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	<title>pflichtlektüre &#187; Paul Crone</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 17:50:58 +0000</pubDate>
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			<item>
		<title>Multiple-Choice: Verwirrung um Minuspunkte</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/16/05/2012/multiple-choice-verwirrung-um-minuspunkte/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Crone</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[ASta]]></category>

		<category><![CDATA[Dozenten]]></category>

		<category><![CDATA[Dr. Christian Birnbaum]]></category>

		<category><![CDATA[Johannes Blömeke]]></category>

		<category><![CDATA[Klausuren]]></category>

		<category><![CDATA[Malus-Punkte-Regel]]></category>

		<category><![CDATA[Multiple Choice]]></category>

		<category><![CDATA[OVG Münster]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[UAMR]]></category>

		<category><![CDATA[WWU Münster]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine falsche Antwort - und schon sind die erreichten Punkte wieder verloren: Multiple-Choice-Klausuren mit Minuspunkten sind nicht nur ziemlich &#228;rgerlich, sondern auch verboten.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Multiple-Choice-Klausuren geh&ouml;ren von Anfang an zum Studium dazu. Bei Professoren sind sie beliebt, weil sie bei der Korrektur Zeit sparen. Diese Ersparnis kommt den Dozenten besonders bei der gestiegenen Zahl der Klausuren pro Semester entgegen. Doch Multiple-Choice-Klausuren k&ouml;nnen auch problematisch sein: So gibt es immer wieder Streitereien wegen Minuspunkten in den Klausuren. Dabei ist die Rechtslage eindeutig, sie sind verboten. Wie die Hochschulen in NRW damit umgehen und was Studierende beachten m&uuml;ssen -  <span style="text-decoration: line-through;">e</span>ine Ann&auml;herung an einen aktuellen Streitpunkt im Hochschulrecht.</strong></p>
<div id="attachment_97159" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/img_9456-a.jpg"><img class="size-medium wp-image-97159 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/img_9456-a-300x200.jpg" alt="img_9456-a" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Minuspunkte bei Multiple-Choice sind verboten. Foto: Paul Crone; Teaserfoto: flickr.com/albertogb123</p></div>
<p>Vereinzelt gibt es sie noch: Klausuren mit sogenannter Malus-Punkte-Regelung. Doch sucht man sie, verstecken sie sich gut - in einem Dschungel aus Ger&uuml;chten, Unklarheiten und rechtlichem Wirrwarr. Sicher ist: Sie geh&ouml;ren zu einer gef&auml;hrdeten Art an den nordrhein-westf&auml;lischen Universit&auml;ten. Denn die Rechtslage ist schon seit Dezember 2008 eindeutig: Damals urteilte das Oberverwaltungsgericht M&uuml;nster, dass ein Bewertungsverfahren insoweit rechtsfehlerhaft sei, wenn &#8220;f&uuml;r eine falsche Antwort Punkte abgezogen werden, die durch eine richtige Antwort erreicht worden sind&#8221;. Ein Pr&uuml;fungsverfahren, das so gestaltet sei, k&ouml;nne keine &#8220;Aussagen dar&uuml;ber gewinnen, welche berufsbezogenen Kenntnisse der Pr&uuml;fling hat&#8221;.</p>
<p>Problematisch sind also Klausuren, bei denen einzelne Fragen mit weniger als null Punkten bewertet werden k&ouml;nnen. Eine falsche Antwort kann somit eine richtige Antwort bei einer anderen Frage im Nachhinein entwerten. Doch wie findet die Rechtslage Anwendung an den Universit&auml;ten und wie k&ouml;nnen Studenten sich darauf berufen?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Komplizierte Voraussetzungen</strong></p>
<p>Daf&uuml;r m&uuml;ssen im Vorhinein mehrere Pr&auml;missen erf&uuml;llt sein.</p>
<ol type="1">
<li>Die Malus-Punkte-Regel fand Anwendung in der      Klausur.</li>
<li>Die Klausur wurde nicht bestanden.</li>
<li>Das Nichtbestehen der Klausur schr&auml;nkt den      Studenten in seiner freien Berufswahl ein, weil die Klausur endg&uuml;ltig      nicht bestanden wurde und somit ein Ausscheiden aus dem Studiengang droht.</li>
</ol>
<div id="attachment_97158" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/736-a.jpg"><img class="size-medium wp-image-97158 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/736-a-200x300.jpg" alt="736-a" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Christian Birnbaum ist mit der Thematik bestens vertraut. Er selbst hat 2008 das Verfahren zum Malus-Punkte-Urteil gef&uuml;hrt. Foto: privat.</p></div>
<p>Es muss also zuallererst vor der Beschwerde zum Schadensfall gekommen sein, erkl&auml;rt Dr. Christian Birnbaum, Fachanwalt f&uuml;r Arbeits- und Verwaltungsrecht aus K&ouml;ln: &#8220;Ich kann mich nicht gegen die<em> </em>Klausur wehren, ohne das Klausurergebnis zu kennen, sondern ich muss in der Tat durchgefallen sein&#8221;. Es reicht auch nicht als Klagegrund, wenn man die Klausur noch wiederholen kann oder bestanden hat und nur ein schlechtes Ergebnis aufbessern will. Gleichzeitig muss der Student bedenken, dass die Prozesskosten vorgestreckt werden m&uuml;ssen.</p>
<p>Der Widerstand gegen die Klausuren an Unis der UAMR ist gering: Laut dem Justiziariat der Ruhr-Universit&auml;t Bochum liegen derzeit keinerlei Klagen oder Streitigkeiten wegen Klausuren mit Malus-Punkte-Regel vor. Die TU Dortmund vermeldet ebenfalls keine solchen Klagen. Dort werde aber auch mit einer internen Regelung gegen die Klausuren vorgegangen. Laut Pressestelle der TU &#8220;geht die Hochschulleitung davon aus, dass alle Hochschullehrer rechtskonform handeln&#8221;.</p>
<p><strong>Eigeninitiative gefordert - Klagen dann aussichtsreich</strong></p>
<p>Wer mit einer Klausur dennoch alle oben genannten Voraussetzungen erf&uuml;llt, muss selbst t&auml;tig werden, erkl&auml;rt Anwalt Birnbaum: &#8220;Wenn ein Student keinen Widerspruch einlegt und keine Klage erhebt, dann wird es ihm nichts bringen, dass das Verfahren rechtswidrig ist. Es bringt nur demjenigen etwas, der die Schritte einleitet.&#8221; Oder kurz auf den Punkt gebracht: &#8220;Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.&#8221;</p>
<div id="attachment_90239" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/johannes-blomeke-hopo-asta.jpg"><img class="size-medium wp-image-90239 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/johannes-blomeke-hopo-asta-200x300.jpg" alt="Asta-Referent Johannes Bl&ouml;meke diskutiert seit Wochen mit dem Institut. Fotos: Lara Enste" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die Regelung aus dem Urteil, meint Johannes Bl&ouml;meke, w&uuml;rde an der TU intern gekl&auml;rt. Einer Klage w&uuml;rde damit entgegengewirkt. Foto: Lara Enste, Archiv.</p></div>
<p>Johannes Bl&ouml;meke, AStA-Referent f&uuml;r Lehre an der TU Dortmund, r&auml;t in diesem Fall Folgendes:<em> &#8220;</em>Wenn ich bemerke, dass solche Klausuren bei mir geschrieben werden, sollte ich am besten mit der Fachschaft oder dem AStA reden&#8221;. Die n&auml;chsten Schritte sind dann Widerspr&uuml;che beim Pr&uuml;fungsausschuss oder das Gespr&auml;ch mit dem Klausursteller. Sollte sich dabei keine L&ouml;sung finden lassen, bleibt ultimativ das letzte Mittel: die Klage. Die muss vom Gesch&auml;digten selbst durchgef&uuml;hrt werden.</p>
<p>Studenten, die dieses letzte Mittel dann trotz aller H&uuml;rden nutzen, um gegen ihre Klausuren vorzugehen, h&auml;tten vor den NRW-Verwaltungsgerichten Aussicht auf Erfolg. Denn, so erkl&auml;rt Anwalt Birnbaum: &#8220;Was vom Oberverwaltungsgericht M&uuml;nster kommt (Anm. d. Redaktion: Wie das Urteil von 2008 zur Malus-Punkte-Regel), hat Bindungswirkung f&uuml;r die Verwaltungsgerichte&#8221;. Trotzdem r&auml;t Birnbaum im Zweifel dazu, sich fachm&auml;nnische Hilfe zu holen: &#8220;Ich erwarte von keinem Studenten, dass er die Grundz&uuml;ge der pr&uuml;fungsrechtlichen Rechtsprechung seines Verwaltungsgerichtes und des OVG M&uuml;nsters kennt. Im Zweifel m&uuml;ssen sie zum Fachmann.&#8221;</p>
<p><strong>Interne Weisungen gegen die Verwirrung</strong></p>
<p>Letztlich ist es am Unkompliziertesten f&uuml;r alle - Studierende und Dozenten - wenn interne Weisungen existieren: Dort zeigt sich, dass Hochschulen das Problem auch erkennen und endg&uuml;ltig regeln k&ouml;nnen. So teilte die Pressestelle der TU Dortmund mit: &#8220;Die  Fakult&auml;ten wurden dar&uuml;ber informiert, dass bei der Durchf&uuml;hrung von  Multiple-Choice-Klausuren bestimmte rechtliche Rahmenbedingungen zu  beachten sind. [...]Pr&uuml;fer,  die Multiple-Choice-Klausuren erstellen, k&ouml;nnen sich hinsichtlich der  pr&uuml;fungsrechtlichen Besonderheiten bei der Ausgestaltung dieser  Klausuren an das Dezernat Studierendenservice wenden.&#8221; Dort werde auf entsprechende  Anfragen regelm&auml;&szlig;ig auf das Urteil des OVG M&uuml;nster und die rechtliche Unzul&auml;ssigkeit der Vergabe von  Minuspunkten f&uuml;r falsch beantwortete Aufgaben hingewiesen.  Auch an der Westf&auml;lischen Wilhelms-Universit&auml;t M&uuml;nster gab das Rektorat so eine klare Anweisung:</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Ausz&uuml;ge aus der internen <a href="http://astamuenster.files.wordpress.com/2009/12/maluspunkte.pdf" target="_blank">Anweisung der WWU M&uuml;nster</a>:<br />
</strong></p>
<p><em> <span style="color: #ffffff;">&#8220;Ich m&ouml;chte Sie daher darum bitten, s&auml;mtliche Dozenten Ihres  Fachbereiches anzuweisen, von Aufgaben mit &#8220;Malus-Punkte-Regelungen&#8221; in  den Klausuren und Testaten abzusehen [...]. Es haben bereits einige  Studenten Widerspruch gegen Klausuren eingelegt, in denen dieses  Bewertungsverfahren verwendet wurde. </span></em><span style="color: #ffffff;"><em>Ausgehen von der Rechtssprechung des OVGs sehen wir uns zurzeit  dazu gezwungen, den Widerspr&uuml;chen stattzugeben. Es ist davon auszugehen,  dass s&auml;mtliche dieser Klausuren mit einer &#8220;Malus-Punkte-Regelung&#8221; vom  Verwaltungsgericht als rechtsfehlerhaft im Bewertungsverfahren angesehen  werden. Da wir damit rechnen, dass sich die rechtliche  Angreifbarkeit  von Klausuren mit einer Malus-Punkte-Regelung unter der den Studierenden  herumsprechen wird, scheint eine rasche Eliminierung dieses  Bewertungsverfahrens, m&ouml;glichst bereits zu den n&auml;chsten Klausurterminen  geboten&#8221;. </em></span></p>
</div>
<p><strong> </strong></p>
<p>Solche Regelungen sollen also die letzten Klausuren mit Malus-Punkte-Regel eliminieren. Dass diese &uuml;berhaupt noch geschrieben werden, ist zwar selten,<strong> </strong>&#8220;liegt dann aber vielleicht auch an der Sturheit der einzelnen Pr&uuml;fer&#8221;, mutma&szlig;t Johannes Bl&ouml;meke. Oder wie Anwalt Birnbaum es ausdr&uuml;ckt: &#8220;Es gibt bei Multiple-Choice erhebliche Unsicherheiten, einen hohen Ratefaktor. Wissenschaftler haben errechnet, dass ein gut trainierter Schimpanse mit einer Wahrscheinlichkeit von 7% das Physikum f&uuml;r Mediziner bestehen k&ouml;nnte - den schriftlichen Teil.&#8221; Der Ratefaktor muss also minimiert werden. Die Malus-Punkte-Regel ist daf&uuml;r aber nicht geeignet - das steht rechtlich fest.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.justiz.nrw.de/nrwe/ovgs/ovg_nrw/j2008/14_A_2154_08urteil20081216.html" target="_blank">Das Urteil des OVGs M&uuml;nster</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://astamuenster.files.wordpress.com/2009/12/maluspunkte.pdf" target="_blank">Die Weisung des Rektorats der WWU M&uuml;nster</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.birnbaum.de/index.html" target="_blank">Homepage der Anwaltskanzlei Birnbaum</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/16/05/2012/multiple-choice-verwirrung-um-minuspunkte/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Auf Stimmenfang beim Rockfestival</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/10/05/2012/auf-stimmenfang-beim-rockfestival/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/10/05/2012/auf-stimmenfang-beim-rockfestival/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Crone</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Themenwoche Landtagswahl]]></category>

		<category><![CDATA[Alina Rath]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund-Hörde]]></category>

		<category><![CDATA[Jusos]]></category>

		<category><![CDATA[Landtagswahl 2012]]></category>

		<category><![CDATA[Philip Boa]]></category>

		<category><![CDATA[Phoenix West]]></category>

		<category><![CDATA[Rock in den Ruinen]]></category>

		<category><![CDATA[Saxon]]></category>

		<category><![CDATA[Ullrich Sierau]]></category>

		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Endspurt im Landtagswahlkampf 2012 l&#228;uft. pflichtlektuere war auf einer ungew&#246;hnlichen Wahlkampfaktion der SPD dabei - beim Dortmunder Rock-in-den-Ruinen-Festival.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn es auf die Wahl zugeht, stehen die Parteien mit ihren Wahlkampfst&auml;nden in den Innenst&auml;dten und suchen die N&auml;he zum Volk. Schon hier gehen viele einfach vorbei, sei es aus Zeitmangel oder aus Desinteresse. Was aber, wenn Wahlkampf und Rockfestival aufeinandertreffen? Genau das hat sich die pflichtlekt&uuml;re beim diesj&auml;hrigen Rock-in-den-Ruinen-Festival angeschaut.</strong></p>
<div id="attachment_94942" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/img_9295-600.jpg"><img class="size-medium wp-image-94942 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/img_9295-600-300x200.jpg" alt="img_9295-600" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Beeindruckende Festivalkulisse auf der ehemaligen Zeche Phoenix West. Fotos: Paul Crone.</p></div>
<p>Der kleine rote Pavillon sieht ein wenig verloren aus auf dem riesigen Schotterplatz vor der ehemaligen Zeche Phoenix West. Hinter dem Mischerzelt und der dazugeh&ouml;rigen B&uuml;hne haben sich die Jungsozialisten der SPD aus Dortmund-H&ouml;rde in Position gebracht. Wir treffen auf Alina Rath, die &ouml;rtliche Vorsitzende der Juso-AG. Au&szlig;enstehende erkennen Alinas Anliegen heute leicht an ihrem T-Shirt: Sie tr&auml;gt ein grelles rotes SPD-Shirt, gleichzeitig die dominierende Farbe am Stand.</p>
<p>&#8220;Ich habe heute eine 16-Stunden-Schicht&#8221;, sagt Alina, die an der RUB Geschichte und Deutsch auf Lehramt studiert. Sie steckt sich wieder ihre Ohrst&ouml;psel in die Ohren, dann f&auml;ngt eine Band auf der B&uuml;hne an zu spielen. Heute haben die Jusos einiges vor: Es ist Wahlkampf. Das Festival Ende April trifft sich im Hinblick auf die bevorstehende Landtagswahl in NRW am 13. Mai bestens.</p>
<p><strong>Mit Zur&uuml;ckhaltung vorgehen</strong></p>
<div id="attachment_94976" class="wp-caption alignright" style="width: 198px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/img_9113-400.jpg"><img class="size-medium wp-image-94976 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/img_9113-400-188x300.jpg" alt="img_9113-400" width="188" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Als Organisatorin war Alina eine der ersten auf dem Festivalgel&auml;nde. Im Hintergrund fangen so langsam die Bands an zu spielen.</p></div>
<p>Es ist alles angerichtet: Bewaffnet mit Give-Aways wie Flyer, Feuerzeugen, Knicklichtern und Kondomen gehen die Jusos auf Stimmenfang, sollte man denken. Doch so einfach ist das nicht: die meisten Besucher wollen nur die Musik genie&szlig;en und haben keine Augen f&uuml;r Wahlkampf. Deswegen geht man zur&uuml;ckhaltend vor, erkl&auml;rt Alina Rath: &#8220;Wir dr&auml;ngen uns nicht auf&#8221;. Sie wei&szlig;, dass die wenigsten hier gekommen sind, um &uuml;ber Politik zu diskutieren, aber die M&ouml;glichkeit dazu ist gegeben. Meistens wei&szlig; Alina dann, mit wem sie es zu tun hat: &#8220;Es kommen sowieso eher Leute vorbei, die sowieso schon mit uns sympathisieren. Dass welche kommen, die komplett offen sind, ist selten&#8221;.</p>
<p>Schnell stellt sich die Frage: Warum &uuml;berhaupt Wahlkampf auf diesem Festival? Dass die Partei &uuml;berhaupt Pr&auml;senz zeigt, liegt daran, dass die SPD die Schirmherrschaft &uuml;ber das Festival hat. Fr&uuml;her haben die Jusos aus Dortmund-H&ouml;rde das Festival auch noch selbst organisiert, mittlerweile wurde ein lokaler Veranstalter hinzugezogen, weil die Arbeit ehrenamtlich nicht mehr zu stemmen gewesen w&auml;re. Diese historische Verbindung zwischen Partei und Festival erkl&auml;rt dann auch die Pr&auml;senz der SPD&#8217;ler auf dem Gel&auml;nde, auch wenn klar ist, dass politisch nicht so viel zu erreichen ist, auf dem Festival. Alina meint dazu: &#8220;Ich denke es ist nach wie vor wichtig, einfach Pr&auml;senz zu zeigen&#8221;. Wenn Redebedarf besteht, sind Alina und ihre Kollegen da. Etwas anderes kann und will der Wahlkampf in diesem Fall auch gar nicht leisten.</p>
<p><strong>Programm irgendwo zwischen Rock, Punk und Metal </strong></p>
<div id="attachment_94972" class="wp-caption alignleft" style="width: 252px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/img_9277-600.jpg"><img class="size-medium wp-image-94972  " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/img_9277-600-242x300.jpg" alt="img_9277-600" width="242" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Schwarz ist die dominierende Farbe, w&auml;hrend sich das Gel&auml;nde immer mehr f&uuml;llt.</p></div>
<p>Nach und nach f&uuml;llt sich das Gel&auml;nde. Mittlerweile haben die Newcomer-Bands das Feld f&uuml;r etabliertere Gruppen ger&auml;umt. Headliner sind am sp&auml;ten Abend die britischen Metalhelden Saxon und der Dortmunder Lokalmatador Philip Boa mit seiner Band Voodoo Club<em>. </em>Das Programm bietet eine gute Mischung und f&auml;chert sich auf zwischen Rock, Punk und Metal<em>. </em>Gerade wenn die eher h&auml;rteren T&ouml;ne angeschlagen werden, gibt Alina zu: &#8220;Mein Fall ist die Musik jetzt nicht gerade&#8221;.</p>
<p>Je mehr sich das Gel&auml;nde allm&auml;hlich f&uuml;llt, wird eines deutlich: Am meisten unterscheiden sich Alina und ihre Juso-Kollegen farblich von den &uuml;brigen Festivalg&auml;ngern. Die Festivalbesucher tragen Schwarz, die roten T-Shirts der Jusos stechen deutlich aus der Masse heraus. Je mehr Leute auf dem Gel&auml;nde sind, desto mehr kommen auch wegen der Give-Aways am Stand vorbei. Die politischen Diskussionen bleiben bisher meistens aus, verst&auml;ndlich bei der Lautst&auml;rke. Den meisten Besuchern merkt man an, dass ihnen der ungew&ouml;hnlich platzierte Wahlkampf suspekt ist. &#8220;Clever, da nutzt man so was gleich f&uuml;r den Wahlkampf&#8221;, sagt ein Besucher leicht ironisch im Vorbeigehen. Lediglich vereinzelt stecken Jusos und Besucher die K&ouml;pfe zusammen und versuchen &uuml;ber die Musik hinweg zu diskutieren. W&auml;hrend der ruhigeren Umbaupausen f&auml;llt das deutlich leichter.</p>
<p><strong>&#8220;( )RW von Morgen&#8221;</strong></p>
<div id="attachment_94944" class="wp-caption alignright" style="width: 287px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/img_9193.jpg"><img class="size-medium wp-image-94944   " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/img_9193-277x300.jpg" alt="img_9193" width="277" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die anfangs noch sabotierte Aktion der NRW-Jusos mitsamt dem Slogan &quot;( )RW von Morgen&quot;.</p></div>
<p>Nachmittags trifft dann die Verst&auml;rkung von den NRW-Jusos ein. Die haben zus&auml;tzliche Materialien dabei, um den Stand herauszuputzen: Fahnen und gro&szlig;e rote Buchstaben werden am Stand positioniert, sie Formen den Slogan &#8220;NRW von morgen&#8221;. Noch w&auml;hrend des Aufbaus schleicht sich ein sichtlich betrunkener Mann an und stiehlt das &#8220;N&#8221; von &#8220;NRW&#8221; und versteckt es an einem nahegelegen Stand. Als politisches Statement versteht Alina diese Geste nicht, generell l&auml;sst sie sich davon auch nicht aus der Ruhe bringen: &#8220;Der war so betrunken, da kam nicht mehr viel&#8221;. Ein Einzelfall, sagt Alina: &#8220;Generell sind die Rocker hier super nett&#8221;.</p>
<p>Sp&auml;ter wird das Festival 10.000 Besucher angelockt haben, wobei das gute Wetter eine sehr gro&szlig;e Rolle gespielt haben wird. Die ersten sichtbaren Auswirkungen der Sonneneinstrahlung bemerkt man jetzt auch auf Alinas Wangen, ein leichter Sonnenbrand zeichnet sich ab. &#8220;Sonnencreme w&auml;re eine gute Idee gewesen&#8221;, gibt Alina zu.</p>
<div id="attachment_94941" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/img_9255-600.jpg"><img class="size-medium wp-image-94941  " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/img_9255-600-300x200.jpg" alt="img_9255-600" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Zuflucht vor der Sonne sucht Alina unter dem Pavillon. Kalte Getr&auml;nke inklusive.</p></div>
<p>Gegen Abend kommt dann der politische Hauptact, direkt vor den musikalischen. Ein l&auml;ngeres Gru&szlig;wort von Oberb&uuml;rgermeister Ullrich Sierau erz&uuml;rnt einen Besucher so sehr, dass ein Stein in Richtung B&uuml;hne fliegt. Das bleibt aber auch der einzig brenzlige Moment an diesem Tag, die Stimmung am Stand ist angenehm, im Laufe des Abends suchen dann auch mehr Leute das Gespr&auml;ch. &#8220;Man konnte sicherlich mit Leuten diskutieren, die entweder gar nicht politikinteressiert sind oder zumindest nicht unbedingt SPD-W&auml;hler sind&#8221;, sagt Alina. &#8220;Ob man die jetzt &uuml;berzeugen konnte, kann ich nicht sagen&#8221;.</p>
<p><strong>Give-Aways statt komplexer Botschaften</strong></p>
<p>Zu &uuml;berzeugen scheinen dann jedoch die Knicklichter, die innerhalb kurzer Zeit an das Publikum verteilt sind. Mit Give-Aways ist es auf Rockfestivals immer noch einfacher, als mit komplexen politischen Botschaften. Kein Wunder, denn die Arbeit bei Rock in den Ruinen ist quasi wie der Stimmenfang in der Fu&szlig;g&auml;ngerzone, nur unter erschwerten Bedingungen: &#8220;Wenn die Leute sich zumindest mal unser Statement anh&ouml;ren, ist schon viel gewonnen&#8221;, sagt Alina. Daf&uuml;r, dass Wahlkampf so gar nicht auf ein Rock- und Metal-Festival passt, haben sich die Jusos bei Rock-in-den-Ruinen aber sicherlich gut geschlagen. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.rock-in-den-ruinen.com/" target="_blank">Homepage von Rock in den Ruinen</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.jusos-hoerde.de/" target="_blank">Hompage der Juso-AG Dortmund H&ouml;rde</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.spd-hoerde.de/" target="_blank">Homepage der SPD Dortmund H&ouml;rde</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geteilte Bilanz der &#8220;besser-studieren&#8221;-Studie</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/10/02/2012/geteilte-bilanz-der-besser-studieren-studie/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/10/02/2012/geteilte-bilanz-der-besser-studieren-studie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Crone</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[Essen]]></category>

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		<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>

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		<category><![CDATA[MIWF]]></category>

		<category><![CDATA[Studentenbefragung]]></category>

		<category><![CDATA[Studienbedingungen]]></category>

		<category><![CDATA[Svenja Schulze]]></category>

		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast alle Studenten in NRW sind zufrieden, so eine neue Studie. Klingt wunderbar, blo&#223; ist das nur die halbe Wahrheit. Es gibt eher viel zu tun. Ein Kommentar von Paul Crone.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Studie des Ministeriums f&uuml;r Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW (kurz MIWF) mit dem klangvollen Titel &#8220;besser-studieren.nrw&#8221; wurde k&uuml;rzlich vorgestellt. Der Inhalt ist erschreckend, nur br&uuml;stet sich das Ministerium vorerst nur mit den scheinbaren Erfolgen. Dabei bedarf es einer schnellen und umfassenden Reaktion.</strong></p>
<p><em>Ein Kommentar von Paul Crone</em></p>
<div id="attachment_86992" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/svenja-schulze-dietmar-wadewitz.jpg"><img class="size-medium wp-image-86992 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/svenja-schulze-dietmar-wadewitz-300x199.jpg" alt="svenja-schulze-dietmar-wadewitz" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die Hochschulpolitik in NRW ist ihre Baustelle: SPD-Ministerin Svenja Schulze. Foto: Dietmar Wadewitz, Teaserfoto: Screenshot http://www.besser-studieren.nrw.de/</p></div>
<p>Es ist einiges nicht in Ordnung an den Hochschulen in unserem Land. Das jedenfalls offenbart die Studie besser-studieren.nrw. Nur scheint es, als liest man im zust&auml;ndigen Wissenschaftsministerium etwas Anderes aus den Ergebnissen:   &#8220;Insgesamt zeigten sich etwa 71 Prozent derjenigen, die sich am Verfahren beteiligt haben, zufrieden mit ihrem Studium und ihren Studienbedingungen.&#8221; Fein, also sind fast alle gl&uuml;cklich, das wird als Sieg verbucht. Dabei gibt es wirklich gen&uuml;gend Baustellen in der nordrhein-westf&auml;lischen Hochschullandschaft, auf die die Studenten auch deutlich hinweisen. Das hat man im Ministerium jetzt schwarz auf wei&szlig;. Bis in die zugeh&ouml;rige Pressemitteilung sind die umfassenden Infos nicht durchgesickert, doch so neu sind die Erkenntnisse aber auch wirklich nicht.</p>
<p><strong>Auswertung nicht gleich Pressemitteilung</strong></p>
<p>Die Erkenntnisse der Studie sollen laut Ministerin Svenja Schulze in ein Bologna-Memorandum einflie&szlig;en, welches zusammen mit den Hochschulen in diesem Fr&uuml;hjahr verabschiedet werde soll. &#8220;Dort sollen dann insbesondere die Themen Studierbarkeit und Qualit&auml;t der Lehre, Mobilit&auml;t und Anerkennung sowie der &Uuml;bergang vom Bachelor zum Master eine wichtige Rolle spielen.&#8221; Die Punkte, die laut Ministerium besondere Relevanz haben, sind letztlich auch diejenigen, die die Studenten am meisten besch&auml;ftigen. Aber leider bestehen diese Probleme auf studentischer Seite nicht erst seit der Bekanntgabe der j&uuml;ngsten Ergebnisse:</p>
<div id="attachment_86993" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/pm-cut.png"><img class="size-medium wp-image-86993" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/pm-cut-300x191.png" alt="pm-cut" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Die Pressemitteilung hinterl&auml;sst, in Anbetracht der umfassenden Ergebnisse der Studie, einen seltsamen Eindruck. Screenshot: www.wissenschaft.nrw.de/studieren_in_nrw/Online-Befragung_Besser_studieren_Ende/index.php</p></div>
<p><strong>- Studierbarkeit: </strong>59 Prozent der Befragten k&ouml;nnen die f&uuml;r ein Vollzeitstudium vorgesehene Arbeitsbelastung von 32 bis 39 Wochenstunden nicht einhalten. Die Diskussion offenbart: Viele Studenten arbeiten wesentlich mehr, zu Lasten von Erholung und sozialen Kontakten.<br />
<strong>- Qualit&auml;t der Lehre:</strong> Nur 24 Prozent stimmen zu, dass die erforderlichen Veranstaltungen und Pr&uuml;fungen &uuml;berschneidungsfrei und ohne Zeitverlust absolviert werden k&ouml;nnen. Gleichzeitig best&auml;tigen 84 Prozent der Befragten: An meiner Hochschule gibt es Probleme mit zu wenigen und &uuml;berf&uuml;llten H&ouml;rs&auml;len und Seminarr&auml;umen.<br />
<strong>- Mobilit&auml;t:</strong> Im Studium ist ein Auslandaufenthalt m&ouml;glich, der von der Hochschule durch Partnerschaftsabkommen unterst&uuml;tzt wird. Hier gibt es immerhin eine Zustimmung von 47 Prozent, wahrscheinlich zur&uuml;ckzuf&uuml;hren auf das reichhaltige Angebot der Erasmus-Programme.<br />
<strong>- Anerkennung: </strong>Viele M&auml;ngel an diesem Punkt: Dass die Anerkennung von andernorts erbrachten Studienleistungen einheitlich, unb&uuml;rokratisch und transparent durchgef&uuml;hrt wird, best&auml;tigten nur 16 Prozent der Befragten. Nur zehn Prozent gaben an, dass die Hochschule beim Anerkennungsverfahren pr&uuml;ft, ob gleichwertige Kompetenzen anstatt Studieninhalten erworben wurden.<br />
<strong>- &Uuml;bergang vom Bachelor zum Master:</strong> Dieser wichtige Punkt wird durch den vorhergegangen Punkt &#8216;Anerkennung&#8217; deutlich erschwert. Studierende klagen &uuml;ber &#8220;zahlreiche H&uuml;rden und Probleme bei der Anerkennung&#8221; - und damit auch beim &Uuml;bergang vom Bachelor zum Master.</p>
<p><strong>Angemessene Reaktion n&ouml;tig</strong></p>
<p>Liest man sich die Statements der Studenten durch, ist viel Wut zu sp&uuml;ren, viel Unverst&auml;ndnis &uuml;ber die oftmals schlechten Bedingungen, die zwar nicht davon abhalten, ein Studium zu absolvieren, aber es vielen deutlich erschweren. Die Pressemitteilung liest sich in Anbetracht dieser gut dokumentierten Tatsachen wie ein schlechter Scherz, sie untergr&auml;bt die Glaubw&uuml;rdigkeit dar&uuml;ber, dass die Studie in D&uuml;sseldorf ernst genommen wird. Besonders, weil die Probleme wirklich nichts Neues sind, wird es gerade jetzt Zeit f&uuml;r eine ad&auml;quate Reaktion des Ministeriums. Denn ohne angemessene Reaktion macht so eine Studie keinen Sinn. Schlie&szlig;lich d&uuml;rften sich die Probleme im n&auml;chsten Jahr eher verschlimmern, bedenkt man den doppelten Abiturjahrgang und die damit verbundene Studentenflut.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.wissenschaft.nrw.de/objekt-pool/download_dateien/Ergebnisbericht_besser-studieren_nrw.pdf" target="_blank">Die komplette Studie zum nachlesen (pdf/8,72 mb)<br />
</a>
</p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.besser-studieren.nrw.de/" target="_blank">Homepage der Studie &#8220;besser-studieren.nrw&#8221;</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.wissenschaft.nrw.de/" target="_blank">Homepage des Ministeriums f&uuml;r Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.wissenschaft.nrw.de/studieren_in_nrw/Online-Befragung_Besser_studieren_Ende/index.php" target="_blank">Die Pressemitteilung des Ministeriums zur Studie</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Kino: Mission Impossible 4</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/15/12/2011/kino-tipp-mission-impossible-phantom-protokoll/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/15/12/2011/kino-tipp-mission-impossible-phantom-protokoll/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Crone</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kino-Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[15. Dezember]]></category>

		<category><![CDATA[Ethan Hunt]]></category>

		<category><![CDATA[Ghost Protokoll]]></category>

		<category><![CDATA[J.J. Abrams]]></category>

		<category><![CDATA[Mission Impossible Phantom Protokoll]]></category>

		<category><![CDATA[Paramount]]></category>

		<category><![CDATA[Simon Pegg]]></category>

		<category><![CDATA[Tom Cruise]]></category>

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		<description><![CDATA[Lust auf eine geh&#246;rige Portion Action so kurz vor der besinnlichen Weihnachtszeit? Dann seid ihr bei Mission: Impossible Phantom Protokoll bestens aufgehoben. Der pflichtlektuere-Kino-Tipp.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fans der Serie werden es sehns&uuml;chtig erwartet haben. Heute (15.12.) kommt der Vierte Teil der Mission Impossible Reihe mit dem griffigen Zusatz Phantom Protokoll in die Kinos. Wieder einmal hat Tom Cruise in der Rolle des Ethan Hunt eine beinahe unm&ouml;gliche Mission zu meistern: Die Rettung der Welt vor dem Atomkrieg. Der Haken: Hunts Organisation, die Impossible Mission Force (IMF) gibt es nicht mehr. Er und sein Team sind auf sich allein gestellt, wenn es gilt die Welt zu retten.</strong></p>
<div id="attachment_80448" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/a-07663r-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-80448 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/a-07663r-1-199x300.jpg" alt="a-07663r-1" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Immer adrett gekleidet: Tom Cruise als Ethan Hunt. Fotos und Teaserfoto: Paramount Pictures Germany</p></div>
<p>Ein drohender Atomkrieg. Lange Zeit nach dem kalten Krieg ein eher ungew&ouml;hnliches Szenario. Au&szlig;er, der halbe Kreml fliegt in die Luft und die USA sollen Schuld sein, genauer gesagt: Ethan Hunt und sein Team. Die Explosion wird als Akt eines nicht erkl&auml;rten Kriegs gewertet, kein Wunder, dass die Russen ziemlich sauer auf die Amerikaner sind. Der Pr&auml;sident versucht Schadensbegrenzung zu betreiben und leugnet die Existenz der IMF. Hunt und sein Team werden von den Russen schlie&szlig;lich als vogelfreie Terroristen gejagt.</p>
<p><strong>Ein perfider Plan</strong></p>
<p>Dabei hat jemand Hunt und die Russen reingelegt. Denn hinter dem Bombenattentat steckt Kurt Hendricks (Michael Nyquist) mit einem ganz bestimmten Kalk&uuml;l: Der B&ouml;sewicht will den Atomkrieg erzwingen, um die Menschheit zu selektieren. Es wird klar, Hendricks ist ein unberechenbarer Soziopath und ein gef&auml;hrlicher Gegner. Da er im Besitz einer antiquierten, aber immer noch funktionsf&auml;higen Abschussvorrichtung f&uuml;r russische Atomraketen ist, ist Eile geboten. Dabei geht die Jagd nach Hendricks um die halbe Welt.</p>
<p>Ethan Hunt ist beim schwierigen Vorhaben Hendricks zu fangen nicht auf sich allein gestellt. Aus den letzten Teilen kennt man noch Technikprofi Benji Dunn (Simon Pegg), der mittlerweile auch Au&szlig;eneins&auml;tze bestreiten darf. Dazu gesellen sich die attraktive Agentin Jane Carter (Paula Patton) und der geheimnisvolle William Brandt (Jeremy Renner). Erschwert wird die Mission der versprengten Gruppe dadurch, dass jegliche R&uuml;ckendeckung und damit auch die beliebten technischen Spielereien, wie zum Beispiel die perfekten Masken aus den vergangenen Teilen, nur teilweise funktionsf&auml;hig sind.</p>
<div id="attachment_80439" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/a-04179rv2-1.jpg"><img class="size-full wp-image-80439" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/a-04179rv2-1.jpg" alt="a-04179rv2-1" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Das Burj Khalifa, das h&ouml;chste Geb&auml;ude der Welt, ist mit 828 Metern H&ouml;he kaum f&uuml;r waghalsige Kletterszenen geeignet. Eine brenzlige Situation vor grandioser Kulisse f&uuml;r Hunt (l.) und Agenten-Kollege Brandt.</p></div>
<p>Das ist auch das gro&szlig;e Problem des Teams an der ersten Station: Dubai. Im gr&ouml;&szlig;ten Geb&auml;ude der Welt, dem Burj Khalifa, soll die &Uuml;bergabe von Raketenabschuss-Codes verhindert werden. Die ben&ouml;tigt Hendricks, um den Plan letztlich durchzuf&uuml;hren und einen Erstschlag auf die USA durchzuf&uuml;hren. Dabei wird das Team durch technische Probleme immer wieder gezwungen zu improvisieren. So auch, wenn es darum geht, die Elektronik des Geb&auml;udes anzuzapfen, denn der Serverraum ist nur von au&szlig;en erreichbar. Hunt muss sich also auf eine Kletterpartie der besonderen Art einstellen, um erfolgreich zu sein.</p>
<div id="attachment_80443" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/a-12462-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-80443 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/a-12462-1-199x300.jpg" alt="a-12462-1" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Brandt - der &quot;Neue&quot; - muss sich erst auf die ungew&ouml;hnlichen Methoden des Teams einstellen.</p></div>
<p>Um nicht zu viel vorweg zu nehmen: Dies ist nur ein vorl&auml;ufiger H&ouml;hepunkt des Films, die Jagd ist noch lange nicht abgeschlossen. Neben der ausgekl&uuml;gelten Action muss Hunt auch mit den Charakteren in seinem Team klarkommen, wobei der Kollege Brandt eine unbekannte Gr&ouml;&szlig;e darstellt. Kann man dem geheimnisvollen B&uuml;rohengst genug vertrauen? Gelingt es dem Team B&ouml;sewicht Hendricks zu fassen, bevor dieser seinen schrecklichen Plan in die Tat umsetzen kann? Im Mumbai kommt es schlie&szlig;lich zum finalen Showdown, ob der Welt ein Atomkrieg bevorsteht.</p>
<p><strong>Jede Menge Action</strong></p>
<p>Mission: Impossible - Phantom Protokoll f&uuml;gt sich nahtlos in die eigentlich als Trilogie geplante Reihe ein und macht dabei vieles richtig: Die Story, so abgedroschen und geradlinig sie auch sein mag, rei&szlig;t mit und ist spannend. Die Besetzung ist hochkar&auml;tig und dieser riesigen Produktion angemessen, ob man Tom Cruise mag oder nicht, ist Geschmackssache. Die Action, Hauptelement des Films erzeugt zus&auml;tzlich Spannung, auch weil vieles nicht auf Anhieb klappt. Zwar misslingt der Versuch die Charaktere mit mehr Tiefe auszustatten, aber das ist nur ein kleiner Makel. Wer Actionfilmen sehr kritisch gegen&uuml;bersteht, sollte einen Bogen um den Film machen, die Logik bleibt teilweise auf der Strecke. Wer sich &uuml;berraschen lassen will, ist mit Mission: Impossible - Phantom Protokoll aber gut bedient. F&uuml;r Actionliebhaber und Fans der Reihe ist der Kinobesuch sowieso ein absolutes Muss.</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.pflichtlektuere.com/15/12/2011/kino-tipp-mission-impossible-phantom-protokoll/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a><br />
Quelle: Youtube</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.missionimpossible-film.de/" target="_blank">Homepage des Films</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/08/12/2011/kino-tipp-perfect-sense/" target="_blank">Kino-Tipp: Perfect Sense</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/27/10/2011/kino-tipp-die-haut-in-der-ich-wohne/" target="_blank">Kino-Tipp: Die Haut, in der ich wohne</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Bewegung im Studierendenparlament</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/07/12/2011/bewegung-im-studierendenparlament/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/07/12/2011/bewegung-im-studierendenparlament/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 20:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Crone</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

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		<category><![CDATA[Erhöhung]]></category>

		<category><![CDATA[Semesterbeitrag]]></category>

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		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Sitzung des Studierendenparlaments der TU Dortmund entstand der Eindruck, dass der politische Prozess stagniert. Die vierte Sitzung am Nikolausabend &#252;berzeugte vom Gegenteil.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der politische Prozess im Stupa der TU Dortmund nimmt an Fahrt auf. Bei der vierten Sitzung am 6. Dezember arbeiteten die Parlamentarier stolze 15 Tagesordnungspunkte ab, bei der dritten Sitzung waren es gerade mal f&uuml;nf von elf. Dabei sah es zu Beginn der Sitzung nicht danach aus, dass der Abend &uuml;berhaupt Ergebnisse bringen w&uuml;rde.</strong></p>
<p>Als die Sitzung planm&auml;&szlig;ig um 18 Uhr beginnen sollte, waren nicht gen&uuml;gend Parlamentarier im Seminarraum des Asta erschienen. Etwas sarkastisch merkte Pr&auml;sidiumsmitglied Matthias Proft an: &#8220;Gemessen an der &uuml;berw&auml;ltigenden Anwesenheit warten wir noch die S-Bahn um 20 nach 6 ab.&#8221; Doch es wurde dann doch keine kurze Sitzung. Insgesamt 30 Mitglieder waren schlie&szlig;lich anwesend.</p>
<p><strong>Anwesenheit vs. Datenschutz</strong></p>
<p>Anwesenheit war auch Thema der Sitzung unter dem Tagesordnungspunkt &#8220;Datenschutz&#8221;. Ein sehr kritisches Thema im Stupa. Es gab die Forderung, die Anwesenheitsstatistik bei den Stupasitzungen im Internet zu  ver&ouml;ffentlichen, um transparenter zu machen, welche Parlamentarier ihren  W&auml;hlerauftrag wahrnehmen und welche nicht. Doch weil diese Liste  namentlich gef&uuml;hrt werden sollte, waren viele Parlamentarier aus  Datenschutzgr&uuml;nden gegen diesen Antrag. Das Stupa einigte sich auf einen Kompromiss: Demn&auml;chst soll ver&ouml;ffentlicht werden, wie viele Parlamentarier die einzelnen  Listen im Stupa vertreten.</p>
<div id="attachment_79635" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/img_2367-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-79635 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/img_2367-1-300x275.jpg" alt="Stupa2 Foto: Paul Crone" width="300" height="275" /></a><p class="wp-caption-text">Wesentlich seltener eingesetzt: Die Glocke, um die Parlamentarier zur Ruhe zu rufen.  Foto: Paul Crone</p></div>
<p>Zuvor galt es die Altlasten der letzten Sitzungen loszuwerden: Die Protokolle der letzten drei Treffen konnten - nachdem &uuml;ber bestimmte &Auml;nderungen noch mit dem Justiziariat der Universit&auml;t beraten werden musste - verabschiedet werden. Noch bei der letzten Sitzung hatte allein die Diskussion &uuml;ber diese Satzungsfragen viel Zeit gekostet.</p>
<p><strong>Keine &Uuml;berraschung: Semesterbeitragserh&ouml;hung</strong></p>
<p>Im Anschluss daran stand ein Thema, das alle Studenten betrifft, auf der Tagesordnung: Die Erh&ouml;hung der Beitragsordnung. Es wurde beschlossen, dass der Semesterbeitrag von 139,56 € auf demn&auml;chst 145 € steigt.</p>
<p>Diese Erh&ouml;hung stellt aber keine &Uuml;berraschung dar: Es handelt sich um die Auswirkungen der Preiserh&ouml;hung des Semestertickets von etwas weniger als 4%, die vertraglich mit dem VRR festgelegt sind. Ein Protest dagegen w&auml;re gar nicht m&ouml;glich gewesen. So sagt Matthias Proft, Mitglied des Pr&auml;sidiums, knapp: &#8220;Wir haben uns daf&uuml;r entschieden, weil es vertraglich gar nicht anders geht.&#8221;</p>
<p><strong>Alkoholverbot abgelehnt<br />
</strong></p>
<div id="attachment_79634" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/img_2369-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-79634" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/img_2369-1-300x200.jpg" alt="Stupa Foto: Paul Crone" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Auch weiterhin darf im Stupa Bier getrunken werden, f&uuml;r ein Verbot stimmten 10 Parlamentarier, 16 stimmten dagegen. Foto: Paul Crone</p></div>
<p>Genau wie den Tagesordnungspunkt Datenschutz hat das Stupa auch das Alkoholverbot bisher wegen mangelnder Beschlussf&auml;higkeit nicht angesprochen - bis zu dieser Sitzung. Auf den Antrag, ein Alkoholverbot auf Stupasitzungen einzuf&uuml;hren, folgte eine hitzige Diskussion. Ein Parlamentarier merkte an, dass er generell nicht viel von Verboten halte. Ein anderer warf ein, dass den meisten Studenten wohl nicht klar sei, dass im Stupa Bier konsumiert werde. Bei der anschlie&szlig;enden Abstimmung wurde das Verbot schlie&szlig;lich abgelehnt.</p>
<p><strong>Wesentlich konstruktivere Stimmung</strong></p>
<p>Insgesamt war die Stimmung im Stupa, mit Ausnahme von kleineren Diskussionen, wesentlich konstruktiver als beim letzten Mal. Es musste wesentlich weniger Mitglieder zur Ordnung gerufen werden. Das Parlament absolvierte die Tagesordnung in knapp dreieinhalb Stunden. Die neue Anwesenheitsliste wird zwar kaum Druck auf die einzelnen Parlamentarier erzeugen, zu den Sitzungen zu erscheinen. Druck kann nur von den Listen ausgehen -  zum Beispiel, wenn im Hinblick auf die n&auml;chste Wahl eine gute Vertretung im Stupa bewiesen werden soll.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Weihnachtsmarkt-Check:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/16/11/2011/3-stupa-sitzung-stillstand/" target="_blank">3. StuPa-Sitzung: Stillstand</a></p>
<p style="color: white;"><strong>Weitere Informationen<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://studiwiki.tu-dortmund.de/gremienstudis/stupa" target="_blank">Das Stupa im Studiwiki der TU Dortmund</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Bandportrait: I AM JERRY</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/26/11/2011/bandportrait-i-am-jerry/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/26/11/2011/bandportrait-i-am-jerry/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 18:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Crone</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bandportrait]]></category>

		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

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		<category><![CDATA[I AM JERRY]]></category>

		<category><![CDATA[Proberaum-Contest]]></category>

		<category><![CDATA[Ringrocker]]></category>

		<category><![CDATA[Rock am Ring]]></category>

		<category><![CDATA[RUB]]></category>

		<category><![CDATA[Sphere]]></category>

		<category><![CDATA[Underground Köln]]></category>

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		<description><![CDATA["Jungs, wir haben gewonnen, wir spielen bei Rock am Ring". pflichtlekt&#252;re hat die junge Band I AM JERRY interviewt und gekl&#228;rt, wie die Bochumer Jungs diese Chance bekamen.


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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_78177" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/banner_bandportrait.jpg"><img class="size-full wp-image-78177" title="banner_bandportrait" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/banner_bandportrait.jpg" alt="Foto: flickr.com/elward-photography/Jackson Lewchuk/mike.kotsch/tauress; Montage: Marc Patzwald, Teaserfoto: " width="600" height="200" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Foto: flickr.com/elward-photography/Jackson Lewchuk/mike.kotsch/tauress; Montage: Marc Patzwald</p></div>
<p><strong>Die Bochumer Band I AM JERRY besteht seit 2008 und soll f&uuml;r die Mitglieder Julian (19), Feras (20), Leo (19) und Timm (17) der Weg zur Musikerkarriere sein. Im letzten Jahr haben sie mit dem Gewinn eines Newcomerwettbewerbs einen gro&szlig;en Schritt gemacht. Beim Besuch im Proberaum hat die pflichtlekt&uuml;re mit den Jungs gesprochen.</strong></p>
<p><strong>Wie habt ihr euch kennengelernt? Und wann habt ihr euch entschieden gemeinsam Musik zu machen?</strong></p>
<div id="attachment_78125" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_2270-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-78125" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_2270-1-300x199.jpg" alt="Julian, Leo, Timm und Feras (von links nach rechts) sind I AM JERRY.  Foto und Teaserfoto: Paul Crone" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Julian, Leo, Timm und Feras (von links) sind I AM JERRY.  Foto und Teaserfoto: Paul Crone</p></div>
<p><strong>Julian:</strong> Also Timm und ich sind Br&uuml;der. Leo haben wir beim Konfirmandenunterricht kennengelernt. Weil er Gitarre gespielt hat, haben wir Leo eingeladen und eine Band gegr&uuml;ndet. Die hie&szlig; Audibel, Mitglied war da auch Merlin, der irgendwann ausgestiegen ist. &Uuml;ber den kam Feras zu uns, um Bass zu spielen, obwohl der das bis dahin noch nie gemacht hat. Mitte 2008 haben wir uns dann unter I AM JERRY gegr&uuml;ndet. Das hat sich also alles so nach und nach entwickelt.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Woher kommt dann der Name I AM JERRY?</strong></p>
<p><strong>Leo:</strong> Urspr&uuml;nglich kommt das aus einem Film, &#8220;Sphere&#8221; hei&szlig;t der.<strong></strong></p>
<p><strong>Julian:</strong> In eigentlich jedem Artikel steht, dass wir den zusammen geguckt h&auml;tten. Haben wir aber gar nicht. Wir wissen auch nicht mehr richtig, wann genau wir darauf gekommen sind.</p>
<p><strong>Leo:</strong> Jedenfalls ist es ein Zitat im Film: &#8220;My name is Jerry&#8221;.</p>
<p><strong>Julian:</strong> Nat&uuml;rlich ist der Name irgendwie eigenartig, aber irgendwie kann sich fast jeder den merken.</p>
<p><strong>Ihr schreibt alle eure Songs selbst: Wie l&auml;uft der Prozess des Songschreibens bei euch ab? Schreibt ihr alle zusammen?</strong></p>
<p><strong>Julian:</strong> Nee, eigentlich nicht. Die Songs werden hier im Proberaum zusammen geschrieben und im Studio ausgefeilt. Die Texte schreibt aber jeder f&uuml;r sich alleine.</p>
<p><strong>Leo:</strong> Manchmal auch zusammen, aber eigentlich bringt irgendwer eine Textidee mit und dann gucken wir, ob das passt. Die Inspiration daf&uuml;r sind Sachen, die uns bewegen.</p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_78135" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/ringrocker.png"><img class="size-medium wp-image-78135 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/ringrocker-300x179.png" alt="ringrocker" width="300" height="179" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Der Proberaum-Contest wird vom Rock am Ring-Veranstalter Marek Lieberberg unterst&uuml;tzt. Screenshot: Paul Crone, www.ringrocker.com</p></div>
<p><strong>Um mal auf euren bisher gr&ouml;&szlig;ten Erfolg zu sprechen zu kommen: Ihr habt bei Rock am Ring gespielt. Wie ist es dazu gekommen?</strong></p>
<p><strong>Julian:</strong> Wir haben den Ringrocker-Proberaum-Contest gewonnen. 250 Bands haben sich beworben, dann wurden von einer Jury 52 Bands ausgew&auml;hlt. Dann gab es ein Online-Voting und die besten f&uuml;nf Bands durften dann im K&ouml;lner Underground vor ungef&auml;hr 500 Leuten spielen, jede Band konnte ungef&auml;hr 100 Karten verkaufen. Dann haben die Zuschauer entschieden und der Erstplatzierte hat einen Auftritt bei Rock am Ring gewonnen. Wobei wir in K&ouml;ln gar nicht mehr damit gerechnet haben, dass wir das gewinnen, weil bei unserem Set irgendwie alles schief gelaufen ist. Eigentlich sollten wir 20 Minuten spielen, aber nach zehn Minuten, also drei Songs wurde uns der Saft abgestellt. Als dann verk&uuml;ndet wurde, dass wir bei Rock am Ring spielen, waren wir nicht mal da. Ich kam dann gerade zur Bekanntgabe wieder rein, und wir hatten gewonnen. Ich hab es gar nicht realisiert und irgendwann dann &#8220;Krass, das sind ja wir&#8221;. Ich bin danach raus auf den Parkplatz zu den anderen. Ich meinte so: &#8220;Jungs, wir haben gewonnen, wir spielen bei Rock am Ring&#8221;.</p>
<p><strong>Leo:</strong> Und unsere Reaktion war halt: &#8220;Julian, das ist einfach nicht witzig&#8230;&#8221;</p>
<p><em> </em></p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_78126" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_2289-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-78126" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_2289-1-199x300.jpg" alt="img_2289-1" width="199" height="300" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Im Proberaum der Jungs h&auml;ngen Andenken an Rock am Ring. Foto: Paul Crone</p></div>
<p><strong>Wie konntet ihr das Online-Voting f&uuml;r euch entscheiden? Wor&uuml;ber lief die Werbung am meisten? </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Julian:</strong> Wir haben &uuml;berall wo es geht, alle Familienmitglieder mobilisiert und eigentlich gespammt wie bescheuert, aber im Endeffekt hat sich das auch gelohnt.</p>
<p><strong>Feras:</strong> Wir hatten immerhin von 52 Bands den zweiten Platz belegt.</p>
<p><strong>W&uuml;rdet ihr so etwas noch mal machen? Und w&uuml;rdet ihr anderen Bands raten teilzunehmen?</strong></p>
<p><strong>Julian:</strong> Also mittlerweile haben wir keine Lust mehr, solche Newcomersachen zu machen, besonders weil man bei dem Voting immer alle nerven muss. Auf die Dauer ist das fast rufsch&auml;digend.</p>
<p><strong>Timm:</strong> Wobei der Contest uns weit nach vorne gebracht hat. Meistens ist man aber dann auch gebranntmarkt als Sch&uuml;lerband und wird oft nicht ernst genommen.</p>
<p><strong>Leo:</strong> Uns gef&auml;llt dann auch nicht, dass bei diesen Contests immer so eine Rivalit&auml;t aufgebaut wird, dass ist ja auch nicht der Sinn von Musik. Sonst kann ich nur jedem raten, das einfach mal zu versuchen. Nat&uuml;rlich auch dann so realistisch bleiben und nicht denken, man w&auml;re jetzt Coldplay oder Metallica. Aber generell gibt es eigentlich viel zu wenige M&ouml;glichkeiten, wie die, die wir jetzt bekommen haben.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Hier reinh&ouml;ren:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/dick-grayson.mp3">&#8220;Dick Grayson&#8221; von I AM JERRY</a></p>
</div>
<p><strong>Und dann kam Rock am Ring. Wie ist das dann abgelaufen?</strong></p>
<p><strong>Timm: </strong>Erst mal sind wir einfach nur auf das Gel&auml;nde gefahren, ohne dass wir P&auml;sse hatten.</p>
<p><strong>Julian:</strong> Das Einzige, was wir hatten, war unser Bandname auf DinA4 ausgedruckt im Auto. Dann haben wir Menschen in gelben Westen gesehen und uns gesagt, da m&uuml;ssen wir rein. Wir haben dann gesagt: &#8220;Wir sind von einer Band, wir spielen hier gleich&#8221; und wurden einfach reingelassen. Dann sind wir mit drei Autos auf das Gel&auml;nde und standen auf einmal mitten vor der Centerstage. Da wurde gerade aufgebaut und es hat sich keiner f&uuml;r uns interessiert. Dann sind wir &uuml;ber Umwege zu unserer B&uuml;hne, der Clubstage gekommen. Haben dann da gefragt, was wir jetzt machen sollen. Die Reaktion war dann: &#8220;Wie, Ihr habt keine P&auml;sse? Wie seid ihr auf das Gel&auml;nde gekommen?&#8221; Dann mussten wir halt wieder runter und uns erstmal die P&auml;sse holen.</p>
<p><strong>Leo:</strong> Wir haben uns schon &uuml;berlegt, das n&auml;chstes Jahr wieder zu machen. Vielleicht klappt es ja.</p>
<p><strong>Wie ging es dann weiter? </strong></p>
<p><strong>Julian:</strong> Von da an mussten wir nichts mehr machen. Keine Band baut bei so einem gro&szlig;en Festival noch selber ihre Sachen auf. Wir wollten schon unsere Sachen tragen und der Roadie meinte nur: &#8220;Geh weg, ich trag das&#8221;. Mit den Packern hatten wir dann auch unseren Spa&szlig;. Die haben sich richtig gefreut, die hatten bei uns fast &uuml;berhaupt nichts zu tragen.</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.pflichtlektuere.com/26/11/2011/bandportrait-i-am-jerry/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a><strong>Wie lief dann der Auftritt? Wart ihr sehr aufgeregt?</strong></p>
<p><strong>Julian:</strong> Es war tierisch voll, besonders weil wir auch gute Werbung hatten. Wir waren vorne drauf auf dem Ringrocker-Flyer <em>(Internet-Forum f&uuml;r Fans von Rock am Ring, Anm. d. Red.)</em>, der Wettbewerb lief ja auch dar&uuml;ber.</p>
<p><strong>Leo:</strong> Gleichzeitig waren f&uuml;r die Band, die nach uns kam schon viele Leute da, so an die 3.000. Ich war vor allem beim Soundcheck so richtig nerv&ouml;s. Erst als wir dann auf der B&uuml;hne waren und das erste Lied angespielt haben, hat sich das dann gelegt.</p>
<p><strong>Julian:</strong> Wir sa&szlig;en aber auch 15 Minuten direkt hinter dem Vorhang und haben nur noch gewartet, dass wir jetzt auf die B&uuml;hne d&uuml;rfen. Ein paar Freunde von uns waren auch da und hatten so mit 20 Leuten gerechnet und es war rappelvoll. Dann haben wir 25 Minuten gespielt, als Opener auf der Clubstage. Anschlie&szlig;end hatten wir ein Live Interview bei EinsPlus. Ansonsten ist man rumgelaufen, hat Backstage viele Leute getroffen und selber Bands angeguckt. Wir waren auch die einzigen, die ihr Zelt dabeihatten. Muss man sich so vorstellen: 30 Nightliner und daneben unser Zelt. Wir k&ouml;nnten auf jeden Fall noch 1.000 Geschichten dar&uuml;ber erz&auml;hlen, was wir alles erlebt haben.</p>
<div id="attachment_78130" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_2365-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-78130" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_2365-2-300x200.jpg" alt="Foto: Paul Crone" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die Band macht nach dem Interview direkt mit ihrer Probe weiter. Foto: Paul Crone</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Was macht ihr, wenn ihr keine Musik macht? Was ist in der n&auml;chsten Zeit geplant?</strong></p>
<p><strong>Leo:</strong> Ich mach derzeit ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Behindertenschule in Bochum Langendreer. Timm ist j&uuml;nger, der geht noch zur Schule.</p>
<p><strong>Feras:</strong> Ich studiere an der Ruhr-Universit&auml;t Sales Engineering and Product Management, also so im Prinzip nicht Wirtschaftsingenieur und auch nicht Maschinenbau, sondern ein Mittelding, also im Prinzip Vertriebsingenieur.</p>
<p><strong>Julian:</strong> Ich bin im Moment viel mit dem Aufnehmen und Mischen besch&auml;ftigt und es l&auml;uft gut, wir kommen gut voran. Wir streben das alle beruflich an, konzentrieren uns jetzt sehr auf die Musik. Wir arbeiten sozusagen an einem Album. Bei Rock am Ring hat sich auf jeden Fall auch einiges ergeben.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/12/11/2011/bandportrait-the-evergreen-donkey/" target="_blank">Bandportrait Evergreen Donkey</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.iamjerry.de/" target="_blank">Homepage von I AM JERRY</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.ringrocker.com/proberaum.php" target="_blank">Der ringrocker Proberaum-Contest</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>3. StuPa-Sitzung: Stillstand</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/16/11/2011/3-stupa-sitzung-stillstand/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 17:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Crone</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Campus]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[ASta]]></category>

		<category><![CDATA[Dienstag 15.11.]]></category>

		<category><![CDATA[Länderspiel]]></category>

		<category><![CDATA[Matthias Proft]]></category>

		<category><![CDATA[Präsidiumsnachwahl]]></category>

		<category><![CDATA[Studierendenparlament]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Mangelnde Beteiligung hemmt den politischen Prozess im StuPa der TU Dortmund. Die gestrige dritte Sitzung wurde schlie&#223;lich abgebrochen.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die politische Arbeit im Studierendenparlament der TU Dortmund kommt nicht voran. Eine ohnehin schon sehr langwierige Sitzung wurde am Dienstagabend abgebrochen, als nach drei Stunden von zwischenzeitlich 31 Parlamentariern nur noch 21 &uuml;brig blieben. Auch die Ergebnisse der Sitzung halten sich in Grenzen. </strong></p>
<div id="attachment_76847" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_2209.jpg"><img class="size-medium wp-image-76847" title="Die Wahlurne hat viel Futter bekommen. Alle Wahlen bei der Sitzung gingen in den dritten Wahlgang. Foto: Paul Crone" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_2209-300x225.jpg" alt="Die Wahlurne hat viel Futter bekommen. Alle Wahlen bei der Sitzung gingen in den dritten Wahlgang. Foto: Paul CroneDie Wahlurne hat viel Futter bekommen. Alle Wahlen bei der Sitzung gingen in den dritten Wahlgang. Foto: Paul Crone" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Wahlurne hat viel Futter bekommen. Alle Wahlen bei der Sitzung gingen in den dritten Wahlgang. Foto: Paul Crone, Teaserbild: pixelio.de/Gerd Altmann</p></div>
<p>Um 21:23 Uhr war die Sitzung vorbei. Das StuPa war nicht mehr beschlussf&auml;hig. Symptomatisch f&uuml;r die bisherigen Sitzungen liest sich ein Satz aus dem vorl&auml;ufigen Protokoll: &#8220;Die Sitzung wird um 21.30h beendet und alle ausstehenden Punkte vertagt.&#8221; Relativ z&uuml;gig verlassen die Parlamentarier den Seminarraum des AStA, in dem die Sitzung stattfand.</p>
<p><strong>Nationalmannschaft statt StuPa</strong></p>
<p>Die Ergebnisse der Sitzung halten sich gerade wegen der geringen Beteiligung der Parlamentarier in Grenzen. Waren bei den ersten Sitzung noch anfangs 38 bzw. bei der zweiten 34 Mitglieder zu Beginn anwesend, reichte es am Dienstag nur zu einem Maximum von 31 Parlamentariern. Mehr als ein Drittel der Parlamentarier war &uuml;berhaupt nicht anwesend. F&uuml;r Pr&auml;sidiumsmitglied Matthias Proft ein m&ouml;glicher Grund: &#8220;Ich kann nur vermuten, dass es daran liegt, dass heute ein Freundschaftsspiel der deutschen Nationalmannschaft ausgetragen wird.&#8221;</p>
<div id="attachment_76848" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_2221.jpg"><img class="size-medium wp-image-76848" title="Bekommt vorerst keine Unterst&uuml;tzung im Pr&auml;sidium des StuPa: Matthias Proft. Foto: Paul Crone" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_2221-225x300.jpg" alt="Bekommt vorerst keine Unterst&uuml;tzung im Pr&auml;sidium des StuPa: Matthias Proft. Foto: Paul Crone" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bekommt vorerst keine Unterst&uuml;tzung im Pr&auml;sidium des StuPa: Matthias Proft. Foto: Paul Crone</p></div>
<p>Es mag auch an der mangelnden Beteiligung<em> </em>liegen, dass die Nachwahl f&uuml;r das dritte Pr&auml;sidiumsmitglied nicht erfolgreich war. Der einzige Kandidat f&uuml;r den Posten war Frank Bommes von der Anwesenheitsliste. Er wurde nicht gew&auml;hlt, da der AStA-Koalition die n&ouml;tigen Stimmen fehlten und die Oppositioniellen lieber eine Frau an der offenen Position sehen w&uuml;rden, aber selbst keine vorschlugen<em>. </em>Auch sonst hakten die Parlamentarier gestern von insgesamt elf Tagesordnungspunkten nur f&uuml;nf ab, nach der Wahl eines neuen Wahlausschusses war Schluss.</p>
<p><strong>Angespannte Atmosph&auml;re</strong></p>
<p>Gehemmt wird der politische Prozess schlie&szlig;lich auch durch die Atmosph&auml;re im StuPa, mehrfach mahnte das Pr&auml;sidium zur Ruhe und musste Diskussionen unterbinden. Die Stimmung ist ein weiterer Grund daf&uuml;r, dass die Arbeit nur schleppend vorangeht. Als die Sitzung schlie&szlig;lich vorbei war, war die Stimmung zweigeteilt: Die meisten Abgeordneten machten einen erleichterten Eindruck, w&auml;hrend auf der anderen Seite auch Frust aufkam:</p>
<p>&#8220;Im Endeffekt werden jetzt wieder Sachen nach hinten geschoben&#8221;, konstatierte Proft. Und zwar um bis zu dreieinhalb Wochen. Voraussichtlich am 6. Dezember wird<em> </em>die vertagte Sitzung wieder aufgenommen.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://studiwiki.tu-dortmund.de/gremienstudis/stupa" target="_blank">Studi-Wiki &uuml;ber das StuPa</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BAf&#246;G-Streit: Fakten auf den Tisch</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/15/11/2011/bafoeg-streit-die-fakten-auf-den-tisch-gelegt/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 11:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Crone</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Campus]]></category>

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		<category><![CDATA[Erleuchtung der Woche]]></category>

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		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[Antragsflut]]></category>

		<category><![CDATA[ASta]]></category>

		<category><![CDATA[Bafög-Amt]]></category>

		<category><![CDATA[Geldsorgen]]></category>

		<category><![CDATA[Johannes Blömeke]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange Schlangen vor dem Baf&#246;G-Amt, monatelange Bearbeitungszeiten, unzufriedene Studenten. Ein Gespr&#228;ch zwischen AStA und dem Amt sollte L&#246;sungen bringen.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;   &lt;![endif]--><!--[if gte mso 10]&gt;--><strong>&#8220;In diesem Jahr sind die Probleme mit dem BAf&ouml;G-Amt besonders gravierend&#8221;, hie&szlig; es vor einer Woche in einer Mail des AStA an alle Studierenden. Damit gemeint ist: Zu wenig Mitarbeiter, zu viele Antr&auml;ge, zu lange Bearbeitungsdauer. Die Studierenden sollten &uuml;ber ihre Erfahrungen mit dem Amt berichten, der AStA erhielt in einer Woche &uuml;ber 700 Mails. Ein kl&auml;rendes Gespr&auml;ch zwischen Amtsleitung und AStA sollte die Situation verbessern.</strong></p>
<div id="attachment_76573" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_2202.jpg"><img class="size-medium wp-image-76573 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/img_2202-300x200.jpg" alt="Bl&ouml;meke (r.), H&ouml;vermann (l.) Foto: Paul Crone" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Johannes Bl&ouml;meke (l.) und Marc H&ouml;vermann (r.) vom AStA: &quot;Das Problem auf h&ouml;heren Instanzen ansprechen&quot; Foto und Teaserfoto: Paul Crone</p></div>
<p>&#8220;Beide Seiten k&ouml;nnen nicht zufrieden sein, da das Problem nicht gel&ouml;st ist&#8221;, stellt AStA-Referent Johannes Bl&ouml;meke hinterher fest. Dem Anspruch der Studenten auf ihr BAf&ouml;G steht derzeit ein Personaldefizit beim Studentenwerk entgegen. W&auml;hrend viele Studenten noch auf ihre Ausbildungsf&ouml;rderung warten, konnten sich die Beteiligten darauf einigen, in Zukunft konstruktiver zusammenzuarbeiten. Fest steht au&szlig;erdem, so Bl&ouml;meke, dass &#8220;die Antr&auml;ge die h&ouml;chste Priorit&auml;t haben&#8221;, die Studierenden also schnellstm&ouml;glich ihr Geld bekommen.</p>
<p><strong>Angespannte Stimmung zwischen AStA und Studentenwerk</strong></p>
<p>Das war auch in den zahlreichen R&uuml;ckmeldungen an den AStA die gr&ouml;&szlig;te Sorge: Die meisten Beschwerden gab es &uuml;ber die lange Bearbeitungszeit und die reduzierten &Ouml;ffnungszeiten. Angesprochen wurde auch die H&ouml;flichkeit einiger Sachbearbeiter. All dies sorgte in der letzten Woche f&uuml;r eine angespannte Stimmung zwischen AStA und Studentenwerk, wobei die ersten beiden Punkte dem Personalmangel verschuldet waren und sind.</p>
<div id="attachment_76599" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/studentenflut-foto-caroline-nagorski.jpg"><img class="size-medium wp-image-76599 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/studentenflut-foto-caroline-nagorski-300x200.jpg" alt="Foto: Caroline Nagorski" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Lange Wartezeiten und kurze Sprechzeiten: Frust vor dem BAf&ouml;G-Amt. Foto: Caroline Nagorski</p></div>
<p>Insgesamt spricht der Leiter des BAf&ouml;G-Amtes, Wilfried Blattgerste von einem „ sehr fruchtbarem Gespr&auml;ch“, die nicht gewollten Hemmnisse seien &uuml;berwunden. Dem AStA gegen&uuml;ber habe man die Fakten auf den Tisch gelegt. Die sehen wie folgt aus: <span>Um weitere Sachbearbeiter einzustellen m&uuml;sse erst gepr&uuml;ft werden, ob sich das Studentenwerk verschulden darf. Diese M&ouml;glichkeit werde zwar zurzeit gepr&uuml;ft.<em> </em></span>Nur best&uuml;nde auch dann immer noch ein infrastrukturelles Problem sagt Blattgerste: &#8220;Wir sind derzeit nicht in der Lage Arbeitsr&auml;ume f&uuml;r neue Mitarbeiter zu stellen&#8221;.</p>
<p><strong>H&ouml;here Instanzen aufmerksam machen</strong></p>
<p>Deswegen m&uuml;ssen jetzt andere Ma&szlig;nahmen greifen: &#8220;<span>Das BAf&ouml;G-Amt hat zugesagt, dass sie alles M&ouml;gliche tun werden, um die F&auml;lle schnellstm&ouml;glich abzuarbeiten“, sagt AStA-Vorsitzender Marc H&ouml;vermann. Gleichzeitig will der AStA die Studierenden weiter beraten, so dass “die Antr&auml;ge vollst&auml;ndig sind“. Zudem versuche man nach weiteren Gespr&auml;chen mit dem Studentenwerk verst&auml;rkt die h&ouml;heren Instanzen auf das Problem aufmerksam zu machen und damit m&ouml;glichst mehr Geld f&uuml;r die Studentenwerke bereitzustellen.<em> </em>Bisher, so Bl&ouml;meke, hat das zust&auml;ndige Wissenschaftsministerium jedoch noch nicht reagiert.</span></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p style="color: white;">Das Baf&ouml;G-Amt hat derzeit Donnerstags von 9.00 bis 12.00 Uhr und von 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr ge&ouml;ffnet. In besonderen H&auml;rtef&auml;llen bietet der AStA &uuml;ber einen Hilfsfond an. Die Konditionen erfahrt ihr <strong><a href="http://www.asta.uni-dortmund.de/hilfsfonds/#more-3694" target="_blank">hier</a></strong>.</p>
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">do1: Ortstermin: <a href="http://www.do1.tv/2011/11/10/ortstermin-vom-grosen-und-kleinen-geld/" target="_blank">Vom gro&szlig;en und kleinen Geld</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.asta.uni-dortmund.de/" target="_blank">Homepage des AStA</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.stwdo.de/Finanzen-Geld.3.0.html?&amp;L=myalgybcxykyft" target="_blank">Hompage des Studentenwerks</a></p>
</div>


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			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/15/11/2011/bafoeg-streit-die-fakten-auf-den-tisch-gelegt/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Fundb&#252;ro TU Dortmund</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/14/11/2011/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/14/11/2011/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 1999 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Crone</dc:creator>
		
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		<title>RUB-Forscher entdecken Sicherheitsl&#252;cke bei Amazon</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 09:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Crone</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Amazon]]></category>

		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>

		<category><![CDATA[Jörg Schwenk]]></category>

		<category><![CDATA[RUB]]></category>

		<category><![CDATA[Ruhr-Universität Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Sicherheitslücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Bochum. Forscher der Ruhr-Universit&#228;t haben eine Sicherheitsl&#252;cke beim Internet-Anbieter Amazon gefunden. Der Lehrstuhl f&#252;r Netz- und Datensicherheit der RUB testete die sogenannte Cloud und den Online-Shop: &#8220;Anhand unserer Forschungsergebnisse best&#228;tigte Amazon die Sicherheitsl&#252;cken und schloss sie umgehend&#8221;, sagte Lehrstuhlinhaber J&#246;rg Schwenk.
Durch verschiedene Angriffsmethoden erlangten die Forscher nach eigenen Angaben Kontrolle &#252;ber Accounts von Cloud-Kunden und [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bochum. Forscher der Ruhr-Universit&auml;t haben eine Sicherheitsl&uuml;cke beim Internet-Anbieter Amazon gefunden. Der Lehrstuhl f&uuml;r Netz- und Datensicherheit der RUB testete die sogenannte Cloud und den Online-Shop: </strong><strong>&#8220;Anhand unserer Forschungsergebnisse best&auml;tigte Amazon die Sicherheitsl&uuml;cken und schloss sie umgehend&#8221;, sagte </strong><strong>Lehrstuhlinhaber </strong><strong>J&ouml;rg Schwenk.</strong></p>
<p>Durch verschiedene Angriffsmethoden erlangten die Forscher nach eigenen Angaben Kontrolle &uuml;ber Accounts von Cloud-Kunden und damit Zugriff auf die gespeicherten Dateien. Gleichzeitig offenbarten die Versuche auch Sicherheitsl&uuml;cken beim Online-Shop, wo die Bochumer unter anderem Zugriff auf Passw&ouml;rter erlangten.</p>
<p>Cloud Computing wird derzeit immer popul&auml;rer und gilt als Technik der Zukunft. Dabei sollen Software und Daten nicht mehr lokal auf Rechnern gespeichert werden, sondern &uuml;ber ein Netzwerk &uuml;berall verf&uuml;gbar sein. Damit k&ouml;nnen die User sowohl Speicherplatz, als auch Kosten f&uuml;r die Anschaffung von Hardware sparen.</p>


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