<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>pflichtlektüre &#187; Steffen Meyer</title>
	<atom:link href="http://www.pflichtlektuere.com/author/steffen-meyer/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.pflichtlektuere.com</link>
	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 17:50:58 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Facebook-Party kostete 100 000 Euro – Fortsetzung geplant</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/20/06/2011/facebook-party-kostete-laut-polizei-100000-euro-naechste-feier-geplant/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/20/06/2011/facebook-party-kostete-laut-polizei-100000-euro-naechste-feier-geplant/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 15:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Meyer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

		<category><![CDATA[Immenweg]]></category>

		<category><![CDATA[Party]]></category>

		<category><![CDATA[wuppertal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=66211</guid>
		<description><![CDATA[Essen/Wuppertal. Knapp 1300 G&#228;ste haben ihr Kommen zugesagt, rund 1000 kommen vielleicht: Die „Immenweg Night 2011“ soll die n&#228;chste gro&#223;e Facebook-Party in Wuppertal werden. Sie soll am Freitag, 1. Juli, steigen. Bereits am Freitag, 17. Juni, hatte eine &#252;ber das soziale Netzwerk organisierte Feier im Wuppertaler Stadtteil Ronsdorf stattgefunden. Laut Polizei soll diese der &#246;ffentlichen [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen/Wuppertal. Knapp 1300 G&auml;ste haben ihr Kommen zugesagt, rund 1000 kommen vielleicht: Die <a href="https://www.facebook.com/press/contact.php#!/event.php?eid=232711573421600" target="_blank">„Immenweg Night 2011“</a> soll die n&auml;chste gro&szlig;e Facebook-Party in Wuppertal werden. Sie soll am Freitag, 1. Juli, steigen. Bereits am Freitag, 17. Juni, hatte eine &uuml;ber das soziale Netzwerk organisierte Feier im Wuppertaler Stadtteil Ronsdorf stattgefunden. Laut Polizei soll diese der &ouml;ffentlichen Hand 100.000 Euro gekostet haben. </strong></p>
<p>„Das kann man zwar nicht exakt auf Punkt und Komma bestimmen, aber die Summe d&uuml;rfte sich – was den polizeilichen Aufwand betrifft – in dieser H&ouml;he bewegen“, sagte der NRW-Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Frank Richter, gegen&uuml;ber der Nachrichtenseite DerWesten.de.</p>
<p>Wie DerWesten.de berichtet, denkt die Stadt Wuppertal &uuml;ber ein Verbot der Veranstaltung nach. Wie das bei einem unbekannten Veranstalter gehen soll? &Uuml;ber eine sogenannte „Allgemeinverf&uuml;gung“: Diese wird &uuml;ber die Medien bekanntgegeben und &ouml;ffentlich ausgeh&auml;ngt. Um das Verbot allerdings durchzusetzen, m&uuml;ssten ebenfalls Polizeibeamte eingesetzt werden – und das w&auml;re ebenfalls mit Kosten verbunden.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/20/06/2011/facebook-party-kostete-laut-polizei-100000-euro-naechste-feier-geplant/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Strategische Stadtentwicklung: Neuer Master an der Uni Duisburg-Essen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/20/06/2011/strategische-stadtentwicklung-neue-master-studiengaenge-an-der-uni-duisburg-essen/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/20/06/2011/strategische-stadtentwicklung-neue-master-studiengaenge-an-der-uni-duisburg-essen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 15:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Meyer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>

		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Master]]></category>

		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Urbane Systeme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=66208</guid>
		<description><![CDATA[Duisburg. Die Universit&#228;t Duisburg-Essen (UDE) startet mit neuen Studienangeboten in das n&#228;chste Wintersemester – auch f&#252;r Bachelor-Absolventen, die einen Master anstreben, ist etwas dabei: Mit dem Profilschwerpunkt „Urbane Systeme“ sollen zuk&#252;nftige Strategen der Stadtentwicklung ausgebildet werden. Interessant ist das f&#252;r Nachwuchs-Ingenieure, aber auch f&#252;r Kultur- und Geisteswissenschaftler sowie Geographie-Studenten. 
So richtet sich der Studiengang „Sustainable [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Duisburg. Die Universit&auml;t Duisburg-Essen (UDE) startet mit neuen Studienangeboten in das n&auml;chste Wintersemester – auch f&uuml;r Bachelor-Absolventen, die einen Master anstreben, ist etwas dabei: Mit dem Profilschwerpunkt „Urbane Systeme“ sollen zuk&uuml;nftige Strategen der Stadtentwicklung ausgebildet werden. Interessant ist das f&uuml;r Nachwuchs-Ingenieure, aber auch f&uuml;r Kultur- und Geisteswissenschaftler sowie Geographie-Studenten. </strong></p>
<p>So richtet sich der Studiengang „Sustainable Urban Technologies“ an Bachelor-Absolventen aus der ingenieurswissenschaftlichen Richtung; mit dem Studiengang „Urbane Kultur, Gesellschaft und Raum“ k&ouml;nnen Bachelor-Absolventen aus den Kultur- und Gesellschaftwissenschaften und der Geographie sich im Bereich der Metropolenforschung vertiefen. </p>
<p>Einige Veranstaltungen werden in so genannten Integrationsmodulen von den Studierenden beider F&auml;cher gemeinsam absolviert. F&uuml;r beide Studieng&auml;nge kann man sich noch bis zum 31. Juli <a href="http://www.uni-due.de/urbane-systeme/us_master_urbane-systeme.shtml" target="_blank">beim UDE-Profilschwerpunkt &#8220;Urbane Systeme&#8221;</a> bewerben.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/20/06/2011/strategische-stadtentwicklung-neue-master-studiengaenge-an-der-uni-duisburg-essen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Hohe Handystrahlung behindert Lernprozesse</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/20/06/2011/hohe-handystrahlung-behindert-lernprozesse-bei-ratten/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/20/06/2011/hohe-handystrahlung-behindert-lernprozesse-bei-ratten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 15:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Meyer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Handy]]></category>

		<category><![CDATA[Ratten]]></category>

		<category><![CDATA[Strahlung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=66206</guid>
		<description><![CDATA[Bochum. Ist Handystrahlung sch&#228;dlich? Dieser Frage gehen viele Forscher weltweit nach – so auch die Wissenschaftler der Ruhr-Universit&#228;t Bochum (RUB). Sie haben jetzt herausgefunden: Besonders starke Handystrahlung kann Lernprozesse im Gehirn beeintr&#228;chtigen – zumindest bei Ratten. 
Die Forscher haben die Tiere der Wirkung von elektromagnetischen Feldern ausgesetzt und die Reaktionen beobachtet. Besonders starke Felder beeinflussten [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bochum. Ist Handystrahlung sch&auml;dlich? Dieser Frage gehen viele Forscher weltweit nach – so auch die Wissenschaftler der Ruhr-Universit&auml;t Bochum (RUB). Sie haben jetzt herausgefunden: Besonders starke Handystrahlung kann Lernprozesse im Gehirn beeintr&auml;chtigen – zumindest bei Ratten. </strong></p>
<p>Die Forscher haben die Tiere der Wirkung von elektromagnetischen Feldern ausgesetzt und die Reaktionen beobachtet. Besonders starke Felder beeinflussten signifikant das Lernen und die Ged&auml;chtnisbildung, schwache Felder hingegen f&uuml;hrten zu keiner messbaren Beeintr&auml;chtigung. Nora Prochnow von der Medizinischen Fakult&auml;t an der RUB gesteht jedoch: „Diese Ergebnisse kann man nicht ohne Weiteres auf Menschen &uuml;bertragen. Aber sie zeigen am Tiermodell, dass elektromagnetische Felder im Prinzip Lernprozesse im Gehirn beeintr&auml;chtigen k&ouml;nnen.“</p>
<p>Sorgen braucht man sich aber trotzdem nicht zu machen: Menschen sind beim Telefonieren sehr schwachen Feldern ausgesetzt. Diese zeigten auch bei den Ratten keine Wirkung.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/20/06/2011/hohe-handystrahlung-behindert-lernprozesse-bei-ratten/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>50000 Ticketh&#252;llen sorgten f&#252;r lange Debatte</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/09/12/2010/50000-tickethuellen-sorgten-fuer-lange-debatte/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/09/12/2010/50000-tickethuellen-sorgten-fuer-lange-debatte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Meyer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[ASta]]></category>

		<category><![CDATA[Blömeke]]></category>

		<category><![CDATA[Christliche Demokraten]]></category>

		<category><![CDATA[Grüne]]></category>

		<category><![CDATA[Linke Liste]]></category>

		<category><![CDATA[Stupa]]></category>

		<category><![CDATA[Tickethüllen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=46923</guid>
		<description><![CDATA[Der Dortmunder AStA hat 50.000 Ticketh&#252;llen gekauft. Das sind viel zu viele und bedeutet Extrakosten. Obwohl das Studierendenparlament zuvor &#252;bergangen wurde, zeigte es sich jetzt gn&#228;dig.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>Es war der kleinste Antrag, den der Dortmunder Allgemeine Studierenden-Ausschuss (AStA) auf der letzten Sitzung des Studierendenparlaments (StuPa) der TU Dortmund gestellt hat – doch &uuml;ber ihn wurde mehr als 45 Minuten diskutiert: Der AStA-Ticketreferent Johannes Bl&ouml;meke hatte r&uuml;ckwirkend 3094 Euro f&uuml;r den Kauf von 50.000 Ticketh&uuml;llen f&uuml;r die Studierenden beantragt. Allerdings liegt laut Bl&ouml;meke der Bedarf bei nur etwa 5000 bis 8000 H&uuml;llen pro Jahr. </strong></p>
<p class="MsoNormal">
<div id="attachment_47135" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/12/tickethullen.jpg"><img class="size-medium wp-image-47135" title="tickethullen" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/12/tickethullen-225x300.jpg" alt="Grund f&uuml;r den &Auml;rger im StuPa: In H&uuml;lle und F&uuml;lle Ticketh&uuml;llen. Foto Steffen Meyer" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Grund f&uuml;r den &Auml;rger im StuPa: In H&uuml;lle und F&uuml;lle Ticketh&uuml;llen. Foto: Steffen Meyer</p></div>
<p>Ein Fehler, wie der AStA auf der Versammlung am Dienstag, 7. Dezember, selbst zugab. Man h&auml;tte h&ouml;chstens die H&auml;lfte ben&ouml;tigt. Der Antrag wurde am Ende mit 21 Ja- und 13 Nein-Stimmen sowie 2 Enthaltungen angenommen. Zuvor jedoch entbrannte im Sitzungssaal - dem AStA-Seminarraum - eine Debatte, die teils recht pers&ouml;nlich wurde. Besonders sauer stie&szlig; den meisten Parlamentariern auf, dass weder der Haushaltsausschuss noch das Parlament zu dieser Anschaffung angeh&ouml;rt wurden. AStA-Referent Bl&ouml;meke entschuldigte sich im Namen des Studierendenausschusses f&uuml;r diesen Faux-Pas.</p>
<p class="MsoNormal">So seien dem AStA w&auml;hrend der Orientierungsphase die Plastikh&uuml;llen f&uuml;r die NRW-Tickets ausgegangen, die kostenlos an die Studierenden verteilt werden. Auf einem gro&szlig;en Paket habe zwar „Ticketh&uuml;llen“ gestanden, so der AStA-Finanzreferent Ingo Manfra&szlig;, doch da „war viel Kram drin, nur keine Ticketh&uuml;llen.“ Laufend seien Studierende angekommen und h&auml;tten nach den H&uuml;llen gefragt und mussten ein ums andere Mal vertr&ouml;stet werden. <span> </span>Der AStA beschloss, so schnell wie m&ouml;glich neue H&uuml;llen zu bestellen – in der Hektik bestellte er dann zu viele. „Wir brauchen pro Jahr etwa 5000 bis 8000 Ticketh&uuml;llen“, erkl&auml;rte Bl&ouml;meke, „aber wir h&auml;tten ohnehin auf Vorrat gekauft, aber eben nicht 50.000, sondern nur etwa 25.000.“ Statt der beantragten 3094 Euro h&auml;tte der AStA dann nur etwa 2000 Euro ausgeben m&uuml;ssen – eine Differenz von etwa 1000 Euro.</p>
<p class="MsoNormal">F&uuml;r einige Parlamentarier war das zu viel. „Die Ticketh&uuml;llen sind nicht so wichtig, sie sind eine nette Zugabe“ sagte Kristina Rosenthal von der Linken Liste.<span> </span>Der &uuml;bereilte Kauf sei daher nicht zu rechtfertigen. „Die Leute, die daf&uuml;r verantwortlich sind, sollten daraus die Konsequenzen ziehen.“ Alexander Piranishvili von den Christlichen Demokraten forderte gar den R&uuml;cktritt der oder des Verantwortlichen. Einige Parlamentariar - haupts&auml;chlich von der Linken Liste und den Christlichen Demokraten - verlangten zudem, dass der AStA der oder die Schuldige(n) namentlich nennt. Der AStA lavierte sich aber darum herum und gab auch keine offizielle Stellungnahme ab. Man wolle niemanden blo&szlig;stellen, so Bl&ouml;meke.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>„</strong><strong>Menschen machen Fehler&#8221;</strong></p>
<p class="MsoNormal">Nina Wolf von den Gr&uuml;nen erkl&auml;rte, dass ein Fehler gemacht wurde und dass es dem AStA wohl kein zweites Mal passieren w&uuml;rde. „Menschen machen Fehler“, sagte die Parlamentarierin und erntete zustimmendes Klopfen. Weitere Wortmeldungen zielten ebenfalls in diese Richtung: So soll sich der AStA sch&auml;men, den Haushaltsausschuss und das StuPa &uuml;bergangen zu haben, aber wegen 1000 Euro wolle man keinen verurteilen.</p>
<p class="MsoNormal">H&auml;tte das Parlament die Zahlung verweigert, w&auml;re wahrscheinlich der AStA-Finanzreferent Manfra&szlig; auf der Rechnung sitzen geblieben. Der AStA versucht nun, die &uuml;bersch&uuml;ssigen Ticketh&uuml;llen weiterzuverkaufen, etwa an die Fachhochschule in Dortmund oder an die anderen Ruhr-Unis. Die Gespr&auml;che dazu liefen bereits, so AStA-Referent Bl&ouml;meke.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/09/12/2010/50000-tickethuellen-sorgten-fuer-lange-debatte/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Kommentar: Wikileaks - Demokratie statt Verrat</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/04/12/2010/kommentar-wikileaks-demokratie-statt-verrat/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/04/12/2010/kommentar-wikileaks-demokratie-statt-verrat/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 17:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Meyer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Assange]]></category>

		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>

		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Terror]]></category>

		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

		<category><![CDATA[wikileaks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=46141</guid>
		<description><![CDATA[Die Angst vor Wikileaks w&#228;chst: Was passiert, wenn das Portal sicherheitsrelevante Informationen ver&#246;ffentlicht? Doch diese Frage kaschiert nur, wovor sich die Politik wirklich f&#252;rchtet.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Internet-Plattform Wikileaks wird zurzeit von allen Seiten angegriffen, von der Politik, von Medien und auch von Hackern, die vor Kurzem die Seite lahm gelegt haben. Kritiker gei&szlig;eln Plattform-Gr&uuml;nder Julian Assange als Verr&auml;ter und sehen unserer aller Sicherheit gef&auml;hrdet. Dabei geht es nicht um Verrat, sondern um Angst - und Demokratie. Ein Kommentar von Steffen Meyer.</strong></p>
<div id="attachment_46145" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/12/489150_r_k_b_by_gerd-altmann_pixeliode.jpg"><img class="size-medium wp-image-46145" title="489150_r_k_b_by_gerd-altmann_pixeliode" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/12/489150_r_k_b_by_gerd-altmann_pixeliode-300x285.jpg" alt="Test" width="300" height="285" /></a><p class="wp-caption-text">Mit dem Hinweis auf die Terrorgefahr sch&uuml;ren die Regierungen Angst und argumentieren gegen die unwillkommenen Ver&ouml;ffentlichungen von Wikileaks. Foto: Gerd Altmann / pixelio.de</p></div>
<p>Man muss Wikileaks-Gr&uuml;nder Julian Assange nicht m&ouml;gen. Man darf ihn einen Populisten nennen und auch einen Selbstdarsteller. Aber eines ist er sicher nicht: ein Verr&auml;ter. Das Internet-Portal Wikileaks stellt Regierungsdokumente ins Netz, die bislang der &Ouml;ffentlichkeit verwehrt blieben. Die aktuellen Botschafts-Depeschen enth&uuml;llen teils Banales wie die Aussagen &uuml;ber deutsche Politiker aber auch Brisantes wie die Anweisung an US-Diplomaten, die UNO auszusp&auml;hen. Volksvertreter beschw&ouml;ren deswegen eine Gef&auml;hrdung internationaler Beziehungen herauf, manchmal gar eine Gef&auml;hrdung der Demokratie. Allerdings scheinen sie da etwas missverstanden zu haben.</p>
<p>Alle Politiker – seien sie B&uuml;rgermeister, Landesminister, Bundeskanzler oder Diplomat – unterstehen dem obersten Souver&auml;n eines Staates und der ist in einer Demokratie immer noch das Volk. Die Volksvertreter m&uuml;ssen deswegen jederzeit ihre Handlungen vor den B&uuml;rgern rechtfertigen, und nicht anders herum. Was w&auml;re, wenn die Verhandlungen zwischen Merkel und Br&uuml;derle und den Stromkonzernen an die &Ouml;ffentlichkeit gel&auml;nge, die Absprachen zwischen R&ouml;&szlig;ler und der Pharmalobby oder die informellen Gespr&auml;che der G8-Teilnehmer? Die Politiker k&ouml;nnten sich nicht mehr hinter Floskeln und Geschw&auml;tz verstecken, sie m&uuml;ssten ehrlich sein und das Vertrauen der politikverdrossenen B&uuml;rger zur&uuml;ckgewinnen.</p>
<p><strong>Angst mit Angst bek&auml;mpfen</strong></p>
<p>Doch Stopp, sagen die Kritiker: Wikileaks k&ouml;nnte Sicherheitskonzepte ver&ouml;ffentlichen und damit die Bev&ouml;lkerung gef&auml;hrden. Doch muss man sich fragen: Wenn Wikileaks sicherheitsrelevante Informationen bekommen kann, wer dann noch? Und ist es nicht besser zu wissen, dass diese Informationen durchgesickert sind, als auf einmal unvermittelt feststellen zu m&uuml;ssen, dass Terror-Gruppen bereits s&auml;mtliche Pl&auml;ne kennen? Ganz abgesehen davon: Es ist ohnehin wahrscheinlicher durch einen Blitzschlag zu sterben als durch ein Terror-Attentat. Mit Anschlags-Warnungen und Polizisten mit Maschinenpistolen wird versucht, Angst mit Angst zu bek&auml;mpfen.</p>
<div id="attachment_46158" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/12/kommentar_wikileaks_2_original.jpg"><img class="size-medium wp-image-46158" title="kommentar_wikileaks_2_original" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/12/kommentar_wikileaks_2_original-300x225.jpg" alt="Wikileaks k&ouml;nnte in Zukunft geheime Absprachen und Verhandlungen &ouml;ffentlich machen. Das w&auml;re ein Gewinn f&uuml;r die Demokratie. Original: Dieter Sch&uuml;tz / pixelio.de, Montage: Steffen Meyer " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Wikileaks k&ouml;nnte in Zukunft geheime Absprachen und Verhandlungen &ouml;ffentlich machen. Das w&auml;re ein Gewinn f&uuml;r die Demokratie. Original: Dieter Sch&uuml;tz / pixelio.de, Montage: Steffen Meyer </p></div>
<p>Denn mit der Angst w&auml;chst die Kontrolle: Nacktscanner an Flugh&auml;fen, Vorratsdatenspeicherung und weitere Sicherheits-/&Uuml;berwachungs-Gesetze ebnen den Weg  zum gl&auml;sernen B&uuml;rger, w&auml;hrend die Politik sich weiter hinter get&uuml;nchten Scheiben verbirgt. Doch nun kommt Wikileaks und sch&uuml;rt die Angst nicht unterm Volk, sondern unter den Regierungen: Pl&ouml;tzlich sind sie es, die &uuml;berwacht werden, pl&ouml;tzlich sind sie es, die in Zukunft nichts mehr verbergen k&ouml;nnen, pl&ouml;tzlich sind sie es, die kontrolliert werden. Das aber ist kein Verrat, das ist Demokratie.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/12/2010/kommentar-wikileaks-gefaehrlich-loechrig/" target="_blank">&#8220;Wikileaks - gef&auml;hrlich l&ouml;chrig&#8221; - Ein Kommentar von Lucas Gunkel</a></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.eldoradio.de/podcast/item.php?idx=2415" target="_blank">H&ouml;rt hier den eldoradio Podcast</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/04/12/2010/kommentar-wikileaks-demokratie-statt-verrat/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>TU-Freunde finanzieren Logo</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/04/11/2010/freundeskreis-finanziert-tu-logo/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/04/11/2010/freundeskreis-finanziert-tu-logo/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 22:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Meyer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>

		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<category><![CDATA[Leuchten]]></category>

		<category><![CDATA[TU-Logo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=42724</guid>
		<description><![CDATA[Das TU-Logo auf dem Mathetower leuchtet: Knapp 80 000 Euro hat es gekostet, der Gro&#223;teil soll aus Spenden kommen. Das Rektorat hat in Sachen Image-Pflege aber noch weitere Pl&#228;ne.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_42740" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><strong></strong><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/11/gather-und-weidlich_small.jpg"><img class="size-large wp-image-42740" title="gather-und-weidlich_small" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/11/gather-und-weidlich_small-398x600.jpg" alt="Rektorin Ursula Gather und Freundeskreis-Vorsitzender Bodo Weidlich nahmen gestern das Logo in Betrieb. Das rotierende Wahrzeichen ist nur von einer Seite beleuchtet, da der Schriftzug ansonsten auch spiegelverkehrt weithin zu sehen w&auml;re. Foto: Steffen Meyer" width="250" height="376" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Rektorin Ursula Gather und Freundesgesellschaft-Vorsitzender Bodo Weidlich nahmen gestern das Logo in Betrieb. Das rotierende Wahrzeichen ist nur von einer Seite beleuchtet, da der Schriftzug ansonsten auch spiegelverkehrt weithin zu sehen w&auml;re. Foto: Steffen Meyer</p></div>
<p><strong>Es hat etwa 80 000 Euro gekostet, wiegt 6,7 Tonnen - und jetzt leuchtet es auch: Das gro&szlig;e TU-Logo auf dem Mathetower der TU Dortmund wurde gestern Abend (3. November) von </strong><strong>Rektorin Ursula Gather </strong><strong>in Betrieb genommen. Fortan dreht sich das 4,70 Meter hohe und 6,70 Meter breite Leuchtschild und strahlt bis weit &uuml;ber die Campusgrenzen hinaus. Das Geld f&uuml;r diese Image-Pflege stammt aus dem Etat f&uuml;r Bauma&szlig;nahmen. Doch die<a href="http://www.freunde-uni-dortmund.de/" target="_blank"> Gesellschaft der Freunde der TU Dortmund</a> hat angek&uuml;ndigt, einen gro&szlig;en Teil davon zu spenden. &#8220;Es ist nicht unwahrscheinlich, dass von den Kosten letzlich nichts an der TU h&auml;ngen bleibt&#8221;, sagte Gather.</strong></p>
<p>Vor knapp drei Wochen, am 21. Oktober, hob ein Kran das neue Wahrzeichen der Universit&auml;t auf das gr&ouml;&szlig;te Geb&auml;ude des Campus. Zu dieser Zeit <a href="http://www.pflichtlektuere.com/20/10/2010/tu-logo-auf-dem-mathe-tower-uni-schweigt-zur-finanzierung/" target="_blank">wollte das Rektorat noch nichts &uuml;ber die Finanzierung verraten</a>. Gestern verk&uuml;ndete Gather dann vor G&auml;sten und Fotografen die Botschaft und dr&uuml;ckte gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Freundesgesellschaft, Bodo Weidlich, auf den Startknopf. Erst leuchteten die 910 gr&uuml;nen Leuchtdioden im Inneren des Logos auf, wenige Sekunden sp&auml;ter fing es an zu rotieren. Die Kosten f&uuml;r den Stromverbrauch liegen laut Gather bei 200 Euro j&auml;hrlich. Die ersten f&uuml;nf Jahre bezahlt jedoch der Pr&auml;sident der<a href="http://www.dfg.de/" target="_blank"> Deutschen Forschungsgemeinschaft</a> Matthias Kleiner. Der ehemalige Professor der TU Dortmund sei, so die Rektorin, ein gro&szlig;er Fan des neuen Logos und habe ihr am Vortag spontan diese pers&ouml;nliche Spende zugesichert.</p>
<p><strong>Bald auch Pullover mit TU-Logo</strong></p>
<p>Auch der <a href="http://www.asta.uni-dortmund.de/" target="_blank">Allgemeine Studierendenausschuss (AStA)</a> in Dortmund zeigte sich zufrieden mit der Anschaffung. &#8220;Wir freuen uns dar&uuml;ber, dass es langfristig nicht aus Uni-Mitteln finanziert wird und dass keine Studiengeb&uuml;hren verwendet wurden&#8221;, sagte AStA-Referent Johannes Bl&ouml;meke. &#8220;Es ist auch sinnvoll, die Hochschule bekannter zu machen und auch den Dortmundern zu zeigen: &#8216;Wir haben eine Hochschule&#8217;.&#8221; Das Rektorat hat deswegen noch weitere Pl&auml;ne: In naher Zukunft will die Universit&auml;t Merchandise-Artikel wie Pullover und Stifte mit dem TU-Logo verkaufen. &#8220;Wir haben dazu viele Anfragen bekommen und wollen jetzt dem Wunsch der Studierenden entsprechen&#8221;, sagte Gather. Sie erhofft sich daraus auch eine kleine Einnahmequelle.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/04/11/2010/freundeskreis-finanziert-tu-logo/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>TU: 8,5 Mio. Euro weniger</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/24/10/2010/sparen-an-der-tu-85-millionen-euro-weniger-als-erwartet/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/24/10/2010/sparen-an-der-tu-85-millionen-euro-weniger-als-erwartet/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 13:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Meyer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

		<category><![CDATA[Pleite]]></category>

		<category><![CDATA[Schwiegelshohn]]></category>

		<category><![CDATA[Sparmaßnahmen]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=41684</guid>
		<description><![CDATA[Die Fakult&#228;ten und Einrichtungen der TU Dortmund bekommen 2010 weniger Geld als gedacht: Statt 12 Millionen vergibt das Rektorat nur 3,5 Millionen Euro.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die TU Dortmund l&auml;utet deutliche Sparma&szlig;nahmen ein. Die universit&auml;ren Einrichtungen und Fakult&auml;ten hatten in diesem Jahr mit etwa zw&ouml;lf Millionen Euro aus zus&auml;tzlichen Mitteln gerechnet – das Rektorat sieht aber nur Spielraum f&uuml;r 3,5 Millionen Euro. Wegen der fehlenden Gelder muss nun vermutlich auf R&uuml;cklagen zur&uuml;ckgegriffen oder im Sachmittel-Bereich gek&uuml;rzt werden. Darunter fallen auch die Geh&auml;lter von studentischen und wissenschaftlichen Hilfskr&auml;ften. Sowohl die Hochschulleitung als auch einige Dekane sehen das als notwendigen Schritt an: Die Uni sei zwar nicht pleite, aber man m&uuml;sse f&uuml;r die Zukunft planen. </strong></p>
<div id="attachment_41697" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/484848_r_k_by_silke-kaiser_pixeliode_small.jpg"><img class="size-medium wp-image-41697 " title="Symbolbild Geld" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/484848_r_k_by_silke-kaiser_pixeliode_small-300x215.jpg" alt="Einblick in die Finanzen: In den n&auml;chsten Wochen will das Rektorat pr&uuml;fen, welche Fakult&auml;ten und Einrichtungen auf R&uuml;cklagen zur&uuml;ckgreifen k&ouml;nnen und welche Hilfe ben&ouml;tigen." width="300" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Einblick in die Finanzen: In den n&auml;chsten Wochen will das Rektorat pr&uuml;fen, welche Fakult&auml;ten und Einrichtungen auf R&uuml;cklagen zur&uuml;ckgreifen k&ouml;nnen und welche Hilfe ben&ouml;tigen. Foto: pixelio.de/Silke_Kaiser</p></div>
<p><a href="http://www.tu-dortmund.de/uni/Uni/Hochschulleitung/Rektoratneu/Biographie_Prorektor_Finanzen/index.html" target="_blank">Prof. Dr. Uwe Schwiegelshohn</a>, Prorektor Finanzen der TU Dortmund, stand am 14. September 2010 vor einer schwierigen Aufgabe. Er musste den Dekanen der Fakult&auml;ten und den Leitern der universit&auml;ren Einrichtungen, wie Bibliothek, Verwaltung oder ITMC, erkl&auml;ren, dass sie f&uuml;r das Jahr 2010 deutlich weniger Geld bekommen, als viele von ihnen angenommen hatten: n&auml;mlich ganze zehn Prozent weniger. Gr&uuml;nde daf&uuml;r seien unter anderem fehlende zus&auml;tzliche Einnahmen der Universit&auml;t, etwa aus Zinsertr&auml;gen, als auch gestiegene Ausgaben, wie zum Beispiel Heizungs- und Bewirtschaftungskosten. Au&szlig;erdem m&uuml;sse die TU Geld beiseite legen, um die geplanten Neubauten und Geb&auml;udesanierungen finanzieren zu k&ouml;nnen, so Schwiegelshohn. Die Gef&uuml;hle in den Fakult&auml;ten sind gemischt: Einige Dekane k&ouml;nnen den Schritt nachvollziehen, andere sehen nicht ein, warum man anscheinend die Jahre zuvor „&uuml;ber seine Verh&auml;ltnisse“ gelebt habe und nun sparen m&uuml;sse.</p>
<p>Diese zehn Prozent machen insgesamt zw&ouml;lf Millionen Euro aus, auf die Fakult&auml;ten entfallen dabei neun Millionen. Das bedeutet beispielhaft, dass der Elektrotechnik rund 300 000 Euro fehlen, den Kulturwissenschaften 500 000 und der Informatik 600 000 Euro. Die Informatik hat deswegen ein laufendes Berufungsverfahren abgebrochen, der Haushaltsausschuss formulierte in seiner Empfehlung deutliche K&uuml;rzungen – vor allem im Sachmittelbereich. Der Sachmittelbereich umfasst aber nicht nur Ger&auml;te und Maschinen, sondern auch die Geh&auml;lter von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaftliche_Hilfskraft" target="_blank">studentischen und wissenschaftlichen Hilfskr&auml;ften</a>. Gerade an Fakult&auml;ten ohne teures Zubeh&ouml;r bilden diese den gr&ouml;&szlig;ten Kostenpunkt – und bieten daher die besten Einsparm&ouml;glichkeiten. Denn im Gegensatz zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaftlicher_Mitarbeiter" target="_blank">wissenschaftlichen Mitarbeitern</a> sind sie leicht k&uuml;ndbar. In der Mathematik beispielsweise fehlen  400 000 Euro, umgerechnet sind das etwa acht Hilfskr&auml;fte. Dieser Stellenabbau w&uuml;rde vor allem bedeuten, dass Tutorien wegfallen. Die Vertr&auml;ge der wissenschaftlichen Mitarbeiter wurden bereits gemacht, bevor die Uni-Leitung die Sparma&szlig;nahmen mitgeteilt hatte, k&ouml;nnen also nicht so leicht gek&uuml;ndigt werden. Doch diese Vertr&auml;ge sind befristet und laufen nach und nach aus. Ob sie danach verl&auml;ngert werden, ist fraglich.*</p>
<p><strong>3,5 Millionen Euro als Notfall-Budget</strong></p>
<p>Die Uni-Leitung ist sich der Problematik bewusst: Sie k&ouml;nne zwar nicht die gesamten zw&ouml;lf Millionen Euro aufbringen, will aber mit 3,5 Millionen Euro das Schlimmste verhindern. „Wir wollen mit dem Geld dort aushelfen, wo es die gr&ouml;&szlig;ten N&ouml;te gibt“, sagt Schwiegelshohn. Das Rektorat will deswegen mit den Fakult&auml;ten und Einrichtungen Gespr&auml;che f&uuml;hren. „Dabei wird nach dem Solidarit&auml;tsprinzip verfahren“, erkl&auml;rt der Prorektor. Damit meint er, dass Fakult&auml;ten mit hohen R&uuml;cklagen auf ihr Erspartes zur&uuml;ckgreifen sollen, w&auml;hrend andere mit weniger R&uuml;cklagen eher mit Hilfe rechnen k&ouml;nnen. Zwar k&ouml;nnte man auch nach dem Prinzip „Erziehungsma&szlig;nahme“ verfahren und Fakult&auml;ten abstrafen, die schlecht kalkuliert haben. Aber darunter habe die Lehre zu leiden, und das h&auml;lt Schwiegelshohn f&uuml;r einen zu hohen Preis.</p>
<div id="attachment_41699" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/5seminarszene_small.jpg"><img class="size-medium wp-image-41699" title="Seminarszene" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/5seminarszene_small-300x201.jpg" alt="Wenn es zu K&uuml;rzungen kommt, dann wird vermutlich an studentischen Hilfskr&auml;ften gespart. Die Folge: weniger Tutorien." width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn es zu K&uuml;rzungen kommt, dann wird vermutlich an studentischen Hilfskr&auml;ften gespart. Die Folge: weniger Tutorien. Foto: TU Dortmund</p></div>
<p>Einige Dekane argumentieren, dass ihre R&uuml;cklagen gebunden sind – also f&uuml;r zuk&uuml;nftige Projekte angelegt wurden – und nicht angetastet werden k&ouml;nnen. Andere hingegen erkl&auml;ren, dass sie durchaus in der Lage seien, in diesem Jahr auf Erspartes zur&uuml;ckzugreifen – 2011 sehe das dann aber ganz anders aus. Au&szlig;erdem bef&uuml;rchten einige, dass diese Verfahrensweise wohl in ein „Hauen und Stechen“ um die Gelder enden werde. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) habe &uuml;ber dieses Vorgehen nur &uuml;ber verschiedene Ecken erfahren, erkl&auml;rte AStA-Referent Johannes Bl&ouml;meke. „Aber wir werden alles daf&uuml;r tun, dass diese K&uuml;rzungen nicht durch Studiengeb&uuml;hren kompensiert werden.“</p>
<p><strong>Kalkulation aus Gewohnheit</strong></p>
<p>Um zu verstehen, warum viele mit Geld gerechnet hatten, das ihnen jetzt fehlt, muss man in die Vergangenheit blicken: Am 16. Dezember 2009 stellte die Uni-Leitung den vorl&auml;ufigen Haushalt f&uuml;r das Jahr 2010 auf. Dabei veranschlagte sie nur 90 Prozent des Vorjahres-Budgets. Das hat laut Prorektor Schwiegelshohn einen einfachen Grund: Die Universit&auml;t konnte zu diesem Zeitpunkt nicht wissen, wie hoch die Einnahmen aus „zus&auml;tzlichen Mitteln“ ausfallen werden. Dazu z&auml;hlen etwa Zinsertr&auml;ge aus angelegtem Geld, Geb&uuml;hren f&uuml;r den Flohmarkt auf dem Emil-Figge-Parkplatz und Erl&ouml;se aus dem Energieverkauf des Blockheizkraftwerkes auf dem Nord-Campus. Die 90-Prozent-Beschr&auml;nkung ist nicht un&uuml;blich, „typischerweise wird mit 80 Prozent gerechnet“, so Schwiegelshohn.  Auch in den vergangenen Jahren wurde meist so verfahren. Mitte bis Ende des jeweiligen Jahres bewilligte das Rektorat dann nachtr&auml;glich die erst zur&uuml;ckgehaltenen zehn Prozent. Viele Fakult&auml;ten und universit&auml;ren Einrichtungen kalkulierten daher auch 2010 nicht mit 90 Prozent, sondern eben mit 100 Prozent. Doch dieses Jahr bleibt es bei den 90 Prozent. Das habe verschiedene Gr&uuml;nde, erkl&auml;rt Schwiegelshohn.</p>
<p><strong>Kalter Winter – ein Kostenverursacher</strong></p>
<p>Zum einen habe die Finanzkrise auch die Universit&auml;t nicht verschont: So habe das Rektorat in eher sichere Geldanlagen investiert, die aber nicht so viel Zinsen abwerfen wie die Jahre zuvor. Au&szlig;erdem seien die Heizkosten gestiegen, der Winter 2009 war besonders kalt. Rund drei bis vier Millionen Euro, so Schwiegelshohn, habe die Uni mehr f&uuml;r Heizung und Bewirtschaftung der Geb&auml;ude ausgegeben. Weiterhin seien die Ausgaben in der Verwaltung und f&uuml;r Raummieten gestiegen. Das habe vor allem damit zu tun, dass die Fakult&auml;ten sehr viele Drittmittel eingeworben h&auml;tten. Denn f&uuml;r viele Forschungsprojekte, die &uuml;ber Drittmittel finanziert werden, muss die Uni R&auml;ume bereitstellen und die Verwaltungskosten tragen. „In Zukunft wollen wir Drittmittel-Antr&auml;ge deswegen eingehender pr&uuml;fen“, sagt Schwiegelshohn.</p>
<div id="attachment_41700" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/campus_small.jpg"><img class="size-medium wp-image-41700" title="Campus" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/campus_small-300x201.jpg" alt="F&uuml;r die Bau- und Sanierungsma&szlig;nahmen muss die TU 6,4 Millionen Euro selbst aufbringen. Deswegen will das Rektorat jetzt R&uuml;cklagen bilden." width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">F&uuml;r die Bau- und Sanierungsma&szlig;nahmen muss die TU 6,4 Millionen Euro selbst aufbringen. Deswegen will das Rektorat jetzt R&uuml;cklagen bilden. Foto: TU Dortmund</p></div>
<p>Ein weiterer Grund, dass der Haushalt auf 90 Prozent eingefroren bleibt, sind die verschiedenen Bau- und Sanierungsma&szlig;nahmen. Um mit den erwarteten Studentenansturm zurechtzukommen, will die Universit&auml;t anbauen (siehe dazu auch das<a href="http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/Ansturm-an-der-TU-Alle-sind-versorgt-id3832128.html" target="_blank"> Interview mit TU-Rektorin Ursula Gather auf DerWesten.de</a>). Zwar kommt der Gro&szlig;teil der finanziellen Mittel aus dem <a href="http://www.rp-online.de/beruf/bildung/Acht-Milliarden-Euro-fuer-marode-Hochschulen_aid_649143.html" target="_blank">Hochschul-Modernisierungsprogramm</a>, doch die TU muss auch selbst sechs Prozent zu den Baukosten beitragen. Das sind laut Schwiegelshohn 6,4 Millionen Euro.</p>
<p><strong>„Besser jetzt als sp&auml;ter sparen“</strong></p>
<p>Das Rektorat habe erst &uuml;berlegt, ob es die fehlenden zw&ouml;lf Millionen Euro aus R&uuml;cklagen finanzieren k&ouml;nne. „Doch dann h&auml;tten wir in einigen Jahren das Budget noch viel deutlicher herunterschrauben m&uuml;ssen“, sagt der Prorektor. Denn aufgrund der Bauma&szlig;nahmen sei viel Geld bis ins Jahr 2018 gebunden. Wenn man das Ersparte jetzt ausg&auml;be und auch auf die Zinsen verzichten w&uuml;rde, k&ouml;nnte man in einigen Jahren die Baukosten nicht mehr tragen.  Einige Dekane k&ouml;nnen die Argumentation des Rektorats nachvollziehen und loben die Transparenz. Es sei das erste Mal gewesen, dass man vollen Einblick in die Finanzen bekommen habe und die Lage ausf&uuml;hrlich erl&auml;utert wurde. Andere hingegen glauben, dass die Uni-Leitung auf das Ersparte der Fakult&auml;ten zugreifen wolle und f&uuml;hlen sich unvollst&auml;ndig informiert.</p>
<p><strong>Studierende offiziell nicht informiert</strong></p>
<p>Die Botschaft der Finanzierungsprobleme ist mittlerweile durch die Fakult&auml;ts- und Institutsgremien gesickert und wurde am vergangenen Dienstag (12. Oktober) auf der Sitzung des Studierenden-Parlaments (StuPa) thematisiert. Genauso wie der AStA wurde auch das StuPa nicht offiziell von der Leitung &uuml;ber die Sparma&szlig;nahmen unterrichtet. Auf der Sitzung votierten die Mitglieder deswegen daf&uuml;r, TU-Rektorin Ursula Gather zu einem Gespr&auml;ch einzuladen. Die Fachschaftsr&auml;te-Konferenz schloss sich auf ihrer Sitzung am vergangenen Donnerstag (21. Oktober) dieser Forderung an.  Die Budget-Gespr&auml;che mit den Einrichtungen und Fakult&auml;ten beginnen am Montag (25. Oktober). Sie werden sich voraussichtlich mehrere Wochen hinziehen.</p>
<p><strong>*Update vom 26.10.2010, 15:22 Uhr: </strong>Der Absatz &uuml;ber die studentischen und wissenschaftlichen Hilfskr&auml;fte wurde ausgebessert, so dass keine Verwechslungen mit wissenschaftlichen Mitarbeitern entstehen.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/24/10/2010/sparen-an-der-tu-85-millionen-euro-weniger-als-erwartet/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>TU-Logo auf dem Mathe-Tower: Uni schweigt zur Finanzierung</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/20/10/2010/tu-logo-auf-dem-mathe-tower-uni-schweigt-zur-finanzierung/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/20/10/2010/tu-logo-auf-dem-mathe-tower-uni-schweigt-zur-finanzierung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 21:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Meyer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Campus]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[Bauarbeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Mathe-Tower]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Universität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=41340</guid>
		<description><![CDATA[Der Mathe-Tower der TU Dortmund soll zum Wahrzeichen werden: Ein vier Meter hohes, gr&#252;n leuchtendes Logo wird auf dem h&#246;chsten Geb&#228;ude der Universit&#228;t installiert. Wie hoch die Kosten sind, dazu will das Rektorat bislang nichts sagen - auch nicht gegen&#252;ber dem AStA.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die TU Dortmund setzt ein Zeichen - und das ist ganz w&ouml;rtlich zu nehmen: Auf dem Mathe-Tower der Universit&auml;t prangt jetzt ein etwa vier Meter hohes TU-Logo. In einer Mail der Uni-Rektorin Ursula Gather hei&szlig;t es, die beiden gro&szlig;en &#8220;tu&#8221;-Buchstaben seien ein „neues, identit&auml;tsstiftendes Symbol&#8221;. Was diese Symbolik kostet und aus welchen Mitteln sie bezahlt wird, dazu will die Universit&auml;tsleitung bislang nichts sagen.</strong></p>
<div id="attachment_41529" class="wp-caption alignleft" style="width: 206px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/tu-logo-mathetower.jpg"><img class="size-medium wp-image-41529" title="TU-Logo auf dem Mathetower" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/tu-logo-mathetower-196x300.jpg" alt="Seit dem 21 Oktober prangt auf dem Mathe-Tower das TU-Logo. Am 3. November wird es eingeweiht." width="196" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Seit dem 21. Oktober prangt auf dem Mathe-Tower das TU-Logo. Am 3. November wird es eingeweiht. Foto: Moritz Tschermak</p></div>
<p>Erst am 3. November werde das Rektorat auf der Veranstaltung „Quo vadis TU Dortmund?“ das neue Wahrzeichen einweihen und alle Fragen beantworten. Das erkl&auml;rte TU-Pressesprecher Ole L&uuml;nnemann. Auch der <a href="http://www.asta.uni-dortmund.de/" target="_blank">Allgemeine Studierendenausschuss (AStA)</a> hat bisher keine Informationen &uuml;ber das Projekt. „Wir sind seit zwei Tagen dran und seit zwei Tagen stellt sich das Baudezernat etwas unwissend quer“, sagt AStA-Referent Johannes Bl&ouml;meke. „Wir versuchen es jetzt &uuml;ber die Finanzkommission.“ Wenn der AStA etwas herausbekomme, werde er es sofort ver&ouml;ffentlichen. Frank Hommes, ebenfalls AStA-Referent, betont, dass er an sich nichts gegen das Projekt habe: „Ich finde es sch&ouml;n, wenn die TU Dortmund auch st&auml;rker im Bewusstsein der Dortmunder B&uuml;rger steht.“ Jedoch stellt auch er sich die Kostenfrage.</p>
<p>Anfang November soll das vier Meter hohe Leuchtschild in Form des TU-Logos in Betrieb genommen werden. Es wird sich drehen, gr&uuml;n leuchten und so bis in die Dortmunder Innenstadt zu sehen sein. Das gr&ouml;&szlig;te Geb&auml;ude der Universit&auml;t soll das     Pendant zum U-Turm werden: der Mathe-Tower als Wahrzeichen. Die Dortmunder Firma <a href="http://www.visscher-lichtwerbung.de" target="_blank">Visscher Lichtwerbung</a> ist mit der Installation beauftragt. Das Unternehmen hat unter anderem auch die Leuchtschrift des Signal-Iduna-Parks angebracht.</p>
<div id="attachment_41431" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/johannes_bloemeke_cropped.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-41431" title="Asta-Referent Johannes Bl&ouml;meke vor Baukran" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/johannes_bloemeke_cropped-250x250.jpg" alt="Asta-Referent Johannes Bl&ouml;meke findet, dass das Rektorat wenigstens den Asta &uuml;ber die Finanzierung informieren k&ouml;nnte." width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">AStA-Referent Johannes Bl&ouml;meke findet, dass das Rektorat wenigstens die Studierendenvertretung &uuml;ber die Finanzierung informieren sollte. Foto: Steffen Meyer</p></div>
<p><strong>Rektorat muss &Ouml;ffentlichkeit nicht informieren</strong></p>
<p>Zum ersten Mal erw&auml;hnte Rektorin Gather das Bauvorhaben auf der Senatssitzung am vergangenen Donnerstag (14.10.2010). Anfang dieser Woche informierte sie die Studierenden in einer Rundmail. Dass weder der AStA noch die &Ouml;ffentlichkeit vorher etwas von dem Projekt mitbekommen haben, ist nicht ungew&ouml;hnlich. Das Rektorat kann in ihren Gremien Bauvorhaben beschlie&szlig;en, wenn diese nicht unmittelbar die Studierendenschaft betreffen oder aus Studiengeb&uuml;hren finanziert sind. AStA-Referent Bl&ouml;meke schlie&szlig;t daher aus, dass das TU-Zeichen aus dem Geb&uuml;hrentopf der Studierenden bezahlt wird.</p>
<p>Trotzdem sei es interessant zu wissen, woher das Geld stamme, sagt Bl&ouml;meke. „Auf der einen Seite werden Gelder gek&uuml;rzt, auf der anderen Seite bekommen wir ein TU-Dortmund-Schild.“ Er k&ouml;nne nachvollziehen, dass die Universit&auml;tsleitung manche Dinge nicht gleich an die &Ouml;ffentlichkeit trage und erst intern regeln m&ouml;chte. „Aber den AStA komplett im Dunkeln tappen zu lassen, ist nicht unbedingt geschickt“, so Bl&ouml;meke. Der pers&ouml;nliche Referent der Rektorin, Stefan Hofbeck, verwies auch den AStA darauf, dass die Universit&auml;tsleitung am 3. November Stellung nehmen werde. Bis dahin sei man nicht verpflichtet &uuml;ber die Finanzierung Auskunft zu geben.</p>
<p><a href="http://www.eldoradio.de/podcast/item.php?idx=2329" target="_blank">eldoradio* berichtet ebenfalls</a> und <a href="http://www.eldoradio.de/podcast/item.php?idx=2335" target="_blank">hat zudem Studierende zum neuen Wahrzeichen befragt</a>. Und <a href="http://www.do1.tv/2010/10/21/newsflash-neues-wahrzeichen-fur-tu-dortmund/" target="_blank">Do1TV hat einen Nachrichtenfilm gedreht</a>.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/20/10/2010/tu-logo-auf-dem-mathe-tower-uni-schweigt-zur-finanzierung/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>TU-Logo auf dem Mathe-Tower: Kosten noch unbekannt</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/19/10/2010/tu-logo-auf-dem-mathe-tower-kosten-unbekannt/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/19/10/2010/tu-logo-auf-dem-mathe-tower-kosten-unbekannt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 08:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Meyer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Bauarbeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Logo]]></category>

		<category><![CDATA[Mathe-Tower]]></category>

		<category><![CDATA[TU]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=41347</guid>
		<description><![CDATA[DORTMUND. Ab morgen (20. Oktober 2010) wird ein gr&#252;nes TU-Logo auf dem Mathe-Tower  installiert. Das teilte Ursula Gather, die Rektorin der Universit&#228;t, per Rundmail allen Studenten mit. Wie hoch die Kosten f&#252;r das Leuchtlogo ausfallen ist noch nicht bekannt. In der E-Mail erkl&#228;rte die Rektorin zudem, dass die Bauarbeiten im  &#8220;Rahmen von Instandhaltungsarbeiten&#8221; [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DORTMUND. Ab morgen (20. Oktober 2010) wird ein gr&uuml;nes TU-Logo auf dem Mathe-Tower  installiert. Das teilte Ursula Gather, die Rektorin der Universit&auml;t, per Rundmail allen Studenten mit. Wie hoch die Kosten f&uuml;r das Leuchtlogo ausfallen ist noch nicht bekannt. In der E-Mail erkl&auml;rte die Rektorin zudem, dass die Bauarbeiten im  &#8220;Rahmen von Instandhaltungsarbeiten&#8221; stattfinden und es zu  &#8220;Einschr&auml;nkungen&#8221; kommen k&ouml;nne.</p>
<p>Bereits auf der Sitzung des <a href="http://www.tu-dortmund.de/uni/Uni/Hochschulleitung/Senat/index.html" target="_blank">Senats der TU Dortmund</a> am vergangenen Donnerstag (14. Oktober 2010) hatte Gather das Bauvorhaben erw&auml;hnt. Auf Nachfrage aus dem Plenum,  wieviel das neue Aush&auml;ngeschild koste und aus welchen T&ouml;pfen es bezahlt  werde, antwortete die Rektorin, dass sie das im Moment nicht sagen  k&ouml;nne.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/19/10/2010/tu-logo-auf-dem-mathe-tower-kosten-unbekannt/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

