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	<title>pflichtlektüre &#187; Jonas Strohschein</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 17:50:58 +0000</pubDate>
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		<title>Weiterhin Baustellen statt neuer H&#246;rs&#228;le</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/02/05/2012/weiterhin-baustellen-statt-neue-hoersaele/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 15:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Strohschein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fertigstellung neuer Geb&#228;ude an der TU verz&#246;gert sich - der Grund sind zwei insolvente Baufirmen. Betroffen von den Verz&#246;gerungen ist unter anderem ein Geb&#228;ude am Campus S&#252;d.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nichts geht mehr auf den Gro&szlig;baustellen der TU Dortmund. Grund daf&uuml;r: Die Pleiten von gleich zwei verschiedenen Baufirmen. Betroffen von den unvorhergesehenen Bauverz&ouml;gerungen sind das zuk&uuml;nftige Physik- und Chemiegeb&auml;ude auf dem Campus Nord sowie eine Container-Anlage und das zuk&uuml;nftige Seminargeb&auml;ude der TU am Campus S&uuml;d</strong>.</p>
<div id="attachment_93693" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/richtfest2.jpg"><img class="size-medium wp-image-93693 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/richtfest2-300x202.jpg" alt="Nach dem Richtfest f&uuml;r das Seminargeb&auml;ude setzte die Insolvenzen-Welle an der TU ein. Foto: TU Dortmund." width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Nach dem Richtfest f&uuml;r das Seminargeb&auml;ude setzte die Pechstr&auml;hne an den TU-Baustellen ein. Foto: TU Dortmund.</p></div>
<p>Noch im Februar feierte die TU-Rektorin Ursula Gather gemeinsam mit Dortmunds B&uuml;rgermeister Manfred Sauer und weiteren G&auml;sten das Richtfest f&uuml;r das Seminargeb&auml;ude am Friedrich-W&ouml;hler-Weg. Damals schien die Bau-Welt noch in Ordnung: Man gratulierte sich gegenseitig zum Fortschritt des rund 15 Millionen teuren Baus und dankte der Firma Nuha GmbH f&uuml;r die Fertigstellung des vierst&ouml;ckigen Rohbaus. Keine drei Monate sp&auml;ter gibt es aber nun Probleme am Bau - der angepeilte Termin zur Fertigstellung wird wohl &uuml;berschritten. Kein Grund zur Panik, findet Bauherr Helmut Heitkamp. Der Niederlassungsleiter des Bau- und Liegenschaftsbetriebs (BLB) sagt, dass das Seminargeb&auml;ude &#8220;weitgehend im Terminplan&#8221; sei und m&ouml;glicherweise noch rechtzeitig zum Beginn des kommenden Wintersemester fertig wird. Angelika Mikus, Pressesprecherin der TU Dortmund teilt seine Einsch&auml;tzung gegen&uuml;ber der Pflichtlekt&uuml;re: &#8220;Das Seminargeb&auml;ude wird ab September bezugsfertig sein&#8221;, garantiert sie.</p>
<p><strong>Neubauten als Reaktion auf Studentenansturm</strong></p>
<p>Gerade wegen dem doppelten Abiturjahrgang, der dann  an der TU erwartet wird, ist das notwendig und w&uuml;nschenswert: Im Herbst rechnet die TU mit ungew&ouml;hnlich vielen neuen Studenten. Darauf wurde unter anderem mit dem Bau des Seminargeb&auml;udes reagiert. Auf rund 8.000 Quadratmetern Fl&auml;che soll den Studenten dort mit einem gro&szlig;en H&ouml;rsaal, Seminarr&auml;umen, B&uuml;ros und studentischen Arbeitsr&auml;umen mehr Platz als bisher zur Verf&uuml;gung stehen.</p>
<div id="attachment_93696" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/mikus.jpg"><img class="size-full wp-image-93696" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/mikus.jpg" alt="TU-Pressesprecherin Angelika Mikus ist optimistisch, dass die Restarbeiten zeitnah fertiggestellt werden. Foto: TU Dortmund." width="225" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">TU-Pressesprecherin Angelika Mikus ist optimistisch, dass die Restarbeiten zeitnah fertiggestellt werden. Foto: TU Dortmund.</p></div>
<p>Zus&auml;tzlichen Platz soll auch der Neubau des Physik- und Chemiegeb&auml;udes gew&auml;hrleisten. Aber bei dem 60 Millionen-Euro-Bau sieht es nicht besser aus als am Seminargeb&auml;ude. Im Gegenteil: Nachdem die zust&auml;ndige Rohbaufirma &#8220;Gutehoffnungsh&uuml;tte&#8221; Insolvenz angemeldet hat, ist hier erstmal Baustopp angesagt. Deshalb und auch wegen weiterer Probleme, verz&ouml;gere sich die Fertigstellung nach jetziger Planung bis zum Januar 2013, sagt Helmut Heitkamp. Entstehende Mehrkosten versuche der BLB aber der insolventen Firma in Rechnung zu stellen. Momentan gibt es daf&uuml;r Verhandlungen mit dem Insolvenzverwalter. Urspr&uuml;nglich war geplant, den Neubau im Juni 2012 einzuweihen.</p>
<p><strong>Hoffnung auf z&uuml;gige Fertigstellung trotz Insolvenzen</strong></p>
<div id="attachment_93750" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/dsc_0089.jpg"><img class="size-medium wp-image-93750" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/dsc_0089-300x199.jpg" alt="Bauschutt statt neuem Physik-Geb&auml;ude. Foto: Jonas Strohschein. " width="300" height="199" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Bauschutt statt neuem Physik-Geb&auml;ude. Foto: Jonas Strohschein. </p></div>
<p><strong></strong></p>
<p>Zwei Baustellen, zwei Problemf&auml;lle  - soviel Pech gibt es gar nicht? Doch. Und es kommt noch schlimmer f&uuml;r die TU: Auch am Campus S&uuml;d wird gebaut. Die Geschossbauten IV und V sollen bis Anfang 2014 durch neue Bauten ersetzt werden. Als Ausweichquartier dient w&auml;hrend der Bauarbeiten ein Containerdorf. Zumindest in der Theorie. Angelika Mikus wei&szlig; es aber besser: &#8220;Die Containeranlage am Campus S&uuml;d ist von einer Insolvenz betroffen. Die Verz&ouml;gerungen k&ouml;nnen aktuell nicht genau benannt werden.&#8221; Man sei aber zuversichtlich, dass die geringen, noch ausstehenden Restarbeiten zeitnah erledigt werden k&ouml;nnen, sagt Mikus. &#8220;Mehrkosten entstehen aber aktuell nicht.&#8221; Trotzdem: Vorerst ruht auch hier der Hammer.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">
<p style="color: white;">Pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/17/05/2011/abi-2013-ruhr-unis-liegen-gut-im-zeitplan/" target="_blank">Abi 2013 - Ruhr-Unis liegen gut im Zeitplan</a></p>
<p style="color: white;">web:<a href="http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/stillstand-nach-pleiten-am-campus-der-tu-dortmund-id6567634.html" target="_blank"> Der Westen - Stillstand nach Pleiten am Campus der TU Dortmund</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>TU: Ende f&#252;r Lehramts-Fach Geschichte</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/27/04/2012/tu-ende-fuer-lehramts-fach-geschichte/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/27/04/2012/tu-ende-fuer-lehramts-fach-geschichte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Strohschein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Historisches Institut]]></category>

		<category><![CDATA[Lehramt]]></category>

		<category><![CDATA[Sparmaßnahmen]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Ute Gerhard]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Die TU Dortmund bietet das Lehramts-Fach Geschichte endg&#252;ltig nicht mehr als Studienfach an. Die betreffenden Professuren werden aufgegeben, das Historische Institut wird geschlosen. Wegen finanzieller und personeller Probleme stand das Fach schon l&#228;nger vor dem Aus.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund</strong>. <strong>Die TU Dortmund wird das Lehramts-Fach Geschichte in Zukunft wohl nicht mehr als Studienfach anbieten. </strong><strong>Das hat das Rektorat der TU laut Ruhr Nachrichten nun beschlossen. </strong><strong>Die betreffenden Professuren</strong> <strong>sollen aufgegeben und das Historische Institut geschlosen werden. Wegen finanzieller und personeller Probleme stand das Fach schon l&auml;nger vor dem Aus.</strong></p>
<p>Bereits seit 2006 war eine Einschreibung an der TU nicht mehr m&ouml;glich. Einen versuchten Neu-Beginn im vergangenen Wintersemester stoppte das Rektorat dann kurzfristig, obwohl &uuml;ber 1.000 Bewerbungen vorlagen. Lehramts-Masterstudierende mit dem Fach Geschichte, m&uuml;ssen somit auch in Zukunft weiterhin an die Ruhruni nach Bochum pendeln. Prof. Dr. Ute Gerhard, Dekanin der Fakult&auml;t Kulturwissenschaften, bedauerte die Entscheidung des Rektorats gegen&uuml;ber den Ruhr Nachrichten.</p>


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		</item>
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		<title>Dortmund: Prozessauftakt gegen Neonazis</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/27/04/2012/dortmund-prozessauftakt-gegen-fuehrende-neonazis/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/27/04/2012/dortmund-prozessauftakt-gegen-fuehrende-neonazis/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Strohschein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[1. Mai]]></category>

		<category><![CDATA[Amtsgericht Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[DGB]]></category>

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		<category><![CDATA[Prozess]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Heute hat vor dem Dortmunder Amtsgericht der Prozes gegen zwei f&#252;hrende Neonazis begonnen. Dennis G. und Alexander D. wird vorgeworfen, einen &#220;berfall auf die 1. Mai-Demonstration des DGB vor drei Jahren organisiert und geleitet zu haben. Die Anklage lautet auf Landfriedensbruch und Versto&#223; gegen das Versammlungsgesetz. Rund 300 vermummte Rechtsextremisten hatten die Demonstranten damals attackiert - mehrere Personen wurden dabei verletzt.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Am Freitag hat vor dem Dortmunder Amtsgericht der Prozes gegen zwei f&uuml;hrende Neonazis begonnen. Dennis G. und Alexander D. wird vorgeworfen, einen &Uuml;berfall auf die 1. Mai-Demonstration des DGB vor drei Jahren organisiert und geleitet zu haben. Die beiden M&auml;nner sind wegen Landfriedensbruch und Versto&szlig; gegen das Versammlungsgesetz angeklagt.<br />
</strong></p>
<p>Schon vor Prozessbeginn hatten nach Angaben der Ruhr Nachrichten etwa 50 Vertreter der Gr&uuml;nen und des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) vor dem Gerichtsgeb&auml;ude gegen rechte Gewalt protestiert. Au&szlig;erdem kritisierten die Demonstranten gegen&uuml;ber den Ruhr Nachrichten den sp&auml;ten Prozessauftakt erst drei Jahre nach dem &Uuml;berfall. Bundesweit wurde damals laut Ruhr Nachrichten von einer &#8220;neuen Qualit&auml;t&#8221; rechter Gewalt gesprochen, da es sich bei dem &Uuml;berfall laut Staatsanwaltschaft nicht um eine spontane Idee, sondern um eine gezielt vorbereitete Aktion gehandelt haben soll. Rund 300 vermummte Rechtsextremisten hatten die Demonstranten damals  attackiert - mehrere Personen wurden dabei verletzt.</p>
<p>F&uuml;r den Prozess gelten besonders hohe Sicherheitsma&szlig;nahmen. Vorerst sind sechs Verhandlungstage angesetzt, 42 Zeugen sind geladen.</p>
<p><strong><br />
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<p><strong><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Dortmund: Sperrungen auf A 40 und A 45</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/27/04/2012/dortmund-sperrungen-auf-a-40-und-a-45/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Strohschein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[A 40]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Wegen Reparaturarbeiten an vier Wochenenden kommt es am Autobahnkreuz Dortmund-West auf der A45 und A40  zu Verkehrsbeeintr&#228;chtigungen und Umleitungen. Die erste Sanierungs-Etappe beginnt am heutigen Freitag um 21 Uhr und endet am Montag morgen um 5 Uhr.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. </strong> <strong>Wegen Reparaturarbeiten kommt  es am Autobahnkreuz Dortmund-West auf der A 45 und A 40 </strong><strong> an vier Wochenenden im April und Juni </strong><strong>zu  Verkehrsbeeintr&auml;chtigungen und Umleitungen. Die erste Sanierungs-Etappe beginnt nach Angaben von Stra&szlig;en NRW am heutigen Freitag um 21 Uhr und endet am Montagmorgen um 5 Uhr. </strong></p>
<p>Besonders betroffen ist die Anschlussstelle Dortmund-Dorstfeld in  Richtung Essen. Au&szlig;erdem sind verschiedene Auffahrten im Autobahnkreuz A  45 in Richtung Dortmund West gesperrt. Weitr&auml;umige <a href="http://baustellen.strassen.nrw.de/baustellen.php?t=20120427&amp;r=9" target="_blank">Umleitungen</a> sollen eingerichtet werden.</p>
<p>Voraussichtlich werden an drei Wochenenden im Juni weitere Bauarbeiten und Sperrungen durchgef&uuml;hrt. Das ist aber laut Stra&szlig;en NRW abh&auml;ngig von den Wetterbedingungen. Die Sanierungsarbeiten kosten rund 800.000 Euro.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>


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		</item>
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		<title>Girl&#8217;s Day an der TU</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/26/04/2012/girls-day-an-der-tu-dortmund/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 18:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Strohschein</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Eldoradio]]></category>

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		<category><![CDATA[Hallmann]]></category>

		<category><![CDATA[Informatik]]></category>

		<category><![CDATA[Kerzel]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr im April findet der Girl's Day statt: An diesem Tag sollen M&#228;dchen Technik-Berufe ausprobieren und daf&#252;r begeistert werden. So auch an der TU Dortmund.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 	 	 --><strong>Eigentlich geht Ann-Kathrin Buderus in die sechste Klasse der Engelberg-Schule in Bochum - eigentlich. Heute macht sie Radio. Grund daf&uuml;r ist der bundesweite Girl&#8217;s Day. Unter dem Motto &#8220;Entdecke die TU Dortmund&#8221; schnuppern M&auml;dchen zwischen zw&ouml;lf und 17 Jahren auch an der Dortmunder Uni in technische Berufe rein. So sollen sie Ber&uuml;hrungs&auml;ngste gegen&uuml;ber „typischen M&auml;nnerberufen&#8221; verlieren</strong>.</p>
<div id="attachment_92988" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/p1010584.jpg"><img class="size-medium wp-image-92988" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/p1010584-300x225.jpg" alt="Ann-Kathrin Buderus und eldoradio*-Moderatorin Christin Neumann bereiten sich auf das Kollegengespr&auml;ch vor. Foto: Jonas Strohschein." width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Ann-Kathrin Buderus und eldoradio*-Moderatorin Christin Neumann bereiten sich auf das Kollegengespr&auml;ch vor. Foto: Jonas Strohschein.</p></div>
<p>Ann-Kathrin ist neugierig und schon immer fasziniert vom H&ouml;rfunk. Sie will wissen, &#8220;wie die Musik ins Radio kommt&#8221; und was hinter den Kulissen einer Sendung passiert. Was liegt da n&auml;her, als einen Tag beim Campussender eldoradio* mitzuarbeiten? Ann-Kathrin macht ihre Sache gut, und so geht sie direkt live on air. In einem Kollegengespr&auml;ch erkl&auml;rt sie den H&ouml;rern, wie sie und ihre Freundinnen den Girl&#8217;s Day  nutzen: &#8220;Die anderen M&auml;dchen aus meiner Klasse sind heute bei der Polizei oder in Kfz-Werkst&auml;tten, ich bin halt beim Radio.&#8221;  Au&szlig;erdem spricht sie den Mensa-Speiseplan ein. Von Aufregung keine Spur.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>hier reinh&ouml;ren:<br />
</strong>
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<p style="color: white;"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/fresschenb.mp3">Ann-Kathrin Buderus live on air bei eldoradio*</a></p>
</div>
<p>Ungef&auml;hr 500 Meter Luftlinie von Ann-Kathrin und dem Radio-Studio befindet sich die Fakult&auml;t f&uuml;r Bio- und Chemieingenieurwesen. Hier beherrschen Naturwissenschaften, Kunststoffe und komplexe Nano-Beschichtungen das Geschehen. Nicht besonders spannend f&uuml;r junge M&auml;dchen, sollte man meinen. Viele von ihnen sehen das anders. Die meisten sind in der achten Klasse, sie kommen von Realschulen und Gymnasien aus der Dortmunder Umgebung. Dr. Paul Kerzel erkl&auml;rt ihnen am Girl&#8217;s Day, was Bio- und Chemieingenieurwesen &uuml;berhaupt in der  Praxis bedeuten. Und  vor allem, wie das Leben als Studentin aussieht.</p>
<p><strong>Beeindruckende Resonanz auf den Girl&#8217;s Day</strong></p>
<div id="attachment_92994" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/p10105961.jpg"><img class="size-medium wp-image-92994" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/p10105961-300x232.jpg" alt="Kamelia Hallmann organisiert den Girl's Day der TU Dortmund seit vier Jahren. Foto: Jonas Strohschein." width="300" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">Kamelia Hallmann organisiert den Girl&#39;s Day der TU Dortmund seit vier Jahren. Foto: Jonas Strohschein.</p></div>
<p>Insgesamt haben rund 150 M&auml;dchen den Weg an die TU Dortmund gefunden, daf&uuml;r haben sie einen Tag schulfrei bekommen. Das Ziel der Uni ist dabei klar: Die M&auml;dchen sollen erkennen, wie attraktiv technische und naturwissenschaftliche Studieng&auml;nge und Ausbildungsberufe f&uuml;r Frauen sind. Kamelya Hallmann arbeitet im Gleichstellungsb&uuml;ro der TU Dortmund. F&uuml;r sie ist der Girl&#8217;s Day ein voller Erfolg: &#8220;Wir wollen Potenziale f&ouml;rdern, den M&auml;dchen die Angst nehmen und ihnen Vorbilder pr&auml;sentieren&#8221;, sagt sie. Das Angebot werde super angenommen. Innerhalb von zwei Wochen seien alle 150 Pl&auml;tze reserviert gewesen, sagt Hallmann. Besonders gut kommen nach ihrer Erfahrung die Angebote an, in denen die M&auml;dchen auch praktisch aktiv werden k&ouml;nnen. &#8220;In der Glasbl&auml;serei fertigen die M&auml;dchen zum Beispiel ihre eigenen Gl&auml;ser an, die k&ouml;nnen sie am Ende des Tages dann auch mit nach Hause nehmen.&#8221; Au&szlig;erdem bekommen sie in einer Abschlussveranstaltung ein Zertifikat &uuml;ber die Teilnahme am Girl&#8217;s Day &uuml;berreicht.</p>
<div id="attachment_92998" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/p1010592.jpg"><img class="size-medium wp-image-92998 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/p1010592-300x225.jpg" alt="DR. Paul Kerzel versucht den M&auml;dchen ein Ingenieursstudium n&auml;her zu bringen. Foto: Jonas Strohschein." width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Paul Kerzel versucht den M&auml;dchen ein Ingenieursstudium n&auml;her zu bringen. Foto: Jonas Strohschein.</p></div>
<p>Bundesweit nehmen &uuml;ber 100.000 junge M&auml;dchen am Girl&#8217;s Day teil. 2001 wurde er zum ersten Mal veranstaltet, um so dem Fachkr&auml;ftemangel in der Industrie entgegenzuwirken. Seitdem findet er j&auml;hrlich im April statt. Offenbar erfolgreich: &Uuml;ber 20.000 Frauen begannen zuletzt ein Studium in den Ingenieurwissenschaften - so viele wie noch nie. Die Quote der Chemie-Studentinnen an der TU Dortmund liegt inzwischen sogar bei rund 50 Prozent. Aber auch Arbeitgeber wie die Bundeswehr versuchen durch den Girl&#8217;s Day zuk&uuml;nftige Arbeitnehmerinnen zu gewinnen. Sie ist inzwischen sogar der gr&ouml;&szlig;te Veranstalter am Girl&#8217;s Day.</p>
<p><strong>Im Kampf gegen die Rollenklischees<br />
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<p>Der Girl&#8217;s Day wurde in den vergangenen Jahren aber nicht nur positiv gesehen. Immer wieder wurde Kritik laut, dass Jungs benachteiligt w&uuml;rden und ein alternatives Angebot fehle. Das Familienministerium reagierte darauf, und schuf im vergangenen Jahr das m&auml;nnliche &Auml;quivalent zum Tag der M&auml;dchen - den Boy&#8217;s Day. Hier sollen Jungs f&uuml;r einen Tag in Krankenh&auml;usern, Kinderg&auml;rten oder Kosmetikstudios mitarbeiten. Das Ziel bleibt dabei gleich: Ein Ende der klassischen Rollenklischees.</p>
<p>Ann-Kathrin Buderus wird sicherlich ihren Weg gehen. Sie will zum Radio und hat heute einen ersten Schritt in diese Richtung gemacht. Ob der Girl&#8217;s Day ihr dabei geholfen hat? Bestimmt - auch wenn M&auml;dchen wie sie keine Angst vor Technik kennen. Und Rollenklischees schon mal gar nicht: Eigentlich wird Ann-Kathrin n&auml;mlich lieber Andi genannt.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">web:<a href="http://www.girls-day.de/" target="_blank"> Girl&#8217;s Day 2012</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.tu-dortmund.de/uni/mintu/de/MinTU/" target="_blank">MinTU - M&auml;dchen in die TU Dortmund</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>RUB: Ma&#223;nahmen gegen PCB-Belastung vorgestellt</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/24/04/2012/rub-masznahmen-gegen-pcb-belastung-vorgestellt/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Strohschein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[N-Gebäude]]></category>

		<category><![CDATA[PCB]]></category>

		<category><![CDATA[RUB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=92712</guid>
		<description><![CDATA[Bochum. Nachdem in der vergangenen Woche eine &#252;berm&#228;&#223;ige PCB-Belastung an Teilen der Bochumer Universit&#228;t festgestellt wurde, hat die RUB nun mit konkreten Ma&#223;nahmen auf die Belastung reagiert: 1.000 betroffene B&#252;ror&#228;ume werden noch in diesem Jahr grundgereinigt, ein Internetportal zum Thema wurde freigeschaltet und die betroffenen Mitarbeiter k&#246;nnen ein individuelles PCB-Screening durchf&#252;hren.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bochum. Nachdem in der vergangenen Woche eine &uuml;berm&auml;&szlig;ige PCB-Belastung an Teilen der Bochumer Universit&auml;t festgestellt wurde, hat die RUB nun mit konkreten Ma&szlig;nahmen auf reagiert: Betroffene B&uuml;ror&auml;ume werden noch in diesem Jahr grundgereinigt, ein <a href="http://www.ruhr-uni-bochum.de/pcb/" target="_blank">Internetportal</a> zum Thema wurde freigeschaltet und die betroffenen Mitarbeiter k&ouml;nnen ein individuelles PCB-Screening durchf&uuml;hren</strong>.</p>
<p>Rund 1000 B&uuml;ros im naturwissenschaftlichen Trakt der Universit&auml;t sind mit &uuml;berh&ouml;hten PCB-Werten belastet. H&ouml;rs&auml;le sind davon aber offenbar nicht betroffen. Die weiteren Planungen hat die RUB am vergangenen Freitag auf einer &ouml;ffentlichen Informationsveranstaltung gemeinsam mit dem T&Uuml;V Nord und Experten f&uuml;r Umwelt- und Arbeitsmedizinvorgestellt: Langfristig sollen die betroffenen N-Geb&auml;ude kernsaniert werden - das kann aber bis zu zehn Jahre dauern. Bis dahin empfiehlt die RUB unter anderem regelm&auml;&szlig;iges und kr&auml;ftiges Sto&szlig;l&uuml;ften.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Dortmund: Neonazis attackieren erneut linke Kneipe</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/24/04/2012/dortmund-neonazis-attackieren-erneut-linke-kneipe/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Strohschein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Antifa]]></category>

		<category><![CDATA[BVB]]></category>

		<category><![CDATA[HirschQ]]></category>

		<category><![CDATA[Meisterfeier]]></category>

		<category><![CDATA[Nazis]]></category>

		<category><![CDATA[Neonazis]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Im Rahmen der BVB-Meisterfeier kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag erneut zu Attacken auf die linke Szene-Kneipe "Hirsch-Q". Rund 15 Neonazis und rechte Fu&#223;ballfans attackierten Kneipeng&#228;ste mit Holzlatten und Flaschen. Dabei skandierten sie rechte Parolen. Mindestens drei Personen wurden dabei durch Flaschenw&#252;rfe leicht verletzt.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Im Rahmen der BVB-Meisterfeier kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag erneut zu Attacken auf die linke Szene-Kneipe &#8220;Hirsch-Q&#8221;. Rund 15 Neonazis und rechte Fu&szlig;ballfans attackierten Kneipeng&auml;ste mit Holzlatten und Flaschen. Dabei skandierten sie rechte Parolen. Mindestens drei Personen wurden dabei durch Flaschenw&uuml;rfe leicht verletzt.</strong></p>
<p>Erst nach dem Eintreffen von Beamten einer Polizeihundertschaft fl&uuml;chteten die T&auml;ter. Sie blieben dabei unerkannt. Hanna Piehl, Sprecherin des Dortmunder Antifa-B&uuml;ndnisses, &auml;u&szlig;ert sich wie folgt zu dem &Uuml;bergriff: &#8220;Dieser Vorfall reiht sich in eine lange Liste von geplanten Angriffen auf die &#8216;Hirsch-Q&#8217; wie auch auf andere Dortmunder Einrichtungen, die sich gegen Neonazis positionieren, ein. Der &Uuml;bergriff zeigt einmal mehr, dass es in gewissen Kreisen der Dortmunder Fanszene Ankn&uuml;pfungspunkte f&uuml;r Neonazis gibt.&#8221;</p>


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		</item>
		<item>
		<title>TU: Strafanzeige nach Audimax-Besetzung</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/24/04/2012/tu-erstattet-strafanzeige-nach-audimax-besetzung/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/24/04/2012/tu-erstattet-strafanzeige-nach-audimax-besetzung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Strohschein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Audimax]]></category>

		<category><![CDATA[Besetzung]]></category>

		<category><![CDATA[Hausfriedensbruch]]></category>

		<category><![CDATA[Strafanzeige]]></category>

		<category><![CDATA[TU]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Nachdem rund acht Unbekannte am vergangenen Donnerstag das Audimax der TU Dortmund besetzt hatten, stellt die Universit&#228;t jetzt Anzeige gegen Unbekannt. Konkret geht es dabei um Hausfriedensbruch, N&#246;tigung, Sachbesch&#228;digung und K&#246;rperverletzung.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Nachdem rund acht Unbekannte am vergangenen Donnerstag das Audimax der TU Dortmund besetzt hatten, stellt die Universit&auml;t jetzt Anzeige gegen Unbekannt. Konkret geht es dabei um Hausfriedensbruch, N&ouml;tigung, Sachbesch&auml;digung und K&ouml;rperverletzung.</strong></p>
<p>Zwischen zwei Veranstaltungen hatten die T&auml;ter Zugangst&uuml;ren zum Vorlesungssaal mit Spanngurten verschlossen. Dabei entstand ein Sachschaden von mehr als  1000 Euro. Zeitgleich mit der Besetzung wurden im Foyer des Audimax Flugbl&auml;tter der &#8220;demokratischen kurdischen Studierenden der TU Dortmund&#8221; verteilt, und ein Banner der Vereinigung aufgeh&auml;ngt. Die T&auml;ter konnten vor Eintreffen der Polizei unerkannt entkommen.  F&uuml;r sachdienliche Hinweise, die zur Ermittlung der T&auml;ter f&uuml;hren,  hat die TU Dortmund eine Belohnung von 200 Euro ausgesetzt.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Happy Birthday, Semesterticket</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/13/04/2012/happy-birthday-semesterticket/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/13/04/2012/happy-birthday-semesterticket/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Strohschein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[auf dem konto]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[ASta]]></category>

		<category><![CDATA[DSW21]]></category>

		<category><![CDATA[Frittgen]]></category>

		<category><![CDATA[Manfraß]]></category>

		<category><![CDATA[Semesterticket]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=91425</guid>
		<description><![CDATA[Seit zwanzig Jahren macht es Dortmunder Studenten mobil: Das Semesterticket. Seitdem hat sich der Preis fast vervierfacht. Warum eigentlich?


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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_91435" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/manfras.jpg"><img class="size-full wp-image-91435" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/manfras.jpg" alt="Ingo Manfra&szlig; vom AStA Dortmund sieht die Studenten in einer guten Verhandlungsposition gegen&uuml;ber der Bahn. Foto: AStA Dortmund." width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ingo Manfra&szlig; vom AStA Dortmund sieht die Studenten in einer guten Verhandlungsposition gegen&uuml;ber der Bahn. Foto: AStA Dortmund.</p></div>
<p><!-- 	 	 --><strong> Im April 1992, vor genau zwanzig Jahren, feierte es seine Premiere an der Dortmunder Uni: Das Semesterticket. Was heute f&uuml;r die Studenten selbstverst&auml;ndlich ist, traf anfangs nicht nur auf Zustimmung.</strong></p>
<p>&#8220;Zuerst gab es einige Klagen&#8221;, erinnert sich Ingo Manfra&szlig; vom Dortmunder AStA. &#8220;Aber das Gericht hat festgestellt, dass es rechtens ist, was wir da eingef&uuml;hrt haben, und dass wir den Betrag von jedem Studenten einfordern d&uuml;rfen.&#8221;</p>
<p><strong>NRW-Erweiterung sorgt f&uuml;r Preissprung</strong></p>
<p>Bis heute wird das Semesterticket durch dieses Solidarmodell finanziert. Preislich hat sich aber trotzdem einiges getan seit den fr&uuml;hen Neunzigern: W&auml;hrend Studenten damals noch 85 DM f&uuml;r das Ticket gezahlt haben, kostet es heute mit 145 Euro fast vier mal soviel. &#8220;Bis 2008 war das ein Semesterticket, das sich nur auf den VRR bezogen hat&#8221;, erkl&auml;rt Hans-Peter Frittgen von den Dortmunder Stadtwerken den Preissprung. &#8220;Inzwischen hat das Semesterticket NRW-weite G&uuml;ltigkeit. Ich glaube, die Studenten haben da ein gutes Angebot f&uuml;r einen doch noch sehr &uuml;berschaubaren Preis.&#8221;</p>
<p>Und das sehen auch die Studenten selbst so: Bei einer Studie der Uni Bielefeld haben 80% der Befragten die NRW-Erweiterung des Semestertickets mit sehr gut oder gut bewertet. In der Nutzung gibt es laut Frittgen NRW-weite Steigerungen von 30 bis 40%. &#8220;Ein oder zweimal im Semester nach K&ouml;ln fahren, und man hat den Aufpreis f&uuml;r das NRW-Ticket schon wieder drin&#8221;, sagt er. Die NRW-Erweiterung ist aber nicht das einzige Lifting, das dem Semesterticket in den vergangenen zwanzig Jahren verpasst wurde.</p>
<p><strong>Langfristig Chipkarte statt Papierausdruck</strong></p>
<div id="attachment_91439" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/p1010517.jpg"><img class="size-medium wp-image-91439" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/p1010517-300x225.jpg" alt="Viele Studenten w&uuml;nschen sich: &quot;Chip-Ticket&quot; statt Papierausdruck. Foto: Jonas Strohschein." width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Viele Studenten w&uuml;nschen sich: &quot;Chip-Ticket&quot; statt Papierausdruck. Foto: Jonas Strohschein.</p></div>
<p>2006 hat die Bahn eine au&szlig;ergew&ouml;hnlich hohe Preissteigerung durchgef&uuml;hrt. Die konnte der AStA zwar nicht verhindern, daf&uuml;r hat er aber in den Verhandlungen weitere Leistungen eingefordert. Frittgen erinnert sich noch gut: &#8220;Wenn ich schon einen neuen Preis bezahlen muss, dann bitte die Fahrradmitnahme und eine Personenmitnahme obendrauf, hat der AStA gefordert. Dem wurde dann auch zugestimmt. Da hat der AStA sehr gut verhandelt.&#8221;  Seitdem ist es zumindest im VRR-Gebiet m&ouml;glich, an Wochenenden und unter der Woche ab 18 Uhr eine weitere Person oder ein Fahrrad auf seinem Ticket mitzunehmen.</p>
<p>&#8220;Die Bahn hat nat&uuml;rlich auch ein reges Interesse daran, so einen Kunden zu haben. Wenn man sich mal &uuml;berlegt, dass an der Dortmunder Uni schon 27.000 Studierende sind, die alle tatktr&auml;ftig einzahlen, dann ist das schon ein Batzen Geld&#8221;, erkl&auml;rt Ingo Manfra&szlig; vom AStA die starke Verhandlungsposition der Studenten. F&uuml;r die Zukunft w&uuml;nscht er sich vor Allem eines: Statt des Papierausdrucks, wie er momentan verwendet wird, soll das Semesterticket als Chip auf dem Studentenausweis integriert werden. Zumindest langfristig stehen die Chancen daf&uuml;r gar nicht mal so schlecht - einige Unis haben im Pilotversuch sogar schon auf die Chipkarten umgestellt. &#8220;Bisher stellen sich da aber leider haupts&auml;chlich die Dortmunder Verkehrsbetriebe gegen&#8221;, sagt Manfra&szlig;.</p>
<p><strong>Bis zu 20 Euro Entsch&auml;digung bei Versp&auml;tung </strong></p>
<p>Hans-Petter Frittgen von der DSW21 sieht das naturgem&auml;&szlig; anders: &#8220;Wenn wir auf eine Chipkarte umstellen k&ouml;nnen, machen wir das gerne. Aber da sind im Moment die Voraussetzungen noch nicht gegeben.&#8221; Gemeinsam mit der Hochschulleitung versuche man aber, die technischen Anforderungen an ein &#8220;Scheck-Karten-Ticket&#8221; zu erf&uuml;llen. Bis dahin geben die Bahn und der AStA kostenlos Plastikh&uuml;llen aus, die das Papierticket vor dem Verknicken sch&uuml;tzen sollen.</p>
<div id="attachment_91444" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/gorlin.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-91444  " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/gorlin-250x250.jpg" alt="Bei Versp&auml;tungen &uuml;bernimmt die Bahn Taxi-Kosten bis zu zwanzig Euro. Foto: flickr.com/alexandergorlin." width="225" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Versp&auml;tungen &uuml;bernimmt die Bahn Taxikosten bis zu zwanzig Euro. Foto: flickr.com/alexandergorlin.</p></div>
<p>Umsonst k&ouml;nnen Studenten unter gewissen Umst&auml;nden auch mit dem Taxi fahren: Versp&auml;ten sich  Bus oder Bahn um mindestens 20 Minuten, und es steht keine Alternativlinie zur Verf&uuml;gung, &uuml;bernimmt die Bahn Taxikosten bis zu 20 Euro. &#8220;Da machen wir keine Unterschiede zwischen dem Regelsortiment und dem Semesterticketkunden&#8221;, sagt Frittgen. Verst&auml;ndlich: Immerhin verbucht die Bahn allein durch Studenten der TU Dortmund solidarisch finanzierte Einnahmen von fast 4 Millionen Euro - pro Semester.</p>
<p><span style="font-family: mceinline;"><br />
</span></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">eldoradio*: <a href="http://www.eldoradio.de/podcast/item.php?idx=3128&amp;sel=sendung&amp;selidx=29&amp;skip=10" target="_blank">20 Jahre Semesterticket</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.wupperinst.org/publikationen/entnd/index.html?beitrag_id=1788&amp;bid=6" target="_blank">Diplomarbeit zum NRW-Semesterticket</a></p>
<p style="color: white;"><strong><span style="font-weight: normal;">web: </span><a href="http://www.asta.uni-dortmund.de/service/semesterticket-nrw/" target="_blank"><span style="font-weight: normal;">AStA-Infoseite zum Semesterticket</span></a><br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">
</div>


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			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/13/04/2012/happy-birthday-semesterticket/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Hobbys 2.0</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/08/01/2012/hobbys-20/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/08/01/2012/hobbys-20/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 11:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Strohschein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

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		<category><![CDATA[Darts]]></category>

		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Jagd]]></category>

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		<category><![CDATA[Radikal Dart]]></category>

		<category><![CDATA[Radikal Darts]]></category>

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		<description><![CDATA[Wildschweinjagd am eigenen Schreibtisch? Mit Katzen spielen trotz Allergie? Darten gegen den Kumpel in Australien? Willkommen in der Zukunft!


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			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	  --><strong>Amanatios Tsakaridis steht allein in seinem Café Creme in Dortmund Westerfilde. Er strahlt zufrieden und reibt sich die H&auml;nde. Gerade hat der griechische Kneipenwirt mit einem gekonnten Wurf eine hochspannende Darts-Partie f&uuml;r sich entschieden. Sein Gegenspieler steht rund 1.900 Kilometer weiter s&uuml;dlich. An einer Dartscheibe in Spanien - genauer in Sevilla</strong>.</p>
<div id="attachment_82586" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/tsakaridis.jpg"><img class="size-full wp-image-82586 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/tsakaridis.jpg" alt="Kneipenwirt Amanatios Tsakaridis ist einer von zwei Radikal Darts-Besitzern in Dortmund" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kneipenwirt Amanatios Tsakaridis ist einer von zwei Radikal Darts-Besitzern in Dortmund. Foto: Jonas Strohschein</p></div>
<p>M&ouml;glich macht dieses ungew&ouml;hnliche Duell quer durch Europa eine spanische Erfindung, der Radikal Darts-Automat: &#8220;Der ist mit dem Internet verbunden. Man kann also von hier gegen Leute aus Amerika, Australien, Portugal oder Spanien spielen&#8221;, erkl&auml;rt Tsakaridis.</p>
<p><strong>Darten reloaded</strong></p>
<p>&Uuml;ber 200 solcher Radikal Darts-Automaten stehen allein in Deutschland. Die Spieler registrieren sich mit Namen und Foto, bevor sie eine Chipkarte erhalten. Das kostet einmalig zehn Euro. Der Automat legt dann ein pers&ouml;nliches Spielerprofil an, und schl&auml;gt automatisch einen ungef&auml;hr gleich starken Gegenspieler vor - in irgendeiner Kneipe der Welt. &#8220;Da kann man auch gar nicht beschei&szlig;en&#8221;, wei&szlig; Tsakaridis. &#8220;Da sind zwei Kameras am Automaten, man kann also nicht an die Seite gehen und einfach auf die Scheibe dr&uuml;cken.&#8221; Eine Laserlinie garantiert au&szlig;erdem den korrekten Abstand zur Scheibe.</p>
<div id="attachment_82807" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/sig.jpg"><img class="size-medium wp-image-82807 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/sig-300x199.jpg" alt="Auch Turniere k&ouml;nnen beim Radikal Darts interaktiv gespielt werden. Foto: flickr.com/sig." width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Auch Turniere k&ouml;nnen beim Radikal Darts interaktiv gespielt werden. Foto: flickr.com/sig.</p></div>
<p>Aus einem einfachen Spiel mit Korkscheibe und zwei Stahlpfeilen ist so im Zeitalter des Internets ein hochkompliziertes und interaktives System entstanden. Eine Entwicklung, die sich nicht nur an der Dartscheibe beobachten l&auml;sst. Die amerikanische Website ipetcompanion.com bietet beispielsweise in Kooperation mit verschiedenen Tierheimen eine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Alternative zum eigenen Haustier an.</p>
<p><object width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/dTsszAqMtzE&lt;/strong&gt;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/dTsszAqMtzE&lt;/strong&gt;" /></object></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Mit Katzen spielen und Wildschweine jagen vom Schreibtisch aus</strong></p>
<div id="attachment_82593" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/ihs-0112.jpg"><img class="size-medium wp-image-82593 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/ihs-0112-210x300.jpg" alt="Der &quot;interaktive Wollkn&auml;uel&quot; scheint f&uuml;r alle Beteiligten ein Gewinn zu sein. Foto: ipetcompanion.com." width="210" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der &quot;interaktive Wollkn&auml;uel&quot; scheint f&uuml;r alle Beteiligten ein Gewinn zu sein. Foto: ipetcompanion.com.</p></div>
<p>Vom heimischen Rechner aus k&ouml;nnen User kostenfrei mit den Katzen im Tierheim spielen. &Uuml;ber die Computertastatur steuert man einen Stoffball oder anderes Spielzeug im sogenannten &#8220;Katzenspielraum&#8221;, eine Webcam &uuml;bertr&auml;gt Bilder der tobenden Katzen nach Hause. Die Innovation scheint gut anzukommen: Nach Angaben der Oregon Humane Society haben sich die Katzen-Adoptionen seit Einf&uuml;hrung der interaktiven Spielm&ouml;glichkeiten um rund 15% gesteigert. Spendengelder f&uuml;r das Tierheim stiegen sogar um fast 300%.</p>
<p>Weniger tierfreundlich erscheint dagegen die Gesch&auml;ftsidee des texanischen Unternehmers John Lockwood. 2005 versuchte er, aus den scheinbar unendlichen M&ouml;glichkeiten des Internets Gewinn zu ziehen - wenn auch auf recht makabre Art und Weise: Per Mausklick gab er Usern die M&ouml;glichkeit, auf Steinb&ouml;cke, Antilopen und Wildschweine auf seiner Farm in San Antonio zu schie&szlig;en. Er wolle so k&ouml;rperbehinderten J&auml;gern die M&ouml;glichkeit zur Jagd bieten, rechtfertigte Lockwood seine Gesch&auml;ftsidee. &#8220;Das Jagen &uuml;ber die Homepage meines Jagdreviers ist nichts anderes, als bezahlte man f&uuml;r eine gef&uuml;hrte Jagdtour auf meinem Revier. Seit die Menschheit aufgeh&ouml;rt hat, bei der Jagd hinter Tieren herzurennen und die Beute mit blo&szlig;en H&auml;nden zu t&ouml;ten, hat sich das Jagen immer weiter vom Tier distanziert und ist effizienter geworden&#8221;, rechtfertigte er seine Idee damals. Durchsetzen konnte er sich damit nicht: Nach wenigen Monaten verbot die amerikanische Regierung seine Homepage wegen Tierqu&auml;lerei.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.virtualworldlets.net/Resources/Hosted/Resource.php?Name=HighTechHunting" target="_blank">Live-Shot-Anlage in San Antonio</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.ipetcompanion.com/" target="_blank">Spielen mit Katzen</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.rdto.de/" target="_blank">Radikal Darts Deutschland</a></p>
</div>


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	</channel>
</rss>

