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	<title>pflichtlektüre &#187; Mats Schoenauer</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 17:50:58 +0000</pubDate>
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		<title>Kino-Vorschau: The Fighter</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 23:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mats Schoenauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kino-Tipps]]></category>

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		<category><![CDATA[Christian Bale]]></category>

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		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<category><![CDATA[The Fighter]]></category>

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		<description><![CDATA[Mark Wahlberg und Christian Bale in einem hochgelobten Boxerdrama, das f&#252;r sieben Oscars nominiert ist. Es handelt von zwei Br&#252;dern, die sich durchs Leben k&#228;mpfen – der eine im Knast, der andere im Ring.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/logo_kino-tipp.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43327" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/logo_kino-tipp.jpg" alt="logo_kino-tipp" width="600" height="200" /></a></p>
<p><strong>USA<br />
Regie: David O. Russell<br />
Darsteller: Mark Wahlberg, Christian Bale, Amy Adams<br />
Starttermin: 7. April 2011</strong></p>
<div id="attachment_51976" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/fighter1.jpg"><img class="size-medium wp-image-51976" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/fighter1-300x164.jpg" alt="Die Br&uuml;der Dicky (Christian Bale) und Micky (Mark Wahlberg) k&auml;mpfen sich durchs Leben. Der eine so, der andere so. Fotos: Paramount Pictures/thefightermovie.com" width="300" height="164" /></a><p class="wp-caption-text">Die Br&uuml;der Dicky (Christian Bale) und Micky (Mark Wahlberg) k&auml;mpfen sich durchs Leben. Der eine so, der andere so. Fotos: Paramount Pictures/thefightermovie.com</p></div>
<p>Gut, dass Brad Pitt und Matt Damon abgesprungen sind. Eigentlich h&auml;tte ja einer von ihnen die Rolle des Dicky Eklund &uuml;bernehmen sollen. Letztendlich aber wurde Christian Bale genommen – und der kassierte f&uuml;r seine Darbietung prompt einen Golden Globe und wurde k&uuml;rzlich f&uuml;r den Oscar als bester Nebendarsteller nominiert. Denn wie kein Zweiter interpretiert Bale seine Rollen und passt sich ihnen k&ouml;rperlich v&ouml;llig hemmungslos an. F&uuml;r <em>Rescue Dawn</em> und <em>The Machinist </em>hungerte er sich bis auf die Knochen herunter, in <em>Batman Begins</em> und <em>The Dark Knight</em> war er wieder ein einziges Muskelpaket. F&uuml;r <em>The Fighter</em> gab&#8217;s erneut eine Radikaldi&auml;t.</p>
<p>Denn Bale spielt den cracks&uuml;chtigen Dicky Eklund. Fr&uuml;her war der ein erfolgreicher Boxer, der Stolz seines Heimatortes. Heute schl&auml;gt er sich h&ouml;chstens mit anderen Insassen im Gef&auml;ngnishof. Zu schnell ist er auf die schiefe Bahn geraten. Im Gegensatz zu seinem j&uuml;ngeren Bruder Micky (Mark Wahlberg), der mittlerweile einigerma&szlig;en erfolreich im Boxring steht. Als Dicky seine Strafe abgesessen hat, f&auml;ngt er an, seinen Bruder zu trainieren. Nun k&auml;mpfen sie gemeinsam; der eine f&uuml;r den Weltmeistertitel, der andere f&uuml;r ein geregeltes Leben.</p>
<div id="attachment_51978" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/fighter3.jpg"><img class="size-medium wp-image-51978" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/fighter3-300x187.jpg" alt="Mark Wahlberg (rechts) spielt den Boxer &quot;Irish&quot; Micky Ward." width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Mark Wahlberg (rechts) spielt den Boxer &quot;Irish&quot; Micky Ward.</p></div>
<p>Basierend auf der wahren Geschichte um Boxer „Irish“ Micky Ward, klingt <em>The Fighter</em> nach einem klassischen Boxdrama, nach einer Vom-Verlierer-zum-Gewinner-Story. Ein riskantes Unterfangen, so ein Film, denn st&auml;ndig ist man der Gefahr von Kitsch und Klischees ausgesetzt. Aber das muss nicht zwingend so sein - auch aus diesem Thema k&ouml;nnen gute Filme entstehen, <em>The Wrestler</em> oder <em>Million Dollar Baby</em> haben es vorgemacht. Bisherige Kritiken lassen erahnen, dass <em>The Fighter</em> ebenfalls den perfekten Ton trifft. Und dass vor allem die exzellente Besetzung den Film zu einem besonderen macht. Zwei Golden Globes und vier Nominierungen (u.a. Bestes Drama und Beste Regie) waren eine erste gro&szlig;e Best&auml;tigung - sieben Oscar-Nominierungen setzten dem ganzen schlie&szlig;lich die Krone auf.</p>
<p><strong>„<em>The Fighter</em> is <em>Rocky </em>plus <em>The Blind Side</em> plus your pick of Boston-area fraternal face-offs (<em>Mystic River, The Departed, The Town</em>). But it&#8217;s more satisfying than any of them.“ </strong>(Richard Corliss, TIME Magazine)</p>
<p><strong>&#8220;Oscar&#8221;-Update (28.02.11):</strong><br />
Abger&auml;umt in den Kategorien &#8220;Bester Nebendarsteller&#8221; (Christan Bale) und &#8220;Beste Nebendarstellerin&#8221; (Melissa Leo). Wermutstropfen: The Fighter musste drei Oscars den Kollegen von The King&#8217;s Speech &uuml;berlassen (&#8221;Bester Film&#8221;, &#8220;Beste Regie&#8221;, &#8220;Bestes Drehbuch&#8221;), einen weiteren schnappte sich The Social Network (&#8221;Bester Schnitt&#8221;).</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.pflichtlektuere.com/22/02/2011/the-fighter/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a><br />
<a href="http://www.pflichtlektuere.com/category/kino_tipp/"><img class="aligncenter size-full wp-image-44930" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/11/teaser-fuer-kinorubrik.jpg" alt="teaser-fuer-kinorubrik" width="596" height="192" /></a></p>


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		<title>Kino-Vorschau: Blue Valentine</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 23:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mats Schoenauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kino-Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[Blue Valentine]]></category>

		<category><![CDATA[Derek Cianfrance]]></category>

		<category><![CDATA[Kino]]></category>

		<category><![CDATA[Michelle Williams]]></category>

		<category><![CDATA[Ryan Gosling]]></category>

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		<description><![CDATA[„Blue Valentine“ - von Kritikern bezeichnet als Mischung zwischen „High Fidelity“ und „500 Days of Summer“ - l&#228;sst auf eine bitters&#252;&#223;e Romanze in bester Indie-Tradition hoffen.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/logo_kino-tipp.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43327" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/logo_kino-tipp.jpg" alt="logo_kino-tipp" width="600" height="200" /></a></p>
<p><strong>USA<br />
Regie: Derek Cianfrance<br />
Darsteller: Ryan Gosling, Michelle Williams<br />
Starttermin: Noch kein genaues Datum bekannt<br />
</strong></p>
<div id="attachment_51945" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><em></em><em><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/blue_valentine1.jpg"><img class="size-medium wp-image-51945" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/blue_valentine1-300x168.jpg" alt="Fr&uuml;her waren Dean (Ryan Gosling) und Cindy (Michelle Williams) verliebt &uuml;ber beide Ohren. Fotos: Davi Russo/The Weinstein Company" width="300" height="168" /></a></em><p class="wp-caption-text">Fr&uuml;her waren Dean (Ryan Gosling) und Cindy (Michelle Williams) verliebt &uuml;ber beide Ohren. Fotos: Davi Russo/The Weinstein Company</p></div>
<p><em>Blue Valentine</em> ist eine kleines Independent-Drama, das man im Auge behalten sollte. Die internationalen Kritiker sind restlos begeistert, auf Festivals von Cannes bis zum Sundance genoss der Film gro&szlig;en Zuspruch. Die beiden Hauptdarsteller, Michelle Williams (<em>Brokeback Mountain</em>) und Ryan Gosling (<em>Half Nelson</em>), wurden f&uuml;r unz&auml;hlige Auszeichnungen nominiert, darunter beide f&uuml;r den Golden Globe. Michelle Williams ist sogar im Rennen um den Oscar als beste Hauptdarstellerin.  Das traurig-sch&ouml;ne Drama erz&auml;hlt die Geschichte von Cindy und Dean. Fr&uuml;her ein romantisches, hochverliebtes P&auml;rchen, heute ein depressives, verkrachtes Ehepaar.</p>
<div id="attachment_51947" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/blue-valentine3.jpg"><img class="size-medium wp-image-51947" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/blue-valentine3-300x168.jpg" alt="Heute ist von Romantik nichts mehr zu sp&uuml;ren. Cindy wei&szlig; nicht mehr weiter." width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Michelle Williams ist f&uuml;r den Oscar als beste Hauptdarstellerin nominiert.</p></div>
<p>Zwischen diesen beiden Zeitebenen springt der Film. Die deprimierende Geschichte einer zerfallenden Ehe. Der Trailer und die Kritiken lassen auf eine bitters&uuml;&szlig;e Romanze in bester Indie-Tradition hoffen.</p>
<p><strong>„If <em>High Fidelity</em> and <em>500 Days of Summer</em> had a baby, the result would be <em>Blue Valantine</em>.“</strong> (Marco Cerrito, firstshowing.net)</p>
<p><strong>&#8220;Oscar&#8221;-Update (28.02.11):</strong><br />
Gegen eine &uuml;berragende Natalie Portman (Black Swan) hatte Michelle Williams in der Kategorie &#8220;Beste Hauptdarstellerin&#8221; leider keine Chance. Schon 2005 musste sich Williams gegen eine Kollegin geschlagen geben (Rachel Weisz als &#8220;Beste Nebendarstellerin&#8221; in Der ewige G&auml;rtner). Doch genug Talent hat sie. Definitiv. Darum besteht auch kein Zweifel daran, dass er fr&uuml;her oder sp&auml;ter endlich wahr wird, der Traum vom eigenen Acadamy Award.</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.pflichtlektuere.com/22/02/2011/blue-valentine/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p><a href="http://www.pflichtlektuere.com/category/kino_tipp/"><img class="aligncenter size-full wp-image-44930" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/11/teaser-fuer-kinorubrik.jpg" alt="teaser-fuer-kinorubrik" width="596" height="192" /></a></p>


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		<title>Kino-Vorschau: Animal Kingdom</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/22/02/2011/animal-kingdom/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 23:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mats Schoenauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kino-Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[Animal Kingdom]]></category>

		<category><![CDATA[David Michôd]]></category>

		<category><![CDATA[DVD]]></category>

		<category><![CDATA[Guy Pearce]]></category>

		<category><![CDATA[Jacki Weaver]]></category>

		<category><![CDATA[James Frecheville]]></category>

		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[„Animal Kingdom“ wurde auf dem Sundance Film Festival als bester ausl&#228;ndischer Film ausgezeichnet. Er erz&#228;hlt die wahre Geschichte einer &#228;u&#223;erst brutalen Familie, die eine australische Stadt terrorisiert.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/logo_kino-tipp.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43327" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/logo_kino-tipp.jpg" alt="logo_kino-tipp" width="600" height="200" /></a></p>
<p><strong>Australien<br />
Regie: David Michôd<br />
Darsteller: James Frecheville, Jacki Weaver, Guy Pearce<br />
Starttermin: Wahrscheinlich nur DVD-Start</strong></p>
<div id="attachment_51983" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/animal_kingdom1.jpg"><img class="size-medium wp-image-51983" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/animal_kingdom1-300x199.jpg" alt="Janine Cody (Jacki Weaver) liebt ihre brutalen S&ouml;hne &uuml;ber alles." width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Janine Cody (Jacki Weaver) liebt ihre brutalen S&ouml;hne &uuml;ber alles. Fotos: Porchlight Films</p></div>
<p>Nach dem Tod seiner Familie bleibt dem 17-j&auml;hrige Joshua (Newcomer James Frecheville) keine andere M&ouml;glichkeit, als zu seiner Gro&szlig;mutter (f&uuml;r einen Oscar nominiert: Jacki Weaver) und deren drei schwerstkriminellen S&ouml;hnen zu ziehen. Die Br&uuml;der sind f&uuml;r ihre Brutalit&auml;t ber&uuml;chtigt und verbringen ihren Tag haupts&auml;chlich mit Drogendeals und bewaffneten Raub&uuml;berf&auml;llen. Als sie aber einen brutalen Krieg mit der Polizei anzetteln, erkennt Sergeant Nathan Leckie (Guy Pearce, <em>Memento</em>) in Joshua die Schwachstelle der Familie. Er will den Jungen als Kronzeugen gewinnen.</p>
<p>Mit der Auszeichnung als bester ausl&auml;ndischer Film auf dem Sundance Film Festival erlangte das australische Krimi-Drama &uuml;ber Nacht internationale Aufmerksamkeit.</p>
<div id="attachment_51984" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/animal_kingdom2.jpg"><img class="size-medium wp-image-51984" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/animal_kingdom2-300x168.jpg" alt="Sergeant Nathan Leckie (Guy Pearce, rechts) will Joshua (James Frecheville) als Kronzeugen gewinnen." width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Sergeant Nathan Leckie (Guy Pearce, rechts) will Joshua (James Frecheville) als Kronzeugen gewinnen.</p></div>
<p>Selbst Quentin Tarantino h&ouml;chstpers&ouml;nlich k&uuml;rte den Streifen zu seinem drittliebsten Film 2010.</p>
<p>Leider ist f&uuml;r Deutschland bisher kein Start in den Kinos vorgesehen – Interessierte m&uuml;ssen sich also mit der DVD begn&uuml;gen. Die Originalversion ist bereits erh&auml;ltlich.</p>
<p><strong>„<em>Animal Kingdom</em> is an art house crime saga that will put your heart in your mouth, a moody, brooding, modern-day film noir.“ </strong><br />
(Kenneth Turan, Los Angeles Times)</p>
<p><strong>&#8220;Oscar&#8221;-Update (28.02.11):</strong><br />
In der Kategorie &#8220;Beste Nebendarstellerin&#8221; unterlag Jacki Weaver ihrer Kollegin Melissa Leo aus dem Boxerdrama The Fighter.</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.pflichtlektuere.com/22/02/2011/animal-kingdom/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p><a href="http://www.pflichtlektuere.com/category/kino_tipp/"><img class="aligncenter size-full wp-image-44930" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/11/teaser-fuer-kinorubrik.jpg" alt="teaser-fuer-kinorubrik" width="596" height="192" /></a></p>


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		</item>
		<item>
		<title>Kino-Vorschau: The Tree of Life</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/22/02/2011/the-tree-of-life/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/22/02/2011/the-tree-of-life/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 23:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mats Schoenauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kino-Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>

		<category><![CDATA[Jessica Chastain]]></category>

		<category><![CDATA[Kino]]></category>

		<category><![CDATA[Sean Penn]]></category>

		<category><![CDATA[Terrence Malick]]></category>

		<category><![CDATA[The Tree of Life]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber „The Tree of Life“ ist bisher kaum etwas bekannt. Doch trotzdem z&#228;hlt er zu den am meisten erwarteten Filme des Jahres: Sean Penn, Brad Pitt und ein bildgewaltiger, poetischer und umwerfender Trailer. 


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/logo_kino-tipp.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43327" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/logo_kino-tipp.jpg" alt="logo_kino-tipp" width="600" height="200" /></a></p>
<p><strong>USA<br />
Regie: Terrence Malick<br />
Darsteller: Brad Pitt, Sean Penn, Jessica Chastain<br />
Starttermin: Noch kein genaues Datum bekannt </strong></p>
<div id="attachment_52002" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/tree_of_life1.jpg"><img class="size-medium wp-image-52002" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/tree_of_life1-300x179.jpg" alt="Besonders viel wei&szlig; man noch nicht &uuml;ber The Tree of Life. Sicher ist: Sean Penn spielt eine Hauptrolle." width="300" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Besonders viel wei&szlig; man noch nicht &uuml;ber The Tree of Life. Sicher ist: Sean Penn spielt eine Hauptrolle. Fotos: Fox Searchlight Pictures</p></div>
<p>Kaum ein Film wird in diesem Jahr so sehns&uuml;chtig erwartet wie<em> The Tree of Life</em>. Und das, obwohl bisher kaum etwas dar&uuml;ber bekannt ist. Aber wer sich den Trailer anschaut, kann die hohen Erwartungen und die Geheimniskr&auml;merei gut nachvollziehen: obwohl - oder gerade: weil - er so gut wie nichts &uuml;ber die Story verr&auml;t, ist er einer der faszinierendsten<br />
Trailer des vergangenen Jahres. Poetisch, bildgewaltig, geheimnisvoll, einzigartig.</p>
<p>In den Hauptrollen spielen Brad Pitt und Sean Penn, Regisseur ist Terrence Malick (<em>Badland</em>, <em>Der schmale Grat</em>). Im Mai startet der Film in den USA, der Termin f&uuml;r Europa steht leider noch nicht fest.</p>
<div id="attachment_52003" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/tree_of_life2.jpg"><img class="size-medium wp-image-52003" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/tree_of_life2-300x179.jpg" alt="Brad Pitt spielt - so viel ist bekannt - einen Familienvater in den 1950er Jahren." width="300" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Brad Pitt spielt - so viel ist bekannt - einen Familienvater in den 1950er Jahren.</p></div>
<p><strong>„Easily my most anticipated film of the year, this epic tale of the journey of life (…) The trailer is absolutely gorgeous and no words could convey the feeling it evokes, it just needs to be seen.“ </strong>(Jordan Raup, thefilmstage.com)</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.pflichtlektuere.com/22/02/2011/the-tree-of-life/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p><a href="http://www.pflichtlektuere.com/category/kino_tipp/"><img class="aligncenter size-full wp-image-44930" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/11/teaser-fuer-kinorubrik.jpg" alt="teaser-fuer-kinorubrik" width="596" height="192" /></a></p>


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		</item>
		<item>
		<title>Kino-Vorschau: Alles, was wir geben mussten</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/22/02/2011/alles-was-wir-geben-mussten/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 23:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mats Schoenauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kino-Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[Alles was wir geben mussten]]></category>

		<category><![CDATA[Andrew Garfield]]></category>

		<category><![CDATA[Carey Mulligan]]></category>

		<category><![CDATA[Keira Knightley]]></category>

		<category><![CDATA[Kino]]></category>

		<category><![CDATA[Mark Romanek]]></category>

		<category><![CDATA[Never Let Me Go]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor man sich die Verfilmung des Bestsellers „Alles, was wir geben mussten“ anschaut, sollte man so wenig wie m&#246;glich &#252;ber die Story wissen. Wir sagen euch, worum es geht – ohne zu viel zu verraten.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/logo_kino-tipp.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43327" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/logo_kino-tipp.jpg" alt="logo_kino-tipp" width="600" height="200" /></a></p>
<p><strong>Gro&szlig;britannien/USA<br />
Originaltitel: Never Let Me Go<br />
Regie: Mark Romanek<br />
Darsteller: Carey Mulligan, Andrew Garfield, Keira Knightley<br />
Starttermin: 31. M&auml;rz 2011</strong></p>
<div id="attachment_52026" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/never_let_me_go2.jpg"><img class="size-medium wp-image-52026" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/never_let_me_go2-300x179.jpg" alt="Carey Mulligan, Keira Knightley und Andrew Garfield als Sch&uuml;ler eines Internats in den 1970er Jahren. Foto: Alex Bailey/Fox Searchlight Pictures" width="300" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Carey Mulligan, Keira Knightley und Andrew Garfield als Sch&uuml;ler eines Internats in den 1970er Jahren. Fotos: Alex Bailey/Fox Searchlight Pictures</p></div>
<p>Vorsicht! Bevor man sich <em>Alles, was wir geben mussten</em> im Kino anschaut, sollte man im Vorfeld so wenig wie m&ouml;glich &uuml;ber die Geschichte erfahren. Denn die Handlung entfaltet sich erst im Laufe des Films. Jede Vorwegnahme der Story w&uuml;rde die Wirkung des Films ziemlich d&auml;mpfen. Also falls euch jemand etwas dar&uuml;ber erz&auml;hlen will: Ohren zu halten und schnell weglaufen.</p>
<p>Ohne zu viel zu verraten sei aber so viel gesagt: <em>Alles, was wir geben mussten</em> ist die Verfilmung des gleichnamigen und &uuml;beraus erfolgreichen Bestseller-Romans von Kazuo Ishiguro. Er erz&auml;hlt die Geschichte der Freunde Kathy (Carey Mulligan), Tommy (Andrew Garfield) und Ruth (Keira Knightley). In den 1970ern verbringen die drei ihre Kindheit in Hailsham, einer Art Internat irgendwo in den idyllischen H&uuml;gellandschaften Englands. Eine scheinbar heile Welt, in der die fr&ouml;hlichen Kinder auf ihr sp&auml;teres Leben vorbereitet werden. Doch irgendetwas stimmt nicht mit diesem Ort. Schon fr&uuml;h sp&uuml;ren die Kinder, dass sie etwas Besonderes sind, dass ihnen ein bestimmtes Schicksal bevorsteht. Hailsham birgt ein Geheimnis, das ihre Zukunft betrifft. Ein Geheimnis, &uuml;ber das niemals gesprochen wird. Erst als sie die Schule hinter sich gelassen haben, kommen die drei Freunde dem grausamen Weg, der sie als Erwachsene erwartet, unaufhaltsam n&auml;her. Dabei wird ihre enge Freundschaft auf eine harte Probe gestellt.</p>
<div id="attachment_52027" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/never_let_me_go1.jpg"><img class="size-medium wp-image-52027" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/never_let_me_go1-300x179.jpg" alt="Die drei Freunde ahnen, dass hier irgendetwas nicht stimmt." width="300" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Die drei Freunde ahnen, dass an der Idylle irgendetwas faul ist.</p></div>
<p>In dem aufwendig inszenierten Drama geht es um gro&szlig;e Themen wie Freundschaft, Liebe, Eifersucht und Verrat, es mixt klassische Drama- mit Thriller- und Science-Fiction-Elementen. Sowohl vor als auch hinter der Kamera besteht der Cast aus erfahrenen Leuten: Alex Garland, Drehbuchautor von <em>The Beach</em>, <em>Sunshine </em>und<em> 28 Days Later</em> adaptierte das Drehbuch, Kameramann Adam Kimmel war bereits f&uuml;r die Kamera in <em>Capote </em>verantwortlich und Regisseur Mark Romanek f&uuml;hrte zuletzt Regie bei <em>One Hour Photo</em>.</p>
<p>Die meiste Erfahrung mit Romanverfilmungen aber haben die Hauptdarstellerinnen Carey Mulligan und Keira Knightley. Im viel umjubelten Film <em>Stolz und Vorurteil</em> standen sie 2005 zum ersten Mal gemeinsam vor der Kamera, damals ernteten sie super Kritiken, Knightley wurde gar f&uuml;r den Oscar nominiert. Dieses Mal allerdings scheint ihr Carey Mulligan den Rang abzulaufen. Den British Independent Award als beste Darstellerin hat Mulligan bereits bekommen. „Der Film ist emotional kraftvoll, eine mitrei&szlig;ende Meditation &uuml;ber Liebe, Tod, Menschlichkeit und Akzeptanz. Die Darsteller sind alle fantastisch, aber Carey Mulligan &uuml;berragt sie alle”, schreibt etwa Peter Sciretta von Slashfilm.com.</p>
<p><strong>„This is a moving and provocative film that initially unsettles, then disturbs and finally haunts you well into the night.“ </strong>(Kenneth Turan, Los Angeles Times)</p>
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<p><a href="http://www.pflichtlektuere.com/category/kino_tipp/"><img class="aligncenter size-full wp-image-44930" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/11/teaser-fuer-kinorubrik.jpg" alt="teaser-fuer-kinorubrik" width="596" height="192" /></a></p>


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		</item>
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		<title>Kino-Vorschau: 127 Hours</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/22/02/2011/127-hours/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/22/02/2011/127-hours/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 23:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mats Schoenauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kino-Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[127 hours]]></category>

		<category><![CDATA[Amber Tamblyn]]></category>

		<category><![CDATA[Danny Boyle]]></category>

		<category><![CDATA[James Franco]]></category>

		<category><![CDATA[Kate Mara]]></category>

		<category><![CDATA[Kino]]></category>

		<category><![CDATA[Klettern]]></category>

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		<description><![CDATA[James Franco als Bergsteiger, dessen Arm in einer Felsspalte eingeklemmt wird: Das fesselnde Drama von „Slumdog Million&#228;r“-Regisseur Danny Boyle ist f&#252;r sechs Oscars nominiert.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/logo_kino-tipp.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43327" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/logo_kino-tipp.jpg" alt="logo_kino-tipp" width="600" height="200" /></a></p>
<p><strong>Gro&szlig;britannien/USA<br />
Regie: Danny Boyle<br />
Darsteller: James Franco, Amber Tamblyn, Kate Mara<br />
Starttermin: 17. Februar 2011</strong></p>
<div id="attachment_52013" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/127_hours1.jpg"><img class="size-medium wp-image-52013" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/127_hours1-300x180.jpg" alt="Aron Ralston (James Franco) ist ein Adrenalin-Junkie. Ganz allein klettert er in den einsamen Gebirgen Utahs." width="300" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Aron Ralston (James Franco) ist ein Adrenalin-Junkie. Ganz allein klettert er in den einsamen Gebirgen Utahs. Foto: Twentieth Century Fox/127hours.de</p></div>
<p>Es ist die Horrorvorstellung jedes Bergsteigers: den Arm eingeklemmt in einer Felsspalte, kein Kontakt zur Au&szlig;enwelt, kaum Proviant. Nur ein Taschenmesser. Um zu &uuml;berleben, muss man sich selbst den Arm amputieren.</p>
<p>Aron Ralston war tats&auml;chlich in dieser Situation. Als begeisterter Bergsteiger und echter Adrenalin-Junkie versuchte er 2003, einen Berg in Utah zu erklimmen. Doch er rutschte ab. Nach dem Unfall war sein rechter Arm in einer Felsspalte eingeklemmt. 127 Stunden verharrte Aron auf der Stelle. Dann musste er sich entscheiden.</p>
<p>Schwere Kost, diese Geschichte. Aber auch eine Steilvorlage f&uuml;r ein packendes Ein-Mann-Drama à la <em>Buried </em>oder <em>Nicht auflegen</em>. Kritiker, wie etwa Peter Sciretta von Slashfilm.com, finden, dass „127 Hours eine brillante, herzzerrei&szlig;ende und bewegende Kinoerfahrung ist. Der Film wird euch in einem Moment zum Weinen bringen, im n&auml;chsten zum Lachen, und er wird euch in eure Sitze pressen, w&auml;hrend ihr die Armlehnen umklammert und den Atem anhaltet. Dies ist eine erhebende Geschichte &uuml;ber die Beharrlichkeit eines Menschen, welche eine st&auml;rkere Charakterentwicklung zu bieten hat, als die besten fiktionalen Filme des bisherigen Jahres.“</p>
<div id="attachment_52016" class="wp-caption alignright" style="width: 208px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/127_hours4.jpg"><img class="size-medium wp-image-52016" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/127_hours4-198x300.jpg" alt="Nach einem Unfall ist Arons Arm in einer Felsspalte eingeklemmt. Foto: Fox Searchlight Pictures" width="198" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Nach einem Unfall ist Arons Arm in einer Felsspalte eingeklemmt. Foto: Chuck Zlotnik/Fox Searchlight Pictures</p></div>
<p>Regisseur des Streifens ist Regie-Superstar Danny Boyle, die Hauptrolle spielt James Franco. Diese Kombination klingt vielversprechend, denn beide haben es drauf. Boyle hat mit <em>Trainspotting</em>, <em>The Beach</em>, <em>28 Days Later </em>oder <em>Slumdog Million&auml;r </em>oft genug seine F&auml;higkeiten unter Beweis gestellt. Und Franco hat in der Vergangenheit eine gro&szlig;e schauspielerische Bandbreite gezeigt: vom Superschurken in <em>Spiderman </em>&uuml;ber einen verpeilt-sympathischen Dealer in <em>Ananas Express</em> bis hin zum schwulen Rebell in <em>Milk</em>. Franco ist immer f&uuml;r eine &Uuml;berraschung gut – gut vorstellbar also, dass er auch in einer Ein-Mann-Show eine exzellente Figur macht. Bisher wurde der Film f&uuml;r &uuml;ber 50 Auszeichnungen nominiert, darunter f&uuml;r drei Golden Globes. Auch f&uuml;r die Oscar-Verleihung werden ihm gute Chancen einger&auml;umt - in sechs Kategorien ist er nominiert, darunter f&uuml;r &#8220;Bester Film&#8221; und &#8220;Bester Hauptdarsteller&#8221;. Zu erwarten sind also ein fesselnder Thriller, eine schockierende Story und vor allem ein &uuml;berzeugender James Franco.</p>
<p><strong>„To say that this movie gets under your skin is only barely a figure of speech. It pins you down, shakes you up and leaves you glad to be alive.“ </strong>(A. O. Scott, New York Times)</p>
<p><strong>&#8220;Oscar&#8221;-Update (28.02.11):</strong><br />
Sechs mal nominiert - aber leider nichts gewonnen. Die Konkurrenz war einfach zu stark f&uuml;r die beklemmende One-Man-Show. In f&uuml;nf Kategorien scheiterten James Franco und Co. an The King&#8217;s Speech und The Social Network. Franco aber ist damit endg&uuml;ltig in der ersten Schauspieler-Liga angekommen.</p>
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		<title>Kino-Vorschau: Biutiful</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/22/02/2011/biutiful/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/22/02/2011/biutiful/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 23:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mats Schoenauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kino-Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[Alejandro Gonzáles Iñárritu]]></category>

		<category><![CDATA[Biutiful]]></category>

		<category><![CDATA[Javier Bardem]]></category>

		<category><![CDATA[Kino]]></category>

		<category><![CDATA[Maricel Álvarez]]></category>

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		<description><![CDATA[Alejandro Iñárritu und Javier Bardem sind ausgewiesene Experten f&#252;r menschliche Abgr&#252;nde. In dem mexikanischen Drama „Biutiful“ zeigen sie erneut ihr erstklassiges und oscar-nominiertes Talent.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/logo_kino-tipp.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43327" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/logo_kino-tipp.jpg" alt="logo_kino-tipp" width="600" height="200" /></a></p>
<p><strong>Mexiko/Spanien<br />
Regie: Alejandro Gonzáles Iñárritu<br />
Darsteller: Javier Bardem, Maricel Álvarez<br />
Starttermin: 10. M&auml;rz 2011</strong></p>
<div id="attachment_51936" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/biutiful1.jpg"><img class="size-medium wp-image-51936" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/biutiful1-300x213.jpg" alt="Uxbal (Javier Bardem) ist vom rechten Weg abgekommen. Fotos: Focus Features/biutiful-themovie.com" width="300" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Uxbal (Javier Bardem) ist vom rechten Weg abgekommen. Fotos: Focus Features/biutiful-themovie.com</p></div>
<p>Mit jedem Film, den er macht, wird Alejandro Iñárritu scheinbar exponentiell besser. Denn er gewinnt mit jedem Film mehr Anerkennung. Sein Fachgebiet: menschliche Angr&uuml;nde. Schon Iñárritus erster Spielfilm, <em>Amores perros</em>, wurde f&uuml;r einen Oscar nominiert und heimste &uuml;ber 50 andere Preise ein. Drei Jahre sp&auml;ter folgte<em> 21 Gramm</em>: Zwei Oscar-Nominierungen und h&ouml;chstes Lob der Kritiker. Nochmal drei Jahre sp&auml;ter, <em>Babel</em>: siebenmal nominiert, einmal gewonnen. Die &uuml;ber 100 weiteren Preise und Nominierungen verstehen sich da von selbst.</p>
<p><em>Biutiful </em>aber, der neueste Film Iñárritus, k&ouml;nnte selbst das noch mal toppen. Viele sprechen vom bisher besten Werk des Regisseurs. Mit Abstand. Der Film erz&auml;hlt die Geschichte des spanischen Ganoven Uxbal (Javier Bardem). Uxbal ist vom rechten Weg abgekommen, sein Leben ist gescheitert. Und zwar richtig. Geld verdient er, indem er Einwanderer zu F&auml;lscherarbeiten erpresst und nebenbei einen Ring von Stra&szlig;enh&auml;ndlern anf&uuml;hrt. Zu Hause sorgt er als alleinerziehender Vater f&uuml;r seine beiden kleinen Kinder. Als bei ihm jedoch Prostatakrebs im Endstadium diagnostiziert wird, bleibt Uxbal nur noch wenig Zeit, um sein Leben zu ordnen und ihm kurz vor seinem Tod zumindest einen letzten Rest an Sinn zu geben.</p>
<div id="attachment_51938" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/biutiful3.jpg"><img class="size-medium wp-image-51938" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/biutiful3-300x219.jpg" alt="Zu Hause k&uuml;mmert sich Uxbal um seine zwei kleinen Kinder." width="300" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Zu Hause k&uuml;mmert sich Uxbal um seine zwei kleinen Kinder.</p></div>
<p>F&uuml;r seine &uuml;berzeugende darstellerische Leistung gewann Javier Bardem (<em>No Country for Old Men</em>) die Goldene Palme in Cannes und wurde sowohl f&uuml;r Golden Globe als auch Oscar nominiert. Der Film wird zudem f&uuml;r Mexiko ins Rennen um den Oscar als bester fremdsprachiger Film geschickt. Die bisherigen Kritiken und der Trailer lassen erahnen, dass die Chancen f&uuml;r Mexiko dabei &auml;u&szlig;erst vielversprechend stehen.</p>
<p><strong>„(It) ultimately gives us a story of hope, and from Bardem, a performance of staggering depth, unquestionably one of the year&#8217;s best.“</strong> (Betsy Sharkey, Los Angeles Times)</p>
<p><strong>&#8220;Oscar&#8221;-Update (28.02.11):</strong><br />
Leider konnten sich Javier Bardem und Biutiful weder in der Kategorie &#8220;Bester Hauptdarsteller&#8221; (gewonnen: Colin Firth/The King&#8217;s Speech) noch gegen die Konkurrenz der fremdsprachigen Beitr&auml;ge (gewonnen: In a Better World/D&auml;nemark) durchsetzen.</p>
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<p><a href="http://www.pflichtlektuere.com/category/kino_tipp/"><img class="aligncenter size-full wp-image-44930" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/11/teaser-fuer-kinorubrik.jpg" alt="teaser-fuer-kinorubrik" width="596" height="192" /></a></p>


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		</item>
		<item>
		<title>Kino-Vorschau: Let Me In</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/22/02/2011/let-me-in/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/22/02/2011/let-me-in/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 23:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mats Schoenauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kino-Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[Chloe Moretz]]></category>

		<category><![CDATA[Kino]]></category>

		<category><![CDATA[Kodi Smit-McPhee]]></category>

		<category><![CDATA[Let Me In]]></category>

		<category><![CDATA[Matt Reeves]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fallh&#246;he f&#252;r Regisseur Matt Reeves ist gewaltig: Mit „Let Me In“ wagt er eine Neuverfilmung des schwedischen Vampirfilms „So finster die Nacht“. Ob das gut geht? Die Kritiker sagen: und ob!


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/logo_kino-tipp.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43327" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/logo_kino-tipp.jpg" alt="logo_kino-tipp" width="600" height="200" /></a></p>
<p><strong>Gro&szlig;britannien/USA<br />
Regie: Matt Reeves<br />
Darsteller: Chloe Moretz, Kodi Smit-McPhee<br />
Starttermin: Noch kein genaues Datum bekannt</strong></p>
<p>Nicht abschrecken lassen! In diesem Film geht es um Vampire. Ganz recht, um Vampire.<br />
Okay, zugegeben: Filme &uuml;ber die Blutsauger sind nicht jedermanns Sache. Kein Wunder eigentlich, das Thema ist mehr als ausgelutscht. In der Filmgeschichte hat es unz&auml;hlige Vampirfilme gegeben – und r&uuml;ckblickend wecken nur wenige davon positive Erinnerungen. Denn entweder trieft es vor Blut und Gebr&uuml;ll, dass einem die Ged&auml;rme nur so um die Ohren fliegen. Oder man fragt sich, wie jemand es schafft, so viel vorhersehbaren Kitsch in einen Film zu pressen. Gerade in Zeiten von <em>Twilight </em>und <em>Vampire Diaries</em> muss das Image des Genres also ordentlich was einstecken. Filme &uuml;ber die Untoten haben einfach keinen besonders guten Ruf.</p>
<div id="attachment_52032" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/so_finster.jpg"><img class="size-medium wp-image-52032" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/so_finster-211x300.jpg" alt="&quot;So finster die Nacht&quot; ist die schwedische Vorlage aus dem Jahr 2008. Demn&auml;chst erscheint das amerikanische Remake &quot;Let Me In&quot;." width="211" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;So finster die Nacht&quot; ist die schwedische Vorlage aus dem Jahr 2008. Demn&auml;chst erscheint das amerikanische Remake &quot;Let Me In&quot;. Foto: MFA+ Filmdistribution</p></div>
<p>Umso erfreulicher ist es, wenn Filme auf den Markt kommen, die das ramponierte Image der Blutsauger-Streifen mal wieder richtig aufpolieren. Wenn ein Vampirfilm erscheint, der nicht blutig-ekelig ist, sondern blutig-spannend. Der nicht kitschig ist, sondern herzerw&auml;rmend. Der nicht vollgeladen ist mit Klischees, sondern der die Zuschauer &uuml;berrascht. Der nicht die simplen Gel&uuml;ste des Mainstreams befriedigt, sondern anspruchsvoll ist, mit einer besonderen Atmosph&auml;re, mit Charme, mit &Uuml;berzeugungskraft.</p>
<p>Mit all diesen Eigenschaften katapultierte sich vor zwei Jahren der schwedische Film <em>So finster die Nacht</em> ins internationale Filmgesch&auml;ft. Die Romanverfilmung kam 2008 wie aus dem Nichts und haute die Zuschauer um. Sie lie&szlig; selbst schwer zu &uuml;berzeugende Kritiker nur noch in Superlativen sprechen. Das Horror-Drama gewann &uuml;ber 60 Auszeichnungen, f&uuml;r viele ist es noch heute der beste Vampirfilm aller Zeiten. Und mit dem ganzen modernen Vampirmist hat <em>So finster die Nacht</em> nichts zu tun. Die Geschichte handelt von dem 12-j&auml;hrigen Au&szlig;enseiter Oscar, der sich mit einem Vampirm&auml;dchen anfreundet. Eine d&uuml;stere, faszinierende Geschichte. Ein wunderbarer Film.</p>
<p>Und wenn dann jemand ank&uuml;ndigt, ein Remake dieses Films zu drehen, denkt man sich: Vorsicht! Denn Remakes sind eine riskante Sache. Wenn die Vorlage so beliebt ist, kann man mit einer Neuverfilmung ganz sch&ouml;n auf die Nase fallen. Aber Regisseur Matt Reeves (<em>Cloverfield</em>) ignorierte alle Warnungen und hat sich an <em>So finster die Nacht</em> herangetraut. Demn&auml;chst erscheint seine Neuauflage mit dem Titel <em>Let Me In</em>.</p>
<div id="attachment_52034" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/let_me_in1.jpg"><img class="size-medium wp-image-52034" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/let_me_in1-300x200.jpg" alt="Abby (Chloe Grace Moretz) ist kein gew&ouml;hnliches M&auml;dchen." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Abby (Chloe Grace Moretz) ist kein gew&ouml;hnliches M&auml;dchen. Foto: Hammer Films</p></div>
<p>Obwohl die Fallh&ouml;he f&uuml;r Reeves h&auml;tte gr&ouml;&szlig;er kaum sein k&ouml;nnen, sind die Kritiken &uuml;berwiegend positiv. Reeves habe zwar viel aus dem Original &uuml;bernommen, trotzdem aber einen eigenen Film gemacht, der sich hinter seiner gefeierten Vorlage keineswegs verstecken m&uuml;sse. Laut „Metacritic“ und „Rotten Tomatoes“ war <em>Let Me In </em>der am besten bewertete Horrorfilm 2010, Stephen King bezeichnete ihn sogar als den „besten amerikanischen Horrofilm der letzten 20 Jahre.“ Auch der Autor der Romanvorlage, John Lindqvist, sieht in beiden Verfilmungen eine exzellente Interpretation seines Buches: „Ich bin wohl der gl&uuml;cklichste Autor der Welt: es gibt nicht nur eine, sondern gleich zwei exzellente Verfilmungen meines Deb&uuml;t-Romans. Das f&uuml;lt sich unwirklich an. <em>So finster die Nacht </em>ist ein gro&szlig;artiger schwedischer Film. <em>Let Me In </em>ist ein gro&szlig;artiger amerikanischer Film.“ Das Remake sei eine „dunkle und brutale Liebesgeschichte, ein wundersch&ouml;nes St&uuml;ck Kino und eine respektvolle Umsetzung meines Romans, f&uuml;r die ich sehr dankbar bin. Zum zweiten Mal.“</p>
<div id="attachment_52036" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/let_me_in2.jpg"><img class="size-medium wp-image-52036" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/let_me_in2-300x129.jpg" alt="Kodi Smit-McPhee im Film &quot;Let Me In&quot;." width="300" height="129" /></a><p class="wp-caption-text">Kodi Smit-McPhee im Film &quot;Let Me In&quot;. Foto: Hammer Films</p></div>
<p>Die Hauptrollen sind im &Uuml;brigen besetzt mit zwei au&szlig;erordentlich talentierten Nachwuchsschauspielern: Chloe Moretz alias „Hit-Girl“ aus<em> Kick-Ass</em> sowie Kodi Smit-McPhee, der sich in<em> The Road</em> k&uuml;rzlich noch mit Filmvater Viggo Mortensen durch die Post-Apokalypse k&auml;mpfte. Alles in allem sieht es also so aus, als habe Matt Reeves mit <em>Let Me In</em> eine gelungene und &uuml;berzeugende Neuverfilmung geschaffen. Allen Lobeshymnen zum Trotz darf dennoch bezweifelt werden, dass jemals ein Remake an die Erstklassigkeit des schwedischen Originals herankommen wird.<br />
<strong><br />
„I thought for sure that any Hollywood remake of Tomas Alfredson&#8217;s artful Swedish vampire film (…) would be a crass desecration. Well, color me blushing.“ </strong>(Peter Travers, Rolling Stone)</p>
<p>Trailer Originalfilm <em>So finster die Nacht</em>:</p>
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<p>Trailer Neuverfilmung<em> Let Me In</em>:</p>
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		<title>Kino-Vorschau: Hesher</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/22/02/2011/hesher/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/22/02/2011/hesher/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 23:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mats Schoenauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kino-Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[Hesher]]></category>

		<category><![CDATA[Jospeh Gordon-Levitt]]></category>

		<category><![CDATA[Kino]]></category>

		<category><![CDATA[Natalie Portman]]></category>

		<category><![CDATA[Spencer Susser]]></category>

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		<description><![CDATA[Joseph Gordon-Levitt und Natalie Portman in einem vielversprechenden Independent-Film: Der faule, dauerbekiffte Hesher trifft auf einen Jungen, der seine Mutter bei einem Autounfall verloren hat.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/logo_kino-tipp.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43327" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/logo_kino-tipp.jpg" alt="logo_kino-tipp" width="600" height="200" /></a></p>
<p><strong>USA<br />
Regie: Spencer Susser<br />
Darsteller: Joseph Gordon-Levitt, Natalie Portman<br />
Starttermin: Noch kein genaues Datum bekannt </strong></p>
<div id="attachment_51959" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/hesher1.jpg"><img class="size-medium wp-image-51959" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/hesher1-300x199.jpg" alt="So trifft man Hesher (Joseph Gordon-Levitt) meistens an: ungeduscht, faul, zugedr&ouml;hnt. Fotos: Newmaket Films/hesherthemovie.com" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">So trifft man Hesher (Joseph Gordon-Levitt) meistens an: ungeduscht, faul, zugedr&ouml;hnt. Fotos: Newmaket Films/hesherthemovie.com</p></div>
<p>Laute Musik, Pornos, Gras. Das sind die Lieblingsdinge von Hesher (Joseph Gordon-Levitt). Und Sachen in die Luft jagen. Aber ansonsten hasst er die Welt. Schei&szlig;&#8217; auf alles und jeden. Lange, fettige Haare, schon ewig nicht geduscht, auf dem Bauch das selbstgemachte Tattoo eines Strichm&auml;nnchens, das sich selbst in den Kopf schie&szlig;t. Kurzum: Kein Typ, zu dem man hinaufschaut. Irgendwann aber, durch Zufall, trifft Hesher auf TJ.</p>
<p>Der 13-J&auml;hrige hat seine Mutter bei einem Autounfall verloren, f&uuml;r ihn ist eine Welt zusammengebrochen. Seitdem fristet TJ ein trauriges Dasein bei seiner Gro&szlig;mutter, zusammen mit seinem ebenso zerm&uuml;rbten Vater. Bis sich Hesher entschlie&szlig;t, ebenfalls einzuziehen. Und irgendwie gelingt es ihm, die tr&uuml;be Stimmung aufzumischen. Der anarchistische Headbanger wird zum verst&auml;ndnisvollen Zuh&ouml;rer, und es scheint, als helfe er der Familie tats&auml;chlich &uuml;ber den schweren Verlust hinweg. Doch als sich TJ eines Tages in die h&uuml;bsche Kassiererin Nicole (Natalie Portman) verliebt, macht Hesher den Fantasien des Jungen einen Strich durch die Rechnung&#8230;</p>
<div id="attachment_51960" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/hesher2.jpg"><img class="size-medium wp-image-51960" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/hesher2-300x198.jpg" alt="Die h&uuml;bsche Kassiererin Nicole (Natalie Portman)." width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Die h&uuml;bsche Kassiererin Nicole (Natalie Portman).</p></div>
<p>Eigentlich ist Natalie Portman ja eher zust&auml;ndig f&uuml;r die „Blockbuster“, die gro&szlig;en und teuren Filme. Jeder kennt sie, jeder mag sie. Vielleicht macht sie das so pr&auml;destiniert f&uuml;r Hollywood-Produktionen. Dass sie aber auch in kleinen Filmen, ohne viel Schnickschnack und Millionen-Budget, gl&auml;nzen kann, hat sie vor einiger Zeit in <em>Garden State </em>unter Beweis gestellt. Bei Joseph Gordon-Levitt ist es genau andersherum. Den meisten bekannt aus Erfolgsfilmen wie <em>Inception </em>und<em> 10 Dinge, die ich an dir hasse</em>, zeigt sich sein &uuml;berragendes schauspielerisches Talent aber vor allem in den kleinen Produktionen wie <em>Brick</em>, <em>The Lookout</em> oder <em>500 Day of Summer</em>.</p>
<p>Damit erg&auml;nzen sich die beiden perfekt: Blockbuster-Girl und Independent-Boy, sozusagen. Beste Voraussetzungen f&uuml;r eine Zusammenarbeit. Seine Premiere feierte der Streifen, &uuml;brigens das Deb&uuml;t von Regisseur Spencer Susser, auf dem Sundance Film Festival. Einen Starttermin gibt es bisher allerdings weder in den USA noch in Europa. Leider.</p>
<p><strong>„This is a solid first independent film, and I can’t wait to see how Susser grows as a storyteller.“ </strong>(Peter Sciretta, slashfilm.com)</p>
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		<title>Kino-Vorschau: Restrepo</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/22/02/2011/restrepo/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/22/02/2011/restrepo/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 23:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mats Schoenauer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kino-Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>

		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>

		<category><![CDATA[Kino]]></category>

		<category><![CDATA[Restrepo]]></category>

		<category><![CDATA[Sebastian Junger]]></category>

		<category><![CDATA[Soldaten]]></category>

		<category><![CDATA[Tim Hetherington]]></category>

		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Kritikern eine der besten Dokumentation des Jahres: „Restrepo“. F&#252;r die hautnahen und schonungslosen Bilder haben zwei Journalisten ein Jahr lang amerikanische Soldaten in Afghanistan begleitet.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/logo_kino-tipp.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43327" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/10/logo_kino-tipp.jpg" alt="logo_kino-tipp" width="600" height="200" /></a></p>
<p><strong>USA/Afghanistan<br />
Regie: Tim Hetherington, Sebastian Junger<br />
Starttermin: Noch kein genaues Datum bekannt </strong></p>
<div id="attachment_51992" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/restrepo1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-51992" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/restrepo1-250x250.jpg" alt="Sebastian Junger (links) und Tim Hetherington begleiteten ein Jahr lang die Soldaten des Au&szlig;enpostens &quot;Restrepo&quot; in Afghanistan. Foto: Tim Hetherington" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Sebastian Junger (links) und Tim Hetherington begleiteten ein Jahr lang die Soldaten des Au&szlig;enpostens &quot;Restrepo&quot; in Afghanistan. Fotos: Tim Hetherington</p></div>
<p>Ein Jahr lang haben die Journalisten Sebastian Junger und Tim Hetherington amerikanische Soldaten auf einem Au&szlig;enposten in Afghanistan begleitet. Tag f&uuml;r Tag, Bombenangriff f&uuml;r Bombenangriff. Herausgekommen ist eine schonungslose Dokumentation &uuml;ber den unvorstellbaren Alltag der Soldaten. Und schon jetzt ist <em>Restrepo </em>f&uuml;r viele die beste Dokumentation des Jahres.</p>
<p>Der Au&szlig;enposten, auf dem die Journalisten 15 Monate verbrachten, liegt mitten im von Taliban und Al-Qaida beherrschten Korengal-Tal - eine der  gef&auml;hrlichsten Gegenden Afghanistans. Amerikanische Streitkr&auml;fte warfen  hier, so sagt man, etwa 70 Prozent aller Bomben ab, die sie &uuml;berhaupt in  Afghanistan einsetzten. Der Au&szlig;enposten hei&szlig;t &#8220;Restrepo&#8221; - benannt nach dem ersten amerikanischen Soldaten, der hier sein Leben gab.</p>
<div id="attachment_51993" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/restrepo2.jpg"><img class="size-medium wp-image-51993" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/restrepo2-300x200.jpg" alt="Die Dokumentation zeigt die Soldaten hautnah in ihrem Alltag: Beim Feuergefecht..." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die Dokumentation zeigt die Soldaten hautnah in ihrem Alltag: Beim Feuergefecht...</p></div>
<p>Hautnahe Bilder vom Krieg sind im digitalen Zeitalter nichts Neues. Aber mehr als alle anderen, so die &uuml;berwiegende Meinung der Kritiker, offenbare <em>Restrepo </em>die brutale Realit&auml;t des Krieges. Es werden keine Gener&auml;le interviewt und keine Angeh&ouml;rigen, es gibt keinen Sprecher, keinen Kommentar. Nur die nackte Wahrheit. Der Film zeigt die Perspektive der Soldaten, ihre Angst, Verzweiflung und Kameradschaft: „Die Soldaten auf den Au&szlig;enposten in Afghanistan leben und k&auml;mpfen und sterben unter Konditionen, die sich nur wenige Amerikaner daheim &uuml;berhaupt vorstellen k&ouml;nnen. Ihre Erfahrungen sind wichtig um zu verstehen – ganz egal, welchen politischen Glauben man verfolgt. Denn dieser Glaube ist ein Weg, um nicht auf die Realit&auml;t schauen zu m&uuml;ssen. Das hier ist die Realit&auml;t“, sagen die Filmemacher selbst.</p>
<div id="attachment_51994" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/restrepo3.jpg"><img class="size-medium wp-image-51994" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/restrepo3-300x200.jpg" alt="...aber auch in den entspannteren Momenten." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">...aber auch in den entspannteren Momenten.</p></div>
<p>Auf dem Sundance Film Festival erhielt <em>Restrepo </em>den „Grand Jury Prize“ als beste Dokumentation, internationale Kritiker sind begeistert von der Intensit&auml;t des Films und sehen ihn als vielversprechendsten Kandidaten f&uuml;r die Oscar-Verleihung. Nominiert ist er in der Kategorie &#8220;Beste Dokumentation&#8221; - mit Streetart-Legende Banksy als gr&ouml;&szlig;tem Konkurrenten.</p>
<p>Der Starttermin f&uuml;r Deutschland ist noch nicht bekannt, in der Originalversion ist die DVD aber bereits erh&auml;ltlich.<br />
<strong><br />
„<em>Restrepo </em>is an unforgettable and terrifying story – an adrenaline drip of blazing action that assaults your sense and locks your eyes to the screen. This is war as only the bravest experience it. Enormously affecting.“ </strong>(Steve O&#8217;Brien, CBS Radio)</p>
<p><strong>&#8220;Oscar&#8221;-Update (28.02.11):</strong><br />
Gegen die Finanzkrisen-Doku Inside Job konnte sich Restrepo zwar nicht durchsetzen, trotzdem darf sich der Film weiterhin zu den besten Dokumentationen des Jahres z&auml;hlen.</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.pflichtlektuere.com/22/02/2011/restrepo/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p><a href="http://www.pflichtlektuere.com/category/kino_tipp/"><img class="aligncenter size-full wp-image-44930" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/11/teaser-fuer-kinorubrik.jpg" alt="teaser-fuer-kinorubrik" width="596" height="192" /></a></p>


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