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	<title>pflichtlektüre &#187; Alexandra Ossadnik</title>
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	<description>Studierendenmagazin für Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 17:50:58 +0000</pubDate>
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		<title>Weihnachtslust oder -frust?</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/22/12/2011/weihnachtslust-oder-frust/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 06:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Ossadnik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<category><![CDATA[Weihnachtsstimmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Studenten klagen &#252;ber Zeitmangel und Stress. Haben heutige Studenten noch Zeit, in Weihnachtstimmung zu kommen? Pflichtlekt&#252;re hat nachgefragt.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fenster geschm&uuml;ckt mit bunten Lichtern, in der K&uuml;che duftet es nach Pl&auml;tzchen und im Wohnzimmer steht ein festlicher Weihnachtsbaum. Weihnachten gilt als besinnliche und ruhige Zeit. W&auml;ren da nicht die riesigen B&uuml;cherstapel auf den Schreibtischen der Studenten, welche an die bevorstehenden Pr&uuml;fungen erinnern, f&uuml;r die man doch eigentlich lernen m&uuml;sste.</strong></p>
<p>Sollte man den Medien glauben, so w&auml;ren Studium und Weihnachten zwei Dinge, die nicht miteinander vereinbar sind. Denn es wird immer wieder vom Burnout bei Studenten berichtet. Zeit-Online widmet dem Thema Studenten und Arbeit einen gro&szlig;en Artikel auf zwei Seiten: &#8220;Burn-out im Studium. Burn-out ist zu einer Volkskrankheit geworden, die schon Studenten trifft: Weil sie keine Pausen machen&#8221; hei&szlig;t es dort als gro&szlig;e Einleitung. Studenten, die zu viel f&uuml;r die Uni arbeiten, nur Klausuren und Seminare vor Augen haben, sind gef&auml;hrdet.</p>
<div id="attachment_81187" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/236591_3138.jpg"><img class="size-medium wp-image-81187   " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/236591_3138-225x300.jpg" alt="Foto: stock.xchng/sadlej" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Weihnachten gilt als Zeit der Stille und Ruhe. Foto: sadlej/stock.xchng</p></div>
<p>Da wird sich auch in der &#8220;hei&szlig;en&#8221; Phase vor Semesterende auch nicht die Zeit finden, in Ruhe mit der Familie Weihnachten zu feiern und sich auf die besinnlichen Festtage einzustimmen. Sollte man meinen. Die Realit&auml;t sieht da aber doch anders aus. Fragt man die Studenten auf dem Dortmunder Campus, so bekommt man h&auml;ufig zu h&ouml;ren, dass sie schon l&auml;ngst in Weihnachtsstimmung sind. So auch die beiden Logistik-Studenten Martin und Robert (25 und 26 Jahre alt). Sie machen gerade ihr Pr&uuml;fungssemester und schreiben ihre letzten Klausuren. Martin verbringt die Adventswochenenden bei seinen Eltern. Und den Rest der Woche hat er klar strukturiert: Vormittags wird durchgelernt, und ab etwa 15 Uhr ist Feierabend. Da ist dann auch schon mal ein Gang auf den Weihnachtsmarkt mit den Freunden drin. &#8220;Wettertechnisch ist der Advent dieses Jahr nicht so toll wie 2010, da hatten wir ja schon Schnee. Aber Weihnachtsstimmung kommt schon auf. Da reichen schon ein paar Weihnachtspl&auml;tzchen oder ein Gl&uuml;hwein. Ob auf dem Weihnachtsmarkt oder auf dem Campus, das ist egal. Gl&uuml;hwein geh&ouml;rt zum Advent dazu&#8221; sagt er. Robert stimmt ihm zu und sagt: &#8220;Zu Weihnachten geh&ouml;ren Rituale dazu, wie eben der Gl&uuml;hwein oder mit den Kumpels auf dem Weihnachtsmarkt einen zu trinken. Die Zeit nimmt man sich einfach.&#8221;</p>
<p><strong>Studenten der TU sind schon voll auf Weihnachten eingestellt</strong></p>
<div id="attachment_81178" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/nadine-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-81178 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/nadine-2-200x300.jpg" alt="Auf Weihnachten kann man sich einstimmen, das h&auml;ngt alles von der Umwelt ab." width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Nadine glaubt, die Stimmung h&auml;nge von der Umwelt ab. Foto: Alexandra Ossadnik</p></div>
<p>Nadine (20) studiert ebenfalls Logistik, allerdings noch im ersten Semester. Auch auf sie kommen jede Menge Klausuren im Januar zu. Und doch vermiest ihr das nicht die Stimmung. &#8220;So langsam bin ich in Weihnachtsstimmung, ja. Es ist zwar eigentlich noch viel zu warm daf&uuml;r, aber zuhause habe ich alles sch&ouml;n weihnachtlich dekoriert und wenn man die vielen bunten Lichter an den H&auml;usern sieht, wei&szlig; man, dass bald Weihnachten ist, das ist schon ein gutes Gef&uuml;hl. Das h&auml;ngt auch von der Umwelt ab, ob man in Feststimmung ist&#8221; sagt sie. F&uuml;r die Klausuren lernt sie erst nach den Festtagen, vorher will sie noch das Zusammensein mit ihrer Familie genie&szlig;en.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<div id="attachment_81176" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/dsc_0801.jpg"><img class="size-medium wp-image-81176  " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/dsc_0801-300x200.jpg" alt="Tatjana muss sich noch auf Weihnachten einstimmen." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Tatjana muss sich noch auf Weihnachten einstimmen. Foto: Alexandra Ossadnik</p></div>
<p>Lediglich Tatjana (21) ist noch nicht wirklich in Weihnachtsstimmung. Sie studiert Rehabilitationsp&auml;dagogik im dritten Semester und hat im Januar eine schwierige Modulpr&uuml;fung vor sich, f&uuml;r die sie noch lernen muss. Zwar hat sie bereits alle Weihnachtsgeschenke beisammen, doch richtige Weihnachtslust will nicht so recht aufkommen. &#8220;Ich frag mich, woran das liegt, das wei&szlig; ich n&auml;mlich nicht. Aber ich mache mir keine Sorgen, die Lust kommt sp&auml;testens an Heiligabend, wenn die Familie da ist und die Weihnachtsgans fertig ist.&#8221; Die anschlie&szlig;ende Vorlesungsfreie Zeit wird sie allerdings nicht genie&szlig;en k&ouml;nnen. Da will sie f&uuml;r ihre Klausuren lernen.</p>
<p><strong>Weihnachten dauert drei Tage, das Jahr hat aber 365 Tage</strong></p>
<div id="attachment_81179" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/julia.jpg"><img class="size-medium wp-image-81179 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/julia-200x300.jpg" alt="F&uuml;r Julia ist Weihnachten zu kommerziell geworden. " width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">F&uuml;r Julia ist Weihnachten zu kommerziell geworden. Foto: A. Ossadnik</p></div>
<p>Lehramtsstudentin Julia (30) findet, dass Weihnachten mittlerweile viel zu kommerziell geworden ist. &#8220;Weihnachten wird &uuml;berbewertet. Es ist f&uuml;r mich nur noch ein Fest f&uuml;r die Kinder, f&uuml;r die Kleinen, nicht f&uuml;r Erwachsene.&#8221; Sie ist zwar in Weihnachtsstimmung, aber auf den Weihnachtsmarkt geht sie nicht. Der ist ihr zu &uuml;berf&uuml;llt mit Leuten, die den wahren Wert von Weihnachten nicht mehr zu sch&auml;tzen wissen. Sie legt noch Wert auf die christliche Komponente des Festes. Sie ist niemand, der zwangsweise mit der Verwandtschaft feiert, mit der sie nichts am Hut hat, nur weil sich das so geh&ouml;rt. &#8220;Familie kommt nicht nur an den Feiertagen zusammen. Familie ist man das gesamte Jahr &uuml;ber. Wer mich mag, der hat auch au&szlig;erhalb von Weihnachten Kontakt mit mir und meldet sich nicht nur zum Jahresende.&#8221; Das hat sie daheim so gelernt. &#8220;Und die richtige Weihnachtsstimmung kommt von selbst, sp&auml;testens wenn man bei der Familie ist, mit der man die Feiertage verbringen will. Da mach ich mir keine Gedanken drum, wenn ich zu Beginn der Adventszeit noch nicht auf Weihnachten eingestimmt bin. Und nach drei Tagen ist dann Schluss, dann geht das Leben weiter.&#8221;</p>
<p>Julias Freundin Susi (Lehramtsstudentin) hat da ganz &auml;hnliche Ansichten. &#8220;Ich finde diesen Zwang bei den Familientreffen auch grauenhaft. Wenn man sich liebt, trifft man sich immer mal wieder. Und zu Weihnachten bin ich ganz f&uuml;r meinen Sohn da. So richtig mit echtem Baum, Wunschzettel und was dazu geh&ouml;rt. Mit einem Kind erlebt man die Adventszeit anders, da ist man schon fr&uuml;her in den Vorbereitungen drin. Da werden schon fr&uuml;h Wunschzettel geschrieben.&#8221; Susi wird Weihnachten mit ihrem Sohn feiern, ganz ruhig und entspannt. Und danach geht der Lernstress wieder los. Dann lernt sie f&uuml;r Klausuren und Pr&uuml;fungen. Sie stimmt dem zu, was Julia sagt: &#8220;Die Priorit&auml;t im Leben liegt nicht auf Weihnachten. Schlie&szlig;lich gibt es ja 365 Tage im Jahr, nur drei davon sind Weihnachtstage. Ich lebe nicht das ganze Jahr f&uuml;r das kommende Weihnachtsfest, sondern muss zwischendrin auch f&uuml;r die Uni beziehungsweise f&uuml;rs Leben lernen.&#8221;</p>
<p><strong>Weihnachtliche Tipps f&uuml;r Kurzentschlossene</strong></p>
<p>Seid ihr bereits in Weihnachtsstimmung? Falls nicht, oder wenn noch das gewisse Etwas zur richtigen Stimmung fehlen sollte, sind hier noch einige Last-Minute-Tipps, wie ihr die Zeit bis Weihnachten &uuml;berbr&uuml;cken und euch versch&ouml;nern k&ouml;nnt:</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;">1. Die Weihnachtsm&auml;rkte in Dortmund und Umgebung haben noch bis zum 23. Dezember ge&ouml;ffnet.</p>
<p style="color: white;">2. Der Artistik-Cirkus FlicFlac gastiert in Dortmund und stimmt sowohl mit waghalsiger Artistik und Action, aber auch mit einem Weihnachtsprogramm voll Romantik und Magie auf Weihnachten ein.</p>
<p style="color: white;">3. Wer es lieber ruhiger mag: Im Museum f&uuml;r Kunst und Kulturgeschichte kann man Weihnachtsschmuck aus der Biedermeierzeit bis heute bewundern und bestaunen.</p>
<p style="color: white;">4. F&uuml;r Unterhaltung der anderen Art sorgt das Turbo Prop Theater: In &#8220;Weihnachten bei den Schmuddels&#8221; wollen ein Besen, eine Klob&uuml;rste und ein strubbeliger Mop Weihanchten feiern und gehen verfallen beim Hausputz in allj&auml;hrliche Weihnachtshektik.</p>
</div>
<p>Wem das nicht reicht, der sollte sich sagen lassen: Pl&auml;tzchen backen oder mit Freunden Weihnachtslieder h&ouml;ren und singen soll auch helfen, sich auf Weihnachten einzustimmen.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/veranstaltungskalender/event.jsp?eid=154100&amp;tid=154123">Weihnachtscirkus FlicFlac</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/museen/mkk/ausstellungen_1/vk_detail_ausstellungen_mkk.jsp?eid=149079">Museum f&uuml;r Kunst und Kulturgeschichte</a></p>
<p style="color: white;">web:<a href="http://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/veranstaltungskalender/event.jsp?eid=38469"> Turbo Prop Theater</a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Vampir-Marathon in Oberhausen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/02/12/2011/vampir-marathon-in-oberhausen/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 13:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Ossadnik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kino-Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[im freizeitrausch]]></category>

		<category><![CDATA[Biss-Film]]></category>

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		<category><![CDATA[Twilight-Tetralogie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Menschen freiwillig zehn Stunden im Kino sitzen, hat das meist einen Grund: Zum Beispiel die Vorf&#252;hrung einer Twilight-Tetralogie. Wir waren in Oberhausen dabei.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Theaterleiterin Petra Rockenfeller am Sonntagmorgen an ihrem Arbeitsplatz ankam, warteten bereits 20 Fans vor der Lichtburg Oberhausen. Die Vorpremiere von &#8220;Twilight 4: Breaking Dawn: Biss zum Ende der Nacht. Teil 1&#8243; fand an diesem Tag als Tetralogie statt. Zehn Stunden Kino standen den Zuschauern bevor.</strong></p>
<div id="attachment_79152" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/2011_11_tetra-839.jpg"><img class="size-medium wp-image-79152" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/2011_11_tetra-839-199x300.jpg" alt="Twilight-Poster-Wand in der Lichtburg Oberhausen Foto: Frank Worawski" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text"> Die Wand in der Lichtburg Oberhausen war mit vielen  Twilight-Postern geschm&uuml;ckt. Foto: Frank Morawski</p></div>
<p>Zun&auml;chst einmal ein Gest&auml;ndnis meinerseits: Ja, ich bin Twilight-Fan. Und ich stehe dazu. Deswegen fiel die Entscheidung sehr schnell, als es hie&szlig;, in der Lichtburg werden alle vier Bis(s)-Filme am St&uuml;ck gezeigt. Zehn Stunden Kino? Klar! Die Filme sind gut, die Sitze bequem, und eine warme Mahlzeit kann man im Café gegen&uuml;ber bekommen. Also wurden bereits im September die Tickets im Mitternachtsverkauf erworben, die Vorfreude stieg und das lange Warten begann.</p>
<p>Wenn circa 300 Menschen aller Altersgruppen an einem Sonntag schon morgens um zehn Uhr ins Kino dr&auml;ngen, steht etwas Gro&szlig;es auf dem Programm: Die Lichtburg Oberhausen hat am 20. November f&uuml;r eingefleischte Fans einen Bis(s)-Marathon, mit allen vier Twilight Filmen vorbereitet. &#8220;Schon das Triple vor einem Jahr kam sehr gut an und die Fans fragten damals schon nach einer Fortsetzung. Und seitdem haben wir uns &uuml;berlegt, wie wir das noch toppen k&ouml;nnen&#8221;, sagte Petra Rockenfeller.</p>
<p><strong>Liebevolle Dekoration und Biss-Shirts f&uuml;r die Crew</strong></p>
<p>Als dann endlich der Tag gekommen war, staunte ich nicht schlecht, als sich schon fr&uuml;hmorgens unz&auml;hlige Frauen und M&auml;dchen vor dem Kino versammelt hatten und ungeduldig auf den Startschuss zum Bis(s)-Marathon warteten. An diesem Tag wurde auch Breaking Dawn 4.1 zum ersten Mal in Deutschland in den Kinos gezeigt. Da wollte wohl jeder dabei sein, wenn die Liebesgeschichte zwischen Bella und Edward weiterging.</p>
<div id="attachment_79153" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/2011_11_tetra-841.jpg"><img class="size-medium wp-image-79153" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/2011_11_tetra-841-300x199.jpg" alt="2011_11_tetra-841" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Anja Schmid von der Agentur SehSternchen moderierte jeweils jeden Film an. Foto: Frank Morawski</p></div>
<p>Bereits im Foyer der Lichtburg war klar: Der Tag steht ganz unter dem Motto Twilight. Die Kino-Mitarbeiter trugen Twilight-T-Shirts, das Foyer war liebevoll mit Bast-Girlanden und roten Aloha-Ketten dekoriert und in der Ecke neben der Saalt&uuml;r, war ein kleiner Sandstrand mit Liegestuhl und Palmen: Esme-Island. Die Insel, auf der Edward und Bella ihre Flitterwochen verbringen sollten. &#8220;Schon nach dem Triple standen wir vor einer Herausforderung f&uuml;r heute und haben uns Gedanken gemacht. Wir vom Team kennen alle die B&uuml;cher und wussten, dass im vierten Film die Flitterwochen stattfinden w&uuml;rden. Wir fragten uns, wie die Insel aussehen k&ouml;nnte und haben versucht, sie zu uns zu holen&#8221;, sagte Petra Rockenfeller.</p>
<p><strong>Besonderer Einsatz f&uuml;r die Besucher</strong></p>
<p>Die Besucherinnen waren begeistert und machten viele Erinnerungsbilder in der Strand-Ecke. Es waren haupts&auml;chlich Frauen, die sich in den Sall dr&auml;ngten und sich dem &#8220;Wahnsinn&#8221; einer Twilight-Tetralogie aussetzten. Es waren ab und an auch einige wenige M&auml;nner zu entdecken. Nicht viele, eher ein Bruchteil, aber sie waren da. Und sogar freiwillig, wie sie mir (auf Nachfrage) in den Pausen versicherten.</p>
<div id="attachment_79180" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/2011_11_tetra-845.jpg"><img class="size-medium wp-image-79180" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/2011_11_tetra-845-199x300.jpg" alt="Foto: Frank Morawski" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Esme-Island ist nicht fern: Mitten in der Lichtburg Oberhausen. Foto: Frank Morawski</p></div>
<p>Die Veranstaltung war gut organisiert: Vor jedem Film gab es eine kleine Moderation, die auf den jeweiligen Film einstimmen sollte und den Besuchern das Gef&uuml;hl geben sollte, nicht Gast einer routinierten Massenveranstaltung zu sein, sondern dass sich die Mitarbeiter um das Wohlergehen des Publikums k&uuml;mmern. &#8220;Viele Kinobetreiber haben heute Tetralogien angeboten. Wir m&uuml;ssen etwas tun, um uns von den Multiplexen zu unterscheiden. Daf&uuml;r arbeitet das ganze Team und bringt seine Ideen mit ein&#8221;, sagte Kinobetreiberin Petra Rockenfeller.</p>
<p>Zwischen den einzelnen Filmen gab es jedes Mal Pausen, die ausreichend lang waren, dass auch wirklich jeder sich mit Snacks eindecken und zur Toilette gehen konnte. An diesem Tag mussten die wenigen m&auml;nnlichen Besucher sich die Toiletten mit der weiblichen &Uuml;bermacht teilen, denn beim Anblick der unendlichen Warteschlange vor den Damentoiletten, st&uuml;rmten die Ladys kurzerhand das Herrenklo.</p>
<p><strong>Kino-Besucher kamen mit schwerem Gep&auml;ck </strong></p>
<p>Die Besucher brachten an diesem Tag ganze Care-Pakete mit, um es sich im Kino so bequem wie m&ouml;glich zu machen: Kissen, Decken, Getr&auml;nke, Proviant und Knabbereien. All die Dinge, die man normalerweise nicht ins Kino mitnehmen darf, waren am Sonntag zwar nicht ausdr&uuml;cklich erlaubt, aber zumindest geduldet.</p>
<p>Marina (40) und Mario (39) haben nicht an Kissen gedacht. Sie haben sich erst kurzfristig dazu entschlossen, den Marathon mitzuerleben. &#8220;Mein Mann Mario hat mich damit &uuml;berrascht. Aber n&auml;chstes Mal w&uuml;rden wir besser vorsorgen.&#8221; Die Freundinnen Birgit und Alex (beide 40) hatten einen ganzen Korb mit Verpflegung dabei: Magnesium, Essen, Trinken und Schmerztabletten f&uuml;r den Notfall. Letztere haben sie gl&uuml;cklicherweise nicht ben&ouml;tigt.</p>
<div id="attachment_79155" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/2011_11_tetra-854.jpg"><img class="size-medium wp-image-79155" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/2011_11_tetra-854-300x199.jpg" alt="Vanessa Kornelius, Petra Rockenfeller, Melanie Fritsch, Tina Ebelt, Anja Schmid Foto: F. Morawski " width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Vanessa Kornelius, Petra Rockenfeller, Melanie Fritsch und Tina Ebelt spielten im selbstproduzierten Trailer zu Eclipse, Anja Schmid (vorne im Bild) moderierte die Veranstaltung. Foto: F. Morawski </p></div>
<p>Vor Beginn des dritten Twilight-Films &#8220;Eclipse&#8221;, wurde noch ein spezieller Trailer gezeigt: Die Kino-Crew der Lichtburg Oberhausen hatte vor Erscheinen des Films &#8220;Eclipse&#8221; im vergangenen Jahr, als besondere Aktion f&uuml;r das Triple, den Original-Trailer nachgespielt und aufgenommen. Diesen bekam das Publikum nun noch einmal zu sehen. &#8220;Es ist jedes Mal ein Genuss, den Film zu sehen. Wir hatten soviel Spa&szlig; bei den Dreharbeiten. Und wir sehen so l&auml;cherlich darin aus. Ich habe gerade wieder Tr&auml;nen gelacht, als der Film lief. Der ist saugeil&#8221;, sagte Petra Rockenfeller dem Publikum, immer noch lachend.</p>
<p>In der dritten und letzten Pause wurden spezielle, alkoholfreie &#8220;Liebescocktails&#8221; im Foyer verteilt. Limo mit einem Schuss Himbeersirup, bevor es gegen 18 Uhr zur&uuml;ck in den Saal und zur ersehnten Premiere von &#8220;Breaking Dawn 4.1&#8243; ging. Die Luft im Saal war mittlerweile stickig und abgestanden, da half auch das &Ouml;ffnen des Notausgangs in den Pausen nichts. Doch hielt die schlechte Luft keinen davon ab, den Film zu genie&szlig;en. Bevor es jedoch endlich losging, wurde den Fans noch ein weiterer Trailer gezeigt: Petra Rockenfeller hat nach eigenen Aussagen alles daran gesetzt, den Trailer zur einer neuen Buchverfilmung zu bekommen: Der Saga die Tribute von Panem . &#8220;Der Trailer ist bisher noch nicht in den Kinos angelaufen, den habe ich f&uuml;r heute besorgt, um dem Publikum etwas Besonderes zu bieten. Und die Tribute von Panem wird hoffentlich genauso gut beim Publikum ankommen, wie die Twilight-Saga&#8221; sagt sie.</p>
<p><strong>Der Sauerstoffgehalt nimmt ab, die Stimmung steigt</strong></p>
<p>Zu &#8220;Breaking Dawn 4.1&#8243; wurde gemeinsam von zehn runtergez&auml;hlt, und als der Vorhang endlich ein letztes Mal aufging, wurde laut applaudiert und gejubelt. Danach konnte man im Saal eine Stecknadel fallen h&ouml;ren, niemand redete oder packte mehr Snacks aus knisternden T&uuml;ten aus. Jeder schaute gebannt auf die Leinwand.</p>
<div id="attachment_79154" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/2011_11_tetra-851.jpg"><img class="size-medium wp-image-79154 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/2011_11_tetra-851-300x199.jpg" alt="Die Luft im Kino wird immer dicker, in den Pausen str&ouml;men die Besucher nach drau&szlig;en. Foto: F. Morawski " width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Weil die Luft im Kino immer dicker wird, genie&szlig;en die Besucher die Pausen im Freien. Foto: Frank Morawski </p></div>
<p>Nach zehn Stunden Kino-Marathon dr&auml;ngten etwa 300 ersch&ouml;pfte, aber lachende Menschen zu den Ausg&auml;ngen. Als bereits ein Drittel aus dem Kinosaal war, flimmerte noch eine letzte Szene &uuml;ber den Bildschirm, und schlagartig blieben alle hinausdr&auml;ngelnden Menschen stehen, alle verstummten und schauten zur Leinwand: Es lief der Cliffhanger zum n&auml;chsten Teil, eine Szene, die bereits aus dem Film-Trailer bekannt ist. An der Saalt&uuml;r angekommen bekam jeder Besucher einen Twilight-Button und eine Infobrosch&uuml;re zu einem neuen Kino-Film: &#8220;Die Tribute von Panem&#8221;.</p>
<p>Die Strapazen des langen Tages hat niemand bereut. &#8220;Es war super! Ich hab es mir schlimmer vorgestellt, aber sogar das lange Sitzen ging&#8221;, sagte Birgit. Nicole (31) hat es auch gefallen: &#8220;Es war sehr interessant. Ich w&uuml;rde mich auch nochmal f&uuml;r f&uuml;nf Filme hier reinsetzen.&#8221; Mario sagte: &#8220;Meine Frau vergisst immer, worum es in den Filmen vorher ging. Und die Filme so am St&uuml;ck zu sehen ist schon sinnvoll, bevor man einen neuen Film guckt.&#8221; Er und seine Frau Marina &uuml;berlegen sich auch alle f&uuml;nf Filme am St&uuml;ck im Kino anzuschauen.</p>
<p>Kinobetreiberin Petra Rockenfeller machte sich noch am selben Abend der Tetralogie Gedanken dar&uuml;ber, wie die Veranstaltung noch besser werden k&ouml;nnte, wenn „Breaking Dawn 4.2&#8243; im Jahre 2012 erscheint.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://breakingdawn-derfilm.de/">Homepage zum Film</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.amazon.de/twilight/s?ie=UTF8&amp;rh=i%3Aaps%2Ck%3Atwilight&amp;page=1#/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&amp;url=search-alias%3Daps&amp;field-keywords=Stephenie+Meyer+biss&amp;rh=i%3Aaps%2Ck%3AStephenie+Meyer+biss">B&uuml;cher zum Film</a></p>
<p style="color: white;">web: <a href="http://lichtburg-ob.de/">Lichtburg Oberhausen</a></p>
</div>


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		</item>
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		<title>Abriss an der RUB</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/05/10/2011/abriss-an-der-rub/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 10:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Ossadnik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

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		<category><![CDATA[Gesundheitscampus]]></category>

		<category><![CDATA[Hochhaus]]></category>

		<category><![CDATA[Neubau]]></category>

		<category><![CDATA[Ruhr-Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Bochum. Auf dem Gesundheitscampus der Ruhr-Uni Bochum soll das Hochhaus West abgerissen werden. 
Das 40 Jahre alte Geb&#228;ude soll f&#252;r die vorgesehenen Nutzungen keine ausreichende Traglast aufweisen. Damals sei das Haus als Schwesternwohnheim konzipiert worden, sp&#228;ter wurde es von der RUB f&#252;r andere Zwecke benutzt.
Neben Problemen, die Helmut Heitkamp vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) nicht [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bochum. Auf dem Gesundheitscampus der Ruhr-Uni Bochum soll das Hochhaus West abgerissen werden. </strong></p>
<p>Das 40 Jahre alte Geb&auml;ude soll f&uuml;r die vorgesehenen Nutzungen keine ausreichende Traglast aufweisen. Damals sei das Haus als Schwesternwohnheim konzipiert worden, sp&auml;ter wurde es von der RUB f&uuml;r andere Zwecke benutzt.</p>
<p>Neben Problemen, die Helmut Heitkamp vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) nicht weiter benennen wollte, sei auch der Brandschutz nicht ausreichend. An die Stelle des Hochhauses soll ein Neubau errichtet werden. Im Bauplan vorgesehen ist eine Mensa, die auch andere Einrichtungen nutzen k&ouml;nnen.</p>


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		<title>Lehramtsstudium mit Praxissemester</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 10:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Ossadnik</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Essen. Das Lehramtsstudium an der Universit&#228;t Duisburg-Essen wird zum kommenden Wintersemester reformiert und durch ein Praxissemester erg&#228;nzt.
In Zukunft werden die ehemaligen Staatsexamensstudieng&#228;nge auf Bachelor- und Master-Studieng&#228;nge umgestellt. F&#252;r alle Schulformen gelten dann zehn Semester Regelstudienzeit. In der Masterphase wird ein f&#252;nfmonatiges Praxissemester integriert. Am 6. Oktober werden die Vertr&#228;ge zum Praxissemester feierlich unterzeichnet, erkl&#228;rte Andrea [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Das Lehramtsstudium an der Universit&auml;t Duisburg-Essen wird zum kommenden Wintersemester reformiert und durch ein Praxissemester erg&auml;nzt.</strong></p>
<p>In Zukunft werden die ehemaligen Staatsexamensstudieng&auml;nge auf Bachelor- und Master-Studieng&auml;nge umgestellt. F&uuml;r alle Schulformen gelten dann zehn Semester Regelstudienzeit. In der Masterphase wird ein f&uuml;nfmonatiges Praxissemester integriert. Am 6. Oktober werden die Vertr&auml;ge zum Praxissemester feierlich unterzeichnet, erkl&auml;rte Andrea Geisler gegen&uuml;ber pflichtlekt&uuml;re.com. Die Universit&auml;t will zuk&uuml;nftig eng mit Zentren f&uuml;r schulpraktische Lehrerausbildung aus Duisburg, Essen, Kleve, Krefeld und Oberhausen zusammenarbeiten.</p>
<p>F&uuml;r Studenten, die bisher auf Staatsexamen studieren, gibt es eine Auslaufregelung, nach der sie ihr Studium noch mit diesem Abschluss beenden k&ouml;nnen.</p>
<p>Das NRW-Innovationsministerium unterst&uuml;tzt die Hochschule mit 4,38 Millionen Euro bei der Umsetzung der Reform.</p>


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		<title>Uni-B&#252;cher bei ebay verkauft</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 10:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Ossadnik</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#252;nster/Dortmund. Ein ehemaliger Student hat gestohlene Fachb&#252;cher aus Uni-Bibliotheken  weiterverkauft und damit 40.000 Euro verdient. Das Landgericht M&#252;nster hat den 40-j&#228;hrigen zu einer Gef&#228;ngnisstrafe verurteilt.
Aus Uni- und Stadtbibliotheken in Dortmund, Bochum, M&#252;nster, Rheine und Osnabr&#252;ck soll der Mann tausende Fachb&#252;cher gestohlen und anschlie&#223;end bei Internetauktionshaus ebay verkauft haben. Aus der FH Dortmund stahl er meist [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>M&uuml;nster/Dortmund. Ein ehemaliger Student hat gestohlene Fachb&uuml;cher aus Uni-Bibliotheken  weiterverkauft</strong><strong> und damit 40.000 Euro</strong><strong> verdient. Das Landgericht M&uuml;nster hat den 40-j&auml;hrigen zu einer Gef&auml;ngnisstrafe verurteilt.</strong></p>
<p>Aus Uni- und Stadtbibliotheken in Dortmund, Bochum, M&uuml;nster, Rheine und Osnabr&uuml;ck soll der Mann tausende Fachb&uuml;cher gestohlen und anschlie&szlig;end bei Internetauktionshaus ebay verkauft haben. Aus der FH Dortmund stahl er meist B&uuml;cher aus den Bereichen Mathematik, Statistik und Physik.</p>
<p>Der ehemalige Wirtschaftswissenschaftler soll anf&auml;nglich noch B&uuml;cher f&uuml;r sein eigenes Studium gestohlen haben, sp&auml;ter wurde es zu einem Zwang f&uuml;r ihn, gab er gegen&uuml;ber der Poizei an. 600 B&uuml;cher aus B&uuml;chereien fanden Polizisten bei einer Hausdurchsuchung noch in seiner Wohnung. Der Mann muss jetzt eine Haftstrafe von zwei Jahren und sieben Monaten absitzen.</p>


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		<title>Unis werden mehr Geld brauchen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/04/10/2011/unis-werden-mehr-geld-brauchen/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 15:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Ossadnik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Erstsemester]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>

		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>

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		<category><![CDATA[NRW]]></category>

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		<category><![CDATA[Wissenschaftsministerin]]></category>

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		<description><![CDATA[D&#252;sseldorf. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) fordert im Spiegel-Interview mehr Geld vom Bund. Bislang habe man mit viel weniger Erstsemestern gerechnet, als durch Wegfall des Wehrdienstes und den Doppelten Abi Jahrgang einkalkuliert wurden. 
Laut Svenja Schulze werde die Marke der neuen Studenten &#252;ber 100.000 liegen, nicht wie bisher von der Kultusministerkonferenz (KMK) gesch&#228;tzt bei 92.000. Man [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>D&uuml;sseldorf. </strong><strong>Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) fordert im Spiegel-Interview mehr Geld vom Bund. Bislang habe man mit viel weniger Erstsemestern gerechnet, als durch Wegfall des Wehrdienstes und den Doppelten Abi Jahrgang einkalkuliert wurden. </strong></p>
<p><strong></strong>Laut Svenja Schulze werde die Marke der neuen Studenten &uuml;ber 100.000 liegen, nicht wie bisher von der Kultusministerkonferenz (KMK) gesch&auml;tzt bei 92.000. Man k&ouml;nne die Finanzierung der zus&auml;tzlichen Studienpl&auml;tze nicht nur den L&auml;ndern &uuml;berlassen, da diese damit &uuml;berfordert seien.</p>
<p>Zwar seien die Hochschulen f&uuml;r den Ansturm gut vorbereitet, doch hat die Bundesregierung im Hochschulpakt die Ausgaben gedeckelt. Es m&uuml;sse nun eine neue Finanzierung geregelt werden. Erschwerend komme hinzu, dass der Hochschulpakt sich bisher nur auf die Bachelor-Pl&auml;tze bezog und nun dringend auf den Master-Bereich erweitert werden m&uuml;sse. Die Kapazit&auml;ten seien noch ausbauf&auml;hig, dabei m&uuml;sse der Bund sich beteiligen.</p>


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		</item>
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		<title>Lernsender erf&#252;llt Bildungsauftrag</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/04/10/2011/lernsender-erfuellt-bildungsauftrag/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 15:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Ossadnik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[Hannelore]]></category>

		<category><![CDATA[Kraft]]></category>

		<category><![CDATA[Landesanstalt]]></category>

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		<category><![CDATA[TU]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund/Bonn. Hannelore Kraft (SPD) besuchte am Sonntag im Zuge des NRW-Tages in Bonn den TV-Lernsender nrwision und lobte das Konzept des Senders. Solche Projekte seien wichtig, um das Medium Fernsehen den Menschen n&#228;her zu bringen und f&#252;r mehr Bildung zu sorgen.
 &#8220;Ich bin sehr dankbar, dass es einen Lernsender wie nrwision unter der Leitung der [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund/Bonn. Hannelore Kraft (SPD) besuchte am Sonntag im Zuge des NRW-Tages in Bonn den TV-Lernsender nrwision und lobte das Konzept des Senders. Solche Projekte seien wichtig, um das Medium Fernsehen den Menschen n&auml;her zu bringen und f&uuml;r mehr Bildung zu sorgen.</strong></p>
<p><strong> </strong>&#8220;Ich bin sehr dankbar, dass es einen Lernsender wie nrwision unter der Leitung der Technischen Universit&auml;t Dortmund gibt. nrwision tr&auml;gt seinen Teil dazu bei, dass NRW seine f&uuml;hrende Position in Deutschlands Medienlandschaft beh&auml;lt&#8221;, sagte sie zu Chefredakteur Stefan Malter.</p>
<p>Die Medienkommission der Landesanstalt f&uuml;r Medien NRW hatte dem Lernsender erst im September dieses Jahres die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r weitere vier Jahre zugesichert.</p>
<p>Der Lenrsender war dieses Jahr bereits zum dritten Mal bei den NRW-Tagen mit einem umfangreichen B&uuml;hnenprogramm dabei. Das Programm sei beim Publikum gut angekommen und die Staatskanzlei habe bereits jetzt schon angefragt, ob nrwision n&auml;chstes Jahr wieder bei den NRW-Tagen dabei sein wolle, erkl&auml;rte Pressesprecherin Stefanie Opitz gegen&uuml;ber pflichtlekt&uuml;re.com.  Mit Veranstaltungen dieser Art wolle der Lernsender auf sich aufmerksam machen und neue Zulieferer f&uuml;r sich gewinnen. Mittlerweile kommen Beitr&auml;ge aus ganz NRW beim Lernsender an.</p>


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		<item>
		<title>Nobelpreis wird posthum verliehen</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/04/10/2011/nobelpreis-wird-posthum-verliehen/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 15:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Ossadnik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[in aller Kürze]]></category>

		<category><![CDATA[Forscher]]></category>

		<category><![CDATA[Immunologe]]></category>

		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

		<category><![CDATA[Nobelpreis]]></category>

		<category><![CDATA[Steinman]]></category>

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		<description><![CDATA[Schweden/Kanada. Immunforscher Ralph M. Steinman wurde am Montag der Medizin-Nobelpreis verliehen. Zum ersten Mal seit 50 Jahren wurde der Preis posthum verliehen. 
Die schwedische Jury wusste zum Zeitpunkt der Ernennung noch nichts vom Tod des kranken Kanadiers. Bei diesem war vor vier Jahren Bauchspeicheldr&#252;senkrebs diagnostiziert worden. Am 30. September starb der 68-j&#228;hrige, drei Tage vor [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schweden/Kanada. Immunforscher Ralph M. Steinman wurde am Montag der Medizin-Nobelpreis verliehen. Zum ersten Mal seit 50 Jahren wurde der Preis posthum verliehen. </strong></p>
<p>Die schwedische Jury wusste zum Zeitpunkt der Ernennung noch nichts vom Tod des kranken Kanadiers. Bei diesem war vor vier Jahren Bauchspeicheldr&uuml;senkrebs diagnostiziert worden. Am 30. September starb der 68-j&auml;hrige, drei Tage vor seiner Auszeichnung. Laut Statuten darf der Nobelpreis eigentlich nicht posthum verliehen werden, doch dieses Verbot bezieht sich nur auf eine bewusste Auswahl.</p>
<p>Zusammen mit Ralph Steinman erhalten der Franzose Jules A. Hoffmann und der US-Forscher Bruce A. Beutler den Medizin-Nobelpreis f&uuml;r ihre Arbeiten an der Immunabwehr, welche f&uuml;r die Entwicklung zu neuen Impfstoffen und Krebstherapien von gro&szlig;er Bedeutung waren.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Hausarbeit statt H&#228;ngematte</title>
		<link>http://www.pflichtlektuere.com/02/10/2011/72613/</link>
		<comments>http://www.pflichtlektuere.com/02/10/2011/72613/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 15:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Ossadnik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>

		<category><![CDATA[aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[mitten im leben]]></category>

		<category><![CDATA[Ferien]]></category>

		<category><![CDATA[Hausarbeiten]]></category>

		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

		<category><![CDATA[Prüfung]]></category>

		<category><![CDATA[Semesterferien]]></category>

		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

		<category><![CDATA[Uni]]></category>

		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

		<category><![CDATA[vorlesungsfreie Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das schlechte Wetter lud in diesem Sommer nicht gerade zum Entspannen ein. Wir wollten von euch wissen, wie ihr euren Sommer verbracht habt. Pflichtlekt&#252;re fragte die Studenten an der TU Dortmund.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kalte Temperaturen und Dauerregen laden nicht gerade dazu ein, um nach einem anstrengenden Semester die Ferien zu genie&szlig;en. Wir wollten von euch wissen, wie ihr den Sommer verbracht habt und mussten feststellen, dass von Ferien nicht die Rede sein konnte.</strong></p>
<div id="attachment_72632" class="wp-caption alignleft" style="width: 267px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_00031.jpg"><img class="size-medium wp-image-72632" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_00031-300x199.jpg" alt="Susanne Sprenk, 28, studiert Sozialp&auml;dagogik und Englisch auf Lehramt" width="257" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Susanne Sprenk, 28, studiert Sozialp&auml;dagogik und Englisch auf Lehramt Foto: A. Ossadnik</p></div>
<p>Meine Semesterferien waren eher langweilig. Am Anfang der Ferien bin ich zusammen mit meinem Freund und einem anderen P&auml;rchen nach D&auml;nemark gefahren und habe eine Woche Urlaub gemacht. Der Rest der Ferien bestand aber dann eigentlich haupts&auml;chlich darin in die Bibliothek zu gehen, B&uuml;cher zu suchen und Hausarbeiten zu schreiben. Bei gutem Wetter habe ich mich mit den B&uuml;chern auf den Balkon gesetzt. Und das ganze zweieinhalb Monate lang! Also viel Arbeit und wenig Urlaub.</p>
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<div id="attachment_72635" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_0028.jpg"><img class="size-medium wp-image-72635" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_0028-199x300.jpg" alt="Sylwia Melnarowicz, 24, studiert Informatik " width="170" height="257" /></a><p class="wp-caption-text">Sylwia Melnarowicz, 24, studiert Informatik Foto: A. Ossadnik</p></div>
<p>Der Anfang der Ferien war ziemlich chillig, da war ich mit meiner Familie im Urlaub. Ich war in Kroatien am Meer. Wieder zur&uuml;ck in Deutschland bin ich einfach viel mit dem Motorrad durch die Gegend gefahren. Durch M&uuml;nster, durchs Sauerland, ich habe versucht einige sch&ouml;ne Landstra&szlig;en zu finden und die Zeit zu genie&szlig;en. Gegen Ende der Semesterferien kamen dann alle meine Pr&uuml;fungen und Hausarbeiten. Es war anstrengend! Die letzten zwei Wochen habe ich nur durchgelernt. Und jetzt wird&#8217;s bis Ende der Ferien so weitergehen.</p>
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<div id="attachment_72634" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><img class="size-medium wp-image-72634 " src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_0021-199x300.jpg" alt="Felix Wegener, 22, studiert Mathematik und Informatik" width="170" height="254" /><p class="wp-caption-text">Felix Wegener, 22, studiert Mathematik und Informatik Foto: A. Ossadnik</p></div>
<p>In den Ferien habe ich zwei Bachelorarbeiten verfasst und konnte die heute endlich abgeben. Ich hatte gar keine Freizeit. Parallel zu den Arbeiten habe ich schon ein bisschen f&uuml;r ein Master-Seminar vorgearbeitet. Montag ist da Abgabe! F&uuml;r Sonne und Freizeit war gar keine Zeit. Ich hatte voll Stress.</p>
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<div id="attachment_72633" class="wp-caption alignright" style="width: 179px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_00151.jpg"><img class="size-medium wp-image-72633" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_00151-199x300.jpg" alt="Aananth Sarfananthan, 25, studiert Wirtschaftswissenschaften" width="169" height="255" /></a><p class="wp-caption-text">Aananth Sarfananthan, 25, studiert Wirtschaftswissenschaften Foto: A. Ossadnik</p></div>
<p>Ich habe in den Ferien durchgehend im Vertrieb gearbeitet und viele Vertr&auml;ge verkauft. Ich muss mein Studium komplett selbst finanzieren, deswegen hatte ich gar keine Zeit, um Urlaub zu genie&szlig;en. Lediglich abends habe ich mal mit Freunden in Uni-N&auml;he oder im Park in  der Innenstadt gechillt.</p>
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<div id="attachment_72637" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_0038.jpg"><img class="size-medium wp-image-72637" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_0038-199x300.jpg" alt="Bianca Dawson, 24, Lehramtsstudentin" width="170" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">Bianca Dawson, 24, Lehramtsstudentin Foto: A. Ossadnik</p></div>
<p>Am Anfang der Semesterferien habe ich ganz viel Energie getankt und mich ausgeruht. Einfach mal nichts tun! F&uuml;r vier Tage konnte ich  spontan nach &Ouml;sterreich fahren und ein wenig Urlaub machen. Haupts&auml;chlich habe ich ein vierw&ouml;chiges Praktikum an einer Realschule gemacht. Dort musste ich unterrichten und konnte schon mal Erfahrungen f&uuml;r sp&auml;ter sammeln. Dann habe ich angefangen f&uuml;r eine Klausur zu lernen, die ich jetzt noch vor Semesterbeginn schreiben werde.</p>
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<div id="attachment_72616" class="wp-caption alignright" style="width: 266px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_0029.jpg"><img class="size-medium wp-image-72616" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_0029-300x199.jpg" alt="Michelle, 22, studiert Soziale Arbeit an der FH Dortmund" width="256" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Michelle, 22, studiert Soziale Arbeit an der FH Dortmund Foto: A. Ossadnik</p></div>
<p>Meine Ferien waren eher so, wie das Semester schon war: Ich musste Hausarbeiten schreiben und viel f&uuml;r Pr&uuml;fungen lernen. Aber ich war auch zweimal im Urlau: Einmal auf Fehmarn an der Ostsee und in Spanien an der Coast Brava.</p>
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<div id="attachment_72638" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_0047.jpg"><img class="size-medium wp-image-72638" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_0047-199x300.jpg" alt="Ayg&uuml;l Bayram, 27, Erziehungswissenschaften, Nebenfach Soziologie" width="170" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">Ayg&uuml;l Bayram, 27, studiert Erziehungswissenschaften, Nebenfach Soziologie Foto: A. Ossadnik</p></div>
<p>Ich hatte in den Ferien nicht so viel Zeit zum Entspannen, da ich ein  Praktikum begonnen habe, das ich f&uuml;r mein Studium ben&ouml;tige. Das  Praktikum lief &uuml;ber acht Wochen und es war in einer Einrichtung f&uuml;r  Drogenabh&auml;ngige in Hamm. Da ich selbst auch sehr kreativ bin, durfte ich dort einen Kreativraum f&uuml;hren. Ich habe mit den Klienten gemalt und Fotos gemacht. Theater- und Museumsbesuche waren auch dabei, damit die Leute auch mal aus der Einrichtung herauskommen.<br />
Aber ich habe eine Woche lang meine Schwester in Berlin Kreuzberg  besucht. Wir haben da erst einmal viel gefeiert und auch viel Alkohol  getrunken. Aber ansonsten habe ich einfach mal die Zeit genossen und die Stadt erkundet. Die Sehensw&uuml;rdigkeiten kannte ich zwar schon, aber weil es so sch&ouml;n ist, habe ich mich in die Linie 31 gesetzt, die an den ganzen Sehensw&uuml;rdigkeiten vorbeif&auml;hrt. Da sieht man einfach alles.</p>
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<div id="attachment_72639" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_0049.jpg"><img class="size-medium wp-image-72639" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_0049-199x300.jpg" alt="Stefan, 24, Germanistik und Philosophie auf Lehramt" width="170" height="257" /></a><p class="wp-caption-text">Stefan, 24, studiert: Germanistik und Philosophie auf Lehramt Foto: A. Ossadnik</p></div>
<p>Au&szlig;er f&uuml;r die Uni zu schreiben und zu lernen habe ich zwei Wochen lang als Koch im Sommerlager im Sauerland gearbeitet. Dort habe ich circa 60 Kinder und 10 Erwachsene verk&ouml;stigt. Ich hatte aber auch ein bisschen Spa&szlig;. Es war eine nette Abwechslung zu den ganzen Sachen, die man f&uuml;rs Studium noch zu erledigen hat. Aber das Wetter war in dieser Zeit im Sauerland katastrophal schlecht. Doch so eine Sch&uuml;tzenhalle von innen ist auch ganz sch&ouml;n. Urlaub war ansonsten nicht drin, da sich bei mir viel Arbeit f&uuml;r die Uni angesammelt hat - unter anderem auch Hausarbeiten und Lernen f&uuml;r Pr&uuml;fungen.</p>
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<div id="attachment_72636" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_0033.jpg"><img class="size-medium wp-image-72636" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_0033-199x300.jpg" alt="Sarah K&ouml;nig, 23, Germanistik und Kath. Theologie auf Gymnasial-Lehramt" width="170" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">Sarah K&ouml;nig, 23, studiert Germanistik und Kath. Theologie auf Gymnasial-Lehramt Foto: A. Ossadnik</p></div>
<p>Ich habe zu Beginn der Ferien noch ein wenig f&uuml;r Pr&uuml;fungen gelernt.  Anschlie&szlig;end war ich eine Woche in Holland an der Nordsee, um mit  Freunden Urlaub zu machen. Dort sind wir viel am Strand spazieren  gegangen. Ich habe viele B&uuml;cher gelesen, bin auf M&auml;rkten gewesen und habe Amsterdam besucht. Ich musste in den Ferien auch arbeiten, in einem Job, den ich auch w&auml;hrend des Semesters mache. Ich arbeite bei der Sch&uuml;lerhilfe. Nebenbei musste ich noch meinen bevorstehenden Umzug organisieren.</p>
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Waren eure Ferien auch eher stressig und vollgepackt mit Arbeit? Hier in paar Tipps, wie ihr die letzten Tage vor Semesterstart noch nett gestalten k&ouml;nnt:</p>
<p>Am Dienstag, 4. Oktober,gibt es abends ab 19 Uhr im Dizzy Fingers - Guitar Café einen offenen Treff und Open Stage f&uuml;r alle Freunde der akustischen und elektrischen Gitarrenmusik. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Am Freitag, 7.Oktober, gibt der Musikers Still Collins im Musiktheater Piano ein Konzert, ein Tribute to Genesis &amp; Phil Collins mit den Welthits des Superstars.</p>
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<p style="color: white;">Mehr zum Thema:</p>
<p style="color: white;"><strong>Web: </strong>Mehr Veranstaltungshinweise findet ihr auf der Homepage der<a href="http://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/start_fk/index.html"> </a><a href="http://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/veranstaltungskalender/index.jsp">Stadt Dortmund </a></p>
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</div>


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		<title>Blutige M&#228;rchenstunde</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 11:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Ossadnik</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ein scharfes Messer, ein Silvesterfeuerwerk und eine Dosis Viagra: All das kann durchaus als Mordinstrument verwendet werden. Die Bloody Marys machen vor, wie es geht.


Keine ähnlichen Beiträge bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Grausige Morde geschehen in Dortmund. Im Verborgenen, auf dem Friedhof, im Westfalenpark oder sogar vor der Haust&uuml;</strong><strong>r. Mal geht&#8217;s dabei laut und blutig zu, mal ganz still und heimlich. Manchmal merkt das Opfer sogar viel zu sp&auml;t, was mit ihm geschieht. Diese Spannung entspringt den Federn von </strong><strong>sechs </strong><strong>Dortmunder Autorinnen, die sich Bloody Marys nennen.</strong></p>
<div id="attachment_72380" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_0015.jpg"><img class="size-medium wp-image-72380" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_0015-300x199.jpg" alt="Die &quot;Bloody Marys&quot;: " width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die &quot;Bloody Marys&quot;: E. Encke, C. F&uuml;ssmann, S. Deitmer, S. Ludwigs, A.-K. Koppetsch, S. Rieckmann, H. Wulf (v.l.n.r.) Foto: A. Ossadnik</p></div>
<p>Die Stille im Raum ist fast greifbar. Kein H&uuml;steln ist zu h&ouml;ren, kein Stuhl wird verr&uuml;ckt. Man k&ouml;nnte eine Stecknadel fallen h&ouml;ren. Das Publikum im Studio B der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund wartet am Abend gebannt auf die Lesung der „Bloody Marys&#8221;. Die sechs Krimiautorinnen pr&auml;sentierten am 19. September ihr erstes gemeinsames Buch „Das Leben birgt ein t&ouml;dliches Risiko&#8221; mit grausig-spannenden Krimi-Kurzgeschichten.</p>
<p><strong>Die Bloody Marys morden in der Stadtbibliothek</strong></p>
<p>Die Bloody Marys, das sind die Dortmunder Autorinnen Heike Wulf, Sabine Ludwigs, Sabine Deitmer, Eva Encke, Christine F&uuml;ssmann und Anne-Kathrin Koppetsch. Die Damen kleiden sich zu ihren Lesungen immer in den Farben rot und schwarz, womit sie optisch aus der Menge herausstechen. Gemeinsam standen die Krimiladys an diesem Abend in ihren abgestimmten Outfits l&auml;chelnd an der Eingangst&uuml;r des Studio B und begr&uuml;&szlig;ten ihr Publikum. Besonders auff&auml;llig: eine sehr junge Frau in rotem Strick-Pullover mit breitem Flie&szlig;kragen und schwarzer Hose, die sich an diesem Abend zu den Damen hinzugesellte. Optisch angepasst an das Erscheinungsbild der Krimiautorinnen, sticht sie mit ihrer Jugendlichkeit und der wilden Lockenm&auml;hne besonders aus der Gruppe der Damen mittleren und reiferen Alters hervor. Sonja Rieckmann hei&szlig;t sie und war ein besonderer Gast bei der Lesung der Bloody Marys. Sie durfte ebenfalls eine Kurzgeschichte im Buch ver&ouml;ffentlichen.</p>
<p><strong>Lesungen f&uuml;r wohlt&auml;tige Zwecke<br />
</strong></p>
<div id="attachment_72381" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_0023.jpg"><img class="size-medium wp-image-72381" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_0023-300x199.jpg" alt="Heike Wulf (Moderatorin und Oraganisatorin) lauscht and&auml;chtig der Geschichte von Christine F&uuml;ssmann" width="300" height="199" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Heike Wulf (Moderatorin und Oraganisatorin) lauscht and&auml;chtig der Geschichte von Christine F&uuml;ssmann Foto: A. Ossandik</p></div>
<p>Die mordenden Krimiladys werben gemeinsam mit dem Slogan: „Wir servieren Ihnen einen Cocktail aus tragischen, pikanten, komischen und spannenden Geschichten! Gnadenlos gut!&#8221; So wollen sie Aufmerksamkeit erregen und Leute zu ihren Benefizveranstaltungen im Ruhrgebiet locken. Denn sie lesen nicht nur zum Vergn&uuml;gen, sondern um zu helfen. Ihre Lesungen halten sie f&uuml;r gew&ouml;hnlich an eher ungew&ouml;hnlichen Orten, wie einem Schwurgerichtssaal, einem Polizeipr&auml;sidium oder sogar einem Erotikclub ab. Die Einnahmen aus diesen Veranstaltungen gehen f&uuml;r wohlt&auml;tige Zwecke an Dortmunder Frauenprojekte wie dem Frauenhaus Dortmund, der tabu e.V. oder der. KOBER, der Kommunikations- und Beratungsstelle f&uuml;r Prostituierte.</p>
<p><a> </a></p>
<p><strong>&#8220;M&auml;dels, holt mal raus, was ihr so habt!&#8221;</strong></p>
<p>Umso ungew&ouml;hnlicher war es, dass die Bloody Marys am Montag in einem normalen Veranstaltungsraum der Stadt- und Landesbibliothek auftraten. Anlass war die Premiere des ersten gemeinsamen Buches der mordenden Ladys: Der Sammelband &#8220;Das Leben birgt ein t&ouml;dliches Risiko&#8221;. Die Organisatorin und Gr&uuml;nderin der Bloody Marys, Heike Wulf, hatte die Idee zum Buch. „Ich wollte unsere Geschichten in einem Band herausbringen. Zu den M&auml;dels sagte ich, holt mal raus, was ihr so habt.&#8221;</p>
<div id="attachment_72391" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_0060.jpg"><img class="size-medium wp-image-72391" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_0060-300x199.jpg" alt="&quot;Das Leben birgt ein t&ouml;dliches Risiko&quot;" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Das Leben birgt ein t&ouml;dliches Risiko&quot; Hrsg. Heike Wulf und Sabine Ludwigs Foto: A. Ossadnik</p></div>
<p>Herausgekommen ist dabei ein 214 Seiten dickes Buch mit Kurzgeschichten, die alle in Dortmund spielen. „Ich freue mich, dass unser Buch endlich fertig ist. Am meisten freut mich, dass wir dieses gro&szlig;artige Cover haben. Es ist toll!&#8221; sagt Heike Wulf. So blutig wie das Cover sind auch die Geschichten. Schonungslos werden geliebte Ehem&auml;nner und verhasste Schwiegerm&uuml;tter um die Ecke gebracht (in „Trude&#8221; von Eva Encke) oder p&auml;dophil veranlagte Stiefv&auml;ter einfach ausgel&ouml;scht (in „T&uuml;r an T&uuml;r&#8221; von Sabine Deitmer). Grausig-blutig geht es in Heike Wulfs „Erdh&uuml;gel&#8221;-Geschichte zu. Wer die pathologischen Dokumentationen im Fernsehen vertr&auml;gt, wird mit dieser Geschichte seinen Spa&szlig; haben, denn Heike Wulf schildert ganz ungeniert und detailliert den Mord an einem ihrer Geliebten - nat&uuml;rlich nur fiktiv.</p>
<p><strong> Gymnasiastin war der besondere Gast des Abends</strong></p>
<p>Bei der Premiere wurde jede einzelne Autorin von Heike Wulf vorgestellt und durfte eine ihrer Kurzgeschichten vorlesen. Mit viel Gef&uuml;hl f&uuml;r Spannung und Dramatik trugen die Damen ihre Texte vor. Gespannt lauschte das Publikum den G&auml;nsehaut-Schockern, die trotz ihrer K&uuml;rze mit viel schwarzem Humor und der n&ouml;tigen Portion Witz gespickt waren. Auch Sonja Rieckmann durfte aufs Podium. Die 17-j&auml;hrige Gymnasiastin wurde f&uuml;r ihre Kurzgeschichten bereits vom Dortmunder Literaturwettbewerb f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler ausgezeichnet. Mit kraftvoller Stimme hat sie ihre Kurzgeschichte „Wenn Rache explodiert&#8221;  dem neugierigen Publikum vorgelesen und pr&auml;sentierte den G&auml;nsehautfans eine ganz perfide und eigent&uuml;mliche Art und Weise des perfekten Verbrechens. „Sonja ist eine talentierte junge Dame, die mit Vorliebe fiese Lehrer mordet. Das wollten wir unterst&uuml;tzen und haben sie heute eingeladen&#8221;, sagt Organisatorin Heike Wulf. Ihre Geschichte wurde ebenfalls im Sammelband der Bloody Marys ver&ouml;ffentlicht.</p>
<div id="attachment_72389" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_0026.jpg"><img class="size-medium wp-image-72389" src="http://www.pflichtlektuere.com/blog/wp-content/uploads/2011/09/dsc_0026-300x199.jpg" alt="Sonja Rieckmann ver&ouml;ffentlichte 2008 &quot;Die Stimme des Gewissens&quot;, ein Remake der Judenbuche" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Sonja Rieckmann ver&ouml;ffentlichte 2008 ihr Remake des Buches &quot;Die Stimme des Gewissens&quot;.  Foto: A. Ossadnik</p></div>
<p>Nachdem Sonja Rieckmann das Podium verlassen hatte, sagte Heike Wulf zu ihr: „Wenn du weitermachst kannst du eines Abends vielleicht alleine hier oben sitzen.&#8221; Das Talent dazu hat die Nachwuchsautorin bereits. Nicht nur die Krimiladys gingen an diesem Abend mit einem L&auml;cheln nach Hause. Auch das Publikum strahlte, als es den Saal verlie&szlig;. Am B&uuml;chertisch konnten die Neugierigen ein Exemplar des Buches kaufen und sogar von den Autorinnen signieren lassen. Und auch Sonja Rieckmann konnte nach diesem gelungenen Abend mit dem einen oder anderen Fan mehr nach Hause gehen und an ihrer Schriftstellerkarriere weiterbasteln.</p>
<div class="additionallinks">
<p style="color: white;"><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p style="color: white;">
<p style="color: white;">web: <a href="http://www.bloodymarys.de/" target="_blank">Die Homepage der Dortmunder Krimiautorinnen </a></p>
<p style="color: white;">pflichtlekt&uuml;re: <a href="http://www.pflichtlektuere.com/21/07/2011/das-ruhrgebiet-ein-wahrer-krimi/" target="_blank">Das Ruhrgebiet - ein wahrer Krimi </a></p>
<p style="color: white;">
</div>


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