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	<title>pflichtlektüre &#187; Mareike Maack</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 17:50:58 +0000</pubDate>
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		<title>RUB revolutioniert Lehrerausbildung</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 06:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareike Maack</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Lehramtsstudenten in Bochum m&#252;ssen nicht mehr in den Fakult&#228;ten das Lehren lernen. Die "Professional School of Education" b&#252;ndelt Lehrerausbildung und Bildungsforschung.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Ruhr-Universit&auml;t Bochum hat mit der Gr&uuml;ndung der &#8220;Professional School of Education&#8221; (PSE) ihre Lehrerausbildung ver&auml;ndert. Angehende Pauker holen sich ihr Fachwissen wie gewohnt in den Fakult&auml;ten. Wie sie Sch&uuml;lern</strong> <strong> allerdings </strong> <strong>Algebra besser vermitteln oder zum Lernen von Grammatik, oder Englisch-Vokabeln motivieren, bekommen sie in der neuen Einrichtung beigebracht. </strong></p>
<div id="attachment_31571" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-31571" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/06/ruhr-uni-bochum-300x199.jpg" alt="Der Campus in Bochum. Hier gibt es seit September 2010 die &quot;Professional School of Education&quot;. Bild: RUB" width="300" height="199" /> <p class="wp-caption-text"> Die &quot;Professional School of Education&quot; ist im September 2010 am Bochumer Campus gestartet. Foto: RUB</p></div>
<p>M&uuml;nchen, Wuppertal, Bochum. Seit dem Wintersemester gibt es die dritte &#8220;Professional School of Education&#8221; in Deutschland. Ziel der PSE ist es, die Lehrerausbildung attraktiver zu machen und den Bachelor-Absolventen den Abschluss &#8220;Master of Education&#8221; schmackhaft zu machen.</p>
<p>Im Lehramtsstudium gibt es auf der einen Seite die Fachwissenschaften, wie Deutsch oder Mathematik, dazu kommen die jeweiligen Didaktik-Lehrst&uuml;hle und zudem noch das P&auml;dagogik-Segment - dort m&uuml;ssen die angehenden Lehrer Seminare im Bereich Erziehungswissenschaften besuchen.</p>
<p>Die Lehramtsstudenten lernen also an einer Stelle was sie sp&auml;ter lehren und an einer anderen Stelle wie sie lehren. Genau das will die PSE nun &auml;ndern. &#8220;Lehrerausbildung und Bildungsforschung werden an der PSE nun unter einem Dach geb&uuml;ndelt&#8221;, sagt Henning Feldmann, Referent der Gesch&auml;ftsstelle der PSE.</p>
<p><strong>Zentrale Anlaufstelle f&uuml;r Lehramtsstudenten</strong></p>
<p>Die neue B&uuml;ndelung der Lehrerausbildung schm&auml;lert die Bedeutung der Fakult&auml;ten aber nicht: &#8220;Die PSE wird nie ohne die Fakult&auml;ten arbeiten&#8221; , sagt Feldmann. Im neuen Konzept bleiben die einzelnen Aufgaben an ihren Stellen angesiedelt. Durch die PSE wurde, laut Feldmann, eine zentrale Anlaufstelle f&uuml;r die Lehramtsstudenten geschaffen. Dadurch kann die Organisation besser geb&uuml;ndelt werden.</p>
<p>Beispielsweise soll es ab dem kommenden Sommersemester ein eigenst&auml;ndiges Lehramts-Vorlesungsverzeichnis geben, dass &uuml;ber die PSE abrufbar sein  soll. Den Studenten bringt das den Vorteil, dass sie sich nicht mehr durch die Vorlesungsverzeichnisse auf den Internetseiten der einzelnen Fakult&auml;ten w&uuml;hlen m&uuml;ssen, um ihren Stundenplan zu bauen. Auch bei Pr&uuml;fungsangelegenheiten k&ouml;nnen sich die Studenten kompakt &uuml;ber die PSE informieren.</p>
<div id="attachment_51089" class="wp-caption alignleft" style="width: 224px"><img class="size-medium wp-image-51089" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/01/berghoff-fabian-tiff-214x300.jpg" alt="Fabian Berghoff, 23 studiert Geschichte und PWG an der RUB. Foto: privat" width="214" height="300" /> <p class="wp-caption-text">Fabian Berghoff studiert Geschichte und PWG an der RUB. Foto: privat</p></div>
<p>Der Regel-Abschluss an der PSE ist der Master of Education. Dieser ersetzt im Zuge der Bologna-Reform das Staatsexamen. Im Master of Education durchlaufen die Studenten ein Praxissemester, dessen Organisation in den H&auml;nden der PSE liegt. Das Praxissemester sieht einen Einsatz in Schulen vor. Daf&uuml;r hat die Stelle mit Gymnasien und Gesamtschulen der Region eine Kooperation gegr&uuml;ndet.</p>
<p>&#8220;Durch diese Kooperation k&ouml;nnen Lernen und Lehren noch n&auml;her Hand in Hand gehen&#8221;, sagt Feldmann. Die Studierenden k&ouml;nnen durch das Praxissemester praktische Erfahrungen vor einer Schulklasse sammeln, schon bevor sie ihren Abschluss in der Tasche haben - und diese im weiteren Verlauf ihres Studiums auch reflektieren.</p>
<p>Fabian Berghoff studiert Geschichte und Politik-, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften auf Lehramt an der RUB. Von der PSE hat er selbst allerdings noch nicht viel mitbekommen. Trotzdem findet er das System gut, weil es den Master mit Forschung und eventuellen Promotionsvorhaben verbindet.</p>
<p><strong>&#8220;Die fachspezifische Ausbildung k&ouml;nnte leiden&#8221;</strong></p>
<p>Auch der Kooperation mit den Schulen und der damit verbundenen Praxis steht der Student positiv gegen&uuml;ber: &#8220;Die bisherige Schulpraxis, die f&uuml;r angehende Lehrer schon im Optionalbereich durch die schulpraktischen Studien absolviert werden muss, wird dadurch sehr gut erg&auml;nzt&#8221;, sagt Berghoff. Der 23-J&auml;hrige sieht aber auch ein Problem: &#8220;Was eventuell unter der PSE leiden k&ouml;nnte w&auml;re die fachspezifische Ausbildung, wenn der Anteil der Didaktik im Master ansteigen w&uuml;rde.&#8221;</p>
<p>Die PSE, deren Aufbau mit 3,35 Millionen Euro f&uuml;r f&uuml;nf Jahre vom NRW-Wirtschaftsministerium gef&ouml;rdert wird, soll die Ausbildung k&uuml;nftiger P&auml;dagogen aufwerten und wieder mehr Sch&uuml;ler f&uuml;r den Lehrerberuf gewinnen. Dazu geh&ouml;rt auch die enge Verzahnung von Lehre und Forschung in der Masterphase, die den Studenten den Einstieg ins wissenschaftliche Arbeiten erleichtern soll. Genau das soll den Studenten dann auch schon eine Hilfe f&uuml;r eine eventuelle Promotion sein.</p>
<p>Denn die PSE hat sich auch als Ziel gesetzt, die Anzahl Promotionen zu steigern. Um das zu erreichen, wurde ein Lehrpromotionskolleg eingerichtet. Dort sollen Bildungsforscher und Fachdidaktiker aller Fakult&auml;ten der RUB fach&uuml;bergreifend zusammenarbeiten. Ansprechen soll das Kolleg nicht nur diejenigen, die direkt nach dem Studium promovieren, sondern auch Lehrer, die schon im Job waren und einen wissenschaftlichen Wiedereinstieg wagen wollen.</p>
<div id="attachment_50000" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-50000" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/01/drewek-300x199.jpg" alt="Prof. Dr. Peter Drewek ist Dean der PSE. Foto: Rub" width="300" height="199" /> <p class="wp-caption-text">Prof. Peter Drewek ist &quot;Dean&quot;, also Dekan der PSE. Foto: RUB, Teaserfoto: pixelio.de / Stephanie Hoschlaeger</p></div>
<p><strong>&#8220;Dean&#8221; Drewek<br />
</strong></p>
<p>Gef&uuml;hrt wird die PSE von einem so genannten &#8220;Dean&#8221;, also einem Dekan, der zurzeit Prof. Peter Drewek ist. Er vertritt die PSE nach au&szlig;en und treibt ihre Vernetzung mit den anderen Institutionen voran. Gew&auml;hlt wurde Drewek durch ein international besetztes, so genanntes &#8220;Advisory Bord&#8221;. Dessen Mitglieder k&uuml;mmern sich unter anderem um die Qualit&auml;tssicherung und Weiterentwicklung der PSE in Forschung und Lehre.</p>
<p>An anderen Unis wie beispielsweise in M&uuml;nchen gibt es bereits &#8220;Professional Schools of Education&#8221;. Dort sind sie allerdings als eine Fakult&auml;t organisiert und koordinieren die gesamte Lehrerbildung f&uuml;r Gymnasien und berufsbildende Schulen in den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften und Technik. Die PSE M&uuml;nchen steht seit 2009 unter dem Motto: &#8220;Die Lehrerausbildung soll das Hauptgesch&auml;ft der Unis sein&#8221;.</p>
<p>Ob die PSE in Bochum das Hauptgesch&auml;ft das RUB wird, muss sich noch zeigen. Sie befindet sich aber laut PSE-Referent Feldmann auf einem guten Weg. &#8220;Nach ein bis zwei Jahren wird es sicherlich mal einen Kassensturz geben, bei dem wir genau schauen wie es l&auml;uft oder was man eventuell noch verbessern muss.&#8221;</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.ruhr-uni-bochum.de/pse/" target="_blank">Homepage der Bochumer &#8220;Professional School of Education&#8221;</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Sicherheit auf dem Campus der TU Dortmund</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/11/01/2011/mehr-sicherheit-auf-dem-campus-der-tu-dortmund/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/11/01/2011/mehr-sicherheit-auf-dem-campus-der-tu-dortmund/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 12:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareike Maack</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob unbeleuchtete Parkpl&#228;tze oder dunkle Wege - alle Studenten der TU Dortmund erhielten in der vergangenen Woche eine E-Mail mit der Aufforderung, solche Gefahrenstellen an der Uni zu melden. Die Resonanz der Studenten ist gro&#223;.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn es drau&szlig;en dunkel wird, kommt das Unbehagen. Verlassene und dunkle Wege erzeugen Angst. Damit die Studenten sich auf dem Dortmunder Campus auch bei Dunkelheit ohne Furcht bewegen k&ouml;nnen, forderte Martina Stackelbeck, Gleichstellungsbeauftragte der TU Dortmund, alle Studenten per Mail auf, diese „Gefahrenstellen&#8221; zu melden.</strong></p>
<div id="attachment_49067" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-49067" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/01/img_0563-300x200.jpg" alt="Nicht &uuml;berall sind die Wege an der TU ausreichend beleuchtet. Foto: Mareike Maack" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Nicht &uuml;berall sind die Wege an der TU ausreichend beleuchtet. Foto: Mareike Maack</p></div>
<p>Dem folgten viele Studenten. „Bis jetzt habe ich schon &uuml;ber 100 E-Mails erhalten und die Frist geht noch bis zum 14. Januar&#8221;, sagt Stackelbeck, die sehr erfreut &uuml;ber die gro&szlig;e Resonanz ist. Sogar ein paar M&auml;nner h&auml;tten Mails mit Hinweisen auf Gefahrenstellen geschickt, wobei die Prozentzahl der Frauen deutlich h&ouml;her war: „Frauen sind bei so einem Thema wahrscheinlich einfach sensibler&#8221;, so die Gleichstellungsbeauftragte.</p>
<p><strong>Parkplatz ohne Licht</strong></p>
<p>In den Mails kristallisierten sich bereits einige Stellen am Campus heraus, die von mehreren Studenten genannt wurden. Ein Problem scheint beispielsweise der nicht ausreichend beleuchtete Weg zum Bereich Sport oder der gar nicht beleuchtete Parkplatz hinter dem Geb&auml;ude der Emil-Figge 50 zu sein. Auf diese Stellen wiesen sowohl Frauen als auch M&auml;nner hin. So sieht das auch die 22-j&auml;hrige Lehramtsstudentin Melanie Salge: &#8220;Einige Parkpl&auml;tze hier an der Uni sind schlecht beleuchtet, aber am schlimmsten ist der Parkplatz hinter der Emil-Figge 50, dort f&uuml;hle ich mich sehr unwohl,“ sagt sie und f&uuml;gt hinzu, dass es sehr gut sei, dass die Studenten per Mail aufgefordert werden auf diese Stellen hinzuweisen. So sieht das auch die 21-j&auml;hrigen Studentin Sarah Deziura: „Ich finde gut, dass das Thema Gefahrenstellen angesprochen wird.“</p>
<div id="attachment_49071" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-49071" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/01/img_0543-300x200.jpg" alt="Melanie und Sarah finden gut, dass die Studenten aufgefordert sind Gefahrenstellen zu melden. Foto; Mareike Maack" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Melanie und Sarah finden gut, dass die Studenten aufgefordert sind Gefahrenstellen zu melden. Foto; Mareike Maack</p></div>
<p>Damit das Thema nicht nur angesprochen, sondern auch etwas dagegen unternommen wird, werden alle eingegangen E-Mails von Martina Stackelbeck und dem Team des Gleichstellungsb&uuml;ros systematisch ausgewertet. Dabei wird besonders auf Mehrfachnennungen geachtet. Bei der Gefahrstellenbegehung Ende Januar, die regelm&auml;&szlig;ig alle zwei Jahre stattfindet, werden dann die von den Studenten genannten Stellen abgelaufen und &uuml;berpr&uuml;ft. Dabei wird in einem Protokoll festgehalten, welche Gefahren an welchen Stellen bestehen. Das Protokoll soll dann laut der Gleichstellungsbeauftragten nach und nach abgearbeitet werden. Diese Aufgabe liegt beim Dezernat 6, das u.a. f&uuml;r Bauangelegenheiten, Neubau-, Sanierungs-, Umbauma&szlig;nahmen verantwortlich ist. Das Dezernat muss im Zweifelsfall mit gro&szlig;er Sorgfalt zwischen Kosten und m&ouml;glichem Risiko abw&auml;gen.</p>
<p><strong>Begleitservice f&uuml;r Studenten</strong></p>
<div id="attachment_49082" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-49082" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/01/img_0556-300x200.jpg" alt="Der Parkplatz hinter der EF 50 ist nicht beleuchtet. Foto: Mareike Maack" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Der Parkplatz hinter der EF 50 ist nicht beleuchtet. Foto: Mareike Maack</p></div>
<p>Damit sich die Studierenden auf dem Campus sicher f&uuml;hlen k&ouml;nnen, wurde bereits in der Vergangenheit einiges getan. Wer beispielsweise sp&auml;t abends oder nachts den Weg von der Bibliothek bis zu seinem Auto durch die dunkle Nacht nicht alleine gehen m&ouml;chte, dem steht ein Begleitservice zur Verf&uuml;gung. &#8220;Ein Anruf gen&uuml;gt, und die in den meisten F&auml;llen weiblichen Studierenden werden zum Auto begleitet&#8221;, erkl&auml;rt  Martina Stackelbeck. Aber auch kleinere Dinge k&ouml;nnen bei der Sicherheit schon einiges bewirken, wie die Gleichstellungsbeauftragte erkl&auml;rt: „Wir haben bereits daf&uuml;r gesorgt, dass die normale Beleuchtung auf dem Campus bis 23 Uhr eingeschaltet ist. Erst danach schaltet sich die Sparbeleuchtung ein, bei der nicht mehr alle Lampen brennen“, so Stackelbeck. Auch die B&auml;ume und Str&auml;ucher werden regelm&auml;&szlig;ig beschnitten, damit sich niemand dahinter verstecken kann. &#8220;Teilweise w&uuml;rde es auch einfach schon reichen die stark verdreckten Lampen auf dem Campus zu reinigen, dann h&auml;tte man direkt mehr Licht,&#8221; sagt die Gleichstellungsbeauftragte.</p>
<p><strong>Ohne Angst auf dem Campus</strong></p>
<p>Nach der Gefahrenstellenbegehung Ende Januar werden hoffentlich bald auch die Bereiche, die von vielen Studenten als Gefahrenstellen genannt wurden, sicherer gemacht. Dass die Studenten einbezogen werden, war der Gleichstellungsbeauftragten Martina Stackelbeck wichtig: &#8220;Die Studierenden bewegen sich hier auf dem Campus und k&ouml;nnen am besten auf solche Stellen hinweisen.&#8221; So kann jeder einen Beitrag dazu leisten, den Campus noch ein bisschen sicherer zu machen.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">Studenten die weitere Gefahrenstellen auf dem Campus kennen, k&ouml;nnen diese per Mail bis zum 14.01 an die Gleichstellungsbeauftragte Martina Stackelbeck senden:<br />
stackelbeck@verwaltung.tu-dortmund.de</p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auszeichnung f&#252;r Nachwuchsschriftsteller</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/16/12/2010/auszeichnung-fuer-nachwuchsschriftsteller/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 17:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareike Maack</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA["Literatur von der Ruhr"]]></category>

		<category><![CDATA[Institut für deutsche Sprache und Literatur]]></category>

		<category><![CDATA[Kopfkohle]]></category>

		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

		<category><![CDATA[Oliver Ruf]]></category>

		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>

		<category><![CDATA[Thomas Preyer]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA["Literatur von der Ruhr": Am Mittwoch wurden Junge Nachwuchsschriftsteller und Schriftstellerinnen f&#252;r ihre literarischen Werke rund um den Lebensraum Ruhrgebiet ausgezeichnet. 


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie l&auml;sst sich das Ruhrgebiet erz&auml;hlen? Liegt es noch immer zwischen Zeche, Sportplatz und Pommesbude? Spielen Geschichten aus dem Pott unter Tage, im Grubenstollen oder gibt es heute auch andere, neue aktuellere Themen? Mit diesen Fragen er&ouml;ffnete Literaturwissenschaftler Oliver Ruf am Mittwochabend die Preisverleihung des Wettbewerbs „Literatur von der Ruhr“. </strong></p>
<p>Bis Ende April 2010 waren explizit junge Nachwuchsschriftsteller und Schriftstellerinnen aufgefordert worden ihre Manuskripte, die sich mit dem Lebensraum Ruhrgebiet befassen sollten, am Institut f&uuml;r deutsche Sprache und Literatur der TU Dortmund einzureichen. Am Mittwoch durften dann die drei Gewinner ihre Werke dem Publikum vortragen.</p>
<div id="attachment_47926" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/12/img_0124.jpg"><img class="size-medium wp-image-47926" title="Daniel B&ouml;hm " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/12/img_0124-200x300.jpg" alt="Spielte mit seiner Band bei der Preisverleihung und erhielt den dritten Platz f&uuml;r seinen Text &quot;Hinterkopfprogramm&quot;: Daniel B&ouml;hm. Foto: Mareike Maack" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Spielte mit seiner Band bei der Preisverleihung und erhielt den dritten Platz f&uuml;r seinen Text &quot;Hinterkopfprogramm&quot;: Daniel B&ouml;hm. Foto: Mareike Maack</p></div>
<p><strong>Musik und Literatur</strong></p>
<p>Gitarrenkl&auml;nge und Gesang dringen aus dem Internationalen Begegnungszentrum an der Emil Figge Stra&szlig;e in Dortmund. Immer mehr Leute betreten den Saal und setzen sich leise. Eine Band spielt. An der Gitarre sitzt Daniel B&ouml;hm. Der Drittplatzierte des Wettbewerbs beweist, dass er nicht nur schreiben kann, sondern auch sehr musikalisch ist.</p>
<p>Nachdem Wettbewerbsbegr&uuml;nder Oliver Ruf Publikum und Teilnehmer begr&uuml;&szlig;t hat, gibt er das Wort an Prof. Dr. Walter Gr&uuml;nzweig von der TU Dortmund weiter, der &uuml;ber die Literatur und das Ruhrgebiet philosophiert. Zum Ende seiner Ansprache fordert Gr&uuml;nzweig alle Anwesenden auf, es den Teilnehmern gleich zu tun, das Ruhrgebiet literarisch kennen zu lernen und es zu nutzen: &#8220;Nutzen sie die M&ouml;glichkeit die das Ruhrgebiet bietet.&#8221;</p>
<p><strong>Literarische Beitr&auml;ge rund um den Lebensraum Ruhrgebiet</strong></p>
<p>Entstanden ist der Wettbewerb „Literatur von der Ruhr“ im Rahmen eines Hochschulseminars am Institut f&uuml;r deutsche Sprache und Literatur der TU Dortmund. Ziel des Wettbewerbs war es den Studierenden neue praktische Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Literaturmanagement und angewandter Wissenschaft im Sinne von Berufsqualifizierung und interdisziplin&auml;rer akademischer Lehre zu vermitteln, erkl&auml;rt Ruf. Bewertet wurden die literarischen Werke anonymisiert von einer Jury. Diese setzte sich neben dem Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Christof Hamann aus den Germanistikstudenten Michaela Sonnabend und Rainer Holl zusammen. &#8220;Es sollten auch diejenigen die eingesendeten Texte begutachten, die selbst zur Generation der Einsendenden geh&ouml;ren“, begr&uuml;ndet Ruf die Zusammensatzung der Jury.</p>
<p>Mit einem Zitat von Walter Benjamin l&auml;utet Wettbewerbs-Initiator Ruf die Preisverleihung ein und gibt seinen Teilnehmern damit gleichzeitig eine Botschaft mit auf den Weg: &#8220;H&ouml;re niemals mit schreiben auf, weil dir nichts mehr einf&auml;llt. Es ist ein Gebot der literarischen Ehre, nur dann abzubrechen, wenn ein Termin (eine Mahlzeit, eine Verabredung) einzuhalten oder das Werk beendet ist.&#8221;</p>
<div id="attachment_47929" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/12/img_0137.jpg"><img class="size-medium wp-image-47929" title="Oliver Ruf" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/12/img_0137-300x200.jpg" alt="Der Literaturwissenschaftler Oliver Ruf rief den Wettbewerb &quot;Literatur von der Ruhr&quot; ins Leben. Foto: Mareike Maack" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Der Literaturwissenschaftler Oliver Ruf rief den Wettbewerb &quot;Literatur von der Ruhr&quot; ins Leben. Foto: Mareike Maack</p></div>
<p><strong>Sonderpeis f&uuml;r Merjam Wakili mit &#8220;du&#8221;</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Als n&auml;chstes betritt Rainer Holl mit Hut und Karohemd die B&uuml;hne. Das Jurymitglied wird an diesem Abend die Laudationen auf die Preistr&auml;ger halten. Vor Beginn der eigentlichen Preisverleihungen wird ein Sonderpreis verliehen. Dieser geht an Merjam Wakili mit ihrem rein lyrischen Text  &#8221;du&#8221;. &#8220;Es ist ein einzigartiger Text, der in unseren K&ouml;pfen h&auml;ngen geblieben ist, nachdem die Entscheidung &uuml;ber die ersten Pl&auml;tze schon gefallen war&#8221;, erkl&auml;rt Holl die Auszeichnung. Merjam Wakili liest ihr Werk mit klangvoller, zarter Stimme. Es beginnt mit den Worten: „Du mit deiner Kaugummibefleckten Haut…“ und beschreibt  die Liebeserkl&auml;rung an eine dunkle Geliebte – das Ruhrgebiet.</p>
<p>Weiter geht es mit der offiziellen Preisverleihung der ersten drei Pl&auml;tze. Auf Aufforderung von Rainer Holl betritt Daniel B&ouml;hm die B&uuml;hne. Der junge Mann, der eben noch das Publikum mit Gesang und Gitarrenspiel begeistert hat, steht nun hinter dem Rednerpult und kann kaum fassen, dass sein komplexes Werk„Hinterkopfprogramm“ den dritten Platz belegt hat. &#8220;Ich h&auml;tte nie gedacht, dass ich so gut abschneide, weil mein Text keine geistige Erz&auml;hlstruktur aufweist, sondern alles etwas technischer in Form eines inneren Monologs erz&auml;hlt wird.&#8221;</p>
<p>In der Tat ist es ein sehr komplexes Werk. Doch die Zuschauer h&auml;ngen gebannt an seinen Lippen, w&auml;hrend es seinen Text vortr&auml;gt. &#8220;Es ist ein Text der einem im Ohr bleibt, den man nicht mehr losbekommt, wie ein Fisch der an einem Angelhaken h&auml;ngt&#8221;, so Holl.</p>
<div id="attachment_47930" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/12/logo-ruf_neu.jpg"><img class="size-medium wp-image-47930" title="Logo &quot;Literatur von der Ruhr&quot;" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/12/logo-ruf_neu-300x201.jpg" alt="Das Logo des Wettbewerbs &quot;Literatur von der Ruhr&quot; " width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Das Logo des Wettbewerbs &quot;Literatur von der Ruhr&quot; </p></div>
<p><strong>Fremder im Ruhrgebiet</strong></p>
<p>Nach einer kurzen Pause - in der Daniel B&ouml;hm wieder als Musiker auf der B&uuml;hne steht - geht es weiter im Programm. Das Werk „Lichtblicke oder der Geschmack des farblosen Wasser“ hat mit seinem Autor Tobias Sommer den zweiten Platz belegt. Der aus Schleswig-Holstein stammende junge Mann n&auml;hert sich dem Thema Ruhrgebiet durchaus kritisch. Sein Werk erz&auml;hlt eine Geschichte aus der Perspektive eines fremden im Ruhrgebiet. &#8220;Sommer ist es gelungen den Figuren seiner Geschichte eine Tiefe zu verleihen, die wir zwar erahnen, in die wir aber niemals vollkommen eindringen k&ouml;nnen&#8221;, sagt Holl.</p>
<p>Anschlie&szlig;end k&uuml;ndigt Holl mit gro&szlig;er Freude den Sieger des Abends Thomas Preyer mit seinem literarischen Werk „Kopfkohle“ an. Obwohl der 26-J&auml;hrige bereits im Vorfeld wusste, dass er den ersten Platz belegt hat wirkt er immer noch &uuml;berrascht: &#8220;Ich habe wirklich nicht damit gerechnet hier den ersten Platz zu belegen. Ich hatte Zeit und habe einfach mal drauf los geschrieben.&#8221; Bevor er beginnt dem Publikum seinen Siegertext vorzutragen, sagt er: &#8220;Wenn mir nicht alle folgen k&ouml;nnen, wenn ich das jetzt Vorlese, ist das ganz normal&#8221;. Jeder soll sich seinen Text doch im Nachhinein mal ganz in Ruhe alleine durchzulesen, f&uuml;gt Preyer hinzu.</p>
<p><strong>&#8220;Kopfkohle&#8221; holt den Sieg</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_47928" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/12/img_0152.jpg"><img class="size-medium wp-image-47928" title="Thomas Preyer liest &quot;Kopfkohle&quot;" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/12/img_0152-200x300.jpg" alt="Der Gewinner Thomas Preyer bei der Preisverleihung. Er gewinnt mit seinem Text &quot;Kopfkohle&quot;. Foto: Mareike Maack" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der Gewinner Thomas Preyer bei der Preisverleihung. Er gewinnt mit seinem Text &quot;Kopfkohle&quot;. Foto: Mareike Maack</p></div>
<p>Mit ruhiger Stimme beginnt der ehemalige Lehramtsstudent der TU Dortmund zu lesen. Seine Stimme passt sich den Figuren an, die er gerade spricht. Er erz&auml;hlt von einer Reise quer durch das Ruhrgebiet. Es ist als w&uuml;rde man alles was er erz&auml;hlt miterleben, man sieht die Bilder der bekannten Pl&auml;tze im Ruhrgebiet von denen er erz&auml;hlt direkt vor sich. &#8220;Seine Bilder sind kein Klischee, man f&uuml;hlt sich beim Lesen als s&auml;&szlig;e man in einem Zug an dessen Fenster die Bilder des Ruhrgebiets vorbeirasen,“ sind die passenden Worte von Rainer Holl &uuml;ber den Text des Erstplatzierten. Als Preyer seine Stimme senkt und seinen Beitrag beendet klatscht das Publikum begeistert Beifall.</p>
<p>Wieder betritt Daniel B&ouml;hm mit seiner Band die B&uuml;hne: Musik zum Abschluss. Ein sch&ouml;nes Ende f&uuml;r einen gelungenen Abend.  Wer nun Lust bekommen hat die besten Werke des Wettbewerbs einmal selbst zu lesen kann dies tun. Wie Oliver Ruf zum Ende ank&uuml;ndigt, werden alle Texte unter dem Titel des Siegertextes „Kopfkohle“ in einer literarischen Anthologie ver&ouml;ffentlicht. Diese wird voraussichtlich Anfang 2011 erscheinen.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.literaturvonderruhr.fk15.tu-dortmund.de/" target="_blank">Literatur von der Ruhr</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Studentenwohnheime: Besser als ihr Ruf?</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/24/09/2010/studentenwohnheime-besser-als-ihr-ruf/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/24/09/2010/studentenwohnheime-besser-als-ihr-ruf/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 17:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareike Maack</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[AKAFÖ]]></category>

		<category><![CDATA[Studentendorf]]></category>

		<category><![CDATA[Studentenwerk]]></category>

		<category><![CDATA[Universität]]></category>

		<category><![CDATA[Wohnheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohnen in Studentenwohnheim - f&#252;r manche Studis ist das eine echte Horrovorstellung: Bauf&#228;llige Zimmer, Gemeinschaftstoiletten und Dauerbeschallung durch die Nachbarn. Es geht aber auch anders, wie der Wohnheimcheck von pflichtlekt&#252;re zeigt.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Semesterstart zieht es viele neue Studenten in die Uni-St&auml;dte des Ruhrgebiets. Das bedeutet auch eine Ansturm auf den Wohnungsmarkt. Die Alternative f&uuml;r alle, die zu sp&auml;t kommen oder sich eine eigene Wohnung nicht leisten k&ouml;nnen, ist ein Platz in einem Wohnheim.  Die haben allerdings nicht den besten Ruf bei den Studenten. Zurecht?<br />
</strong></p>
<p>Geb&auml;ude, die aussehen, als h&auml;tten sie ihre besten Zeiten bereits hinter sich, st&auml;ndige Dauerbeschallung mit Partyl&auml;rm, dreckige, altmodische Wohnr&auml;ume, ein Badezimmer f&uuml;r zehn Leute und einfach keine Ruhe zum Lernen: Dieses Bild haben viele Studenten im Kopf, wenn sie an das Leben im Wohnheim denken. Aber entspricht diese Vorstellung auch der Wahrheit?</p>
<p><strong>&#8220;Sauberkeit l&auml;sst zu w&uuml;nschen &uuml;brig&#8221;</strong></p>
<p>Manchmal ja, wei&szlig; der Bochumer Student Chris D.  „Die Zimmer sind oft im Charme der 70er Jahre und 13 Leute auf einer Etage mit zwei Toiletten, das ist nicht wirklich sch&ouml;n. Auch die Sauberkeit l&auml;sst ziemlich zu w&uuml;nschen &uuml;brig“, so der  Student &uuml;ber das Bochumer Studentenheim Papageienhaus an der Markstra&szlig;e. Ralf Weber, Pressesprecher des Akademischen F&ouml;rderwerks Bochum (AKAF&Ouml;), wei&szlig; um den erschreckenden Zustand des Papageienhauses: „Das Haus geh&ouml;rt nicht zum Besitz der AKAF&Ouml;, wir haben dort nur ein paar Zimmer gemietet, in denen der Zustand aber gut ist.“, sagte Weber.  Das Wohnheim habe in der Vergangenheit oft den Besitzer gewechselt, so der Pressesprecher.</p>
<div id="attachment_39821" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-39821" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/09/hardenberg-200x300.jpg" alt="Das Hardenberghaus befindet sich in der Laerheidestra&szlig;e 26. Foto: Mareike Maack" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Das Hardenberghaus befindet sich in der Laerheidestra&szlig;e 26. Foto: Mareike Maack</p></div>
<p>Die Unterschiede in den Bochumer Wohnheimen scheinen gravierend zu sein. Student Chris D. lebte selbst einige Zeit im rosa angestrichenen Hardenberghaus, das in idyllischer Lage nahe an einem Waldrand liegt: &#8220;Im Hardengerghaus gab es ungef&auml;hr vor drei Jahren mal ein Problem mit Ameisen und Kakerlaken, noch heute findet man ab und zu Lebendfallen. Ich fand die Zeit in dem Haus aber gar nicht so schlimm, was auch daran lag, dass ich eine sehr saubere WG hatte,&#8221; so Chris D. Auf der anderen Seite gibt es in Bochum laut dem Studenten aber auch sehr sch&ouml;ne und moderne Wohnheime, wie beispielsweise das „Studidorf“ oder das Studentenheim „Grimberg.&#8221;</p>
<p>Die AKAF&Ouml; legt viel Wert darauf,  die Wohnheime moderner zu gestalten, daher werden derzeit zwei Studenten-Wohnanlagen in Bochum kernsaniert. Finanziert werden diese Modernisierungsarbeiten mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II des Bundes.</p>
<p><strong>Modernisierungsarbeiten laufen</strong></p>
<p>Auch beim Studentenwerk  Duisburg -Essen gibt es laut Pressesprecherin Petra Karst Unterschiede in der Modernit&auml;t der Wohnheime: „ Zwei unsere H&auml;user sind zur Zeit geschlossen, sie werden modernisiert und damit auf einen topneuen Stand gebracht. Die anderen H&auml;user folgen dann nach und nach“, sagte Karst. Studenten, die kurzentschlossen noch einen Platz suchen, haben hier gute Chancen. „Ich bin froh, dass die neuen Studenten nicht auf der Stra&szlig;e sitzen, sondern einen Wohnheimplatz bekommen k&ouml;nnen“, so die Pressesprecherin. &Auml;hnlich sieht es auch in Bochum aus, auch hier k&ouml;nnen Studienanf&auml;nger zurzeit noch Wohnheimpl&auml;tze ergattern.</p>
<p><strong>In Dortmund sind alle Pl&auml;tze belegt</strong></p>
<p>Anders ist der Stand in Dortmund. Maike Timphus, 19 Jahre, beginnt im kommenden Semester ihr Studium im Bereich Chemische Biologie an der TU Dortmund, sie scheut einen Platz im Studentenheim nicht. Im Gegenteil:  sie h&auml;tte gerne einen bekommen. „Da ich aus K&ouml;ln komme, habe ich mich um einen Platz im Dortmunder Studentendorf beworben, leider habe ich keinen bekommen und muss nun pendeln oder auf einen freien Platz warten“, sagte die Studentin.</p>
<p>Warten m&uuml;sste die 19-J&auml;hrige circa sechs Monate oder l&auml;nger, wei&szlig; Catherine Heyer vom Studentenwerk Dortmund: „Wir haben alle Zimmer vermietet und momentan keine Pl&auml;tze mehr in den Wohnheimen frei.“ Besonders beliebt seien bei Dortmunder Studenten die Einzelappartements, so Heyer. Diese befinden sich zum Beispiel in der Emil-Figge-Str. 3,7 und 9 und wurden 200-2007 modernisiert. Das modernste der Dortmunder Wohnheime wurde 2009 modernisiert und ist nun ein Niedrigenergiehaus Technik.</p>
<div id="attachment_39820" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-39820" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/09/emil-figge-300x200.jpg" alt="n der Emil-Figge-Str. 3, 7 und 9 befinden sich Einzelappartements. Foto: Mareike Maack " width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">In der Emil-Figge-Str. 3, 7 und 9 befinden sich Einzelappartements. Foto: Mareike Maack</p></div>
<p>Wissenschaftsjournalistik Studentin  Lydia Kl&ouml;ckner hat im vergangenen Jahr einen der beliebten  Pl&auml;tze  im Dortmunder Studentendorf erhalten. Die gem&uuml;tlich wirkenden H&auml;uschen des Dorfes sind von kleinen Wegen und Gr&uuml;nfl&auml;chen getrennt. Auch die Zimmer entsprechen laut Studentin Lydia nicht den Horrorvorstellungen &uuml;ber Studentenwohnheime: „Mein Zimmer ist hell und die K&uuml;che und das Bad sind auch in Ordnung. Was mir nicht so gut gefallen hat, waren der Schreibtisch und der grauenvolle Schrank, die bereits im Zimmer standen. Aber den Schrank habe ich mittlerweile mit rosa Geschenkpapier eingepackt - jetzt geht&#8217;s“, so die Studentin. Ein weiteres Manko ist laut Kl&ouml;ckner die seit einigen Wochen nicht funktionierende Heizung. &#8220;Trotzdem f&uuml;hle ich mich sehr wohl im Studidorf.&#8221;</p>
<p>Das Studidorf verf&uuml;gt wie die viele Wohnheime &uuml;ber eine eigene Kneipe. &#8220;Spunk&#8221; ist jeden Mittwoch ge&ouml;ffnet: &#8220;Dort gibt es Getr&auml;nke zu sehr g&uuml;nstigen Preisen und man trifft im Spunk eigentlich immer die gleichen Leute, es gibt soweit ich wei&szlig; sogar einen eingeschworenen  Spunk-Dorf-Kern.&#8221; Wohheimpartys w&uuml;rde es nat&uuml;rlich auch geben, erz&auml;hlt die Studentin und erinnert sich an den vergangenen Sommer, als in ihrer Nachbar-WG jeden Donnerstag eine Party stattfand.</p>
<div id="attachment_39822" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-39822" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/09/studidorf-300x200.jpg" alt="Im Studentendorf der TU Dortmund sind zur Zeit keine Pl&auml;tze mehr frei. Foto: Mareike Maack" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Im Studentendorf der TU Dortmund sind zur Zeit keine Pl&auml;tze mehr frei. Foto: Mareike Maack</p></div>
<p>Au&szlig;erdem findet im Studentendorf einmal im Jahr eine Dorfparty statt.   Auf der Dorfparty lassen sich in lockerer Atmosph&auml;re  und bei einem leckeren Bier sicher viele Kontakte mit anderen &#8220;Dorfbewohnern&#8221; kn&uuml;pfen.</p>
<p><strong>Wohnheimsuche: Vergleichen lohnt sich<br />
</strong></p>
<p>Bei der Suche nach einem Studentenwohnheim sollte man sich also vorher am besten &uuml;ber den Zustand des Hauses informieren. Auf den Internetseiten der einzelnen Studentenwerke kann man vom Mietpreis bis hin zum Modernisierungsdatum alles nachlesen und alle H&auml;user sind mit Fotos abgebildet. Daher lohnt sich ein Blick auf diese Seiten immer. Wer nicht zu weit weg wohnt, ist sicherlich auch gut damit beraten, das ausgew&auml;hlte Studentenheim vorher einmal pers&ouml;nlich unter die Lupe zu nehmen. Dann kann eigentlich auch nichts mehr schiefgehen. Geeignet, um in einem Studentenheim zu wohnen, ist laut Ralf Weber vom AKAF&Ouml; Bochum jeder Student - au&szlig;er er w&auml;re Tuba-Bl&auml;ser und h&auml;tte das dringende Bed&uuml;rfnis, unbedingt nachts zu &uuml;ben.</p>
<p><em><strong>Welche Erfahrungen habt ihr im Studentenwohnheim gemacht? Schreibt uns eine E-Mail an pflichtlektuere@gmail.com oder verfasst eure Geschichten als Kommentare unter dem Text. </strong></em></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p>Links zu den Studentenwerken:<br />
Dortmund:<a href="http://www.stwdo.de/"> www.stwdo.de</a><br />
Bochum: <a href="http://www.akafoe.de/">www.akafoe.de</a><br />
Essen-Duisburg: <a href="http://studentenwerk.essen-duisburg.de/">studentenwerk.essen-duisburg.de</a></div>


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		</item>
		<item>
		<title>Jobs auf den letzten Dr&#252;cker</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/16/09/2010/jobs-auf-den-letzten-druecker/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/16/09/2010/jobs-auf-den-letzten-druecker/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 12:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareike Maack</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[auf dem konto]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor Semesterstart sind bei einigen Studis die Portmonnaies leer. Abhilfe kann da ein Last-Minute-Ferienjob schaffen. Aber der ist gar nicht so einfach zu finden.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Semesterferien n&auml;hern sich dem Ende und im Geldbeutel von vielen Studenten herrscht nun totale Ebbe. Nach Klausuren, Hausarbeiten und vielleicht auch einem Urlaub w&auml;re jetzt die perfekte Zeit, um bis zum Semesterstart noch ein wenig Geld zu verdienen. Aber wie bekommt man so kurzfristig noch einen Ferienjob?</strong></p>
<div id="attachment_39690" class="wp-caption alignright" style="width: 208px"><img class="size-full wp-image-39690" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/09/img_8793neu.jpg" alt="Ebbe im Geldbeutel. Foto: Mareike Maack" width="198" height="198" /><p class="wp-caption-text">Ebbe im Geldbeutel? Die kurzfristige Jobsuche kann da nur bedingt helfen.  Foto: Mareike Maack</p></div>
<p>Diese Frage hat sich auch Melina Fuchs gestellt. Die 21-J&auml;hrige studiert im dritten Semester BWL an der Fachhochschule Dortmund und wei&szlig; wie wichtig es ist, Geld neben dem Studium zu verdienen: „Im Studium kommen viele Ausgaben auf einen zu: angefangen von Studiengeb&uuml;hren, &uuml;ber Kosten f&uuml;r B&uuml;cher bis hin zur Miete. Ohne Job ist es daher f&uuml;r viele gar nicht m&ouml;glich zu studieren.“  Aus diesem Grund testet Melina f&uuml;r pflichtlekt&uuml;re die Internetseiten  <a href="last-minute-job.com">last-minute-job.com</a> und   <a href="last-minute-job.com">studentenjobs24.de</a>.  Auf diesen Seiten sollen Jobs speziell f&uuml;r Studenten angeboten werden. Neben Unternehmen, die auf diesen Seiten Gesuche schalten, findet man hier auch private Jobangebote. „Ich bin gespannt, wie kurzfristig man hier einen Job finden kann und ob auf den Seiten &uuml;berhaupt noch Angebote f&uuml;r Jobs in den Semesterferien vorhanden sind“, sagt die 21-J&auml;hrige vor dem Test.</p>
<p><strong>Internet-Jobb&ouml;rsen im Test</strong></p>
<p>Auf last-minute-job.de kann der User seine Stadt eingeben. Der Internetdienst listet dann die Jobs auf, die dort angeboten werden. Die BWL-Studentin ist &uuml;berrascht, denn es er&ouml;ffnen sich ihr direkt einige Angebote f&uuml;r Ferienjobs. Aber dann die ern&uuml;chternde &Uuml;berraschung: &#8220;Bei n&auml;herem Hinsehen habe ich festgestellt, dass es immer der gleich Job ist, der genau acht Mal angeboten wird - n&auml;mlich als Leergutsortierer. Immerhin k&ouml;nnte man den Job sofort beginnen und es ist ein Ferienjob.&#8221;</p>
<p>Weiter geht es mit dem Test auf  studentenjobs24.de. Dort kann man nicht die  Stadt, aber die Region anw&auml;hlen, in der man einen Job sucht. „ Auf dieser Seite &ouml;ffnen sich direkt einige Seiten mit ganz unterschiedlichen und aktuellen  Job-Angeboten f&uuml;r ganz NRW. Allerdings sind es eher Jobs wie Kassierer oder Call-Center-Mitarbeiter. Einen kurzfristigen Ferienjob habe ich auf dieser Seite nicht gefunden&#8221;,  sagt Melina. Trotzdem, wer sein Gl&uuml;ck versuchen will, der wird sicherlich auch von Zeit zu Zeit im Internet f&uuml;ndig.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_39796" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><img class="size-medium wp-image-39796" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/09/melina-neu-199x300.jpg" alt="Studentin Melina Fuchs testete f&uuml;r pflichtlekt&uuml;re Jobb&ouml;rsen im Internet. Foto: privat" width="199" height="300" /><p class="wp-caption-text">Studentin Melina Fuchs testete f&uuml;r pflichtlekt&uuml;re Jobb&ouml;rsen im Internet. Foto: privat</p></div>
<p><strong>Ferienjobs &uuml;ber die Studentenvermittlung</strong></p>
<p>Dass es nicht ganz so einfach ist, einen Ferienjob zu finden, wei&szlig; auch Michael Gelfu&szlig; von der Jobvermittlung der Arbeitsagentur am Dortmunder Campus: „Oft haben wir Jobs im Bereich Nachhilfe oder als Kassierer, aber das sind nat&uuml;rlich Jobs. die &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum neben dem Studium laufen&#8221;, so der Jobvermittler. Ab und zu kann er aber auch kurzfristig Ferienjobs vermitteln. Die g&auml;be es zwar nicht in Massen, aber es gibt sie. Um sie nicht zu verpassen, kann man sich direkt bei der Jobvermittlung registrieren.  Die Arbeitsvermittlung meldet sich dann, wenn ein passender Job gefunden wurde. „Oft haben wir kurzfristige Jobs  auf Veranstaltungen und Messen oder f&uuml;r Umz&uuml;ge zu vergeben.&#8221; F&uuml;r die Messe &#8220;Dortmunder Herbst&#8221; Anfang Oktober sagt Gelfu&szlig; schon jetzt voaus, dass einige Angebote reinkommen werden.  &#8220;Meist werden dort Helfer beim Aufbau und auch junge Frauen f&uuml;r einen Job als Messehostess gesucht&#8221;, sagt Gelfu&szlig;. Oft sind es T&auml;tigkeiten, bei denen man k&ouml;rperliche Arbeit nicht scheuen sollte.</p>
<p><strong>Jobsuche auch beim AStA m&ouml;glich<br />
</strong></p>
<div id="attachment_10116" class="wp-caption alignright" style="width: 225px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/07/argentur_fr_arbeit_logo.jpg"><img class="size-full wp-image-10116 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2009/07/argentur_fr_arbeit_logo.jpg" alt="argentur_fr_arbeit_logo" width="215" height="172" /></a><p class="wp-caption-text">Nur in Dortmund gibt es eine extra Jobvermittlung f&uuml;r Studenten. Foto: Archiv</p></div>
<p>Schlechter stehen die Chancen f&uuml;r Duisburger und Bochumer Studenten bei der Jobsuche. Dort gibt es keine spezielle Studentenvermittlung mehr. &#8220;Die Anforderung in den Berufen sind einfach sehr hoch und die Einarbeitungszeit w&uuml;rde f&uuml;r einen kurzfristigen Ferienjob f&uuml;r die Firmen zu viel Zeit in Anspruch nehmen&#8221;, begr&uuml;ndet Hans-Georg Grein vom Duisburger Agentur f&uuml;r Arbeit. F&uuml;r Studenten in Duisburg, Essen und Bochum bleibt also nur die Berufs- und Branchenspezifische Stellenb&ouml;rse der Artbeitsagentur. Die ist aber nicht speziell f&uuml;r Studenten ausgelegt und es lassen sich dort eher selten Ferienjobs finden.</p>
<p>Ein kleiner Geheimtipp bei der Jobsuche sind die ASten an den drei Ruhrgebietsunis. Sowohl in Dortmund auch als Bochum werden &uuml;ber sie Jobs vermittelt. F&uuml;r die Universit&auml;t Essen/ Duisburg soll dieser Service demn&auml;chst zur Verf&uuml;gung stehen. Mitunter ist auch ein Blick in die Jobportale der Universit&auml;ten hilfreich. So finden sich zum Beispiel beim Dortmunder Stellenwerk auch einmalige Messejobs.</p>
<p>Wenn man &uuml;ber Internetseiten und Jobvermittlung kein Gl&uuml;ck hatte, hilft manchmal auch noch die Suche nach einem kurzfristigen Ferienjob &uuml;ber Kontakte zu Verwandten und Bekannten oder aber das diekte Klinkenputzen bei den Firmen.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">
<p>Die Job und Studentenvermittlung der TU Dortmund zieht ab dem 04.10.2010 von der Emil-Figge-Stra&szlig;e 61 in die Wilhelm-Dilthey Stra&szlig;e 4, in den Pavillion 2B auf dem Campus S&uuml;d. &Ouml;ffnungszeiten: Mo.-Do. 8-14 Uhr.</p>
<p>Links zu den Jobb&ouml;rsten der AStA:<br />
Dortmund: <a href="http://www.asta.uni-dortmund.de/kleinanzeigentest/">www.asta.uni-dortmund.de/kleinanzeigentest/</a><br />
Bochum: <a href="http://www.asta-bochum.de/?p=516">www.asta-bochum.de/?p=516</a></p>
<p>Links zur Stellenvermittlung an den Unis:<br />
<a href="http://www.ruhr-uni-bochum.de/php-bin/stellen/stellen.html">www.ruhr-uni-bochum.de/php-bin/stellen/stellen.html</a><br />
<a href="http://www.uni-due.de/stellen/">www.uni-due.de/stellen/</a><br />
<a href="http://www.stellenwerk-dortmund.de/">www.stellenwerk-dortmund.de/</a></p>
<p style="color: white;">
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Gro&#223;er Andrang auf neue Gesundheitsstudienpl&#228;tze</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/10/06/2010/groszer-andrang-auf-neue-gesundheitsstudienplaetze/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/10/06/2010/groszer-andrang-auf-neue-gesundheitsstudienplaetze/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 09:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareike Maack</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[Ergotherapie]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheitshochschule Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Hebammenkunde]]></category>

		<category><![CDATA[Logopädie]]></category>

		<category><![CDATA[Neue Studiengänge]]></category>

		<category><![CDATA[Pflege]]></category>

		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bewerbungsverfahren der f&#252;nf neuen Studieng&#228;nge der Bochumer Hochschule f&#252;r Gesundheit l&#228;uft seit zwei Wochen und die Resonanz ist riesig. Die 200 vorhandenen Studienpl&#228;tze werden nicht ann&#228;hernd alle Bewerber aufnehmen k&#246;nnen.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An der Bochumer Hochschule f&uuml;r Gesundheit laufen seit zwei Wochen die Bewerbungsverfahren f&uuml;r die f&uuml;nf neuen Studienpl&auml;tze Ergotherapie, Logop&auml;die, Hebammenkunde, Pflege und Physiotherapie (die pflichtlekt&uuml;re </strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/02/06/2010/gesundheitscampus-nrw-entsteht-neben-der-rub/"><strong>berichtete</strong></a><strong>). Die Resonanz auf die Studieng&auml;nge ist gro&szlig;, betont jetzt der Vizepr&auml;sident der Hochschule, Werner Br&uuml;ning: „Die Zahl der Bewerber ist sehr hoch. Allerdings stehen uns leider nur 200 Studienpl&auml;tze f&uuml;r alle f&uuml;nf Studieng&auml;nge zur Verf&uuml;gung, in den n&auml;chsten zwei bis drei Jahren sollen diese aber auf 1500 Pl&auml;tze aufgestockt werden.&#8221; Allein beim Studiengang Physiotherapie gab es binnen zwei Tagen 150 Bewerbungen auf die 50 Pl&auml;tze. Die gro&szlig;e Nachfrage ist kein Wunder, denn ansonsten ist die Ausbildung im Fachbereich Gesundheit fast ausschlie&szlig;lich an teuren Privatschulen und an wenigen staatlichen Schulen m&ouml;glich.</strong></p>
<p><strong>Teure Privatschulen</strong></p>
<div id="attachment_32320" class="wp-caption alignleft" style="width: 166px"><img class="size-full wp-image-32320" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/06/rebecca1.jpg" alt="Rebecca Menzner, 23, Logop&auml;din" width="156" height="205" /><p class="wp-caption-text">Rebecca Menzner, 23, Logop&auml;din</p></div>
<p>Dieses Problem kennt auch die 23-j&auml;hrige Rebecca Menzner. Als Anfang 2004 f&uuml;r sie die Entscheidung feststand, dass sie als Ergotherapeutin arbeiten m&ouml;chte, gab es f&uuml;r sie kaum eine Alternative zur Privatschule. „ Es gibt nur sehr wenige staatliche, aber jede Menge private Schulen, es blieb mir also kaum eine andere M&ouml;glichkeit als mich f&uuml;r die private Schulform zu entscheiden.“</p>
<p>Die Bochumer Hochschule f&uuml;r Gesundheit bietet nun ein umfassendes Studium an, das den Bachelor als akademischen Abschluss und die staatliche Pr&uuml;fung im sechsten Semester umfasst. Diese Doppelqualifikation ist in Deutschland an einer staatlichen Hochschule bisher einzigartig. Au&szlig;erdem wirbt die Hochschule mit einem sehr praxisnahen Studium. Im Bereich Ergotherapie bestehen beispielsweise Kooperationen mit Gesundheitseinrichtungen. Durch diese Kooperationen kann das Studium im Wechsel sowohl in der Hochschule als auch in den Gesundheitseinrichtungen stattfinden,  so dass theoretische und praktische Studienphasen durchlaufen werden k&ouml;nnen. Diesen Aspekt findet Rebecca Menzner sehr wichtig „ Die Gesundheitshochschule kann sicherlich eine interessante Alternative zur teureren Privatschule sein, wenn der Praxisanteil genauso hoch ist, wie bei den Privatschulen. Die 23-j&auml;hrige besuchte eine Privatschule in M&uuml;nster, dort durchlief sie eine dreij&auml;hrige Ausbildung zur Ergotherapeutin, die mit dem Examen abschloss. „Das Studium war sehr praxisorientiert, aber eben auch sehr teuer. Wir absolvierten viele Praktika, was auch sehr gut war, bekamen aber f&uuml;r die Praktika nat&uuml;rlich kein Geld, mussten aber  auch w&auml;hrend der Praktika weiterhin die monatlichen Kosten von damals noch 320 Euro zahlen&#8221;, so Menzner. Heute betragen die monatlichen Kosten an ihrer alten Schule bereits 420 Euro, dazu kommen im ersten Ausbildungsjahr ein zus&auml;tzlicher Beitrag von 35 Euro f&uuml;r Verbrauchsmaterialien und am Ende wird eine Pr&uuml;fungsgeb&uuml;hr von 215 Euro erhoben. Die Gesundheitsschule in Bochum erhebt Studiengeb&uuml;hren von ca. 500 Euro – pro Semester.</p>
<p><strong>Interprofessionelles Studium</strong></p>
<div id="attachment_32239" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><img class="size-full wp-image-32239" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/06/werner_bruening.jpg" alt="Werner Br&uuml;ning, Vizepr&auml;sident der Hochschule f&uuml;r Gesundheit in Bochum" width="120" height="120" /><p class="wp-caption-text">Werner Br&uuml;ning, Vizepr&auml;sident der Hochschule f&uuml;r Gesundheit in Bochum</p></div>
<p>Eine weitere Neuheit, die die Hochschule f&uuml;r Gesundheit anbietet, ist laut Vizepr&auml;sident Werner Br&uuml;ning das interprofessionelle Studium. „Die Studenten k&ouml;nnen &uuml;ber die Studienganggrenzen hinweg Arbeiten und Handeln und die Gemeinsamkeiten der Gesundheitsberufe erfahren. Etwa bei der Betreuung von Schlaganfallpatienten findet der Vizepr&auml;sident der Hochschule, Werner Br&uuml;ning, die Lehre unter einem Dach sehr sinnvoll: Der Schlaganfallpatient muss in den Bereichen Logop&auml;die, Ergotherapie, Pflege und Physiotherapie behandelt werden. Nur die Hebammenkunde ist in diesem Fall au&szlig;en vor“, so Br&uuml;ning.</p>
<p>Rebecca Menzner arbeitet mittlerweile als Ergotherapeutin in einer Schule f&uuml;r k&ouml;rperliche und motorische Entwicklung in Olpe. Die 32-J&auml;hrige ist sehr zuversichtlich, was die neuen Studieng&auml;nge der Gesundheitshochschule angeht: „Ich finde, dass es eine sehr spannende Sache ist und bin gespannt, wie die Studieng&auml;nge sich entwickeln, wenn sie zum Wintersemester an den Start gehen.“<br />
Fest steht, dass den Privatschulen die Sch&uuml;ler aber sicher trotzdem nicht ausgehen werden, da die vorerst nur 200 Studienpl&auml;tze der Gesundheitshochschule nur einen Bruchteil der Bewerber aufnehmen k&ouml;nnen.</p>
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<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">Das Bewerbungsverfahren f&uuml;rs kommende Semester l&auml;uft noch bis zum 15.Juli 2010.<br />
Einschreibungsvorraussetzung ist ein mindestens vierw&ouml;chiges Praktikum.</p>
<p><a href="http://www.fh-gesundheit.de/" target="_blank">Zur Hompage der Hochschule f&uuml;r Gesunheit</a></p>
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<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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