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	<title>pflichtlektüre &#187; Yvonne Grote-Kus</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 17:50:58 +0000</pubDate>
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		<title>Neues Wohnheim f&#252;r die TU</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/neues-studentenwohnheim-an-der-tu-dortmund/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne Grote-Kus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Campus]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

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		<category><![CDATA[doppelte Abiturjahrgänge]]></category>

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		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Semesterbeginn ist es voll geworden auf dem Campus. Das merkt man in den H&#246;rs&#228;len, in der Mensa und beim Thema Wohnen. Nun reagiert das Studentenwerk und plant ein neues Wohnheim.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Die erste Welle der Studentenflut ist mit den doppelten Abiturjahrg&auml;ngen aus Bayern und Niedersachsen zum Anfang dieses Semesters an die TU Dortmund gekommen. Dazu kommt die Aussetzung der Wehrpflicht und des Zivildienstes. Dadurch gibt es noch mehr Studienanf&auml;nger. Und das merkt man &uuml;berall auf dem Campus. Auch bei den Wohnheimpl&auml;tzen ist die Nachfrage gestiegen. Deshalb plant das Studentenwerk ein neues Wohnheim.</strong></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<div class="mceTemp" style="text-align: left;">
<dl id="attachment_86926" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/wohnheim_gardenkamp_neu.jpg"><img class="size-medium wp-image-86926" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/wohnheim_gardenkamp_neu-225x300.jpg" alt="Die Wohnheimanlage &quot;Am Gardenkamp&quot; soll durch das neue Wohnheim erg&auml;nzt werden. Foto: Yvonne Grote-Kus" width="225" height="300" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd" style="text-align: center;">Die Wohnheimanlage &#8220;Am Gardenkamp&#8221; soll durch das neue Wohnheim erg&auml;nzt werden. Foto: Yvonne Grote-Kus</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: left;">Das neue Wohnheim soll auf dem Gel&auml;nde des bereits bestehenden Wohnheims am Gardenkamp in  der N&auml;he vom Campus S&uuml;d gebaut werden. &#8220;Wir haben vor, ein neues Wohnheim f&uuml;r 128 Studierende in Zweiraumwohnungen zu errichten,&#8221; sagt Rainer Szary, Abteilungsleiter Bau und Technik beim Studentenwerk Dortmund. &#8220;Die Wohnungen werden eine Gr&ouml;&szlig;e von 56 bis 67 Quadratmetern haben. Vier Wohnungen werden behindertengerecht sein.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Warten auf das neue Wohnheim</strong></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Derzeit ist das Wohnheim noch in der Planung. Und es wird auch noch einige Zeit dauern, bis es fertig ist. Im Moment l&auml;uft noch die Genehmigungsplanung. &#8220;Wir haben den Bauantrag gestellt und  haben vor, im August in diesem Jahr mit dem Bau zu beginnen,&#8221; sagt Rainer Szary. Zum Wintersemester 2013/2014 sollen dann die ersten Studenten in das neue Wohnheim einziehen k&ouml;nnen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong></strong>Bis dahin bleibt der Andrang auf die Wohnheimpl&auml;tze hoch. Im Moment muss ein Student im Durchschnitt sechs Monate auf einen freien Platz f&uuml;r ein Einzelappartement warten. Auf der Warteliste des Studentenwerks stehen rund 2100 Studenten. Wer also in eines der Wohnheime in Dortmund ziehen m&ouml;chte, muss erstmal ein ganzes Semester &uuml;berbr&uuml;cken und woanders unterkommen oder so lange pendeln.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Ob die 128 Pl&auml;tze in dem neuen Studentenwohnheim ausreichend sein werden, ist unklar. &#8220;Generell w&uuml;rde ich sagen, reicht die Anzahl nicht aus&#8221;, meint Adem Susam, studentisches Mitglied im Verwaltungsrat des Studentenwerks Dortmund. &#8220;Urspr&uuml;nglich sollte auch ein gr&ouml;&szlig;eres Wohnheim an einer anderen Stelle gebaut werden. Das Planungsverfahren ist dann leider aufgrund von amtlichen Absagen gescheitert. Die Kapazit&auml;t, die jetzt an der neuer Stelle erreicht werden soll, h&auml;ngt auch ein bisschen von der Umgebung ab und zus&auml;tzlich ist es auch noch eine Kostenfrage.&#8221; Am Gardenkamp ist nicht gen&uuml;gend Platz, um ein gr&ouml;&szlig;eres Wohnheim zu bauen.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: left;">
<dl id="attachment_86923" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/standort_neues_wohnheim.jpg"><img class="size-medium wp-image-86923" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/standort_neues_wohnheim-300x225.jpg" alt="Hinter einer Baumreihe an der Stockumer Stra&szlig;e soll das neue Studentenwohnheim gebaut werden. Foto: Yvonne Grote-Kus" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd" style="text-align: center;">Hinter einer Baumreihe an der Stockumer Stra&szlig;e soll das neue Studentenwohnheim gebaut werden. Foto: Yvonne Grote-Kus</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Finanzierungsfrage noch offen</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Finanzierung f&uuml;r das geplante neue Wohnheim ist zur Zeit noch nicht gekl&auml;rt. Der Bau soll aus verschiedenen Quellen finanziert werden. &#8220;Wir sind zur Zeit in Gespr&auml;chen mit Banken, um die Finanzierung abzurunden,&#8221; sagt Rainer Szary. &#8220;Wir wollen aber auch &ouml;ffentliche Mittel oder Zusch&uuml;sse nutzen. Wahrscheinlich werden wir verschiedene Zusch&uuml;sse in Anspruch nehmen, vielleicht aus dem Topf energiesparende Ma&szlig;nahmen oder Zusch&uuml;sse f&uuml;r Regenwasserbewirtschaftung, das k&ouml;nnen wir noch nicht so genau sagen. Wir haben allerdings vor, so viel wie m&ouml;glich an Zusch&uuml;ssen zu bekommen.&#8221; Insgesamt werden f&uuml;r den Bau nach derzeitigem Stand 7 Millionen Euro ben&ouml;tigt. Die Finanzierung soll sich in den n&auml;chsten Wochen kl&auml;ren.</p>
<div class="additionallinks" style="text-align: left;">
<p style="color: white; text-align: left;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">Hier reinh&ouml;ren: <a href="http://www.eldoradio.de/podcast/item.php?idx=3094&amp;sel=sendung&amp;selidx=29" target="_blank">Der H&ouml;rfunkbeitrag zum Thema auf eldoradio*</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.stwdo.de/" target="_blank">Die Internetseiten des Studentenwerks Dortmund</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/07/02/2012/neues-studentenwohnheim-an-der-tu-dortmund/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Studenten entwickeln Hilfsmittel f&#252;r Demente</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/20/11/2011/studenten-entwickeln-hilfsmittel-fuer-demente/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/20/11/2011/studenten-entwickeln-hilfsmittel-fuer-demente/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 21:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne Grote-Kus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erleuchtung der Woche]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

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		<category><![CDATA[Folkwang Universität der Künste]]></category>

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		<category><![CDATA[Tanzjacke]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht f&#252;r die Schublade sondern f&#252;r die Praxis forschen: Studenten der Folkwang Universit&#228;t der K&#252;nste in Essen haben Gegenst&#228;nde entwickelt, die in der Therapie von Alzheimer eingesetzt werden sollen.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY"><strong>F&uuml;nf Studenten aus dem Fach Industriedesign haben an der Folkwang Universit&auml;t in Essen im Sommersemester in einem Projekt f&uuml;r Alzheimerpatienten geforscht. Dabei haben sie f&uuml;nf ganz unterschiedliche Produkte entwickelt, mit denen sich die Studenten auch nach dem Abschluss des Seminars noch intensiv besch&auml;ftigen.</strong></p>
<p align="JUSTIFY">
<p align="JUSTIFY">
<div id="attachment_76534" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/antonia_canucia1.jpg"><img class="size-medium wp-image-76534 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/antonia_canucia1-225x300.jpg" alt="Antonia Eggelings Geschirrserie Canucia verzichtet auf Besteck, daf&uuml;r gibts einen Keramikstrohhalm. Foto: Yvonne Grote-Kus." width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Antonia Eggelings Geschirrserie Canucia verzichtet auf Besteck, daf&uuml;r gibts einen Keramikstrohhalm. Foto: Yvonne Grote-Kus.</p></div>
<p>Antonia Eggeling ist eine der Studenten, die an dem Forschungsprojekt mitgearbeitet haben. Sie hat eine Geschirrserie entwickelt, die Alzheimerpatienten das Essen erleichtern soll. &#8220;Canucia hei&szlig;t mein Produkt. Es ist ein Essen ohne Besteck, aber mit allen Sinnen. Wir haben hier ein zweiteiliges Geschirr, mit einem unteren Teil, wo wir Fingerfood oder eine Suppe drin haben, und einem oberen Teil, der wie ein Deckel auf dem Hauptessen ist, wo wir So&szlig;en und Dips drin haben. Die Suppe wird mir einem Strohhalm getrunken,&#8221; erkl&auml;rt Antonia Eggeling ihr Produkt. „Ich habe mich viel mit dem Thema Essen besch&auml;ftigt und habe geguckt, was es da f&uuml;r Patienten mit Demenz f&uuml;r Probleme gibt. Oft treten Schluckst&ouml;rungen auf und sie haben Probleme mit dem Besteck, deshalb gibt&#8217;s bei mir einfach kein Besteck.&#8221;</p>
<p><strong>Soziale Isolation  - f&uuml;r Patienten und Angeh&ouml;rige ein gro&szlig;es Problem</strong></p>
<p align="JUSTIFY">
<p align="JUSTIFY">Von der Idee bis zu der fertigen Geschirrserie war es harte Arbeit f&uuml;r Antonia Eggeling. Zuerst musste sie sich mit ihren Kommilitonen in die Thematik einlesen. &Uuml;ber Demenz wussten die Studenten vorher nicht viel. In der Recherche ist Antonia dann auf das Thema soziale Isolation gesto&szlig;en: &#8220;Soziale Isolation ist ein riesengro&szlig;es Problem bei der Demenz, nicht nur f&uuml;r die Patienten. Denn die Angeh&ouml;rigen haben bei der Pflege einen Fulltimejob und verlieren dadurch jeden gesellschaftlichen Anschluss. Und sie trauen sich nicht mit ihren dementen Angeh&ouml;rigen in die &Ouml;ffentlichkeit.&#8221; Angesichts dieses Problems kam Antonia Eggeling die Idee, ihre Geschirrserie zu einem ganzen Restaurantkonzept zu erweitern. Darauf hat sie dann ihre gesamte Forschung ausgelegt. In der K&uuml;che</p>
<div id="attachment_76546" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/cannuccia_antonia-eggeling.jpg"><img class="size-medium wp-image-76546" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/cannuccia_antonia-eggeling-300x200.jpg" alt="Canucia - eine Geschirrserie, die sich zu einem ganzen Restaurantkonzept entwickeln soll. Foto: Folkwankg Universit&auml;t der K&uuml;nste." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Canucia - eine Geschirrserie, die sich zu einem ganzen Restaurantkonzept entwickeln soll. Foto: Folkwankg Universit&auml;t der K&uuml;nste.</p></div>
<p>eines Pflegeheims in Essen hat sie in der K&uuml;che geholfen, um zu sehen, welche Art von Essen f&uuml;r demente Menschen geeignet ist und welche Probleme es geben kann. Danach hat sie das Modell f&uuml;r ihre zweiteiligen Sch&uuml;sseln inklusive Keramikstrohhalm entwickelt. Vom ersten Styropormodell bis zum fertigen Keramikgeschirr hat Antonia alles selber gemacht. Jetzt wo der Prototyp fertig ist, soll das Konzept auch in die Tat umgesetzt werden: &#8220;Ich m&ouml;chte mein Produkt auf alle F&auml;lle in Altenheimen zeigen,&#8221; sagt Antonia. &#8220;Das w&auml;re dann der kleine Schritt. Und ein gro&szlig;er Schritt w&auml;re ein richtiges Restaurant. Ich m&ouml;chte die Angeh&ouml;rigen und die Patienten aus ihrer sozialen Isolation rausholen, ihnen eine kleine Alltagsflucht damit bieten. Alle sollen das gleiche essen k&ouml;nnen und zwar von dem gleichen Geschirr - ohne dass es Unterschiede gibt und ohne, dass jemand schief angeguckt wird.&#8221;</p>
<p align="JUSTIFY">
<p align="JUSTIFY">Antonias Vision ist, dass es normal wird f&uuml;r Menschen mit und ohne Demenz zusammen in einem Restaurant zu essen. Wo alle ohne Besteck essen und wo selbst die Kellner wissen, wie sie mit dementen G&auml;sten umgehen m&uuml;ssen. Sie m&ouml;chte die Idee nicht ganz in der Versenkung verschwinden lassen, auch wenn es nicht sofort mit dem Restaurant klappt. Deshalb hat Antonia schon einen Kontakt zu einem Pflegeheim in Essen aufgebaut, wo sie Canucia als eine Alternative f&uuml;r das normale Geschirr mir normalem Besteck vorstellen m&ouml;chte.</p>
<p align="JUSTIFY"><strong>Musik regt auch demente Menschen zur Bewegung an</strong></p>
<p align="JUSTIFY">
<div id="attachment_76535" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/lee_tanzjacke.jpg"><img class="size-medium wp-image-76535" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/lee_tanzjacke-300x225.jpg" alt="lee_tanzjacke" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Eunkyoung Lee hat eine Tanzjacke entwickelt, die demente Menschen zur Bewegung animieren soll. Foto: Yvonne Grote-Kus</p></div>
<p align="JUSTIFY">Ganz soweit ist Eunkyoung Lee mit ihrem Produkt noch nicht. Sie hat die Tanzjacke &#8220;Monami&#8221; entwickelt. Es ist eine Jacke aus d&uuml;nnem Stoff, die &uuml;ber die normale Kleidung gezogen werden kann. In die Jacke ist ein Mp3 Player integriert, der Rythmusinstrumente wiedergibt. Dazu sind Zonen in den Stoff eingelassen, die als Kontakte dienen. Wenn man die Jacke tr&auml;gt und zum Beispiel eine Trommel erklingt, soll der Tr&auml;ger animiert werden sich mit der Hand im Takt des Instruments leicht auf den Bauch zu schlagen. Auch das soll Alzheimerpatienten helfen. &#8220;Musiktherapie ist eine gute M&ouml;glichkeit um Menschen mit Alzheimer zu aktivieren,&#8221; erkl&auml;rt Eunkyoung Lee die Erkenntnisse ihrer Forschung. &#8220;Auf Knopfdruck starten die Rhythmusinstrumente auf dem Mp3 Player und durch die Vibrationen werden Menschen stimuliert und fangen automatisch an sich zu bewegen oder zu tanzen. Dadurch k&ouml;nnen auch Alzheimerpatienten mit anderen Menschen zusammen musizieren.&#8221;</p>
<p align="JUSTIFY">
<p align="JUSTIFY">Ihre Erkenntnisse hat die Studentin aus ihrer Recherche in B&uuml;chern und das Analysieren von Videos aus Sitz-Tanzgruppen in Pflegeheimen gewonnen. An Patienten testen konnte sie ihre Jacke bisher nicht. Aber sie hofft, dass die Tanzjacke eines Tages wirklich produziert werden kann. Deshalb arbeitet Eunkyoung Lee auch jetzt nach Abschluss des Projekt noch weiter an ihrem Prototyp. Denn bisher ist der Mp3 Player noch nicht programmiert. Das soll sich aber bald &auml;ndern, damit die Jacke auch wirklich funktioniert.</p>
<p align="JUSTIFY">
<p align="JUSTIFY">Die Folkwankg Universit&auml;t der K&uuml;nste hat bereits in der Vergangenheit mit Firmen zusammengearbeitet, die Projekte von den Studenten gekauft oder zusammen mit ihnen weiter erforscht haben. Genau das erhoffen sich auch Antonia Eggeling und Eunkyoung Lee, damit das Leben mit Demenz sowohl f&uuml;r Betroffene als auch Angeh&ouml;rige leichter und angenehmer werden kann.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">eldoradio*: <a href="http://www.eldoradio.de/podcast/item.php?idx=2973&amp;sel=sendung&amp;selidx=29" target="_blank">Der H&ouml;rfunkbeitrag zum Thema</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.folkwang-uni.de/de/home/hochschule/aktuell/" target="_blank">Folkwang Universit&auml;t der K&uuml;nste</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/20/11/2011/studenten-entwickeln-hilfsmittel-fuer-demente/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ferienkinder erleben eldoradio*</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/06/11/2011/ferienkinder-erleben-eldoradio/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/06/11/2011/ferienkinder-erleben-eldoradio/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 12:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne Grote-Kus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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		<category><![CDATA[Herbstferien]]></category>

		<category><![CDATA[Institut für Journalistik]]></category>

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		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Radio zum Anfassen und Mitmachen: Das haben 26 Kinder aus der Ferienbetreuung der KITA an der TU Dortmund erlebt - beim Besuch des Campusradios eldoradio*.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY">
<p align="JUSTIFY"><strong>Das hat das Campusradio der TU Dortmund noch nicht erlebt: 26 Kinder wuseln am Morgen neugierig durch die Redaktion. Es sind Herbstferien und die Kleinen werden in der Ferienbetreuung der Universit&auml;t betreut. Da sorgt ein Ausflug zu eldoradio* f&uuml;r jede Menge Abwechslung.</strong></p>
<p align="JUSTIFY">
<p align="JUSTIFY">So richtig wussten die Ferienkinder nicht, was Radio ist. „Da braucht man Musik&#8221; und: „Da wird viel Quatsch erz&auml;hlt&#8221;, antworteten die Kinder auf die Frage von Lisa Griesing, Leiterin der Lehrredaktion H&ouml;rfunk am Institut f&uuml;r Journalistik. Bei eldoradio* haben die Kids aber schnell gelernt, was Radio ist, und durften nicht nur selbst vor&#8217;s Mikro im Studio A, sondern auch mit Aufnahmeger&auml;ten raus auf den Campus.</p>
<p align="JUSTIFY">Radio zum Anfassen und Mitmachen also, dokumentiert in dieser Audioslideshow&#8230;</p>
<p align="JUSTIFY">
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.pflichtlektuere.com/06/11/2011/ferienkinder-erleben-eldoradio/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>


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		</item>
		<item>
		<title>Forschungszentrum INVITE er&#246;ffnet</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/27/09/2011/forschungszentrum-invite-eroeffnet/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/27/09/2011/forschungszentrum-invite-eroeffnet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 14:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne Grote-Kus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Bayer Technology Services GmbH]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Eröffnung]]></category>

		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

		<category><![CDATA[Forschungszentrum INVITE]]></category>

		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

		<category><![CDATA[Leverkusen]]></category>

		<category><![CDATA[Prof. Ursula Gather]]></category>

		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Leverkusen/ Dortmund. Die TU Dortmund und die Bayer Technology Services GmbH (BTS) haben am Montag das Forschungszentrum INVITE im Chempark Leverkusen er&#246;ffnet. In dem Forschungszentrum sollen effiziente und ressourcenschonende Produktionskonzepte f&#252;r die Zukunft entwickelt werden.
Bei INVITE sollen Branchen&#252;bergreifende Forschungsprojekte unter Anderem zu neuen Herstellungsmethoden f&#252;r die Biotechnologie oder Anlagen f&#252;r Chemiefabriken stattfinden. Die Ergebnisse der [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leverkusen/ Dortmund. Die TU Dortmund und die Bayer Technology Services GmbH (BTS) haben am Montag das Forschungszentrum INVITE im Chempark Leverkusen er&ouml;ffnet. In dem Forschungszentrum sollen effiziente und ressourcenschonende Produktionskonzepte f&uuml;r die Zukunft entwickelt werden.</strong></p>
<p>Bei INVITE sollen Branchen&uuml;bergreifende Forschungsprojekte unter Anderem zu neuen Herstellungsmethoden f&uuml;r die Biotechnologie oder Anlagen f&uuml;r Chemiefabriken stattfinden. Die Ergebnisse der Forschungsprojekte sollen sowohl in der Wirtschaft umgesetzt werden, als auch Studenten in ihrer Ausbildung helfen. &#8220;Mit INVITE gelingt der Schulterschluss: Die TU Dortmund und Industriepartner k&ouml;nnen nun neuartige Technologien noch effizienter entwickeln - und zwar unter realen Produktionsbedingungen. Auch unsere Studierenden profitieren von INVITE durch praxisbezogene Lehrveranstaltungen und Projektarbeit vor Ort&#8221;, sagte Prof. Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund zur Bedeutung der Kooperation mit dem Bayer-Konzern.</p>
<p>Das Projekt wurde mit insgesamt 6,5 Millionen Euro gef&ouml;rdert. Allein f&uuml;nf Millionen Euro kamen aus dem Konjunkturpaket II, das 2009 von der Bundesregierung beschlossen wurde.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>RUB-Gr&#252;ndungsmitglied Mikat verstorben</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/27/09/2011/rub-gruendungsmitglied-mikat-verstorben/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/27/09/2011/rub-gruendungsmitglied-mikat-verstorben/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 14:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne Grote-Kus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[CDU]]></category>

		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>

		<category><![CDATA[Gründungsmitglied]]></category>

		<category><![CDATA[Kultusminister]]></category>

		<category><![CDATA[Paul Mikat]]></category>

		<category><![CDATA[Prof. Dr. Elmar Weiler]]></category>

		<category><![CDATA[RUB]]></category>

		<category><![CDATA[Tod]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[verstorben]]></category>

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		<description><![CDATA[D&#252;sseldorf/ Bochum. Einer der Gr&#252;ndungsv&#228;ter der Ruhr-Universit&#228;t Bochum (RUB), Paul Mikat, ist vertsorben. Er starb am 24. September im Alter von 86 Jahren in einem Krankenhaus in D&#252;sseldorf. 
Paul Mikat war von 1962 bis 1966 nordrhein-westf&#228;lischer Kultusminister f&#252;r die CDU. Ab 1962 war der katholische Theologe und Jurist Mitglied im Gr&#252;ndungsausschuss der RUB. &#8220;Wir sind [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>D&uuml;sseldorf/ Bochum. Einer der Gr&uuml;ndungsv&auml;ter der Ruhr-Universit&auml;t Bochum (RUB), Paul Mikat, ist vertsorben. Er starb am 24. September im Alter von 86 Jahren in einem Krankenhaus in D&uuml;sseldorf. </strong></p>
<p>Paul Mikat war von 1962 bis 1966 nordrhein-westf&auml;lischer Kultusminister f&uuml;r die CDU. Ab 1962 war der katholische Theologe und Jurist Mitglied im Gr&uuml;ndungsausschuss der RUB. &#8220;Wir sind tief betroffen. Paul Mikats Wirken in Wissenschaft und Politik war au&szlig;erordentlich breit und ist bis heute sp&uuml;rbar. Die Ruhr-Universit&auml;t hat ihm Vieles zu verdanken&#8221;, sagte der Rektor der Ruhr-Universit&auml;t Bochum, Prof. Dr. Elmar Weiler zum Tode von Paul Mikat.</p>
<p>Paul Mikat war von 1965 bis 1990 als Professor an der Juristischen Fakult&auml;t der RUB t&auml;tig und wurde 2009 mit der Ehrenb&uuml;rgerw&uuml;rde der RUB f&uuml;r seine Verdienste um die Universit&auml;t ausgezeichnet. Au&szlig;erdem erhielt er neben zahlreichen anderen Auszeichnungen die Ehrendoktorw&uuml;rde an den Universit&auml;ten Dortmund und D&uuml;sseldorf. Im Zeitraum von 1969 bis 1987 war der CDU Politiker Mitglied des Deutschen Bundestages als Justiziar der CDU/CSU Fraktion sowie Mitglied des Fraktionsvorstandes.</p>


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		<title>Gr&#252;ne fordern striktes Rauchverbot</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne Grote-Kus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Andrea Rupprath]]></category>

		<category><![CDATA[Bündnis 90/ Die Grünen]]></category>

		<category><![CDATA[Gesetztesänderung]]></category>

		<category><![CDATA[Landesregierung]]></category>

		<category><![CDATA[Nichtraucherschutzgesetz]]></category>

		<category><![CDATA[NRW]]></category>

		<category><![CDATA[Rauchverbot]]></category>

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		<description><![CDATA[D&#252;sseldorf. B&#252;ndnis 90/ Die Gr&#252;nen wollen ein striktes Rauchverbot in NRW durchsetzen. Nach dem Vorbild des Nichtraucherschutzes in Bayern soll k&#252;nftig in allen Gastst&#228;tten das Rauchen verboten werden. Au&#223;erdem sollen die bestehenden Ausnahmeregelungen abgeschafft werden. Das geht aus einem Leitantrag des Landesvorstands der Gr&#252;nen in NRW hervor. Ziel der Gr&#252;nen ist es vor allem Mitarbeiter [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>D&uuml;sseldorf. B&uuml;ndnis 90/ Die Gr&uuml;nen wollen ein striktes Rauchverbot in NRW durchsetzen. Nach dem Vorbild des Nichtraucherschutzes in Bayern soll k&uuml;nftig in allen Gastst&auml;tten das Rauchen verboten werden. Au&szlig;erdem sollen die bestehenden Ausnahmeregelungen abgeschafft werden. Das geht aus einem Leitantrag des Landesvorstands der Gr&uuml;nen in NRW hervor. Ziel der Gr&uuml;nen ist es vor allem Mitarbeiter von Gastronomiebetrieben und Kinder und Jugendlicher besser vor Passivrauchen zu sch&uuml;tzen.</strong></p>
<p>Die Forderungen der Gr&uuml;nen nach einem besseren Schutz f&uuml;r Nichtraucher beruhen auf dem Ergebnis eines von der Rot-Gr&uuml;nen Landesregierung erstellten Evaluationsberichts &uuml;ber die Wirksamkeit des Nichtraucherschutzgesetzes. Demnach sei der Schutz vor Passivrauchen in Gastst&auml;tten nicht ausreichend, da es zu viele Ausnahmeregelungen gebe. &#8220;Dadurch ist das Nichtraucherschutzgesetz l&ouml;chrig und wettbewerbsverzerrend&#8221;, sagte Andrea Rupprath, Pressesprecherin von B&uuml;ndnis 90/ Die Gr&uuml;nen in NRW gegen&uuml;ber pflichtlektuere.com.</p>
<p>Aktuell ist es laut dem Nichtraucherschutzgesetz NRW zum Beispiel erlaubt Raucherr&auml;ume in Gastst&auml;tten oder ganze Raucherclubs einzurichten, in Gastst&auml;tten mit nur einem Raum unter 75 qm Fl&auml;che und ohne zubereitete Speisen darf weiter geraucht werden, ebenso in Festzelten und zum Teil bei Sportveranstaltungen. Durch die zahlreichen Ausnahmen hat NRW zur Zeit das liberalste Nichtraucherschutzgesetz in Deutschland.</p>
<p>Die Gesetztes&auml;nderung zur Versch&auml;rfung des Nichtraucherschutzgesetzes soll auf dem Landesparteitag von B&uuml;ndnis 90 / Die Gr&uuml;nen am 08. Oktober in Essen beschlossen werden. Bereits im Koalitionsvertrag 2010 wurde mit der SPD beschlossen, dass der Nichtraucherschutz in NRW gest&auml;rkt werden soll.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.gruene-nrw.de/fileadmin/user_upload/landesverband/gruene-nrw/partei/lpr/11-10_LPR-Essen/antraege/LPR-Antrag_NichtraucherInnenschutz.pdf" target="_blank">Der Leitantrag der Gr&uuml;nen</a></p>
</div>


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		<title>Universit&#228;t im Web 2.0</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/26/09/2011/universitaet-im-web-20/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/26/09/2011/universitaet-im-web-20/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 12:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne Grote-Kus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

		<category><![CDATA[Cloud]]></category>

		<category><![CDATA[Dozenten]]></category>

		<category><![CDATA[Iversity]]></category>

		<category><![CDATA[Jonas Liepmann]]></category>

		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

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		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin. Die Universit&#228;t im Web 2.0 - ab heute ist das f&#252;r alle Studenten und Lehrenden m&#246;glich. Mit dem Projekt &#8221;iversity&#8221; hat eine internationale Initiative aus zwanzig Hochschulabsolventen ein cloud-basiertes Netzwerk ins Leben gerufen.
Auf iversity.org k&#246;nnen Dozenten Seiten zu ihren Seminaren erstellen und Materialien hochladen. Studenten k&#246;nnen sich auf der Seite vernetzen und sich mit [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin. Die Universit&auml;t im Web 2.0 - ab heute ist das f&uuml;r alle Studenten und Lehrenden m&ouml;glich. Mit dem Projekt &#8221;iversity&#8221; hat eine internationale Initiative aus zwanzig Hochschulabsolventen ein cloud-basiertes Netzwerk ins Leben gerufen.</strong></p>
<p>Auf iversity.org k&ouml;nnen Dozenten Seiten zu ihren Seminaren erstellen und Materialien hochladen. Studenten k&ouml;nnen sich auf der Seite vernetzen und sich mit anderen Studierenden austauschen. Durch &#8220;social reading&#8221; zum Beispiel k&ouml;nnen Studenten unabh&auml;ngig von Zeit und Ort zusammenarbeiten und unter anderem direkt in Dokumenten Kommentare schreiben. &#8220;Wir kn&uuml;pfen an die urspr&uuml;ngliche Vision des World Wide Webs an: den Austausch und die Vernetzung von Wissen innerhalb der akademischen Community zu erleichtern,&#8221; erl&auml;utert Jonas Liepmann, Gr&uuml;nder von iversity.</p>
<p>Das Projekt wurde bereits w&auml;hrend der Testphase von mehr als 11.000 Usern genutzt. Unterst&uuml;tzt wird die &#8221;iversity&#8221; unter anderem von dem &#8221;Fr&uuml;hphasenfonds Brandenburg&#8221; und &#8221;bmp media investors&#8221;.</p>
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<p> < ![endif]--></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.iversity.org/" target="_blank">iversity</a></p>
</div>


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		<title>UDE: Planspiel am IBB</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/26/09/2011/ude-planspiel-am-ibb/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 11:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne Grote-Kus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Christian K. Karl]]></category>

		<category><![CDATA[IBB]]></category>

		<category><![CDATA[Institut für Baubetrieb und Baumanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Planspiel]]></category>

		<category><![CDATA[UDE]]></category>

		<category><![CDATA[Universität Duisburg-Essen]]></category>

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		<description><![CDATA[Duisburg/ Essen. Das Institut f&#252;r Baubetrieb und Baumanagement (IBB) der Universit&#228;t Duisburg-Essen entwickelt ein Online-Planspiel f&#252;r seine Studenten. Mit dem Spiel „Chameleon - The International Construction Management Simulation&#8221; sollen die Studierenden besser auf ihre sp&#228;tere Arbeit auf dem internationalen Markt der Baubranche vorbereitet werden.
In dem Planspiel soll es verschiedene Ausschreibungen f&#252;r verschiedene Bauten, wie Wohnh&#228;user [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Duisburg/ Essen. Das Institut f&uuml;r Baubetrieb und Baumanagement (IBB) der Universit&auml;t Duisburg-Essen entwickelt ein Online-Planspiel f&uuml;r seine Studenten. Mit dem Spiel „Chameleon - The International Construction Management Simulation&#8221; sollen die Studierenden besser auf ihre sp&auml;tere Arbeit auf dem internationalen Markt der Baubranche vorbereitet werden.</strong></p>
<p>In dem Planspiel soll es verschiedene Ausschreibungen f&uuml;r verschiedene Bauten, wie Wohnh&auml;user oder Industriegeb&auml;ude geben. Innerhalb des Spiels m&uuml;ssen die Studierenden unter anderem aktuelle Preisentwicklungen am Markt f&uuml;r Baumaterialien, wie Stahl und Beton ber&uuml;cksichtigen, sowie die Lohnentwicklungen. Au&szlig;erdem m&uuml;ssen sie die Risiken am Markt einsch&auml;tzen und darauf eingehen.</p>
<p>Das Planspiel soll eine Weiterentwicklung des bereits am Institut existierenden Brettspiels  „Construction Giant&#8221; sein. „Chameleon wird in englischer Sprache gespielt und richtet sich ganz nach seinem Anwender. Je nach Semester existieren verschiedene Schwierigkeitsstufen und unterschiedliche Projektl&auml;ngen - ich kann &uuml;ber zwei bis drei Tage, aber auch &uuml;ber ein ganzes Semester simulieren&#8221;, erkl&auml;rte der Leiter und Entwickler des Projekts Christian Karl.</p>
<p>Unterst&uuml;tzt wird die Entwicklung von „Chameleon&#8221; von den US Universit&auml;ten „Georgia Institute of Technology&#8221; und der „Stanford University&#8221;. Au&szlig;erdem wird das Projekt finanziell vom Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD) mit rund 14.000 Euro gef&ouml;rdert.</p>


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		<title>Bachelorabschluss setzt sich durch</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/26/09/2011/bachelorabschluss-setzt-sich-durch/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 11:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne Grote-Kus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Abschlüsse]]></category>

		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>

		<category><![CDATA[Bologna-Reform]]></category>

		<category><![CDATA[Diplom]]></category>

		<category><![CDATA[Hochschulreform]]></category>

		<category><![CDATA[Magister]]></category>

		<category><![CDATA[statistisches Bundesamt]]></category>

		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiesbaden. Zum ersten Mal seit der Bologna-Reform gab es im Pr&#252;fungsjahr 2010 an deutschen Hochschulen mehr Absolventen mit einem Bachelorabschluss als mit einem traditionellen Magister- oder Diplomabschluss. Das hat das Statistische Bundesamt bekanntgegeben.
Laut der Statistik haben 31% der Hochschulabsolventen im Wintersemester 2009/10 und Sommersemester 2010 einen Bachelorabschluss erworben. Dagegen haben nur noch 29% der Absolventen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wiesbaden. Zum ersten Mal seit der Bologna-Reform gab es im Pr&uuml;fungsjahr 2010 an deutschen Hochschulen mehr Absolventen mit einem Bachelorabschluss als mit einem traditionellen Magister- oder Diplomabschluss. Das hat das Statistische Bundesamt bekanntgegeben.</strong></p>
<p>Laut der Statistik haben 31% der Hochschulabsolventen im Wintersemester 2009/10 und Sommersemester 2010 einen Bachelorabschluss erworben. Dagegen haben nur noch 29% der Absolventen einen Diplom- oder Magisterabschluss gemacht. Damit nahmen die traditionellen Abschl&uuml;sse im Vergleich zum Pr&uuml;fungsjahr 2009 um 8% ab. Insgesamt hat sich die Anzahl der Bachelorabschl&uuml;sse im Vergleich zum Vorjahr um 56% erh&ouml;ht, die Zahl der Masterabschl&uuml;sse um 28%. „Damit wirkt sich die im Zuge der Bologna-Reform eingef&uuml;hrte Umstellung auf die gestuften Studieng&auml;nge nun deutlich auch auf die Abschl&uuml;sse aus,&#8221; so das Statistische Bundesamt.</p>
<p>Die Hochschulreform war 1998 durch die Bildungsminister von Gro&szlig;britannien, Frankreich, Italien und Deutschland angesto&szlig;en worden. Ziel der Reform ist es, international anerkannte Abschl&uuml;sse zu schaffen. 1999 wurde die Bologna-Erkl&auml;rung zur Umstrukturierung der Hochschulabschl&uuml;sse bereits von 30 europ&auml;ischen Staaten, darunter auch Deutschland, unterzeichnet. Mittlerweile sind 47 Staaten am Bologna-Prozess beteiligt.</p>


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		</item>
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		<title>Theater-Check: Erz&#228;hltheater und M&#228;rchenb&#252;hne</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/10/09/2011/theater-check-erzaehltheater-und-maerchenbuehne/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/10/09/2011/theater-check-erzaehltheater-und-maerchenbuehne/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 13:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne Grote-Kus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Theatercheck]]></category>

		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>

		<category><![CDATA[Aplerbeck]]></category>

		<category><![CDATA[Daria Nitschke]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Erzähltheater]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<category><![CDATA[Orient]]></category>

		<category><![CDATA[Puppen]]></category>

		<category><![CDATA[Puppentheater]]></category>

		<category><![CDATA[Theater]]></category>

		<category><![CDATA[Wasserschloss Haus Rodenberg]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#228;rchen f&#252;r Erwachsene, Musik Gesang und Puppentheater f&#252;r Kinder – das Alles bringt die K&#252;nstlerin Daria Nitschke allein in ihrem kleinen Theater auf die B&#252;hne.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zauberhafte Geschichten und M&auml;rchen aus 1001 Nacht: Daria Nitschke entf&uuml;hrt die Besucher ihres Theaters in fremde Welten. Sie erz&auml;hlt M&auml;rchen – doch nicht nur f&uuml;r Kinder, sondern auch speziell f&uuml;r Erwachsene. Die 45-j&auml;hrige Dortmunderin ist Inhaberin des Erz&auml;hltheaters, einer kleinen freien B&uuml;hne in Dortmund-Aplerbeck. Unterst&uuml;tzt von Gastmusikern bespielt sie die B&uuml;hne in Eigenregie.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_70842" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/08/online_nitschke_pinel_sternenmantelfoto-jennifer-grasshoff.jpg"><img class="size-medium wp-image-70842" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/08/online_nitschke_pinel_sternenmantelfoto-jennifer-grasshoff-200x300.jpg" alt="Daria Nitschke holt sich gerne musikalische Unterst&uuml;tzung f&uuml;r ihre Programme, wie den franz&ouml;sischen Musiker Raphael Pinel. Foto: Jennifer Grasshoff." width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Daria Nitschke holt sich gerne musikalische Unterst&uuml;tzung f&uuml;r ihre Programme, wie den franz&ouml;sischen Musiker Raphael Pinel. Foto: Jennifer Grasshoff.</p></div>
<p>Erwachsene f&uuml;r M&auml;rchen zu begeistern, das ist nicht so einfach. Das wei&szlig; auch Daria Nitschke.  „Der Froschk&ouml;nig, Rapunzel oder Aschenputtel, da denken Erwachsene bei M&auml;rchen als erstes dran. Aber die erz&auml;hle ich nicht,“ sagt Daria Nitschke deutlich. „Ich erz&auml;hle gerne originelle, unterhaltsame, &uuml;berlieferte Geschichten aus aller Welt. Zum Beispiel auch aus dem Orient. Das sind zum Teil l&auml;ngere Geschichten, aber auch Anekdoten, die einfach sch&ouml;n zum Zuh&ouml;ren sind.“ Und das besondere am Erz&auml;hltheater ist dabei, dass Daria Nitschke nicht spielt, sondern erz&auml;hlt und dabei mit Hilfe ihrer ausgebildeten Stimme in die verschiedenen Rollen schl&uuml;pft. Begleitet werden ihre Erz&auml;hlungen von Musik oder auch Gesang, sowohl von Daria Nitschke selbst, als auch von Gastk&uuml;nstlern wie zum Beispiel dem franz&ouml;sischen Musiker Raphael Pinel, der drei verschiedene Instrumente spielt, die Konzertina, die keltische Harfe und die Tin-Whistle, eine traditionelle irische Fl&ouml;te.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><strong><br />
</strong></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;">
<p><strong><span style="color: #ffffff;">Hier reinh&ouml;ren:</span></strong><span style="color: #ffffff;"> <span style="color: #ffffff;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/08/geschichte.mp3">Diese gerade einmal etwas mehr als eine Minute lange Geschichte aus Daria Nitschkes Programm handelt von einer Frau und einem Mann auf dem Weg zu einem Markt, inklusive einer Ziege, einem Kessel und der Liebe.</a></span></span></div>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><strong>Von der gelernten P&auml;dagogin wohl &uuml;berlegt zur Theaterbesitzerin</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
<p>Eigentlich hat Daria Nitschke P&auml;dagogik studiert und auch viele Jahre als P&auml;dagogin gearbeitet. Mit dem eigenen Theater hat sie sich dann vor elf Jahren einen Traum verwirklicht. „Ich fand die Idee von einem kleinen Theater immer sehr interessant,“ erz&auml;hlt sie. „Aber ich habe mich erst sehr lange damit besch&auml;ftigt, ob das wirtschaftlich &uuml;berhaupt eine Chance h&auml;tte Ich habe w&auml;hrend meiner festangestellten T&auml;tigkeit schon Angebote geschrieben um erst einmal zu schauen wie das hier in Dortmund angenommen wird und ob sich das lohnen k&ouml;nnte.“ Schlie&szlig;lich hat sie den Schritt gewagt, sich mit dem kleinen Theater selbst&auml;ndig zu machen. Auch wenn es f&uuml;r viele kleine B&uuml;hnen schwierig ist zu &uuml;berleben, Daria Nitschke schafft es. Ganz ohne staatliche Subventionen unterh&auml;lt sie ihre B&uuml;hne im Wasserschloss Haus Rodenberg in Dortmund Aplerbeck.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
<div id="attachment_70841" class="wp-caption alignleft" style="width: 282px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/08/online_maerchenbuehnepuppenfoto-peter-otworowski.jpg"><img class="size-medium wp-image-70841" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/08/online_maerchenbuehnepuppenfoto-peter-otworowski-272x300.jpg" alt="Daria Nitschke schreibt fast alle Geschichten selber, die sie in ihrem Puppentheater spielt. Foto: Peter Otworowski." width="272" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Daria Nitschke schreibt fast alle Geschichten selber, die sie in ihrem Puppentheater spielt. Foto: Peter Otworowski.</p></div>
<p>Neben dem Erz&auml;hltheater bietet sie dort regelm&auml;&szlig;ig in der M&auml;rchenb&uuml;hne Puppentheater f&uuml;r Kinder an. Auch dieses Programm stemmt sie ganz alleine. Viele der Geschichten, die sie dort spielt, hat sie selber geschrieben. Und in allen Geschichten bezieht Daria Nitschke die kleinen Zuschauer mit ein. Die Kinder werden zum Singen und zum Teil auch zum Mitspielen animiert. Es scheint eine ganz besondere Herausforderung zu sein, neben Theater f&uuml;r Erwachsene auch Theater f&uuml;r Kinder zu spielen. Daria Nitschke f&auml;llt dieser Spagat aber nicht schwer: „Mir macht das einfach beides Spa&szlig;, das freie Erz&auml;hlen f&uuml;r Erwachsene, lebendig in verschiedenen Rollen und das Puppenspielen f&uuml;r Kinder, die Stimmen zu wechseln und jeder Figur dann auch eine entsprechende Stimme zu geben.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
<div class="additionallinks">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><span style="color: #ffffff;"><strong>Hier reinh&ouml;ren: </strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/08/kindergeschichte.mp3">Die tierischen Freunde Andreas Maus, Igelbert Kratz und das Schweinchen Dickie Tam gehen zusammen auf Schatzsuche.</a></span></p>
<p style="color: white;">
</div>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><strong>Die Stimme ist das wichtigste Instrument</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">
<p>Dennoch musste Daria Nitschke auch viel an sich arbeiten, um diesen Erfolg zu erreichen. Denn sowohl beim Erz&auml;hltheater als auch beim Puppentheater ist die Stimme eines der wichtigsten Elemente. „Es ist nat&uuml;rlich wichtig, dass man seine Stimme und die Art des Erz&auml;hlens ausbildet. Und das habe ich auch getan. Ich habe eine Erz&auml;hlerausbildung</p>
<div id="attachment_70840" class="wp-caption alignright" style="width: 289px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/08/online_daria_nitschke_portraetkleinfoto-jennifer-grasshoff.jpg"><img class="size-medium wp-image-70840" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/08/online_daria_nitschke_portraetkleinfoto-jennifer-grasshoff-279x300.jpg" alt="Um ihre Stimme zu perfektionieren hat Daria Nitschke eine Ausbildung als Erz&auml;hlerin gemacht. Foto: Jennifer Grasshoff." width="279" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Um ihre Stimme zu perfektionieren hat Daria Nitschke eine Ausbildung als Erz&auml;hlerin gemacht. Foto: Jennifer Grasshoff.</p></div>
<p>gemacht und sehr stark an meiner Stimme gearbeitet.“ Aber ein gewisses Talent geh&ouml;rt auch dazu. „Man braucht schon ein gutes Gesp&uuml;r daf&uuml;r, welche Geschichten f&uuml;r Kinder geeignet sind und welche Geschichten Kinder auch lieben. Und bei Erwachsenen muss man die Herausforderung annehmen, sich vor Publikum hinzustellen und frei zu erz&auml;hlen. Und auch schauspielerisches Talent muss man da haben.“</p>
<p>Mittlerweile gibt Daria Nitschke sogar selber Seminare, in denen sie Menschen zeigt, wie man Puppentheater spielt oder M&auml;rchen erz&auml;hlt. Auch von Schulen und Kinderg&auml;rten wird sie engagiert, um Kindern Theater und Musik n&auml;her zu bringen. Eine zus&auml;tzliche Einnahmequelle f&uuml;r das kleine Theater. Und das macht es Daria Nitschke auch einfacher, ihr au&szlig;ergew&ouml;hnliches Theaterprojekt auch in Krisenzeiten der Kunst wirtschaftlich zu betreiben und sich mit ihrem Traum ihren Lebensunterhalt zu verdienen.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.die-maerchenbuehne.de/" target="_blank">Das Erz&auml;hltheater und die M&auml;rchenb&uuml;hne</a></p>
</div>


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			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/10/09/2011/theater-check-erzaehltheater-und-maerchenbuehne/feed/</wfw:commentRss>
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