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	<title>pflichtlektüre &#187; Martin Schmitz</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 17:50:58 +0000</pubDate>
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			<item>
		<title>Ein verkappter Fr&#252;hling</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/20/03/2012/ein-verkappter-fruehling/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schmitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

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		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem heutigen Tag ist der Winter 2011/12 vorbei. Schnee und Winterwetter suchte man im Ruhrgebiet vergeblich. Doch manchen war dies nur recht.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Er ist also vorbei: Der Winter 2011/2012. Kalendarisch ist jetzt Fr&uuml;hling. Trotz einer eisigen ersten Februarh&auml;lfte fiel die &#8220;kalte Jahreszeit&#8221; dieses Mal sehr, sehr mild aus. Besonders im Westen Deutschlands war von Eis und Schnee nicht viel zu sehen.</strong></p>
<p>Es war schon ein kl&auml;gliches Bild, das man in den meisten gro&szlig;en Einkaufsh&auml;usern erblicken konnte. Meist in der Haus- und Gartenabteilung, sp&auml;ter dann auch als Blickfang direkt an der Kasse. Die Rede ist von Schneeschaufeln und -schiebern aus den verschiedensten Materialien. Aus Holz, aus Plastik oder aus Metall. Doch eines hatten alle gemeinsam: die sich immer wieder &auml;ndernde Etikettierung. Aus &#8220;nur 49,99 €&#8221; wurden nach einer Weile &#8220;spottbillige 34,99 €&#8221;. Diese wurden einige Zeit sp&auml;ter mit einem roten Filzstift durchgestrichen und durch ein schlichtes, aber aufdringlich dick gedrucktes &#8220;19,99 €&#8221; ersetzt. Und Ende Februar schien schlie&szlig;lich alle Zuversicht dahin: &#8220;Zwei zum Preis von einer&#8221;. Man hatte beinahe Mitleid.</p>
<div id="attachment_90016" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/img_1774.jpg"><img class="size-medium wp-image-90016" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/img_1774-300x200.jpg" alt="Die Dortmunder Innenstadt zwei Tage vor Heiligabend. Das Wetter ist trist, grau und wenig winterlich. Foto: Martin Schmitz" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die Dortmunder Innenstadt zwei Tage vor Heiligabend. Das Wetter ist trist, grau und wenig winterlich. Foto: Martin Schmitz</p></div>
<p>Dies war eine sehr markante Auswirkung des letzten Winters. Einem Winter, der lange Zeit kaum zu sp&uuml;ren war. Doch was bedeuteten der fehlende Schnee und die recht milden Temperaturen f&uuml;r uns im Ruhrgebiet? Wer hat den Schnee vermisst und wem war das Fernbleiben ganz recht?</p>
<p><strong>2011 unter den Top 5 der w&auml;rmsten Jahre</strong></p>
<p>&#8220;2011 war das Jahr der Wetterextreme. Es hat uns einen Vorgeschmack gegeben auf das was uns in den n&auml;chsten Jahrzehnten erwartet&#8221;, fasst Diplom-Meteorologe Dominik Jung von wetter.net zusammen. Tats&auml;chlich schaffte es 2011 in die Top 5 der w&auml;rmsten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Auch der Winterbeginn im Dezember gestaltete sich &auml;u&szlig;erst mild. Erst Ende Januar sorgten Hochdruckgebiete aus Sibirien f&uuml;r frostige K&auml;lte, die sich noch den halben Februar hielt. W&auml;hrend der S&uuml;den Deutschlands nahezu im Schnee versank, wartete man im Ruhrgebiet aber weiter erfolglos auf wei&szlig;e Flocken. Die letzten Winterwochen kn&uuml;pften an den sehr milden Beginn an und vermittelten im Westen eher den Eindruck eines vorgezogenen Fr&uuml;hlings.</p>
<div id="attachment_90024" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/61352_web_r_by_robert-kohn_pixeliode.jpg"><img class="size-medium wp-image-90024" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/61352_web_r_by_robert-kohn_pixeliode-300x200.jpg" alt="Hatten in diesem Winter relativ wenig zu tun: Die Winterdienste im Ruhrgebiet. Foto: Robert K&ouml;hn/pixelio.de" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Hatten in diesem Winter relativ wenig zu tun: Die Winterdienste im Ruhrgebiet. Foto: Robert K&ouml;hn/pixelio.de</p></div>
<p>Ein allgemeines Aufatmen fand vor allem bei den &ouml;rtlichen Winterdiensten im Ruhrgebiet statt. Nach den teils sehr stressigen und arbeitsreichen Vorjahren, gab es in diesem Winter vergleichsweise wenig zu tun (siehe Tabelle unten). Die Umweltservice Bochum GmbH, die f&uuml;r den Winterdienst in Bochum zust&auml;ndig ist, hatte in dieser Saison beispielsweise nur acht Diensttage zu absolvieren. Im Letzten Winter waren es noch 27. Auch Streugutmangel war in diesem Winter kein Thema. Zwar wurden in allen St&auml;dten, aufgrund der problematischen Vorjahre, die Lagerbest&auml;nde deutlich aufgestockt. Doch dies w&auml;re gar nicht n&ouml;tig gewesen. Bettina Hellenkamp von den Entsorgungsbetrieben in Essen: &#8220;Das war uns ganz willkommen nach dem Stress der letzten beiden Jahre.&#8221;</p>
<p><strong>Gro&szlig;e Einbu&szlig;en in der Textilindustrie</strong></p>
<p>Der gro&szlig;e Verlierer dieses Winters war wohl die Textilindustrie. Das best&auml;tigt Andreas Peppel vom Einzelhandelsverband Westfalen-M&uuml;nsterland e.V.: &#8220;Die hatten nat&uuml;rlich besonders mit diesem atypischen Winter zu k&auml;mpfen. Wenn es nicht kalt wird, kauft man sich eben auch keine warme Kleidung.&#8221; Die Wintersaison im Textilbereich litt laut Newsletter der Einzelhandelsverb&auml;nde bundesweit massiv unter den Witterungsverh&auml;ltnissen. Vor allem der Absatz von Winterschuhen blieb deutlich hinter den Erwartungen zur&uuml;ck. Und die Einbu&szlig;en der Branche wurden auch am Ende des Winters nicht geringer. F&uuml;r den gesamten Februar ermittelte die Textilwirtschaft - trotz eines schaltjahresbedingten zus&auml;tzlichen Verkaufstages - ein Umsatzminus von acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<div id="attachment_90039" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/img_2023.jpg"><img class="size-medium wp-image-90039" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/img_2023-300x200.jpg" alt="Trotz der &auml;u&szlig;erst milden Temperaturen ein Erfolg: Essen on Ice 2012. Foto: Martin Schmitz" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Trotz der &auml;u&szlig;erst milden Temperaturen ein Erfolg: Essen on Ice 2012. Foto: Martin Schmitz</p></div>
<p>Zufrieden mit dem besonderen Winter zeigten sich auch die Veranstalter von &#8220;Essen on Ice&#8221;. Vom 13. Januar bis zum 4. M&auml;rz lockte erneut eine kleine Winterlandschaft viele Besucher auf den Kennedyplatz. Eine 1.000 qm gro&szlig;e Eisbahn, eine 14 m hohe Rodelbahn und eine gem&uuml;tliche Skih&uuml;tte mit Platz f&uuml;r 200 Personen lockten zahlreiche Besucher an und vermittelten zumindest ein wenig Wintergef&uuml;hl mitten im Ruhrgebiet. Uwe Draber, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der zust&auml;ndigen Bergmann Eventgastronomie, zog ein durchweg positives Fazit. Trotz des milden Winters? &#8220;Nein, gerade deswegen!&#8221;, betont er. &#8220;Im letzten Jahr hat es die ganze Zeit geschneit oder auch geregnet. Das war kein gro&szlig;er Spa&szlig;.&#8221; In diesem Jahr war es daf&uuml;r sehr trocken und somit angenehm. &#8220;Die Temperatur spielt dabei keine gro&szlig;e Rolle, bis zu Plus zehn Grad sind gar kein Problem. Hauptsache das Wetter ist gut.&#8221; Und die Zahlen geben ihm Recht. Bei der 13. Auflage dieser Veranstaltung wurde ein neuer Besucherrekord aufgestellt. Rund 100.000 Besucher verzeichnete die Essener Marketing GmbH (EMG).</p>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass auch dem verkappten, nun ein echter Fr&uuml;hling wird. Die Meteorologen sind in dieser Beziehung sehr zuversichtlich. Auf einige sonnige Tage!</p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Eine &Uuml;bersicht zu den Winterdiensten im Ruhrgebiet im Winter 2011/12</span></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<th></th>
<th>Bochum</th>
<th>Essen</th>
<th>Dortmund</th>
<th>Duisburg</th>
</tr>
<tr>
<td>Genutztes Streugut im Winter 2011/12</td>
<td>400t</td>
<td>739t und<br />
246.000 Liter Salzgemisch mit Sole</td>
<td>612t und17,5t abstumpfende Mittel</td>
<td>&#8220;Fast nichts&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td>erster/letzter Tag des Winterdienstes</td>
<td>20.12.2011 / 20.02.2012</td>
<td>19.12.2011 / 17.02.2012</td>
<td>19.12.2011 / 20.02.2012</td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td>Arbeitstage insgesamt (Ohne Kontrollfahrten)</td>
<td>8 voll</td>
<td>2 voll</td>
<td>25 (davon 4 voll)</td>
<td>&#8220;sehr wenige&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td>Streugut-Lagerbest&auml;nde vor dem Winter (+ Vergleich zum Winter 10/11)</td>
<td>3.000t + 1.000t auf Abruf</td>
<td>6.000t (aufgestockt, im vorherigen Winter standen 1.200t zur Verf&uuml;gung)</td>
<td>5.000t (aufgestockt, im vorherigen Winter standen 2.600t zur Verf&uuml;gung)</td>
<td>11.000t</td>
</tr>
<tr>
<td>Genutztes Streugut im Winter 10/11</td>
<td>4250t (Lagerbestand reichte nicht aus)</td>
<td>4.500t (Lagerbestand reichte nicht aus)</td>
<td>ca. 5.000t (Lagerbestand reichte nicht aus)</td>
<td>6.600t</td>
</tr>
<tr>
<td>Stra&szlig;enkilometer im Bereich des Winterdienstes (verschiedene Dringlichkeitsstufen)</td>
<td>1.240 km</td>
<td>971 km</td>
<td>1.086 km</td>
<td>1.126 km</td>
</tr>
<tr>
<td>Fazit</td>
<td>Dieser Winter zog sich &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum. Allerdings war unsere USB-Mannschaft im Winter davor mehr als drei Mal so oft auf den Stra&szlig;en unterwegs.</td>
<td>Ein unter- durchschnittlicher Winter. Aber das war uns ganz willkommen, da der Winterdienst einen Zuschlag auf die normale Arbeitszeit darstellt.</td>
<td>Ein sehr milder Winter. In den letzten 15 Jahren fielen nur in einem Winter (06/07) weniger Arbeitstage an.</td>
<td>Der letzte Winter war wirklich gar nichts. Gar kein Vergleich zu den zwei Jahren davor.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.usb-bochum.de/" target="_blank">Umweltservice Bochum GmbH</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.ebe-essen.de/" target="_blank">Entsorgungsbetriebe Essen GmbH<br />
</a>
</p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.entsorgung-dortmund.de/" target="_blank">Entsorgung Dortmund GmbH</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.duisburg.de/micro2/wbd/" target="_blank">Wirtschaftsbetriebe Duisburg</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.ehv-wm.de/" target="_blank">Einzelhandelsverband Westfalen-M&uuml;nsterland e. V.</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stadtplanung im Wandel der Zeit</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/19/03/2012/stadtplanung-im-wandel-der-zeit/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/19/03/2012/stadtplanung-im-wandel-der-zeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 07:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schmitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<category><![CDATA[Metropolen]]></category>

		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<category><![CDATA[Sonne]]></category>

		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>

		<category><![CDATA[Stadtvisionen 1910|2010]]></category>

		<category><![CDATA[Stadtzentrum]]></category>

		<category><![CDATA[Visionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sieht f&#252;r uns die ideale Stadt aus? Und wie sahen das die Menschen vor 100 Jahren? Zurzeit versucht eine Ausstellung im Dortmunder U, diese Fragen zu beantworten. 


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Metropolenbau am Rei&szlig;brett gibt es zur Zeit im &#8220;Dortmunder U&#8221; zu bestaunen. Die Ausstellung &#8220;Stadtvisionen 1910|2010&#8243; zeigt am Beispiel der vier Gro&szlig;st&auml;dte Berlin, Paris, London und Chicago, wie sich unser Bild vom urbanen Leben im Laufe des letzten Jahrhunderts ge&auml;ndert hat. Die Entwickler des Projektes, darunter auch die TU Dortmund, kommen dabei zu einem &uuml;berraschendem Ergebnis: Die Themen- und Problemfelder sind im Grunde noch dieselben.</strong></p>
<div id="attachment_89852" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/die-tu-im-u.jpg"><img class="size-medium wp-image-89852" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/die-tu-im-u-200x300.jpg" alt="Die TU-Ausstellung im Dortmunder U (1. OG)" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die Ausstellung der TU im Dortmunder U ist bis Mitte April ge&ouml;ffnet.</p></div>
<p>Entstanden sind die &#8220;Stadtvisionen 1910|2010&#8243; anl&auml;sslich des 100-j&auml;hrigen Jubil&auml;ums der Allgemeinen St&auml;dtebau-Ausstellung 1910, die damals in Berlin stattfand. Diese gab anhand der vier Weltst&auml;dte Berlin, Paris, London und Chicago einen internationalen &Uuml;berblick des St&auml;dtebaus mit all seinen Problemen und M&ouml;glichkeiten. Mit &uuml;berraschendem Erfolg. Mit 65.000 Ausstellungsbesuchern wurden die Erwartungen bei weitem &uuml;bertroffen.</p>
<p><strong>Es geht um dieselben W&uuml;nsche</strong></p>
<p>Die gro&szlig;en Visionen waren eine h&ouml;here Mobilit&auml;t, die Integration von Gr&uuml;nfl&auml;chen und gut erreichbare Wohnorte au&szlig;erhalb des Stadtzentrums. &#8220;Berlin 1910 hat uns wichtige Dinge gezeigt, von denen man noch heute lernen kann&#8221;, sagt Professor Wolfgang Sonne von der TU Dortmund, der die Ausstellung zusammen mit der TU Berlin und WissenschaftlerInnen anderer Einrichtungen entwickelt hat. Thematisch gehe es bei der Stadtplanung noch heute um dieselben W&uuml;nsche: Sch&ouml;n muss es sein. Dazu hygienisch sauber, gr&uuml;n, gute Luft muss auch vorhanden sein und im besten Fall erreicht man alle wichtigen Orte des Alltags in k&uuml;rzester Zeit.</p>
<div id="attachment_89857" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/wolfgang_sonne11.jpg"><img class="size-full wp-image-89857" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/wolfgang_sonne11.jpg" alt="Professor Dr. Wolfgang Sonne vom Lehrstuhl Geschichte und Theorie der Architektur an der TU Dortmund" width="150" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Professor Dr. Wolfgang Sonne vom Lehrstuhl Geschichte und Theorie der Architektur an der TU Dortmund.</p></div>
<p><strong>Die Menschen str&ouml;men in die St&auml;dte</strong></p>
<p>Einen Bruch in der St&auml;dteplanung bildeten die Jahre nach dem zweiten Weltkrieg. Die Gro&szlig;stadt, geplant, hoch industrialisiert, galt als b&ouml;se und schlecht. Es gab &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum hinweg eine anti-st&auml;dtische Planung. &#8220;Die Internationale Bauausstellung (IBA) 1977 in Berlin war ein ganz wichtiger Schritt&#8221;, erkl&auml;rt Wolfgang Sonne. &#8220;Dort fand eine kritische Rekonstruktion der St&auml;dte statt. Die dichten, bestehenden Gro&szlig;st&auml;dte sollten erneuert und verbessert werden.&#8221; Ein Schritt, der sich gelohnt hat. Heute str&ouml;men die Menschen zur&uuml;ck in die St&auml;dte. Dadurch r&uuml;cken auch die alten Visionen von Berlin 1910 wieder in den Vordergrund: Angenehmes Leben auf geringem Raum. Sowohl von der &ouml;kologischen, als auch von der &ouml;konomischen Seite, spricht laut Sonne sehr viel f&uuml;r eine Verdichtung von St&auml;dten. &#8220;Man m&uuml;sste nur sehr wenig mit dem Auto fahren, der Kindergarten w&auml;re zu Fu&szlig; erreichbar und auch der kleine Einkaufsladen an der Ecke k&ouml;nnte sich halten.&#8221;</p>
<p><strong>Es ist eine Frage der Einstellung und des Willens</strong></p>
<p>Das gr&ouml;&szlig;te Problem sieht der Architekturprofessor darin, dass teilweise noch immer in innenst&auml;dtischer Lage, vorst&auml;dtisch gebaut wird. &#8220;Ein Einfamilienhaus ist ja eine h&uuml;bsche Sache, aber im Endeffekt lediglich verschenktes Potential&#8221;. Die &#8220;Stadtvisionen&#8221; im Dortmunder U weisen den Weg: hohe H&auml;userfassaden, paralell zur Stra&szlig;e. Die Gr&uuml;nanlagen liegen innen, die Wege zwischen Einkaufsm&ouml;glichkeit, Schule und Kindergarten sind kurz, die Verkehrsanbindung ins Zentrum ist gut.</p>
<div id="attachment_89853" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/quartier-du-parc-in-paris.jpg"><img class="size-medium wp-image-89853" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/quartier-du-parc-in-paris-300x189.jpg" alt="Ein gutes Beispiel f&uuml;r gelungene St&auml;dteplanung: Das &quot;quartier du parc&quot; in Paris" width="300" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Ein gutes Beispiel f&uuml;r gelungene St&auml;dteplanung: Das &quot;quartier du parc&quot; in Paris.</p></div>
<p>Viel gehe bereits in die richtige Richtung, doch ganz gl&uuml;cklich sei man noch nicht. Wolfgang Sonne zieht das Ruhrgebiet als Beispiel heran: &#8220;Diese Region ist besonders interessant. Ein gro&szlig;es Problem ist der Kulturbereich. Die alten Industrieanlagen wurden h&auml;ufig umgebaut und werden nun f&uuml;r Konzerte oder Ausstellungen genutzt. Sie liegen aber meist sehr weit abseits und sind schlecht zu erreichen&#8221; Aber es g&auml;be auch einige sehr positive Projekte, die den Stadtvisionen 2010 entsprechen. Der Althoffblock in Dortmund sei ein Paradebeispiel, in Ans&auml;tzen auch die Siedlung am neu strukturierten Innenhafen in Duisburg. &#8220;Auch die Margarethenh&ouml;he in Essen ist sehr gut gelungen. Es ist eine kleine durchstrukturierte Stadt in der Stadt.&#8221; F&uuml;r Sonne ist eine vern&uuml;nftige und sinnvolle Stadtplanung &uuml;brigens keine Frage des Geldes. &#8220;In erster Linie ist es immer eine Frage der Einstellung und des Willens.&#8221;</p>
<div id="attachment_89856" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/stadtvisionen.jpg"><img class="size-large wp-image-89856" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/stadtvisionen-600x400.jpg" alt="Auf 97 H&auml;ngetafeln werden interessierten Besuchern die Stadtvisionen pr&auml;sentiert. Fotos: Martin Schmitz/Portraitfoto: TU Dortmund" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Auf 97 H&auml;ngetafeln werden interessierten Besuchern die Stadtvisionen pr&auml;sentiert. Fotos: Martin Schmitz/Portraitfoto: TU Dortmund</p></div>
<div class="additionallinks">
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>Stadtvisionen 1910|2010 im Dortmunder U</strong></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>Berlin - Paris - London - Chicago<br />
</strong></span></p>
<p style="color: white;">Ausstellung 1. Etage</p>
<p style="color: white;">14.03.2012 - 15.04.2012</p>
<p style="color: white;"><span style="color: #ffffff;">&Ouml;ffnungszeiten </span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Di + Mi 11:00 – 18:00 Uhr<br />
Do + Fr 11:00 – 20:00 Uhr<br />
Sa + So 11:00 – 18:00 Uhr<br />
Mo geschlossen</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Der Eintritt ist frei<br />
</span></div>
<div class="additionallinks">
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong></span></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.dortmunder-u.de/veranstaltung/stadtvisionen-19102010" target="_blank">Die Stadtvisionen im Dortmunder U</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.bauwesen.tu-dortmund.de/gta/de/Lehrstuhl/Personen/Lehrstuhlinhaber/Sonne.html" target="_blank">Das TU-Profil von Professor Dr. Wolfgang Sonne</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">web: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Bauausstellung" target="_blank">Wikipedia-Eintrag zur IBA in Berlin</a></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">web: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Althoffblock" target="_blank">Wikipedia-Eintrag zum Althoffblock in Dortmund</a></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">web: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Essen-Margarethenh%C3%B6he" target="_blank">Wikipedia-Eintrag zur Margarethenh&ouml;he in Essen</a><br />
</span></div>


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			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/19/03/2012/stadtplanung-im-wandel-der-zeit/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>A45: Bauarbeiten sollen bis Ostern beendet sein</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/29/02/2012/a45-bauarbeiten-sollen-bis-ostern-beendet-sein/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/29/02/2012/a45-bauarbeiten-sollen-bis-ostern-beendet-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 08:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schmitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[a45]]></category>

		<category><![CDATA[Bauarbeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Bergschaden]]></category>

		<category><![CDATA[Straßen.NRW]]></category>

		<category><![CDATA[Tagebruch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=88913</guid>
		<description><![CDATA[Dortmund. Die Bauarbeiten auf der Autobahn 45 zwischen Dortmund-S&#252;d und Witten sollen laut ruhrnachrichten.de planm&#228;&#223;ig zu Ostern abgeschlossen sein. Dieser Autobahnabschnitt war von Mitte Januar bis Anfang Februar komplett gesperrt und in der Folge durch die fortlaufenden Arbeiten nur eingeschr&#228;nkt befahrbar.
Ein Tagebruch Anfang Januar hatte die Ausbesserungsarbeiten n&#246;tig gemacht. Durch rund 240 Bohrl&#246;cher wurde die [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Die Bauarbeiten auf der Autobahn 45 zwischen Dortmund-S&uuml;d und Witten sollen laut ruhrnachrichten.de planm&auml;&szlig;ig zu Ostern abgeschlossen sein. Dieser Autobahnabschnitt war von Mitte Januar bis Anfang Februar komplett gesperrt und in der Folge durch die fortlaufenden Arbeiten nur eingeschr&auml;nkt befahrbar.</strong></p>
<p>Ein Tagebruch Anfang Januar hatte die Ausbesserungsarbeiten n&ouml;tig gemacht. Durch rund 240 Bohrl&ouml;cher wurde die betroffene Stelle mit Gu&szlig;asphalt aufgef&uuml;llt. Allerdings kam es zwischenzeitlich durch die niedrigen Temperaturen zu Verz&ouml;gerungen bei den Reparaturarbeiten.</p>
<p>Nun zeigen sich die Vertreter von Stra&szlig;en.NRW allerdings zuversichtlich, dass die Bauarbeiten z&uuml;gig abgeschlossen werden k&ouml;nnen. Zu Ostern soll der Verkehr wieder normal flie&szlig;en.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>UDE: Mit Projekt PLANET auf der CeBit</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/29/02/2012/ude-mit-projekt-planet-auf-der-cebit/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 08:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schmitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[CeBit]]></category>

		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Hannover]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

		<category><![CDATA[PLANET]]></category>

		<category><![CDATA[UDE]]></category>

		<category><![CDATA[unbemanntes Fliegen]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen. Die Universit&#228;t Duisburg-Essen (UDE) stellt auf der diesj&#228;hrigen CeBit in Hannover ihr Projekt PLANET vor. Ziel des Forschungsprojektes ist es, Gegenst&#228;nde in einem System selbstst&#228;ndig miteinander kommunizieren und auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten zu lassen.
Projektleiter ist Prof. Dr. José Marrón, gef&#246;rdert wird das auf vier Jahre angelegte Vorhaben von der Europ&#228;ischen Kommission. M&#246;gliche Einsatzorte [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Die Universit&auml;t Duisburg-Essen (UDE) stellt auf der diesj&auml;hrigen CeBit in Hannover ihr Projekt PLANET vor. Ziel des Forschungsprojektes ist es, Gegenst&auml;nde in einem System selbstst&auml;ndig miteinander kommunizieren und auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten zu lassen.</strong></p>
<p>Projektleiter ist Prof. Dr. José Marrón, gef&ouml;rdert wird das auf vier Jahre angelegte Vorhaben von der Europ&auml;ischen Kommission. M&ouml;gliche Einsatzorte einer solchen Technologie w&auml;ren zum Beispiel das unbemannte Fliegen von Flugzeugen oder die &Uuml;berwachung durch selbstst&auml;ndig agierende Drohnen. Marrón und seine Mitarbeiter testeten die neue Entwicklung bereits mit Erfolg in Spanien.</p>
<p>Die CeBit 2012 findet vom 6. bis zum 10. M&auml;rz in Hannover statt.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.uni-due.de/de/presse/meldung.php?id=7401" target="_blank">Pressemitteilung der Universit&auml;t Duisburg-Essen</a></p>
</div>


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			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/29/02/2012/ude-mit-projekt-planet-auf-der-cebit/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Uni-Bibliothek: Buchverkauf heute</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/29/02/2012/uni-bibliothek-buchverkauf-heute/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 08:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schmitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Buchverkauf]]></category>

		<category><![CDATA[Dublettenverkauf]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[UB]]></category>

		<category><![CDATA[Zentralbibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Die Uni-Bibliothek der TU Dortmund richtet heute einen Dublettenverkauf aus. Von 10.00 bis 13.00 Uhr werden im 2. Untergeschoss der Zentralbibliothek ausgesonderte Best&#228;nde der gesamten Lehrbuchsammlung verkauft.
Abgerechnet wird &#8220;korbweise&#8221;. Interessenten d&#252;rfen sich die blauen Bibliotheksk&#246;rbe mit B&#252;chern f&#252;llen, das Gesamtgewicht bzw. die Gesamtmenge spielt dabei keine Rolle. Jede Korbf&#252;llung kostet f&#252;nf Euro.
Da die blauen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Die Uni-Bibliothek der TU Dortmund richtet heute einen Dublettenverkauf aus. Von 10.00 bis 13.00 Uhr werden im 2. Untergeschoss der Zentralbibliothek ausgesonderte Best&auml;nde der gesamten Lehrbuchsammlung verkauft.</strong></p>
<p>Abgerechnet wird &#8220;korbweise&#8221;. Interessenten d&uuml;rfen sich die blauen Bibliotheksk&ouml;rbe mit B&uuml;chern f&uuml;llen, das Gesamtgewicht bzw. die Gesamtmenge spielt dabei keine Rolle. Jede Korbf&uuml;llung kostet f&uuml;nf Euro.</p>
<p>Da die blauen K&ouml;rbe nicht mit verkauft werden k&ouml;nnen, bittet die Bibliotheksleitung darum, eigene Transportm&ouml;glichkeiten mitzubringen.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.ub.uni-dortmund.de/FuerSie/Lehr.html" target="_blank">&Uuml;bersicht &uuml;ber die angebotenen Fach-Signaturen aus dem Verkaufsbestand</a></p>
<p style="color: white;">Michael Storf von der UB gibt allerdings zu bedenken, dass die Dubletten nur sehr grob systematisch aufgestellt sind. Au&szlig;erdem gilt wie immer: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.</p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/29/02/2012/uni-bibliothek-buchverkauf-heute/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die Wissenschaftler von morgen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/29/02/2012/die-wissenschaftler-von-morgen/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/29/02/2012/die-wissenschaftler-von-morgen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 08:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schmitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[aus dem labor]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

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		<category><![CDATA[Chemie]]></category>

		<category><![CDATA[DASA]]></category>

		<category><![CDATA[Erfinder]]></category>

		<category><![CDATA[Forscher]]></category>

		<category><![CDATA[Jugend forscht]]></category>

		<category><![CDATA[Preis]]></category>

		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Aller Anfang ist schwer - in diesem Fall aber auch spannend und interessant. Jungforscher pr&#228;sentierten in der Dortmunder DASA ihre Projekte. Jugend forscht!


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter welchen Bedingungen wachsen Algen? Wie kann man mit Hilfe einer Dachrinne Strom gewinnen? Und wie lange halten eigentlich Omis eingekochte Fr&uuml;chte? All das und noch viel mehr war am Dienstag in den Ausstellungsr&auml;umen der Dortmunder DASA zu erfahren. Dort hie&szlig; es erneut: &#8220;Jugend forscht&#8221;.</strong></p>
<p>&#8220;Uns gef&auml;llt, was du im Kopf hast&#8221; lautete das Motto des diesj&auml;hrigen Wettbewerbs auf regionaler Ebene. Insgesamt 42 St&auml;nde zu sieben verschiedenen Themenfeldern gab es im Vorentscheid zu bestaunen (Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaft, Mathematik/Informatik, Physik, Technik). Die DASA ist zum achten Mal Veranstalter und Sprecherin Monika R&ouml;ttgen zeigt sich nach dem Juryrundgang &auml;u&szlig;erst zufrieden: &#8220;Das Niveau ist auch in diesem Jahr wieder sehr hoch. Die Themen der Projekte sind zudem sehr breit gestaffelt.&#8221; Einige Themen stechen aber dennoch heraus: &#8220;Ganz klar, die Bereiche Klimawandel und neue Energien sind im Kommen&#8221;.</p>
<div id="attachment_88754" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/img_2009.jpg"><img class="size-large wp-image-88754" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/img_2009-600x400.jpg" alt="Jugend forscht in Dortmund: Der Wettbewerb war auch in diesem Jahr gut besucht. Fotos: Martin Schmitz" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Jugend forscht in Dortmund: Der Wettbewerb war auch in diesem Jahr gut besucht. Fotos: Martin Schmitz</p></div>
<p><strong>Betreuung ist wichtig</strong></p>
<p>Der Schirmherr, die Stiftung Jugend forscht e. V., gab bereits bekannt,  dass es in diesem Jahr einen Teilnehmerrekord zu vermelden gibt. Bundesweit meldeten 10.914 Jugendliche Forscher ihre Projekte an. Grund daf&uuml;r ist, laut Dr. Sven Baszio, dem gesch&auml;ftsf&uuml;hrenden Vorstand der Stiftung, die neue Projektbetreuerkampagne. Ziel dieser ist es, viele Lehrer und Schulen f&uuml;r die Teilnahme am Wettbewerb zu begeistern. Eine individuelle Betreuung sei &#8220;eine wesentliche Voraussetzung f&uuml;r die erfolgreiche Projektarbeit der Jungforscher&#8221;. Das Teilnehmerfeld in Dortmund gibt seiner These Recht. Viele Projekte oder Probleml&ouml;sungsstrategien sind in Zusammenarbeit mit engagierten Lehrern oder Ausbildern oder sogar direkt im Schulunterricht entstanden. Monika R&ouml;ttgen best&auml;tigt den Eindruck: &#8220;Viel h&auml;ngt nat&uuml;rlich von den Lehrern und der schulischen F&ouml;rderung ab. Aber auch vom famili&auml;ren Umfeld - es gibt einige &#8220;Forscherfamilien&#8221;, die schon mehrere Teilnehmer hervorbrachten&#8221;.</p>
<div id="attachment_88756" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/img_1956.jpg"><img class="size-medium wp-image-88756" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/img_1956-300x200.jpg" alt="Lisa Schenk mit ihrem Biologieprojekt: Sie analysierte verschiedene Bodenproben in Schuln&auml;he" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Lisa Schenk mit ihrem Biologieprojekt: Sie analysierte verschiedene Bodenproben in Schuln&auml;he</p></div>
<p><strong>Lisa Schenk (14)</strong> trat f&uuml;r das Gymnasium an der Schweizer Stra&szlig;e in Dortmund an. Die Idee f&uuml;r ihr Projekt ist entstanden, als sie sich die Pflanzen rund um ihre Schule genauer ansah. Sie fragte sich: Warum wachsen bestimmte Pflanzen an bestimmten Orten? Und warum an anderen Stellen eben nicht? Um diese Frage zu kl&auml;ren, entnahm sie mehrere Bodenproben rund um die Schule und untersuchte sie auf ihre Inhaltsstoffe. Ihr Ergebnis: &#8220;Boden ist nicht gleich Boden. Man muss ihn erst genau &uuml;berpr&uuml;fen bevor man etwas anpflanzt&#8221;. Auf den genauen Inhalt kommt es n&auml;mlich an, auf den ph-Wert und die N&auml;hrstoffanteile.</p>
<div id="attachment_88753" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/img_1992.jpg"><img class="size-medium wp-image-88753" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/img_1992-300x200.jpg" alt="Pr&auml;sentierten ihren Prototyp eines verbesserten Windgenerators: Arthur Kugel, Samuel Butt und Marcel Nemec (v.l.)" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Pr&auml;sentierten ihren Prototyp eines verbesserten Windgenerators: Arthur Kugel, Samuel Butt und Marcel Nemec (v.l.)</p></div>
<p><strong>Samuel Butt (19), Arthur Kugel (19) und Marcel Nemec (19)</strong> entwickelten ihr Projekt innerhalb ihrer Ausbildung am Fraunhoferinstitut IML. Unter Betreuung eines Ingenieurs entwarfen sie innerhalb des kompletten letzten Jahres einen horizontalen Windgenerator in besonderer Tropfenform. Diese Erscheinung soll den Generator etwa f&uuml;nf bis zehn Prozent effektiver machen. Au&szlig;erdem ben&ouml;tigt er keine hohen Windgeschwindigkeiten, um seine Arbeit aufzunehmen. Die Forscher glauben an ihren Prototypen und hoffen, dass dieses neue Design sich in den n&auml;chsten Jahren etablieren wird. Einen ersten Erfolg konnten sie bereits auf der Ausstellung am Dienstag verbuchen: Sie belegten den zweiten Platz in der Kategorie Technik.</p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_88755" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong></strong><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/img_1977.jpg"><img class="size-medium wp-image-88755" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/img_1977-300x200.jpg" alt="Lorenz Delia und Marvin (v.l.) schlie&szlig;en aufgrund der Fu&szlig;abdr&uuml;cke eines Verbrechers auf seine Gr&ouml;&szlig;e und sein Gewicht." width="300" height="200" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Lorenz, Delia und Marvin (v.l.) schlie&szlig;en aufgrund der Fu&szlig;abdr&uuml;cke eines Verbrechers auf seine Gr&ouml;&szlig;e und sein Gewicht.</p></div>
<p><strong>Lorenz Butterweck (17), Delia Hendricks (16) und Marvin Sommer (17)</strong> vertraten das Aldegrever-Gymnasium aus Soest. Mit ihrem Projekt wollten sie beweisen, dass man mit mathematischen Mitteln handfeste Kriminalf&auml;lle l&ouml;sen kann. Die Idee dazu resultierte - wie k&ouml;nnte es anders sein - aus TV-Vorlagen wie CSI oder &auml;hnlichen aktuellen forensischen Kriminalserien. &#8220;Da kommt man nat&uuml;rlich schnell auf die Idee, so etwas auch einmal auszuprobieren&#8221;, gibt Delia zu. Anhand von Fu&szlig;spuren berechneten die drei Jungforscher durch Korrelation und andere statistischen Mittel Gr&ouml;&szlig;e und Gewicht eines potentiellen Verbrechers. Das Ergebnis sei zufriedenstellend - doch reichen diese Untersuchungen nicht ganz aus, einen Pausenbrotdieb zu enttarnen. Doch sie helfen, den Kreis der Verd&auml;chtigen deutlich einzugrenzen.</p>
<p><strong>Der Weg bis zum Finale</strong></p>
<p>Der Dortmunder Vorentscheid war einer von 78 Regionalwettbewerben im ganzen Bundesgebiet. Die Sieger dieser Veranstaltungen qualifizierten sich f&uuml;r den Entscheid auf Landesebene. Dieser findet f&uuml;r Nordrhein-Westfalen in Leverkusen statt. Dort wird dann Mitte M&auml;rz entschieden, wer seine Forschungsergebnisse vom 17. bis zum 20. Mai in Erfurt beim Bundesfinale von &#8220;Jugend forscht&#8221; vorstellen darf. Ob es f&uuml;r eines der Dortmunder Projekte f&uuml;r das gro&szlig;e Finale reicht, kann niemand vorhersagen. Das Niveau im Allgemeinen ist auch in der 47sten Auflage des Wettbewerbs wieder hoch. Doch das ist laut Monika R&ouml;ttgen von der DASA nicht so entscheidend: &#8220;Wichtig ist, dass die Kinder und Jugendlichen am Ball bleiben. Aber da mache ich mir keine Sorgen, viele machen weiter und die meisten Teilnehmer werden auch n&auml;chstes Jahr wieder etwas pr&auml;sentieren.&#8221;</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.thyssenkrupp.com/de/nachhaltigkeit/jugend_forscht_dortmund.html" target="_blank">Teilnehmer- und Projektlisten zum Regionalwettbewerb &#8220;Jugend forscht&#8221; in Dortmund</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="https://www.jugend-forscht.de/" target="_blank">Homepage von &#8220;Jugend forscht&#8221;</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.dasa-dortmund.de/de/Startseite.html" target="_blank">Homepage der DASA Dortmund</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/29/02/2012/die-wissenschaftler-von-morgen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mentoring: UDE zieht positive Zwischenbilanz</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/mentoring-ude-zieht-positive-zwischenbilanz/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/mentoring-ude-zieht-positive-zwischenbilanz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schmitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Ansprechpartner]]></category>

		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[mentoring]]></category>

		<category><![CDATA[UDE]]></category>

		<category><![CDATA[Universität]]></category>

		<category><![CDATA[ZfH]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen. Im aktuellen Jahresbericht des Zentrums f&#252;r Hochschul- und Qualit&#228;tsentwicklung (ZfH) wird das Mentoring-System an der Universit&#228;t Duisburg-Essen lobend hervorgehoben. Die Hochschule selbst zeigt sich ebenfalls mit ihrem 2009 eingef&#252;hrten Projekt zufrieden. 
Jeder Studierende erh&#228;lt durch diese Ma&#223;nahme einen pers&#246;nlich zust&#228;ndigen Ansprechpartner, der ihn w&#228;hrend seiner gesamten Studienzeit begleitet und ber&#228;t. Ziel ist es, die [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Im aktuellen Jahresbericht des Zentrums f&uuml;r Hochschul- und Qualit&auml;tsentwicklung (ZfH) wird das Mentoring-System an der Universit&auml;t Duisburg-Essen lobend hervorgehoben. Die Hochschule selbst zeigt sich ebenfalls mit ihrem 2009 eingef&uuml;hrten Projekt zufrieden. </strong></p>
<p>Jeder Studierende erh&auml;lt durch diese Ma&szlig;nahme einen pers&ouml;nlich zust&auml;ndigen Ansprechpartner, der ihn w&auml;hrend seiner gesamten Studienzeit begleitet und ber&auml;t. Ziel ist es, die Studienerfolgsquoten an der Universit&auml;t zu erh&ouml;hen und vor allem auch das erste Studienjahr zu erleichtern. Die UDE teilte nun auch mit, dass das Projekt noch f&uuml;r die n&auml;chsten f&uuml;nf Jahre fortgef&uuml;hrt wird und strebt sogar eine weitere Anschlussfinanzierung an.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.uni-due.de/zfh/ude_mentoring_system.php" target="_blank">Das Mentoring-System der UDE</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sperrung der A45 soll aufgehoben werden</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/sperrung-der-a45-soll-aufgehoben-werden/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/sperrung-der-a45-soll-aufgehoben-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schmitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[a45]]></category>

		<category><![CDATA[Bergschäden]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

		<category><![CDATA[Vollsperrung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Nach einer wetterbedingten Unterbrechung laufen die Stra&#223;enbauarbeiten auf der Autobahn 45 bei Dortmund laut ruhrnachrichten.de provisorisch weiter. Ein Ende der Vollsperrung ist in Sicht.
Wegen der anhaltenden frostigen Temperaturen ist man dazu &#252;bergegangen, die Bohrl&#246;cher in der Stra&#223;endecke erst einmal nur aufzuf&#252;llen. Eine langfristige Asphaltdecke kann erst bei Temperaturen &#252;ber 5 Grad Celsius gelegt werden. [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Nach einer wetterbedingten Unterbrechung laufen die Stra&szlig;enbauarbeiten auf der Autobahn 45 bei Dortmund laut ruhrnachrichten.de provisorisch weiter. Ein Ende der Vollsperrung ist in Sicht.</strong></p>
<p>Wegen der anhaltenden frostigen Temperaturen ist man dazu &uuml;bergegangen, die Bohrl&ouml;cher in der Stra&szlig;endecke erst einmal nur aufzuf&uuml;llen. Eine langfristige Asphaltdecke kann erst bei Temperaturen &uuml;ber 5 Grad Celsius gelegt werden. Geplant ist, am morgigen Samstag die Abschluss- und Aufr&auml;umarbeiten zu beenden und die Autobahn wieder f&uuml;r den Verkehr freizugeben. Aufgrund des provisorischen Stra&szlig;enbelages wird es allerdings ein deutlichen Tempolimit geben.</p>
<p>Die A45 ist seit dem 17. Januar nach Bergsch&auml;den vollst&auml;ndig gesperrt.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bochum kippt die verkaufsoffenen Sonntage</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/stadt-bochum-kippt-die-verkaufsoffenen-sonntage/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/stadt-bochum-kippt-die-verkaufsoffenen-sonntage/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schmitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>

		<category><![CDATA[Rat]]></category>

		<category><![CDATA[Revier]]></category>

		<category><![CDATA[Shopping]]></category>

		<category><![CDATA[verkaufsoffener Sonntag]]></category>

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		<description><![CDATA[Bochum. Bochumer Studenten m&#252;ssen in diesem Jahr auf sonnt&#228;gliche Shoppingtouren in ihrer Stadt verzichten. Nach einem &#252;berraschenden Ratsbeschluss fallen die verkaufsoffenen Sonntage aus.
Dreizehn Extra-Einkaufstage waren laut ruhrnachrichten.de urspr&#252;nglich geplant. Doch der Rat der Stadt Bochum macht nun dem Einzelhandel einen Strich durch die Rechnung. Bei der allj&#228;hrlichen Routineabstimmung &#252;ber die verkaufsoffenen Sonntage f&#228;llt das Votum [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bochum. Bochumer Studenten m&uuml;ssen in diesem Jahr auf sonnt&auml;gliche Shoppingtouren in ihrer Stadt verzichten. Nach einem &uuml;berraschenden Ratsbeschluss fallen die verkaufsoffenen Sonntage aus.</strong></p>
<p>Dreizehn Extra-Einkaufstage waren laut ruhrnachrichten.de urspr&uuml;nglich geplant. Doch der Rat der Stadt Bochum macht nun dem Einzelhandel einen Strich durch die Rechnung. Bei der allj&auml;hrlichen Routineabstimmung &uuml;ber die verkaufsoffenen Sonntage f&auml;llt das Votum denkbar knapp mit 37 zu 36 Stimmen (bei 2 Enthaltungen) dagegen aus. Damit ist Bochum die erste und bisher einzige Stadt im Revier, die auf das Sonntags-Shoppen verzichtet.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/03/02/2012/stadt-bochum-kippt-die-verkaufsoffenen-sonntage/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Dortmund: Juwelier&#252;berfall in der Nordstadt</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/06/01/2012/dortmund-juwelierueberfall-in-der-nordstadt/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/06/01/2012/dortmund-juwelierueberfall-in-der-nordstadt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 09:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Schmitz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[48-Jähriger]]></category>

		<category><![CDATA[Überfall]]></category>

		<category><![CDATA[Borsigplatz]]></category>

		<category><![CDATA[Juwelier]]></category>

		<category><![CDATA[Notoperation]]></category>

		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Am fr&#252;hen Donnerstagabend haben mehrere T&#228;ter einen Juwelier am Borsigplatz &#252;berfallen. Wie die Ruhrnachrichten berichten, wurde dabei ein 48-j&#228;hriger Mann durch Sch&#252;sse der Diebe lebensgef&#228;hrlich verletzt.
Obwohl die Polizei bereits kurz nach dem &#220;berfall zahlreiche Ausfallstra&#223;en kontrollierte, fehlt bisher von den T&#228;tern jede Spur. Das verletzte Opfer wurde noch am Abend notoperiert.


Keine &#228;hnlichen Beitr&#228;ge bisher.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Am fr&uuml;hen Donnerstagabend haben mehrere T&auml;ter einen Juwelier am Borsigplatz &uuml;berfallen. Wie die Ruhrnachrichten berichten, wurde dabei ein 48-j&auml;hriger Mann durch Sch&uuml;sse der Diebe lebensgef&auml;hrlich verletzt.</strong></p>
<p>Obwohl die Polizei bereits kurz nach dem &Uuml;berfall zahlreiche Ausfallstra&szlig;en kontrollierte, fehlt bisher von den T&auml;tern jede Spur. Das verletzte Opfer wurde noch am Abend notoperiert.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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