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	<title>pflichtlektüre &#187; Anastasia Mehrens</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 17:50:58 +0000</pubDate>
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		<title>Dortmund: Alles dreht sich</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/13/05/2012/dortmund-alles-dreht-sich/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 21:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anastasia Mehrens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[BVB Meisterfeier 2012]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Autokorso von der Westfalenh&#252;tte zum Dortmunder U zog am Sonntagabend nur schleppend voran. Die Stimmung war dennoch bombastisch. Eindr&#252;cke von der Meisterfeier seht ihr in unserer Fotogalerie.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gegen 18.09 Uhr startete der Autokorso am Sonntagabend seinen Siegeszug an der Westfalenh&uuml;tte. Mehr als 100.000 feierw&uuml;tige BVB-Fans warteten schon seit Stunden darauf, zusammen mit den Spielern des BVB den Triumph der Saison zu feiern.</strong></p>
<p><object width="100%" height="400" data="http://www.vuvox.com/collage_express/collage.swf?collageID=057e65fe61" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.vuvox.com/collage_express/collage.swf?collageID=057e65fe61" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Uni-Card 2.0 – das Gleiche in blau?</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/22/12/2011/uni-card-20-das-gleiche-in-blau/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/22/12/2011/uni-card-20-das-gleiche-in-blau/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 08:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anastasia Mehrens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[im hörsaal]]></category>

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		<category><![CDATA[Uni-Card]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Ende Oktober sollte die neue UniCard der TU Dortmund das Leben der Studierenden erheblich erleichtern. Die neue Karte erf&#252;llt viele Versprechen - das wichtigste bleibt sie jedoch schuldig.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neue Uni-Card hat nicht nur ihre Farbe ver&auml;ndert. In der Mensa bezahlen, Kopien machen, E-Mails signieren - die Version 2.0 macht´s m&ouml;glich. Endlich eine Karte f&uuml;r alles? Nein, denn der unter den Studenten so begehrte Fahrausweis passt immer noch nicht drauf. Denn die Verkehrsabteilung der Dortmunder Stadtwerke DSW21, die Sparkasse und das ITMC der TU Dortmund konnten sich bei technischen Fragen nicht einig werden.</strong></p>
<div id="attachment_79949" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/unido1.jpg"><img class="size-medium wp-image-79949" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/unido1-300x200.jpg" alt="Mit der neuen Karte k&ouml;nnen Studenten unter anderem ihr Mensaessen bezahlen. Foto: Anastasia Mehrens" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Mit der neuen Karte k&ouml;nnen Studenten unter anderem ihr Mensaessen bezahlen. Foto: Anastasia Mehrens</p></div>
<p><span lang="DE">An der Mensakasse steht der angehende Wirtschaftsingenieur Jannes Zegler – er ist der einzige Kartenzahler innerhalb einer Stunde. &#8220;Eigentlich bezahle ich mit der Karte, weil ich Geld drauf geladen habe, um etwas kopieren zu k&ouml;nnen. Sonst zahle ich immer in bar&#8221;. Das Geld ist noch auf der Karte geblieben, weil die Anmeldung damit an den Kopierger&auml;ten in der Zentralbibliothek noch nicht m&ouml;glich ist. </span></p>
<p>Dabei soll die Uni-Card 2.0, herausgegeben von der Sparkasse Dortmund, mit ihrer neuartigen Kontaktlos-Technologie Ma&szlig;st&auml;be deutschlandweit setzen. Auf dem ganzen Campus zu bezahlen, ohne die Karte aus dem Portemonnaie zu z&uuml;cken, ohne PIN-Eingabe und Unterschrift: wer will das nicht? Offen bleibt, ob die gesparten zehn Minuten in der Mensa-Schlange sich wirklich lohnen, angesichts der Missbrauchsgefahr durch Dritte, wenn die Karte ohne PIN-Schutz verloren geht.</p>
<p><strong>Der Fahrausweis bleibt vorerst auf Papier</strong></p>
<p>Urspr&uuml;nglich standen bei der technischen Gestaltung der Karte zwei Optionen zur Auswahl: bar- und kontaktlose Bezahlfunktion oder das E-Ticket f&uuml;r den Nahverkehr. Die Univerwaltung und das ITMC entschieden sich f&uuml;r die erste Variante: eine Wahl, die von den Studenten nicht gerade favorisiert war. &#8220;Der explizite Wunsch nach einer Karte mit bargeldloser Bezahlfunktion ist an uns von Studenten nie so herangetragen worden&#8221;, sagt Asta-Referent Marc H&ouml;vermann.</p>
<div id="attachment_79951" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/unido3.jpg"><img class="size-medium wp-image-79951" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/unido3-300x229.jpg" alt="Das Anmelden an den Kopierger&auml;ten ist noch nicht m&ouml;glich. Foto: Anastasia Mehrens" width="300" height="229" /></a><p class="wp-caption-text">Das Anmelden an den Kopierger&auml;ten ist noch nicht m&ouml;glich. Foto: Anastasia Mehrens</p></div>
<p>Zwar begr&uuml;&szlig;te er die Sicherheitsstandards der Uni-Card 2.0, die als &#8220;nicht knackbar&#8221; gilt und dass der Vertragspartner f&uuml;r die Verschl&uuml;sselung ein von den Universit&auml;ten getragener Verein ist.</p>
<p>Er bedauerte jedoch zugleich, dass es nicht gelungen sei, den Fahrausweis auf den Kartenchip zu bringen. An dieser Stelle ist die neue Karte - in der in Dortmund so popul&auml;ren k&ouml;nigsblauen Farbe - ganz die alte geblieben.</p>
<p>Weniger kritisch sieht es Josef H&uuml;velmeyer vom ITMC: &#8220;Es gibt Studenten, die &#8216;Ticket-to-Print&#8217; gut finden, vor allem wenn man abends ausgeht und sich die Fahrkarte beliebig oft in jedem Internetcafe ausdruckt.&#8221;</p>
<p><strong>Neue Technologie soll Trends setzen</strong></p>
<p>Laut Sparkasse sollen zum zweiten Halbjahr 2012 rund 45 Millionen SparkassenCards mit der neuen Kontaktlos-Technologie ausgestattet werden. Schon jetzt gebe es in der ganzen Bundesrepublik etwa 600.000 Stellen und Gesch&auml;fte, an denen die neuen Karten akzeptiert werden.</p>
<p>Die in Dortmund benutzte Bezahlfunktion wird neben Sparkasse von mehreren Anbietern gestellt. Das erlaube, so Josef H&uuml;velmeyer, mehr Flexibilit&auml;t bei der Wahl der Vertragspartner, wenn der Kontrakt mit der Sparkasse ausl&auml;uft.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:<br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re:  <a href="http://www.pflichtlektuere.com/17/10/2011/tu-die-hochschulkarte-kommt/">TU: Die Hochschulkarte kommt</a></p>
<p style="color: white;">Web:  <a href="http://www.dsgv.de/de/presse/pressemitteilungen/111128_PM_UniCard_Dortmund_118.html" target="_blank">Sparkasse Dortmund: Studenten bezahlen jetzt kontaktlos</a></p>
<p style="color: white;">
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Nie wieder Stress bei Hausarbeiten</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/08/06/2011/nie-wieder-stress-bei-hausarbeiten/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/08/06/2011/nie-wieder-stress-bei-hausarbeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 18:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anastasia Mehrens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[Bachelorarbei]]></category>

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		<category><![CDATA[TU Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>

		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal ob Bachelorarbeit, Referat oder Hausarbeit - wer Probleme beim wissenschaftlichen Arbeiten hat, kann sich in der Forschungswerkstatt FLEx Hilfe holen.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Studenten kennen das Problem: Man br&uuml;tet &uuml;ber einer Hausarbeit und kommt nicht weiter. Wie gerne w&uuml;rde man in solchen Momenten jemanden mit Fragen l&ouml;chern, der Erfahrung hat. Die Forschungswerkstatt FLEx macht einen Versuch die Kluft zwischen Dozenten und Studenten zu schlie&szlig;en. Hier darf man fragen, ohne sich dumm vorkommen zu m&uuml;ssen.</strong></p>
<div id="attachment_65070" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/team.jpg"><img class="size-medium wp-image-65070" title="team" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/team-300x200.jpg" alt="Das Team der Forschungswerkstatt FLEx ist montags von 9-14 Uhr sowie Dienstag und Mittwoch von 11-16 Uhr f&uuml;r die Studenten da. Foto: Anastasia Bobryakova" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Das Team der Forschungswerkstatt FLEx ist montags von 9-14 Uhr sowie dienstags und mittwochs von 11-16 Uhr f&uuml;r die Studenten da. Foto: Anastasia Bobryakova</p></div>
<p>In die Forschungswerkstatt kann jeder Student kommen, bei dem es beim wissenschaftlichen Arbeiten harkt. Ob es um die Gliederung f&uuml;r eine Hausarbeit geht, oder man nur eine kurze Frage zu einer Textpassage hat – die Tutorinnen von FLEx nehmen einen gerne an die Hand.</p>
<p><strong>Von Studierenden f&uuml;r Studierende</strong></p>
<p>In der FLEx-Werkstatt besteht die M&ouml;glichkeit gemeinsam zu arbeiten und zu forschen. In Gruppen kann man sich  gegenseitig erg&auml;nzen und Fragen kl&auml;ren. W&auml;hrend der &Ouml;ffnungszeiten bekommt man jederzeit Hilfe: Von der Themenfindung und Eingrenzung von Fragestellungen, bis hin zur Unterst&uuml;tzung bei der Forschungsmethoden und Datenermittlung. Zudem wird die Chance geboten eigene Vortr&auml;ge zu pr&auml;sentieren und sich eine qualifizierte Meinung geben zu lassen.</p>
<div id="attachment_65071" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/gesprach1.jpg"><img class="size-medium wp-image-65071" title="gesprach1" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/gesprach1-300x225.jpg" alt="In den Werkstattgespr&auml;chen geht es um Themen wie Selbstmanagement, Themenfindung oder Forschungsmethoden. Foto: FLEx" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">In den Werkstattgespr&auml;chen geht es um Themen wie Selbstmanagement, Themenfindung oder Forschungsmethoden. Foto: FLEx</p></div>
<p>Der gut ausgestattete Arbeitsraum mit Laptops, Moderationsmaterialien und Arbeitspl&auml;tzen bildet eine perfekte Arbeitsatmosph&auml;re. Au&szlig;erdem werden jeden Monat Werkstattgespr&auml;che zu Themen wie Zeitmanagement oder Methodenwahl angeboten. „Wir machen ein niederschwelliges Angebot f&uuml;r Studierende. Wir sind selber Studenten, deswegen gibt es hier keinen Platz f&uuml;r Angst oder Druck. Hier kann man problemlos seine Schw&auml;chen gestehen – bei den Professoren geht das in der Regel nicht“, sagt die FLEx-Tutorin Stefanie Koschel.</p>
<p><strong>Der Bedarf ist gro&szlig;</strong></p>
<p>Dass der Bedarf besteht, war den Projektgestaltern klar: Durch Umfragen hat man versucht mehr &uuml;ber die Bed&uuml;rfnisse der Studenten herauszufinden und sich so mit dem Angebot an die W&uuml;nsche der Studierenden anzupassen. „An der Umfrage haben ungef&auml;hr 400 Studenten teilgenommen. Es hat sich gezeigt, was die Studenten wirklich interessant f&uuml;r sich finden. Diejenigen, die vor ihrer Bachelor-Arbeit stehen, brauchen am meisten die kollegiale Beratung im Arbeitsprozess. Bei den Studienanf&auml;ngern liegt das Problem eher bei der Fragestellung. Auf diese beiden Themen und noch viele andere hat sich FLEx spezialisiert“, so die Projektleiterin Dr. Andrea Koch-Thiele.</p>
<p>Dass das Angebot wirklich erw&uuml;nscht ist, best&auml;tigen zwei Lehramt-Studentinnen, die gerade ihre  Seminararbeit schreiben und sich bei FLEx Hilfe holen: „Hier sind alle sehr nett und kompetent. Hier kommen wir auf die Dinge, die wir normalerweise nie betrachtet h&auml;tten. Au&szlig;erdem haben wir gleich am Anfang Literaturtipps gekriegt. Also ist nicht mehr so viel zu machen!“</p>
<p><strong>Hilfe f&uuml;r Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften</strong></p>
<div id="attachment_65073" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/arbeiten.jpg"><img class="size-medium wp-image-65073" title="arbeiten" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/arbeiten-300x225.jpg" alt="Das Angebot richtet sich prim&auml;r an Studenten der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Foto: FLEx" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">FLEx: Ein Angebot zum Forschen, Lernen, Experimentieren. Foto: FLEx</p></div>
<p>Dass die Studierenden aus verschiedene Fachrichtungen kommen, sieht Andrea Koch-Thiele als Vorteil: „Dadurch, dass die Studenten von verschiedenen Fakult&auml;ten sind, ist es einfacher ein anderes Verh&auml;ltnis zu wissenschaftlichen Arbeiten zu bekommen. Hier hat man die M&ouml;glichkeit aus verschiedenen Perspektiven an die Arbeit heran zu gehen. Durch lockere &Uuml;bungen kann man herausfinden, wof&uuml;r man sich wirklich interessiert“. Und wenn man die richtige Position f&uuml;r sich gefunden hat, kann das Schreiben der Hausarbeiten sogar Spa&szlig; machen.</p>
<p>Gest&uuml;tzt wird das Projekt aus dem Topf der studentischen Beitr&auml;ge. Interessenkonflikte sieht der Projektleiter Dr. Ralf Schneider dadurch nicht. Zwar richtet sich das Angebot von FLEx vornehmlich an die Studierenden der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften, aber auch Studenten aus anderen Bereichen sind gern gesehen. Und au&szlig;erdem best&uuml;nden &auml;hnliche Angebote in den anderen Fachbereichen. “Was die Labors und Pools f&uuml;r die Naturwissenschaftler sind, dass ist FLEx f&uuml;r die Geisteswissenschaftler“, erkl&auml;rt Dr. Ralf Schneider.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema </strong></p>
<p style="color: white;"><strong><br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;"><strong>Die n&auml;chsten Werstattgespr&auml;che:</strong></p>
<p style="color: white;">27. Juni &#8220;Von der Datenerhebung zur -auswertung: Interview&#8221;</p>
<p style="color: white;">01. Juli &#8220;Vom Thema zur Methode der Wahl&#8221;</p>
<p style="color: white;">11. Juli &#8220;Schritt f&uuml;r Schritt zur Pr&auml;sentation&#8221;</p>
<p style="color: white;">21. Juli &#8220;Von der Idee zur Hausarbeit&#8221;</p>
<p style="color: white;"><strong><br />
</strong>
</p>
<p style="color: white;"><strong>&Ouml;ffnungszeiten:</strong></p>
<p style="color: white;">Montag 9-14 Uhr</p>
<p style="color: white;">Dienstag und Mittwoch 11-16 Uhr</p>
<p style="color: white;">CDI Geb&auml;ude, Raum 117</p>
<p style="color: white;">Web: <a href="http://www.hdz.tu-dortmund.de/flex_startseite/" target="_blank">Forschungswerkstatt FLEx</a></p>
</div>


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