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	<title>pflichtlektüre &#187; Vivien Schuetz</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 17:50:58 +0000</pubDate>
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		<title>Rektorengespr&#228;ch: Wenige Studenten, viele Fragen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/16/04/2012/wenige-studenten-viele-fragen/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/16/04/2012/wenige-studenten-viele-fragen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 17:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vivien Schuetz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Studenten fragen, Rektoren antworten: Die AStA-Fragestunde soll f&#252;r Transparenz sorgen. Der Andrang war &#252;berschaubar. Das gro&#223;e Thema: Die Seminarplatzvergabe in der Germanistik. 


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommunikation ist alles. Deswegen hat der AStA der TU am Montag erneut die Veranstaltung „Setz dich ein!&#8221; organisiert: Studenten konnten Rektorin Ursula Gather und Prorektor Metin Tolan konkrete Fragen stellen und ihre Kritik an den Studienbedingungen &auml;u&szlig;ern. Eigentlich eine gute Sache: Nur kaum ein Student wusste davon.</strong></p>
<p>Viele Sitze blieben leer. Bei der Veranstaltung &#8220;Setz dich ein!&#8221; war der H&ouml;rsaal 2 in der Emil-Figge 50 nicht einmal zur H&auml;lfte gef&uuml;llt. Nur knapp 50 Studenten kamen zur Gespr&auml;chsrunde mit dem Rektorat. &#8220;Dann haben die Studenten wohl keine Probleme&#8221;, mutma&szlig;te Prorektor Tolan vor der Veranstaltung. Der Grund f&uuml;r die mangelnde Beteiligung war aber wohl ein anderer: Der AStA hatte kaum Werbung f&uuml;r die Veranstaltung gemacht. Lediglich auf der AStA-Homepage des gab es eine kleine Mitteilung. Flyer wurden erst kurz vor der Veranstaltung am Montagmorgen verteilt.</p>
<div id="attachment_92162" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/_dsc0075.jpg"><img class="size-medium wp-image-92162" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/_dsc0075-300x199.jpg" alt="Erst nach Beginn der Veranstaltung trudelten die Studenten ein." width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Erst nach Beginn der Veranstaltung trudelten die Studenten ein.</p></div>
<p>Die Begr&uuml;ndung vom AStA: Man habe erst am Donnerstag die Zusage f&uuml;r den H&ouml;rsaal bekommen. &#8220;Davor hat es einfach keinen Sinn gemacht, Flyer zu drucken, so ganz ohne Raumnummer. Und als wir dann den Raum sicher hatten, kamen noch Probleme mit dem Drucker dazu und wir konnten die Flyer nicht rechtzeitig drucken. Das ist einfach bl&ouml;d gelaufen&#8221;, erkl&auml;rt AStA-Vorsitzender Marc H&ouml;vermann. Das fanden viele der anwesenden Studenten schade. &#8220;Es w&auml;ren sicher viel mehr Leute gekommen. Es gibt schlie&szlig;lich gro&szlig;en Gespr&auml;chsbedarf&#8221;, sagte eine der Anwesenden.</p>
<p><strong>Neues Vergabesystem f&uuml;r die Germanistikseminare</strong></p>
<p>Unter den knapp 50 Studenten waren haupts&auml;chlich Germanisten. Und die hatten vor allem Fragen zum Seminarvergabesystem der Germanistik. Denn das sorgte in den letzten Wochen f&uuml;r viel Aufregung und sogar Klagen  (pflichtlekt&uuml;re berichtete).  Eine Studentin kritisierte das Seminarvergabesystem als intransparent. Sie wisse immer noch nicht, wie es in der Zukunft weitergehe. Dass das System zu wenig transparent sei, sei keine Frage, sagte Metin Tolan. Die Unsicherheit der Studentin aber konnte er nicht nachvollziehen. Schlie&szlig;lich h&auml;tte es  in allen Germanistik-F&auml;llen eine L&ouml;sung, zumindest ein &#8220;Angebot&#8221; gegeben, so Tolan.</p>
<div id="attachment_92161" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/_dsc0080.jpg"><img class="size-medium wp-image-92161" title="_dsc0080" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/_dsc0080-300x199.jpg" alt="Metin Tolan und Rektorin Ursula Gather stellten sich den Fragen der Studenten." width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Metin Tolan und Rektorin Ursula Gather stellten sich den Fragen der Studenten.</p></div>
<p>Insgesamt waren er und Rektorin Gather optimistisch. F&uuml;r die Germanistik plane man ein neues Vergabesystem  - nach dem Vorbild der Mathematiker. &#8220;Es gibt sehr viele Mathematikstudenten und es kommen immer mehr dazu. Aber die Vergabe der Seminare l&auml;uft total ger&auml;uschlos, ohne Probleme  ab&#8221;, erkl&auml;rte er. Deswegen soll die Germanistik das Vergabesystem der Mathematik ab dem n&auml;chsten Semester &uuml;bernehmen. Der Plan: Das LSF soll so umgestellt werden, dass fr&uuml;hzeitig klar ist, wie viele Pl&auml;tze  gebraucht werden. Die Studenten sollen sich bereits am Ende des Semesters f&uuml;r ihre Kurse voranmelden. So k&ouml;nnten &#8220;Kapazit&auml;ten abgefragt werden&#8221; und man habe  schon vor Beginn des Semesters einen guten &Uuml;berblick. &#8220;Ich kann nicht versprechen, dass es funktioniert. Aber ich w&uuml;sste nicht, wieso es nicht funktionieren sollte&#8221;, sagte Tolan. Dadurch w&uuml;rden die Ressourcen, die ja ohnehin schon da w&auml;ren, optimal genutzt, sagte Rektorin Gather.</p>
<p><strong>Viele offene Fragen</strong></p>
<p>Warum das Institut f&uuml;r Germanistik keine zus&auml;tzlichen Dozenten eingestellt hat, wollten die Studenten au&szlig;erdem wissen. Das verstehe man auch nicht, sagten Tolan und Gather. Die Mittel dazu h&auml;tte das Institut f&uuml;r Germanistik. Das wei&szlig; auch der AStA, der Einsicht in den Haushaltsplan hatte. &#8220;Wir dachten, es gebe keine Geld. Aber allein 50.000 Euro aus alten Studiengeb&uuml;hren hat das Institut nie angetastet. Warum liegt das Geld da rum?&#8221;, fragte auch Marc H&ouml;vermann ratlos. Vor kurzem wurden zwei neue Stellen besetzt. In den 6 Monaten davor aber habe es laut AStA keinen Versuch gegeben neues Personal einzustellen. (Bis zum Redaktionsschluss waren die Fakult&auml;tsgesch&auml;ftsf&uuml;hrung und Dekanin Ute Gerhard nicht zu erreichen.)</p>
<p>Auch der drohende Ersti-Ansturm nach den doppelten Abitur-Jahrg&auml;ngen war ein Thema: Das Publikum fragte,  ob die TU auf die vielen Studenten vorbereitet sei. Gather antwortete, dass die Planung dazu abgeschlossen sei. Der Bund und die L&auml;nder h&auml;tten der Uni 20.000 Euro pro Student im ersten Semester zugesprochen. Ein Teil des Geldes flie&szlig;t nach Aussagen der Rektorin auch in den Bau des neuen Seminargeb&auml;udes am Campus Nord.</p>
<p><strong>Geteiltes Fazit</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_92160" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><strong></strong><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/asta1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-92160" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/asta1-250x250.jpg" alt="Der AStA-Vorsitzende Marc H&ouml;vermann war trotz der m&auml;&szlig;igen Teilnehmerzahl zufrieden. " width="250" height="250" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Der AStA-Vorsitzende Marc H&ouml;vermann war trotz der m&auml;&szlig;igen Teilnehmerzahl zufrieden. Fotos: Vivien Sch&uuml;tz</p></div>
<p>Auch wenn der H&ouml;rsaal &uuml;berschaubar war, zeigte sich AStA-Vorsitzender Marc H&ouml;vermann nach der Veranstaltung nicht unzufrieden: &#8220;Ich finde es positiv, dass sich Gather und Tolan immer wieder den Fragen stellen. Jeder darf Fragen stellen. Jede Frage wird beantwortet. Damit schafft das Rektorat Transparenz.&#8221;</p>
<p>Die Meinung unter den Studenten war zweigeteilt. Die Veranstaltung sei zwar eine tolle Sache. Man k&ouml;nne Tolan und Gather ja wirklich ausquetschen. Und das neue Vergabesystem h&ouml;re sich vielversprechend an. Einige Germanistik-Studenten aber waren entt&auml;uscht: &#8220;Die richtigen Ansprechpartner, also unser Institutsleiter, waren nicht da. Das h&auml;tte uns mehr weitergeholfen.&#8221;</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">pflichtlektuere: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/30/03/2012/germanistik-bangen-um-die-seminarplaetze/" target="_blank">Germanistik - Bangen um die Seminarpl&auml;tze</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlektuere: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/27/03/2012/beklagenswertes-studium/">Beklagenswertes Studium?</a></p>
<p style="color: white;">Beschwerden anonym per E-Mail loswerden: urs.heidemann (at) verwaltung.tu-dortmund.de</p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/16/04/2012/wenige-studenten-viele-fragen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Hom&#246;opathie: Wirkung ohne Wirkstoff</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/13/04/2012/homoeopathie-wirkung-ohne-wirkstoff/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/13/04/2012/homoeopathie-wirkung-ohne-wirkstoff/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 13:58:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vivien Schuetz</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Berliner Mauer]]></category>

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		<category><![CDATA[Dittmar Graf]]></category>

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		<category><![CDATA[Vermengen]]></category>

		<category><![CDATA[Wassergedächtnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Was haben Coca Cola, Ameisen, Blei und Berliner Mauer gemeinsam? Sie alle sind hom&#246;opathische Mittel, die uns helfen sollen. Hom&#246;opathie: Humbug oder echte Heilmethode?


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rein, raus, der N&auml;chste bitte: Ein Besuch beim Arzt ist oft entt&auml;uschend: Viele &Auml;rzte hechten von einem Sprechzimmer ins andere, fragen Symptome nur ab und erkl&auml;ren kaum etwas. Anders bei Hom&ouml;opathen. Das Versprechen dort: Keine Chemie, lange Gespr&auml;che, und Heilung durch wei&szlig;e K&uuml;gelchen. K&uuml;gelchen, die anders wirken, als man glaubt.</strong></p>
<p>Die Sprechzimmer-Atmosph&auml;re beim Arzt: Oft eher unpers&ouml;nlich und k&uuml;hl. Nicht aber bei Rega Kamstie&szlig;: Das Sprechzimmer der Heilpraktikerin ist bunt, gem&uuml;tlich, voll mit Deko und Pflanzen und befindet sich direkt in ihrem eigenen Haus. Einen Computer hat die Heilpraktikerin nicht. Daf&uuml;r aber viel Zeit. Die Anamnese, so hei&szlig;t das Erstgespr&auml;ch mit einem Patienten, dauert mindestens eine Stunde.</p>
<div id="attachment_89703" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/heilpraktikerin-gesprach2.jpg"><img class="size-medium wp-image-89703" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/heilpraktikerin-gesprach2-300x300.jpg" alt="Pro Tag behandelt Heilpraktikerin Rega Kamstie&szlig; 8 bis 10 Patienten. Ihre Sitzung kostet zwischen 80 und 100 Euro." width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Zeit ist Geld: Eine Sitzung bei Rega Kamstiess kostet zwischen 80 und 100 Euro. Pro Tag kommen bis zu 10 Patienten. Fotos: Vivien Sch&uuml;tz</p></div>
<p>Diese Anamnese braucht Heike Stellberg-Hoffmann nicht mehr: Sie ist langj&auml;hrige Patientin von Rega Kamstie&szlig;. Erst bei der Heilpraktikerin wurden ihre Asthma-Beschwerden, wegen denen sie urspr&uuml;nglich mit der Hom&ouml;opathie anfing, besser. Von Abfertigung keine Spur: Rega Kamstie&szlig; ist entspannt und stellt Heike Stellberg-Hoffmann viele detaillierte Fragen. Zu chronischen Bauchschmerzen, ihrer &Uuml;belkeit, ihrem Schwindel und den Schmerzen im Fu&szlig;. &#8220;Man sieht den ganzen Menschen. Nicht nur das Symptom an sich. Man muss wissen, wie er auf K&auml;lte reagiert, wie er schl&auml;ft, wie seine Verdauung ist und so weiter. Danach entscheide ich, welches Mittel passt&#8221;, erkl&auml;rt die Heilpraktikerin, die ihre Praxis seit 29 Jahren f&uuml;hrt.</p>
<p><strong>Therapie kostet viel</strong></p>
<p>Solch ein intensives Gespr&auml;ch hat dann auch seinen Preis: Zwischen 30 und 100 Euro kostet eine Sitzung beim Hom&ouml;opathen. Viel Geld, vor allem f&uuml;r Studenten. Oft aber der letzte Ausweg. So auch bei Rehabilitations-Studentin Lena Fragemann: &#8220;Ich hatte jahrelang Bauchschmerzen und war bei zig &Auml;rzten. Die haben aber nicht rausgefunden, was mir fehlt und haben schon angefangen, das auf meine Psyche zu schieben. Meine Mutter meinte dann, ich soll es einmal beim Hom&ouml;opathen probieren. Hab&#8217; ich dann auch gemacht, und jetzt bin ich fast beschwerdefrei.&#8221;</p>
<div id="attachment_89711" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/lena-portrat2.jpg"><img class="size-medium wp-image-89711" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/lena-portrat2-300x300.jpg" alt="Studentin Lena kam &uuml;ber Umwege zum Hom&ouml;opathen. Dort w&uuml;rde man nicht nach 5 Minuten abserviert werden, sagt sie. " width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Endstation Hom&ouml;opath: Nach jahrelanger &Auml;rzte-Odyssee kam Studentin Lena zur Hom&ouml;opathie.</p></div>
<p>Seit 7 Jahren vertraut sie nun auf Hom&ouml;opathie - zum Arzt geht sie kaum noch. Wie Hom&ouml;opathie im Detail funktioniert, kann Lena nicht erkl&auml;ren. &#8220;Aber sie wirkt, und das z&auml;hlt letztendlich&#8221;.</p>
<p>Seit knapp 200 Jahren gibt es Hom&ouml;opathie. Ihr Erfinder ist der deutsche Arzt, Apotheker und Chemiker Samuel Hahnemann. Der probierte einige hom&ouml;opathische Mittel an sich selbst aus. Hom&ouml;opathische Mittel werden als  Globuli bezeichnet. Globuli, das sind kleine wei&szlig;e Streuk&uuml;gelchen aus Zucker, die mit der hom&ouml;opathischen Fl&uuml;ssigkeit angereichert sind.  Aus seinen Selbstversuchen leitete Hahnemann zwei Prinzipien ab, die heute noch g&uuml;ltig sind.<span style="color: #ffffff;">,</span></p>
<p><strong>Vermengen und Verd&uuml;nnen</strong></p>
<p>Das erste Prinzip: Potenzieren. Ein Ursprungsstoff, z.B. eine getrocknete Pflanze, wird in Wasser und Alkohol verd&uuml;nnt und stark gesch&uuml;ttelt. Ein paar Gramm davon werden dann weiter verd&uuml;nnt und davon wiederum noch ein paar Gramm und so weiter. Das Mittel soll dabei umso mehr wirken, umso st&auml;rker es &#8220;potenziert&#8221;, also verd&uuml;nnt, wurde. &#8220;Die Verd&uuml;nnung ist oft aber so stark, dass da &uuml;berhaupt kein Wirkstoff mehr drin ist, keine Ausgangssubstanz, nur noch das L&ouml;sungsmittel&#8221;, sagt Biologie- Professor Dittmar Graf, der zusammen mit anderen Wissenschaftlern sogenannte Parawissenschaften, also Scheinwissenschaften, hinterfragt.  <strong></strong></p>
<p><strong>Wasser erinnert sich</strong></p>
<p>Dass die Ursubstanz kaum oder nicht mehr vorhanden ist, streiten Hom&ouml;opathen nicht ab. Die Erkl&auml;rung von Heilpraktikerin Rega Kamstie&szlig; h&auml;ngt mit der Wasserged&auml;chtnis-Theorie zusammen:</p>
<div id="attachment_89729" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/heilpraktikerin-mit-flaschen2.jpg"><img class="size-medium wp-image-89729" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/heilpraktikerin-mit-flaschen2-300x300.jpg" alt="Die Auswahl ist gro&szlig;: Zwischen 400 und 500 hom&ouml;opathische Mittel gibt es laut Heilpraktikerin Rega Kamstie&szlig;. Ohne Nachschlagewerk kann sie nicht arbeiten. " width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die Auswahl ist gro&szlig;: Zwischen 400 und 500 hom&ouml;opathische Mittel gibt es laut Heilpraktikerin Rega Kamstiess. Ohne Nachschlagewerk kann sie nicht arbeiten. </p></div>
<p>Jede Substanz trage eine Information in sich. Auch wenn sich die Ursubstanz an sich stofflich nicht mehr im Medikament befinde, sei da aber noch die Information enthalten. Denn im L&ouml;sungsmittel, also im Wasser, hinterlasse der Stoff seine Information bzw. Pr&auml;gung. &#8220;Diese Schwingung sagt dem K&ouml;rper, dass er irgendwo was falsch macht. Dann wei&szlig; der K&ouml;rper, dass er es falsch macht, &auml;ndert es und heilt sich selber&#8221;, sagt die Heilpraktikerin. Auch hier ist Dittmar Graf skeptisch: Solche Pr&auml;gungen seien in Fl&uuml;ssigkeiten nicht m&ouml;glich, zumindest nicht auf Dauer, sagt er.</p>
<p>Unlogisch an der hom&ouml;opathischen Lehre ist seiner Meinung nach auch, dass sich nur die positive Wirkung der Ursubstanz verst&auml;rke, nicht aber die sch&auml;dliche. &#8220;Im Wasser gibt es immer Verunreinigungen. Diese Verunreinigung wird auch verd&uuml;nnt, aber scheinbar nicht potenziert. Das ist absurd.&#8221;  Genauso absurd seien viele Ursprungsstoffe, sagt der Professor. &#8220;Es gibt als Medikament auch die Berliner Mauer. Man nimmt ein St&uuml;ck davon, zerm&ouml;rsert dieses, verd&uuml;nnt es immer st&auml;rker mit Wasser und erh&auml;lt dann ein Medikament, das gegen Isolation helfen soll. Das muss man sich mal vorstellen.&#8221;</p>
<p>Im &#8220;Handbuch der hom&ouml;opathischen Materia medica&#8221; von William Boerike befinden sich auch Substanzen wie Coca Cola, Ameisen und Blei. Sie sollen demnach gegen Heuschnupfen und Gelenkschmerzen (Coca Cola), Gicht (Ameise),  und Nierenerkrankungen (Blei) helfen.</p>
<p><strong>&Auml;hnliches mit &Auml;hnlichem</strong></p>
<p>Das zweite Prinzip der Hom&ouml;opathie lautet: Gleiches wird mit Gleichem bek&auml;mpft. Ausgangspunkt daf&uuml;r ist Hahnemanns Versuch mit der China-Rinde, damals ein Mittel gegen das Fieber bei Malaria. Hahnemann wollte herausfinden, wie die China-Rinde funktioniert und nahm sie zu sich. Das Ergebnis: Er bekam Fieber. Seine Schlussfolgerung: China-Rinde hilft gegen Fieber, weil China-Rinde selber auch Fieber macht. Hei&szlig;t f&uuml;r die Hom&ouml;opathie: Ein Mittel, das bei einem Gesunden ein Symptom verursacht, soll  in hochverd&uuml;nnter Form bei einem Kranken als Mittel gegen das Symptom  genutzt werden. &#8220;Wenn ich Berliner Mauer nehme und entwickle Isolationserscheinungen, hei&szlig;t das, beim Kranken, der Isolationserscheinungen hat, hilft Berliner Mauer eben genau gegen diese Isolationserscheinungen. Das kann man nicht nachvollziehen, aber so ist das Prinzip das Hahnemann entwickelt hat&#8221;, erkl&auml;rt Dittmar Graf.</p>
<div id="attachment_89750" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/professor-portrat2.jpg"><img class="size-medium wp-image-89750" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/professor-portrat2-300x300.jpg" alt="TU-Professor Dittmar Graf ist Mitglied der GWUP, der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften und Skeptiker der Hom&ouml;opathie. " width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">TU-Professor Dittmar Graf ist Mitglied der GWUP, der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften und Skeptiker der Hom&ouml;opathie. </p></div>
<p>Auch Studentin Lena war sich anfangs nicht sicher, ob Hom&ouml;opathie hilft. Ihre Zweifel verschwanden, als die hom&ouml;opathische Therapie bei ihrem asthmakranken Pferd anschlug. &#8220;Ein Tier kann sich das ja nicht ausdenken.&#8221; Dieses Argument h&ouml;rt Dittmar Graf oft.<strong> </strong>Seiner Meinung nach h&auml;tte es bei Lenas Pferd aber auch einfach gereicht,<strong> </strong>die chemischen Medikamente gegen das Asthma fr&uuml;her hinunterzuschrauben. Und was Tiere f&uuml;hlen, wisse zum Schluss auch nur das Tier selber, sagt er.  <span style="color: #ffffff;">jj</span></p>
<p><strong>Zufall und Glaube </strong></p>
<p>Er glaubt den Leuten, dass es ihnen besser geht. Damit sei aber nicht belegt, dass das Bessergehen auch urs&auml;chlich mit der Hom&ouml;opathie zu tun habe, sagt er. &#8220;Bei mehr als der H&auml;lfte aller Krankheiten ist es so, dass sie irgendwann besser werden. Wenn ich gerade dann zuf&auml;llig ein Medikament nehme und es wird besser, dann werde ich es kausal verbinden und &uuml;berzeugt davon sein, dass die K&uuml;gelchen geholfen haben.&#8221; Hom&ouml;opathische Mittel seien oft wie Placebos: Scheinmedikamente, die trotzdem wirken, da der Patient an die Heilung glaubt. Dazu komme noch die Suggestionskraft des Heilpraktikers. Gerade Heilpraktiker h&auml;tten eine positive Ausstrahlung, weil sie an die Heilung glauben. &Auml;rzte hingegen w&uuml;rden seiner Meinung nach diese Zuversicht oft nicht ausstrahlen und diese negative Energie auf die Patienten &uuml;bertragen.</p>
<p>F&uuml;r Professor Dittmar Graf und viele Wissenschaftler steht fest: &#8220;Hom&ouml;opathie kann durch bestimmte Faktoren wirken&#8221; - aber nicht etwa durch hom&ouml;opathischen Arzneimittel, sondern durch &#8220;Zuwendung, der Placebo-Effekt und die Selbstheilung.&#8221;  Eine &Uuml;berdosis an den K&uuml;gelchen ist &uuml;brigens kein Problem. 2011 trafen sich Hom&ouml;opathie-Gegner in einer britischen Apotheke und schluckten den Inhalt einer ganzen Flasche des Mittels Arsenicum album, das gegen Unruhe und Angst helfen soll. Nach dem Prinzip &#8220;Gleiches mit Gleichem heilen&#8221; h&auml;tte es bei den Briten, die gesund sind, Unruhe und Unwohlsein hervorrufen m&uuml;ssen. Aber es passierte - nichts.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema: </strong></p>
<p style="color: white;">pflichtlektuere: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/06/01/2012/glauben-auf-rezept/" target="_blank">Glauben auf Rezept</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.gwup.org/infos/themen-nach-gebiet/77-cam/646-homoeopathie" target="_blank">Kritisches Statement der GWUP zur Hom&ouml;opathie</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.welt-der-homoeopathie.de/" target="_blank">Homepage Deutscher Zentralverein hom&ouml;opathischer &Auml;rzte</a></p>
<p style="color: white;">Hier reinh&ouml;ren: <a href="XXX" target="_blank"></a><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/podcast_120411_viv_homoopathie.mp3">eldoradio* Beitrag zum Thema</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/13/04/2012/homoeopathie-wirkung-ohne-wirkstoff/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchtipp: Interview mit dem Tod</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/09/04/2012/buchtipp-interview-mit-dem-tod/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/09/04/2012/buchtipp-interview-mit-dem-tod/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 08:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vivien Schuetz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>

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		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es Gott? Und gibt es ein Leben nach dem Tod? 1LIVE-Talker J&#252;rgen Domian hat mit dem Tod gesprochen und die Antworten in seinem dritten Buch ver&#246;ffentlicht. 


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>J&uuml;rgen Domian hat sich in seiner 1LIVE-Talksendung schon mit mehr als 20.000 Menschen unterhalten. Thematisch war fast alles dabei: Liebe, Arbeit, Sexualit&auml;t oder auch Gesundheit. Und auch um den Tod ging es immer wieder - um das Sterben und das Leben danach. In einem fiktiven Interview hat Domian nun dem Tod existentielle, aber auch pers&ouml;nliche Fragen gestellt und &uuml;berraschende Antworten bekommen. In seinem sehr pers&ouml;nlichen Buch &#8220;Interview mit dem Tod&#8221; erz&auml;hlt der Autor aber auch von eigenen Erfahrungen mit dem Tod. </strong></p>
<p>&#8220;&Uuml;ber nichts habe ich so viel, so oft, so kontrovers, so verzweifelt nachgedacht, wie &uuml;ber die Endlichkeit&#8221;, schreibt Domian auf der ersten Seite seines Buches &#8220;Interview mit dem Tod&#8221;. Nicht die Liebe oder der Erfolg seien das Thema seines Lebens, berichtet er, sondern der Tod. In seinem Buch tritt er den Beweis an: Er schreibt von seiner Vergangenheit und gibt dem Leser einen sehr pers&ouml;nlichen Einblick in sein Leben. Schon als 13-j&auml;hriges Kind macht Domian sich dar&uuml;ber Gedanken, warum Menschen sterben m&uuml;ssen und ob tote Kinder im Jenseits erwachsen werden. Angst vor dem Tod hat er da noch nicht: Sein christlicher Glaube gibt ihm Halt, denn Gott hat auf alles eine Antwort. Dann der Wendpunkt mit 20 Jahren: Domian liest Werke von den Philosophen Nietzsche und Feuerbach und seine Einstellung &auml;ndert sich komplett. Er glaubt nicht mehr an Gott, wird vom strengen Christ zu einem fanatischen Atheist. Doch schon bald merkt er: Die Ansicht der Atheisten, dass mit dem Tod alles zu Ende ist, teilt er nicht. Von da an macht er sich auf die Suche nach Antworten, liest viele B&uuml;cher von Kant und anderen Philosophen und sucht Kontakt zum Tod.</p>
<div id="attachment_91283" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/dscn0591.jpg"><img class="size-medium wp-image-91283" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/dscn0591-225x300.jpg" alt="Interview mit dem Tod ist das dritte Buch von J&uuml;rgen Domian. " width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text"> &quot;Interview mit dem Tod&quot; ist das dritte Buch von J&uuml;rgen Domian. Foto: Vivien Sch&uuml;tz</p></div>
<p><strong>Domian ganz nah<br />
</strong></p>
<p>Bereits auf den ersten Seiten wird deutlich, wie viel Raum der Tod in Domians Leben tats&auml;chlich eingenommen hat und noch immer einnimmt. So schreibt er von seinen vielen Spazierg&auml;ngen auf Friedh&ouml;fen, seiner intensiven Lekt&uuml;re des Tibetischen Totenbuches, seinem Besuch bei einem Medium und zahlreichen Gespr&auml;chen mit Menschen, die Nahtoderfahrungen hatten. Au&szlig;erdem macht er seine Meinung zur Sterbehilfe deutlich und erkl&auml;rt den Unterschied zwischen Palliativstationen und Hospizen. Auch &uuml;ber die Todesf&auml;lle in seinem Freundeskreis und seiner Familie erf&auml;hrt der Leser viel. So berichtet Domian emotional, aber nicht kitschig vom Tod seines Vaters und seinen letzten Tagen in einer Palliativstation.</p>
<p><strong>Ein Kapitel, ein Interview<br />
</strong></p>
<p>Zwischen den pers&ouml;nlichen Einsch&uuml;ben, sind die Interviewpassagen mit dem Tod beschrieben. Domian l&auml;sst kaum eine Frage offen und hakt immer wieder nach: Gibt es ein Leben nach dem Tod? Was ist Zeit? Wie steht der Tod zur Sexualit&auml;t? Dabei ist Domian kein neutraler Interviewer, sondern l&auml;sst auch Gef&uuml;hle zu.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Auszug aus dem Buch:</strong></p>
<p style="color: white;"><em>Domian: &#8220;Zweifelst du nie?&#8221;</em></p>
<p style="color: white;">Der Tod: &#8220;Nein, ein zweifelnder Tod w&auml;re kein Tod mehr. Ich zweifele nie - und ich irre nie.&#8221;</p>
<p style="color: white;"><em>&#8220;Du irrst nie? Dann sind also die Millionen Kriegsopfer auf Erden richtig? Die KZ-Opfer? Ist es richtig, dass Kinder ermordet werden?&#8221;</em></p>
<p style="color: white;">&#8220;Beruhige dich, beruhige dich. Als Mensch, als mitf&uuml;hlender Mensch musst du so sprechen, das ist folgerichtig. Und dein Intellekt kann all das nicht begreifen. In meiner Welt aber gibt es kein Gut und B&ouml;se. Alles ist, was es ist. Alles ist Ausdruck des Seins. Untergang hei&szlig;t auch Aufgang. Das Sterben ist genauso bedeutsam wie das Geborenwerden.&#8221;</p>
<p style="color: white;"><em>&#8220;Das soll ich einer Mutter sagen, deren Kind ermordet wurde?&#8221;</em></p>
</div>
<p>Viele Interviewpassagen sind sehr abstrakt, teilweise auch verwirrend. Als Domian den Tod nach der Existenz von Gott fragt, antwortet der Tod: &#8220;Es gibt einen, jedoch k&ouml;nnte ich auch sagen, es gibt tausend.&#8221; Dass es darauf keine allgemeing&uuml;ltige, f&uuml;r jeden perfekte Antwort gibt, ist dem Leser zwar klar, aber noch unkonkreter h&auml;tte die Antwort nicht sein k&ouml;nnen. Als Domian noch einmal nachfragt, was Gott denn dann genau sei, gleicht die Antwort des Todes, Gott sei &#8220;Nichts&#8221;,  fast schon einer Nullaussage und l&auml;sst den Leser mit seiner Interpretation allein.</p>
<p><strong>Tiefgr&uuml;ndig, pers&ouml;nlich und interessant</strong></p>
<p>&#8220;Interview mit dem Tod&#8221; ist ein ernsthaftes und tiefgr&uuml;ndiges Buch, das aber trotz des Themas nicht melancholisch und traurig stimmt, sondern gut zum Nachdenken anregt. &Uuml;ber das Sterben, Liebe oder auch Karma: Themen, die im Alltag oft zu kurz kommen.</p>
<p>W&auml;hrend die Interviewpassagen sehr philosophisch, und dadurch auch teilweise schwer zu verstehen sind, sind die Einsch&uuml;be dazwischen sehr pers&ouml;nlich, emotional und nah am Leben. Dieser Kontrast macht das Buch sehr abwechslungsreich und interessant.</p>
<p>&#8220;Interview mit dem Tod&#8221; ist nicht das erste Buch von Domian, aber das pers&ouml;nlichste. In seinen anderen zwei Romanen erz&auml;hlt er die Geschichte von zwei Menschen, denen etwas Phantastisches passiert. So geht es in seinem ersten Roman &#8220;Der Tag, an dem die Sonne verschwand&#8221; um den letzten Menschen auf der Erde und in seinem zweiten Roman &#8220;Der Gedankenleser&#8221; um jemanden, der nach einem Blitzschlag die Gedanken seiner Mitmenschen h&ouml;ren kann.</p>
<p>Fazit: &#8220;Interview mit dem Tod&#8221; ist ein guter Mix aus pers&ouml;nlichen Geschichten, philosophischen Exkursen und einem tiefgehenden Frage-Antwort-Spiel mit dem Tod.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Buch: </strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Bereits erschienen im G&uuml;tersloher Verlagshaus, G&uuml;tersloh</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Preis: 16,99 Euro</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Seiten: 174</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">ISBN: 978-3-579-06574-8</span></p>
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema: </strong></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.einslive.de/sendungen/domian/" target="_blank">Domian bei 1LIVE</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.randomhouse.de/guetersloherverlagshaus/index.jsp" target="_blank">Homepage des Verlags</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/27/03/2012/buchtipp-himmlische-ausbildung/" target="_blank">Buchtipp: Himmlische Ausbildung</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Innovationspreis startet</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/17/02/2012/innovationspreis-startet/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vivien Schuetz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<category><![CDATA[Ehrenpreis]]></category>

		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

		<category><![CDATA[Herres-Pawlis]]></category>

		<category><![CDATA[Innovationspreis]]></category>

		<category><![CDATA[Kunststoff]]></category>

		<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>

		<category><![CDATA[NRW]]></category>

		<category><![CDATA[Schmidt]]></category>

		<category><![CDATA[Wissenschaftsministerium]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum f&#252;nften Mal ist der Innovationspreis des Landes NRW f&#252;r exzellente Forschung ausgeschrieben. In den vergangenen Jahren haben den Preis bereits zwei Professoren der TU Dortmund in der Kategorie Nachwuchs gewonnen. 
Der Preis wird in drei Kategorien vergeben: Als Ehrenpreis, f&#252;r  Innovationen und an Nachwuchsforscher. Die Forschungsarbeiten m&#252;ssten  einen konkreten Praxisbezug haben, gesellschaftlich [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum f&uuml;nften Mal ist der Innovationspreis des Landes NRW f&uuml;r exzellente Forschung ausgeschrieben. In den vergangenen Jahren haben den Preis bereits zwei Professoren der TU Dortmund in der Kategorie Nachwuchs gewonnen. </strong></p>
<p>Der Preis wird in drei Kategorien vergeben: Als Ehrenpreis, f&uuml;r  Innovationen und an Nachwuchsforscher. Die Forschungsarbeiten m&uuml;ssten  einen konkreten Praxisbezug haben, gesellschaftlich relevant sein und  wissenschaftlichen Standards entsprechen.</p>
<p>Im Jahr 2009 geh&ouml;rten der Physiker Kai Phillip Schmidt und im Jahr 2011 Sonja Herres-Pawlis, Nachwuchsgruppenleiterin an der chemischen Fakult&auml;t der TU Dortmund, zu den Preistr&auml;gern. Kai Phillip Schmidt wurde f&uuml;r seine Forschung an einem Supercomputer ausgezeichnet. Sonja Herres-Pawlis hatte eine M&ouml;glichkeit gefunden, Kunststoffe biologisch abzubauen.</p>
<p>Bis zum 16. April k&ouml;nnen sich Forscher f&uuml;r die Kategorie Innovation bewerben. F&uuml;r die beiden anderen Kategorien m&uuml;ssen sie vorgeschlagen werden. Die Preistr&auml;ger erhalten die Auszeichnung dann am 26. November in D&uuml;sseldorf. Mit 150.000 Euro ist der Preis der zweith&ouml;chst dotierte Innovationspreis in Deutschland.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.wissenschaft.nrw.de/forschung_technologiefoerderung/Innovationspreis_2012/index.php" target="_blank">Homepage Wissenschaftsministerium</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>TU: Informatik vergibt Studienpl&#228;tze zum Sommer</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/17/02/2012/tu-informatik-vergibt-studienplaetze-zum-sommer/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vivien Schuetz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Informatik]]></category>

		<category><![CDATA[IT-Fachkräftemangel]]></category>

		<category><![CDATA[Sommersemester]]></category>

		<category><![CDATA[Vorkurse]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Studienanf&#228;nger k&#246;nnen sich in diesem Jahr zum zweiten Mal auch zum Sommersemester in den Studiengang Informatik einschreiben. In der Vergangenheit war dies nur im Wintersemester m&#246;glich.

Grund daf&#252;r sei der gro&#223;e Andrang und der IT-Fachkr&#228;ftemangel, so die Fakult&#228;t. Das Angebot richte sich vor allem an Abiturienten, die sich zum Beispiel wegen des alten Zivil- oder [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Studienanf&auml;nger k&ouml;nnen sich in diesem Jahr zum zweiten Mal auch zum Sommersemester in den Studiengang Informatik einschreiben. In der Vergangenheit war dies nur im Wintersemester m&ouml;glich.<br />
</strong></p>
<p>Grund daf&uuml;r sei der gro&szlig;e Andrang und der IT-Fachkr&auml;ftemangel, so die Fakult&auml;t. Das Angebot richte sich vor allem an Abiturienten, die sich zum Beispiel wegen des alten Zivil- oder Bundeswehrdienstes f&uuml;r das Wintersemester nicht einschreiben konnten.</p>
<p>Alle Studieninteressierten k&ouml;nnen sich bis zum 30. M&auml;rz anmelden. Das Studium beginnt dann am 3. April 2012. Auch f&uuml;r die Studienanf&auml;nger im Sommersemester soll es Informatik-Vorkurse, Tutorien und eine Orientierungsphase geben.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>TU: Sonnendeck am Rosenmontag geschlossen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/17/02/2012/tu-sonnendeck-am-rosenmontag-geschlossen/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 11:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vivien Schuetz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>

		<category><![CDATA[Mensa]]></category>

		<category><![CDATA[Rosenmontag]]></category>

		<category><![CDATA[Sonnendeck]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Am Rosenmontag hat die Universit&#228;tsbibliothek an der TU Dortmund normal ge&#246;ffnet. Einige Gesch&#228;fte auf dem Campus &#228;ndern jedoch ihre &#214;ffnungszeiten. 
Studenten k&#246;nnen die Zentralbibliothek regul&#228;r von 7 Uhr bis 1 Uhr nachts nutzen. In der Mensa auf dem Campus Nord gibt es wie immer von 11.30 Uhr bis 14.15 Uhr Mittagessen. Auch die Galerie [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Am Rosenmontag hat die Universit&auml;tsbibliothek an der TU Dortmund normal ge&ouml;ffnet. Einige Gesch&auml;fte auf dem Campus &auml;ndern jedoch ihre &Ouml;ffnungszeiten. </strong></p>
<p>Studenten k&ouml;nnen die Zentralbibliothek regul&auml;r von 7 Uhr bis 1 Uhr nachts nutzen. In der Mensa auf dem Campus Nord gibt es wie immer von 11.30 Uhr bis 14.15 Uhr Mittagessen. Auch die Galerie hat ge&ouml;ffnet, allerdings nur bis 15 Uhr. Das gleiche gilt f&uuml;r den Kiosk &#8220;Studimarkt&#8221;. Das Sonnendeck hingegen bleibt am Rosenmontag komplett geschlossen.</p>


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		<item>
		<title>Bahn: H&#246;here Preise - auch beim Semesterticket</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/12/12/2011/neuer-fahrplan-hoehere-preise-auch-beim-semesterticket/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/12/12/2011/neuer-fahrplan-hoehere-preise-auch-beim-semesterticket/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 18:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vivien Schuetz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>

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		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Auto]]></category>

		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>

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		<category><![CDATA[Mitfahrgelegenheit]]></category>

		<category><![CDATA[Preiserhöhung]]></category>

		<category><![CDATA[Semesterbeitrag]]></category>

		<category><![CDATA[Semesterticket]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten mit dem Zug nach Hause: Daf&#252;r m&#252;ssen Studenten seit Sonntag tiefer in die Tasche greifen. Auch das Semesterticket wird teurer.



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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einmal im Jahr werden europaweit die Fahrpl&auml;ne gewechselt. An diesem Sonntag war es wieder soweit. Gleichzeitig hat die Deutsche Bahn die Ticketpreise im Nah- und Fernverkehr erh&ouml;ht. Grund sind laut Bahn gestiegene Energie -und Personalkosten.</strong></p>
<p>Im Fernverkehr sind die Preise um knapp 3,9 Prozent gestiegen. Im Nahverkehr werden Angebote wie Sch&ouml;nes-Wochenende-Ticket oder  das Quer-durchs-Land-Ticket im Schnitt um 2,7 Prozent angehoben.</p>
<div id="attachment_80099" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/deutsche-bahn-automat1.jpg"><img class="size-medium wp-image-80099 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/deutsche-bahn-automat1-200x300.jpg" alt="deutsche-bahn-automat1" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Egal, ob am Automaten, online oder im Reisezentrum: Wer sich einen Sitzplatz reservieren m&ouml;chte, bezahlt vier Euro. Fotos: Vivien Sch&uuml;tz</p></div>
<p><strong>Semesterticket teurer</strong></p>
<p><strong></strong>Die Preiserh&ouml;hung bei der Deutschen Bahn hat auch Auswirkungen auf den Semesterbeitrag. Der steigt laut dem Asta ab dem Sommersemester 2012 von 150,61 Euro auf 156,05 Euro. Grund ist das Semesterticket. Das kostet statt 139,56 Euro dann 145 Euro.</p>
<p><strong>Bahncard wird teurer </strong></p>
<p>Die Bahncard 25, mit der man einen Rabatt von 25 Prozent bekommt, kostet nun 59 Euro und damit zwei Euro mehr als davor. Die Bahncard 50 ist mit 240 Euro jetzt zehn Euro teurer geworden. Unver&auml;ndert bleiben die Sparpreise. Ein 2.-Klassen-Ticket kostet weiterhin 19 Euro f&uuml;r unter 250 km und 29 Euro f&uuml;r &uuml;ber 250 km, allerdings gibt es von diesen Tickets nun weniger im Angebot.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Vier Euro pro Sitzplatzreservierung</strong></p>
<p>Sitzplatzreservierungen kosten seit Sonntag einheitlich vier Euro,  unabh&auml;ngig davon, ob der Sitzplatz am Automaten, im Internet oder im Reiseb&uuml;ro gebucht wird. Damit kostet die Reservierung online und am Automaten nun 1,50 Euro mehr, im Reiseb&uuml;ro nun 0,50 Cent weniger.</p>
<p><strong>H&ouml;here Energie- und Personalkosten</strong></p>
<p>Dass die Preise dieses Jahr deutlich gestiegen sind, begr&uuml;ndet Daniele Bals, Sprecherin des Personenverkehrs der Deutschen Bahn, mit h&ouml;heren Energiepreisen. Die Bahn erh&auml;lt einen Gro&szlig;teil ihres Stroms aus Atomkraftwerken. Durch den Ausstieg aus der Atomenergie sind die Energiepreise deutlich gestiegen. Au&szlig;erdem habe die Bahn die Geh&auml;lter ihrer Mitarbeiter erh&ouml;ht, sagt Bals. Im Winter 2010 hatte die Bahn nach Ausf&auml;llen bei den Fernz&uuml;gen und Problemen mit den Heizungen auf teurere Tickets im Fernverkehr verzichtet. Die damalige Qualit&auml;t des Reiseverkehrs h&auml;tte dies nicht rechtfertigen k&ouml;nnen, erkl&auml;rt Bahnsprecherin Bals. Die Preise im Nah- und Regionalverkehr waren dagegen um 1,9 Prozent gestiegen.</p>
<p>Auf diesen Winter aber sei man besser vorbereitet, sagt Daniele Bals. So habe die Deutsche Bahn unter anderem  mehr Mitarbeiter eingestellt, um die Pannen im letzten Winter zu vermeiden.</p>
<div id="attachment_80111" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/s-bahn.jpg"><img class="size-medium wp-image-80111 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/s-bahn-200x300.jpg" alt="s-bahn" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">In Deutschland sind jeden Tag knapp 27.000 Z&uuml;ge der Deutschen Bahn unterwegs.</p></div>
<p><strong>Teurer, aber nicht besser?</strong></p>
<p>Karl-Peter Naumann, Bundesvorsitzender des Fahrgastverbands Pro Bahn, kann die h&ouml;heren Preise nicht komplett nachvollziehen. Dass die Energiepreise gestiegen sind und die Mitarbeiter ein h&ouml;heres Gehalt bekommen, sei zwar richtig. Seiner Meinung nach aber d&uuml;rfte die Bahn die Preise erst erh&ouml;hen, wenn sich auch die Qualit&auml;t verbessert. Die Fahrg&auml;ste seien durchaus bereit, mehr zu zahlen, sagt er. Allerdings nur, wenn die Z&uuml;ge auch p&uuml;nktlich kommen w&uuml;rden. Mit einer P&uuml;nktlichkeitsquote von 80 Prozent im Fernverkehr sei die  Versp&auml;tungslage noch weit von den gew&uuml;nschten 95 Prozent entfernt, sagt Naumann. Zur Info: Als p&uuml;nktlich gilt ein Zug f&uuml;r die Deutsche Bahn, wenn er weniger als sechs Minuten Versp&auml;tung hat.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/bahn-xiao.jpg"><img class="size-medium wp-image-80105 alignleft" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/bahn-xiao-200x300.jpg" alt="bahn-xiao" width="200" height="300" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Was sagen die Studenten?</strong></p>
<p>Xiao Xiao, 21: Von mir aus k&ouml;nnen die die Preise schon erh&ouml;hen, aber wenn, dann auch mit einer guten Begr&uuml;ndung und nicht nur aus Profit. Und wenn jetzt auch noch der Semesterbeitrag h&ouml;her wird, finde ich das schlecht. Die sollen mal an uns arme Studenten denken. Wir m&uuml;ssen schon genug bezahlen f&uuml;r B&uuml;cher und so weiter.</p>
<p><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/bahn-maren.jpg"><img class="size-medium wp-image-80098 alignright" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/bahn-maren-200x300.jpg" alt="bahn-maren" width="200" height="300" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Maren, 21: Wir bezahlen mehr, aber der Service bei der Bahn verbessert sich nicht.  Die Bahn f&auml;llt st&auml;ndig aus. Heute sind auch schon wieder zwei Z&uuml;ge  ausgefallen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/bahn-bastien.jpg"><img class="size-medium wp-image-80097 alignleft" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/bahn-bastien-200x300.jpg" alt="bahn-bastien" width="200" height="300" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Bastien, 20: Warum denn genau vor Weihnachten? Gerade jetzt hat man doch kein Geld &uuml;ber. Ich finde die sollten das nicht auf uns Fahrg&auml;ste abw&auml;lzen. Und wenn wir mehr zahlen, dann muss man auch erwarten k&ouml;nnen, dass die Z&uuml;ge p&uuml;nktlich kommen. Wer viel verlangt, muss auch viel geben.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.<br />
</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.<br />
</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Strecke  Dortmund - Berlin nach dem letzten Vorlesungstag, am 23.12.2011</strong></p>
<table style="height: 147px;" border="0" width="458">
<tbody>
<tr>
<td style="border-color: black; background-color: blue; border-spacing: 10px;"><img class="alignleft" style="margin: 5px; border: 1px solid black;" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/teaser_bahn_flickr_christian-allinger.jpg" alt="" width="100" height="100" /><br />
<span style="color: #ffffff;"><strong>Bahn</strong></span><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #ffffff;">Preis: 84 oder 96 Euro<br />
</span>
</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #ffffff;">Dauer: </span><span style="color: #ffffff;">3  1/2- 4 Stunden</span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="height: 147px;" border="0" width="458">
<tbody>
<tr>
<td style="border-color: black; background-color: blue; border-spacing: 10px;"><img style="margin: 5px; border: 1px solid black; float: right;" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/teaser_flugzeug_flickr_christopher-lorenz.jpg" alt="" width="100" height="100" /><span style="color: #ffffff;"><strong>Flugzeug</strong></span><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ffffff;">K&ouml;ln:  ab 150 Euro<br />
</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">D&uuml;sseldorf: ab 130 Euro</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Dauer: 1  Stunde 10 Minuten</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Dortmund: keine Verbindung.</span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="height: 147px;" border="0" width="458">
<tbody>
<tr>
<td style="border-color: black; background-color: blue; border-spacing: 10px;"><img class="alignleft" style="margin: 5px; border: 1px solid black;" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/teaser_auto_flickr_don-obrien.jpg" alt="" width="100" height="100" /><span style="color: #ffffff;"><br />
<strong>Auto</strong></span><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #ffffff;">Preis: ca. 65 Euro </span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #ffffff;">Dauer: rund 5 Stunden<br />
</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Mitfahrgelegenheit: 25 bis 30 Euro<br />
</span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Teaser: flickr.com/Christopher Lorenz/Christian Allinger/Don Obrien</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">eldo*: <a href="http://www.eldoradio.de/lowfi/podcast/item.php?idx=2746&amp;sel=all" target="_blank">Mitfahrer erz&auml;hlen</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.mitfahrgelegenheit.de/">Homepage der Mitfahrzentrale</a></p>
</div>


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			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/12/12/2011/neuer-fahrplan-hoehere-preise-auch-beim-semesterticket/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Adventskalender - Kultiger Brauch oder Quatsch?</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/01/12/2011/jeden-tag-ein-tuerchen-kultiger-brauch-oder-kindischer-quatsch/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/01/12/2011/jeden-tag-ein-tuerchen-kultiger-brauch-oder-kindischer-quatsch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vivien Schuetz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[1. Dezember]]></category>

		<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>

		<category><![CDATA[Button]]></category>

		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

		<category><![CDATA[Tür]]></category>

		<category><![CDATA[Tradition]]></category>

		<category><![CDATA[warten]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=79131</guid>
		<description><![CDATA[Heute ist der 1. Dezember. Zeit also das erste T&#252;rchen im Adventskalender zu &#246;ffnen. Aber sind Adventskalender unter uns Studenten &#252;berhaupt noch "in" oder sind wir zu alt daf&#252;r? 


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In 23 Tagen ist Weihnachten. Damit das Warten nicht so lange dauert, gibt es den Adventskalender. Im 19. Jahrhundert tauchten die ersten Adventskalender auf. Damals wurden noch Bilder an die Wand geh&auml;ngt oder Striche mit der Kreide an die T&uuml;r gemalt. 1920 kam dann der erste Kalender mit T&uuml;rchen auf den Markt. Der Kalender von heute ist kommerzieller: Im 21. Jahrhundert verstecken sich hinter den T&uuml;rchen Schokolade, Lippenstifte, Bilder und Co. Wir haben Studenten gefragt, ob sie Adventskalender kindisch finden oder sie als vorweihnachtliches Ritual einfach dazu geh&ouml;ren.</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_79142" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><strong></strong><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/anka-button.jpg"><img class="size-medium wp-image-79142" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/anka-button-200x300.jpg" alt="Fotos: Vivien Sch&uuml;tz" width="200" height="300" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Fotos: Vivien Sch&uuml;tz</p></div>
<p><strong>Buttons f&uuml;r jeden Tag</strong></p>
<p><em>Ann-Kathrin, 22, studiert im 3. Semester Wirtschaftsinformatik an der FH</em></p>
<p>Bei mir gibt&#8217;s jedes Jahr einen Adventskalender. Dieses Jahr habe ich mir einen Button-Kalender gekauft. Die Buttons sind cool und ein gro&szlig;er Vorteil: Ich brauche keinen richtigen Kalender mehr. Durch die Buttons wei&szlig; ich ja immer, welchen Tag wir haben. Und au&szlig;erdem kann ich dadurch weihnachtliche Stimmung verbreiten. Am 24. h&auml;nge ich mir dann vielleicht alle Buttons um. Und von einem Kumpel hab ich aus Jux einen Kalender mit 4 halbnackten Kerlen drauf bekommen. An der Kasse musste ich dann das Geld auslegen: Ihm war das zu peinlich.</p>
<p><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/chinese.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-79162" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/chinese-200x300.jpg" alt="chinese" width="200" height="300" /></a></strong></p>
<p><strong>Was ist denn ein Adventskalender?</strong></p>
<p><em>Li Hao ist seit zwei Monaten in Deutschland und macht seinen Master in Wirtschaftswissenschaften</em></p>
<p>Adventskalender? Was ist das? In China gibt es Weihnachten nicht so  wie in den westlichen L&auml;ndern. Klar, Weihnachten ist bekannt bei uns.  Aber in China ist nicht so eine weihnachtliche Atmosph&auml;re wie in  Deutschland. In China ist Weihnachten kein besonderer Tag, vor allem  kein Feiertag. Aber jeden Tag Schokolade am Morgen? Finde ich eine super  Idee.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/sina.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-79163" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/sina-200x300.jpg" alt="sina" width="200" height="300" /></a>Jeden Tag eine &Uuml;berraschung</strong></p>
<p><em>Sina, 20, Erstsemesterin, studiert Kunst und Germanistik auf Lehramt</em></p>
<p>F&uuml;r mich geh&ouml;rt ein Adventskalender dazu. Ich finde in jedem von uns steckt noch ein Kind. Ist doch immer wieder eine &Uuml;berraschung das T&uuml;rchen zu &ouml;ffnen. Ich habe jedes Jahr einen Glocken-Kalender aus Stoff, mit 24 Taschen. Den habe ich bei meinem ersten Weihnachten von meiner Oma bekommen. Jedes Jahr sind da unterschiedliche Sachen drin. Letztes Jahr Kleinigkeiten, z. B. ein Kulli. Dieses Jahr ist er mit Schokolade gef&uuml;llt.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/stefan-freundin.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-79177" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/stefan-freundin-200x300.jpg" alt="stefan-freundin" width="200" height="300" /></a>Kalender teilen</strong></p>
<p><em>Kai, 21, ist im 1. Semester und studiert Chemische Biologie</em></p>
<p>Ich habe mir selber einen Kalender mit Schokolade gekauft. Aber den  habe ich dann dem kleinen Bruder meiner Freundin geschenkt. Habe mir  dann noch einmal einen neuen geholt. Den teile ich mir mit meiner  Freundin. Eigentlich geh&ouml;rt der eher ihr, denn ich mag Schokolade  eigentlich gar nicht.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/aline-allergie.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-79168" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/aline-allergie-200x300.jpg" alt="aline-allergie" width="200" height="300" /></a>Selbstgemachter Adventskalender</strong></p>
<p><em>Aline, 22, Rehabilitationsp&auml;dagogik-Studentin</em></p>
<p>Ich finde Adventskalender megacool. Leider habe ich eine Milcheiwei&szlig;-Allergie und kann keine Schokolade essen. Ich mach dann meistens einfach die T&uuml;rchen auf und verschenke die Schokolade. Dieses Jahr habe ich selber keinen. Ich habe stattdessen ein Survival-Paket von meiner Mutter bekommen. Meinem Freund habe ich einen selber gemacht: Ich habe Schokolade mit einem Band an so eine Art Gardinenstange gehangen. Den bekommt er heute.</p>
<p><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/stefan-schoko.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-79169" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/stefan-schoko-200x300.jpg" alt="stefan-schoko" width="200" height="300" /></a></strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Kalender als Brauch</strong></p>
<p><em>Stefan, 21, studiert Chemische Biologie</em></p>
<p>Der Adventskalender ist Tradition. Meine Mutter hat mir dieses Jahr wieder einen gekauft. Mir ist egal, wie der aussieht. Hauptsache es ist Schokolade drin.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/elvin-tuerkei.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-79170" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/elvin-tuerkei-200x300.jpg" alt="elvin-tuerkei" width="200" height="300" /></a>In der T&uuml;rkei gibt&#8217;s keinen Kalender</strong></p>
<p><em>Elvin, 23, studiert Rehawissenschaften und Germanistik</em></p>
<p>Ich hatte leider noch nie einen Adventskalender. Denn in der T&uuml;rkei  feiert man Weihnachten nicht so wie in Deutschland. Wenn ich meine  Eltern danach fragen w&uuml;rde, die w&uuml;ssten gar nicht, was ein  Adventskalender ist. Klar, aber ich h&auml;tte gerne einen gehabt. Mein Kind  bekommt auf jeden Fall einen. Ich bin jetzt im 6. Monat schwanger: N&auml;chstes Jahr  feiere ich mit meinem Kind und meinem Mann  dann auch richtig  Weihnachten, da freue ich mich drauf.</p>
<p><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/dsc_0783.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-79186" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/dsc_0783-200x300.jpg" alt="dsc_0783" width="200" height="300" /></a></strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Kalender von Mama</strong></p>
<p><em>Sebastian, 24, studiert Logistik im 3. Semester</em></p>
<p>Ich habe einen Schoko-Kalender von Mama. Geht auch ohne, aber man hat sich halt dran gew&ouml;hnt. Geh&ouml;rt dazu, ist halt Tradition.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/maryam.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-79188" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/maryam-200x300.jpg" alt="maryam" width="200" height="300" /></a>Von Rubbelllosen bis individuell</strong></p>
<p><em>Maryam, 23, Wirtschaftswissenschaftlerin im 5. Semester</em></p>
<p>Adventskalender sind spitze. Kommt aber darauf an, was es f&uuml;r ein Kalender ist. Letztes Jahr hatte ich einen mit Rubbellosen. Wenn man da Gl&uuml;ck hat, kann man 500 Euro gewinnen. Dieses Jahr habe ich Schokoladen-Kalender, und zwar 2 St&uuml;ck. Damit ich den Kalender nicht zwischen Dortmund und M&uuml;nster hin- und herschleppen muss, meinten meine Eltern. Ich bin aber nicht so ein riesiger Schokoladenfan. Individuelle Adventskalender finde ich sowieso am sch&ouml;nsten.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>


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		</item>
		<item>
		<title>Online-Befragung unter Studenten: Erste Ergebnisse</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/23/11/2011/online-befragung-unter-studenten-erste-ergebnisse/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 11:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vivien Schuetz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>

		<category><![CDATA[Nebenjob]]></category>

		<category><![CDATA[NRW]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Befragung]]></category>

		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

		<category><![CDATA[Wissenschaftsministerium]]></category>

		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[D&#252;sseldorf. Bei der ersten Online-Befragung zum Studium in NRW haben laut Wissenschaftsministerium rund 20.000 Studenten mitgemacht. Die endg&#252;ltigen Ergebnisse gebe es am Ende des Semesters, teilte das Ministerium mit. 

In der Online-Umfrage www.besser-studieren.nrw.de konnten die Studenten drei Wochen lang f&#252;nf Fragen zu den Studienbedingungen in NRW beantworten. Das Wissenschaftsministerium hatte nach eigenen Angaben mit 2.000 [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>D&uuml;sseldorf. Bei der ersten Online-Befragung zum Studium in NRW haben laut Wissenschaftsministerium rund 20.000 Studenten mitgemacht. Die endg&uuml;ltigen Ergebnisse gebe es am Ende des Semesters, teilte das Ministerium mit. </strong></p>
<p><!-- 	 	 --></p>
<p align="LEFT">In der Online-Umfrage <a href="http://www.besser-studieren.nrw.de/">www.besser-studieren.nrw.de</a> konnten die Studenten drei Wochen lang f&uuml;nf Fragen zu den Studienbedingungen in NRW beantworten. Das Wissenschaftsministerium hatte nach eigenen Angaben mit 2.000 Antworten gerechnet. Von den rund 600.000 Studenten in NRW haben knapp drei Prozent teilgenommen. In 14.000 Kommentare hatten sie sich unter anderem zu der Frage ge&auml;u&szlig;ert, ob ein Bachelor-Studium f&uuml;r den Beruf reicht oder ob neben dem Studium noch Zeit f&uuml;r einen Nebenjob bleibt.</p>
<p align="LEFT">


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>RUB: Kostenlose App f&#252;r Mensa-Plan &amp; Co.</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vivien Schuetz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[App]]></category>

		<category><![CDATA[Blackboard]]></category>

		<category><![CDATA[RUB mobile]]></category>

		<category><![CDATA[Ruhr-Universität Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[

Bochum. Von unterwegs aus den Mensa-Plan, aktuelle Campusmeldungen und Veranstaltungen an der Universit&#228;t abrufen: Mit der App &#8220;RUB mobile&#8221; k&#246;nnen das nun alle Studenten der Ruhr-Universit&#228;t Bochum.
Die kostenlose App solle in den n&#228;chsten Wochen um weitere Funktionen erweitert werden. Dazu gibt es laut Ruhr-Universit&#228;t Bochum einen Feedback-Bereich: Studenten k&#246;nnten Tipps geben und Verbesserungsvorschl&#228;ge machen.
Die RUB [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 	 	 --></p>
<p><!-- 	 	 --></p>
<p align="LEFT"><strong>Bochum. Von unterwegs aus den Mensa-Plan, aktuelle Campusmeldungen und Veranstaltungen an der Universit&auml;t abrufen: Mit der App &#8220;RUB mobile&#8221; k&ouml;nnen das nun alle Studenten der Ruhr-Universit&auml;t Bochum.</strong></p>
<p align="LEFT">Die kostenlose App solle in den n&auml;chsten Wochen um weitere Funktionen erweitert werden. Dazu gibt es laut Ruhr-Universit&auml;t Bochum einen Feedback-Bereich: Studenten k&ouml;nnten Tipps geben und Verbesserungsvorschl&auml;ge machen.</p>
<p align="LEFT">Die RUB hat die App zusammen mit der Firma Blackboard entwickelt.</p>
<p align="LEFT">
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.ruhr-uni-bochum.de/mobile/downloads.php" target="_blank">Die RUB-App zum Download</a></p>
</div>


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			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/23/11/2011/rub-kostenlose-app-fuer-mensa-plan-co/feed/</wfw:commentRss>
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