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	<title>pflichtlektüre &#187; im hörsaal</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 08:59:18 +0000</pubDate>
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		<title>Geteilte Bilanz der &#8220;besser-studieren&#8221;-Studie</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/10/02/2012/geteilte-bilanz-der-besser-studieren-studie/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Crone</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast alle Studenten in NRW sind zufrieden, so eine neue Studie. Klingt wunderbar, blo&#223; ist das nur die halbe Wahrheit. Es gibt eher viel zu tun. Ein Kommentar von Paul Crone.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Studie des Ministeriums f&uuml;r Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW (kurz MIWF) mit dem klangvollen Titel &#8220;besser-studieren.nrw&#8221; wurde k&uuml;rzlich vorgestellt. Der Inhalt ist erschreckend, nur br&uuml;stet sich das Ministerium vorerst nur mit den scheinbaren Erfolgen. Dabei bedarf es einer schnellen und umfassenden Reaktion.</strong></p>
<p><em>Ein Kommentar von Paul Crone</em></p>
<div id="attachment_86992" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/svenja-schulze-dietmar-wadewitz.jpg"><img class="size-medium wp-image-86992 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/svenja-schulze-dietmar-wadewitz-300x199.jpg" alt="svenja-schulze-dietmar-wadewitz" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die Hochschulpolitik in NRW ist ihre Baustelle: SPD-Ministerin Svenja Schulze. Foto: Dietmar Wadewitz, Teaserfoto: Screenshot http://www.besser-studieren.nrw.de/</p></div>
<p>Es ist einiges nicht in Ordnung an den Hochschulen in unserem Land. Das jedenfalls offenbart die Studie besser-studieren.nrw. Nur scheint es, als liest man im zust&auml;ndigen Wissenschaftsministerium etwas Anderes aus den Ergebnissen:   &#8220;Insgesamt zeigten sich etwa 71 Prozent derjenigen, die sich am Verfahren beteiligt haben, zufrieden mit ihrem Studium und ihren Studienbedingungen.&#8221; Fein, also sind fast alle gl&uuml;cklich, das wird als Sieg verbucht. Dabei gibt es wirklich gen&uuml;gend Baustellen in der nordrhein-westf&auml;lischen Hochschullandschaft, auf die die Studenten auch deutlich hinweisen. Das hat man im Ministerium jetzt schwarz auf wei&szlig;. Bis in die zugeh&ouml;rige Pressemitteilung sind die umfassenden Infos nicht durchgesickert, doch so neu sind die Erkenntnisse aber auch wirklich nicht.</p>
<p><strong>Auswertung nicht gleich Pressemitteilung</strong></p>
<p>Die Erkenntnisse der Studie sollen laut Ministerin Svenja Schulze in ein Bologna-Memorandum einflie&szlig;en, welches zusammen mit den Hochschulen in diesem Fr&uuml;hjahr verabschiedet werde soll. &#8220;Dort sollen dann insbesondere die Themen Studierbarkeit und Qualit&auml;t der Lehre, Mobilit&auml;t und Anerkennung sowie der &Uuml;bergang vom Bachelor zum Master eine wichtige Rolle spielen.&#8221; Die Punkte, die laut Ministerium besondere Relevanz haben, sind letztlich auch diejenigen, die die Studenten am meisten besch&auml;ftigen. Aber leider bestehen diese Probleme auf studentischer Seite nicht erst seit der Bekanntgabe der j&uuml;ngsten Ergebnisse:</p>
<div id="attachment_86993" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/pm-cut.png"><img class="size-medium wp-image-86993" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/pm-cut-300x191.png" alt="pm-cut" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Die Pressemitteilung hinterl&auml;sst, in Anbetracht der umfassenden Ergebnisse der Studie, einen seltsamen Eindruck. Screenshot: www.wissenschaft.nrw.de/studieren_in_nrw/Online-Befragung_Besser_studieren_Ende/index.php</p></div>
<p><strong>- Studierbarkeit: </strong>59 Prozent der Befragten k&ouml;nnen die f&uuml;r ein Vollzeitstudium vorgesehene Arbeitsbelastung von 32 bis 39 Wochenstunden nicht einhalten. Die Diskussion offenbart: Viele Studenten arbeiten wesentlich mehr, zu Lasten von Erholung und sozialen Kontakten.<br />
<strong>- Qualit&auml;t der Lehre:</strong> Nur 24 Prozent stimmen zu, dass die erforderlichen Veranstaltungen und Pr&uuml;fungen &uuml;berschneidungsfrei und ohne Zeitverlust absolviert werden k&ouml;nnen. Gleichzeitig best&auml;tigen 84 Prozent der Befragten: An meiner Hochschule gibt es Probleme mit zu wenigen und &uuml;berf&uuml;llten H&ouml;rs&auml;len und Seminarr&auml;umen.<br />
<strong>- Mobilit&auml;t:</strong> Im Studium ist ein Auslandaufenthalt m&ouml;glich, der von der Hochschule durch Partnerschaftsabkommen unterst&uuml;tzt wird. Hier gibt es immerhin eine Zustimmung von 47 Prozent, wahrscheinlich zur&uuml;ckzuf&uuml;hren auf das reichhaltige Angebot der Erasmus-Programme.<br />
<strong>- Anerkennung: </strong>Viele M&auml;ngel an diesem Punkt: Dass die Anerkennung von andernorts erbrachten Studienleistungen einheitlich, unb&uuml;rokratisch und transparent durchgef&uuml;hrt wird, best&auml;tigten nur 16 Prozent der Befragten. Nur zehn Prozent gaben an, dass die Hochschule beim Anerkennungsverfahren pr&uuml;ft, ob gleichwertige Kompetenzen anstatt Studieninhalten erworben wurden.<br />
<strong>- &Uuml;bergang vom Bachelor zum Master:</strong> Dieser wichtige Punkt wird durch den vorhergegangen Punkt &#8216;Anerkennung&#8217; deutlich erschwert. Studierende klagen &uuml;ber &#8220;zahlreiche H&uuml;rden und Probleme bei der Anerkennung&#8221; - und damit auch beim &Uuml;bergang vom Bachelor zum Master.</p>
<p><strong>Angemessene Reaktion n&ouml;tig</strong></p>
<p>Liest man sich die Statements der Studenten durch, ist viel Wut zu sp&uuml;ren, viel Unverst&auml;ndnis &uuml;ber die oftmals schlechten Bedingungen, die zwar nicht davon abhalten, ein Studium zu absolvieren, aber es vielen deutlich erschweren. Die Pressemitteilung liest sich in Anbetracht dieser gut dokumentierten Tatsachen wie ein schlechter Scherz, sie untergr&auml;bt die Glaubw&uuml;rdigkeit dar&uuml;ber, dass die Studie in D&uuml;sseldorf ernst genommen wird. Besonders, weil die Probleme wirklich nichts Neues sind, wird es gerade jetzt Zeit f&uuml;r eine ad&auml;quate Reaktion des Ministeriums. Denn ohne angemessene Reaktion macht so eine Studie keinen Sinn. Schlie&szlig;lich d&uuml;rften sich die Probleme im n&auml;chsten Jahr eher verschlimmern, bedenkt man den doppelten Abiturjahrgang und die damit verbundene Studentenflut.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.wissenschaft.nrw.de/objekt-pool/download_dateien/Ergebnisbericht_besser-studieren_nrw.pdf" target="_blank">Die komplette Studie zum nachlesen (pdf/8,72 mb)<br />
</a>
</p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.besser-studieren.nrw.de/" target="_blank">Homepage der Studie &#8220;besser-studieren.nrw&#8221;</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.wissenschaft.nrw.de/" target="_blank">Homepage des Ministeriums f&uuml;r Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.wissenschaft.nrw.de/studieren_in_nrw/Online-Befragung_Besser_studieren_Ende/index.php" target="_blank">Die Pressemitteilung des Ministeriums zur Studie</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>TU: Die Halbzeitbilanz des AStA</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/09/02/2012/tu-die-halbzeitbilanz-des-asta/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/09/02/2012/tu-die-halbzeitbilanz-des-asta/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 06:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Ophoven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Beginn seiner Amtszeit hatte sich der AStA an der TU Dortmund viel vorgenommen. Jetzt ist Halbzeit, im Interview schauen die Vorsitzenden auf ihre Arbeit zur&#252;ck und blicken in die Zukunft.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor genau sechs Monaten wurde der jetzige AStA der TU Dortmund ins Amt gew&auml;hlt. Das Team um Marc H&ouml;vermann hatte sich f&uuml;r diese Amtszeit einiges vorgenommen. Im Interview mit pflichtlekt&uuml;re-Online sprechen der AStA-Vorsitzende und sein Stellvertreter, </strong><strong>Horatiu Dancu, </strong><strong>&uuml;ber ihre bisherige Arbeit - und &uuml;ber ihre Pl&auml;ne f&uuml;r die Zukunft.</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: Ihr seid jetzt ein halbes Jahr im Amt – wie f&auml;llt eure pers&ouml;nliche Halbzeitbilanz aus?</strong></p>
<p><strong>Marc H&ouml;vermann:</strong> Wir sind zufrieden, obwohl wir vor einige unvorhersehbare Probleme gestellt wurden. Die Kapazit&auml;tsengp&auml;sse zu Semesterbeginn haben uns beispielsweise ziemlich &uuml;berrumpelt. Die Hochschule und der vorherige AStA waren der Ansicht, dass es keine Probleme geben wird. Wir haben diese Probleme dann relativ schnell, auch in Zusammenarbeit mit der Hochschule, so gut wie m&ouml;glich auffangen k&ouml;nnen.</p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: Wie oft sto&szlig;t ihr bei derartigen Problemen an eure Grenzen? Eure Macht ist ja auch nur begrenzt.</strong></p>
<p><strong>Horatiu Dancu: </strong>Das kommt immer wieder vor. Es gibt manche Situationen, die man als studentischer Vertreter am Anfang schwer einsch&auml;tzen kann.</p>
<p><strong>Marc H&ouml;vermann:</strong> Gerade bei so gro&szlig;en Problemen wie mit dem BAf&ouml;G-Amt merken wir schnell, dass wir nur eine von vielen Schnittstellen an der Uni sind. Beim BAf&ouml;G-Problem beispielsweise liegt es daran, dass das Ministerium nicht gen&uuml;gend Geld zur Verf&uuml;gung stellt. Da sind unsere M&ouml;glichkeiten begrenzt. Auf h&ouml;heren Ebenen werden unsere Probleme teilweise sogar weggel&auml;chelt.</p>
<div id="attachment_86968" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/hvermann.jpg"><img class="size-medium wp-image-86968" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/hvermann-300x270.jpg" alt="hvermann.jpg" width="300" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Marc H&ouml;vermann ist der Vorsitzende des AStA. Der 28-J&auml;hrige studiert Wirtschaftswissenschaften. Foto: Christopher Ophoven</p></div>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: Wie seht ihr eure Rolle in diesem Fall?</strong></p>
<p><strong>Marc H&ouml;vermann: </strong>Ich denke, dass wir das Beste aus unseren M&ouml;glichkeiten gemacht haben. Wir werden auch weiterhin alles daf&uuml;r tun, damit sich die Situation verbessert, indem wir die Arbeitsabl&auml;ufe f&uuml;r die Studierenden und das  BAf&ouml;G-Amt erleichtern. Wir arbeiten derzeit beispielsweise daran, dass es ein Formular geben wird, das den Studierenden die Abgabe Ihres Antrages best&auml;tigt.</p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re:</strong> <strong>Wird sich die Situation beim BAf&ouml;G </strong><strong>aus eurer Sicht k&uuml;nftig verbessern?</strong></p>
<p><strong>Marc H&ouml;vermann:</strong> Wir hoffen es, aber realistisch gesehen denken wir nicht, dass sich die Situation deutlich verbessert. Das BAf&ouml;G-Amt hat schlichtweg nicht die Kapazit&auml;ten, weil das Geld vom Land derzeit nicht freigegeben wird. Wir werden aber weiter versuchen, die Studierenden in Notlagen mit unserem Hilfsfonds zu unterst&uuml;tzen.</p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re:</strong> <strong>In unserem Interview zu Beginn eurer Amtszeit meintet ihr, dass der AStA ein Auto anschafft. Dieses Fahrzeug soll beispielsweise eingesetzt werden, um den AStA-Copy-Shop mit Papier zu beliefern. So langsam m&uuml;sste es in Betrieb gehen, oder?</strong></p>
<p><strong>Horatiu Dancu:</strong> Das Auto ist da, wir haben derzeit nur Probleme mit dem Stra&szlig;enverkehrsamt, das unser Auto nicht zulassen will.</p>
<p><strong>Marc H&ouml;vermann:</strong> Momentan stecken wir in den M&uuml;hlen der B&uuml;rokratie fest. Beim Finanzamt d&uuml;rfen wir Steuern zahlen, aber das Stra&szlig;enverkehrsamt hat wohl noch nie von einer Teilk&ouml;rperschaft &ouml;ffentlichen Rechts geh&ouml;rt.</p>
<p><strong>Horatiu Dancu:</strong> Wir sind derzeit noch in Gespr&auml;chen. Notfalls gibt es wohl noch die M&ouml;glichkeit das Auto &uuml;ber die Hochschule zuzulassen.</p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: </strong><strong>Anderes Thema: Ihr wolltet eine Fahrradausleihe starten. Wie ist der derzeitige Stand?</strong></p>
<p><strong>Horatiu Dancu:</strong> Wir haben derzeit leider keine R&auml;umlichkeiten zur Verf&uuml;gung. Die daf&uuml;r vorgesehenen R&auml;ume auf dem Campus-S&uuml;d sind einsturzgef&auml;hrdet, deshalb ist das Projekt bis auf Weiteres vertagt.</p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re:</strong> <strong>Insgesamt gesehen: Wie viele eurer Ziele habt ihr bisher sch&auml;tzungsweise umgesetzt?</strong></p>
<p><strong>Marc H&ouml;vermann:</strong> Ich denke, wir stehen derzeit bei deutlich &uuml;ber 50% - wir sind im Soll.</p>
<div id="attachment_86966" class="wp-caption alignright" style="width: 266px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dancu.jpg"><img class="size-medium wp-image-86966" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dancu-256x300.jpg" alt="dancu.jpg" width="256" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Horatiu Dancu war schon in der vergangenen Legislaturperiode stellv. Vorsitzender des AStA. Er ist 29 Jahre alt und studiert Bauingenieurwesen. Foto: Christopher Ophoven</p></div>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re:</strong> <strong>Was erwartet uns also in den kommenden Monaten?</strong></p>
<p><strong>Marc H&ouml;vermann:</strong> Wir starten demn&auml;chst zusammen mit dem FH-AStA einen BAf&ouml;G-Blog, um &uuml;ber den Stand der Bearbeitung zu informieren. Zudem haben wir zusammen mit dem Mieterverein einen Reader erstellt, den wir demn&auml;chst rausbringen. Auf 60 Seiten werden dort unter anderem die Rechte von Mietern erkl&auml;rt. Dann wird es eine Neuauflage des Readers &#8220;Wohnen in Dortmund“ geben, unter anderem mit Ausgehtipps. Derzeit arbeiten wir au&szlig;erdem an dem Flyer &#8220;Studieren mit Kind“.</p>
<p><strong>Horatiu Dancu:</strong> Ab Februar planen wir, das Haus D&ouml;rstelmann (Anm. d. Red. Campus-S&uuml;d) f&uuml;r Veranstaltungen zu nutzen.</p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re:</strong> <strong>In unserem ersten Interview hattet ihr damals &uuml;ber eine Verkleinerung des StuPas nachgedacht. Seht ihr das immer noch als eine M&ouml;glichkeit?</strong></p>
<p><strong>Marc H&ouml;vermann:</strong> Diese &Uuml;berlegung gibt es derzeit wohl in allen Listen, ganz einfach weil das politische Interesse (Anm. d. Red. Interesse an Hochschulpolitik) nachl&auml;sst. Wir haben in Dortmund ein vergleichsweise gro&szlig;es Parlament in Hinblick auf die Studierendenzahlen. Das Verh&auml;ltnis von Studierendenzahlen zu Sitzen ist in Bochum beispielsweise viel niedriger – und dort geht es auch.</p>
<p><strong>Horatiu Dancu:</strong> Eine konkrete Regelung wurde derzeit aber noch nicht getroffen. Wahrscheinlich wird es eine Grundbedingung in den Koalitionsgespr&auml;chen vor der kommenden Wahlen werden.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re:</strong> <strong>Marc meinte gerade, dass das Interesse an Hochschulpolitik sinkt – was sch&auml;tzt ihr die Beteiligung bei der n&auml;chsten Wahl ein?</strong></p>
<p><strong>Marc H&ouml;vermann:</strong> Ich denke, es werden mehr Leute als bei der letzten Wahl werden. Bei der Senatswahl war die Beteiligung zuletzt ja auch schon h&ouml;her. Die kommende Wahl wird wahrscheinlich auch mit der Senatswahl zusammen durchgef&uuml;hrt. Zus&auml;tzlich wird der AStA, und auch die Hochschule, massiv f&uuml;r diese Wahl werben, damit die Leute wissen, wof&uuml;r und was sie w&auml;hlen. Wie angek&uuml;ndigt wurde die Urnenbedingung wieder aufgehoben, das hei&szlig;t jeder kann am Campus w&auml;hlen wo er will.</p>
<p><strong>Horatiu Dancu:</strong> Ich bin da nicht so positiv eingestellt. Allerdings ist es auch schwer einzusch&auml;tzen, weil die Wahlen wahrscheinlich zusammengef&uuml;hrt werden. Ich denke schlimmer kann es nicht mehr werden.</p>
<p><object width="100%" height="400"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="flashvars" value="showMenu=false&#038;clickToStart=true"/><param name="movie" value="http://www.vuvox.com/collage_express/collage.swf?collageID=050a888e42"/><embed src="http://www.vuvox.com/collage_express/collage.swf?collageID=050a888e42" flashvars="showMenu=false&#038;clickToStart=true" allowFullScreen="true" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="400"></embed></object></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/17/08/2011/dortmunder-asta-im-interview/">AStA der TU: Alles beim Alten?</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="../../10/03/2011/unternehmen-asta/">“Unternehmen” AStA</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.asta.uni-dortmund.de/" target="_blank">AStA der TU Dortmund</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Austausch-Student zu Austausch-Student</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/08/02/2012/von-austausch-student-zu-austausch-student/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/08/02/2012/von-austausch-student-zu-austausch-student/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Austausch-Studenten fahren bald wieder nach Hause. Den Nachfolgern k&#246;nnen sie gute Ratschl&#228;ge dalassen. Ein Gespr&#228;ch &#252;ber Kaninchen, den "Airtrain" und So&#223;e in der Mensa.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Beitrag von Joanna Pietryka und Valentin Hernoux</em></p>
<p><strong>Joanna (25) aus Polen und Valentin (21) aus Belgien haben es gerade hinter sich, andere haben es noch vor sich: ein Erasmus-Semester an der Uni Dortmund. Jeder Austausch-Student bekommt bei seiner Ankunft ein dickes Ratgeber-Buch &uuml;ber das Leben in Dortmund. Doch Joanna und Valentin haben in ihren sechs Monaten an dieser Uni viele eigene Erfahrungen gemacht und k&ouml;nnen den Neuank&ouml;mmlingen aus anderen L&auml;ndern deshalb viele pers&ouml;nliche Tipps mitgeben, die es nicht im Ratgeber zu lesen gibt. Ein Gespr&auml;ch zwischen &#8220;Experten&#8221;.</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_87258" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/joanna-und-valentin-duell.jpg"><img class="size-full wp-image-87258" title="Joanna und Valentin m&ouml;chten ihre Erfahrungen an alle neuen Austausch-Studenten weitergeben. Fotos: Sandra Calvo Pastor" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/joanna-und-valentin-duell.jpg" alt="Joanna und Valentin m&ouml;chten ihre Erfahrungen an alle neuen Austausch-Studenten weitergeben. Fotos: Sandra Calvo Pastor" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Joanna und Valentin m&ouml;chten ihre Erfahrungen an alle neuen Austausch-Studenten weitergeben. Fotos: Sandra Calvo Pastor</p></div>
<p><strong>Zum Campus:</strong></p>
<p><em><strong>Joanna:</strong></em><em> </em>Es ist sehr einfach, den Campus kennen zu lernen. Die Mensa, die Bibliothek und das Geb&auml;ude, in dem der meiste Unterricht von eurer Fakult&auml;t stattfinden wird - das ist alles was ihr wissen m&uuml;sst.</p>
<p><em><strong>Valentin:</strong></em><em> </em>Stimmt, das einzige Problem, das ich hatte, war am erstes Tag das IBZ-Geb&auml;ude (Internationales Begegnungszentrum) zu finden. Und warum? Weil die deutschen Studenten nicht wissen, wo es sich befindet.</p>
<p><em><strong>Joanna:</strong></em><em> </em>Genau, sie m&uuml;ssen das nicht wissen, weil sie mit dieser Institution nichts zu tun haben. Fragt nach dem Sprachenzentrum. Das IBZ-Geb&auml;ude liegt direkt neben dem Sprachenzentrum.</p>
<p><em><strong>Valentin:</strong></em><em> </em>Was muss man noch &uuml;ber den Campus wissen? Ein Fahrrad ist sehr n&uuml;tzlich, um sich in der N&auml;he zu bewegen. Es gibt dort viele Gr&uuml;nfl&auml;chen.</p>
<p><em><strong>Joanna:</strong></em><em> </em>Aber keine Angst, wenn sich in den B&uuml;schen etwas bewegt. Auf dem Gel&auml;nde der Uni Dortmund gibt es viele Kaninchen. Gl&uuml;cklicherweise sind die vielen verschiedenen Nash&ouml;rner aus Kunststoff.</p>
<p><span style="color: #888888;"><br />
</span></p>
<p><strong>&Uuml;ber die H-Bahn:</strong></p>
<p><em><strong></strong></em></p>
<div id="attachment_87260" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/joanna-und-valentin-gucken-fragend.jpg"><img class="size-medium wp-image-87260  " title="Joanna und Valentin w&uuml;nschen allen nachfolgenden Erasmus-Studenten genauso viel Spa&szlig;, wie sie ihn in Dortmund hatten." src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/joanna-und-valentin-gucken-fragend-200x300.jpg" alt="Joanna und Valentin gucken fragend. Foto: Sandra Calvo Pastor" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Joanna und Valentin w&uuml;nschen allen nachfolgenden Erasmus-Studenten genauso viel Spa&szlig;, wie sie ihn in Dortmund hatten.</p></div>
<p>Valentin:<em> </em>Nein wir sind nicht in einem Skigebiet. Dieser kleine „Airtrain&#8221; namens H-Bahn ist das besondere Verkehrsmittel auf diesem Campus.</p>
<p><em><strong>Joanna:</strong></em><em> </em>Ich erinnere mich noch gut an meine erste Fahrt mit der H-Bahn, als ich mit den Notizen von meiner Patin unterwegs war. Ich habe gedacht, dass es so kompliziert ist! Ich musste umsteigen und ich hatte keine Fahrkarte.</p>
<p><em><strong>Valentin:</strong></em><em> </em>Das hatte aber nichts mit der H-Bahn zu tun, du kannst dich ja in deinem eigenen Haus verlieren. Die ganze H-Bahn-Linie hat nur vier Haltestellen, es gibt nichts Einfacheres.</p>
<p><em><strong>Joanna:</strong></em><em> </em>Zumindest habe ich kein Straf-Ticket f&uuml;r das Schwarzfahren bekommen&#8230;</p>
<p><em><strong>Valentin:</strong></em><em> </em>Ja, man braucht ein Ticket, aber kein Stress: Am Anfang von eurem Erasmus-Semester k&ouml;nnt ihr ein Semesterticket bekommen. Mit diesem Ticket k&ouml;nnt ihr &uuml;berall in Nord-Rhein-Westfallen fahren.</p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p><strong>&Uuml;ber die Deutschen:</strong></p>
<p><em><strong>Joanna: </strong></em>Deutsche Leute sind sehr nett, aber manchmal man kann das nicht auf den ersten Blick erkennen.</p>
<p><em><strong>Valentin:</strong></em> Das ist richtig, besonders bei der Kassiererin in der Mensa und beim Hausmeister&#8230;</p>
<p><em><strong>Joanna:</strong></em><em> </em>Ja, aber ich mag meinen Hausmeister. Obwohl es sehr schwierig ist mit ihm zu sprechen, kennt er alle meine Probleme. Ich wei&szlig; nicht, ob er mich versteht, aber er hilft mir jedes Mal.</p>
<p><em><strong>Valentin:</strong></em> Obwohl die Deutschen nicht so oft l&auml;cheln, sind sie sehr willig dir zu helfen.</p>
<p><em><strong>Joanna:</strong></em><em> </em>Genau. Als ich einmal nach dem Weg zum Nightrooms (eine Disco) gefragt habe, haben junge Deutsche zu mir gesagt: In dieser Kleidungen kannst du nicht ins Nightrooms gehen&#8230; Aber sie haben mir den Weg gezeigt.</p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<p><strong>Essen und Trinken:</strong></p>
<p><em><strong>Valentin:</strong></em><em> </em>Vorsicht mit dem Essen in der Mensa. Es ist billig, aber mit zu viel So&szlig;e. Wenn ihr Wurst m&ouml;gt, ist Deutschland ein Paradies f&uuml;r euch.</p>
<p><em><strong>Joanna:</strong></em><em> </em>Kartoffeln und Pommes beim Hauptgericht: Vier Kilo mehr werde ich nach Polen mitbringen.</p>
<p><em><strong>Valentin:</strong></em><em> </em>Ich acht Kilo mehr!</p>
<p><em><strong>Joanna:</strong></em><em> </em>Kein Kommentar.</p>
<p><em><strong>Valentin:</strong></em><em> </em>Aber ich suche die Schuld nicht im guten und fetten Essen. Mein Problem ist, dass ich Belgier bin und gerne Bier trinke. Und in Deutschland kosten sechs Bier bei Lidl 3 Euro. Das ist so g&uuml;nstig!</p>
<p><em><strong>Joanna:</strong></em><em> </em>Leider billiger als Wasser.</p>
<p><em><strong>Valentin:</strong></em><em> </em>Aber Erasmus in Deutschland ohne deutsches Bier ist kein Erasmus!</p>
<div id="attachment_87278" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/joanna-und-valentin-mit-erasmusbuch.jpg"><img class="size-full wp-image-87278 " title="Joanna und Valentin mit dem dicken Ratgeber-Buch f&uuml;r Austausch-Studenten, das sie nun um ihre eigenen Erfahrungen erg&auml;nzen k&ouml;nnen. " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/joanna-und-valentin-mit-erasmusbuch.jpg" alt="Joanna und Valentin mit dem dicken Ratgeber-Buch, das sie nun um ihre eigenen Erfahrungen erg&auml;nzen k&ouml;nnen. " width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Joanna und Valentin mit dem dicken Ratgeber-Buch f&uuml;r Austausch-Studenten, das sie nun um ihre eigenen Erfahrungen erg&auml;nzen k&ouml;nnen. </p></div>


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		</item>
		<item>
		<title>Drei Rektoren, drei Antworten - Teil 11</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/08/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-11/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/08/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-11/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Rektoren der Ruhr-Universit&#228;ten in der gro&#223;en Interviewserie der pflichtlektuere: Heute geht es darum, warum sich die Rektoren entschieden haben, ausgerechnet an ihrer Uni Rektor zu werden.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Kooperation statt Konkurrenz: Die Ruhr-Universit&auml;ten in Dortmund, Duisburg-Essen und Bochum haben sich zu einer Allianz zusammengeschlossen. Das bedeutet f&uuml;r die drei Rektoren, dass sie verst&auml;rkt zusammenarbeiten. H&ouml;chste Zeit f&uuml;r ein, beziehungsweise drei Gespr&auml;che mit ihnen. Wir haben Ursula Gather, Ulrich Radtke und Elmar Weiler getroffen und nachgehakt. </strong></span><span><strong>Jeden Tag ver&ouml;ffentlichen wir eine Frage -  und drei Antworten:</strong></span></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: large;">Warum haben Sie sich entschieden, an Ihrer Universit&auml;t  Rektor zu werden?</span></strong></h2>
<p><strong>Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund:</strong></p>
<div id="attachment_85028" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg"><img class="size-full wp-image-85028" title="gather-fotoa" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg" alt="Foto: TU Dortmund" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: TU Dortmund</p></div>
<p>&#8220;Die Technische Universit&auml;t Dortmund hat ein einzigartiges Profil. Das hat mich schon  gereizt, als mich die Universit&auml;t 1986 zur Professorin in der Fakult&auml;t Statistik berufen hat. Schlie&szlig;lich hat die TU Dortmund Deutschlands einzige derartige Fakult&auml;t.Als Rektorin bin ich stolz auf die einmaligen Angebote der Universit&auml;t: Beispielsweise gibt es an den Fakult&auml;ten Raumplanung, Bio- und Chemieingenieurwesen oder Rehabilitationswissenschaften einzigartige Studieng&auml;nge.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus bietet die TU Dortmund hervorragende Rahmenbedingungen f&uuml;r die interdisziplin&auml;re Zusammenarbeit in der Forschung. Unsere durchweg  f&auml;cher&uuml;bergreifenden Sonderforschungsbereiche belegen dies ebenso wie die vier angesehenen  Forschungspreise, die allein in den letzten 12 Monaten an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Dortmund verliehen wurden.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #0000ff;"><em><a href="http://www.pflichtlektuere.com/08/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-11/2/">N&auml;chste         Seite: Ulrich Radtke, Rektor der Universit&auml;t Duisburg-Essen </a><span style="font-size: small;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/08/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-11/2/">→</a></span></em></span></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong><strong><br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">Frage 1: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/25/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten/">Die Landesregierung hat die Studiengeb&uuml;hren abgeschafft und daf&uuml;r Kompensationsmittel eingef&uuml;hrt. Halten Sie diesen Schritt f&uuml;r sinnvoll?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 2: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/rektoreninterviews-teil-2/">Wird sich durch die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren f&uuml;r die Studenten etwas ver&auml;ndern? Beispielsweise beim Mitspracherecht?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 3: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/28/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-3/">Wirtschaftskonzerne beteiligen sich zunehmend finanziell am Universit&auml;tsbetrieb, zum Beispiel durch Stiftungsprofessuren. Ist das ein Finanzierungsmodell f&uuml;r die Zukunft?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 4: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-4/">Die TU Dortmund hat das Referat f&uuml;r Hochschulmarketing eingerichtet. M&uuml;ssen sich Universit&auml;ten heutzutage mehr verkaufen als fr&uuml;her?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 5: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-5/">Was ist ihr Lieblings-Gimmick von Ihrer Universit&auml;t?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 6: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-6/">Die Universit&auml;tsallianz Metropole Ruhr (UAMR) gibt es seit dem 12. M&auml;rz 2007. Was hat sich seitdem getan?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 7: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-7/">Claus M. Schneider, der erste UAMR-Professor, hat im Interview mit der pflichtlekt&uuml;re (Ausgabe 04/0211) bem&auml;ngelt, dass sich alle drei Ruhr-Universit&auml;ten einzeln im Rahmen der Exzellenzinitiative beworben haben. Wie kam es, dass diese Bewerbung nicht als Verbund stattgefunden hat?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 8: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/">Noch l&auml;uft bei der Ruhr-Allianz nicht alles rund. Wieso funktioniert zum Beispiel die Terminabstimmung nicht?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 9: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/06/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-9/">Was hat sich im Vergleich zu Ihrer Zeit an der Universit&auml;t ver&auml;ndert?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 10: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-10/">Welche &Auml;nderungen haben sich im Zuge des Bologna-Prozesses eingestellt?</a><em><br />
</em></p>
<h2 style="text-align: left;"><em></em><em><strong></strong><strong></strong></em></h2>
</p>
</div>
<p><em><span id="more-85195"></span></em></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em><span style="font-size: small;"></p>


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		</item>
		<item>
		<title>Drei Rektoren, drei Antworten - Teil 10</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-10/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-10/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:32:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Rektoren der Ruhr-Universit&#228;ten in der gro&#223;en Interviewserie der pflichtlektuere: Heute geht es darum, welche &#196;nderungen sich im Zuge des Bologna-Prozesses ergeben haben.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Kooperation statt Konkurrenz: Die Ruhr-Universit&auml;ten in Dortmund, Duisburg-Essen und Bochum haben sich zu einer Allianz zusammengeschlossen. Das bedeutet f&uuml;r die drei Rektoren, dass sie verst&auml;rkt zusammenarbeiten. H&ouml;chste Zeit f&uuml;r ein, beziehungsweise drei Gespr&auml;che mit ihnen. Wir haben Ursula Gather, Ulrich Radtke und Elmar Weiler getroffen und nachgehakt. </strong></span><span><strong>Jeden Tag ver&ouml;ffentlichen wir eine Frage -  und drei Antworten:</strong></span></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: large;">Welche &Auml;nderungen haben sich im Zuge des Bologna-Prozesses eingestellt?</span></strong></h2>
<p><strong>Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund:</strong></p>
<div id="attachment_85028" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg"><img class="size-full wp-image-85028" title="gather-fotoa" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg" alt="Foto: TU Dortmund" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: TU Dortmund</p></div>
<p>&#8220;Der Bologna-Prozess z&auml;hlt zu den gr&ouml;&szlig;ten Umstellungen, die das deutsche Bildungssystem je erfahren hat. Diese Umstellung hat sowohl Kraft als auch Ressourcen gekostet.</p>
<p>Und nat&uuml;rlich kam es dabei zu Startschwierigkeiten, die inzwischen jedoch behoben sind. Wo n&ouml;tig gab es Korrekturen bei der Anzahl der Pr&uuml;fungen, der Modulgr&ouml;&szlig;e oder dem Arbeitsaufwand. Inzwischen gibt es kaum noch Beschwerden.</p>
<p>Trotz der Startschwierigkeiten war die Reform richtig: Die Einf&uuml;hrung des Bachelor-/Mastersystems war notwendig, um sich dem internationalen Bildungsraum zu &ouml;ffnen. Au&szlig;erdem gibt das System den Studierenden mehr Freiheiten auf dem Weg zu ihrer beruflichen Karriere: Nach dem Bachelorabschluss k&ouml;nnen sich die Studierenden entscheiden, ob sie sich in der Arbeitswelt bewerben oder ihr Studium fortsetzen. In der Masterphase kann man nicht nur zwischen verschiedenen Spezialisierungen w&auml;hlen, sondern auch zwischen verschiedenen Hochschulen im In- und Ausland. Nachdem zun&auml;chst weniger Studierende ins Ausland gegangen waren, hat sich der Trend inzwischen wieder umgekehrt.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #0000ff;"><em><a href="http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-10/2/">N&auml;chste        Seite: Ulrich Radtke, Rektor der Universit&auml;t Duisburg-Essen </a><span style="font-size: small;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-10/2/">→</a></span></em></span></p>
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<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong><strong><br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">Frage 1: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/25/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten/">Die Landesregierung hat die Studiengeb&uuml;hren abgeschafft und daf&uuml;r Kompensationsmittel eingef&uuml;hrt. Halten Sie diesen Schritt f&uuml;r sinnvoll?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 2: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/rektoreninterviews-teil-2/">Wird sich durch die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren f&uuml;r die Studenten etwas ver&auml;ndern? Beispielsweise beim Mitspracherecht?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 3: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/28/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-3/">Wirtschaftskonzerne beteiligen sich zunehmend finanziell am Universit&auml;tsbetrieb, zum Beispiel durch Stiftungsprofessuren. Ist das ein Finanzierungsmodell f&uuml;r die Zukunft?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 4: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-4/">Die TU Dortmund hat das Referat f&uuml;r Hochschulmarketing eingerichtet. M&uuml;ssen sich Universit&auml;ten heutzutage mehr verkaufen als fr&uuml;her?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 5: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-5/">Was ist ihr Lieblings-Gimmick von Ihrer Universit&auml;t?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 6: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-6/">Die Universit&auml;tsallianz Metropole Ruhr (UAMR) gibt es seit dem 12. M&auml;rz 2007. Was hat sich seitdem getan?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 7: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-7/">Claus M. Schneider, der erste UAMR-Professor, hat im Interview mit der pflichtlekt&uuml;re (Ausgabe 04/0211) bem&auml;ngelt, dass sich alle drei Ruhr-Universit&auml;ten einzeln im Rahmen der Exzellenzinitiative beworben haben. Wie kam es, dass diese Bewerbung nicht als Verbund stattgefunden hat?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 8: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/">Noch l&auml;uft bei der Ruhr-Allianz nicht alles rund. Wieso funktioniert zum Beispiel die Terminabstimmung nicht?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 9: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/06/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-9/">Was hat sich im Vergleich zu Ihrer Zeit an der Universit&auml;t ver&auml;ndert?</a><em><br />
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<h2 style="text-align: left;"><em><strong></strong><strong></strong></em></h2>
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<p><em><span id="more-85187"></span></em></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em><span style="font-size: small;"></p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Drei Rektoren, drei Antworten - Teil 9</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/06/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-9/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/06/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-9/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Rektoren der Ruhr-Universit&#228;ten in der gro&#223;en Interviewserie der pflichtlektuere: Heute geht es um die Frage, was sich seit der Studentenzeit der Rektoren an den Unis ver&#228;ndert hat.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Kooperation statt Konkurrenz: Die Ruhr-Universit&auml;ten in Dortmund, Duisburg-Essen und Bochum haben sich zu einer Allianz zusammengeschlossen. Das bedeutet f&uuml;r die drei Rektoren, dass sie verst&auml;rkt zusammenarbeiten. H&ouml;chste Zeit f&uuml;r ein, beziehungsweise drei Gespr&auml;che mit ihnen. Wir haben Ursula Gather, Ulrich Radtke und Elmar Weiler getroffen und nachgehakt. </strong></span><span><strong>Jeden Tag ver&ouml;ffentlichen wir eine Frage -  und drei Antworten:</strong></span></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: large;">Was hat sich im Vergleich zu Ihrer Zeit an der Universit&auml;t ver&auml;ndert?</span></strong></h2>
<p><strong>Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund:</strong></p>
<div id="attachment_85028" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg"><img class="size-full wp-image-85028" title="gather-fotoa" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg" alt="Foto: TU Dortmund" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: TU Dortmund</p></div>
<p>&#8220;Es wird oft behauptet, dass fr&uuml;her alles einfacher war – das stimmt nicht. In meinem Mathestudium gab es fr&uuml;her in manchen Veranstaltungen jede Woche eine Miniklausur, die man bestehen musste, um den Schein zu bekommen. Notenrelevant waren hingegen fast ausschlie&szlig;lich die Pr&uuml;fungen am Ende des Studiums. Damals haben wir f&uuml;r studienbegleitende Pr&uuml;fungen votiert.</p>
<p>Heute gibt es Semesterabschlussklausuren, die bereits f&uuml;r die Endnote relevant sind. Die Studierenden beklagen nun h&auml;ufig, dass sie dadurch einem Dauerstress ausgesetzt seien. Im Vergleich zum alten System hat das neue System jedoch auch Vorteile: Die Studierenden bleiben w&auml;hrend des gesamten Studiums am Ball, und die Abschlussnote h&auml;ngt nicht nur ma&szlig;geblich von den letzten Pr&uuml;fungen ab. Man muss das neue System vielleicht noch ein wenig korrigieren: Manche F&auml;cher haben bereits entschieden, die Noten aus dem ersten Semester nicht in die Endnote einzuberechnen – das nimmt Druck aus der Orientierungsphase. Wir sind hier naturgem&auml;&szlig; in einem andauernden Prozess der Verbesserung.<strong>&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #0000ff;"><em><a href="http://www.pflichtlektuere.com/06/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-9/2/">N&auml;chste       Seite: Ulrich Radtke, Rektor der Universit&auml;t Duisburg-Essen </a><span style="font-size: small;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/06/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-9/2/">→</a></span></em></span></p>
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<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong><strong><br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">Frage 1: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/25/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten/">Die Landesregierung hat die Studiengeb&uuml;hren abgeschafft und daf&uuml;r Kompensationsmittel eingef&uuml;hrt. Halten Sie diesen Schritt f&uuml;r sinnvoll?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 2: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/rektoreninterviews-teil-2/">Wird sich durch die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren f&uuml;r die Studenten etwas ver&auml;ndern? Beispielsweise beim Mitspracherecht?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 3: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/28/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-3/">Wirtschaftskonzerne beteiligen sich zunehmend finanziell am Universit&auml;tsbetrieb, zum Beispiel durch Stiftungsprofessuren. Ist das ein Finanzierungsmodell f&uuml;r die Zukunft?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 4: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-4/">Die TU Dortmund hat das Referat f&uuml;r Hochschulmarketing eingerichtet. M&uuml;ssen sich Universit&auml;ten heutzutage mehr verkaufen als fr&uuml;her?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 5: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-5/">Was ist ihr Lieblings-Gimmick von Ihrer Universit&auml;t?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 6: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-6/">Die Universit&auml;tsallianz Metropole Ruhr (UAMR) gibt es seit dem 12. M&auml;rz 2007. Was hat sich seitdem getan?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 7: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-7/">Claus M. Schneider, der erste UAMR-Professor, hat im Interview mit der pflichtlekt&uuml;re (Ausgabe 04/0211) bem&auml;ngelt, dass sich alle drei Ruhr-Universit&auml;ten einzeln im Rahmen der Exzellenzinitiative beworben haben. Wie kam es, dass diese Bewerbung nicht als Verbund stattgefunden hat?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 8: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/">Noch l&auml;uft bei der Ruhr-Allianz nicht alles rund. Wieso funktioniert zum Beispiel die Terminabstimmung nicht?</a></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong></strong><strong></strong></h2>
</div>
<p><em><span id="more-85176"></span></em></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em><span style="font-size: small;"></p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum Studenten Blut spenden sollten</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/warum-studenten-blut-spenden-sollten/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Sich eine Nadel in den Arm stechen lassen und dabei zusehen, wie das eigene Blut in einen Beutel flie&#223;t? Davor schrecken viele zur&#252;ck. Doch gerade junge Menschen sind gesuchte Spender. 


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Beitrag von Julia Kn&uuml;bel</em></p>
<p><strong>Dass Blutspenden irgendwie wichtig ist, wei&szlig; jeder. Und sp&auml;testens seit Doktor House hat auch jeder schon mal eine Blutkonserve gesehen. Doch wer kann eigentlich spenden? Und wo?  Und wie l&auml;uft so eine Spende ab? Das Deutsche Rote Kreuz war am Berufskolleg in Hacheney und hat die Sch&uuml;ler dort zum Spenden motiviert. Bald sind die Rot-Kreuz-Helfer auch wieder an der Uni Dortmund. Warum man dort vorbeischauen sollte.</strong></p>
<div id="attachment_86638" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/_dsc0028.jpg"><img class="size-medium wp-image-86638" title="Dr. Theodore Wienecke ist &Auml;rztin und unterst&uuml;tzt das Deutsche Rote Kreuz seit 20 Jahren bei Blutspendeterminen. Fotos: Julia Kn&uuml;bel" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/_dsc0028-300x199.jpg" alt="Dr. Theodore Wienecke ist &Auml;rztin und unterst&uuml;tzt das Deutsche Rote Kreuz seit 20 Jahren bei Blutspendeterminen. Fotos: Julia Kn&uuml;bel" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Theodore Wienecke ist &Auml;rztin und unterst&uuml;tzt das Deutsche Rote Kreuz seit 20 Jahren bei Blutspendeterminen. Fotos: Julia Kn&uuml;bel</p></div>
<p>Der Wunschspender von Frau Dr. Theodore Wienecke wiegt mindestens 50 Kilogramm, ist &auml;lter als 18, hat eine K&ouml;rpertemperatur zwischen 36 und 37,5 Grad und einen Puls von 50 bis 110 Schl&auml;gen pro Minute. Theodore Wienecke unterst&uuml;tzt seit mehr als 20 Jahren das Rote Kreuz bei Blutspende-Aktionen. Als &Auml;rztin &uuml;berwacht sie die Blutabnahme und schreitet ein &#8220;wenn jemandem mal schwindelig wird&#8221;.</p>
<p>Mehrmals die Woche ruft das Rote Kreuz zum Blutspenden auf. Am heutigen Freitag waren die Helfer im Paul-Ehrlich-Berufskolleg in Dortmund Hacheney unterwegs, um die Sch&uuml;ler dort zum Spenden zu motivieren. Ob die aber alle Wunschkriterien erf&uuml;llen, wissen sie selbst nicht. &#8220;Keine Angst&#8221;, meint Theodore Wienecke, &#8220;diese Werte hat jeder gesunde Mensch. Wer keine schwerwiegende Erkrankung hat, kann spenden.&#8221;</p>
<p><strong>Jeder Erstspender bekommt einen Ausweis</strong></p>
<p>Die meisten Sch&uuml;ler sind gerade erst vollj&auml;hrig geworden und Erstspender. Sie m&uuml;ssen einen Fragebogen ausf&uuml;llen und ihre Personalien angeben. So fragen die Helfer m&ouml;gliche Vorerkrankungen ab und die Spender bekommen einen Ausweis. Bei der n&auml;chsten Spende muss der dann nur noch vorgezeigt werden.</p>
<div id="attachment_86639" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/_dsc0051.jpg"><img class="size-medium wp-image-86639" title="500 Milliliter Blut laufen in f&uuml;nf bis zehn Minuten in die Konserve." src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/_dsc0051-300x199.jpg" alt="500 Milliliter Blut laufen in f&uuml;nf bis zehn Minuten in die Konserve. " width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">500 Milliliter Blut laufen in f&uuml;nf bis zehn Minuten in die Konserve. </p></div>
<p>Im n&auml;chsten Schritt werden Temperatur und Blutdruck gemessen und der H&auml;moglobinwert im Blut bestimmt. &#8220;Wir m&uuml;ssen pr&uuml;fen, ob der Spender zu einer Spende gesundheitlich in der Lage ist&#8221;, erkl&auml;rt die &Auml;rztin. Ist das sicher, geht es zur Blutspende. Die dauert ungef&auml;hr f&uuml;nf bis zehn Minuten. Und danach wird gefr&uuml;hst&uuml;ckt. Schlie&szlig;lich hat der K&ouml;rper nun die Aufgabe, das abgenommene Blut zu ersetzen. F&uuml;r die immerhin 500ml braucht ein Mensch im Schnitt vier Wochen.</p>
<p>Damit endet die Aufgabe des Spenders. Die &Auml;rzte schicken das Blut ins Labor. Heute geht das Blut nach Hagen. Im Labor wird es untersucht und die roten Blutk&ouml;rperchen werden vom Blutplasma getrennt. Frau Wienecke erkl&auml;rt: &#8220;Wir geben dem Patienten immer nur das, was er auch braucht. Durch die Untersuchung verhindern wird, dass der Empf&auml;nger negativ auf das Blut reagiert, etwa weil noch Antik&ouml;rper vom Spender vorhanden sind.&#8221; Nach dem Laborcheck wird das Blut an die umliegenden Krankenh&auml;user verteilt. Eine Blutkonserve h&auml;lt sich bis zu 49 Tagen, danach sind die roten Blutk&ouml;rperchen abgestorben und die Spende kann nicht mehr verwendet werden. Aber so lange h&auml;lt eine Konserve sowieso nicht. Nach ein paar Tagen wird die Spende fast immer gebraucht. Die meisten Blutkonserven bekommen Tumorpatienten. Bei Krebserkrankungen wird durch die Strahlentherapie die Blutbildung beeintr&auml;chtigt. Wenn der K&ouml;rper nicht mehr genug eigenes Blut produzieren kann, kommt die Spende zum Einsatz. Auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden viele Konserven ben&ouml;tigt. Nur einen Bruchteil brauchen &Auml;rzte bei Verletzungen, etwa bei Unfallopfern.</p>
<div id="attachment_86642" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/_dsc0043.jpg"><img class="size-medium wp-image-86642 " title="Am Anfang jeder Blutspende muss eine Vene gefunden werden. Bei dieser Sch&uuml;lerin war das gar nicht so einfach." src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/_dsc0043-300x199.jpg" alt="Am Anfang jeder Blutspende muss eine Vene gefunden werden. Bei dieser Sch&uuml;lerin war das gar nicht so einfach." width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Am Anfang jeder Blutspende muss eine Vene gefunden werden. Bei dieser Sch&uuml;lerin war das gar nicht so einfach.</p></div>
<p><strong>Junge Spender sind gesucht</strong></p>
<p>&#8220;Wegen Konservenmangel wird auch schon mal eine OP verschoben, aber f&uuml;r Notsituationen haben wir immer genug da&#8221;, sagt Frau Wienecke und ruft damit gleichzeitig zu mehr Spenden auf. „Besonders junge Leute suchen wir, weil die lange und kontinuierlich spenden k&ouml;nnen.&#8221; Wer spenden will, muss vor allem gesund sein. &#8220;Und das ist bei jungen Leuten nun mal eher gegeben.&#8221; Schon ein Schnupfen kann dazu f&uuml;hren, dass die Helfer den Spender bitten m&uuml;ssen beim n&auml;chsten Mal wieder zukommen.</p>
<p>Das Deutsche Rote Kreuz ist auch immer wieder an der Uni unterwegs. Letzte Woche konnten Studenten an der TU Dortmund Blut spenden. Und die Resonanz war gut. &#8220;Bis zu 90 Spender sind pro Tag gekommen&#8221;, sagt Gerda Tillmann vom DRK-Kreisverband Dortmund. Die n&auml;chsten Termine sind im April. Frauen d&uuml;rfen vier Mal im Jahr spenden, M&auml;nner sechs Mal. Danach richtet das Rote Kreuz die Termine aus.</p>
<p><strong>Jeder hat andere Gr&uuml;nde spenden zu gehen</strong></p>
<p>Die Motive zum Spenden sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Manche wollen anderen Menschen helfen oder kommen aus Gewohnheit immer wieder. Auch die preiswerte Blutuntersuchung wird als Grund angef&uuml;hrt. Die Sch&uuml;ler am Berufskolleg wollen einfach Gutes tun und „die Freistunde mitnehmen, ist doch klar.&#8221; Alexander Kopatz grinst, als er das sagt. Er hat zum ersten Mal gespendet. &#8220;Vielleicht brauche ich ja selbst mal Blutkonserven und dann bin ich froh, wenn andere gespendet haben.&#8221;</p>
<p>Die Empf&auml;nger bekommen je nach Erkrankung zwischen zwei und zwanzig Konserven. Eine Konserve enth&auml;lt zirka 250-300 Milliliter. Das entspricht der Menge an roten Blutk&ouml;rperchen, die ein Spender abgegeben hat. Blut von nur einer Konserve kann der K&ouml;rper selbst nachbilden, erst ab dann muss Blut zugef&uuml;hrt werden.</p>
<p>Die Spender am Berufskolleg schauen anfangs noch etwas skeptisch, sind sich dann aber einig, dass Blutspenden gar nicht so schlimm ist. &#8220;Schlie&szlig;lich sind wir Lebensretter.&#8221;</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">Die n&auml;chsten Spendetermine an der TU-Dortmund: 16. bis 20. April, jeweils von 10 bis 15 Uhr am Vogelpothsweg 85</p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.blutspendedienst-west.de/" target="_blank">Homepage des DRK-Blutspendedienst West</a></p>
<p style="color: white;">
</div>
<h2><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></h2>
<h2><strong>Was TU-Studenten &uuml;ber&#8217;s Blutspenden denken:</strong></h2>
<div id="attachment_86690" class="wp-caption alignleft" style="width: 129px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dsc0077.jpg"><img class="size-medium wp-image-86690 " title="Myrel Alsayegh." src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dsc0077-199x300.jpg" alt="Myrel Alsayegh." width="119" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Myrel Alsayegh.</p></div>
<p><strong>Myrel Alsayegh, 26, studiert im 1. Mastersemester Automation and Robotics:</strong></p>
<p><em>&#8220;Ich finde Blutspenden wichtig, denn vielleicht brauche ich ja auch mal eine Spende. Ich war schon drei Mal Blut spenden, in meiner Heimat in Syrien. Eine meiner Freundinnen war letzte Woche hier an der Uni, aber da war ich noch nicht in Deutschland.&#8221;</em></p>
<div id="attachment_86686" class="wp-caption alignright" style="width: 129px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dsc0067.jpg"><img class="size-medium wp-image-86686 " title="Jan Trost." src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dsc0067-199x300.jpg" alt="Jan Trost." width="119" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Jan Trost.</p></div>
<p><strong>Jan Trost, 22, studiert Logistik im 3. Semester:</strong></p>
<p><em>&#8220;Ich habe noch nie Blut gespendet. Ich habe geh&ouml;rt, dass man danach nicht mehr so leistungsf&auml;hig ist und dazu habe ich im Moment einfach keine Zeit, weil ich lernen muss.&#8221;</em></p>
<div id="attachment_86687" class="wp-caption alignleft" style="width: 129px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dsc0070.jpg"><img class="size-medium wp-image-86687 " title="Sabrina Sch&uuml;tzmann." src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dsc0070-199x300.jpg" alt="Sabrina Sch&uuml;tzmann." width="119" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Sabrina Sch&uuml;tzmann.</p></div>
<p><strong>Sabrina Sch&uuml;tzmann, 20, studiert im 1. Semester Lehramt Mathe und Philosophie:</strong></p>
<p><em>&#8220;Ich bin noch nicht zum Blutspenden gekommen, weil ich sehr viel krank bin. Aber wenn ich im April gesund bin, dann werde ich auf jeden Fall zum Spendentermin an der Uni gehen.&#8221;</em></p>
<div id="attachment_86688" class="wp-caption alignright" style="width: 129px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dsc0075.jpg"><img class="size-medium wp-image-86688 " title="Patrick Schramowski." src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dsc0075-199x300.jpg" alt="Patrick Schramowski." width="119" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Patrick Schramowski.</p></div>
<p><strong>Patrick Schramowski, 21, studiert im 2. Semester Informatik:</strong></p>
<p><em>&#8220;Ich war schon sechs Mal Blut spenden. Angefangen habe ich in meiner Bundeswehrzeit und jetzt gehe ich regelm&auml;&szlig;ig in die Klinik am Westenhellweg. Dort bekomme ich 20 Euro f&uuml;r&#8217;s Spenden, aber das ist f&uuml;r mich nicht der Hauptgrund. Wenn ich mal auf eine Spende angewiesen bin, w&uuml;nsche ich mir ja auch, dass jemand gespendet hat.&#8221;</em></p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Drei Rektoren, drei Antworten - Teil 8</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Rektoren der Ruhr-Universit&#228;ten in der gro&#223;en Interviewserie der pflichtlektuere: Heute geht es um die Frage, warum die Terminabsprache zwischen den Ruhrunis nicht klappt.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kooperation statt Konkurrenz: Die Ruhr-Universit&auml;ten in Dortmund, Duisburg-Essen und Bochum haben sich zu einer Allianz zusammengeschlossen. Das bedeutet f&uuml;r die drei Rektoren, dass sie verst&auml;rkt zusammenarbeiten. H&ouml;chste Zeit f&uuml;r ein, beziehungsweise drei Gespr&auml;che mit ihnen. Wir haben Ursula Gather, Ulrich Radtke und Elmar Weiler getroffen und nachgehakt. </strong><strong>Jeden Tag ver&ouml;ffentlichen wir eine Frage -  und drei Antworten:</strong></p>
<h2><span style="font-family: mceinline;"><span style="font-family: mceinline;"><span style="font-family: mceinline;">Noch l&auml;uft bei der Ruhr-Allianz nicht alles rund. Wieso funktioniert zum Beispiel die Terminabstimmung nicht?</span></span></span></h2>
<p><strong>Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund:</strong></p>
<div id="attachment_85028" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg"><img class="size-full wp-image-85028" title="gather-fotoa" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg" alt="Foto: TU Dortmund" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: TU Dortmund</p></div>
<p>&#8220;Zurzeit gibt es noch Abweichungen bei den vorlesungsfreien Zeiten: Es ist jedoch geplant, Weihnachts- oder Pfingstferien in ganz NRW zu vereinheitlichen – das Problem wird gel&ouml;st.</p>
<p>Kaum l&ouml;sbar hingegen wird es sein, an den drei Ruhrgebietsuniversit&auml;ten die Termine einzelner Vorlesungen oder Seminare so aufeinander abzustimmen, dass Studierende jedweder F&auml;cherkombination keine &Uuml;berschneidungen im Stundenplan haben – das geht nicht einmal an einer einzigen Universit&auml;t.</p>
<p>Wir k&ouml;nnen uns darum bem&uuml;hen, dies f&uuml;r h&auml;ufige Kombinationen m&ouml;glichst zu vermeiden. Hier l&auml;sst sich aber schon rein mathematisch lediglich eine N&auml;herungsl&ouml;sung erzielen.<strong>&#8220;</strong></p>
<p><span style="font-size: large;"><em>Profitieren die Universit&auml;ten auch finanziell von der Allianz?</em></span><strong></strong></p>
<p>&#8220;Ja, sogar in zweifacher Hinsicht. Zum einen erhalten die drei Ruhrgebietsuniversit&auml;ten f&uuml;r Forschungsprojekte F&ouml;rdergelder von der Stiftung Mercator.  Insgesamt stellt die Stiftung durch die gemeinn&uuml;tzige Gesellschaft Mercur 22 Millionen Euro f&uuml;r f&uuml;nf Jahre bereit.</p>
<p>Zum anderen sparen die Universit&auml;ten dadurch, dass wir uns in einigen Bereichen Aufgaben teilen. Die Bibliotheken arbeiten in einem Verbund zusammen und auch die IT-Zentren kooperieren miteinander. Auch haben wir eine gemeinsame Innenrevision.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #0000ff;"><em><a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/2/">N&auml;chste      Seite: </a></em><em><a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/2/">Ulrich Radtke, Rektor der Universit&auml;t Duisburg-Essen </a><span style="font-size: small;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/2/">→</a></span></em></span></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong><strong><br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">Frage 1: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/25/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten/">Die Landesregierung hat die Studiengeb&uuml;hren abgeschafft und daf&uuml;r Kompensationsmittel eingef&uuml;hrt. Halten Sie diesen Schritt f&uuml;r sinnvoll?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 2: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/rektoreninterviews-teil-2/">Wird sich durch die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren f&uuml;r die Studenten etwas ver&auml;ndern? Beispielsweise beim Mitspracherecht</a>?</p>
<p style="color: white;">Frage 3: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/28/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-3/">Wirtschaftskonzerne beteiligen sich zunehmend finanziell am Universit&auml;tsbetrieb, zum Beispiel durch Stiftungsprofessuren. Ist das ein Finanzierungsmodell f&uuml;r die Zukunft?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 4: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-4/">Die TU Dortmund hat das Referat f&uuml;r Hochschulmarketing eingerichtet. M&uuml;ssen sich Universit&auml;ten heutzutage mehr verkaufen als fr&uuml;her?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 5: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-5/">Was ist ihr Lieblings-Gimmick von Ihrer Universit&auml;t?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 6: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-6/">Die Universit&auml;tsallianz Metropole Ruhr (UAMR) gibt es seit dem 12. M&auml;rz 2007. Was hat sich seitdem getan?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 7: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-7/">Claus M. Schneider, der erste UAMR-Professor, hat im Interview mit der pflichtlekt&uuml;re (Ausgabe 04/0211) bem&auml;ngelt, dass sich alle drei Ruhr-Universit&auml;ten einzeln im Rahmen der Exzellenzinitiative beworben haben. Wie kam es, dass diese Bewerbung nicht als Verbund stattgefunden hat?</a></p>
</div>
<p><em><span id="more-85167"></span></em></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em><span style="font-size: small;"></p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Schr&#246;der spricht, aber nicht &#252;ber Bildung</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/tu-schroeder-spricht-aber-nicht-ueber-bildung/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/tu-schroeder-spricht-aber-nicht-ueber-bildung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Ophoven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Ullrich Sierau]]></category>

		<category><![CDATA[Ursula Gather]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=86424</guid>
		<description><![CDATA[Altkanzler Gerhard Schr&#246;der beim Neujahrssymposium der &#214;konomischen Bildung an der TU Dortmund. In seiner Rede pl&#228;dierte er f&#252;r ein starkes Europa. 


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prominente G&auml;ste gibt es an der Technische Universit&auml;t Dortmund (TU) vergleichsweise selten. Umso &uuml;berraschender der Besuch des ehemaligen Bundeskanzlers Gerhard Schr&ouml;der beim Neujahrssymposium der &Ouml;konomischen Bildung. Zum diesem Thema hat er allerdings wenig beigetragen.</strong></p>
<p>Das Audimax fast voll, die Stimmung gespannt: Fast eine Stunde mussten die G&auml;ste auf den H&ouml;hepunkt der Veranstaltung warten. Ein solcher Gast muss schlie&szlig;lich geb&uuml;hrend empfangen werden. Das &uuml;bernahmen unter anderem TU-Rektorin Ursula Gather und Dortmunds Oberb&uuml;rgermeister Ullrich Sierau.</p>
<p><strong>&#8220;Wirtschaft als Schulfach&#8221;</strong></p>
<div id="attachment_86431" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-86431" title="Schr&ouml;der und Rager, Foto: Christopher Ophoven" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/gerd1-300x195.jpg" alt="Schr&ouml;der und Rager, Foto: Christopher Ophoven" width="300" height="195" /><p class="wp-caption-text">TU-Rektorin Ursula Gather im Gespr&auml;ch mit Schr&ouml;der. Fotos: Christopher Ophoven</p></div>
<p>Wirtschaftsprofessor Andreas Liening stellte den Kontakt zu Altbundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der her - die beiden kennen sich aus dem Urlaub auf Borkum. In seiner Einf&uuml;hrungsrede verwies Liening auf die Notwendigkeit, einfache &ouml;konomische Aspekte bereits in den Lehrplan der Schulen einflie&szlig;en zu lassen.</p>
<p>Schr&ouml;ders Vortrag entfernte sich anschlie&szlig;end vom Thema des Neujahrssymposiums. Bereits der Titel der Rede lie&szlig; vermuten, dass Bildung maximal eine untergeordnete Rolle spielt: &#8220;Perspektiven und Herausforderungen f&uuml;r Deutschland und Europa in einer globalisierten Welt.&#8221;</p>
<p><strong>Weltpolitik mit Altkanzler</strong></p>
<div id="attachment_86432" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/gerd2.jpg"><img class="size-medium wp-image-86432" title="Schr&ouml;der am Pult, Foto: Christopher Ophoven" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/gerd2-300x217.jpg" alt="Engagiert: Schr&ouml;der redete gut 40 Minuten." width="300" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Engagiert: Schr&ouml;der redete gut 40 Minuten.</p></div>
<p>Statt &uuml;ber Bildung sprach Schr&ouml;der &uuml;ber Politik und Wirtschaft. Er verteidigte sein damaliges Regierungsprogramm, die Agenda 2010. Auch zur Euro-Krise &auml;u&szlig;erte sich der Altkanzler. Ein Austritt aus der Eurozone w&auml;re &#8220;ein R&uuml;ckschritt und eine R&uuml;ckkehr zur europ&auml;ischen Wirtschaftsgemeinschaft, also einem Binnenmarkt ohne wirkliche Integration. Das w&uuml;rde die Zukunftsaussichten deutlich verschlechtern.“ Schr&ouml;der prognostizierte au&szlig;erdem, dass &#8220;eine europ&auml;ische F&ouml;deration geschaffen werden m&uuml;sse.&#8221; Ansonsten habe Europa langfristig keine Chance auf den globalen M&auml;rkten. Zu gro&szlig; seien die Abst&auml;nde zu den USA und einigen asiatischen Staaten, insbesondere China.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
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<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Erdgas statt &#8220;Gerdgas&#8221;</strong></p>
<p>Gleichzeitig sprach sich Schr&ouml;der f&uuml;r eine st&auml;rkere Zusammenarbeit mit Russland und der T&uuml;rkei aus. Allein aus strategischen Gr&uuml;nden seien diese Partnerschaften enorm wichtig. Einerseits als Vermittler zu islamisch gepr&auml;gten Staaten, andererseits als wichtiger Rohstofflieferant - zum Beispiel Erdgas.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/gerdgas.mp3">Audio: Gerhard Schr&ouml;der &uuml;ber Erdgas</a></span></p>
</div>
<p>Nach Schr&ouml;ders Vortrag folgte eine Diskussion, nach strengen Regeln: Sch&uuml;ler hatten im Vorfeld zwei Fragen erarbeitet, lediglich ein Student konnte seine Frage stellen. Auf diese Fragen antwortete der Altkanzler zwar souver&auml;n und ausf&uuml;hrlich, aber es konnte sich keine ordentliche Diskussion entwickeln, zu knapp war die Zeit.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><span style="color: #000000;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/voxpops-neu.mp3">Audio: Geteiltes Fazit der Studenten</a></span></p>
</div>
<p>Dabei h&auml;tten noch mehr Studenten Platz im Audimax gefunden. Gut 1/4 aller Sitze waren f&uuml;r Ehreng&auml;ste und Dekane reserviert, darum blieben vor allem in der vorderen Reihen viele Pl&auml;tze frei.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.wiso.tu-dortmund.de/wiso/wd/de/lehrstuhl/" target="_blank">Gabriel zu Gast</a></p>
<p style="color: white;">web: <span style="color: #000000;"><a href="http://www.wiso.tu-dortmund.de/wiso/wd/de/lehrstuhl/" target="_blank">Lehrstuhl Wirtschaftwissenschaft und &ouml;konomische Bildung</a></span></p>
<p style="color: white;">
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Drei Rektoren, drei Antworten - Teil 7</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:07:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Rektoren der Ruhr-Universit&#228;ten in der gro&#223;en Interviewserie der pflichtlektuere: Heute geht es um die Bewerbung im Rahmen der Exzellensinitiative.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;"><strong>Kooperation   statt Konkurrenz: Die Ruhr-Universit&auml;ten in Dortmund, Duisburg-Essen   und Bochum haben sich zu einer Allianz zusammengeschlossen. Das bedeutet   f&uuml;r die drei Rektoren, dass sie verst&auml;rkt zusammenarbeiten. H&ouml;chste   Zeit f&uuml;r ein, beziehungsweise drei Gespr&auml;che mit ihnen. Wir haben Ursula   Gather, Ulrich Radtke und Elmar Weiler getroffen und nachgehakt. </strong></span><span style="font-size: small;"><strong>Jeden  Tag ver&ouml;ffentlichen wir eine Frage -  und drei Antworten:</strong></span><span style="font-size: small;"><br />
</span></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: large;">Claus M. Schneider, der erste UAMR-Professor, hat im Interview mit der pflichtlekt&uuml;re (Ausgabe 04/2011) bem&auml;ngelt, dass sich alle drei Ruhr-Universit&auml;ten einzeln im Rahmen der Exzellenzinitiative beworben haben. Wie kam es, dass diese Bewerbung nicht als Verbund stattgefunden hat?</span></strong></h2>
<p><strong>Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund:</strong></p>
<div id="attachment_85028" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg"><img class="size-full wp-image-85028" title="gather-fotoa" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg" alt="Foto: TU Dortmund" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: TU Dortmund</p></div>
<p>&#8220;Die Kritik von Herrn Schneider ist nicht berechtigt. Zum einen gab es Beschr&auml;nkungen durch die Richtlinien zur Exzellenzinitiative: In der F&ouml;rderlinie „Zukunftskonzepte“, besser bekannt als „Elite-Unis“, war eine Kooperation mehrerer Universit&auml;ten schlicht nicht erlaubt – andernfalls h&auml;tten wir  hier in der Tat eine gemeinsame Bewerbung erwogen.</p>
<p>Bei Antr&auml;gen f&uuml;r Exzellenzcluster und Graduiertenschulen hingegen war eine Kooperation m&ouml;glich, und hier wurden auch gemeinsame Konzepte eingereicht. Die TU Dortmund ist beispielsweise an demjenigen Cluster der Ruhr-Universit&auml;t  Bochum beteiligt, der zurzeit noch im Rennen ist. <strong>&#8220;</strong>
</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #0000ff;"><em><a href="http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-7/2/">N&auml;chste     Seite: Ulrich Radtke, Rektor der Universit&auml;t Duisburg-Essen </a><span style="font-size: small;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-7/2/">→</a></span></em></span></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong><em><strong><br />
</strong></em>
</p>
<p style="color: white;">Frage 1: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/25/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten/">Die Landesregierung hat die Studiengeb&uuml;hren abgeschafft und daf&uuml;r Kompensationsmittel eingef&uuml;hrt. Halten Sie diesen Schritt f&uuml;r sinnvoll?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 2: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/rektoreninterviews-teil-2/">Wird sich durch die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren f&uuml;r die Studenten etwas ver&auml;ndern? Beispielsweise beim Mitspracherecht?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 3: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/28/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-3/">Wirtschaftskonzerne beteiligen sich zunehmend finanziell am Universit&auml;tsbetrieb, zum Beispiel durch Stiftungsprofessuren. Ist das ein Finanzierungsmodell f&uuml;r die Zukunft?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 4: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-4/">Die TU Dortmund hat das Referat f&uuml;r Hochschulmarketing eingerichtet. M&uuml;ssen sich Universit&auml;ten heutzutage mehr verkaufen als fr&uuml;her?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 5: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-5/">Was ist ihr Lieblings-Gimmick von Ihrer Universit&auml;t?</a><em></em><em></em></p>
<p style="color: white;">Frage 6: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-6/">Die Universit&auml;tsallianz Metropole Ruhr (UAMR) gibt es seit dem 12. M&auml;rz 2007. Was hat sich seitdem getan?</a></p>
</div>
<p><em><span id="more-85162"></span></em></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em><span style="font-size: small;"></p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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