RUB: Rektorat reagiert auf Proteste

Die Ruhr-Universität Bochum teilt mit, dass ihr Rektorat weiterhin bereit für den Dialog mit den Studenten sei. Die Reform der Studiengänge werde gemeinsam mit Studenten erarbeitet. Prorektorin für Lehre, Prof. Dr. Uta Wilkens erneuerte deshalb ihr Angebot an die Studenten, in Arbeitsgruppen konkrete, fachspezifische Konzepte für die Weiterentwicklung zu erstellen.

Die Hochschulleitung hatte bereits zusammen mit Studierenden das Strategiepapier „Zukunftskonzept Lehre“ erarbeitet. Der nächste gemeinsame Arbeitsschritt sei nun die Weiterentwicklung der Bachelor-Angebote.

2 Comments

  • Nachbesserung zur Korrektur: Irrtümlich schrieb ich gerade „das ist faktisch OK“ , was ja geradezu eben falsch ist.

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  • Fritz Sitzmann sagt:

    Über die Lehre (Teil des Bildungsstreiks) kann man reden – über die Studiengebühren nicht. Das ist faktisch OK – die Reform von Bachelor- und Masterabschlüsse muss sowieso geredet werden. Aber wir Studenten sind nicht die „Zahlaffen der Nation“, und das die nächsten 5 Jahre in NRW, wenn am 18.Mai konservativ-neoliberal gewählt werden sollte (hoffentlich nicht!!!) – ergo: Die Forderung nach Abschaffung der Studiengebühren ist ein absoluter Teil und Muss des Bildungsstreiks, der nicht vergessern werden darf!

      Zitat:  Antwort:

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