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	<title>pflichtlektüre &#187; Campus</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:01:47 +0000</pubDate>
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		<title>Neues Wohnheim f&#252;r die TU</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/neues-studentenwohnheim-an-der-tu-dortmund/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne Grote-Kus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Campus]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

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		<category><![CDATA[doppelte Abiturjahrgänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Semesterbeginn ist es voll geworden auf dem Campus. Das merkt man in den H&#246;rs&#228;len, in der Mensa und beim Thema Wohnen. Nun reagiert das Studentenwerk und plant ein neues Wohnheim.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Die erste Welle der Studentenflut ist mit den doppelten Abiturjahrg&auml;ngen aus Bayern und Niedersachsen zum Anfang dieses Semesters an die TU Dortmund gekommen. Dazu kommt die Aussetzung der Wehrpflicht und des Zivildienstes. Dadurch gibt es noch mehr Studienanf&auml;nger. Und das merkt man &uuml;berall auf dem Campus. Auch bei den Wohnheimpl&auml;tzen ist die Nachfrage gestiegen. Deshalb plant das Studentenwerk ein neues Wohnheim.</strong></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<div class="mceTemp" style="text-align: left;">
<dl id="attachment_86926" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/wohnheim_gardenkamp_neu.jpg"><img class="size-medium wp-image-86926" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/wohnheim_gardenkamp_neu-225x300.jpg" alt="Die Wohnheimanlage &quot;Am Gardenkamp&quot; soll durch das neue Wohnheim erg&auml;nzt werden. Foto: Yvonne Grote-Kus" width="225" height="300" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd" style="text-align: center;">Die Wohnheimanlage &#8220;Am Gardenkamp&#8221; soll durch das neue Wohnheim erg&auml;nzt werden. Foto: Yvonne Grote-Kus</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: left;">Das neue Wohnheim soll auf dem Gel&auml;nde des bereits bestehenden Wohnheims am Gardenkamp in  der N&auml;he vom Campus S&uuml;d gebaut werden. &#8220;Wir haben vor, ein neues Wohnheim f&uuml;r 128 Studierende in Zweiraumwohnungen zu errichten,&#8221; sagt Rainer Szary, Abteilungsleiter Bau und Technik beim Studentenwerk Dortmund. &#8220;Die Wohnungen werden eine Gr&ouml;&szlig;e von 56 bis 67 Quadratmetern haben. Vier Wohnungen werden behindertengerecht sein.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Warten auf das neue Wohnheim</strong></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Derzeit ist das Wohnheim noch in der Planung. Und es wird auch noch einige Zeit dauern, bis es fertig ist. Im Moment l&auml;uft noch die Genehmigungsplanung. &#8220;Wir haben den Bauantrag gestellt und  haben vor, im August in diesem Jahr mit dem Bau zu beginnen,&#8221; sagt Rainer Szary. Zum Wintersemester 2013/2014 sollen dann die ersten Studenten in das neue Wohnheim einziehen k&ouml;nnen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong></strong>Bis dahin bleibt der Andrang auf die Wohnheimpl&auml;tze hoch. Im Moment muss ein Student im Durchschnitt sechs Monate auf einen freien Platz f&uuml;r ein Einzelappartement warten. Auf der Warteliste des Studentenwerks stehen rund 2100 Studenten. Wer also in eines der Wohnheime in Dortmund ziehen m&ouml;chte, muss erstmal ein ganzes Semester &uuml;berbr&uuml;cken und woanders unterkommen oder so lange pendeln.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Ob die 128 Pl&auml;tze in dem neuen Studentenwohnheim ausreichend sein werden, ist unklar. &#8220;Generell w&uuml;rde ich sagen, reicht die Anzahl nicht aus&#8221;, meint Adem Susam, studentisches Mitglied im Verwaltungsrat des Studentenwerks Dortmund. &#8220;Urspr&uuml;nglich sollte auch ein gr&ouml;&szlig;eres Wohnheim an einer anderen Stelle gebaut werden. Das Planungsverfahren ist dann leider aufgrund von amtlichen Absagen gescheitert. Die Kapazit&auml;t, die jetzt an der neuer Stelle erreicht werden soll, h&auml;ngt auch ein bisschen von der Umgebung ab und zus&auml;tzlich ist es auch noch eine Kostenfrage.&#8221; Am Gardenkamp ist nicht gen&uuml;gend Platz, um ein gr&ouml;&szlig;eres Wohnheim zu bauen.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: left;">
<dl id="attachment_86923" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/standort_neues_wohnheim.jpg"><img class="size-medium wp-image-86923" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/standort_neues_wohnheim-300x225.jpg" alt="Hinter einer Baumreihe an der Stockumer Stra&szlig;e soll das neue Studentenwohnheim gebaut werden. Foto: Yvonne Grote-Kus" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd" style="text-align: center;">Hinter einer Baumreihe an der Stockumer Stra&szlig;e soll das neue Studentenwohnheim gebaut werden. Foto: Yvonne Grote-Kus</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Finanzierungsfrage noch offen</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Finanzierung f&uuml;r das geplante neue Wohnheim ist zur Zeit noch nicht gekl&auml;rt. Der Bau soll aus verschiedenen Quellen finanziert werden. &#8220;Wir sind zur Zeit in Gespr&auml;chen mit Banken, um die Finanzierung abzurunden,&#8221; sagt Rainer Szary. &#8220;Wir wollen aber auch &ouml;ffentliche Mittel oder Zusch&uuml;sse nutzen. Wahrscheinlich werden wir verschiedene Zusch&uuml;sse in Anspruch nehmen, vielleicht aus dem Topf energiesparende Ma&szlig;nahmen oder Zusch&uuml;sse f&uuml;r Regenwasserbewirtschaftung, das k&ouml;nnen wir noch nicht so genau sagen. Wir haben allerdings vor, so viel wie m&ouml;glich an Zusch&uuml;ssen zu bekommen.&#8221; Insgesamt werden f&uuml;r den Bau nach derzeitigem Stand 7 Millionen Euro ben&ouml;tigt. Die Finanzierung soll sich in den n&auml;chsten Wochen kl&auml;ren.</p>
<div class="additionallinks" style="text-align: left;">
<p style="color: white; text-align: left;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">Hier reinh&ouml;ren: <a href="http://www.eldoradio.de/podcast/item.php?idx=3094&amp;sel=sendung&amp;selidx=29" target="_blank">Der H&ouml;rfunkbeitrag zum Thema auf eldoradio*</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.stwdo.de/" target="_blank">Die Internetseiten des Studentenwerks Dortmund</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/neues-studentenwohnheim-an-der-tu-dortmund/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Bildungsstreik - Sch&#252;lerstreik?</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/18/11/2011/bildungsstreik-schuelerstreik/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/18/11/2011/bildungsstreik-schuelerstreik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 14:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Hilbert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Campus]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[auf dem konto]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge Demonstranten haben sich beim Bildungsstreik in Dortmund f&#252;r ihre Zukunftschancen stark gemacht. Vor allem waren es Sch&#252;ler. Wo blieben die Studenten?


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gesamtschulen, G9, freie Studienwahl und &Uuml;bernahmegarantie f&uuml;r Azubis - der bundesweite Bildungsstreik hat viele Themen. Allgemein fordern die jungen Demonstranten die Politik auf,  in gute Bildung statt in Banken und Konzerne zu investieren. Auch in der Dortmunder Innenstadt demonstrierten Sch&uuml;ler, Studenten und Azubis.</strong></p>
<div id="attachment_77073" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/streikbild-3.jpg"><img class="size-medium wp-image-77073" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/streikbild-3-300x225.jpg" alt="An der Katharinentreppe vor dem Hauptbahnhof beginnt die Demo. Foto: Verena Hilbert" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">An der Katharinentreppe vor dem Hauptbahnhof beginnt die Demo. Foto: Verena Hilbert</p></div>
<p>Nach Sch&auml;tzungen der Polizei waren es etwa 1400 Demonstranten, die vom Hauptbahnhof zum Friedensplatz zogen. Organisiert wurde die Aktion vom Bildungsstreikb&uuml;ndnis Dortmund. Mit dabei: das Komitee f&uuml;r freie Bildung (KffB) von der TU Dortmund. Es war die einzige Gruppe der Uni, die sich aktiv beteiligte. Erst zwei Tage vor dem Streik hatte das Studierendenparlament beschlossen, den Streik zu unterst&uuml;tzen. Das StuPa und der AStA riefen also zum Bildungsstreik auf. Allerdings erst einen Tag vor der Demonstration.  &#8220;Die Mobilisierung an der Uni ist nicht ganz so gut verlaufen“, sagt Finn Siebert von der KffB und spricht von etwa 50 Studenten der TU Dortmund, die bei der Demo dabei sind.  Ein weiterer Grund f&uuml;r die geringe Beteiligung der Studenten kann auch die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren sein. F&uuml;r viele ist das Hauptziel damit erreicht. S&ouml;nke Schr&ouml;der sieht das aber eher als &#8220;Motivation, dass man was erreichen kann“. Ohne Bildungsstreiks und andere Aktionen w&auml;ren laut ihm die Studiengeb&uuml;hren nicht abgeschafft worden.</p>
<div id="attachment_77071" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/streikbild-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-77071" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/streikbild-1-300x225.jpg" alt="Finn Siebert, einer der Organisatoren, moderierte auch die kleine Kundgebung am Schluss. Foto: Verena Hilbert" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Finn Siebert, einer der Organisatoren, moderierte auch die kleine Kundgebung am Schluss. Foto: Verena Hilbert</p></div>
<p>F&uuml;r die Studenten, die doch auf die Stra&szlig;e gegangen sind, sind auch noch l&auml;ngst nicht alle Forderungen erf&uuml;llt. Die Politik solle &#8220;endlich Geld in die Hand nehmen“ und genug Kapazit&auml;ten f&uuml;r alle Studenten schaffen, sagt Finn Siebert. Die &uuml;berf&uuml;llten Unis waren ein gro&szlig;es Thema bei der Demo. Das Bildungsb&uuml;ndnis fordert ausreichend Studienpl&auml;tze f&uuml;r alle und eine Masterplatz-Garantie f&uuml;r Bachelor-Absolventen. Au&szlig;erdem wollen die Studenten, dass jeder sein Studienfach frei w&auml;hlen kann. Daf&uuml;r sollen NCs und andere Zulassungsbeschr&auml;nkungen abgeschafft werden.  Den Sch&uuml;lern ging es dagegen darum, G8 abzuschaffen und das Gymnasium wieder auf neun Jahre zu verl&auml;ngern. Es sollen Mensen gebaut und Schulen saniert werden. Das dreigliedrige Schulsystem wollen die Demonstranten abschaffen und kleinere Klassen erm&ouml;glichen.  Auch f&uuml;r die Finanzierung ihrer Forderungen haben die Demonstranten Ideen. Immer wieder sind Rufe zu h&ouml;ren wie: &#8220;Rauf mit der Bildung, runter mit der R&uuml;stung&#8221;. Redner und Demonstranten kritisieren auch, dass die Regierung Banken und Konzernen mit gro&szlig;en Summen aushelfe und dann kein Geld f&uuml;r die Bildung habe. &#8220;Da ist was schief im System“, sagt Student Tino. Beim Bildungsstreik ging es also neben Bildungsthemen auch um andere Bereiche der Politik und um die Wirtschaft.</p>
<div id="attachment_77072" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/streikbild-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-77072 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/streikbild-2-300x225.jpg" alt="Mit einem Transparent setzen sich Studenten und Sch&uuml;ler in der Dortmunder Innenstadt f&uuml;r freie Bildung ein. Foto: Verena Hilbert" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Mit einem Transparent setzen sich Studenten und Sch&uuml;ler in der Dortmunder Innenstadt f&uuml;r freie Bildung ein. Foto: Verena Hilbert</p></div>
<p>Das ist einer der Gr&uuml;nde, warum sich der AStA der TU Dortmund teilweise vom Bildungsb&uuml;ndnis distanziert. Bei manchen Forderungen frage man sich, was das noch mit Hochschulpolitik zu tun habe. Zudem gebe es, laut Johannes Bl&ouml;meke, teils keinen L&ouml;sungsansatz f&uuml;r die Probleme im Bildungssystem. Mitorganisator Finn Siebert freute sich jedenfalls &uuml;ber die &#8220;coole, gro&szlig;e, bunte Demo“.  Es  konnte sich wohl jeder in dem gro&szlig;en Themenspektrum widerfinden und eigene Schwerpunkte setzen. Und manche schienen sich auch einfach &uuml;ber den schulfreien Tag zu freuen.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/16/11/2011/bundesweiter-bildungsstreik-am-17-november/">Bundesweiter Bildungsstreik am 17. November</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZcFzD904xvE&amp;feature=related" target="_blank"> </a><a href="http://www.pflichtlektuere.com/07/06/2010/der-bildungsstreik-ist-zurueck/">Der Bildungsstreik ist zur&uuml;ck</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/05/05/2010/bildungsstreik-erste-veraenderungen/">Bildungsstreik: Erste Ver&auml;nderungen</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <span style="color: #000000;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/28/04/2010/wenig-interesse-am-bildungsstreik/">Wenig Bock auf Bildungsstreik</a></span></p>
<p style="color: white;">
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/18/11/2011/bildungsstreik-schuelerstreik/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>3. StuPa-Sitzung: Stillstand</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/16/11/2011/3-stupa-sitzung-stillstand/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/16/11/2011/3-stupa-sitzung-stillstand/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 17:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Crone</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Campus]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[ASta]]></category>

		<category><![CDATA[Dienstag 15.11.]]></category>

		<category><![CDATA[Länderspiel]]></category>

		<category><![CDATA[Matthias Proft]]></category>

		<category><![CDATA[Präsidiumsnachwahl]]></category>

		<category><![CDATA[Studierendenparlament]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Mangelnde Beteiligung hemmt den politischen Prozess im StuPa der TU Dortmund. Die gestrige dritte Sitzung wurde schlie&#223;lich abgebrochen.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die politische Arbeit im Studierendenparlament der TU Dortmund kommt nicht voran. Eine ohnehin schon sehr langwierige Sitzung wurde am Dienstagabend abgebrochen, als nach drei Stunden von zwischenzeitlich 31 Parlamentariern nur noch 21 &uuml;brig blieben. Auch die Ergebnisse der Sitzung halten sich in Grenzen. </strong></p>
<div id="attachment_76847" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_2209.jpg"><img class="size-medium wp-image-76847" title="Die Wahlurne hat viel Futter bekommen. Alle Wahlen bei der Sitzung gingen in den dritten Wahlgang. Foto: Paul Crone" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_2209-300x225.jpg" alt="Die Wahlurne hat viel Futter bekommen. Alle Wahlen bei der Sitzung gingen in den dritten Wahlgang. Foto: Paul CroneDie Wahlurne hat viel Futter bekommen. Alle Wahlen bei der Sitzung gingen in den dritten Wahlgang. Foto: Paul Crone" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Wahlurne hat viel Futter bekommen. Alle Wahlen bei der Sitzung gingen in den dritten Wahlgang. Foto: Paul Crone, Teaserbild: pixelio.de/Gerd Altmann</p></div>
<p>Um 21:23 Uhr war die Sitzung vorbei. Das StuPa war nicht mehr beschlussf&auml;hig. Symptomatisch f&uuml;r die bisherigen Sitzungen liest sich ein Satz aus dem vorl&auml;ufigen Protokoll: &#8220;Die Sitzung wird um 21.30h beendet und alle ausstehenden Punkte vertagt.&#8221; Relativ z&uuml;gig verlassen die Parlamentarier den Seminarraum des AStA, in dem die Sitzung stattfand.</p>
<p><strong>Nationalmannschaft statt StuPa</strong></p>
<p>Die Ergebnisse der Sitzung halten sich gerade wegen der geringen Beteiligung der Parlamentarier in Grenzen. Waren bei den ersten Sitzung noch anfangs 38 bzw. bei der zweiten 34 Mitglieder zu Beginn anwesend, reichte es am Dienstag nur zu einem Maximum von 31 Parlamentariern. Mehr als ein Drittel der Parlamentarier war &uuml;berhaupt nicht anwesend. F&uuml;r Pr&auml;sidiumsmitglied Matthias Proft ein m&ouml;glicher Grund: &#8220;Ich kann nur vermuten, dass es daran liegt, dass heute ein Freundschaftsspiel der deutschen Nationalmannschaft ausgetragen wird.&#8221;</p>
<div id="attachment_76848" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_2221.jpg"><img class="size-medium wp-image-76848" title="Bekommt vorerst keine Unterst&uuml;tzung im Pr&auml;sidium des StuPa: Matthias Proft. Foto: Paul Crone" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_2221-225x300.jpg" alt="Bekommt vorerst keine Unterst&uuml;tzung im Pr&auml;sidium des StuPa: Matthias Proft. Foto: Paul Crone" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bekommt vorerst keine Unterst&uuml;tzung im Pr&auml;sidium des StuPa: Matthias Proft. Foto: Paul Crone</p></div>
<p>Es mag auch an der mangelnden Beteiligung<em> </em>liegen, dass die Nachwahl f&uuml;r das dritte Pr&auml;sidiumsmitglied nicht erfolgreich war. Der einzige Kandidat f&uuml;r den Posten war Frank Bommes von der Anwesenheitsliste. Er wurde nicht gew&auml;hlt, da der AStA-Koalition die n&ouml;tigen Stimmen fehlten und die Oppositioniellen lieber eine Frau an der offenen Position sehen w&uuml;rden, aber selbst keine vorschlugen<em>. </em>Auch sonst hakten die Parlamentarier gestern von insgesamt elf Tagesordnungspunkten nur f&uuml;nf ab, nach der Wahl eines neuen Wahlausschusses war Schluss.</p>
<p><strong>Angespannte Atmosph&auml;re</strong></p>
<p>Gehemmt wird der politische Prozess schlie&szlig;lich auch durch die Atmosph&auml;re im StuPa, mehrfach mahnte das Pr&auml;sidium zur Ruhe und musste Diskussionen unterbinden. Die Stimmung ist ein weiterer Grund daf&uuml;r, dass die Arbeit nur schleppend vorangeht. Als die Sitzung schlie&szlig;lich vorbei war, war die Stimmung zweigeteilt: Die meisten Abgeordneten machten einen erleichterten Eindruck, w&auml;hrend auf der anderen Seite auch Frust aufkam:</p>
<p>&#8220;Im Endeffekt werden jetzt wieder Sachen nach hinten geschoben&#8221;, konstatierte Proft. Und zwar um bis zu dreieinhalb Wochen. Voraussichtlich am 6. Dezember wird<em> </em>die vertagte Sitzung wieder aufgenommen.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://studiwiki.tu-dortmund.de/gremienstudis/stupa" target="_blank">Studi-Wiki &uuml;ber das StuPa</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/16/11/2011/3-stupa-sitzung-stillstand/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>BAf&#246;G-Streit: Fakten auf den Tisch</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/15/11/2011/bafoeg-streit-die-fakten-auf-den-tisch-gelegt/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/15/11/2011/bafoeg-streit-die-fakten-auf-den-tisch-gelegt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 11:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Crone</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Campus]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Erleuchtung der Woche]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Videos]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[Antragsflut]]></category>

		<category><![CDATA[ASta]]></category>

		<category><![CDATA[Bafög-Amt]]></category>

		<category><![CDATA[Geldsorgen]]></category>

		<category><![CDATA[Johannes Blömeke]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=76424</guid>
		<description><![CDATA[Lange Schlangen vor dem Baf&#246;G-Amt, monatelange Bearbeitungszeiten, unzufriedene Studenten. Ein Gespr&#228;ch zwischen AStA und dem Amt sollte L&#246;sungen bringen.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;   &lt;![endif]--><!--[if gte mso 10]&gt;--><strong>&#8220;In diesem Jahr sind die Probleme mit dem BAf&ouml;G-Amt besonders gravierend&#8221;, hie&szlig; es vor einer Woche in einer Mail des AStA an alle Studierenden. Damit gemeint ist: Zu wenig Mitarbeiter, zu viele Antr&auml;ge, zu lange Bearbeitungsdauer. Die Studierenden sollten &uuml;ber ihre Erfahrungen mit dem Amt berichten, der AStA erhielt in einer Woche &uuml;ber 700 Mails. Ein kl&auml;rendes Gespr&auml;ch zwischen Amtsleitung und AStA sollte die Situation verbessern.</strong></p>
<div id="attachment_76573" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_2202.jpg"><img class="size-medium wp-image-76573 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_2202-300x200.jpg" alt="Bl&ouml;meke (r.), H&ouml;vermann (l.) Foto: Paul Crone" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Johannes Bl&ouml;meke (l.) und Marc H&ouml;vermann (r.) vom AStA: &quot;Das Problem auf h&ouml;heren Instanzen ansprechen&quot; Foto und Teaserfoto: Paul Crone</p></div>
<p>&#8220;Beide Seiten k&ouml;nnen nicht zufrieden sein, da das Problem nicht gel&ouml;st ist&#8221;, stellt AStA-Referent Johannes Bl&ouml;meke hinterher fest. Dem Anspruch der Studenten auf ihr BAf&ouml;G steht derzeit ein Personaldefizit beim Studentenwerk entgegen. W&auml;hrend viele Studenten noch auf ihre Ausbildungsf&ouml;rderung warten, konnten sich die Beteiligten darauf einigen, in Zukunft konstruktiver zusammenzuarbeiten. Fest steht au&szlig;erdem, so Bl&ouml;meke, dass &#8220;die Antr&auml;ge die h&ouml;chste Priorit&auml;t haben&#8221;, die Studierenden also schnellstm&ouml;glich ihr Geld bekommen.</p>
<p><strong>Angespannte Stimmung zwischen AStA und Studentenwerk</strong></p>
<p>Das war auch in den zahlreichen R&uuml;ckmeldungen an den AStA die gr&ouml;&szlig;te Sorge: Die meisten Beschwerden gab es &uuml;ber die lange Bearbeitungszeit und die reduzierten &Ouml;ffnungszeiten. Angesprochen wurde auch die H&ouml;flichkeit einiger Sachbearbeiter. All dies sorgte in der letzten Woche f&uuml;r eine angespannte Stimmung zwischen AStA und Studentenwerk, wobei die ersten beiden Punkte dem Personalmangel verschuldet waren und sind.</p>
<div id="attachment_76599" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/studentenflut-foto-caroline-nagorski.jpg"><img class="size-medium wp-image-76599 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/studentenflut-foto-caroline-nagorski-300x200.jpg" alt="Foto: Caroline Nagorski" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Lange Wartezeiten und kurze Sprechzeiten: Frust vor dem BAf&ouml;G-Amt. Foto: Caroline Nagorski</p></div>
<p>Insgesamt spricht der Leiter des BAf&ouml;G-Amtes, Wilfried Blattgerste von einem „ sehr fruchtbarem Gespr&auml;ch“, die nicht gewollten Hemmnisse seien &uuml;berwunden. Dem AStA gegen&uuml;ber habe man die Fakten auf den Tisch gelegt. Die sehen wie folgt aus: <span>Um weitere Sachbearbeiter einzustellen m&uuml;sse erst gepr&uuml;ft werden, ob sich das Studentenwerk verschulden darf. Diese M&ouml;glichkeit werde zwar zurzeit gepr&uuml;ft.<em> </em></span>Nur best&uuml;nde auch dann immer noch ein infrastrukturelles Problem sagt Blattgerste: &#8220;Wir sind derzeit nicht in der Lage Arbeitsr&auml;ume f&uuml;r neue Mitarbeiter zu stellen&#8221;.</p>
<p><strong>H&ouml;here Instanzen aufmerksam machen</strong></p>
<p>Deswegen m&uuml;ssen jetzt andere Ma&szlig;nahmen greifen: &#8220;<span>Das BAf&ouml;G-Amt hat zugesagt, dass sie alles M&ouml;gliche tun werden, um die F&auml;lle schnellstm&ouml;glich abzuarbeiten“, sagt AStA-Vorsitzender Marc H&ouml;vermann. Gleichzeitig will der AStA die Studierenden weiter beraten, so dass “die Antr&auml;ge vollst&auml;ndig sind“. Zudem versuche man nach weiteren Gespr&auml;chen mit dem Studentenwerk verst&auml;rkt die h&ouml;heren Instanzen auf das Problem aufmerksam zu machen und damit m&ouml;glichst mehr Geld f&uuml;r die Studentenwerke bereitzustellen.<em> </em>Bisher, so Bl&ouml;meke, hat das zust&auml;ndige Wissenschaftsministerium jedoch noch nicht reagiert.</span></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p style="color: white;">Das Baf&ouml;G-Amt hat derzeit Donnerstags von 9.00 bis 12.00 Uhr und von 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr ge&ouml;ffnet. In besonderen H&auml;rtef&auml;llen bietet der AStA &uuml;ber einen Hilfsfond an. Die Konditionen erfahrt ihr <strong><a href="http://www.asta.uni-dortmund.de/hilfsfonds/#more-3694" target="_blank">hier</a></strong>.</p>
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">do1: Ortstermin: <a href="http://www.do1.tv/2011/11/10/ortstermin-vom-grosen-und-kleinen-geld/" target="_blank">Vom gro&szlig;en und kleinen Geld</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.asta.uni-dortmund.de/" target="_blank">Homepage des AStA</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.stwdo.de/Finanzen-Geld.3.0.html?&amp;L=myalgybcxykyft" target="_blank">Hompage des Studentenwerks</a></p>
</div>


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			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/15/11/2011/bafoeg-streit-die-fakten-auf-den-tisch-gelegt/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Voll. Unzufrieden.</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/10/11/2011/voll-unzufrieden/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/10/11/2011/voll-unzufrieden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 08:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Teichmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Campus]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[Anna Bergenthal]]></category>

		<category><![CDATA[ASta]]></category>

		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>

		<category><![CDATA[Johannes Blömeke]]></category>

		<category><![CDATA[Metin Tolan]]></category>

		<category><![CDATA[Rektorat]]></category>

		<category><![CDATA[Studienbedingungen]]></category>

		<category><![CDATA[Ursula Gather]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=76087</guid>
		<description><![CDATA[&#220;berf&#252;llte H&#246;rs&#228;le und Seminare im Zeichen der "Studentenflut 2011": Bei der Veranstaltung "Setz Dich ein!" stellten sich die Verantwortlichen dem Dialog. 


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Unmut vieler Studierender an der TU Dortmund ist gro&szlig;. Deutsche Universit&auml;ten erlebten im Wintersemester 2011 eine Rekordzahl an Einschreibungen. Dies f&uuml;hrte auch an einigen Fakult&auml;ten der TU Dortmund zu massiv &uuml;berf&uuml;llten Lehrveranstaltungen und starken Beeintr&auml;chtigungen des Studiums. Der AStA der TU erm&ouml;glichte Betroffenen deshalb, am 9. November bei der Dialogveranstaltung „Setz Dich ein!“ konkrete Fragen an Rektorin Ursula Gather und Prorektor Metin Tolan zu stellen und Kritik an den Studienbedingungen direkt zu &auml;u&szlig;ern.</strong></p>
<p>Obwohl der Dialog von Studenten und Hochschulleitung erst kurzfristig m&ouml;glich wurde und somit erst am Morgen desselben Tages Flyer verteilt wurden, f&uuml;llte sich der H&ouml;rsaal 3 schnell. Studierende verschiedenster Fachrichtungen str&ouml;mten in den Saal, um bessere Studienbedingungen einzufordern und auf Missst&auml;nde aufmerksam zu machen. Das Publikum warf die Frage auf, wie &uuml;berf&uuml;llte Seminare und erhebliche Probleme bei der Kursbelegung mit dem Anspruch einer qualitativ hochwertigen Lehre und Ausbildung zu vereinen seien. Es war bereits im Vorfeld klar, dass es bei dieser Veranstaltung keinen Lobgesang auf die TU Dortmund geben w&uuml;rde. Die Referenten der AStA im Bereich Hochschulpolitik und Lehre, Johannes Bl&ouml;meke und Anna Bergenthal, zeigten sich daher erfreut, pers&ouml;nlich und &#8220;auf Augenh&ouml;he&#8221; mit den Verantwortlichen zu diskutieren.</p>
<div id="attachment_76091" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/gather_und_tolan.jpg"><img class="size-full wp-image-76091" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/gather_und_tolan.jpg" alt="Prof. Dr. Metin Tolan (Prorektor Studium) und Rektorin Prof. Dr. Ursula Gather stellten sich der Kritik" width="600" height="292" /></a><p class="wp-caption-text">Prof. Dr. Metin Tolan (Prorektor Studium) und Rektorin Prof. Dr. Ursula Gather stellten sich der Kritik. Foto: Christian Teichmann</p></div>
<p>Prorektor Tolan und Rektorin Ursula Gather best&auml;tigten bereits zu Beginn, dass es durchaus Missst&auml;nde gibt. Diskussionsteilnehmer bem&auml;ngelten, dass die Universit&auml;t trotz des Wissens um die vielen neuen Studentenunzureichend gehandelt habe. Tolan sah ebenfalls ein, dass die Lage alles andere als optimal ist: &#8220;Wir sind sehenden Auges in die Situation hereingeraten. Das muss man ehrlicherweise sagen.“ Das Rektorat best&auml;tigte auch, dass die Kommunikation und Abstimmung unter den Lehrenden oftmals nicht ausreichend sei.</p>
<p><strong>Genug Raum zum Lernen?</strong></p>
<p>Doch wiesen Metin Tolan und Ursula Gather im Dialog darauf hin, dass  - rein rechnerisch gesehen -  genug Raumkapazit&auml;ten f&uuml;r Seminare und Vorlesungen vorhanden seien: &#8220;Auf dem Papier, von den rein mathematischen Zahlen, ist das Problem l&ouml;sbar“, sagte Tolan.  Zudem w&uuml;rde durch den Bau eines neuen Seminargeb&auml;udes und das Anmieten von R&auml;umlichkeiten die Lage entspannt. Da die Finanzierung vorher noch nicht bewilligt wurde, sei das neue Seminargeb&auml;ude aber erst 2012 fertiggestellt, so die Rektorin. Betroffene Studenten im Publikum, deren Uni-Alltag von &uuml;berf&uuml;llten Veranstaltungen und dem Problem, &uuml;berhaupt Seminarpl&auml;tze zu ergattern erheblich getr&uuml;bt wird, &auml;u&szlig;erten sich entsprechend kritisch. Nicht nur die Stimmung, sondern auch das Studium an sich leide, so ein Teilnehmer.</p>
<p>So wurde berichtet, dass in einigen &#8220;Massenveranstaltungen“  bereits die Professoren die Studierenden aufforderten, besser zu Hause zu bleiben. Auch berichtete eine Studentin, dass es kein Einzelfall sei, dass Studenten parallel zur Bachelorarbeit Kurse belegen m&uuml;ssen, da man aufgrund der hohen Anmeldezahlen nicht vorher in diese Pflichtkurse kommen k&ouml;nnte. Ein Student brachte die Gef&uuml;hle vieler zum Ausdruck: &#8220;Die Qualit&auml;t der Ausbildung leidet.“</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color:white;"><strong>Pressemitteilung des Komitees f&uuml;r freie Bildung Dortmund (KffB) best&auml;rkt Kritik am Rektorat<br />
</strong></p>
<p><strong> </strong><strong></strong>
</p>
<p style="color: white;">Eine <strong><a title="Link &ouml;ffnet Meldung des KFFB im neuem Fenster" href="http://kffb.blogsport.de/2011/11/09/hochschule-nimmt-bewusst-ueberfuellte-hoersaele-in-kauf/" target="_blank">Meldung</a></strong> des Komitees f&uuml;r freie Bildung Dortmund vom 9. 11. 2011 d&uuml;rfte die Debatte zur Bew&auml;ltigung der steigenden Zahl der Studienanf&auml;nger an der TU Dortmund versch&auml;rfen. Dort hei&szlig;t es: <em><br />
</em>
</p>
<p style="color: white;"><em>&#8220;Skandal&ouml;ses Verhalten wurde nun von Seiten der Hochschulverwaltung der TU Dortmund &ouml;ffentlich bekannt. Ein Dozent der TU Dortmund sah den Ansturm von Studienanf&auml;ngern voraus und bem&uuml;hte sich fr&uuml;hzeitig um gr&ouml;&szlig;ere Kapazit&auml;ten. Dieses Bem&uuml;hen wurde von der Hochschulverwaltung abgelehnt und so kam es erwartungsgem&auml;&szlig; zu einer gro&szlig;en &Uuml;berlastung der Veranstaltung des Dozenten. Diese Informationen wurden von der zust&auml;ndigen Fakult&auml;t der TU Dortmund best&auml;tigt. Weitere Details liegen dem Komitee f&uuml;r freie Bildung vor, sollen aber zum Schutz der Betroffenen nicht ver&ouml;ffentlicht werden.</em>&#8220;</p>
</div>
<p><strong>&#8220;Massenstudentenhaltung“  und einhergehende Frustration</strong></p>
<div id="attachment_76094" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/setz_dich_ein.jpg"><img class="size-full wp-image-76094" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/setz_dich_ein.jpg" alt="Flyer des AStA zur Veranstaltung" width="300" height="439" /></a><p class="wp-caption-text">Flyer des AStA zur Veranstaltung</p></div>
<p>Tolan bekr&auml;ftigte, dass ein &#8220;Selbststudium&#8221; nicht die L&ouml;sung der Probleme sein k&ouml;nne, die Situation aber teilweise zu dramatisierend dargestellt werde. &#8220;Es ist ein logistisches Problem.“ Auch forderte er, dass Lehrende aus schlichter Notwendigkeit &ouml;fter Kurse splitten und mehr Flexibilit&auml;t zeigen m&uuml;ssten. Allerdings riefen Studenten im Publikum auch nach klareren und konkreten Vorgaben, wie etwa Seminarobergrenzen. Doch trotz stellenweise gro&szlig;er Ver&auml;rgerung und Frustration der anwesenden Studenten &uuml;berwog w&auml;hrend der gesamten Veranstaltung ein sachlicher und ruhiger Ton auf beiden Seiten. So fungierte &#8220;Setz Dich ein!“ als deeskalierende Ma&szlig;nahme f&uuml;r diejenigen, die vom H&ouml;rsaal eher den Fu&szlig;boden als einen Sitzplatz kennen.</p>
<p><strong>Der Dialog geht weiter</strong></p>
<div id="attachment_76099" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/bergenthal.jpg"><img class="size-full wp-image-76099" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/bergenthal.jpg" alt="Anna Bergenthal (AStA TU Dortmund) | Foto: Christian Teichmann" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Anna Bergenthal (AStA TU Dortmund) | Foto: Christian Teichmann</p></div>
<p>In den vom &#8220;Massenansturm“ besonders negativ betroffenen Studieng&auml;ngen, sollen, so Tolan, zus&auml;tzliche Veranstaltungen angeboten werden. Einige Kurse die bisher lediglich einmal j&auml;hrlich liefen, sollen nun jedes Semester stattfinden. Bei konkreten Problemen im Einzelfall wurden seitens der Universit&auml;t zudem E-Mail-Adressen angegeben. So sollen sich Studierende bei individuellen Problemen mit ihren Seminaren, bzw. verpassten Seminaren, direkt an den Gesch&auml;ftsbereich des Prorektors Studium (<a href="mailto:prorektor_studium@tu-dortmund.de">prorektor_studium@tu-dortmund.de</a>) bzw. Referentin Sandra Czaja (<a href="mailto:czaja@verwaltung.tu-dortmund.de">czaja@verwaltung.tu-dortmund.de</a>) wenden. Allerdings konnte das Seminar nicht s&auml;mtliche Wogen gl&auml;tten. Tolan und Gather zeigten Bereitschaft, gegen Semesterende erneut an einer solchen Diskussionsveranstaltung teilzunehmen.</p>
<p>Anna Bergenthal begr&uuml;&szlig;t dies. Sie &auml;u&szlig;ert sich nach dem Ende von &#8220;Setz Dich ein“ positiv: &#8220;Ich bin zufrieden mit der Veranstaltung. Es ist sachlich geblieben. Auch hat sich die Situation mittlerweile verbessert. Doch sie ist nach wie vor nicht gut.“  Somit d&uuml;rfte das Thema &#8220;&Uuml;berf&uuml;llung“, noch nicht ad acta gelegt werden.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color:white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/18/10/2011/sitzstreik-vor-dem-buero-der-tu-rektorin/">Sitzstreik vor dem B&uuml;ro der TU-Rektorin</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/17/10/2011/studentenflut-an-den-ruhr-unis/">Studentenflut an den Ruhr-Unis</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,778104,00.html" target="_blank">Umfahren Sie den H&ouml;rsaal-Stau | SPIEGEL Online<br />
</a>
</p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://kffb.blogsport.de/" target="_blank">Komitee f&uuml;r freie Bildung Dortmund</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.asta.uni-dortmund.de/" target="_blank">AStA TU Dortmund</a></p>
</div>


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			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/10/11/2011/voll-unzufrieden/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Fehler in Wohnheim-Internetvertr&#228;gen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/09/11/2011/fehler-in-wohnheim-internetvertraegen/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/09/11/2011/fehler-in-wohnheim-internetvertraegen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 19:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henrik Veldhoen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Campus]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Unter der Lupe]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[aus dem labor]]></category>

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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

		<category><![CDATA[Euromicron]]></category>

		<category><![CDATA[Fehler]]></category>

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		<category><![CDATA[Studentenwerk]]></category>

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		<category><![CDATA[Wohnheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Datenschutz von vorgestern: Warum sich f&#252;r die Bewohner der Dortmunder Studentenwohnheime ein zweiter Blick in ihren Internetvertrag lohnt.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;">Laptop an, Stecker rein – so einfach k&ouml;nnte Internet sein. </span><span style="color: #000000;">Das ist</span><span style="color: #000000;"> es </span><span style="color: #000000;">in den Dortmunder Studentenwohnheimen </span><span style="color: #000000;">aber </span><span style="color: #000000;">leider </span><span style="color: #000000;">nicht.</span><span style="color: #000000;"> </span><span style="color: #000000;">J&uuml;ngstes Problem: Ungereimtheiten im Netzvertrag</span><span style="color: #000000;">. F&uuml;r die Bewohner des </span><span style="color: #000000;">Dorfs, der Ostenbergstra&szlig;e und allen anderen Wohnheimen in Dortmund </span><span style="color: #000000;">lohnt sich </span><span style="color: #000000;">deshalb </span><span style="color: #000000;">ein zweiter Blick in ihren Internetvertrag. Schwarz auf wei&szlig; hei&szlig;t es darin, der Internetprovider Euromicron k&ouml;nne Nutzerdaten speichern und &uuml;berpr&uuml;fen. Laut Bundesverfassungsgericht ist diese Praxis nicht mehr erlaubt – doch das Unternehmen gibt Entwarnung. </span></strong>Quelle Teaserfoto: Thorsten Freyer  / pixelio.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em><span style="color: #000000;">Von Ildiko Holderer und Henrik Veldhoen</span></em><strong></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="color: #000000;"><br />
</span></strong>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Den Vertrag mit der Internetfirma hatte Julia unterschrieben, noch bevor sie in das Studentenwohnheim eingezogen war. Gerade sitzt sie in ihrem Zimmer an der Ostenbergstra&szlig;e und will zum ersten Mal ins Internet. Doch als sie noch einmal in den Vertrag sieht, wundert sie sich: &#8220;Meine Daten werden ein halbes Jahr gespeichert? Und &uuml;berpr&uuml;ft auf illegale Aktivit&auml;ten? Ich dachte, das sei verboten!“</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><br />
</span>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Fakt ist: Eine solcher Umgang mit den Nutzerdaten w&uuml;rde unter die sogenannte Vorratsdatenspeicherung fallen. Doch diese Regelung kippte das Bundesverfassungsgericht nach einer Massenklage von &uuml;ber 35 000 B&uuml;rgern im M&auml;rz 2010.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_76000" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-76000" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/dscn0747-klein1-225x300.jpg" alt="Probleme mit dem Internet? Erste Hilfe bieten die Netzwerk-AGs der Wohnheime. Eine &Uuml;bersicht gibt es im Studi-Wiki. Foto: Ildiko Holderer" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Probleme mit dem Internet? Erste Hilfe bieten die Netzwerk-AGs der Wohnheime. Eine &Uuml;bersicht gibt es im Studi-Wiki. Foto: Ildiko Holderer</p></div>
<p><span style="font-size: small;">Auf Nachfrage </span><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;">von</span> </span><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">pflich</span></span><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">tlektuere.com</span> r&auml;umt der zust&auml;ndige Provider Euromicron Fehler im Vertrag ein. Doch die Firma entwarnt: &#8220;Die entsprechende Formulierung im Antragstext wird derzeit &uuml;berarbeitet und eine aktualisierte Fassung steht in K&uuml;rze zur Verf&uuml;gung.“ Trotzdem: Bei hunderten von Studenten liegt derzeit ein fehlerhafter Vertrag im Schrank. Was bedeutet das f&uuml;r sie? Wurden sensible Nutzerdaten bislang gespeichert und gescannt?</span>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">&#8220;Mit der &Auml;nderung der gesetzli</span><strong></strong><span style="font-size: small;">chen Bestimmungen erfolgte keine Speicherung der Verkehrsdaten mehr“<span style="color: #000000;">,</span> versichert die Firma in einem Schreiben, das der pflichtlekt&uuml;re vorliegt. Nur wenn ein richterlicher Beschluss vorliege, werde das Unternehmen t&auml;tig: Dann erst &uuml;berpr&uuml;fe Euromicron, wer welche Seiten aufgerufen hat. Zudem bezieht sich die Firma auf eine andere Stelle in ihrem Vertrag, an d<span style="color: #000000;">e</span><span style="color: #000000;">r</span><span style="color: #000000;"> </span>sie schreibt, sie handle stets nach geltendem Recht.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><br />
</span>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Dies ist jedoch nicht immer eindeutig – hier ist die Bundesregierung in der Pflicht. Nach einer Richtlinie der EU muss sie ein v&ouml;llig neues Gesetz zur Datenspeicherung auf den Weg bringen. Bis Ende des Jahres hat sie Zeit. Doch das FDP-gef&uuml;hrte Justizministerium und das Ministerium f&uuml;r Inneres (CSU) werden sich nicht einig, die Lage scheint festgefahren.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><br />
</span>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Wann der &uuml;berarbeitete Vertrag des Internet-Providers Euromicron vorliegt, ist noch unklar. Doch nicht nur bez&uuml;glich der Datenspeicherung ist der Vertrag f&uuml;r Nutzer missverst&auml;ndlich. Auch andere Stellen sind uneindeutig. So schreibt Euromicron, die Nutzung bestimmter &#8220;Hard- und Softwarekomponenten“ sei verboten. Welche das sind, wird aber nicht genannt. Auf Nachfrage erkl&auml;rt die Firma, verbotene Komponenten gebe es explizit gar nicht. &#8220;Sollte sich dies in Zukunft &auml;ndern, werden wir die Nutzer &uuml;ber das Studentenwerk entsprechend informieren,“ versichert ein Sprecher von Euromicron.</span></p>
<div id="attachment_76014" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/serverraum.jpg"><img class="size-medium wp-image-76014" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/serverraum-300x225.jpg" alt="Die Server f&uuml;r das Netz in den Studentenwohnheimen stehen auf dem Uni-Gel&auml;nde. Zust&auml;ndiger Provider ist allerdings die Firma Euromicron, seit mehr als zehn Jahren vom Studentenwerk beauftragt. Foto: C. N&ouml;hren / pixelio.de" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Server f&uuml;r das Netz in den Studentenwohnheimen stehen auf dem Uni-Gel&auml;nde. Zust&auml;ndiger Provider ist allerdings die Firma Euromicron, seit mehr als zehn Jahren vom Studentenwerk beauftragt. Foto: C. N&ouml;hren / pixelio.de</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Erste Hilfe bei Problemen mit dem Internet leisten die Netzwerk-AGs der jeweiligen Studentenwohnheime. Oft h&auml;tten die Nutzer Fragen zu Viren und Softwareproblemen. &#8220;Am h&auml;ufigsten funktioniert das Internet in den Wohnheimen aber deshalb nicht, weil sich die Studenten mit einer falschen Mac-Adresse angemeldet haben“, sagt Cajus Korn von der Netzwerk AG der Ostenbergstra&szlig;e 97-101.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"><span style="font-size: small;"><br />
</span>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Die Miete in den Dortmunder Studentenwohnheimen betr&auml;gt zwischen 180 und 245 Euro monatlich. Nach Angaben des Studentenwerks liegt der kalkulatorische Anteil f&uuml;r die Internetnutzung zur Zeit bei 4,09 Euro. Daf&uuml;r seien die Studenten gegen Angriffe etwa durch Hacker von au&szlig;en weitestgehend gesch&uuml;tzt. Laut der Providerfirma Euromicron m&uuml;ssen sich die Bewohner derzeit keine Sorgen um die Sicherheit ihrer Daten machen. Auch wenn sie einen Vertrag unterschrieben haben, der so nicht stimmt.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div class="additionallinks">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="color: #ffffff;"><span style="font-size: small;">Hilfe bei Internet-Problemen im Studentenwohnheim</span></span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="color: #ffffff;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span></strong>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #ffffff;"><span style="font-size: small;">Vor allem angehende Informatiker engagieren sich in den sogenannten Netzwerk-AGs. Sie sind auch f&uuml;r das Sperren von Internetanschl&uuml;ssen in Studentenwohnheimen zust&auml;ndig. Hauptgrund f&uuml;r eine Sperrung sei die &Uuml;berschreitung des erlaubten Datenvolumens von zehn Gigabyte. Gesperrt werden auch Rechner, von denen Viren, W&uuml;rmer und Spam-Mails verbreitet werden – die Sperrung erfolge &#8220;zum Schutz der anderen Intranet-Nutzer“, erkl&auml;rt Cajus Korn von der Netzwerk AG der Ostenbergstra&szlig;e 97-101.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #ffffff;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #ffffff;"><span style="font-size: small;">Unter <a href="http://vpw.wh.uni-dortmund.de/informationen/transferkonto.html " target="_blank">http://vpw.wh.uni-dortmund.de/informationen/transferkonto.html </a>k&ouml;nnen Internetnutzer in den Wohnheimen &uuml;berpr&uuml;fen, wie viel Volumen ihnen noch zur Verf&uuml;gung steht. F&uuml;r Internet-Notf&auml;lle hat der Provider Euromicron unter 02129-5860281 eine Hotline eingerichtet. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #ffffff;"><br />
</span>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="color: #ffffff;">Mehr zum Thema:</span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #ffffff;"><br />
</span>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #ffffff;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/30/09/2011/klage-gegen-facebook/" target="_blank">Datenschutz: Klage gegen Facebook </a></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #ffffff;"><br />
</span>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #ffffff;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/19/10/2010/erneute-datenpanne-bei-facebook/" target="_blank">Erneut Datenpanne bei Facebook </a></span></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Streit ums Sommerfest: Asta drohte mit Boykott</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/15/06/2011/streit-ums-sommerfest-asta-drohte-mit-boykott/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/15/06/2011/streit-ums-sommerfest-asta-drohte-mit-boykott/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 14:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Boemer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Campus]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[ASta]]></category>

		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Jascha Stümmler]]></category>

		<category><![CDATA[Lars Koppers]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<category><![CDATA[Rektorat]]></category>

		<category><![CDATA[Sommerfest]]></category>

		<category><![CDATA[Stefan Hofbeck]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Verbot von politischen Parteien]]></category>

		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Diskussion und Irritation um das Sommerfest der TU Dortmund: Das Rektorat soll politischen Gruppen die Teilnahme verweigert haben. Am Ende sei aber alles nur ein Missverst&#228;ndnis gewesen.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Meldung ging wie ein elektronisches Lauffeuer &uuml;ber die E-Mail-Verteiler und sorgte f&uuml;r viel Aufregung unter den Dortmunder Fachschaften. Die Nachricht: Das Rektorat wolle auf dem Sommerfest der TU Dortmund keine politischen Gruppen zulassen. Nun hat man sich geeinigt, es wird keine Einschr&auml;nkungen geben. Die Uni-Leitung dementiert jedoch, dass es je ein Verbot gegeben habe.</strong></p>
<div id="attachment_65690" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/internetseite_sommerfest.jpg"><img class="size-medium wp-image-65690" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/internetseite_sommerfest-300x274.jpg" alt="Das Sommerfest steht in den Startl&ouml;chern - mit allen politischen Gruppen an Bord. " width="300" height="274" /></a><p class="wp-caption-text">Das Sommerfest steht in den Startl&ouml;chern - mit allen politischen Gruppen an Bord. Foto: TU Dortmund</p></div>
<p>&#8220;Wir wollen ein Fest feiern rund um die TU, ein Sommerfest eben, aber kein Fest, das Informationszwecken dient&#8221;, sagt Stefan Hofbeck, bis Ende Mai pers&ouml;nlicher Referent des Rektorats. Wenn sich Gruppen vom Sommerfest, das am 7. Juli stattfindet, ausgeschlossen gef&uuml;hlt h&auml;tten, sei das lediglich eine Fehlinterpretation gewesen.</p>
<p><strong>Verbot oder kein Verbot? </strong></p>
<p>Eine Fehlinterpretation, die Folgen hatte: Die Botschaft &#8220;Verbot von politischen St&auml;nden&#8221; sauste &uuml;ber die E-Mail-Verteiler, der Asta plante sogar ein Boykott des Sommerfestes, wenn nicht alle Gruppen zugelassen werden sollten. Die Situation drohte zu eskalieren.</p>
<p>Studenten und Verwaltung suchten den Dialog, tauschten sich aus und kl&auml;rten die wichtigsten Fragen: Gibt es jetzt ein Verbot von politischen Gruppen auf dem Sommerfest? Oder nur eine Einschr&auml;nkung? Oder gar keine Einschr&auml;nkung? Die Diskussion fand in der letzten Sitzung der Fachschaftsr&auml;tekonferenz (FsRK) am 7. Juni ein Ende. Hier wurde best&auml;tigt: Es gibt kein Verbot - alle Gruppen d&uuml;rfen mitmachen.</p>
<p><strong>Schnelle Kommunikation mit der Verwaltung</strong></p>
<p>Lars Koppers, Sprecher der FSRK, bezeichnete den Austausch zwischen Rektorat und Studenten als &#8220;z&uuml;gig und konstruktiv&#8221;. Auch der Asta ist zufrieden: Laut ihres Sprechers Jascha St&uuml;mmler hat die Studentenvertretung nun alle Boykott-&Uuml;berlegungen verworfen.</p>
<p>Die letzte Empfehlung des Asta: Am Sommerfest darf jede Gruppe teilnehmen und einen Stand aufmachen. Nur solle sich jeder &#8220;dem Sommerfest entsprechend&#8221; verhalten. Also kein politisches Fahnengeschwenk - einfach nur Spa&szlig;.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Volltanken? Zwei Euro, bitte!</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/12/05/2011/volltanken-zwei-euro-bitte/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/12/05/2011/volltanken-zwei-euro-bitte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 20:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Philipp Wicke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Campus]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>

		<category><![CDATA[Ladesäule]]></category>

		<category><![CDATA[RWE]]></category>

		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Tankstelle direkt an der Uni. Das gibt es jetzt an der TU Dortmund - aber nur f&#252;r Elektroautos. pflichtlekt&#252;re erkl&#228;rt, wie das Tanken zwischen Vorlesungen funktioniert.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Direkt am Vogelpothsweg vorm Uni-Center gibt es eine neue Ladestation. Aber nicht f&uuml;r Handys, sondern f&uuml;r Elektroautos. An der Uni Dortmund hei&szlig;t es deswegen seit diesem Jahr: &#8220;Volltanken f&uuml;r zwei Euro!&#8221; Denn das Tanken des RWE-Elektro-Antriebs kostet laut Anbieter nur zwei Euro.</strong></p>
<div id="attachment_57137" class="wp-caption alignright" style="width: 211px"><img class="size-medium wp-image-57137" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/dsc_0036-201x300.jpg" alt="Auch an der TU Dortmund kann man jetzt Strom &quot;tanken&quot;. Foto: Jan-Philipp Wicke" width="201" height="300" /><p class="wp-caption-text">Auch an der TU Dortmund kann man jetzt Strom &quot;tanken&quot;. Foto: Jan-Philipp Wicke</p></div>
<p>Es ist eine schlichte grau-blaue S&auml;ule, gerade mal 1,50 Meter hoch. Rechts und links gibt es hinter einem schwingbaren Riegel zwei Steckdosen mit sieben L&ouml;chern. Dieses Ding ist eine so genannte &#8220;Smart Station&#8221;. Mit ihr kann man seit einiger Zeit auch an der TU Dortmund sein Elektroauto aufladen. Das geht ganz einfach: Auto ranfahren, Stromkabel aus dem Motorraum ziehen, an die Steckdose anschlie&szlig;en, Auto abschlie&szlig;en und warten. Eine LED-Leuchte zeigt den Ladestand an. Ist das Auto fertig geladen, blinkt die LED, man schlie&szlig;t das Auto wieder auf, nimmt das Ladekabel ab und f&auml;hrt weiter. Einmal auftanken dauert<strong> </strong><span style="font-weight: normal;">ungef&auml;hr eine Stunde.</span></p>
<p><strong>Netz wird weiter ausgebaut</strong></p>
<p>Betreiber der Lades&auml;ule ist der Energiekonzern RWE. Ziel ist es die Elektromobilit&auml;t attraktiver zu machen. Deshalb hat RWE mit Partnern, wie zum Beispiel dem ADAC oder dem Tankstellenbetreiber Westfalen AG, begonnen ein Netz von Lades&auml;ulen aufzubauen. Im Moment gibt es in Dortmund vierzehn S&auml;ulen, laufend sollen neue hinzukommen. Besonders das Ruhrgebiet spielt laut RWE eine gro&szlig;e Rolle. Viele Pendler in der Region und die damit verbundenen Staus treiben den Spritverbrauch in die H&ouml;he. Elektroautos haben heute eine Reichweite von 100 bis 140 Kilometer und sind deshalb ideal f&uuml;r den Einsatz in Ballungsr&auml;umen geeignet. Die Strecken sind nicht allzu lang, sodass die Kapazit&auml;t der Akkus ausreicht um beispielsweise vom Wohnort zum Arbeitsplatz zu kommen. RWE spricht davon, dass man die Autofahrer aber nur von Elektromobilit&auml;t &uuml;berzeugen k&ouml;nne, wenn es auch ausreichend Ladem&ouml;glichkeiten gebe.</p>
<div id="attachment_57133" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><img class="size-medium wp-image-57133" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/dsc_0022-201x300.jpg" alt="Die Lades&auml;ule vor dem Uni-Center am Vogelpothsweg 74" width="201" height="300" /><p class="wp-caption-text">Die Lades&auml;ule vor dem Uni-Center am Vogelpothsweg 74 Foto: Jan-Philipp Wicke</p></div>
<p>Aus diesem Grund gibt es jetzt auch die S&auml;ule an der TU. So kann der Inhaber eines Elektroautos an der Uni arbeiten oder als Student in der Vorlesung sitzen, w&auml;hrend das Auto sich f&uuml;r den Heimweg schon wieder aufl&auml;dt. Daneben wurde auch eine Steckdose f&uuml;r daheim entwickelt. Mit der so genannten &#8220;Wallbox&#8221; ist das Tanken aus einer kleinen Box auch zu Hause m&ouml;glich.</p>
<p>Die einzige Voraussetzung f&uuml;r das Tanken ist, dass man sich mit seinem Elektroauto bei einer  Telefonhotline, im Internet oder per Smartphone bei RWE anmeldet. Der Autofahrer erh&auml;lt dann eine Kennnummer und kann von da an, jede RWE-Lades&auml;ule nutzen. Und neben der Klimafreundlichkeit, soll sich auch der Geldbeutel des Autofahrers freuen. Einmal Volltanken kostet laut RWE je nach Menge und Gr&ouml;&szlig;e der Batterie nur zwei bis drei Euro. Bezahlt wird bargeldlos, denn es gibt weder einen Schlitz, in den man das Geld einwerfen kann noch einen Kartenleser. Ist das Auto geladen oder will der Fahrer die Aufladung vorher beenden, loggt man sich an der S&auml;ule aus. Die Rechnung wird auf das Benutzerkonto &uuml;bertragen und dann sp&auml;ter per Post zugesendet.</p>
<p><strong>Gef&ouml;rdert von Landespolitik</strong></p>
<p>Auch die Politik ist auf den Zug der Elektromobilit&auml;t aufgesprungen. Das Wirtschaftsministerium von Nordrhein-Westfalen unterst&uuml;tzt im Rahmen des &#8220;Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilit&auml;t&#8221; Forschung, Entwicklung und gewerbliche F&ouml;rderung der Elektromobilit&auml;t. 60 Millionen Euro wurden daf&uuml;r ausgegeben. Die abgew&auml;hlte schwarz-gelbe Landesregierung hatte 2009 das langfristige Ziel ausgegeben, dass bis 2020 mindestens 250.000 zukunftsf&auml;hige Fahrzeuge mit elektrischem Antriebsstrang fahren.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">Web:<a href="http://www.rwe-mobility.com/web/cms/de/240690/rwemobility/was-ist-elektromobilitaet/standorte-rwe-smart-station/" target="_blank"> RWE-Zapfs&auml;ulen Standorte</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.rwe-mobility.com/web/cms/de/236726/rwemobility/" target="_blank">RWE Homepage</a></p>
</div>


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			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/12/05/2011/volltanken-zwei-euro-bitte/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Partylaune und Zerst&#246;rungswut</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/29/04/2011/partylaune-und-zerstoerungswut/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/29/04/2011/partylaune-und-zerstoerungswut/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 03:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katarzyna Skowronek</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Campus]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Eastend]]></category>

		<category><![CDATA[Ostenbergstraße]]></category>

		<category><![CDATA[Studentenkneipe]]></category>

		<category><![CDATA[Wohngemeinschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=57523</guid>
		<description><![CDATA[L&#228;rm, Alkohol und Aggression - Wegen Vandalismus wurde die Dortmunder Studentenkneipe "Eastend" vor&#252;bergehend geschlossen. Nun wird nach L&#246;sungen f&#252;r das Problem gesucht.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong><!--StartFragment--></strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Es ist totenstill im Studentenwohnheim an der Ostenbergstra&szlig;e 97-101 - und das obwohl in der  angrenzenden Studentenkneipe „Eastend“ normalerweise zu Wochenbeginn von 21 Uhr bis 1 Uhr gefeiert wird. Schuld an der Stille sind Partyw&uuml;tige, die kein Ende finden k&ouml;nnen.</strong></p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_57645" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><img class="size-medium wp-image-57645 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/eastend-300x213.jpg" alt="Das Eastend ist wegen den Vandalismus geschlossen. Foto: Katarzyna Skowronek" width="270" height="192" /><p class="wp-caption-text">Das Eastend ist vom 14. M&auml;rz bis zum 2. Mai wegen Vandalismus geschlossen. Foto: Katarzyna Skowronek</p></div>
<p>An der T&uuml;r h&auml;ngt ein Zettel, auf dem man auf Deutsch oder Englisch lesen kann: „Das Eastend bleibt vorerst geschlossen! Der Grund ist mehrfach aufgetretener Vandalismus nach der &Ouml;ffnungszeit des Eastend“. Auch der erste Vorfall geschah, nachdem die Studentenkneipe schon ihre T&uuml;ren geschlossen hatte. Die Kneipe im Studentenwohnheim ist ein beliebter Treffpunkt, um montagabends zu feiern. Nun ist das Eastend aber seit dem 14. M&auml;rz geschlossen.</p>
<p>Eine Woche zuvor gab es im „Eastend“ ein Treffen der neuen Gaststudenten. Doch auch nach dem Ende der Party, haben viele von ihnen weitergefeiert. Neben gro&szlig;em L&auml;rm hatte die verl&auml;ngerte Feier noch andere Folgen: Die Scheibe beim Klingelkasten wurde eingeschlagen, T&uuml;ren beschmiert und Bierflaschen im Hauseingang zerst&ouml;rt. Schuldige gibt es bisher nicht. „Man kann nur vermuten, dass das eine bestimmte Personengruppe war, die durch &uuml;berh&ouml;hten Alkoholkonsum aggressiv geworden ist“, sagt Cajus Korn, einer der beiden Chefs des Eastend.</p></div>
<p class="MsoNormal"><strong>Strafe muss sein</strong></p>
<div id="attachment_57646" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><img class="size-medium wp-image-57646 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/eastend1-300x225.jpg" alt="Nach dem Eastend dem 7. M&auml;rz  die Scheibe beim Klingelkasten wurde eingeschlagen. Foto: Frank Sawatzki" width="270" height="203" /><p class="wp-caption-text">Auch am Klingelkasten haben die Randalierer ihre Aggression ausgelassen. Foto: Frank Sawatzki</p></div>
<p>Beim ersten Vorfall von Vandalismus wurde die Polizei nicht eingeschaltet, aber die Situation wiederholte sich: In einer Nacht hat jemand Bierflaschen durch das Fenster geworfen und die Fensterscheibe zerschlagen. Ein anderes Mal wurde falscher Feueralarm ausgel&ouml;st, weil elf betrunkene Leute im Aufzug stecken geblieben sind – auch Mitarbeiter des Aufzugsbetreibers mussten ausr&uuml;cken. Frank Sawatzki, der Hausmeister des Studentenwohnheims an der Ostenbergstra&szlig;e 99-101, sagt zu den Vorf&auml;llen: „Das ist nicht nur meine Mehrarbeit, aber das kostet auch Geld.“</p>
<p>Genaue Summen kann das Studentenwerk nicht nennen, &#8220;aber f&uuml;r einen Feuerwehreinsatz an einer anderen Wohnanlage mussten wir 1300 Euro bezahlen“, berichtet Catherine Heyer aus dem Studentenwerk.</p>
<p>Das Ma&szlig; war voll und darauf musste das Studentenwerk reagieren. „Wir haben mit dem Heimrat gesprochen und wir haben versucht, die beste L&ouml;sung zu finden“, r&auml;umt Frau Heyer ein. „Wir bestrafen auch nicht gerne, aber wir m&uuml;ssen die anderen Studenten sch&uuml;tzen. Das ist wie beim Fu&szlig;ball - wenn man dort vandaliert, kriegt man Stadionverbot.“ Als eine Lehre f&uuml;r die Studenten bleibt das Eastend bis zum 2. Mai geschlossen. Betrunkene Personen und Vandalen sind aber nicht nur montags und nicht nur in der Ostenbergstra&szlig;e, sondern im Laufe der ganzen Woche ein gro&szlig;es Problem auf dem ganzen Unigel&auml;nde.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>L&ouml;sungen f&uuml;r den Konflikt gesucht</strong></p>
<div id="attachment_57647" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><img class="size-medium wp-image-57647 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/eastend2-300x225.jpg" alt="Nach dem Eastend bleiben die Studenten vor der Kneipe oft. Foto: Katarzyna Skowronek" width="270" height="203" /><p class="wp-caption-text">F&uuml;r viele Studenten geht die Party nach dem Besuch im Eastend noch weiter. Foto: Katarzyna Skowronek</p></div>
<p>Auch die Chefs des Eastend haben sich eine Ma&szlig;nahme f&uuml;r die Zeit nach der Wiederer&ouml;ffnung ausgedacht: „Das Erste, was wir machen werden, ist, ab null Uhr keinen Alkohol mehr zu verkaufen.“ Doch damit ist das Problem des Vandalismus wohl noch nicht ganz gel&ouml;st: Viele Leute feiern nach dem Kneipenbesuch auf ihrem Zimmer weiter. Um das zu verhindern, schl&auml;gt Hausmeister Frank Sawatzki vor, dass zuk&uuml;nftig keine Bierk&auml;sten mehr im Eastend verkauft werden sollen.</p>
<p>Auch einige Studenten ergreifen bereits Ma&szlig;nahmen gegen die ausufernden Feiern. &#8220;Laute und lange Partys st&ouml;ren mich. Ich melde mich dann bei den Leuten, die feiern, und bitte sie darum, leiser zu sein“, hebt Benjamin Liedtke, Einwohner der Ostenbergstra&szlig;e 97 hervor. Auch er besucht das Eastend fast jede Woche.</p>
<p>Die Chefs der Kneipe haben aber noch eine andere Idee: „Wenn es einen Grund gibt, dann gucken wir nach den Namen und den Zimmernummern, von den Leuten, die sich schlecht benommen haben und werden diese zur Verantwortung ziehen.“ „Eigentlich kennt man die Leute, die nicht aufh&ouml;ren k&ouml;nnen zu feiern. Deshalb sollte es nicht so schwer sein, ihre Namen herauszufinden“, merkt Benjamin Liedtke an.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.ostenberg.de/tomcat/Eastend/" target="_blank">Homepage des Eastend</a></p>
</div>


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			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/29/04/2011/partylaune-und-zerstoerungswut/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Neues Prorektorat f&#252;r &#8220;Diversit&#228;tsmanagement&#8221;</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/10/04/2011/neues-prorektorat-fuer-diversitaetsmanagement/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/10/04/2011/neues-prorektorat-fuer-diversitaetsmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 17:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henrik Veldhoen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Campus]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[Diversitätsmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

		<category><![CDATA[Gather]]></category>

		<category><![CDATA[Górak]]></category>

		<category><![CDATA[Prorektorat]]></category>

		<category><![CDATA[Rektorat]]></category>

		<category><![CDATA[Senat]]></category>

		<category><![CDATA[Studium und Lehre]]></category>

		<category><![CDATA[Tolan]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Welzel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=55627</guid>
		<description><![CDATA[Zwei neue Gesichter im Rektorat, eine Umbesetzung und ein neugeschaffenes Prorektorat - das Sommersemester an der TU Dortmund begann mit einem hochschulpolitischen Paukenschlag.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit gro&szlig;er Mehrheit hat der Senat der TU Dortmund am Donnerstag die Umstrukturierung des Rektorats best&auml;tigt. Die Neuerungen: Prof. Metin Tolan soll das Ressort Studium &uuml;bernehmen, seine Nachfolge im Bereich Forschung soll Prof. Andrzej Górak antreten. Die Leitung des neugeschaffenen und damit vierten Prorektorats Diversit&auml;tsmanagement &uuml;bernimmt Prof. Barbara Welzel.</strong></p>
<p>Eigentlich stellte sich nach dem R&uuml;cktritt von Prof. Walter Gr&uuml;nzweig als Prorektor Studium zum 1. April vor allem die Frage nach seiner Nachfolge. Doch Tagesordnungspunkt 4 der au&szlig;erordentlichen Senatssitzung, &#8220;personelle Erg&auml;nzung des Rektorats&#8221;, bot eine &Uuml;berraschung: So stellte Rektorin Prof. Ursula Gather die Idee des neuen Rektorats f&uuml;r Diversit&auml;tsmanagement vor.</p>
<div id="attachment_55812" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/welzel-prorektorin.jpg"><img class="size-full wp-image-55812 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/welzel-prorektorin.jpg" alt="Prof. Barbara Welzel leitet das neue Prorektorat Diversit&auml;tsmanagement, das die kulturelle und soziale Vielfalt an der TU k&uuml;mmern soll. Damit besch&auml;ftigt sich Welzel allerdings auch in ihrer Forschung. Sie hat einen historischen Stadtf&uuml;hrer durch Dortmund f&uuml;r Kinder erstellt. Foto: J&uuml;rgen Huhn." width="270" height="181" /></a><p class="wp-caption-text">Prof. Barbara Welzel leitet das neue Prorektorat Diversit&auml;tsmanagement, das die kulturelle und soziale Vielfalt an der TU f&ouml;rdern soll. Damit besch&auml;ftigt sich Welzel allerdings auch in ihrer Forschung. Sie hat einen Stadtf&uuml;hrer durch Dortmund f&uuml;r Kinder erstellt. Foto: J&uuml;rgen Huhn.</p></div>
<p>Es solle Fragen der Gleichstellung, sozialer Vielfalt und neuer Gedanken bearbeiten. &#8220;Damit werten wir diesen Bereich auf und machen ihn zu einem Thema der Universit&auml;tsleitung&#8221;, erkl&auml;rte Gather. Seit Mitte 2009 war die Stabsstelle von Dr. Ute Zimmermann f&uuml;r Gleichstellungsfragen zust&auml;ndig, mit der das Prorektorat nun zusammenarbeiten wird.</p>
<p><strong>Diversit&auml;ts-Prorektorin Welzel: &#8220;Neue Wege finden&#8221;</strong></p>
<p>Die erste Aufgabe des neuen Prorektorats sei zun&auml;chst die Kommunikation: &#8220;Es geht mir nicht darum, nur zu reden und nichts zu machen&#8221;, sagte Prof. Barbara Welzel. &#8220;Aber ich glaube, etwas &auml;ndert sich schon, wenn wir den Blick darauf richten.&#8221; Die Inhaberin des Lehrstuhls f&uuml;r Kunstgeschichte wolle &#8220;Verschiedenheiten fruchtbar machen&#8221; und &#8220;neue Wege finden&#8221;.</p>
<p>Prof. Andrjez Górak ist Biochemie-Verfahrenstechniker und war bereits an zahlreichen EU-Projekten beteiligt. Als ausgewiesener Forscher bringt er die entsprechende Expertise mit in das Ressort Forschung. &#8220;Wir wollen weiter in Richtung Elite, selbst wenn wir uns nicht &#8216;Elite-Uni&#8217; nennen&#8221;, k&uuml;ndigte er auf Nachfrage an.</p>
<p><strong>&#8220;Professor des Jahres&#8221; will Pr&uuml;fungsbelastung reduzieren</strong></p>
<div id="attachment_55813" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/gorak.jpg"><img class="size-full wp-image-55813 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/gorak.jpg" alt="Prof. Andrzej Górak ist neuer Prorektor Forschung. 2010 wurde dem Wissenschaftler das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Górak wurde f&uuml;r seine Verdienste um die v&ouml;lkerverst&auml;ndigung zwischen Deutschland und Polen geehrt. Foto: J&uuml;rgen Huhn " width="270" height="181" /></a><p class="wp-caption-text">Prof. Andrzej Górak ist neuer Prorektor Forschung. 2010 wurde dem Wissenschaftler das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Górak wurde f&uuml;r seine Verdienste um die V&ouml;lkerverst&auml;ndigung zwischen Deutschland und Polen geehrt. Foto: J&uuml;rgen Huhn </p></div>
<p>Damit tritt Górak die Nachfolge von Prof. Metin Tolan an. Der Physiker, im vergangenen Jahr als &#8220;Professor des Jahres&#8221; ausgezeichnet, wechselt die Kompetenz innerhalb des Rektorats. Tolan soll nun den Bereich Studium und Lehre &uuml;bernehmen. &#8220;Ich m&ouml;chte versuchen, auch in die andere Richtung zu denken&#8221;, sagte Tolan. &#8220;Wir sollten von innen heraus einen Kanon schaffen, wie die Lehre optimal aussieht. Das k&ouml;nnen wir dann in den gesetzlichen Rahmen einbinden.&#8221; Ob das machbar sei, m&uuml;sse erst gepr&uuml;ft werden, ebenso wie eine m&ouml;gliche Reduzierung der Pr&uuml;fungsbelastung: &#8220;Da sehe ich auch in meinem Fach noch eine Schw&auml;che.&#8221;</p>
<p><strong>Entlastung der Uni-Leitung</strong></p>
<p>Mit nur drei Prorektoren sei die TU bisher &#8220;&auml;u&szlig;erst schlank besetzt&#8221; gewesen, sagte Prof. Ursula Gather. Das neue Ressort solle die Universit&auml;tsleitung also auch entlasten: &#8220;Wir hatten zuletzt sehr viele Aufgaben auf wenige Schultern verteilt.&#8221; Das erweiterte Rektorat komme aber, so Gather weiter, mit den gleichen finanziellen Mitteln aus wie bisher.</p>
<p>Die Vertreter der Studentenschaft kritisierten, dass sie erst einen Tag vor der Senatssitzung von den geplanten &Auml;nderungen erfahren hatten. Ansonsten stie&szlig;en die Umbesetzungen und vor allem das neue Ressort aber auf gro&szlig;en Anklang. Dies &auml;u&szlig;erte sich auch in der Stimmverteilung: 17 Ja-Stimmen standen je zwei Enthaltungen und Nein-Stimmen gegen&uuml;ber. Offiziell sind die Prorektoren erst ab der n&auml;chsten ordentlichen Sitzung in der kommenden Woche f&uuml;r ihre Aufgabenbereiche zust&auml;ndig; Rektorin Gather wird sie dann ihren Ressorts zuteilen.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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