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	<title>pflichtlektüre &#187; Verena Hilbert</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 17:50:58 +0000</pubDate>
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		<title>Starkoch serviert in der Mensa</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/21/05/2012/starkoch-serviert-in-der-mensa/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Hilbert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Campus Cooking]]></category>

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		<category><![CDATA[Kevin von Holt]]></category>

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		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Starkoch Kevin von Holt tauscht f&#252;r eine Woche seine Kochschule in Hamburg gegen die Mensa der TU Dortmund. Hier kocht er nicht f&#252;r f&#252;nf, sondern f&#252;r hunderte Leute - und das deutlich preiswerter als sonst.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. In die Mensa geht man zum Sattwerden, ins Sternerestaurant f&uuml;r die ausgefallenen Feinschmecker-Kreationen. Die Aktion &#8220;Campus Cooking&#8221; bringt beides zusammen. In dieser Woche brutzelt der bekannte Koch Kevin von Holt pro Tag je ein Gericht in der Mensa der TU Dortmund. </strong></p>
<div id="attachment_98061" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/von-holt-am-herd1.jpg"><img class="size-medium wp-image-98061" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/von-holt-am-herd1-300x200.jpg" alt="Normalerweise beginnt Kevin von Holts Arbeitstag um 9 an, heute steht er schon um 7 in der K&uuml;che. Fotos: Verena Hilbert" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Normalerweise f&auml;ngt Kevin von Holts Arbeitstag um neun Uhr an, heute steht er schon um sieben Uhr in der K&uuml;che. Fotos: Verena Hilbert</p></div>
<p>Seit sieben Uhr steht Kevin von Holt schon in der K&uuml;che. &#8220;Es ist mir wichtig, mit den Jungs hier anzufangen&#8221;, sagt er. Das sei gut f&uuml;r eine funktionierende Kommunikation in der Mensa-K&uuml;che. Die Mitarbeiter und er bereiten confierte H&auml;hnchenkeule mit Blumenkohl und  selbstgemachten Kartoffelchips zu. Trotz Starkoch bleiben die Preise in etwa wie bei anderen Aktionsgerichten. Es ist das zweite Semester, in dem von Holt durch ganz Deutschland reist, Uni-Mensen besucht und dort kocht. &#8220;Ich finde das Thema ganz spannend, Abwechslung in die Mensak&uuml;che zu bringen&#8221;, sagt der Hamburger.</p>
<p><strong>Mensaessen zum Nachkochen</strong></p>
<div id="attachment_98039" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/von-holtteller.jpg"><img class="size-medium wp-image-98039" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/von-holtteller-300x199.jpg" alt="Die Gerichte kann man als Student leicht nachkochen. " width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die Gerichte kann man als Student leicht nachkochen. </p></div>
<p>&#8220;Die Aktion kommt bei den Studenten sehr gut an&#8221;, so Richter. &#8220;Es ist eine Abwechslung , weil sich der Speiseplan in den Mensen ja prinzipiell immer wiederholt&#8221;.</p>
<p>Bei der Planung der Gerichte achteten die K&ouml;che vor allem auf die Mensatauglichkeit. Die Rezepte seien aber auch studentenk&uuml;chenfreundlich, damit auch jeder sie nachkochen k&ouml;nne. Auch sonst sind die Bedingungen f&uuml;r die K&ouml;che in der Mensa ungewohnt. &#8221;Es ist schon etwas anderes, ob man f&uuml;r f&uuml;nf oder hundert Leute kocht, oder hier in der Mensa f&uuml;r mehrere hundert&#8221;, sagt von Holt. Da m&uuml;sse man das Men&uuml; nat&uuml;rlich den Gegebenheiten anpassen, aber &#8220;es geht mehr, als man denkt&#8221;.</p>
<p>Aber wie soll es sein, richtig gutes Mensaessen? &#8221;Das Essen muss auch mir schmecken, bevor es rausgeht&#8221;, sagt Mensa-K&uuml;chenchef Winfried Koepke. Gerade in der Mensa m&uuml;ssten die Gerichte g&uuml;nstig und trotzdem gut sein. Das sei bei zw&ouml;lf bis 14 Gerichten am Tag gar nicht so einfach. Trotzdem h&auml;tten vor allem neue K&uuml;chenger&auml;te die Arbeit erleichtert und das Essen verbessert.</p>
<div id="attachment_98062" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/von-holt-ausgabe1.jpg"><img class="size-medium wp-image-98062" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/von-holt-ausgabe1-300x200.jpg" alt="Eigentlich betreibt Kevin von Holt eine Kochschule in Hamburg." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Eigentlich betreibt Kevin von Holt eine Kochschule in Hamburg.</p></div>
<p>F&uuml;r Kevin von Holt muss das Mensaessen vor allem massenkompartibel sein. &#8220;Man sollte Produkte verwenden, die viele Menschen m&ouml;gen&#8221;, sagt er. Dass das nicht nur Pommes und Schnitzel oder Spaghetti Bolognese sein m&uuml;ssen, zeigt er mit seinen Mensagerichten.</p>
<p>Einmal ihm Semester tourt das &#8220;Campus Cooking&#8221;- Team mit zwei K&ouml;chen durch ganz Deutschland. Die laufende Tour ist schon die achte. Gesponsert wird die Aktion von der Telekom. Das Team besucht zehn Unis pro Semester, darunter die Mensen in Bonn, Mannheim, W&uuml;rzburg, Kiel und eben Dortmund. &#8221;Die TU Dortmund ist vor allem durch ihre Gr&ouml;&szlig;e geeignet&#8221;, sagt Eventmanager Marcus Richter. So erreiche die Telekom mit der Werbeaktion m&ouml;glichst viele Studenten. Ausschlaggebend f&uuml;r die Wahl sei aber auch die optisch sch&ouml;ne und neue Mensa gewesen.</p>
<p>Kevin von Holt ist noch bis Freitag in Dortmund und bietet jeden Tag ein Gericht in der Mensa an: Am Dienstag gibt es einen Asia Hot Pot, am Mittwoch einen Buttermilch-Kartoffeltopf mit Fleischeinlage, am Donnerstag Apfel-Nuss-Couscous mit lackierten H&auml;hnchenbruststreifen und am Freitag Cannelloni-Waben gef&uuml;llt mit Thunfisch-Bolognese.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">reinh&ouml;ren: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/120522_joh_campus-cooking.mp3">Campus Cooking bei eldoradio*</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://young.telekom-dienste.de/studenten/events-und-musik/" target="_blank">Die Rezepte zum Nachkochen</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="https://www.facebook.com/telekomstudentenwelt/app_208197082621538" target="_blank">Noch mehr Gerichte auf Facebook</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/23/04/2012/freundinnen-des-guten-geschmacks/">Zwei Studentinnen haben die Mensen in NRW getestet</a></p>
<p style="color: white;">
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/21/05/2012/starkoch-serviert-in-der-mensa/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Studieren am Strand im Auslandssemester</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/07/05/2012/studieren-am-strand-im-auslandssemester/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/07/05/2012/studieren-am-strand-im-auslandssemester/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 21:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Hilbert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Auslandsstudium]]></category>

		<category><![CDATA[Australien]]></category>

		<category><![CDATA[Erik Mattusch]]></category>

		<category><![CDATA[IEC]]></category>

		<category><![CDATA[International Education Centre]]></category>

		<category><![CDATA[Melbourne]]></category>

		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Aufenthalt im Ausland, bei dem man Menschen, Kultur und Sprache kennenlernt - der Traum vieler. Das IEC macht das schon w&#228;hrend des Studiums m&#246;glich.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fotografieren im Outback und mit Delfinen schwimmen vor der neuseel&auml;ndischen K&uuml;ste statt tr&uuml;ber Winter im Pott. Ein Auslandssemester am anderen Ende der Welt macht&#8217;s m&ouml;glich. Hilfe bei der Suche und der Bewerbung an der Uni im Ausland bietet das International Education Centre IEC.</strong></p>
<div id="attachment_94628" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/erik-mattusch.jpg"><img class="size-medium wp-image-94628" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/erik-mattusch-300x200.jpg" alt="Erik Mattusch arbeitet seit einem Jahr f&uuml;r den IEC." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Erik Mattusch arbeitet seit einem Jahr f&uuml;r den IEC. Fotos: Verena Hilbert</p></div>
<p>M&ouml;glich sind Auslandssemester aber auch Bachelor- und Master-Studieng&auml;nge in Australien, Neuseeland, Malaysia, Singapur, China, Gro&szlig;britannien, Spanien, Kanada und den USA. Sein B&uuml;ro hat das Unternehmen IEC eigentlich in Berlin. Aber einmal im Jahr ist das Team f&uuml;r vier bis f&uuml;nf Wochen in ganz Deutschland unterwegs, auch in Dortmund. An den Unis werben sie f&uuml;r Auslandsaufenthalte und bieten pers&ouml;nliche Beratung an. &#8220;Wir sind ein Dienstleister f&uuml;r Studenten und vermitteln Studienpl&auml;tze im Ausland&#8221;, sagt Erik Mattusch, Studienberater und Anfragenmanager beim IEC.</p>
<p>Mit dabei in Dortmund waren am Montag auch Ping Khoo von der La Trobe University in Australien und Bronwyn Watts vom Unitec Institute of Technology in Neuseeland. Die beiden koordinieren an ihren Unis Studienaufenthalte von ausl&auml;ndischen Studenten. Sie wollen die Studenten direkt von ihrer Uni &uuml;berzeugen. &#8220;Melbourne ist wie ein Mix aus Berlin und K&ouml;ln. Man kann dort viel Spa&szlig; haben&#8221;, sagt Khoo. &#8220;Es ist eine multikulturelle Stadt und die Leute sind meist sehr freundlich und offen.&#8221; Von den 30.000 Studenten an ihrer Universit&auml;t kommen &uuml;ber 5000 aus dem Ausland.</p>
<p><strong>Praxisorientiertes Studium</strong></p>
<p>Am Unitec Institute of Technology in Neuseeland gibt es eine &#8220;Student Union&#8221;. Diese organisiert laut Watts ein Programm, bei dem man als ausl&auml;ndischer Student auch viel vom Land sehen, mit Delfinen schwimmen, wandern und Ski fahren kann.</p>
<div id="attachment_94627" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/bronwyn-watts.jpg"><img class="size-medium wp-image-94627" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/bronwyn-watts-300x200.jpg" alt="Bronwyn Watts macht Werbung f&uuml;r ihre Uni in Neuseeland." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bronwyn Watts macht Werbung f&uuml;r ihre Uni in Neuseeland.</p></div>
<p>Neben den Freizeitaktivit&auml;ten kann man an den ausl&auml;ndischen Unis aber auch Credits f&uuml;r Studium sammeln.&#8221;Wir haben eine gro&szlig;e Bandbreite an Studienangeboten&#8221;, so Khoo von der australischen Uni. &#8221;Man kann auch fach&uuml;bergreifend studieren&#8221;, sagt Watts aus Neuseeland. Wer also eigentlich zum Beispiel eine Naturwissenschaft studiert, kann im Ausland auch Kommunikationswissenschaft belegen. Das Studium sei zudem sehr praxisorientiert. Schlie&szlig;lich sei es &#8220;das Ziel sp&auml;ter einen Job zu bekommen&#8221;.</p>
<p>Der einzige Haken an einem Studium im Ausland sind die Studiengeb&uuml;hren. &#8220;Es gibt eine gro&szlig;e Bandbreite von 3.500 bis 15.000 Euro pro Semester&#8221;, sagt Erik Mattusch. Die k&ouml;nnten zwar durch Auslandsbaf&ouml;g und Stipendien teilweise gedeckt werden, seien aber doch oft abschreckend.</p>
<p><strong>Kostenlose Beratung</strong></p>
<p>Daf&uuml;r ist die Beratung des IEC kostenlos, denn das Unternehmen wird von den Unis im Ausland bezahlt. Die H&uuml;rden f&uuml;r eine Bewerbung mit dem IEC sind zudem sehr niedrig. Die Unis wollen zwar einen Sprachnachweis, den man aber oft kostenlos machen kann. &#8220;Beim Gro&szlig;teil der Unis sind Noten sekund&auml;r&#8221;, sagt der IEC Studienberater Erik Mattusch. Im Gegensatz zum Erasmusprogramm k&ouml;nnen die Studenten auch au&szlig;erhalb der EU studieren und es gibt keine limitierten Pl&auml;tze. Beim IEC hat jeder Student auch einen direkten Ansprechpartner.</p>
<div id="attachment_94623" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/ping_khoo.jpg"><img class="size-medium wp-image-94623" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/ping_khoo-300x200.jpg" alt="Ping Khoo von der Uni in Melbourne kam selbst f&uuml;r einen Auslandsaufenthalt nach Australien und blieb." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ping Khoo von der Uni in Melbourne kam selbst f&uuml;r einen Auslandsaufenthalt nach Australien und blieb.</p></div>
<p>Eigentlich sollte man sich ein gutes halbes Jahr vor der geplanten Abreise mit dem IEC in Verbindung setzen, aber man kann sich auch kurzfristig bewerben. Interessierte k&ouml;nnen sich sogar noch f&uuml;r das kommende Wintersemester bewerben.</p>
<p>Und wer es dieses Mal nicht zum Stand des IEC geschafft hat, kann sich online informieren oder am 4. Juni von 11 bis 14 Uhr an die TU Dortmund kommen. Dann steht wieder ein Infostand vor der Mensa.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.ieconline.de/">Die Internetseite des IEC</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/16/12/2011/wenig-zeit-fuers-ausland/">Studenten haben wenig Zeit f&uuml;rs Ausland</a></p>
<p style="color: white;">
</div>


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			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/07/05/2012/studieren-am-strand-im-auslandssemester/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mensen nach Plan</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/25/04/2012/mensen-nach-plan/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/25/04/2012/mensen-nach-plan/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Hilbert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Hartmut Esser]]></category>

		<category><![CDATA[Mensa]]></category>

		<category><![CDATA[SEU-Theorie]]></category>

		<category><![CDATA[Techniksoziologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Spaghetti f&#252;r einen Euro, Schnitzel oder doch lieber vegetarisch? In der Mensa haben wir jeden Tag die Qual der Wahl. Wof&#252;r wir uns entscheiden, will Zeynep Akg&#252;n-Yilmaz in ihrer Diplomarbeit herausfinden.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Mensa gibt es Essen f&uuml;r jeden Geschmack. Ob asiatisch, Fast Food oder vegetarisch, das Mittagessen beginnt mit der hoffentlich richtigen Essenswahl. Ist das eine Bauchentscheidung oder w&auml;hlen wir nach System? Dieser Frage geht Zeynep Akg&uuml;n-Yilmaz nach. Sie schreibt ihre Diplomarbeit am Techniksoziologielehrstuhl an der TU Dortmund zum Thema Essenswahl in der Mensa. </strong></p>
<div id="attachment_90770" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/mensa_buffet.jpg"><img class="size-medium wp-image-90770  " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/mensa_buffet-300x200.jpg" alt="Die Qual der Wahl in der Mensa" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die Qual der Wahl in der Mensa. Fotos: Verena Hilbert</p></div>
<p><!--StartFragment--> <!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span>Freitag mittags startete Zeynep Akg&uuml;n-Yilmaz ihre Umfrage per Facebook und verschickte etwa 30 Mails. Zwei Tage sp&auml;ter hatte sie schon 163 Frageb&ouml;gen als Grundlage f&uuml;r ihre Untersuchung. &#8220;Es waren nicht viele, die ich l&ouml;schen musste, weil sie nicht vollst&auml;ndig waren&#8221;, sagt Zeynep und ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> <!--StartFragment--></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Zeynep fragte die Testpersonen zum Beispiel, wie h&auml;ufig sie in die Mensa gehen, ob sie ein festes Einkommen haben und vor allem, was f&uuml;r sie besonders wichtig beim Essen in der Mensa ist. Die Probanden sollten ihre Ziele ranken, anhand der Kriterien: „satt werden“, „Essen schnell erhalten“, „wenig bezahlen“, „leckeres Essen“ und „gesunde Ern&auml;hrung“. Anschlie&szlig;end bewerteten sie die Men&uuml;s.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span><strong>Nutzenmaximierendes Handeln oder Bauchentscheidung?</strong><br />
</span></p>
<div id="attachment_90771" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/mensa_halle.jpg"><img class="size-medium wp-image-90771 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/mensa_halle-300x200.jpg" alt="Vor dem Mittagessen muss man sich erst f&uuml;r eines entscheiden." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Vor dem Mittagessen muss man sich entscheiden.</p></div>
<p><!--StartFragment-->
</p>
<p class="MsoNormal"><span>Die Arbeit der BWL-Studentin besch&auml;ftigt sich mit der SEU-Theorie von Hartmut Esser, der Wert-Erwartungs-Theorie. Sie besagt, dass der Mensch nutzenmaximierend handelt. Das bedeute, dass man das Handeln berechnen kann. Genau das untersucht Zeynep am Beispiel der Essenswahl in der Mensa.</span></p>
<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">
<p>Geht es nach der SEU-Theorie, w&auml;hlen die Probanden das Men&uuml;, das am ehesten ihren Priorit&auml;ten entspricht. So wie Katharina.</p>
<div id="attachment_90767" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/jana_goseberg.jpg"><img class="size-medium wp-image-90767" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/jana_goseberg-300x200.jpg" alt="Jana setzt auf Vielfalt bei den Beilagen." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Jana setzt auf Vielfalt bei den Beilagen.</p></div>
<p>Sie entschied sich f&uuml;r &#8220;das beste Preis-Leistungsverh&auml;ltnis.&#8221; Nach Zeyneps Ergebnissen ist das aber nicht die Regel. Von den 163 Testpersonen w&auml;hlten nur 70 das Essen, das laut Theorie das beste f&uuml;r sie w&auml;re. Mehr als die H&auml;lfte folgte lieber dem Bauchgef&uuml;hl. Jana zum Beispiel, f&uuml;r die viel So&szlig;e ausschlaggebend war. &#8220;Sonst ist immer zu wenig So&szlig;e drauf&#8221;, sagt sie. Thomas und Arun finden die Auswahl der Beilagen wichtig.</p>
<p class="MsoNormal"><span> <!--StartFragment--></span></p>
<p class="MsoNormal">
<div id="attachment_90768" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/katharina_hasmann.jpg"><img class="size-medium wp-image-90768" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/katharina_hasmann-300x200.jpg" alt="Katharina fiel die Essenswahl nicht leicht." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Katharina fiel die Essenswahl nicht leicht.</p></div>
<p>&#8220;Wenn Emotionen dabei sind, handelt man nicht nutzenmaximierend&#8221;, sagt Zeynep. Am Ende kann eben keine Theorie hundertprozentig voraussehen, ob wir Lust auf Spaghetti oder ein Schnitzel haben.</p>
<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span>Trotzdem h&auml;lt Zeynep die Theorie an sich f&uuml;r &#8220;gut, aber vielleicht nicht auf alle Situationen anwendbar&#8221;.</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span><br />
</span>
</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p><!--EndFragment--></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/23/04/2012/freundinnen-des-guten-geschmacks/">Zwei Studentinnen bloggen &uuml;ber die Mensen in NRW</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.stwdo.de/?id=12" target="_blank">Die Speisepl&auml;ne der Mensen in Dortmund</a></p>
<p style="color: white;">
</div>


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			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/25/04/2012/mensen-nach-plan/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Streik an Flugh&#228;fen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/27/03/2012/streik-an-flughaefen/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/27/03/2012/streik-an-flughaefen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Hilbert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[öffentlicher Dienst]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>

		<category><![CDATA[Streik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=90270</guid>
		<description><![CDATA[Dortmund. Der Streik der Angestellten im &#246;ffentlichen Dienst hat heute Vormittag die Flugh&#228;fen in NRW erreicht. Auch in Dortmund streikten die Besch&#228;ftigten laut derwesten.de von 4 bis 6 Uhr. Das f&#252;hrte allerdings nur zu Versp&#228;tungen und nicht zu Ausf&#228;llen von Fl&#252;gen. 
Andere Flugh&#228;fen, wie zum Beispiel der in D&#252;sseldorf, hatten mehr Probleme. Dort wurden 25 [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Der Streik der Angestellten im &ouml;ffentlichen Dienst hat heute Vormittag die Flugh&auml;fen in NRW erreicht. Auch in Dortmund streikten die Besch&auml;ftigten laut derwesten.de von 4 bis 6 Uhr. Das f&uuml;hrte allerdings nur zu Versp&auml;tungen und nicht zu Ausf&auml;llen von Fl&uuml;gen. </strong></p>
<p>Andere Flugh&auml;fen, wie zum Beispiel der in D&uuml;sseldorf, hatten mehr Probleme. Dort wurden 25 Fl&uuml;ge gestrichen. In Frankfurt sind es nach Angaben der Frankfurter Rundschau hunderte Fl&uuml;ge, die gestrichen werden mussten. Obwohl die Streiks an den meisten Flugh&auml;fen schon beendet sind, gibt es immer noch Versp&auml;tungen.</p>
<p>Mit den Streiks im &ouml;ffentlichen Dienst will die Gewerkschaft Verdi ihre Forderung nach 6.5% mehr Gehalt f&uuml;r die Besch&auml;ftigten im &ouml;ffentlichen Dienst durchsetzen. Gestreikt wurde bereits unter anderem in Kitas, Arbeits&auml;mtern und dem Nahverkehr.</p>


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		</item>
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		<title>Dortmunder Bahnstationen sind durchschnittlich</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Hilbert</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Bahnhof]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Jörg Seelmeyer]]></category>

		<category><![CDATA[VCD]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Bei einer Untersuchung bewertete der Verkehrsclub Deutschland (VCD) 40 Prozent der Dortmunder Bahnh&#246;fe als durchschnittlich.  Das gibt der VCD auf seiner Webseite an. Von den 43 getesteten Bahnh&#246;fen, wurden 14 mit der Note &#8220;gut&#8221; bewertet. Trotzdem wolle Bahnhofsmanager J&#246;rg Seelmeyer laut derwesten.de einiges verbessern.
Der VCD testete in den Stationen unter anderem die Sauberkeit, die [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Bei einer Untersuchung bewertete der Verkehrsclub Deutschland (VCD) 40 Prozent der Dortmunder Bahnh&ouml;fe als durchschnittlich.  Das gibt der VCD auf seiner Webseite an. Von den 43 getesteten Bahnh&ouml;fen, wurden 14 mit der Note &#8220;gut&#8221; bewertet. Trotzdem wolle Bahnhofsmanager J&ouml;rg Seelmeyer</strong><strong> laut derwesten.de</strong><strong> einiges verbessern.</strong></p>
<p>Der VCD testete in den Stationen unter anderem die Sauberkeit, die Funktionsf&auml;higkeit, die Sicherheit und den Instandhaltungszustand. Dabei kritisierten die Pr&uuml;fer zum Beispiel fehlende Anzeigetafeln und Vandalismus.</p>
<p>Diese M&auml;ngel will J&ouml;rg Seelmeyer laut derwesten.de jetzt verringern. So sollen zum Beispiel die Bahnh&ouml;fe Kley, H&ouml;rde, Oespel und Aplerbeck komplett saniert werden. Die ersten drei noch in diesem Jahr. Au&szlig;erdem bringe man mehr &Uuml;berwachungskameras an und mache einen Fr&uuml;hjahrsputz. Auch fehlende Anzeigetafeln w&uuml;rden angebracht. So sollen die Dortmunder Bahnh&ouml;fe attraktiver werden.</p>


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		<title>UDE bekommt neue Sternwarte</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Hilbert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Astrokuppel]]></category>

		<category><![CDATA[Sternwarte]]></category>

		<category><![CDATA[UDE]]></category>

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		<description><![CDATA[Duisburg. Die Universit&#228;t Duisburg-Essen bekommt heute eine neue Sternwarte. Laut Angaben der UDE werden die Einzelteile am Nachmittag  geliefert und aufgebaut. Am Mittwoch soll die fertige Astrokuppel dann auf das  Dach des MD-Geb&#228;udes gesetzt werden. 
Daf&#252;r wird die Herstellerfirma  einen Spezialkran ben&#246;tigen. Die Astrokuppel wird einen Durchmesser von 3,20 Metern haben und [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Duisburg</strong>. <strong>Die Universit&auml;t Duisburg-Essen bekommt heute eine neue Sternwarte. Laut Angaben der UDE werden die Einzelteile am Nachmittag  geliefert und aufgebaut. Am Mittwoch soll die fertige Astrokuppel dann auf das  Dach des MD-Geb&auml;udes gesetzt werden. </strong></p>
<p>Daf&uuml;r wird die Herstellerfirma  einen Spezialkran ben&ouml;tigen. Die Astrokuppel wird einen Durchmesser von 3,20 Metern haben und vier Meter hoch sein. Von der neuen Sternwarte sollen vor allem die Studenten profitieren und die M&ouml;glichkeit haben, Himmelsk&ouml;rper zu erforschen.  Nach Angaben der UDE werde es dort auch &ouml;ffentliche Veranstaltungen geben. Insgesamt investiert die Universit&auml;t nach eigenen Angaben 100.000 Euro in das Projekt.</p>


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		<title>Altkanzler Schr&#246;der kommt heute an die TU</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/altkanzler-schroeder-kommt-heute-an-die-tu/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Hilbert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Audimax]]></category>

		<category><![CDATA[Kanzler]]></category>

		<category><![CDATA[Neujahrssymposium]]></category>

		<category><![CDATA[Schröder]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Im Rahmen des Neujahrssymposiums kommt der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schr&#246;der heute an die TU Dortmund. Die Veranstaltung wird nach Angaben der TU vom Lehrstuhl f&#252;r Wirtschaftswissenschaft und &#214;konomische Bildung  und dem Dortmunder Stadtgymnasium organisiert. 
Gerhard Schr&#246;der wird &#252;ber die &#8220;Perspektiven und Herausforderungen f&#252;r Deutschland und Europa in einer globalisierten Welt&#8221; sprechen. Ab 16 Uhr geht es heute [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Im Rahmen des Neujahrssymposiums kommt der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der heute an die TU Dortmund. Die Veranstaltung wird nach Angaben der TU vom Lehrstuhl f&uuml;r Wirtschaftswissenschaft und &Ouml;konomische Bildung  und dem Dortmunder Stadtgymnasium organisiert. </strong></p>
<p>Gerhard Schr&ouml;der wird &uuml;ber die &#8220;Perspektiven und Herausforderungen f&uuml;r Deutschland und Europa in einer globalisierten Welt&#8221; sprechen. Ab 16 Uhr geht es heute im Audimax der TU Dortmund los. Etwa 430 Studenten werden nach Angaben des Lehrstuhls Wirtschaftswissenschaften dabei sein. Anmelden kann man sich nicht mehr.</p>


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		<item>
		<title>Zwei Dortmunder unter den Journalisten des Jahres</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Hilbert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Holger Wormer]]></category>

		<category><![CDATA[Journalisten des Jahres]]></category>

		<category><![CDATA[Marcus Anhäuser]]></category>

		<category><![CDATA[medien-doktor.de]]></category>

		<category><![CDATA[medium magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Das TU-Projekt &#8220;medien-doktor.de&#8221; ist ausgezeichnet worden. Die Jury der Fachzeitschrift &#8220;medium magazin&#8221; w&#228;hlte Prof. Dr. Holger Wormer und Marcus Anh&#228;user f&#252;r ihr Projekt in der Kategorie Wissenschaft unter die Top 3 der &#8220;Journalisten des Jahres&#8221;. 
Am Montagabend wurden Wormer und Anh&#228;user in Berlin ausgezeichnet. Das am Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus entwickelte Projekt &#8220;medien-doktor.de&#8221; erhielt den dritten Platz [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Das TU-Projekt &#8220;medien-doktor.de&#8221; ist ausgezeichnet worden. Die Jury der Fachzeitschrift &#8220;medium magazin&#8221; w&auml;hlte Prof. Dr. Holger Wormer und Marcus Anh&auml;user f&uuml;r ihr Projekt in der Kategorie Wissenschaft unter die Top 3 der &#8220;Journalisten des Jahres&#8221;. </strong></p>
<p>Am Montagabend wurden Wormer und Anh&auml;user in Berlin ausgezeichnet. Das am Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus entwickelte Projekt &#8220;medien-doktor.de&#8221; erhielt den dritten Platz in der Kategorie Wissenschaft. Auf der Internetseite beurteilen Wissenschaftsjournalisten die Qualit&auml;t medizinischer Medienbeitr&auml;ge nach festgelegten Kriterien. Damit wollen sie nach eigenen Angaben die medizinische Berichterstattung verbessern. &#8220;Medien-doktor.de&#8221; war 2011 auch schon f&uuml;r den Grimme Online Award nominiert.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Gr&#252;ndungswettbewerb &#8220;start2grow&#8221; gestartet</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Hilbert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Gründungswettbewerb]]></category>

		<category><![CDATA[start2grow]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaftsförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. &#8220;Jede Idee verdient eine Chance&#8221; - so lautet das Motto des Gr&#252;ndungswettbewerbs &#8220;start2grow&#8221;, der am Montag gestartet ist. Bei dem Projekt der Wirtschaftsf&#246;rderung der Stadt Dortmund k&#246;nnen Interessierte ihre Gesch&#228;ftsideen umsetzen. Das Referat f&#252;r Forschungsf&#246;rderung und Wissenstransfer der TU Dortmund begleitet gr&#252;ndungsinteressierte Studenten, Absolventen und andere Angeh&#246;rige der TU Dortmund bei dem Projekt. Die [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. &#8220;Jede Idee verdient eine Chance&#8221; - so lautet das Motto des Gr&uuml;ndungswettbewerbs &#8220;start2grow&#8221;, der am Montag gestartet ist. Bei dem Projekt der Wirtschaftsf&ouml;rderung der Stadt Dortmund k&ouml;nnen Interessierte ihre Gesch&auml;ftsideen umsetzen. Das Referat f&uuml;r Forschungsf&ouml;rderung und Wissenstransfer der TU Dortmund begleitet gr&uuml;ndungsinteressierte Studenten, Absolventen und andere Angeh&ouml;rige der TU Dortmund bei dem Projekt. Die Teilnahme ist kostenlos. </strong></p>
<p>Unterst&uuml;tzt werden die Teilnehmer bei der Umsetzung ihrer Gr&uuml;ndungsideen vom &#8220;start2grow&#8221;-Netzwerk, in dem &uuml;ber 600 Fachleute vereint sind. Attraktiv ist der bundesweite Wettbewerb f&uuml;r die Bewerber aber nicht nur wegen des Coaching-Programms, sondern auch wegen Preisgeldern von bis zu 15 000 Euro (1. Platz). Die Preise werden am 1.10.12 verliehen. Das &#8220;dortmund-project&#8221;, das zur Wirtschaftsf&ouml;rderung Dortmund geh&ouml;rt, veranstaltet den Wettbewerb. Der Schwerpunkt liegt in den Bereichen Informationstechnologien und Neue Technologien.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Jan Fitschen: Sportler im Studium</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/16/01/2012/jan-fitschen-sportler-im-studium/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/16/01/2012/jan-fitschen-sportler-im-studium/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Hilbert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Jan Fitschen]]></category>

		<category><![CDATA[Leisungssport]]></category>

		<category><![CDATA[RUB]]></category>

		<category><![CDATA[Ruhrpott]]></category>

		<category><![CDATA[Studium]]></category>

		<category><![CDATA[Vom Studenten zum Prominenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Er schaffte den Spagat zwischen Leistungssport und Uni: Der Langstreckenl&#228;ufer Jan Fitschen. Wie das funktioniert hat, erz&#228;hlt er in unserer Serie "Vom Studenten zum Prominenten".


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/banner_promiinterviews.jpg"></a><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/promis-banner-ferig.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-83759" title="promis-banner-ferig" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/promis-banner-ferig.jpg" alt="promis-banner-ferig" width="600" height="200" /></a></p>
<p><strong>Auch wenn in den ersten Semestern nicht alles glatt lief, schaffte Jan Fitschen den Spagat zwischen Leistungssport und Uni. Dabei ging sein Studienfach sogar in eine ganz andere Richtung. In unserer Serie &#8220;Vom Studenten zum Prominenten&#8221; erz&auml;hlt er von kooperativen Profs, seinen H&ouml;hen und Tiefen im Studium und was f&uuml;r den Sport auf der Strecke bleiben musste.<br />
</strong></p>
<p><strong>Was ist die sch&ouml;nste Erinnerung an Ihre Studienzeit?</strong></p>
<p>Der Gedanke an meine Kommilitonen, mit denen man viel Spa&szlig; haben, aber auch gut lernen konnte, und der an meine Profs, die fast immer Verst&auml;ndnis f&uuml;r meinen Sport hatten und auch Sonderw&uuml;nsche z.B. bei Klausurterminen ber&uuml;cksichtigt haben. Besonders die Zeit der Diplomarbeit war spannend. Die &uuml;blichen Studentenpartys fielen bei mir wegen des Trainings eher aus ;-).</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_81795" class="wp-caption alignright" style="width: 213px"><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/jan_fitschen_nike_running-15.jpg"><img class="size-large wp-image-81795 " title="Jan Fitschen" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/jan_fitschen_nike_running-15-406x600.jpg" alt="2006 wurde Jan Fitschen Europameister &uuml;ber 10 000 Meter. Foto: Nike" width="203" height="300" /></a></strong><p class="wp-caption-text">2006 wurde Jan Fitschen Europameister &uuml;ber 10 000 Meter. Foto: Nike</p></div>
<p><strong>Und welche ist Ihre schlimmste?</strong></p>
<p>Die ersten zwei Jahre im Studium waren verdammt z&auml;h. Ich hatte oft das Gef&uuml;hl, es nicht zu schaffen und st&auml;ndig einer der Schlechtesten zu sein. Zus&auml;tzlich waren zu der Zeit meine Kollegen im neuen Laufteam in Wattenscheid wesentlich st&auml;rker als ich, so dass es auch dort oft &#8220;kr&auml;ftig auf die M&uuml;tze gab&#8221;.</p>
<p><strong>Was ist das Besondere am Studieren im Ruhrpott?</strong></p>
<p>Die gro&szlig;e N&auml;he der verschiedenen Universit&auml;ten zueinander, die gro&szlig;en Campus-Unis, an denen man fast alles studieren kann, und die durch kurze Wege eine super Zeitplanung erm&ouml;glichen. Au&szlig;erdem gibt es durch die Dichte der St&auml;dte zahlreiche M&ouml;glichkeiten, sich aus au&szlig;erhalb des Studentenlebens zu engagieren. F&uuml;r mich war die Kombination aus Studium und Sport hier perfekt. Das h&auml;tte anderswo so nie geklappt.</p>
<p><strong>Was sollte man in seiner Studienzeit auf jeden Fall gemacht haben?</strong></p>
<p>Die Zeit, die man hat, so gut wie m&ouml;glich nutzen. Viel ausprobieren und z.B. viel reisen. Auslandsaufenthalte, ob als Urlaub oder als Auslandssemester sind spitze. Sprachkurse und Sportangebote der Unis sind oft sehr gut und super g&uuml;nstig.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Welche Tipps geben Sie uns Studenten?</strong></p>
<p>Macht euch immer klar, wie gut es euch eigentlich geht. Auch wenn die n&auml;chste Pr&uuml;fung nervt und es gerade verdammt stressig ist. Bei einem „richtigen Job&#8221; ist vieles schwieriger. Weniger Urlaub, fr&uuml;her aufstehen und oft auch ein Chef, der noch mehr nervt als der Prof gerade ;-).</p>
<p><em>Jan Fitschen studierte von 1997 bis 2007 Physik an der Ruhr-Universit&auml;t Bochum und ab 2009 vier Semester Management and Economics an der Fern-Universit&auml;t Hagen.</em></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Serie: &#8220;Vom Studenten zum Prominenten&#8221;</strong></p>
<p style="color: white;">Das Prinzip ist einfach. Die Pflichtlekt&uuml;re hat prominenten Ex-Studenten  der Ruhr-Universit&auml;ten dieselben Fragen zu ihrer Unizeit gestellt. Mit  dabei sind unter anderem der Comedian Hennes Bender, der Autor Oliver  Uschmann und der Moderator Manni Breuckmann.</p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/04/01/2012/autor-oliver-uschmann-genoss-die-vielfalt-des-ruhrpotts/" target="_blank">Die Folge mit Autor Oliver Uschmann</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.janfitschen.de/" target="_blank">Jan Fitschens Homepage</a></p>
<p style="color: white;">
</div>
<p><strong></strong><strong></strong></p>
<p>Fotos: RUB/UDE/TU Dortmund/Gerd Altmann/AllSilhouettes.com/pixelio.de; Montage: A.-L. Wagner</p>


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