinos. Quelle: Paramount Pictures</p></div>
<p>Man merkt, dass es in den letzten Jahren eine Tendenz zu mehr internationalen Produktionen gegeben hat. Ein weiteres Beispiel f&uuml;r eine gute internationale Produktion ist &#8220;Dr. Alemán&#8221; (2008), von dem deutschen Regisseur Tom Schreiber. Der Film handelt von einem deutschen Medizinstudenten, der sein praktisches Jahr in S&uuml;damerika absolvieren m&ouml;chte. Gespielt wird dieser von dem deutschen Schauspieler August Diehl, der auch zusammen mit Daniel Br&uuml;hl in &#8220;Inglorious Basterds&#8221; (2009) gespielt hat.</p>
<p><strong>Ein guter Weg<br />
</strong></p>
<p>Man kann sagen, dass internationale Produktionen, die heutige Filmindustrie bereichern und verbessern. Die Inhalte der Filme weisen verschiedene kulturelle Hintergr&uuml;nde auf, wie zum Beipsiel auch &#8220;Intruders&#8221;.</p>
<p><object width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/mn5xqoUp9TY" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/mn5xqoUp9TY" /></object></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
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<p style="color: white;"><a href="http://movies.universal-pictures-international-germany.de/intruders.html" target="_blank">web: Homepage des Films &#8220;Intruders&#8221;</a></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/kino-tipp-the-artist/" target="_blank">pflichtlekt&uuml;re: Kino-Tipp: &#8220;The Artist&#8221;</a></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/13/01/2012/kino-tipp-offroad/" target="_blank">pflichtlekt&uuml;re: Kino-Tipp: &#8220;Offroad&#8221;</a></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/30/12/2011/kino-tipp-der-gott-des-gemetzels/" target="_blank">pflichtlekt&uuml;re: Kino-Tipp: &#8220;Der Gott des Gemetzels&#8221;</a></p>
</div>


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		<item>
		<title>Kino-Tipp: The Artist</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/kino-tipp-the-artist/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/kino-tipp-the-artist/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 11:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Jochimsen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kino-Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[Bérénice Bejo]]></category>

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		<category><![CDATA[schwarz-weiß]]></category>

		<category><![CDATA[Stummfilm]]></category>

		<category><![CDATA[The Artist]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass gutes Kino auch ohne Dialoge auskommt, beweist die Stummfilm-Hommage "The Artist". Inhalt und Form passen hier perfekt zusammen.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hollywood, 1927: George Valentin (gespielt von Jean Dujardin) ist gefeierter Stummfilm-Star. Ein Erfolg reiht sich an den n&auml;chsten. Den gerade aufkommenden Ton-Filmen steht er skeptisch gegen&uuml;ber, ein wahrer Schauspieler brauche keine &uuml;berfl&uuml;ssigen Worte, um Emotionen zu vermitteln. Das Publikum sieht das anders und sein Stern beginnt zu sinken. W&auml;hrenddessen  beginnt die junge Peppy Miller (Bérénice Bejo) gerade eine Karriere im Filmbusiness. Diese beiden so gegens&auml;tzlichen Personen haben jedoch eine besondere Verbindung miteinander.<br />
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<div id="attachment_85426" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/valentinmiller.jpg"><img class="size-full wp-image-85426" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/valentinmiller.jpg" alt="Fotos: Delphi Filmverleih" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Die Hauptdarsteller Jean Dujardin und Bérénice Bejo zeigen auch in einigen Tanzszenen ihr K&ouml;nnen. Fotos: Delphi Filmverleih</p></div>
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<p>Schon zu Beginn des Films ist vieles anders als gew&ouml;hnlich: Die Logos der Studios sind schwarz-wei&szlig; und an den R&auml;ndern sind schwarze Balken zu sehen, da der Film im 4:3-Format gedreht wurde. In der ersten Einstellung kommt kein Ton aus dem zu einem Schrei ge&ouml;ffneten Mund Valentins. Stattdessen erwarten den  Zuschauer Texteinblendungen wie &#8220;Rede!&#8221; und eine mal traurige, mal beschwingte Orchester-Musik.</p>
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<div id="attachment_85439" class="wp-caption alignright" style="width: 274px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/peppy-hand.jpg"><img class="size-full wp-image-85439" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/peppy-hand.jpg" alt="Der Film &uuml;berzeugt auch mit gro&szlig;em visuellen Einfallsreichtum." width="264" height="395" /></a><p class="wp-caption-text">Der Film &uuml;berzeugt auch mit gro&szlig;em visuellen Einfallsreichtum.</p></div>
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<p><strong>Das Werk eines eingespielten Teams</strong></p>
<p>Regisseur Michel Hazanavicius machte sich durch die Agentenparodien &#8220;OSS 117 - Der Spion, der sich liebte&#8221; und &#8220;OSS 117 - Er selbst ist sich genug&#8221; einen Namen in seiner Heimat Frankreich. Im ersten Film spielte Hazanavicius derzeitige Lebensgef&auml;hrtin Bérénice Bejo die weibliche Hauptrolle, die m&auml;nnliche &uuml;bernahm in beiden Filmen Jean Dujardin. Dieser nahm nach anf&auml;nglichem Z&ouml;gern auch in &#8220;The Artist&#8221; die Hauptrolle an - und fand mehr und mehr Gefallen daran. Um sich ganz in ihr vertiefen zu k&ouml;nnen, lebte Dujardin w&auml;hrend der Dreharbeiten in einem Haus aus den  30er-Jahren in den Hollywood Hills.</p>
<p>An seinem Spiel gibt es wahrlich nichts auszusetzen, im Gegenteil. Bei ihm und der Hauptdarstellerin Bérénice Bejo l&auml;sst sich jede Gef&uuml;hlsregung an der Mimik ablesen. In solchen Momenten kann man George Valentins Ablehnung des Tonfilms verstehen. Wer braucht ausschweifende Dialoge, wenn ein Blick oder eine Geste ausreicht? Dass auch Umgebungsger&auml;usche fehlen, f&auml;llt erst wirklich bei eine Albtraumszene Valentins auf, in der er (und der Zuschauer) pl&ouml;tzlich Ger&auml;usche h&ouml;ren kann, seine eigene Stimme bleibt jedoch weiter stumm. Diese Szene verdeutlicht, dass diejenigen, die bei Stummfilmen an Charlie Chaplin denken, entt&auml;uscht sein werden: Slapstick ist in &#8220;The Artist&#8221; nicht zu finden. Zwar bietet der Film durch seinen Einfallsreichtum einige Lacher, allerdings ist er weder Kom&ouml;die noch die Romanze, als die er manchmal beworben wird. Vielmehr erz&auml;hlt er gleichzeitig die Geschichte eines fallenden Stars und einer aufstrebenden jungen Schauspielerin.</p>
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<div id="attachment_85437" class="wp-caption alignleft" style="width: 291px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/valentin.jpg"><img class="size-full wp-image-85437" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/valentin.jpg" alt="Der heimliche Star des Films ist der Jack Russell Terrier Uggie, der in Cannes mit dem &quot;Palm Dog Award&quot; f&uuml;r die beste Hunde-Performance ausgezeichnet wurde." width="281" height="421" /></a><p class="wp-caption-text">Der heimliche Star des Films ist der Jack Russell Terrier Uggie, der in Cannes mit dem &quot;Palm Dog Award&quot; f&uuml;r die beste Hunde-Performance ausgezeichnet wurde.</p></div>
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<p><strong>10 Oscar-Nominierungen</strong></p>
<p>F&uuml;r ihren Mut und die gro&szlig;artig inszenierte Hommage an die Anf&auml;nge der gro&szlig;en Hollywood-Filme wurde &#8220;The Artist&#8221; bislang mit Preisen &uuml;bersch&uuml;ttet. Er gewann bereits drei Golden Globes f&uuml;r Bester Film (Kom&ouml;die oder Musical), Bester Hauptdarsteller (Kom&ouml;die oder Musical) und Beste Filmmusik. Dazu ist er zehn Mal f&uuml;r die kommenden Oscar-Verleihungen nominiert. Darunter auch in den wichtigen Kategorien Bester Hauptdarsteller, Beste Nebendarstellerin, Bester Film und Beste Regie. Ein Oscar f&uuml;r den Franzosen Jean Dujardin w&auml;re &auml;u&szlig;erst bemerkenswert: Erst einmal ging der Oscar als Bester Hauptdarsteller an einen nicht-englischsprachigen Schauspieler; 1999 gewann Roberto Benigni mit &#8220;Das Leben ist sch&ouml;n&#8221;.</p>
<p>Dieser Film ist nicht nur f&uuml;r Nostalgiker und Cineasten sehenswert, sondern f&uuml;r jeden, der einmal etwas Neues - das eigentlich alt ist - erleben m&ouml;chte. Die Leichtigkeit, mit der diese Art Kino heute noch funktioniert und bezaubert, erstaunt. Schon durch seine ganz besondere Machart zieht er den Zuschauer in den Bann. Dialoge werden nicht ben&ouml;tigt, es reichen allein Einfallsreichtum, hervorragende Schauspieler und eine gute Geschichte, um kurzweilig zu unterhalten. Wie man sich diesen Film ansehen sollte, beantwortet George Valentin mit seinen zwei einzigen gesprochenen W&ouml;rtern: &#8220;Mit Vergn&uuml;gen&#8221;.</p>
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<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
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<p style="color: white;"><a href="http://theartist-derfilm.de/" target="_blank">web: Deutsche Homepage des Films &#8220;The Artist&#8221;</a></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/13/01/2012/kino-tipp-offroad/">pflichtlekt&uuml;re: Kino-Tipp: Offroad</a></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/06/01/2012/kino-tipp-jonas/">pflichtlekt&uuml;re: Kino-Tipp: Jonas</a></p>
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		<title>Kino-Tipp: Offroad</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 18:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Greven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[Essen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein amerikanischer Jeep, 50 Kilo Koks - und das neue Leben kann beginnen. Nora Tschirner spielt im Roadmovie das Provinzm&#228;dchen Meike, das Zuhause hinschmei&#223;t und einen Neustart wagt. 


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			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">Meikes Leben ist solide, geradlinig, korrekt - und extrem langweilig. Bis sie ihren Freund mit einer anderen erwischt. Das Provinzm&auml;dchen nutzt die Gelegenheit f&uuml;r einen radikalen Neuanfang. Im amerikanischen Proll-Jeep mit B&uuml;ffelh&ouml;rnern auf der Motorhaube, l&auml;sst Meike ihr Kaff hinter sich. Im Kofferraum dabei: 50 Kilo Koks. Doch im neuen Leben als Dealerin bleiben Begegnungen mit zwielichtigen Gestalten nicht aus. Zum Gl&uuml;ck lernt Meike den jungen Mann Salim (Elyas M&#8217;Barek) kennen, der sich nicht nur als Retter in gro&szlig;er Not erweist. </span></p>
<div id="attachment_83343" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/img_1537.jpg"><img class="size-large wp-image-83343" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/img_1537-600x400.jpg" alt="Fotos: Paramount Pictures Germany / Volker Roloff." width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Country Roads: Meike (Nora Tschirner) ersteigert auf einer Zoll-Auktion einen amerikanischen Jeep. Das ist der Anfang ihrer Rebellion. Fotos: Paramount Pictures Germany/Volker Roloff.</p></div>
<p><strong>Eine ganz durchschnittliche Frau</strong></p>
<p>Meike kommt aus Geilenkirchen. Ein Ort, in dem das Sch&uuml;tzenfest der Jahresh&ouml;hepunkt ist. Hier geht alles seinen geregelten Gang. Trotzdem, Meike hat alles, was sie braucht: das BWL-Studium abgeschlossen, die Karriere im v&auml;terlichen Betrieb gesichert, den Mann f&uuml;r&#8217;s Leben (Max von Pufendorf) gefunden. Aber reicht das?</p>
<p>Ihr nicht. Meike tr&auml;umt schon lange von einer Reise ins Ungewisse, in die grenzenlose Ferne - am besten in die Sahara. Ein erster Schritt dorthin: Auf einer vom Zoll organisierten Auktion ersteigert Meike f&uuml;r 6.500 Euro einen wuchtigen Jeep. Der Vater staunt, die Mutter verzweifelt und ihr Verlobter Philip, ein angehender Jurist, wei&szlig; gar nicht, was mit seiner Meike los ist. Die l&auml;chelt nur. Doch Meike hat in der Tat ein gutes Gesch&auml;ft gemacht: Als sie im Kofferraum nach einem Ersatzreifen sucht, findet sie Massen an kleinen P&auml;ckchen Koks im Jeep. Mit Badezimmerwaage und Dreisatz rechnet Meike den Wert ihres Fundes aus - 2,5 Millionen Euro. Eigentlich will sie Philip ja berichten, was sie da unter der Verkleidung entdeckt hat und dann mit ihm zur Polizei gehen. Doch als sie ihren Verlobten Philip beim Sex mit ihrer besten Freundin erwischt, ist der Tag gekommen: Meike schmei&szlig;t alles hin und verl&auml;sst in einer Nacht- und Nebelaktion ihr Heimatdorf, samt Koks.</p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_83342" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/img_0589vr.jpg"><img class="size-medium wp-image-83342" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/img_0589vr-300x200.jpg" alt="ssss" width="300" height="200" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Eben noch war Meike Juniorchefin im v&auml;terlichen Betrieb - jetzt vertickt sie lieber Kokainplatten auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. </p></div>
<p><strong>Mit Koks in die Sahara</strong></p>
<p><span>Kann ja so schwer nicht sein, denkt sich Meike - und will das Koks jetzt doch lieber an den Mann bringen, als zur Polizei zu gehen. Aber das Dealerleben ist nicht ohne: Vor einer D&uuml;sseldorfer Disko macht Meike erste Gehversuche. Sie findet ihre ersten Kunden und wird von denen prompt verpr&uuml;gelt, statt bezahlt. Der junge Mann Salim, der die Szene beobachtet, eilt zu Hilfe und verarztet sie mit seiner Freundin Sarah in deren Wohnung. Am n&auml;chsten Tag sitzen die beiden nebeneinander im Jeep - Salim ist Berliner und Meike hat ihm angeboten, ihn zum Dank f&uuml;r die n&auml;chtliche Rettung mit in die Hauptstadt zu nehmen. Mitten im Smalltalk berichtet Meike ihrem Beifahrer vom Koks im Kofferraum. Der lacht: &#8220;Bist du in der Kokain GmbH und Co. KG?&#8221; Meike will den Typen nur schnell loswerden, denn diese Art Jungs, die sich selbst toll finden, sind nicht ihr Ding. </span></p>
<p><strong>Dealen, pr&uuml;geln, knutschen</strong></p>
<p>In der Hauptstadt angekommen, sind die Probleme nicht aus der Welt: L&auml;ngst wird Meike per Peilsender von Tuschi, Julian und Ulf verfolgt. Die drei halbstarken Gauner sind die urspr&uuml;nglichen Besitzer des Stoffes und wollen ihre Ware mit aller Macht zur&uuml;ckerlangen. Wenn es sein muss, auch mit Gewalt. Und Meike wird schnell klar: Vielleicht ist es doch gar nicht so verkehrt, Salim in der N&auml;he zu haben. Und so schlecht sieht der ja eigentlich auch nicht aus, wenn sie ehrlich ist.</p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_83344" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/img_5974.jpg"><img class="size-medium wp-image-83344" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/img_5974-300x200.jpg" alt="xxxxx" width="300" height="200" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Wo soll das hinf&uuml;hren? Meike muss mit blauem Auge erkennen, dass die Koks-Nummer etwas zu gro&szlig; f&uuml;r sie allein ist. </p></div>
<p><strong>Seichte Kom&ouml;die - top Besetzung</strong></p>
<p>Offroad erfindet das Rad nicht neu und die Handlung ist vorhersehbar. Der Film ist eine leichte Kom&ouml;die f&uuml;r einen lockeren Abend - lustig bis albern, aber mit einer experimentierfreudigen und beeindruckenden Kameraf&uuml;hrung. Nora Tschirner geht in der Rolle der Meike v&ouml;llig auf. Sie spielt authentisch, glaubw&uuml;rdig und mit ihrem ganz pers&ouml;nlichen frechen Charme. An ihrer Seite macht <span>Elyas M&#8217;Barek</span> (auch bekannt aus dem Film &#8220;T&uuml;rkisch f&uuml;r Anf&auml;nger&#8221;) das weibliche Publikum gl&uuml;cklich. Mit Axel Milberg und Dominic Raacke sind auch die Nebenrollen gut besetzt.</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.pflichtlektuere.com/13/01/2012/kino-tipp-offroad/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><span style="font-weight: bold;">Mehr zum Thema:</span></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://offroad-derfilm.de/" target="_blank">Homepage des Films</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/06/01/2012/kino-tipp-jonas/" target="_blank">Kino-Tipp: Jonas</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/30/12/2011/kino-tipp-der-gott-des-gemetzels/" target="_blank">Kino-Tipp: Der Gott des Gemetzels</a></p>
</div>


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		<item>
		<title>Kino-Tipp: Jonas</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/06/01/2012/kino-tipp-jonas/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/06/01/2012/kino-tipp-jonas/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 17:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanessa Martella</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Kino-Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[Christian Ulmen]]></category>

		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>

		<category><![CDATA[Film]]></category>

		<category><![CDATA[Jonas]]></category>

		<category><![CDATA[Kino]]></category>

		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Rolle des 18-J&#228;hrigen Jonas spielt Christian Ulmen den Sch&#252;ler, der erneut die Schulbank dr&#252;cken muss. Nach sechs Wochen Dreh an einer Schule liefert Ulmen einen witzigen Blick auf die Geschichten des Schulalltags.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Christian Ulmen dreht die Zeit zur&uuml;ck. Zur&uuml;ck zur Schulbank, zur Pubert&auml;t und zum Kampf mit dem Logarithmus. Daf&uuml;r schl&uuml;pft er in die Rolle des 18-j&auml;hrigen Jonas. Dessen Schulkarriere steht vor dem Aus, denn nach mehrfachem Sitzenbleiben darf er sich nun ein letztes Mal an der 10. Klasse versuchen. Und zwar an einer realen Schule mit echten Sch&uuml;lern und Lehrern.</strong></p>
<div id="attachment_82697" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/jonas_chemieunterricht-klein.jpg"><img class="size-full wp-image-82697" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/jonas_chemieunterricht-klein.jpg" alt="Christian Ulmen spielt den 18-J&auml;hrigen Jonas, der zur&uuml;ck an die Schule geht um seinen Abschluss nachzuholen. Foto: Delphi Filmverleih" width="600" height="337" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Christian Ulmen spielt den 18-J&auml;hrigen Jonas, der zur&uuml;ck an die Schule geht um seinen Abschluss nachzuholen. Foto: Delphi Filmverleih</p></div>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Sechs Wochen drehte Ulmen an der Paul-Dessau-Gesamtschule in Brandenburg und lebte dort den ganz normalen Schulalltag. Der Zuschauer erf&auml;hrt im Film nicht, wer eingeweiht war und f&uuml;r wen tats&auml;chlich &#8220;Jonas&#8221; und nicht Ulmen auf der Schulbank sa&szlig;. Die Zeitung &#8220;DIE ZEIT&#8221; verr&auml;t: Lehrer und Rektorat wussten Bescheid, die Sch&uuml;ler nicht. Ihnen wurde mitgeteilt, dass Jonas neu an die Schule komme, um die 10. Klasse zu wiederholen. Dabei begleite ihn ein Kamera-Team f&uuml;r eine TV-Dokumentation.</p>
<p><strong>Die Provokation steht nicht im Vodergrund</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_82700" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/jonas_jonas-und-max-klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-82700" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/jonas_jonas-und-max-klein-300x199.jpg" alt="Jonas gr&ouml;&szlig;tes Problem ist Mathe. Mit schlechten Noten riskiert er, nach der Probezeit die Schule wieder verlassen zu m&uuml;ssen. Foto: Delphi Filmverleih " width="300" height="199" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Jonas gr&ouml;&szlig;tes Problem ist Mathe. Mit schlechten Noten riskiert er, nach der Probezeit die Schule wieder verlassen zu m&uuml;ssen. Foto: Delphi Filmverleih </p></div>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>&#8220;Uwe W&ouml;llner&#8221; und &#8220;Alexander von Eich&#8221; sind zwei der fr&uuml;heren Charaktere von Christian Ulmen. Wer sie schon einmal in den Reality-Serien auf ulmen.tv gesehen hat wei&szlig;, exzentrischer k&ouml;nnten die Figuren nicht sein: Ein infantiler Arbeitsloser und ein rassistischer Adliger. Das sind nur Beispiele, denn bisher ging der Schauspieler in seinen Undercover-Rollen grunds&auml;tzlich ins Extrem um maximal zu provozieren. In &#8220;Jonas&#8221; geht Ulmen einen neuen Weg: Anstatt die Situation zu bestimmen, ist er vielmehr als Beobachter unterwegs. Sein Charakter ist weniger &uuml;bertrieben und bietet dementsprechend nicht so viel Reibungsfl&auml;che. Trotzdem tr&auml;gt die Figur den Ulmen-Stempel: Herzensgut, aber h&auml;ufig viel zu direkt und etwas zu kommunikativ wirkt Jonas auf Sch&uuml;ler und Lehrer doch ein bisschen befremdlich. Charakterliche Parallelen sind eher zu Ulmens Rolle als &#8220;G&uuml;nter&#8221; in &#8220;M&auml;nnerherzen&#8221; zu erkennen. So bietet der Film zwar kein Pointen-Feuerwerk, lebt aber trotzdem von vielen kleinen witzigen Momenten, die eher subtil daher kommen.</p>
<p><strong>Dokumentarcharakter spielt wichtige Rolle</strong></p>
<div id="attachment_82703" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/jonas_herr-look-klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-82703" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/jonas_herr-look-klein-300x199.jpg" alt="Der Mathelehrer Herr Look ist unzufrieden mit Jonas' Leistungen. Foto: Delphi Filmverleih" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Obwohl die Lehrer wussten, dass Ulmen den Sch&uuml;ler nur spielt, haben sie ihn wie einen normalen Sch&uuml;ler behandelt. Foto: Delphi Filmverleih</p></div>
<p>Im Grunde wurden nur Eckpfeiler der Handlung abgesteckt: Jonas ist in der Probezeit und muss sich im Unterricht bew&auml;hren, wobei klassisscherweise Mathe der besondere Albtraum ist. Er verliebt sich ungl&uuml;cklich in die Musiklehrerin Frau Maschke, die er mithilfe seiner selbst gegr&uuml;ndeten Sch&uuml;lerband beeindrucken will. Alle restlichen Handlungen und Dialoge ergeben sich aus dem Schulalltag und der Interaktion mit Lehrern und Mitsch&uuml;lern. Dabei tritt der Charakter des Dokumentarfilms in den Vordergrund. Ulmen liefert mit &#8220;Jonas&#8221; kein sozialkritisches St&uuml;ck, in dem Missst&auml;nde des Schulsystems aufgezeigt werden sollen. Vielmehr f&auml;ngt er in seinem Film viele ehrliche Momente ein und f&uuml;llt so ein System mit Leben. Zum Bespiel lernt der Zuschauer den Chemielehrer kennen, der besorgt ist<strong>, </strong>weil der Klassendurchschnitt im Test bei der Note f&uuml;nf liegt. Oder eine Lehrerin, die &uuml;ber die Existenz von Gott sinniert. Oder die frustrierten Sch&uuml;ler, die sich in ihrer Gruppenarbeit ungerecht benotet f&uuml;hlen. Christian Ulmen schafft es in solchen Szenen in den Hintergrund zu treten und den Geschichten des Alltags die B&uuml;hne zu &uuml;berlassen.</p>
<div id="attachment_82710" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/jonas_gruppe-klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-82710 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/jonas_gruppe-klein-300x168.jpg" alt="Zwischen den jungen Sch&uuml;lern f&auml;llt auf, dass Christian Ulmen wesentlich &auml;lter ist. Foto: Delphi Filmverleih" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Zwischen den jungen Sch&uuml;lern f&auml;llt auf, dass Christian Ulmen wesentlich &auml;lter ist. Foto: Delphi Filmverleih</p></div>
<p><strong>Verj&uuml;ngung gelingt nur teilweise</strong></p>
<p>Schwer auszublenden bleibt, dass Ulmen ein erwachsener Mann ist und kein jugendlicher Sch&uuml;ler. Die Verj&uuml;ngung des 36-J&auml;hrigen durch Schminke und Fransenschnitt helfen der Vorstellung zwar auf die Spr&uuml;nge, aber Jonas erscheint doch h&auml;ufig zwischen den 15 oder 16 Jahre alten Mitsch&uuml;lern als Fremdk&ouml;rper.</p>
<p>&#8220;Jonas&#8221; ist kein gro&szlig;es Kino-Event mit &uuml;berraschenden Wendungen, Katastrophen oder herzzerrei&szlig;ende Liebesgeschichten. Der Film kommt g&auml;nzlich ohne Extrema aus. Stattdessen besticht er mit dem Zusammenspiel aus dem subtilen Humor von Christian Ulmen und einer ehrlichen, erfrischend unspektakul&auml;ren Handlung direkt aus dem Leben.</p>
<p><object width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/CduH97rMx2E" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CduH97rMx2E" /></object></p>
<div class="additionallinks"><strong><span style="color: #ffffff;">Mehr zum Thema:</span></strong></p>
<p style="color: white;">web: <a title="Homepage des Films" href="http://www.jonas-derfilm.de/" target="_blank">Homepage des Films</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a title="Kino-Tipp: Der Gott des Gemetzels" href="http://www.pflichtlektuere.com/30/12/2011/kino-tipp-der-gott-des-gemetzels/" target="_blank">Kino-Tipp: Der Gott des Gemetzels</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a title="Kino-Tipp: Rubbeldiekatz" href="http://www.pflichtlektuere.com/18/12/2011/kino-tipp-rubbeldiekatz/" target="_blank">Kino-Tipp: Rubbeldiekatz</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Kino-Tipp: Der Gott des Gemetzels</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/30/12/2011/kino-tipp-der-gott-des-gemetzels/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/30/12/2011/kino-tipp-der-gott-des-gemetzels/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 12:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Teichmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[Kino-Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[Christoph Waltz]]></category>

		<category><![CDATA[Der Gott des Gemetzels]]></category>

		<category><![CDATA[Jodie Foster]]></category>

		<category><![CDATA[John C. Reilly]]></category>

		<category><![CDATA[Kate Winslet]]></category>

		<category><![CDATA[Roman Polanski]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie viel Spa&#223; Streit machen kann, sieht man im aktuellen Polanski-Film "Der Gott des Gemetzels" – Ein unkonventioneller Film &#252;ber Konventionen.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_82046" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/der_gott_des_gemetzels_constantin_film_1.jpg"><img class="size-full wp-image-82046" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/der_gott_des_gemetzels_constantin_film_1.jpg" alt="Quelle: Constantin Film" width="600" height="403" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Constantin Film</p></div>
<p><strong>Die Demaskierung von Menschen machte selten mehr Spa&szlig;: Roman Polanski zeigt in seinem aktuellen Film “Der Gott des Gemetzels“, welche Abgr&uuml;nde sich hinter der bildungsb&uuml;rgerlichen Fassade auftun. Mehr als eine Wohnung und vier &uuml;berzeugende Protagonisten braucht er dazu nicht. Das Resultat ist ein minimalistischer, aber gleichwohl intelligenter Film &uuml;ber die Schlechtheit des Menschen – Misanthropie, die ganze Kinos&auml;le zum Lachen und Nachdenken bringt.</strong></p>
<p>Roman Polanski erlaubt uns mit “Der Gott des Gemetzels“ einen bitterb&ouml;sen Blick in den Spiegel. Der Mensch ist das Monster. Wer braucht da schon Vampire oder Zombies? Vorlage f&uuml;r den Film ist das erfolgreiche Theaterst&uuml;ck “Le dieu du carnage“ der Dramatikerin Yasmina Reza. Die Grundstory ist genauso reduziert wie der Handlungsort des Filmes, der sich, abgesehen von Prolog und Epilog, auf eine New Yorker Wohnung beschr&auml;nkt: Dem Sohn von der politisch korrekten Weltverbesserin Penelope Longstreet (Jodie Foster) und ihrem Mann Michael Longstreet (John C. Reilly) wurden bei einem Streit zwei Z&auml;hne mit einem Stock ausgeschlagen. Verantwortlich hierf&uuml;r ist der Sohn des gutsituierten Elternpaares Cowan. So weit, so schmerzhaft. Das Ehepaar Cowan wird in die Wohnung eingeladen, um das Geschehen zivilisiert abzuwickeln und gemeinsam einen Bericht f&uuml;r die Versicherung zu schreiben. Bei Kaffee und Small Talk im Wohnzimmer d&uuml;rften die verantwortungsvollen Erziehungsberechtigten das &Auml;rgernis m&uuml;helos aus dem Wege r&auml;umen.</p>
<div id="attachment_82057" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/der_gott_des_gemetzels_constantin_film_2.jpg"><img class="size-full wp-image-82057" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/der_gott_des_gemetzels_constantin_film_2.jpg" alt="Quelle: Constantin Film" width="250" height="354" /></a><p class="wp-caption-text">Vier Menschen und viele, viele Abgr&uuml;nde. Quelle: Constantin Film</p></div>
<p>Der Filmtitel verr&auml;t bereits, dass dies nat&uuml;rlich nicht gelingen wird. Alan Cowan (Christoph Waltz) und seine Frau Nancy (Kate Winslet) werden anf&auml;nglich mit allen H&ouml;flichkeiten empfangen und verurteilen im Gegenzug die gewaltsame Tat ihres Spr&ouml;sslings. Doch die Verschiedenartigkeit der Charaktere, gegens&auml;tzliche Ansichten, Lebensentw&uuml;rfe, Beziehungsprobleme und Lebensl&uuml;gen &uuml;berschatten zusehends das Aufeinandertreffen. Bissige Dialoge, wechselnde Solidarisierungen und Feindschaften in dem Quartett und die unausweichlichen Eskalation in eingeengter Umgebung lassen „Der Gott des Gemetzels“ zu einem der interessantesten Filme des Jahres werden. Die Wohnung l&auml;sst genug Raum f&uuml;r Konflikte.</p>
<p>Wie schon bei “American Beauty“ sorgt das Ablegen von Masken und Konventionen eines Durchschnittsb&uuml;rgers f&uuml;r Lacher und &Uuml;berlegungen &uuml;ber die Natur des Menschen. Das alles schafft Polanski mit der ausschlie&szlig;lichen Fokussierung auf den Dialog, oder besser gesagt, “verbalem Gemetzel“, und einem Sinn f&uuml;r Details. Ohne die herausragenden Leistungen der vier Protagonisten w&auml;re dieser bissige Film allerdings nicht umsetzbar. Christoph Waltz brilliert als gewissenloser Karrieremensch und hat die Lacher auf seiner Seite. Wahrscheinlich ist er als offenkundig unsolidarischer Mensch sogar von Anfang an der einzige ehrliche Charakter in dieser Kom&ouml;die. Als Anwalt vertritt er ein Pharmaunternehmen, das wissentlich ein gesundheitsgef&auml;hrdendes Medikament vertreibt.<br />
Immer wieder wird das Schlichtungsgespr&auml;ch der ungleichen Paare unterbrochen, wenn Christoph Waltz an sein Handy gehen muss, um dem Pharmakonzern zur Seite zur stehen. Wie schon bei “Inglourious Basterds“ ist ihm die Rolle des smarten, rhetorisch begabten B&ouml;sewichts auf dem Leib geschrieben.</p>
<div id="attachment_82060" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/der_gott_des_gemetzels_constantin_film_3.jpg"><img class="size-full wp-image-82060" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/der_gott_des_gemetzels_constantin_film_3.jpg" alt="Quelle: Constantin Film" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Christoph Waltz &uuml;berzeugt als zynischer Karrieremensch.  Quelle: Constantin Film</p></div>
<p>Jodie Foster &uuml;berzeugt ebenfalls im Klischee der Menschenfreundin und Afrika-Aktivistin, die sich allen Unterdr&uuml;ckten der Welt verschrieben hat. Ihre Selbsterh&ouml;hung als Pazifistin und ihre steten Moralpredigten werden aber schlie&szlig;lich von ihrer Unzufriedenheit und den dunklen Seiten ihres Charakters &uuml;berschattet. Und genau das ist die Essenz des Filmes: Wenn Menschen beginnen, schonungslos das zu sagen, was sie wirklich meinen, wird es interessant. Denn genau dies verbietet die Moral. Etwas Alkohol und Wut im Bauch lassen diese aber schnell vergessen.</p>
<div id="attachment_82082" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/der_gott_des_gemetzels_constantin_film_4.jpg"><img class="size-full wp-image-82082" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/der_gott_des_gemetzels_constantin_film_4.jpg" alt="Quelle: Constantin Film" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Auch f&uuml;r Nancy (Kate Winslet) verl&auml;uft das Treffen anders als geplant. Quelle: Constantin Film</p></div>
<p>Der Zuschauer kann so sehen, wie der teure Kristallleuchter des Anstands fulminant zerschlagen wird und Nihilismus und Hemmungslosigkeit hervortreten. Kate Winslet verwandelt sich von der gestylten Investmentbankerin mit Manieren zur angriffslustigen und gro&szlig;artig betrunkenen Furie, und John C. Reilly vom f&uuml;rsorglichen Vermittler zum desillusionierten Zyniker, der mehr von Hochprozentigem als von Menschen h&auml;lt. Essentielle Themen wie Schuld, Verantwortung, Liebe, Egoismus, Solidarit&auml;t und Gl&uuml;ck werden auf beengtem Raum aufgegriffen. Die S&ouml;hne, der eigentliche Grund des Treffens, verkommen zur Nebensache. Doch, so die Grundaussage des Films: Der Mensch ist eigentlich primitiv. Christoph Waltz verdeutlicht dies, wenn er in der Rolle des souver&auml;n gekleideten Anwalts sagt, dass Menschen beim Sex kaum das Ave Maria aufsagen. Roman Polanski, der diesen Film in Paris drehte, konstruiert ein hintergr&uuml;ndiges, schwarzhumoriges Charakterst&uuml;ck. Unbedingt sehenswert.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color:white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">web: <a title="Link &ouml;ffnet Website in neuem Fenster" href="http://www.constantin-film.de/kino/der-gott-des-gemetzels/" target="_blank">Homepage des Films &#8220;Der Gott des Gemetzels&#8221;</a></p>
<p style="color: white;">web: <a title="Link &ouml;ffnet Website in neuem Fenster" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1490270/Polanskis-Film-Der-Gott-des-Gemetzels" target="_blank">aspekte-Beitrag zum Film | ZDF</a></p>
<p style="color: white;">web: <a title="Link &ouml;ffnet Website in neuem Fenster" href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,799446,00.html" target="_blank">Polanskis &#8220;Gott des Gemetzels&#8221; - Auf sie mit Gebr&uuml;ll! | SPIEGEL ONLINE</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Kino-Tipp: Rubbeldiekatz</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/18/12/2011/kino-tipp-rubbeldiekatz/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/18/12/2011/kino-tipp-rubbeldiekatz/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 19:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Denker</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Kino-Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[Alexander Honk]]></category>

		<category><![CDATA[Alexandra Maria Lara]]></category>

		<category><![CDATA[Basti Honk]]></category>

		<category><![CDATA[Denis Moschitto]]></category>

		<category><![CDATA[Detlev Buck]]></category>

		<category><![CDATA[Jürgen Honk]]></category>

		<category><![CDATA[Klaas Heufer-Umlauf]]></category>

		<category><![CDATA[Maria Schneider]]></category>

		<category><![CDATA[Matthias Schweighöfer]]></category>

		<category><![CDATA[Max Giermann]]></category>

		<category><![CDATA[Maximilian Brückner]]></category>

		<category><![CDATA[Milan Peschel]]></category>

		<category><![CDATA[Palina Rojinski]]></category>

		<category><![CDATA[rubbeldiekatz]]></category>

		<category><![CDATA[Sarah Voss]]></category>

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		<description><![CDATA[Per&#252;cke, High-Heels und falsche Br&#252;ste: Wenn sich Alexander (Matthias Schweigh&#246;fer) als Frau verkleidet, um die weibliche Hauptrolle in einem Hollywoodfilm zu ergattern und sich dann in seine Schauspielkollegin verliebt, ist das Chaos perfekt.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neue Liebeskom&ouml;die mit Matthias Schweigh&ouml;fer reiht sich nahtlos an Filme wie &#8220;Keinohrhasen&#8221; oder &#8220;What a man&#8221;. Auch &#8220;Rubbeldiekatz&#8221; bedeutet seichte Unterhaltung mit ein bisschen Liebe und viel Kom&ouml;die. Alles in allem ist es ein Film mit wenig Tiefgang, kleineren und dem ein oder anderen gr&ouml;&szlig;eren Lacher, sympathischen Charakteren und viel deutschem Staraufgebot. </strong></p>
<div id="attachment_80845" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/alex-und-seine-bruder.jpg"><img class="size-medium wp-image-80845" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/alex-und-seine-bruder-300x199.jpg" alt="Alex (Matthias Schweigh&ouml;fer), Kumpel Jan (Denis Moschitto), und seine Br&uuml;der J&uuml;rgen (Detlev Buck) und Basti (Maximilian Br&uuml;ckner) in ihrer M&auml;nnerbude. Foto: Universal" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Alexander (Matthias Schweigh&ouml;fer), Kumpel Jan (Denis Moschitto), seine Br&uuml;der J&uuml;rgen (Detlev Buck) und Basti (Maximilian Br&uuml;ckner) in ihrer M&auml;nnerbude. Foto: Universal </p></div>
<p>Alexander (Matthias Schweigh&ouml;fer) ist Theaterschauspieler - ohne gro&szlig;en Erfolg. Seine gr&ouml;&szlig;ten Fans hei&szlig;en Wilma oder Helga und sind so alt wie sie hei&szlig;en. Er hat zwar einen Manager, doch der ist sein Bruder J&uuml;rgen (Regisseur Detlev Buck), der so chaotisch ist wie die Bude, in der Alex und er zusammen mit ihrem Bruder Basti (Maximilian Br&uuml;ckner) und dessen Kumpel Jan (Denis Moschitto) wohnen. Dennoch ist J&uuml;rgen derjenige, der einen Hoffnungsschimmer liefert: Er schickt Alex zu einem Casting f&uuml;r einen richtigen Hollywood-Film &uuml;ber die NS-Zeit. Der Haken: Alex wurde versehentlich als &#8220;Alexandra&#8221; angemeldet und soll f&uuml;r die weibliche Hauptrolle vorsprechen. Die gro&szlig;e Chance fest im Blick beschlie&szlig;t Alexander, als Frau verkleidet dennoch am Casting teilzunehmen.</p>
<p>Tats&auml;chlich bekommt Alex die Rolle der BDM-F&uuml;hrerin Maria Schneider. Beim Feiern mit seinen M&auml;nnern im Park trifft er auf die sch&ouml;ne Sarah. Nach einer gemeinsamen Nacht l&auml;sst Sarah den verliebten Alex ohne gemeinsames Fr&uuml;hst&uuml;ck zur&uuml;ck. Was Alex nicht wei&szlig;: Sarah Voss ist ein ber&uuml;hmtes Model und Schauspielerin und spielt ebenfalls in dem neuen Hollywood-Film mit. Als Alex dies, als Alexandra verkleidet, am Set herausfindet versucht er alles, um ihr nahe zu sein und gleichzeitig sein T&auml;uschungsman&ouml;ver nicht auffliegen zu lassen. So werden sie beste Freundinnen, reden &uuml;ber Sex (ohne Sarahs Wissen, auch &uuml;ber den Sex, den sie gemeinsam hatten), Beziehungen und kommen sich immer n&auml;her. Doch mit dem gro&szlig;en Geheimnis zwischen ihnen und weiteren Verehrern f&uuml;r beide &#8220;Frauen&#8221; ist das Chaos vorprogrammiert.</p>
<p><strong>Witz statt Spannung</strong><strong></strong></p>
<div id="attachment_80846" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/alexandra-und-sarah.jpg"><img class="size-medium wp-image-80846" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/alexandra-und-sarah-300x201.jpg" alt="Die ber&uuml;hmte Sarah Voss (Alexandra Maria Lara) wei&szlig; nicht, dass ihre neue beste Freundin und Schauspielkollegin Alexandra eigentlich Alex ist, mit dem sie schon mal eine Nacht verbracht hat. Foto: Universal" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Beim Junggesellinnenabschied von Sarahs Schwester fragt &quot;Alexandra&quot; Sarah unauff&auml;llig nach ihren Gef&uuml;hlen f&uuml;r Alex. Foto: Universal</p></div>
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<p>&#8220;Rubbeldiekatz&#8221; ist vor allem eins: lustig. Weder Spannungsaufbau, noch Kameraeinstellungen sind besonders. Obwohl Alex st&auml;ndig in Gefahr ist aufzufliegen, fiebert der Zuschauer nicht richtig mit und auch die Liebesgeschichte zwischen Alex und Sarah verl&auml;uft bis zum Ende ohne Nervenkitzel. Stattdessen kriegt der Zuschauer ein &Uuml;berma&szlig; an Slow-Motion-Sequenzen und Close-ups geboten.</p>
<p><strong>Das Hauptstilmittel des Films: &Uuml;bertreibung</strong></p>
<p>Von Eva Padberg, den MTV-Home-Moderatoren Klaas Heufer-Umlauf und Palina Rojinski &uuml;ber den Schauspieler und Comedian Max Giermann, der den Schauspieler von Hitler spielt, sind viele deutsche Stars vertreten. Der Film lebt von dieser hohen Anzahl an Gastauftritten - und von &Uuml;bertreibung, wie &uuml;berspitzten Kontrasten und Witzen. Die &Uuml;bertreibung macht besonders bei den Kontrasten Sinn: Durch eine Gegen&uuml;berstellung von typisch weiblichen Attributen und Verhaltensweisen von Sarah und &#8220;Alexandra&#8221; auf der einen, und typisch m&auml;nnlichen von Alex Br&uuml;dern auf der anderen Seite, wird Alex schwierige Situation zwischen den Geschlechtern verdeutlicht. Kichern, heulen und Eiscreme versus Grillw&uuml;rste, Eishockey und Bierdosenkunst.</p>
<div id="attachment_80847" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/alexandra-jurgen-hitler.jpg"><img class="size-medium wp-image-80847" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/alexandra-jurgen-hitler-300x201.jpg" alt="&quot;Alexandra&quot; und J&uuml;rgen treffen am Filmset auch auf den Schauspieler, der Hitler performen wird (Max Giermann) und der f&uuml;r lustige Momente sorgt. Foto: Universal" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Alexandra&quot; und J&uuml;rgen treffen am Filmset auch auf den Schauspieler, der Hitler spielt (Max Giermann) und der f&uuml;r lustige Momente sorgt. Foto: Universal</p></div>
<p>Der &uuml;berspitzte Humor des Films ist meist schlicht und gar nicht subtil. W&auml;hrend dies bei Szenen, in denen Alex auf Kondomen ausrutscht, nur ein m&uuml;des L&auml;cheln hervorruft, funktionieren andere Witze viel besser. Besonders bei Max Giermann, der als Hitler-Schauspieler f&uuml;r skurrile Momente sorgt: Er tr&auml;gt Schuhe mit Deutschland-Flagge und hat auf dem Set ein eigenes Dixieklo mit &#8220;Hitler&#8221;-Aufschrift. Witzig ist &uuml;brigens auch der Nachname von Alex und seinen Br&uuml;dern: Honk.</p>
<p><strong>Warum &#8220;Rubbeldiekatz&#8221;?!</strong></p>
<p>Bleibt noch zu kl&auml;ren: warum &#8220;Rubbeldiekatz&#8221;? &#8220;Rubbeldiekatz&#8221; ist zum einen eine Redewendung von J&uuml;rgen Honk. Zum Beispiel beim Eishockeyspiel (&#8221;Rubbeldiekatz rein hier&#8221;) oder im Auto (&#8221;Na dann fahren wir Rubbeldiekatz&#8221;) benutzt er den Ausdruck als synonym f&uuml;r &#8220;schnell&#8221;. Obwohl auch ein schwuler Modedesigner (Milan Peschel) am Filmset das Wort einmal verwendet, ist der Filmtitel wahrscheinlich auf Alex Bruder J&uuml;rgen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, der auch die Katze der M&auml;nnerwohnung &#8220;Rubbeldiekatz&#8221; genannt hat. Sarah, die in einer Einstellung einen Slip mit Katzenmotiv tr&auml;gt, ist neben der Katze die zweite &#8220;Frau&#8221; im Leben der M&auml;nner, und somit auch eine &#8220;Rubbeldiekatz&#8221;. Alles klar?</p>
<p><object width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/LzCmdhYWExQ" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LzCmdhYWExQ" /></object></p>
<div class="additionallinks"><strong><span style="color: #ffffff;">Mehr zum Thema:</span></strong></p>
<p style="color: white;">web: <a title="Homepage des Films" href="http://movies.universal-pictures-international-germany.de/rubbeldiekatz/" target="_blank">Homepage des Films</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a title="Kino-Tipp: Mission Impossible 4" href="http://www.pflichtlektuere.com/15/12/2011/kino-tipp-mission-impossible-phantom-protokoll/" target="_blank">Kino-Tipp: Mission Impossible 4</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a title="Kino-Tipp: Perfect Sense" href="http://www.pflichtlektuere.com/08/12/2011/kino-tipp-perfect-sense/" target="_blank">Kino-Tipp: Perfect Sense</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Kino: Mission Impossible 4</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Crone</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kino-Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[15. Dezember]]></category>

		<category><![CDATA[Ethan Hunt]]></category>

		<category><![CDATA[Ghost Protokoll]]></category>

		<category><![CDATA[J.J. Abrams]]></category>

		<category><![CDATA[Mission Impossible Phantom Protokoll]]></category>

		<category><![CDATA[Paramount]]></category>

		<category><![CDATA[Simon Pegg]]></category>

		<category><![CDATA[Tom Cruise]]></category>

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		<description><![CDATA[Lust auf eine geh&#246;rige Portion Action so kurz vor der besinnlichen Weihnachtszeit? Dann seid ihr bei Mission: Impossible Phantom Protokoll bestens aufgehoben. Der pflichtlektuere-Kino-Tipp.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fans der Serie werden es sehns&uuml;chtig erwartet haben. Heute (15.12.) kommt der Vierte Teil der Mission Impossible Reihe mit dem griffigen Zusatz Phantom Protokoll in die Kinos. Wieder einmal hat Tom Cruise in der Rolle des Ethan Hunt eine beinahe unm&ouml;gliche Mission zu meistern: Die Rettung der Welt vor dem Atomkrieg. Der Haken: Hunts Organisation, die Impossible Mission Force (IMF) gibt es nicht mehr. Er und sein Team sind auf sich allein gestellt, wenn es gilt die Welt zu retten.</strong></p>
<div id="attachment_80448" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/a-07663r-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-80448 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/a-07663r-1-199x300.jpg" alt="a-07663r-1" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Immer adrett gekleidet: Tom Cruise als Ethan Hunt. Fotos und Teaserfoto: Paramount Pictures Germany</p></div>
<p>Ein drohender Atomkrieg. Lange Zeit nach dem kalten Krieg ein eher ungew&ouml;hnliches Szenario. Au&szlig;er, der halbe Kreml fliegt in die Luft und die USA sollen Schuld sein, genauer gesagt: Ethan Hunt und sein Team. Die Explosion wird als Akt eines nicht erkl&auml;rten Kriegs gewertet, kein Wunder, dass die Russen ziemlich sauer auf die Amerikaner sind. Der Pr&auml;sident versucht Schadensbegrenzung zu betreiben und leugnet die Existenz der IMF. Hunt und sein Team werden von den Russen schlie&szlig;lich als vogelfreie Terroristen gejagt.</p>
<p><strong>Ein perfider Plan</strong></p>
<p>Dabei hat jemand Hunt und die Russen reingelegt. Denn hinter dem Bombenattentat steckt Kurt Hendricks (Michael Nyquist) mit einem ganz bestimmten Kalk&uuml;l: Der B&ouml;sewicht will den Atomkrieg erzwingen, um die Menschheit zu selektieren. Es wird klar, Hendricks ist ein unberechenbarer Soziopath und ein gef&auml;hrlicher Gegner. Da er im Besitz einer antiquierten, aber immer noch funktionsf&auml;higen Abschussvorrichtung f&uuml;r russische Atomraketen ist, ist Eile geboten. Dabei geht die Jagd nach Hendricks um die halbe Welt.</p>
<p>Ethan Hunt ist beim schwierigen Vorhaben Hendricks zu fangen nicht auf sich allein gestellt. Aus den letzten Teilen kennt man noch Technikprofi Benji Dunn (Simon Pegg), der mittlerweile auch Au&szlig;eneins&auml;tze bestreiten darf. Dazu gesellen sich die attraktive Agentin Jane Carter (Paula Patton) und der geheimnisvolle William Brandt (Jeremy Renner). Erschwert wird die Mission der versprengten Gruppe dadurch, dass jegliche R&uuml;ckendeckung und damit auch die beliebten technischen Spielereien, wie zum Beispiel die perfekten Masken aus den vergangenen Teilen, nur teilweise funktionsf&auml;hig sind.</p>
<div id="attachment_80439" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/a-04179rv2-1.jpg"><img class="size-full wp-image-80439" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/a-04179rv2-1.jpg" alt="a-04179rv2-1" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Das Burj Khalifa, das h&ouml;chste Geb&auml;ude der Welt, ist mit 828 Metern H&ouml;he kaum f&uuml;r waghalsige Kletterszenen geeignet. Eine brenzlige Situation vor grandioser Kulisse f&uuml;r Hunt (l.) und Agenten-Kollege Brandt.</p></div>
<p>Das ist auch das gro&szlig;e Problem des Teams an der ersten Station: Dubai. Im gr&ouml;&szlig;ten Geb&auml;ude der Welt, dem Burj Khalifa, soll die &Uuml;bergabe von Raketenabschuss-Codes verhindert werden. Die ben&ouml;tigt Hendricks, um den Plan letztlich durchzuf&uuml;hren und einen Erstschlag auf die USA durchzuf&uuml;hren. Dabei wird das Team durch technische Probleme immer wieder gezwungen zu improvisieren. So auch, wenn es darum geht, die Elektronik des Geb&auml;udes anzuzapfen, denn der Serverraum ist nur von au&szlig;en erreichbar. Hunt muss sich also auf eine Kletterpartie der besonderen Art einstellen, um erfolgreich zu sein.</p>
<div id="attachment_80443" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/a-12462-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-80443 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/a-12462-1-199x300.jpg" alt="a-12462-1" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Brandt - der &quot;Neue&quot; - muss sich erst auf die ungew&ouml;hnlichen Methoden des Teams einstellen.</p></div>
<p>Um nicht zu viel vorweg zu nehmen: Dies ist nur ein vorl&auml;ufiger H&ouml;hepunkt des Films, die Jagd ist noch lange nicht abgeschlossen. Neben der ausgekl&uuml;gelten Action muss Hunt auch mit den Charakteren in seinem Team klarkommen, wobei der Kollege Brandt eine unbekannte Gr&ouml;&szlig;e darstellt. Kann man dem geheimnisvollen B&uuml;rohengst genug vertrauen? Gelingt es dem Team B&ouml;sewicht Hendricks zu fassen, bevor dieser seinen schrecklichen Plan in die Tat umsetzen kann? Im Mumbai kommt es schlie&szlig;lich zum finalen Showdown, ob der Welt ein Atomkrieg bevorsteht.</p>
<p><strong>Jede Menge Action</strong></p>
<p>Mission: Impossible - Phantom Protokoll f&uuml;gt sich nahtlos in die eigentlich als Trilogie geplante Reihe ein und macht dabei vieles richtig: Die Story, so abgedroschen und geradlinig sie auch sein mag, rei&szlig;t mit und ist spannend. Die Besetzung ist hochkar&auml;tig und dieser riesigen Produktion angemessen, ob man Tom Cruise mag oder nicht, ist Geschmackssache. Die Action, Hauptelement des Films erzeugt zus&auml;tzlich Spannung, auch weil vieles nicht auf Anhieb klappt. Zwar misslingt der Versuch die Charaktere mit mehr Tiefe auszustatten, aber das ist nur ein kleiner Makel. Wer Actionfilmen sehr kritisch gegen&uuml;bersteht, sollte einen Bogen um den Film machen, die Logik bleibt teilweise auf der Strecke. Wer sich &uuml;berraschen lassen will, ist mit Mission: Impossible - Phantom Protokoll aber gut bedient. F&uuml;r Actionliebhaber und Fans der Reihe ist der Kinobesuch sowieso ein absolutes Muss.</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.pflichtlektuere.com/15/12/2011/kino-tipp-mission-impossible-phantom-protokoll/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a><br />
Quelle: Youtube</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.missionimpossible-film.de/" target="_blank">Homepage des Films</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/08/12/2011/kino-tipp-perfect-sense/" target="_blank">Kino-Tipp: Perfect Sense</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/27/10/2011/kino-tipp-die-haut-in-der-ich-wohne/" target="_blank">Kino-Tipp: Die Haut, in der ich wohne</a></p>
</div>


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