<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>pflichtlektüre &#187; Sarah Teschlade</title>
	<atom:link href="http://www.pflichtlektuere.com/author/sarah-teschlade/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.pflichtlektuere.com</link>
	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 17:50:58 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Kneipen - Vom Aussterben bedroht</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/17/05/2012/kneipen-vom-aussterben-bedroht/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/17/05/2012/kneipen-vom-aussterben-bedroht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 13:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Teschlade</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[aussterben]]></category>

		<category><![CDATA[Bar]]></category>

		<category><![CDATA[Bier]]></category>

		<category><![CDATA[Kneipe]]></category>

		<category><![CDATA[Nordstadt]]></category>

		<category><![CDATA[Stammtisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=93731</guid>
		<description><![CDATA[Auf ein Bierchen in die Kneipe - das kommt immer seltener vor, denn die Kneipenkultur stirbt langsam aus. Auch dem Dortmunder Kneipier Johannis "Janni" Rammos bleiben die G&#228;ste aus.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bock auf ein Bierchen? Meistens gehen die Leute heutzutage in Bars, Clubs oder Lounges. Das Konzept der guten deutschen Eckkneipe ist den meisten Menschen fremd geworden; das typische Flair von Nikotindunst, Jukebox-Geschrammel und Stammtisch-Gespr&auml;chen ist anscheinend nicht mehr interessant. Die Konsequenz: Kneipen sind vom Aussterben bedroht. Das sp&uuml;rt auch Johannis &#8220;Jannis&#8221; Rammos. Der geb&uuml;rtige Grieche ist seit vielen Jahren Kneipier in der Dortmunder Nordstadt. Wir waren auf ein Bierchen in seiner Kneipe &#8220;Janni im alten Schlo&szlig;&#8221;:</strong></p>
<p><object width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/oWIcBSGJrWQ&amp;list" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/oWIcBSGJrWQ&amp;list" /></object></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.derwesten.de/wirtschaft/kneipensterben-in-deutschland-jede-vierte-macht-dicht-id6537554.html" target="_blank">Mehr zum Kneipensterben</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/09/11/2011/tischkickern-nicht-nur-kneipensport/" target="_blank">Tischkickern - Nicht nur Kneipensport</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/17/05/2012/kneipen-vom-aussterben-bedroht/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Der &#8220;Eismeister&#8221;</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/12/03/2012/der-eismeister/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/12/03/2012/der-eismeister/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 19:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Teschlade</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[Eis]]></category>

		<category><![CDATA[Frühling]]></category>

		<category><![CDATA[Schlittschuhe]]></category>

		<category><![CDATA[Sonne]]></category>

		<category><![CDATA[Winter]]></category>

		<category><![CDATA[Wischlingen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=89457</guid>
		<description><![CDATA[Langsam wird es Fr&#252;hling im Ruhrgebiet. In der Eishalle Wischlingen herrscht jedoch noch immer tiefster Winter. Daf&#252;r sorgt Martin Neumann, der "Eismeister". 


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><!--StartFragment--><strong>Dortmund. Die V&ouml;gel zwitschern, die Sonne scheint, die Temperaturen werden milder. Der Fr&uuml;hling kommt. &Uuml;berall? Nein. An einem Ort in Dortmund herrscht noch immer tiefster Winter: in der Eishalle in Wischlingen. Hier k&ouml;nnen Besucher auf rund 2000 spiegelglatten Quadratmetern auch im M&auml;rz noch ihre Pirouetten drehen, um die Wette laufen. Die Kufen der Schlittschuhe hinterlassen jedoch ihre Spuren. Damit der Fahrspa&szlig; nicht gebremst wird, muss das Eis daher mehrmals am Tag aufbereitet werden. Daf&uuml;r zust&auml;ndig ist Martin Neumann, der &#8220;Eismeister“. </strong></p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.pflichtlektuere.com/12/03/2012/der-eismeister/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p><!--EndFragment--></p>
<div class="additionallinks">
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>Mehr zum Thema</strong></span></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/04/03/2012/winter-ade/">Artikel zum Fr&uuml;hlingsanfang</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.wischlingen.de/main-menu/eishalle/" target="_blank">Homepage der Eishalle Wischlingen</a></p>
<p style="color: white;">
<p style="color: &lt;br &gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; white;"> </p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/12/03/2012/der-eismeister/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Profs in den Semesterferien</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/16/02/2012/profs-in-den-semesterferien/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/16/02/2012/profs-in-den-semesterferien/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 16:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Teschlade</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Anglisitk]]></category>

		<category><![CDATA[Hausarbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Klausur]]></category>

		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>

		<category><![CDATA[Praktika]]></category>

		<category><![CDATA[Professoren]]></category>

		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

		<category><![CDATA[Ruhr-Universität Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Russland]]></category>

		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Universität Duisburg-Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=87937</guid>
		<description><![CDATA[Sag mal Prof - was machst du eigentlich in der vorlesungsfreien Zeit? Drei Professoren erz&#228;hlen, wie sie ihre vorlesungsfreie Zeit verbringen, ob sie eher D&#228;umchen drehen oder Stress pur erleben. 


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="&lt;/div&gt; &lt;p class=">
<p class="MsoNormal"><strong>Hausarbeiten, Lernen f&uuml;r die n&auml;chste Klausur, Praktika – so sieht f&uuml;r viele Studenten eine vorlesungsfreie Zeit aus. Aber was machen eigentlich die Professoren? Bei vier bis f&uuml;nf Sprechstunden in zwei Monaten l&auml;sst sich zun&auml;chst ein paradiesisches Leben vermuten. Dieser Schein tr&uuml;gt jedoch: Drei Professoren der Ruhr-Unis erz&auml;hlen aus ihrem arbeitsreichen Alltag in der vorlesungsfreien Zeit und geben Tipps, wie die Studenten ihre vorlesungsfreie Zeit wirklich effektiv nutzen.</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Prof. Dr. Christiane Bimberg, Anglistik, TU Dortmund</strong></p>
<div id="attachment_87944" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-87944" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/bimberg.jpg" alt="In der vorlesungsfreien Zeit sollte man die perfekte Mischung aus Faulenzen und Arbeit finden, findet Prof. Dr. Bimberg. Foto: Institut f&uuml;r Anglistik und Amerikanistik/ TU Dortmund." width="300" height="201" /><p class="wp-caption-text">In der vorlesungsfreien Zeit sollte man die perfekte Mischung aus Faulenzen und Arbeit finden, findet Prof. Dr. Bimberg. Foto: Institut f&uuml;r Anglistik und Amerikanistik/ TU Dortmund.</p></div>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">&#8220;Diese vorlesungsfreie Zeit versuche ich mit Forschung zu verbringen. Ich stecke in den Feinarbeiten zu einer Monographie &uuml;ber das Thema &#8220;Kindheitsbilder in viktorianischen Autobiographien“. Gleichzeitig muss ich jedoch zwei Kurse f&uuml;r das kommende Sommersemester vorbereiten. Das ist schon immer viel Arbeit, Kurse aus dem Boden zu stampfen. Sie m&uuml;ssen den verschiedenen Pr&uuml;fungsordnungen angepasst werden, man muss Lekt&uuml;re sichten, didaktische Aspekte kl&auml;ren. Trotz der vielen Arbeit, w&uuml;rde ich jedoch nicht mehr mit den Studierenden tauschen wollen. Obwohl ich mich vor ein paar Jahren selbst noch einmal in die Rolle des Lernenden begeben habe. Ich bin ausgebildete Russisch-Lehrerin und war zu meiner Studienzeit auch ein Jahr in Russland im Auslandssemester. Mit der Zeit vergisst man jedoch so vieles und deshalb wollte ich meine Sprachkenntnisse auffrischen. Deshalb habe ich damals einen Intensivkurs in Russisch besucht. Auch die Studierenden sollten immer versuchen, sich auch neben ihrem Studien umzuschauen.“</p>
<p class="MsoNormal">
<div id="attachment_87946" class="wp-caption alignleft" style="width: 200px"><img class="size-full wp-image-87946" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/jahnke.jpg" alt="&quot;Lesen, die Studenten sollten immer viel Lesen, Themen vertiefen.&quot;, meint Prof. Dr. Jahnke" width="190" height="265" /><p class="wp-caption-text">&quot;Lesen, die Studenten sollten immer viel Lesen, Themen vertiefen.&quot;, meint Prof. Dr. Jahnke. Foto: Fakult&auml;t f&uuml;r Mathematik/ Universit&auml;t Duisburg-Essen</p></div>
<p><strong>Hans Niels Jahnke, Didaktik der Mathematik, Universit&auml;t Duisburg-Essen</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">&#8220;&Uuml;berwiegend verbringe ich meine vorlesungsfreien Zeiten mit Arbeit. Zur Zeit bin ich dabei zwei Artikel &uuml;ber die Didaktik des Beweisens zu schreiben. Man muss sich allerdings auch immer eine kleine Auszeit g&ouml;nnen. Deshalb geht es diese vorlesungsfreie Zeit auch noch 12 Tage in den Urlaub. Das ist dann eine gesunde Mischung. Auch als Student war die vorlesungsfreie Zeit f&uuml;r mich immer ein Mix aus positiven Momenten und Frustration &uuml;ber die ein oder andere Hausarbeit. Vor allem habe ich als Studierender jedoch an der seminarfreien Zeit genossen, zu lesen, mich intensiv mit den Inhalten meines Studiums auseinander zu setzen. Das war immer ein tolles Gef&uuml;hl, die Erfahrung, dass man pl&ouml;tzlich etwas versteht, etwas lernen kann. Praktika habe ich pers&ouml;nlich nie gemacht. Das fand ich immer ganz schrecklich. Deshalb w&uuml;rde ich den Studenten auch empfehlen, weder zu faulenzen noch Praktika zu machen, sondern zu lesen. Das ist das, was mir im Moment zum absoluten Gl&uuml;ck noch fehlt.“</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Prof. Dr. Silvia Schneider, Klinische Kinder- und Jugendpsychologie, Ruhr-Universit&auml;t Bochum</strong></p>
<div id="attachment_87948" class="wp-caption alignright" style="width: 274px"><img class="size-full wp-image-87948" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/silvia-schneider.jpg" alt="Prof. Dr. Schneider r&auml;t den Studierenden neugierig zu bleiben und Betriebsblindheit m&ouml;glichst zu vermeiden. Foto: Fakult&auml;t f&uuml;r Psychologie/ Ruhr-Universit&auml;t Bochum" width="264" height="361" /><p class="wp-caption-text">Prof. Dr. Schneider r&auml;t den Studierenden neugierig zu bleiben und Betriebsblindheit m&ouml;glichst zu vermeiden. Foto: Fakult&auml;t f&uuml;r Psychologie/ Ruhr-Universit&auml;t Bochum</p></div>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">&#8220;Es ist eigentlich jedes Mal das gleiche. Der Versuch, den Arbeitsstau, der sich w&auml;hrend des Semesters angesammelt hat, abzuarbeiten. Aber das bleibt zumeist eine Wunschvorstellung. Denn auch w&auml;hrend der vorlesungsfreien Zeit fallen immer wieder neue Aufgaben an. Zum Beispiel m&ouml;chte ich auch in dieser Zeit f&uuml;r die Doktoranden und Master-Studenten, die ich betreue, als Ansprechpartner zur Verf&uuml;gung stehen. Dar&uuml;berhinaus bin ich h&auml;ufig auf Vortragsreisen. In der ersten Woche dieser vorlesungsfreien Zeit war ich allein an vier verschiedenen Orten. Dieses Arbeitspensum schreit eigentlich nach Urlaub. Das ist allerdings als Mutter von schulpflichtigen Kindern nicht immer einfach zu koordinieren. Wenn meine Kinder Osterferien haben, beginnt f&uuml;r mich das neue Semester. Das gleiche gilt f&uuml;r die Herbstferien. Arbeiten an der Universit&auml;t ist in dem Sinne nicht wirklich familienfreundlich. Da ist man als Student viel freier. Und das sollte man nutzen. Vor allem sollten die Studierenden m&ouml;glichst viel reisen, neugierig sein, die verschiedensten Dinge um ihr Studium herum kennen lernen. Ich finde es sehr schade, dass viele Studenten heute keine Zeit mehr dazu haben, da sie oftmals viel arbeiten m&uuml;ssen, um sich ihr Studium &uuml;berhaupt finanzieren zu k&ouml;nnen.“</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><!--EndFragment--></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: &lt;br &gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; white;"><strong><span style="font-family: mceinline;"><span style="font-family: mceinline;">Mehr zum Thema</span></span></strong></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re:  <a href="http://www.pflichtlektuere.com/19/01/2012/duell-klausur-oder-hausarbeit/" target="_blank">Duell: Klausur oder Hausarbeit?</a><a href="http://www.pflichtlektuere.com/19/01/2012/duell-klausur-oder-hausarbeit/" target="_blank"> </a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/15/02/2012/der-urlaubs-finanzcheck/" target="_blank">Der Urlaubs-Finanzcheck</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/18/02/2011/mythos-semesterferien/" target="_blank">Mythos Semesterferien</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re:<a href="http://www.pflichtlektuere.com/14/07/2011/das-duell-doktor-oder-sommer/" target="_blank">Duell: Doktor oder Sommer?</a></p>
<p style="color: &lt;br &gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; white;">
</div>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/16/02/2012/profs-in-den-semesterferien/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Baf&#246;g: Status-Quo im Streit um Antragsbearbeitung</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/22/12/2011/bafoeg-status-quo-im-streit-um-antragsbearbeitung/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/22/12/2011/bafoeg-status-quo-im-streit-um-antragsbearbeitung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 13:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Teschlade</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[ASta]]></category>

		<category><![CDATA[Bafög-Antrag]]></category>

		<category><![CDATA[Bafoeg]]></category>

		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<category><![CDATA[Miete]]></category>

		<category><![CDATA[NRW]]></category>

		<category><![CDATA[Studentenwerk]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Wissenschaftsministerium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=81325</guid>
		<description><![CDATA[Ohne Moos nix los. Viele Studenten warten noch immer auf ihr Baf&#246;g. "Eine Frechheit" sagt der Asta. "Wir arbeiten daran" sagen das Studentenwerk und das Wissenschaftsministerium. 


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was passiert, wenn das Baf&ouml;g ausbleibt? Manche Studenten k&ouml;nnten ihre Miete nicht bezahlen. Andere, die bereits ein Kind haben, h&auml;tten zum Teil Schwierigkeiten f&uuml;r dieses aufzukommen. &#8220;Die Probleme sind existentiell&#8221;, erkl&auml;rt Johannes Bl&ouml;meke vom Allgemeinen Studierenden Ausschuss (Asta) die derzeitige Lage vieler Studenten der TU Dortmund, die noch immer auf die Bewilligung ihrer Baf&ouml;g-Antr&auml;ge und somit auf finanzielle Unterst&uuml;tzung ihres Studiums warten. &#8221;Unversch&auml;mt&#8221; nennt Bl&ouml;meke diesen Umstand.</strong></p>
<div id="attachment_81136" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-81136" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/bloemeke-225x300.gif" alt="Johannes Bl&ouml;meke vom AStA setzt sich f&uuml;r eine Reform der Anwesenheitspflicht ein. Foto: Jonas Gn&auml;ndiger" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Johannes Bl&ouml;meke, Mitglied der &quot;Task-Force&quot; des Asta der TU Dortmund ist emp&ouml;rt &uuml;ber die Arbeitsweise des Studentenwerks und des Wissenschaftsministerium NRW. Foto: Jonas Gn&auml;ndiger, Teaser: Henry  Klingenberg/ pixelio.de</p></div>
<p>&#8220;Es ist eine Frechheit, wie von den zust&auml;ndigen Stellen reagiert wird&#8221;, sagt Bl&ouml;meke. Er ist Teil der &#8220;Task-Force&#8221;, die sich aus den Referaten Soziales und <span> </span>Hochschulpolitik des Asta gebildet hat, um sich um das Baf&ouml;g-Problem zu k&uuml;mmern. <span> </span>Bisher h&auml;tten sie erreicht, dass im Baf&ouml;g-Amt des Studentenwerks Dortmund nur noch Anfragen zum Baf&ouml;g bearbeitet w&uuml;rden. So solle der Prozess beschleunigt werden. Denn: im Studentenwerk fehle es an Personal, um alle anfallenden Anfragen effizient zu bearbeiten. Zudem st&uuml;nde die &#8220;Task-Force&#8221; mit dem Wissenschaftsministerium des Landes NRW in Kontakt. &#8220;Dort wird die ganze Sache aber als beil&auml;ufiges Problem abgetan.&#8221;</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Ad-hoc-Hilfe nicht m&ouml;glich</strong></p>
<p class="MsoNormal">Diese Aussage wird vom Wissenschaftsministerium dementiert. &#8220;Wir wissen um die Probleme und wir wissen, dass das Studentenwerk bestrebt ist, diese zu beheben&#8221;, sagt Sigrid Rix-Diester, zust&auml;ndig f&uuml;r Baf&ouml;g-Angelegenheiten im Ministerium. Eine Ad-hoc-L&ouml;sung sei jedoch schwierig zu finden. So stelle das Wissenschaftsministerium den einzelnen Studentenwerken zwar eine Aufwandspauschale f&uuml;r die Baf&ouml;g-Bearbeitung zur Verf&uuml;gung. Diese werde nach der Menge der gestellten Antr&auml;ge gestaffelt und belaufe sich zurzeit auf einen Etat von insgesamt 15,3 Millionen Euro f&uuml;r die zw&ouml;lf Studentenwerke in NRW. &#8220;Bei finanziellen Notf&auml;llen, um, beispielsweise wie im Fall des Studentenwerks Dortmund, Personal zu erh&ouml;hen,<span> </span>m&uuml;ssen sich die Studentenwerke jedoch eventuell umschichten&#8221;, erkl&auml;rt Rix-Diester. Dies l&auml;ge nicht im Kompetenzbereich des Wissenschaftsministeriums.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Um personelle Engp&auml;sse in Zukunft zu vermeiden – besonders im Hinblick auf den doppelten Abiturjahrgang 2013/14 - <span> </span>stehe man laut Rix-Diester jedoch schon in Verhandlungen mit den Studentenwerken . <span> </span>Im Gespr&auml;ch ist eine m&ouml;gliche Erh&ouml;hung der Mittel. Die genaue Summe stehe jedoch noch nicht fest.</p>
<p class="MsoNormal"><strong></strong></p>
<div id="attachment_76691" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-76691" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/_dsc0002-300x199.jpg" alt="Wilfried Blattgeste Leiter Baf&ouml;gamt Dortmund" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">&quot;Ende Dezember bekommen &uuml;ber 1000 Studenten ihr Baf&ouml;g.&quot; Wilfried Blattgerste, Abteilungsleiter Ausbildungsf&ouml;rderung des Studentenwerks Dortmund ist positiv gestimmt. Foto: Henrik Veldhoen. </p></div>
<p><strong>Baf&ouml;g als &#8220;Weihnachtsgeld&#8221; </strong></p>
<p class="MsoNormal">Auch aus dem Baf&ouml;g-Amt kommen eher positive Stimmen. So berichtet Wilfried Blattgerste, Abteilungsleiter der Ausbildungsf&ouml;rderung des Studentenwerks Dortmund, dass bis Ende Dezember rund 1000 Antragssteller ihre Bewilligungsbescheide, und somit ihr Geld, erhalten w&uuml;rden. Wie lange es noch dauert, bis alle Antragssteller ihr Baf&ouml;g auf dem Konto haben, das konnte Blattgerste nicht genau sagen. &#8220;Das ist wie ein Blick in die Kristallkugel&#8221;, sagt er. Denn vielfach w&uuml;rden von den Studenten nur Teile der Antr&auml;ge eingereicht. Andere Dokumente seien fehlerhaft ausgef&uuml;llt.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Asta: Pr&auml;ventive Ma&szlig;nahmen</strong></p>
<p class="MsoNormal">Damit diese Fehler zuk&uuml;nftig schnell behoben werden k&ouml;nnen oder im besten Fall gar nicht mehr auftreten, arbeitet die &#8220;Task-Force&#8221; des Asta an einer Verbesserung der Antragsbearbeitung. &#8220;Wir wollen zum einen, dass das Baf&ouml;g-Amt jedes Semester ein bis zwei Mitglieder abstellt, die dann die Antr&auml;ge annehmen und direkt mit den Studenten durchgehen&#8221;, erkl&auml;rt Bl&ouml;meke einen Vorschlag. So w&uuml;rden Fehler direkt vor Ort entdeckt und die Studenten k&ouml;nnten sich schneller um die Behebung k&uuml;mmern. Laut Bl&ouml;meke w&uuml;rde der Asta f&uuml;r diese &#8220;Annahmestelle&#8221; die R&auml;umlichkeiten stellen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Dar&uuml;ber hinaus gibt es weitere Ideen. Zum Beispiel m&ouml;chte die &#8220;Task-Force&#8221; eine Art Checkliste erstellen, in der die einzureichenden Dokumente aufgef&uuml;hrt w&auml;ren. Diese w&uuml;rde dann bei Abgabe des Baf&ouml;g-Antrags vom jeweiligen Mitarbeiter des Baf&ouml;g-Amtes gegengezeichnet. &#8220;So k&ouml;nnten die Studenten immer beweisen, alle geforderten Unterlagen eingereicht zu haben&#8221;, sagt Bl&ouml;meke.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/17/11/2011/asta-die-oeffnungszeiten-sind-ein-witz/" target="_blank">Beschwerden &uuml;bers Baf&ouml;g-Amt</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/17/11/2011/bafoeg-amt-wir-tun-schon-unser-bestes/" target="_blank">Blattgerste im Interview</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/17/11/2011/wissenswertes-zum-bafoeg/" target="_blank">Wissenswertes &uuml;ber Baf&ouml;g</a></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/16/12/2011/weihnachtsmarkt-check-essen/" target="_blank"></a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.asta.uni-dortmund.de" target="_blank">Homepage des Asta</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.stwdo.de/Finanzen-Geld.3.0.html" target="_blank">Homepage Studentenwerk (Finanzen und Geld)</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/22/12/2011/bafoeg-status-quo-im-streit-um-antragsbearbeitung/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Science Slammer: Nerd oder Normalo?</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/16/12/2011/science-slammer-nerd-oder-normalo/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/16/12/2011/science-slammer-nerd-oder-normalo/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 07:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Teschlade</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[aus dem labor]]></category>

		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

		<category><![CDATA[Bier]]></category>

		<category><![CDATA[Diamanten]]></category>

		<category><![CDATA[domicil]]></category>

		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>

		<category><![CDATA[Hauptstadt]]></category>

		<category><![CDATA[Physik]]></category>

		<category><![CDATA[Power-Point]]></category>

		<category><![CDATA[Publikum]]></category>

		<category><![CDATA[Science Slam]]></category>

		<category><![CDATA[Universität Duisburg-Essen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=80484</guid>
		<description><![CDATA[Science-Slammer haben als Wissenschaftler eher den Ruf als Langweiler und Nerd. Das dies nicht immer stimmt, beweist Dr. Nicolas W&#246;hrl, Sieger des 5. Dortmunder Science Slams.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dienstagabend im Domicil in Dortmund. Auf der B&uuml;hne steht ein Mann. Mittelgro&szlig;, schlaksig, die langen, blonden, lockigen Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Der Mann sagt etwas, das Publikum lacht. Ein Comedy-Programm? Nein, der 5. Dortmunder Science Slam. Und nein, der wie ein Hippie anmutende Mann ist kein Student der Rehabilitationswissenschaften, sondern Doktor der Physik. Genau genommen ist Nicolas W&ouml;hrl, 37 Jahre, Doktor f&uuml;r D&uuml;nnschichttechnologie an der Universit&auml;t Duisburg-Essen.</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<div id="attachment_80532" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-80532" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/boxhandschuh-300x224.jpg" alt="Angst vor gro&szlig;em Publikum? &Uuml;berhaupt nicht. Nicolas ist eine kleine Rampensau" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Angst vor gro&szlig;em Publikum? &Uuml;berhaupt nicht. Nicolas ist eine kleine Rampensau. Foto: Sarah Teschlade; Teaser: flickr.com/Leung Yalin</p></div>
<p>Auf der B&uuml;hne scheint es jedoch eher, als sei Nicolas zum Entertainer berufen. Sein Thema &#8220;Wie man Diamanten in der Mikrowelle macht&#8221; pr&auml;sentiert er locker, rei&szlig;t Witze am laufenden Band. Er slammt so gut, dass ihn das Publikum am Ende unter tosendem Applaus zum Sieger des Abends k&uuml;rt. Als Vorbereitung auf diesen Erfolg war Nicolas jedoch nicht monatelang im Trainingslager. &#8220;Was ich gemacht habe? Ich habe ein paar Folien zusammengestellt und ein Bier getrunken&#8221;, sagt er. Ein Science-Slam Routinier? Wohl eher eine Rampensau.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Zur Vorbereitung ein Bier</strong></p>
<p class="MsoNormal">Denn auch wenn er sagt, dass er Physik sexy findet und ihm die Forschung Spa&szlig; macht, ist er noch lange kein absoluter Nerd, der den ganzen Tag im Labor verbringt. In seinem Leben au&szlig;erhalb der Universit&auml;t avanciert Nicolas gar zum Rockstar. Er spielt Schlagzeug in einer Band. &#8220;Vor Jahren haben wir auch in solchen Jazz-Clubs gespielt – nur nie so erfolgreich&#8221;, erinnert sich Nicolas. Deshalb sei es besonders irre, jetzt mit der Naturwissenschaft auf die B&uuml;hne zur&uuml;ck zu kehren.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Wie es zu diesem Comeback kam? Ganz einfach: Nicolas, oder sollte man an dieser Stelle besser sagen: Dr. W&ouml;hrl, wurde gefragt, ob er am Science Slam teilnehmen wolle. Und lie&szlig; sich nicht zweimal bitten. &#8220;Ich finde es einfach eine gute Idee, die Sachen, die an der Uni gemacht werden, f&uuml;r die breite &Ouml;ffentlichkeit runter zu brechen und ein wenig lustig aufzubereiten.&#8221;</p>
<div id="attachment_80529" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-80529" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/kampf-300x224.jpg" alt="Erfolgreich gek&auml;mpft. Bei seinem zweiten Science Slam hat Nicolas den Sieg errungen. Foto: Sarah Teschlade" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Erfolgreich gek&auml;mpft. Bei seinem zweiten Science Slam hat Nicolas den Sieg errungen. Foto: Sarah Teschlade</p></div>
<p><strong>Suchtgefahr Science Slam</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Und weil Nicolas vom Konzept Science-Slam so begeistert ist, war der vergangene in Dortmund auch nicht seine erste Teilnahme. In Duisburg ist er das erste Mal dabei gewesen. Dort hatte das Publikum ihn jedoch nicht zum Sieger gew&auml;hlt. Mit gewecktem Ehrgeiz und &uuml;berarbeiteten Power-Point-Folien sei er deshalb nach Dortmund gereist. &#8220;Wenn man so will, hatte ich sozusagen noch eine Rechnung offen&#8221;, meint Nicolas.</p>
<p>Obwohl er diese nun beglichen hat, denkt er jedoch nicht ans Aufh&ouml;ren: &#8220;Meinen Sieg will ich auf jeden Fall noch verteidigen.&#8221; Wo genau, das wei&szlig; er auch schon. In die Hauptstadt soll es gehen. Ob da anders geslammt wird? Das wei&szlig; Nicolas nicht. Eines ist aber sicher: Auch in Berlin wird er &uuml;ber Diamanten sprechen. Denn das Thema sei so sch&ouml;n dankbar. Anders ausgedr&uuml;ckt: &#8220;Diamonds are the Publikums best friends.&#8221;</p>
<p><!--EndFragment--></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: &lt;br &gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">web:<a href="http://www.scienceslam.net/dortmund/science-slam-dortmund.html" target="_blank"> Science Slam Dortmund</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.scienceslam.de/" target="_blank">weitere Science Slams</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.uni-due.de/f-e/ou-germ.php?OID=6003" target="_blank">Homepage des Instituts f&uuml;r Physik/ AG f&uuml;r D&uuml;nnschichttechnologe Uni Due</a></p>
<p style="color: white;">
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/16/12/2011/science-slammer-nerd-oder-normalo/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wissenswert: Weltaidstag</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/02/12/2011/wissenswert-weltaidstag/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/02/12/2011/wissenswert-weltaidstag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Teschlade</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenswert]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[aus dem labor]]></category>

		<category><![CDATA[Aids]]></category>

		<category><![CDATA[HIV]]></category>

		<category><![CDATA[Kondome]]></category>

		<category><![CDATA[UN]]></category>

		<category><![CDATA[Verhütung]]></category>

		<category><![CDATA[Weltaidstag]]></category>

		<category><![CDATA[World Health Organisation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=79006</guid>
		<description><![CDATA[Am 1. Dezember ist jedes Jahr Weltaidstag. Das Symbol, die rote Schleife kennt beinahe jeder - das Konzept dahinter jedoch nicht. Was also ist der Weltaidstag? Und wozu gibt es ihn?


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">
<div id="attachment_74616" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/entwurf1-neu2.jpg"><img class="size-full wp-image-74616" title="Banner_Wissenswert" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/entwurf1-neu2.jpg" alt="Foto: flickr.com/Karen Roe, Rafael Robles L, Lars Kasper, NASA Goddard Photo and Video; Montage: Marc Patzwald, Teaserfoto: flickr.com/poniblog" width="600" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: flickr.com/Karen Roe, Rafael Robles L, Lars Kasper, NASA Goddard Photo and Video; Montage: Marc Patzwald</p></div>
<p class="MsoNormal"><strong>Der Weltaidstag<span> </span>ist vielen bekannt – zumindest rein optisch. Denn die rote Schleife, das Symbol f&uuml;r den Kampf gegen HIV und Aids,<span> </span>hat wahrscheinlich  jeder schon einmal gesehen, sich vielleicht sogar ans Hemd oder den Rucksack gesteckt. Aber wof&uuml;r der Weltaidstag eigentlich steht, wissen die wenigsten.</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal">Am 1. Dezember 1988 rief die World Health Organization (WHO) den ersten Weltaidstag aus. Damals hatten sich die Gesundheitsminister der damaligen UN-Mitgliedsl&auml;nder auf einem Gipfel f&uuml;r mehr soziale Toleranz gegen&uuml;ber HIV- und Aids-Kranken ausgesprochen. Daher ist der Weltaidstag bis heute vordergr&uuml;ndig ein Tag der Solidarit&auml;t mit HIV-Infizierten und an Aids erkrankten Menschen, ihren Familien und Angeh&ouml;rigen. An diesem Tag soll auch jenen gedacht werden, die bereits an den Krankheiten gestorben sind.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<div id="attachment_79326" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><img class="size-medium wp-image-79326 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/foto-kondome-300x242.jpg" alt="Auf dem Weltaidstag geht es auch darum, &uuml;ber Ma&szlig;nahmen, wie man sich vor HIV sch&uuml;tzen kann. Foto: Tomizak/ pixelio.de" width="270" height="218" /><p class="wp-caption-text">Auf dem Weltaidstag geht es auch darum, &uuml;ber Ma&szlig;nahmen, wie man sich vor HIV sch&uuml;tzen kann. Foto/Teaser: Tomizak/ pixelio.de</p></div>
<p>Dar&uuml;ber hinaus soll der Weltaidstag auch &Ouml;ffentlichkeit erzeugen. &Ouml;ffentlichkeit, um Herausforderungen im Kampf gegen Aids zu thematisieren und immer noch bestehende Missst&auml;nde in der medizinischen Versorgung vor allem vieler afrikanischer L&auml;nder anzuprangern. Schlie&szlig;lich gab es in 2010 noch immer 34 Millionen mit HIV infizierte Menschen weltweit. 1,8 Millionen Menschen starben im gleichen Jahr an den Folgen des Virus. Und nat&uuml;rlich soll &Ouml;ffentlichkeit erzeugt werden, um die Menschen &uuml;ber pr&auml;ventive Ma&szlig;nahmen wie die Nutzung von Kondomen aufzukl&auml;ren.</p>
<p><strong>Deutschland gibt Aids keine Chance</strong></p>
<p>In Deutschland leben zur Zeit rund 73.000 Menschen mit dem HI-Virus. Die Zahl derer, die sich neu infizieren, ist aber seit 2007 r&uuml;ckl&auml;ufig. So haben sich im Jahr 2011 laut Holger Wicht von der Deutschen Aidshilfe 20 Prozent weniger Menschen infiziert als noch im Jahr 2006. Das l&auml;ge daran, dass die Leute eben nicht immer weniger &uuml;ber HIV und Aids w&uuml;ssten. &#8220;Entgegen der &ouml;ffentlichen Meinung sind vor allem Jugendliche sehr gut informiert. Auch &uuml;ber Verh&uuml;tungsmethoden“, erkl&auml;rt<span> </span>Wicht.</p>
<p class="MsoNormal">In diesem Jahr ist das Motto des Weltaidstages – wie auch im Jahr 2010 – &#8220;Positiv miteinander leben – aber sicher“. An Informationsst&auml;nden und auf Podiumsdiskussionen sollen unter diesem Thema Vorurteile gegen&uuml;ber Erkrankten abgebaut werden. Ein sehr gutes Signal: Laut einer Studie der Bundeszentrale f&uuml;r gesundheitliche Aufkl&auml;rung lehnen 96 Prozent der deutschen Bev&ouml;lkerung die Isolierung von Aids-Kranken ab.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.aidshilfe.de/" target="_blank">Aidshilfe</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.welt-aids-tag.de/" target="_blank">Homepage des diesj&auml;hrigen Weltaidstags</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.unaids.org" target="_blank">UNAIDS</a></p>
<p style="color: white;"><strong>Wissenswert:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/25/11/2011/wissenswert-die-internationale-atomenergie-organisation/">Die Internationale Atomenergie-Organisation</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/18/11/2011/wissenswert-die-sicherheitszigarette/">Die Sicherheitszigarette</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/02/12/2011/wissenswert-weltaidstag/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>facebook oder nicht facebook?</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/04/11/2011/facebook-oder-nicht-facebook/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/04/11/2011/facebook-oder-nicht-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 16:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Teschlade</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[ARD]]></category>

		<category><![CDATA[digital divide]]></category>

		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

		<category><![CDATA[Halloween]]></category>

		<category><![CDATA[Mark Zuckerberg]]></category>

		<category><![CDATA[soziale Netzwerke]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Uni Duisburg-Essen]]></category>

		<category><![CDATA[ZDF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=75552</guid>
		<description><![CDATA[Wie, du wei&#223;t nichts von der Party? Wer nicht bei facebook ist, lebt heutzutage fast in einem informationellen Schwarzen Loch. Doch dabei zu sein hat seinen Preis.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Essen. Donnerstagabend. Als Einstieg in ihren Vortrag zum Thema „Inklusion und Exklusion im Kontext neuer Medien“ an der Uni Duisburg-Essen stellt die Medienforscherin Nadia Kutscher dem Publikum die beinahe schon obligatorische Frage: „Wer von Ihnen ist denn bei facebook?“ Von 29 Anwesenden zeigen ungef&auml;hr 24 auf.</strong></p>
<div id="attachment_75556" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-75556" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_0586-300x224.jpg" alt="Medienforscherin Nadia Kutscher hat nur ein &quot;fake&quot;-Profil - unter falschem Namen und mit falscher E-Mail Adresse. Foto: Sarah Teschlade " width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Medienforscherin Nadia Kutscher hat nur ein &quot;fake&quot;-Profil - unter falschem Namen und mit falscher E-Mail Adresse. Foto: Sarah Teschlade </p></div>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span>Kein &uuml;berraschendes Ergebnis. Die &uuml;berwiegende Mehrheit der Studenten hat mittlerweile ein eigenes Profil in </span>einem sozialen Netzwerk, zumeist bei facebook. Laut der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 besuchen 62% der 20 bis 29 J&auml;hrigen ihr Profil sogar t&auml;glich. Dabei scheint es, als h&auml;tte Mark Zuckerberg ihnen pers&ouml;nlich ins Gewissen geredet, denn ihre Beweggr&uuml;nde decken sich h&auml;ufig mit facebooks ureigenem Slogan: „Facebook erm&ouml;glicht es dir, mit den Menschen in deinem Leben in Verbindung zu treten und Inhalte mit diesen zu teilen“.</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Nachrichten schreiben, chatten, verabreden</strong></p>
<p class="MsoNormal"><span>Dies sind auch die Aspekte, die Patrick Dood, 23, Student der Philosophie und Psychologie <span> </span>an der TU Dortmund an dem sozialen Netzwerk sch&auml;tzt. Vor allem seit seinem Auslandsaufenthalt sei facebook f&uuml;r ihn sehr wichtig geworden. „Es ist einfach ein sehr simples Medium, um Kontakt zu halten oder Sachen zu planen wie, was macht man n&auml;chstes Wochenende.“ Laura Witthaus, 20, studiert Erziehungswissenschaften und stimmt ihm zu: „Facebook ist schon wichtig, weil man umsonst und immer mit seinen Freunden kommunizieren kann. Und weil man so immer alles erf&auml;hrt.“ </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<div id="attachment_75558" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-75558" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_0591-300x224.jpg" alt="Ob facebook ihr Sozialleben beeinflusst? &quot;Nicht wirklich. Online ist wichtig, offline ist wichtiger&quot;, sagt Laura. " width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Ob facebook ihr Sozialleben beeinflusst? &quot;Nicht wirklich. Online ist wichtig, offline ist wichtiger&quot;, sagt Laura. Foto: Sarah Teschlade</p></div>
<p>Stimmt das so? Erf&auml;hrt man wirklich immer alles? Und holt facebook tats&auml;chlich immer alle ins Boot? Nadia Kutscher sagt &#8220;nein&#8221;. Was beim Internet der „digital divide“ ist, also der ungleiche Zugang zum Internet aufgrund von sozio-&ouml;konomischen Faktoren, ist bei den sozialen Netzwerken der „voice divide“. „Innerhalb der sozialen Netzwerke findet eine Abgrenzung verschiedener Gruppen oder Schichten statt. Manche Interessen oder Stimmen werden eher geh&ouml;rt als andere“,<span> </span>erkl&auml;rt Kutscher. Facebook ist also nicht nur das Forum, in dem man sich trifft und kennenlernt – Ausschlussmechanismen sind hier genauso am Werk wie in der realen Welt.</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span><strong>Wie du wei&szlig;t nichts von der Party?!</strong></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Ein Beispiel daf&uuml;r sind Partys. Wer nicht bei facebook ist, wird davon schnell ausgeschlossen, denn Einladungen werden nicht mehr per Post verschickt, sondern stattdessen wird ein „Event“ auf facebook kreiert. Zusagen werden dann per Mausklick get&auml;tigt. Er habe zwar nicht das Gef&uuml;hl etwas zu verpassen, dadurch dass er nicht bei facebook sei, aber die ein oder andere Party habe er auch schon verpasst, sagt Christian, 27, ebenfalls Student an der TU Dortmund. „Einen Tag vorher hei&szlig;t es dann, wie du wei&szlig;t nichts von der Halloween-Party?!“</p>
<div id="attachment_75559" class="wp-caption alignright" style="width: 234px"><img class="size-medium wp-image-75559" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_0594-224x300.jpg" alt="Es geht auch ohne facebook, meint Christian. Obwohl er so die ein oder andere Party verpasst. Foto: Sarah Teschlade" width="224" height="300" /><p class="wp-caption-text">Es geht auch ohne facebook, meint Christian. Obwohl er so die ein oder andere Party verpasst. Foto: Sarah Teschlade</p></div>
<p>Solange es bei der Halloween-Party bleibt. Denn es werden immer h&auml;ufiger auch Uni-Informationen wie Seminarausf&auml;lle auf facebook publiziert. Somit scheint es, als w&uuml;rden soziale Medien mittlerweile zu einer Art Zwang. Dass auch Unternehmen von Bewerbern immer h&auml;ufiger ein facebook-Profil erwarten, das m&ouml;glichst &ouml;ffentlich sein soll, findet Kutscher legitim. &#8220;Das ist eine logische Konsequenz daraus, dass das Ausspionieren durch die sozialen Netzwerke eben m&ouml;glich ist.“</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>&#8220;Regeln&#8221; f&uuml;r soziale Netzwerke</strong></p>
<p class="MsoNormal">Die Studenten sehen dies eher anders. Patrick Dood ist beispielsweise der Meinung, dass diese Methoden zu sehr in die Privatssph&auml;re des Einzelnen eingreifen. &#8220;Ich m&ouml;chte selbst dar&uuml;ber entscheiden k&ouml;nnen, was Leute &uuml;ber mich erfahren k&ouml;nnen.&#8221; Um die eigene Privatsph&auml;re zu sch&uuml;tzen, r&auml;t Nadia Kutscher jedem facebook-Nutzer: „Am besten nur so wenig Daten wie m&ouml;glich &uuml;ber sich preisgeben und immer &uuml;berlegen, welche Kommunikation man lieber nur au&szlig;erhalb der sozialen Netzwerke f&uuml;hrt.“</p>
<p><!--EndFragment--></p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/04/11/2011/facebook-oder-nicht-facebook/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Uniklinikum Essen stoppt Speichelproben-Studie</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/21/10/2011/uniklinikum-essen-stoppt-speichelproben-studie/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/21/10/2011/uniklinikum-essen-stoppt-speichelproben-studie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 09:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Teschlade</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Speichelprobe]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<category><![CDATA[Uniklinikum]]></category>

		<category><![CDATA[Universität Duisburg-Essen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=73919</guid>
		<description><![CDATA[Essen. Das Uniklinikum Essen hat eine kontroverse Studie gestoppt, an der Medizinstudenten offenbar teilnehmen sollten. Denn &#8220;die Freiwilligkeit&#8221; und &#8220;die Zusicherung, dass durch die Nichtbeteiligung keine Nachteile f&#252;r  den Ausbildungsverlauf entstehen&#8221; sei nicht mehr gew&#228;hrleistet gewesen, teilte das Dekanat der Uni Duisburg-Essen mit. Diese waren jedoch Voraussetzungen f&#252;r die Genehmigung der Studie. Das Forschungsprojekt [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Das Uniklinikum Essen hat eine kontroverse Studie gestoppt, an der Medizinstudenten offenbar teilnehmen sollten. Denn &#8220;die Freiwilligkeit&#8221; und </strong><strong>&#8220;die Zusicherung, dass durch die Nichtbeteiligung keine Nachteile f&uuml;r  den Ausbildungsverlauf entstehen&#8221; sei nicht mehr gew&auml;hrleistet gewesen, </strong><strong>teilte das Dekanat der Uni Duisburg-Essen mit. Diese waren jedoch Voraussetzungen f&uuml;r die Genehmigung der Studie. Das Forschungsprojekt sah neben psychologischen Frageb&ouml;gen, die Abgabe einer identifizierenden Speichelprobe vor. </strong></p>
<p>In einer Kardiologie-Vorlesung hatte laut DerWesten.de ein Dozent die Studie f&uuml;r alle anwesenden Studenten verpflichtend gemacht, in dem er den Zugang zu Online-Lernmaterialen an die Teilnahme der Studie koppelte. Laut Berichten der Fachschaft Medizin solle er gedroht haben, dass derjenge Nachteile beim Lernen haben werde, der sich weigere teilzunehmen.</p>
<p>Im Jahr 2012 solle die Studie jedoch mit ver&auml;nderten Rahmenbedingungen noch einmal durchgef&uuml;hrt werden, erkl&auml;rte das Dekanat. Dann sollten die Studenten jedoch vorab ausf&uuml;hrlich informiert werden.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/21/10/2011/uniklinikum-essen-stoppt-speichelproben-studie/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Google+ l&#228;sst Pseudonyme zu</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/21/10/2011/google-laesst-pseudonyme-zu/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/21/10/2011/google-laesst-pseudonyme-zu/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 09:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Teschlade</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<category><![CDATA[Klarname]]></category>

		<category><![CDATA[Pseudonym]]></category>

		<category><![CDATA[soziale Netzwerke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=73931</guid>
		<description><![CDATA[Dortmund. Google+ will dem Google Manager Vic Gundotra zufolge demn&#228;chst auch Pseudonyme erlauben. Spitznamen und &#8220;andere Formen der Identit&#228;t&#8221; w&#228;ren dann m&#246;glich, sagte er auf dem Web 2.0 Summit in San Francisco.
 Bisher musste man seinen realen Vor- und Nachnamen angeben, um bei sozialen Netzwerken ein Benutzerkonto zu erstellen. Facebook und Google vertraten im Streit [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Google+ will dem Google Manager Vic Gundotra zufolge demn&auml;chst auch Pseudonyme erlauben. Spitznamen und &#8220;andere Formen der Identit&auml;t&#8221; w&auml;ren dann m&ouml;glich, sagte er auf dem Web 2.0 Summit in San Francisco.</strong></p>
<p><strong></strong> Bisher musste man seinen realen Vor- und Nachnamen angeben, um bei sozialen Netzwerken ein Benutzerkonto zu erstellen. Facebook und Google vertraten im Streit um Klarnamen von Anfang an eine harte Linie: Nutzer, die sich Profile unter anscheinend erfundenen Namen erstellten, wurden aus den Netzwerken gel&ouml;scht.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/21/10/2011/google-laesst-pseudonyme-zu/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Theater- und BVB-Karten f&#252;r Erstis an der TU</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/21/10/2011/theater-und-bvb-karten-fuer-erstis-an-der-tu/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/21/10/2011/theater-und-bvb-karten-fuer-erstis-an-der-tu/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Teschlade</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[BVB]]></category>

		<category><![CDATA[Dynamo Dresden]]></category>

		<category><![CDATA[Erstsemester]]></category>

		<category><![CDATA[Mensa]]></category>

		<category><![CDATA[Theater Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=73924</guid>
		<description><![CDATA[Dortmund. Alle Erstsemester der TU Dortmund haben sich am Freitag bis zw&#246;lf Uhr ihre kostenfreien Tickets f&#252;r das Theater Dortmund oder f&#252;r ein Spiel des BVB am Mensa-Geb&#228;ude auf dem Campus Nord abholen k&#246;nnen. 
Foto: Marc Patzwald
Schon um f&#252;nf nach acht reichte die Schlange der wartenden Erstsemester bis zur Zentralbibliothek. Und sie warteten auch weiterhin [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Alle Erstsemester der TU Dortmund haben sich am Freitag bis zw&ouml;lf Uhr ihre kostenfreien Tickets f&uuml;r das Theater Dortmund oder f&uuml;r ein Spiel des BVB am Mensa-Geb&auml;ude auf dem Campus Nord abholen k&ouml;nnen. </strong></p>
<div id="attachment_73920" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-73920" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/tickets1-300x200.jpg" alt="Foto: Marc Patzwald" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Foto: Marc Patzwald</p></div>
<p>Schon um f&uuml;nf nach acht reichte die Schlange der wartenden Erstsemester bis zur Zentralbibliothek. Und sie warteten auch weiterhin geduldig, trotz K&auml;lte.</p>
<p>Wer sich f&uuml;r den Gutschein des Theaters Dortmund entscheidet, kann einmal umsonst in eine Auff&uuml;hrung seiner Wahl - sei es die Oper, das Schauspielhaus oder das Ballett. Einl&ouml;sbar ist der Gutschein bis Ende November 2011. Die Freikarte f&uuml;r den BVB gilt f&uuml;r das Pokalspiel gegen Dynamo Dresden am kommenden Dienstag, den 25.10.2011 um 20.30 Uhr im Signal-Iduna Park.</p>
<div>[Aktualisierung, 21. Oktober 2011, 15.05 Uhr]</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/21/10/2011/theater-und-bvb-karten-fuer-erstis-an-der-tu/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

