Mit Brain-Food zur 1,0?

Von Jonas Fehling und Katrin Ewert

Die Klausurphase steht an. Stress pur und Lernstoff ohne Ende. Aber das Rechenzentrum zwischen den Ohren will sich einfach nichts merken. Und an jeder Ecke gibt es eine andere Ablenkung. Manch Einer nutzt als letzten Ausweg vielleicht den Griff in die studentische Hausapotheke: Ritalin soll alle Konzentrationsprobleme ausmerzen. Doch das angebliche Wundermittel kann auch fatale Nebenwirkungen hervorrufen.

Gut, dass es Mutter Natur gibt. Denn die bietet eine natürliche Variante der Lernhilfe und macht Medikamente wie Ritalin überflüssig. Auch die Diskussion in der Apotheke oder das riskante Treffen mit dem Dealer um die Ecke kann man sich sparen. Nur nicht den Weg in den Supermarkt. Aber dort findet man alles was man braucht, um das Gehirn mit den entscheidenden Nährstoffen zu füttern: Brain-Food.

Ob zubereitet oder roh – welche Produkte besonders gut und welche Rezepte empfehlenswert sind seht ihr hier:

Teaserfoto: bhautik joshi/flickr.com

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