Technik aus Dortmund für Mars-Erkundung

Dortmund. Die übernächste Marsmission wird nach Angaben von derwesten.de durch Dortmunder Forschung unterstützt. Die Dortmunder Initiative zur rechercheintegrierten Fertigung (RIF) bestätigte am Freitagmorgen (25.11.) gegenüber pflichtlektuere.com, dass sie den Einsatz eines Mars-Fahrzeugs optimieren soll.

Hierzu gehören die detaillierte, dreidimensionale Kartografierung des Planeten im Landeanflug, sowie die sichere Orientierung des Mars-Mobils. Die Dortmunder Initiative zur rechercheintegrierten Fertigung (RIF), die 1990 aus dem Fachbereich Maschinenbau der TU-Dortmund hervorgegangen ist, nutzt bei der Arbeit zur Mars-Mission eigene Erfahrungen aus der Steuerung von Erntemaschinen in der Forstwirtschaft. Die RIF überträgt seit eineinhalb Jahren ihre Erfahrungen in der Navigation von Erntemaschinen auf Raumfahrtrobotrik. Mit Hilfe des Kooperationspartners DFKI (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz) werden künstliche und reale Tests durchgeführt, um die Sicherheit der Mission zu erhöhen. So können die extremen Bedingungen, wie die staubige Atmosphäre und die Schwerelosigkeit, in die Tests einfließen.

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