<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>pflichtlektüre &#187; Lara Schwenner</title>
	<atom:link href="http://www.pflichtlektuere.com/author/lara-schwenner/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.pflichtlektuere.com</link>
	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 17:50:58 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Studentenm&#252;ll hochgerechnet</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2012/studentenmuell-hochgerechnet/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2012/studentenmuell-hochgerechnet/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lara Schwenner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Themenwoche Müll]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[aus dem labor]]></category>

		<category><![CDATA[Bier]]></category>

		<category><![CDATA[H-Bahn]]></category>

		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>

		<category><![CDATA[Kaugummi]]></category>

		<category><![CDATA[Müll]]></category>

		<category><![CDATA[Mensa]]></category>

		<category><![CDATA[Papier]]></category>

		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

		<category><![CDATA[Unibibliothek]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=85705</guid>
		<description><![CDATA[Ein Br&#246;tchen hier, ein Kaffee da. Die Br&#246;tchent&#252;te und der Pappbecher wandern anschlie&#223;end in den M&#252;lleimer. Aber wieviel M&#252;ll produzieren die Dortmunder Studenten eigentlich? 


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_85752" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-85752" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/banner_themenwoche_mull.jpg" alt="Fotos: flickr.com/Timothy Takemoto/epSos.de/Marc Patzwald, Montage: Marc Patzwald" width="600" height="200" /><p class="wp-caption-text">Fotos: flickr.com/Timothy Takemoto/epSos.de/Marc Patzwald, Montage: Marc Patzwald</p></div>
<p><strong>Fasst man unter den Tisch, klebt dort hin und wieder ein gekautes Kaugummi. Und in den M&uuml;lleimern an der Uni stapeln sich Pappbecher, zerkn&uuml;lltes Papier und Bierflaschen. Typischer Studentenm&uuml;ll, der t&auml;glich in gro&szlig;en Mengen anf&auml;llt. Denn an der TU Dortmund sind zur Zeit 26.893 Studenten eingeschrieben. Und die brauchen an langen Tagen Kaffee als Muntermacher, Papier f&uuml;r Vorlesungsnotizen und am Ende eines Tages auch mal ein Feierabendbier. Wir haben einmal hochgerechnet, wie viel von diesem typischen Studentenm&uuml;ll wirklich anf&auml;llt und in welche Universit&auml;tsr&auml;umlichkeiten dieser M&uuml;ll hineinpassen w&uuml;rde.<br />
</strong></p>
<p><object width="400" height="400" data="http://www.vuvox.com/collage_express/collage.swf?collageID=04fdae525f" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.vuvox.com/collage_express/collage.swf?collageID=04fdae525f" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2012/vom-pulli-zum-putzlappen/" target="_blank">Vom Pulli zum Putzlappen?</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/01/02/2012/muellberge-fuer-die-steckdose/" target="_blank">M&uuml;llberge f&uuml;r die Steckdose</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/31/01/2012/ist-das-kunst-oder-kann-das-weg/" target="_blank">Ist das Kunst oder kann das weg?</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/30/01/2012/mit-alten-handys-helfen/" target="_blank">Mit alten Handys helfen</a></p>
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/sind-pet-flaschen-so-schlecht-wie-ihr-ruf/" target="_blank">Sind PET-Flaschen so schlecht wie ihr Ruf?</a><strong><br />
</strong></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/04/02/2012/studentenmuell-hochgerechnet/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Geld sparen - Autos teilen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/geld-sparen-autos-teilen/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/geld-sparen-autos-teilen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lara Schwenner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[auf dem konto]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[Auto]]></category>

		<category><![CDATA[Carsharing]]></category>

		<category><![CDATA[Sparen]]></category>

		<category><![CDATA[teilen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=84813</guid>
		<description><![CDATA[Schlechtes Wetter, schwere Eink&#228;ufe, aber kein Auto zur Verf&#252;gung. F&#252;r Dennis Focke ist die perfekte L&#246;sung, ein Auto nur dann zu nutzen und zu bezahlen, wenn er es braucht.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer weniger junge Menschen m&ouml;chten ein eigenes Auto besitzen. Das belegte zuletzt eine Studie des KIT - Institut f&uuml;r Technologie in Karlsruhe. Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r liegen auf der Hand: die Parkplatzsuche in Gro&szlig;st&auml;dten ist oft nervenaufreibend und die Staus in der Innenstadt sowieso. Nicht zu schweigen von den stetig ansteigenden Spritpreisen. Der Trend geht immer mehr dahin, sich Autos zu teilen. Dennis Focke macht seit einem halben Jahr Carsharing und ist begeistert von diesem Prinzip.</strong></p>
<p>Auf Deutsch bedeutet Carsharing &#8220;Autos teilen&#8221;. Die Idee dazu entstand schon in den sp&auml;ten 80er Jahren, 1988 ging die erste Carsharing-Organisation in Berlin an den Start. Das Ziel: mit mehreren Leuten ein Auto zu nutzen - und zwar nur dann, wenn man das Auto wirklich braucht. Gerade in den letzten Jahren hat sich das Prinzip &#8220;Carsharing&#8221; durchgesetzt. Laut Angaben des Bundesverbands f&uuml;r Carsharing gibt es mittlerweile in 270 deutschen St&auml;dten und Gemeinden Carsharing-Standorte.</p>
<div id="attachment_84956" class="wp-caption alignleft" style="width: 149px"><img class="size-medium wp-image-84956 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/dennis-focke-199x300.jpg" alt="Dennis Focke schreibt gerade seine Doktorarbeit an der Fakult&auml;t Bio -und Chemieingenieurwesen. Quelle: privat" width="139" height="210" /><p class="wp-caption-text">Dennis Focke schreibt gerade seine Doktorarbeit an der Fakult&auml;t Bio- und Chemieingenieurwesen. Foto: Dennis Focke, Teaserfoto: Thorben Wengert/pixelio.de</p></div>
<p><strong>Neueinsteiger<br />
</strong></p>
<p>Dennis Focke macht Carsharing in Dortmund. Die meisten Strecken f&auml;hrt Dennis mit seinem Fahrrad oder der Bahn. Ein eigenes Auto zu unterhalten macht f&uuml;r ihn also keinen Sinn. &#8220;Mir ist aufgefallen, dass ich zwischendurch aber mal ein Auto brauche.&#8221; Manchmal konnte sich Dennis von Freunden ein Auto leihen, doch das war nicht immer so einfach: &#8220;Manchmal braucht man ein Auto, wenn man zum Baumarkt will und was gr&ouml;&szlig;eres abholen m&ouml;chte. Aber dann braucht man auch mal einen Kombi und den haben die wenigsten.&#8221; Also hat sich Dennis nach Alternativen umgeschaut und ist auf das Carsharing in Dortmund gesto&szlig;en. &#8220;Jetzt kann ich mir flexibel ein Auto dann holen, wenn ich auch eins brauche, beispielsweise zum Einkaufen.&#8221;</p>
<p><strong>Wie funktioniert&#8217;s? </strong></p>
<div id="attachment_84849" class="wp-caption alignright" style="width: 294px"><strong><img class="size-full wp-image-84849 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/screenshot_standorte_carsharingdortmund.jpg" alt="Carsharing Stationen in Dortmund. Die gr&uuml;nen Autos symbolisieren geplante Stationen f&uuml;r die Zukunft. Quelle: screenshot" width="284" height="258" /></strong><p class="wp-caption-text">Carsharing Stationen in Dortmund. Die gr&uuml;nen Autos symbolisieren geplante Stationen f&uuml;r die Zukunft. Foto: willmobil.de</p></div>
<p>Jochen Will leitet in Dortmund das Carsharing Unternehmen &#8220;Willmobil&#8221;. An drei Stationen in der Dortmunder Innenstadt stehen seine Autos verteilt. Beim Carsharing bezahlt man nicht den verfahrenen Sprit, sondern einen Stunden- und Kilometerpreis, erkl&auml;rt Jochen Will. Zus&auml;tzlich f&auml;llt eine monatliche Grundgeb&uuml;hr an. Je nachdem, wieviel man f&auml;hrt, kann man zwischen zwei unterschiedlichen Tarifen w&auml;hlen: f&auml;hrt man &uuml;ber 100 Kilometer monatlich, lohnt sich der &#8220;Normaltarif&#8221;. In diesem Tarif ist zwar die Grundgeb&uuml;hr h&ouml;her, daf&uuml;r der Kilometerpreis geringer. Liegen die monatlichen Fahrten unter 100 Kilometer, ist der &#8220;Wenig-Fahr-Tarif&#8221; g&uuml;nstiger.Ein Nachteil dabei: die monatliche Grundgeb&uuml;hr muss man auch dann bezahlen, wenn das Leih-Auto einen Monat lang nicht genutzt wird. Allerdings ist diese Grundgeb&uuml;hr relativ gering. Bei Willmobil betr&auml;gt sie im &#8220;Wenigfahr-Tarif&#8221; sieben und im &#8220;Normaltarif&#8221; 19 Euro. Au&szlig;erdem gibt es keine Vertragsmindestlaufzeit.<br />
Das Carsharing lohnt sich also gerade als Erg&auml;nzung zu anderen Verkehrsmitteln, so Jochen Will: &#8220;Es ist einerseits einfach bequem. Man muss sich nicht um sein eigenes Auto k&uuml;mmern, au&szlig;er, dass man mal tanken muss oder nach l&auml;ngeren Autofahrten auch mal nach M&uuml;ll guckt. Wenn man nur sporadisch ein Auto nutzt, ist es auch einfach deutlich kosteng&uuml;nstiger.&#8221;</p>
<p><strong>Aufschlie&szlig;en, einsteigen, losfahren</strong></p>
<p>Dennis Focke nutzt das Auto nur sporadisch und ist deshalb seit einem halben Jahr bei &#8220;Willmobil&#8221; angemeldet. F&uuml;r seinen Geburtstag musste er neulich einen Gro&szlig;einkauf t&auml;tigen. Also buchte Dennis sich f&uuml;r einen Zeitraum seiner Wahl ein Auto beim Carsharing Unternehmen. Diese Buchung funktioniert ganz einfach &uuml;ber ein Internetportal: &#8220;Einfach einloggen und das Auto ausw&auml;hlen, welches man haben m&ouml;chte. Ist das Auto schon gebucht, kann man sich noch ein anderes Auto aussuchen. Wenn das auch nicht frei ist, muss man eventuell den Zeitraum anpassen. Meistens klappt das mit dem Buchen aber auch sehr kurzfristig.&#8221; Mit dem Rad ist Dennis in f&uuml;nf Minuten an der n&auml;chsten Carsharing - Station und kann dann direkt losfahren. Nachdem alle Erledigungen get&auml;tigt sind, stellt Dennis das Auto wieder an der Carsharing-Station ab und f&auml;hrt mit seinem Fahrrad nach Hause.</p>
<p><strong>Zeit ist Geld</strong></p>
<p>Bevor man ein Auto beim Carsharing nutzt, sollte man sich genau &uuml;berlegen wohin es gehen soll und wie lange die Fahrt dauern wird. Schlie&szlig;lich bezahlt man pro Stunde und Kilometer. Denn wenn man es eilig hat, kommt oft etwas dazwischen. So auch bei Dennis: &#8220;Ich musste dringend Tauchausr&uuml;stung zu meinem Verein zur&uuml;ckbringen. Als ich zur Carsharing Station kam, war der komplette Weg um das Auto herum aufgerissen - Baustelle.&#8221; Lustig fand Dennis das nicht, schlie&szlig;lich war ihm der Weg zu seinem gebuchten Auto komplett versperrt. &#8220;Zum Gl&uuml;ck habe ich dann den kleinen abgesteckten Weg am Rand der Baustelle entdeckt. Dort konnte ich mich durchzw&auml;ngen und zum Auto gelangen. Die Mail vom Carsharing - Unternehmen mit dem Hinweis zu Baustelle hab ich nat&uuml;rlich erst abends gelesen, als es schon zu sp&auml;t war. Dort stand auch, dass die Zufahrt von der anderen Seite frei ist. Aber letztendlich hat ja alles noch gut geklappt.&#8221; Zur Not h&auml;tte Dennis seine Buchung aber auch per Telefonanruf noch verl&auml;ngern k&ouml;nnen.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;"><strong><span style="font-weight: normal;">Web: </span><span style="color: #000000; font-family: mceinline, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-weight: normal;"><a href="http://www.carsharing.de/">Seite des Bundesverbands Carsharing e.V.</a></span></strong></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2012/geld-sparen-autos-teilen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

