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	<title>pflichtlektüre &#187; Tanja Denker</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 17:50:58 +0000</pubDate>
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		<title>Kino-Tipp: Rubbeldiekatz</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 19:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Denker</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Per&#252;cke, High-Heels und falsche Br&#252;ste: Wenn sich Alexander (Matthias Schweigh&#246;fer) als Frau verkleidet, um die weibliche Hauptrolle in einem Hollywoodfilm zu ergattern und sich dann in seine Schauspielkollegin verliebt, ist das Chaos perfekt.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neue Liebeskom&ouml;die mit Matthias Schweigh&ouml;fer reiht sich nahtlos an Filme wie &#8220;Keinohrhasen&#8221; oder &#8220;What a man&#8221;. Auch &#8220;Rubbeldiekatz&#8221; bedeutet seichte Unterhaltung mit ein bisschen Liebe und viel Kom&ouml;die. Alles in allem ist es ein Film mit wenig Tiefgang, kleineren und dem ein oder anderen gr&ouml;&szlig;eren Lacher, sympathischen Charakteren und viel deutschem Staraufgebot. </strong></p>
<div id="attachment_80845" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/alex-und-seine-bruder.jpg"><img class="size-medium wp-image-80845" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/alex-und-seine-bruder-300x199.jpg" alt="Alex (Matthias Schweigh&ouml;fer), Kumpel Jan (Denis Moschitto), und seine Br&uuml;der J&uuml;rgen (Detlev Buck) und Basti (Maximilian Br&uuml;ckner) in ihrer M&auml;nnerbude. Foto: Universal" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Alexander (Matthias Schweigh&ouml;fer), Kumpel Jan (Denis Moschitto), seine Br&uuml;der J&uuml;rgen (Detlev Buck) und Basti (Maximilian Br&uuml;ckner) in ihrer M&auml;nnerbude. Foto: Universal </p></div>
<p>Alexander (Matthias Schweigh&ouml;fer) ist Theaterschauspieler - ohne gro&szlig;en Erfolg. Seine gr&ouml;&szlig;ten Fans hei&szlig;en Wilma oder Helga und sind so alt wie sie hei&szlig;en. Er hat zwar einen Manager, doch der ist sein Bruder J&uuml;rgen (Regisseur Detlev Buck), der so chaotisch ist wie die Bude, in der Alex und er zusammen mit ihrem Bruder Basti (Maximilian Br&uuml;ckner) und dessen Kumpel Jan (Denis Moschitto) wohnen. Dennoch ist J&uuml;rgen derjenige, der einen Hoffnungsschimmer liefert: Er schickt Alex zu einem Casting f&uuml;r einen richtigen Hollywood-Film &uuml;ber die NS-Zeit. Der Haken: Alex wurde versehentlich als &#8220;Alexandra&#8221; angemeldet und soll f&uuml;r die weibliche Hauptrolle vorsprechen. Die gro&szlig;e Chance fest im Blick beschlie&szlig;t Alexander, als Frau verkleidet dennoch am Casting teilzunehmen.</p>
<p>Tats&auml;chlich bekommt Alex die Rolle der BDM-F&uuml;hrerin Maria Schneider. Beim Feiern mit seinen M&auml;nnern im Park trifft er auf die sch&ouml;ne Sarah. Nach einer gemeinsamen Nacht l&auml;sst Sarah den verliebten Alex ohne gemeinsames Fr&uuml;hst&uuml;ck zur&uuml;ck. Was Alex nicht wei&szlig;: Sarah Voss ist ein ber&uuml;hmtes Model und Schauspielerin und spielt ebenfalls in dem neuen Hollywood-Film mit. Als Alex dies, als Alexandra verkleidet, am Set herausfindet versucht er alles, um ihr nahe zu sein und gleichzeitig sein T&auml;uschungsman&ouml;ver nicht auffliegen zu lassen. So werden sie beste Freundinnen, reden &uuml;ber Sex (ohne Sarahs Wissen, auch &uuml;ber den Sex, den sie gemeinsam hatten), Beziehungen und kommen sich immer n&auml;her. Doch mit dem gro&szlig;en Geheimnis zwischen ihnen und weiteren Verehrern f&uuml;r beide &#8220;Frauen&#8221; ist das Chaos vorprogrammiert.</p>
<p><strong>Witz statt Spannung</strong><strong></strong></p>
<div id="attachment_80846" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/alexandra-und-sarah.jpg"><img class="size-medium wp-image-80846" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/alexandra-und-sarah-300x201.jpg" alt="Die ber&uuml;hmte Sarah Voss (Alexandra Maria Lara) wei&szlig; nicht, dass ihre neue beste Freundin und Schauspielkollegin Alexandra eigentlich Alex ist, mit dem sie schon mal eine Nacht verbracht hat. Foto: Universal" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Beim Junggesellinnenabschied von Sarahs Schwester fragt &quot;Alexandra&quot; Sarah unauff&auml;llig nach ihren Gef&uuml;hlen f&uuml;r Alex. Foto: Universal</p></div>
<p><strong></strong></p>
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<p>&#8220;Rubbeldiekatz&#8221; ist vor allem eins: lustig. Weder Spannungsaufbau, noch Kameraeinstellungen sind besonders. Obwohl Alex st&auml;ndig in Gefahr ist aufzufliegen, fiebert der Zuschauer nicht richtig mit und auch die Liebesgeschichte zwischen Alex und Sarah verl&auml;uft bis zum Ende ohne Nervenkitzel. Stattdessen kriegt der Zuschauer ein &Uuml;berma&szlig; an Slow-Motion-Sequenzen und Close-ups geboten.</p>
<p><strong>Das Hauptstilmittel des Films: &Uuml;bertreibung</strong></p>
<p>Von Eva Padberg, den MTV-Home-Moderatoren Klaas Heufer-Umlauf und Palina Rojinski &uuml;ber den Schauspieler und Comedian Max Giermann, der den Schauspieler von Hitler spielt, sind viele deutsche Stars vertreten. Der Film lebt von dieser hohen Anzahl an Gastauftritten - und von &Uuml;bertreibung, wie &uuml;berspitzten Kontrasten und Witzen. Die &Uuml;bertreibung macht besonders bei den Kontrasten Sinn: Durch eine Gegen&uuml;berstellung von typisch weiblichen Attributen und Verhaltensweisen von Sarah und &#8220;Alexandra&#8221; auf der einen, und typisch m&auml;nnlichen von Alex Br&uuml;dern auf der anderen Seite, wird Alex schwierige Situation zwischen den Geschlechtern verdeutlicht. Kichern, heulen und Eiscreme versus Grillw&uuml;rste, Eishockey und Bierdosenkunst.</p>
<div id="attachment_80847" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/alexandra-jurgen-hitler.jpg"><img class="size-medium wp-image-80847" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/alexandra-jurgen-hitler-300x201.jpg" alt="&quot;Alexandra&quot; und J&uuml;rgen treffen am Filmset auch auf den Schauspieler, der Hitler performen wird (Max Giermann) und der f&uuml;r lustige Momente sorgt. Foto: Universal" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Alexandra&quot; und J&uuml;rgen treffen am Filmset auch auf den Schauspieler, der Hitler spielt (Max Giermann) und der f&uuml;r lustige Momente sorgt. Foto: Universal</p></div>
<p>Der &uuml;berspitzte Humor des Films ist meist schlicht und gar nicht subtil. W&auml;hrend dies bei Szenen, in denen Alex auf Kondomen ausrutscht, nur ein m&uuml;des L&auml;cheln hervorruft, funktionieren andere Witze viel besser. Besonders bei Max Giermann, der als Hitler-Schauspieler f&uuml;r skurrile Momente sorgt: Er tr&auml;gt Schuhe mit Deutschland-Flagge und hat auf dem Set ein eigenes Dixieklo mit &#8220;Hitler&#8221;-Aufschrift. Witzig ist &uuml;brigens auch der Nachname von Alex und seinen Br&uuml;dern: Honk.</p>
<p><strong>Warum &#8220;Rubbeldiekatz&#8221;?!</strong></p>
<p>Bleibt noch zu kl&auml;ren: warum &#8220;Rubbeldiekatz&#8221;? &#8220;Rubbeldiekatz&#8221; ist zum einen eine Redewendung von J&uuml;rgen Honk. Zum Beispiel beim Eishockeyspiel (&#8221;Rubbeldiekatz rein hier&#8221;) oder im Auto (&#8221;Na dann fahren wir Rubbeldiekatz&#8221;) benutzt er den Ausdruck als synonym f&uuml;r &#8220;schnell&#8221;. Obwohl auch ein schwuler Modedesigner (Milan Peschel) am Filmset das Wort einmal verwendet, ist der Filmtitel wahrscheinlich auf Alex Bruder J&uuml;rgen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, der auch die Katze der M&auml;nnerwohnung &#8220;Rubbeldiekatz&#8221; genannt hat. Sarah, die in einer Einstellung einen Slip mit Katzenmotiv tr&auml;gt, ist neben der Katze die zweite &#8220;Frau&#8221; im Leben der M&auml;nner, und somit auch eine &#8220;Rubbeldiekatz&#8221;. Alles klar?</p>
<p><object width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/LzCmdhYWExQ" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LzCmdhYWExQ" /></object></p>
<div class="additionallinks"><strong><span style="color: #ffffff;">Mehr zum Thema:</span></strong></p>
<p style="color: white;">web: <a title="Homepage des Films" href="http://movies.universal-pictures-international-germany.de/rubbeldiekatz/" target="_blank">Homepage des Films</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a title="Kino-Tipp: Mission Impossible 4" href="http://www.pflichtlektuere.com/15/12/2011/kino-tipp-mission-impossible-phantom-protokoll/" target="_blank">Kino-Tipp: Mission Impossible 4</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a title="Kino-Tipp: Perfect Sense" href="http://www.pflichtlektuere.com/08/12/2011/kino-tipp-perfect-sense/" target="_blank">Kino-Tipp: Perfect Sense</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Bandportrait: The Evergreen Donkey</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/12/11/2011/bandportrait-the-evergreen-donkey/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/12/11/2011/bandportrait-the-evergreen-donkey/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 16:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Denker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bandportrait]]></category>

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		<category><![CDATA[Metropolitan Dreams]]></category>

		<category><![CDATA[Night at the Seaside]]></category>

		<category><![CDATA[Philipp Kaufmann]]></category>

		<category><![CDATA[The Evergreen Donkey]]></category>

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		<description><![CDATA["Ich hoffe das bleibt so. Am liebsten f&#252;r immer.“ Mai Engell liebt ihre Band "The Evergreen Donkey“. pflichtlekt&#252;re traf die Schlagzeugerin zum Interview. 


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_78177" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/banner_bandportrait.jpg"><img class="size-full wp-image-78177" title="banner_bandportrait" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/banner_bandportrait.jpg" alt="Foto: flickr.com/elward-photography/Jackson Lewchuk/mike.kotsch/tauress; Montage: Marc Patzwald, Teaserfoto: " width="600" height="200" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Foto: flickr.com/elward-photography/Jackson Lewchuk/mike.kotsch/tauress; Montage: Marc Patzwald</p></div>
<p><strong>Mai Engell ist die Schlagzeugerin der Wittener Band &#8220;The Evergreen Donkey&#8221;. F&uuml;r die 22-J&auml;hrige und die anderen Donkeys war 2011 ein aufregendes Jahr: Anfang des Jahres brachten sie ihre erste EP &#8220;Night at the Seaside&#8221; heraus, im Sommer gewannen sie das Bochumer Newcomer Festival und durften als Gewinn bei Bochum Total auftreten. Im pflichtlekt&uuml;re-Interview erz&auml;hlt &#8220;Mai Donkey&#8221;, wie es ist, die einzige Frau in der Band zu sein und von ihrer Liebe zur Musik.</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_74842" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/band-professionnell.jpg"><img class="size-medium wp-image-74842" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/band-professionnell-300x170.jpg" alt="Die Evergreen Donkeys sind (v. l.): Lukas Kassel, Philipp Kaufmann, Mai Engell und Christoph Hagenk&ouml;tter. Foto: The Evergreen Donkey" width="300" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Die Evergreen Donkeys sind (v. l.): Lukas Kassel, Philipp Kaufmann, Mai Engell und Christoph Hagenk&ouml;tter. Foto: The Evergreen Donkey</p></div>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: Wer sind die Evergreen Donkeys?</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Mai Engell</strong>: Das sind vier junge Musiker, Chris Donkey, L&uuml;c Donkey, Phil Donkey und Mai Donkey, die alle riesig viel Lust haben und zusammen Musik machen. Die Jungs sagen immer, unsere Musik geht so in Richtung Indie-Rock, ich selbst sage immer Indie-Pop. Musik, die Spa&szlig; macht.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: Und euer Bandname kommt woher?</strong></p>
<p><strong>Mai Engell</strong>: Den Namen gab es schon, bevor ich in der Band war. Ich glaub es war kurz vor einem Auftritt und die brauchten einen Namen. Sie wollten ein Tier im Namen und Esel sind irgendwie cool. Und Evergreen ist halt nett. Das steht einmal f&uuml;r die Songs, die sozusagen die Evergreens sind, die immer wieder gespielt werden, die Oldtime-Klassiker. Und dann die Farbe, Immergr&uuml;n.</p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: Du warst also nicht von Anfang an in der Band dabei?</strong></p>
<p><strong>Mai Engell</strong>: Die Band wurde 2006 gegr&uuml;ndet. Es gab vor mir eine andere Schlagzeugerin, die f&uuml;r das Studium nach Holland gegangen ist. Philipp, unser S&auml;nger, war bei mir auf der Schule, und ich war mit seinem Bruder befreundet. Weil sie wieder gerne eine weibliche Schlagzeugerin haben wollten, haben sie mich gefragt. Das war im September 2007. Ich war mir am Anfang gar nicht sicher, aber dann habe ich das einfach mal gemacht. Und das war richtig gut.</p>
<div id="attachment_74843" class="wp-caption alignright" style="width: 232px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/mai.jpg"><img class="size-medium wp-image-74843" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/mai-222x300.jpg" alt="Obwohl Mai so ein lautes Instrument spielt, haben sich die Nachbarn noch nie beschwert. In ihrem Zimmer im Studentenwohnheim hat sie aber auch extra ein E-Schlagzeug - und Kopfh&ouml;rer. Foto: The Evergreen Donkey" width="222" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Obwohl Mai so ein lautes Instrument spielt, haben sich die Nachbarn noch nie beschwert. In ihrem Zimmer im Studentenwohnheim hat sie aber auch extra ein E-Schlagzeug  und Kopfh&ouml;rer. Foto: The Evergreen Donkey</p></div>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: Die meisten Schlagzeuger, die man kennt, sind M&auml;nner. Wolltest du schon immer Schlagzeugerin werden oder wie bist du zu deinem Instrument gekommen?<br />
</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Mai</strong> <strong>Engell</strong>: Erst habe ich Klavier gespielt. Irgendwie wollte ich dann aber ein neues Instrument ausprobieren und so habe ich Schlagzeug-Stunden bekommen. Ich fand das am Anfang ganz schrecklich. Mit 14 bin ich dann zur Musikschule gegangen und habe mit 16 in der Musikschulband gespielt. Das war ein Projekt von der Musikschule, so eine Art Rockband. Und dann lief das so, zun&auml;chst mit mittelgro&szlig;er Begeisterung. Bis die Evergreen Donkeys kamen! Jetzt habe ich keinen Unterricht mehr.</p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: Du bist die einzige Frau in der Band und auch in deinem Studiengang Bauingenieurwesen an der TU Dortmund bist du viel von M&auml;nnern umgeben. War das schon mal ein Problem f&uuml;r dich und hast du oft mit Klischees und Vorurteilen zu k&auml;mpfen?</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Mai</strong> <strong>Engell</strong>: Also mir ist bisher nichts Negatives passiert. Manchmal glaub ich zwar schon, dass manche Musiker denken, dass weibliche Schlagzeugerinnen es nicht unbedingt so drauf haben und bin dann auch selbst eher z&ouml;gerlich. Aber man genie&szlig;t so auch irgendwie eine Sonderstellung. Die Leute, die zu unseren Konzerten kommen und die anderen Bands, sind immer super nett und helfen mir oft, zum Beispiel beim Tragen. In der Band gab es auch nie Probleme. Wir sind eine ganz gute Mischung, glaube ich.</p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: Wie entstehen eure Lieder? Wer schreibt die Texte und komponiert ihr zusammen?</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Mai</strong> <strong>Engell</strong>: Unser Bassist Christoph schreibt die Texte und den Rest machen wir zusammen. Es kann zum Beispiel sein, dass einer was Gutes auf der Gitarre spielt oder zum Christoph geht und sagt: &#8220;Ich hab eine coole Textidee.&#8221; Es gibt also eine Grundidee und dann sitzen wir gemeinsam im Proberaum und probieren. Das kann sich ganz sch&ouml;n hinziehen, weil oft jeder was anderes will. Manchmal wird auch alles noch mal umgeschmissen. Ich frage zum Beispiel oft: &#8220;Meint ihr das passt besser, oder das?&#8221; Wir entwickeln das also zusammen. Und wenn einer nicht hundertprozentig zufrieden ist, versuchen wir, was zu &auml;ndern.</p>
<p><object width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/MktHHqJH8MU&amp;feature" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MktHHqJH8MU&amp;feature" /></object></p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: Worum geht es in euren Texten?</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Mai</strong> <strong>Engell</strong>: Das finde ich schwierig. Wir haben zum Beispiel ein Lied, das so ein bisschen gro&szlig;stadtm&auml;&szlig;ig ist, &#8220;Metropolitan Dreams&#8221;. Auf unserer EP &#8220;Night at the Seaside&#8221; sind alle Lieder ein bisschen beachm&auml;&szlig;ig. Wir beschreiben eigentlich immer lebensnahe Situationen.</p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: Was f&uuml;r einen Stellenwert hat Musik in deinem Leben?</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Mai</strong> <strong>Engell</strong>: Seitdem ich die Band hab, auf jeden Fall einen viel gr&ouml;&szlig;eren. Die Band ist mein ein und alles und ich liebe unsere Musik. Auch privat habe ich immer Musik laufen: Prince ist mein Lieblingsk&uuml;nstler. Ich mag aber auch gerne Maroon 5 oder die Arctic Monkeys. Ich h&ouml;re alles m&ouml;gliche - ich bin so der klassische Einslive-H&ouml;rer wahrscheinlich.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_74845" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/band-konzert.jpg"><img class="size-medium wp-image-74845" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/band-konzert-300x202.jpg" alt="Die Evergreen Donkeys proben ein- bis zweimal die Woche. Vor Auftritten zwei- bis dreimal die Woche. Bevor sie bei Bochum Total aufgereten sind haben sie sich noch &ouml;fter zum Proben getroffen. Foto: The Evergreen Donkey" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Die Evergreen Donkeys proben ein- bis zweimal die Woche, vor Auftritten zwei- bis dreimal die Woche. Bevor sie bei Bochum Total aufgetreten sind, haben sie sich noch &ouml;fter zum Proben getroffen. Foto: The Evergreen Donkey</p></div>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong><strong>pflichtlekt&uuml;re: Ihr habt gerade das Bochumer Newcomer Festival gewonnen und bei Bochum Total gespielt. Wie erkl&auml;rst du dir euren Erfolg?</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Mai</strong> <strong>Engell</strong>: Ich wei&szlig; nicht, wir sind schon ausgetickt als wir uns beworben haben und f&uuml;r das Festival genommen wurden, um da in den Vorrunden zu spielen. Dass das bis zum Ende so gut funktioniert hat, konnten wir uns selbst nicht erkl&auml;ren. Ich glaube, wir sind nicht alle individuell die herausragensten K&uuml;nstler, sondern das Gesamtkonzept stimmt. Man hat uns gesagt, es w&uuml;rde alles harmonisch wirken, es w&uuml;rde alles zusammen passen. Vielleicht merkt man uns auch an, dass wir alle richtig Spa&szlig; auf der B&uuml;hne haben und unsere Musik lieben. Wie gesagt, ich kann es mir eigentlich nicht erkl&auml;ren, aber es ist cool!</p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: Was kommt jetzt als N&auml;chstes? Was sind eure Pl&auml;ne?</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Mai</strong> <strong>Engell</strong>: Wir haben noch zwei Auftritte dieses Jahr, beide in Witten. Und auf jeden Fall steht ein Videodreh an. Christoph hat da eine Idee, die wir alle noch nicht kennen. Wir sind gespannt! Beim Newcomer Festival haben wir zwei Studiotage gewonnen und schon drei Lieder aufgenommen. Das w&uuml;rden wir gerne noch mal machen und am liebsten noch dieses Jahr zwei weitere Lieder aufnehmen. Au&szlig;erdem wollen wir uns um das Merchandising k&uuml;mmern. Wir haben jetzt neuerdings ein Logo, damit k&ouml;nnten wir zum Beispiel Buttons machen.</p>
<p><strong>pflichtlekt&uuml;re: Wo siehst du dich musikalisch in etwa zehn Jahren? Meinst du, da habt ihr noch die Band?</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Mai</strong> <strong>Engell</strong>: Irgendwann haben wir uns das mal &uuml;berlegt: &#8220;Dann sage ich meinen Kindern: Mama geht jetzt mal in den Proberaum mit den Jungs.&#8221; Man kann sich das gar nicht vorstellen. Wir wissen halt auch gar nicht, wie es l&auml;uft, was das Leben so bringt. Aber das w&auml;re schon cool, wenn wir mal Familie haben und immer noch zusammen in den Proberaum gehen. Ich hoffe das bleibt so. Am liebsten nat&uuml;rlich f&uuml;r immer.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a title="Bandportrait: Pele Caster" href="http://www.pflichtlektuere.com/23/11/2011/bandportrait-pele-caster/" target="_blank">Bandportrait: Pele Caster</a></p>
<p style="color: white;">web: <a title="Homepage der Evergreen Donkeys" href="http://www.myspace.com/theevergreendonkey" target="_blank">Homepage der Evergreen Donkeys</a></p>
<p style="color: white;">web: <a title="Homepage des Bochumer Newcomer Festivals" href="http://www.bochumer-newcomer.de/index.php/bands/107-band-the-evergreen-donkey" target="_blank">Homepage des Bochumer Newcomer Festivals</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Von der Jobmesse zum Traumjob: die Konaktiva in Dortmund</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/08/11/2011/von-der-jobmesse-zum-traumjob-die-konaktiva-in-dortmund/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/08/11/2011/von-der-jobmesse-zum-traumjob-die-konaktiva-in-dortmund/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 18:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Denker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[Anna Tomas]]></category>

		<category><![CDATA[C. D. Wärholz]]></category>

		<category><![CDATA[Jan-Philipp Martini]]></category>

		<category><![CDATA[konaktiva Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Laura Hartung]]></category>

		<category><![CDATA[OBI Group Holding GmbH]]></category>

		<category><![CDATA[Westfalenhallen Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[WILO SE]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kommt es, dass Studentenscharen schon fr&#252;h morgens in Anzug und schicken Schuhen in die Dortmunder Westfalenhallen str&#246;men? Die Antwort: Die Jobmesse Konaktiva ist wieder in Dortmund.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom 8. bis 10. November 2011 findet zum 13. Mal die Konaktiva in den Dortmunder Westfalenhallen statt. Bei der kostenlosen Unternehmenskontaktmesse k&ouml;nnen sich Studenten &uuml;ber mehr als 210 Unternehmen informieren. Neben vielen Vortr&auml;gen und Podiumsdiskussionen haben sie hier die M&ouml;glichkeit, direkt vor Ort ihre Bewerbungsunterlagen abzugeben oder sogar ein richtiges Bewerbungsgespr&auml;ch zu f&uuml;hren.</strong></p>
<p>Jedes Jahr nutzen hunderte Studenten die Gelegenheit, im Rahmen der Konaktiva Bewerbungsgespr&auml;che mit Vertretern eines oder mehrerer Unternehmen zu f&uuml;hren. Diese sogenannten Einzelgespr&auml;che werden vom Konaktiva-Team organisiert, das ebenfalls aus Studenten besteht. Bis zwei Wochen vor Messebeginn k&ouml;nnen Bewerber auf der Internetseite der Homepage ihr Wunschunternehmen anklicken und ihren Lebenslauf hochladen. Wenn die Unternehmen aus allen Einsendungen die f&uuml;r sie interessantesten Kandidaten ausgew&auml;hlt haben, schicken die Konaktiva-Mitarbeiter den Studenten Zeitpl&auml;ne mit ihren jeweiligen Gespr&auml;chsterminen zu.</p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_75870" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><strong></strong><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/jan-philipp.jpg"><img class="size-medium wp-image-75870" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/jan-philipp-200x300.jpg" alt="Der kostenlose Katalog der konaktiva hat Jan-Philipp Martini dabei geholfen, sich einen Zeitplan f&uuml;r seine Zeit auf der Messe aufzustellen. Foto: Tanja Denker " width="200" height="300" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Der kostenlose Katalog der Konaktiva hat Jan-Philipp Martini dabei geholfen, sich einen Zeitplan f&uuml;r seine Zeit auf der Messe aufzustellen. Foto: Tanja Denker </p></div>
<p><strong>&#8220;Hier spart man Hierarchieebenen und kann direkt mit den Personalverantwortlichen sprechen.&#8221;</strong></p>
<p>&#8220;Die Bewerbung war echt super simpel&#8221;, sagt Jan-Philipp Martini. Der Maschinenbaustudent von der TU Dortmund hat auf der Konaktiva ein Einzelgespr&auml;ch bei dem Dortmunder Pumpenhersteller WILO SE. Dort m&ouml;chte er n&auml;chstes Jahr f&uuml;r drei Monate ein Fachpraktikum machen. Seinen Lebenslauf, Bewerbungsschreiben und Zeugnisse hat er mitgebracht. Auch &auml;u&szlig;erlich hat sich der 22-J&auml;hrige auf sein Bewerbungsgespr&auml;ch vorbereitet: Er tr&auml;gt dunkle Schuhe, Anzug und Krawatte. Von dem Erfolg der Konaktiva-Einzelgespr&auml;che ist er &uuml;berzeugt: &#8220;Das lohnt sich auf jeden Fall. Man spart Hierarchieebenen und kann direkt mit den Personalverantwortlichen sprechen. So hat man gr&ouml;&szlig;ere Chancen, als wenn man sich anders bewirbt.&#8221; Jan-Philipp m&ouml;chte sich zudem bei anderen Unternehmen umh&ouml;ren und hat sicherheitshalber auch zus&auml;tzliche Bewerbungsunterlagen dabei.</p>
<p><strong>&#8220;In den Einzelgespr&auml;chen muss der Bewerber zeigen, dass er es wirklich will, dass es ihm Spa&szlig; macht.&#8221;</strong></p>
<div id="attachment_75871" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong></strong><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/cd-waelzholz.jpg"><img class="size-medium wp-image-75871" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/cd-waelzholz-300x200.jpg" alt="Anna Tomas von C. D. W&auml;rholz begr&uuml;&szlig;t bei den Einzelgespr&auml;chen auf der konaktiva mehr Frauen als M&auml;nner. Sonst sind ihre Bewerber gleichm&auml;&szlig;ig auf beide Geschlechter verteilt. Foto: Tanja Denker" width="300" height="200" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Anna Tomas von C. D. W&auml;rholz begr&uuml;&szlig;t bei den Einzelgespr&auml;chen auf der Konaktiva mehr Frauen als M&auml;nner. Sonst sind ihre Bewerber gleichm&auml;&szlig;ig auf beide Geschlechter verteilt. Foto: Tanja Denker</p></div>
<p>Die allermeisten Messebesucher kommen wie Jan-Philipp schick angezogen und mit Bewerbungsunterlagen unter dem Arm, bereit, jederzeit vorzusprechen und f&uuml;r sich zu werben. F&uuml;r die Einzelgespr&auml;che gibt es auf der Konaktiva 20 Extrar&auml;ume. Jedes Gespr&auml;ch dauert 30 Minuten. Neben Bewerbungsgespr&auml;chen f&uuml;r Fachpraktika kann man auch solche f&uuml;r Abschlussarbeiten oder direkte Anstellungen f&uuml;hren. Letztere f&uuml;hrt auch Anna Tomas. Sie arbeitet bei der C. D. W&auml;lzholz KG f&uuml;r Stahlverarbeitung im Personalwesen. F&uuml;nf Bewerber kommen am ersten Konaktiva-Messetag zu der Firma, die unter anderem Standorte in Hagen und Iserlohn hat. Die Gespr&auml;che laufen dann wie jedes Bewerbungsgespr&auml;ch ab: Unternehmen und Bewerber stellen sich vor, lernen sich kennen, gucken, ob es passt. Anna Tomas richtet sich dabei nicht nach bestimmten Kriterien. &#8220;Der Bewerber muss authentisch sein. Er muss zeigen, dass er es wirklich will, dass es ihm Spa&szlig; macht&#8221;, sagt sie.</p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_75874" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong></strong><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/obi.jpg"><img class="size-medium wp-image-75874" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/obi-300x200.jpg" alt="Laura Hartung (rechts) und die anderen Mitarbeiterinnen von OBI f&uuml;hren am ersten Messetag der konaktiva vier Einzelgespr&auml;che. Foto: Tanja Denker" width="300" height="200" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Laura Hartung (rechts) und die anderen Mitarbeiterinnen von Obi f&uuml;hren am ersten Messetag der Konaktiva vier Einzelgespr&auml;che. Foto: Tanja Denker</p></div>
<p><strong>Einzelgespr&auml;che mit Erfolgsgarantie</strong></p>
<p>Wie bei C. D. W&auml;rholz werden auch bei der Obi Group Holding GmbH die Bewerber nach einem positiven Einzelgespr&auml;ch ins Unternehmen eingeladen, wo sie sich dann noch einmal mit ihren Bewerbungsunterlagen vorstellen. Laura Hartung ist bei Obi f&uuml;r die Personalbetreuung zust&auml;ndig und vertritt den Bau- und Heimwerkermarkt auf der Konaktiva. Obi hat bereits zum sechsten Mal einen Stand bei der Jobmesse in Dortmund und startet mit vier Bewerbungsgespr&auml;chen in die Messe. Laura Hartung kann die Einzelgespr&auml;che jedem empfehlen. In ihrer Firma waren diese bisher immer erfolgversprechend: &#8220;Wir haben jedes Jahr einen Bewerber aus einem Einzelgespr&auml;ch eingestellt&#8221;, sagt sie.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.konaktiva-dortmund.de/" target="_blank">Homepage der Konaktiva</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.konaktiva-dortmund.de/studenten/eg.html" target="_blank">Organisation der Einzelgespr&auml;che auf der Konaktiva</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.konaktiva-dortmund.de/studenten/Online-Katalog.html" target="_blank">Online-Katalog der Konaktiva Dortmund 2011</a></p>
<p style="color: white;">
</div>


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			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/08/11/2011/von-der-jobmesse-zum-traumjob-die-konaktiva-in-dortmund/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Science Slam: Wissen macht Ha(ha)!</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/28/10/2011/science-slam-wissen-macht-haha/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/28/10/2011/science-slam-wissen-macht-haha/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 16:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Denker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Benedikt Dercks]]></category>

		<category><![CDATA[Das Buch]]></category>

		<category><![CDATA[das nicht weniger werden kann?]]></category>

		<category><![CDATA[das niemand lesen kann]]></category>

		<category><![CDATA[Does size matter? Mikro-Destillation]]></category>

		<category><![CDATA[domicil]]></category>

		<category><![CDATA[Energie - wie verschwendet man etwas]]></category>

		<category><![CDATA[Gedanken zur Heisenberg'schen Unschärferelation]]></category>

		<category><![CDATA[Kai Kühne]]></category>

		<category><![CDATA[Klaus Schmeh]]></category>

		<category><![CDATA[Martin Buchholz]]></category>

		<category><![CDATA[politische Arbeitsrechtsprechung]]></category>

		<category><![CDATA[Science Slam]]></category>

		<category><![CDATA[Silke Schirok]]></category>

		<category><![CDATA[Tim Vogt]]></category>

		<category><![CDATA[Voynich-Manuskript]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein lustiger Abend mit Bier - und Mikrodestillation. Dass das kein Gegensatz sein muss, zeigte der Science Slam im Dortmunder Jazzclub domicil.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim 4. Dortmunder Science Slam gab es im domicil Wissenschaft und gute Unterhaltung zugleich. Das Konzept der Veranstaltung: Nachwuchswissenschaftler pr&auml;sentieren das Thema ihrer Doktorarbeit - unterhaltsam und so, dass es jeder Laie im Publikum verstehen kann. Wie bei einem Poetry Slam, bei dem eigene literarische Texte vorgetragen werden, wird das Ganze mit einem Wettbewerb verbunden. Vier Slammer treten gegeneinander an. Am Ende entscheidet das Publikum.</strong></p>
<div id="attachment_74760" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/publikum-slam.jpg"><img class="size-medium wp-image-74760" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/publikum-slam-300x200.jpg" alt="Der Science Slam wurde im November 2010 gegr&uuml;ndet. Zu dem Minijubil&auml;um fast ein Jahr sp&auml;ter wurde es richtig voll im domicil. Foto: Tanja Denker" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Der Science Slam wurde im November 2010 gegr&uuml;ndet. Zu dem Minijubil&auml;um fast ein Jahr sp&auml;ter wurde es richtig voll im domicil. Foto: Tanja Denker</p></div>
<p>Der Konzertsaal des Dortmunder Jazzclubs domicil ist kurz vor Beginn des Science Slams bis zum Rand mit Zuschauern gef&uuml;llt: Die Sitzpl&auml;tze sind schon lange alle besetzt, Nachz&uuml;gler sitzen auf den Stufen oder oben auf der Empore. Dort haben auch Sascha und Jakob Platz gefunden. Sie sind gespannt, was sie bei ihrem ersten Science Slam zu sehen bekommen werden. Der 20-j&auml;hrige Jakob sagt: &#8220;Sonst wei&szlig; man eigentlich immer, was einen erwartet. Hier nicht.&#8221; Und Sascha, 21 Jahre alt, f&uuml;gt hinzu: &#8220;Wir lassen uns &uuml;berraschen. Mal gucken, was passiert.&#8221;</p>
<p>P&uuml;nktlich um 20:15 Uhr begr&uuml;&szlig;t Moderator Tim Vogt das Publikum - tats&auml;chlich mit einer &Uuml;berraschung: Dies ist der erste Science Slam, der per Live-Stream im Internet &uuml;bertragen wird. Die ganze Veranstaltung ist multimedial: Es gibt einen Backstage-Moderator, der mit Kamera hinter die B&uuml;hne und in den Zuschauerraum begleitet wird und Teilnehmer und Zuschauer interviewt. Und es werden immer wieder kurze Filme gezeigt, die f&uuml;r den Science Slam werben. Nachdem Tim Vogt erkl&auml;rt hat, wie ein Science Slam funktioniert, holt er die vier Teilnehmer auf die B&uuml;hne.</p>
<p><strong>&#8220;Der Spa&szlig; steht im Vordergrund.&#8221;</strong></p>
<p>Einer von ihnen ist Benedikt Dercks aus Iserlohn. Er hat Umwelttechnik und Ressourcenmanagement studiert, &#8220;weil man da immer was Neues macht und es nie langweilig wird&#8221;. Jetzt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl f&uuml;r Fluidverfahrenstechnik an der Ruhr-Universit&auml;t-Bochum. Den Science Slam hat er vor ein paar Monaten als Zuschauer kennen gelernt. &#8220;Ich war da mit Arbeitskollegen und habe danach gro&szlig;spurig behauptet: &#8216;Das kann ich doch auch!&#8217; Das war vielleicht etwas leichtsinnig&#8221;, erz&auml;hlt Benedikt. IDies ist nun aber immerhin schon sein zweiter Science Slam-Auftritt. Die anderen Teilnehmer kannte er schon, von anderen Slams oder aus dem Internet. &#8220;Schon backstage, bevor wir auf die B&uuml;hne gehen, ist es immer total witzig. Der Spa&szlig; steht eindeutig im Vordergrund&#8221;, sagt der 27-J&auml;hrige.</p>
<div id="attachment_74758" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/benedikt-slam.jpg"><img class="size-medium wp-image-74758" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/benedikt-slam-300x200.jpg" alt="Benedikt Dercks schreibt seit zweieinhalb Jahren an seiner Doktorarbeit zum Thema Mikro-Destillation. Dar&uuml;ber beim Science Slam in einer anderen Atmosph&auml;re als sonst zu sprechen, macht ihm gro&szlig;en Spa&szlig;. Foto: Tanja Denker" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Benedikt Dercks schreibt seit zweieinhalb Jahren an seiner Doktorarbeit zum Thema Mikro-Destillation. Dar&uuml;ber beim Science Slam in einer anderen Atmosph&auml;re als sonst zu sprechen, macht ihm gro&szlig;en Spa&szlig;. Foto: Tanja Denker</p></div>
<p>Als erstes ist aber Klaus Schmeh an der Reihe. Der Kryptologe stammt aus Baden-W&uuml;rttemberg und macht seinen Doktor in Gelsenkirchen im Fach Informatik, mit Schwerpunkt Verschl&uuml;sselungstechnik. Der 41-J&auml;hrige redet langsam, mit tiefer Stimme, &uuml;ber &#8220;Das Buch, das niemand lesen kann&#8221;, das sogenannte Voynich-Manuskript. Dieses enth&auml;lt Schriften und Bilder, die keiner entziffern kann. Klaus sagt, es gibt drei M&ouml;glichkeiten: Entweder ist es eine unbekannte Schrift, eine Verschl&uuml;sselung oder ganz ohne Sinn. Schlie&szlig;lich kommt er zu dem Schluss, dass letzteres stimmt. &#8220;Daf&uuml;r sollte es einen Preis geben: der goldene Guttenberg f&uuml;r das beste Plagiat&#8221;, sagt Klaus. Und f&uuml;gt hinzu: &#8220;Manche fragen sich vielleicht: Gibt es denn &uuml;berhaupt B&uuml;cher ohne Sinn? Ja, die gibt es, Dieter Bohlen hat eins geschrieben.&#8221; Die Stimmung im Publikum ist von Anfang an ausgelassen, jeder Witz wird laut belacht. Das Programm kommt an.</p>
<p><strong>Wissenschafts-Nerd-Witze d&uuml;rfen nicht fehlen</strong></p>
<p><strong></strong>In Benedikts Doktorarbeit und auch in seinem Beitrag zum Science Slam geht es um Mikro-Destillation. Er erkl&auml;rt, dass man damit zum Beispiel, wenn man Roggen erhitzt, Wodka herstellen kann. &#8220;F&uuml;r den Park, abends am Wochenende.&#8221; Zur Veranschaulichung von Verdampfung und Kondensation hat er ein riesiges Ger&auml;t mitgebracht, eine silberne R&ouml;hre. &#8220;Does size matter?&#8221;, fragt er schon in seiner &Uuml;berschrift. Die Antwort: Nein! &#8220;Immer mehr Frauen werden Ingenieure, und die m&ouml;gen keine Schwanzvergleiche&#8221;, sagt Benedikt und erkl&auml;rt so, warum es heutzutage ganz kleine Ger&auml;te zur Mikro-Destillation gibt. &#8220;Da kann man den Flachmann zu Hause lassen, und direkt im Park Schnaps brennen.&#8221; Benedikt erw&auml;hnt auch wissenschaftliche Begriffe wie den &#8220;Break-Even-Punkt&#8221;, und gibt den Zuschauern, was sie h&ouml;ren wollen - Wissenschafts-Nerd-Witze: &#8220;Das ist jetzt nichts Sexuelles. Erregt aber den BWLer.&#8221;</p>
<div id="attachment_74761" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/teilnehmer-slam.jpg"><img class="size-medium wp-image-74761" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/teilnehmer-slam-300x200.jpg" alt="Die Teilnehmer des Science Slams: Klaus Schmeh, Benedikt Dercks, Martin Buchholz und Kai K&uuml;hne mit Moderator Tim Vogt. Foto: Tanja Denker" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die Teilnehmer des Science Slams: Klaus Schmeh, Benedikt Dercks, Martin Buchholz und Kai K&uuml;hne mit Moderator Tim Vogt. Foto: Tanja Denker</p></div>
<p>F&uuml;r die darauffolgende Pause k&uuml;ndigt der Moderator &#8220;Wissenschaftstainment&#8221; an: Die Jongleurin Silke Schirok macht sich als Special Guest des Abends &#8220;Gedanken zur Heisenberg&#8217;schen Unsch&auml;rferelation&#8221;. Wissensvermittlung zwischen fliegenden B&auml;llen. Danach ist Martin Buchholz an der Reihe. Er promoviert in Braunschweig im Fach Physik. Sein Thema: &#8220;Energie - Wie verschwendet man etwas, das nicht weniger werden kann?&#8221; Er ist ein routinierter Redner und zieht durch seine fast schauspielerische Art zu reden sofort das Publikum in seinen Bann. Die Zuschauer bekommen vor lauter Lachen kaum die M&ouml;glichkeit, Luft zu holen, als Kai K&uuml;hne aus Trier auf der B&uuml;hne steht. Sein trockener Humor, Comic-Zeichnungen im Hintergrund und platte Wortwitze sind die Zutaten f&uuml;r sein Erfolgsrezept, mit dem er sogar &#8220;Politische Arbeitsrechtsprechung&#8221; zum Event werden l&auml;sst.</p>
<p><strong>Credits durch Science Slam</strong></p>
<p><strong></strong>Nach einer Zusammenfassung à la Herzblatt durch Moderator Tim Vogt kommt es zur Publikumsabstimmung: Die Zuschauer m&uuml;ssen f&uuml;r jeden Teilnehmer klatschen und der, bei dem es am lautesten war, gewinnt. Es kommt zu einem Stechen zwischen &#8220;Energie&#8221; und &#8220;Arbeitsrechtsprechung&#8221;, aus dem schlie&szlig;lich Kai K&uuml;hne als Sieger hervorgeht. Benedikt Dercks Stimmung ist nach dem Slam trotz verpasstem Sieg ausgelassen: „Wenn ich nett gefragt werde, mache ich auf jeden Fall wieder mit. Es  macht super viel Spa&szlig;. Einfach ein sch&ouml;ner Abend.&#8221; Und Tim Vogt formuliert zum Schluss: &#8220;Das sch&ouml;nste Ziel dieser Veranstaltung ist, dass Studenten sich einmal Credits durch Science Slams verdienen k&ouml;nnten - dass Slams vielleicht sogar Teil des Studiums werden.&#8221;</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://luups.net/scienceslam" target="_blank">Homepage des Science Slams</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.domicil-dortmund.de/index.php/index.html" target="_blank">Homepage des domicils in Dortmund</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Komm, spiel mit!“ – Spieltage 2011 in der Messe Essen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/21/10/2011/komm-spiel-mit-die-internationalen-spieltage-spiel11-in-der-messe-essen/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/21/10/2011/komm-spiel-mit-die-internationalen-spieltage-spiel11-in-der-messe-essen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 06:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Denker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[Fragor Games]]></category>

		<category><![CDATA[Fraser Lamont]]></category>

		<category><![CDATA[Gordon Lamont]]></category>

		<category><![CDATA[Gruga]]></category>

		<category><![CDATA[Internationale Spielemesse SPIEL'11]]></category>

		<category><![CDATA[Messe Essen]]></category>

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		<description><![CDATA[4 Tage lang w&#252;rfeln, setzen, ziehen – bei den Internationalen Spieltagen SPIEL’11 in Essen k&#246;nnen die ausgestellten Spiele nicht nur gekauft, sondern auch vor Ort ausprobiert werden.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom 20. Bis zum 23. Oktober 2011 finden die Internationalen Spieltage SPIEL&#8217;11 in der Messe Essen statt. Zum 29. Mal k&ouml;nnen die Besucher der weltweit gr&ouml;&szlig;ten Publikumsmesse f&uuml;r Gesellschaftsspiele die ausgestellten Produkte nicht nur kaufen, sondern auch vor Ort spielen. Das Angebot ist umfassend: Von Karten- bis Brettspiel, vom einfachen Kinder- oder Familienspiel bis zum langwierigen Strategiespiel ist alles dabei. </strong></p>
<div id="attachment_73869" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/dsc_0005.jpg"><img class="size-medium wp-image-73869" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/dsc_0005-300x200.jpg" alt="Mit 810 Ausstellern auf 46.000 qm sind die Internationalen Spieltage so gro&szlig; wie nie zuvor. Foto: Tanja Denker" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Mit 810 Ausstellern auf 46.000 qm sind die Internationalen Spieltage so gro&szlig; wie nie zuvor. Foto: Tanja Denker</p></div>
<p>Im vergangenen Jahr kamen 154.000 Besucher zur Messe in Essen. Auch in diesem Jahr stehen schon viele an, bevor die Spieltage um zehn Uhr &ouml;ffnen. Mit 810 Ausstellern und einer Ausstellungsfl&auml;che von 46.000 Quadratmetern in 11 Hallen sind die Spieltage 2011 so gro&szlig; wie nie zuvor. Au&szlig;erdem zeigt die Messe erstmals mehr als 750 Spiele-Neuheiten und Weltpremieren.</p>
<p><strong>Sackkarren voller Gesellschaftsspiele</strong></p>
<p>Seit 2004 besuchen Christian und Robin j&auml;hrlich die Internationalen Spieltage. Sie studieren Geowissenschaften und Angewandte Informatik an der Ruhr-Universit&auml;t Bochum und an der Universit&auml;t Duisburg-Essen. Die Studenten haben sich ein Kombi-Ticket f&uuml;r alle vier Ausstellungstage geholt und schon Spiele und B&uuml;cher im Wert von &uuml;ber 100 Euro eingekauft. Damit sind ihre Taschen noch vergleichbar leer: Viele Besucher haben extra Sackkarren mitgebracht, die sie von oben bis unten mit ihren Eink&auml;ufen beladen.</p>
<div id="attachment_73873" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/spiel.jpg"><img class="size-medium wp-image-73873" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/spiel-300x200.jpg" alt="Auch bei der SPIEL'11 d&uuml;rfen die Besucher vor Ort die Spiele ausprobieren. Foto: Tanja Denker" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Mitarbeiter der Verlage erkl&auml;ren den Besuchern, wie die Spiele funktionieren. Foto: Tanja Denker</p></div>
<p>Neben Rollenspielen m&ouml;gen die 25-J&auml;hrigen auch Gesellschaftsspiele. Dazu treffen sie sich einmal pro Woche. &#8220;Wir probieren alles aus&#8221;, sagt Robin. Das gilt auch f&uuml;r die Messe: Nachdem sie sich an einem Stand Eisenhelme und R&uuml;stungen angesehen haben, testen Christian und Robin ein Spiel: &#8220;Munchkin Quest&#8221;. Als Robin die meisten Monster erfolgreich erledigt und unter anderem dadurch am schnellsten die h&ouml;chste Spielstufe erreicht hat, ist das Spiel beendet. Ob sie sich das Spiel kaufen, wissen sie noch nicht. &#8220;Spa&szlig; gemacht hat es auf jeden Fall!&#8221;, sagt Christian.</p>
<p><strong>Internationaler als je zuvor</strong></p>
<div id="attachment_73870" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/fragor.jpg"><img class="size-medium wp-image-73870" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/fragor-300x200.jpg" alt="Die schottischen Br&uuml;der Fraser und Gordon Lamont w&auml;hlten als Name f&uuml;r ihre gemeinsame Firma eine Mischung ihrer beiden Vornamen: Fragor Games. Foto: Tanja Denker" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die schottischen Br&uuml;der Fraser und Gordon Lamont w&auml;hlten als Name f&uuml;r ihre gemeinsame Firma eine Mischung ihrer beiden Vornamen: Fragor Games. Foto: Tanja Denker</p></div>
<p>34 Nationen sind 2011 bei den Internationalen Spieltagen vertreten - damit ist die Messe so international wie nie zuvor. Vor allem osteurop&auml;ische Staaten sind 2011 neu dazu gekommen. Die Tschechische Republik pr&auml;sentiert sich zum Beispiel erstmals in einem L&auml;nderpavillion. Internationale Aussteller sind auch Fraser und Gordon Lamont aus Schottland. Seit acht Jahren stellen sie jedes Jahr ein neues Spiel ihres Fragor Games-Verlages vor. Ihr diesj&auml;hriges Spiel &#8220;Poseidons Kingdom&#8221; richtet sich sowohl an Familien, als auch an professionelle Spieler und ist schon seit August ausverkauft. Dennoch stehen die Br&uuml;der inmitten von Paletten mit ihrem Spiel. &#8220;Die Spieltage sind die einzige Zeit im Jahr, in der wir unsere Spiele verkaufen&#8221;, sagt Gordon Fraser. Gespielt wird an ihrem Stand nat&uuml;rlich auch.</p>
<p>Neben Verkauf und Spielm&ouml;glichkeiten bietet die Messe noch ein Rahmenprogramm aus Gespr&auml;chsrunden, Workshops, Gewinnspielen, Wettbewerben und Turnieren.  So gibt es beispielsweise &uuml;ber alle vier Tage eine deutsche Memory-Meisterschaft und Samstag auch einen europ&auml;ischen Memory-Wettbewerb. Zu den zwei gro&szlig;en Dominion- und Carcassonne-Turnieren findet erstmals ein Public Viewing mit Gro&szlig;bildschirmen statt.</p>
<div class="additionallinks">
<p><strong><span style="color: #ffffff;">Mehr zum Thema:</span></strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Web: <a title="Die Homepage der Internationalen Spieltage SPIEL'11" href="http://www.internationalespieltage.de/" target="_blank">Die Homepage der Internationalen Spieltage SPIEL&#8217;11</a><br />
</span></div>


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		</item>
		<item>
		<title>Schnittchen, G&#252;rkchen und Becken-Bouncing - Undercoverjournalisten beim M&#228;nnerseminar</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/17/10/2011/schnittchen-guerkchen-becken-bouncing-undercoverjournalisten-beim-maennerseminar/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/17/10/2011/schnittchen-guerkchen-becken-bouncing-undercoverjournalisten-beim-maennerseminar/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 08:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Denker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Bastian Schlange]]></category>

		<category><![CDATA[Becken-Bouncing]]></category>

		<category><![CDATA[Björn Thorsten Leimbach]]></category>

		<category><![CDATA[Die Herzenskrieger. Eine Rückkehr zur Männlichkeit – mit Sojasprossen]]></category>

		<category><![CDATA[Literatürk Festival]]></category>

		<category><![CDATA[Patrick Joswig]]></category>

		<category><![CDATA[Ruhrbarone]]></category>

		<category><![CDATA[Tantra und Gebrüll]]></category>

		<category><![CDATA[Wattenscheider Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergessen wir Fu&#223;ball, saufen und B&#228;ume f&#228;llen: Wahre M&#228;nner werden beim M&#228;nner-Tantra geboren. Zwei Autoren lasen &#252;ber ihre Erlebnisse beim M&#228;nner-Workshop.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;   &lt;![endif]--><!--[if gte mso 10]&gt; &lt;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --> <!--[endif] --><strong>Bastian Schlange und Patrick Joswig erkunden skurrile Seiten des Ruhrgebiets im Selbstversuch. Unter dem Namen Wattenscheider Schule schreiben sie Undercover-Reportagen &uuml;ber ihre Erlebnisse. Beim t&uuml;rkisch-deutschen Literaturfestival in der Essener Zentralbibliothek lasen sie ihre neueste Geschichte: &#8220;Die Herzenskrieger. Eine R&uuml;ckkehr zur M&auml;nnlichkeit - mit Sojasprossen, Tantra und Gebr&uuml;ll&#8221;. </strong></p>
<div id="attachment_73322" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/2wattenscheider_logo.jpg"><img class="size-medium wp-image-73322" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/2wattenscheider_logo-300x295.jpg" alt="Das Logo der Wattenscheider Schule verbildlicht u. a. die Heimat von Joswig und Schlange: Bochum-Wattenscheid! Foto: Wattenscheider Schule" width="300" height="295" /></a><p class="wp-caption-text">Das Logo der Wattenscheider Schule verbildlicht u. a. die Heimat von Joswig und Schlange: Bochum-Wattenscheid. Foto: Wattenscheider Schule</p></div>
<p>Schlange und Joswig lesen normalerweise in kleinen Theatern oder Kneipen, in der Essener Zentralbibliothek bewegen sie sich auf unbekanntem Terrain. Statt Bier und Zigaretten, konsumiert das Publikum hier Tee und Kuchen. Schlange trinkt Ballantine&#8217;s Whiskey und Wasser, Joswig Brinkhoff&#8217;s aus der Flasche. Die Wattenscheider Schule setzt sich vor das Publikum. &#8220;Wir haben echte M&auml;nner besucht&#8221;, beginnt Schlange. Der Schnauzbarttr&auml;ger hebt sein Manuskript von der roten Samttischdecke.  <strong> </strong> Hinter ihm und seinem rothaarigen Kollegen, der ihn auf dem Weg zu purer M&auml;nnlichkeit beim M&auml;nnerseminar begleitet hat, prangt ihr Logo. Darauf wird auch der Ursprung ihrer Freundschaft und ihres K&uuml;nstlernamens Wattenscheider Schule verbildlicht: Das Wappen von Bochum-Wattenscheid. Hier wuchsen sie auf, lernten sich kennen, kamen direkt mit dem Pott in Ber&uuml;hrung. Joswig wurde Schauspieler und Dekorateur, Schlange freiberuflicher Journalist und Autor. Beide arbeiteten bei dem Blog und Regionalmagazin Ruhrbarone, als sie 2009 die Idee Wirklichkeit werden lie&szlig;en und ihre erste Undercover-Geschichte aus dem Ruhrpott ver&ouml;ffentlichten. Bei Ruhrbarone findet man ihre Reportagen immer noch, ebenso auf ihrer Homepage. Etwa alle drei Monate geben sie zus&auml;tzlich eine Lesung.</p>
<p><strong> </strong> <strong>Sprechkristall und Marmor-Dildo</strong></p>
<p>&#8220;Wir hatten nicht so viel am K&ouml;rper, um Kameras zu verstecken&#8221;, macht Schlange das Publikum hei&szlig;. Sex sells &uuml;berall. Statt exklusive Fotos vom M&auml;nnerworkshop, sehen die Zuh&ouml;rer w&auml;hrend der Lesung Zeichnungen von Schlange und Joswig. Und immer wieder das Portraitfoto von Bj&ouml;rn Thorsten Leimbach, demjenigen, der den M&auml;nnerworkshop &#8220;Herzenskrieger - der neue Mann&#8221; ins Leben gerufen hat. Sein Buch &#8220;M&auml;nnlichkeit leben. Die St&auml;rkung des Maskulinen&#8221; haben die Undercover-Reporter mitgebracht und auf die rote Samttischdecke gestellt. Eifrig zitieren die beiden Reporter w&auml;hrend der Lesung daraus.</p>
<div id="attachment_73286" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/lesung.jpg"><img class="size-medium wp-image-73286" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/lesung-300x201.jpg" alt="Einsch&uuml;chterung bevor der Workshop richtig angefangen hat: Ein schwarzer Gummidildo inmitten der Teilnehmer. Foto: Adrian Imig" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Einsch&uuml;chterung bevor der Workshop richtig angefangen hat: Ein schwarzer Marmor-Dildo inmitten der Teilnehmer. Foto: Adrian Imig</p></div>
<p>Die beiden berichten, dass ihr Herzenskrieger-Training im Mehrzweckraum eines Teilnehmers stattfand. Das Seminar begann f&uuml;r Joswig und Schlange mit einem Schock: Ein schwarzer Marmor-Dildo prangte in der Mitte des Raumes. Er wurde flankiert von einem, ebenfalls Phallus-f&ouml;rmigen Kristallstab, der in der Vorstellungsrunde als Erz&auml;hlstab diente. Wie sie erz&auml;hlen, flachte ihre Dildoangst etwas ab, als es zur ersten &Uuml;bung kam: Atmung und Katharsis. Wenig sp&auml;ter tanzte und schrie Schlange mit den anderen M&auml;nnern wie in Ekstase. Joswig berichtet, dass er sich in diesem Workshop nicht so richtig &ouml;ffnen konnte. Die M&auml;nner schrien Schimpfw&ouml;rter gegen das andere Geschlecht. &#8220;Frauen-Bashing extrem&#8221;, beschreibt Joswig das Seminar. Und er f&uuml;gt hinzu: &#8220;M&auml;nner m&ouml;gen&#8217;s hei&szlig;.&#8221;</p>
<p><strong>Pure Authentizit&auml;t</strong></p>
<p><strong> </strong> Auflachen im Publikum zwischen einer Gabel Kuchen und einem Schluck Tee. Joswig greift zur Brinkhoff&#8217;s Flasche. Er und Schlange sind routinierte Leser, auf der B&uuml;hne interagieren sie locker. &#8220;Du hast deinen Einsatz verpasst!&#8221;, sagt Schlange zu Joswig und kommentiert kurz darauf das Gelesene aus ihrer Geschichte: &#8220;Das war wirklich so!&#8221; Die Ideen f&uuml;r neue Undercover-Reportagen finden sie in Form von Flyern in ihrem Briefkasten, im Fernsehen oder auf der Arbeit. In ihren gemeinsamen Texten sagen sie stets, was sie denken. Dabei achten sie jedoch darauf, den beschriebenen Personen ihre W&uuml;rde zu lassen. &#8220;Wir sind die Idioten in den Geschichten&#8221;, sagt Schlange.</p>
<p><strong>Sexercises</strong></p>
<div id="attachment_73288" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/titel_blaugrau.jpg"><img class="size-medium wp-image-73288" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/titel_blaugrau-300x214.jpg" alt="Die Wattenscheider Schule wird Herzenskrieger! So wie auf dem Cover der aktuellen Geschichte sah das Training aber nicht aus... Foto: Wattenscheider Schule" width="300" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">Die Wattenscheider Schule wird Herzenskrieger! So wie auf dem Cover der aktuellen Geschichte sah das M&auml;nnertraining aber nicht aus... Foto: Wattenscheider Schule</p></div>
<p>Apropos Idioten: Die Undercover-Reporter f&uuml;gen hinzu, dass die M&auml;nner im Seminar immer weiter schrien, schlie&szlig;lich sogar ihrem Nachbarn ins Gesicht. Nach einer Meditations&uuml;bung gab es f&uuml;r die m&auml;nnlichen Teilnehmer Schnittchen, G&uuml;rkchen, Saft und Wasser. Testosteron in Stullenform. Als &#8220;Sexercises&#8221; beschreiben die Autoren, was als n&auml;chstes passierte: Die M&auml;nner lagen auf dem R&uuml;cken, Beine angewinkelt, hoben ihr Becken und lie&szlig;en es auf den Boden knallen. Becken-Bouncing. Oder wie die beiden Undercover-Reporter es nennen: &#8220;Im Gleichschritt Arsch.&#8221; Ermutigt durch die Worte ihres Workshop-Leiters: &#8220;Es kann bei dieser &Uuml;bung auch erotisch werden. Aber das ist okay&#8221;, st&ouml;hnten Schlange und die anderen Teilnehmer des M&auml;nnerseminars los. Joswig kommentiert: &#8220;Wer schreit hat Geschlecht. M&auml;nnlichkeit kann so einfach sein&#8221;.</p>
<p>Joswig beschreibt, dass er gegen Ende des Herzenskrieger-Trainings Schmerzen hatte. Selbst bei der abschlie&szlig;enden Gespr&auml;chsrunde unter M&auml;nnern mit einer Flasche Radler, stieg seine Stimmung kaum. Joswig und Schlange waren sich nach dem Seminar einig: Ein richtiger Mann braucht Bier und Zigaretten. Rauchen und trinken - &#8220;der pubert&auml;re Todeskrieg trifft auf die Weisheit der Askese&#8221;, gestehen die Gr&uuml;nder der Wattenscheider Schule dem Publikum in der Essener Zentralbibliothek. Und machen sich nach der Lesung eine Kippe an.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;   &lt;![endif]--><!--[if gte mso 10]&gt;--></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: #ffffff;">Das <strong>Literat&uuml;rk-Festival </strong>ist seit Oktober 2005 ein t&uuml;rkisch-deutsches Literaturfestival in Essen. Im Jahr 2011 findet das Festival unter dem Motto &#8220;Grenzg&auml;nge“ vom 14. bis zum 17. Oktober statt und bietet ein buntes Programm aus Lesungen, klassischer Musik, Film, Kabarett und Schulprojekten. </span></p>
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema: </strong></p>
<p style="color: white;">Web: <a title="Die Homepage der Wattenscheider Schule" href="http://wattenscheiderschule.de/" target="_blank">Die Homepage der Wattenscheider Schule</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a title="Die Homepage des Literat&uuml;rk Festivals" href="http://literatuerk.de/" target="_blank">Die Homepage des Literat&uuml;rk Festivals</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a title="Die Homepage der Herzenskrieger M&auml;nnerseminare" href="http://www.maennlichkeit-leben.de/415/herzenskrieger/" target="_blank">Ruhrbarone</a></p>
<p style="color: white;"><a title="Die Homepage der Herzenskrieger M&auml;nnerseminare" href="http://www.maennlichkeit-leben.de/415/herzenskrieger/" target="_blank"></a>Web: <a title="Die Homepage der Herzenskrieger M&auml;nnerseminare" href="http://www.maennlichkeit-leben.de/415/herzenskrieger/" target="_blank">Die Homepage der Herzenskrieger M&auml;nnerseminare</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Schauspielern mit Courage</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/10/09/2011/schauspielern-mit-courage/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/10/09/2011/schauspielern-mit-courage/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 14:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Denker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Theatercheck]]></category>

		<category><![CDATA[erotische Abende]]></category>

		<category><![CDATA[Gabi Dauenhauer]]></category>

		<category><![CDATA[Komödien]]></category>

		<category><![CDATA[Musiktheater]]></category>

		<category><![CDATA[Peter-Maria Anselstetter]]></category>

		<category><![CDATA[Schauspielunterricht]]></category>

		<category><![CDATA[Theater Courage]]></category>

		<category><![CDATA[Theater Freudenhaus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=70240</guid>
		<description><![CDATA[Wie f&#252;hlt es sich an auf einer Theaterb&#252;hne zu stehen und auf Kommando zu schreien, zu lachen oder zu weinen? Ist schauspielern schwierig, oder kann das eigentlich jeder? pflichtlekt&#252;re-Autorin Tanja Denker hat auf der B&#252;hne des Essener Theater Courage bei Gabi Dauenhauer Schauspielunterricht genommen.   
pflichtlekt&#252;re-Autorin Tanja Denker lernt: Bei den Sprech&#252;bungen hilft es, [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie f&uuml;hlt es sich an auf einer Theaterb&uuml;hne zu stehen und auf Kommando zu schreien, zu lachen oder zu weinen? Ist schauspielern schwierig, oder kann das eigentlich jeder? pflichtlekt&uuml;re-Autorin Tanja Denker hat auf der B&uuml;hne des Essener Theater Courage bei Gabi Dauenhauer Schauspielunterricht genommen.</strong> <strong></strong> <strong> </strong></p>
<div id="attachment_70256" class="wp-caption alignright" style="width: 223px"><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/07/muehmueh.jpg"><img class="size-full wp-image-70256" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/07/muehmueh.jpg" alt="Bei den Sprech&uuml;bungen hilft es, die Arme dazu zu nehmen. So f&auml;llt die richtige Atmung leichter. . Foto: Madita Best" width="213" height="395" /></a></strong><p class="wp-caption-text">pflichtlekt&uuml;re-Autorin Tanja Denker lernt: Bei den Sprech&uuml;bungen hilft es, die Arme dazu zu nehmen. Foto: Madita Best</p></div>
<p><strong></strong> <strong></strong> &#8220;M&uuml;hm&uuml;hm&uuml;&uuml;h!&#8221;, schreie ich in den leeren Zuschauerraum. Ich stehe auf der B&uuml;hne des Theater Courage in Essen-R&uuml;ttenscheid. Mir gegen&uuml;ber holt Gabi Dauenhauer Luft f&uuml;r den n&auml;chsten Schrei. Sie ist unter anderem k&uuml;nstlerische Leiterin des Theaters und damit zum Beispiel f&uuml;r die Spielplangestaltung verantwortlich. Heute hat sie sich bereit erkl&auml;rt, mir ein paar Kniffe zum Schauspielern zu zeigen. Ich wei&szlig; nicht recht wohin mit meinen Armen, auch nicht wohin ich am besten gucke. Dass ich direkt aus vollem Halse rumbr&uuml;llen soll, ist mir etwas peinlich. Sch&uuml;chtern versuche ich mich auf das zu konzentrieren, was meine Lehrerin mir zeigt und es nach zu machen. &#8220;Gerade M&auml;dchen neigen dazu zu hoch zu sprechen&#8221;, erkl&auml;rt sie. Daher machen wir &Uuml;bungen, in denen &#8220;die Stimme mal raus kommt&#8221;. Wie Gabi Dauenhauer atme ich tief ein und br&uuml;lle los: &#8220;Mahmaamaaaah!&#8221;. Sie findet mich zu zaghaft. Ich soll versuchen den Ton rauszulassen, ihn nach vorne zu tragen, mit Druck. Nacheinander gehen wir mehrere Vokale durch. Ich bin ganz sch&ouml;n aufgeregt.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Hier reinh&ouml;ren:</strong> <a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/07/pflichtlektuere-autorin-tanja-denker-macht-sprechubungen.mp3">pflichtlektuere-Autorin Tanja Denker macht Sprechuebungen</a></p>
</div>
<p><strong>&#8220;Kein Mensch kann erschrecken, in dem er ausatmet.&#8221; </strong> Gabi Dauenhauer gibt auch Schauspielunterricht an der Volkshochschule. &#8220;Wir fangen meistens an mit erschrecken, wie das geht leuchtet vielen schnell ein&#8221;, sagt sie und erg&auml;nzt: &#8220;Kein Mensch kann erschrecken, in dem er ausatmet&#8221;. Wie sie atme ich schnell ein und halte dann den Atem fest. Ich gehe r&uuml;ckw&auml;rts als w&uuml;rde ich vor einer Schlange zur&uuml;ckweichen. &#8220;Das ist aber eine kleine Schlange.&#8221; Mist, noch mal. Beim zweiten Mal klappt es schon besser. Ich f&uuml;hle mich zwar immer noch komisch in meiner Haut, werde aber langsam etwas mutiger. Durch das Lufteinhalten hechle ich ein wenig, fange leicht an zu zittern - und entspanne dann erleichtert meine Muskeln, als die &#8220;Schlange&#8221; weg ist.</p>
<div id="attachment_70257" class="wp-caption alignleft" style="width: 392px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/07/freude.jpg"><img class="size-full wp-image-70257" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/07/freude.jpg" alt="&quot;Ein Blumenstrau&szlig;!&quot; Da ist die Freude bei pflichtlekt&uuml;re-Autorin Tanja Denker gro&szlig;. Foto: Madita Best" width="382" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Blumenstrau&szlig; vom Schauspielcoach Gabi Dauenhauer. Da ist die Freude bei pflichtlekt&uuml;re-Autorin Tanja Denker gro&szlig;. Foto: Madita Best</p></div>
<p>Als n&auml;chstes machen wir eine Zweier&uuml;bung, bei der Gabi Dauenhauer mich durch den Raum jagt und ich angstvoll zur&uuml;ckweiche. Auch beim Freude Ausdr&uuml;cken wird eingeatmet: Mir wird ein imagin&auml;rer Blumenstrau&szlig; &uuml;berreicht, ich versuche &uuml;berrascht und erfreut einzuatmen und mich beim Ausatmen strahlend zu bedanken. &#8220;Das ist wirklich nicht so einfach&#8221;, sage ich immer wieder.</p>
<div class="additionallinks">
<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;   &lt;![endif]--><!--[if gte mso 10]&gt;--> <span style="color: #ffffff;">Das<strong> Theater Courage </strong>gibt es bereits seit 1987. Damals hie&szlig; es noch Theater Freudenhaus und war bekannt f&uuml;r seine ernsten und anspruchsvollen St&uuml;cke: Homosexualit&auml;t in Konzentrationslagern, die Krankheit Krebs oder Satanismus wurden thematisiert. Mit dem Zeitgeist &auml;nderte sich auch der Spielplan. Heute stehen Kom&ouml;dien, Musiktheater und erotische Abende auf dem Programm. Neben Gabi Dauenhauer leben noch zwei weitere Ensemble-Mitglieder ausschlie&szlig;lich vom Theater Courage. Sie werden unterst&uuml;tzt von Schauspielern aus der freien Theaterszene.</span></p>
</div>
<p><strong>&#8220;Letzten Endes ist Theater spielen Atem, der richtige Atem.&#8221; </strong> &#8220;Das sind Sachen, die sind ungewohnt. Das kriegt man nat&uuml;rlich nicht sofort hin&#8221;, beruhigt mich Gabi Dauenhauer. &#8220;Letzten Endes ist Theater spielen, wenn man es auf die Technik  zur&uuml;ckf&uuml;hrt, Atem. Der richtige Atem.&#8221; Das habe ich nun schon gelernt.  Das richtige Atmen ist auch bei unserer n&auml;chsten Etappe, dem w&uuml;tend Sein,  wichtig. Diese ist mir wieder etwas unangenehm. Wahrscheinlich, weil ich  wieder laut sein soll. &#8220;Man sagt nicht umsonst: &#8216;vor Wut schnauben&#8217;&#8221;,  erl&auml;utert sie mir. Ich atme schnell und heftig ein und aus, mache meine  Lippen schmal, verzerre mein Gesicht, stampfe auf und meckere ordentlich  vor mich hin, w&auml;hrend ich auf der B&uuml;hne auf und ab gehe. &#8220;W&uuml;tend sein&#8221; finde ich immer noch unbehaglich. Dann sagt Dauenhauer endlich, dass wir etwas Neues versuchen.</p>
<div id="attachment_70258" class="wp-caption alignright" style="width: 403px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/07/lachen.jpg"><img class="size-full wp-image-70258" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/07/lachen.jpg" alt="Links der Profi, rechts der Laie: Auf Kommando lachen! Foto: Madita Best" width="393" height="295" /></a><p class="wp-caption-text">Links der Profi, rechts der Laie: Gabi Dauenhauer und pflichtlekt&uuml;re-Autorin Tanja Denker lachen auf Kommando. Foto: Madita Best</p></div>
<p>Die n&auml;chste Disziplin macht mir mehr Spa&szlig;. Kein Wunder: wir lachen! Mir wird gezeigt, wie man die Luft ausst&ouml;&szlig;t, auch das letzte bisschen rauspresst, um dann wieder zum n&auml;chsten Lachsto&szlig; einzuatmen, immer in Verbindung mit dem typischen Lachlaut &#8220;hahaha&#8221;. Nat&uuml;rlich bin ich wieder zu zaghaft, obwohl ich das Gef&uuml;hl habe, schon total zu &uuml;bertreiben. &#8220;Das ist ja echt schwierig&#8221;, sage ich wieder. Aber auch lustig.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Gabi Dauenhauer </strong>hat nach dem Abitur 1970 die Schauspielschule in  Frankfurt besucht und hatte bis 1986 Zeitvertr&auml;ge an den St&auml;dtischen  B&uuml;hnen in Kassel, Dortmund, Frankfurt und Essen. 1992 &uuml;bernahmen sie und  ihr Kompagnon Peter-Maria Anselstetter das Theater Courage. Neben ihrer  Funktion als k&uuml;nstlerische Leiterin ist sie auch Schauspielerin,  S&auml;ngerin und Autorin vieler St&uuml;cke. Hinzu kommen B&uuml;roarbeiten und das  Beschaffen von Kost&uuml;men, Requisiten und dem B&uuml;hnenbild.</p>
</div>
<p><strong> </strong> <strong>&#8220;Ich kannte mal eine Frau, die konnte &uuml;berhaupt nicht heulen, nur Tr&auml;nen produzieren.&#8221;</strong> Zum Schluss meiner ersten Schauspielunterrichtsstunde lerne ich weinen. Auch hierbei st&ouml;&szlig;t man Luft aus, aber gepresster mit mehr Druck und mit einem anderen Gef&uuml;hl als beim Lachen. Meine Lehrerin vor mir weint so authentisch, dass ich sie am liebsten tr&ouml;sten m&ouml;chte. Sie sagt: &#8220;Ich kannte mal eine Frau, die konnte &uuml;berhaupt nicht heulen, nur Tr&auml;nen produzieren, aber das ist eigentlich nicht so wichtig. Das sieht ab der 20. Reihe sowieso keiner mehr.&#8221; Das K&ouml;rpergef&uuml;hl muss stimmen und was mit der Stimme passiert. Danach versuchen wir noch kurz die &Uuml;bung: lachen und heulen abwechselnd. &#8220;Das ist ein bisschen ungewohnt, ne?&#8221; - &#8220;Ja, total ungewohnt.&#8221;</p>
<div id="attachment_70259" class="wp-caption alignleft" style="width: 405px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/07/weinen.jpg"><img class="size-full wp-image-70259" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/07/weinen.jpg" alt="Weinen geht so &auml;hnlich wie lachen, aber gepresster und mit einem anderen Gef&uuml;hl. Das zeigt sich in K&ouml;rper und Sprache. Foto: Madita Best" width="395" height="294" /></a><p class="wp-caption-text">Weinen geht so &auml;hnlich wie lachen, aber gepresster und mit einem anderen Gef&uuml;hl. Das zeigt sich in K&ouml;rper und Sprache. Foto: Madita Best</p></div>
<p>Was ich heute gelernt habe? Beim Schauspielern sind Gestik, Mimik, Sprache und Atmung vermischt und bedingen sich gegenseitig. &#8220;Oft findet man die Figur erst, wenn man sich &uuml;berlegt: wie sieht die aus? Wie bewegt die sich? Wie spricht die?&#8221;, erkl&auml;rt Dauenhauer. Au&szlig;erdem habe ich gelernt, dass eher sch&uuml;chterne Menschen wie ich mal &uuml;ber ihren Schatten springen und ihr Schamgef&uuml;hl beiseite legen m&uuml;ssen. Das lohnt sich. Trotzdem h&auml;tte ich noch gro&szlig;e Hemmungen, mich f&uuml;r einen richtigen Auftritt auf die B&uuml;hne zu stellen. Richtige Tricks zum Zuhause &Uuml;ben gibt es laut Gabi Dauenhauer nicht: &#8220;Da muss man wahrscheinlich schon mal einen Kurs belegen. Das ist permanentes Training.&#8221;  Als ich das Theater verlasse, bin ich ersch&ouml;pft, aber gl&uuml;cklich. Beim Verabschieden hat Gabi Dauenhauer gesagt: &#8220;Prinzipiell kann eigentlich jeder schauspielern.&#8221; Und mir f&auml;llt noch etwas ein, was meine Schauspiellehrerin erw&auml;hnt hat: &#8220;Rampensau, so nennt man das, wenn Leute ihr K&ouml;nnen erst zeigen, wenn Zuschauer dabei sind.&#8221; Vielleicht bin ich ja eine Rampensau - wer wei&szlig;?</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.pflichtlektuere.com/10/09/2011/schauspielern-mit-courage/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
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<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">Web: <a title="Homepage vom Theater Courage" href="http://theatercourage.de/cms/front_content.php" target="_blank">Homepage vom Theater Courage</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a title="Kurzbiografie von Gabi Dauenhauer" href="http://theatercourage.de/cms/front_content.php?client=1&amp;lang=1&amp;idcat=46&amp;idart=137" target="_blank">Kurzbiografie von Gabi Dauenhauer</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a title="Veranstaltungen im Theater Courage im August 2011" href="http://theatercourage.de/cms/front_content.php?idcat=82" target="_blank">Veranstaltungen im Theater Courage im August 2011</a></p>
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		<title>NRW plant Online-Selbsttest zur Studienwahl</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/18/08/2011/nrw-plant-online-selbsttest-zur-studienwahl/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 11:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Denker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[2013]]></category>

		<category><![CDATA[Informations- und Beratungsportal]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Self-Assessment-Test]]></category>

		<category><![CDATA[Studienwahl]]></category>

		<category><![CDATA[Svenja Schule]]></category>

		<category><![CDATA[Wissenschaftsministerium NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[D&#252;sseldorf. Das nordrhein-westf&#228;lische Wissenschaftsministerium stellt drei Millionen Euro f&#252;r die Entwicklung eines landesweiten Online-Beratungsportals zur Studienwahl zur Verf&#252;gung. Der Selbsttest soll Studieninteressierten helfen einen Studiengang  zu finden, der zu ihren Interessen, Erwartungen und F&#228;higkeiten passt.
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze sagte, ein solcher Test sei f&#252;r die erste Studienorientierung wichtig. Er erm&#246;gliche &#8220;Studierwilligen in Nordrhein-Westfalen auf einer [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>D&uuml;sseldorf. Das nordrhein-westf&auml;lische Wissenschaftsministerium stellt drei Millionen Euro f&uuml;r die Entwicklung eines landesweiten Online-Beratungsportals zur Studienwahl zur Verf&uuml;gung. Der Selbsttest soll Studieninteressierten helfen einen Studiengang  zu finden, der zu ihren Interessen, Erwartungen und F&auml;higkeiten passt.</strong></p>
<p>Wissenschaftsministerin Svenja Schulze sagte, ein solcher Test sei f&uuml;r die erste Studienorientierung wichtig. Er erm&ouml;gliche &#8220;Studierwilligen in Nordrhein-Westfalen auf einer zentralen Plattform einen einzigen Online-Self-Assessment-Test zu durchlaufen, der &uuml;ber die gesamte Breite der Studienm&ouml;glichkeiten an nordrhein-westf&auml;lischen Hochschulen informiert.&#8221;</p>
<p>Die Universit&auml;ten in NRW sollen die Testergebnisse einsehen k&ouml;nnen, um die Studierenden ihrerseits besser beraten und ihnen ein passendes Vor- und Br&uuml;ckenkursangebot anbieten zu k&ouml;nnen. Bis November 2011 k&ouml;nnen die Hochschulen Konzepte f&uuml;r die Entwicklung des Informations- und Beratungsportals beim Ministerium vorlegen. Der Selbsttest soll 2013 online gehen.</p>
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<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re:<strong> </strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/09/06/2010/studienabbruch-auf-der-suche-nach-dem-warum/" target="_blank">Studienabbruch - Auf der Suche nach dem &#8220;Warum?&#8221;</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a title="Pressemitteilung Wissenschaftsministerium NRW" href="http://www.wissenschaft.nrw.de/presse/presseinformationen/pressearchiv/archiv2011/pm110817.php" target="_blank">Pressemitteilung Wissenschaftsministerium NRW</a></p>
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		<title>Verdienstorden f&#252;r ehrenamtliche Helfer aus dem Ruhrgebiet</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 11:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Denker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Bundespräsident Christian Wulff]]></category>

		<category><![CDATA[junge Ehrenamtliche]]></category>

		<category><![CDATA[Schloss Bellevue]]></category>

		<category><![CDATA[soziales Engagement]]></category>

		<category><![CDATA[Verdienstmedaille]]></category>

		<category><![CDATA[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Verleihung]]></category>

		<category><![CDATA[Wolke Hegenbarth]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin. Vier ehrenamtliche Helfer aus dem Ruhrgebiet erhalten den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. Bundespr&#228;sident Christian Wulff &#252;berreicht dieses Jahr zum ersten Mal ausschlie&#223;lich jungen Menschen diese Auszeichnung.

Die Gewinner kommen aus Bochum, Essen und Dortmund. Drei junge Frauen und ein Mann werden f&#252;r ihr soziales Engagement in christlichen und gemeinn&#252;tzigen Vereinen auf internationaler Ebene und ihr [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin. Vier ehrenamtliche Helfer aus dem Ruhrgebiet erhalten den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. Bundespr&auml;sident Christian Wulff &uuml;berreicht dieses Jahr zum ersten Mal ausschlie&szlig;lich jungen Menschen diese Auszeichnung.<br />
</strong></p>
<p>Die Gewinner kommen aus Bochum, Essen und Dortmund. Drei junge Frauen und ein Mann werden f&uuml;r ihr soziales Engagement in christlichen und gemeinn&uuml;tzigen Vereinen auf internationaler Ebene und ihr Eintreten f&uuml;r Frieden und den weltweiten Schutz der Rechte von Kindern und Jugendlichen geehrt.</p>
<p>Insgesamt erhalten acht junge Frauen und sechs M&auml;nner aus ganz Deutschland die Auszeichnung. Die Verleihung der Verdienstmedaille findet am 26. August 2011 im Schloss Bellevue in Berlin statt.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">Web: <a title="Mehr Informationen zu den Auszuzeichnenden auf der Seite des Bundespr&auml;sidenten" href="http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2011/08/20110817-Auszeichnung-Verdienstorden-Ehrenamtliche.html" target="_blank">Mehr Informationen zu den Auszuzeichnenden auf der Homepage des Bundespr&auml;sidenten</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Shanghai-Ranking&#8221;: RUB und UDE unter den 400 besten Universit&#228;ten weltweit</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/18/08/2011/hochschulranking-rub-und-ude-unter-den-400-besten-universitaeten-weltweit/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 11:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Denker</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Academic Ranking of World Universities]]></category>

		<category><![CDATA[Cambridge Universität]]></category>

		<category><![CDATA[Harvard Universität]]></category>

		<category><![CDATA[Ruhr-Universität Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Shanghai Jiao Tong Universität]]></category>

		<category><![CDATA[Stanford Universität]]></category>

		<category><![CDATA[TU München]]></category>

		<category><![CDATA[Universität Bonn]]></category>

		<category><![CDATA[Universität Duisburg-Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Universität Göttingen]]></category>

		<category><![CDATA[Universität Heidelberg]]></category>

		<category><![CDATA[Universität München]]></category>

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		<description><![CDATA[Shanghai. Die Ruhr-Universit&#228;t Bochum (RUB) und die Universit&#228;t Duisburg-Essen (UDE) haben es in das weltweite Top 500 Ranking „Academic Ranking of World Universities&#8221; der Shanghai Jiao Tong Universit&#228;t geschafft. Die TU Dortmund ist nicht dabei.
Wie im Vorjahr kam die RUB unter die besten 300 Hochschulen weltweit. Die UDE ist unter den besten 400 Universit&#228;ten. Im [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Shanghai. </strong><strong>Die Ruhr-Universit&auml;t Bochum (RUB) und die Universit&auml;t Duisburg-Essen (UDE) haben es </strong><strong>in das weltweite Top 500 Ranking „Academic Ranking of World Universities&#8221; der Shanghai Jiao Tong Universit&auml;t geschafft. Die TU Dortmund ist nicht dabei.</strong></p>
<p>Wie im Vorjahr kam die RUB unter die besten 300 Hochschulen weltweit. Die UDE ist unter den besten 400 Universit&auml;ten. Im Vergleich der deutschen Universit&auml;ten wurde die TU M&uuml;nchen mit Platz 47 am h&ouml;chsten gerankt.</p>
<p>Die obersten Pl&auml;tze im &#8220;Shanghai Ranking&#8221; werden von den amerikanischen Universit&auml;ten besetzt: Ganz oben steht die Harvard Universit&auml;t, gefolgt von der Stanford Universit&auml;t.</p>
<p>Ihre Bewertung nimmt die<strong> </strong>Shanghai Jiao Tong Universit&auml;t<strong> </strong> im Wesentlichen aufgrund der  Zahlen und Zitationsrate der wissenschaftlichen Ver&ouml;ffentlichungen, der  Ver&ouml;ffentlichungen in den f&uuml;hrenden naturwissenschaftlichen  Zeitschriften Nature und Science sowie der h&ouml;chsten Auszeichnungen wie  zum Beispiel Nobelpreisen oder Fields-Medaillen vor.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">Web: <a title="Zum &quot;Academic Ranking of World Universities&quot; 2011" href="http://www.shanghairanking.com/ARWU2011.html" target="_blank">&#8220;Academic Ranking of World Universities&#8221; 2011</a></p>
</div>


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