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	<title>pflichtlektüre &#187; Jonas Gnändiger</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 17:50:58 +0000</pubDate>
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		<title>Plan B: Briefwahl</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 21:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Gnändiger</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Am 13. Mai ist Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Wer am Wahltag verhindert ist oder nicht zum Wahllokal gehen kann, muss aber nicht in die R&#246;hre gucken - dank der Briefwahl.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Knapp einen Monat nach der Aufl&ouml;sung des Landtags in Nordrhein-Westfalen laufen alle Vorbereitungen f&uuml;r die Neuwahlen auf Hochtouren. Bereits in der n&auml;chsten Woche werden die Wahlbescheide bei den B&uuml;rgern eintreffen. Am Tag der Wahl, dem 13. Mai,  k&ouml;nnen diese dann in den Wahllokalen ihre Stimmen abgeben. Doch wie verh&auml;lt man sich eigentlich am besten, wenn man am Wahltag nicht ins Wahllokal kann? </strong></p>
<div id="attachment_92252" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/img_3036.jpeg"><img class="size-medium wp-image-92252" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/img_3036-225x300.jpg" alt="In Dortmund werben die Parteien bereits kr&auml;ftig um die Gunst der W&auml;hler. Foto: Jonas Gn&auml;ndiger" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">In Dortmund werben die Parteien bereits kr&auml;ftig um die Gunst der W&auml;hler. Foto: Jonas Gn&auml;ndiger</p></div>
<p>In ganz Nordrhein-Westfalen gibt es etwa 13.2 Millionen Wahlberechtigte B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger. Doch nicht jeder von ihnen kann den Wahltermin pers&ouml;nlich wahrnehmen. Dies trifft zum Beispiel auf Urlauber oder Menschen zu, die aus Krankheitsgr&uuml;nden verhindert sind. Und auch auf  viele Studenten, die am Wahlwochenende nicht in der Stadt anwesend sein k&ouml;nnen, in der sie amtlich gemeldet und wahlberechtigt sind. Gerade in Dortmund d&uuml;rften am Wahltag viele junge Menschen unterwegs sein. Borussia Dortmund spielt den Abend vorher in Berlin das Pokalfinale gegen Bayern M&uuml;nchen. Am Tag der Wahl winkt zudem  - wenn auch erst gegen Abend - die offizielle Meisterfeier.</p>
<p>Doch trotz der sch&ouml;nen Feier oder anderer Termine: nicht zur Wahl zu gehen w&auml;re sicherlich ein falsches Zeichen. Gerade jetzt, wo zuletzt die ber&uuml;hmte Politikverdrossenheit immer neue H&ouml;hepunkte erfuhr und die Wahlbeteiligungen sanken. Wohl auch daher war es Bundespr&auml;sident Joachim Gauck ein besonderes Anliegen, in seiner Antrittsrede darauf hinzuweisen, dass er sich vor langer Zeit geschworen habe, nie eine Wahl zu vers&auml;umen. Zu wichtig seien Wahlen in einer Demokratie. Deshalb soll auch jeder, der Termine hat, nicht auf die Wahlteilnahme verzichten  m&uuml;ssen. Die Briefwahl bietet den W&auml;hlern diverse M&ouml;glichkeiten, trotz Abwesenheit ihre Stimmen rechtzeitig vor der Wahl abzugeben. Doch wie sehen diese im Einzelnen aus?</p>
<p>&#8220;Bei der letzten Landtagswahl 2010 haben in Dortmund rund 62.000 Menschen die Briefwahl genutzt&#8221;, sagt Bernd Petrusch, zust&auml;ndig im Bereich Wahlen der B&uuml;rgerdienste in Dortmund. Generell sei die Briefwahl recht beliebt. Allerdings d&uuml;rfe man dabei den Monat Mai nicht au&szlig;er Acht lassen. &#8220;Viele fahren um diese Zeit in den Urlaub und erh&ouml;hen daher die Zahl der Briefw&auml;hler&#8221;, so Petrusch.</p>
<div id="attachment_92251" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/pixeliode.jpg"><img class="size-medium wp-image-92251" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/pixeliode-300x200.jpg" alt="Wer die Briefwahl rechtzeitig beantragt bekommt die ben&ouml;tigten Unterlagen direkt nach Hause geschickt. Foto: Florentine/pixelio.de" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Wer die Briefwahl rechtzeitig beantragt, bekommt die ben&ouml;tigten Unterlagen direkt nach Hause geschickt. Foto: Florentine/pixelio.de</p></div>
<p>Auch wenn sich der Begriff &#8220;Briefwahl&#8221; f&uuml;r viele W&auml;hler vielleicht komplex und aufwendig anh&ouml;rt, so ist sie doch f&uuml;r jeden zu meistern. Und das auf unterschiedlichen Wegen. Die erste M&ouml;glichkeit kommt mit der Post direkt ins Haus. Auf der R&uuml;ckseite der Wahlbenachrichtigungen kann die Briefwahl schriftlich beantragt werden und per Brief oder Fax an die B&uuml;rgerdienste, Abteilung Wahlen, abgeschickt werden. Auch im Internet bietet die Stadt Dortmund ein vorgefertigtes Formular an, das man herunterladen und ausdrucken oder ausgef&uuml;llt per Email zur&uuml;cksenden kann.</p>
<p>Wer jeden Schriftkontakt vermeiden m&ouml;chte oder seine Stimme lieber doch gerne pers&ouml;nlich abgeben will, muss auch nicht au&szlig;en vor bleiben. &#8220;Bis zum 21. oder 22. April sollten alle W&auml;hler den Wahlbescheid erhalten  haben. Wer dann gerne pers&ouml;nlich vor Ort abstimmen will, kann voraussichtlich ab dem 23. April mit dem eigenen Wahlbescheid zum Stadthaus kommen  und dort schon vor der Wahl einen Bogen ausf&uuml;llen und abgeben. Dieser Vorgang ist auch eine Variante der Briefwahl&#8221;, erkl&auml;rt Petrusch.</p>
<div id="attachment_92253" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/pixeliode1.jpg"><img class="size-medium wp-image-92253" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/pixeliode1-300x198.jpg" alt="Ab auf die Reise: Der Wahlbrief wird mit der Post an das zust&auml;ndige Wahlamt geschickt. Foto: staudt/pixelio.de" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Ab auf die Reise: Der Wahlbrief wird mit der Post an das zust&auml;ndige Wahlamt geschickt. Foto: staudt/pixelio.de</p></div>
<p>Einzig telefonisch kann der Antrag zur Briefwahl vom W&auml;hler nicht gestellt werden, da er zwingend der Schriftform bedarf. Daf&uuml;r hat der Antrag zur Briefwahl den Vorteil, dass er auch noch recht sp&auml;t beantragt werden kann. Bis zum letzten Freitag vor dem Wahltermin kann er beim zust&auml;ndigen Amt der Stadt gestellt werden, sp&auml;testens bis 18 Uhr. Danach ist Annahmeschluss.</p>
<p>Wer am Wahltermin also keine Zeit findet, schon etwas anderes vorhat oder einfach verhindert ist, dem bietet die Briefwahl verschiedene M&ouml;glichkeiten, seine Stimme bereits vor dem offiziellen Wahltermin abzugeben und sie nicht einfach verfallen zu lassen. Und dar&uuml;ber w&uuml;rde sich dann sicherlich nicht nur Joachim Gauck freuen, sondern auch die politischen Parteien in Nordrhein-Westfalen.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.dortmund.de/de/rathaus_und_buergerservice/lokalpolitik/wahlen/start_wahlen/index.html" target="_blank">Wahlinformationen der Stadt Dortmund</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.dortmund.de/de/rathaus_und_buergerservice/lokalpolitik/wahlen/landtagswahl/index.html" target="_blank">Online-Formular zum Briefwahlantrag</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/GB_II/II.1/Pressemitteilungen-Informationen-Aufmacher/Aufmacher/2012/03/Landtag_NRW_Wahlrecht_2012_scr.pdf" target="_blank">Brosch&uuml;re zur Landtagswahl 2012</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.dortmund.de/de/rathaus_und_buergerservice/lokalpolitik/wahlen/wahl_abc/index.html" target="_blank">Wahl-ABC</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BVB vs. Bayern: Vor-Entscheidungsschlacht</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/11/04/2012/bvb-vs-bayern-vor-entscheidungsschlacht/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 12:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Gnändiger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[Heynckes]]></category>

		<category><![CDATA[Klopp]]></category>

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		<description><![CDATA[Topspiel mit besonderen Vorzeichen: F&#252;r Meister Dortmund geht es um die Titelverteidigung. Rekordmeister M&#252;nchen will zur&#252;ck an die Tabellenspitze. Doch welches Ergebnis hilft wem? 


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Darauf hat die Fu&szlig;ball-Bundesliga lange gewartet. Nun ist es  soweit, das lang ersehnte Topspiel steht vor der T&uuml;r. Ab 20 Uhr hei&szlig;t es  heute Abend im Signal Iduna Park: Meister gegen Rekordmeister, Tabellenf&uuml;hrer gegen Verfolger, Dortmund gegen Bayern.  Vergeben werden - wie immer - maximal drei Punkte. Doch genau diese k&ouml;nnten das Meisterrennen  entscheiden.</strong></p>
<p>W&auml;re Alfred Hitchcock Spielkoordinator der Bundesliga, er h&auml;tte das  Saisonfinale sicherlich &auml;hnlich spannend gestaltet. F&uuml;nf  Spieltage vor  dem Ende trifft der amtierende Meister aus Dortmund auf den  Rekordmeister aus M&uuml;nchen. Lediglich drei Punkte betr&auml;gt der Vorsprung  des BVB, der zu gerne die zweite Meisterschaft in Folge feiern w&uuml;rde.  Doch der FC Bayern wehrt sich. Zwei titellose Jahre w&auml;ren ern&uuml;chternd  f&uuml;r die erfolgsverw&ouml;hnten M&uuml;nchner. Fast schon abgeschlagen hat sich die  Mannschaft von Bayern-Trainer Jupp Heynckes wieder ins Meisterrennen  zur&uuml;ckgek&auml;mpft und sich damit die Chance erarbeitet gegen Dortmund die  Tabellenspitze zu erobern.</p>
<div id="attachment_91536" class="wp-caption alignleft" style="width: 309px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/dsc_1079_2.jpeg"><img class="size-medium wp-image-91536" title="BVBvsBayern" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/dsc_1079_2-299x300.jpg" alt="BVB-Trainer J&uuml;rgen Klopp kann mit der Leistung seiner Mannschaft in dieser Saison bisher zufrieden sein. Foto: Christian Kleber" width="299" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">BVB-Trainer J&uuml;rgen Klopp kann mit der Leistung seiner Mannschaft in dieser Saison bisher zufrieden sein. Foto: Christian Kleber</p></div>
<p>450.000 Kartenw&uuml;nsche lagen Borussia Dortmund nach Vereinsangaben f&uuml;r  das Topspiel vor. Dies w&uuml;rde ausreichen um das Stadion f&uuml;nfmal zu  f&uuml;llen. &Auml;hnlich Ausnahmezust&auml;nde dieser Art kennt man sonst nur aus  Spanien, wenn im so genannten „Clásico&#8221; die Erzrivalen aus Madrid und  Barcelona aufeinandertreffen. Eigentlich bietet die gesamte  Konstellation rund um die Partie beste Vorrausetzungen f&uuml;r  Psychospielchen oder Kampfansagen. Allein keiner wollte damit anfangen.  Gegenseitiger Respekt pr&auml;gt die Stimmungslage der Vereinsoffiziellen vor  der Partie.</p>
<p>BVB-Trainer J&uuml;rgen Klopp gab sich auf der Abschluss-Pressekonferenz  betont entspannt. Auf die Frage eines Journalisten mit wie viel  Selbstvertrauen sein Team denn in das Spiel gehe, antwortete der  44-J&auml;hrige l&auml;chelnd: „Mit viel!&#8221;. Sein Gegen&uuml;ber Jupp Heynckes  verzichtete ebenfalls auf gro&szlig;e Kampfansagen, konnte sich aber eine  kleine Stichelei in Richtung Dortmund doch nicht verkneifen. An Klopps  Stelle w&uuml;rde er sich Gedanken um das zuletzt starke Auftreten des  Verfolgers aus M&uuml;nchen machen, so der Bayern-Trainer.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>So wollen sie spielen:</strong></p>
<p style="color: white;">Borussia Dortmund: Weidenfeller - Piszczek, Subotic, Hummels, Schmelzer - G&uuml;ndogan, Kehl - Kuba, Kagawa, Gro&szlig;kreutz - Lewandowski</p>
<p style="color: white;">Bayern M&uuml;nchen: Neuer - Lahm, Boateng, Badstuber, Alaba - Kroos, Schweinsteiger - Robben, M&uuml;ller, Ribery - Gomez</p>
</div>
<p>Und auch wenn die Trainer denn Ball flach halten, die Stimmung der  Fans beider Seiten wird gegen 20 Uhr sicherlich den Siedepunkt  erreichen. Doch welche Auswirkungen kann das Ergebnis dieser Partie  eigentlich mit sich bringen? Was w&auml;re wenn? Ein &Uuml;berblick:</p>
<div id="attachment_91537" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/img_3034-2.jpeg"><img class="size-medium wp-image-91537" title="img_3034-2" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/img_3034-2-300x225.jpg" alt="Eine Stadt fiebert mit: Die Borussia will Bayern schlagen und wieder Meister werden. Foto: Jonas Gn&auml;ndiger" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Stadt fiebert mit: Die Borussia will Bayern schlagen und wieder Meister werden. Foto: Jonas Gn&auml;ndiger</p></div>
<p><strong>Szenario 1:</strong> Borussia Dortmund schl&auml;gt den FC Bayern im eigenen  Stadion. Mit den zus&auml;tzlichen drei Punkten w&auml;re Dortmund den M&uuml;nchnern dann auf sechs Punkte enteilt. Nur vier Spieltag vor Saisonende sicherlich eine  Vorentscheidung. Der BVB h&auml;tte beste Chancen die Titelverteidigung  perfekt zu machen.</p>
<p><strong>Szenario 2: </strong>Bayern M&uuml;nchen gewinnt in Dortmund und entf&uuml;hrt die drei  Punkte aus dem Signal Iduna Park. Dadurch w&uuml;rden die Bayern  Punktgleichheit mit Dortmund erreichen. Dank des besseren  Torverh&auml;ltnisses w&uuml;rden die Bayern allerdings die Tabellenspitze  erobern. Eine Vorentscheidung bedeutet dies nicht. Allerdings h&auml;tte der  Rekordmeister nach langer Zeit das Heft wieder in der Hand und k&ouml;nnte  die Meisterschaft aus eigener Kraft erreichen. Die Bayern haben das vermeintliche leichtere Restprogramm.</p>
<p><strong>Szenario 3</strong>: Unentschieden. Punkteteilung im Spitzenspiel zwischen  Dortmund und Bayern. Der BVB w&uuml;rde weiterhin mit drei Punkten an der  Tabellenspitze stehen und k&ouml;nnte somit die Meisterschaft zum Saisonende  selbst perfekt machen. Angesichts der starken Leistungen der Borussia  durchaus vorstellbar, weshalb bei einem Unentschieden die Chancen f&uuml;r  das Team von J&uuml;rgen Klopp als deutlich gr&ouml;&szlig;er angesehen werden d&uuml;rfen.</p>
<p>Wer nicht zu den 80.720 gl&uuml;cklichen Fans geh&ouml;rt, die ein Ticket f&uuml;r  das heutige Topspiel ergattern konnten, f&uuml;r den bleiben als Alternativen diverse Sportkneipen oder das Radio um die Live-&Uuml;bertragung des Spiels zu  verfolgen. In Dortmund bietet sich auch die M&ouml;glichkeit zum Public  Viewing. Allerdings ist die Teilnehmerzahl begrenzt. 450 Fu&szlig;ballfans  k&ouml;nnen am Mittwochabend das Spitzenspiel zwischen dem BVB und Bayern  M&uuml;nchen im Goldsaal der Westfalenhallen ansehen.</p>
<p>Egal, wer den Platz heute als Sieger verl&auml;sst, er kann sich einen  gro&szlig;en Schritt n&auml;her am Titel sehen. Nur ein Sieg w&uuml;rde die Meisterschaft wohl f&uuml;r die Dortmunder entscheiden. Bei jedem anderen Ergebnis bleibt die Meisterschaft wohl bis zum 34. Spieltag offen. Bis dahin stehen noch vier Spieltage auf dem  Programm - und die Vor-Entscheidungsschlacht heute Abend.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2011-12/30/tabellenrechner.html" target="_blank">Die Bundesligatabelle selbst berechnen</a></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2011-12/30/tabellenrechner.html" target="_blank"></a>web:<a href="http://www.fcbayern.telekom.de/de/aktuell/news/2012/34380.php" target="_blank"> Das berichtet Bayern M&uuml;nchen</a></p>
<p style="color: white;"><a href="http://www.fcbayern.telekom.de/de/aktuell/news/2012/34380.php" target="_blank"></a>web: <a href="http://www.bvb.de/?k%E5%84%ECZ%1B%E7%F4%9C%5Ei%E3%8C%95" target="_blank">Das berichtet der BVB</a></p>
<div><span style="color: #ffffff;">web: <a href="http://www.sky.de/web/cms/de/sport-barfinder.jsp" target="_blank">Sportbars in Dortmund finden</a></span></div>
</div>
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<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verfassungsgericht: Professorengeh&#228;lter zu niedrig</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/15/02/2012/verfassungsgericht-professorengehaelter-zu-niedrig/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 17:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Gnändiger</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Besoldung]]></category>

		<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht]]></category>

		<category><![CDATA[Dienstalter]]></category>

		<category><![CDATA[Gehalt]]></category>

		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>

		<category><![CDATA[Professoren]]></category>

		<category><![CDATA[Prossesorengehälter]]></category>

		<category><![CDATA[W-Besoldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe. Das Bundesverfassungsgericht hat das seit 2005 g&#252;ltige W-Besoldungssystem f&#252;r Professoren f&#252;r zu niedrig befunden. Dies teilte das Gericht in seinem Urteil mit. In der W-Besoldungsgruppe werden Lehrende nicht nach Dienstalter bezahlt, sondern bekommen ein festes Grundgehalt. 
Als Einstiegsgehalt in der W-Besoldungsgruppe sind etwa 4.000 Euro vorgesehen. Zus&#228;tzlich kann das Gehalt durch Leistungsauflagen erh&#246;ht werden. [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karlsruhe. Das Bundesverfassungsgericht hat das seit 2005 g&uuml;ltige W-Besoldungssystem f&uuml;r Professoren f&uuml;r zu niedrig befunden. Dies teilte das Gericht in seinem Urteil mit. In der W-Besoldungsgruppe werden Lehrende nicht nach Dienstalter bezahlt, sondern bekommen ein festes Grundgehalt. </strong></p>
<p>Als Einstiegsgehalt in der W-Besoldungsgruppe sind etwa 4.000 Euro vorgesehen. Zus&auml;tzlich kann das Gehalt durch Leistungsauflagen erh&ouml;ht werden. Die Richter befanden dieses Entlohnungssystem f&uuml;r nicht tragbar und beriefen sich dabei auf das so genannte &#8220;Alimentationsprinzip&#8221;. Dieses besagt, dass Beamten sowohl w&auml;hrend ihres aktiven Dienstes, als auch nach dem Ausscheiden aus dem Dienst einen angemessenen Lebensunterhalt vom Staat erhalten sollen.</p>
<p>Das Bundesverfassungsgericht gab damit einem Chemieprofessor aus Marburg recht, der vor Gericht gezogen war um gegen das Besoldungssystem zu klagen. Durch die Entscheidung des Gerichtes d&uuml;rften betroffene Bundesl&auml;nder die W-Besoldung ihrer Professoren zeitnah &uuml;berarbeiten m&uuml;ssen. Zu diesen L&auml;ndern geh&ouml;ren Nordrhein-Westfalen, Hessen, Bremen und Berlin.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>UDE-Forschung: Viele &#196;ltere arbeiten l&#228;nger</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/15/02/2012/ude-forschung-viele-aeltere-arbeiten-laenger/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 17:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Gnändiger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Alter]]></category>

		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

		<category><![CDATA[Erwerbstätige]]></category>

		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Forschungsnetzwerk Altersicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Hans-Böckler-Stiftung]]></category>

		<category><![CDATA[Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ)]]></category>

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		<description><![CDATA[Duisburg/Essen. Wissenschaftler vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universit&#228;t Duisburg-Essen haben herausgefunden, dass Personen mit h&#246;herer Bildung deutlich h&#228;ufiger und l&#228;nger berufst&#228;tig sind als &#196;ltere mit vergleichsweise niedrigeren Abschl&#252;ssen. 
Die Studie h&#228;tte ergeben, dass in Europa immer mehr Menschen im Alter noch l&#228;nger berufst&#228;tig seien, so die Wissenschaftler. So liege die Erwerbst&#228;tigenquote der 55- [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Duisburg/Essen. Wissenschaftler vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universit&auml;t Duisburg-Essen haben herausgefunden, dass Personen mit h&ouml;herer Bildung deutlich h&auml;ufiger und l&auml;nger berufst&auml;tig sind als &Auml;ltere mit vergleichsweise niedrigeren Abschl&uuml;ssen. </strong></p>
<p>Die Studie h&auml;tte ergeben, dass in Europa immer mehr Menschen im Alter noch l&auml;nger berufst&auml;tig seien, so die Wissenschaftler. So liege die Erwerbst&auml;tigenquote der 55- bis 64-J&auml;hrigen in Europa im Durchschnitt bei rund 50 Prozent. F&uuml;r die Forschung wurden die Daten von 28 europ&auml;ischen L&auml;ndern herangezogen.</p>
<p>Diese Entwicklung in Europa werde fast &uuml;berall durch demographische Effekte hervorgerufen. Auch in Deutschland sei dieser Aspekt vergleichsweise stark, teilten die Wissenschaftler mit. Allerdings m&uuml;sse bei der Bewertung der Ergebnisse auch der reale Anstieg der Alterserwerbsbeteiligung ber&uuml;cksichtigt werden. Nach Rechnungen der Forscher mache er zwei Drittel der Zunahme aus.</p>
<p>Der Studie wurde vom IAQ im Auftrag der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung und des Forschungsnetzwerks Alterssicherung erstellt.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dortmund baut Elektromobilit&#228;t weiter aus</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/15/02/2012/dortmund-baut-elektromobilitaet-weiter-aus/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/15/02/2012/dortmund-baut-elektromobilitaet-weiter-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 17:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Gnändiger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Bundesverkehrsministerium]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Die Stadt Dortmund startet das Projekt &#8220;metropol-E&#8221;. Ziel sei es die Elektromobilit&#228;t weiter voran zu treiben um umweltfreundlichen Verkehr zu f&#246;rdern, teilte die Stadt mit. 
Im Mittelpunkt des Konzeptes steht der Ausbau weiterer Aufladestationen f&#252;r Elektro-Autos. Zusammen mit einem Energieanbieter soll deshalb die Zahl der Ladestationen in der Stadt auf 130 anwachsen. Aktuell gibt [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Die Stadt Dortmund startet das Projekt &#8220;metropol-E&#8221;. Ziel sei es die Elektromobilit&auml;t weiter voran zu treiben um umweltfreundlichen Verkehr zu f&ouml;rdern, teilte die Stadt mit. </strong></p>
<p>Im Mittelpunkt des Konzeptes steht der Ausbau weiterer Aufladestationen f&uuml;r Elektro-Autos. Zusammen mit einem Energieanbieter soll deshalb die Zahl der Ladestationen in der Stadt auf 130 anwachsen. Aktuell gibt es bereits 72 St&uuml;ck in Dortmund.</p>
<p>Durch die Investition werde die Stadt zur europaweiten Spitze f&uuml;r Aufladestationen z&auml;hlen, erkl&auml;rte ein Sprecher der Stadt. Im Zuge des Projektes sei au&szlig;erdem geplant, die Dienstwagen-Flotte der Stadt mit Elektro-Autos zu erg&auml;nzen.</p>
<p>Das Bundesverkehrsministerium unterst&uuml;tzt das Projekt &#8220;metropol-E&#8221; mit rund 4,5 Millionen Euro.</p>


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		<title>Bundesverfassungsgericht entscheidet &#252;ber Professorengeh&#228;lter</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 09:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Gnändiger</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Besoldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe. Heute entscheidet das Bundesverfassungsgericht, ob das neue System der Professorenbesoldung mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar ist. Das teilt das Gericht auf seiner Internetseite mit. Das aktuelle Besoldungssystem wurde 2005 eingef&#252;hrt. 
Seit dem Jahr 2005 werden neu eingestellte Professoren nach neuen Besoldungsgruppen bezahlt. Diese liegen zum Teil deutlich unter den alten Besoldungss&#228;tzen. So ist die [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karlsruhe. Heute entscheidet das Bundesverfassungsgericht, ob das neue System der Professorenbesoldung mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar ist. Das teilt das Gericht auf seiner Internetseite mit. Das aktuelle Besoldungssystem wurde 2005 eingef&uuml;hrt. </strong></p>
<p>Seit dem Jahr 2005 werden neu eingestellte Professoren nach neuen Besoldungsgruppen bezahlt. Diese liegen zum Teil deutlich unter den alten Besoldungss&auml;tzen. So ist die neue W-Besoldung im Gegensatz zum fr&uuml;heren C-Besoldungssystem unabh&auml;ngig vom Dienstalter des Professors.</p>
<p>Richter hatten in den bisherigen Verhandlungen vermehrt bezweifelt, dass diese Art der leistungsorientierten Bezahlung eine amtsangemessene Bezahlung f&uuml;r Professoren darstellt. Im neuen System werden Grundgeh&auml;lter der Professoren um rund ein Viertel abgesenkt. Gleichzeitig entstand die M&ouml;glichkeit, variable Leistungszulagen zu erhalten.</p>
<p>Ein Marburger Chemieprofessor war vor Gericht gezogen, weil er seiner Meinung nach zu wenig Geld verdiente. Da er als Beamter des Staates nicht streiken durfte, nahm er sein Recht wahr, vor Gericht um eine bessere Besoldung zu streiten.</p>


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		<title>UDE und RUB: Zw&#246;lfj&#228;hriges Kooperationsprojekt abgeschlossen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 09:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Gnändiger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Datenspeicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>

		<category><![CDATA[Michael Farle]]></category>

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		<category><![CDATA[Sonderforschungsbereich]]></category>

		<category><![CDATA[UDE]]></category>

		<category><![CDATA[Universitätsallianz Metropole Ruhr]]></category>

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		<description><![CDATA[Duisburg/Essen/Bochum. Die Universit&#228;ten Duisburg-Essen (UDE) und die Ruhr-Universit&#228;t Bochum haben nach eigenen Angaben ein Kooperationsprojekt nach zw&#246;lf Jahren abgeschlossen. Wissenschaftler beider Universit&#228;ten hatten gezielt magnetische Heteroschichten unter die Lupe genommen. Dies sind Strukturen die vor allem f&#252;r die Datenspeicherung wichtig sind.
Gef&#246;rdert wurde das Projekt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, die insgesamt 19 Millionen Euro bereitstellte. Zus&#228;tzlich [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Duisburg/Essen/Bochum. Die Universit&auml;ten Duisburg-Essen (UDE) und die Ruhr-Universit&auml;t Bochum haben nach eigenen Angaben ein Kooperationsprojekt nach zw&ouml;lf Jahren abgeschlossen. Wissenschaftler beider Universit&auml;ten hatten gezielt </strong><strong>magnetische Heteroschichten unter die Lupe genommen. Dies sind Strukturen die vor allem f&uuml;r die Datenspeicherung wichtig sind.</strong></p>
<p>Gef&ouml;rdert wurde das Projekt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, die insgesamt 19 Millionen Euro bereitstellte. Zus&auml;tzlich kamen f&uuml;nf weitere Millionen vom Land NRW hinzu. Ziel des Sonderforschungsbereiches war es,  physikalische Grundlagen und neuartige Eigenschaften magnetischer Schichtsysteme zu erforschen. Von den Schichtsystemen erhoffen sich die Wissenschaftler ein gro&szlig;es Potential im Bereich der modernen Datenspeicherung.</p>
<p>Im Rahmen des Sonderforschungsbereiches pr&auml;sentierten beide Universit&auml;ten rund 550 Publikationen und &uuml;ber 60 Doktorarbeiten. W&auml;hrend der Forschungsarbeiten konnten au&szlig;erdem noch mehrere Patente angemeldet werden.</p>
<p>&#8220;Der Sonderforschungsbereich ist ein hervorragendes Beispiel f&uuml;r die langj&auml;hrige Zusammenarbeit beider Hochschulen auf Forschungsebene, sozusagen als Vorreiter der Universit&auml;tsallianz Metropole Ruhr&#8221;, sagt Michael Farle, Professor an der UDE.</p>


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		<title>BVB: Watzke bleibt bis 2016</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/14/02/2012/bvb-watzke-bleibt-bis-2016/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 08:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Gnändiger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[BVB]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Fußball]]></category>

		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>

		<category><![CDATA[Watzke]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Bundesliga-Spitzenreiter Borussia Dortmund hat den Vertrag mit Hans-Joachim Watzke vorzeitig verl&#228;ngert. Der Vorsitzende der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung unterschrieb bis zum 31. Dezember 2016.
Damit folgt Watzke seinen Vereinskollegen Michael Zorc und J&#252;rgen Klopp, die erst vor kurzem ihre Vertr&#228;ge ebenfalls bis zum Jahr 2016 verl&#228;ngert hatten. Der Borussia bleibt damit ihr erfolgreiches Trio weiterhin erhalten.
Pr&#228;sident Reinhard Rauball [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Bundesliga-Spitzenreiter Borussia Dortmund hat den Vertrag mit Hans-Joachim Watzke vorzeitig verl&auml;ngert. Der Vorsitzende der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung unterschrieb bis zum 31. Dezember 2016.</strong></p>
<p>Damit folgt Watzke seinen Vereinskollegen Michael Zorc und J&uuml;rgen Klopp, die erst vor kurzem ihre Vertr&auml;ge ebenfalls bis zum Jahr 2016 verl&auml;ngert hatten. Der Borussia bleibt damit ihr erfolgreiches Trio weiterhin erhalten.</p>
<p>Pr&auml;sident Reinhard Rauball &auml;u&szlig;erte sich auf der BVB-Homepage erfreut &uuml;ber die Verl&auml;ngerung des Vertrages. Es sei der logische Schritt, da Borussia Dortmund den erfolgreichen Weg der letzten Jahre zusammen mit Watzke weitergehen wolle.</p>
<p>Hans-Joachim Watzke hatte im Jahr 2005 sein Amt bei der Borussia &uuml;bernommen. Damals stand der Fu&szlig;ballverein kurz vor der Insolvenz, konnte sich durch harte Sparma&szlig;nahmen aber doch noch retten.</p>


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		</item>
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		<title>UDE auf der didacta</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/13/02/2012/ude-auf-der-didacta/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/13/02/2012/ude-auf-der-didacta/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Gnändiger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[didacta]]></category>

		<category><![CDATA[Edutags]]></category>

		<category><![CDATA[Europäischer Bildungsgipfel]]></category>

		<category><![CDATA[Hannover]]></category>

		<category><![CDATA[UDE]]></category>

		<category><![CDATA[Uni Duisburg-Essen]]></category>

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		<description><![CDATA[Duisburg/Essen. Die Universit&#228;t Duisburg-Essen (UDE) wird vom 14. bis 18. Februar auf der didacta vertreten sein. Die didacta ist Europas gr&#246;&#223;te Fachmesse f&#252;r Bildungswirtschaft. Sie findet j&#228;hrlich an wechselnden Standorten in Deutschland statt.
Beim europ&#228;ischen Bildungsgipfel stellt die UDE (Halle 14, Stand G32/3) zwei Online-Studieng&#228;nge vor. Pr&#228;sentiert werden die F&#228;cher Educational Media und Educational Leadership. In diesen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><strong>Duisburg/Essen. Die Universit&auml;t Duisburg-Essen (UDE) wird vom 14. bis 18. Februar auf der didacta vertreten sein. Die didacta ist Europas gr&ouml;&szlig;te Fachmesse f&uuml;r Bildungswirtschaft. Sie findet j&auml;hrlich an wechselnden Standorten in Deutschland statt.</strong></p>
<p>Beim europ&auml;ischen Bildungsgipfel stellt die UDE (Halle 14, Stand G32/3) zwei Online-Studieng&auml;nge vor. Pr&auml;sentiert werden die F&auml;cher Educational Media und Educational Leadership. In diesen Fachbereichen sollen Spezialisten f&uuml;r innovatives Lernen ausgebildet werden.</p>
<p>Zus&auml;tzlich gibt die UDE Einblick wie das Websystem &#8220;Edutags&#8221; f&uuml;r den Unterricht genutzt werden kann. „Edutags&#8221; ist ein Hilfsmittel, das es Lehrkr&auml;ften erlaubt Internetlesezeichen anzulegen und diese mit einer Gruppe anderer Nutzer (z.B. Studierende) zu teilen. Ein weiterer Vortrag besch&auml;ftigt sich mit dem Thema &#8220;Berufsbegleitend studieren im Web 2.0&#8243;.</p>


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		<title>Hochschulpakt: &#220;ber sieben Milliarden Euro fehlen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/13/02/2012/hochschulpakt-ueber-sieben-milliarden-euro-fehlen/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Gnändiger</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Hochschulpakt]]></category>

		<category><![CDATA[Hochschulrektorenkonferenzen]]></category>

		<category><![CDATA[Margret Wintermantel]]></category>

		<category><![CDATA[Prognose der Studienzahlen]]></category>

		<category><![CDATA[Studienanfänger]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin. Die Universit&#228;ten rechnen in Zukunft mit immer mehr Studenten. Bei der Ver&#246;ffentlichung neuer Studienanf&#228;ngerprognosen hat die Pr&#228;sidentin der Hochschulrektorenkonferenzen Margret Wintermantel darum Nachbesserungen beim Hochschulpakt gefordert.

&#8220;Die neuesten Prognose der Studienanf&#228;ngerzahlen best&#228;tigt unsere Einsch&#228;tzung: Immer mehr junge Menschen erwerben die Hochschulzugangsberechtigung und immer mehr wollen dann auch studieren. Daraus m&#252;ssen jetzt aber auch sehr schnell Konsequenzen gezogen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin. Die Universit&auml;ten rechnen in Zukunft mit immer mehr Studenten. Bei der Ver&ouml;ffentlichung neuer Studienanf&auml;ngerprognosen hat die Pr&auml;sidentin der Hochschulrektorenkonferenzen Margret Wintermantel darum Nachbesserungen beim Hochschulpakt gefordert.<br />
</strong><br />
&#8220;Die neuesten Prognose der Studienanf&auml;ngerzahlen best&auml;tigt unsere Einsch&auml;tzung: Immer mehr junge Menschen erwerben die Hochschulzugangsberechtigung und immer mehr wollen dann auch studieren. Daraus m&uuml;ssen jetzt aber auch sehr schnell Konsequenzen gezogen werden&#8221;, so Wintermantel.</p>
<p>Allein beim Hochschulpakt II gebe es einen Mehrbedarf von &uuml;ber sieben Milliarden Euro.<br />
Der starke Zustrom an die Hochschulen sei ein langfristiger Trend. Entsprechend m&uuml;sste das Hochschulsystem dauerhaft gest&auml;rkt werden. Nur durch die finanzielle Unterst&uuml;tzung k&ouml;nnten die Hochschulen den Studierenden ausreichend Pl&auml;tze und qualitativ gute Lernbedingungen bieten. Deshalb m&uuml;sse der laufende Hochschulpakt II aufgrund der aktuellen Entwicklung dem wirklichen Bedarf angepasst werden.</p>
<p>Der Hochschulpakt wurde von Bund und  L&auml;ndern als Reaktion auf die steigenden Studierendenzahlen ins Leben gerufen. Der Pakt f&ouml;rdert die Schaffung und Bereitstellung neuer Studienpl&auml;tze.</p>


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