Ruhruniversitäten kooperieren bei IT-Dienstleistungen

Die drei Ruhrgebietsuniversitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen werden in der Zukunft im Bereich der Informationstechnologie kooperieren. Sie wollen somit ihre IT-Dienstleistungen durch die Bündelung stärken und Universitätsübergreifend bereitstellen. Die Entscheidung besiegelten  die Kanzler der drei Universitäten mit ihren Unterschriften unter einen Vertrag, der die künftige Kooperation regelt.

Durch drei über die Universitäten verteilten Zentren sollen die jeweils anderen Partner entlastet und das Dienstleistungsangebot verbessert werden.

An der Universität Duisburg-Essen entsteht ein Zentrum für verteiltes Datenmanagement und Datensicherung. Aufgabe ist die langfristige Sicherung elektronischer Daten für Forschung, Lehre und Verwaltung.

Weil alle drei Universitäten für die Zukunft einen steigenden Bedarf an Rechnerkapazitäten für das wissenschaftliche Arbeiten sehen, wird das Zentrum für den Betrieb von Hochleistungsrechnern und GRID  an der TU Dortmund die vorhandenen Kapazitäten kosteneffizient und nutzerfreundlich bündeln.

Die Ruhr-Universität Bochum wird zum Zentrum für Virtualisierung.

Die drei Partner verpflichten sich mit dem Vertrag eine geeignete, aufeinander abgestimmte Netzinfrastruktur zu betreiben.

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