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	<title>pflichtlektüre &#187; Haika Hartmann</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 17:50:58 +0000</pubDate>
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		<title>Wie der Lichterbaum entsteht</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 17:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haika Hartmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[Günter Samtlebe]]></category>

		<category><![CDATA[Glühwein]]></category>

		<category><![CDATA[Oberbürgermeister]]></category>

		<category><![CDATA[Richtfest]]></category>

		<category><![CDATA[Schausteller]]></category>

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		<category><![CDATA[Ullrich Sierau]]></category>

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		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Den 45 Meter hohen Weihnachtsbaum kann kein Besucher &#252;bersehen: Seit 1996 ist er das Highlight des Dortmunder Weihnachtsmarktes. Die Vorbereitungen f&#252;r 2011 laufen auf Hochtouren.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_75336" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/baum_2010a.jpg"><img class="size-large wp-image-75336" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/baum_2010a-600x400.jpg" alt="Der Dortmunder Weihnachtsbaum thront jedes Jahr &uuml;ber dem Weihnachtsmarkt. Neben 48.000 L&auml;mpchen werden auch 20 rote Kerzen und 57 Leuchtornamente angebracht. Foto: Thomas Winkler, L&uuml;nen / Teaserfoto: flickr.com/brockvicky" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Der Dortmunder Weihnachtsbaum thront jedes Jahr &uuml;ber dem Weihnachtsmarkt. Neben 48.000 L&auml;mpchen werden auch 20 rote Kerzen und 57 Leuchtornamente angebracht. Foto: Thomas Winkler (L&uuml;nen)</p></div>
<p><strong>45 Meter hoch, 48.000 Lichter schwer - der Dortmunder Weihnachtsbaum, Herzst&uuml;ck des Weihnachtsmarktes, steht kurz vor der Vollendung. Schon am 11. November wird Richtfest gefeiert, knapp einen Monat nachdem die Aufbauarbeiten begonnen haben. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Genau vier Wochen sind n&ouml;tig, um aus 1.700 Rotfichten einen gro&szlig;en Tannenbaum zu errichten. Seit der Grundsteinlegung am 18.10. sind zehn Arbeiter jeweils acht Stunden am Tag damit besch&auml;ftigt, die einzelnen B&auml;ume zu einem Ganzen zusammenzuf&uuml;gen. Die Ger&uuml;stbaufirma C.O. Weise hat Erfahrung mit dem Weihnachtsgesch&auml;ft:<strong> </strong>Schon seit 1996 baut sie den Dortmunder Weihnachtsbaum auf. &#8220;Bis auf das Jahr 1997 stand der Baum in jedem Jahr&#8221;, berichtet Thomas Winkler, Pressesprecher des Weihnachtsmarktes. Zu dem entsprechenden Zeitpunkt vor 14 Jahren habe es in der Stadt Umbauma&szlig;nahmen gegeben, deshalb war nicht gen&uuml;gend Platz f&uuml;r das 45 Meter hohe Kunstwerk. In diesem Jahr ziert der Baum also schon zum 15. Mal den Hansaplatz. Bauarbeiter Peter Buchta hat nur einmal beim Aufbau gefehlt. Die vier Wochen h&auml;lt er f&uuml;r knapp bemessen: &#8220;Eigentlich reicht die Zeit nicht, das ist zu wenig. Aber wir m&uuml;ssen es eben schaffen.&#8221;</p>
<p><strong>Dekorateur und B&uuml;rgermeister tun sich zusammen</strong></p>
<p>Die Idee f&uuml;r den riesigen Weihnachtsbaum ist &auml;lter als ihre Umsetzung, n&auml;mlich fast genau ein Jahr. &#8220;1995 haben sich ein Dekorateur und der damalige Oberb&uuml;rgermeister G&uuml;nter Samtlebe das mit dem Baum ausgedacht&#8221;, erkl&auml;rt Winkler. Die n&auml;chsten zw&ouml;lf Monate musste Samtlebe die n&ouml;tigen Genehmigungen einholen, unter anderem ein Windlast- und ein Brandschutzgutachten. Deshalb ist eine Sprinkleranlage im Baum installiert, denn bei insgesamt rund 48.000 Lichtern kann schnell etwas schiefgehen.</p>
<div id="attachment_75340" class="wp-caption alignleft" style="width: 276px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/dsc_0022b.jpg"><img class="size-full wp-image-75340" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/dsc_0022b.jpg" alt="Der Tannenbaum ist sp&auml;ter fast genau 45 Meter hoch. Studenten der TU Dortmund messen jedes Jahr die genaue Gr&ouml;&szlig;e des Baumes. Foto: Haika Hartmann" width="266" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Der Tannenbaum, hier am 2. November, ist sp&auml;ter fast genau 45 Meter hoch. Studenten der TU Dortmund messen jedes Jahr die genaue Gr&ouml;&szlig;e des Baumes. Foto: Haika Hartmann</p></div>
<p>&#8220;Die Lichter werden genau wie die B&auml;ume nach und nach angebracht&#8221;, sagt Winkler. F&uuml;r die Rotfichten, die aus dem Sauerland nach Dortmund gebracht werden, habe die Ger&uuml;stbaufirma spezielle Patente entwickelt. &#8220;Das muss man sich vorstellen wie einen Druckknopf. Unten am Baum ist eine Art Klinke angebracht, sodass die Fichten leicht miteinander verbunden werden k&ouml;nnen&#8221;, erl&auml;utert der Pressesprecher. Mithilfe eines Rohrger&uuml;sts w&auml;chst der Baum in die H&ouml;he. Bis zum 11. November muss der gr&uuml;ne Riese fertig sein, denn dann soll Richtfest gefeiert werden. Die Lampen z&uuml;ndet Oberb&uuml;rgermeister Ullrich Sierau am 21. November an. Der Stromverbrauch ist laut Buchta relativ gering, da vor drei Jahren LED-L&auml;mpchen eingef&uuml;hrt wurden. Tag und Nacht bleibt der Baum eingeschaltet. Wie hoch der Verbrauch genau ist, wissen weder Buchta noch Winkler.<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Kurz nach dem Richtfest &ouml;ffnen auch die Buden der Schausteller auf dem Weihnachtsmarkt: Vom 17. November bis zum 23. Dezember bieten sie ihre Waren an. Die Planungen daf&uuml;r kosten Zeit. &#8220;Am 31. M&auml;rz war Anmeldeschluss f&uuml;r die Schausteller&#8221;, berichtet Winkler. Den Weihnachtsmarkt gibt es schon deutlich l&auml;nger als den Weihnachtsbaum. Bereits zum 113. Mal kommen die Schausteller zusammen.</p>
<p><strong>Gl&uuml;hwein trank fr&uuml;her niemand</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_75331" class="wp-caption alignright" style="width: 360px"><strong></strong><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/dsc_0027a.jpg"><img class="size-full wp-image-75331" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/dsc_0027a.jpg" alt="Peter Buchta (2.v.r.) und seine Kollegen montieren die B&auml;ume in luftiger H&ouml;he. Das d&uuml;rfen sie nur, wenn sie gut gesichert sind. Foto: Haika Hartmann" width="350" height="232" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Peter Buchta (2.v.r.) und seine Kollegen montieren die B&auml;ume in luftiger H&ouml;he. Das d&uuml;rfen sie nur, wenn sie gut gesichert sind. Foto: Haika Hartmann</p></div>
<p>Der erste Dortmunder Weihnachtsmarkt sah ganz anders aus als der, den der Besucher von heute kennt. &#8220;Der fand damals nur am 24. Dezember statt, von sechs Uhr morgens bis zw&ouml;lf Uhr nachts&#8221;, erz&auml;hlt Winkler. Ausschlie&szlig;lich Weihnachtsgeb&auml;ck h&auml;tten die Verk&auml;ufer anbieten d&uuml;rfen. Und bis auf dem Markt Gl&uuml;hwein angeboten wurde, dauerte es noch einige Jahre: &#8220;Bis Ende der sechziger Jahre war es verp&ouml;nt, unter freiem Himmel Alkohol zu trinken. Das galt nat&uuml;rlich auch f&uuml;r Gl&uuml;hwein. Ge&auml;ndert hat sich das erst Anfang der siebziger Jahre.&#8221; Kaum vorstellbar, schlie&szlig;lich ist der Gl&uuml;hwein mit dem Weihnachtsmarkt mittlerweile mindestens so untrennbar verbunden wie der gro&szlig;e Weihnachtsbaum. Einen eigenen Weihnachtsbaum hat Aufbauer Buchta zu Hause nicht: &#8220;Nach der Arbeit hier kann ich zu Hause keine Tannen mehr sehen.&#8221;</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.dortmunderweihnachtsmarkt.de/" target="_blank">Die Homepage des Dortmunder Weihnachtsmarktes</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/ausunsererstadt/weihnachtsmarkt/index.html" target="_blank">Informationen auf dortmund.de</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/02/11/2011/alle-jahre-wiederweihnachtsmarkt-in-dortmund/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mit 17 Student, mit 19 Bachelor</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/31/10/2011/mit-17-student-mit-19-bachelor/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/31/10/2011/mit-17-student-mit-19-bachelor/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 08:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haika Hartmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>

		<category><![CDATA[Informatik]]></category>

		<category><![CDATA[minderjährige Studenten]]></category>

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		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich vollj&#228;hrig: Karl Stelzner, j&#252;ngster Student der TU, ist nun 18. Nicht immer ist es von Vorteil, zu studieren, w&#228;hrend die Altersgenossen noch zur Schule gehen.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karl Stelzner ist der j&uuml;ngste Student an der TU Dortmund. Die &uuml;blichen Probleme von Minderj&auml;hrigen hatte er nicht - auch dank seiner Eltern, die in Dortmund wohnen. Was ihm fehlt, ist der Kontakt zu Mitstudenten. </strong></p>
<p>Wenn Karl Stelzner mit dem Auto zur Uni f&auml;hrt, sitzt er nicht hinter dem Steuer. Das muss er seinen Eltern oder einem Freund &uuml;berlassen. Den F&uuml;hrerschein hat er noch nicht und selbst wenn er ihn h&auml;tte, d&uuml;rfte er nur in Begleitung fahren. Karl ist der j&uuml;ngste Student der TU Dortmund. Aber nun ist auch er vollj&auml;hrig, wie alle Studenten der TU.</p>
<div id="attachment_74351" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/dsc_0017a.jpg"><img class="size-medium wp-image-74351" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/dsc_0017a-199x300.jpg" alt="In der Regel f&auml;hrt Karl von Dortmund H&ouml;chsten mit der S-Bahn zur Universit&auml;t. Foto: Haika Hartmann " width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">In der Regel f&auml;hrt Karl von Dortmund H&ouml;chsten mit der S-Bahn zur Universit&auml;t. Foto: Haika Hartmann </p></div>
<p><strong>In der Schule und der Uni durchgestartet</strong></p>
<p>Andere machen mit 18 Jahren Abitur und sind selbst dann noch die K&uuml;ken an der Uni. Karl hat mit 17 Jahren angefangen, Informatik zu studieren. Mit f&uuml;nf eingeschult, in der Grundschule eine Klasse &uuml;bersprungen, Abitur mit 17, danach sofort an die Uni. Minderj&auml;hrig und schon Student - was heute noch die Ausnahme ist, wird in Zeiten von verk&uuml;rzter Oberstufe schon im n&auml;chsten Jahr zum Regelfall.</p>
<p><span style="-webkit-tap-highlight-color: rgba(26, 26, 26, 0.296875); -webkit-composition-fill-color: rgba(175, 192, 227, 0.230469); -webkit-composition-frame-color: rgba(77, 128, 180, 0.230469);">Doch genau das ist Karl nicht. Er hat zum Wintersemester 2011/12 nicht wie andere Studenten im ersten Semester angefangen, sondern gleich im dritten. Die Sch&uuml;leruni macht es m&ouml;glich: Seit drei Jahren, also seit er 14 ist, ist er jede Woche zwei- bis dreimal zur Uni gefahren. So hat er pro Semester schon ein Modul abgeschlossen. Das hei&szlig;t, Karl hat mit 19 Jahren den Bachelorabschluss in der Tasche. Dass er l&auml;nger braucht, ist unwahrscheinlich. &#8220;Fachlich ist das nicht so schwierig, der Stoff ist eigentlich fast ohne Vorwissen verst&auml;ndlich&#8221;, sagt er. Mit 19 Jahren der erste Abschluss - eine Aussicht, die ihn selbst zu erschrecken scheint: &#8220;Das geht ziemlich schnell.&#8221;  Denn wirklich erwachsen f&uuml;hlt sich Karl noch nicht. Er ist zur&uuml;ckhaltend, antwortet nur z&ouml;gernd.</span></p>
<p>Wenn er fertig mit der Uni ist, haben sich andere in seinem Alter oft noch nicht einmal entschieden, welches Fach sie &uuml;berhaupt studieren wollen. Er selber hat seine Wahl fr&uuml;h getroffen. &#8220;Ich habe mich schon immer f&uuml;r technische Sachen interessiert. Informatik ist gleichzeitig abstrakt und anwendungsorientiert&#8221;, erkl&auml;rt er leicht angespannt. Fast so, als m&uuml;sste er sich rechtfertigen f&uuml;r das, was er studiert. Was Karl nach dem Abschluss vorhat, wei&szlig; er noch nicht genau: &#8220;Wahrscheinlich einen Master.&#8221;</p>
<p><strong>Wenig Kontakt zu Kommilitonen</strong></p>
<div id="attachment_74349" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/dsc_0007a.jpg"><img class="size-medium wp-image-74349" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/dsc_0007a-199x300.jpg" alt="Schon als Sch&uuml;ler war Karl regelm&auml;&szlig;ig an der Uni, als einer von insgesamt 50 Sch&uuml;lerstudenten. Foto: Haika Hartmann" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Schon als Sch&uuml;ler war Karl regelm&auml;&szlig;ig an der Uni, als einer von insgesamt 50 Sch&uuml;lerstudenten. Foto: Haika Hartmann</p></div>
<p>Trotz seiner 1,93 Meter und seiner mittlerweile 18 Jahre sieht man Karl an, dass er j&uuml;nger ist als seine Kommilitonen. Er ist schlaksig, hat noch ein weiches, kindliches Gesicht. Kein Wunder - seine Mitstudenten sind mindestens drei Jahre &auml;lter, kennen sich aus an der Uni und haben Freundschaften geschlossen. Gerade letzteres f&auml;llt dem Jungstudenten nicht so leicht. &#8220;Es ist ein bisschen schwierig, hier Leute kennenzulernen&#8221;, gesteht er. Die Kennenlernphase im ersten Semester hat er schlie&szlig;lich verpasst. Auch die Sch&uuml;leruni hat ihm dabei nicht wirklich geholfen: &#8220;Da haben &uuml;ber drei Jahre die Leute immer gewechselt, ich hatte die Veranstaltungen immer mit unterschiedlichen Jahrg&auml;ngen.&#8221; Wenn er sich mit Kommilitonen unterh&auml;lt, dann &uuml;ber fachliche Themen - dar&uuml;ber hinaus geht es selten.</p>
<p>Deswegen h&auml;lt sich Karl an die Freunde, die er aus der Schule kennt. Das st&ouml;re ihn nicht, sagt er gelassen. Mit seinen Schulfreunden feiert Karl auch seinen 18. Geburtstag, im kleinen Kreis. Er ist ein Student, der von dem viel berufenen Studentenleben wenig mitbekommt. Daf&uuml;r geht sein Leben weiter wie zu Schulzeiten.</p>
<p>Immerhin hat sich Karls heutige Situation im Vergleich zur Sch&uuml;leruni-Zeit verbessert: &#8220;Das war wie im Vakuum.&#8221; Kein UniMail-Account, kein Zugang zum Boss-System oder zum lsf, komplizierte Anmeldungen f&uuml;r Klausuren, Papierscheine, zahlreiche Unterschriften von seinen Eltern. Im &#8220;technischen Vakuum&#8221; befindet sich Karl nun nicht mehr, nur an der Situation zu seinen Kommilitonen hat sich eben nicht viel ver&auml;ndert.</p>
<p><strong>Heimvorteil in Dortmund</strong></p>
<p>Gegen&uuml;ber anderen minderj&auml;hrigen Studenten hat Karl allerdings einen gro&szlig;en Vorteil: Er kann in der Stadt, in der er zur Schule gegangen ist, auch studieren. Darum braucht er sich keine eigene Wohnung suchen, hat kein Problem damit, dass er mit 17 noch nicht voll gesch&auml;ftsf&auml;hig war und f&uuml;r einen Mietvertrag die Unterschrift der Eltern ben&ouml;tigt h&auml;tte.</p>
<div id="attachment_74350" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/dsc_0016a.jpg"><img class="size-medium wp-image-74350" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/dsc_0016a-199x300.jpg" alt="Mit Computern kennt Karl sich aus: In seiner Freizeit baut er unter anderem Rechner f&uuml;r die Stadtwerke in Schwerte zusammen. Foto: Haika Hartmann" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Computern kennt Karl sich aus: In seiner Freizeit baut er unter anderem Rechner f&uuml;r die Stadtwerke in Schwerte zusammen. Foto: Haika Hartmann</p></div>
<p>&#8220;Innerhalb der n&auml;chsten Monate will ich mir eine WG suchen, damit ich es nicht mehr so weit zur Uni habe&#8221;, erz&auml;hlt er. Dabei kann er sich aber Zeit lassen, musste nicht mit 17 &uuml;berst&uuml;rzt umziehen. Denn die Eltern sind vor Ort, konnten beispielsweise problemlos die Einschreibung unterzeichnen. Einen Studienkredit, den minderj&auml;hrige Studenten nicht aufnehmen d&uuml;rfen, braucht Karl ohnehin nicht. Den Bibliotheksausweis, f&uuml;r den Karl mit 17 die Unterschrift seiner Eltern gebraucht h&auml;tte, hat er noch gar nicht beantragt.</p>
<p>Karl ist ein typisches Beispiel f&uuml;r einen jungen Studenten, der noch zu Hause wohnt und deswegen mit seinem Alter wenig Probleme hat. Er hat es leichter als seine Altersgenossen, die in eine andere Stadt ziehen m&uuml;ssen - den organisatorischen Problemen ist Karl aus dem Weg gegangen. Doch gewisse Schwierigkeiten bleiben: das soziale Miteinander, der Kontakt zu Kommilitonen ist f&uuml;r manch jungen Studenten eine weitaus gr&ouml;&szlig;ere H&uuml;rde als jene, die ihm die Uni in den Weg stellt.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/campus/minderjaehrige-studenten-zu-schlau-fuer-den-kredit-11028002.html" target="_blank">Probleme minderj&auml;hriger Studenten mit Studienkrediten auf faz.net<br />
</a>
</p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/minderjaehrige-studienanfaenger-mit-mama-zur-einschreibung-1.1142025" target="_blank">Hindernisse beim Uni-Start f&uuml;r Studenten unter 18 auf sueddeutsche.de</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/17/05/2011/abi-2013-ruhr-unis-liegen-gut-im-zeitplan/" target="_blank">Abi 2013: Ruhr-Unis liegen gut im Zeitplan</a></p>
</div>


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			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/31/10/2011/mit-17-student-mit-19-bachelor/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Yoga, Badminton, Fitness - Unisport kostet mehr</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/14/10/2011/yoga-badminton-fitness-unisport-kostet-mehr/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/14/10/2011/yoga-badminton-fitness-unisport-kostet-mehr/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 05:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haika Hartmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

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		<category><![CDATA[Fitness]]></category>

		<category><![CDATA[Hochschulsport]]></category>

		<category><![CDATA[Jan-Philipp Müller]]></category>

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		<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Sport an der Uni machen m&#246;chte, muss seit diesem Semester tiefer in die Tasche greifen: 15 statt 10 Euro f&#252;r die Sportkarte. Aber warum? 


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr als f&uuml;nfeinhalbtausend Studenten nutzen den Hochschulsport der TU Dortmund. Der Verwaltungsaufwand f&uuml;r Leiter Jan-Philipp M&uuml;ller und sein Team ist gro&szlig;: Fast 400 Sportkurse m&uuml;ssen aufeinander abgestimmt werden. Daf&uuml;r m&uuml;ssen die Studenten nicht nur fr&uuml;h aufstehen, sondern auch mehr Geld bezahlen als im letzten Semester.</strong></p>
<p>Erste Woche des Semesters, Mittwoch, neun Uhr morgens: Startschuss f&uuml;r die Anmeldung zum Hochschulsport. Wer sich fr&uuml;her noch schriftlich anmelden musste, erledigt das jetzt online. F&uuml;r Jan-Philipp M&uuml;ller, Leiter des Hochschulsports, eine Arbeitserleichterung: „Fr&uuml;her war ich an dem Tag um halb sechs im B&uuml;ro und die Studenten standen Schlange. Heute dauert es weniger als drei Minuten, eine Sportkarte zu kaufen.“ Der Termin orientiere sich dabei an anderen Hochschulen. „Uns war es wichtig, einen Termin zu haben, auf den sich alle Beteiligten einstellen k&ouml;nnen“, erkl&auml;rt M&uuml;ller. In der Anmeldephase griffen bis zu 2.000 User auf die Internetseite des Hochschulsports zu. Probleme habe es bisher noch keine gegeben: „Die Seite wird maximal etwas langsamer“, sagt er. Und die Kurse f&uuml;llen sich schnell. Besonders beliebt sind Yoga, Pilates und andere Fitnessangebote.</p>
<p><strong>Teurere Sportkarte</strong></p>
<p>Daf&uuml;r sind die Studenten auch bereit, 15 Euro f&uuml;r die Sportkarte auszugeben. Im letzten Semester waren es noch zehn Euro. Im Vergleich zur Situation von vor sieben Jahren habe sich das Angebot verdoppelt, sodass die Koordination aufw&auml;ndiger sei, erkl&auml;rt M&uuml;ller. Seit 2004 organisiert er den Hochschulsport. Wenn mehr teiln&auml;hmen, werde das Sportmaterial auch st&auml;rker beansprucht.</p>
<div id="attachment_73203" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/dsc_8564bearbeitet.jpg"><img class="size-medium wp-image-73203" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/dsc_8564bearbeitet-199x300.jpg" alt="Jan-Philipp M&uuml;ller hat Sportwissenschaft an der Sporthochschule K&ouml;ln studiert. Seit September 2004 leitet er den Dortmunder Hochschulsport. Foto: Haika Hartmann" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Jan-Philipp M&uuml;ller hat Sportwissenschaft an der Sporthochschule K&ouml;ln studiert. Seit September 2004 leitet er den Dortmunder Hochschulsport. Foto: Haika Hartmann</p></div>
<p>Die Studenten reagierten gelassen auf die Teuerung: „Von 9.000 per E-Mail Angeschriebenen haben sich nur vier beschwert“, berichtet M&uuml;ller. Mit dem h&ouml;heren Beitrag will er auch sicherstellen, dass neue Trendsportarten angeboten werden k&ouml;nnen. Eine dieser Trendsportarten ist Zumba. „Das ist eine Art Latin Fitness“, erkl&auml;rt der Leiter.</p>
<p><strong>Unterschiede in Kosten und Anmeldeverfahren</strong></p>
<p>F&uuml;r solche Kurse m&uuml;ssen Studenten trotz der 15 Euro zus&auml;tzliche Beitr&auml;ge zahlen. „Das h&auml;ngt mit gewissen Mehrkosten zusammen“, sagt M&uuml;ller. Kleinere Gruppen oder besondere Materialien k&ouml;nnten mit der Sportkarte nicht gedeckt werden. „Wenn wir das auf die anderen Studenten umlegen w&uuml;rden, w&auml;re das nicht fair“, erl&auml;utert er. Yoga-Kurse w&uuml;rden beispielsweise stark nachgefragt, doch gerade hier sei eine kleine Kursgr&ouml;&szlig;e erforderlich. F&uuml;r diese teureren Kurse sitzen die Studenten also morgens um neun Uhr vor dem Rechner. Andere Kurse erfordern erst gar keine Anmeldung, sondern die Sportinteressierten k&ouml;nnen einfach so vorbeischauen.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Preise an der RUB</strong></p>
<p style="color: white;">An der Ruhr-Universit&auml;t Bochum (RUB) kostet die Sportkarte f&uuml;r Studenten ebenfalls 15 Euro. Besch&auml;ftigte zahlen 30 Euro, Externe 50. F&uuml;r bestimmte Kurse muss eine zus&auml;tzliche Geb&uuml;hr entrichtet werden.</p>
</div>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Preise an der UDE</strong></p>
<p style="color: white;">Studenten der Universit&auml;t Duisburg-Essen (UDE) k&ouml;nnen kostenlos ein &#8220;Basis-Angebot&#8221; nutzen. Dazu z&auml;hlen Sportarten wie Basketball oder Handball. Besch&auml;ftigte und Externe m&uuml;ssen grunds&auml;tzlich Beitr&auml;ge zahlen, auch f&uuml;r Angebote, die f&uuml;r Studenten kostenlos sind.</p>
</div>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Umfrage auf dem TU-Campus</strong></p>
<p>Noch anders funktioniert das beim Badminton: Hier melden sich Studenten jede Woche neu an. „Badminton w&auml;re auch ausgelastet, wenn wir es f&uuml;r das ganze Semester ausschreiben w&uuml;rden – allerdings nur f&uuml;r zwei Wochen“, sagt M&uuml;ller. Danach k&auml;me nur noch die H&auml;lfe der Sportbegeisterten. Um das zu vermeiden, ist das Anmeldeverfahren hier anders. Gerade Badminton ist &auml;u&szlig;erst beliebt, wie unsere Umfrage ergeben hat.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<div id="attachment_73142" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/_dsc0001bearbeitet.jpg"><img class="size-medium wp-image-73142 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/_dsc0001bearbeitet-199x300.jpg" alt="Stefanie hat schon vorher Badminton im Verein gespielt. Foto: Haika Hartmann" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Stefanie hat schon vorher Badminton im Verein gespielt. Foto: Haika Hartmann</p></div>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Stefanie hat im letzten Semester Badminton gespielt. &#8220;Mir wurde einfach das Heft in die Hand gedr&uuml;ckt&#8221;, erz&auml;hlt sie. Im letzten Semester habe der Sport gut in ihren Stundenplan gepasst. &#8220;Das ist jetzt nicht mehr so&#8221;, bedauert die Logistikstudentin. Wenn sich die Zeiten nicht ge&auml;ndert h&auml;tten, h&auml;tte sie auf jeden Fall weitergespielt. Schlie&szlig;lich habe sie sich extra einen neuen Schl&auml;ger gekauft. Dass die Sportkarte jetzt f&uuml;nf Euro mehr kostet, findet die 21-J&auml;hrige nicht schlimm: &#8220;Auf das ganze Semester bezogen ist das trotzdem nicht viel.&#8221;<br />
<span style="color: #ffffff;">.<br />
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<div id="attachment_73144" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/_dsc0006bearbeitet.jpg"><img class="size-medium wp-image-73144 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/_dsc0006bearbeitet-300x199.jpg" alt="Tristan (links) und Jian wollen den Hochschulsport f&uuml;r sich nutzen. Das Angebot halten sie f&uuml;r breit gef&auml;chert. Foto: Haika Hartmann" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Tristan (links) und Jian wollen den Hochschulsport f&uuml;r sich nutzen. Das Angebot halten sie f&uuml;r breit gef&auml;chert. Foto: Haika Hartmann</p></div>
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<p>Jian hat schon das Fitnessf&ouml;rderwerk genutzt, ein Fitnessstudio, in dem der Hochschulsport Ger&auml;tetraining anbietet. Auch Handball hat er schon an der Uni gespielt. &#8220;Handball spiele ich schon immer und auch im Fitnessstudio war ich vorher schon&#8221;, berichtet der Student der Wirtschaftswissenschaften. &#8220;Mich st&ouml;rt nur, dass ich daf&uuml;r immer zur Uni fahren muss, weil ich in der Stadt wohne.&#8221; Den Semesterbeitrag von 15 Euro findet er angemessen: &#8220;F&uuml;r sechs Monate kann man das schon investieren. Das ist kein Beinbruch.&#8221;</p>
<p>Tristan hat gerade erst angefangen zu studieren. Bevor er sich eine Sportkarte kauft, will er sich noch genauer &uuml;ber das Angebot informieren. &#8220;Vielleicht spiele ich Badminton oder Tischtennis&#8221;, sagt er.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<div id="attachment_73145" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/_dsc0009bearbeitet.jpg"><img class="size-medium wp-image-73145 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/_dsc0009bearbeitet-199x300.jpg" alt="Giulia hat sich zum ersten Mal eine Sportkarte gekauft. Die Anzahl der Kurse gef&auml;llt ihr gut: &quot;Wir haben schon eine gro&szlig;e Auswahl.&quot; Foto: Haika Hartmann" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Giulia hat sich zum ersten Mal eine Sportkarte gekauft. Die Anzahl der Kurse gef&auml;llt ihr gut: &quot;Wir haben schon eine gro&szlig;e Auswahl.&quot; Foto: Haika Hartmann</p></div>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Giulia versucht noch, eine Freundin zu einem Aerobic-Kurs zu &uuml;berreden. Bis dahin spielt sie Badminton: &#8220;Daf&uuml;r habe ich mich sofort angemeldet.&#8221; Seitdem sie studiert habe sie nicht viel Sport getrieben. &#8220;Ich bin schon ein bisschen eingerostet. Das will ich jetzt &auml;ndern&#8221;, erkl&auml;rt die Lehramtsstudentin. F&uuml;r Badminton kann sich die 21-J&auml;hrige jede Woche neu anmelden. &#8220;Das ist echt gut. So bin ich nicht verpflichtet, das ganze Semester &uuml;ber hinzugehen.&#8221;</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.<br />
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<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.ahs.tu-dortmund.de/" target="_blank">Die Website des Dortmunder Hochschulsports</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.ruhr-uni-bochum.de/zsb/hss.htm" target="_blank">Die Website des Bochumer Hochschulsports</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.uni-due.de/hochschulsport/" target="_blank">Hochschulsport an der UDE</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Studienplatzwechsel leicht gemacht!?</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/12/10/2011/studienplatzwechsel-leicht-gemacht/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/12/10/2011/studienplatzwechsel-leicht-gemacht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 10:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haika Hartmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[Raumplanung]]></category>

		<category><![CDATA[Studienplatztausch]]></category>

		<category><![CDATA[studienplatztausch.de]]></category>

		<category><![CDATA[Studienwechsel]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Verein zur Förderung studentischer Belange]]></category>

		<category><![CDATA[VSB]]></category>

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		<description><![CDATA[Bachelor und Master sollten einen Studienwechsel vereinfachen. Doch stattdessen gibt es immer neue Probleme: Komplizierte Studienordnungen und Tauschverfahren machen das Leben schwer.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>15.000 Studenten wollen jedes Jahr die Uni wechseln. Das geht entweder &uuml;ber eine direkte Zulassung oder &uuml;ber einen Studienplatztausch. Der Tausch aber ist besonders an der TU Dortmund kompliziert. Und selbst wer an der neuen Uni angenommen wird, steht vor allerlei Problemen. </strong></p>
<p><strong></strong> Eigentlich hatte sich Vico Mausbach seinen Studienplatzwechsel ganz einfach vorgestellt. Schlie&szlig;lich wollte er das gleiche Fach - Raumplanung - nur anstatt in Kaiserslautern in Dortmund weiterstudieren.</p>
<p>Um gleich in Dortmund anzufangen, dazu war der NC zu hoch, deshalb wollte Vico direkt nach dem ersten Semester ins Ruhrgebiet wechseln. Schon im Vorfeld hatte er sich an der TU erkundigt - und seine Dortmunder Studienkoordinatorin versicherte ihm, dass es keine Probleme geben w&uuml;rde. Falsch gedacht. Vico hat sich zu sehr auf die Studienkoordinatorin verlassen. H&auml;tte er sich vorher das Modulhandbuch genauer angeschaut, h&auml;tte er ahnen k&ouml;nnen, dass sein Start in Dortmund alles andere als reibungslos ablaufen w&uuml;rde.</p>
<div id="attachment_71058" class="wp-caption alignleft" style="width: 295px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/08/img_1408b.jpg"><img class="size-medium wp-image-71058" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/08/img_1408b-285x300.jpg" alt="Vico Mausbach wollte auch aus pers&ouml;nlichen Gr&uuml;nden die Uni wechseln. Mit Problemen hat er nicht gerechnet. Foto: Privat" width="285" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Vico Mausbach wollte auch aus pers&ouml;nlichen Gr&uuml;nden die Uni wechseln. Mit Problemen hat er nicht gerechnet. Foto: Privat</p></div>
<p>„Die F&auml;cher der Raumplanung in Dortmund sind semester&uuml;bergreifend, es ist ein projektorientiertes Studium&#8221;, erkl&auml;rt Vico. Die Projekte hatten schon im ersten Semester begonnen, Vico konnte nicht daran teilnehmen. Mit seinem alten Studienort Kaiserslautern deckte sich inhaltlich nichts. Die Folge: Obwohl Vico offiziell sein zweites Semester in Dortmund absolviert hat, musste er im dritten Semester noch einmal von vorne beginnen. Das Projekt, bei dem er nicht mitmachen konnte, musste er n&auml;mlich nachholen. „Ich war quasi wieder ein Ersti, obwohl ich schon im dritten Semester war, weil ich das Projekt und die Juravorlesung im ersten Semester nicht mitbekommen habe.&#8221;</p>
<p><strong>Vorlesung besucht, Zeit verloren</strong></p>
<p>In seinem zweiten Semester - jetzt also an der TU -  konnte Vico immerhin eine Vorlesung in Dortmund besuchen und hat darin auch eine Pr&uuml;fung abgelegt.</p>
<p>L&ouml;blich - aber nicht wirklich klug. Vico durfte sich deswegen nicht f&uuml;r das erste Semester einschreiben, offiziell war er noch immer im dritten. Schlie&szlig;lich hatte er schon eine Klausur geschrieben. Und wer schon eine Studienleistung erbracht hat, kann nicht einfach von vorne beginnen. Heute, zwei Jahre nach dem Wechsel, beschreibt Vico seine Lage deshalb folgenderma&szlig;en: „Ich w&auml;re im sechsten und bin im vierten, ich hab offiziell sechs Fachsemester stehen. Das hei&szlig;t ich habe ein Jahr verschenkt im Endeffekt.&#8221;</p>
<div id="attachment_72910" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/5843577306_06fd6132f7.jpg"><img class="size-medium wp-image-72910" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/5843577306_06fd6132f7-300x200.jpg" alt="Wer eine Klausur schreibt, ist nicht unbedingt im Vorteil. So wie Vico, der deshalb ein Semester verloren hat. Foto: albertogp123/flickr.com " width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Wer eine Klausur schreibt, ist nicht unbedingt im Vorteil. So wie Vico, der deshalb ein Semester verloren hat. Foto: albertogp123/flickr.com </p></div>
<p>Weiterempfehlen w&uuml;rde Vico einen Studienwechsel deshalb nicht. „In der Raumplanung auf keinen Fall, weil sich die Studienpl&auml;ne gar nicht aneinander anpassen, das ist von Uni zu Uni unterschiedlich&#8221;, beklagt er. Sein Cousin sei von Bochum nach Berlin gewechselt und habe die gleichen Probleme gehabt - obwohl er Jura studiert. „Von daher bin ich erstmal prinzipiell gegen Wechseln und kann es nicht weiterempfehlen&#8221;, sagt Vico.  <strong></strong></p>
<p><strong>Probleme durch Bachelor und Master</strong></p>
<p>Eigentlich h&auml;tte mit der Einf&uuml;hrung des einheitlichen Bachelor- und Mastersystems alles einfacher werden sollen. Das hat auch Berater Manfred B&auml;hr vom Verein zur F&ouml;rderung studentischer Belange mit Sitz in Bonn gehofft: „Ich habe das eigentlich mit Freude erwartet. Aber selbst innerhalb Deutschlands ist das Tauschen zum Beispiel in BWL oder Psychologie sehr viel schwieriger geworden, weil das Studium sehr viel verschulter ist.&#8221;</p>
<p>Insgesamt seien Studieng&auml;nge an verschiedenen Orten oft sehr unterschiedlich aufgebaut. „Die Studenten m&uuml;ssen mit Zeitverlust rechnen, aber genau das ist im Bachelorbereich nicht gew&uuml;nscht&#8221;, sagt er. Deswegen st&uuml;nden die Studierenden, die ihren Studienort wechseln wollen, oft vor einem gro&szlig;en Dilemma - und m&uuml;ssten den Zeitverlust in Kauf nehmen.</p>
<p>Bundesweit wollen laut B&auml;hr pro Jahr bis zu 15.000 Studenten den Studienort wechseln. Besonders problematisch sei ein Ortswechsel bei F&auml;chern mit einem &uuml;berregionalen NC, also in Medizin und Psychologie, aber auch bei Bachelorstudieng&auml;ngen wie BWL und Jura. „Das sind alles F&auml;cher, die nicht zulassungsfrei sind, wo ein Ortswechsel nur m&ouml;glich ist, wenn man einen passenden Studienplatztauschpartner liefert&#8221;, erkl&auml;rt B&auml;hr.</p>
<p><strong>TU Dortmund stellt sich quer</strong></p>
<p>Der Studienplatztausch gestaltet sich besonders an der TU Dortmund problematisch. Die TU sei ein ganz spezieller Fall, schildert B&auml;hr. „Man hat den Eindruck, dass Dortmund automatisch jeden Tausch storniert.&#8221; Deshalb sei die einzige Alternative, direkt angenommen zu werden. Die Studenten, die in zulassungsbeschr&auml;nkte F&auml;cher wechseln m&ouml;chten, k&ouml;nnten h&ouml;chstens darauf hoffen, dass die Abbrecherquoten im gew&uuml;nschten Studiengang hoch sei.</p>
<div id="attachment_71064" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/08/unbenannta.png"><img class="size-medium wp-image-71064" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/08/unbenannta-300x128.png" alt="Der Verein zur F&ouml;rderung studentischer Belange betreibt die Website studienplatztausch.de. &Uuml;ber die Suchfunktion greifen ca. 200 User pro Jahr zu. Foto: Screenshot/studienplatztausch.de" width="300" height="128" /></a><p class="wp-caption-text">Der Verein zur F&ouml;rderung studentischer Belange betreibt die Website studienplatztausch.de. &Uuml;ber die Suchfunktion greifen ca. 200 User pro Jahr zu. Foto: Screenshot/studienplatztausch.de</p></div>
<p>Die einzige Erkl&auml;rung, die er bisher von offizieller Seite erhalten hat: Ein Tausch sei aus fachlichen Gr&uuml;nden nicht m&ouml;glich. Welches Fach und welches Fachsemester spielen dabei keine Rolle. Egal, ob der Student in die Raumplanung oder in die Germanistik wechseln m&ouml;chte, egal ob in das zweite oder vierte Fachsemester. „Da das aber f&uuml;r alle F&auml;cher und f&uuml;r alle Semester gilt, ist das ein bisschen verwunderlich&#8221;, gibt er zu bedenken. Optimal w&auml;re es nat&uuml;rlich, den Tauschwilligen direkt einen Platz f&uuml;r ihr Wahlfach anzubieten, ohne dass diese daf&uuml;r einen Tauschpartner br&auml;uchten. Sei das nicht der Fall, w&uuml;rden es Studenten immer wieder &uuml;ber einen Tausch versuchen.</p>
<p>Ole L&uuml;nnemann, Presseprecher der TU Dortmund, bestreitet, dass die Universit&auml;t einen Studienplatztausch verbietet. Problemlos m&ouml;glich sei ein Wechsel nur bei Studienf&auml;chern, die &uuml;ber die Zentralstelle f&uuml;r die Vergabe von Studienpl&auml;tzen (ZVS) vergeben w&uuml;rden. Solche Studienpl&auml;tze habe die TU aber nicht.</p>
<p>Fast alle Studienf&auml;cher in Dortmund haben stattdessen einen ortsgebundenen NC. &#8220;Unsere Studienf&auml;cher sind in der Regel zulassungsbeschr&auml;nkt. Diese Zulassungsvoraussetzungen m&uuml;ssen auch Bewerber in h&ouml;heren Fachsemestern, also Studienplatzwechsler, erf&uuml;llen&#8221;, sagt L&uuml;nnemann. Also egal ob wechseln oder tauschen - die Studenten m&uuml;ssen den erforderlichen NC vorweisen k&ouml;nnen.</p>
<p>In der Vergangenheit habe es aber einige wenige F&auml;lle gegeben, in denen die TU einen Studienplatztausch erm&ouml;glicht habe. &#8220;Das waren dann pers&ouml;nliche Gr&uuml;nde&#8221;, erkl&auml;rt L&uuml;nnemann. &#8220;Da hat sich die Verwaltung im Einzelfall bem&uuml;ht, eine L&ouml;sung zu finden.&#8221;</p>
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<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">eldoradio*: <a href="http://www.eldoradio.de/podcast/item.php?idx=2893&amp;sel=all" target="_blank">Uniwechsel - leicht gemacht?</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://studienplatztausch.de/" target="_blank">Das Portal zum Studienplatztausch: studienplatztausch.de</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.studenten-wg.de/studienplatztausch.html" target="_blank">Studienplatztausch &uuml;ber studenten-wg.de</a></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.unicum.de/uni/studienplatztausch/swap_wish/all.php" target="_blank">Studienplatztausch &uuml;ber unicum.de</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Klage gegen Facebook</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/30/09/2011/klage-gegen-facebook/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 12:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haika Hartmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

		<category><![CDATA[Der Westen]]></category>

		<category><![CDATA[DPC]]></category>

		<category><![CDATA[Europe against Facebook]]></category>

		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

		<category><![CDATA[Freundschaftsanfrage]]></category>

		<category><![CDATA[Internetportal]]></category>

		<category><![CDATA[Irland]]></category>

		<category><![CDATA[Klage]]></category>

		<category><![CDATA[Michele Marsching]]></category>

		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

		<category><![CDATA[Nutzerdaten]]></category>

		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Die Initiative Europe against Facebook hat Klage gegen das Internetportal Facebook erhoben. Grund f&#252;r die Klage ist Fehlverhalten Facebooks: Obwohl das Unternehmen angek&#252;ndigt hatte, pers&#246;nliche Daten seiner Kunden zu l&#246;schen, hat es diese nur deaktiviert. Auch weitere Daten seiner Kunden will Facebook nicht herausgeben.
Zu den Informationen, die nicht gel&#246;scht wurden, z&#228;hlen unter anderem Markierungen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Die Initiative Europe against Facebook hat Klage gegen das Internetportal Facebook erhoben. Grund f&uuml;r die Klage ist Fehlverhalten Facebooks: Obwohl das Unternehmen angek&uuml;ndigt hatte, pers&ouml;nliche Daten seiner Kunden zu l&ouml;schen, hat es diese nur deaktiviert. Auch weitere Daten seiner Kunden will Facebook nicht herausgeben.</strong></p>
<p>Zu den Informationen, die nicht gel&ouml;scht wurden, z&auml;hlen unter anderem Markierungen in Fotos, abgelehnte Freundschaftsanfragen sowie gel&ouml;schte Nachrichten. Au&szlig;erdem hat Facebook nicht alle Nutzerdaten herausgegeben, da es sich nach Meinung des Unternehmens bei den Daten um Gesch&auml;ftsgeheimnisse und geistiges Eigentum handle.</p>
<p>Michele Marsching, Vorsitzender der Piratenpartei in NRW, sagte gegen&uuml;ber dem Onlineportal Der Westen: &#8220;Was Facebook macht, ist verst&ouml;rend. Wenn ein Unternehmen verspricht, Daten zu entfernen, muss es das auch tun.&#8221; Seiner Meinung nach verletzt Facebook das informationelle Selbstbestimmungsrecht der Nutzer. Insgesamt sind bisher 22 Anzeigen bei der irischen Datenschutzbeh&ouml;rde DPC eingegangen. In Irland ist eine Tochterfirma des US-Unternehmens angesiedelt.</p>


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		<title>Studienplatzvergabe teils verfassungswidrig</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/30/09/2011/studienplatzvergabe-teilweise-verfassungswidrig/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 11:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haika Hartmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Gelsenkirchen]]></category>

		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

		<category><![CDATA[NC]]></category>

		<category><![CDATA[Numerus Clausus]]></category>

		<category><![CDATA[Stiftung für Hochschulzulassung]]></category>

		<category><![CDATA[Studienplatz]]></category>

		<category><![CDATA[Studienplatzvergabe]]></category>

		<category><![CDATA[Verfassungsgericht Gelsenkirchen]]></category>

		<category><![CDATA[ZVS]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelsenkirchen. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat die Studienplatzvergabe im Fach Medizin f&#252;r teilweise verfassungswidrig erkl&#228;rt. Vier Studienbewerber hatten geklagt, weil sie nach sechs Jahren Wartezeit noch immer keinen Studienplatz erhalten hatten.
Die Richter urteilten, dass in Anbetracht der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zum Numerus Clausus aus den siebziger Jahren eine sechsj&#228;hrige Wartezeit die Grenze des verfassungsrechtlich Zul&#228;ssigen &#252;berschreite. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gelsenkirchen. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat die Studienplatzvergabe im Fach Medizin f&uuml;r teilweise verfassungswidrig erkl&auml;rt. Vier Studienbewerber hatten geklagt, weil sie nach sechs Jahren Wartezeit noch immer keinen Studienplatz erhalten hatten.</strong></p>
<p>Die Richter urteilten, dass in Anbetracht der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zum Numerus Clausus aus den siebziger Jahren eine sechsj&auml;hrige Wartezeit die Grenze des verfassungsrechtlich Zul&auml;ssigen &uuml;berschreite. Bewerber mit schw&auml;cheren Abiturnoten h&auml;tten keine realistische Chance, f&uuml;r ein Medizinstudium zugelassen zu werden. 1977 entschied das Bundesverfassungsgericht, dass Wartezeiten von sechs und mehr Jahren verfassungswidrig seien.</p>
<p>Zust&auml;ndig f&uuml;r die Studienplatzvergabe ist die Stiftung f&uuml;r Hochschulzulassung (fr&uuml;her ZVS). Sie hatte den vier Kl&auml;gern zum Wintersemester 2011/12 zum wiederholten Male keinen Platz vermittelt. Die Bewerber konnten nicht den erforderlichen NC vorweisen, der zum Wintersemester 2011/12 zwischen 1,0 und 1,2 lag. Nun muss die Stiftung aber laut Anordnung der 6. Kammer den Bewerbern vorl&auml;ufig einen Platz zuweisen. Gegen das Urteil will die Stiftung Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen einlegen.</p>


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		<title>RUB: Medizin-Ethikerin gewinnt Preis</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/30/09/2011/rub-medizin-ethikerin-gewinnt-preis/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 11:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haika Hartmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Akademie für Ethik in der Medizin]]></category>

		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Ethik]]></category>

		<category><![CDATA[Göttingen]]></category>

		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

		<category><![CDATA[Medizinethik]]></category>

		<category><![CDATA[RUB]]></category>

		<category><![CDATA[Sabine Salloch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=72598</guid>
		<description><![CDATA[G&#246;ttingen/Bochum. Die &#196;rztin und Medizinethikerin Dr. Sabine Salloch ist von der Akademie f&#252;r Ethik in der Medizin bei deren Jahrestagung mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet worden. Salloch ist am Institut f&#252;r Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin an der Ruhr-Universit&#228;t Bochum (RUB) t&#228;tig.  Sie hat in einer Studie untersucht inwiefern &#246;ffentliche Meinung hilfreich sein kann, um [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>G&ouml;ttingen/Bochum. Die &Auml;rztin und Medizinethikerin Dr. Sabine Salloch ist von der Akademie f&uuml;r Ethik in der Medizin bei deren Jahrestagung mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet worden. Salloch ist am Institut f&uuml;r Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin an der Ruhr-Universit&auml;t Bochum (RUB) t&auml;tig.  Sie hat in einer Studie untersucht inwiefern &ouml;ffentliche Meinung hilfreich sein kann, um in einer medizinischen Frage zu einer ethischen Entscheidung zu kommen. Damit hat sie das Preisgeld von 2.500 Euro gewonnen.</strong></p>
<p>&Auml;rzte sollen sich an den Ergebnissen empirischer Forschung orientieren. Die Wirksamkeit von Behandlungen soll m&ouml;glichst empirisch belegt sein. Salloch hat untersucht, inwiefern Empirie in der Ethik eine Rolle spielt. Sie hat sich mit der Frage besch&auml;ftigt, ob es neben evidenzbasierter Medizin auch eine evidenzbasierte Ethik geben kann. F&uuml;r diese Auseinandersetzung wurde sie pr&auml;miert.</p>


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		<title>G&#252;nstig wohnen in Dortmund</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 18:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haika Hartmann</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[D&#252;sseldorf/Dortmund. Die Mietkosten in Dortmund sind im Vergleich zu den anderen zw&#246;lf gr&#246;&#223;ten St&#228;dten in Nordrhein-Westfalen niedrig. Im Wohnungsmarktreport NRW der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) aus D&#252;sseldorf ist Dortmund die drittg&#252;nstigste Stadt. Allein in Gelsenkirchen und Duisburg sind die Mietkosten noch geringer.
Im Bericht hei&#223;t es, dass die Kaltmiete im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozent gesunken ist. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>D&uuml;sseldorf/Dortmund. Die Mietkosten in Dortmund sind im Vergleich zu den anderen zw&ouml;lf gr&ouml;&szlig;ten St&auml;dten in Nordrhein-Westfalen niedrig. Im Wohnungsmarktreport NRW der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) aus D&uuml;sseldorf ist Dortmund die drittg&uuml;nstigste Stadt. Allein in Gelsenkirchen und Duisburg sind die Mietkosten noch geringer.</strong></p>
<p>Im Bericht hei&szlig;t es, dass die Kaltmiete im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozent gesunken ist. Mieter zahlen f&uuml;r mittlere Wohnlagen jetzt noch durchschnittlich 5,19 Euro pro Quadratmeter im Monat. F&uuml;r hochwertige Wohnungen ist der Mietpreis zwar auf 7,62 Euro gesunken, daf&uuml;r sind aber die Angebotsmieten der Wohnungen f&uuml;r einkommensschwache Haushalte mit 3,97 Euro teurer geworden. Viel investieren m&uuml;ssen Mieter vor allem in den teuren Wohngebieten Innenstadt-S&uuml;d, Innenstadt-West und Dorstfeld. Dort betr&auml;gt die Kaltmiete monatlich sechs Euro pro Quadratmeter. G&uuml;nstig sind die Wohnungen im Dortmunder Norden. Im n&ouml;rdlichen Teil der Innenstadt zahlen die Mieter beispielsweise f&uuml;nf Euro pro Quadratmeter und Monat. &#8220;Die Preise sind in teureren Gegenden zur&uuml;ckgegangen, in g&uuml;nstigeren Gegenden leicht gestiegen. Wir haben das zusammengefasst und dabei insgesamt geringere Mietkosten festgestellt als im letzten Jahr&#8221;, erkl&auml;rte Jens Sch&ouml;nhorst, stellvertretender Bereichsleiter der LEG-Unternehmenskommunikation, gegen&uuml;ber pflichtlektuere.com.</p>
<p>Die LEG erfasst f&uuml;r ihren Report Angebotspreise und wertet diese auf Postleitzahlenbasis aus. Die Situation in Dortmund bezeichnete Sch&ouml;nhorst als stabil: &#8220;Es hat keine gro&szlig;en Ver&auml;nderungen gegeben und der Trend weist auch in Zukunft nicht darauf hin.&#8221; Dortmund wird also weiterhin eine g&uuml;nstige Stadt zum Wohnen bleiben.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.leg-nrw.de/unternehmen/presse/leg-wohnungsmarktreport-nrw-2011/" target="_blank">Der LEG Wohnungsmarktreport</a></p>
<p><a href="http://www.unicum.de/uni/studienplatztausch/swap_wish/all.php" target="_blank"></a></div>


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		<title>Karriere: Besser dominant als nett</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 11:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haika Hartmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>

		<category><![CDATA[Journal of Personality and Social Psychology]]></category>

		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Nir Halevy]]></category>

		<category><![CDATA[Stanford]]></category>

		<category><![CDATA[Stanford University]]></category>

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		<description><![CDATA[Stanford. Wer nett ist, macht keine Karriere. US-Forscher der Stanford University haben jetzt m&#246;glicherweise den Grund daf&#252;r gefunden. In einem Experiment &#252;berpr&#252;ften sie die These, dass die Netten zwar beliebt sind, aber ihnen nicht zugetraut wird sich im &#246;konomischen Wettbewerb durchzusetzen. Die Studie erscheint im Fachmagazin Journal of Personality and Social Psychology.
Im Rahmen des Experiments [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stanford. Wer nett ist, macht keine Karriere. US-Forscher der Stanford University haben jetzt m&ouml;glicherweise den Grund daf&uuml;r gefunden. In einem Experiment &uuml;berpr&uuml;ften sie die These, dass die Netten zwar beliebt sind, aber ihnen nicht zugetraut wird sich im &ouml;konomischen Wettbewerb durchzusetzen. Die Studie erscheint im Fachmagazin Journal of Personality and Social Psychology.</strong></p>
<p>Im Rahmen des Experiments verteilte das Forscherteam um Nir Halevy zehn Chips mit einem Gesamtwert von 20 Dollar an jeden Teilnehmer. Die Teilnehmer durften die Chips entweder behalten oder in einen gemeinsamen Topf einzahlen. Zudem konnten die Spieler entscheiden, ob sie - wenn sie die Chips mit der eigenen Gruppe teilten - einer weiteren Gruppe schaden wollten. Wer die Chips f&uuml;r sich behielt oder sich f&uuml;r eine Sch&auml;digung der anderen Gruppe entschied, war zwar unbeliebt, galt aber als dominant. Beliebt waren die Teilnehmer, die die Chips teilten, aber der anderen Gruppe nicht schadeten. Im Anschluss mussten die Getesteten einen Chef w&auml;hlen, der sie in einem Wettbewerb gegen die andere Gruppe leiten sollte. Die Sieger: die dominanten Egoisten.</p>
<p>Halevy zog das Fazit: &#8220;Die netten Kerle schaffen es nicht an die Spitze, wenn ihre Gruppe einen dominanten F&uuml;hrer braucht, der sie in Zeiten des Konflikts leiten soll&#8221;, sagte er gegen&uuml;ber sueddeutsche.de.</p>


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		<title>TU gewinnt ChemCar-Wettbewerb</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 10:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haika Hartmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[ChemCar]]></category>

		<category><![CDATA[ChemCar-Rennen]]></category>

		<category><![CDATA[Chemieingenieurwesen]]></category>

		<category><![CDATA[Dechema]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[kreative junge Verfahrensingenieure]]></category>

		<category><![CDATA[TU Bremen]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[VDI-GVC]]></category>

		<category><![CDATA[Verfahrenstechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin. Vier Studenten der TU Dortmund haben das sechste ChemCar-Rennen f&#252;r sich entschieden. Mit ihrem TuDO-Sorber setzten sie sich gegen zehn andere Universit&#228;ten durch. Den zweiten Platz belegte das Team der Universit&#228;t Bremen, das das Institut Teknologi Sepuluh Nopember aus Indonesien auf den dritten Rang verwies.
Die Fahrzeuge mussten die Mannschaften im Vorfeld selber bauen. Angetrieben [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin. Vier Studenten der TU Dortmund haben das sechste ChemCar-Rennen f&uuml;r sich entschieden. Mit ihrem TuDO-Sorber setzten sie sich gegen zehn andere Universit&auml;ten durch. Den zweiten Platz belegte das Team der Universit&auml;t Bremen, das das Institut Teknologi Sepuluh Nopember aus Indonesien auf den dritten Rang verwies.</strong></p>
<p>Die Fahrzeuge mussten die Mannschaften im Vorfeld selber bauen. Angetrieben wurden die ChemCars durch chemische Reaktionen. Bremsen oder Fernsteuerungen waren nicht zugelassen. Im Rennen galt es eine Strecke von 17 Metern m&ouml;glichst exakt zur&uuml;ckzulegen. Gleich im ersten Lauf erreichte das Dortmunder Team die Siegweite von 18,48 Metern.</p>
<p>Organisiert wurde die Veranstaltung von den kreativen jungen Verfahrensingenieuren. Diese Gruppe setzt sich zusammen aus Studenten, Doktoranden und Berufseinsteigern in den Bereichen Verfahrenstechnik oder Chemieingenieurwesen.  Dechema und die Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen haben den Wettbewerb mitorganisiert, unterst&uuml;tzt wurde das Rennen zudem von BASF, Bayer Technology Services, Evonik, InfraServ Knapsack, Lonza und Merck.</p>


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