„Ela“ kostet Dortmund bis 10 Millionen Euro

Dortmund. Der Pfingst-Sturm „Ela“ hat in Dortmund vermutlich Schäden zwischen 7 und 10 Millionen Euro angerichtet. Diese Angaben gehen aus ersten vorsichtigen Schätzungen der Stadt hervor. Am 9. und 10. Juni zog das Tiefdruckgebiet über NRW und richtete in vielen Teilen des Landes großen Schaden an.

Dortmund muss rund eine Million Euro alleine in die Beseitigung von Schäden auf Dortmunder Friedhöfen stecken. An städtischen Gebäuden wie Kitas, Schulen und Verwaltungseinrichtungen, zählt die Stadt derzeit 70 Schäden. Verstopfte Gullys und weitere Mängel der Stadtentwässerung werfen derweil Kosten von rund 60.000 Euro auf. Frank Bußmann, Pressesprecher der Stadt Dortmund, erklärt die große Spanne der Schätzung unter anderem mit nicht abgeschlossenen Abläufen im Prozess der Schadensaufnahme und Kostenermittlung.

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