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	<title>pflichtlektüre &#187; Erleuchtung der Woche</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 08:59:18 +0000</pubDate>
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		<title>Studenten entwickeln Hilfsmittel f&#252;r Demente</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/20/11/2011/studenten-entwickeln-hilfsmittel-fuer-demente/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 21:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne Grote-Kus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erleuchtung der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht f&#252;r die Schublade sondern f&#252;r die Praxis forschen: Studenten der Folkwang Universit&#228;t der K&#252;nste in Essen haben Gegenst&#228;nde entwickelt, die in der Therapie von Alzheimer eingesetzt werden sollen.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY"><strong>F&uuml;nf Studenten aus dem Fach Industriedesign haben an der Folkwang Universit&auml;t in Essen im Sommersemester in einem Projekt f&uuml;r Alzheimerpatienten geforscht. Dabei haben sie f&uuml;nf ganz unterschiedliche Produkte entwickelt, mit denen sich die Studenten auch nach dem Abschluss des Seminars noch intensiv besch&auml;ftigen.</strong></p>
<p align="JUSTIFY">
<p align="JUSTIFY">
<div id="attachment_76534" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/antonia_canucia1.jpg"><img class="size-medium wp-image-76534 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/antonia_canucia1-225x300.jpg" alt="Antonia Eggelings Geschirrserie Canucia verzichtet auf Besteck, daf&uuml;r gibts einen Keramikstrohhalm. Foto: Yvonne Grote-Kus." width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Antonia Eggelings Geschirrserie Canucia verzichtet auf Besteck, daf&uuml;r gibts einen Keramikstrohhalm. Foto: Yvonne Grote-Kus.</p></div>
<p>Antonia Eggeling ist eine der Studenten, die an dem Forschungsprojekt mitgearbeitet haben. Sie hat eine Geschirrserie entwickelt, die Alzheimerpatienten das Essen erleichtern soll. &#8220;Canucia hei&szlig;t mein Produkt. Es ist ein Essen ohne Besteck, aber mit allen Sinnen. Wir haben hier ein zweiteiliges Geschirr, mit einem unteren Teil, wo wir Fingerfood oder eine Suppe drin haben, und einem oberen Teil, der wie ein Deckel auf dem Hauptessen ist, wo wir So&szlig;en und Dips drin haben. Die Suppe wird mir einem Strohhalm getrunken,&#8221; erkl&auml;rt Antonia Eggeling ihr Produkt. „Ich habe mich viel mit dem Thema Essen besch&auml;ftigt und habe geguckt, was es da f&uuml;r Patienten mit Demenz f&uuml;r Probleme gibt. Oft treten Schluckst&ouml;rungen auf und sie haben Probleme mit dem Besteck, deshalb gibt&#8217;s bei mir einfach kein Besteck.&#8221;</p>
<p><strong>Soziale Isolation  - f&uuml;r Patienten und Angeh&ouml;rige ein gro&szlig;es Problem</strong></p>
<p align="JUSTIFY">
<p align="JUSTIFY">Von der Idee bis zu der fertigen Geschirrserie war es harte Arbeit f&uuml;r Antonia Eggeling. Zuerst musste sie sich mit ihren Kommilitonen in die Thematik einlesen. &Uuml;ber Demenz wussten die Studenten vorher nicht viel. In der Recherche ist Antonia dann auf das Thema soziale Isolation gesto&szlig;en: &#8220;Soziale Isolation ist ein riesengro&szlig;es Problem bei der Demenz, nicht nur f&uuml;r die Patienten. Denn die Angeh&ouml;rigen haben bei der Pflege einen Fulltimejob und verlieren dadurch jeden gesellschaftlichen Anschluss. Und sie trauen sich nicht mit ihren dementen Angeh&ouml;rigen in die &Ouml;ffentlichkeit.&#8221; Angesichts dieses Problems kam Antonia Eggeling die Idee, ihre Geschirrserie zu einem ganzen Restaurantkonzept zu erweitern. Darauf hat sie dann ihre gesamte Forschung ausgelegt. In der K&uuml;che</p>
<div id="attachment_76546" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/cannuccia_antonia-eggeling.jpg"><img class="size-medium wp-image-76546" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/cannuccia_antonia-eggeling-300x200.jpg" alt="Canucia - eine Geschirrserie, die sich zu einem ganzen Restaurantkonzept entwickeln soll. Foto: Folkwankg Universit&auml;t der K&uuml;nste." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Canucia - eine Geschirrserie, die sich zu einem ganzen Restaurantkonzept entwickeln soll. Foto: Folkwankg Universit&auml;t der K&uuml;nste.</p></div>
<p>eines Pflegeheims in Essen hat sie in der K&uuml;che geholfen, um zu sehen, welche Art von Essen f&uuml;r demente Menschen geeignet ist und welche Probleme es geben kann. Danach hat sie das Modell f&uuml;r ihre zweiteiligen Sch&uuml;sseln inklusive Keramikstrohhalm entwickelt. Vom ersten Styropormodell bis zum fertigen Keramikgeschirr hat Antonia alles selber gemacht. Jetzt wo der Prototyp fertig ist, soll das Konzept auch in die Tat umgesetzt werden: &#8220;Ich m&ouml;chte mein Produkt auf alle F&auml;lle in Altenheimen zeigen,&#8221; sagt Antonia. &#8220;Das w&auml;re dann der kleine Schritt. Und ein gro&szlig;er Schritt w&auml;re ein richtiges Restaurant. Ich m&ouml;chte die Angeh&ouml;rigen und die Patienten aus ihrer sozialen Isolation rausholen, ihnen eine kleine Alltagsflucht damit bieten. Alle sollen das gleiche essen k&ouml;nnen und zwar von dem gleichen Geschirr - ohne dass es Unterschiede gibt und ohne, dass jemand schief angeguckt wird.&#8221;</p>
<p align="JUSTIFY">
<p align="JUSTIFY">Antonias Vision ist, dass es normal wird f&uuml;r Menschen mit und ohne Demenz zusammen in einem Restaurant zu essen. Wo alle ohne Besteck essen und wo selbst die Kellner wissen, wie sie mit dementen G&auml;sten umgehen m&uuml;ssen. Sie m&ouml;chte die Idee nicht ganz in der Versenkung verschwinden lassen, auch wenn es nicht sofort mit dem Restaurant klappt. Deshalb hat Antonia schon einen Kontakt zu einem Pflegeheim in Essen aufgebaut, wo sie Canucia als eine Alternative f&uuml;r das normale Geschirr mir normalem Besteck vorstellen m&ouml;chte.</p>
<p align="JUSTIFY"><strong>Musik regt auch demente Menschen zur Bewegung an</strong></p>
<p align="JUSTIFY">
<div id="attachment_76535" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/lee_tanzjacke.jpg"><img class="size-medium wp-image-76535" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/lee_tanzjacke-300x225.jpg" alt="lee_tanzjacke" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Eunkyoung Lee hat eine Tanzjacke entwickelt, die demente Menschen zur Bewegung animieren soll. Foto: Yvonne Grote-Kus</p></div>
<p align="JUSTIFY">Ganz soweit ist Eunkyoung Lee mit ihrem Produkt noch nicht. Sie hat die Tanzjacke &#8220;Monami&#8221; entwickelt. Es ist eine Jacke aus d&uuml;nnem Stoff, die &uuml;ber die normale Kleidung gezogen werden kann. In die Jacke ist ein Mp3 Player integriert, der Rythmusinstrumente wiedergibt. Dazu sind Zonen in den Stoff eingelassen, die als Kontakte dienen. Wenn man die Jacke tr&auml;gt und zum Beispiel eine Trommel erklingt, soll der Tr&auml;ger animiert werden sich mit der Hand im Takt des Instruments leicht auf den Bauch zu schlagen. Auch das soll Alzheimerpatienten helfen. &#8220;Musiktherapie ist eine gute M&ouml;glichkeit um Menschen mit Alzheimer zu aktivieren,&#8221; erkl&auml;rt Eunkyoung Lee die Erkenntnisse ihrer Forschung. &#8220;Auf Knopfdruck starten die Rhythmusinstrumente auf dem Mp3 Player und durch die Vibrationen werden Menschen stimuliert und fangen automatisch an sich zu bewegen oder zu tanzen. Dadurch k&ouml;nnen auch Alzheimerpatienten mit anderen Menschen zusammen musizieren.&#8221;</p>
<p align="JUSTIFY">
<p align="JUSTIFY">Ihre Erkenntnisse hat die Studentin aus ihrer Recherche in B&uuml;chern und das Analysieren von Videos aus Sitz-Tanzgruppen in Pflegeheimen gewonnen. An Patienten testen konnte sie ihre Jacke bisher nicht. Aber sie hofft, dass die Tanzjacke eines Tages wirklich produziert werden kann. Deshalb arbeitet Eunkyoung Lee auch jetzt nach Abschluss des Projekt noch weiter an ihrem Prototyp. Denn bisher ist der Mp3 Player noch nicht programmiert. Das soll sich aber bald &auml;ndern, damit die Jacke auch wirklich funktioniert.</p>
<p align="JUSTIFY">
<p align="JUSTIFY">Die Folkwankg Universit&auml;t der K&uuml;nste hat bereits in der Vergangenheit mit Firmen zusammengearbeitet, die Projekte von den Studenten gekauft oder zusammen mit ihnen weiter erforscht haben. Genau das erhoffen sich auch Antonia Eggeling und Eunkyoung Lee, damit das Leben mit Demenz sowohl f&uuml;r Betroffene als auch Angeh&ouml;rige leichter und angenehmer werden kann.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">eldoradio*: <a href="http://www.eldoradio.de/podcast/item.php?idx=2973&amp;sel=sendung&amp;selidx=29" target="_blank">Der H&ouml;rfunkbeitrag zum Thema</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.folkwang-uni.de/de/home/hochschule/aktuell/" target="_blank">Folkwang Universit&auml;t der K&uuml;nste</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>BAf&#246;G-Streit: Fakten auf den Tisch</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/15/11/2011/bafoeg-streit-die-fakten-auf-den-tisch-gelegt/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/15/11/2011/bafoeg-streit-die-fakten-auf-den-tisch-gelegt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 11:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Crone</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Campus]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Erleuchtung der Woche]]></category>

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		<category><![CDATA[Johannes Blömeke]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange Schlangen vor dem Baf&#246;G-Amt, monatelange Bearbeitungszeiten, unzufriedene Studenten. Ein Gespr&#228;ch zwischen AStA und dem Amt sollte L&#246;sungen bringen.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;   &lt;![endif]--><!--[if gte mso 10]&gt;--><strong>&#8220;In diesem Jahr sind die Probleme mit dem BAf&ouml;G-Amt besonders gravierend&#8221;, hie&szlig; es vor einer Woche in einer Mail des AStA an alle Studierenden. Damit gemeint ist: Zu wenig Mitarbeiter, zu viele Antr&auml;ge, zu lange Bearbeitungsdauer. Die Studierenden sollten &uuml;ber ihre Erfahrungen mit dem Amt berichten, der AStA erhielt in einer Woche &uuml;ber 700 Mails. Ein kl&auml;rendes Gespr&auml;ch zwischen Amtsleitung und AStA sollte die Situation verbessern.</strong></p>
<div id="attachment_76573" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_2202.jpg"><img class="size-medium wp-image-76573 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_2202-300x200.jpg" alt="Bl&ouml;meke (r.), H&ouml;vermann (l.) Foto: Paul Crone" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Johannes Bl&ouml;meke (l.) und Marc H&ouml;vermann (r.) vom AStA: &quot;Das Problem auf h&ouml;heren Instanzen ansprechen&quot; Foto und Teaserfoto: Paul Crone</p></div>
<p>&#8220;Beide Seiten k&ouml;nnen nicht zufrieden sein, da das Problem nicht gel&ouml;st ist&#8221;, stellt AStA-Referent Johannes Bl&ouml;meke hinterher fest. Dem Anspruch der Studenten auf ihr BAf&ouml;G steht derzeit ein Personaldefizit beim Studentenwerk entgegen. W&auml;hrend viele Studenten noch auf ihre Ausbildungsf&ouml;rderung warten, konnten sich die Beteiligten darauf einigen, in Zukunft konstruktiver zusammenzuarbeiten. Fest steht au&szlig;erdem, so Bl&ouml;meke, dass &#8220;die Antr&auml;ge die h&ouml;chste Priorit&auml;t haben&#8221;, die Studierenden also schnellstm&ouml;glich ihr Geld bekommen.</p>
<p><strong>Angespannte Stimmung zwischen AStA und Studentenwerk</strong></p>
<p>Das war auch in den zahlreichen R&uuml;ckmeldungen an den AStA die gr&ouml;&szlig;te Sorge: Die meisten Beschwerden gab es &uuml;ber die lange Bearbeitungszeit und die reduzierten &Ouml;ffnungszeiten. Angesprochen wurde auch die H&ouml;flichkeit einiger Sachbearbeiter. All dies sorgte in der letzten Woche f&uuml;r eine angespannte Stimmung zwischen AStA und Studentenwerk, wobei die ersten beiden Punkte dem Personalmangel verschuldet waren und sind.</p>
<div id="attachment_76599" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/studentenflut-foto-caroline-nagorski.jpg"><img class="size-medium wp-image-76599 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/studentenflut-foto-caroline-nagorski-300x200.jpg" alt="Foto: Caroline Nagorski" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Lange Wartezeiten und kurze Sprechzeiten: Frust vor dem BAf&ouml;G-Amt. Foto: Caroline Nagorski</p></div>
<p>Insgesamt spricht der Leiter des BAf&ouml;G-Amtes, Wilfried Blattgerste von einem „ sehr fruchtbarem Gespr&auml;ch“, die nicht gewollten Hemmnisse seien &uuml;berwunden. Dem AStA gegen&uuml;ber habe man die Fakten auf den Tisch gelegt. Die sehen wie folgt aus: <span>Um weitere Sachbearbeiter einzustellen m&uuml;sse erst gepr&uuml;ft werden, ob sich das Studentenwerk verschulden darf. Diese M&ouml;glichkeit werde zwar zurzeit gepr&uuml;ft.<em> </em></span>Nur best&uuml;nde auch dann immer noch ein infrastrukturelles Problem sagt Blattgerste: &#8220;Wir sind derzeit nicht in der Lage Arbeitsr&auml;ume f&uuml;r neue Mitarbeiter zu stellen&#8221;.</p>
<p><strong>H&ouml;here Instanzen aufmerksam machen</strong></p>
<p>Deswegen m&uuml;ssen jetzt andere Ma&szlig;nahmen greifen: &#8220;<span>Das BAf&ouml;G-Amt hat zugesagt, dass sie alles M&ouml;gliche tun werden, um die F&auml;lle schnellstm&ouml;glich abzuarbeiten“, sagt AStA-Vorsitzender Marc H&ouml;vermann. Gleichzeitig will der AStA die Studierenden weiter beraten, so dass “die Antr&auml;ge vollst&auml;ndig sind“. Zudem versuche man nach weiteren Gespr&auml;chen mit dem Studentenwerk verst&auml;rkt die h&ouml;heren Instanzen auf das Problem aufmerksam zu machen und damit m&ouml;glichst mehr Geld f&uuml;r die Studentenwerke bereitzustellen.<em> </em>Bisher, so Bl&ouml;meke, hat das zust&auml;ndige Wissenschaftsministerium jedoch noch nicht reagiert.</span></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p style="color: white;">Das Baf&ouml;G-Amt hat derzeit Donnerstags von 9.00 bis 12.00 Uhr und von 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr ge&ouml;ffnet. In besonderen H&auml;rtef&auml;llen bietet der AStA &uuml;ber einen Hilfsfond an. Die Konditionen erfahrt ihr <strong><a href="http://www.asta.uni-dortmund.de/hilfsfonds/#more-3694" target="_blank">hier</a></strong>.</p>
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">do1: Ortstermin: <a href="http://www.do1.tv/2011/11/10/ortstermin-vom-grosen-und-kleinen-geld/" target="_blank">Vom gro&szlig;en und kleinen Geld</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.asta.uni-dortmund.de/" target="_blank">Homepage des AStA</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.stwdo.de/Finanzen-Geld.3.0.html?&amp;L=myalgybcxykyft" target="_blank">Hompage des Studentenwerks</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Martins-Mythen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/11/11/2011/martins-mythen/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 18:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Merkelt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erleuchtung der Woche]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[Bräuche]]></category>

		<category><![CDATA[Brezel]]></category>

		<category><![CDATA[Gans]]></category>

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		<category><![CDATA[Martinsfeuer]]></category>

		<category><![CDATA[Sankt Martin]]></category>

		<category><![CDATA[St. Martin]]></category>

		<category><![CDATA[Stutenkerl]]></category>

		<category><![CDATA[Weckmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum hat der Weckmann eine Pfeife im Arm und wieso gibt es das Martinsfeuer? Viele Br&#228;uche um den 11. November scheinen nichts mit dem Soldaten Martin von Tours und seinem Bettler zu tun zu haben.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Geschichte von Sankt Martin, der seinen Mantel mit einem Bettler teilte kennt jedes Kind. Auch, dass Sankt Martin eine reale Person war und eigentlich Martin von Tours hie&szlig;, mag noch einigen in Erinnerung sein. Was aber der katholische Heilige mit Hefegeb&auml;ck und Fackelz&uuml;gen zu tun hat, wissen die wenigsten. Hier die f&uuml;nf sch&ouml;nsten Br&auml;uche und ihre Entstehung:</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_76289" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-76289 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/weckmann-300x224.jpg" alt="Weckm&auml;nner gibt es in der ganzen Adventszeit. Foto: pixelio" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Weckm&auml;nner gibt es in der ganzen Adventszeit. Foto: S. Thomas/ pixelio</p></div>
<p><strong>1. Der Weckmann</strong></p>
<p>Ob nun Stutenkerl, Weckmann oder Piepenkerl,  das M&auml;nnchen aus Hefeteig geh&ouml;rt einfach zu Sankt Martin. Fr&uuml;her brachte man den Leuten, die nicht an der Eucharistiefeier in der Kirche teilnehmen konnten, ein gesegnetes Brot. Zu Festtagen wie Nikolaus und Sankt Martin formte man aus dem Teig kleine Bisch&ouml;fe - den Weckmann. Die Pfeife soll den Bischofsstab symbolisieren.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">Absatz hier</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">djj</span></p>
<div id="attachment_76287" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-76287" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/gans-300x224.jpg" alt="Traditionell geh&ouml;ren zur Martinsgans Rotkohl und Kn&ouml;del. Foto: pixelio" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Traditionell geh&ouml;ren zur Martinsgans Rotkohl und Kn&ouml;del. Foto: Michael Franke/ pixelio</p></div>
<p><strong>2. Die Martinssgans</strong><strong></strong></p>
<p>Zu einem Martinsessen geh&ouml;rt eine knusprige Gans.Fr&uuml;her waren G&auml;nse eine beliebte Pachtabgabe. Auch wurde es im November Zeit, die G&auml;nse zu schlachten, die man nicht den Winter &uuml;ber durchf&uuml;ttern wollte. Weil nach dem 11. November die vorweihnachtliche Fastenzeit begann, schlemmte man also vorher noch einmal mit einem G&auml;nsebraten.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">Absatz hier</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Absatz hier</span></p>
<div id="attachment_76288" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-76288" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/laterne-300x224.jpg" alt="Besonders im Kindergarten ein muss: der Laternenzug. Foto: pixelio" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Besonders im Kindergarten ein Muss: der Laternenzug. Foto: Dieter Sch&uuml;tz/ pixelio</p></div>
<p><strong>3. Der Fackelzug</strong></p>
<p><strong></strong>Basteln wir heute unsere Laternen meist aus viel Kleister und Pappe, so waren die ersten Laternen aus Runkelr&uuml;ben. &Auml;hnlich wie heute bei K&uuml;rbissen hat man fr&uuml;her Fratzen und Muster in  die R&uuml;ben geschnitzt und eine Kerze hineingestellt. Eine weitere Theorie  geht davon aus, dass die Laternen als Ersatz f&uuml;r die gro&szlig;en  Martinsfeuer dienten, als diese verboten wurden.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">Absatz hier</span></p>
<div id="attachment_76306" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-76306" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/martinsbrezel-300x224.jpg" alt="Martinsbrezel - s&uuml;&szlig;e alternative zur Laugenbrezel. Foto: pixelio" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Die Martinsbrezel - eine s&uuml;&szlig;e Alternative zur Laugenbrezel. Foto: manwalk/ pixelio</p></div>
<p><strong>4. Die Martinsbrezel</strong></p>
<p>Die s&uuml;&szlig;e Brezel, oft auch mit Hagelzucker bestreut,  ist vor allem in Teilen des Ruhrgebiets und im Sauerland bekannt. Ob die Brezel nun als Zeichen der N&auml;chstenliebe galt und so zur Martinsbrezel wurde, oder einfach aus kultischen Ritualen &uuml;bernommen wurde, l&auml;sst sich allerdings nichtmehr einwandfrei kl&auml;ren.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">Absatz hier</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Absatz hier</span></p>
<div id="attachment_76286" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img class="size-medium wp-image-76286" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/feuer-224x300.jpg" alt="Ein Sprung &uuml;bers ausgetretene Martinsfeuer soll Gl&uuml;ck bringen. Foto: pixelio" width="224" height="300" /><p class="wp-caption-text">Ein Sprung &uuml;bers ausgetretene Martinsfeuer soll Gl&uuml;ck bringen. Foto: Dieter Sch&uuml;tz/ pixelio</p></div>
<p><strong>5. Das Martinsfeuer</strong></p>
<p>Wo heute noch gro&szlig;e Martinsfeuer angez&uuml;ndet werden, gelten sie als Symbol f&uuml;r Sankt Martins gute Tat. Er brachte mit seinem Mantelst&uuml;ck metaphorisch Licht in die dunkle Welt des Bettlers. Der Brauch der Feuer k&ouml;nnte sich aus germanischen Wintersonnenwendfeiern entwickelt haben. Zu diesen Feiern z&uuml;ndete man gro&szlig;e Feuer an und verbrannte damit den Sommer und begr&uuml;&szlig;te den Winter.</p>


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		<title>Fitnessmesse: Trotz des sch&#246;nen Wetters auf die Fibo?</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/23/04/2010/trotz-des-schoenen-wetters-auf-die-fibo/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/23/04/2010/trotz-des-schoenen-wetters-auf-die-fibo/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 07:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Prieler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erleuchtung der Woche]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch bis Sonntag hat die Fitnessmesse FIBO ihre Tore f&#252;r Besucher ge&#246;ffnet. pflichtlekt&#252;re verr&#228;t euch, ob sich ein sportlicher Tag in der Essener Grugahalle lohnt.


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			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong>Vom 22. bis 25. April &ouml;ffnet die „Internationale Leitmesse f&uuml;r Fitness, Wellness und Gesundheit“, kurz FIBO, in Essen ihre Tore. Zun&auml;chst nur f&uuml;r Fachbesucher. Ab Samstag kann man dann aber auch privat durch die Messehallen streunen. Die pflichtlekt&uuml;re hat sich vorab schon einmal f&uuml;r euch umgesehen und verr&auml;t, ob es sich lohnt, einen sportlichen Tag in der Essener Grugahalle zu verbringen.</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<div id="attachment_26198" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-26198" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/relax-sessel2-300x254.jpg" alt="Einfach zur&uuml;cklehnen - auch das geht auf der FIBO" width="300" height="254" /><p class="wp-caption-text">Einfach zur&uuml;cklehnen - auch das geht auf der FIBO</p></div>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">In diesem Jahr feiert die FIBO ihr 25-j&auml;hriges Jubil&auml;um. Die erste Auflage fand 1985 in K&ouml;ln statt, seit 1991 ist die Messe in der Essener Grugahalle zu Hause. Dort hat sich die FIBO zur weltweit gr&ouml;&szlig;ten Fitnessmesse entwickelt. In diesem Jahr stellen 560 Unternehmen aus 38 L&auml;ndern ihre neuen Produkte aus. Nicht nur die Masse der Aussteller, sondern auch die Besucherzahlen schie&szlig;en seit der Premiere in die H&ouml;he. In  diesem Jahr rechnen die Veranstalter mit rund 50.000 Schaulustigen.</p>
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<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong>Noch nicht sicher, ob auch ihr dabei sein werdet? Die pflichtlekt&uuml;re hilft bei der Entscheidung.</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Die Anreise zur Grugahalle mit &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln ist auf alle F&auml;lle ziemlich angenehm. Einfach den Essener Hauptbahnhof anpeilen und sich von dort aus per U-Bahn-Linie U11 direkt vor die Messetore kutschieren lassen. An der Tageskasse zahlen Sch&uuml;ler und Stundeten 14 Euro f&uuml;r ein Tagesticket. Das ist zwar drei Euro billiger als der Normalpreis, aber auch kein wirkliches Schn&auml;ppchen. Erstmals belegt die FIBO in diesem Jahr das gesamte Essener Messegel&auml;nde, das hei&szlig;t zw&ouml;lf Hallen auf einer Fl&auml;che von fast acht Fu&szlig;ballfeldern. Um da nicht den &Uuml;berblick zu verlieren, braucht es einen zuverl&auml;ssigen <a title="Ausstellungsbereiche der FIBO" href="http://www.fibo.de/de/fibo_welten.php" target="_blank">Lageplan</a> und ein paar n&uuml;tzliche Tipps der pflichtlekt&uuml;re.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">In den Hallen 1, 3, 4 und 7 liegt der Schwerpunkt auf der Pr&auml;sentation von Trainingsger&auml;ten. Wer nicht gerade ein</p>
<div id="attachment_26197" class="wp-caption alignright" style="width: 198px"><img class="size-medium wp-image-26197" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/04/virtueller-waldspaziergang-188x300.jpg" alt="Wer will, kann auch virtuell durch den Wald joggen" width="188" height="300" /><p class="wp-caption-text">Wer will, kann virtuell durch den Wald joggen</p></div>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Fitnessstudio sein Eigen nennt und dieses zuf&auml;lligerweise mit neuen Beinpressen, Laufb&auml;ndern oder Langhanteln ausstatten will, wird hier nur bedingt Spa&szlig; haben. Es sei denn, das eigentliche Ziel eures Messebesuchs war ein gepflegtes Workout. Denn hier k&ouml;nnt ihr alles testen. Wobei wohl eine kleine Ausnahme gemacht werden muss: Die Trainingsger&auml;te, die in Halle 7 vorgestellt werden, unterscheiden sich n&auml;mlich etwas von den allseits bekannten Folterapparaturen. Hier kann man unter anderem einen Hula-Hoop-Reifen austesten, der f&uuml;r besonders schnelle Fettverbrennung sorgen soll, an einer Lichtwand seine Reaktionsf&auml;higkeit steigern oder sich ein so genanntes Stepper-Bike f&uuml;r eine kurze Messerundfahrt ausleihen. Ist dann doch irgendwie interessanter, als nur auf der Stelle Treppen zu steigen.</p>
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<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Wer aber eher im Sinn hat, auf der FIBO sein neues Sportoutfit zusammenzustellen, ist in den Hallen 6 und 8 richtig aufgehoben. Hier haben Sportartikelhersteller wie Adidas, Reebok oder Nike ihre Zelte aufgeschlagen. Ebenfalls ein cooles Angebot: An einigen St&auml;nden besteht die M&ouml;glichkeit, sich seinen eigenen Workout-Musik-Mix zusammenzustellen. Au&szlig;erdem ist in Halle 6 die gro&szlig;e Showb&uuml;hne aufgebaut, auf der sich im Laufe der Veranstaltung einige Prominenz die Ehre gibt:</p>
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<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Choreograph Detlef D! Soost tritt am Samstag von 12.05 Uhr bis 12.25 Uhr und von 15.30 Uhr bis 15.45 Uhr auf und erkl&auml;rt in dieser kurzen Zeit vielleicht endlich, wof&uuml;r das &#8220;D!&#8221; in seinem Namen steht.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Am selben Tag, von 11.20 Uhr bis 11.30 Uhr und von 13.20 Uhr bis 13.30 Uhr, tr&auml;gt Haddaway einen eigens zum Jubil&auml;um der Fitnessmesse komponierten Song vor. Mit etwas Gl&uuml;ck h&auml;ngt er ja noch &#8220;What is love&#8221; hinten dran.</p>
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<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Mit der FIBO Power (Halle 9, 10, 11, 12) ist 2010 &uuml;brigens zum ersten Mal die Bodybuildingmesse an das gew&ouml;hnliche Angebot angegliedert. Wer sich einmal ganz sch&ouml;n schmal f&uuml;hlen will, kann hier vorbeischauen. Es gibt auf jeden Fall ausreichend Proteinshakes und Nahrungserg&auml;nzungsmittel, um sich den pr&auml;sentierten Bizepsumf&auml;ngen auf kurz oder lang anzupassen.</p>
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<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Wer nun auf FIBO f&auml;hrt, f&uuml;r den gibt es noch ein wichtigen Tipp: Bringt am besten eigene Verpflegung mit, denn 3,50 Euro f&uuml;r einen Hotdog sind definitiv zu teuer. Wer sich jetzt immer noch nicht aufraffen kann, sollte an eines denken: Es soll ja - vor allem m&auml;nnliche - Exemplare geben, die beispielsweise eine Auto-Tuning-Messe nicht prim&auml;r wegen der pr&auml;sentierten Fahrzeuge besuchen. Eine Interantionale Fitnessleitmesse steht an attraktiven Nebenerscheinungen sicherlich an nichts nach.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>&Ouml;ffnungszeiten der FIBO</strong></p>
<p style="color: white;">Freitag, 23.4: 9 bis 18 Uhr</p>
<p style="color: white;">Samstag, 24.4: 9 bis 18 Uhr</p>
<p style="color: white;">Sonntag, 25.4: 9 bis 18 Uhr</p>
</div>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Noch mehr FIBO</strong></p>
<p style="color: white;"><a title="Offizielle FIBO-Homepage" href="http://www.fibo.de/de/gruppe_privatbesucher/privatbesucher_home.php?btyp=privatbesucher" target="_blank">Offizielle FIBO-Homepage</a></p>
<p style="color: white;"><a title="SZ-Artikel zur FIBO" href="http://www.sueddeutsche.de/leben/7/509142/text/" target="_blank">SZ-Artikel zur FIBO</a></p>
<p style="color: white;"><a title="FIBO-Fotostrecke bei derwesten.de" href="http://www.derwesten.de/nachrichten/FIBO-in-Essen-id2890029.html" target="_blank">FIBO-Fotostrecke bei derwesten.de</a></p>
</div>
<dl></dl>


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