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	<title>pflichtlektüre &#187; Christian Teichmann</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 17:50:58 +0000</pubDate>
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		<title>Neurowissenschaftskonferenz an der RUB</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Teichmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>

		<category><![CDATA[Kongress]]></category>

		<category><![CDATA[Neurowissenschaften]]></category>

		<category><![CDATA[RUB]]></category>

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		<description><![CDATA[Bochum. Vom 23. bis 25. Mai findet an der RUB die internationale „Functional Architecture of Memory”-Konferenz statt. An der neurowissenschaftlichen Konferenz werden Experten aus Deutschland, den USA, Japan, Gro&#223;britanien und Norwegen teilnehmen.
Kernthema der Veranstaltung ist das menschliche Ged&#228;chtnis und wie sich eine bestimmte Gehirnstruktur auf dieses auswirkt. Das Thema wird sowohl von Tier- als auch [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bochum. Vom 23. bis 25. Mai findet an der RUB die internationale „Functional Architecture of Memory”-Konferenz statt. An der neurowissenschaftlichen Konferenz werden Experten aus Deutschland, den USA, Japan, Gro&szlig;britanien und Norwegen teilnehmen.</strong></p>
<p>Kernthema der Veranstaltung ist das menschliche Ged&auml;chtnis und wie sich eine bestimmte Gehirnstruktur auf dieses auswirkt. Das Thema wird sowohl von Tier- als auch von Humanforschern beleuchtet. Dabei steht der Einfluss des sogenannten &#8220;medialen Termporallappens&#8221; auf das menschliche Ged&auml;chtnis im Mittelpunkt. Ausdr&uuml;cklich sollen auch Studierende an der Diskussion teilnehmen k&ouml;nnen. Bei den &#8220;Student-speaker only sessions&#8221; k&ouml;nnen Studierende mit den internationalen Experten diskutieren. Die Organisatorin prof. Dr. Magdalena Sauvage sagt hierzu: „Das gibt es sonst auf keiner Konferenz.“</p>
<p>Das Programm startet am 23. Mai um 9 Uhr im Veranstaltungszentrum (Mensageb&auml;ude, Ebene 04). Die Teilnehmerzahl ist auf 100 begrenzt. daher m&uuml;ssen sich Interessierte anmelden.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color:white;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">web: <a title="Link &ouml;ffnet Seite in neuem Fenster" href="http://www.ruhr-uni-bochum.de/philosophy/famconference/#" target="_blank">Functional Architecture of Memory-Internetpr&auml;senz</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Prozess gegen Dortmunder Neonazis beginnt</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/15/05/2012/prozess-gegen-dortmunder-neonazis-beginnt/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Teichmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Prozess]]></category>

		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. An diesem Dienstag beginnt der Prozess gegen vier Neonazis. Die Anklage wirft ihnen vor, auf dem Weihnachtsmarkt im November 2011 zwei t&#252;rkischst&#228;mmige Jugendliche angegriffen und schwer verletzt zu haben. Unter den Angeklagten ist der bereits wegen Totschlags verurteilte Dortmunder Neonazi Sven K.
Der einschl&#228;gig vorbestrafte Neonazi Sven K. erstach 2005 einen Punk in der Dortmunder [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. An diesem Dienstag beginnt der Prozess gegen vier Neonazis. Die Anklage wirft ihnen vor, auf dem Weihnachtsmarkt im November 2011 zwei t&uuml;rkischst&auml;mmige Jugendliche angegriffen und schwer verletzt zu haben. Unter den Angeklagten ist der bereits wegen Totschlags verurteilte Dortmunder Neonazi Sven K.</strong></p>
<p>Der einschl&auml;gig vorbestrafte Neonazi Sven K. erstach 2005 einen Punk in der Dortmunder U-Bahn und wurde nach 5 Jahren Haft vorzeitig auf Bew&auml;hrung entlassen. Die Polizei Dortmund hatte zu dem fremdenfeindlichen &Uuml;berfall gemeldet, dass der T&auml;ter auf die am Boden liegenden Opfer eingetreten und geschlagen hatte. Der Westen berichtet, dass die Angeklagten im Alter von 19 bis 25 Jahren der sogenannten „Skinheadfront Dorstfeld“ zugeordnet werden.</p>
<p>Claudia Luzar von der Beratungsstelle &#8220;Back Up&#8221; f&uuml;r Opfer rechter Gewalt  &auml;u&szlig;erte sich zum Prozess gegen&uuml;ber der pflichtlekt&uuml;re. Aktuelle Einsch&uuml;chterungsversuche seitens der rechtsextremen Szene auf Zeugen des Vorfalls seien ihr derzeit nicht bekannt: „Die Szene h&auml;lt sich zur&uuml;ck“, so Luzar. Die Beratungsstelle &#8220;Back Up&#8221; betreut die Opfer des fremdenfeindlichen &Uuml;bergriffs und wird den Prozess auch vor Ort beobachten.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hamburg: Klausurkorrekturen privatisiert</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/09/05/2012/hamburg-klausurkorrekturen-privatisiert/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Teichmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

		<category><![CDATA[Klausuren]]></category>

		<category><![CDATA[Privatisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg. An der privaten Hochschule Bucerius Law School in Hamburg kontrolliert neuerdings ein privater Anbieter die Juraklausuren von Studenten. Zeit online berichtet, dass ein Student der Law School York Frese zusammen mit zwei Kommilitonen die Firma „Examiner“ gegr&#252;ndet habe. 
Dort w&#252;rden die Mitarbeiter freiberuflich die Klausuren der Studenten korrigieren. Da f&#252;r die studentischen Mitarbeiter so [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg. An der privaten Hochschule Bucerius Law School in Hamburg kontrolliert neuerdings ein privater Anbieter die Juraklausuren von Studenten. Zeit online berichtet, dass ein Student der Law School York Frese zusammen mit zwei Kommilitonen die Firma „Examiner“ gegr&uuml;ndet habe. </strong></p>
<p>Dort w&uuml;rden die Mitarbeiter freiberuflich die Klausuren der Studenten korrigieren. Da f&uuml;r die studentischen Mitarbeiter so keine Sozialabgaben mehr f&auml;llig w&uuml;rden, k&ouml;nne die Universit&auml;t Ausgaben sparen. Mittlerweile erhielten die Korrektoren sogar mehr Gehalt pro Klausur. York Frese plant dieses Gesch&auml;ftmodell auszuweiten und auf weitere Hochschulen zu &uuml;bertragen.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color:white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">web: <a title="Link &ouml;ffnet Seite in neuem Fenster" href="http://www.zeit.de/campus/2012/03/klausurkorrektur-outsourcing" target="_blank">Unternehmen Rotstift | Zeit online</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>PCB-Prozess beginnt in Dortmund</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/09/05/2012/pcb-prozess-beginnt-in-dortmund/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/09/05/2012/pcb-prozess-beginnt-in-dortmund/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Teichmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund-Ems-Kanal]]></category>

		<category><![CDATA[Envio-Skandal]]></category>

		<category><![CDATA[Prozess]]></category>

		<category><![CDATA[Umweltverschmutzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. Die Dortmunder Entsorgungsfirma Envio soll laut Staatsanwaltschaft jahrelang unter massiver Vernachl&#228;ssigung von Vorsichtsma&#223;nahmen PCB-verseuchtes Material vertrieben haben. Heute begann unter gro&#223;em Medieninteresse am Landgericht Dortmund der Prozess gegen vier fr&#252;here Verantwortliche von Envio. Der Umgang mit PCB-verseuchten Materialien in der Entsorgungsfirma sorgte f&#252;r einen bundesweiten Umweltskandal.
SPIEGEL ONLINE berichtet von der Kontamination von 51 Mitarbeitern [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Die Dortmunder Entsorgungsfirma Envio soll laut Staatsanwaltschaft jahrelang unter massiver Vernachl&auml;ssigung von Vorsichtsma&szlig;nahmen PCB-verseuchtes Material vertrieben haben. Heute begann unter gro&szlig;em Medieninteresse am Landgericht Dortmund der Prozess gegen vier fr&uuml;here Verantwortliche von Envio. Der Umgang mit PCB-verseuchten Materialien in der Entsorgungsfirma sorgte f&uuml;r einen bundesweiten Umweltskandal.</strong></p>
<p>SPIEGEL ONLINE berichtet von der Kontamination von 51 Mitarbeitern mit dem hochgiftigen PCB, weil grundlegende Arbeitsschutzma&szlig;nahmen nicht vorhanden gewesen seien. Es seien bis zu 21.000 mal h&ouml;here PCB-Konzentrationen als im Bundesdurchschnitt festgestellt worden. Die WAZ berichtet von traumatisierten und arbeitsunf&auml;higen Mitarbeitern, die neben der konkreten medizinischen Hilfe h&auml;ufig auch therapeutische Behandlung br&auml;uchten. Der Hauptvorwurf in der Verhandlung ist indes die Sch&auml;digung der Mitarbeiter. Den Angeklagten wird laut WAZ seitens der Staatsanwaltschaft vors&auml;tzliche K&ouml;rperverletzung von 51 Mitarbeitern,  sowie die Herbeif&uuml;hrung einer schweren Umweltstraftat vorgeworfen. F&uuml;r den Prozess sind 14 weitere Verhandlungstage geplant.</p>
<p>Die Folgen des PCB-Skandals auf Mensch und Umwelt sind Gegenstand vieler Untersuchungen. Zur Belastung des Dortmund-Ems-Kanals mit PCB spricht der Diplom-Biologe Dr. Michael M&ouml;hlenkamp vom Landesfischereiverband Westfalen und Lippe e.V. gegen&uuml;ber der pflichtlekt&uuml;re von einer „gewissen Entwarnung“. Er berichtet von Untersuchungen, die gemeinsam mit dem Landesamt f&uuml;r Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen durchgef&uuml;hrt wurden, bei denen keine &Uuml;berschreitung der H&ouml;chstwerte festgestellt worden seien. Ein Zusammenhang der PCB-Muster bei Fischen zum Entsorgungsbetrieb habe nicht festgestellt werden k&ouml;nnen. Infoseiten f&uuml;r besorgte B&uuml;rger Dortmunds zu den Messergebnissen sind <a title="Link &ouml;ffnet Seite in neuem Fenster" href="http://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/gesundheit/pcb/presse_thema_pcb/pressemitteilungen_stadtdo/index.html" target="_blank">online</a> zu finden. Der Abschlussporozess gegen die ehemaligen Verantwortlichen ist f&uuml;r den 10. August angesetzt.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color:white;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">web: <a title="Link &ouml;ffnet Seite in neuem Fenster" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/pcb-skandal-in-dortmund-prozess-gegen-envio-mitarbeiter-beginnt-a-832129.html" target="_blank">PCB-Skandal in Dortmund. Envio-Manager vor Gericht | SPIEGEL ONLINE</a></p>
<p style="color: white;">Download: <a title="Download der PDF zum Abschlussbericht &uuml;ber den PCB-Skandal startet im neuem Fenster" href="http://www.dortmund.de/media/downloads/pdf/news_pdf/envio_abschlussbericht_120430.pdf" target="_blank">Abschlussbericht zum PCB-Skandal im Dortmunder Hafen (PDF, 107 Kb)</a></p>
<p style="color: white;">
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>RUB untersucht Ruhrdeutsch</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/09/05/2012/rub-untersucht-ruhrdeutsch/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/09/05/2012/rub-untersucht-ruhrdeutsch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Teichmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Dialekt]]></category>

		<category><![CDATA[Germanistik]]></category>

		<category><![CDATA[RUB]]></category>

		<category><![CDATA[Ruhrdeutsch]]></category>

		<category><![CDATA[Sprachwissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bochum. Deutschland verf&#252;gt &#252;ber eine Vielzahl von Dialekten und regionalen W&#246;rtern. Auch das Ruhrgebiet weist mit dem Ruhrdeutsch Besonderheiten auf. Eine Studie aus den 1980ern f&#252;hren Forscher der RUB diesen Sommer weiter, um &#196;nderungen im Sprachgebrauch zu analysieren.
„Wat zu malochen brauchse. H&#246;r auf Oppa!“ S&#228;tze wie diese stehen f&#252;r den Sprachgebrauch des Ruhrgebiets. Viele W&#246;rter [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bochum. Deutschland verf&uuml;gt &uuml;ber eine Vielzahl von Dialekten und regionalen W&ouml;rtern. Auch das Ruhrgebiet weist mit dem Ruhrdeutsch Besonderheiten auf. Eine Studie aus den 1980ern f&uuml;hren Forscher der RUB diesen Sommer weiter, um &Auml;nderungen im Sprachgebrauch zu analysieren.</strong></p>
<p>„Wat zu malochen brauchse. H&ouml;r auf Oppa!“ S&auml;tze wie diese stehen f&uuml;r den Sprachgebrauch des Ruhrgebiets. Viele W&ouml;rter sowie der Satzbau weisen erhebliche Unterschiede zu dem offiziellen Hochdeutsch auf. Um zu schauen, wie sich der Sprachgebrauch in dieser Region in den letzten 30 Jahren ver&auml;ndert hat, arbeiten Linguisten der RUB an einer Studie.</p>
<p>Den Anfang machte das Projekt SgSR (Korpus der gesprochenen Sprache des Ruhrgebiets) in den 1980er Jahren . Forscher der RUB nahmen damals &uuml;ber 120 Stunden an Gespr&auml;chen mit Kleing&auml;rtnern im gesamten Ruhrgebietsraum auf.<br />
Dr. Kerstin Kucharczik vom Germanischen Institut der Fakult&auml;t f&uuml;r Philologie an der RUB f&uuml;hrt diese Forschung fort. Hierzu f&uuml;hrt ihr Team erneut Gespr&auml;che in Schreberg&auml;rten. Eine zentrale Frage wird hierbei sein, wie sich ausl&auml;ndische Sprachen, wie zum Beispiel t&uuml;rkisch, im Migrationsgebiet Ruhrgebiet auf die Alltagssprache auswirkten. Auch geht das Projektteam der Frage nach, inwiefern der soziale Wandel der letzten Jahrzehnte Spuren im Sprachgebrauch hinterlassen hat.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color:white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">web: <a title="Link &ouml;ffnet Seite in neuem Fenster" href="http://www.derwesten.de/staedte/essen/ruhrdeutsch-verschwindet-aus-dem-alltag-id4802333.html" target="_blank">Ruhrdeutsch verschwindet aus dem Alltag | Der Westen</a></p>
</div>


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			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/09/05/2012/rub-untersucht-ruhrdeutsch/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Beklagenswertes Studium?</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/27/03/2012/beklagenswertes-studium/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/27/03/2012/beklagenswertes-studium/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 21:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Teichmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[ASta]]></category>

		<category><![CDATA[Fachschaftsrat]]></category>

		<category><![CDATA[Germanistik]]></category>

		<category><![CDATA[Klage]]></category>

		<category><![CDATA[Marc Hövermann]]></category>

		<category><![CDATA[Seminarplatzvergabe]]></category>

		<category><![CDATA[Studienbedingungen]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Seminarvergabeverfahren in der Germanistik an der TU steht unter Kritik. Die Studenten und der Asta bem&#228;ngeln das Verfahren und trafen sich zu einem Beratungsgespr&#228;ch.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Wut der Germanistikstudenten &uuml;ber das neue Seminarvergabeverfahren und dessen Folgen, f&uuml;hrte gestern zu einer Informations- und Beratungsveranstaltung in den R&auml;umlichkeiten des Asta. Schwerpunkt waren die Klagem&ouml;glichkeiten gegen die Universit&auml;t und speziell gegen das neue Vergabeverfahren. Eine Anw&auml;ltin und Referenten des Asta beantworteten die Fragen der Studenten.</strong></p>
<div id="attachment_90330" class="wp-caption alignright" style="width: 360px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/hoevermann_s.jpg"><img class="size-full wp-image-90330" title="hoevermann_s" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/hoevermann_s.jpg" alt="Marc H&ouml;vermann" width="350" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">Marc H&ouml;vermann sieht in dem neuen Vergabeverfahren eine deutliche Verschlechterung der Studienbedingungen und bezeichnet es als unzul&auml;ssig. Foto: Christian Teichmann</p></div>
<p>Von einem Marginal- oder Minderheitenproblem in der Germanistik kann man derzeit schwerlich sprechen. Mehr als 800 Beschwerden gegen das neue Seminarvergabeverfahren gingen bereits beim Asta ein. Dieses Verfahren erlaubt nur noch ein Seminar pro Modul anzuw&auml;hlen, was laut Asta die Studienzeit bedeutend verl&auml;ngern k&ouml;nnte.</p>
<p>Neben dem &Auml;rger &uuml;ber die Einschr&auml;nkung der Wahlm&ouml;glichkeit, bef&uuml;rchten Germanistikstudenten schlicht nicht in die erforderlichen Seminare zu gelangen und demzufolge, dass sich das Studium hinausz&ouml;gert. Ein &uuml;bergeordnetes Hauptproblem hierbei sei das Verh&auml;ltnis von Seminarpl&auml;tzen zu Studierenden. Denn &Uuml;berf&uuml;llung statt Unterf&uuml;llung sei kein unerwartetes oder unbekanntes Problem in den Seminaren der Germanistik. Ein ehemaliges Mitglied des zur&uuml;ckgetretenen Fachschaftsrats der Germanistik &auml;u&szlig;erte dieses als Kernthema und sagt pflichtlekt&uuml;re dazu: &#8220;Die &Uuml;berlast ist ein altes, grunds&auml;tzliches Problem. Das Rektorat ist dar&uuml;ber schon lange informiert.“ Das Vergabeverfahren sei so auch Ausdruck von generellen Missst&auml;nden und Auslastungsstreitigkeiten, so das ehemalige Fachschaftsmitglied. Die Eingrenzung der Wahlm&ouml;glichkeiten sei so ein Ausdruck der Verwaltung des Mangels. Doch bei dem gestrigen Beratungstreffen standen konkrete juristische Handlungsm&ouml;glichkeiten und die individuellen Sorgen &uuml;ber den eigenen Studienverlauf im Mittelpunkt. So trafen nachmittags mehrst&uuml;ndig Germanistikstudenten bei dem Asta ein, um sich &uuml;ber Klagem&ouml;glichkeiten zu informieren, das Gespr&auml;ch mit der anwesenden Anw&auml;ltin zu suchen oder die Einklage von Studienpl&auml;tzen bei Nichtzulassung einzuleiten.</p>
<p><strong>Sachlicher Ton trotz gro&szlig;er Ver&auml;rgerung</strong></p>
<p>Die Gespr&auml;che der anwesenden betroffenen Studenten waren dabei trotz der Brisanz von einer hohen Sachlichkeit und Unaufgeregtheit gepr&auml;gt, die dennoch den &Auml;rger nicht verbergen konnten. W&auml;hrend Jurastudenten sich selbstverst&auml;ndlich und allt&auml;glich mit Rechtsfragen besch&auml;ftigen, ist es sicherlich kein gutes Zeichen, wenn sich die Studenten des Instituts f&uuml;r deutsche Sprache und Literatur &uuml;ber Klagem&ouml;glichkeiten, gegen die eigene Universit&auml;t informieren oder diese M&ouml;glichkeit auch praktisch durchsetzen wollen. Es wurde deutlich, dass dies kein Schritt ist, den die anwesenden Studenten gerne in Erw&auml;gung ziehen oder einen solchen beim Antritt des Studiums in Dortmund &uuml;berhaupt f&uuml;r m&ouml;glich hielten. Nach den Angaben des Asta wird nach aktuellem Stand aber bereits mit circa 30-50 Kl&auml;gern gerechnet, die sich in Seminare einklagen wollen bzw. das Verfahren an sich anklagen.</p>
<p>Asta-Vorsitzender und Datenschutzreferent Marc H&ouml;vermann erkl&auml;rt sich verst&auml;ndnisvoll f&uuml;r den Unmut und kritisiert das neue Vergabeverfahren in seiner Gesamtheit: &#8220;Das Vergabeverfahren hat sich bis jetzt niemandem erschlossen. Die Kriterien nachdem die Pl&auml;tze vergeben wurden, sind bis jetzt nicht vern&uuml;nftig offengelegt worden und nie dargelegt worden. Es wei&szlig; auch keiner offiziell momentan, wie wirklich die Pl&auml;tze vergeben wurden, die bisher vergeben wurden.“ Studenten &auml;u&szlig;erten bei der Veranstaltung insbesondere die Sorge gegen&uuml;ber den Seminarzulassungen und der M&ouml;glichkeit, die Module abzuschlie&szlig;en. Eine anwesende Studentin ben&ouml;tigte nur noch einen einzigen Kurs im Sommersemester und &auml;u&szlig;erte Zweifel, f&uuml;r diesen &uuml;berhaupt zugelassen zu werden. Auch die m&ouml;glichen, nicht unerheblichen Probleme, die sich bei einer ungewollten Verl&auml;ngerung des Studiums einstellen, wie etwa das Auslaufen von Baf&ouml;g-Zahlungen und Studentenkrediten, flie&szlig;en bei solchen Bef&uuml;rchtungen ein.</p>
<p><strong>Bekr&auml;ftigung, die bestm&ouml;gliche Verteilung der Seminarpl&auml;tze sicherzustellen</strong></p>
<p>Vertreter der Universit&auml;t und des Instituts &auml;u&szlig;erten sich in einer Stellungnahme gegenl&auml;ufig zur massiven Kritik. So &auml;u&szlig;erte das Referat Hochschulkommunikation: &#8220;Das Rektorat k&uuml;mmert sich intensiv um die Problematik der Seminarplatzvergabe in der Germanistik. Der Prorektor Studium und seine Referentin stehen fortlaufend in Gespr&auml;chen mit dem Asta und Studierendenvertretern, sowie mit dem Institut f&uuml;r deutsche Sprache und Literatur und dem Dezernat Studierendenservice.“ Prof. Michael Niehaus vom Dortmunder Institut f&uuml;r Sprache und Literatur sprach gegen&uuml;ber pflichtlekt&uuml;re von einer &#8220;weitest gehenden Entwarnung“. Er spricht von einer &#8220;verfr&uuml;hten Panik“ und dass man das zweite Vergabeverfahren abwarten solle, da die Zahlen gegen einen massiven Mangel an freien Pl&auml;tzen in den Moduleinheiten sprechen w&uuml;rde. Zudem, so Niehaus, sei das Institut nat&uuml;rlich um H&auml;rtef&auml;lle bem&uuml;ht. Auch wies er auf das Problem, dass stellenweise Studenten zu viele Seminare anw&auml;hlen, sich nicht ausreichend informieren oder gar stellenweise gleichzeitig stattfindende Seminare anw&auml;hlen, hin. Die Bef&uuml;rchtungen und Kritik der Studierenden und des Asta werden seitens offizieller Stellen der Universit&auml;t somit nicht geteilt. Auch das Team Studienkoordination &auml;u&szlig;ert sich zur Kritik in einer Stellungnahme und bekr&auml;ftigte, dass die Neuerungen auch der &#8220;Qualit&auml;tssicherung“ dienen, sowie &#8220;dass das Institut f&uuml;r deutsche Sprache und Literatur nach Kr&auml;ften und im Rahmen der M&ouml;glichkeiten darum bem&uuml;ht ist, alle zur Verf&uuml;gung stehenden Seminarpl&auml;tze bestm&ouml;glich zu verteilen.“</p>
<p><strong>Das Klagen als Ultima Ratio</strong></p>
<div id="attachment_90359" class="wp-caption alignleft" style="width: 370px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/germanistik_fachschaft_facebook.jpg"><img class="size-full wp-image-90359" title="germanistik_fachschaft_facebook" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/germanistik_fachschaft_facebook.jpg" alt="Fachschaft Germanistik Logo" width="360" height="313" /></a><p class="wp-caption-text">Auf der Facebook-Pr&auml;senz der Fachschaft Germanistik, zeigt ein Logo, dass die Studenten auf gut deutsch &quot;nicht gut drauf sind&quot;.</p></div>
<p>Marc H&ouml;vermann indes kann diesen Stellungnahmen nicht zustimmen. Er weist auf eine mangelnde Bereitschaft des Instituts hin, das Verfahren zu &auml;ndern und kritisiert die Neuordnung der Seminarvergabe als intransparent, aber auch als ung&uuml;ltig: &#8220;Das Vergabeverfahren ist nicht in der Studienordnung vorgesehen, also insofern selbst hausintern nicht g&uuml;ltig.“ Auch bem&auml;ngelt er: &#8220;Es ist sehr, sehr schwierig sich jetzt einen vern&uuml;nftigen Stundenplan zu bauen, weil man erst mit Beginn des Semesters &uuml;berhaupt wirklich wei&szlig;, in welches Seminar man dann doch reingerutscht ist.“ Klagen gegen die Universit&auml;t sieht er allerdings als &#8220;Ultima Ratio“, wenn auch mit guten Erfolgschancen, so H&ouml;vermann. Er beruft sich hierbei auf Einsch&auml;tzungen des Justiziariates und Gespr&auml;chen mit Anw&auml;lten, die die Auffassung vertreten, dass das Grundrecht auf Studierfreiheit gef&auml;hrdet sei. pflichtlekt&uuml;re bat das Referat Hochschulkommunikation, angesichts der Brisanz und den Anschuldigungen der Rechtswidrigkeit des Verfahrens, zu einer Stellungnahme und fragte nach, inwiefern Neuigkeiten bzw. L&ouml;sungsvorschl&auml;ge zur Beilegung des Konflikts vorhanden sind. Das Referat Hochschulkommunikation antwortete hierzu, dass sich das Rektorat derzeit um eine einvernehmliche L&ouml;sung bem&uuml;he und daher derzeit keine Stellungnahmen zum Sachverhalt abgeben m&ouml;chte.</p>
<p>Inwieweit der Unmut der Studierenden beigelegt werden kann und wie viele H&auml;rtef&auml;lle entstehen werden, wird die Zeit zeigen. Angesichts der Klagen, Beschwerden und dem R&uuml;cktritt des gesamten Fachschaftsrats, sowie im Gespr&auml;ch mit betroffenen Studenten, wird jedoch deutlich, dass die Freude &uuml;ber die Studienbedingungen in der Germanistik, derzeit &auml;u&szlig;erst verhalten ist. Marc H&ouml;vermann und der Asta sehen einen Schritt zur Besserung, zur Probleml&ouml;sung, indes vor allem in einem Wechsel des Verfahrens: &#8220;Wir fordern ein faires und transparentes Verfahren. Es sollte f&uuml;r alle von Anfang an klar sein, wie die Pl&auml;tze vergeben werden.“ Das Abwarten der zweiten Vergaberunde sieht er indes nicht als L&ouml;sung: &#8220;Die Leute die jetzt teilweise ein Seminar nicht bekommen haben, weil es schon von vorn herein voll gewesen ist, dass aber das einzige Seminar ist, was sie in diesem Semester noch studieren m&uuml;ssten, werden auch von der zweiten Vergaberunde nichts mehr haben.“</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color:white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/23/03/2012/germanistik-knappe-seminarplaetze-asta-raet-zur-klage/">Germanistik-Seminarpl&auml;tze: Asta r&auml;t zur Klage</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/09/03/2012/seminarplatzvergabe-in-der-germanistik-sorgt-fuer-unmut/">Seminarplatzvergabe in der Germanistik sorgt f&uuml;r Unmut</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re:  <a href="http://www.pflichtlektuere.com/10/11/2011/voll-unzufrieden/">Voll. Unzufrieden.</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Gr&#252;ndung des Forschungsverbundes &#8220;Solar Biofuels Ruhr“</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/08/03/2012/gruendung-des-forschungsverbundes-solar-biofuels-ruhr/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 20:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Teichmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[alternative Energien]]></category>

		<category><![CDATA[Biochemie]]></category>

		<category><![CDATA[Solar Biofuels Ruhr]]></category>

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		<description><![CDATA[Bochum. Die Entwicklung und Erforschung von Biokraftstoffen wird mit der Gr&#252;ndung des Forschungsverbundes &#8220;Biofuels Ruhr“ (SBR) vorangetrieben. Sechs Lehrst&#252;hle und Arbeitsgruppen der Ruhr-Universit&#228;t Bochum wirken bei dem Verbund mit.
Die Entwicklung von Biowasserstoff, Biobatterien und Bioreaktoren im Ruhrgebiet wird mit der Gr&#252;ndung des &#8220;Solar Biofuels Ruhr“ vorangetrieben. Die Fakult&#228;ten der Biologie, Chemie und des Maschinenbaus in [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bochum. Die Entwicklung und Erforschung von Biokraftstoffen wird mit der Gr&uuml;ndung des Forschungsverbundes &#8220;Biofuels Ruhr“ (SBR) vorangetrieben. Sechs Lehrst&uuml;hle und Arbeitsgruppen der Ruhr-Universit&auml;t Bochum wirken bei dem Verbund mit.</strong></p>
<p>Die Entwicklung von Biowasserstoff, Biobatterien und Bioreaktoren im Ruhrgebiet wird mit der Gr&uuml;ndung des &#8220;Solar Biofuels Ruhr“ vorangetrieben. Die Fakult&auml;ten der Biologie, Chemie und des Maschinenbaus in Bochum wirken hierbei mit und sollen die Wettbewerbsf&auml;higkeit und Sichtbarkeit der Region in dieser Technologie st&auml;rken. Neben der RUB beteiligen sich das Max-Planck-Institut f&uuml;r Bioanorganische Chemie in M&uuml;lheim, die KSD Innovations GmbH aus Hattingen und das Fraunhofer Institut UMSICHT aus Oberhausen an dem Verbund. Zudem gibt es Austausch mit japanischen Wissenschaftlern. Bereits vorhandenes Wissen zur Photobiotechnologie und den M&ouml;glichkeiten der Biochemie zur Energieerzeugung sollen durch die SLR besser geb&uuml;ndelt werden. Ein Kernbereich der Forschung sind die M&ouml;glichkeiten der Biokraftstofferzeugung durch Bakterien oder Algen. Mikroorganismen sollen,  z.B. unter der Einwirkung des Sonnenlichts, den Energietr&auml;ger Wasserstoff produzieren.</p>


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		<title>M&#246;gliches Klagerecht gegen Tierlaboratorien auch an Unikliniken</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 20:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Teichmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

		<category><![CDATA[Tierversuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen. Tierschutzverb&#228;nde k&#246;nnten k&#252;nftig in NRW ein Klagerecht gegen Tierversuche bekommen. Auch die medizinische Forschung in den Tierlaboren der Uni-Kliniken in NRW k&#246;nnte dann durch eine Klagewelle blockiert werden. Das gilt auch f&#252;r das Universit&#228;tsklinikum Essen.

Dies wurde gestern bei dem 19. Informationstreffen des Universit&#228;tsklinikums Essen deutlich. Bei diesem bundesweit einmaligen Informationstreffen werden neben Fachleuten und [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Tierschutzverb&auml;nde k&ouml;nnten k&uuml;nftig in NRW ein Klagerecht gegen Tierversuche bekommen. Auch die medizinische Forschung in den Tierlaboren der Uni-Kliniken in NRW k&ouml;nnte dann durch eine Klagewelle blockiert werden. Das gilt auch f&uuml;r das Universit&auml;tsklinikum Essen.<br />
</strong></p>
<p>Dies wurde gestern bei dem 19. Informationstreffen des Universit&auml;tsklinikums Essen deutlich. Bei diesem bundesweit einmaligen Informationstreffen werden neben Fachleuten und Beh&ouml;rdenvertretern auch Tierschutzbeauftragte bzw. Tiersch&uuml;tzer eingebunden und eingeladen. Bei dem Informationstreffen f&uuml;r Tierschutzbeauftragte, Tierexperimentatoren und mit Tierversuchen befasste Beh&ouml;rdenvertretern geht es darum, wissenschaftliche Interessen und Tierschutz zu vereinen. Der Leiter des Zentralen Tierlaboratoriums Essen, Prof. Gero Hilken, &auml;u&szlig;erte im Bezug zu einer m&ouml;glichen Klagewelle von Tierschutzvereinen, dass die Gefahr der &#8220;Stilllegung“ wissenschaftlicher Arbeit oder deren Verlagerung in andere Bundesl&auml;nder oder Staaten best&uuml;nde.</p>
<p>Wenn die Tierversuche w&auml;hrend der Prozessdauer ausgesetzt werden m&uuml;ssten oder sich deren Genehmigung verschiebe, seien zentrale medizinische Felder potentiell bedroht, so Hilken. Hierzu nennt er unter anderem die &#8220;Infarkt-, Infektions- Tumor- und Transplantationsforschung“, die besonders in Essen betrieben wird. Prof. Hilken betont gegen&uuml;ber der pflichtlekt&uuml;re die bereits vorhandene hohe Transparenz des Tierlabors: &#8220;Wir sind t&auml;glich mit Tierschutz besch&auml;ftigt.“ Vereine wie der Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. lehnen hingegen s&auml;mtliche medizinische Tierversuche kategorisch ab und streben die M&ouml;glichkeit der Verbandsklage in NRW an. Ein erster Gesetzesentwurf zum Verbandsklagerecht und den Mitwirkungsrechten von Tierschutzvereinen wurde in diesem Jahr im NRW-Kabinett verabschiedet.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Zur&#252;ck aus Afghanistan</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 07:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Teichmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>

		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<category><![CDATA[auf dem konto]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>

		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>

		<category><![CDATA[Hindukusch]]></category>

		<category><![CDATA[ISAF]]></category>

		<category><![CDATA[Krieg]]></category>

		<category><![CDATA[Kunduz]]></category>

		<category><![CDATA[Sicherheitspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Hintergrund: Multinationales Konfliktgebiet – multinationales Einsatzgebiet


&#220;ber 30 Jahre Konflikt und Krieg. Foto: Yan Boechat
Afghanistan war lange ein vergessenes Land. Seit dem blutigen, US-unterst&#252;tzten Kampf gegen die sowjetischen Besatzer, der 1979 begann, kam es nie zur Ruhe. B&#252;rgerkriege folgten. Afghanistan entwickelte sich zu einem staatslosen, gesetzlosen Gebilde. Die in Saudi-Arabien stark verbreitete radikale Form des Islam, [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Hintergrund: Multinationales Konfliktgebiet – multinationales Einsatzgebiet</strong></p>
<p style="color: white;"><strong></strong></p>
<div id="attachment_88773" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/afghanistan.jpg"><img class="size-full wp-image-88773" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/afghanistan.jpg" alt="Foto: Yan Boechat" width="300" height="203" /></a><br />
<p class="wp-caption-text">&Uuml;ber 30 Jahre Konflikt und Krieg. Foto: Yan Boechat</p></div>
<p style="color: white;">Afghanistan war lange ein vergessenes Land. Seit dem blutigen, US-unterst&uuml;tzten Kampf gegen die sowjetischen Besatzer, der 1979 begann, kam es nie zur Ruhe. B&uuml;rgerkriege folgten. Afghanistan entwickelte sich zu einem staatslosen, gesetzlosen Gebilde. Die in Saudi-Arabien stark verbreitete radikale Form des Islam, der sogenannte &#8220;Wahhabismus&#8221;, sowie der internationale Dschihadismus, der zum heiligen Kampf gegen den Westen aufruft, unterst&uuml;tzte die Taliban. Besonders das autorit&auml;r regierte Saudi-Arabien, aber auch Pakistanis unterst&uuml;tzten diese Bewegung. Extremistische Kr&auml;fte verschiedenster L&auml;nder sickerten ein. Nach der Macht&uuml;bernahme 1996 durch die Taliban, wurde das Land mit weiteren und fortw&auml;hrenden Greul &uuml;berzogen. Steinigungen von Frauen, Verbot von Musik, Bildern und jedwedem &#8220;Unislamischen“, systematische Massaker und ein Schul- und Berufsverbot f&uuml;r Frauen sind nur ein kleiner Teil der begangenen Menschenrechtsverletzungen. Mit den Terroranschl&auml;gen des 11. September geriet Afghanistan wieder in den internationalen Fokus. Afghanistan verf&uuml;gte zu dem Zeitpunkt &uuml;ber ein Netz von Ausbildungscamps der Dschihadisten. Man vermutete Osama bin Laden im Land. 15 der 19 Attent&auml;ter des 11. September entstammten indes aus Saudi-Arabien; keiner aus Afghanistan. Die UN stufte die Terroranschl&auml;ge als Angriff auf die USA, mit daraus resultierendem Recht zur Selbstverteidigung, ein. Die NATO rief als Reaktion erstmalig den B&uuml;ndnisfall aus. Die multinationale ISAF (International Security Assistance Force) und mit ihr auch die Bundeswehr, ist ausgehend von diesem UN-Beschluss im Einsatz. Mittlerweile dauert der ISAF-Einsatz, bei dem 47 Nationen mitwirken, l&auml;nger als der erste und zweite Weltkrieg zusammen.</p>
</div>
<p><strong>Ein Ausblick nach dem Einsatz</strong></p>
<p>Fast drei Jahre war das Thema Afghanistan durch die Eins&auml;tze, aber auch durch deren Vorbereitung und spezielle Lehrg&auml;nge bestimmend f&uuml;r Hans. Nun, zu Hause in Deutschland, &#8220;muss man sich erst mal ums soziale Umfeld zu k&uuml;mmern.&#8221; Familie, Freundin und Freunde sind froh, ihn wieder wohlbehalten in die Arme schlie&szlig;en zu k&ouml;nnen. Schlie&szlig;lich war Hans ein halbes Jahr in weiter Ferne. Das normale Leben in Deutschland hat nun wieder Priorit&auml;t. Jedoch in Afghanistan selber, betont er, gab es niemals einen Lagerkoller bei ihm. Die viele Arbeit und Soldaten, zu denen sich intensive Freundschaften etwickelten, sorgten daf&uuml;r. Kontakt zur Heimat konnte er in Kunduz selber via Internet und Telefon halten. Post und Pakete aus der Heimat erreichten ihn im Lager. Generell ist er sogar nicht abgeneigt f&uuml;r einen dritten Einsatz als Sanit&auml;ter. Ein dritter Einsatz ist jedoch angesichts des geplanten Truppenabzugs 2014 f&uuml;r Hans mehr als unwahrscheinlich. Dann sollen ausschlie&szlig;lich afghanische Sicherheitskr&auml;fte f&uuml;r die Stabilit&auml;t des Landes sorgen. Doch die Voraussetzungen hierf&uuml;r sind schlecht.</p>
<div id="attachment_88831" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/afghanistan_stacheldraht.jpg"><img class="size-full wp-image-88831" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/afghanistan_stacheldraht.jpg" alt="afghanistan_stacheldraht" width="600" height="317" /></a><p class="wp-caption-text">Der Vielv&ouml;lkerstaat Afghanistan ist von vielen Grenzen und Konfliktlinien gepr&auml;gt. </p></div>
<p><strong>Kontroversen und Diskussionen<br />
</strong></p>
<p>Hans ist sich der hitzigen Kontroversen um den Einsatz und den hochkomplexen Konflikt am Hindukusch bewusst. &#8220;Diese Diskussion geht ja auch an uns, als Betroffenen, nicht vorbei!&#8221; In Deutschland werden Auslandseins&auml;tze und milit&auml;rische Interventionen - aus historischen Gr&uuml;nden - verst&auml;ndlicherweise h&auml;ufig kritisch gesehen. Bef&uuml;rworter des ISAF-Einsatzes berufen sich auf die deutsche Geschichte und verweisen darauf, dass die nationalsozialistische Diktatur in Deutschland nicht durch Appeasement gestoppt werden konnte. Kritiker berufen sich darauf, dass Afghanistan niemals l&auml;ngerfristig befriedet werden konnte und dass eine Mischung aus Bildungsmangel, ethnischen Konflikten, den Stammestraditionen und religi&ouml;sen Extremismus den Einsatz im Voraus zum Scheitern verurteilt. Manche Kriegsgegner sprechen von US-Imperialismus, andere lehnen milit&auml;rische Eins&auml;tze generell und kategorisch ab. Doch gibt es keine einfachen Antworten. Kann man Afghanistan und seine im Wachsen begriffene Bev&ouml;lkerung einfach fallen lassen, den R&uuml;cken kehren und ein m&ouml;gliches Wiederaufleben der Taliban moralisch verantworten, gerade wenn das ebenfalls fragile Pakistan, das zudem &uuml;ber Atomwaffen verf&uuml;gt, in umliegender Nachbarschaft grenzt? Welches Signal w&uuml;rde ein Auseinanderbrechen des Landes auf die gesamte Region haben? Darf oder soll man mit den Taliban verhandeln?</p>
<div id="attachment_88828" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/sanitaeter.jpg"><img class="size-full wp-image-88828" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/sanitaeter.jpg" alt="ISAF-Soldat in Afghanistan" width="300" height="365" /></a><p class="wp-caption-text">Hans ist sich der Kontroversen zu seinem Einsatz bewusst. Er freut sich aber, dass der Alltag der Bundeswehrsoldaten in Afghanistan verst&auml;rkt von den Medien aufgegriffen wurde.</p></div>
<p>Welche Rolle und welche Verantwortung soll Deutschland in der internationalen Staatengemeinschaft &uuml;bernehmen? Ist die ISAF-Mission legitim oder &uuml;berhaupt erfolgsversprechend und was folgt nach dem Abzug? Empfindet die Mehrheit der Afghanen die ISAF als Befreier oder als Besetzer? Es gibt viele Fragen. Das Thema ist komplex.</p>
<p><strong>Der ungeliebte Einsatz</strong></p>
<p>Hans ist sich bewusst, dass es gro&szlig;e Widerst&auml;nde zum ISAF-Mandat, aber auch gro&szlig;e Sorgen um die Truppen hier in Deutschland gibt. Es ist ein unpopul&auml;rer Einsatz. Er spricht von einem vom Krieg gepr&auml;gten &#8220;Flickenteppich, in dem jeder gegen jeden Krieg f&uuml;hrt&#8221;. Seiner Einsch&auml;tzung nach ist das Land noch nicht in der Lage, eigenst&auml;ndig f&uuml;r Sicherheit zu sorgen. Er glaubt jedoch nicht daran, dass die Vogelstrau&szlig;-Taktik des Nichtsehens und des Nichthandelns richtig ist. Er widersetzt sich so der Auffassung, dass ein &uuml;berhasteter Abzug richtig und im Sinne Afghanistans ist und betont, dass es vorrangig wichtig sei, die richtigen zivilen Strukturen zu schaffen und die afghanischen Sicherheitskr&auml;fte weiterhin verst&auml;rkt auszubilden. Doch hier sah Hans vor Ort noch enormen Entwicklungsbedarf. Der Sanit&auml;ter und Soldat aus Leidenschaft w&uuml;nscht den Afghanen eine bessere Zukunft. Es sei dem Land zweifellos geg&ouml;nnt. Doch die Vorzeichen und Strukturen sind - auch bei optimistischem Blick - alles andere als gut.</p>
<p><strong>R&uuml;ckfall und t&ouml;dliche Revolten</strong></p>
<p>Die j&uuml;ngsten Ereignisse nach dem Gespr&auml;ch mit Hans, die wiederholten Angriffe durch afghanisches Sicherheitspersonal auf ISAF-Kr&auml;fte und die t&ouml;dlichen Revolten, die ausbrachen, nachdem bekannt wurde, dass religi&ouml;se Schriften von US-Soldaten verbrannt wurden, sind keine gute Nachrichten. Das Vertrauen in Polizei und Armee Afghanistans ist weiterhin gering bei den NATO-Staaten. Ein komplettes Auseinanderfallen des Landes, die &Uuml;bernahme des Staates durch Islamisten und ein eskalierender B&uuml;rgerkrieg sind nach dem Abzug 2014 kein unrealistisches Szenario. Bef&uuml;rworter und Gegner des Einsatzes werden derzeit lediglich in einem Punkt h&ouml;chstwahrscheinlich &uuml;bereinstimmen: Dass kontroverse Thema Afghanistan wird noch auf unabsehbare Zeit seinen Platz in den Medien und Diskussionsrunden finden.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color:white;"><strong>Hier reinh&ouml;ren:</strong></p>
<p style="color:white;"><strong>Hans &uuml;ber&#8230;</strong></p>
<ul>
<li><a title="Hans berichtet von der Akkzeptanz der ISAF-Truppen" href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/akkzeptanz.mp3">Akkzeptanz und Gastfreundschaft</a></li>
<li><a title="Hans berichtet von der Aufmerksamkeit der Medien." href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/aufmerksamkeit_der_medien.mp3">Die Aufmerksamkeit der Medien</a></li>
<li><a title="Hans berichtet von m&ouml;glichen Traumata durch den Einsatz." href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/belastung.mp3">Belastung und Traumata</a></li>
<li><a title="Hans berichtet vom Wert interkultureller Kompetenzen." href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/interkulturelle_kompetenzen.mp3">Interkulturelle Kompetenzen</a></li>
<li><a title="Hans berichtet vom Ziel der Erschaffung ziviler Strukturen." href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/zivile_strukturen.mp3">Perspektiven schaffen</a></li>
<li><a title="Hans berichtet von Weihnachten in Kunduz" href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/weihnachten_in_kunduz.mp3">Weihnachten in Kunduz</a></li>
</ul>
<p style="color:white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/28/04/2010/forscher-und-politik-beleuchten-afghanistan-strategie/">Forscher und Politiker beleuchten Afghanistan-Strategie</a></p>
<p style="color: white;">web: <a title="Link &ouml;ffnet Video im neuem Fenster" href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9385498" target="_blank">Afghanistan: Banger Blick in die Zukunft | ARD<br />
</a>
</p>
<p style="color: white;">web: <a title="Link &ouml;ffnet Video im neuem Fenster" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1435348/Fausia-Kufi---eine-Frau-fuer-Afghanistan#/beitrag/video/1435348/Fausia-Kufi---eine-Frau-fuer-Afghanistan" target="_blank">Fausia Kufi - eine Frau f&uuml;r Afghanistan | ZDF</a></p>
<p style="color: white;">web: <a title="Link &ouml;ffnet Video im neuem Fenster" href="http://www.youtube.com/watch?v=h8dYtWXCYE8&amp;feature=related" target="_blank">Afghanistan einmal anders: SKATEISTAN - To live and skate in Kabul</a></p>
<p style="color: white;">web: <a title="Link &ouml;ffnet Video im neuem Fenster" href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9341710" target="_blank">Zwischen Pflicht und Sehnsucht (1/2) | ARD</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9350110" target="_blank">Zwischen Pflicht und Sehnsucht (2/2) | ARD</a></p>
<p style="color: white;">web: <a title="Link &ouml;ffnet Video im neuem Fenster" href="http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/310918_panorama/3688056_bundeswehr-in-afghanistan-die-gelaehmte-armee" target="_blank">Bundeswehr in Afghanistan: Die gel&auml;hmte Armee | ARD</a></p>
<p style="color: white;"><a title="Link &ouml;ffnet Video im neuem Fenster" href="http://www.youtube.com/watch?v=7teX1DBhfrU" target="_blank"></a></p>
<p style="color: white;">web: <a title="Link &ouml;ffnet Video im neuem Fenster" href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2011/06/14/wdr-weltweit.xml" target="_blank">Verloren am Hindukusch? | WDR</a></p>
<p style="color: white;">web: <a title="Link &ouml;ffnet Artikel in neuem Fenster" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,813318,00.html" target="_blank">Zahl der get&ouml;teten Zivilisten auf H&ouml;chststand | SPIEGEL ONLINE</a></p>
</div>
<p class="pages">
<p class="pages">Seiten <a title="Link f&uuml;hrt zum ersten Teil des Artikel" href="http://www.pflichtlektuere.com/05/03/2012/zurueck-aus-afghanistan_teil_eins/">1</a> <a title="Link f&uuml;hrt zum zweiten Teil des Artikel" href="http://www.pflichtlektuere.com/05/03/2012/zurueck-aus-afghanistan_teil_zwe/">2</a></p>


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			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/05/03/2012/zurueck-aus-afghanistan_teil_dre/feed/</wfw:commentRss>
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		<title>Zur&#252;ck aus Afghanistan</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 07:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Teichmann</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Patrouille im Norden Afghanistans: Fern der Heimat, in einer gef&#228;hrlichen Region.
Das urspr&#252;ngliche Bild des Brunnenbauers mit Waffe ist seit mehreren Jahren nicht mehr aufrechtzuerhalten. Wie in keinem anderen Einsatzort zuvor, waren und sind Bundeswehrsoldaten in Afghanistan dem Risiko von Anschl&#228;gen, Beschuss und Kampfhandlungen ausgesetzt. Der deutschen &#214;ffentlichkeit wurde lange nicht bewusst gemacht, dass deutsche Soldaten dort [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_88492" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/patrouille_im_norden_afghanistans1.jpg"><img class="size-full wp-image-88492" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/patrouille_im_norden_afghanistans1.jpg" alt="Nord-Afghanistan-Patrouille" width="600" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Patrouille im Norden Afghanistans: Fern der Heimat, in einer gef&auml;hrlichen Region.</p></div>
<p>Das urspr&uuml;ngliche Bild des Brunnenbauers mit Waffe ist seit mehreren Jahren nicht mehr aufrechtzuerhalten. Wie in keinem anderen Einsatzort zuvor, waren und sind Bundeswehrsoldaten in Afghanistan dem Risiko von Anschl&auml;gen, Beschuss und Kampfhandlungen ausgesetzt. Der deutschen &Ouml;ffentlichkeit wurde lange nicht bewusst gemacht, dass deutsche Soldaten dort auch schie&szlig;en m&uuml;ssen. Gerade die Region Kunduz erwies sich immer wieder - obgleich im ruhigeren Norden gelegen - als hoch brisant. Doch Hans wurde lange und intensiv auf Land, Leute und m&ouml;gliche Gefahrenszenarien vorbereitet. Angst d&uuml;rfen die Soldaten durchaus haben, so sagt er. &#8220;Nur in eine Angststarre darf man nicht fallen! Wenn dem nicht so ist, arbeitet man die Punkte ab, die man immer wieder gelernt hat.“</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color:white;"><strong>Hier reinh&ouml;ren: </strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/reaktion_auf_gefahrensituationen.mp3">Automatisierte Reaktion auf Gefahrensituationen</a></p>
</div>
<p>Die Gefahren im Einsatz lauern in der sogenannten asymmetrischen Kriegsf&uuml;hrung, bei der feindliche Kr&auml;fte keine Uniformen tragen. Zur asymmetrischen Kriegsform geh&ouml;ren Sprengfallen, Selbstmordanschl&auml;ge und Attacken aus dem Hinterhalt. Die Aufst&auml;ndischen bedienen sich einer Taktik der Nadelstiche, des schnellen R&uuml;ckzugs und der Zerm&uuml;rbung. &#8220;Die asymmetrische Kriegsf&uuml;hrung. Das ist das Problem. Man hat keinen Feind den man greifen kann. Man hat die Zivilbev&ouml;lkerung und aus der heraus wird man angegriffen. In einem Moment haben sie noch eine Hacke in der Hand, weil sie auf dem Feld arbeiten, im anderen die Kalaschnikow. Das ist das Problem. Man kann nicht feststellen, wer der Feind ist. Alles ist potentiell gef&auml;hrlich und bedrohlich.“, sagt Hans. Die langanhaltende Zerm&uuml;rbungstaktik der Taliban, die auch wesentlich durch Terrorisierung der Zivilbev&ouml;lkerung gekennzeichent ist, l&auml;sst sich treffend mit dem Zitat &#8220;Ihr habt die Uhren. Wir haben die Zeit!&#8221; zusammenfassen.</p>
<p><strong>Die unsichtbare Gefahr</strong></p>
<p>Gro&szlig;e Sorge bereiten insbesondere sogenannte IED’s (Improvised Explosive Device), selbstgebastelte Sprengfallen, die auch h&auml;ufig im Raum Kunduz eingesetzt wurden. Die Aufst&auml;ndischen in Afghanistan k&ouml;nnen sich hierzu an einem gro&szlig;en Fundus aus Blindg&auml;ngern und Explosivmaterial aus dem jahrzehntelangen Kriegen bedienen, oder stellen die IEDs selber, z.B. aus legalen Produkten wie D&uuml;ngemitteln, her. Wenn ein Fahrzeug die Stelle der versteckten IED passiert, werden diese zumeist ferngesteuert durchs Handy gez&uuml;ndet. Stete Konzentration ist daher gefordert. Dazu z&auml;hlen Auff&auml;lligkeiten auf und neben der Strasse. Doch es gibt keine Sicherheit gegen IEDs.</p>
<div id="attachment_88598" class="wp-caption alignleft" style="width: 360px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/afghanistan_kriegsschaeden.jpg"><img class="size-full wp-image-88598" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/afghanistan_kriegsschaeden.jpg" alt="Kriegssch&auml;den in Afghanistan. Foto von: Yan Boechat" width="350" height="235" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Land mit vielen Narben. Am derzeitigen Kampf gegen die ISAF-Truppen sind Aufst&auml;ndische verschiedenster Nationalit&auml;ten beteiligt. Foto: Yan Boechat</p></div>
<p>Wachsamkeit ist generell oberstes Gebot. Man m&uuml;sse auf s&auml;mtliche potentiellen Gefahren achten. &#8220;Das Fahrzeug, was dr&auml;ngelt, ist vielleicht auch bis oben hin mit Sprengstoff gef&uuml;llt. Das haben wir immer wieder, dass gerade Selbstmordattent&auml;ter Fahrzeuge komplett vollr&auml;umen mit Sprengstoff. Das ist dann ja eine Menge, die auch unseren gepanzerten Fahrzeugen gef&auml;hrlich wird.“ Hans musste darauf vorbereitet sein, schwerverletzten Soldaten erste Hilfe zu leisten, sie zu bergen und dabei selber gro&szlig;en Gefahren ausgesetzt zu sein. Er erkennt einen hohen Organisationsgrad bei den Aufst&auml;ndischen. Koordinierende Anrufe und Befehle aus Pakistan zu Anschl&auml;gen wurden regelm&auml;&szlig;ig aufgekl&auml;rt. &#8220;Wir haben eher wenig lokale Aufst&auml;ndische aus Afghanistan. Viele sind aus Pakistan hin&uuml;bergegangen um den heiligen Krieg gegen ISAF zu f&uuml;hren. Wir haben allerdings auch viele S&ouml;ldner, angeheuerte Truppen, die dann zum Beispiel aus Tadschikistan kommen. Da sind dann also auch Leute dabei, die damals von der russischen Armee ausgebildet wurden. Das sind nat&uuml;rlich Leute, die wissen was sie tun und da ist es nat&uuml;rlich echt gef&auml;hrlich, wenn man sich mit denen anlegen muss.“ Die faktisch nicht vorhandene Grenze zwischen Pakistan und Afghanistan stellt ein Kernproblem im Konflikt dar. In diesem nahezu unkontrollierbaren, gebirgigen Zipfel des Landes gr&uuml;ndeten sich die Taliban. Aus dem Volk der Paschtunen, welches in dieser Grenzregion vorherrscht und die gr&ouml;&szlig;te ethnische Gruppe Afghanistans darstellt, werden auch die meisten Taliban-K&auml;mpfer rekrutiert.</p>
<div id="attachment_88500" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/kunduz_afghanistan_landschaft.jpg"><img class="size-full wp-image-88500" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/kunduz_afghanistan_landschaft.jpg" alt="kunduz_afghanistan_landschaft" width="600" height="272" /></a><p class="wp-caption-text">Die landesuntypisch gr&uuml;ne Landschaft in Kunduz</p></div>
<p><strong>Extreme Bedingungen umgeben von Sch&ouml;nheit</strong></p>
<p>Doch abseits der Bedrohung durch die Aufst&auml;ndischen sind auch die klimatischen Bedingungen nicht einfach. W&auml;hrend seines Einsatzes stieg das Thermometer auf weit &uuml;ber 50 Grad. Wenn man mitsamt der Ausr&uuml;stung, zu denen auch Schutzweste und Waffen geh&ouml;ren, dann bei ca. 140 Kilogramm landet, die &uuml;ber afghanischen Boden bewegt werden m&uuml;ssen, kann man sich unschwer die Strapazen vorstellen. Ein t&auml;glicher Wasserverbrauch von 8 bis 12 Litern war unter diesen Voraussetzungen nicht ungew&ouml;hnlich. Wie widerstandsf&auml;hig die Afghanen in diesem kriegsgeschundenen Land sind, das sowohl tiefste K&auml;lte und Schneemassen, als auch br&uuml;tende Hitze und Sandst&uuml;rme vorweist, imponiert Hans. Bei der Behandlung von verletzten Afghanen, aber auch in der Zusammenarbeit mit afghanischen Soldaten versetzte dem Sanit&auml;ter die Robustheit der Landsleute in Erstaunen. Genauso beeindruckte ihn die h&auml;ufig unber&uuml;hrte Natur des Landes. Er traf zum zweiten Mal auf ein urspr&uuml;ngliches Land, das seit dem Afghanistan-Hype von drogenaffinen Rucksackreisenden in den Sechzigern und Siebzigern von Touristen heute verst&auml;ndlicherweise gemieden wird. Hans entdeckte ein Land, das f&uuml;r die meisten Menschen ein grauer Fleck auf der Karte ist und es auch bleiben wird.</p>
<div id="attachment_88593" class="wp-caption alignright" style="width: 360px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/kundus.jpg"><img class="size-full wp-image-88593 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/kundus.jpg" alt="Das Tal von Kundus" width="350" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">Die Landschaft der Region Kunduz. Hans verbrachte ein halbes Jahr in dieser Provinz Afghanistans. Foto: Dirk Haas</p></div>
<p>Der junge Sanit&auml;ter sieht das gesehene und erf&uuml;hlte Afghanistan keinesfalls in einem kategorisch schlechten, krisenbehafteten Licht: &#8220;Gerade Faizabad, wenn man gerne im Gebirge unterwegs ist, ist beeindruckend. Das sind Panoramen die sich da einem er&ouml;ffnen.“ Auch das Kunduztal sei reizvoll: &#8220;Kunduz liegt im sogenannten Zweistromland. Drumherum ist Steppe oder W&uuml;ste und mittendrin sind zwei Fl&uuml;sse. Wie in einer Oase ist alles aufgebl&uuml;ht und gr&uuml;n. Das sieht echt schon stark aus, wenn man das mal aus dem Hubschrauber sieht!“ Auch skurrile und witzige Erlebnisse und gewachsene Freundschaften, &#8220;die weit &uuml;ber den Einsatz Bestand haben werden“ verbindet er mit seinem Einsatz. Ein Aufenthalt in einem Krisengebiet muss sich nicht nur durch Krisensituationen definieren. Er kann auch auf sch&ouml;ne Begegnungen zur&uuml;ckblicken.</p>
<p><strong>Gastfreundschaft und Ablehnung</strong></p>
<p>Er arbeitete zusammengerechnet nahezu ein ganzes Jahr in Gebieten, in die sich kein Pauschaltourist verirren wird und lernte dabei die afghanische Kultur intensiv kennen. Afghanistan, das traditionell sehr deutschlandfreundlich und bereits seit 1919 eng mit Deutschland verbunden ist, zeigte sich ihm auch von seiner herzlichen Seite. &#8220;Gerade auch in Gebieten, die au&szlig;erhalb der St&auml;dte etwas ab vom Schuss liegen, sind die Leute sehr aufgeschlossen.“ Er hatte sch&ouml;ne Erlebnisse mit der Zivilbev&ouml;lkerung und afghanischen Sicherheitskr&auml;ften. Hans lernte die afghanische Gastfreundschaft kennen: &#8220;Das ist echt beeindruckend! Die Menschen leben von der Hand in den Mund und teilen dennoch mit dir!“ Andere D&ouml;rfer waren indes verschlossener und feindlicher. Stellenweise flogen Steine.</p>
<div id="attachment_88621" class="wp-caption alignleft" style="width: 360px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/burka.jpg"><img class="size-full wp-image-88621" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/burka.jpg" alt="Foto: Yan Boechat" width="350" height="234" /></a><p class="wp-caption-text">Die Burka ist auch im Jahr 2012 allgegenw&auml;rtig in Afghanistan. Frauen werden im streng islamischen Staat nur wenig Rechte zugesprochen. Foto: Yan Boechat</p></div>
<p>Das weibliche Afghanistan indes ist ein rotes Tuch. Die Nicht&ouml;ffentlichkeit von Frauen, die allesbedeckende Burka und die allgemeine Entrechtung der Frauen, f&uuml;hren zu wichtigen Regeln im Umgang mit ihnen. Einer afghanischen Frau die Hand zu geben, mit ihr zu reden, w&auml;re ein absolutes &#8220;No-go&#8221;. Selbstverst&auml;ndlichkeiten in Deutschland sind Unm&ouml;glichkeiten in Afghanistan. Gespr&auml;che mit Frauen, selbst das Angucken der ganzk&ouml;rperverschleierten Frauen gilt es zu vermeiden,  berichtet Hans. Die Situation der weiblichen Bev&ouml;lkerung ist auch nach mehr als 10 Jahren ISAF-Einsatz beklagenswert. Doch war die Lage unter den Taliban noch weitaus erschreckender: &Ouml;ffentliche Steinigungen von Frauen die des Ehebruchs bezichtig wurden, Schul- und Berufsverbote f&uuml;r Frauen, Auspeitschungen und Zwangsprostitution stellen nur eine Auswahl der begangenen Menschenrechtsverletzungen dar. Besserungen erfolgten nach dem gewaltsamen Sturz des Regimes. Doch der weiblichen Bev&ouml;lkerung des Landes werden immer noch elementare Menschenrechte vorenthalten. Hans erlebte die Nicht&ouml;ffentlichkeit der afghanischen Frauen. Wenn er &uuml;berhaupt Frauen sah, trugen sie die Burka.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Hier reinh&ouml;ren: </strong><a title="Hans berichtet von der kaum vorhandenen &Ouml;ffentlichkeit afghanischer Frauen" href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/kontakt_zu_frauen.mp3">Kaum Kontakt zu Frauen</a></p>
</div>
<p>Mutige Frauen wie die Politikerin Fausia Kufi, die sogar das afghanische Pr&auml;sidentenamt anstrebt, machen Hoffnung und stehen f&uuml;r eine Revolution und langsamen Aufbruch in der Stellung der Frau. Gewalt und Unterdr&uuml;ckung sind indes noch weit verbreitet.</p>
<p class="pages">Seiten <a href="http://www.pflichtlektuere.com/05/03/2012/zurueck-aus-afghanistan_teil_eins/">1</a> 2 <a href="http://www.pflichtlektuere.com/05/03/2012/zurueck-aus-afghanistan_teil_dre/">3</a></p>


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