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	<title>pflichtlektüre &#187; Essen</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:01:47 +0000</pubDate>
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		<title>Geteilte Bilanz der &#8220;besser-studieren&#8221;-Studie</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Crone</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Fast alle Studenten in NRW sind zufrieden, so eine neue Studie. Klingt wunderbar, blo&#223; ist das nur die halbe Wahrheit. Es gibt eher viel zu tun. Ein Kommentar von Paul Crone.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Studie des Ministeriums f&uuml;r Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW (kurz MIWF) mit dem klangvollen Titel &#8220;besser-studieren.nrw&#8221; wurde k&uuml;rzlich vorgestellt. Der Inhalt ist erschreckend, nur br&uuml;stet sich das Ministerium vorerst nur mit den scheinbaren Erfolgen. Dabei bedarf es einer schnellen und umfassenden Reaktion.</strong></p>
<p><em>Ein Kommentar von Paul Crone</em></p>
<div id="attachment_86992" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/svenja-schulze-dietmar-wadewitz.jpg"><img class="size-medium wp-image-86992 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/svenja-schulze-dietmar-wadewitz-300x199.jpg" alt="svenja-schulze-dietmar-wadewitz" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die Hochschulpolitik in NRW ist ihre Baustelle: SPD-Ministerin Svenja Schulze. Foto: Dietmar Wadewitz, Teaserfoto: Screenshot http://www.besser-studieren.nrw.de/</p></div>
<p>Es ist einiges nicht in Ordnung an den Hochschulen in unserem Land. Das jedenfalls offenbart die Studie besser-studieren.nrw. Nur scheint es, als liest man im zust&auml;ndigen Wissenschaftsministerium etwas Anderes aus den Ergebnissen:   &#8220;Insgesamt zeigten sich etwa 71 Prozent derjenigen, die sich am Verfahren beteiligt haben, zufrieden mit ihrem Studium und ihren Studienbedingungen.&#8221; Fein, also sind fast alle gl&uuml;cklich, das wird als Sieg verbucht. Dabei gibt es wirklich gen&uuml;gend Baustellen in der nordrhein-westf&auml;lischen Hochschullandschaft, auf die die Studenten auch deutlich hinweisen. Das hat man im Ministerium jetzt schwarz auf wei&szlig;. Bis in die zugeh&ouml;rige Pressemitteilung sind die umfassenden Infos nicht durchgesickert, doch so neu sind die Erkenntnisse aber auch wirklich nicht.</p>
<p><strong>Auswertung nicht gleich Pressemitteilung</strong></p>
<p>Die Erkenntnisse der Studie sollen laut Ministerin Svenja Schulze in ein Bologna-Memorandum einflie&szlig;en, welches zusammen mit den Hochschulen in diesem Fr&uuml;hjahr verabschiedet werde soll. &#8220;Dort sollen dann insbesondere die Themen Studierbarkeit und Qualit&auml;t der Lehre, Mobilit&auml;t und Anerkennung sowie der &Uuml;bergang vom Bachelor zum Master eine wichtige Rolle spielen.&#8221; Die Punkte, die laut Ministerium besondere Relevanz haben, sind letztlich auch diejenigen, die die Studenten am meisten besch&auml;ftigen. Aber leider bestehen diese Probleme auf studentischer Seite nicht erst seit der Bekanntgabe der j&uuml;ngsten Ergebnisse:</p>
<div id="attachment_86993" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/pm-cut.png"><img class="size-medium wp-image-86993" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/pm-cut-300x191.png" alt="pm-cut" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Die Pressemitteilung hinterl&auml;sst, in Anbetracht der umfassenden Ergebnisse der Studie, einen seltsamen Eindruck. Screenshot: www.wissenschaft.nrw.de/studieren_in_nrw/Online-Befragung_Besser_studieren_Ende/index.php</p></div>
<p><strong>- Studierbarkeit: </strong>59 Prozent der Befragten k&ouml;nnen die f&uuml;r ein Vollzeitstudium vorgesehene Arbeitsbelastung von 32 bis 39 Wochenstunden nicht einhalten. Die Diskussion offenbart: Viele Studenten arbeiten wesentlich mehr, zu Lasten von Erholung und sozialen Kontakten.<br />
<strong>- Qualit&auml;t der Lehre:</strong> Nur 24 Prozent stimmen zu, dass die erforderlichen Veranstaltungen und Pr&uuml;fungen &uuml;berschneidungsfrei und ohne Zeitverlust absolviert werden k&ouml;nnen. Gleichzeitig best&auml;tigen 84 Prozent der Befragten: An meiner Hochschule gibt es Probleme mit zu wenigen und &uuml;berf&uuml;llten H&ouml;rs&auml;len und Seminarr&auml;umen.<br />
<strong>- Mobilit&auml;t:</strong> Im Studium ist ein Auslandaufenthalt m&ouml;glich, der von der Hochschule durch Partnerschaftsabkommen unterst&uuml;tzt wird. Hier gibt es immerhin eine Zustimmung von 47 Prozent, wahrscheinlich zur&uuml;ckzuf&uuml;hren auf das reichhaltige Angebot der Erasmus-Programme.<br />
<strong>- Anerkennung: </strong>Viele M&auml;ngel an diesem Punkt: Dass die Anerkennung von andernorts erbrachten Studienleistungen einheitlich, unb&uuml;rokratisch und transparent durchgef&uuml;hrt wird, best&auml;tigten nur 16 Prozent der Befragten. Nur zehn Prozent gaben an, dass die Hochschule beim Anerkennungsverfahren pr&uuml;ft, ob gleichwertige Kompetenzen anstatt Studieninhalten erworben wurden.<br />
<strong>- &Uuml;bergang vom Bachelor zum Master:</strong> Dieser wichtige Punkt wird durch den vorhergegangen Punkt &#8216;Anerkennung&#8217; deutlich erschwert. Studierende klagen &uuml;ber &#8220;zahlreiche H&uuml;rden und Probleme bei der Anerkennung&#8221; - und damit auch beim &Uuml;bergang vom Bachelor zum Master.</p>
<p><strong>Angemessene Reaktion n&ouml;tig</strong></p>
<p>Liest man sich die Statements der Studenten durch, ist viel Wut zu sp&uuml;ren, viel Unverst&auml;ndnis &uuml;ber die oftmals schlechten Bedingungen, die zwar nicht davon abhalten, ein Studium zu absolvieren, aber es vielen deutlich erschweren. Die Pressemitteilung liest sich in Anbetracht dieser gut dokumentierten Tatsachen wie ein schlechter Scherz, sie untergr&auml;bt die Glaubw&uuml;rdigkeit dar&uuml;ber, dass die Studie in D&uuml;sseldorf ernst genommen wird. Besonders, weil die Probleme wirklich nichts Neues sind, wird es gerade jetzt Zeit f&uuml;r eine ad&auml;quate Reaktion des Ministeriums. Denn ohne angemessene Reaktion macht so eine Studie keinen Sinn. Schlie&szlig;lich d&uuml;rften sich die Probleme im n&auml;chsten Jahr eher verschlimmern, bedenkt man den doppelten Abiturjahrgang und die damit verbundene Studentenflut.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.wissenschaft.nrw.de/objekt-pool/download_dateien/Ergebnisbericht_besser-studieren_nrw.pdf" target="_blank">Die komplette Studie zum nachlesen (pdf/8,72 mb)<br />
</a>
</p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.besser-studieren.nrw.de/" target="_blank">Homepage der Studie &#8220;besser-studieren.nrw&#8221;</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.wissenschaft.nrw.de/" target="_blank">Homepage des Ministeriums f&uuml;r Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.wissenschaft.nrw.de/studieren_in_nrw/Online-Befragung_Besser_studieren_Ende/index.php" target="_blank">Die Pressemitteilung des Ministeriums zur Studie</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>TU: Die Halbzeitbilanz des AStA</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/09/02/2012/tu-die-halbzeitbilanz-des-asta/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/09/02/2012/tu-die-halbzeitbilanz-des-asta/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 06:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Ophoven</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Beginn seiner Amtszeit hatte sich der AStA an der TU Dortmund viel vorgenommen. Jetzt ist Halbzeit, im Interview schauen die Vorsitzenden auf ihre Arbeit zur&#252;ck und blicken in die Zukunft.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor genau sechs Monaten wurde der jetzige AStA der TU Dortmund ins Amt gew&auml;hlt. Das Team um Marc H&ouml;vermann hatte sich f&uuml;r diese Amtszeit einiges vorgenommen. Im Interview mit pflichtlekt&uuml;re-Online sprechen der AStA-Vorsitzende und sein Stellvertreter, </strong><strong>Horatiu Dancu, </strong><strong>&uuml;ber ihre bisherige Arbeit - und &uuml;ber ihre Pl&auml;ne f&uuml;r die Zukunft.</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: Ihr seid jetzt ein halbes Jahr im Amt – wie f&auml;llt eure pers&ouml;nliche Halbzeitbilanz aus?</strong></p>
<p><strong>Marc H&ouml;vermann:</strong> Wir sind zufrieden, obwohl wir vor einige unvorhersehbare Probleme gestellt wurden. Die Kapazit&auml;tsengp&auml;sse zu Semesterbeginn haben uns beispielsweise ziemlich &uuml;berrumpelt. Die Hochschule und der vorherige AStA waren der Ansicht, dass es keine Probleme geben wird. Wir haben diese Probleme dann relativ schnell, auch in Zusammenarbeit mit der Hochschule, so gut wie m&ouml;glich auffangen k&ouml;nnen.</p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: Wie oft sto&szlig;t ihr bei derartigen Problemen an eure Grenzen? Eure Macht ist ja auch nur begrenzt.</strong></p>
<p><strong>Horatiu Dancu: </strong>Das kommt immer wieder vor. Es gibt manche Situationen, die man als studentischer Vertreter am Anfang schwer einsch&auml;tzen kann.</p>
<p><strong>Marc H&ouml;vermann:</strong> Gerade bei so gro&szlig;en Problemen wie mit dem BAf&ouml;G-Amt merken wir schnell, dass wir nur eine von vielen Schnittstellen an der Uni sind. Beim BAf&ouml;G-Problem beispielsweise liegt es daran, dass das Ministerium nicht gen&uuml;gend Geld zur Verf&uuml;gung stellt. Da sind unsere M&ouml;glichkeiten begrenzt. Auf h&ouml;heren Ebenen werden unsere Probleme teilweise sogar weggel&auml;chelt.</p>
<div id="attachment_86968" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/hvermann.jpg"><img class="size-medium wp-image-86968" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/hvermann-300x270.jpg" alt="hvermann.jpg" width="300" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Marc H&ouml;vermann ist der Vorsitzende des AStA. Der 28-J&auml;hrige studiert Wirtschaftswissenschaften. Foto: Christopher Ophoven</p></div>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: Wie seht ihr eure Rolle in diesem Fall?</strong></p>
<p><strong>Marc H&ouml;vermann: </strong>Ich denke, dass wir das Beste aus unseren M&ouml;glichkeiten gemacht haben. Wir werden auch weiterhin alles daf&uuml;r tun, damit sich die Situation verbessert, indem wir die Arbeitsabl&auml;ufe f&uuml;r die Studierenden und das  BAf&ouml;G-Amt erleichtern. Wir arbeiten derzeit beispielsweise daran, dass es ein Formular geben wird, das den Studierenden die Abgabe Ihres Antrages best&auml;tigt.</p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re:</strong> <strong>Wird sich die Situation beim BAf&ouml;G </strong><strong>aus eurer Sicht k&uuml;nftig verbessern?</strong></p>
<p><strong>Marc H&ouml;vermann:</strong> Wir hoffen es, aber realistisch gesehen denken wir nicht, dass sich die Situation deutlich verbessert. Das BAf&ouml;G-Amt hat schlichtweg nicht die Kapazit&auml;ten, weil das Geld vom Land derzeit nicht freigegeben wird. Wir werden aber weiter versuchen, die Studierenden in Notlagen mit unserem Hilfsfonds zu unterst&uuml;tzen.</p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re:</strong> <strong>In unserem Interview zu Beginn eurer Amtszeit meintet ihr, dass der AStA ein Auto anschafft. Dieses Fahrzeug soll beispielsweise eingesetzt werden, um den AStA-Copy-Shop mit Papier zu beliefern. So langsam m&uuml;sste es in Betrieb gehen, oder?</strong></p>
<p><strong>Horatiu Dancu:</strong> Das Auto ist da, wir haben derzeit nur Probleme mit dem Stra&szlig;enverkehrsamt, das unser Auto nicht zulassen will.</p>
<p><strong>Marc H&ouml;vermann:</strong> Momentan stecken wir in den M&uuml;hlen der B&uuml;rokratie fest. Beim Finanzamt d&uuml;rfen wir Steuern zahlen, aber das Stra&szlig;enverkehrsamt hat wohl noch nie von einer Teilk&ouml;rperschaft &ouml;ffentlichen Rechts geh&ouml;rt.</p>
<p><strong>Horatiu Dancu:</strong> Wir sind derzeit noch in Gespr&auml;chen. Notfalls gibt es wohl noch die M&ouml;glichkeit das Auto &uuml;ber die Hochschule zuzulassen.</p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: </strong><strong>Anderes Thema: Ihr wolltet eine Fahrradausleihe starten. Wie ist der derzeitige Stand?</strong></p>
<p><strong>Horatiu Dancu:</strong> Wir haben derzeit leider keine R&auml;umlichkeiten zur Verf&uuml;gung. Die daf&uuml;r vorgesehenen R&auml;ume auf dem Campus-S&uuml;d sind einsturzgef&auml;hrdet, deshalb ist das Projekt bis auf Weiteres vertagt.</p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re:</strong> <strong>Insgesamt gesehen: Wie viele eurer Ziele habt ihr bisher sch&auml;tzungsweise umgesetzt?</strong></p>
<p><strong>Marc H&ouml;vermann:</strong> Ich denke, wir stehen derzeit bei deutlich &uuml;ber 50% - wir sind im Soll.</p>
<div id="attachment_86966" class="wp-caption alignright" style="width: 266px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dancu.jpg"><img class="size-medium wp-image-86966" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dancu-256x300.jpg" alt="dancu.jpg" width="256" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Horatiu Dancu war schon in der vergangenen Legislaturperiode stellv. Vorsitzender des AStA. Er ist 29 Jahre alt und studiert Bauingenieurwesen. Foto: Christopher Ophoven</p></div>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re:</strong> <strong>Was erwartet uns also in den kommenden Monaten?</strong></p>
<p><strong>Marc H&ouml;vermann:</strong> Wir starten demn&auml;chst zusammen mit dem FH-AStA einen BAf&ouml;G-Blog, um &uuml;ber den Stand der Bearbeitung zu informieren. Zudem haben wir zusammen mit dem Mieterverein einen Reader erstellt, den wir demn&auml;chst rausbringen. Auf 60 Seiten werden dort unter anderem die Rechte von Mietern erkl&auml;rt. Dann wird es eine Neuauflage des Readers &#8220;Wohnen in Dortmund“ geben, unter anderem mit Ausgehtipps. Derzeit arbeiten wir au&szlig;erdem an dem Flyer &#8220;Studieren mit Kind“.</p>
<p><strong>Horatiu Dancu:</strong> Ab Februar planen wir, das Haus D&ouml;rstelmann (Anm. d. Red. Campus-S&uuml;d) f&uuml;r Veranstaltungen zu nutzen.</p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re:</strong> <strong>In unserem ersten Interview hattet ihr damals &uuml;ber eine Verkleinerung des StuPas nachgedacht. Seht ihr das immer noch als eine M&ouml;glichkeit?</strong></p>
<p><strong>Marc H&ouml;vermann:</strong> Diese &Uuml;berlegung gibt es derzeit wohl in allen Listen, ganz einfach weil das politische Interesse (Anm. d. Red. Interesse an Hochschulpolitik) nachl&auml;sst. Wir haben in Dortmund ein vergleichsweise gro&szlig;es Parlament in Hinblick auf die Studierendenzahlen. Das Verh&auml;ltnis von Studierendenzahlen zu Sitzen ist in Bochum beispielsweise viel niedriger – und dort geht es auch.</p>
<p><strong>Horatiu Dancu:</strong> Eine konkrete Regelung wurde derzeit aber noch nicht getroffen. Wahrscheinlich wird es eine Grundbedingung in den Koalitionsgespr&auml;chen vor der kommenden Wahlen werden.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re:</strong> <strong>Marc meinte gerade, dass das Interesse an Hochschulpolitik sinkt – was sch&auml;tzt ihr die Beteiligung bei der n&auml;chsten Wahl ein?</strong></p>
<p><strong>Marc H&ouml;vermann:</strong> Ich denke, es werden mehr Leute als bei der letzten Wahl werden. Bei der Senatswahl war die Beteiligung zuletzt ja auch schon h&ouml;her. Die kommende Wahl wird wahrscheinlich auch mit der Senatswahl zusammen durchgef&uuml;hrt. Zus&auml;tzlich wird der AStA, und auch die Hochschule, massiv f&uuml;r diese Wahl werben, damit die Leute wissen, wof&uuml;r und was sie w&auml;hlen. Wie angek&uuml;ndigt wurde die Urnenbedingung wieder aufgehoben, das hei&szlig;t jeder kann am Campus w&auml;hlen wo er will.</p>
<p><strong>Horatiu Dancu:</strong> Ich bin da nicht so positiv eingestellt. Allerdings ist es auch schwer einzusch&auml;tzen, weil die Wahlen wahrscheinlich zusammengef&uuml;hrt werden. Ich denke schlimmer kann es nicht mehr werden.</p>
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<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/17/08/2011/dortmunder-asta-im-interview/">AStA der TU: Alles beim Alten?</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="../../10/03/2011/unternehmen-asta/">“Unternehmen” AStA</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.asta.uni-dortmund.de/" target="_blank">AStA der TU Dortmund</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Drei Rektoren, drei Antworten - Teil 11</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/08/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-11/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Rektoren der Ruhr-Universit&#228;ten in der gro&#223;en Interviewserie der pflichtlektuere: Heute geht es darum, warum sich die Rektoren entschieden haben, ausgerechnet an ihrer Uni Rektor zu werden.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Kooperation statt Konkurrenz: Die Ruhr-Universit&auml;ten in Dortmund, Duisburg-Essen und Bochum haben sich zu einer Allianz zusammengeschlossen. Das bedeutet f&uuml;r die drei Rektoren, dass sie verst&auml;rkt zusammenarbeiten. H&ouml;chste Zeit f&uuml;r ein, beziehungsweise drei Gespr&auml;che mit ihnen. Wir haben Ursula Gather, Ulrich Radtke und Elmar Weiler getroffen und nachgehakt. </strong></span><span><strong>Jeden Tag ver&ouml;ffentlichen wir eine Frage -  und drei Antworten:</strong></span></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: large;">Warum haben Sie sich entschieden, an Ihrer Universit&auml;t  Rektor zu werden?</span></strong></h2>
<p><strong>Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund:</strong></p>
<div id="attachment_85028" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg"><img class="size-full wp-image-85028" title="gather-fotoa" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg" alt="Foto: TU Dortmund" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: TU Dortmund</p></div>
<p>&#8220;Die Technische Universit&auml;t Dortmund hat ein einzigartiges Profil. Das hat mich schon  gereizt, als mich die Universit&auml;t 1986 zur Professorin in der Fakult&auml;t Statistik berufen hat. Schlie&szlig;lich hat die TU Dortmund Deutschlands einzige derartige Fakult&auml;t.Als Rektorin bin ich stolz auf die einmaligen Angebote der Universit&auml;t: Beispielsweise gibt es an den Fakult&auml;ten Raumplanung, Bio- und Chemieingenieurwesen oder Rehabilitationswissenschaften einzigartige Studieng&auml;nge.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus bietet die TU Dortmund hervorragende Rahmenbedingungen f&uuml;r die interdisziplin&auml;re Zusammenarbeit in der Forschung. Unsere durchweg  f&auml;cher&uuml;bergreifenden Sonderforschungsbereiche belegen dies ebenso wie die vier angesehenen  Forschungspreise, die allein in den letzten 12 Monaten an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Dortmund verliehen wurden.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #0000ff;"><em><a href="http://www.pflichtlektuere.com/08/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-11/2/">N&auml;chste         Seite: Ulrich Radtke, Rektor der Universit&auml;t Duisburg-Essen </a><span style="font-size: small;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/08/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-11/2/">→</a></span></em></span></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong><strong><br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">Frage 1: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/25/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten/">Die Landesregierung hat die Studiengeb&uuml;hren abgeschafft und daf&uuml;r Kompensationsmittel eingef&uuml;hrt. Halten Sie diesen Schritt f&uuml;r sinnvoll?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 2: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/rektoreninterviews-teil-2/">Wird sich durch die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren f&uuml;r die Studenten etwas ver&auml;ndern? Beispielsweise beim Mitspracherecht?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 3: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/28/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-3/">Wirtschaftskonzerne beteiligen sich zunehmend finanziell am Universit&auml;tsbetrieb, zum Beispiel durch Stiftungsprofessuren. Ist das ein Finanzierungsmodell f&uuml;r die Zukunft?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 4: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-4/">Die TU Dortmund hat das Referat f&uuml;r Hochschulmarketing eingerichtet. M&uuml;ssen sich Universit&auml;ten heutzutage mehr verkaufen als fr&uuml;her?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 5: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-5/">Was ist ihr Lieblings-Gimmick von Ihrer Universit&auml;t?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 6: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-6/">Die Universit&auml;tsallianz Metropole Ruhr (UAMR) gibt es seit dem 12. M&auml;rz 2007. Was hat sich seitdem getan?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 7: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-7/">Claus M. Schneider, der erste UAMR-Professor, hat im Interview mit der pflichtlekt&uuml;re (Ausgabe 04/0211) bem&auml;ngelt, dass sich alle drei Ruhr-Universit&auml;ten einzeln im Rahmen der Exzellenzinitiative beworben haben. Wie kam es, dass diese Bewerbung nicht als Verbund stattgefunden hat?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 8: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/">Noch l&auml;uft bei der Ruhr-Allianz nicht alles rund. Wieso funktioniert zum Beispiel die Terminabstimmung nicht?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 9: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/06/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-9/">Was hat sich im Vergleich zu Ihrer Zeit an der Universit&auml;t ver&auml;ndert?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 10: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-10/">Welche &Auml;nderungen haben sich im Zuge des Bologna-Prozesses eingestellt?</a><em><br />
</em></p>
<h2 style="text-align: left;"><em></em><em><strong></strong><strong></strong></em></h2>
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		<item>
		<title>Drei Rektoren, drei Antworten - Teil 10</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-10/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-10/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:32:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Rektoren der Ruhr-Universit&#228;ten in der gro&#223;en Interviewserie der pflichtlektuere: Heute geht es darum, welche &#196;nderungen sich im Zuge des Bologna-Prozesses ergeben haben.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Kooperation statt Konkurrenz: Die Ruhr-Universit&auml;ten in Dortmund, Duisburg-Essen und Bochum haben sich zu einer Allianz zusammengeschlossen. Das bedeutet f&uuml;r die drei Rektoren, dass sie verst&auml;rkt zusammenarbeiten. H&ouml;chste Zeit f&uuml;r ein, beziehungsweise drei Gespr&auml;che mit ihnen. Wir haben Ursula Gather, Ulrich Radtke und Elmar Weiler getroffen und nachgehakt. </strong></span><span><strong>Jeden Tag ver&ouml;ffentlichen wir eine Frage -  und drei Antworten:</strong></span></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: large;">Welche &Auml;nderungen haben sich im Zuge des Bologna-Prozesses eingestellt?</span></strong></h2>
<p><strong>Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund:</strong></p>
<div id="attachment_85028" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg"><img class="size-full wp-image-85028" title="gather-fotoa" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg" alt="Foto: TU Dortmund" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: TU Dortmund</p></div>
<p>&#8220;Der Bologna-Prozess z&auml;hlt zu den gr&ouml;&szlig;ten Umstellungen, die das deutsche Bildungssystem je erfahren hat. Diese Umstellung hat sowohl Kraft als auch Ressourcen gekostet.</p>
<p>Und nat&uuml;rlich kam es dabei zu Startschwierigkeiten, die inzwischen jedoch behoben sind. Wo n&ouml;tig gab es Korrekturen bei der Anzahl der Pr&uuml;fungen, der Modulgr&ouml;&szlig;e oder dem Arbeitsaufwand. Inzwischen gibt es kaum noch Beschwerden.</p>
<p>Trotz der Startschwierigkeiten war die Reform richtig: Die Einf&uuml;hrung des Bachelor-/Mastersystems war notwendig, um sich dem internationalen Bildungsraum zu &ouml;ffnen. Au&szlig;erdem gibt das System den Studierenden mehr Freiheiten auf dem Weg zu ihrer beruflichen Karriere: Nach dem Bachelorabschluss k&ouml;nnen sich die Studierenden entscheiden, ob sie sich in der Arbeitswelt bewerben oder ihr Studium fortsetzen. In der Masterphase kann man nicht nur zwischen verschiedenen Spezialisierungen w&auml;hlen, sondern auch zwischen verschiedenen Hochschulen im In- und Ausland. Nachdem zun&auml;chst weniger Studierende ins Ausland gegangen waren, hat sich der Trend inzwischen wieder umgekehrt.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #0000ff;"><em><a href="http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-10/2/">N&auml;chste        Seite: Ulrich Radtke, Rektor der Universit&auml;t Duisburg-Essen </a><span style="font-size: small;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-10/2/">→</a></span></em></span></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong><strong><br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">Frage 1: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/25/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten/">Die Landesregierung hat die Studiengeb&uuml;hren abgeschafft und daf&uuml;r Kompensationsmittel eingef&uuml;hrt. Halten Sie diesen Schritt f&uuml;r sinnvoll?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 2: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/rektoreninterviews-teil-2/">Wird sich durch die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren f&uuml;r die Studenten etwas ver&auml;ndern? Beispielsweise beim Mitspracherecht?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 3: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/28/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-3/">Wirtschaftskonzerne beteiligen sich zunehmend finanziell am Universit&auml;tsbetrieb, zum Beispiel durch Stiftungsprofessuren. Ist das ein Finanzierungsmodell f&uuml;r die Zukunft?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 4: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-4/">Die TU Dortmund hat das Referat f&uuml;r Hochschulmarketing eingerichtet. M&uuml;ssen sich Universit&auml;ten heutzutage mehr verkaufen als fr&uuml;her?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 5: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-5/">Was ist ihr Lieblings-Gimmick von Ihrer Universit&auml;t?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 6: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-6/">Die Universit&auml;tsallianz Metropole Ruhr (UAMR) gibt es seit dem 12. M&auml;rz 2007. Was hat sich seitdem getan?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 7: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-7/">Claus M. Schneider, der erste UAMR-Professor, hat im Interview mit der pflichtlekt&uuml;re (Ausgabe 04/0211) bem&auml;ngelt, dass sich alle drei Ruhr-Universit&auml;ten einzeln im Rahmen der Exzellenzinitiative beworben haben. Wie kam es, dass diese Bewerbung nicht als Verbund stattgefunden hat?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 8: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/">Noch l&auml;uft bei der Ruhr-Allianz nicht alles rund. Wieso funktioniert zum Beispiel die Terminabstimmung nicht?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 9: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/06/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-9/">Was hat sich im Vergleich zu Ihrer Zeit an der Universit&auml;t ver&auml;ndert?</a><em><br />
</em></p>
<h2 style="text-align: left;"><em><strong></strong><strong></strong></em></h2>
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		</item>
		<item>
		<title>Drei Rektoren, drei Antworten - Teil 9</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/06/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-9/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/06/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-9/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:14:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Rektoren der Ruhr-Universit&#228;ten in der gro&#223;en Interviewserie der pflichtlektuere: Heute geht es um die Frage, was sich seit der Studentenzeit der Rektoren an den Unis ver&#228;ndert hat.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Kooperation statt Konkurrenz: Die Ruhr-Universit&auml;ten in Dortmund, Duisburg-Essen und Bochum haben sich zu einer Allianz zusammengeschlossen. Das bedeutet f&uuml;r die drei Rektoren, dass sie verst&auml;rkt zusammenarbeiten. H&ouml;chste Zeit f&uuml;r ein, beziehungsweise drei Gespr&auml;che mit ihnen. Wir haben Ursula Gather, Ulrich Radtke und Elmar Weiler getroffen und nachgehakt. </strong></span><span><strong>Jeden Tag ver&ouml;ffentlichen wir eine Frage -  und drei Antworten:</strong></span></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: large;">Was hat sich im Vergleich zu Ihrer Zeit an der Universit&auml;t ver&auml;ndert?</span></strong></h2>
<p><strong>Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund:</strong></p>
<div id="attachment_85028" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg"><img class="size-full wp-image-85028" title="gather-fotoa" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg" alt="Foto: TU Dortmund" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: TU Dortmund</p></div>
<p>&#8220;Es wird oft behauptet, dass fr&uuml;her alles einfacher war – das stimmt nicht. In meinem Mathestudium gab es fr&uuml;her in manchen Veranstaltungen jede Woche eine Miniklausur, die man bestehen musste, um den Schein zu bekommen. Notenrelevant waren hingegen fast ausschlie&szlig;lich die Pr&uuml;fungen am Ende des Studiums. Damals haben wir f&uuml;r studienbegleitende Pr&uuml;fungen votiert.</p>
<p>Heute gibt es Semesterabschlussklausuren, die bereits f&uuml;r die Endnote relevant sind. Die Studierenden beklagen nun h&auml;ufig, dass sie dadurch einem Dauerstress ausgesetzt seien. Im Vergleich zum alten System hat das neue System jedoch auch Vorteile: Die Studierenden bleiben w&auml;hrend des gesamten Studiums am Ball, und die Abschlussnote h&auml;ngt nicht nur ma&szlig;geblich von den letzten Pr&uuml;fungen ab. Man muss das neue System vielleicht noch ein wenig korrigieren: Manche F&auml;cher haben bereits entschieden, die Noten aus dem ersten Semester nicht in die Endnote einzuberechnen – das nimmt Druck aus der Orientierungsphase. Wir sind hier naturgem&auml;&szlig; in einem andauernden Prozess der Verbesserung.<strong>&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #0000ff;"><em><a href="http://www.pflichtlektuere.com/06/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-9/2/">N&auml;chste       Seite: Ulrich Radtke, Rektor der Universit&auml;t Duisburg-Essen </a><span style="font-size: small;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/06/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-9/2/">→</a></span></em></span></p>
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<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong><strong><br />
</strong>
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<p style="color: white;">Frage 1: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/25/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten/">Die Landesregierung hat die Studiengeb&uuml;hren abgeschafft und daf&uuml;r Kompensationsmittel eingef&uuml;hrt. Halten Sie diesen Schritt f&uuml;r sinnvoll?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 2: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/rektoreninterviews-teil-2/">Wird sich durch die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren f&uuml;r die Studenten etwas ver&auml;ndern? Beispielsweise beim Mitspracherecht?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 3: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/28/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-3/">Wirtschaftskonzerne beteiligen sich zunehmend finanziell am Universit&auml;tsbetrieb, zum Beispiel durch Stiftungsprofessuren. Ist das ein Finanzierungsmodell f&uuml;r die Zukunft?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 4: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-4/">Die TU Dortmund hat das Referat f&uuml;r Hochschulmarketing eingerichtet. M&uuml;ssen sich Universit&auml;ten heutzutage mehr verkaufen als fr&uuml;her?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 5: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-5/">Was ist ihr Lieblings-Gimmick von Ihrer Universit&auml;t?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 6: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-6/">Die Universit&auml;tsallianz Metropole Ruhr (UAMR) gibt es seit dem 12. M&auml;rz 2007. Was hat sich seitdem getan?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 7: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-7/">Claus M. Schneider, der erste UAMR-Professor, hat im Interview mit der pflichtlekt&uuml;re (Ausgabe 04/0211) bem&auml;ngelt, dass sich alle drei Ruhr-Universit&auml;ten einzeln im Rahmen der Exzellenzinitiative beworben haben. Wie kam es, dass diese Bewerbung nicht als Verbund stattgefunden hat?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 8: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/">Noch l&auml;uft bei der Ruhr-Allianz nicht alles rund. Wieso funktioniert zum Beispiel die Terminabstimmung nicht?</a></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong></strong><strong></strong></h2>
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<p><em><span id="more-85176"></span></em></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em><span style="font-size: small;"></p>


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		</item>
		<item>
		<title>Drei Rektoren, drei Antworten - Teil 8</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Rektoren der Ruhr-Universit&#228;ten in der gro&#223;en Interviewserie der pflichtlektuere: Heute geht es um die Frage, warum die Terminabsprache zwischen den Ruhrunis nicht klappt.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kooperation statt Konkurrenz: Die Ruhr-Universit&auml;ten in Dortmund, Duisburg-Essen und Bochum haben sich zu einer Allianz zusammengeschlossen. Das bedeutet f&uuml;r die drei Rektoren, dass sie verst&auml;rkt zusammenarbeiten. H&ouml;chste Zeit f&uuml;r ein, beziehungsweise drei Gespr&auml;che mit ihnen. Wir haben Ursula Gather, Ulrich Radtke und Elmar Weiler getroffen und nachgehakt. </strong><strong>Jeden Tag ver&ouml;ffentlichen wir eine Frage -  und drei Antworten:</strong></p>
<h2><span style="font-family: mceinline;"><span style="font-family: mceinline;"><span style="font-family: mceinline;">Noch l&auml;uft bei der Ruhr-Allianz nicht alles rund. Wieso funktioniert zum Beispiel die Terminabstimmung nicht?</span></span></span></h2>
<p><strong>Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund:</strong></p>
<div id="attachment_85028" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg"><img class="size-full wp-image-85028" title="gather-fotoa" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg" alt="Foto: TU Dortmund" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: TU Dortmund</p></div>
<p>&#8220;Zurzeit gibt es noch Abweichungen bei den vorlesungsfreien Zeiten: Es ist jedoch geplant, Weihnachts- oder Pfingstferien in ganz NRW zu vereinheitlichen – das Problem wird gel&ouml;st.</p>
<p>Kaum l&ouml;sbar hingegen wird es sein, an den drei Ruhrgebietsuniversit&auml;ten die Termine einzelner Vorlesungen oder Seminare so aufeinander abzustimmen, dass Studierende jedweder F&auml;cherkombination keine &Uuml;berschneidungen im Stundenplan haben – das geht nicht einmal an einer einzigen Universit&auml;t.</p>
<p>Wir k&ouml;nnen uns darum bem&uuml;hen, dies f&uuml;r h&auml;ufige Kombinationen m&ouml;glichst zu vermeiden. Hier l&auml;sst sich aber schon rein mathematisch lediglich eine N&auml;herungsl&ouml;sung erzielen.<strong>&#8220;</strong></p>
<p><span style="font-size: large;"><em>Profitieren die Universit&auml;ten auch finanziell von der Allianz?</em></span><strong></strong></p>
<p>&#8220;Ja, sogar in zweifacher Hinsicht. Zum einen erhalten die drei Ruhrgebietsuniversit&auml;ten f&uuml;r Forschungsprojekte F&ouml;rdergelder von der Stiftung Mercator.  Insgesamt stellt die Stiftung durch die gemeinn&uuml;tzige Gesellschaft Mercur 22 Millionen Euro f&uuml;r f&uuml;nf Jahre bereit.</p>
<p>Zum anderen sparen die Universit&auml;ten dadurch, dass wir uns in einigen Bereichen Aufgaben teilen. Die Bibliotheken arbeiten in einem Verbund zusammen und auch die IT-Zentren kooperieren miteinander. Auch haben wir eine gemeinsame Innenrevision.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #0000ff;"><em><a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/2/">N&auml;chste      Seite: </a></em><em><a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/2/">Ulrich Radtke, Rektor der Universit&auml;t Duisburg-Essen </a><span style="font-size: small;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/2/">→</a></span></em></span></p>
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<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong><strong><br />
</strong>
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<p style="color: white;">Frage 1: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/25/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten/">Die Landesregierung hat die Studiengeb&uuml;hren abgeschafft und daf&uuml;r Kompensationsmittel eingef&uuml;hrt. Halten Sie diesen Schritt f&uuml;r sinnvoll?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 2: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/rektoreninterviews-teil-2/">Wird sich durch die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren f&uuml;r die Studenten etwas ver&auml;ndern? Beispielsweise beim Mitspracherecht</a>?</p>
<p style="color: white;">Frage 3: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/28/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-3/">Wirtschaftskonzerne beteiligen sich zunehmend finanziell am Universit&auml;tsbetrieb, zum Beispiel durch Stiftungsprofessuren. Ist das ein Finanzierungsmodell f&uuml;r die Zukunft?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 4: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-4/">Die TU Dortmund hat das Referat f&uuml;r Hochschulmarketing eingerichtet. M&uuml;ssen sich Universit&auml;ten heutzutage mehr verkaufen als fr&uuml;her?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 5: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-5/">Was ist ihr Lieblings-Gimmick von Ihrer Universit&auml;t?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 6: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-6/">Die Universit&auml;tsallianz Metropole Ruhr (UAMR) gibt es seit dem 12. M&auml;rz 2007. Was hat sich seitdem getan?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 7: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-7/">Claus M. Schneider, der erste UAMR-Professor, hat im Interview mit der pflichtlekt&uuml;re (Ausgabe 04/0211) bem&auml;ngelt, dass sich alle drei Ruhr-Universit&auml;ten einzeln im Rahmen der Exzellenzinitiative beworben haben. Wie kam es, dass diese Bewerbung nicht als Verbund stattgefunden hat?</a></p>
</div>
<p><em><span id="more-85167"></span></em></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em><span style="font-size: small;"></p>


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			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Drei Rektoren, drei Antworten - Teil 7</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-7/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-7/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Rektoren der Ruhr-Universit&#228;ten in der gro&#223;en Interviewserie der pflichtlektuere: Heute geht es um die Bewerbung im Rahmen der Exzellensinitiative.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;"><strong>Kooperation   statt Konkurrenz: Die Ruhr-Universit&auml;ten in Dortmund, Duisburg-Essen   und Bochum haben sich zu einer Allianz zusammengeschlossen. Das bedeutet   f&uuml;r die drei Rektoren, dass sie verst&auml;rkt zusammenarbeiten. H&ouml;chste   Zeit f&uuml;r ein, beziehungsweise drei Gespr&auml;che mit ihnen. Wir haben Ursula   Gather, Ulrich Radtke und Elmar Weiler getroffen und nachgehakt. </strong></span><span style="font-size: small;"><strong>Jeden  Tag ver&ouml;ffentlichen wir eine Frage -  und drei Antworten:</strong></span><span style="font-size: small;"><br />
</span></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: large;">Claus M. Schneider, der erste UAMR-Professor, hat im Interview mit der pflichtlekt&uuml;re (Ausgabe 04/2011) bem&auml;ngelt, dass sich alle drei Ruhr-Universit&auml;ten einzeln im Rahmen der Exzellenzinitiative beworben haben. Wie kam es, dass diese Bewerbung nicht als Verbund stattgefunden hat?</span></strong></h2>
<p><strong>Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund:</strong></p>
<div id="attachment_85028" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg"><img class="size-full wp-image-85028" title="gather-fotoa" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg" alt="Foto: TU Dortmund" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: TU Dortmund</p></div>
<p>&#8220;Die Kritik von Herrn Schneider ist nicht berechtigt. Zum einen gab es Beschr&auml;nkungen durch die Richtlinien zur Exzellenzinitiative: In der F&ouml;rderlinie „Zukunftskonzepte“, besser bekannt als „Elite-Unis“, war eine Kooperation mehrerer Universit&auml;ten schlicht nicht erlaubt – andernfalls h&auml;tten wir  hier in der Tat eine gemeinsame Bewerbung erwogen.</p>
<p>Bei Antr&auml;gen f&uuml;r Exzellenzcluster und Graduiertenschulen hingegen war eine Kooperation m&ouml;glich, und hier wurden auch gemeinsame Konzepte eingereicht. Die TU Dortmund ist beispielsweise an demjenigen Cluster der Ruhr-Universit&auml;t  Bochum beteiligt, der zurzeit noch im Rennen ist. <strong>&#8220;</strong>
</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #0000ff;"><em><a href="http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-7/2/">N&auml;chste     Seite: Ulrich Radtke, Rektor der Universit&auml;t Duisburg-Essen </a><span style="font-size: small;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-7/2/">→</a></span></em></span></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong><em><strong><br />
</strong></em>
</p>
<p style="color: white;">Frage 1: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/25/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten/">Die Landesregierung hat die Studiengeb&uuml;hren abgeschafft und daf&uuml;r Kompensationsmittel eingef&uuml;hrt. Halten Sie diesen Schritt f&uuml;r sinnvoll?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 2: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/rektoreninterviews-teil-2/">Wird sich durch die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren f&uuml;r die Studenten etwas ver&auml;ndern? Beispielsweise beim Mitspracherecht?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 3: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/28/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-3/">Wirtschaftskonzerne beteiligen sich zunehmend finanziell am Universit&auml;tsbetrieb, zum Beispiel durch Stiftungsprofessuren. Ist das ein Finanzierungsmodell f&uuml;r die Zukunft?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 4: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-4/">Die TU Dortmund hat das Referat f&uuml;r Hochschulmarketing eingerichtet. M&uuml;ssen sich Universit&auml;ten heutzutage mehr verkaufen als fr&uuml;her?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 5: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-5/">Was ist ihr Lieblings-Gimmick von Ihrer Universit&auml;t?</a><em></em><em></em></p>
<p style="color: white;">Frage 6: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-6/">Die Universit&auml;tsallianz Metropole Ruhr (UAMR) gibt es seit dem 12. M&auml;rz 2007. Was hat sich seitdem getan?</a></p>
</div>
<p><em><span id="more-85162"></span></em></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em><span style="font-size: small;"></p>


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			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-7/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Drei Rektoren, drei Antworten - Teil 6</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-6/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-6/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:44:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Rektoren der Ruhr-Universit&#228;ten in der gro&#223;en Interviewserie der pflichtlektuere: Heute lest ihr, was sie von der Universit&#228;tsallianz halten.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;"><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;"><strong>Kooperation statt Konkurrenz: Die Ruhr-Universit&auml;ten in Dortmund, Duisburg-Essen und Bochum haben sich zu einer Allianz zusammengeschlossen. Das bedeutet f&uuml;r die drei Rektoren, dass sie verst&auml;rkt zusammenarbeiten. H&ouml;chste Zeit f&uuml;r ein, beziehungsweise drei Gespr&auml;che mit ihnen. Wir haben Ursula Gather, Ulrich Radtke und Elmar Weiler getroffen und nachgehakt. </strong><strong>Jeden Tag ver&ouml;ffentlichen wir eine Frage -  und drei Antworten:</strong></span></h2>
<h2><span style="font-size: large;"><span style="font-family: mceinline;">Die Universit&auml;tsallianz Metropole Ruhr (UAMR) gibt es seit dem 12. M&auml;rz 2007. Was hat sich seitdem getan?</span></span></h2>
<p><strong>Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund:</strong></p>
<div id="attachment_85028" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg"><img class="size-full wp-image-85028" title="gather-fotoa" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg" alt="Foto: TU Dortmund" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: TU Dortmund</p></div>
<p>&#8220;In der UAMR kooperieren wir dort, wo es m&ouml;glich ist. Dennoch stehen wir in einigen Bereichen auch im Wettbewerb miteinander. F&uuml;r ein solches Verh&auml;ltnis gibt es das englische Kunstwort „coopetition“ – eine Mischung aus „cooperation“ (Zusammenarbeit) und „competition“ (Wettbewerb).  Die Zusammenarbeit erfolgt zum Beispiel im Rahmen von „Ruhr Campus Hoch Drei“: Studierende k&ouml;nnen als Gasth&ouml;rer Veranstaltungen an den jeweils anderen beiden Partneruniversit&auml;ten belegen. Daneben haben wir 2010 den Physiker Claus Schneider zum ersten UAMR-Professor ernannt. Ein weiteres Beispiel ist die Engineering Unit Ruhr: Hier haben sich die Fakult&auml;ten f&uuml;r Maschinenbau aus Dortmund und Bochum zusammengeschlossen und ihre Schwerpunkte komplement&auml;r zueinander ausgerichtet. Durch die Spezialisierung im Verbund sind die beiden Fakult&auml;ten konkurrenzf&auml;higer.  Auch bei der Internationalisierung kooperieren die drei Ruhrgebietsuniversit&auml;ten: In den USA, Russland und Brasilien haben wir gemeinsame Verbindungsb&uuml;ros, die die UAMR im Ausland vertreten und dort als Austauschpartner bekannt machen sollen. Jede Universit&auml;t hat die Schirmherrschaft f&uuml;r einen der drei Standorte &uuml;bernommen. Die TU Dortmund ist f&uuml;r das B&uuml;ro in New York zust&auml;ndig.<strong>&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #0000ff;"><em><a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-6/2/">N&auml;chste    Seite: Ulrich Radtke, Rektor der Universit&auml;t Duisburg-Essen </a><span style="font-size: small;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-6/2/">→</a></span></em></span></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong><strong> </strong></p>
<p style="color: white;">Frage 1: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/25/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten/">Die Landesregierung hat die Studiengeb&uuml;hren abgeschafft und daf&uuml;r Kompensationsmittel eingef&uuml;hrt. Halten Sie diesen Schritt f&uuml;r sinnvoll?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 2: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/rektoreninterviews-teil-2/">Wird sich durch die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren f&uuml;r die Studenten etwas ver&auml;ndern? Beispielsweise beim Mitspracherecht?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 3: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/28/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-3/">Wirtschaftskonzerne beteiligen sich zunehmend finanziell am Universit&auml;tsbetrieb, zum Beispiel durch Stiftungsprofessuren. Ist das ein Finanzierungsmodell f&uuml;r die Zukunft?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 4: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-4/">Die TU Dortmund hat das Referat f&uuml;r Hochschulmarketing eingerichtet. M&uuml;ssen sich Universit&auml;ten heutzutage mehr verkaufen als fr&uuml;her?</a><em></em><em></em></p>
<p style="color: white;">Frage 5: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-5/">Was ist ihr Lieblings-Gimmick von Ihrer Universit&auml;t?</a><em> </em></p>
</div>
<p><em><span id="more-85139"></span></em> <span style="color: #0000ff;"><em><span style="font-size: small;"></p>


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		</item>
		<item>
		<title>Studententheater &#252;ber Tschernobyl</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/studententheater-ueber-tschernobyl/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/studententheater-ueber-tschernobyl/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Englische Studententheater in Duisburg spielt „Wormwood", ein anspruchsvolles St&#252;ck &#252;ber die Katastrophe von Tschernobyl. Kein Schauspiel zum Genie&#223;en - und darum sehenswert.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Beitrag von Hanne Ermann</em></p>
<p><strong>Wir kennen die Bilder von der Katastrophe in Tschernobyl aus Fernsehen, Zeitung und Internet: Das zerst&ouml;rte Kernkraftwerk, der Sarkophag und die verlassene Stadt Pripyat mit menschenleeren Stra&szlig;en und volleingerichtete Wohnungen. An genau diesen einsamen Ort reist die junge Strahlen&ouml;kologin Natalia in Catherine Czerkawskas St&uuml;ck „Wormwood&#8221;. Die ukrainische Stadt ist ihre Heimat, als im April 1986 die unvorstellbare nukleare Katastrophe &uuml;ber die Bewohner hereinbricht. In dem St&uuml;ck &#8220;Wormwood&#8221; des Internationalen Englischen Studententheaters (Duisburg University English Theatre = DUET) stehen genau diese Menschen mit ihren Wahrnehmungen und Gef&uuml;hlen im Vordergrund.</strong></p>
<div id="attachment_86102" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/anton-mit-eltern-tanya-und-stefan.jpg"><img class="size-medium wp-image-86102" title="Vor der Katastrophe ist die Welt noch in Ordnung. Fotos: DUET" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/anton-mit-eltern-tanya-und-stefan-300x275.jpg" alt="Vor der Katastrophe ist die Welt noch in Ordnung. Fotos: DUET" width="300" height="275" /></a><p class="wp-caption-text">Vor der Katastrophe ist die Welt noch in Ordnung. Fotos: DUET</p></div>
<p>Natalia (gespielt von Melika Saric) beginnt sich an ihr gl&uuml;ckliches Leben vor der Katastrophe zu erinnern. In R&uuml;ckblenden wird deutlich, dass ihr Verlobter Victor (Shaheryar Shah) als Ingenieur im Kraftwerk Tschernobyl angestellt wird. Das junge Paar schmiedet eifrig Zukunftspl&auml;ne f&uuml;r das gemeinsame Leben im aufbl&uuml;henden Pripyat. Victor ist davon &uuml;berzeugt, dass Tschernobyl sicher ist, ansonsten w&uuml;rde er direkt k&uuml;ndigen. Natalias Schwester Tanya (Nadine Kreischer) ist anderer Meinung, sie hat Albtr&auml;ume und f&uuml;hlt sich in Pripyat unwohl. Gerade als sie und ihr Mann, der Feuerwehrmann Stefan (Daniel Hees), entschieden haben nach Kiew umzuziehen, geschieht das als vollkommen unwahrscheinlich Eingestufte: Ein Unfall im Kernkraftwerk. Natalia und Tanya fliehen mit Tanyas Sohn Anton (Orun De) nach Kiew, ohne ihre M&auml;nner, die im Kraftwerk versuchen die un&uuml;berschaubare Lage in den Griff zu bekommen.</p>
<p><strong>Wie sicher ist „sicher&#8221;?</strong></p>
<p><strong></strong>Die komplexen Ereignisse, die sich nach dem fehlgeschlagenen Sicherheitstest in der Reaktoranlage abspielen, werden in R&uuml;ckblicken aufgearbeitet. Artemis, eine nicht weiter erkl&auml;rte Pr&auml;senz (verk&ouml;rpert durch Maame Henewaa Boateng, Maria Krysen und Anita Weidental), fragt den naiv an die Sicherheit des Kraftwerks glaubenden Victor &uuml;ber den Ablauf aus und es werden erschreckend aktuelle Fragen aufgeworfen: Wie sicher ist „sicher genug&#8221;? Ist Sicherheit nicht nur einer von vielen Faktoren in einem Kraftwerk? Was passiert, wenn &ouml;konomische und politische Interessen Vorrang haben? Und was passiert, wenn ein Ereignis f&uuml;r so unwahrscheinlich gehalten wird, dass es einfach ignoriert wird?</p>
<div id="attachment_86117" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/farbenschauspiel-am-himmel.jpg"><img class="size-medium wp-image-86117" title="Ist die Katastrophe ein Naturschauspiel? Die Bewohner der Stadt r&auml;tseln." src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/farbenschauspiel-am-himmel-300x291.jpg" alt="Ist die Katastrophe ein Naturschauspiel? Die Bewohner der Stadt r&auml;tseln. " width="300" height="291" /></a><p class="wp-caption-text">Ist die Katastrophe ein Naturschauspiel? Die Bewohner der Stadt r&auml;tseln. </p></div>
<p>Dass das Thema des St&uuml;cks durch die Autorin Catherine Czerkawska &auml;u&szlig;ert sorgf&auml;ltig recherchiert wurde, f&auml;llt sp&auml;testens in den Szenen auf, in denen die Ereignisse im Reaktor detailliert rekapituliert werden. Die genauen Beschreibungen wirken teilweise &uuml;berfordernd - sind sie auch noch mit Fachbegriffen untersetzt. Der Effekt: Man beginnt sich zu fragen, wie &uuml;berfordert wohl die direkt betroffenen Menschen mit der nicht f&uuml;r m&ouml;glich gehaltenen Katastrophe gewesen sein m&uuml;ssen.</p>
<p><strong>Gute schauspielerische Leistungen</strong></p>
<p>Unglaube, Angst, Verlust, Trauma: das St&uuml;ck thematisiert die menschliche Dimension der Tschernobyl-Katastrophe und den jungen Schauspielern gelingt es teils unaussprechliche Gef&uuml;hle ohne &Uuml;bertreibung auszudr&uuml;cken. Bemerkenswert ist dabei auch das durchweg klar verst&auml;ndliche Englisch der Darsteller. Untermalt werden die bemerkenswerten schauspielerischen Leistungen durch Klavierspiel von Brikenda Ahmetaj und durch Bild- und Videoprojektionen an den richtigen Stellen. Es ist zu sp&uuml;ren, wie viel Energie und Engagement die internationalen Mitglieder von DUET seit Probenbeginn im Oktober in das Projekt „Wormwood&#8221; gesteckt haben - sowohl auf als auch hinter der B&uuml;hne.</p>
<p>„Wormwood&#8221; ist sicherlich kein Theaterst&uuml;ck f&uuml;r einen entspannten Abend, sondern regt auf unaufdringliche Weise zum Nachdenken an. Durch die Ereignisse in Fukushima hat das St&uuml;ck, das 1997 in Edinburgh uraufgef&uuml;hrt wurde, erschreckend an Aktualit&auml;t gewonnen. Am Ende richtet sich Natalias Blick auf die Zukunft und auch der Zuschauer geht mit dem beklemmenden Gedanken „Was w&auml;re wenn&#8230;?&#8221; nach Hause.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">Weitere Auff&uuml;hrungen: 1. , 2., 3. Februar jeweils um 19.30 Uhr</p>
<p style="color: white;">Ort: Geb&auml;ude SG, Aula, Geibelstra&szlig;e 41, Duisburg</p>
<p style="color: white;">Kosten: 6 Euro, erm&auml;&szlig;igt 3 Euro</p>
<p style="color: white;">Reservierungen: duet@uni-due.de</p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.uni-due.de/duet/index.html" target="_blank">Homepage des DUET</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://pripyat.com/de" target="_blank">Inoffizielle Homepage der Stadt Pripyat, von ehemaligen Bewohnern ins Leben gerufen</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/studententheater-ueber-tschernobyl/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Drei Rektoren, drei Antworten - Teil 5</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-5/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-5/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Rektoren der Ruhr-Universit&#228;ten in der gro&#223;en Interviewserie der pflichtlektuere: Heute lest ihr, was ihr Lieblings-Uni-Gimmick ist.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;"><strong>Kooperation    statt Konkurrenz: Die Ruhr-Universit&auml;ten in Dortmund, Duisburg-Essen    und Bochum haben sich zu einer Allianz zusammengeschlossen. Das  bedeutet   f&uuml;r die drei Rektoren, dass sie verst&auml;rkt zusammenarbeiten.  H&ouml;chste   Zeit f&uuml;r ein, beziehungsweise drei Gespr&auml;che mit ihnen. Wir  haben Ursula   Gather, Ulrich Radtke und Elmar Weiler getroffen und  nachgehakt. </strong></span><span style="font-size: small;"><strong>Jeden   Tag ver&ouml;ffentlichen wir eine Frage -  und drei Antworten:</strong></span><span style="font-size: small;"><br />
</span></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: large;">Was ist ihr Lieblings-Gimmick von Ihrer Universit&auml;t?</span></strong></h2>
<p><strong>Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund:</strong></p>
<div id="attachment_85028" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg"><img class="size-full wp-image-85028" title="gather-fotoa" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg" alt="Foto: TU Dortmund" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: TU Dortmund</p></div>
<p>&#8220;Mein Lieblingsartikel ist die Badeente mit TU-Logo und Doktorhut – ein wirklich nettes Gimmick.&#8221;
</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-5/2/"><span style="color: #0000ff;"><em>N&auml;chste   Seite: Ulrich Radtke, Rektor der Universit&auml;t Duisburg-Essen <span style="font-size: small;">→</span></em></span></a></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #ffffff;"><em><span style="font-size: small;">.</span></em></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #ffffff;"><em><span style="font-size: small;">.</span></em></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em><span style="font-size: small;"><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</span></em></span></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong><em><strong><br />
</strong></em>
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<p style="color: white;">Frage 1: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/25/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten/" target="_blank">Die Landesregierung hat die Studiengeb&uuml;hren abgeschafft und daf&uuml;r Kompensationsmittel eingef&uuml;hrt. Halten Sie diesen Schritt f&uuml;r sinnvoll?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 2: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/rektoreninterviews-teil-2/">Wird sich durch die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren f&uuml;r die Studenten etwas ver&auml;ndern? Beispielsweise beim Mitspracherecht?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 3: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/28/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-3/" target="_blank">Wirtschaftskonzerne beteiligen sich zunehmend finanziell am Universit&auml;tsbetrieb, zum Beispiel durch Stiftungsprofessuren. Ist das ein Finanzierungsmodell f&uuml;r die Zukunft?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 4: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-4/" target="_blank">Die TU Dortmund hat das Referat f&uuml;r Hochschulmarketing eingerichtet. M&uuml;ssen sich Universit&auml;ten heutzutage mehr verkaufen als fr&uuml;her?</a><em><br />
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</div>
<p><em></em></p>
<p><em><span id="more-85125"></span></em></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em><span style="font-size: small;"></p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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