Das außergewöhnliche Tutorium

Das außergewöhnliche Tutorium

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Da engagiere ich mich in meinem Studium endlich mal als Tutorin: Den Frischlingen des WS 09/10 wollte ich den Campus und Bochum zeigen, also plante ich als erstes einen Ausflug in das legendäre Bermudadreieck. Doch während wir uns dem Straßendreieck näherten, verlief alles anders als geplant.

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Mein erstes Mal Kulturcafé

Mein erstes Mal Kulturcafé

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Ich hatte hohe Erwartungen. Kultur und Café. Etwas Verruchtes, etwas Verrauchtes, vielleicht ein kleines bisschen Moulin Rouge? Was für Leute da wohl abhängen! Künstler, Ökofreaks? Vielleicht eine angehende Germanistin mit Disputpartner auf einer stinkenden Couch, die gestikulierend über die für sie wichtigen Dinge des Lebens an sich diskutieren?

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Flexibles Forschen

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Der Geruch beim Öffnen der Tür von einem chemischen Labor, ist für einen Laien meist undefinierbar – fast angsteinflößend, wenn man jemals selbst mal einen undichten Gasboiler im Bad hatte.

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Der Henkelmann

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Ich finde es schön, wenn unsere eigene Geschichte des schwarzen Goldes mit kleinen Gesten unsterblich gemacht wird. Dies passierte letztens sogar an der Ruhr Universität!

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Das Phänomen Putzfrau

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An der Uni zu sein, hat auch seine schönen Seiten. Zum Beispiel der Kontakt zu Menschen – Doktoren, Professoren, WissMits, HiWis, Cafeteria-Angestellten und Putzfrauen. Meine Lieblingsmitarbeiter sind die facettenreichen Putzfrauen.

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Bildung vorhanden?

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Es gibt verschiedene Stufen der Bildung. Auch bei denjenigen, die über sie bestimmen. Dieses Jahr gab es an der Ruhr Uni schon mindestens zwei Ereignisse, die eine peinliche Verknüpfung haben.

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