Abo-Frust statt Abo-Lust

Ein kostenloses Probe-Abo, das klingt reizvoll. Hinter den verlockenden Angeboten lauern jedoch oft dreiste Betrüger. Aktuell warnt die  Verbraucherzentrale NRW vor der Abo-Abzocke des Deutschen Videorings.

Der Verbraucherschutz warnt vor der dreisten Masche des DVR.

Der Verbraucherschutz warnt vor der dreisten Masche des DVR.

Den gemütlichen Einkaufsbummel in der Dortmunder-Innenstadt wird Laura* so schnell nicht vergessen. In der Fußgängerzone sprach sie eine junger Mann an: „Er erzählte mir, dass seine Firma derzeit Zeitungsausträger testet“, erinnert sich Laura. „Ich versprach mir drei kostenlose Ausgaben meiner Lieblingszeitschrift. Alles was ich dafür machen müsste, ist im Anschluss des Abos einen Bewertungsbogen ausfüllen“, sagt die Studentin. Verwunderlich: Obwohl alles kostenlos sei, musste sie ihre Kontoverbindung angeben. Reine Routine beruhigte sie der Jugendliche: Nur so könnte die Firma ihre Identität und die Zustellungsdaten ihres Probeabonnements eindeutig zuordnen. „Eigentlich war es offensichtlich, dass an der Geschichte etwas faul war“, ärgert sich Laura im Nachhinein.

Die Fälle häufen sich

Laura ist nicht die Einzige, die in den vergangenen Wochen auf die dreiste Masche reingefallen ist. Anstelle kostenloser Zeitschriften, wundern sich die Probekunden über Abbuchungen von ihrem Girokonto. Auch im Ruhrgebiet häufen sich die Fälle. Hinter der Abzocke steckt laut der Verbraucherzentrale der Deutsche Video Ring (DVR). Die Masche ist einfach: Vor allem junge Mitarbeiter des DVR bitten in den Innenstädten des Ruhrgebiets um Unterstützung. Mit einem völlig kostenlosen Zeitschriften-Abo (darunter Titel wie Gala, Kicker, Hörzu, Spiegel oder Stern) locken sie ihre Opfer in die Falle. Zum Ende der Probezeit müsse man nur eine Bewertungskarte mit der Zufriedenheit der Zustellung zurücksenden. Der angeblich hehrer Zweck der Sache: Schüler, die als Zeitschriften-Austräger arbeiten wollen, werden so getestet und erhalten im Anschluss eine feste Anstellung. Tatsächlich geht es dem DVR jedoch nur um die Kontoverbindungen und das Geld ahnungsloser Bürger.

Der DVR ködert mit bekannten Zeitschriftentiteln.

Der DVR ködert mit bekannten Zeitschriftentiteln.

Auf der Seite des  Verbraucherschutzes mehren sich die Kommentare über das Vorgehen des DVR. So kommentiert Kai Raußmüller: „Ich bin auch darauf reingefallen! Leider kann man nichts machen, da man ja mit seiner Unterschrift quittiert hat.“ Ilona Schwieger von der Verbraucherzentrale Dortmund kennt das Problem. „Solche Delikte sind rechtlich immer schwierig. Im Nachhinein ist es nie leicht zu beweisen, wer was gesagt und vereinbart hat“, sagt Schwieger. Wer auf die Abzocke reingefallen ist, der sollte sofort vom 14-tägigen Widerrufsrecht Gebrauch machen, rät die Verbraucherschützerin. Die Geschädigten sollten zudem unbedingt die Abbuchung von ihrem Girokonto im Auge behalten. Unrechtmäßige Abbuchungen können von der Bank wegen Widerspruch zurückgebucht werden. Auch Laura hat einen Widerruf an die DVR-Gmbh geschickt. „Hoffentlich hat sich das Thema damit erledigt“, sagt Laura.

Tipps von der Verbraucherzentrale:

  • Vorfall der Verbraucherzentrale melden. Dann kann man schriftlich tätig werden.
  • Auf jeden Fall das 14-tägige Widerrufsrecht nutzen und das Abo kündigen.

90 Comments

  • Blümchen sagt:

    Hallo alle zusammen,

    Mir ist vor Ca. 3 Tagen so etwas passiert in schweinfurt in der innenstadt
    Eine nette Frau sprach mich an ob ich gerne lese und Musik höre und das übliche wie ich auch schon in den vorherigen Beiträgen gelesen habe.
    Ich füllte mit der Dame das Formular aus und unterschrieb, jedoch als ich dann den Durchschlag erhalten hatte las ich das mit den Gebühren. Also ging ich zu ihr zurück und sagte dass ich das original wieder haben möchte, weil ich damit nicht einverstanden bin. sie gab mir dann auch wieder das originalschreiben mit.
    Kann mir in diesem Fall jetzt noch was passieren oder nicht?
    Ich bin ein wenig irritiert werden die Daten noch irgendwo gespeichert oder nur auf diesem Formular??

    Grüße

  • Mandy sagt:

    Ich habe mich nun schriftlich nochmals an die pvz gewendet.
    Ihnen gesagt das ich mir einen anwalt nehmen werde und zur polizei gehen werde.
    Ihre Antwort darauf war das sie sich keiner Schuld bewusst wären und dann kam die nächste Rechnung.
    Nun bin ich wirklich kurz davor zur Polizei zu gehen.
    Wie kann man Leute nur so abzocken? Ohne Skrupel oder auch nur einem im ansatz schlechtem Gewissen?

    Vielen dank für deine Antwort Felix =)

  • Felix sagt:

    Wende dich an die Vebraucherzentrale und an die Polizei. Schreibe an die PVZ eine E-mail und sage klipp und klar wenn du nicht bis dann und dann eine schriftliche Kündigungsbestätigung von Ihnen erhältst, stellst du umgehend Strafanzeige bei der Polizei wegen Betruges. (natürlich hast du Zeugen, die bestätigen können was dir der Werber erzählt hat um dich hinters Licht zu führen und den Wiederruf hast auch per Einschreiben losgeschickt um beweisen zu können das und wann du ihn abgeschickt hast ;P … … das solltest du auch in der mail erwähnen selbst wenn es gelogen ist ;P, sprich allerding zuerst mal mit dem Verbraucherschutz und wenn die dir nicht vernünftig weiterhelfen schick die mail an die PVZ)
    Zahle diesen Leuten keinen Cent.
    Du wirst vll. einen Brief von einem Anwalt erhalten, der dich auffordert 200-300 Euro Mahngebühren zu zahlen. (Da steht auch drin, das du sofort zahlen sollst, sonst wird es noch teurer).
    Nimm den Brief mit zur Verbraucherzentrale und zahle auf keinen Fall auch nur einen Cent an diese Betrüger. Die PVZ ist ein Abzug Verein. In meinem Fall musste ich nur die goldenen Worte Polizei und Strafanzeige in eine deftige E-mail verpackt losschicken und habe direkt meine Kündigungsbestätigung bekommen.

    Lass dich auf keinen Fall einschüchtern und besorg dir Notfalls einen Anwalt (Verbraucherzentale stellt dir einen für 10 euro oder so).

  • Mandy sagt:

    Mir ist genau das gleiche in erfurt passiert.
    ich habe keine bankdaten angegeben weil es mir da komisch vorkam…habe leider vorher schon unterschrieben.
    ich war ja in der annahme es ginge nur um einen bewertungsbogen für jugendliche zeitungsausträger.

    ich habe auch nicht angekreuzt welches abo ich haben möchte!!!!

    daraufhin habe ich mehrere wochen später eine bestätigung für ein „hörzu“ abo bekommen mit den 2wochen widerrufsrecht…
    diese habe ich wahrgenommen und meinen widerruf an die firma geschickt von der ich die bestätigung bekommen hatte..

    2wochen danach habe ich von der firma einen brief bekommen in dem sinngemäß stand das der widerruf nicht berücksichtigt werden kann da sie nicht wüssten an welche firma sie meine daten weitergeleitet hätten

    und ab da ging es dann los

    die hörzu flog ins haus…un die pvz schickte mir rechnungen (da ich meine kontodaten nicht angegeben habe)
    bisher habe ich auf die rechnung nicht reagiert

    wie soll ich denn jetzt weiter vorgehen?
    im grunde habe ich ja mein widerrufsrecht genutzt…für die inkompetenz der firma kann ich im grunde nichts

    ich würde mich über eine antwort freuen

  • Werber2012 sagt:

    FÜR DIE HÖRZU: IST ES NICHT ZU VIEL VERLANGT FÜR EIN SOZIALES PROJEKT: UND MAN HAT ZWEI JAHRE LANG ETWAS POSITIVES DAVON! ENTGEGENSATZ VON SPENDEN, WO MANN NICHT MAL WEIß, WO GENAU DIE KOHLE HINGEHT!

  • Werber2012 sagt:

    Hier einmal die Wichtigsten Infos zur Erkennung von Ehrlichen Werbern:
    Der Ehrliche Werber:
    Nett, Höfflich, Zuvorkommend, Flirtend (Aber Bestimmend in der Gesprächsführung)

    Haut beim an ihm Vorbei laufen, kein Dummen spruch raus.

    Sagt der Kunde nein, drückt er dem Kunden die Hand, bedankt sich für das Gespräch und wünscht dem Kunden einen schönen Tag (Denn so gewinnt er den Kunden, wenn er ihn das nächste mal anspricht).

    Er erwähnt eine möglichkeit des kostenlosen nur kurz, Sprich Sie hätten doch sicherlich nichts dagegen, wenn ein Jugendlicher Ihnen mal acht kostenlose Zeitschriften Ihrer Wahl in den Briefkasten schmeißt und Du bekommst in den acht Wochen ein Begrüßungschreiben auf das du reagieren müsstest um das ganze Projekt nicht weiter unterstützen zu müssen.

    Er erklärt das Formula mit Vorder und Rückseite, außer das Wiederrufsrecht. (Da wird die Firmenadresse nur gezeigt, weil sonst arbeitet er auf wiederruf, schimpft sich auch Provisionserschleichung)

    EIN EHRLICHER WERBER ARBEITET IMMER AUF KOSTENPFLICHTIG!!!
    DENN WENN MAN 28 CENT AM TAG IN EINE GLASSCHÜSSEL PACKT z.B.

  • Werber2012 sagt:

    Liebe Kathi,
    auf das was du reingefallen bist kann ich nichts. Allerdings Vertreibe ich das selbe Produkt. Also ich bin ein Werber. Mit dem feinen Unterschied, dass wir den Kunden nichts von einem Bewertungsbogen erzählen. Ich bitte dies zu Beachten! Es gibt ehrliche Werber, die lieb nett freundlich zuvorkommend, und leicht bestimmend sind und auch eine Reisegewerbekarte besitzen. Deswegen stelle ich hier für euch die richtigen Informationen ein. (Weil mir diese Betrüger damit den Job kaputt machen) Es ist tatsächlich so, man bekommt diese acht wochen die Zeitschrift kostenfrei. Wichtig ist, man bekommt ein Begrüßungsschreiben von der PVZ nicht von der MVS das was du erwähnt hast Kathi. Darauf aber auf keinefall mit „Ich wiederrufe das ganze“ Antworten, sondern „Ich möchte das Projekt nicht weiter unterstützen.“ Dann ist es acht Wochen kostenlos! Ich bin zum Beispiel ein Mensch, der sagt: Du bekommst in den acht Wochen ein Begrüßungschreiben auf das du reagieren müsstest um das ganze Projekt nicht weiter unterstützen zu müssen, aber seien wir doch mal ehrlich, 28 cent am Tag würden dir nicht die Butter vom Brot klauen. Ich erkläre jeden Kunden das Formular vorne und hinten, samt kleingedruckten. Meine Kunden wissen, das es etwas kostet! Und wie lange! Es sind nicht alle gleich! Für Rückfragen stehe ich gerne zur verfügung unter: werber2012@live.de

  • kathi sagt:

    hey
    ich bin vor knapp zwei wochen drauf rein gefallen wurde am bahnhof angesprochen ob ich nicht den spiegel probe lesen würde um die zusteller im anschluß zu bewerten. hab mir da nichts weiter bei gedacht und hab unterschrieben. gestern kam dann das schreiben von mvs medien service ltd. das ich diese super tolle zeitschrift diemich null interessiert die nächsten zwei jahre bekommen werde, dummerweise ist die widerrufrist genau einen tag abgelaufen gewesen. hab da trotzdem eine Kündigung hin geschickt, hat einer von euch schon erfahrung damit gemacht ob man aus der geschichte irgendwie raus kommt, wenn man den widerruf nicht rechtzeitig durchgeführt hat?

  • Niko sagt:

    Ich bin da heute auch drauff reingefallen. Einziges Glück, ich konnte keine Kontodaten vorweisen und habe eine falsche Handynummer angegeben… Habe dann sofort nachdem ich mir das mal genauer angeschaut habe, einige E-Mails an die PVZ und an den Videoklub geschickt. Natürlich mit Epfangsbestätigung und mit einer Antwort binnen 48h. Bin mal gespannt was da kommt, am liebsten würde ich morgen nach Bayreuth fahren und mir diesen Vogel mal vorknüpfen…
    Hat sonst noch jemand Erfahrung mit dem Widerruf innerhalb der Frist?

  • Biene sagt:

    Hallo
    also jetzt endlich bin ich aus der Sache draußen. Hab gleich den Tag danach meinen widerruf geschrieben und per einschreiben an MVS service in Mainz geschickt. Dann hat ne Frau angerufen, die mir sagte, sie wolle die Daten abgleichen, da hab ich gesagt, das mein widerruf raus ist und ich eine bestätigung will, konnte sie mir nicht zusichern. dann kam am HEILIGEN ABEND (echt die haben talent) ein brief, von MVS Servie mit der Unterschrift von PVZ ??? hab denen ne email geschickt, das ich meinen widerruf geschickt habe, die sollen das prüfen, das verlange ich. dann haben sie mir einen brief geschickt, der endlich mal den briefkopf von PVZ hatte und sagten, dass mein Autrag storniert wurde. endlich. meine daten können sie aber nicht sofort löschen, warum auch immer.
    was lerne ich daraus… nie wieder auf der straße anquatschen lassen… die haben die gemeinsten tricks drauf….

  • Biene sagt:

    Hallo zusammen,

    ich bin auch reingefallen, ein junger Mann hat mir erklärt, ich könne eine Schülerzeitung testen, und denen sagen, wie sie so ist. Ich fands ganz gut, da ich für die Presse arbeite, dachte ich mir, das wäre doch mal ne super story, was für schüler. Jetzt lese ich hier alles von Abzocke und meine Kinnlade wandert nach unten. jetzt meine Frage, kann mir jemand sagen,was so in dieses Kündigungsschreiben reinkommt, anscheinend haben hier schon ein paar etwas geschireben. ich danke euch sooo sehr und ich werde das publik machen, dieses Abzocke soll ein ende haben… wäre doch gelacht,wenn die Presse nicht wenigstens mit eurer Hilfe etwas einfluss hat!!!

  • Mila sagt:

    Genau wie Panayotis es beschrieben hat, ist es mir auch passiert.
    Habe mich im Internet etwas belesen und ein gestern per Einschreiben mit
    Rückschein ein Schreiben an die PVZ geschickt, dass der angebliche Vertrag
    wegen arglistiger Täuschung nichtig ist – laut Rechtsprechnung BGH – und dass ich den Namen des Mitarbeiters, der mir diesen Schund aufgeschwatz hat, haben möchte, um Anzeige gegen ihn und die PVZ wegen Betrugs zu erstatten.
    Mal sehen, ob es was bringt. Abbuchung habe ich zurückbuchen lassen. Rechnungen
    und Mahnungen schicke ich zurück.
    Habt Ihr noch mehr Tipps was man machen kann???

  • Panayotis sagt:

    leider bin ich auch am 13.9. in der Berliner Innenstadt, auf einem ähnlichen Trick reingefallen.
    Ich sollte für 8 Wochen kostenlos Proband für neu eingestellte Zeitschriftenausträger den Spiegel erhalten und anschließend einen Auswertungsbogen dem Verlag zusenden.
    Meine Kontodaten sollte ich nur angeben, damit überprüft werden kann, ob ich evtl. in der Vergangenheit mit dem Vertrieb Zahlungsprobleme hatte. In diesem Fall wäre ich als Proband nicht Qualifiziert.
    Nach 48 Stunden sollten meine Kontodaten aus Datenschutz Gründen gelöscht werden.
    Ich habe von der MVS keinen Vertrag erhalten, erst nach der ersten Lieferung der Zeitschrift am 10.10 habe ich festgestellt, dass eine Firma PVZ GmbH & Co. KG versucht hat vom meinem Konto per Lastschrift Geld für ein Abo zu kassieren. Da ich auf diesem Konto nicht ausreichend Geld hatte ist der Versuch vorerst gescheitert.
    Ich habe sofort ein Widerruf-Schreiben an die MVS gesendet und das „angebliche Abo“ und die Einzugsermächtigung widerrufen.
    Die 14 tägige Widerspruchsfrist ist für mich leider schon verstrichen.
    Hilfe was muss noch tun damit ich aus dieser miesen Abzocke rauskomme?

  • Markus sagt:

    Hallo erstmal,
    also ich bin auch mehr oder weniger darauf reingefallen. Nur bei mir war es ein Ägyptengewinnspiel auf der Straße und ich Idiot hab unterschrieben. Die Reise (bzw. der Gutschein) wäre günstiger wenn ich alles so buchen würde. Mir wurde aber alles über das Abo erzählt und ich dachte mir „Joah ne Fernsehzeitschrift kann man ja gebrauchen“. Nach Recherche im Internet habe ich sofort eine Widerrufserklärung per Einschreiben los geschickt. Hier ist mal meine Version:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit mache ich von meinem vierzehntägigen Widerrufsrecht Gebrauch, betreffend den Abschluss des Zeitschrift XY – Abonnements (Kopie beigefügt). Ich widerrufe hiermit jegliche vertragliche Bindung, die Ihnen ausgestellte Einzugsermächtigung, den Erhalt der „Hörzu“ von Ihnen und jegliche Verpflichtung Ihnen gegenüber, die ich mit meinen Unterschriften vom DD.MM.YYYY eingegangen sein mag.

    Ich bitte um schriftliche Bestätigung an oben angegebene Adresse und um die sofortige Löschung meiner Daten.

    Ich weiß noch nicht was dabei raus kommt, aber ich melde mich mal sobald ich was neues weiß. Allen anderen viel Glück hier und ich hoffe ich konnte bisschen helfen 😉

  • Janette sagt:

    Hi @ all,
    Anfang September war MVS auch in Düren unterwegs und ich habe auch unter Angaben falscher Informationen dieses besagte Abo…

    Auf diesem Zettel steht das man den Widerruf per post oder Email schicken kann…

    Jedoch steht keine Email Add. dabei…

    Wie mache ich das denn nun am besten…

  • Katta sagt:

    Mir ist das gestern in der Dresdner Innenstadt auch passiert. Die suchten Leute, die die Austräger kontrollieren sollten. So eine miese Masche.
    Man ist halt einfach zu gutgläubig. Werde heute gleich den Widerruf abschicken (mit Einschreiben und Rückschein).
    Ich habe eine andere Adresse auf dem Schein:
    MVS Medien Service Ltd.
    Rheinhessenstr. 9a
    55129 Mainz
    …alle anderen schreiben nach Limburg…?
    Soll ich 2 Widerrufschrieben aufsetzen um sicher zu gehen?

    LG

  • Jenn sagt:

    @FoFF:
    Hallo,
    Wie bist du damals aus dieser Sache mit der Hörzu rausgekommen? Mir wird die jetzt auch zugeschickt, allerdings weil ich so doof war und auch auf die Betrüger reingefallen bin -.-*

    Hat irgendwer ein Beispiel für einen Wiederrufsbrief??

    HIIILFEEEE!!!

    LG

  • Phil sagt:

    Hi
    die haben meinen Namen,, Adresse und telefonnummer, ich habe nichts unterschrieben und auch keine bankdaten undsoweiter gegeben, habe dann gesagt dass ich es doch nicht will und bin gegangen.

    Kann jetzt noch etwas auf mich zukommen??
    kann ich schon etwas machen damit ich schlimmeres jetzt schon verhindern kann??

    man wie menschen so dreckig lügen können…-.-

  • Pseudomonas sagt:

    Gestern waren sie in der Bochumer Innenstadt wieder massiv unterwegs, die „Zeitschriftenberater“ der „Gerd C. Meyd Handelsonderneming GmbH“. Ich habe zum Glück nichts unterschreiben, aber ein Kommilitone leider schon – er hat aber zum Glück direkt gestern Abend bemerkt, dass das ein Fehler war und heute morgen den Widerruf abgeschickt. Schade, dass er nicht schon vorher von diesem Artikel hier wusste, den sollte man vielleicht in der nächsten Ausgabe einfach noch einmal abdrucken, aus immer noch aktuellem Anlass.

    Die Entwicklungshilfe, die die angeblich leisten (www.afrika-hilfe-tanzania.de) kommt mir übrigens auch sehr suspekt vor…

  • Anna sagt:

    Das ist mir auch passiert 🙁 Leider ist die Widerrufsfrist von 14-Tagen verstrichen, aber ich versuche trotzdem eine Kündigung zu schreiben und sie etwas mit dem Anwalt einzuschüchtern, denkt ihr, es wird helfen? Denn der Vertrag war ja von vorne rein nichtig gewesen.
    Hat schon jemand ein Wiederrufsschreiben verfasst? Was kann man am besten reinschreiben?

    Diese Hunde, lügen einem direkt ins Gesicht!

  • Moni sagt:

    Was mir noch auffiel bei der Geschichte ist die Wortgewandtheit des jungen Mannes, der mich angesprochen hat. Die ganze Erklärung, worum es angeblich geht, hat er in einem Stück heruntergespult, ohne nur einen Augenblick zu überlegen, was er da eigentlich sagt. Das kam mir auch nicht „normal“ vor.

  • Moni sagt:

    Heute wurde ich auch in der Fußgängerzone angesprochen. Genau die gleiche Geschichte, wie oben beschrieben. Beurteilung von Zeitungsausträgern.

    Zuerst wäre ich beinahe drauf reingefallen. Der Typ hatte schon meine Adresse eingetragen und war gerade dabei, meine Kontonummer aufzuschreiben.
    Da hab ich gesagt ich will den Zettel sehen, hab mir das genau angeschaut. Der Zettel sieht so aus, als würde man direkt ein Abo beziehen und eine Einzugsermächtigung erteilen. (Es ist der gleiche, wie im Artikel abgebildet.) Das hab ich ihm dann erklärt, und dass ich das nicht weiter ausfüllen und unterschreiben werde, da dort nichts über diese Beurteilung steht.
    Der Junge versuchte es weiterhin mit lauter fadenscheinigen Begründungen und versicherte mir, dass es keine Abzocke sei. Aber ich hab mich nicht weiter bequatschen lassen. Zum Glück. Den Zettel samt Durchschlag hab ich behalten und mitgenommen.

    Wenn ich daran denke, hab ich ziemlich gemischte Gefühle. Ich bin stolz darauf, dass ich „nein“ sagen konnte, aber bei dem Gedanken, dass ich ihm schon meinen Perso gezeigt hatte und beinah auch meine Bankkarte, wird mir ganz mulmig und schlecht.

  • Sarah sagt:

    adresse steht ja zum glück auf dem zettel. aber was schreibe ich in den widerruf, dass es gültig ist?

  • lea sagt:

    an dennis
    bei mir war es auch die Hamburger Innenstadt.. am 21.12..
    wie ich mich aufrege! Ich bin einfach viel zu nett!

    Aber um dir weiter zu helfen…

    Wiederruf an Gerd C Meyd Handelsonderneming GmbH
    Am Fleckenberg 15
    65549 Limburg

  • Sunshine sagt:

    Bei uns war ein Mensch, der sagt er würde die Sportjugend unserer Dorfes fördern, und hat uns ein immenshohes Hörzu-Abo über 24 Monate andrehen wollen. Zum Glück haben wir rechtzeitig wiederrufen und können hoffentlich davon ausgehen, dass keine weiteren Kosten in Rechnung gestellt werden. Die direkte Reaktion lässt vermuten, dass es sich hier entweder um einen ehrlichen „Verein“ handelt, der entweder zu Unrecht in dieser Sparte „Drückerkolonne“ gelandet ist, oder aber genau so eine dreiste Abzocke und man sich nur so aufregt, um zu verhindern, dass es sich rundspricht. Auf jeden Fall sollte man grundsätzlich keine Autogramme verteilen, wenn man spontan so ein Angebot kriegt- egal ob in der Fußgängerzone oder an der Haustür. Eine Kontoverbindung sollte man wohl erst recht hüten in diesen Zeiten und sein Geld mit bedacht verwenden: Spenden am Besten direkt an gemeinnützige Vereine oder an Stellen, wo man sicher ist, dass es ankommt.

  • Laura sagt:

    Bei mri stand die Adresse unter dem Vertrag rechts. Einmal Postfach und einmal ne normale Adresse. Aber natürlich ziemlich klein. Man soll ja nicht auf die Idee kommen zu widerrufen.

  • Dennis sagt:

    Abend zusammen auch ich bin heute auf die miese Masche dieser Leute reingefallen. Mir wurde erzählt das ich die Zeitungsjungen nach 8 Wochen beurteilen soll. Damit sie wissen ob diese jungen Leute zuverlässig sind oder nicht. Das alles ist in der Hamburger Innenstadt passiert. Jetzt hab ich hier überall gelesen das ich ein 14 tägiges Widerrufsrecht habe. Nur stellt sich mir die Frage an welche Adresse oder an welche E-Mail Adresse soll ich das schicken und was soll ich da rein schreiben. Hab noch nie mit solchen Betrügern zu tun gehabt. Oder soll ich auch zur Polizei gehen hab sogar einen Zeugen das mir dort falsche Sachen erzählt wurden. Ich hoffe das ihr mir helfen könnt.

  • Laura sagt:

    Hallo. Ich habe auch ein Abo abgeschlossen auf der Straße in Köln, auch vom deutschen Tierschutzverein. Allerdings das bereits im Oktober. Ich habe auch widerrufen und das auch mit Rückschein bestätigen lassen. Dann habe ich allerdings den Stern trotzdem bekommen. Jetzt habe ich noch einmal geschrieben, dass sie das bitte einstellen + Anlage des Vertrages und des Rückscheins der letzten Sendung. Und jetzt habe ich die Rechnung vom Pvs. Und nun? Abwarten? Was schlagt ihr vor?

  • elmo sagt:

    hi dirk
    ja ich habe genau das selbe problem wie du – das ist eine miese masche.

  • dirk sagt:

    Hallo. Habe heute das selbe problem. nur bei mir ist die 14 tage frist schon lange vorbei. wie komme ich aus dieser falle wieder raus?

    Es war ein Gewinnspiel und ohne Angaben von Kontodaten.

    Bitte um Hilfe!!!!!

  • elmo sagt:

    hi leute
    also ich hab das selbe problem. habe widerrufen lt fernabsatz (14 tage rückgabe) und gesagt der bankeinzug sei damit ungültig. die frist sei aber abgelaufen sagen die eur@s leute.

    meike (meike 8. September 2010 um 20:23 | Link ) hat gesagt man könnte sie noch auf ihre anderen miesen praktiken ansprechen und so kündigen – wie steht es damit? kann dazu jmd hilfestellung geben?

    danke

  • Mei sagt:

    Hallo meike, hallo Rolf.
    Mir ist das gleiche passiert, habe auch noch vor Ablauf der 14 tägigen Frist widerrufen. Trotzdem wurde mir eine Bestellbestätigung des Abonnements zugeschickt. Als ich zurückgeschrieben habe, dass ich das Abo widerrufen habe, bekam ich die Nachricht zurück, dass dieser Brief nie angekommen wäre. Ich solle ihnen noch einmal schreiben an welche Adresse und an welchem Datum ich den Widerruf verschickt hätte.
    Könnt ihr mir die Adresse von Eur@ Solutions geben? Habe die Adresse leider nicht mehr.
    Was ist aus eurem Widerruf geworden? Seid ihr das Abo los oder musstet ihr wirklich erst einmal verklagen?

  • Katharina sagt:

    Solche Schweine!

    Meinem Freund und mir ist das am 9.9.10 auch passiert. Heute haben die das erstemal angerufen und wollten die Kontodaten abgleichen. Das kam mir komisch vor, weil die Daten angeblich nach 12 stunden vernichtet werden würden.
    Also hab ich mich grad schlau gemacht und bin mega wütend!
    Ich werde jetzt unsere Wiederrufe schreiben und bei der Polizei Anzeige erstatten gehen!

    LG

  • alexander sagt:

    kurze frage:
    wurde auch abgezockt
    das abo an sich stört mich nicht weiter, da die zeitschrift recht interessant ist und ich auch über genügend geld verfüge.

    dass ich allerdings mit einer dreistigkeit die ihres gleichen sucht direkt angelogen wurde, ist mir ungewohnt und stört mich sehr wohl!…sowas trauen sich nur menschen die mich nicht kennen…

    nun kann und will ich wie gesagt nicht gegen dass abo an sich vorgehen,
    gegen die personen jedoch schon.

    angenommen diese wesen treiben sich erneut in der fußgängerzone herum;
    angenommen ich lasse mir bewusst die lügen erzählen und ziehe 1-2 zeugen hinzu;
    oder nehme das gespräch gar auf mit meinem handy.

    was dann? direkt die polizei bestellen? oder ist das kein triftiger grund?
    muss ich da im nachhinein zur wache um anzeige zu erstatten?

    wie kann ich gegen die personen an sich vorgehen?-dass muss doch möglich sein!

    ich denke das wird auch DVR am meisten schaden, wenn man exempel an den
    ‚huren babylons‘ statuiert, und durch die abschreckende wirkung dem DVR die
    ‚pinokios‘ davonlaufen.

    bin offen für alle anregungen

    ps: falls sich herausstellen sollte, dass (mal wieder) das deutsche recht versagt
    und noch nicht einmal deren arglistige täuschung geahndet werden kann,
    werde ich wohl oder übel selbstjustiz üben und meine jungs werden die solange durch
    frankfurt jagen, bis sich da keiner mehr hintraut.

    wir haben einen großen fehler gemacht und nicht mit der verlogenheit dieser schlange gerechnet,
    doch macht die schlange selbst einen riesigen fehler, wenn sie glaubt sie sei das einzige wesen dem solch eine kaltblütigkeit innewohnt.

  • meike sagt:

    bei mir war es genau das gleiche mit der europäischen tierstiftung. zum glück studiere ich jura und weiß daher wie man den vertrag den ich dadurch angeblich mit der GALA abgeschlossen habe am besten anficht. ich werde jetzt wegen arglistiger täuschung §123(1)BGB sowie vorsorglich gemäß §119(1)BGB Erklärungsirrtum anfechten. Höchsthilfshalber beruf ich mich auf mein Widerrufsrecht.
    Das werden die dann auch einsehen müssen, andererseits werd ich die wohl verklagen müssen.. aber ich denk mal die sind schlau genug einzusehen, dass der angebliche vertrag absolut nichtig ist. falls irgeneiner das gleiche problem hat und nicht weiß wie er seine anfechtung am besten formuliert kann er sich gerne melden und ich kann demjenigen gerne meine anfechtungserklärung schicken, die dann auch genauso übernommen werden kann.
    liebe grüße

  • Rolf sagt:

    Wow, ein Glück, dass ich nicht der einzige Dumme hier bin.
    Ich bin (im Mai schon) von einer Dame von der Europäischen Tierstiftung angesprochen worden.
    Ähnlich wie @Bernhard wurde auch mir erzählt, ich bekäme 4 Hefte kostenlos, dafür würde der Verlag 5€ an die Europäische Tierstiftung spenden. Danach könnte ich ein Jahresabo draus machen, dann würde der Verlag die Spende auf 10€ aufstocken.
    Ich hab mich dummerweise bequatschen lassen (muss wohl noch lernen, ein echtes Arschloch zu sein) und den Zettel unterschrieben. Als es um die Bankverbindung ging, habe ich zwar gesagt, die wollte ich ihnen dann erst geben, wenn ich tatsächlich das Jahresabo nehmen würde, da wurde mir dann aber erklärt, das ginge nicht und die würden auch zum Datenabgleich gebraucht (oder sowas). Die Lieferung der Hefte sollte dann im August beginnen, anders würde der Verlag das nicht machen.
    Habe mir den Wisch dann leider nicht nochmal durchgelesen – 1. Fehler.
    Im Juni bekam ich dann von Eur@Solution Ltd.&Co. KG (in D offenbar nur eine Briefkastenfirma) einen Brief ohne Betreff, in dem mir dann (im Text eingebettet) die Bestellung eines Jahresabos bestätigt wurde. Für die ersten vier Hefte bekäme ich eine Gutschrift auf die erste Rechnung.
    Den Brief habe ich leider auch nicht sonderlich beachtet und erstmal auf Seite gelegt – 2. Fehler.
    Anfang August habe ich dann das erste Spiegel-Heft bekommen, eine Woche später hat eine Firma PVZ aus Stockelsdorf von meinem Konto abgebucht. Da bin ich dann stutzig geworden, habe die Lastschrift zurückgehen lassen und mir den ganzen Kram mal genauer angeschaut. Ich habe dann einen Widerruf (Einschreiben) mit Schilderung des Vorgangs, wie ich an das Abo gekommen bin, an Eur@Solution und die PVZ geschickt. Der Brief an Eur@Solution ist als „Empfänger unbekannt“ zurückgekommen, die PVZ hat mir geschrieben, mein Widerspruch käme zu spät und könnte nicht berücksichtigt werden. Außerdem habe ich von der PVZ einen Brief bekommen, dass die Lastschrift zurückgekommen wäre, ich würde dann eine Ersatzrechnung bekommen und sollte den Betrag bitte überweisen. Eine Ersatzrechnung kam so wenig wie die Originalrechnung. Stattdessen habe ich eine Zahlungserinnerung bekommen, bei der der Betrag dann schon 4,92€ Mahngebühren enthielt. Ich sollte den Betrag dann überweisen oder der Firma eine neue Einzugsermächtigung erteilen (dann würde ich auch die Mahngebühr erlassen bekommen). Außerdem würde ich mich mit Erhalt dieses Schreibens im Zahlungsverzug befinden und es würden Verzugszinsen von 5% über Basiszinssatz p.a. auf die Rechnung kommen, bis ich bezahlt hätte (außer, ich würde innerhalb von 14 Tagen bezahlen).
    Ich habe jetzt nochmal zurückgeschrieben, dass ich den Vertrag als ungültig betrachte, weil er 1. unter Vorspiegelung falscher Tatsachen und 2. in einer rechtswidrigen Situation zustande gekommen ist (BGH-Urteil vom 01.04.2004, AZ: I ZR 227/01). Außerdem hätte ich bisher noch keine Rechnung erhalten und würde daher nicht einsehen, warum ich überhaupt etwas zahlen sollte. Zudem dürfte eine reine Zahlungserinnerung nicht mit Mahnkosten und Verzugszinsen belegt sein. Zuletzt habe ich dann auf Basis von §119 BGB den Vertrag angefochten, weil ich ja bei Unterzeichung einem Irrtum über eine „verkehrswesentliche Eigenschaft der Sache“ unterlag.
    Ich werde jetzt auch mal die Verbraucherzentrale besuchen und denen meinen Fall schildern.
    Wenn ich was Neues von der PVZ höre, schreib ich’s hier rein.

  • L sagt:

    Hallo,
    mir ist heute ärgerlicherweise das Selbe passiert und will das Abo auch umgehend stornieren. Meine Frage nun: Was schreibe ich in den Brief damit die wissen welches Abo sie stornieren müssen? Reicht dazu mein Name? Immerhin habe ich noch keine Kundennummer o.Ä. erhalten und möchte auch nicht warten bis das Unternehmen von seiner Seite aus sich meldet.

    LG L

  • C.W sagt:

    In Freiburg sind auch unterwegs! Bin leider auch reingefallen! Und könnte mich schwarz ärgern über meine Navität bzw. meine Gutgläubigkeit! Habe am Freitag meine Kündigung einmal per Mail und einmal per Einschreiben versendet. ich hoffe ich komme da raus.Habe bisher nichts gehört. Die Frist läuft erst morgen ab! Doch habe ich am Freitag einen Anruf bekommen in dem ich meine Angaben bestätige! Erst daraufhin ist es mir wieder eingefallen und ich habe gegoogelt und es dann erfahren. Bis jetzt kam nichts zurück! Entweder kommt von denen nie wieder etwas! Sprich keine Abbuchungen von meinem Konto oder ein Bestätigungsschreiben über die Stornierung. Ich hoffe auf letzteres!

  • Prima sagt:

    Auch reingefallen 🙁

    Also wie oben von euch beschrieben, allerdings noch mit einem besonderen „Bonbon“: ich musste heute feststellen, dass das Original, das ich ca. 5 min nach der ganzen Geschichte wieder eingefordert habe, eine Fälschung ist! Nach „Der Original ist schon von unserem „Teamleiter“ ins Auto gebracht worden wegen Beachtung des Datenschutzen“ – haha – und „Ich hab keine Telefonnummer von unserem „Teamleiter“ – ach mein Kumpel hasie, super“, ging der Kerl los und kam nach ein paar Minuten mit dem angeblichen Original wieder, dass meinen Namen, meine Anschrift etc. enthielt, sprich genauso aussah wie die Durschrift die ich in der Hand hielt. Wir zerissen dann gemeinsam beide Dokumente (er „komischerweise“ ganz schnell), und zum Glück war ich so geistesgegenwärtig ihm die Schnipsel aus der Hand zu nehmen und sie nicht wegzuschmeißen, sondern einzupacken.

    Also, ich hab oben gelesen das einige von euch auch ein vermeintlcihes Original wiederbekommen habe, werft da mal einen genaueren Blick drauf, und dann werdet ihr wahrscheinlich genauso wie ich feststellen, dass eure Unterschrift gefälscht wurde und somit das echte Orginal weiterhin in deren Besitz ist.

    Der Widerspruch geht Montag per EInschreiben raus, und mein Kont werd ich jetzt natürlich jeden Tag kontrollieren, um eventualle Abbuchungen sofort stornieren zu können.

  • Machiavelli sagt:

    Es ist schade das man keine Sammelklage gegen diesen Verein von Verbrechern erheben kann.
    Diese art von Direktmarketing ist mehr als nur Betrügerisch und verstößt gegen Paragraphen des Unlauteren Wettbewerbsgesetz.

  • Nureinmalnaiv sagt:

    Mein Rat: Nicht zahlen, nicht kirre machen lassen. Klare Ansagen treffen.
    Ich bin auch reingefallen. Die 14 Tage-Frist war rum. Mein Vater hat mir bei der Formulierung geholfen. Fazit: PVZ Stockelsdorf hat beigedreht.
    Bedenkt bitte: Wenn Ihr nicht zahlt, müssen die versuchen, an das Geld zu bekommen. Inkassobüro einschalten und Mahnbescheide beim Amtsgericht erwirken, ist noch einfach. Wenn hiergegen Widerspruch eingelegt wird und es zu einer mündlichen Verhandlung käme, könnten sie unmöglich das ordnungsgemäße Zustandekommen eines Vertrages nachweisen. Also Kopf hoch und nicht ins Bockshorn jagen lassen.
    Anbei mein Schreiben, dass ich per Einschreiben mit Rückschein an die Fa. Meyd in Limburg und per Mail an info@pvz.de nach Stockelsdorf geschickt habe. Heute kam die untenstehende Antwort.

    „Hallo,
    ich habe soeben folgendes Einschreiben mit Rückschein bei der Post AG abgegeben und ich bitte um Beachtung. Insbesondere wünsche ich keine Lieferung. Meine Bankverbindung ist für Sie gesperrt.

    Gerd V. Meyd
    Handelsonderneming GmbH
    Am Fleckenberg 15

    65549 Limburg

    Widerspruch
    gegen Ihre Mitteilung vom …. über einen Abonnementvertrag „Hörzu“ mit der Kundennummer …

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich nehme Bezug auf Ihr Schreiben vom …, in dem Sie mir mitteilen, ich hätte mit Ihnen einen Abonnementvertrag über die kostenpflichtige Lieferung der Zeitschrift Hörzu unter der o.a. Kundennummer abgeschlossen.

    Dieser Darstellung widerspreche ich entschieden.
    Ich habe Ihr Schreiben mit einem Brief eines Paters Josef Mosha aus Tansania zum Anlass genommen, den Durchschlag des von mir am … in … in der …straße vor der H&M-Filiale unterschrieben Papiers nachzulesen. Hierbei habe ich festgestellt, dass ich von Ihrer Werberin arglistig getäuscht wurde.

    Die Werberin namens … fragte mich zunächst, ob ich 18 Jahre alt und noch Schülerin wäre. Nachdem ich beides bejahte, erklärte sie mir, dass ich als Schülerin als Testperson herangezogen würde, um festzustellen, welche der auf dem Papier bunt abgebildeten Magazine Hörzu, Bild+Funk, Der Spiegel, Stern, Focus mir am meisten zusagen würde. Hierzu war ich bereit. Sie betonte dabei immer wieder, dass es für mich kostenlos sei und zu nichts verpflichten würde. Sie verwies auf den Aufdruck in großen Buchstaben „2 Monate gratis“. Meine Bankdaten würden nur benötigt, um abzugleichen, ob ich zuvor bereits ein Abo bezogen hätte.
    In keinem Fall würde ich mit meiner Unterschrift einen Vertrag abschließen.
    Nachdem ich unterschrieben hatte, fiel mir auf der Rückseite die Überschrift „Hilfe für Tanzania“ auf. Auf meine Nachfrage wurde mir erklärt, dass ich an diesem Programm nicht teilnehmen würde und dass dieser Passus für mich nicht gelten würde.
    Ich habe der Werberin … geglaubt.

    Die zwischenzeitliche Überprüfung hat nun ergeben, dass der von Ihnen dargestellte Vertrag von Anbeginn an nichtig ist, da er nur durch arglistige Täuschung zustande gekommen ist. Er verstößt gegen alle einschlägigen Bestimmungen sowohl des Bürgerlichen Gesetzbuches, als auch des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb.
    Schließlich ist der Vertrag von Anbeginn an nichtig, da mir am … Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen weder übergeben, noch zur Einsicht vorgelegt wurden.

    Ich fordere Sie nun auf, meine Daten, insbesondere Bankdaten, zu löschen und mir die Stornierung der angekündigten Lieferung schriftlich zu bestätigen. Ich kündige hiermit an, dass ich gegebenenfalls mein Bankkonto für Sie kostenpflichtig sperren lassen werde.
    Ich behalte mir vor, Strafanzeige sowie Anzeige beim Gewerbe- und Ordnungsamt der Stadt … zu erstatten.

    Mit freundlichen Grüßen“

    Antwort der PVZ Stockelsorf:

    „Wir nehmen Bezug auf Ihre Mitteilung. Wir haben den Vertrag storniert. Gleichzeitig erklären wir, aus dem zugrunde liegenden vertrag keinerlei Rechte mehr herzuleiten.
    Sollten aus verlagstechnischen Gründen noch weitere Exemplare zugestellt werden, so bitten wir diese als kostenlose Werbeexemplare zu betrachten. Auf die Rücksendung gelieferter Hefte wird ausdrücklich verzichtet.
    Mit freundlichen Grüßen“

  • Katharina sagt:

    Tchja ich bin wohl auch auf sowas reingefallen -.-

    ich wohne aber in Hamburg und wurde als ich mit meiner Tochter (3 Monate) in Hamburg/Wandsbek spazieren war von einen Jungen Mann angesprochen, mir wurde auch erstmal ne halbe Stunde lang eine Geschichte vor getragen die mich soweit nicht Interessiert hatte. Der Junge Mann war aber so Nett und hat mir versichert das NICHTS von meinem Konto abgebucht wird wenn ich es nicht möchte, da ich ab den Tag des Vertragabschlusses nach 4 tagen einen Anruf bekomme und gefragt werde und ich das ABO nun haben möchte oder nicht….. nun sind schon 7 Tage rum und ich hab bis heute noch keinen Anruf bekommen. Deshalb habe ich Heute die Schriftliche Kündigung geschrieben und hoffe, das es nicht zu spät ist und NICHTS von meinem Konto abgebucht wird. Echt Blöd das man/ich auf sowas reinfällt 🙁

  • A Muller sagt:

    Nen Kumpel und ich sind gestern in Berlin an der Fanmeile auch drauf reingefallen und werden heute den Wiederruf fertig machen.

  • Bernhard sagt:

    Ich sehe die Typen immer wieder in Leipzig, vor jahren haben sie noch den Katalog vom DVR mit Abo vertickt, inzwischen machen sie Zeitschriften, allerdings mit einer neuen masche.
    Sie machen es jetzt über die Tierschutz masche, heißt wenn man ein Probe Abo macht, kommt das den Tierschutz zu gute, außerdem wird auch noch ein Foto von einen Hund gezeigt, auch gerne die Frage ob man nicht für die armen Tiere was machen möchte.
    Wenn ich sie am Strabahnhof sehe mische ich mich immer in ihre gespräche ein und warne die leute, dann werden sie richtig sauer.
    Sollte jeder tun.
    Oder verprügeln, leute mit der Tierschutz masche abzuzocken ist echt das letzte.

  • Daniel sagt:

    Gestern waren sie in Nürnberg und haben meine Frau verarscht. Wenn ich die mal wieder treffe, klatscht es, aber kein Beifall!

  • Anne sagt:

    Und heute in Erlangen!

  • lisa sagt:

    …die netten Damen und Herren sind heute übrigens in Nürnberg unterwegs^^!

  • Heiko sagt:

    ACHTUNG: In Karlsruhe sind die jetzt auch unterwegs.

    Am Freitag, 21.05.2010, haben mich in Karlsruhe auf der Kaiserstraße zwei Männern angesprochen bzgl eines 8maligen Probeabos um Austräger zu testen. Habe einfach mal zugehört. Er wollte dann meine Adresse, habe ihm dann auch meinen Ausweis gegeben. Er notierte also die Adresse auf ein gefaltetes Blatt Papier (ca. so groß wie ein Perso). Je länger ich allerdings mit der Person redete, umso abstruser kam mir das ganze vor. Der Typ sah einfach überhaupt nicht seriös aus. Eher so wie der Schläger von der Ecke, auch der andere, um einiges jüngere Mann / Junge (der angeblich zum „lernen“ dabei gewesen sei) kam nicht wirklich seriös rüber. Der ältere zeigte mir dann beiläufig einen Wisch, der anscheinend sein Presse(!!!)ausweis sei… Naja, wie ein Journalist oder jemand von der Presse sah der eben nicht aus.
    Folglich wurde ich immer misstrauischer. Dann kam die Geschichte mit den Schufaeinträgen, Bonitätsprüfung etc. Ich solle ihm doch meine Kontoverbindung zur Überprüfung geben. Diese werde auch nach 72 Stunden wieder gelöscht. Mir kam das ganze zwar etwas komisch vor, allerdings dachte ich nicht an einen Betrug. Vielmehr dachte ich eher, dass die einfach meine Kontaktdaten zum Weiterverkauf möchten (gläserner Bürger etc). Aus diesem Grund verweigerte ich auch die Herausgabe meiner Kontodaten, woraufhin er noch 3mal nach dem „warum“ nachhakte, dann aber aufgab, also ich hartnäckig blieb. Also zogen die beiden vondannen. Der ältere Zeriss doch den halb ausgefüllten Zettel und warf ihn in den nächsten Mülleimer. Beide wechselten die Straßenseite und trafen mit zwei anderen, ebenfalls etwas zwielichtig aussehenden Gestalten, aufeinander. Alle vier liefen dann zusammen auf der anderen Straßenseite los um wahrscheinlich ein neues Opfer zu suchen.
    Ich dachte mir erst nichts dabei, habe nun aber aus Interesse einfach mal gegoogelt. Und siehe da: Gück gehabt. Zum Glück hat mich mein Instinkt gewarnt.
    Zur Information: Der Mann in Karlsruhe ist ca. 1,75 – 1,80 m groß, hat eine Glatze, etwas kräftig gebaut (wahrscheinlich Muskeln). Wirkt auf den ersten Blick eher wie ein Boxer. Raucher, vergilbte Zähne. Alter würde ich auf ca. 30 schätzen. Sein Companion ist vllt. 18-20 Jahre, etwas kleiner, schwarze kürzere Haare (ca. 5-6 cm) und trägt an der rechten Hand mehrere dicke Ringe. Er hat relativ schüchtern gewirkt.
    Hoffe ich kann hiermit Leute vor diesen Betrügern vorwarnen.

    Um ehrlich zu sein würde ich diese 2 Herren gerne noch einmal treffen (oder jmd anderes von dieser Organisation). Dann auf das Angebot scheinheilich eingehen und bevor er meine Adresse einträgt das gefaltete Blatt Papier verlangen. Daraufhin würde ich ihn über mein Wissen über den Betrug hinweisen und ihn damit konfrontieren.
    Die Reaktion würde mich interessieren.
    Groß was passieren kann eigentlich auch nichts, da diese Typen immer in den belebten Einkaufsstraßen unterwegs sind.
    Wenn ich das nächste mal in der Stadt bin halt ich auf jeden Fall nach solchen „Anbietern“ Ausschau. 😉

    Heiko

  • Anita sagt:

    Vielen Dank!!!
    Ich hab jetzt gestern einen Widerruf reingeschmissen doch ich denke ich gehe noch mal auf nummer sicher und mach das mit dem einschreiben!!!
    Ich werde in 14 Tage berichten wie es weiter ging…doch an alle alles wird gut…
    ich hätte auch nie gedacht das ich reinfalle obwohl mein unterbewusstsein gesagt hat nein mache es nicht!!!Und ich wollte auch meine Kontodaten vorerst gar nicht her geben, doch dann hat er mich damit überredet das doch das Unternehmen bei der Schufa kontrollieren möchte da sie kunden die schulden bei ihnen haben nichts schencken möchten..naja schencke tun die auf keinen Fall jemanden was, das ist sicher!!!
    Doch wenn ich demnächst angesprochen werden dann werde ich mir alles ganz genau anhören und am ende mich bedanken und einfach gehen….

  • Anja Willner sagt:

    Hallo ida,

    wer soll sich einen anständigen Beruf suchen – die Reingefallenen oder die Abo-Menschen?
    Im Übrigen: Achten Sie doch bitte etwas auf Ihre Wortwahl, wir möchten auf pflichtlektuere.com keine verbalen Pöbeleien haben.

    @Anita: Du hast auf jeden Fall 14 Tage Widerrufsrecht. Falls von deinem Konto abgebucht wird: Dem kannst du in der Regel widersprechen und deine Bank bitten, das Geld zurückzubuchen. Nützliche Infos gibt es auch bei den Verbraucherzentralen: http://www.verbraucherzentrale.de/

    Mit freundlichen Grüßen
    Anja Willner (Redaktion)

  • ida sagt:

    Ich zeig Ihnen gleich mal wer lesen kann ich klar im Vorteil! Suchen Sie sich erstmal einen anständigen und ehrlichen Beruf! Diese besch***enen Betrüger können sich allesamt einfach an den Straßenrand stellen und sich selbst verkaufen, da kriegt der Kunde wenigsten,was ihm versprochen wird!Dass solche Leute überhaupt ruhig schlafen können..

  • Anita sagt:

    Auch ich bin gestern rein gefallen!!!
    Ach du scheiße, jetzt hab ich mir was eingehandelt!Wenn ich da alles Lese, hab sofort eine Widerrufung geschrieben, leider nur als normalen Brief aufgesetzt.
    Meine Frage ist nun hat sich alles geklärt bei den Betroffenen nach Widerrufung???
    Oder sollte ich lieber noch mal zur Post und meine Widerrufung per Einschreiben versenden?
    Auf jeden Fall habe ich aus der Sache gelernt, nie wieder auf soetwas rein zufallen.Wäre ich doch wie sonst immer einfach weiter gelaufen..=))
    Würd mich freuen wenn jemand Bescheid weiß wie es bei euch geklappt hat.
    Ich würde gerne Rechtlich vorgehen wenn es weiter hin ein hOrror wird,doch wisst ihr wie das ist als Student bekommt man da gewisse Vorteile bezüglich Anwalt..etc. oder wie läuft das ganze ab?

    Lg Anita

  • JRS sagt:

    Am 3.5. bin auch ich in Siegen auf diese Scheinheiligen reingefallen, hab aber klipp und klar gesagt, dass ich in keinem Fall Kontodaten rausgeben würde. Er meinte diese wäre nur für die Bonitätsprüfung. Als ich dann sagte, dass ich, falls ich dort Schulden haben sollte, ja auch ein anderes Konto angeben könnte, so dass das nichts nützen würde, worauf er erwiderte, dass die Konten durch meinen Personalausweis verifiziert würden. Daraus schließend hab ich ihn gefargt, ob er dann ja nicht nur meine Personalausweisnummer benötigte, die ich ihm dann auch gab.
    Heute (15.5.) wurde ich dann zum Datenabgleich angerufen. Statt jedoch meine Adresse zu bestätigen, verwickelte ich die Telefonistin in ein Gespräch, fragte, für wen Sie tätig sei und hakte genauer nach. Im Verlauf sagte ich, ich hätte ja eh keine Kontodaten angegeben (ich denke daher haben Sie mich angerufen). Sie meinte da stünden welche; als ich diese jedoch hören wollte, meinte sie, sie könnte mir die nicht sagen, obwohl sie ja mit dem Vorlesen der Adresse begonnen hatte zum Abgleich der Daten. Zu Beginn des Gespräches sagte sie mir, sie würden für mehrere Firmen arbeiten und sagte mir jetzt ich hätte eine Bankverbindung bei Gerd C. Meyd angegeben. Dass sie doch wusste, bei wem ich unterschrieben hatte und das (scheinbare) Besitzen einer Bankverbindung (vielleicht sind die ja im Zuge des Datenklaus auch an meine Daten gelangt) warf ich ihr als unseriös vor und kündigte an, den Vertrag zu widerrufen. Auf die Frage, ob ich dies auch per Fax tun könne, meinte sie, Gerd C. Meyd besäße keine Fax-Nummer, obwohl auf der Rückseite dies ja als Option für die Widerrufserklärung steht. Sie meinte, dieser Text sei vom Gesetzgeber so vorgegeben und auf meine Frgae, ob man dann nicht auch per Fax kündigen können müsse, antwortete sie patzig, ob sie mir jetzt ihre Mailadresse geben sollte. Das Einschreiben mit Rückschein ist also die einzige Option.
    Lasst euch ja nicht einlullen auf der Straße und am Telefon und gebt NIE NIE NIE irgendwelche Kontodaten heraus!
    Am 17.5. – gerade noch rechtzeitig werde ich das Einschreiben versenden und hoffe die Sache ist dann erledigt! In dem Schriftstück habe ich auch darauf hingewiesen, dass ich im Falle einer Nichtbeachtung meines Widerrufes weitere rechtliche Schritte wegen arglistiger Täuschung (Zivilrecht) und wegen Betruges (Strafrecht) einleiten werde.

    Ich hoffe ihr findet diese und andere Seiten noch rechtzeitig, um euch diese elendigen Verfahren zu ersparen!

  • FoFF sagt:

    Hier in Hannover sind die Betrüger jetzt auch….

    Oh nein, ich bekomme echt zu viel….
    und ich dachte noch die ganze zeit:
    das ist doch nur verarsche! fall da nicht drauf rein!
    und meine schwester, ihr freund und ne freundin waren auch dabei und haben alle gemeint
    ich soll es lieber lassen!!!!
    aber ich hab mich einlullen lassen und alles klang so vertrauenswürdig!!!
    Wie kann ich nur so dämlich sein…
    auch mir hat es keine ruhe gelassen und ich bin noch immer so schockiert dass
    es wirklich so schlimme betrüger sind, dass hier soger massig über die im internet steht!!!!!!
    Der hat auchnoch so blöde rumgeflirtet!!!!
    so ein arschloch… (verzeihung, aber es ist einfach sooo!!!)

    Hallo Michaela!
    Ich habe unten auf meinem Durchdruck, den ich netterweise bekommen hab stehen: Gerd C. Meyd Handelsonderneming GmbH 65549 Limburg Fleckenberg 15

    Da schicke ich meine Widerrufung hin, das wírd hoffentlich das richtige sein??? Vielleicht lieber an beides??? …. und außerdem hab ich heute schon ne Kündigung an den Spiegel geschickt, mit der Drohung dass ich mich an sonstwen wende wenn die mich da nicht unverzüglich rausnehmen, und das werd ich auch!!!! Ich bin gerade so sauer, das geht echt garnicht mehr!!
    Ich bin noch Schülerin und hab absolut null Geld dafür!!!
    Ich hab schonmal was bekommen nämlich die HÖRZU obwohl ich nichts unterschrieben hab aber immerhin hatte ich da ne mailadresse rausgefunden, mich mega übertrieben beschwert und das auch nicht gerade nett xD und ich bin die schnell los geworden, aber also ne!

    Wie doof kann ich eigentlich sein????
    Von wegen „Hilfsprojekt für Tanzania“!!!!
    das steht nämlich auf der rückseite!

    Diese internetadresse ist da angegeben, die das projekt angeblich bestätigen soll:
    http://www.afrika-hilfe-tanzania.de/

    man, ich brauche ne abkühlung…
    und zu allem überfluss muss man der verbraucherzentrale auchnoch 25,- zahlen wenn man von denen hilfe will!!!
    grrrrr….
    ich wünschte ich wäre ne schnecke und könnte einfach mit meinem haus wegkriechen!!!!
    schnecken machen sowas nicht….
    diese doofmänner!!!!!!!!
    ich werde das allen erzählen!
    oooh ich bin voll geknickt….

  • Michaela sagt:

    Hallo zusammen!

    Mich haben sie leider auch reingelegt… 🙁
    Habe jetzt im Internet recherchiert und herausgefunden, dass die Firma, die mich reingelegt hat (Gerd C. Meyd Handelsonderneming GmbH) unter zwei Adressen zu finden ist:
    Am Fleckenberg 16 (wie der Videoring) und unter der Adresse Am Fleckeberg 15
    Was soll ich tun???

    Lg Michaela

  • C-S sagt:

    In zwickau haben sie auch abgezockt!!! Solche Schweine…

  • anonymous sagt:

    in Ilmenau (Thüringen) haben sie auch zugeschlagen.

  • Maxi sagt:

    Hallo,
    mir und 2 Klassenkameraden von mir wurden auch „Reingelegt„ ….. letzten Freitag den 07.05.2010 …. uns wurde auch seeehr viel „schwachsinn„ erzählt (z.b. das Ja ist nicht angekreutzt, wir müssen auch nichts Kündigen da es kein Abo ist sondern nur ein Test oder sowas bzw. Der, der dies Austrägt soll getestet werden und wir sollen den dan jediglich nach den 2 Monaten bewerten oder so …. Die bankdaten brauchen sie nur, um uns eindeutig zu identifizieren bzw. uns zu finden bzw. um zu sehen, ob wir schon schulden bei der frima oder so haben ……… alles kostenlos …. die Bankdaten werden nach …. tagen automatisch wieder gelöscht , die Bankkarte haben wir auch noch hergegeben bzw. unsere nummer ….. was natürlich vollkommen kopflos ist. Noch dazu waren wir alle ein wenig betrunken. Naja, hat vieleicht irgendwer eine Vorlage die ich dann nur noch hinsenden muss um das wieder zu Wiederrufen? hab ja 2 wochen zeit ….. bitte Meldet euch
    Ich finde dass ganze einen Lug Betrug und es gehört echt Verboten bzw. Bestraft finde ich …
    Mfg Max.
    Rechtschreibfehler bitte nicht beachten!!!

  • Van sagt:

    Bin gestern, am 20.04. auch auf die Typen reingefallen. Zusammen mit ner guten Freundin. Un dder Typ hat uns auch noch so aufgeregt weil er die ganze Zeit voll scheiße aufdringlich war und erzählt und erzählt hat.. wir haben mit dem späßchen gemahct und ich meine sogar irgendwann junge komm doch einfach mal zum punkt und sag was du willst anstatt blbablabla… !!! Der hat uns auch private dinge gefragt so von wegen ich flirte jetzt mal mit euch und überzeuge euch so… Er hat uns erzählt er sei in einer festen beziehung seit 2 Jahren und so nen scheiß hallo?? das einzige, was wir dazu gesagt haben war: Mit ner Frau oder nem Mann? Woaruf er baff war. er war sowieso immer voll sprachlos weil er nie mit unseren antworten gerechnet hat. auch dass ich gesgat habe, mach mal hinne, etc. jetzt im nachhinein versteh ich natürlich wieso er so baff war… nach dem motto: mach mal hin junge, dreh uns die scheiße an und fertig. 😀 nee aber echt… wenn man die situation so im nachhinein durchspielt.. kurios! Und der hat genau gewusst wen er hier abzieht: er wusste, wir beide studieren. das bedeutet ja eigentlich dass man eh kanpp bei kasse ist aber glaubste das interessiert den? Er hat uns sogar noch auf unsere einkäufe angesprochen, zu meiner freundin gesagt dass sie ja ein sparfuchs sei(!!!!) und so. wie krass der einfach war. ich meine, wenn ich doch sehe okay ich hab hier keine multimillionäre vor mir stehen sondern junge mädels, die studieren, die sparen, die sich nen schönen tag machen.. wieso zock ich die ab?! Wie dreist ist das bitte?! Und er hat uns auch noch viel spaß beim wetershoppen gewünscht etc… so ein kack!

    Übrigens, war bei euch auch son komsicher türke oder so dabei ( würd den mal auf.. 18,19 schötzen) der einfach nur daneben stand und nichts gesagt hat? der galt bei uns als der angeblche praktikant. Im nachhinein denke ich, dass sind die neuanfänger in dem „beruf“ und schauen sich an wie man denn schön mit leuten anbändelt und sie verwickelt und wie man denn schön dieses zettelchen faltet, dass man auch nichts sieht.

    Das geile ist einfach: ich habe WÄHRENDDESSEN die ganze zeit gedahct, ja es gibt ja abzocker etc.. udn man sol ja keine daten rausgeben.. und ich könnte mir ja nen ausweis zeigen lassen.. und ich hab doch letztens noch son test gesehen im fernsehen wo sie geschuat haben wie bereitwillig leute ihre daten herausgeben… und IRGENDWIE.. hab ich das trotzde gemahct!!! das ist ja schon fast ene kunst! ich meien hallo? ich wusste iegentlich die ganze zeit, dass es abzocke ist, so unterbewusst, aber ich hab es dennoch unterschrieben!!!“
    Und was mir auch aufgefallen ist im nachhinein: der typ hat nie direkt gefragt: wollt ihr das jetzt unterschreiben?? er hat das halt.. irgendwie.. im zuge des redens gemact. einfach diesen zettel irgendwann rausgeholt, obwohl eig gar nicht dieses OK von usn kam. alles war so indirekt. er hat uns einfach eingelullt. und wir haben auch wegen den daten nachgefragt. gleiche geschichte wie bei euch, von wegen schulden etc. ..

    was ich auch schon komisch fand: wir sollten etwas abseits gehen damit wir nich so im weg stehen.. standen dann in dortmund da in der krügerpassage – also wer das kennt, man ist nicht mehr dirket aufm westenhellweg sondern abseits… ja macht ja auch sinn, so guckt keiner hin was man da so macht. boah.

    ich versuch euch mal den typen zu beschreiben: Junger mann, ca. 23-28 jahre alt, kurze haare, etwas längere nase, helle haut, blond oder dunkel blond, blaue augen galube ich… ca.. 185cm groß… naja und wir fanden ihn aufdringlich und unattraktiv und naja. eben wie ne dumme anmache. hat erzählt jaaa er mache das jetz innerhalb seines „sozialen jahres“.. und er war eben witzig, hat uns ausgefragt…. sen komischer gefährte war immer im hintergrund und auf die frage unseres typens, ob er nicht mal weiter machen wollen würde, hat er nur gesgat: „nee ich kann das nicht.“ jetzt im nachhinein versteht man auch was er meint. wir dahcten uns nämlich noch: ach du scheiße was issn das fürn kack praktikant der nich ma leute ansprechen kann. aber zum abzocken gehört natürlich einiges mehr zu, ist klar. KOTZ

    Naja… das war mein beitrag dazu. habe das ganze zeug schon widerrufen…. dank der vielen internetartikel. mir ließ das nämlich alles keine ruhe und ich konnte nicht schlafen gestern. hatte ein ungutes gefühl. dann hab ich es gegoogelt.. und zack, arschkarte.

    LG van

  • Studi sagt:

    Wurde Gestern auch über den Tisch gezogen in Osnabrück.Der Typ hatte es echt drauf.Hat mich mit Versprechen überhäuft(gutscheine etc.) und einen auf Kumpel gemacht.Zudem tut man ja auch etwas gutes für die armen Jugendlichen.Das ich da nicht misstrauisch wurde wundert mich immer noch.War wie ne Hypnose oder so^^.Hab nun vor zur Verbraucherzentrale zu gehn und und ein wiederufsschreiben zu verschicken.
    Hab zum Glück ja noch die 14 Tage Widerrufsfrist.
    Ich hab nun einige male gelesen das diese trotz einhaltung der 14 tage abgewiesen wurde.Kann mir einer sagen warum?Und hat jemand evtl. nen link für einen Muster Wiederrufsbrief.

    MfG

  • Linus Petrusch sagt:

    Hallo Manuel,
    ich kann mich da leider nur wiederholen.
    Wende dich am besten an dei Verbraucherzentrale:

    http://www.vz-nrw.de/UNIQ12602…..8222A.html

    Bezahlen würde ich erstmal nichts!

    Grüße

    Linus

  • Manuel sagt:

    Hallo,

    zurzeit sind die Abzocker wohl in Siegen unterwegs. Nachdem ich leider den Zettel ausgefüllt habe bin ich 10 min später nochmal hin und habe mir das Orginal wiedergeben lassen.
    Habe diese auch beide (Orginal und Umschlag) mit nach Hause genommen.
    Weiter oben sind ja Leute z.B. „Dummkopf“ ähnliche vorgegangen, hat sich bei denen noch was ergeben, was würdert ihr mir raten jetzt zu unternehmen.

    Eigentlich dürften sie ja nun keine Daten von mir haben ausser sie haben einen zweiten Durchschlag den ich nicht gesehen habe.

    Schönen Abend noch Manuel

  • Anja Willner sagt:

    Hallo Tobias,
    wie Linus schon geschrieben hat, können wir dir nur empfehlen, was wir bis jetzt allen Betroffenen empfohlen haben: Sich an die Verbraucherzentrale zu wenden und auf gar keinen Fall irgendetwas bezahlen. Mit dem Anwalt drohen solche Drückerfirmen gern, damit wollen sie die Leute einschüchtern. Wenn du ganz sicher gehen wirst, kannst du ja auch die Zeitschriften zurückschicken.

    Übrigens: Mittlerweile wurde ich auch schon zwei Mal von zwei freundlichen jungen Männern vom Deutschen Video Ring (DVR) angesprochen. Langsam interessiert mich schon, was der DVR so treibt… Wer auch Abofrust-Erfahrungen gemacht hat, kann sich gern hier in den Kommentaren oder unter post@pflichtlektuere.com melden. Vielleicht bekommen wir so noch mehr heraus – und dann wollen wir doch mal sehen, was die Abodrücker dazu sagen ;).

    Dir jedenfalls viel Erfolg, Tobias!

    Anja (Redaktion)

  • Linus Petrusch sagt:

    Hallo Tobias,
    das ist jetzt natürlich ein spezieller Fall und ich bin kein Jurist.

    Versuch dich hier mal schlau zu machen:
    http://www.vz-nrw.de/UNIQ12602…..8222A.html

    Ansonsten würde ich zweifelsfall erstmal garnichts machen. Denn meistens spekulieren solche Firmen ja darauf, dass die „Abgezockten“ Angst bekommen und irgendwann doch bezahlen. Ich glaube nicht (wie gesagt bin kein Jurist und kann die Konsequenzen des ganzen nicht absehen) das die dann wirklich einen Anwalt einschalten würden.

    Am besten informierst du dich bei der Verbraucherzentrale. Die haben sicher mehr Ahnung als ich!

    Grüße

    Linus

  • Tobi sagt:

    Hallo,
    wurde letzten November von diesen Drückern angesprochen und habe mich überreden lassen, den Mist mitzumachen… Jedoch: Ich habe zwar Anschrift, Name, Geburtsdatum und Telefonnummer angegeben, auch unterschrieben. DOCH: keine Bankverbindung angeben, NOCH wichtiger meiner Meinung aber KEINE ZEITSCHRIFT angekreuzt. Zusätzlich habe ich niemals einen Telefonanruf erhalten/entgegengenommen von dieser Firma. Da ich keine der 6 Zeitschriften ausgewählt habe, und auch nicht wollte, sicherte der ver******* Drücker mir zu, einen Anruf zu erhalten, durch welchen ich nochmals das gesamte Angebot mir ansehen könne, bevor ich eine Zeitung erhalte. Ich wollte nämlich die Neon lesen, er wußte aber nicht ob es diese im Angebot überhaupt gibt! Am 1. Dezember erhielt ich ein Schreiben, dass mir die HÖRZU zu gesendet wird. LEIDER habe ich dieses ignoriert und ließ es auf sich beruhen, da ich dies nie bestätigt hatte… Fehler sicherlich, am 6. Januar schrieb ich dem Unternehmen, nachdem ich am 30. Dezember die erste Ausgabe erhalten hatte und mich nun wirklich fragte was hier los ist, per eMail meine Kündigung, da ich es als Vertragsbruch (eines nicht wirklich existenten Vertrags, Zettel vermerkt eindeutig: „Bitte Zutreffendes ankreuzen“, was ich eben nicht tat, noch mündlich am Telefon!!!) ansah.
    Seitdem streite ich mich mit denen, ständig reagieren sie nicht auf Mails; reagieren überhaupt nicht auf mein Anliegen, sondern verweisen nur darauf das ich den Vertrag mit denen geschlossen habe und Sie im Recht sind, nach jeder Mail kommt 1-2 wochen später ein neues Postschreiben, ala überweisen sie jetzt, dies ist der letzte Brief bevor wir dies unserem Anwalt übergeben… usw!!!!
    Ich bitte dringend um Hilfe,
    Tobias 🙂

  • Anja Willner sagt:

    Hallo SAB,
    wir können als Nicht-Juristen natürlich keine verbindlichen Rechtstipps abgeben – aber ich meine doch, dass man als Privatperson von Hand unterschreiben sollte. Ob das nun in allen Fällen gilt oder nicht: An deiner Stelle würde ich zur Sicherheit das Schreiben noch mal mit manueller Unterschrift abschicken – und zwar möglichst schnell. Ich hoffe, du kommst so aus dem Vertrag raus!

    Viele Grüße
    anja (Redaktion)

  • SAB sagt:

    Hallo erstmal!

    mir ist das selbe passiert-.-. Hab schon ein widerrufsschreiben aufgestezt (meine 14 tage sind noch nicht vorbei 🙂 )einschreiben mit rückschein. hab aber, vergessen den widerruf zu unterschreiben (handschriftl.)name steht nur maschinell darunter. meine frage :ist der widerruf dann trotzdem gültig?

  • Anja Willner sagt:

    Hallo MAF,
    es ist wirklich reine Abzocke und es sind offensichtlich viele Leute drauf reingefallen – schämen musst du dich nicht, eher diese Abodrücker. An deiner Stelle würde ich sofort schriftlich den Vertrag widerrufen und der Abbuchung des Rechnungsbetrags von deinem Konto widersprechen. Außerdem kann es nicht schaden, sich mit der Verbraucherzentrale in Verbindung zu setzen. Linus hat den Link weiter oben schon mal gepostet, hier ist er noch mal. Allen Betroffenen wünsche ich viel Erfolg beim Abbestellen – und allen anderen mehr Misstrauen gegenüber vermeintlich tollen Angeboten, die einem in der Fußgängerzone aufgeschwatzt werden sollen.

    Viele Grüße
    anja (Redaktion)

  • MAF sagt:

    Tja…ich befürchte ich bin auch drauf reingefallen und komme da nun nicht wieder raus… Ich könnte mich schwarz ärgern. Was mich aber am meisten ärgert, ist die Tatsache, dass ich mich wirklich abgesichert habe…Ich habe bestimmt 5 mal gefragt, ob ich denn nun wirklich kein Abo bestelle, und warum sie für diese Aktion denn keine eigenen Vertragsformulare haben. Der Verkäufer meinte darauf hin, das wäre zu aufwändig gewesen und es wäre so geregelt, dass er das große „Ja“ oben in der Ecke ankreuzen müsse, wenn ich ein Abo bestellen wollte. Nachdem er mir dies dreimal verischert hatte, habe ich ihm geglaubt…
    Wahrscheinlich kommt das jedem sehr naiv vor, aber ich habe wirklich nicht erwartet, so dreist und offensichtlich belogen zu werden. Hätte ich ein Schlupfloch übersehen, würde ich mir ja selbst die Hauptschuld geben, aber nachdem ich so oft nachgefragt hatte… Naja, eine Freundin von mir war zwar anwesend und kann die dreiste Lügerei des Verkäufers bestätigen, aber viel nützt mir das wohl nicht mehr, oder?
    Jetzt darf ich ca 180 Euro bezahlen… Der dreisteste Betrug, der mir je untergekommen ist…

  • Anja Willner sagt:

    …und am besten sollten die Leute wohl ihre Abos auf der Internetseite bestellen, die du bewirbst? Finde ich scheinheilig.

  • Tina sagt:

    Das ist ja eine ganz linke Masche!
    Da wird die Vertrauensseeligkeit der Leute schamlos ausgenutzt.
    Obwohl, jemandem auf der Straße seine Bankverbindung geben und dann auch noch unterschreiben ist natürlich auch nicht ohne. Manchmal muss man auch mitdenken.
    Trotzdem viel Glück all denen die drauf reingefallen sind.
    Davon ab sollte man Abos nur mit Prämien bestellen, dann sind die Zeitschriften merklich billiger.

  • Dummkopf sagt:

    Ja, da hast du Recht…
    Dann werde ich denen mal ein Fax schicken. Kann ja nicht schaden.
    Lieber zu viel, als zu wenig!!
    Komm immer noch nicht darüber weg, dass sie mich erwischt haben.
    Bin doch sonst immer so aufgeklärt *kopfschüttel*

  • Linus Petrusch sagt:

    Ich glaube nicht, dass sie mit deiner Adresse etwas anfangen können.
    Sonst könnten sie ja auch wahllos Leute aus dem Telefonbuch heraussuchen.

    Letztlich liegt die Entscheidung bei dir….

    Grüße

  • Dummkopf sagt:

    Danke Linus!!
    Ein andere Name fiel mir zu dem Thema nicht ein, denn heute bin ich offiziell der Dummkopf, da ich auf so einen Typen rein gefallen bin.
    Ich bin auch hin und her gerissen, was den Widerruf angeht, da sie ja spätestens dann meine Anschrift etc. haben.
    Damit allein können die aber nichts anfangen, oder?

  • Linus Petrusch sagt:

    Hallo Dummkopf (die Anrede fällt mir nicht leicht),
    erstmal ist es ja ziemlich gut, dass du so schnell reagiert hast und den Typen noch gefunden hast.
    Ist ne schwierige Frage, ob du trotzdem nen Widerruf abschicken sollst.
    So viel kostet das ja nicht da nen Brief hinzuschicken und so gehst du auf Nummer sicher.
    Ich würde es einfach abschicken. Kann nicht schaden.

    Viel Glück dabei

    Linus Petrusch

  • Dummkopf sagt:

    Hallo,

    auch ich bin heute drauf rein gefallen…
    Habe aber direkt auf der Arbeit gegoogelt und mir ist prompt klar geworden, was ich da unterschrieben habe. Bin doch sonst so vorsichtig. Könnte mich schwarz ärgern.
    Naja, jedenfalls bin ich wieder hin, konnte den Typen finden und habe um Rausgabe der Durchschrift bzw. des Original gebeten. Die wären beim Teamleiter, bla, bla.
    Nach langem hin und her kam eine andere Frau dazu, die mir meinen Zettel brachte und zerriss.
    Die Schnipsel habe ich mitgenommen und die Durchschrift habe ich auch noch.
    Die könnten also nicht mehr, als eine Kopie haben. Sollte ich trotzdem noch einen Widerruf abschicken oder darauf hoffen/glauben, dass die ohne Original und Durchschrift nichts machen können???
    Danke für eure Hilfe!!!

  • Anja Willner sagt:

    Hallo „Ich“,
    es kommt natürlich darauf an, bei welchem Verlag die Zeitung oder das Magazin erscheint. Ich würde dort einfach beim Abo-Service nachfragen, ob du dort mit Namen und Anschrift bekannt bist – vielleicht reicht das den Mitarbeitern dort schon, um dir deine Kundennummer zuzuordnen? Auf jeden Fall würde ich zum nächstmöglichen Zeitpunkt kündigen – und zwar schriftlich!

    Viel Erfolg,
    Anja (Redaktion)

  • Ich sagt:

    Hallo, ihr Lieben.

    Mir ist das selbe letztes Jahr passiert. Hatte aber leider vergessen innerhalb der 14Tage zu widerrufen… =(

    Naja, dann bekomm ich halt jetzt meine Zeitschrift. Die Kündigung hatte ich, da der Vertrag jetzt eh erstmal lief/läuft, auch nicht direkt gemacht. (Leider)

    Weil jetzt habe ich folgendes Problem…
    Ich finde die entsprechenden Unterlagen nicht mehr um zu kündigen…
    Also Kunden-Nr., Anschrift etc.

    Kann mir da vielleicht jemand helfen?

    Zum z.B. mit der Anschrift o.ä.?

  • Toby sagt:

    Es ist eine echte Abzocke. Die Firma muss tausende Widersprüche und Beschwerden bekommen und weiss zu 100% dass die Abos scheinheilig an den Mann/Frau gebracht werden.
    Dennoch tut die Firma so als ob alles mit rechten Dingen zuginge. Leider wird auch hier das Gesetz der großen Schlagzahl unterm Strich Wirkung zeigen. Einige Abos werden aus Angst und mangels Wissen bestehen bleiben und dass ist genau das womit dieser Würgeverein rechnet.

  • Andi sagt:

    Ja das ist es echt immer die ganzen Abos werden als so toll angeboten und es steht immer drin es entstehen keinerlei Kosten. Aber dann hoffen die Aboverkäufer das dieses Abo nicht mehr abbestellt wird. Und dann hängt man z.B. ein ganzes Jahr an dem Abo

  • vari sagt:

    hallo,
    genau das was hier gesagt wird, ist mir gestern passiert. und das war genau der typ auf dem Bild!!!
    ganz sympathisch, hat auch immer das blatt geknickt und so weiter…
    und mir genau die gleiche geschichte erzählt. schreibe das jetzt sofort an den spiegel und an die firma gleichzeitig…

  • Benny sagt:

    Ich bin auch auf diese Masche reingefallen. Am 8. Dezember 2009 unterschrieben und heute Post bekommen, von wegen Abonnementbestätigung.
    Selbe Geschichte, auch ich habe ihm meine Bankverbindung (angeblich zur Identifikation, nicht zum geld einziehen) und Unterschrift gegeben.
    Ich wusste damals nicht, dass ich einen Vertrag für ein Abonnement unterschrieben habe: Die Daten hat er auf das oben besagte Papier notiert, nur meine Unterschrift habe ich schließlich noch schnell hinzugefügt. Er sagte mir er braucht die, damit er die Erlaubnis hat mich anzurufen. Natürlich hat er währenddessen das Papier schön geknickt, damit ich nicht das kleingedruckte und die Wiederrufsbelehrung lesen konnte. Eine Durchschrift habe ich übrigens nicht erhalten…

    Ich finde das unglaublich dreist. Wenn diese besagte Firma meinen Widerruf nicht schnell akzeptiert werde ich mich an die Verbraucherzentrale wenden. Spätestens wenn sie versuchen Geld von meinem Konto abzuziehen werde ich Anzeige wegen Betrug erstatten.

  • jil sagt:

    Liebe Leute,
    auch mir ist ein Abschluß mit div. Aussagen untergeschoben worden. Selbstredend habe ich vom 14-tägige Widerrufsrecht genutzt und das Abo auch gekündigt. Allerdings wurde das Widerrufsrecht NICHT akzeptiert. Jetzt geht ein entsprechendes Schreiben an den Spiegel-Verlag, die sich sicherlich mit derartigen Verkaufsmethoden nicht bin Verbindung bringen lassen wollen.
    Noch eine Anmerkung zum Beitrag von asdf, weil Stuß, denn ein geschickter Abo-Verkäufer verdeckt natürlich den linken, oberen Teil mit der Verlängerung.
    Man sollte die „armen“ Drücker einfach gesetzlich die Möglichkeit der unlauteren Handlungsweisen verbieten!!!

  • Linus Petrusch sagt:

    Noch ist es nicht zu spät.
    Du hast 14 Tage Widerrufsrecht.
    Versuch es mal beim Vebraucherschutz Dortmund:

    http://www.vz-nrw.de/UNIQ126021132701160/link208222A.html

    Beste Grüße

    Linus

    Linus

  • S.J. sagt:

    Ich habe heute auch so einen „Vertrag“ abgeschlossen und werde ihn morgen per Einschreiben kündigen. Ich hoffe es ist noch nicht zu spät.

    Wo und an welcher Stelle kann man diesen Vorfall der Verbraucherzentrale melden?

    MfG S.J.

  • Linus Petrusch sagt:

    Lesen kann naturlich nie schaden.
    Die eigentlich Verarsche an der Sache ist, dass den Leuten dabei immer noch eine Geschichte erzählt wird….

  • asdf sagt:

    wer lesen kann ist klar im vorteil
    ich verkaufe auch abos auf der straße ok ich sag nicht von unverbindlich und kosstenlos sprich ich sag das das abo geld kosstet aber es steht ja auch klar und deutlich auf dem papier :“ 2 monater gratis sowie weitere 12 monate gegen rechnung“
    bzw. am rand des scheines steht 2 monate gratis 12 monate bezahlen!!!!!!!!!!!!!!
    also erst lesen dann unterschreiben!!!!!!!!!!!!!
    mfg der aboticker

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