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	<title>pflichtlektüre &#187; Anne Wunsch</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 17:50:58 +0000</pubDate>
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		<title>&#8220;RUB-Geist&#8221; f&#252;r die Extraschicht</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Wunsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>

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		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[ExtraSchicht 2012]]></category>

		<category><![CDATA[Geist des Reviers]]></category>

		<category><![CDATA[Kunstprojekt]]></category>

		<category><![CDATA[Lichtinstallation]]></category>

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		<category><![CDATA[Sigrid Sandmann]]></category>

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		<category><![CDATA[Wortsammelaktion]]></category>

		<category><![CDATA[Wortsammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die K&#252;nstlerin Sigrid Sandmann projiziert bei der Extraschicht W&#246;rter und S&#228;tze an Geb&#228;ude der RUB. Daf&#252;r sammelt sie Gedanken der Studenten. Das Thema: der "Geist des Reviers".


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Werdet forscher&#8221;, &#8220;Lysogs&auml;ure-Diethylamid&#8221;, &#8220;die eckigste Ecke der Ecke&#8221;.  So klingt er f&uuml;r Studenten der Ruhr-Universit&auml;t Bochum, der &#8220;Geist des Reviers&#8221;, als ein einzelnes Wort, ein Satz oder auch ein Gedicht. Alles was den Studenten zum &#8220;Geist des Reviers&#8221; einf&auml;llt, wie sie ihn verstehen und erleben, f&auml;ngt die Hamburger K&uuml;nstlerin Sigrid Sandmann auf dem Campus der RUB ein. Die Sammelaktion ist Teil eines Kunstprojekts im Rahmen der &#8220;ExtraSchicht 2012&#8243;.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_95388" class="wp-caption alignright" style="width: 293px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/geist-bild1.jpg"><img class="size-medium wp-image-95388" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/geist-bild1-283x300.jpg" alt="&quot;Ich versuche immer, die Menschen zu Mitakteuren meiner Kunst zu machen&quot;, sagt Sigrid Sandmann. Fotos: Anne Wunsch." width="283" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Ich versuche immer, die Menschen zu Mitakteuren meiner Kunst zu machen&quot;, sagt Sigrid Sandmann. Fotos: Anne Wunsch.</p></div>
<p>&#8220;Es klingt vielleicht etwas mystisch&#8221;, sagt Sandmann. &#8220;Aber als ich das erste Mal an die RUB kam, habe ich sofort gedacht, hier schwebt und schwirrt ein Geist &uuml;ber der Uni.&#8221; Damit meint die K&uuml;nstlerin aber nicht nur den &uuml;blichen Geist einer Universit&auml;t, der Wissen und Denken zum Ausdruck bringt. F&uuml;r Sandmann ist es mehr. &#8220;Es ist ein Geist, der die Geschichten des Ruhrgebiets mit sich tr&auml;gt. Die Geschichten, W&uuml;nsche und Ideen, die die verschiedenen Menschen an diesen Ort bringen.&#8221; So kam Sandmann die Idee f&uuml;r das Kunstprojekt &#8220;Geist des Reviers&#8221;. Wenn am 30. Juni in den Ruhrgebietsst&auml;dten die &#8220;ExtraSchicht&#8221;, die Nacht der Industriekultur, stattfindet, werden die Gedanken der Studenten mit Hilfe einer Lichtinstallation auf die Geb&auml;ude des Musischen Zentrums und der Bibliothek projiziert.</p>
<p><strong>W&ouml;rter und Sprache sind lebendig</strong></p>
<div id="attachment_95393" class="wp-caption alignleft" style="width: 295px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/geist-bild2.jpg"><img class="size-medium wp-image-95393" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/geist-bild2-285x300.jpg" alt="Studentin Isabelle (24) hat sich spontan entschieden, bei dem Projekt mitzumachen. Ihr Beitrag: Das Wort &quot;Ich-Findung&quot;." width="285" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Studentin Isabelle (24) hat sich spontan entschieden, bei dem Projekt mitzumachen. Ihr Beitrag: Das Wort &quot;Ich-Findung&quot;.</p></div>
<p>Urspr&uuml;nglich hatte Sandmann im wahrsten Sinne mit &#8220;geistreichen W&ouml;rtern&#8221; gerechnet. Ideen, die sich eher auf theoretische Weise mit dem Wort &#8220;Geist&#8221; besch&auml;ftigen. Doch es kam etwas anders. &#8220;Gestern hat mir ein t&uuml;rkischer Student das Wort Gastarbeiter gesagt. Sein Gro&szlig;vater war Gastarbeiter und f&uuml;r ihn war die Uni ein verschlossener Ort. &Uuml;ber die Geschichte musste ich erst mal nachdenken. Dann war ich fasziniert. Dieser Student bringt eine eigene Geschichte an die Uni, die den Geist mitpr&auml;gt.&#8221;</p>
<p>Solche Reaktionen w&uuml;nscht sich Sandmann auch, wenn die Besucher der Extraschicht die Lichtinstallation sehen. &#8220;Ich m&ouml;chte die Menschen und den Ort in mein Projekt einbeziehen. Verbindungen schaffen und zum Nachdenken anregen.&#8221; Daf&uuml;r hat Sandmann Sprachimpressionen in verschiedenen Sprachen gesammelt: auf T&uuml;rkisch, Koreanisch, Russisch, Deutsch. Der Lichtk&uuml;nstlerin ist bewusst, dass nicht jeder sofort etwas mit dem Projekt anfangen kann. &#8220;Aber das ist doch auch das Spannende. F&uuml;r mich haben W&ouml;rter und Sprache etwas Lebendiges. Sie sind f&uuml;r jeden anders, rufen verschiedene Assoziationen hervor. Es ist am sch&ouml;nsten, wenn wieder neue Geschichten in den K&ouml;pfen entstehen.&#8221;</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_95429" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/geist-bild5.jpg"><img class="size-medium wp-image-95429" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/geist-bild5-300x205.jpg" alt="Tim Oliver Hinz sagt Sandmann seine Gedanken zum &quot;Geist des Reviers&quot; ins Mikrofon." width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Tim Oliver Hinz sagt Sandmann seine Gedanken zum &quot;Geist des Reviers&quot; ins Mikrofon.</p></div>
<p>Die Organisatoren der Extraschicht haben bei Sandmann angefragt, ob sie sich eine Beteiligung an dem Kulturprojekt vorstellen k&ouml;nne. Als sie dann f&uuml;r ihr Projekt tats&auml;chlich den Zuschlag bekam, hat sie sich die Hamburgerin besonders auf die Arbeit im Ruhrgebiet gefreut. &#8220;Ich habe ein Gef&uuml;hl zum Ruhrgebiet. Irgendwie denke ich manchmal, ich geh&ouml;re hierher.&#8221; W&auml;hrend manche Besucher der RUB den &#8220;50er Jahre Betonklotz&#8221; auf den ersten Blick wohl nicht sehr einladend finden, war Sandmann sofort fasziniert. &#8220;Au&szlig;erdem mag ich die Arbeit mit den Menschen hier. Das soll nicht klischeehaft klingen, aber in Hamburg muss ich die Leute oft ansprechen, hier werde ich angesprochen. Man kommt schnell ins Gespr&auml;ch.&#8221;</p>
<p><strong>Gefl&uuml;ster auf der Unibr&uuml;cke</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>An der Bibliothek wird das Kunstprojekt in der Nacht der Industriekultur musikalisch durch das DJ-Duo   &#8220;Klangbausteine&#8221; unterst&uuml;tzt. Und auch die Gedanken der Studenten sollen nicht nur zu lesen, sondern auch zu h&ouml;ren sein. Daf&uuml;r werden entlang der Unibr&uuml;cke, die von der U-Bahnstation zur Bibliothek f&uuml;hrt, Lautsprecher installiert. &#8220;Als ich hier ankam, hat das Sprechen der Studenten den L&auml;rm der Autos &uuml;bert&ouml;nt. Es war ein Gemurmel aus verschiedenen Sprachen.&#8221; So kam Sandmann die Idee die Besucher der Extraschicht ebenso zu empfangen.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">Bis zum 19. Mai sammelt Sigrid Sandmann W&ouml;rter und S&auml;tze zum Thema &#8220;Geist des Reviers&#8221;. <a href="http://www.sigrid-sandmann.de/projekte/geist/" target="_blank"><strong>Hier</strong> </a>k&ouml;nnt ihr per Mail mitmachen.</p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.extraschicht.de/licht-an/" target="_blank">ExtraSchicht 2012</a></p>
<p style="color: white;">web:<a href="http://www.ruhr-uni-bochum.de/extraschicht/extraschicht.html" target="_blank"> ExtraSchicht 2012 an der RUB</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.sigrid-sandmann.de/" target="_blank">Infos zu Sigrid Sandmann</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissenswert: Der Erfinder der Dauerwelle</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/04/05/2012/wissenswert-karl-ludwig-nessler-erfinder-der-dauerwelle/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/04/05/2012/wissenswert-karl-ludwig-nessler-erfinder-der-dauerwelle/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Wunsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenswert]]></category>

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		<category><![CDATA[aus dem labor]]></category>

		<category><![CDATA[Dauerwelle]]></category>

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		<category><![CDATA[Karl Ludwig Nessler]]></category>

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		<category><![CDATA[Lockenwickler]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Friseur Karl Ludwig Nessler ist der Erfinder eines Frisurentrends. Mit der Dauerwelle machte er Damen zu Beginn des 20. Jahrhunderts gl&#252;cklich. Doch bis dahin war es ein langer Weg.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_74616" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/entwurf1-neu2.jpg"><img class="size-full wp-image-74616" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/entwurf1-neu2.jpg" alt="Foto: flickr.com/Karen Roe, Rafael Robles L, Lars Kasper, NASA Goddard Photo and Video; Montage: Marc Patzwald, Teaserfoto: flickr.com/poniblog" width="600" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: flickr.com/Karen Roe, Rafael Robles L, Lars Kasper, NASA Goddard Photo and Video; Montage: Marc Patzwald, Teaserfoto: Anne Wunsch</p></div>
<p><strong>Vor mehr als 100 Jahren begeisterte Karl Ludwig Nessler die Damenwelt. Der Friseur aus dem Schwarzwald ist der Erfinder der Dauerwelle. Angeblich kam ihm die Idee f&uuml;r die k&uuml;nstlichen Locken schon als Kind. Beim Ziegenh&uuml;ten beobachtete der Sohn eines einfachen Schuhmachers, wie sich die Gr&auml;ser bei Regen wie eine Haarlocke zusammenzogen. Die Beobachtung machte Nessler Jahre sp&auml;ter zum Million&auml;r. In dieser Woche, am 2. Mai, w&auml;re der &#8220;Herr der Locken&#8221; 140 Jahre alt geworden.</strong></p>
<div id="attachment_93974" class="wp-caption alignright" style="width: 166px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/dauerwelle-bild1.jpg"><img class="size-medium wp-image-93974 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/dauerwelle-bild1-156x300.jpg" alt="dauerwelle-bild1" width="156" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Dauerwellenapparat aus dem Jahr 1929. Foto: flickr.com/Enokson</p></div>
<p>F&uuml;r die ersten Versuche das Haar dauerhaft zu wellen, hielt Nesslers sp&auml;tere Ehefrau Katharina Laible den Kopf hin. Eine schmerzhafte Erfahrung. Die Haarstr&auml;hnen band Nessler mit Lockenwicklern aus Metallst&auml;ben ab und pinselte sie mit einer Tinktur ein. Die Wickler standen strahlenf&ouml;rmig vom Kopf ab. Dann erhitzte er diese Konstruktion mit einer selbst gebauten Zange. Katharina Laible soll vor Schmerzen laut aufgeschrien haben, weil die Hitze unertr&auml;glich war. Sie bezahlte die Experimente mit Brandblasen und einigen Haarstr&auml;hnen. Nach mehreren Versuchen hatte Nessler das Verfahren so weit perfektioniert, dass die Haare nach dem Waschen gewellt blieben - die Dauerwelle war erfunden.</p>
<p><strong>Locken machen Nessler zum Million&auml;r</strong></p>
<p>Im Oktober 1906 f&uuml;hrte Nessler die Dauerwelle erstmalig in seiner neuen Heimat London &ouml;ffentlich vor, zwei Jahre sp&auml;ter erhielt er den Patentschutz f&uuml;r seine Erfindung. W&auml;hrend seine britischen Friseurkollegen die k&uuml;nstlich gewellten Haare noch kritisch be&auml;ugten, standen die Damen in Nesslers Londoner Friseursalon Schlange. Sie mussten allerdings Zeit mitbringen. Eine Dauerwelle mit dem Dauerwellenapparat dauerte sechs Stunden. 1909 konnte Nessler das Verfahren vereinfachen. Die feuerbeheizten Zangen wurden durch elektrische Heizpatronen ersetzt.</p>
<p>Als der neue Frisurentrend auch in den USA weibliche Anh&auml;nger fand, lie&szlig; sich Nessler in New York nieder. Bis 1927 er&ouml;ffnete er zahlreiche Salons in New York, Chicago, Detroit und Phiadelphia mit insgesamt 500 Mitarbeitern. Trotzdem verkaufte Nessler ein Jahr sp&auml;ter alle Patente und Gesch&auml;fte f&uuml;r insgesamt 1,5 Millionen Dollar. Einen Gro&szlig;teil des Geldes verlor er jedoch durch den B&ouml;rsencrash 1929.</p>
<p><strong>Ein Frisurentrend aus vergangenen Zeiten?</strong></p>
<div id="attachment_93981" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/dauerwelle-bild2.jpg"><img class="size-medium wp-image-93981 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/dauerwelle-bild2-300x222.jpg" alt="Mit Gl&auml;tteisen und Rundb&uuml;rste lassen sich die Haare nat&uuml;rlich stylen. Fotos: Anne Wunsch." width="300" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Gl&auml;tteisen und Rundb&uuml;rste lassen sich die Haare nat&uuml;rlich stylen. Foto: Anne Wunsch</p></div>
<p>Seit den 1930er Jahren kann die Dauerwelle chemisch erzeugt werden. Dabei werden die im Haarkeratin enthaltenen Cystinbindungen, die f&uuml;r die Festigkeit der Haare sorgen, mit Hilfe eines Reduktionsmittels aufgebrochen, und zwar mit Thioglykols&auml;ure. Auf diese Weise wird die nat&uuml;rliche Proteinstruktur des Haares ver&auml;ndert. So kann das Haar mit Hilfe von Lockenwicklern verformt werden. Damit das Haar gelockt bleibt, wird ein Oxidationsmittel, zumeist Wasserstoffperoxid, aufgetragen.</p>
<p>Dieses Verfahren lernen angehende Friseure noch heute in ihrer Ausbildung. In der Praxis wird es allerdings kaum noch gebraucht. Die Dauerwelle hat das Image, eine &#8220;Oma-Frisur&#8221; zu sein. Deshalb wird die Dauerwelle in vielen Friseursalons gar nicht mehr angeboten.  &#8220;Wir machen Locken nur noch mit dem Gl&auml;tteisen oder einem Lockenstab&#8221;, sagt Friseurin Helena Schmaus (21) aus Dortmund. &#8220;Die Kundinnen m&ouml;chten, dass die Locken nat&uuml;rlich aussehen. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen sie sich so die Haare auch zu Hause unterschiedlich stylen.&#8221; F&uuml;r dauerhafte Locken gibt es nur die Alternative der Volumenwelle. Die Prozedur ist &auml;hnlich wie bei der Dauerwelle. Allerdings werden gr&ouml;&szlig;ere Lockenwickler verwendet, um einen nat&uuml;rlichen Look zu erhalten und die verwendeten Reduktions- und Oxidationsmittel sind weniger aggressiv. Daf&uuml;r halten die Locken nur bis zu sechs Wochen. F&uuml;r einen echten Lockenkopf, der mehrere Monate h&auml;lt, gibt es bis heute nur einen Weg: die Dauerwelle.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema</strong>:</p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.nessler-todtnau.de/index.php" target="_blank">Karl Ludwig Nessler</a></p>
<p style="color: white;"><strong>Wissenswert:</strong></p>
<p style="color: white;">pflichtlektuere: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/27/04/2012/wissenswert-atommuell-endlager/" target="_blank">Atomm&uuml;ll-Endlager</a><strong><br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">pflichtlektuere: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/20/04/2012/wissenswert-30-jahre-kuenstliche-befruchtung/" target="_blank">30 Jahre k&uuml;nstliche Befruchtung</a></p>
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Bild-Zeitung? Nein Danke!&#8221; - Nicht einmal geschenkt</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/26/04/2012/bild-zeitung-nein-danke-nicht-einmal-geschenkt/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/26/04/2012/bild-zeitung-nein-danke-nicht-einmal-geschenkt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Wunsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[alle-gegen-Bild]]></category>

		<category><![CDATA[Axel Springer]]></category>

		<category><![CDATA[Bild]]></category>

		<category><![CDATA[Bild-Zeitung]]></category>

		<category><![CDATA[Boulevardzeitung]]></category>

		<category><![CDATA[campact.de]]></category>

		<category><![CDATA[Protestaktion]]></category>

		<category><![CDATA[Springer-Verlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu ihrem Jubil&#228;um am 23. Juni m&#246;chte die Bild-Zeitung jedem deutschen Haushalt eine Gratiszeitung spendieren. Im Internet formiert sich Widerstand gegen die Aktion.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die erste Ausgabe der Bild-Zeitung hatte vier Seiten und wurde  kostenlos verteilt. Gesamtauflage: 455.000 Exemplare. Heute wird die  Bild 2,7 Millionen Mal verkauft, ist Deutschlands auflagenst&auml;rkste und  wohl meist diskutierte Tageszeitung - und sie soll noch einmal kostenlos  verteilt werden. Der Springer-Verlag plant zum 60. Geburtstag im Juni eine  riesige Geschenkaktion. Jeder deutsche Haushalt soll zum Ehrentag eine  Bild-Zeitung geschenkt bekommen - ob er will oder nicht.</strong></p>
<div id="attachment_92743" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/bild-zeitung-bild2.jpg"><img class="size-medium wp-image-92743" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/bild-zeitung-bild2-300x229.jpg" alt="So k&ouml;nnten am 23. Juni 2012 die Briefk&auml;sten von 41 Millionen deutschen Haushalten aussehen. Fotos: Anne Wunsch." width="300" height="229" /></a><p class="wp-caption-text">So k&ouml;nnten am 23. Juni 2012 die Briefk&auml;sten von 41 Millionen deutschen Haushalten aussehen. Fotos: Anne Wunsch.</p></div>
<p>Im Internet gibt es immer mehr Menschen, die sich unter dem Motto &#8220;Bild-Zeitung? Nein Danke!&#8221; mit einer Protestmail gegen die Gratiszeitung wehren. Angesto&szlig;en wurde die Aktion von einer Gruppe Studenten aus Berlin, die aus Blogs von den Pl&auml;nen der Bild-Zeitung zur Geburtstagskampagne &#8220;Bild f&uuml;r Alle&#8221; erfahren hatten. Als Reaktion gr&uuml;ndeten sie die Webseite alle-gegen-bild.de, auf der jeder mit ein paar Klicks eine vorgefertigte E-Mail an den Springer-Verlag schicken kann und damit das Geschenk-Exemplar verweigert. Unterst&uuml;tzt werden die Studenten von der Protestorganisation campact. &#8220;Die Bild-Zeitung bietet uns mit der Geschenkaktion eine Steilvorlage&#8221;, sagt Susanne Jacoby vom Netzwerk campact. &#8220;Wir haben so die M&ouml;glichkeit dem Springer-Verlag zu zeigen, dass wir es nicht in Ordnung finden, wie in der Bild berichtet wird. Regelm&auml;&szlig;ig werden Pers&ouml;nlichkeitsrechte verletzt und die Menschenw&uuml;rde mit F&uuml;&szlig;en getreten. Darauf wollen wir &ouml;ffentlich aufmerksam machen.&#8221;</p>
<p><strong></strong><strong>Widerspruch ist rechtlich abgesichert</strong></p>
<p><strong></strong><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_92729" class="wp-caption alignleft" style="width: 249px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/bild-zeitung-bild1.jpg"><img class="size-medium wp-image-92729" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/bild-zeitung-bild1-239x300.jpg" alt="In das vorgefertigte E-Mail Formular m&uuml;ssen nur noch Name, Adresse und E-Mail-Adresse eingef&uuml;gt werden. Screenshot: campact.de/Anne Wunsch." width="239" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">In das vorgefertigte E-Mail Formular m&uuml;ssen nur noch Name, Adresse und E-Mail-Adresse eingef&uuml;gt werden. Screenshot: campact.de/Anne Wunsch.</p></div>
<p>Fast 200.000 Absagen hat der Springer-Verlag seit Start der Kampagne am 12. April per E-Mail bisher erhalten. Sollte es zu der Verschenkaktion kommen, darf die Bild keine Gratiszeitung in die entsprechenden Briefk&auml;sten werfen. &#8220;Die E-Mail ist so formuliert, dass es ein rechtlich verbindlicher Widerspruch ist&#8221;, sagt Jacoby. Wer trotzdem eine Zeitung im Briefkasten liegen haben sollte, k&ouml;nnte den Springer-Verlag kostenpflichtig abmahnen. Damit sorgt die Kampagne nicht nur f&uuml;r &ouml;ffentliche Diskussionen, sondern stellt die Bild auch vor logistische Herausforderungen. Je l&auml;nger die Liste der Verweigerer wird, desto komplizierter d&uuml;rfte die Zustellung der Gratiszeitungen werden. Tobias Fr&ouml;hlich, Pressesprecher des Springer-Verlags, versicherte auf Nachfrage von <em>pflichtlekt&uuml;re</em>, dass alle Widerspr&uuml;che beachtet w&uuml;rden, wenn es eine entsprechende Verteilaktion gibt. Ein Aufkleber &#8220;Keine Werbung&#8221; am Briefkasten reiche &uuml;brigens laut Jacoby  zur Verweigerung  nicht aus. &#8220;Damit legt man keinen Widerspruch ein.  Die Bild kann sich  darauf berufen, dass sie eine Gratiszeitung ist und  damit keine  Werbung.&#8221;</p>
<p>Datenschutzrechtliche Bedenken m&uuml;ssen die Teilnehmer der Protestaktion nach Angaben von campact nicht haben. &#8220;In der E-Mail steht drin, dass der Springer-Verlag die Daten ausschlie&szlig;lich im Rahmen des Widerspruches verwenden darf. Anschlie&szlig;end m&uuml;ssen sie komplett gel&ouml;scht werden&#8221;, sagt Jacoby.</p>
<p><strong>Geschenk- oder riesige Werbeaktion?</strong></p>
<p>Der Springer-Verlag best&auml;tigt, dass derzeit Gespr&auml;che mit potenziellen Anzeigenkunden f&uuml;r eine entsprechende Geburtstagsaktion gef&uuml;hrt werden. Eine endg&uuml;ltige Entscheidung sei jedoch noch nicht gefallen. Sollten am Jubil&auml;umstag insgesamt 41 Millionen Zeitungen verschenkt werden, w&auml;re das die gr&ouml;&szlig;te Bild-Auflage aller Zeiten. Damit hat der Verlag bereits im Januar um Anzeigenkunden geworben. &#8220;In dem Schreiben hie&szlig; es, dass eine ganzseitige Anzeige vier Millionen Euro kosten soll. Die Bild l&auml;sst sich das also schon auch gut bezahlen&#8221;, sagt Jacoby. &#8220;Diese Verteilaktion ist in erster Linie eine gigantische Werbema&szlig;nahme.&#8221; Trotzdem sei es nicht das prim&auml;re Ziel von campact, die Verteilung der Gratiszeitung komplett zu stoppen. &#8220;Nat&uuml;rlich steht es dem Springer-Verlag frei, viel und gro&szlig; Werbung zu machen. Uns st&ouml;rt einfach diese Zwangsbegl&uuml;ckung. Die Aktion zeigt ja, dass nicht jeder einfach ungefragt eine Bild geschenkt bekommen m&ouml;chte.&#8221;</p>
<p><strong></strong></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Hier reinh&ouml;ren: </strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/120419_awu_bild-geburtstagsaktion-teaserumfrage.mp3">Das machen Dortmunder Studenten mit der Gratis-Bild</a></p>
</div>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Online-Demo bei Springer-Hauptversammlung</strong></p>
<p>Am gestrigen Mittwoch, 25. April 2012, hat campact eine weitere Protestaktion organisiert. Mit Plakaten und Flugbl&auml;ttern haben Aktivisten die Aktion&auml;re der Springer AG, die sich zur Jahreshauptversammlung in Berlin getroffen haben, aufgefordert, sich f&uuml;r guten Journalismus stark zu machen. Au&szlig;erdem gab es eine Online-Demo. &Uuml;ber Twitter oder ein Online-Formular  konnte auf diese Weise jeder seine Nachricht mit dem Beginn &#8220;Ich will keine Bild in meinem Briefkasten, weil&#8230;&#8221; an den Verlag loswerden. Die Nachrichten wurden auf einer LED-Wand vor dem Axel-Springer-Geb&auml;ude gezeigt.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.campact.de/bild/ml1/mailer" target="_blank">Mailformular auf campact.de</a></p>
<p style="color: white;">
<p style="color: white;">web: <a href="http://alle-gegen-bild.de/" target="_blank">Informationen zur Kampagne &#8220;Alle gegen Bild&#8221;</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.axelspringer.de/" target="_blank">Axel-Springer-Verlag</a></p>
</div>


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			<wfw:commentRss>http://www.pflichtlektuere.com/26/04/2012/bild-zeitung-nein-danke-nicht-einmal-geschenkt/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissenswert: 30 Jahre k&#252;nstliche Befruchtung</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/20/04/2012/wissenswert-30-jahre-kuenstliche-befruchtung/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/20/04/2012/wissenswert-30-jahre-kuenstliche-befruchtung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 06:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Wunsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenswert]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[Babywunsch]]></category>

		<category><![CDATA[In-Vitro-Fertilisation]]></category>

		<category><![CDATA[IVF-Zentrum]]></category>

		<category><![CDATA[Jan-Steffen Krüssler]]></category>

		<category><![CDATA[künstliche Befruchtung]]></category>

		<category><![CDATA[Reproduktionsmedizin]]></category>

		<category><![CDATA[Retortenbaby]]></category>

		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Uni-Frauenklinik Düsseldorf]]></category>

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		<description><![CDATA[1982 kam das erste "Retortenbaby" in Deutschland zur Welt. Seitdem wurde viel diskutiert und geforscht - doch die Erfolgsquote ist niedriger als man denkt.


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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_74616" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/entwurf1-neu2.jpg"><img class="size-full wp-image-74616" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/entwurf1-neu2.jpg" alt="Foto: flickr.com/Karen Roe, Rafael Robles L, Lars Kasper, NASA Goddard Photo and Video; Montage: Marc Patzwald, Teaserfoto: flickr.com/poniblog" width="600" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: flickr.com/Karen Roe, Rafael Robles L, Lars Kasper, NASA Goddard Photo and Video; Montage: Marc Patzwald, Teaserfoto: Universit&auml;tsklinikum Heidelberg</p></div>
<p><strong>Die Geburt von Oliver W. war eine Sensation. Vor 30 Jahren, im April 1982, kam er per Kaiserschnitt in Erlangen zur Welt. 53 Zentimeter gro&szlig;, 4150 Gramm schwer. Das sind die Daten des ersten so genannten &#8220;Retortenbabys&#8221;, das in Deutschland geboren wurde. Das von einem &Auml;rzteteam der Frauenklinik Erlangen &#8220;in vitro&#8221; (im Reagenzglas) gezeugte Baby, l&ouml;ste in Deutschland aber nicht nur gro&szlig;es Medieninteresse aus. Die Geburt des &#8220;Wunderkindes von Erlangen&#8221; war ein Durchbruch im Bereich der humanen Reproduktionsmedizin und gab damit Hoffnung f&uuml;r kinderlose Paare.</strong></p>
<p>Etwa jedes sechste bis siebte Paar hat einen unerf&uuml;llten Kinderwunsch. Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r sind bei M&auml;nnern und Frauen fast gleich verteilt. &#8220;Bei 40% der Paare liegt die Ursache bei der Frau, bei 40% beim Mann und bei 20% sind gemeinsame Ursachen der Grund&#8221;, sagt Dr. Jan-Steffen Kr&uuml;ssel, Oberarzt der Uni-Frauenklinik D&uuml;sseldorf. Dabei k&ouml;nnen die eingeschr&auml;nkte Spermienqualit&auml;t, Eierleiterverschl&uuml;sse, Hormonprobleme oder aber auch der h&auml;ufig untersch&auml;tzte Faktor des Alters der Frau Gr&uuml;nde f&uuml;r die Kinderlosigkeit sein.</p>
<p><strong>In-Vitro-Fertilisation - &#8220;Befruchtung im Glas&#8221;</strong></p>
<div id="attachment_92482" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/kunstliche-befruchtung-bild1.jpg"><img class="size-medium wp-image-92482" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/kunstliche-befruchtung-bild1-300x214.jpg" alt="kunstliche-befruchtung-bild1" width="300" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">Im Jahr 2010 sind 7860 Kinder durch k&uuml;nstliche Befruchtung lebend zur Welt gekommen. Foto: flickr.com / Carl Zeiss Microscopy</p></div>
<p>Einen m&ouml;glichen Ausweg bietet die In-Vitro-Fertilisation (IVF), die &#8220;Befruchtung im Glas&#8221;. Dabei hat sich die Methodik in den letzten 30 Jahren kaum ver&auml;ndert. &#8220;Bei der IVF werden etwa 150.000 Spermien mit einer Eizelle zusammengebracht. Dann wartet man einfach ab, dass eines der Spermien es schafft in die Eizelle einzudringen und die Befruchtung auszul&ouml;sen&#8221;, sagt Kr&uuml;ssel.</p>
<p>Seit 1994 gibt es eine neue Methode der k&uuml;nstlichen Befruchtung im Labor - die Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI). &#8220;Wir haben die M&ouml;glichkeit, im Labor einzelne ausgesuchte Spermien direkt in Eizellen zu injizieren&#8221;, erkl&auml;rt Kr&uuml;ssel. Das mache man insbesondere dann, wenn die Spermienqualit&auml;t vermindert sei. Weil die ICSI-Methode zuverl&auml;ssigere Befruchtungsraten hat, wird diese M&ouml;glichkeit mittlerweile h&auml;ufiger durchgef&uuml;hrt als die urspr&uuml;ngliche IVF.</p>
<p><strong>Erfolgsquote bei etwa 30 Prozent</strong></p>
<p>Bis zum 35. Lebensjahr der Frauen bleiben die Erfolgswahrscheinlichkeiten bei der k&uuml;nstlichen Befruchtung relativ konstant bei etwa 30 Prozent. Ab 35 nehmen die Chancen f&uuml;r eine Schwangerschaft ab, das Risiko f&uuml;r Fehlgeburten steigt hingegen. Der Grund: Die verringerte Qualit&auml;t der Eizellen. &#8220;Wir kl&auml;ren die Paare sehr genau &uuml;ber Wahrscheinlichkeiten, Aufwand und Risiken auf. Entscheiden m&uuml;ssen sie es letztendlich selbst&#8221;, sagt Kr&uuml;ssel. &#8220;Aus meiner Sicht macht eine k&uuml;nstliche Befruchtung etwa bis zum 43. Lebensjahr Sinn.&#8221;</p>
<p><strong>Rechtliche Regelungen</strong></p>
<p>Immer wieder entfachen ethische Diskussionen um die Verfahren der k&uuml;nstlichen Befruchtung. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob der Mensch Leben k&uuml;nstlich erzeugen darf. Rechtlich gesehen regelt und beschr&auml;nkt das Embryonenschutzgesetz die M&ouml;glichkeiten der Forschung. Demnach ist es beispielsweise in Deutschland verboten, &uuml;berz&auml;hlige Embryonen abzut&ouml;ten oder f&uuml;r Forschungszwecke zu benutzen. Erlaubt ist die Konservierung in fl&uuml;ssigem Stickstoff. Auf diese Weise k&ouml;nnen die Embryonen f&uuml;r sp&auml;tere Behandlungen aufbewahrt werden.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">web: IVF-Zentren in <a href="http://www.kinderwunschzentrum.org/" target="_blank">Dortmund</a>, <a href="http://www.ivfzentrum.de/" target="_blank">Essen</a> und <a href="http://www.unikid.de/">D&uuml;sseldorf</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.deutsches-ivf-register.de/" target="_blank">Deutsches IVF-Register</a></p>
<p style="color: white;"><strong>Wissenswert:</strong></p>
<p style="color: white;">pflichtlektuere: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/13/04/2012/wissenswert-10-wenig-bekannte-titanic-fakten/" target="_blank">10 wenig bekannte Titanic-Fakten</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlektuere: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/06/04/2012/wissenswert-osterbraeuche/" target="_blank">Osterbr&auml;uche</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Ef - Rap &#252;ber das wahre Leben</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/07/03/2012/ef-rap-ueber-das-wahre-leben/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/07/03/2012/ef-rap-ueber-das-wahre-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 20:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Wunsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[auf dem konto]]></category>

		<category><![CDATA[aus dem labor]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmunder Rapper]]></category>

		<category><![CDATA[Ef]]></category>

		<category><![CDATA[Franco Lodo]]></category>

		<category><![CDATA[Hafenliebe]]></category>

		<category><![CDATA[Rap]]></category>

		<category><![CDATA[Rapper]]></category>

		<category><![CDATA[Tuesday Live]]></category>

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		<description><![CDATA[Ef, diese beiden Buchstaben stehen f&#252;r echten Dortmunder Rap. pflichtlekt&#252;re hat den Nachwuchsk&#252;nstler Franco Lodo getroffen, der sich in seinen Songs mit dem wahren Leben besch&#228;ftigt.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Bier, eine Zigarette, ein Sofa vor der B&uuml;hne.</strong> <strong>So mag der Dortmunder Rapper Ef seine Konzerte. Chillig, entspannt - so wie seine Musik. Klischeehafter Gangsterrap, das ist nicht sein Ding. Freunde, Skaten, Arbeit, das Kreuzviertel, die gro&szlig;en und kleinen Probleme des Alltags, das sind Efs Themen - das wahre Leben eben. pflichtlekt&uuml;re hat mit dem Dortmunder Rapper gesprochen; &uuml;ber seine Texte, &uuml;ber Dortmund und &uuml;ber seine Zukunftspl&auml;ne.</strong></p>
<p><strong>pflichtlek&uuml;re: Ef, was bedeutet dein K&uuml;nstlername?<br />
</strong></p>
<div id="attachment_89295" class="wp-caption alignright" style="width: 221px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/bild4.jpg"><img class="size-medium wp-image-89295 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/bild4-211x300.jpg" alt="bild4" width="211" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der Dortmunder Rapper Ef beim Tuesday-Live-Abend in der Hafenliebe. Fotos: Anne Wunsch</p></div>
<p><strong>Ef:</strong> Mein richtiger Vorname ist Franco, daher also das &#8220;F&#8221;. Und Ef bedeutet dann &#8220;Einfach Franco&#8221;. Einfach ich eben.</p>
<p><strong>Deine Texte sind teilweise sehr lustig, manche aber auch ernst. Woher nimmst du die Ideen f&uuml;r deine Texte?</strong></p>
<p><strong>Ef:</strong> Ich rappe ja eigentlich &uuml;ber Alles und Nichts. Wenn man die Texte das erste Mal h&ouml;rt, dann denkt man vielleicht, was ist das denn f&uuml;r ein Quatsch. Aber wenn man genauer hinh&ouml;rt, merkt man, dass das halt alles ein bisschen verpackt ist. Ich rappe einfach &uuml;ber das Allt&auml;gliche. &Uuml;ber den Laden, in dem ich arbeite, &uuml;ber das Skaten, dann &uuml;ber die Musik selber und &uuml;ber Leute, die ich kennenlerne, verr&uuml;ckte Leute teilweise. Wenn mich jemand fragt, was mich inspiriert, dann sage ich, das &Uuml;bliche, das Leben halt.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Zur Person: </strong></p>
<p style="color: white;">Franco Lodo - K&uuml;nstlername Ef - ist 25 Jahre alt. Er wurde im Sauerland  geboren und wohnt seit zw&ouml;lf Jahren in Dortmund, derzeit im  Kreuzviertel. Vor sechs Jahren hat Ef angefangen, eigene Rapsongs zu  schreiben, seit zwei Jahren gibt er kleine Konzerte in Dortmund und  Umgebung.</p>
<p style="color: white;">
</div>
<p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE              MicrosoftInternetExplorer4              &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                            &lt;![endif]--><!--[if gte mso 10]&gt;--></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt;"><strong>Auch Dortmund kommt in deinen Texten vor. Was magst du besonders an der Stadt?</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt;"><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Ef:</strong> Was Rap angeht, hat Dortmund schon seinen eigenen Stil, seinen eigenen Charme. Dortmund und Rap, das passt f&uuml;r mich zusammen. Aber es gibt auch Sachen, die mir nicht gefallen. Diese Nordstadt-Fraktion, nach dem Motto &#8220;Das Ghetto ist hier&#8221;, das ist nicht meins. F&uuml;r mich steht Dortmund eher f&uuml;r realen Rap, und nicht f&uuml;r so ein Zeug.</p>
<div id="attachment_89294" class="wp-caption alignleft" style="width: 261px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/bild3.jpg"><img class="size-medium wp-image-89294" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/bild3-251x300.jpg" alt="bild3" width="251" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Der muss mit auf die B&uuml;hne&quot;, sagt Ef vor dem Konzert, als er den Sessel in der Hafenliebe entdeckt.</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Hast du einen Lieblingsplatz in Dortmund?</strong></p>
<p><strong>Ef:</strong> Das ist schwer. Nein, eigentlich nicht. Ich bin immer in der Stadt unterwegs, die ganze Stadt ist mein Lieblingsplatz. Es ist auch nicht so, dass ich einen sch&ouml;nen Platz zum Schreiben brauche oder um Inspiration zu kriegen.</p>
<p><strong>Wo schreibst du dann deine Songs?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ef:</strong> Einfach zu Hause. Wenn ich von der Arbeit komme und mich etwas herbe aufgeregt hat oder so, dann suche ich daf&uuml;r die passenden Worte. Und dann sitze ich und schreibe, und wenn mir nichts mehr einf&auml;llt, dann h&ouml;re ich sofort auf. Mucke aus und am n&auml;chsten Tag geht&#8217;s dann weiter.</p>
<p><strong>Was h&ouml;rst du privat f&uuml;r Musik?</strong></p>
<p><strong>Ef:</strong> Quer durch eigentlich - au&szlig;er Pop. Es ist nicht so, dass ich nur Deutschrap h&ouml;re. Ich mag Reggae, rockige Sachen, es muss mich einfach flashen.</p>
<p><strong>Und das beeinflusst auch deine Musik?</strong></p>
<p><strong>Ef:</strong> Ja das auf jeden Fall. Ich experimentiere gerne. Reggae, Rock, Jazz, wenn ich da was h&ouml;re und denke &#8220;boah&#8221;, dann inspiriert das auch meine Musik und ich denke, dass h&ouml;rt man auch.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Hier reinh&ouml;ren: </strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/lied1.mp3">H&ouml;rprobe</a></p>
<p style="color: white;">
</div>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Woher kommen deine Beats?</strong></p>
<p><strong>Ef:</strong> Bei mir ist ja alles eher &#8220;Record-Home-Production&#8221;. Und das gilt auch f&uuml;r die Beats. Die kommen von guten Kumpels. Neogen von anYo kore hat zum Beispiel Beats f&uuml;r mich gemacht.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Hier reinh&ouml;ren: </strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/lied2.mp3">H&ouml;rprobe</a></p>
</div>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>W&uuml;rdest du gerne von deiner Musik leben k&ouml;nnen?</strong></p>
<p><strong>Ef:</strong> Ja klar w&auml;re das schon ein Traum. Aber darauf arbeite ich jetzt erst mal nicht hin. Das ist jetzt einfach Hobby und Spa&szlig;. Ich habe etwa drei&szlig;ig eigene Songs, die &#8220;vorzeigetauglich&#8221; sind. Hinter denen stehe ich auch und sage, dass sind meine Songs, die kannst du dir ruhig mal reinziehen. Damit bin ich im Moment zufrieden.  Und wenn etwas passiert, dass ich damit Geld verdienen k&ouml;nnte, warum nicht.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Ef in der Hafenliebe</strong></p>
<p style="color: white;">Am Dienstag, 6. M&auml;rz 2012, war Ef im Rahmen der Tuesday-Live-Abende in der Hafenliebe zu Gast.</p>
<p style="color: white;"><strong>Hier reinh&ouml;ren: </strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/ef-umfrage.mp3">Das sagen die Konzertbesucher</a></p>
<p style="color: white;">
<p style="color: white;"><strong>Ef&#8217;s n&auml;chster Auftritt: </strong>24.3.2012, Dietrich-Keuning-Haus Dortmund</p>
<p style="color: white;">
</div>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;"><strong></strong></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.hafenliebe-dortmund.de/wordpress/" target="_blank">Hafenliebe</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.hafenliebe-dortmund.de/wordpress/?p=1087" target="_blank">Tuesday Live - die n&auml;chsten Termine</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlektuere: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/06/05/2011/aus-hafenliebe/" target="_blank">Aus Hafenliebe</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Neue Antibiotika-Datenbank in Essen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/11/01/2012/neue-antibiotika-datenbank-in-essen/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Wunsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>

		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>

		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>

		<category><![CDATA[Masthähnschen]]></category>

		<category><![CDATA[NRW]]></category>

		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

		<category><![CDATA[Verbraucherschutzministerium]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen. Nordrhein-Westfalen hat heute (11. Januar) die bundesweit erste Antibiotika-Datenbank f&#252;r Gefl&#252;gelmast in Essen gestartet. Damit soll die Anwendung von Medikamenten im Tierfutter genau erfasst werden, teilte das Verbraucherschutzministerium NRW mit. 
Tier&#228;rzte und Landwirte sollen in der neuen Datenbank auf freiwilliger Basis angeben, wann und wie viele Antibiotika in der Gefl&#252;gelmast eingesetzt werden. Diese Ma&#223;nahme [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Nordrhein-Westfalen hat heute (11. Januar) die bundesweit erste Antibiotika-Datenbank f&uuml;r Gefl&uuml;gelmast in Essen gestartet. Damit soll die Anwendung von Medikamenten im Tierfutter genau erfasst werden, teilte das Verbraucherschutzministerium NRW mit. </strong></p>
<p>Tier&auml;rzte und Landwirte sollen in der neuen Datenbank auf freiwilliger Basis angeben, wann und wie viele Antibiotika in der Gefl&uuml;gelmast eingesetzt werden. Diese Ma&szlig;nahme sei die Reaktion auf die Ergebnisse einer NRW-Studie, dass aktuell bis zu 96 Prozent der  Masth&auml;hnchen mit Antibiotika behandelt werden. Das Verbraucherschutzministerium NRW fordert in diesem Zusammenhang, die Verwendung von Antibiotika bei Gefl&uuml;gel  innerhalb von drei Jahren zu halbieren. &#8220;Nur mit solchen konkreten Reduktionsvorgaben wird es gelingen, den  Einsatz von Antibiotika zu minimieren“, sagte NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Dinge der Ruhr&#8221;: Ausstellung in der TU-Bibliothek</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/11/01/2012/dinge-der-ruhr-ausstellung-in-der-tu-bibliothek/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Wunsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

		<category><![CDATA[Dinge der Ruhr]]></category>

		<category><![CDATA[Institut für Kunst und Materielle Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Strukturwandel im Ruhrgebiet]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Wanderausstellung]]></category>

		<category><![CDATA[Zentralbibliothek]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pflichtlektuere.com/?p=83145</guid>
		<description><![CDATA[Dortmund. Die Wanderausstellung &#8220;Dinge der Ruhr. Struktur und Wandel&#8221; macht Station an der TU. Die Ausstellung von Dortmunder Studenten ist ab heute (11. Januar), 16 Uhr, im Foyer der Zentralbibliothek zu sehen. 

Insgesamt 16 regionaltypische Gegenst&#228;nde haben TU-Studierende im Seminar f&#252;r Kulturanthropologie des Textilen des Instituts f&#252;r Kunst und Materielle Kultur untersucht. Von der Currywurst [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Die Wanderausstellung &#8220;Dinge der Ruhr. Struktur und Wandel&#8221; macht Station an der TU. Die Ausstellung von Dortmunder Studenten ist ab heute (11. Januar), 16 Uhr, im Foyer der Zentralbibliothek zu sehen. </strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Insgesamt 16 regionaltypische Gegenst&auml;nde haben TU-Studierende<strong> </strong>im Seminar f&uuml;r Kulturanthropologie des Textilen des Instituts f&uuml;r Kunst und Materielle Kultur untersucht. Von der Currywurst bis zur Grubenlampe zeigt die Ausstellung die Ver&auml;nderungen der &#8220;Dinge der Ruhr&#8221; im Kontext des Strukturwandels im Ruhrgebiet. Die Ausstellungsst&uuml;cke sind noch bis zum 2. M&auml;rz 2012 im Foyer der Zentralbibliothek zu bewundern.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>


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		<title>UDE: Unileitung will AStA-Mitglied rauswerfen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Wunsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[AStA UDE]]></category>

		<category><![CDATA[Boris Schön]]></category>

		<category><![CDATA[Staatsanwaltschaft Essen]]></category>

		<category><![CDATA[Studentenvertretung]]></category>

		<category><![CDATA[Studierendenparlament]]></category>

		<category><![CDATA[UDE]]></category>

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		<description><![CDATA[Duisburg/Essen. Die Hochschulleitung der Universit&#228;t Duisburg-Essen will laut dem Nachrichtenportal derWesten.de Boris Sch&#246;n, den AStA-Referenten f&#252;r Finanzen,  aus dem Amt werfen. Die Begr&#252;ndung: Sch&#246;n sei bei seiner Wahl im August 2010 nicht mehr an der UDE eingeschrieben gewesen, das widerspreche dem Hochschulgesetz.
Der Rauswurf von Boris Sch&#246;n w&#228;re ein weiterer H&#246;hepunkt im Chaos um AStA und [...]


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Duisburg/Essen. Die Hochschulleitung der Universit&auml;t Duisburg-Essen will laut dem Nachrichtenportal derWesten.de </strong><strong>Boris Sch&ouml;n, </strong><strong>den AStA-Referenten f&uuml;r Finanzen,  aus dem Amt werfen. Die Begr&uuml;ndung: Sch&ouml;n sei bei seiner Wahl im August 2010 nicht mehr an der UDE eingeschrieben gewesen, das widerspreche dem Hochschulgesetz.</strong></p>
<p>Der Rauswurf von Boris Sch&ouml;n w&auml;re ein weiterer H&ouml;hepunkt im Chaos um AStA und Studierendenparlament der Universit&auml;t Duisburg-Essen. Die Staatsanwaltschaft Essen ermittelt gegen AStA-Mitglieder, die in einem anonymen Schreiben unter anderem der Korruption und der Veruntreuung von Studentengeldern bezichtigt werden. Nach Informationen der pflichtlekt&uuml;re ist Sch&ouml;n einer der Hauptbeschuldigten.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/02/12/2011/stupa-uni-due-showdown-vor-gericht/" target="_blank">StuPa Uni Duisburg-Essen: Showdown vor Gericht</a></p>
<p style="color: white;">pflichtlek&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/02/12/2011/chaos-an-der-ude-ist-die-stupa-wahl-gueltig/" target="_blank">Chaos an der UDE: Ist die Stupa-Wahl g&uuml;ltig?</a><strong><br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">
</div>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Energie-Diskussion im Dortmunder U</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Wunsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmunder U]]></category>

		<category><![CDATA[erneuerbare Energiequellen]]></category>

		<category><![CDATA[Ferdi Schüth]]></category>

		<category><![CDATA[Kulturstiftung des Bundes]]></category>

		<category><![CDATA[Ortwin Renn]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund.  Die Veranstaltungsreihe &#8220;Werden wir die Erde retten? - Gespr&#228;che &#252;ber die Zukunft von Technologie und Planet&#8221; macht heute (10. Januar) Station im Dortmunder U. Der Chemiker Ferdi Sch&#252;th und der Risikosoziologe Ortwin Renn diskutieren &#252;ber die  Zukunft von erneuerbaren Energiequellen und wie diese die Gesellschaft ver&#228;ndern werden. Unterst&#252;zt wird die Diskussion durch [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. </strong><strong> Die Veranstaltungsreihe &#8220;Werden wir die Erde retten? - Gespr&auml;che &uuml;ber die Zukunft von Technologie und Planet&#8221; macht heute (10. Januar) Station im Dortmunder U.</strong> <strong>Der Chemiker Ferdi Sch&uuml;th und der Risikosoziologe Ortwin Renn diskutieren &uuml;ber</strong> <strong>die  Zukunft von erneuerbaren Energiequellen und wie diese die Gesellschaft ver&auml;ndern werden. </strong><strong>Unterst&uuml;zt wird die Diskussion durch interaktive Filme und die Einbindung des Publikums mit Laserpointern.</strong></p>
<p>In dem interaktiven Diskussionsformat kommen live und in Einspielfilmen internationale Experten sowie B&uuml;rger zu Wort. Das Publikum kann zudem mit Laserpointern &uuml;ber den Fortgang des  Gespr&auml;chs abstimmen und eigene Beitr&auml;ge einbringen. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr, der Eintritt (Normalpreis: 5 Euro)  ist f&uuml;r Sch&uuml;ler und Studenten frei. Die Themenabende der Kulturstiftung des Bundes finden im Rahmen des Themenschwerpunktes „Nachhaltigkeit“ noch bis 14. Juni 2012 an unterschiedlichen Orten in  Deutschland statt.</p>


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		<title>Feuerwehreinsatz an der TU</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/10/01/2012/feuerwehreinsatz-an-der-tu/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Wunsch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Emil-Figge-Straße]]></category>

		<category><![CDATA[Fehlalarm]]></category>

		<category><![CDATA[Feuer]]></category>

		<category><![CDATA[Feuermelder]]></category>

		<category><![CDATA[Feuerwehreinsatz]]></category>

		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund. An dem Unigeb&#228;ude der Emil-Figge-Stra&#223;e 50 hat es am Vormittag einen Feuerwehreinsatz gegeben. Der Grund: Bei Wartungsarbeiten an den Feuermeldern wurde ein Fehlalarm ausgel&#246;st. 
Gegen 10.30 Uhr r&#252;ckten drei Z&#252;ge der Dortmunder Feuerwehr mit insgesamt 15 Autos an. Claudia Hannappel, Leiterin des Referats f&#252;r Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz, sagte der pflichtlekt&#252;re, dass es im [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. An dem Unigeb&auml;ude der Emil-Figge-Stra&szlig;e 50 hat es am Vormittag einen Feuerwehreinsatz gegeben. Der Grund: Bei Wartungsarbeiten an den Feuermeldern wurde ein Fehlalarm ausgel&ouml;st. </strong></p>
<p>Gegen 10.30 Uhr r&uuml;ckten drei Z&uuml;ge der Dortmunder Feuerwehr mit insgesamt 15 Autos an. Claudia Hannappel, Leiterin des Referats f&uuml;r Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz, sagte der pflichtlekt&uuml;re, dass es im Geb&auml;ude keinen h&ouml;rbaren Alarm gegeben habe. Der Alarm sei f&uuml;r planm&auml;&szlig;ige Wartungsarbeiten an den Feuermeldern ausgestellt worden, dennoch sei bei der Feuerwehr ein Fehlalarm eingegangen. Die hohe Zahl der Feuerwehrautos sei f&uuml;r einen Einsatz an der Universit&auml;t normal. Die Kosten f&uuml;r den Feuerwehreinsatz liegen nicht bei der TU, sondern werden von der Wartungsfirma &uuml;bernommen, sagte Claudia Hannappel.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>


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