FH Dortmund liefert Bericht zu Studienbeiträgen nach

Die Dortmunder Fachhochschule hat noch rechtzeitig ihren Bericht zur geplanten Verwendung der Studienbeiträge an das Wissenschaftsministerium abgeliefert. Gegen die Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn musste das Ministerium dagegen ein rechtsaufsichtliches Verfahren einleiten. Die FH konnte nicht rechtzeitig beweisen, dass sie eingenommene Studiengebühren schnell und zweckgebunden verwenden wird – so wie es das Studienbeitragsgesetz vorschreibt. Den Bericht der FH Dortmund hingegen akzeptierte das Ministerium. Sie hat damit kein Verfahren zu befürchten, bei dem womöglich das Ministerium selbst über die Verwendung der Mittel entscheidet.

Schon im März hatte die Behörde insgesamt neun Fachhochschulen und vier Universitäten dazu aufgefordert, einen Bericht zur Verwendung ihrer Studiengebühren vorzulegen. Anlass dafür war eine Befragung der Hochschulen, die das Ministerium durchgeführt hatte. Sie ergab, dass die neun FHs mehr als ein Drittel ihrer eingenommen Studiengebühren noch nicht verwendet hatten. Darunter war auch die FH Dortmund. Bis zur letzten Frist am 15. Juni gelang es acht der neun Fachhochschulen, in einem Bericht darzulegen, dass die Gelder ausgegeben oder schon fest verplant sind.

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