TU: Zelten auf dem Campus

Dortmund. Schüler der Oberstufe sollen bei „do-camp-ing“ einen Einblick in die Ingenieurswissenschaften gewinnen. Seit Sonntag (21. Juli) zelten die 35 Teilnehmer auf dem Campus. Bin ich für ein Studium der Ingenieurswissenschaften geeignet? Macht es mir Spaß? Solche Fragen sollen die Schüler nach der Zeit bei „do-camp-ing“ beantworten können.

Bis zum 26. Juli campen die Teilnehmer noch auf dem Universitätsgelände. In der Zeit arbeiten sie in Teams an verschiedenen Projekten und sollen so das Studentenleben in den Ingenieurswissenschaften kennen lernen. Am Ende des Camps werden die Ergebnisse der Projektarbeit einer Jury vorgestellt. Diese besteht aus den Organisatoren von „do-camp-ing“. Veranstaltet wird das Camp von der TU Dortmund gemeinsam mit dem Pumpenhersteller WILO SE. Der Physik-Professor Metin Tolan und Helga Kaiser von WILO SE haben die Teilnehmer am Ankunftstag begrüßt.

Die Fakultäten Elektrotechnik, Maschinenbau, Informationstechnik und Informatik bieten in diesem Jahr die verschiedenen Projekte an. Die Teilnehmer des Camps können ihr eigenes Foto in Silizium ätzen oder beim Projekt „Minigolf und Robotik“ mit einem Industrieroboter arbeiten. Dieser soll so programmiert werden, dass er einen Minigolfball mit einem einzigen Schlag ins Loch trifft. Beim Projekt „Wasser marsch“ lernen die Schüler, warum der Strahl eines Wasserwerfers sein Ziel trifft und was Pumpen damit zu tun haben.

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