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	<title>pflichtlektüre &#187; Henrik Veldhoen</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 17:50:58 +0000</pubDate>
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		<title>Asta: &#8220;Die &#214;ffnungszeiten sind ein Witz!&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 16:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henrik Veldhoen</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In ungewohnt scharfem Ton wettert der Allgemeine Studierenden Ausschuss (Asta) gegen das Baf&#246;g-Amt. In einer Rundmail an alle Studenten der TU spricht er von „untragbaren Zust&#228;nden&#8221; in der Dortmunder Beh&#246;rde. Daraufhin meldeten sich mehr als 700 Studenten, die Probleme mit dem Amt haben. Nun hat der Asta eine „Task-Force&#8221; eigens f&#252;r Baf&#246;g-Angelegenheiten einberufen.
„Die Task-Force, das [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In ungewohnt scharfem Ton wettert der Allgemeine Studierenden Ausschuss (Asta) gegen das Baf&ouml;g-Amt. In einer Rundmail an alle Studenten der TU spricht er von „untragbaren Zust&auml;nden&#8221; in der Dortmunder Beh&ouml;rde. Daraufhin meldeten sich mehr als 700 Studenten, die Probleme mit dem Amt haben. Nun hat der Asta eine „Task-Force&#8221; eigens f&uuml;r Baf&ouml;g-Angelegenheiten einberufen.</strong></p>
<p>„Die Task-Force, das ist eine kleine Gruppe aus unseren Referaten Soziales und Hochschulpolitik, die sich jetzt mit den Baf&ouml;g-Problemen befassen&#8221;, erkl&auml;rt Johannes Bl&ouml;meke, selbst Mitglied der „Task-Force&#8221;. Bl&ouml;meke ist ver&auml;rgert &uuml;ber die Arbeitsweise des Baf&ouml;g-Amts, gleich eine ganze Reihe von Punkten machen ihm zu schaffen. „Die zahlreichen Beschwerden der Studenten geben uns Recht. Das sind keine Einzelf&auml;lle mehr!&#8221;</p>
<div id="attachment_76593" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/unbenannt.png"><img class="size-medium wp-image-76593" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/unbenannt-300x213.png" alt="&quot;Es sind keine Einzelf&auml;lle.&quot; - Auf diese Rundmail bekam der Asta mehr als 700 R&uuml;ckmeldungen von Studenten, die Probleme mit dem Baf&ouml;g-Amt hatten." width="300" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Es sind keine Einzelf&auml;lle.&quot; - Auf diese Rundmail bekam der Asta mehr als 700 R&uuml;ckmeldungen von Studenten, die Probleme mit dem Baf&ouml;g-Amt hatten. Screenshot: pflichtlektuere.com</p></div>
<p>Dies sind die Vorw&uuml;rfe des Asta im Einzelnen:</p>
<ul>
<li><strong>Die Bearbeitungszeit:</strong></li>
</ul>
<p>Drei Monate lang m&uuml;ssen Studenten zur Zeit auf ihr Baf&ouml;g-Geld warten - teilweise sogar noch l&auml;nger. „Das kann einfach nicht sein&#8221;, findet Johannes Bl&ouml;meke. „Und Kommunikation findet auch kaum statt.&#8221;</p>
<ul>
<li><strong>Die &Ouml;ffnungszeiten:</strong></li>
</ul>
<p>Das Baf&ouml;g-Amt ist an jedem Werktag besetzt. Eine Beratung f&uuml;r Studenten gibt es aber nur donnerstags - das sind weniger als sechs Stunden. Die Beratungszeit am Nachmittag ist dazu um eine halbe Stunde verk&uuml;rzt, handschriftlich ge&auml;ndert auf der &Uuml;bersicht an der Eingangst&uuml;r. „Das ist ein absoluter Witz&#8221;, sagt Bl&ouml;meke. „Wie will das Amt so seiner Beratungspflicht nachkommen?&#8221; Dass es gerade zu Semesterbeginn eingeschr&auml;nkte &Ouml;ffnungszeiten und Urlaub f&uuml;r die Amts-Mitarbeiter gebe, k&ouml;nne er nicht verstehen. „Bessere Beratungen w&uuml;rden schlie&szlig;lich den Schriftwechsel eind&auml;mmen, der jetzt zwangsl&auml;ufig folgt.&#8221;</p>
<ul>
<li><strong>Der Umgangston:</strong></li>
</ul>
<p>Zahlreiche Beschwerden erhielt der Asta nach eigenen Angaben auch &uuml;ber den Umgangston der Sachbearbeiter im Baf&ouml;g-Amt. „Zumindest &#8216;danke&#8217;, &#8216;hallo&#8217; und &#8216;bitte&#8217; kann man doch sagen, selbst wenn man im Stress ist&#8221;, fordert Bl&ouml;meke.</p>
<p>Das Baf&ouml;g-Amt sollte Missst&auml;nde finanzieller oder personeller Art konsequent der Landesregierung melden, fordert der Asta zudem. Vorsichtshalber hat er bereits das Wissenschaftsministerium NRW als Rechtsaufsichtsinstanz eingeschaltet.</p>
<div class="additionallinks">
<p><strong><span style="color: #ffffff;">Vor Ort: Warten auf die Baf&ouml;g-Beratung</span></strong></p>
<div id="attachment_77045" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/matthias-raszewski-bafog.jpg"><img class="size-medium wp-image-77045" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/matthias-raszewski-bafog-300x225.jpg" alt="Matthias Raszewski auf dem Flur des Dortmunder Baf&ouml;g-Amts. Foto: Henrik Veldhoen" width="175" height="131" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Die Wartezeit zehrt an den Nerven.&quot; - Elektrotechnik-Student Matthias Raszewski. Foto: Henrik Veldhoen</p></div>
<p><span style="color: #ffffff;">Es ist Donnerstagnachmittag, noch eine halbe Stunde dauert die Beratungszeit. Der Andrang auf dem Flur des Baf&ouml;g-Amts wird in dieser Zeit nicht zu schaffen sein. Die Sachbearbeiter werden l&auml;nger arbeiten, einige Studenten ohne Beratung nach Hause gehen m&uuml;ssen.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">„Ich bin bisher gut beraten worden&#8221;, lobt Matthias Raszewski, der Elektro-Technik im ersten Semester studiert. Doch auch er klagt: „Die ewige Wartezeit zehrt an den Nerven.&#8221; Wann sein Baf&ouml;g-Geld auf dem Konto landet, dar&uuml;ber macht er sich lieber keine Gedanken, auch wenn er es dringend braucht. „Wer nicht?&#8221;, fragt Raszewski achselzuckend, bevor er das Amt ersch&ouml;pft verl&auml;sst.</span></div>


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		<item>
		<title>Baf&#246;g-Amt: &#8220;Wir tun schon unser Bestes&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henrik Veldhoen</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wilfried Blattgerste macht einen gestressten, einen beinahe gehetzten Eindruck. Der Abteilungsleiter Ausbildungsf&#246;rderung des Studentenwerks Dortmund sitzt in seinem B&#252;ro, auf seinem Tisch stapeln sich die Akten. Im Interview mit pflichtlektuere.com erkl&#228;rt er, warum die Studenten so lange auf ihr Baf&#246;g-Geld warten m&#252;ssen, wieso er auch den Asta in der Pflicht sieht und warum sein Amt [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wilfried Blattgerste macht einen gestressten, einen beinahe gehetzten Eindruck. Der Abteilungsleiter Ausbildungsf&ouml;rderung des Studentenwerks Dortmund sitzt in seinem B&uuml;ro, auf seinem Tisch stapeln sich die Akten. Im Interview mit pflichtlektuere.com erkl&auml;rt er, warum die Studenten so lange auf ihr Baf&ouml;g-Geld warten m&uuml;ssen, wieso er auch den Asta in der Pflicht sieht und warum sein Amt ausgerechnet zu Beginn des Wintersemesters die &Ouml;ffnungszeiten eingeschr&auml;nkt hat.</strong></p>
<div id="attachment_76691" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/_dsc0002.jpg"><img class="size-medium wp-image-76691" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/_dsc0002-300x199.jpg" alt="Wilfried Blattgeste Leiter Baf&ouml;gamt Dortmund" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Wir sind auch nur Menschen&quot;. Wilfried Blattgerste, Leiter des Dortmunder Baf&ouml;g-Amts, in seinem B&uuml;ro. Foto: Henrik Veldhoen</p></div>
<p><strong>Pflichtlekt&uuml;re: Herr Blattgerste, vom Antrag bis zum Geld auf dem Konto: Wie l&auml;uft Ihre Arbeit beim Baf&ouml;g ab?</strong></p>
<p>Der Antrag kommt per Post oder per Hausbriefkasten hier rein, wird im Sekretariat abgestempelt, die Post wird an die Arbeitsgruppen verteilt und geht dann zum Sachbearbeiter. Dann erfolgt die Bearbeitung von dort aus.</p>
<p><strong>Pflichtlekt&uuml;re: Wie viele Personen sind beim Amt f&uuml;r Ausbildungsf&ouml;rderung besch&auml;ftigt?</strong></p>
<p>Hier arbeiten 15 Sachbearbeiter, 27 Personen sind wir insgesamt. Es gibt Hauptsachbearbeiter, ein Sekretariat, einen Stellvertreter, einen Zust&auml;ndigen f&uuml;r Notfallhilfe und zwei neue Mitarbeiter, die gerade eingearbeitet werden. Das dauert rund neun Monate.</p>
<p><strong>Pflichtlekt&uuml;re: Wann im Jahr haben Sie bzw. Ihre Mitarbeiter am meisten zu tun?</strong></p>
<p>Tiefphasen haben wir nie, Hochphasen haben wir immer. Im Jahr 2011 ist das ganz drastisch, weil wir aufgrund der erh&ouml;hten Antragszahl und auch von Krankheiten leider dieses Jahr sehr stark gebeutelt sind. Wir versuchen nat&uuml;rlich, dass fast alle Studierenden p&uuml;nktlich ihr Geld bekommen, so wie in den vergangenen zwei Jahren. Leider ist es dieses Jahr aber anders herum.</p>
<p><strong>Pflichtlekt&uuml;re: Wo r&uuml;hrt diese erh&ouml;hte Antragszahl her?</strong></p>
<p>Viele Tropfen f&uuml;llen eben das Glas. Zum Teil sind wohl der Wegfall der Wehrpflicht und die erh&ouml;hten Studentenzahlen Schuld daran. Dazu kommt die ver&auml;nderte Studiensituation mit Bachelor und Master. Fr&uuml;her hat ein Diplomstudent die Antr&auml;ge ganz normal gestellt. Heute werden die Bachelorstudenten zun&auml;chst gef&ouml;rdert. F&uuml;r den Master zum Beispiel ist das ein neuer Antrag. Dieses vom Staat gewollte Studienverhalten f&uuml;hrt auch dazu, dass da ein Stau ist. Die Situation wird immer dramatischer, denn wir haben ja 2013 den doppelten Abiturjahrgang. Aber wir werden n&auml;chstes Jahr, wenn der Verwaltungsrat bzw. das Haus „gr&uuml;nes Licht&#8221; gibt, Einstellungen vornehmen k&ouml;nnen, so dass wir ger&uuml;stet sind. Wie sich die Antragszahl hier weiterentwickelt, das wei&szlig; keiner.</p>
<div id="attachment_76694" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/87960_r_b_by_claudia-hautumm_pixeliode.jpg"><img class="size-medium wp-image-76694" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/87960_r_b_by_claudia-hautumm_pixeliode-300x212.jpg" alt="Chaos Quelle: Claudia Hautumm / pixelio.de" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Chaos im Baf&ouml;g-Amt? Die Wartezeit auf das Baf&ouml;g-Geld betr&auml;gt zum Teil drei Monate und mehr.  Schuld sei vor allem die unerwartet hohe Antragszahl, sagt Amtsleiter Blattgerste. Claudia Hautumm / pixelio.de</p></div>
<p><strong>Pflichtlekt&uuml;re: Wie kommt es, dass Sie ausgerechnet zu Beginn des  Semesters nur noch einmal in der Woche Sprechstundenzeiten haben? </strong></p>
<p>Wir haben so viele Antr&auml;ge, die m&uuml;ssen wir auch bearbeiten. Und wenn   wir Sprechzeiten haben, k&ouml;nnen wir nicht bearbeiten. Wir haben unsere   Sprechzeiten von drei halben Tagen auf einen ganzen Tag beschr&auml;nkt, also   um ein Drittel heruntergefahren. Aber auch nur f&uuml;r eine eingeschr&auml;nkte   Zeit, denn ab dem 1. Dezember f&uuml;llen wir das alte Spektrum wieder voll   aus.</p>
<p><strong>Pflichtlekt&uuml;re: Wie wollen Sie die Studenten trotzdem weiterhin vern&uuml;nftig beraten?</strong></p>
<p>Ich habe dem ZIB (Zentrum f&uuml;r Information und Beratung, Anm. d. Red.)   der Hochschule damals angeboten, eine Beratungsveranstaltung f&uuml;r   Erstantr&auml;ge zu machen. Die sagten mir, das mache man gerne, mehr habe   ich dann nicht mehr geh&ouml;rt. Und ich habe das dem Asta 2008 und 2009   angeboten, aber dann waren da Wahlen, und der neue Vorstand hat sich   nicht mehr mit dem Baf&ouml;g besch&auml;ftigt, denn in den vergangenen zwei   Jahren gab es kaum Beschwerden. Da hab ich gedacht: Na, wenn das so gut   l&auml;uft, dann freue ich mich. Dass es in diesem Jahr genau anders herum   l&auml;uft, konnte ja keiner ahnen. Aber der Asta h&auml;tte sich rechtzeitig   melden k&ouml;nnen, dann h&auml;tte ich gerne eine gezielte Beratungsveranstaltung f&uuml;r Erstantr&auml;ge gemacht. Zu der einzigen Veranstaltung in diesem Jahr kamen aber nur Leute, die erst in zwei   Jahren mit dem Studium anfangen. Die wissen doch dann nicht mehr, an   welcher Stelle sie welches Kreuz setzen sollen.</p>
<p><strong>Pflichtlekt&uuml;re: K&ouml;nnten mehr Beratungszeiten oder ausf&uuml;hrlichere  Beratung nicht auch hilfreich sein, etwa den bei  unvollst&auml;ndigen  Antr&auml;gen notwendigen Schriftwechsel verringern?</strong></p>
<p>Nat&uuml;rlich k&ouml;nnte der Schriftwechsel reduziert werden, aber es sind ja   nicht nur die Studierende, und es ist nicht nur der Sachbearbeiter da,   es sind auch die Eltern dazwischen geschaltet, die die Unterlagen ja   auch ausf&uuml;llen. Wenn die etwa bei den Einkommenserkl&auml;rungen Fehler   machen, helfen die normalen Beratungszeiten nicht aus. Ich hoffe, dass   wir bald den Online-Antrag haben und dann erheblich besser arbeiten   k&ouml;nnen. Wenn jetzt Unterlagen fehlen, m&uuml;ssen wir sie langwierig   nachfordern. Dadurch entsteht ein erheblicher Stau. In der Zwischenzeit   sammeln sich hier immer mehr Antr&auml;ge an und dann kommt so eine Zeit von   drei Monaten mal leicht zustande. Das ist ein erhebliches Problem.</p>
<p><strong>Pflichtlekt&uuml;re: Welche M&ouml;glichkeiten haben Studenten, sich au&szlig;erhalb des Baf&ouml;g-Amts beraten zu lassen?</strong></p>
<p>Eine zentrale Beratungsstelle gibt es nicht. Das liegt daran, dass   die Zust&auml;ndigkeit beim Amt f&uuml;r Ausbildungsf&ouml;rderung liegt, wo der   Hochschulstandort ist. Wir machen f&uuml;r unseren Bereich Beratung, wir   fahren zu den Fachhochschulen hin, zwei Mal im Jahr, vor Semesterbeginn,   aber an der Universit&auml;t scheint kein Bedarf zu sein. Wie gesagt, es  kam  dieses Jahr nichts auf uns zu. Ich will aber nicht den Schwarzen  Peter  von uns wegschieben. Wir sind auch keine Maschinen und machen  Fehler,  wie jeder Mensch. Aber eben nicht nur wir.</p>
<div id="attachment_76697" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/511364_r_by_arno-bachert_pixeliode1.jpg"><img class="size-medium wp-image-76697" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/511364_r_by_arno-bachert_pixeliode1-300x199.jpg" alt="Der Landtag in NRW - finanzielle oder personellen Problemen kann das Baf&ouml;g-Amt der Landesregierung melden. Blattgerste: &quot;Es dauert offenbar, bis sich etwas tut.&quot; Foto: Arno Bachert / pixelio.de" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Der Landtag in NRW - finanzielle oder personellen Problemen kann das Baf&ouml;g-Amt der Landesregierung melden. Blattgerste: &quot;Es dauert offenbar, bis sich etwas tut.&quot; Foto: Arno Bachert / pixelio.de</p></div>
<p><strong>Pflichtlekt&uuml;re:  Der Asta hat in einer Rundmail alle  Studenten aufgerufen, ihre  Probleme mit dem Baf&ouml;g-Amt zu schildern. Es  gab fast 700 R&uuml;ckmeldungen.  Wie erkl&auml;ren Sie sich das?</strong></p>
<p>Es k&ouml;nnte daran liegen, dass die Unterlagen nur schleppend   eingereicht werden, die Antr&auml;ge sp&auml;t kommen, dadurch so ein   Bearbeitungsstau ist. Man kann diese Zeit von sechs bis acht Wochen, die   wir gerne h&auml;tte, nicht immer einhalten. Und wenn das so ist, dann   werden die Studierenden nat&uuml;rlich sauer, das wei&szlig; ich, und das versteh   ich auch. Aber wir arbeiten teilweise sogar samstags und sonntags,   zumindest einige Stunden. Wir sind auch Menschen, wir werden auch krank.   Wir hatten hier viel mit psychischen Krankheiten wie Burnout zu   k&auml;mpfen. Das ist keine Entschuldigung, aber viele Tropfen f&uuml;llen das   Glas, und irgendwann ist es voll.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Pflichtlekt&uuml;re: Viele Studenten beschweren sich zudem &uuml;ber  den  Umgangston, mit dem sie sich beim Baf&ouml;g-Amt konfrontiert sehen. Wie   beurteilen Sie das?</strong></p>
<p>Erstmal ist eine gewisse Gereiztheit da, wenn Sie zehn Mal   hintereinander die Frage h&ouml;ren, „aber wie stellen Sie sich das vor, wie   soll ich leben?&#8221; Irgendwann - vor allem, wenn dann noch Beschimpfungen   auf uns zukommen - wird man sauer. Dass wir Beleidigungen ausgeliefert   sind, weil wir angeblich nicht arbeiten w&uuml;rden, das kann ich nicht mehr   tolerieren und dann kann es auch passieren, dass man - ungewollt -   unfreundlich wird. Wir k&ouml;nnen momentan keine neuen Sachbearbeiter   einstellen, wir haben nicht mehr Geld zur Verf&uuml;gung und wir m&uuml;ssen   trotzdem die gleiche Arbeit machen, bei einer erh&ouml;hten Antragszahl. Das   ist das Problem.</p>
<p><strong>Pflichtlekt&uuml;re: Wenn es Missst&auml;nde - in finanzieller,   organisatorischer Form oder wie auch immer geartet - gibt, besteht die   M&ouml;glichkeit, dies bei der Landesregierung in D&uuml;sseldorf zu melden. Haben   Sie das gemacht?</strong></p>
<p>Das ist der Landesregierung bekannt. Ich pers&ouml;nlich habe das nicht   gemacht, die &Auml;mter f&uuml;r Ausbildungsf&ouml;rderung haben einen Arbeitskreis und   die Studentenwerke haben alle einen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und geben das   bekannt. Doch es dauert offenbar eine Zeitlang, bis sich da etwas tut.   2012 ticken die Uhren anders, aber bis dahin m&uuml;ssen wir mit dem Personal   hier auskommen. Und ich hoffe, dass wir f&uuml;r 2013 gewappnet sind.  Meinen  Mitarbeitern und mir tut es wirklich leid, aber wir tun schon  unser  Bestes.</p>


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		<title>Kommentar: Das Baf&#246;g-Haus brennt lichterloh</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henrik Veldhoen</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Baf&#246;g-Haus brennt lichterloh - und die Beteiligten waschen ihre H&#228;nde in Unschuld. Das Amt f&#252;r Ausbildungsf&#246;rderung? Tut „sein Bestes&#8221;, konnte mit einer erh&#246;hten Antragszahl aber nicht rechnen. Der Asta? Findet die Situation „katastrophal&#8221;, war in den vergangenen Jahren aber zu sehr mit anderen Dingen besch&#228;ftigt.
Der Irrsinn, der hinter der jetzigen Aufregung steckt, tut weh: [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Baf&ouml;g-Haus brennt lichterloh - und die Beteiligten waschen ihre H&auml;nde in Unschuld. Das Amt f&uuml;r Ausbildungsf&ouml;rderung? Tut „sein Bestes&#8221;, konnte mit einer erh&ouml;hten Antragszahl aber nicht rechnen. Der Asta? Findet die Situation „katastrophal&#8221;, war in den vergangenen Jahren aber zu sehr mit anderen Dingen besch&auml;ftigt.</strong></p>
<p>Der Irrsinn, der hinter der jetzigen Aufregung steckt, tut weh: Das Problem war vorherzusehen. Mit einer erh&ouml;hten Antragszahl konnte keiner rechnen? Mehr Studenten bedeuten mehr Antr&auml;ge - der Anstieg kam f&uuml;r die Beteiligten also in etwa so &uuml;berraschend, wie der Wintereinbruch jedes Jahr f&uuml;r die Deutsche Bahn. Er war nicht nur vorauszusehen, es war schwer, ihn zu &uuml;bersehen.</p>
<div id="attachment_44241" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/11/241663_5533.jpg"><img class="size-medium wp-image-44241" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2010/11/241663_5533-300x225.jpg" alt="Mit dem neuen Dialogorientierten Serviceverfahren sollen die Chancen auf den Wunschstudienplatz steigen. Doch noch ist das System nicht fehlerfrei. Foto: scx.hu/datarec" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Mehr Studenten an der Uni bedeuten mehr  Baf&ouml;g-Empf&auml;nger. Eine einfache Gleichung - doch alle Beteiligten wurden  von dem Ansturm offenbar &uuml;berrannt. Foto: scx.hu/datarec</p></div>
<p><strong>Auch Studentenwerk und Universit&auml;t sind in der Pflicht</strong></p>
<p>Sicher, jeder hat seine Gr&uuml;nde, und die sind auch nachvollziehbar.  Wie soll das Baf&ouml;g-Amt zig neue Mitarbeiter bezahlen? Und warum sollte  der Asta etwas unternehmen, wenn sich niemand beschwert?</p>
<p>Hier sind auch das Studentenwerk Dortmund und die Universit&auml;t in der Pflicht. Sie verf&uuml;gen &uuml;ber den n&ouml;tigen finanziellen Rahmen und die &Ouml;ffentlichkeitswirkung. Ein kostenloses Beratungsangebot des Studentenwerks, speziell ausgelegt f&uuml;r Studienanf&auml;nger, rechtzeitig bekannt gemacht &uuml;ber die Uni-Leitung - das h&auml;tte viel Arbeit erspart.</p>
<p>Jetzt, wo es zu sp&auml;t ist, beschweren sich alle, treffen sich zu Gespr&auml;chsrunden, geloben Besserung. Wo war die Kommunikation, als der Brand noch schwelte, wo waren die Beratungsangebote f&uuml;r Studenten, als das Feuer noch zu l&ouml;schen war? Es hat noch nie geschadet, mal &uuml;ber den eigenen Tellerrand zu blicken und an die Zukunft zu denken.</p>
<p>Die Leidtragenden sind - wie immer - die Studenten. Sie warten auf ihre Baf&ouml;g-Bewilligung, stehen stundenlang Schlange vor dem Amt, m&uuml;ssen sich Geld f&uuml;r Miete und Essen leihen. Und die Lage wird nicht besser. 2013 kommt der doppelte Abiturjahrgang in NRW. Dann kommen noch mehr Studenten an die Unis - und somit auch mehr Antragsteller. Daf&uuml;r sollten die Verantwortlichen schon heute die Weichen stellen. Damit es nicht wieder anf&auml;ngt zu brennen.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Fehler in Wohnheim-Internetvertr&#228;gen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/09/11/2011/fehler-in-wohnheim-internetvertraegen/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/09/11/2011/fehler-in-wohnheim-internetvertraegen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 19:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henrik Veldhoen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Campus]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Unter der Lupe]]></category>

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		<category><![CDATA[aus dem labor]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

		<category><![CDATA[Euromicron]]></category>

		<category><![CDATA[Fehler]]></category>

		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Problem]]></category>

		<category><![CDATA[Studentenwerk]]></category>

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		<category><![CDATA[Wohnheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Datenschutz von vorgestern: Warum sich f&#252;r die Bewohner der Dortmunder Studentenwohnheime ein zweiter Blick in ihren Internetvertrag lohnt.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;">Laptop an, Stecker rein – so einfach k&ouml;nnte Internet sein. </span><span style="color: #000000;">Das ist</span><span style="color: #000000;"> es </span><span style="color: #000000;">in den Dortmunder Studentenwohnheimen </span><span style="color: #000000;">aber </span><span style="color: #000000;">leider </span><span style="color: #000000;">nicht.</span><span style="color: #000000;"> </span><span style="color: #000000;">J&uuml;ngstes Problem: Ungereimtheiten im Netzvertrag</span><span style="color: #000000;">. F&uuml;r die Bewohner des </span><span style="color: #000000;">Dorfs, der Ostenbergstra&szlig;e und allen anderen Wohnheimen in Dortmund </span><span style="color: #000000;">lohnt sich </span><span style="color: #000000;">deshalb </span><span style="color: #000000;">ein zweiter Blick in ihren Internetvertrag. Schwarz auf wei&szlig; hei&szlig;t es darin, der Internetprovider Euromicron k&ouml;nne Nutzerdaten speichern und &uuml;berpr&uuml;fen. Laut Bundesverfassungsgericht ist diese Praxis nicht mehr erlaubt – doch das Unternehmen gibt Entwarnung. </span></strong>Quelle Teaserfoto: Thorsten Freyer  / pixelio.de</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em><span style="color: #000000;">Von Ildiko Holderer und Henrik Veldhoen</span></em><strong></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="color: #000000;"><br />
</span></strong>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Den Vertrag mit der Internetfirma hatte Julia unterschrieben, noch bevor sie in das Studentenwohnheim eingezogen war. Gerade sitzt sie in ihrem Zimmer an der Ostenbergstra&szlig;e und will zum ersten Mal ins Internet. Doch als sie noch einmal in den Vertrag sieht, wundert sie sich: &#8220;Meine Daten werden ein halbes Jahr gespeichert? Und &uuml;berpr&uuml;ft auf illegale Aktivit&auml;ten? Ich dachte, das sei verboten!“</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><br />
</span>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Fakt ist: Eine solcher Umgang mit den Nutzerdaten w&uuml;rde unter die sogenannte Vorratsdatenspeicherung fallen. Doch diese Regelung kippte das Bundesverfassungsgericht nach einer Massenklage von &uuml;ber 35 000 B&uuml;rgern im M&auml;rz 2010.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_76000" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-76000" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/dscn0747-klein1-225x300.jpg" alt="Probleme mit dem Internet? Erste Hilfe bieten die Netzwerk-AGs der Wohnheime. Eine &Uuml;bersicht gibt es im Studi-Wiki. Foto: Ildiko Holderer" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Probleme mit dem Internet? Erste Hilfe bieten die Netzwerk-AGs der Wohnheime. Eine &Uuml;bersicht gibt es im Studi-Wiki. Foto: Ildiko Holderer</p></div>
<p><span style="font-size: small;">Auf Nachfrage </span><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;">von</span> </span><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">pflich</span></span><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">tlektuere.com</span> r&auml;umt der zust&auml;ndige Provider Euromicron Fehler im Vertrag ein. Doch die Firma entwarnt: &#8220;Die entsprechende Formulierung im Antragstext wird derzeit &uuml;berarbeitet und eine aktualisierte Fassung steht in K&uuml;rze zur Verf&uuml;gung.“ Trotzdem: Bei hunderten von Studenten liegt derzeit ein fehlerhafter Vertrag im Schrank. Was bedeutet das f&uuml;r sie? Wurden sensible Nutzerdaten bislang gespeichert und gescannt?</span>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">&#8220;Mit der &Auml;nderung der gesetzli</span><strong></strong><span style="font-size: small;">chen Bestimmungen erfolgte keine Speicherung der Verkehrsdaten mehr“<span style="color: #000000;">,</span> versichert die Firma in einem Schreiben, das der pflichtlekt&uuml;re vorliegt. Nur wenn ein richterlicher Beschluss vorliege, werde das Unternehmen t&auml;tig: Dann erst &uuml;berpr&uuml;fe Euromicron, wer welche Seiten aufgerufen hat. Zudem bezieht sich die Firma auf eine andere Stelle in ihrem Vertrag, an d<span style="color: #000000;">e</span><span style="color: #000000;">r</span><span style="color: #000000;"> </span>sie schreibt, sie handle stets nach geltendem Recht.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><br />
</span>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Dies ist jedoch nicht immer eindeutig – hier ist die Bundesregierung in der Pflicht. Nach einer Richtlinie der EU muss sie ein v&ouml;llig neues Gesetz zur Datenspeicherung auf den Weg bringen. Bis Ende des Jahres hat sie Zeit. Doch das FDP-gef&uuml;hrte Justizministerium und das Ministerium f&uuml;r Inneres (CSU) werden sich nicht einig, die Lage scheint festgefahren.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><br />
</span>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Wann der &uuml;berarbeitete Vertrag des Internet-Providers Euromicron vorliegt, ist noch unklar. Doch nicht nur bez&uuml;glich der Datenspeicherung ist der Vertrag f&uuml;r Nutzer missverst&auml;ndlich. Auch andere Stellen sind uneindeutig. So schreibt Euromicron, die Nutzung bestimmter &#8220;Hard- und Softwarekomponenten“ sei verboten. Welche das sind, wird aber nicht genannt. Auf Nachfrage erkl&auml;rt die Firma, verbotene Komponenten gebe es explizit gar nicht. &#8220;Sollte sich dies in Zukunft &auml;ndern, werden wir die Nutzer &uuml;ber das Studentenwerk entsprechend informieren,“ versichert ein Sprecher von Euromicron.</span></p>
<div id="attachment_76014" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/serverraum.jpg"><img class="size-medium wp-image-76014" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/serverraum-300x225.jpg" alt="Die Server f&uuml;r das Netz in den Studentenwohnheimen stehen auf dem Uni-Gel&auml;nde. Zust&auml;ndiger Provider ist allerdings die Firma Euromicron, seit mehr als zehn Jahren vom Studentenwerk beauftragt. Foto: C. N&ouml;hren / pixelio.de" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Server f&uuml;r das Netz in den Studentenwohnheimen stehen auf dem Uni-Gel&auml;nde. Zust&auml;ndiger Provider ist allerdings die Firma Euromicron, seit mehr als zehn Jahren vom Studentenwerk beauftragt. Foto: C. N&ouml;hren / pixelio.de</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Erste Hilfe bei Problemen mit dem Internet leisten die Netzwerk-AGs der jeweiligen Studentenwohnheime. Oft h&auml;tten die Nutzer Fragen zu Viren und Softwareproblemen. &#8220;Am h&auml;ufigsten funktioniert das Internet in den Wohnheimen aber deshalb nicht, weil sich die Studenten mit einer falschen Mac-Adresse angemeldet haben“, sagt Cajus Korn von der Netzwerk AG der Ostenbergstra&szlig;e 97-101.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"><span style="font-size: small;"><br />
</span>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Die Miete in den Dortmunder Studentenwohnheimen betr&auml;gt zwischen 180 und 245 Euro monatlich. Nach Angaben des Studentenwerks liegt der kalkulatorische Anteil f&uuml;r die Internetnutzung zur Zeit bei 4,09 Euro. Daf&uuml;r seien die Studenten gegen Angriffe etwa durch Hacker von au&szlig;en weitestgehend gesch&uuml;tzt. Laut der Providerfirma Euromicron m&uuml;ssen sich die Bewohner derzeit keine Sorgen um die Sicherheit ihrer Daten machen. Auch wenn sie einen Vertrag unterschrieben haben, der so nicht stimmt.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div class="additionallinks">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="color: #ffffff;"><span style="font-size: small;">Hilfe bei Internet-Problemen im Studentenwohnheim</span></span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="color: #ffffff;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span></strong>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #ffffff;"><span style="font-size: small;">Vor allem angehende Informatiker engagieren sich in den sogenannten Netzwerk-AGs. Sie sind auch f&uuml;r das Sperren von Internetanschl&uuml;ssen in Studentenwohnheimen zust&auml;ndig. Hauptgrund f&uuml;r eine Sperrung sei die &Uuml;berschreitung des erlaubten Datenvolumens von zehn Gigabyte. Gesperrt werden auch Rechner, von denen Viren, W&uuml;rmer und Spam-Mails verbreitet werden – die Sperrung erfolge &#8220;zum Schutz der anderen Intranet-Nutzer“, erkl&auml;rt Cajus Korn von der Netzwerk AG der Ostenbergstra&szlig;e 97-101.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #ffffff;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #ffffff;"><span style="font-size: small;">Unter <a href="http://vpw.wh.uni-dortmund.de/informationen/transferkonto.html " target="_blank">http://vpw.wh.uni-dortmund.de/informationen/transferkonto.html </a>k&ouml;nnen Internetnutzer in den Wohnheimen &uuml;berpr&uuml;fen, wie viel Volumen ihnen noch zur Verf&uuml;gung steht. F&uuml;r Internet-Notf&auml;lle hat der Provider Euromicron unter 02129-5860281 eine Hotline eingerichtet. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #ffffff;"><br />
</span>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong><span style="color: #ffffff;">Mehr zum Thema:</span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #ffffff;"><br />
</span>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #ffffff;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/30/09/2011/klage-gegen-facebook/" target="_blank">Datenschutz: Klage gegen Facebook </a></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #ffffff;"><br />
</span>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #ffffff;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/19/10/2010/erneute-datenpanne-bei-facebook/" target="_blank">Erneut Datenpanne bei Facebook </a></span></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>UDE: AStA plant Referat f&#252;r Menschen mit Behinderung</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/16/08/2011/ude-asta-plant-referat-fuer-behinderte/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 13:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henrik Veldhoen</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Essen]]></category>

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		<description><![CDATA[Duisburg/Essen. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Universit&#228;t Duisburg-Essen (UDE) will ein autonomes Referat f&#252;r Menschen mit Behinderung einrichten.

Das neue Referat soll unabh&#228;ngig agieren und sich f&#252;r die Belange von chronisch Kranken und Menschen mit Handikap einsetzen. Eine bessere Vernetzung ist ein weiteres Ziel. Laut einer repr&#228;sentativen Umfrage gibt es an der UDE derzeit rund 3 [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Duisburg/Essen. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Universit&auml;t Duisburg-Essen (UDE) will ein autonomes Referat f&uuml;r Menschen mit Behinderung einrichten.<br />
</strong></p>
<p>Das neue Referat soll unabh&auml;ngig agieren und sich f&uuml;r die Belange von chronisch Kranken und Menschen mit Handikap einsetzen. Eine bessere Vernetzung ist ein weiteres Ziel. Laut einer repr&auml;sentativen Umfrage gibt es an der UDE derzeit rund 3 350 Studenten mit einer Behinderung oder einer chronischen Krankheit.</p>
<p>Recherchen der pflichtlekt&uuml;re hatten Anfang des Jahres 2011 ergeben, dass die UDE weniger behindertengerecht ist als etwa die TU Dortmund.</p>
<div class="additionallinks">
<p><strong><span style="color: #ffffff;">Mehr zum Thema:</span></strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.issuu.com/pflicht/docs/ausgabe_vier" target="_blank">Wie behindertengerecht sind die Ruhrunis?<br />
</a></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="UDE: AStA plant Referat f&uuml;r Menschen mit Behinderung" target="_blank">Gemeinsam f&uuml;r ein barrierefreies Studium</a><br />
</span></div>


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		</item>
		<item>
		<title>Ger&#228;usch-Angriff: Hausmeister der TSG verantwortlich</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/16/08/2011/tsg-hausmeister-verantwortlich-fuer-geraeusch-angriff/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/16/08/2011/tsg-hausmeister-verantwortlich-fuer-geraeusch-angriff/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 13:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henrik Veldhoen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Angriff]]></category>

		<category><![CDATA[Borussia]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Ein Hausmeister der TSG Hoffenheim ist offenbar verantwortlich f&#252;r die Hochfrequenzt&#246;ne, mit denen die Dortmunder Fans bei der Bundesliga-Partie am vergangenen Samstag (13.08.2011) beschallt wurden.

Der langj&#228;hrige Mitarbeiter des Vereins hatte demnach eigenm&#228;chtig eine Schallanlage unter dem G&#228;steblock installiert. Immer wenn die BVB-Fans zu Schm&#228;hungen gegen Hoffenheim-Chef Dietmar Hopp ansetzten, ert&#246;nte das st&#246;rende Ger&#228;usch.
Nach dem [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Ein Hausmeister der TSG Hoffenheim ist offenbar verantwortlich f&uuml;r die Hochfrequenzt&ouml;ne, mit denen die Dortmunder Fans bei der Bundesliga-Partie am vergangenen Samstag (13.08.2011) beschallt wurden.<br />
</strong></p>
<p>Der langj&auml;hrige Mitarbeiter des Vereins hatte demnach eigenm&auml;chtig eine Schallanlage unter dem G&auml;steblock installiert. Immer wenn die BVB-Fans zu Schm&auml;hungen gegen Hoffenheim-Chef Dietmar Hopp ansetzten, ert&ouml;nte das st&ouml;rende Ger&auml;usch.</p>
<p>Nach dem Spiel in Hoffenheim hatten sich mehrere Anh&auml;nger der Borussia &uuml;ber anhaltende Ohrenschmerzen beklagt. Einige Fans haben Anzeige erstattet. Borussia Dortmund hat sich bislang nicht zu den Vorf&auml;llen ge&auml;u&szlig;ert.</p>
<div class="additionallinks">
<p><strong><span style="color: #ffffff;">Mehr zum Thema:</span></strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Web: <a href="http://www.ruhrnachrichten.de/sport/bvb/bvbnews/Hoffenheim-Laermgeraet-zur-Akustik-Attacke-auf-BVB-Fans;art11635,1377034" target="_blank">&#8220;L&auml;rm-Kanone&#8221; angeblich schon l&auml;nger im Einsatz</a></span><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Web: <a href="http://www.welt.de/sport/fussball/article2480686/Hoffenheim-Maezen-Hopp-zeigt-Dortmunder-Fan-an.html" target="_blank">Hass-Plakat - Hopp zeigt Dortmunder Fan an </a></span></div>


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		</item>
		<item>
		<title>NRW-Bildung trotz Fortschritten weiter auf hinterem Rang</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/16/08/2011/nrw-bildung-trotz-fortschritten-weiter-drittklassig/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 13:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henrik Veldhoen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

		<category><![CDATA[Bildungsmonitor]]></category>

		<category><![CDATA[Bildungssystem]]></category>

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		<category><![CDATA[Ländervergleich]]></category>

		<category><![CDATA[NRW]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Das Bildungssystem in Nordrhein-Westfalen belegt im Vergleich der Bundesl&#228;nder mit dem zw&#246;lften Rang weiterhin einen Platz im unteren Drittel. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Zust&#228;nde an den Schulen und Universit&#228;ten aber verbessert. Das hat die Untersuchung &#8220;Bildungsmonitor 2011&#8243; ergeben.
St&#228;rken des nordrhein-westf&#228;lischen Bildungssystems sind laut &#8220;Bildungsmonitor&#8221; die Zeiteffizienz und die Forschungsorientierung. Auch gebe [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Das Bildungssystem in Nordrhein-Westfalen belegt im Vergleich der Bundesl&auml;nder mit dem zw&ouml;lften Rang weiterhin einen Platz im unteren Drittel. Im Vergleich zum Vorjahr</strong><strong> haben sich die Zust&auml;nde an den Schulen und Universit&auml;ten aber verbessert. Das hat die Untersuchung &#8220;Bildungsmonitor 2011&#8243; ergeben.</strong></p>
<p>St&auml;rken des nordrhein-westf&auml;lischen Bildungssystems sind laut &#8220;Bildungsmonitor&#8221; die Zeiteffizienz und die Forschungsorientierung. Auch gebe es Fortschritte auf dem Weg zur Bildungsgerechtigkeit. Schw&auml;chen zeigten sich dagegen bei der Betreuung und der beruflichen Bildung. In dem Ranking der 16 Bundesl&auml;nder erreichte NRW insgesamt 66,3 von 100 m&ouml;glichen Punkten.</p>
<p>Im &#8220;Dynamik-Ranking&#8221; belegt NRW Rang 5. Die Sparte gibt an, wie sich das Bildungssystem eines Bundeslandes im Vergleich zum Vorjahr ver&auml;ndert hat.</p>
<p>Gewinner des &#8220;Bildungsmonitor 2011&#8243; ist das Bundesland Sachsen. Die Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft K&ouml;ln (IW) wird im Auftrag der  Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) j&auml;hrlich durchgef&uuml;hrt.</p>
<div class="additionallinks">
<p><strong><span style="color: #ffffff;">Mehr zum Thema:</span></strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/07/06/2010/der-bildungsstreik-ist-zurueck/" target="_blank">Studenten streiken f&uuml;r besseres Bildungssystem </a></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Web: <a href="http://www.insm-bildungsmonitor.de/" target="_blank">Homepage des Bildungsmonitors </a></span></div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>UAMR: F&#246;rderung &#252;bergreifender Professuren</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/15/08/2011/ruhr-allianz-mehr-uebergreifende-professuren/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/15/08/2011/ruhr-allianz-mehr-uebergreifende-professuren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 13:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henrik Veldhoen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[übergreifend]]></category>

		<category><![CDATA[Förderung]]></category>

		<category><![CDATA[Mercator]]></category>

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		<category><![CDATA[Professur]]></category>

		<category><![CDATA[RUB]]></category>

		<category><![CDATA[Ruhr-Allianz]]></category>

		<category><![CDATA[Ruhrallianz]]></category>

		<category><![CDATA[TU]]></category>

		<category><![CDATA[UAMR]]></category>

		<category><![CDATA[UDE]]></category>

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		<description><![CDATA[Ruhrgebiet. Das Mercator Research Centrum Ruhr (Mercur) f&#246;rdert erstmalig standort&#252;bergreifende Professuren der Universit&#228;tsallianz Metropole Ruhr (UAMR). Die Stiftung will damit das Ruhrgebiet als wissenschaftlichen Standort auch personell st&#228;rken.
Eine Million Euro stellt Mercur - eine Initiative der Stiftung Mercator und der UAMR - f&#252;r jede Professur zur Verf&#252;gung. Die finanzielle Unterst&#252;tzung ist an bestimmte Bedingungen gekn&#252;pft: [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ruhrgebiet. Das Mercator Research Centrum Ruhr (Mercur) f&ouml;rdert erstmalig standort&uuml;bergreifende Professuren der Universit&auml;tsallianz Metropole Ruhr (UAMR). Die Stiftung will damit das Ruhrgebiet als wissenschaftlichen Standort auch personell st&auml;rken.</strong></p>
<p>Eine Million Euro stellt Mercur - eine Initiative der Stiftung Mercator und der UAMR - f&uuml;r jede Professur zur Verf&uuml;gung. Die finanzielle Unterst&uuml;tzung ist an bestimmte Bedingungen gekn&uuml;pft: Ein Allianz-Professor muss in einem Feld lehren, das die Ruhrallianz als &uuml;bergreifend ansieht. Au&szlig;erdem muss er an mindestens zwei der drei UAMR-Standorten angesiedelt sein.</p>
<p>Bis zum 15. November k&ouml;nnen die Rektorate der Ruhr-Uni Bochum (RUB), der TU Dortmund und der Universit&auml;t Duisburg-Essen (UDE) F&ouml;rderungsantr&auml;ge beim wissenschaftlichen Beirat von Mercur einreichen. Die erste &uuml;bergreifende Professur hat Physiker Prof. Dr. Claus Schneider (UDE) seit 2010 inne.</p>
<div class="additionallinks">
<p><strong><span style="color: #ffffff;">Mehr zum Thema:</span></strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/08/03/2010/22-millionen-fuer-die-universitaetsallianz/" target="_blank">22 Millionen f&uuml;r die Universit&auml;tsallianz</a></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/12/05/2011/uamr-bekommt-forschungsgelder/" target="_blank">Ruhr-Allianz bekommt Forschungsgelder</a></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Web: <a href="http://idw-online.de/pages/de/news397722" target="_blank">Erste UAMR-Professur - Prof. Dr. Claus Schneider (Informationsdienst Wissenschaft)</a><br />
</span></div>


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		</item>
		<item>
		<title>9000 Besucher beim Stra&#223;enfest der Veganer</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/15/08/2011/9000-besucher-beim-straszenfest-der-veganer/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 13:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henrik Veldhoen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[pflanzlich]]></category>

		<category><![CDATA[Reinoldikirche]]></category>

		<category><![CDATA[Straßenfest]]></category>

		<category><![CDATA[Vegan]]></category>

		<category><![CDATA[Vegetarier]]></category>

		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

		<category><![CDATA[Veggie-Street-Day]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Am &#8220;Veggie Street Day&#8221; 2011 wurde nach Angaben der Ausrichter ein neuer Besucherrekord aufgestellt. Rund 9000 Menschen kamen demnach am Samstag (13.08.2011) zum gr&#246;&#223;ten veganenen Stra&#223;enfest Deutschlands auf den Reinoldikirchplatz.
In der Dortmunder Innenstadt konnten sich die Besucher &#252;ber ein Leben ohne Fleisch und tierische Lebensmittel informieren. Die Verk&#246;stigung bestand zu 100 Prozent aus pflanzlichen [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Am &#8220;Veggie Street Day&#8221; 2011 wurde nach Angaben der Ausrichter ein neuer Besucherrekord aufgestellt. Rund 9000 Menschen kamen demnach am Samstag (13.08.2011) zum gr&ouml;&szlig;ten veganenen Stra&szlig;enfest Deutschlands auf den Reinoldikirchplatz.</strong></p>
<p>In der Dortmunder Innenstadt konnten sich die Besucher &uuml;ber ein Leben ohne Fleisch und tierische Lebensmittel informieren. Die Verk&ouml;stigung bestand zu 100 Prozent aus pflanzlichen Spezialit&auml;ten, vom Veggie-D&ouml;ner bis zum Soja-Latte. Dazu gab es unter anderem vegane Rezept-Tipps und Kochshows.</p>
<p>Der &#8220;Veggie Street Day&#8221; findet seit 2006 in Dortmund statt, seit 2010 auch in Stuttgart.</p>
<div class="additionallinks">
<p><strong><span style="color: #ffffff;">Mehr zum Thema:</span></strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/26/01/2011/tofu-statt-schnitzel-dortmunder-mensa-kocht-vegan/" target="_blank">Tofu statt Schnitzel - Dortmunder Mensa kocht vegan</a></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/16/08/2010/veggie-street-day-vegan-in-dortmund/" target="_blank">Veggie Street Day 2010 in Dortmund</a></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Web: <a href="http://veggie-street-day.de/" target="_blank">Homepage des Veggie Street Days</a></span></div>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>


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		</item>
		<item>
		<title>Phoenix-See: Gr&#252;nfl&#228;chen freigegeben</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/15/08/2011/phoenix-see-mehr-gruenflaechen-freigegeben/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/15/08/2011/phoenix-see-mehr-gruenflaechen-freigegeben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 12:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henrik Veldhoen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Bepflanzung]]></category>

		<category><![CDATA[Entwicklungsgesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Grünfläche]]></category>

		<category><![CDATA[Park]]></category>

		<category><![CDATA[Phoenix-See]]></category>

		<category><![CDATA[See]]></category>

		<category><![CDATA[Ufer]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Ein Teil der Gr&#252;nfl&#228;chen auf dem Gel&#228;nde rund um den Dortmunder Phoenix-See ist ab dieser Woche zug&#228;nglich. Das Gel&#228;nde am mittleren Gr&#252;nstreifen im Seepark wurde nun freigegeben.

Besucher k&#246;nnen damit den Bereich einschlie&#223;lich der Boulebahnen sowie die Steglandschaft &#246;stlich des Sees nutzen. Bislang war das Gel&#228;nde durch einen Bauzaun abgesperrt.
Nach Angaben der Phoenix-See-Entwicklungsgesellschaft sind die [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Ein Teil der Gr&uuml;nfl&auml;chen auf dem Gel&auml;nde rund um den Dortmunder Phoenix-See ist ab dieser Woche zug&auml;nglich. Das Gel&auml;nde am mittleren Gr&uuml;nstreifen im Seepark wurde nun freigegeben.<br />
</strong></p>
<p>Besucher k&ouml;nnen damit den Bereich einschlie&szlig;lich der Boulebahnen sowie die Steglandschaft &ouml;stlich des Sees nutzen. Bislang war das Gel&auml;nde durch einen Bauzaun abgesperrt.</p>
<p>Nach Angaben der Phoenix-See-Entwicklungsgesellschaft sind die begr&uuml;nten Fl&auml;chen mittlerweile so weit gediehen, dass sie betreten werden k&ouml;nnen. Im Gegenzug wird nun ein Gr&uuml;nstreifen am Uferrand zwischen Hafenpromenade und Steglandschaft zur Bepflanzung gesperrt. Der Fu&szlig;g&auml;ngerweg am Seeufer ist weiterhin frei zug&auml;nglich.</p>
<div class="additionallinks">
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/10/02/2011/90-der-grundstuecke-am-phoenix-see-verkauft/" target="_blank">90 Prozent der Grundst&uuml;cke am Phoenix-See verkauft</a></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/24/05/2011/vandalismus-am-phoenix-see/" target="_blank">Vandalismus am Phoenix-See</a></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Web: <a href="http://www.phoenixdortmund.de/de/fakten/phoenixsee.jsp" target="_blank">Homepage der Phoenix-See-Entwicklungsgesellschaft</a></span></div>
<p><a href="http://www.phoenixdortmund.de/de/fakten/phoenixsee.jsp" target="_blank"></a></p>


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