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	<title>pflichtlektüre &#187; Bochum</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:01:47 +0000</pubDate>
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		<title>Geteilte Bilanz der &#8220;besser-studieren&#8221;-Studie</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/10/02/2012/geteilte-bilanz-der-besser-studieren-studie/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Crone</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Fast alle Studenten in NRW sind zufrieden, so eine neue Studie. Klingt wunderbar, blo&#223; ist das nur die halbe Wahrheit. Es gibt eher viel zu tun. Ein Kommentar von Paul Crone.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Studie des Ministeriums f&uuml;r Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW (kurz MIWF) mit dem klangvollen Titel &#8220;besser-studieren.nrw&#8221; wurde k&uuml;rzlich vorgestellt. Der Inhalt ist erschreckend, nur br&uuml;stet sich das Ministerium vorerst nur mit den scheinbaren Erfolgen. Dabei bedarf es einer schnellen und umfassenden Reaktion.</strong></p>
<p><em>Ein Kommentar von Paul Crone</em></p>
<div id="attachment_86992" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/svenja-schulze-dietmar-wadewitz.jpg"><img class="size-medium wp-image-86992 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/svenja-schulze-dietmar-wadewitz-300x199.jpg" alt="svenja-schulze-dietmar-wadewitz" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die Hochschulpolitik in NRW ist ihre Baustelle: SPD-Ministerin Svenja Schulze. Foto: Dietmar Wadewitz, Teaserfoto: Screenshot http://www.besser-studieren.nrw.de/</p></div>
<p>Es ist einiges nicht in Ordnung an den Hochschulen in unserem Land. Das jedenfalls offenbart die Studie besser-studieren.nrw. Nur scheint es, als liest man im zust&auml;ndigen Wissenschaftsministerium etwas Anderes aus den Ergebnissen:   &#8220;Insgesamt zeigten sich etwa 71 Prozent derjenigen, die sich am Verfahren beteiligt haben, zufrieden mit ihrem Studium und ihren Studienbedingungen.&#8221; Fein, also sind fast alle gl&uuml;cklich, das wird als Sieg verbucht. Dabei gibt es wirklich gen&uuml;gend Baustellen in der nordrhein-westf&auml;lischen Hochschullandschaft, auf die die Studenten auch deutlich hinweisen. Das hat man im Ministerium jetzt schwarz auf wei&szlig;. Bis in die zugeh&ouml;rige Pressemitteilung sind die umfassenden Infos nicht durchgesickert, doch so neu sind die Erkenntnisse aber auch wirklich nicht.</p>
<p><strong>Auswertung nicht gleich Pressemitteilung</strong></p>
<p>Die Erkenntnisse der Studie sollen laut Ministerin Svenja Schulze in ein Bologna-Memorandum einflie&szlig;en, welches zusammen mit den Hochschulen in diesem Fr&uuml;hjahr verabschiedet werde soll. &#8220;Dort sollen dann insbesondere die Themen Studierbarkeit und Qualit&auml;t der Lehre, Mobilit&auml;t und Anerkennung sowie der &Uuml;bergang vom Bachelor zum Master eine wichtige Rolle spielen.&#8221; Die Punkte, die laut Ministerium besondere Relevanz haben, sind letztlich auch diejenigen, die die Studenten am meisten besch&auml;ftigen. Aber leider bestehen diese Probleme auf studentischer Seite nicht erst seit der Bekanntgabe der j&uuml;ngsten Ergebnisse:</p>
<div id="attachment_86993" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/pm-cut.png"><img class="size-medium wp-image-86993" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/pm-cut-300x191.png" alt="pm-cut" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Die Pressemitteilung hinterl&auml;sst, in Anbetracht der umfassenden Ergebnisse der Studie, einen seltsamen Eindruck. Screenshot: www.wissenschaft.nrw.de/studieren_in_nrw/Online-Befragung_Besser_studieren_Ende/index.php</p></div>
<p><strong>- Studierbarkeit: </strong>59 Prozent der Befragten k&ouml;nnen die f&uuml;r ein Vollzeitstudium vorgesehene Arbeitsbelastung von 32 bis 39 Wochenstunden nicht einhalten. Die Diskussion offenbart: Viele Studenten arbeiten wesentlich mehr, zu Lasten von Erholung und sozialen Kontakten.<br />
<strong>- Qualit&auml;t der Lehre:</strong> Nur 24 Prozent stimmen zu, dass die erforderlichen Veranstaltungen und Pr&uuml;fungen &uuml;berschneidungsfrei und ohne Zeitverlust absolviert werden k&ouml;nnen. Gleichzeitig best&auml;tigen 84 Prozent der Befragten: An meiner Hochschule gibt es Probleme mit zu wenigen und &uuml;berf&uuml;llten H&ouml;rs&auml;len und Seminarr&auml;umen.<br />
<strong>- Mobilit&auml;t:</strong> Im Studium ist ein Auslandaufenthalt m&ouml;glich, der von der Hochschule durch Partnerschaftsabkommen unterst&uuml;tzt wird. Hier gibt es immerhin eine Zustimmung von 47 Prozent, wahrscheinlich zur&uuml;ckzuf&uuml;hren auf das reichhaltige Angebot der Erasmus-Programme.<br />
<strong>- Anerkennung: </strong>Viele M&auml;ngel an diesem Punkt: Dass die Anerkennung von andernorts erbrachten Studienleistungen einheitlich, unb&uuml;rokratisch und transparent durchgef&uuml;hrt wird, best&auml;tigten nur 16 Prozent der Befragten. Nur zehn Prozent gaben an, dass die Hochschule beim Anerkennungsverfahren pr&uuml;ft, ob gleichwertige Kompetenzen anstatt Studieninhalten erworben wurden.<br />
<strong>- &Uuml;bergang vom Bachelor zum Master:</strong> Dieser wichtige Punkt wird durch den vorhergegangen Punkt &#8216;Anerkennung&#8217; deutlich erschwert. Studierende klagen &uuml;ber &#8220;zahlreiche H&uuml;rden und Probleme bei der Anerkennung&#8221; - und damit auch beim &Uuml;bergang vom Bachelor zum Master.</p>
<p><strong>Angemessene Reaktion n&ouml;tig</strong></p>
<p>Liest man sich die Statements der Studenten durch, ist viel Wut zu sp&uuml;ren, viel Unverst&auml;ndnis &uuml;ber die oftmals schlechten Bedingungen, die zwar nicht davon abhalten, ein Studium zu absolvieren, aber es vielen deutlich erschweren. Die Pressemitteilung liest sich in Anbetracht dieser gut dokumentierten Tatsachen wie ein schlechter Scherz, sie untergr&auml;bt die Glaubw&uuml;rdigkeit dar&uuml;ber, dass die Studie in D&uuml;sseldorf ernst genommen wird. Besonders, weil die Probleme wirklich nichts Neues sind, wird es gerade jetzt Zeit f&uuml;r eine ad&auml;quate Reaktion des Ministeriums. Denn ohne angemessene Reaktion macht so eine Studie keinen Sinn. Schlie&szlig;lich d&uuml;rften sich die Probleme im n&auml;chsten Jahr eher verschlimmern, bedenkt man den doppelten Abiturjahrgang und die damit verbundene Studentenflut.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.wissenschaft.nrw.de/objekt-pool/download_dateien/Ergebnisbericht_besser-studieren_nrw.pdf" target="_blank">Die komplette Studie zum nachlesen (pdf/8,72 mb)<br />
</a>
</p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.besser-studieren.nrw.de/" target="_blank">Homepage der Studie &#8220;besser-studieren.nrw&#8221;</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.wissenschaft.nrw.de/" target="_blank">Homepage des Ministeriums f&uuml;r Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.wissenschaft.nrw.de/studieren_in_nrw/Online-Befragung_Besser_studieren_Ende/index.php" target="_blank">Die Pressemitteilung des Ministeriums zur Studie</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Drei Rektoren, drei Antworten - Teil 11</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/08/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-11/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/08/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-11/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Rektoren der Ruhr-Universit&#228;ten in der gro&#223;en Interviewserie der pflichtlektuere: Heute geht es darum, warum sich die Rektoren entschieden haben, ausgerechnet an ihrer Uni Rektor zu werden.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Kooperation statt Konkurrenz: Die Ruhr-Universit&auml;ten in Dortmund, Duisburg-Essen und Bochum haben sich zu einer Allianz zusammengeschlossen. Das bedeutet f&uuml;r die drei Rektoren, dass sie verst&auml;rkt zusammenarbeiten. H&ouml;chste Zeit f&uuml;r ein, beziehungsweise drei Gespr&auml;che mit ihnen. Wir haben Ursula Gather, Ulrich Radtke und Elmar Weiler getroffen und nachgehakt. </strong></span><span><strong>Jeden Tag ver&ouml;ffentlichen wir eine Frage -  und drei Antworten:</strong></span></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: large;">Warum haben Sie sich entschieden, an Ihrer Universit&auml;t  Rektor zu werden?</span></strong></h2>
<p><strong>Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund:</strong></p>
<div id="attachment_85028" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg"><img class="size-full wp-image-85028" title="gather-fotoa" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg" alt="Foto: TU Dortmund" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: TU Dortmund</p></div>
<p>&#8220;Die Technische Universit&auml;t Dortmund hat ein einzigartiges Profil. Das hat mich schon  gereizt, als mich die Universit&auml;t 1986 zur Professorin in der Fakult&auml;t Statistik berufen hat. Schlie&szlig;lich hat die TU Dortmund Deutschlands einzige derartige Fakult&auml;t.Als Rektorin bin ich stolz auf die einmaligen Angebote der Universit&auml;t: Beispielsweise gibt es an den Fakult&auml;ten Raumplanung, Bio- und Chemieingenieurwesen oder Rehabilitationswissenschaften einzigartige Studieng&auml;nge.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus bietet die TU Dortmund hervorragende Rahmenbedingungen f&uuml;r die interdisziplin&auml;re Zusammenarbeit in der Forschung. Unsere durchweg  f&auml;cher&uuml;bergreifenden Sonderforschungsbereiche belegen dies ebenso wie die vier angesehenen  Forschungspreise, die allein in den letzten 12 Monaten an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Dortmund verliehen wurden.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #0000ff;"><em><a href="http://www.pflichtlektuere.com/08/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-11/2/">N&auml;chste         Seite: Ulrich Radtke, Rektor der Universit&auml;t Duisburg-Essen </a><span style="font-size: small;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/08/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-11/2/">→</a></span></em></span></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong><strong><br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">Frage 1: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/25/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten/">Die Landesregierung hat die Studiengeb&uuml;hren abgeschafft und daf&uuml;r Kompensationsmittel eingef&uuml;hrt. Halten Sie diesen Schritt f&uuml;r sinnvoll?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 2: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/rektoreninterviews-teil-2/">Wird sich durch die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren f&uuml;r die Studenten etwas ver&auml;ndern? Beispielsweise beim Mitspracherecht?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 3: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/28/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-3/">Wirtschaftskonzerne beteiligen sich zunehmend finanziell am Universit&auml;tsbetrieb, zum Beispiel durch Stiftungsprofessuren. Ist das ein Finanzierungsmodell f&uuml;r die Zukunft?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 4: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-4/">Die TU Dortmund hat das Referat f&uuml;r Hochschulmarketing eingerichtet. M&uuml;ssen sich Universit&auml;ten heutzutage mehr verkaufen als fr&uuml;her?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 5: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-5/">Was ist ihr Lieblings-Gimmick von Ihrer Universit&auml;t?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 6: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-6/">Die Universit&auml;tsallianz Metropole Ruhr (UAMR) gibt es seit dem 12. M&auml;rz 2007. Was hat sich seitdem getan?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 7: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-7/">Claus M. Schneider, der erste UAMR-Professor, hat im Interview mit der pflichtlekt&uuml;re (Ausgabe 04/0211) bem&auml;ngelt, dass sich alle drei Ruhr-Universit&auml;ten einzeln im Rahmen der Exzellenzinitiative beworben haben. Wie kam es, dass diese Bewerbung nicht als Verbund stattgefunden hat?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 8: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/">Noch l&auml;uft bei der Ruhr-Allianz nicht alles rund. Wieso funktioniert zum Beispiel die Terminabstimmung nicht?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 9: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/06/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-9/">Was hat sich im Vergleich zu Ihrer Zeit an der Universit&auml;t ver&auml;ndert?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 10: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-10/">Welche &Auml;nderungen haben sich im Zuge des Bologna-Prozesses eingestellt?</a><em><br />
</em></p>
<h2 style="text-align: left;"><em></em><em><strong></strong><strong></strong></em></h2>
</p>
</div>
<p><em><span id="more-85195"></span></em></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em><span style="font-size: small;"></p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Drei Rektoren, drei Antworten - Teil 10</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-10/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-10/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Rektoren der Ruhr-Universit&#228;ten in der gro&#223;en Interviewserie der pflichtlektuere: Heute geht es darum, welche &#196;nderungen sich im Zuge des Bologna-Prozesses ergeben haben.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Kooperation statt Konkurrenz: Die Ruhr-Universit&auml;ten in Dortmund, Duisburg-Essen und Bochum haben sich zu einer Allianz zusammengeschlossen. Das bedeutet f&uuml;r die drei Rektoren, dass sie verst&auml;rkt zusammenarbeiten. H&ouml;chste Zeit f&uuml;r ein, beziehungsweise drei Gespr&auml;che mit ihnen. Wir haben Ursula Gather, Ulrich Radtke und Elmar Weiler getroffen und nachgehakt. </strong></span><span><strong>Jeden Tag ver&ouml;ffentlichen wir eine Frage -  und drei Antworten:</strong></span></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: large;">Welche &Auml;nderungen haben sich im Zuge des Bologna-Prozesses eingestellt?</span></strong></h2>
<p><strong>Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund:</strong></p>
<div id="attachment_85028" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg"><img class="size-full wp-image-85028" title="gather-fotoa" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg" alt="Foto: TU Dortmund" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: TU Dortmund</p></div>
<p>&#8220;Der Bologna-Prozess z&auml;hlt zu den gr&ouml;&szlig;ten Umstellungen, die das deutsche Bildungssystem je erfahren hat. Diese Umstellung hat sowohl Kraft als auch Ressourcen gekostet.</p>
<p>Und nat&uuml;rlich kam es dabei zu Startschwierigkeiten, die inzwischen jedoch behoben sind. Wo n&ouml;tig gab es Korrekturen bei der Anzahl der Pr&uuml;fungen, der Modulgr&ouml;&szlig;e oder dem Arbeitsaufwand. Inzwischen gibt es kaum noch Beschwerden.</p>
<p>Trotz der Startschwierigkeiten war die Reform richtig: Die Einf&uuml;hrung des Bachelor-/Mastersystems war notwendig, um sich dem internationalen Bildungsraum zu &ouml;ffnen. Au&szlig;erdem gibt das System den Studierenden mehr Freiheiten auf dem Weg zu ihrer beruflichen Karriere: Nach dem Bachelorabschluss k&ouml;nnen sich die Studierenden entscheiden, ob sie sich in der Arbeitswelt bewerben oder ihr Studium fortsetzen. In der Masterphase kann man nicht nur zwischen verschiedenen Spezialisierungen w&auml;hlen, sondern auch zwischen verschiedenen Hochschulen im In- und Ausland. Nachdem zun&auml;chst weniger Studierende ins Ausland gegangen waren, hat sich der Trend inzwischen wieder umgekehrt.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #0000ff;"><em><a href="http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-10/2/">N&auml;chste        Seite: Ulrich Radtke, Rektor der Universit&auml;t Duisburg-Essen </a><span style="font-size: small;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-10/2/">→</a></span></em></span></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong><strong><br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">Frage 1: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/25/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten/">Die Landesregierung hat die Studiengeb&uuml;hren abgeschafft und daf&uuml;r Kompensationsmittel eingef&uuml;hrt. Halten Sie diesen Schritt f&uuml;r sinnvoll?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 2: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/rektoreninterviews-teil-2/">Wird sich durch die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren f&uuml;r die Studenten etwas ver&auml;ndern? Beispielsweise beim Mitspracherecht?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 3: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/28/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-3/">Wirtschaftskonzerne beteiligen sich zunehmend finanziell am Universit&auml;tsbetrieb, zum Beispiel durch Stiftungsprofessuren. Ist das ein Finanzierungsmodell f&uuml;r die Zukunft?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 4: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-4/">Die TU Dortmund hat das Referat f&uuml;r Hochschulmarketing eingerichtet. M&uuml;ssen sich Universit&auml;ten heutzutage mehr verkaufen als fr&uuml;her?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 5: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-5/">Was ist ihr Lieblings-Gimmick von Ihrer Universit&auml;t?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 6: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-6/">Die Universit&auml;tsallianz Metropole Ruhr (UAMR) gibt es seit dem 12. M&auml;rz 2007. Was hat sich seitdem getan?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 7: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-7/">Claus M. Schneider, der erste UAMR-Professor, hat im Interview mit der pflichtlekt&uuml;re (Ausgabe 04/0211) bem&auml;ngelt, dass sich alle drei Ruhr-Universit&auml;ten einzeln im Rahmen der Exzellenzinitiative beworben haben. Wie kam es, dass diese Bewerbung nicht als Verbund stattgefunden hat?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 8: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/">Noch l&auml;uft bei der Ruhr-Allianz nicht alles rund. Wieso funktioniert zum Beispiel die Terminabstimmung nicht?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 9: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/06/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-9/">Was hat sich im Vergleich zu Ihrer Zeit an der Universit&auml;t ver&auml;ndert?</a><em><br />
</em></p>
<h2 style="text-align: left;"><em><strong></strong><strong></strong></em></h2>
</p>
</div>
<p><em><span id="more-85187"></span></em></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em><span style="font-size: small;"></p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>J&#246;rg Thadeusz bewundert Studenten</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/06/02/2012/joerg-thadeusz-bewundert-studenten/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/06/02/2012/joerg-thadeusz-bewundert-studenten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ann-Christin Gertzen</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Seine Studienzeit hat Moderator J&#246;rg Thadeusz als "br&#228;sig" in Erinnerung. Die Romanistik-Studentinnen fand er jedoch gut, erz&#228;hlt er in unserer Serie "Vom Studenten zum Prominenten". 


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/promis-banner-ferig.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-83759" title="promis-banner-ferig" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/promis-banner-ferig.jpg" alt="promis-banner-ferig" width="600" height="200" /></a></p>
<p><strong>Moderator J&ouml;rg Thadeusz lebt mittlerweile in Berlin und hat eine eigene Talkshow beim rbb. Angefangen hat seine journalistische Karriere jedoch beim WDR - hier wurde er unter anderem durch seine launigen Promi-Besuche bei &#8220;Zimmer frei!&#8221; bekannt. F&uuml;r dieses Interview hat er uns das Versprechen abgekn&ouml;pft, mit ihm in einem angesagten Berliner Club feiern zu gehen. Klar doch, machen wir gerne. Vielleicht nimmt er uns dann ja auch mit zu seiner n&auml;chsten Berlinale-Berichterstattung. Dabei mag er solchen D&uuml;nkel eigentlich gar nicht, erz&auml;hlt er in unserer Interview-Reihe &#8220;Vom Studenten zum Prominenten&#8221;.<br />
</strong></p>
<p><strong>Was ist die sch&ouml;nste Erinnerung an </strong><strong>Ihre Studienzeit?</strong></p>
<p>Kaffee trinken mit meinem Bruder in einer Cafeteria, in der wir auf Romanistik-Studentinnen lauerten. Nickerchen in der ein oder anderen Bibliothek. Au&szlig;erdem konnte ich mir damals durch volles Haar fassen, wenn mir nicht einfiel, was ich sonst machen sollte.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_86644" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/6_berlinale_2012_radioeins_artikel.jpg"><img class="size-medium wp-image-86644" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/6_berlinale_2012_radioeins_artikel-300x225.jpg" alt="J&ouml;rg Thadeusz hat seine eigene Talkshow im rbb und berichtet regelm&auml;&szlig;ig von der Berlinale. Die Zeit an der RUB war hingegen &quot;br&auml;sig&quot;. Teaser- und Artikelfoto: rbb/Jenny Sieboldt" width="300" height="225" /></a></strong><p class="wp-caption-text">J&ouml;rg Thadeusz hat seine eigene Talkshow im rbb und berichtet regelm&auml;&szlig;ig von der Berlinale. Teaser- und Artikelfoto: rbb/Jenny Sieboldt</p></div>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Und welche ist Ihre schlimmste?</strong></p>
<p>Ich habe den Aufenthalt an der Ruhr-Uni als so br&auml;sig in Erinnerung, dass noch nicht mal irgendetwas genug Spannkraft hatte, um wirklich schlimm zu sein. Die Begr&uuml;&szlig;ungsansprachen mehrerer Dozenten waren r&uuml;de. Auf uns h&auml;tte nun wirklich niemand gewartet und jeder Einzelne von uns w&uuml;rde letztlich den ganzen Laden nur &uuml;berf&uuml;llen, war die Botschaft. War aber auch nicht schlimm. Weil ich dachte: Aber Ihr m&uuml;sst f&uuml;r immer hier bleiben. Und ich darf irgendwann raus aus dem Waschbeton.</p>
<p><strong>Was ist das Besondere am Studieren im Ruhrpott?</strong></p>
<p>Wie generell im Ruhrgebiet: Die Abwesenheit von D&uuml;nkel. Ich habe auch keine Burschenschafts-Heinis treffen m&uuml;ssen, die unter dem kleinen doofen M&uuml;tzchen ganz viel verwirrten Geist mit sich tragen. Und: Die Geb&auml;ude sehen so schrecklich aus, dass ich die Erinnerung gelegentlich f&uuml;r eine alptraumhafte Fantasie halte. Aber die kluge Bev&ouml;lkerung dieser Finsterbauten ist einnehmender als anderswo.<strong></strong></p>
<p><strong>Welche Tipps geben Sie uns Studenten?</strong></p>
<p>Keinen Rat von Leuten annehmen, die ihr Studium nicht abgeschlossen haben. Ich habe in letzter Zeit viele Leute im Studentenalter getroffen, die wendiger, welthungriger und zielstrebiger sind, als ich es jemals war. Denen kann ich nichts empfehlen, sondern sie nur bewundern.</p>
<p><em>J&ouml;rg Thadeusz wurde in Dortmund geboren und hat von 1990 bis 1994 an der Ruhr-Uni Jura, Geschichte und Politik studiert. Von insgesamt acht Semestern studierte er auch ein Semester an der LMU in M&uuml;nchen: &#8220;Aber nur, um Mitstudenten kennenzulernen, die mir sch&ouml;ne Bierg&auml;rten und Sportpl&auml;tze zeigen.&#8221; </em></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Serie vom Studenten zum Prominenten<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">Das Prinzip ist einfach. Die Pflichtlekt&uuml;re hat prominenten Ex-Studenten der Ruhr-Universit&auml;ten dieselben Fragen zu ihrer Unizeit gestellt. Mit dabei sind unter anderem der Autor Oliver Uschmann, Fu&szlig;ballreporter Manni Breuckmann und Comedian Hennes Bender.</p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/04/01/2012/autor-oliver-uschmann-genoss-die-vielfalt-des-ruhrpotts/">Promi-Interview mit Oliver Uschmann</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re:<a href="http://www.pflichtlektuere.com/23/01/2012/hennes-bender-nackt-auf-dem-campus/"> Zum Interview mit Hennes Bender</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/30/01/2012/manni-breuckmann-und-der-ruhrpott/">Manni Breuckmanns Interview zu seiner Studienzeit </a></p>
<p style="color: white;">Web:<a href="http://www.rbb-online.de/thadeusz/moderation/joerg_thadeusz.html" target="_blank"> Zur rbb-Seite von J&ouml;rg Thadeusz</a></p>
</div>
<p>Fotos: RUB/UDE/TU Dortmund/Gerd Altmann/AllSilhouettes.com/pixelio.de; Montage: A.-L. Wagner</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Drei Rektoren, drei Antworten - Teil 9</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/06/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-9/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/06/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-9/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:14:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Rektoren der Ruhr-Universit&#228;ten in der gro&#223;en Interviewserie der pflichtlektuere: Heute geht es um die Frage, was sich seit der Studentenzeit der Rektoren an den Unis ver&#228;ndert hat.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><strong>Kooperation statt Konkurrenz: Die Ruhr-Universit&auml;ten in Dortmund, Duisburg-Essen und Bochum haben sich zu einer Allianz zusammengeschlossen. Das bedeutet f&uuml;r die drei Rektoren, dass sie verst&auml;rkt zusammenarbeiten. H&ouml;chste Zeit f&uuml;r ein, beziehungsweise drei Gespr&auml;che mit ihnen. Wir haben Ursula Gather, Ulrich Radtke und Elmar Weiler getroffen und nachgehakt. </strong></span><span><strong>Jeden Tag ver&ouml;ffentlichen wir eine Frage -  und drei Antworten:</strong></span></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: large;">Was hat sich im Vergleich zu Ihrer Zeit an der Universit&auml;t ver&auml;ndert?</span></strong></h2>
<p><strong>Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund:</strong></p>
<div id="attachment_85028" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg"><img class="size-full wp-image-85028" title="gather-fotoa" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg" alt="Foto: TU Dortmund" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: TU Dortmund</p></div>
<p>&#8220;Es wird oft behauptet, dass fr&uuml;her alles einfacher war – das stimmt nicht. In meinem Mathestudium gab es fr&uuml;her in manchen Veranstaltungen jede Woche eine Miniklausur, die man bestehen musste, um den Schein zu bekommen. Notenrelevant waren hingegen fast ausschlie&szlig;lich die Pr&uuml;fungen am Ende des Studiums. Damals haben wir f&uuml;r studienbegleitende Pr&uuml;fungen votiert.</p>
<p>Heute gibt es Semesterabschlussklausuren, die bereits f&uuml;r die Endnote relevant sind. Die Studierenden beklagen nun h&auml;ufig, dass sie dadurch einem Dauerstress ausgesetzt seien. Im Vergleich zum alten System hat das neue System jedoch auch Vorteile: Die Studierenden bleiben w&auml;hrend des gesamten Studiums am Ball, und die Abschlussnote h&auml;ngt nicht nur ma&szlig;geblich von den letzten Pr&uuml;fungen ab. Man muss das neue System vielleicht noch ein wenig korrigieren: Manche F&auml;cher haben bereits entschieden, die Noten aus dem ersten Semester nicht in die Endnote einzuberechnen – das nimmt Druck aus der Orientierungsphase. Wir sind hier naturgem&auml;&szlig; in einem andauernden Prozess der Verbesserung.<strong>&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #0000ff;"><em><a href="http://www.pflichtlektuere.com/06/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-9/2/">N&auml;chste       Seite: Ulrich Radtke, Rektor der Universit&auml;t Duisburg-Essen </a><span style="font-size: small;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/06/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-9/2/">→</a></span></em></span></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong><strong><br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">Frage 1: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/25/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten/">Die Landesregierung hat die Studiengeb&uuml;hren abgeschafft und daf&uuml;r Kompensationsmittel eingef&uuml;hrt. Halten Sie diesen Schritt f&uuml;r sinnvoll?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 2: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/rektoreninterviews-teil-2/">Wird sich durch die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren f&uuml;r die Studenten etwas ver&auml;ndern? Beispielsweise beim Mitspracherecht?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 3: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/28/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-3/">Wirtschaftskonzerne beteiligen sich zunehmend finanziell am Universit&auml;tsbetrieb, zum Beispiel durch Stiftungsprofessuren. Ist das ein Finanzierungsmodell f&uuml;r die Zukunft?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 4: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-4/">Die TU Dortmund hat das Referat f&uuml;r Hochschulmarketing eingerichtet. M&uuml;ssen sich Universit&auml;ten heutzutage mehr verkaufen als fr&uuml;her?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 5: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-5/">Was ist ihr Lieblings-Gimmick von Ihrer Universit&auml;t?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 6: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-6/">Die Universit&auml;tsallianz Metropole Ruhr (UAMR) gibt es seit dem 12. M&auml;rz 2007. Was hat sich seitdem getan?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 7: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-7/">Claus M. Schneider, der erste UAMR-Professor, hat im Interview mit der pflichtlekt&uuml;re (Ausgabe 04/0211) bem&auml;ngelt, dass sich alle drei Ruhr-Universit&auml;ten einzeln im Rahmen der Exzellenzinitiative beworben haben. Wie kam es, dass diese Bewerbung nicht als Verbund stattgefunden hat?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 8: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/">Noch l&auml;uft bei der Ruhr-Allianz nicht alles rund. Wieso funktioniert zum Beispiel die Terminabstimmung nicht?</a></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong></strong><strong></strong></h2>
</div>
<p><em><span id="more-85176"></span></em></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em><span style="font-size: small;"></p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum Studenten Blut spenden sollten</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/warum-studenten-blut-spenden-sollten/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/warum-studenten-blut-spenden-sollten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich eine Nadel in den Arm stechen lassen und dabei zusehen, wie das eigene Blut in einen Beutel flie&#223;t? Davor schrecken viele zur&#252;ck. Doch gerade junge Menschen sind gesuchte Spender. 


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Beitrag von Julia Kn&uuml;bel</em></p>
<p><strong>Dass Blutspenden irgendwie wichtig ist, wei&szlig; jeder. Und sp&auml;testens seit Doktor House hat auch jeder schon mal eine Blutkonserve gesehen. Doch wer kann eigentlich spenden? Und wo?  Und wie l&auml;uft so eine Spende ab? Das Deutsche Rote Kreuz war am Berufskolleg in Hacheney und hat die Sch&uuml;ler dort zum Spenden motiviert. Bald sind die Rot-Kreuz-Helfer auch wieder an der Uni Dortmund. Warum man dort vorbeischauen sollte.</strong></p>
<div id="attachment_86638" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/_dsc0028.jpg"><img class="size-medium wp-image-86638" title="Dr. Theodore Wienecke ist &Auml;rztin und unterst&uuml;tzt das Deutsche Rote Kreuz seit 20 Jahren bei Blutspendeterminen. Fotos: Julia Kn&uuml;bel" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/_dsc0028-300x199.jpg" alt="Dr. Theodore Wienecke ist &Auml;rztin und unterst&uuml;tzt das Deutsche Rote Kreuz seit 20 Jahren bei Blutspendeterminen. Fotos: Julia Kn&uuml;bel" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Theodore Wienecke ist &Auml;rztin und unterst&uuml;tzt das Deutsche Rote Kreuz seit 20 Jahren bei Blutspendeterminen. Fotos: Julia Kn&uuml;bel</p></div>
<p>Der Wunschspender von Frau Dr. Theodore Wienecke wiegt mindestens 50 Kilogramm, ist &auml;lter als 18, hat eine K&ouml;rpertemperatur zwischen 36 und 37,5 Grad und einen Puls von 50 bis 110 Schl&auml;gen pro Minute. Theodore Wienecke unterst&uuml;tzt seit mehr als 20 Jahren das Rote Kreuz bei Blutspende-Aktionen. Als &Auml;rztin &uuml;berwacht sie die Blutabnahme und schreitet ein &#8220;wenn jemandem mal schwindelig wird&#8221;.</p>
<p>Mehrmals die Woche ruft das Rote Kreuz zum Blutspenden auf. Am heutigen Freitag waren die Helfer im Paul-Ehrlich-Berufskolleg in Dortmund Hacheney unterwegs, um die Sch&uuml;ler dort zum Spenden zu motivieren. Ob die aber alle Wunschkriterien erf&uuml;llen, wissen sie selbst nicht. &#8220;Keine Angst&#8221;, meint Theodore Wienecke, &#8220;diese Werte hat jeder gesunde Mensch. Wer keine schwerwiegende Erkrankung hat, kann spenden.&#8221;</p>
<p><strong>Jeder Erstspender bekommt einen Ausweis</strong></p>
<p>Die meisten Sch&uuml;ler sind gerade erst vollj&auml;hrig geworden und Erstspender. Sie m&uuml;ssen einen Fragebogen ausf&uuml;llen und ihre Personalien angeben. So fragen die Helfer m&ouml;gliche Vorerkrankungen ab und die Spender bekommen einen Ausweis. Bei der n&auml;chsten Spende muss der dann nur noch vorgezeigt werden.</p>
<div id="attachment_86639" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/_dsc0051.jpg"><img class="size-medium wp-image-86639" title="500 Milliliter Blut laufen in f&uuml;nf bis zehn Minuten in die Konserve." src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/_dsc0051-300x199.jpg" alt="500 Milliliter Blut laufen in f&uuml;nf bis zehn Minuten in die Konserve. " width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">500 Milliliter Blut laufen in f&uuml;nf bis zehn Minuten in die Konserve. </p></div>
<p>Im n&auml;chsten Schritt werden Temperatur und Blutdruck gemessen und der H&auml;moglobinwert im Blut bestimmt. &#8220;Wir m&uuml;ssen pr&uuml;fen, ob der Spender zu einer Spende gesundheitlich in der Lage ist&#8221;, erkl&auml;rt die &Auml;rztin. Ist das sicher, geht es zur Blutspende. Die dauert ungef&auml;hr f&uuml;nf bis zehn Minuten. Und danach wird gefr&uuml;hst&uuml;ckt. Schlie&szlig;lich hat der K&ouml;rper nun die Aufgabe, das abgenommene Blut zu ersetzen. F&uuml;r die immerhin 500ml braucht ein Mensch im Schnitt vier Wochen.</p>
<p>Damit endet die Aufgabe des Spenders. Die &Auml;rzte schicken das Blut ins Labor. Heute geht das Blut nach Hagen. Im Labor wird es untersucht und die roten Blutk&ouml;rperchen werden vom Blutplasma getrennt. Frau Wienecke erkl&auml;rt: &#8220;Wir geben dem Patienten immer nur das, was er auch braucht. Durch die Untersuchung verhindern wird, dass der Empf&auml;nger negativ auf das Blut reagiert, etwa weil noch Antik&ouml;rper vom Spender vorhanden sind.&#8221; Nach dem Laborcheck wird das Blut an die umliegenden Krankenh&auml;user verteilt. Eine Blutkonserve h&auml;lt sich bis zu 49 Tagen, danach sind die roten Blutk&ouml;rperchen abgestorben und die Spende kann nicht mehr verwendet werden. Aber so lange h&auml;lt eine Konserve sowieso nicht. Nach ein paar Tagen wird die Spende fast immer gebraucht. Die meisten Blutkonserven bekommen Tumorpatienten. Bei Krebserkrankungen wird durch die Strahlentherapie die Blutbildung beeintr&auml;chtigt. Wenn der K&ouml;rper nicht mehr genug eigenes Blut produzieren kann, kommt die Spende zum Einsatz. Auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden viele Konserven ben&ouml;tigt. Nur einen Bruchteil brauchen &Auml;rzte bei Verletzungen, etwa bei Unfallopfern.</p>
<div id="attachment_86642" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/_dsc0043.jpg"><img class="size-medium wp-image-86642 " title="Am Anfang jeder Blutspende muss eine Vene gefunden werden. Bei dieser Sch&uuml;lerin war das gar nicht so einfach." src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/_dsc0043-300x199.jpg" alt="Am Anfang jeder Blutspende muss eine Vene gefunden werden. Bei dieser Sch&uuml;lerin war das gar nicht so einfach." width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Am Anfang jeder Blutspende muss eine Vene gefunden werden. Bei dieser Sch&uuml;lerin war das gar nicht so einfach.</p></div>
<p><strong>Junge Spender sind gesucht</strong></p>
<p>&#8220;Wegen Konservenmangel wird auch schon mal eine OP verschoben, aber f&uuml;r Notsituationen haben wir immer genug da&#8221;, sagt Frau Wienecke und ruft damit gleichzeitig zu mehr Spenden auf. „Besonders junge Leute suchen wir, weil die lange und kontinuierlich spenden k&ouml;nnen.&#8221; Wer spenden will, muss vor allem gesund sein. &#8220;Und das ist bei jungen Leuten nun mal eher gegeben.&#8221; Schon ein Schnupfen kann dazu f&uuml;hren, dass die Helfer den Spender bitten m&uuml;ssen beim n&auml;chsten Mal wieder zukommen.</p>
<p>Das Deutsche Rote Kreuz ist auch immer wieder an der Uni unterwegs. Letzte Woche konnten Studenten an der TU Dortmund Blut spenden. Und die Resonanz war gut. &#8220;Bis zu 90 Spender sind pro Tag gekommen&#8221;, sagt Gerda Tillmann vom DRK-Kreisverband Dortmund. Die n&auml;chsten Termine sind im April. Frauen d&uuml;rfen vier Mal im Jahr spenden, M&auml;nner sechs Mal. Danach richtet das Rote Kreuz die Termine aus.</p>
<p><strong>Jeder hat andere Gr&uuml;nde spenden zu gehen</strong></p>
<p>Die Motive zum Spenden sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Manche wollen anderen Menschen helfen oder kommen aus Gewohnheit immer wieder. Auch die preiswerte Blutuntersuchung wird als Grund angef&uuml;hrt. Die Sch&uuml;ler am Berufskolleg wollen einfach Gutes tun und „die Freistunde mitnehmen, ist doch klar.&#8221; Alexander Kopatz grinst, als er das sagt. Er hat zum ersten Mal gespendet. &#8220;Vielleicht brauche ich ja selbst mal Blutkonserven und dann bin ich froh, wenn andere gespendet haben.&#8221;</p>
<p>Die Empf&auml;nger bekommen je nach Erkrankung zwischen zwei und zwanzig Konserven. Eine Konserve enth&auml;lt zirka 250-300 Milliliter. Das entspricht der Menge an roten Blutk&ouml;rperchen, die ein Spender abgegeben hat. Blut von nur einer Konserve kann der K&ouml;rper selbst nachbilden, erst ab dann muss Blut zugef&uuml;hrt werden.</p>
<p>Die Spender am Berufskolleg schauen anfangs noch etwas skeptisch, sind sich dann aber einig, dass Blutspenden gar nicht so schlimm ist. &#8220;Schlie&szlig;lich sind wir Lebensretter.&#8221;</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">Die n&auml;chsten Spendetermine an der TU-Dortmund: 16. bis 20. April, jeweils von 10 bis 15 Uhr am Vogelpothsweg 85</p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.blutspendedienst-west.de/" target="_blank">Homepage des DRK-Blutspendedienst West</a></p>
<p style="color: white;">
</div>
<h2><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></h2>
<h2><strong>Was TU-Studenten &uuml;ber&#8217;s Blutspenden denken:</strong></h2>
<div id="attachment_86690" class="wp-caption alignleft" style="width: 129px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dsc0077.jpg"><img class="size-medium wp-image-86690 " title="Myrel Alsayegh." src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dsc0077-199x300.jpg" alt="Myrel Alsayegh." width="119" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Myrel Alsayegh.</p></div>
<p><strong>Myrel Alsayegh, 26, studiert im 1. Mastersemester Automation and Robotics:</strong></p>
<p><em>&#8220;Ich finde Blutspenden wichtig, denn vielleicht brauche ich ja auch mal eine Spende. Ich war schon drei Mal Blut spenden, in meiner Heimat in Syrien. Eine meiner Freundinnen war letzte Woche hier an der Uni, aber da war ich noch nicht in Deutschland.&#8221;</em></p>
<div id="attachment_86686" class="wp-caption alignright" style="width: 129px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dsc0067.jpg"><img class="size-medium wp-image-86686 " title="Jan Trost." src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dsc0067-199x300.jpg" alt="Jan Trost." width="119" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Jan Trost.</p></div>
<p><strong>Jan Trost, 22, studiert Logistik im 3. Semester:</strong></p>
<p><em>&#8220;Ich habe noch nie Blut gespendet. Ich habe geh&ouml;rt, dass man danach nicht mehr so leistungsf&auml;hig ist und dazu habe ich im Moment einfach keine Zeit, weil ich lernen muss.&#8221;</em></p>
<div id="attachment_86687" class="wp-caption alignleft" style="width: 129px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dsc0070.jpg"><img class="size-medium wp-image-86687 " title="Sabrina Sch&uuml;tzmann." src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dsc0070-199x300.jpg" alt="Sabrina Sch&uuml;tzmann." width="119" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Sabrina Sch&uuml;tzmann.</p></div>
<p><strong>Sabrina Sch&uuml;tzmann, 20, studiert im 1. Semester Lehramt Mathe und Philosophie:</strong></p>
<p><em>&#8220;Ich bin noch nicht zum Blutspenden gekommen, weil ich sehr viel krank bin. Aber wenn ich im April gesund bin, dann werde ich auf jeden Fall zum Spendentermin an der Uni gehen.&#8221;</em></p>
<div id="attachment_86688" class="wp-caption alignright" style="width: 129px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dsc0075.jpg"><img class="size-medium wp-image-86688 " title="Patrick Schramowski." src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/dsc0075-199x300.jpg" alt="Patrick Schramowski." width="119" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Patrick Schramowski.</p></div>
<p><strong>Patrick Schramowski, 21, studiert im 2. Semester Informatik:</strong></p>
<p><em>&#8220;Ich war schon sechs Mal Blut spenden. Angefangen habe ich in meiner Bundeswehrzeit und jetzt gehe ich regelm&auml;&szlig;ig in die Klinik am Westenhellweg. Dort bekomme ich 20 Euro f&uuml;r&#8217;s Spenden, aber das ist f&uuml;r mich nicht der Hauptgrund. Wenn ich mal auf eine Spende angewiesen bin, w&uuml;nsche ich mir ja auch, dass jemand gespendet hat.&#8221;</em></p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Drei Rektoren, drei Antworten - Teil 8</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Rektoren der Ruhr-Universit&#228;ten in der gro&#223;en Interviewserie der pflichtlektuere: Heute geht es um die Frage, warum die Terminabsprache zwischen den Ruhrunis nicht klappt.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kooperation statt Konkurrenz: Die Ruhr-Universit&auml;ten in Dortmund, Duisburg-Essen und Bochum haben sich zu einer Allianz zusammengeschlossen. Das bedeutet f&uuml;r die drei Rektoren, dass sie verst&auml;rkt zusammenarbeiten. H&ouml;chste Zeit f&uuml;r ein, beziehungsweise drei Gespr&auml;che mit ihnen. Wir haben Ursula Gather, Ulrich Radtke und Elmar Weiler getroffen und nachgehakt. </strong><strong>Jeden Tag ver&ouml;ffentlichen wir eine Frage -  und drei Antworten:</strong></p>
<h2><span style="font-family: mceinline;"><span style="font-family: mceinline;"><span style="font-family: mceinline;">Noch l&auml;uft bei der Ruhr-Allianz nicht alles rund. Wieso funktioniert zum Beispiel die Terminabstimmung nicht?</span></span></span></h2>
<p><strong>Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund:</strong></p>
<div id="attachment_85028" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg"><img class="size-full wp-image-85028" title="gather-fotoa" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg" alt="Foto: TU Dortmund" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: TU Dortmund</p></div>
<p>&#8220;Zurzeit gibt es noch Abweichungen bei den vorlesungsfreien Zeiten: Es ist jedoch geplant, Weihnachts- oder Pfingstferien in ganz NRW zu vereinheitlichen – das Problem wird gel&ouml;st.</p>
<p>Kaum l&ouml;sbar hingegen wird es sein, an den drei Ruhrgebietsuniversit&auml;ten die Termine einzelner Vorlesungen oder Seminare so aufeinander abzustimmen, dass Studierende jedweder F&auml;cherkombination keine &Uuml;berschneidungen im Stundenplan haben – das geht nicht einmal an einer einzigen Universit&auml;t.</p>
<p>Wir k&ouml;nnen uns darum bem&uuml;hen, dies f&uuml;r h&auml;ufige Kombinationen m&ouml;glichst zu vermeiden. Hier l&auml;sst sich aber schon rein mathematisch lediglich eine N&auml;herungsl&ouml;sung erzielen.<strong>&#8220;</strong></p>
<p><span style="font-size: large;"><em>Profitieren die Universit&auml;ten auch finanziell von der Allianz?</em></span><strong></strong></p>
<p>&#8220;Ja, sogar in zweifacher Hinsicht. Zum einen erhalten die drei Ruhrgebietsuniversit&auml;ten f&uuml;r Forschungsprojekte F&ouml;rdergelder von der Stiftung Mercator.  Insgesamt stellt die Stiftung durch die gemeinn&uuml;tzige Gesellschaft Mercur 22 Millionen Euro f&uuml;r f&uuml;nf Jahre bereit.</p>
<p>Zum anderen sparen die Universit&auml;ten dadurch, dass wir uns in einigen Bereichen Aufgaben teilen. Die Bibliotheken arbeiten in einem Verbund zusammen und auch die IT-Zentren kooperieren miteinander. Auch haben wir eine gemeinsame Innenrevision.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #0000ff;"><em><a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/2/">N&auml;chste      Seite: </a></em><em><a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/2/">Ulrich Radtke, Rektor der Universit&auml;t Duisburg-Essen </a><span style="font-size: small;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-8/2/">→</a></span></em></span></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong><strong><br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">Frage 1: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/25/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten/">Die Landesregierung hat die Studiengeb&uuml;hren abgeschafft und daf&uuml;r Kompensationsmittel eingef&uuml;hrt. Halten Sie diesen Schritt f&uuml;r sinnvoll?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 2: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/rektoreninterviews-teil-2/">Wird sich durch die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren f&uuml;r die Studenten etwas ver&auml;ndern? Beispielsweise beim Mitspracherecht</a>?</p>
<p style="color: white;">Frage 3: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/28/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-3/">Wirtschaftskonzerne beteiligen sich zunehmend finanziell am Universit&auml;tsbetrieb, zum Beispiel durch Stiftungsprofessuren. Ist das ein Finanzierungsmodell f&uuml;r die Zukunft?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 4: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-4/">Die TU Dortmund hat das Referat f&uuml;r Hochschulmarketing eingerichtet. M&uuml;ssen sich Universit&auml;ten heutzutage mehr verkaufen als fr&uuml;her?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 5: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-5/">Was ist ihr Lieblings-Gimmick von Ihrer Universit&auml;t?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 6: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-6/">Die Universit&auml;tsallianz Metropole Ruhr (UAMR) gibt es seit dem 12. M&auml;rz 2007. Was hat sich seitdem getan?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 7: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-7/">Claus M. Schneider, der erste UAMR-Professor, hat im Interview mit der pflichtlekt&uuml;re (Ausgabe 04/0211) bem&auml;ngelt, dass sich alle drei Ruhr-Universit&auml;ten einzeln im Rahmen der Exzellenzinitiative beworben haben. Wie kam es, dass diese Bewerbung nicht als Verbund stattgefunden hat?</a></p>
</div>
<p><em><span id="more-85167"></span></em></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em><span style="font-size: small;"></p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Drei Rektoren, drei Antworten - Teil 7</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-7/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:07:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Rektoren der Ruhr-Universit&#228;ten in der gro&#223;en Interviewserie der pflichtlektuere: Heute geht es um die Bewerbung im Rahmen der Exzellensinitiative.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;"><strong>Kooperation   statt Konkurrenz: Die Ruhr-Universit&auml;ten in Dortmund, Duisburg-Essen   und Bochum haben sich zu einer Allianz zusammengeschlossen. Das bedeutet   f&uuml;r die drei Rektoren, dass sie verst&auml;rkt zusammenarbeiten. H&ouml;chste   Zeit f&uuml;r ein, beziehungsweise drei Gespr&auml;che mit ihnen. Wir haben Ursula   Gather, Ulrich Radtke und Elmar Weiler getroffen und nachgehakt. </strong></span><span style="font-size: small;"><strong>Jeden  Tag ver&ouml;ffentlichen wir eine Frage -  und drei Antworten:</strong></span><span style="font-size: small;"><br />
</span></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: large;">Claus M. Schneider, der erste UAMR-Professor, hat im Interview mit der pflichtlekt&uuml;re (Ausgabe 04/2011) bem&auml;ngelt, dass sich alle drei Ruhr-Universit&auml;ten einzeln im Rahmen der Exzellenzinitiative beworben haben. Wie kam es, dass diese Bewerbung nicht als Verbund stattgefunden hat?</span></strong></h2>
<p><strong>Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund:</strong></p>
<div id="attachment_85028" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg"><img class="size-full wp-image-85028" title="gather-fotoa" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg" alt="Foto: TU Dortmund" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: TU Dortmund</p></div>
<p>&#8220;Die Kritik von Herrn Schneider ist nicht berechtigt. Zum einen gab es Beschr&auml;nkungen durch die Richtlinien zur Exzellenzinitiative: In der F&ouml;rderlinie „Zukunftskonzepte“, besser bekannt als „Elite-Unis“, war eine Kooperation mehrerer Universit&auml;ten schlicht nicht erlaubt – andernfalls h&auml;tten wir  hier in der Tat eine gemeinsame Bewerbung erwogen.</p>
<p>Bei Antr&auml;gen f&uuml;r Exzellenzcluster und Graduiertenschulen hingegen war eine Kooperation m&ouml;glich, und hier wurden auch gemeinsame Konzepte eingereicht. Die TU Dortmund ist beispielsweise an demjenigen Cluster der Ruhr-Universit&auml;t  Bochum beteiligt, der zurzeit noch im Rennen ist. <strong>&#8220;</strong>
</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #0000ff;"><em><a href="http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-7/2/">N&auml;chste     Seite: Ulrich Radtke, Rektor der Universit&auml;t Duisburg-Essen </a><span style="font-size: small;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/02/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-7/2/">→</a></span></em></span></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong><em><strong><br />
</strong></em>
</p>
<p style="color: white;">Frage 1: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/25/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten/">Die Landesregierung hat die Studiengeb&uuml;hren abgeschafft und daf&uuml;r Kompensationsmittel eingef&uuml;hrt. Halten Sie diesen Schritt f&uuml;r sinnvoll?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 2: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/rektoreninterviews-teil-2/">Wird sich durch die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren f&uuml;r die Studenten etwas ver&auml;ndern? Beispielsweise beim Mitspracherecht?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 3: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/28/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-3/">Wirtschaftskonzerne beteiligen sich zunehmend finanziell am Universit&auml;tsbetrieb, zum Beispiel durch Stiftungsprofessuren. Ist das ein Finanzierungsmodell f&uuml;r die Zukunft?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 4: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-4/">Die TU Dortmund hat das Referat f&uuml;r Hochschulmarketing eingerichtet. M&uuml;ssen sich Universit&auml;ten heutzutage mehr verkaufen als fr&uuml;her?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 5: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-5/">Was ist ihr Lieblings-Gimmick von Ihrer Universit&auml;t?</a><em></em><em></em></p>
<p style="color: white;">Frage 6: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-6/">Die Universit&auml;tsallianz Metropole Ruhr (UAMR) gibt es seit dem 12. M&auml;rz 2007. Was hat sich seitdem getan?</a></p>
</div>
<p><em><span id="more-85162"></span></em></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em><span style="font-size: small;"></p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Drei Rektoren, drei Antworten - Teil 6</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-6/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Rektoren der Ruhr-Universit&#228;ten in der gro&#223;en Interviewserie der pflichtlektuere: Heute lest ihr, was sie von der Universit&#228;tsallianz halten.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;"><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;"><strong>Kooperation statt Konkurrenz: Die Ruhr-Universit&auml;ten in Dortmund, Duisburg-Essen und Bochum haben sich zu einer Allianz zusammengeschlossen. Das bedeutet f&uuml;r die drei Rektoren, dass sie verst&auml;rkt zusammenarbeiten. H&ouml;chste Zeit f&uuml;r ein, beziehungsweise drei Gespr&auml;che mit ihnen. Wir haben Ursula Gather, Ulrich Radtke und Elmar Weiler getroffen und nachgehakt. </strong><strong>Jeden Tag ver&ouml;ffentlichen wir eine Frage -  und drei Antworten:</strong></span></h2>
<h2><span style="font-size: large;"><span style="font-family: mceinline;">Die Universit&auml;tsallianz Metropole Ruhr (UAMR) gibt es seit dem 12. M&auml;rz 2007. Was hat sich seitdem getan?</span></span></h2>
<p><strong>Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund:</strong></p>
<div id="attachment_85028" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg"><img class="size-full wp-image-85028" title="gather-fotoa" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg" alt="Foto: TU Dortmund" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: TU Dortmund</p></div>
<p>&#8220;In der UAMR kooperieren wir dort, wo es m&ouml;glich ist. Dennoch stehen wir in einigen Bereichen auch im Wettbewerb miteinander. F&uuml;r ein solches Verh&auml;ltnis gibt es das englische Kunstwort „coopetition“ – eine Mischung aus „cooperation“ (Zusammenarbeit) und „competition“ (Wettbewerb).  Die Zusammenarbeit erfolgt zum Beispiel im Rahmen von „Ruhr Campus Hoch Drei“: Studierende k&ouml;nnen als Gasth&ouml;rer Veranstaltungen an den jeweils anderen beiden Partneruniversit&auml;ten belegen. Daneben haben wir 2010 den Physiker Claus Schneider zum ersten UAMR-Professor ernannt. Ein weiteres Beispiel ist die Engineering Unit Ruhr: Hier haben sich die Fakult&auml;ten f&uuml;r Maschinenbau aus Dortmund und Bochum zusammengeschlossen und ihre Schwerpunkte komplement&auml;r zueinander ausgerichtet. Durch die Spezialisierung im Verbund sind die beiden Fakult&auml;ten konkurrenzf&auml;higer.  Auch bei der Internationalisierung kooperieren die drei Ruhrgebietsuniversit&auml;ten: In den USA, Russland und Brasilien haben wir gemeinsame Verbindungsb&uuml;ros, die die UAMR im Ausland vertreten und dort als Austauschpartner bekannt machen sollen. Jede Universit&auml;t hat die Schirmherrschaft f&uuml;r einen der drei Standorte &uuml;bernommen. Die TU Dortmund ist f&uuml;r das B&uuml;ro in New York zust&auml;ndig.<strong>&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #0000ff;"><em><a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-6/2/">N&auml;chste    Seite: Ulrich Radtke, Rektor der Universit&auml;t Duisburg-Essen </a><span style="font-size: small;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-6/2/">→</a></span></em></span></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong><strong> </strong></p>
<p style="color: white;">Frage 1: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/25/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten/">Die Landesregierung hat die Studiengeb&uuml;hren abgeschafft und daf&uuml;r Kompensationsmittel eingef&uuml;hrt. Halten Sie diesen Schritt f&uuml;r sinnvoll?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 2: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/rektoreninterviews-teil-2/">Wird sich durch die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren f&uuml;r die Studenten etwas ver&auml;ndern? Beispielsweise beim Mitspracherecht?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 3: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/28/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-3/">Wirtschaftskonzerne beteiligen sich zunehmend finanziell am Universit&auml;tsbetrieb, zum Beispiel durch Stiftungsprofessuren. Ist das ein Finanzierungsmodell f&uuml;r die Zukunft?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 4: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-4/">Die TU Dortmund hat das Referat f&uuml;r Hochschulmarketing eingerichtet. M&uuml;ssen sich Universit&auml;ten heutzutage mehr verkaufen als fr&uuml;her?</a><em></em><em></em></p>
<p style="color: white;">Frage 5: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-5/">Was ist ihr Lieblings-Gimmick von Ihrer Universit&auml;t?</a><em> </em></p>
</div>
<p><em><span id="more-85139"></span></em> <span style="color: #0000ff;"><em><span style="font-size: small;"></p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Drei Rektoren, drei Antworten - Teil 5</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pflichtlektuere</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Rektoren der Ruhr-Universit&#228;ten in der gro&#223;en Interviewserie der pflichtlektuere: Heute lest ihr, was ihr Lieblings-Uni-Gimmick ist.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;"><strong>Kooperation    statt Konkurrenz: Die Ruhr-Universit&auml;ten in Dortmund, Duisburg-Essen    und Bochum haben sich zu einer Allianz zusammengeschlossen. Das  bedeutet   f&uuml;r die drei Rektoren, dass sie verst&auml;rkt zusammenarbeiten.  H&ouml;chste   Zeit f&uuml;r ein, beziehungsweise drei Gespr&auml;che mit ihnen. Wir  haben Ursula   Gather, Ulrich Radtke und Elmar Weiler getroffen und  nachgehakt. </strong></span><span style="font-size: small;"><strong>Jeden   Tag ver&ouml;ffentlichen wir eine Frage -  und drei Antworten:</strong></span><span style="font-size: small;"><br />
</span></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: large;">Was ist ihr Lieblings-Gimmick von Ihrer Universit&auml;t?</span></strong></h2>
<p><strong>Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund:</strong></p>
<div id="attachment_85028" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg"><img class="size-full wp-image-85028" title="gather-fotoa" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/gather-fotoa.jpg" alt="Foto: TU Dortmund" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: TU Dortmund</p></div>
<p>&#8220;Mein Lieblingsartikel ist die Badeente mit TU-Logo und Doktorhut – ein wirklich nettes Gimmick.&#8221;
</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-5/2/"><span style="color: #0000ff;"><em>N&auml;chste   Seite: Ulrich Radtke, Rektor der Universit&auml;t Duisburg-Essen <span style="font-size: small;">→</span></em></span></a></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #ffffff;"><em><span style="font-size: small;">.</span></em></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #ffffff;"><em><span style="font-size: small;">.</span></em></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em><span style="font-size: small;"><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</span></em></span></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong><em><strong><br />
</strong></em>
</p>
<p style="color: white;">Frage 1: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/25/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten/" target="_blank">Die Landesregierung hat die Studiengeb&uuml;hren abgeschafft und daf&uuml;r Kompensationsmittel eingef&uuml;hrt. Halten Sie diesen Schritt f&uuml;r sinnvoll?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 2: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/rektoreninterviews-teil-2/">Wird sich durch die Abschaffung der Studiengeb&uuml;hren f&uuml;r die Studenten etwas ver&auml;ndern? Beispielsweise beim Mitspracherecht?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 3: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/28/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-3/" target="_blank">Wirtschaftskonzerne beteiligen sich zunehmend finanziell am Universit&auml;tsbetrieb, zum Beispiel durch Stiftungsprofessuren. Ist das ein Finanzierungsmodell f&uuml;r die Zukunft?</a></p>
<p style="color: white;">Frage 4: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/29/01/2012/drei-rektoren-drei-antworten-teil-4/" target="_blank">Die TU Dortmund hat das Referat f&uuml;r Hochschulmarketing eingerichtet. M&uuml;ssen sich Universit&auml;ten heutzutage mehr verkaufen als fr&uuml;her?</a><em><br />
</em></p>
</div>
<p><em></em></p>
<p><em><span id="more-85125"></span></em></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em><span style="font-size: small;"></p>


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